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260304PC In einer Welt roher Macht Mensch Mahler am 4.3.2026Hört überhaupt noch jemand hin, wenn Antonio Guterres spricht? Wenige Stunden vor dem Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran verurteilte der UN-Generalsekretär die militärische Eskalation im Nahen Osten. Und keiner hörte zu, vor allen Dingen nicht die Kriegsparteien. Der internationale Gerichtshof hat den Israeli Benjamin Netanjahu und den Russen Wladimir Putin in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Die Folgen: Sie können nicht mehr in jedes Land reisen, weil sie befürchten müssten, festgenommen werden. 23.11.2024: Nach Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs Orbán lädt demonstrativ Netanyahu ein – und will Haftbefehl nicht vollstrecken. Vermutlich halten sich beide vor Lachen ihre Bäuche. So weit ist es gekommen. Wir leben in einer Welt roher Gewalt, die Schurken dürfen sich ungestraft austoben und Genozid betreiben – und die Weltöffentlichkeit ist machtlos. Die Vereinten Nationen, das Völkerrecht – sie spielen für die Machthaber in Washington, in Jerusalem und in Teheran keine Rolle. Dieser Iran-Krieg ist ein weiterer – vielleicht der entscheidende Schritt in eine neue Welt. In eine Welt ohne Regeln und Schutzmechanismen. In eine Welt, in der nur die rohe Macht gilt.Wir heulen nur auf, wenn es uns persönlich betrifft. Wenn unser Kreuzfahrtschiff in Dubai strandet und wir die Bundesregierung auffordern, gefälligst dafür zu sorgen, dass wir schnell und sicher nach Hause kommen. Das nenne ich leichtsinnige Luxusprobleme. Bundeskanzler Friedrich März hat seine Machtlosigkeit und die der Vereinten Nationen und Ihres Regelwerks eingestanden. Und er fügt hinzu: Jetzt sei nicht der Moment, unsere Partner und Verbündeten zu belehren. Das nennt man Kapitulation vor den Verbrechen gegen Völkerrecht und Menschlichkeit auf ganzer Ebene. Der letzte macht das Licht aus. Ich habe fertig. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Samstag haben die USA und Israel in einer grossen, koordinierten Militäroperation den Iran angegriffen. Laut Angaben des US-Militärs ist es allein in den ersten 12 Stunden des Angriffs zu rund 900 Militärschlägen gekommen. Dabei ist in der Nacht auf Sonntag auch der Oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, getötet worden. Der Angriff der USA und Israels kam mit Ansage. Im letzten Juni bombardierten die USA drei iranische Atomanlagen. Bei den gewaltsam niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar versprach der US-Präsident den Iranerinnen und Iranern baldige Hilfe. Zuletzt verstärkten die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten massiv, sie verschoben Flugzeugträger, Kampfjets und Zerstörer in die Region. Gleichzeitig haben die USA aber in Genf noch letzte Woche mit dem Iran über dessen Atomprogramm verhandelt. Was ist das Ziel des Angriffs? Wie geht es mit dem Iran weiter, jetzt, wo Ayatollah Khamenei weg ist? Und was bedeutet dieser Krieg für die Situation im Nahen Osten? Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», ordnet die aktuelle Lage im Iran ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Leitartikel von Christof Münger: Trump spielt mit dem Leben Tausender Iraner Interview mit Islamwisenschaftler Reinhard Schulze: «Wenn Trump den Iran zur Kapitulation zwingen will, braucht er Bodentruppen» Die aktuellen Entwicklungen im Iran im Newsticker Visuelle Übersicht: So liefen die ersten 12 Stunden der US-Operation «Epic Fury» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Trump fordert die iranischen Truppen direkt zur Kapitulation auf, berichtet US-Korrespondent Samuel Jackisch aus Washington. Nach den Angriffen der USA und Israel reagiert Teheran offenbar mit Gegenangriffen. Von WDR5.
“Help is on its way”, das hatte US-Präsident Donald Trump im Januar bei Truth Social gepostet. Die Nachricht richtete sich an die Protestierenden in Iran, deren Widerstand vom iranischen Regime brutal niedergeschlagen wurde. Die angekündigte Hilfe kam damals nicht. Während die USA und Iran jetzt über einen neuen Atomdeal verhandeln, hat Trump eine erhebliche Militärpräsenz in der Golfregion und im Nahen Osten zusammengezogen. So viele Streitkräfte hatten die USA seit dem Irakkrieg nicht mehr in der Region stationiert. In seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag betonte Trump, dass er zwar eine diplomatische Lösung bevorzuge, aber niemals zulassen werde, dass der Iran Atomwaffen besitze. Er verwies auf die Entschlossenheit der USA als stärkste Militärmacht der Erde. Währenddessen sind an einigen Universitäten in Iran wieder Proteste aufgeflammt. Obwohl das Regime in diesem Jahr nach Schätzungen bereits Zehntausende Protestierende ermordet hat, kämpfen Teile der Bevölkerung weiter für ein Ende der Islamischen Republik. Der Widerstandsgeist scheint trotz der Brutalität des Regimes ungebrochen, sagt Azadeh Zamirirad. Sie ist Politikwissenschaftlerin und Iran-Expertin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Anne Will spricht mit ihr in dieser Folge über die Frage: Was wäre, wenn Trump Iran angreift? Welche Szenarien eines Militärschlags sind denkbar? Und welche Auswirkungen hätten sie? Auch wenn das Regime in Iran unter Druck steht und die Lage im Land hochproblematisch ist, glaubt Azadeh Zamirirad nicht, dass das System in naher Zukunft kollabiert oder ein Militärschlag durch die USA die Probleme der Menschen im Land lösen kann. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 25.02.2026 um 17 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Deutsche Welle: Iraner zwischen Wut und dem Wunsch nach Veränderung, 24.02.2026 https://www.dw.com/de/iraner-zwischen-wut-und-dem-wunsch-nach-ver%C3%A4nderung/a-76100900 Süddeutsche Zeitung: Die letzten Tage vor dem Krieg – oder kommt ein Deal?, 24.02.2026https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-iran-verhandlungen-genf-krieg-atomprogramm-li.3393065 Süddeutsche Zeitung: Die USA bereiten die Eskalation vor, von Reymer Klüver und Leonard Scharfenberg 20.02.2026 https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/iran-usa-angriff-golf-e435561/ The New York Times: Full Transcript of Trump's State of the Union Address, 25.02.2026https://www.nytimes.com/2026/02/25/us/politics/state-of-the-union-transcript-trump.html The Wall Street Journal: Iran's Deadly Protests: Four Witnesses Describe the Bloodshed, 23.02.2026 https://www.youtube.com/watch?v=snOjMzXF9Mc Tagesschau: Welche Rolle kann der Schah-Sohn spielen?, 10.01.2026 https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-proteste-schah-100.html ZDF: Witkoff: Trump wundert sich über ausbleibende “Kapitulation”, 22.02.2026 https://www.zdfheute.de/politik/ausland/trump-iran-kapitulation-100.html Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Leon Ueberall Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bitcoin hängt weiterhin fest – und die Onchain-Daten zeigen: Der Boden braucht Zeit. Warum die jüngste Kapitulation noch nicht ausreicht.
Werte Hörer*innenschaft, es wird gemunkelt, dass auf dem privaten Abend der Bridgertons die Sängerin Maria Rosso gesehen wurde, wie sie das Arbeitszimmer des Viscounts alleine verlassen haben soll aber noch mehr war zu berichten, denn aus dem besagten Arbeitszimmer drangen doch merkwürdige Laute. Man war sich nicht sicher ob dort eine Liebelei oder doch eher ein Kampf von statten ging. Außerdem munkelt man, dass die werte Kate Sheffield sich zu dieser Zeit nicht im Musiksalon befunden haben soll. Was vorgefallen ist? Wir wir finden es für sie heraus, Ihre Ladies Whistlemore Viel Spaß mit der Folge Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ SozialeMedien: Instagram:@patmorespotcast privat: @monadifender und @dastoedchen Facebook: Patmore's Potcast Kommt auf unserenDiscord Server Supporten könnt ihr uns auf Steady, Ko-Fi oder in unseremMerchshopFür Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@four-voices.de Let's Poe:Spotify Board Game Bravery:Spotify -Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home
Kennst du das Gefühl, ständig erreichbar zu sein – für alle. Immer verfügbar, immer abrufbar, immer mitten drin im Geschehen. Ich liebe mein Handy, ich bin ein großer Fan der Möglichkeiten von Social Media. Und dennoch geht es in dieser Folge um einen radikalen, aber heilsamen Perspektivwechsel: Was, wenn du dir immer mal wieder erlaubst zu sagen: „Ich bin nicht erreichbar“ und dies keine Kapitulation, sondern ein elementarer Schritt nach vorn ist? In dieser Folge erfährst du:
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Für die einen ist es der letzte Wash-out vor dem nächsten Zyklus. Für die anderen das Ende eines überreizten Narrativs. Wie es jetzt weitergeht.
70 Prozent der Russen sind kriegsmüde. Sie wünschen sich eine zügige Kapitulation der Ukraine zu Putins Konditionen. So Lew Gudkow, Leiter des unabhängigen russischen Meinungsforschungsinstituts Lewada. Es fehle an Mitgefühl für die Menschen dort. Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
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2026 ist mein Jahr der Heilung. Ich pausiere Podcast Helden, um mich auf meine mentale Gesundheit zu konzentrieren. Das ist keine Kapitulation. Das ist die klügste unternehmerische Entscheidung, die ich je getroffen habe. Der Podcast Loves Business Club bleibt. Meine Community bleibt. Und ich bleibe auch. Nur das Content-Hamsterrad fällt weg. Weil ich gerade andere Prioritäten habe. Und das ist völlig okay. Anfang 2027 schaue ich neu drauf. Bis dahin: Pause. Nicht Ende.
Analysten vergleichen die aktuelle Marktlage mit der Kapitulation in 2022. Ist das der finale Wash-out oder erst der Anfang vom Krypto-Winter?
Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 sind automatisch auch alle Sportvereine und -verbände aufgelöst. Trotzdem wird Fußball gespielt. Nur sechs Wochen später findet das erste Spiel in Hamburg statt. Wie sich der deutsche Fußball nach Ende des Zweiten Weltkriegs in den vier Besatzungszonen entwickelt und welche Rolle Deutschlands erfolgreichster Bundestrainer Helmut Schön dabei spielt, erzählt euch Ronny Blaschke. Von Nora Hespers.
Das neue Jahr startet mit einem fulminanten Comeback des On-Chain-Summers. Eine neue Welle von Memecoins, die sich rund um AI-Open-Source-Projekte formiert, schießt diese Woche durch die Decke. Was hinter dem Hype steckt und ob Flo im Rahmen seiner 1to100k-Challenge davon profitieren konnte, hört ihr in dieser Folge von Alles Coin, Nichts Muss. Außerdem diskutieren Julius Nagel und Florian Adomeit, ob der aktuelle Sturzflug von Lighter eine Gelegenheit für Schnäppchenjäger ist oder doch ein Vorbote der Kapitulation vor Platzhirsch Hyperliquid. On top geht's um den Bullcase von Worldcoin, die Rotation im Privacy-Meta, was Julius von Zama hält, wieso Krypto-Bros diesmal nicht auf, sondern mit Twitter Beef haben und warum Coinbase dem Clarity Act ein Bein stellt.
Während der nackte US-Imperialismus für Aufmerksamkeit sorgt, geht der Ukraine-Krieg weiter. Dessen Ende scheint es 2026 nicht zu geben.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Seitdem US-Präsident Donald Trump Venezuela überfallen ließ und ankündigte, auch andere Staaten ins Visier zu nehmen – einschließlich Grönland – scheint die mediale und politische Aufmerksamkeit sich vom Geschehen im Ukraine-Krieg abgewendet zu haben. Dabei halten die Kämpfe dort an, rücken die russischen Truppen weiter vor und ist ein baldiges Ende des Krieges nicht in Sicht. Davon zeugte auch der jüngste Gipfel der selbsternannten „Koalition der Willigen“, auf dem Großbritannien und Frankreich ankündigten, Truppen in die Ukraine zu entsenden – nach einem Friedensabkommen. Aber genau mit dieser Ankündigung wird ein solches Abkommen torpediert, da Russland Truppen aus Nato-Staaten in der Ukraine ablehnt und mehrfach solche Pläne als eine der Ursachen des Krieges klarstellte.Ein Blick in die Liveticker der Medien, zum Beispiel des russischen Portals RT DE oder des deutschen Mainstream-Mediums N-TV, zeigen, dass sich nichts in Richtung Frieden bewegt. Beide Seiten greifen sich mit Drohnen und Raketen an, wobei Russland die Übermacht zu haben scheint, was die ukrainische Führung immer wieder zu Terrorangriffen auf russisches Territorium anstachelt. Zugleich meldet die russische Armee eine „befreite“ Ortschaft in der Ostukraine nach der anderen. Während die USA sich anscheinend weiter aus dem von ihnen selbst provozierten Konflikt und Krieg zurückziehen, setzen die europäischen Politiker, allen voran jene aus Berlin, London und Paris, aber auch die der baltischen Staaten, weiter auf Eskalation. Ohne ihre Hilfe mit Milliarden an Euro und Waffen für Kiew, die sie mit den Steuern ihrer Bürger bezahlen, wären die ukrainischen Truppen wahrscheinlich längst zur Kapitulation gezwungen gewesen.So wird ein Krieg fortgesetzt, der nach Einschätzung selbst westlicher Fachleute von Kiew nicht zu gewinnen und wohl längst verloren ist. Dass Moskau bis heute nicht nach US-amerikanischem Vorbild massiv vorgeht, wird von seinen russophoben Gegnern in westlichen Hauptstädten als Schwäche fehlgedeutet. Das Kämpfen geht weiter, damit auch das Sterben und Verstümmeln der Menschen in Uniform und ohne. Verantwortlich dafür sind jene Politiker im Westen, die Russland immer noch „in die Knie“ zwingen wollen, egal, was es kostet, „bis zum letzten Ukrainer“.In der Ukraine sei es „nur eine Frage von höchstens ein paar Monaten, bis die ukrainischen Streitkräfte extrem hohe Verluste erlitten haben und einfach dahinschwinden“. Das erklärte der ehemalige Russland-Analytiker Ray McGovern in einem am 9. Januar veröffentlichten Video-Gespräch mit dem Wirtschaftsanalytiker David Lin. Russland werde sich dann um die Nazis kümmern müssen, die immer noch die Kiewer Regierung führen, so McGovern....https://apolut.net/ukraine-krieg-keine-aussicht-auf-frieden-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
“Avatar: Fire and Ash” — Eine Analyse von Militarismus, Diplomatie und Bündnissen auf Pandora. Wir besprechen die neuen Völker, Quaritchs Wandel, Jakes Familie und wie James Cameron Krieg und Verhandlung inszeniert. ♥️ Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter.
Neue Strafverfolgungsstatistik: Gewalt unter Kindern und Jugendlichen nimmt zu | Kontrovers-Interview mit Georg Eisenreich (CSU): "Uns macht das große Sorge" | Kontrovers - Die Story: Der Millionenbetrug · Wie Anleger um ihr Geld gebracht werden | Naturschutz: Biber · Abschuss, Ausland oder Kapitulation?
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Die Frage ist: gewillt zu was?Der 28-Punkte‑Friedensplan der USADer von den USA vorgeschlagene 28-Punkte‑Friedensplan für die Ukraine sah unter anderem vor, dass die Ukraine bestimmte Gebiete abtritt, insbesondere die Regionen (Oblaste) Luhansk und Donezk im Donbas, ihre Streitkräfte reduziert, und auf einen NATO-Beitritt verzichtet.Diese Fassung hätte die russische Kontrolle über die Krim, Luhansk und Donezk anerkannt, einschließlich Gebieten, die das russische Militär noch nicht besetzt hat, und hätte gleichzeitig den Status von Cherson und Saporischschja an der Kontaktlinie eingefroren. Die Bestimmungen würden die ukrainischen Streitkräfte von 800.000 Soldaten auf 600.000 Soldaten begrenzen, sowie einen NATO-Beitritt der Ukraine ausschließen und dem Land Sicherheitsgarantien gewähren. Sie beinhalten außerdem Maßnahmen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die sehr zum Vorteil der USA gereichen würden, sowie zum Wiederaufbau und zu humanitären Fragen wie zum Beispiel einem Gefangenenaustausch.In meinen Augen ist das ein realistischer Plan – mit Ausnahme der unbegründeten Vorteilsverschaffung für die USA –, da Russland den vom Westen provozierten Krieg in militärischer Sicht eindeutig gewonnen hat, egal was die europäischen „Spitzenpolitiker“ diverser Regierungen uns einreden wollen.Der europäische Gegenvorschlag – die wichtigsten PunkteNach massiver Kritik — insbesondere aus Europa — wurde der Plan überarbeitet: Es gibt inzwischen eine „modifizierte“ Version („revised peace framework“). Einige der umstrittenen Vorschläge sind abgeschwächt oder gestrichen worden.Die europäischen Verbündeten der Ukraine legten einen Gegenvorschlag zum US-Vorschlag vor, der zentrale europäische bzw. ukrainische Anliegen stärker berücksichtigen soll. Meines Erachtens hat das Gefolge des nicht mehr amtierenden bellizistischen Biden-Regimes – die europäischen Kriegstreiber, insbesondere die Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie die Spitze der EU, vertreten durch Ursula von der Leyen – keinerlei Mitspracherecht bei den Friedensverhandlungen, weil sie es waren, die den Krieg durch unsinnige, tötende und steuerfinanzierte Waffenlieferungen aufrechterhielten trotz Verhandlungsangeboten seitens Russlands.Der europäische Vorschlag zum Friedensplan für die Ukraine beinhaltet derzeit (Stand Ende November 2025) vornehmlich folgende Vorschläge:Es soll keinen erzwungenen Gebietstransfer geben und territoriale Verhandlungen sollen erst nach einem bedingungslosen Waffenstillstand erfolgen. Als Verhandlungsbasis soll die aktuelle „Line of Contact“ (die gegenwärtige Frontlinie) gelten.Darauf lässt sich Russland mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht ein. Und das weiß die Koalition der „Willigen“.Mein Fazit: Die Europäer wollen den Krieg nicht beenden, zumal ihre Bemühungen, eine Kriegswirtschaft aufzubauen, auf Hochtouren laufen. Solange der Krieg läuft, und von einer herbeigeredeten und völlig unbegründeten Kriegsgefahr für Europa geschwafelt wird, ist der Großteil der Bevölkerung von der durch Unfähigkeit, Dummheit sowie Macht- und Besitzgier der Politiker verursachten Wirtschafts- und Gesellschaftskrise abgelenkt. Die Wirtschaft für zivile Zwecke in der EU – dafür sollte Wirtschaft ausschließlich da sein – haben unter anderem die deutsche, britische, französische Regierung sowie die „Spitzenpolitiker“ der EU an die Wand gefahren. Dieser „einer Kapitulation gleichkommende Friedensplan“, dieses „Friedendiktat“, wie der US-Friedensplan in den bellizistischen Kreisen Europas gerne genannt wird, gilt es aus Sicht der Kriegstreiber mit allen Mittel zu verhindern. ...https://apolut.net/die-koalition-der-willigen-und-der-friedens-plan-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Woche machte sich in Europa ein Fünkchen Hoffnung auf Frieden breit. In Genf verhandelten EU, USA und Ukraine über ein Ende des Kriegs. Aber in dem ursprünglich von den USA vorgelegten Plan befanden sich vorwiegend Punkte, die aus russischer Feder zu stammen schienen. Unter anderem der de facto Verzicht der Ukraine auf Teile ihres Staatsgebiets. Kritiker sprachen von einer “Kapitulation”, US-Außenminister Marco Rubio soll den Plan gar mit einer russischen “Wunschliste” verglichen haben. Inzwischen konnten die Europäer Washington von Änderungen überzeugen. Doch ob diese in Russland auf offene Ohren stoßen werden, ist unklar. Unterdessen steht die Ukraine enorm unter Druck. An der Front rückt Russland langsam aber stetig voran. Und in der Hauptstadt tobt ein millionenschwerer Korruptionsskandal, der im Rücktritt von Selenskyjs Stabschef Jermak mündet. Die Zeiten sind hart für die Ukraine, doch trotz allem scheint zumindest etwas Bewegung in die verfahrene Situation zu kommen. Wie realistisch ist die Hoffnung auf Frieden? Ist Russland bereit, Zugeständnisse zu machen? Oder bleibt es am Ende, wie so oft in den vergangenen Jahren, bei Ankündigungen und Initiativen? Der Apofika-Presseklub mit Christina Hebel (Spiegel), Olivia Kortas (Zeit), Frederik Pleitgen (CNN) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
Ein 28 Punkte umfassender Friedensplan setzt die Ukraine unter Druck. Die Zustimmung dazu käme einer Kapitulation gleich. Haben die Europäer die Kraft dagegenzuhalten? Wie erschöpft ist die Ukraine nach drei Jahren Krieg?Zu hören: Der ukrainische Journalist Denis Trubetskoy (Kiew), der Amerika-Experte und Autor Eugen Freund („Das Spiel mit dem Dritten Weltkrieg“), die Auslandsjournalistin Jutta Sommerbauer (Die Presse) und London-Korrespondentin Tessa Szyszkowitz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trumps „Friedensplan“ für die Ukraine sorgt für Diskussionen. Ob der Plan seinen Namen überhaupt verdient, darüber streiten sich Augstein & Blome. Sind dessen Bedingungen gleichzusetzen mit einer Kapitulation der Ukraine? Ist es am Ende die europäische Blockadehaltung, die einen möglichen Frieden verhindert? Und wie lässt sich die Haltung der AfD gegenüber Russland bewerten? Das und mehr diskutieren die beiden in dieser Folge. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Først ville Trump besegle Ukraines skæbne med en russisk-inspireret 28 punkt-plan! Chokerede europæere kastede deres plan på bordet. Udenrigsminister Rubio fik så forhandlet de russisk-inspirerede 28 punkter ned til 19 med ukrainerne og europæerne. Og forhandlinger fortsætter. Men - Ukraines overlevelse står på spil. Europa mærker igen NATO-alliancen vakle, usikkerheden tone frem og en Trump parat til at tvinge sine krav igennem. Og - det er før Putin siger nej til den næste fredsplan. Medvirkende: Michael Zilmer Johns, Fhv. ambassadør i NATO, Christine Nissen, Chefanalytiker hos Tænketank Europa, og Matilde Kimer, DR's Rusland- og Ukrainekorrespondent. Vært: Steffen Gram.
In die hektische Diplomatie zur Ukraine kommt durch angebliche abgehörte Telefonate zwischen Unterhändlern der USA und Russlands zusätzliche Aufregung. Für Diskussionen sorgte ein etwa fünfminütiges Telefonat vom 14. Oktober, das die Nachrichtenagentur Bloomberg als Transkript veröffentlichte. Darin spricht Witkoff mit Juri Uschakow, dem aussenpolitischen Berater von Kremlführer Wladimir Putin. Er gibt ihm offenbar Tipps, dass man Trumps Ohr mit Lob für dessen Frieden in Gaza erreichen könne. Tatsächlich scheint Putin die Ratschläge in einem Telefongespräch mit Trump am 16. Oktober aufgenommen zu haben.Dagegen gilt Marco Rubio im Ukrainedossier, zumindest aus europäischer Sicht, eher als Stimme der Vernunft. Der US-Aussenminister ist Moskau gegenüber kritisch eingestellt und gehört zu jenen Stimmen in der Regierung Trump, die eine Kapitulation der Ukraine wie auch einen Diktatfrieden ablehnen. Dass die Gespräche in Genf zu einer Überarbeitung von Trumps Ukraineplan führten, wird auch Rubio zugschrieben. Besonders auffällig war seine Kommunikation, als er betonte, dass es in Genf grossartige Fortschritte gegeben habe. Trump erreicht aber auch direkte Kritik. Der republikanische Senator Mitch McConnell warnte davor, das Opfer unter Druck zu setzen und den Aggressor zu belohnen.Weshalb hat Trump seinen Ukraineplan gerade jetzt lanciert? Worum geht es ihm dabei, um Geschäfte, um den Friedensnobelpreis oder doch um Frieden? Und welche Rolle spielen Unterhändler Witkoff und Aussenminister Rubio? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?»Produktion: Jacqueline WechslerTrumps Ukraineplan:Jetzt zeigt sich, wo die USA wirklich stehen«Als würde er von Russland bezahlt»: Selbst Republikaner attackieren WitkoffGegenvorschlag: Zuerst Krieg beenden, danach über Territorien sprechenAussenpolitische Chaostage: Wie die USA Verwirrung stifteten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
US-Präsident Trump drängt auf ein sofortiges Kriegsende in der Ukraine. Der "Friedensplan" aber käme für die Ukraine einer faktischen Kapitulation gleich. Für Selenski kann das kaum eine Option sein. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Alice Grosjean Informationen zu den aktuellen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine gibt es hier (https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-die-neusten-entwicklungen-ld.1613540). Das NZZ-Probeabo zum Spezialpreis könnt ihr hier bestellen (https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE)
Mit einem 28-Punkte-Plan versucht die Regierung von Donald Trump einen Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu erzwingen. Der Druck auf die Ukraine ist so groß wie selten. Präsident Selenskyi sprach davon, entweder die Würde oder einen Partner zu verlieren. Andere sprachen von einer Kapitulation. Am Wochenende schalteten sich die europäischen Staaten ein. Inzwischen wird ein veränderter Plan diskutiert. Trumps Ultimatum, sich bis Donnerstag zu einigen, ist inzwischen vom Tisch. Kann die Ukraine ihre Demokratie, ihre Souveränität und ihre Sicherheit bewahren, oder verliert sie mehr als ihre Würde? Andrea Beer diskutiert mit Dr. Susann Worschech – Sozialwissenschaftlerin, Europa-Universität Viadrina; Dr. Andreas Umland – Analyst am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien; Ljudmyla Melnyk – Ukraine-Expertin, Institut für Europäische Politik
US-Präsident Donald Trump inszeniert sich erneut als Peace Maker und rückt nun wieder die Ukraine in den Fokus der Weltpolitik. Ein 28-Punkte-Plan soll den russischen Angriffskrieg beenden – jedoch mit weitreichenden Zugeständnissen der Ukraine an Russland. Während Wolodymyr Selenskyj massiv unter Druck gerät, zeigen sich die europäischen Partner überrumpelt und legen einen Gegenentwurf vor. Die genaue Herkunft von Trumps sogenanntem Friedensplan bleibt unklar. Was bedeutet Trumps Vorstoß für die Zukunft der Ukraine, die westliche Sicherheitsordnung und den Krieg in der Ukraine? Und ist dieser Plan ein Friedensangebot – oder eine faktische Aufforderung zur Kapitulation? Darüber sprechen Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Elmar Theveßen in der aktuellen Folge. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am 25. November 2025 um 13 Uhr. ---- Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF-”auslandsjournal – der Podcast” - ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF-auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Jelena Berner Schnitt und Sound: Alexander von Bargen Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Aus einem Treffen des US-amerikanischen und des russischen Sondergesandten ist ein Papier für ein Kriegsende in der Ukraine hervorgegangen. "Das Papier enthält bemerkenswerte Wandlungen in russischen Positionen", sagt Politologe Joachim Weber. Von WDR 5.
Verhaltende Reaktionen bei deutschen und europäischen Politikern zum US-Plan für Frieden in der Ukraine.
In Genf haben US-Außenminister Rubio und ukrainische Vertreter verhandelt. Die De-facto-Kapitulation der Ukraine und weitere Maximalforderungen sind möglicherweise abgeräumt. Details wird Wolodymyr Selenskyj persönlich mit Trump klären müssen.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Mit ihrem 28-Punkte-Plan wollen die USA einen neuen Versuch starten, den festgefahrenen Ukraine-Krieg zu beenden. US-Präsident Donald Trump hat Außenminister Marco Rubio und den Sonderbeauftragten Steve Witkoff mit Russland ein Abkommen vorbereiten lassen, das Kiew tiefgreifende Konzessionen abverlangt: Das Land soll auf seine NATO-Beitrittsambitionen verzichten, seine Streitkräfte reduzieren und bestimmte Regionen „de facto“ als Teil Russlands akzeptieren. Die USA und europäische Partner sollen Sicherheitsgarantien geben. Welche Risiken birgt dieser Plan – für die Souveränität der Ukraine und für die geopolitische Ordnung? Wie reagiert Kiew auf den Vorstoß – und welche Rolle spielt Europa? Und handelt es sich bei dem Vorschlag um eine echte Chance auf Frieden oder um die Anerkennung russischer Machtansprüche?
Ein Friedensplan für die Ukraine – ausgehandelt zwischen Vertrauten von Donald Trump und Wladimir Putin. Für viele Menschen in der Ukraine klingt diese Vereinbarung jedoch wie eine Kapitulation. Und: Was hilft gegen häusliche Gewalt? Schulz, Josephine
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Trubetskoy, Denis www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Themen von Flo und Robert am 21.11.25: (00:00:00) Sport: Wie alt die älteste Turnerin der Welt geworden ist und wann sie mit dem Turnen angefangen hat. (00:01:56) Ukraine: Was ein neuer “Friedensplan” für die Ukraine vorsieht und wie der entstanden sein soll. (00:07:18) Klimaschutz: Wie ein Zusammenschluss mehrerer Staaten, darunter Deutschland, den Regenwald mit einem Fonds schützen möchte. (00:12:30) Femizide: Was das genau bedeutet und was eine neue Studie darüber herausgefunden hat. (00:18:51) Abschied ins Wochenende: Hört ihr uns gerne? Wir freuen uns, wenn ihr uns weiterempfehlt! Hier bekommt ihr Hilfe, wenn ihr selbst von Gewalt betroffen seid oder jemanden kennt – anonym und kostenlos: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 oder www.hilfetelefon.de Alternativ ist auch die Telefonseelsorge erreichbar unter der 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder unter online.telefonseelsorge.de Hier findet ihr die ARD-Doku "Morgen bin ich tot" über den Fall von Anna-Lena: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8wZDdhNTMwNC0zN2ZlLTQ4ZjUtODIxMy0wOTNjMWUyZDE0NDZfb25saW5lYnJvYWRjYXN0 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Ein Friedensplan, den die USA und Moskau im Geheimen über die Köpfe der Ukraine und Europas hinweg verhandelt haben fordert massive Zugeständnisse von Kiew und würde die Verteidigungsfähigkeit schwächen. Viele der Punkte entsprechen bekannten Maximalforderungen Russlands. Militärexperte Markus Reisner analysiert die Lage. Interview: David Knes
Teile der US-Demokraten haben nachgegeben. Durch die Zustimmung einiger ihrer Senatoren wird der US-Shutdown enden. Hat US-Präsident Trump auf ganzer Linie gewonnen? Und: Welche Rolle spielt Sahra Wagenknecht künftig beim BSW? Schulz, Sandra
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In this episode of Working Class Audio, Matt welcomes engineer and producer Moses Schneider. The Berliner is responsible for some of the most successful records of recent years. The Beatsteaks achieved their breakthrough in the German charts under his direction. His other productions include Tocotronic, Fehlfarben, Dendemann, Kreator and others. In 2008, Schneider was nominated for the German music award Echo for his work on "Kapitulation" by Tocotronic and "Limbo Messiah" by the Beatsteaks. In 2018 and 2022 he was nominated for the German music Award "Preis für Popkultur" as "favorite Producer". In This Episode, We Discuss: Hansa Studios The Pixies Gil Norton Gordon Raphael New York Berlin Disco Powder Gentrification Obscuring Audio Links and Show Notes: Moses on Instagram Moses website Matt's Rant: Walking.....yes walking Credits: Guest: Moses Schneider Host/Engineer/Producer: Matt Boudreau WCA Theme Music: Cliff Truesdell The Voice: Chuck Smith
In this episode of Working Class Audio, Matt welcomes engineer and producer Moses Schneider. The Berliner is responsible for some of the most successful records of recent years. The Beatsteaks achieved their breakthrough in the German charts under his direction. His other productions include Tocotronic, Fehlfarben, Dendemann, Kreator and others. In 2008, Schneider was nominated for the German music award Echo for his work on "Kapitulation" by Tocotronic and "Limbo Messiah" by the Beatsteaks. In 2018 and 2022 he was nominated for the German music Award "Preis für Popkultur" as "favorite Producer". In This Episode, We Discuss:Hansa StudiosThe PixiesGil NortonGordon RaphaelNew YorkBerlinDisco PowderGentrificationObscuring AudioLinks and Show Notes:Moses on InstagramMoses websiteMatt's Rant: Walking.....yes walkingCredits:Guest: Moses SchneiderHost/Engineer/Producer: Matt BoudreauWCA Theme Music: Cliff TruesdellThe Voice: Chuck Smith
Obwohl sich Feli von ihrem ersten Versuch, jeden Abend regelmäßig zu kochen, erstmal direkt übergeben musste, ist Kapitulation keine Option. Aber aller Anfang ist schwer. Zudem gibt es viele andere Dinge, die ihr regelmäßig gelingen, um nach getaner Arbeit abzuschalten. Darum folgt diese Woche vice versa zur Morgenroutine Felis Abendroutine. Also macht's euch gemütlich! - Bis gleich, Ihr Hübschen! shop felicious: www.felicious.de
Prof Titel in Gefahr: Brosius-Gersdorf zieht zurück +++ Koalition im Chaos – Brosius-Gersdorf-Rückzug löst politisches Beben in Regierung aus +++ Deutschlands Industrie bricht ein – Rezession frisst sich fest +++ „So viel können die USA gar nicht liefern“ – RWE-Chef zerlegt EU-Energieplan +++ neuer Kulturstaatsminister stoppt Roths Millionenflut für regierungsnahe Medien +++ Labour plant Freilassung von Bin-Laden-Vertrautem – kulturelle Kapitulation des Westen +++ TE Energiewendewetter +++ SIOUX – Schuhwetterbericht: Für alle Hörer des ‚TE Wecker‘ gilt: Mit dem Gutscheincode ‚Wecker20‘ sparen Sie auf www.Sioux.de 20 Euro. Finden Sie jetzt Ihren neuen Lieblingsschuh für den Sommer auf www.Sioux.de. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour den kürzlich vereinbarten Zolldeal zwischen Donald Trump und Ursula von der Leyen vom 27. Juli 2025. Sie beleuchten die konkreten Auswirkungen der 15%-Zölle auf deutsche Exportbranchen und diskutieren die umstrittenen EU-Zugeständnisse von 750 Milliarden Dollar für US-Energieimporte. Ist dieser Deal wirklich ein Gewinn für Europa oder eine Kapitulation vor amerikanischen Interessen? Welche Folgen haben die asymmetrischen Vereinbarungen für Deutschlands Wirtschaft und Souveränität? Warum konnte von der Leyen solche weitreichenden Entscheidungen ohne direkte nationale Zustimmung treffen? Eine facettenreiche Diskussion über Handelsmacht, wirtschaftliche Abhängigkeiten, EU-Kompetenzverteilung und transatlantische Machtverhältnisse.
Die Stadt Dortmund verschenkt Taxigutscheine an Frauen, damit sie nachts sicher nach Hause kommen. Ist das Risiko damit kleiner – oder ist die Maßnahme eine Kapitulation? Moderation: Carolin Courts Von WDR 5.
Die Themen: Wien ist nicht mehr lebenswerteste Stadt der Welt; Trump steigt ins Mobilfunkgeschäft ein; Trump fordert bedingungslose Kapitulation von Iran; Die Bund-Länder-Konferenz; Arbeitsministerin Bas will strengere Regeln für Bürgergeld-Bezieher; Carsten Linnemann hört Roland Kaiser und zu Besuch bei der Produzentin von Die Drei ??? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
In Teheran herrschen Panik und Verwirrung. Israel hat die Einwohnerinnen und Einwohner der iranischen Hauptstadt vor weiteren Angriffen gewarnt. Der Konflikt zwischen den beiden Ländern dauert bereits den fünften Tag an. Autos voller Menschen, die auf der Flucht sind, warteten in kilometerlangen Schlangen vor Tankstellen. Auf den Strassen ausserhalb der Stadt herrschte Stau, wie Nachrichtenagenturen berichteten.Donald Trump doppelte auf seiner Social-Media-Plattform nach und forderte die Zivilisten in Teheran auf, das Land zu verlassen: «Der Iran darf keine Kernwaffen haben», schrieb der US-Präsident. Er fordert vom Iran die «bedingungslose Kapitulation», eine Formel, die an den Zweiten Weltkrieg erinnert. Ausserdem drohte er, den obersten Führer des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, ins Visier zu nehmen, da er ein leichtes Ziel sei. Der Präsident rühmt sich auch, die vollständige Kontrolle über den iranischen Luftraum zu haben.Wann ist ein allfälliger amerikanischer Luftangriff auf den Iran zu erwarten? Kann Trump mit der Zustimmung seiner Anhänger und Anhängerinnen rechnen, falls er in den Krieg eingreift, obwohl er versprochen hat, ein Friedensstifter zu sein? Ist es ein Kalkül des Präsidenten, offenzulassen, ob er den Befehl zum Angriff gibt? Oder ist Donald Trump einfach impulsiv und unberechenbar?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?» mit Martin Kilian, dem früheren USA-Korrespondenten und heutigen Podcaster in Charlottesville, Virginia.Produktion: Laura Bachmann Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Hitlers Selbstmord und die Kapitulation der Wehrmacht am 8.Mai 1945 bedeuteten nicht das Ende des Deutschen Reiches. In der Marineschule Mürwik bei Flensburg agierte noch fast drei Wochen eine Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz, den Hitler zu seinem Nachfolger ernannt hatte: Ein bizarrer Spuk mit Kabinettssitzungen, Minister-Denkschriften - und einem Staatsbegräbnis. Auch als die britische Armee das Treiben mit Festnahmen beendete, blieb Dönitz überzeugt, rechtmäßig im Amt zu sein. Von Rainer Volk
Für viele Deutsche kommt die Kapitulation am 8.5.1945 als Katastrophe. 40 Jahre später fordert Weizsäcker, sie als Befreiung zu erkennen. Er gibt der kollektiven Erinnerung eine neue Richtung. Von Almut Finck.
Am 8. Mai 1945 schweigen endlich die Waffen. Der vom nationalsozialistischem Deutschen Reich 1939 entfachte Zweite Weltkrieg ist zu Ende. Mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht endet das millionenfache Blutvergießen-zumindest in Europa. Doch auch ohne Führer, Krieg, Bomben und Propaganda beginnt für die Zivilbevölkerung in Deutschland eine harte Zeit.
Der 8. Mai 1945 beendet offiziell die Nazi-Herrschaft, die Europa und viele weitere Teile der Welt über Jahre hinweg in Schrecken versetzt hat. Bis kurz vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht verüben Nationalsozialisten – aber auch gewöhnliche Bürger – teils unfassbare Verbrechen an Gefangenen und der Zivilbevölkerung. Hans Rauscher, Kolumnist beim STANDARD und Experte für österreichische Zeitgeschichte, erklärt die Vorgänge während der letzten Tage des Zweiten Weltkriegs. Tanja Traxler, Leiterin des Ressorts Wissenschaft beim STANDARD, liefert Erzählungen aus dieser Epoche.
Auf Adolf Hitlers Selbstmord und die Kapitulation der deutschen Wehrmacht im Mai folgt die Kapitulation des japanischen Kaisers im August: Schrittweise endet der Zweite Weltkrieg im Jahr 1945.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:15:15 - Der Historiker Christian Stein beschreibt den langen Rückzug der deutschen Wehrmacht an der Ostfront.00:26:11 - Die Hagener Historikerin Janine Fubel erläutert die Auflösung und Evakuierung des Konzentrationslagers Sachsenhausen.00:37:51 - Der Buchautor Volker Heise hat Berichte und Zeitzeugenerinnerungen über die letzten Monate des Krieges und die ersten Monate des Friedens zusammengefasst.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Holocaust: Die Befreiung des Vernichtungslagers AuschwitzNationalsozialismus: Euthanasie im NS-Staat - Die Aktion T4Trauma: Die Kinder der Nachkriegszeit**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte