POPULARITY
Die Strassenbenennungskommission der Stadt Zürich will einen Platz nahe der Bahnhofstrasse "Trülle-Platz" nennen. Der Quartierverein Kreis 1 wehrt sich aber, weil der vorgeschlagene Name an eine mittelalterliche Foltermethode erinnert. Nun berät sich die Kommission erneut. Weitere Themen: · 2'800 Personen nahmen am Zürcher Sportfest teil. · Eine Frau stirbt nach Selbstunfall in Hallau.
Eine Jugendliche, die am Freitagabend während eines Gewitters in der Stadt Zürich von einem herabfallenden Ast getroffen worden war, ist gemäss Polizeiangaben in einem Spital gestorben. Beim heftigen Unwetter wurden mehrere Menschen verletzt. Weitere Themen: · Skyguide-Störung am Flughafen Zürich wegen der Bürgenstock-Konferenz: Eine Einspeisung der Sperrzone für die Bürgenstock-Konferenz hat eine technische Störung bei Skyguide ausgelöst. Im Verlauf des Morgens konnten keine Flüge starten. · Stadt Zürich: Mehrere zehntausend Menschen haben am Samstag in Zürich an der Pride demonstriert. Erstmals zog der Demonstrationsumzug der LGBTQ-Community durch die Bahnhofstrasse. Laut Pride-Zurich-Chefin Julia Müller war dies das Highlight in diesem Jahr. Nennenswerte Zwischenfälle habe es keine gegeben. · Der älteste Schütze am Eidgenössischen Schützenfest 2026 in Graubünden kommt aus dem Kanton Zürich: Der 95-Jährige heisst Gottfried Meier und weiss nicht, seine wievielte Teilnahme an einem Schützenfest in Chur es für ihn ist. · Wetterprognose von SRF Meteo: Am Abend bleibt es sonnig und heiss, vereinzelt sind noch Regengüsse möglich. Spätestens in der Nacht wird es trocken. Am Montag geht es sonnig und heiss weiter – mit 33 bis 35 Grad im Flachland und bis zu 28 Grad auf dem Bachtel.
On June 4, Seazen and Audemars Piguet hosted an evening at the AP House on Bahnhofstrasse 32. One hundred and twenty guests came, some having traveled from far away. An evening held in English, two talks, a flying dinner—and an opening that almost no one had seen coming.The evening was hosted by Uli Maybach, a Seazen contributor from the very beginning. He traveled in from San Francisco just for the occasion—an honor for us. He emceed with charm and humor, had the right anecdote for every topic, and kept drawing smiles from the audience.The first talk: Shanghai. Dr. Thomas Hauer, journalist and Asia expert, packs more knowledge into a single sentence than some manage in an entire paragraph. He spoke of a city of contrasts. Pudong, still rice paddies 35 years ago, today a skyline of some 3,000 high-rises. Then the old Shikumen lanes, the promenade along the Bund, the food. And his visit to the AP House there. A city that astonishes, indulges, and amuses.Supportet by tourasiaMore information: seazentravel.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Mann beschimpft Menschen an der Zürcher Bahnhofstrasse aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Als die Polizei auftaucht, rennt er davon. Beides führt ihn vor den Strafrichter – wo er weiter diffamiert.
Novartis, Roche oder Lonza: Die Namen der grossen Schweizer Pharma-Konzerne sind vielen hierzulande ein Begriff. In der Öffentlichkeit kaum bekannt ist dagegen ein anderer Pharma-Riese: Merck Sharp and Dohme, kurz MSD. Heute hat die US-Firma MSD in Luzern ihren neuen Schweizer Hauptsitz eingeweiht. Weiter in der Sendung: · Am Samstag wird in Luzern die umgestaltete Bahnhofstrasse eingeweiht. · Bouldern boomt und für die Beliebtheit der Sportart sorgt auch eine Zuger Influencerin. · Die Stadt Zug hat erstmals eine flächendeckende Erhebung der Mietpreise gestartet.
Das Ölgemälde «Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen» von Ferdinand Hodler wird an die Erbinnen und Erben der früheren jüdischen Besitzerin übergeben. Auf diese Restitution haben sich die Winterthurer Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte und die Erben geeinigt. Weitere Themen: · Romaine Rogenmoser ist die neue Zürcher Kantonsratspräsidentin. · Verkehrsunfall: Fussgänger stirbt nach Kollision in Winterthurer Velounterführung. · Der Stadtrat von Wetzikon kündigt Prüfung zu neuem Stripklub an der Bahnhofstrasse an. · Die Grasshoppers müssen drei Spiele ohne Allan Arigoni bestreiten. · Der Schaffhauser Kantonsrat will, dass Spitalangestellte künftig nicht mehr beim Kanton angestellt sind. · Ein überparteiliches Komitee in Schaffhausen fordert klaren Vorgaben beim Bau von Datenzentren. · Die erste Ensemble-Psychologin am Zürcher Schauspielhaus zieht Bilanz.
Die Familie Beyer findet keine Nachfolge und verkauft ihr Uhrengeschäft an der Zürcher Bahnhofstrasse an Patek Philippe. Weitere Themen: · Unilever verkauft das in Thayngen erfundene Schweizer Nationalgewürz Aromat · Mehr Einbürgerungen in der Stadt Zürich als im Vorjahr · 22 Anmeldungen für die erste Schaffhauser Talentklasse
Zurich doesn't rush you. It invites you to slow down and listen.In this episode of Where to Next?, Sunila Patil walks through 2,000 years of history alongside Elisabeth Brem, exploring a city shaped by Romans, reformers, traders, and thinkers. They step inside the iconic Grossmünster, where the Reformation began 500 years ago, admire the Chagall windows of Fraumünster, and stroll along Bahnhofstrasse, Zurich's grand boulevard of luxury and finance.They trace Roman fortifications at Lindenhof, pause by the pristine waters of Lake Zurich, and talk about how over half the city lives without cars, proof that Zurich's heartbeat is best felt on foot.From medieval guild houses turned restaurants to the traditions of Sechseläuten and the panoramic calm of Uetliberg, this episode is more than history; it's perspective. Because in Zurich, every step carries a story.
Zurich doesn't rush you. It invites you to slow down and listen.In this episode of Where to Next?, Sunila Patil walks through 2,000 years of history alongside Elisabeth Brem, exploring a city shaped by Romans, reformers, traders, and thinkers. They step inside the iconic Grossmünster, where the Reformation began 500 years ago, admire the Chagall windows of Fraumünster, and stroll along Bahnhofstrasse, Zurich's grand boulevard of luxury and finance.They trace Roman fortifications at Lindenhof, pause by the pristine waters of Lake Zurich, and talk about how over half the city lives without cars, proof that Zurich's heartbeat is best felt on foot.From medieval guild houses turned restaurants to the traditions of Sechseläuten and the panoramic calm of Uetliberg, this episode is more than history; it's perspective. Because in Zurich, every step carries a story.
Zwei von drei Lehrpersonen haben schon einmal psychische oder physische Gewalt erlebt. Das zeigt eine Umfrage des Dachverbands der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. Mit ein Grund sind schwierige Situationen im Umgang mit den Kindern. Dafür werden Lehrpersonen bereits in der Ausbildung geschult. Weitere Themen: · Die St. Galler Regierung verschiebt den Bibliothek-Neubau. · Bekannter verurteilter Toggenburger Anwalt zieht Urteil wegen Veruntreuung und Urkundenfälschung weiter. · Die Thurgauer Sportverbände erhalten auch dieses Jahr eine Million Franken aus dem Sportfonds. · In Romanshorn kann die Aufwertung der unteren Bahnhofstrasse beginnen. · In Frauenfeld wurden drei Personen bei einer Frontalkollision verletzt. · In Weinfelden sollen alle neuen Grabfelder nach Mekka ausgerichtet sein. · Der Bündner Aro Lietha startet an den Olympischen Spielen in der neuen Disziplin Mountain Engineering.
Der Streit um die Entsorgung von Sperrmüll geht in eine weitere Runde. Die bürgerlichen Parteien versuchen die Coupons wieder einzuführen - vermutlich vergeblich. Weitere Themen: · Zwölf Parteien kandidieren für das Zürcher Stadtparlament · Polizeieinsatz in UBS-Filiale an der Bahnhofstrasse in Zürich · Engeweiher in Schaffhausen: Das älteste Speicherkraftwerk der Schweiz · Neujahrsgespräch: Patricia Zuber, Chefredaktorin von Tele Züri
Der Wert der Häuser an der Zürcher Bahnhofstrasse ist seit 2012 um einen Drittel auf 18,4 Milliarden Franken gestiegen. Das zeigt einer neuer Bericht von «The Prime Location Group» in der Sonntagszeitung. Die Luxus-Industrie macht sich derweil als Mieterin immer breiter. Weitere Themen: · Die Stadt Zürich tut sich schwer, ihre AKW-Anteile zu verkaufen - trotz namhafter Interessenten. · Der ehemalige FCZ-Meistercoach Lucien Favre beendet offiziell seine Trainerkarriere. · Das Landesmuseum in Zürich widmet Verdingkindern eine Ausstellung.
Der Wochenmarkt in der Burgdorfer Altstadt hat Jahr für Jahr Laufkundschaft verloren. Deshalb findet er seit November im Zentrum statt – in der Bahnhofstrasse. Die Betreiber sind mit dem neuen Standort zufrieden. Ein Problem gibt es aber… Weiter in der Sendung: · Walliser Parlament entscheidet sich gegen Erhöhung der Prämienverbilligungen für die Krankenkasse. · YB geht im Wankdorf gegen GC mit 2:6 unter. · Freiburg Gottéron schickt das Schlusslicht Ajoje mit 4:2 nach Hause.
Hohe Mieten und sich häufende Leerstände: Auch an der Zürcher Bahnhofstrasse lässt sich nicht mehr jedes Lokal vermieten. Wie sich die Lage weiter entwickelt, ist unter Politikerinnen und Experten umstritten. Weitere Themen: · 365 Teilnehmende trotzen dem Regenwetter beim Samichlaus-Schwimmen. · Super League: Schlusslicht Winterthur verliert zuhause gegen den FC Basel unglücklich mit 1:2. · Super League: Im Derby der Frauen gewinnt der FCZ mit 4:2. · «Die Langeweile - ganz schön vielfältig» eine neue Ausstellung im Vögele Kulturzentrum Pfäffikon ZH ermöglicht eine neue Sicht auf ein oft negativ bewertetes Gefühl.
Nebst Bern, Biel und Thun erhalten künftig auch Burgdorf und Langenthal eine pauschale Abgeltung für ihre Zentrumslasten. Das hat der bernische Grosse Rat am Mittwoch im Rahmen der Revision des Finanz- und Lastenausgleichs beschlossen. Weiter in der Sendung: · Seit Mitte November leben zwei junge Moschusochsen in der nordischen Anlage des Berner Tierparks Dählhölzli. · Zermatt ringt um seine Weihnachtsbäume an der Bahnhofstrasse.
Die Gemeinde Zermatt und Zermatt Tourismus haben entschieden, in diesem Jahr auf die rund 30 Weihnachtsbäume in der Bahnhofstrasse zu verzichten. Das sorgte in der Gemeinde für so grossen Umnut, dass die Behörden reagiert haben. Ein Happy End ist in Sicht. Weiter in der Sendung: · Mehr Geld für Burgdorf und Langenthal, dafür weniger für Bern und Biel: Das Berner Kantonsparlament hat im Rahmen der Gesetzesrevision zum Finanz- und Lastenausgleichs entschieden, das Geld für Zentrumsgemeinden anders zu verteilen. Mehr Lohn für Lehrpersonen und Kantonsangestellt im Kanton Bern: Das hat die Kantonsregierung entschieden. · Der Kanton Freiburg feiert den neuen obersten Schweizer: Den Nationalratspräsidenten Pierre-André Page aus dem Kanton Freiburg. Update: Über ein Beben mit der Stärke 3.0 auf der Richterskala berichtete zunächst eine automatisierte Meldung. Der Schweizerische Erdbebendienst der ETH Zürich sagte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-Sda, dass die Erde bei Biel aufgrund von zwei Sprengungen leicht gebebt habe.
When most people picture Switzerland in December, snowy slopes and ski resorts usually come to mind but a Swiss winter vacation offers so much more, especially if you're drawn to twinkling lights, cozy markets, and timeless holiday traditions.In this episode, I'll take you on a journey through some of the most heartwarming Christmas experiences across Switzerland. From the twinkling Swiss lights in Zurich's Bahnhofstrasse to Lucerne's brand-new Christmas Train, you'll discover some of the most unique and memorable things to do in Lucerne and beyond during the Advent season.You'll hear about iconic favorites like Zurich's Singing Christmas Tree, the magical Montreux Christmas Market, and even the unforgettable Flying Santa soaring over Lake Geneva. I'll also share tips for warming up with a cup of glühwein, and where to find the most atmospheric Swiss Christmas markets throughout the country.This episode is packed with festive inspiration, perfect for couples planning a seasonal escape or families exploring Christmas vacation ideas. You'll discover beloved holiday traditions, top destinations to visit, and how to make the most of Switzerland in December.If a Swiss winter vacation is on your radar, this episode is your ultimate guide to making the most of it.Safe travels,Carolyn
Das markante AEW-Hochhaus in Aarau soll dem Kanton verkauft werden. Die Besitzerin, die AEW Energie AG, möchte ihre Belegschaft nicht mehr an zwei Standorten und zieht an die Bahnhofstrasse. Der Kanton könnte sich ein «Filet-Stück» in der Stadt Aarau ergattern. Der Kaufpreis ist noch nicht bekannt. Weitere Themen in der Sendung: · Kein Windpark auf dem Lindenberg in Beinwil AG: die Reaktionen fallen ganz unterschiedlich aus. · Schätzungsverfügungen des Kantons Aargau: Technischer Fehler zeigt zum Teil falsche Adressen und Beteiligte. Die Schätzungen der Liegenschaften aber seien korrekt, meldet der Kanton. · Streiche an Halloween: Regionalpolizei Zofingen setzt seit Jahren auf Präventionsschulungen von Sechstklässlern. Das habe Erfolg, sagen die Zuständigen.
Send us a text- FOLGE 97Weshalb waren die SEX PISTOLS eine der einflussreichsten Bands der 80er, obwohl ihre Karriere schon 1978 beendet war?Warum waren ihre Konzerte so legendär?Warum brauchten die SEX PISTOLS drei Plattenverträge bis endlich ihr Debütalbum erschien?Und warum musste die Band eher früher als später implodieren?Welcher unglaublicher Skandal wäre viel früher aufgeflogen, hätte man auf JOHNNY ROTTEN gehört? - Fun facts, hard facts & Nerd FactsZurücklehnen und geniessen: Hier das das legendäre Interview der SEX PISTOLS mit BILL GUNDY in der TODAY SHOW: https://tinyurl.com/34w3ps2aDie sehr auffällig geschminkte Frau in dem obigen Interview ist übrigens SIOUXSIE SIOUX die spätere Frontfrau von SIOUXSIE AND THE BANSHEES.JOCK MCDONALD, der Sänger der BOLLOCK BROTHERS war einer der Konzertveranstalter der SEX PISTOLS und später von PIL. Ausserdem hat er JIMMY LYDONS Debütsingle produziert, der Bruder von JOHN LYDON. Von daher war es nur konsequent, das ganze NEVER MIND THE BOLLOCKS Album zu covern.Und hier die nicht ganz ernst gemeinte Coverversion der Bollock Brothers von GOD SAVE THE QUEEN gesungen von MICHAEL FAGAN, der im Juli 1982 zweimal in den Buckingham Palast eingestiegen ist, das zweite mal bis ins Schlafzimmer der Queen. https://tinyurl.com/4ruyms6sHier ein paar mehr Infos zum intellektuellen Abstieg von JOHNNY «ROTTEN» LYDON: https://taz.de/Punker-Rotten/!6078955/Das Album PARIS von MALCOM MCLAREN findet ihr in unserer Spotify-Playlist (unter Links) und hier: https://tinyurl.com/2htatzx4 - Unser Buchtipp:STEVE JONES: LONELY BOY: MEINE SEX PISTOLS GESCHICHTE: https://tinyurl.com/mp6x7e5h - Unser Filmtipp:The FILTH AND THE FURY von JULIAN TEMPLE aus dem Jahr 2000, der richtig stellt, was in THE GREAT ROCK AND ROLL SWINDLE alles gelogen war. https://tinyurl.com/bdh2uzhd - Unser Konzerttipp: Die Post-Punk Band von Thomas: EMILY KINSKI'S DEAD Emily Kinski's dead spielt am 22.11.2025 auf der BADENER PUNK NICHT mit ESCALATOR HATERS. Beginn: 21 Uhr, im Verein Kulturhaus Royal, Bahnhofstrasse 39, 5400 Baden, Schweiz https://tinyurl.com/2dta63z2 - LinksPodcast Disko 80: https://disko80.buzzsprout.comRSS-Feed: https://feeds.buzzsprout.com/1754816.rssDisko 80 bei Replay.fm: listen.replay.fm/tunein-aac-hdHomepage: http://www.purwienundkowa.comAktuelle CD von Purwien & Kowa: https://ffm.to/puk5Musik von Purwien & Kowa: https://purwienkowa.bandcamp.comBücher von Purwien & Kowa: https://amzn.to/2W9Ftj8Videos von Purwien & Kowa: https://bit.ly/3QVfTbRFollow us on Facebook: https://www.facebook.com/purwienundkowaSpotify Playlist Folge 97: https://tinyurl.com/rsm3f82v
Weil in der Altstadt von Burgdorf BE die Kundschaft fehlt, verlegt die Stadt den Donnerstagsmarkt in die belebtere Bahnhofstrasse. Weiter in der Sendung: · PFAS könnten das Viererfeld-Bauprojekt in der Stadt Bern verzögern.
Vor 70 wurde die Vereinigung gegründet, heute feierte sie Geburtstag mit einem 3-Gang-Menu an einem 500 Meter langen Tisch. Weitere Themen: · Erfolgreiche Winterthurer Musikfestwochen · Initiative "Mehr bezahlbare Wohnungen": Beschwerde beim Bundesgericht zum Gegenvorschlag der Regierung
Ranger am Bodensee regulieren den Freizeitdruck - die Luzerner Zeitungspapierfabrik ringt mit der Digitalisierung – und in Brienz zeigt ein Friedhof, wie verletzlich Infrastruktur sein kann. Drei Beispiele, wie Tradition, Natur und Nutzung an ihre Grenzen stossen. Die Themen · SUP-Boom am Bodensee: Ranger bleiben dauerhaft im Einsatz [00:01:08] Mit dem SUP über den See gleiten. Das lieben immer mehr Wasserfreunde. Doch wo viele paddeln, gibt's auch Konflikte: zu nah am Naturschutzgebiet, unsicher weit draussen, falsch beschriftete Boards oder brütende Wasservögel stören. Darum startete der Kanton Thurgau vor drei Jahren ein Pilotprojekt: die Paddel-Ranger. Heute sind sie vom Bodensee nicht mehr wegzudenken. Sie sorgen für Rücksicht und Sicherheit auf dem Wasser. · Perlen Papier: Die letzte Zeitungspapierfabrik setzt auf Ausdauer [00:03:55] In der ganzen Schweiz gibt es noch eine einzige Papierfabrik, die Zeitungspapier herstellt: die Perlen Papier AG im Kanton Luzern. Seit über 150 Jahren produziert sie für Verlage im In- und Ausland. Doch mit der Digitalisierung schrumpft der Bedarf – Zeitungen werden zunehmend digital gelesen, gedruckt wird weniger. Der Rückgang ist in der «Papieri» deutlich spürbar: Die Aufträge nehmen ab, der Markt wird kleiner. Dennoch soll die Produktion weiterlaufen. Die Strategie dahinter: durchhalten, effizient bleiben und damit rechnen, dass andere zuerst aufgeben. Ein Jahr nach dem Unwetter: Der Friedhof in Brienz ist zurück [00:06:25] Das Unwetter, das Brienz im Berner Oberland letzten Sommer heimsuchte, machte auch vor dem Friedhof nicht Halt. Wassermassen überschwemmten grosse Teile der Anlage, und für kurze Zeit ging die Angst um, dass sogar Gräber und Leichen weggespült worden sein könnten. Ein Jahr später ist der Friedhof wiederhergestellt – still, gepflegt, würdevoll. Doch der Schreck sitzt tief. Der Friedhof ist nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch ein Symbol für die Verletzlichkeit des Lebens. Die Menschen in Brienz müssten damit leben, dass ein Grab vielleicht wieder verschwinden könnte, sagt der Dorfpfarrer. · Rätselhafte Zerstörung im Wald: Stechpalmen-Fällungen mit Folgen [00:09:30] Seit Monaten werden im Oberdorfer Wald im Kanton Solothurn Stechpalmen illegal gefällt: über 100 der geschützten Sträucher oder Bäume sind schon liegen gelassen worden. Der örtliche Forstbetrieb vermutete zunächst eine Verwechslung mit dem invasiven Kirschlorbeer. Doch selbst nach dem Aufstellen von Hinweisschildern setzte sich die Zerstörung fort. Eine Zeugin sah einen Täter fliehen, der offenbar gezielt grosse, alte Exemplare vernichtete. Der Förster warnt vor gravierenden ökologischen Folgen. Die Stechpalme ist ein zentraler Bestandteil des Waldökosystems. · Mehr Schatten: Zürich testet mobile Bäume auf der Bahnhofstrasse [00:14:18] In der Stadt Zürich läuft derzeit ein Pilotprojekt mit sogenannten Pot-Bäumen – jungen Bäumen in grossen Pflanzgefässen. 50 Exemplare wurden aufgestellt, auch auf der Bahnhofstrasse, um das Stadtbild zu begrünen und sich gleichzeitig an das urbane Klima zu gewöhnen. Sie stehen dort, wo eine direkte Pflanzung in den Boden nicht möglich ist und sollen dann nach der Testphase in städtischen Parks dauerhaft eingepflanzt werden. Sie begrünen und werfen Schatten. Sie meisten Passantinnen und Passanten begrüssen die Aktion, vereinzelt gibt es Kritik.
Die Mitglieder der SVP der Stadt Schaffhausen haben sich an ihrer Versammlung am Dienstagabend knapp für eine Abspaltung von der Kantonalpartei ausgesprochen. Zuvor soll jedoch eine Mediation stattfinden, wie die Schaffhauser Nachrichten berichten. Weitere Themen: · 51-jähriger Mann bei Streit in Winterthurer Schrebergarten tödlich verletzt. · Grün auf Zeit: Mit 50 Bäumen in Töpfen testet die Stadt Zürich an der Bahnhofstrasse eine temporäre Begrünung.
Die Stadt Zürich wapnnet sich gegen eine neue Droge, die in Europa auf dem Vormarsch ist. Gmeint ist Nitazen: Starke Schmerzmittel, die aktuell auch immer mehr den Weg in die Schweiz finden. Weitere Themen: · Andri Silberschmidt überlegt sich eine Kandidatur als Zürcher Regierungsrat · Jungbäume haben ein besonderes Gastspiel an der Zürcher Bahnhofstrasse
Wegen Gleisarbeiten gibt es derzeit praktisch keinen öffentlichen Verkehr zwischen Bahnhofstrasse und Central. Betroffen sind zwei Bus- und elf Tramlinien. Das stellt die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich vor grosse Herausforderungen. Weitere Themen: · Bezirksgericht Zürich spricht Ex-Finanzaufseher des Vaktikans frei. · Regionaljournal Sommerserie "sicher ist sicher": Bunkerland Schweiz.
Am Freitag wollte eine junge Frau die Bahnhofstrasse überqueren. Sie wurde angefahren und starb. Der Unfall geschah im Abschnitt mit 50 km/h, wo das Queren der Strasse nicht vorgesehen ist. Hätten ein Fussgängerstreifen oder Tempo 30 geholfen? Weiter in der Sendung: · Kanton Solothurn: Das Care Team hat mehr Einsätze und sucht mehr Personal. Vor allem im Norden des Kantons fehlen Leute. · Sommerserie «Sicherheit» der Regionaljournale: Zu Besuch bei der Schweizer Flugsicherung Skyguide in Dübendorf.
Most travelers to Zurich head straight for the Old Town, Bahnhofstrasse, or maybe the Lindt Home of Chocolate, but have you ever heard of the Schanzengraben?In this episode, I'm joined by Evelyne Jeannerat from Zurich Tourism to uncover one of the city's most surprising hidden gems: the Schanzengraben, a quiet waterway just steps from the heart of Zurich. Whether you explore it on foot or by stand-up paddleboard, this peaceful spot offers a whole new way to experience the city.Evelyne shares why this former 17th-century defense moat is now one of her favorite places to unwind. You'll hear about the best parts of the Schanzengraben promenade, from shady benches and historic bridges to the iconic Männerbad and nearby botanical garden.You'll also get insider tips on how to explore Zurich like a local, like renting a stand up paddleboard, grabbing a picnic lunch to enjoy by the water, or catching a sunset cocktail at Rimini Bar.We also talk about the unique Zurich lifestyle: a perfect blend of city nature, culture, and laid-back charm. From early-morning swims to outdoor dining, you'll see how easy it is to slow down and soak it all in.Whether you're visiting for a weekend or adding Zurich to your Switzerland itinerary, this episode will inspire you to step off the tourist trail and discover one of the most relaxing walks in the city.Hit play now and get ready to see Zurich from a whole new perspective!Safe travels,Carolyn
Busswil: Das Parlament stimmt der Umgestaltung der Bahnhofstrasse zu; Biel: Mit 200 Unterschriften fordert der Quartierleist Bözingen den Erhalt der provisorischen Bushaltestelle Tierpark
Die Stadtpolizei Zürich zieht von der offiziellen 1.-Mai-Kundgebung eine positive Bilanz. Unter die Demonstranten hätten sich auch mehrere hundert Mitglieder aus der linksautonomen Szene gemischt. Es sei zu Sprayereien entlang der Umzugsroute durch die Innenstadt gekommen. Die weiteren Themen: · Auch in Schaffhausen und Winterthur hat die Bevölkerung am Tag der Arbeit demonstriert. · In Zürich-Leimbach ist es zu einem Überfall auf die Migros-Filiale gekommen. · Frühlingsserie: Vor 15 Jahren spazierte ein Elefant durch die Zürcher Bahnhofstrasse.
Das Thurgauer Departement für Inneres und Volkswirtschaft hat eine Stimmrechtsbeschwerde aus der Stadt Romanshorn abgewiesen. Es ging um die Abstimmung über die Sanierung eines Teils der Bahnhofstrasse. Die Stimmberechtigten hatten dem Kredit von 3,1 Millionen Franken im November zugestimmt. Weitere Themen: · 530 Millionen Franken: Die Technologiegruppe Weidmann hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Umsatz gemacht. Zudem arbeiten 10 Prozent mehr Mitarbeitende für Weidmann. · Gute Bilanz: Die Säntis Schwebebahn AG ist zufrieden mit dem letzten Geschäftsjahr. Der Betriebsertrag und das operative Ergebnis sind etwa gleich hoch wie im Jahr davor. · Sanierung sorgt für Stau: Die Sanierung der Toggenburgerstrasse in Rickenbach sorgt für Stau in der Region. Nun haben Fachleute Alternativen zur aktuellen Verkehrsführung geprüft. Es gebe keine. Nun wolle man die Bauzeit verkürzen, schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung.
The great Swiss city of Zurich is one of the more picturesque, pixel-burning European gateway destinations. Within minutes of exiting Zurich Airport, armed with my trusty Eurail Pass, I was blissfully whizzing into the city centre on a 10 minute train ride. Strolling across the cobbles of this time-honoured city in the crisp spring air, there's so much urban eye-candy to lift the spirit. I sized up the largest clock face in Europe, on the edge of the Limmat River. It's bigger than Big Ben. Riding the skyline, the historic tower of St Peter Church is imbued with a trusty timepiece, as are the oh-so punctual church bells that loudly reverberate across the Old Town from the four historic churches, including mighty Grossmunster Cathedral. No wonder everything runs to time in Switzerland. According to legend, Zurich's 13th-century landmark cathedral was founded by Charlemagne, built on the graves of the city's patron saints, Felix and Regula. It was also the starting place of the Protestant Reformation in Zurich. Culture is writ large in Zurich's Old Town, where the narrow-cobbled streets gave rise to the Dada art movement just over a century ago. I popped into Cabaret Voltaire, at Spiegelgasse 1, which was the birthplace of Dada and the avant-garde artistic movement in 1916. Absinthe is the drink of choice here, among Dada's ghosts. Strolling along Bahnhofstrasse, flanked by chic designer boutiques and swanky department stores, Café Sprungli deserves a pit-stop. This prized Zurich institution is rightly lauded for its heavenly macaroons and hand-crafted chocolates. They are like exquisite works of art – as were the Easter chocolate displays. It's like a bespoke art gallery in chocolate. Don't mind if I do. Further down the street, if feeling a little decadent, make a date with Teuscher for its famed champagne truffles. In a city of water and stone bridges, a top vantage point to survey the elemental landscape, above the twisting lanes of the Old Town, is the Lindenhof. This was the site of a former Roman customs house and fourth-century fort, perched above the water. Alongside soaking up the city vistas, this elevated park with its Linden trees and giant chess sets is the pitch-perfect spot for a cheeky picnic. The vast assortment of guildhalls is core to Zurich's backstory, and they're great fun to explore. In 1336, Zurich's first independent mayor, Rudolf Brun, established the guild laws, effectively shifting power from the abbeys to the merchant nobility. The handsome guildhalls, with all their intricate decorative features, lend themselves to a leisurely inspection. I started at the bakers' guild, in Oberdorfstrasse, before heading over the river's east bank to Niederdorf, to admire the guilds of the carpenters, builders, the food and wine dealers, the textiles and spice merchants, all along Limmatquai. Then, on Munsterhof, you've got mansions of the weavers, saddlemakers, painters and winemakers. In German-speaking Zurich, the street food tradition of wurst remains wildly popular – particularly for lunch. In the Old Town, tuck into some great sausage at Wursteria by Hinz and Kunz. This part-butcher shop and part deli serves up super spicy bratwurst in a fluffy bun. So good! As its name suggests, Cafe Conditorei 1842, on Napfgasse, is an old-school establishment, chock-full of sweet indulgence. Spanning four floors, food lovers can enjoy patisserie, cakes and hot drinking chocolate – they claim to be Zurich's best. On the ground floor of this historic confectioner's store, impressively decorated in neo-baroque style, you'll struggle to find a finer array of patisserie, cakes and tarts. I could have stayed there all day. And yes – the steaming mug of hot chocolate with whipped cream was magnificent. Speaking of chocolate, the Lindt and Sprungli factory has called Zurich home, since 1899. Seven years in the making, Lindt Home of Chocolate, was designed to complement the historic building and serve as a beacon to chocolate lovers everywhere. From cultivation to production, the interactive museum does a sterling job telling the story of Swiss chocolate making, not only about Lindt, but its predecessors. While the maze of white, milk, and dark chocolates is impressive, the Lindt Home of Chocolate also boasts another record: the world's largest chocolate fountain. Standing at about 30 feet tall, even Willy Wonka would be impressed by this show-stopper. Zurich is home to FIFA's world headquarters and in a bid to stop pesky football fans from loitering in the lobby, the FIFA Museum was created nine years ago, in the heart of town. Spread over three floors and loaded with interactive exhibitions, the FIFA Museum examines all aspects of the global game and how it passionately stirs people's emotions. Football is the great equaliser. Along with the original FIFA World Cup Trophy, the museum displays over 1,000 items of exclusive memorabilia and apparel, including the national shirts of all FIFA member associations. The original trophy, which features a gold statuette of Nike, the Greek goddess of victory, holding a cup, was permanently awarded to Brazil after they won the cup for the third time, in 1970. The current trophy contains 5kg of pure gold and its estimated value is over NZ$30m. A highlight amongst the interactive games gallery is the gigantic pinball machine, where you can test your own ball kicking skills. With the next World Cup just a year away and featuring the All Whites for just the third time, add this museum to your check-list. Creating quite a buzz in recent years, Zurich-West has been spectacularly transformed from a once scruffy industrial district. Emerging as a vibrant cultural quarter of trendy eateries and edgy art, factories have been repurposed as theatres and shipyards reimagined as art galleries. Viadukt is an exemplary example of the makeover, with a host of eateries, pop-up shops and art spaces housed inside the arches of the disused, 550-feet long railway viaduct. You'll also find Prime Tower here, a 35-storey skyscraper (Switzerland's tallest), serving up a panoramic treat across Zurich's rooftops, gleaming lake and snow-coated peaks beyond. Take in the sweeping scenery over a drink or two at Clouds Bar – and salute your return to Europe. The locals are very proud of the city's brilliant and bizarre festivals. In August Zurich hosts Street Parade, one of Europe's biggest celebrations of peace, love and electronic music, attended by millions of people. In a couple of weeks, the city grinds to a halt for Seschselauten. This annual April spectacle involves setting on fire a giant straw snowman called the Boogg. The time it takes for the Boogg's head to explode indicates whether it will be a good summer, apparently. The word is Zurich is in for a long, warm summer. Perfectly poised overlooking Paradeplatz, the city's most prestigious address, the Mandarin Oriental Savoy Hotel offers a stylish stay to remember, when in Zurich. Just steps from the city's iconic shopping sweep of Bahnhofstrasse, it's been just over a year since the Mandarin Oriental revitalised what has been Zurich's oldest grand hotel, reaching back to 1838. Elegantly and artfully refreshed, with a boutique hotel vibe, the 80 impeccably redesigned rooms and suites raise the bar on luxury and indulgence. There's four distinctive dining venues including the Michelin-starred Orsini, where the Italian fine dining experience is helmed by acclaimed two-Michelin starred Italian Consultant Chef Antonio Guida. Then there's 1838, the effervescent rooftop bar with its spell-binding panoramic vistas of the city, lake and serrated Swiss Alps. Plus Savoy Brasserie & Bar is a sure-bet for a stupendous breakfast, with an delightfully presented buffet selection, in addition to a la carte menu items. Accommodations take their design cues from the natural palette of Zurich, headlined by the artisanal hand-painted silk wallpapers, inspired by the aqua green and blue hues of the lake and sky, to the mist of the surrounding mountains. Meticulously crafted design elements and materials adorn the rooms. Accents of colour are also reflected in custom furniture and carpets. Principal materials include walnut as a common thread, touches of bronze and brass and enamelled lava together with the comfort of luxurious textiles. Throughout the hotel, I loved admiring the multitude of sculptural lighting fixtures and lamps. I stayed in the Munsterhof Suite, accentuating the sumptuous sense of comfort, glamour and space, loaded with indulgent touches. There's a personal cocktail bar, built-in headboards, sublime marble-clad bathrooms and expansive walk-in dressing areas. As is the case with all Mandarin Oriental properties, you'll soon get a sense of the strong local connection the hotel has with the city. Local artists are proudly showcased with numerous pieces of art to admire, throughout the hotel. Grab a peek at the storied meeting room on the second floor, which is still home to the Guild of Tanners and Shoemakers. These traditional Swiss craftsmen have been meeting here for over a century. Service personifies whip-smart Swiss efficiency and the charismatic staff are highly personable, outgoing and engaging. You'll struggle to find fault with this gorgeous hotel which has mastered the art of fusing contemporary comforts with timeless opulence and celebrating a deep respect for history, tradition and proud sense of place. www.mandarinoriental.com Grab a ticket to ride on the European railway network with a Eurail Pass. For over 65 years, Eurail Passes have enabled flexible borderless rail travel across Europe. 7000 Kiwis purchased such a pass last year, which gives you access to 30,000 destinations across 33 countries, allowing you to chart your own amazing rail adventure. On popular rail routes, it certainly pays to make a seat reservation in advance. Lock in your rail plans ahead of your trip, by booking tickets or a rail pass to suit with Eurail direct. The mobile pass is the way to go. The Eurail app is easy to navigate, packed with helpful information and benefits, network disruption notifications, and enabling you to check timetables, lock in bookings and seat reservations on the go, via your mobile. www.eurail.com Fly to Zurich with Cathay Pacific who operate ultra-contemporary A350-1000s, from Auckland via Hong Kong. The cabin air quality is decidedly better, the aircraft are noticeably quieter and I experienced minimal jet-lag. The extensive CX Entertainment system kept me suitably engaged with excellent movie and box-set selections, live news channels - all in vivid 4K, plus in-flight WiFi is available. www.cathaypacific.com Mike Yardley is our resident traveller and can be heard every Saturday with Jack Tame on Newstalk ZB. LISTEN ABOVE See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Behörden sprechen von einer erfolgreichen Testphase mit dem neuen Verkehrskonzept auf der Bahnhofstrasse in Aarau. Es gibt aber auch kritische Stimmen. Immer noch komme es zu Stau, wegen dem Bus und die fehlenden Zebra-Streifen sorgen anscheinend für gefährliche Situationen. Weiter in der Sendung: · Fahren auf einem E-Trotti, einem sogenannten Trendfahrzeug, ist nur mit einem «Töffli»-Ausweis erlaubt. Diese Regel wird von vielen Jugendlichen im Kanton Solothurn nicht eingehalten. Bis jetzt wurden als Strafe Verwarnungen ausgesprochen. Seit ein paar Wochen müssen fehlerhafte Jugendliche aber Arbeitseinsätze in sozialen Institutionen leisten.
Tempo 30 auf einer Kantonsstrasse - das gab in der Aargauer Politik schon viel zu reden. In Aarau wird diese Beschränkung nun definitiv eingeführt. Der Pilotversuch auf der Bahnhofstrasse sei erfolgreich verlaufen, sagten Stadt und Kanton am Mittwoch. Weiter in der Sendung: · Bezirksgericht Brugg: Es spricht einen Mann des versuchten Mordes schuldig und verurteilt ihn zu 15 Jahren Gefängnis und 12 Jahren Landesverweis. Der Mann hatte vor zwei Jahren in Windisch auf seine Frau geschossen. · Kanton Solothurn: Die Staatsanwaltschaft hatte im Jahr 2024 zwar weniger Fälle. Diese gaben aber mehr zu tun, weil z. B. Fälle der Kategorie Cyber-Kriminalität aufwändiger sind als die so genannte "Massenware". · Wettingen: Eine international tätige Firma bekundet Interesse an einer Ansiedlung in der drittgrössten Gemeinde des Aargaus. Der Gemeinderat will alles tun, um das Unternehmen anzusiedeln. Die Rede ist von 3000 Arbeitsplätzen und hohen Steuereinnahmen.
In der Nacht auf heute kam es in einem Wohngebäude in der Bahnhofstrasse in Visp VS zu einem Brand, bei welchem rund 20 Personen evakuiert werden mussten. Weiteres Thema: · Die Könizer Gemeindepräsidentin Tanja Bauer tritt im September zur Wiederwahl an.
Das Weltraum-Unternehmen Starlab Space kommt nach Dübendorf in den Innovationspark Zürich. Diese Ankündigung von Anfang Woche ist auch für die Universität Zürich wichtig. Gemeinsam mit Starlab betreibt sie Weltraumforschung. Was passiert da gerade im kleinen Dübendorf? Weitere Themen: · Das Globus-Haus an der Zürcher Bahnhofstrasse soll nun verkauft werden. Die Suche nach Interessenten geht offiziell im nächsten Jahr los. · Eine junge Reiterin hat sich bei einer Kollision mit einem Auto in Mönchaltorf schwer verletzt. · Der Zürcher Kult-Sänger Nöggi ist gestorben. Mit dem Lied «I bi en Italiano» hat Bruno Stöckli in den 1980er Jahren den Durchbruch geschafft.
Die Urner Regierung möchte, dass Kanton und Gemeinden im Bereich Informatik und E-Government zusammenarbeiten. Dazu wollte er eine Aktiengesellschaft gründet. Das Parlament stellte sich heute hinter diese Idee. Es fordert aber Alternativen zu einer Aktiengesellschaft. Weiter in der Sendung: * Der Wochenmarkt in der Stadt Luzern wird während 1.5 Jahren auf den Jesuitenplatz verschoben. Das wegen Bauarbeiten an der Bahnhofstrasse. * Das Nidwaldner Parlament fordert bessere Kontrollen bei Barbershops und billigen Coiffeursalons.
Das Gebiet um die Uraniastrasse soll für Velofahrerinnen und Fussgänger besser zugänglich sein. Das Stadtzürcher Tiefbauamt plant deshalb Tempo 30. Doch das Projekt stösst schon jetzt auf Widerstand. Weitere Themen: * Winterthur setzt in Stadtwäldern seit 10 Jahren auf Freiwillige * Besserer Schutz vor Hochwasser: Projekt in Thayngen ist einen Schritt weiter
Der Kanton Zürich kämpft schon länger gegen den Japankäfer an. Nun wurde auch im Kanton Schaffhausen ein erstes Exemplar gefunden. Breitet sich der Japankäfer nun immer stärker aus? Weitere Themen: * So will Schaffhausen seine Altstadt beliebter machen * Stadt Zürich will Tempo 30 in Nähe der Bahnhofstrasse einführen * Winterthur setzt in Stadtwäldern seit 10 Jahren auf Freiwillige * Sommerserie «Die Schweiz im Wandel»: Was verändert sich, wenn man 100 Jahre lang im gleichen Dorf lebt?
Der Blumenladen Marsano zügelt weg von der Zürcher Bahnhofstrasse an die Bärengasse. Nach mehr als 100 Jahren Bahnhofstrasse geht damit dieses Kapitel zu Ende. Die neue Miete würde zu hoch, so Marsano-Verwaltungsratspräsident gegenüber der NZZ. Weitere Themen: * Zürcher Kantonspolizist soll Wertgegenstände an einem Tatort in Knonau entwendet haben. * Universitätsspital Zürich: Behörden reagierten offenbar nicht, trotz bekannter Komplikationen eines Herzimplantats an Herzklinik. * Sommerspaziergang mit Finanzdirektor Ernst Stocker: das Gespräch über den Wirtschaftsstandort Kanton Zürich. * Eine Serie der Regionaljournale: Welche Herausforderungen Mahlzeitendienste in bergigen Regionen zu meistern haben.
Die Schweiz hilft und spendet Millionen Franken an die kriegsversehrten Länder des Zweiten Weltkriegs. Ein weiterer Meilenstein der Menschheitsgeschichte, als Europa in Trümmern lag, in der Serie «100 Jahre Weltgeschichte im Radio – was Sie und uns bewegt». Die Schweiz hat den Zweiten Weltkrieg verhältnismässig gut überstanden. Während andere Länder Europas schätzungsweise 75 Millionen Tote zu beklagen haben und ihre Fabriken und Unternehmen am Boden sind, bleibt die Schweiz unversehrt. Die Landesregierung teilt den Kantonen schon wenige Tage vor der Kapitulation Deutschlands mit, die Glocken dürften bei Kriegsende zwar geläutet werden, doch von einer Beflaggung der Gebäude und von grossen Feiern sei abzusehen – «aus neutralitätspolitischen Gründen». Für das Schweizervolk handele es sich nicht um eine Siegesfeier. Die Bevölkerung sieht das anders, es wird gefeiert, getanzt, und einige Geschäfte von Nazi-Sympathisanten gehen in Flammen auf, in der Zürcher Bahnhofstrasse gehen die Scheiben des deutschen Reisebüros unter Gejohle zu Bruch. Das grundsätzliche Gefühl im Land ist aber Dankbarkeit, von Tod und Elend verschont geblieben zu sein. Am 9. Mai sammelt die «Schweizer Spende» zu Gunsten der Kriegsgeschädigten Geld; der Bund spendet 150 Millionen Franken, Private weitere 50 Millionen – nach heutigem Wert etwa eine Milliarde Franken. Wie das Geld eingesetzt wurde, zum Beispiel in Italien, erfuhr die Hörerschaft des «Echo der Zeit» über Reportagen vor Ort. Dank dieser Solidarität mit den Nachbarländern konnte die Schweiz ihr Image als Nazikollaborateurin korrigieren, sagt der Schweizer Historiker, seinerzeit Mitglied der Bergier-Kommission und Experte für den Zweiten Weltkrieg, Jakob Tanner. Mitarbeit Recherche und Archive (R&A): David Simonetti
2500 Jugendliche aus elf Ländern und in 65 Formationen nehmen am 8. Welt-Jugendmusik-Festival in Zürich teil. Neben Wettbewerben und Konzerten marschierten sie auch durch die Bahnhofstrasse. Weitere Themen: * Wer seine Saisonkarte des FC Winterthur nicht genug nutzt, muss sie abgeben * Taylor Swift wird wohl nicht in die Schweiz zurückkehren, sagt der Stadionmanager des Letzigrunds * Polizeiauto kollidiert mit Taxi * Forchbahn brennt am Bahnhof Stadelhofen
Fast 100'000 Fans werden an den beiden Konzerten von Taylor Swift in Zürich erwartet. Vor dem ersten Konzertabend am Dienstag warteten viele «Swifties», wie die Fans der US-Sängerin genannt werden, vor dem Zürcher Letzigrund stundenlang in der Hitze. Unsere Reportage und Liveschaltung. Weitere Themen: * Der Zürcher Regierungsrat will Lehrpersonen entlasten - macht mit seinen Plänen jedoch viele unzufrieden. * Die Zürcher Kantonspolizei hat am Dienstag die mutmassliche Brandstifterin von Elgg verhaftet. * Das Warenhaus Manor kommt zurück in die Zürcher Innenstadt. Voraussichtlich 2027 zieht es in das Jelmoli-Haus an der Bahnhofstrasse ein.
Ende Juni findet das eidgenössische Trachtenfest in der Stadt Zürich statt - zum dritten Mal nach 1939 und 1974. Die Organisatoren erwarten 100 000 Besucherinnen und Besucher. An der Zürcher Bahnhofstrasse steht zur Einstimmung bereits ein grosser Maibaum. Weitere Themen: * Am Morgen gilt auf dem Escher-Wyss-Platz definitiv Tempo 30 * Der Streit zwischen dem Spital Wetzikon und der Generalunternehmung Steiner AG, die den Spitalneubau baut, eskaliert * Hodler-Gemälde in Stefanini-Sammlung könnte Fluchtkunst sein * Sofia und Leo sind die beliebtesten Babynamen der Stadt Zürich
Nach dem 1:0 der Genfer beim Cup-Halbfinal in Winterthur stürmten vermummte Servette-Fans auf den Platz und warfen Fackeln. Einige Ultras der Heimmannschaft sahen sich dadurch provoziert und liefen ebenfalls aufs Spielfeld. Diese Aktionen haben nun ein Nachspiel. Weitere Themen: * Der Zürcher Kantonsrat will kürzere Arbeitszeiten für junge Ärzte * AL-Politikerin Anne-Claude Hensch tritt wegen Long Covid zurück * Die Stadt Schaffhausen wertet ihre Bahnhofstrasse auf * Antigone im Amazonas: Wie überzeugend ist das neue Stück von Milo Rau im Zürcher Schauspielhaus? * Zum Start der Rheinsaison: Schaffhauser machen ihre Boote parat Weitere Themen: - Mit Bier und Muskelkraft: Hobby-Kapitäne rüsten ihre Boote
Am Donnerstag stehen drei Zürcher Stadtpolizisten vor dem Zürcher Obergericht. Sie sollen 2009 einen dunkelhäutigen Mann bei der Festnahme schwer verletzt haben. Der Mann wirft den Polizisten Rassismus und Polizeigewalt vor. Die Beschuldigten und die Staatsanwaltschaft sehen das anders. Weitere Themen: * Zweiter Messflug des Bundes ist in der Nacht in der Stadt Zürich und Umgebung zu hören. * Modeladen Big an der Zürcher Bahnhofstrasse ist Geschichte.
«Zu komplex» und «zu teuer»: mit diesen Argumenten will die Schaffhauser Regierung ein Pionier-Projekt beerdigen, welches Unterschriften sammeln per Mausklick erlaubt hätte. Die Initianten sind enttäuscht. Das letzte Wort in Sachen E-Collecting hat jetzt der Kantonsrat. Weitere Themen: * Zürcher Gemeinden sollen Plakatwerbung einheitlich regeln. * Winterthurer Food-Stände in der Altstadt dürfen nun doch bleiben. * An der Zürcher Bahnhofstrasse eröffnet das erste Longevity-Zentrum.
In gut drei Monaten richtet Schaffhausen mit der Curling-WM der Männer erstmals einen internationalen Grossanlass aus. Die Vorbereitungen laufen sehr gut. Die Organisatoren freuen sich über viele Anfragen von freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie über teils bereits ausverkaufte Spiele. Weiteres Thema: * Ehemaliges Modissa-Haus an der Zürcher Bahnhofstrasse schwierig zu vermieten * Peter Neukomm will Schaffhauser Stadtpräsident bleiben * Der ZSC ist auch zum Start ins Jahr in Bestform. Kloten hingegen verliert erneut.
Nach 15 Jahren auf einer Bank an der Zürcher Bahnhofstrasse hat Andreas In Albon genug. Er ändert sein Leben grundlegend. Der Walliser wandert 2016 mit seinen Schlittenhunden nach Norwegen aus. Dieser Neustart ist ein Lebenstraum gepaart mit vielen Widrigkeiten und Verzicht. Der ehemalige Jurist und Banker Andreas In Albon fängt in Norwegen nochmals ganz von vorne an. Er will sein Geld mit seinen Schlittenhunden verdienen. Doch es läuft nicht nach Plan. Die Touristinnen und Touristen bleiben wegen der Pandemie komplett aus. Der 54-Jährige kämpft um seine Existenz. Um über die Runden zu kommen, hütet er im Sommer Schafe auf einer Bündner Alp. Er muss seine Familie und Hunde in Norwegen zurücklassen. Trotz aller Widrigkeiten ist für In Albon klar: Der Entscheid, seinen Traum zu leben, war richtig. Er ist glücklicher als damals als Banker an der Bahnhofstrasse.
Hier findet man alles, was man braucht, unter einem Dach und in angenehm ausgeleuchteten Räumlichkeiten. So lautet das Versprechen von Warenhäusern wie Jelmoli an der Bahnhofstrasse im Zentrum von Zürich.Nun hat die Besitzerin der Jelmoli-Gruppe, die Swiss Prime Site AG, die Schliessung angekündigt. Neu sollen im historischen Gebäude Büros einziehen, das Erdgeschoss wird als Ladenfläche vermietet. Jelmoli ist ein weiteres in einer ganzen Reihe von Traditionsgeschäften in Schweizer Innenstädten, die schliessen müssen. Warum haben Kaufhäuser im Stadtzentrum heute so einen schweren Stand? Und was bedeutet es, wenn sie verschwinden? Darüber sprechen Claudia Schmid und Beat Metzler aus dem Zürich-Ressort des «Tages-Anzeigers» in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Gastgeberin ist Mirja Gabathuler. Mehr zum Thema: Passant:innen zur Schliessung: «Der Jelmoli gehört zur Stadt wie der See»Kommentar: Die Bahnhofstrasse wird zur töteligen BürogegendHintergrund: Jelmoli muss auch schliessen, weil die Vermieter Aktionäre sindGeschichte des Jelmoli-Gründers: Wie sich ein italienischer Einwanderer in Zürich neu erfandDen Tagi 3 Monate zum Preis von einem Monat lesen: tagiabo.ch
Facing Infinity. Alberto Giacometti & Pablo Picasso at Hauser & Wirth Zürich’s Bahnhofstrasse space brings together of two of the ...