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Nach 16 Jahren an der Macht ist die Ära von Viktor Orban und seiner Fidesz-Partei in Ungarn zu Ende gegangen. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent blicken wir hinter die Kulissen eines historischen Machtwechsels. Wie fühlt sich dieser Umbruch für die Menschen im Land an? Unsere Korrespondentin Meret Baumann war nach der politischen Wende in Ungarn unterwegs. Sie erlebte eine tiefen Erleichterung in Teilen der Bevölkerung, aber hörte auch von den Sorgen in den ländlichen Gebieten, die einst als sichere Hochburgen Orbans galten. Und Meret erzählt vom Tag der feierliche Vereidigung des neuen Regierungschefs Peter Magyar, bei der sie dabei war. Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Österreich und Ostmitteleuropa Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Meret Baumann gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/meret-baumann-ld.154638). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Er galt als einer der wichtigsten Botschafter des US-Präsidenten. Auf Fox News und anderen Kanälen verbreitete er treu jede Botschaft des Präsidenten, heizte die Stimmung für ihn auf und rechtfertigte jede Handlung seines Freundes im Weißen Haus. Zumindest bis Donald Trump beschließt im Iran einen nicht enden wollenden Krieg zu beginnen. Die Rede ist vom Moderator und Meinungsmacher Tucker Carlson. Der hat sich binnen kürzester Zeit von Trumps liebsten Mann am Bildschirm zu einem seiner größten Feinde entwickelt. Wir sprechen heute darüber, wie das bekannteste Sprachrohr des Präsidenten plötzlich vom Glauben abgefallen ist, wie sehr das die MAGA-Bewegung belastet und ob Carlson gar selbst gerne Präsident werden möchte. Zu Gast ist Rieke Havertz. Sie ist internationale Korrespondentin bei der Zeit und moderiert gemeinsam mit Klaus Brinkbäumer den US-Podcast der deutschen Wochenzeitung Zeit, "Ok, America".
Das Heizungsgesetz kommt: Trotz Erleichterung der Wirtschaft hagelt es Kritik von Umweltverbänden. Der unbegrenzte Einbau von Gas- und Ölheizungen drohe den Klimaschutz auszuhebeln, während die geplante "Biotreppe" Unsicherheiten schüre.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartnerin: Katharina Thoms, Korrespondentin im Deutschlandradio-Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der ehemalige Fox News Moderator und MAGA-Hardliner Tucker Carlson hat öffentlich mit Trump gebrochen – wegen des Iran-Kriegs. Er wirft dem US-Präsidenten vor, sich zur Geisel des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu gemacht zu haben. Dabei war der ultrakonservative Tucker Carlson jahrelang ein leidenschaftlicher Fürsprecher von Trump. Noch im Wahlkampf 2024 hat er für ihn die Werbetrommel gerührt. Carlson und Trump hatten jahrelang eine „On-Off-Beziehung“ sagt Sarah Schmidt, Korrespondentin im ARD-Studio Washington im Gespräch mit Claudia Sarre, ebenfalls langjährige US-Korrespondentin. Die beiden stellen sich die Frage, ob nun mehr und mehr prominente Mitglieder des MAGA-Universums Tucker Carlsons Beispiel folgen und sich von Trump abwenden werden. Bröckelt der Rückhalt für Trump – vielleicht sogar an der republikanischen Basis? Außerdem thematisieren sie die stagnierenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran und den Zickzack-Kurs des US-Präsidenten. „Im November stehen die Zwischenwahlen an, Donald Trump hat Druck zu liefern“, resümiert Sarah Schmidt.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlWie der Iran-Krieg Trumps MAGA-Lager spaltethttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-trump-anhaenger-streit-israel-100.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Kampf der Geheimhaltung – Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheithttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/
Wien ist bereit! Seit mehr als einer Woche wurde in der Stadthalle geprobt - nun beginnt der Eurovision Song Contest so richtig. Mit der ersten Liveshow: Dem ersten Halbfinale 2026. 15 Länder treten an, nur zehn kommen durch und dürfen am Samstagabend im großen Finale wieder dabei sein. Auch Sarah Engels tritt heute schon auf - außer Konkurrenz. Sie ist für das Finale am Samstag ja schon gesetzt. Ihr folgen wollen Favoriten wie Linda Lampenius und Pete Parkkonen aus Finnland oder auch der Grieche Akylas. Außenseiterchancen hat aber sicherlich auch San Marino. Das kleine Land schickt neben Dauerteilnehmerin Senhit dieses Jahr auch den 80er-Jahre-Star Boy George ins Rennen. Wie sehr liebt das Publikum ihren Song "Superstar"?35 Länder nehmen am ESC 2026 teil, fünf Länder aber fehlen bei der Jubiläumsshow zum 70. Eurovision Song Contest. Spanien, Slowenien, Island, Irland und die Niederlande boykottieren die Show wegen der Teilnahme Israels. Deren Kandidat Noam Bettan geht auch im ersten Semi an den Start. Wir werfen einen Blick in die Niederlande - ein Land, das 2021 noch in Rotterdam selbst ausgetragen hat und das jährlich zwei große ESC-Fanveranstaltungen beherbergt. Wie fühlen sich die Fans in den Niederlanden mit dem Boykott, wie dauerhaft ist er und was sagen die Verantwortlichen des niederländischen Senders? Das erklärt Kathrin Schmid, Korrespondentin der ARD in Brüssel und Moderatorin des Podcasts "punktEU".Ihre Folge "ESC als Politikum" aus dem Podcast "punktEU" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d42968adc92829b6/Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGast: Kathrin SchmidEine Produktion des NDR.
Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Jahr im Kanzleramt, heftige Kritik aus Washington und ein TV-Auftritt, der nachhallt: Friedrich Merz verteidigt bei Caren Miosga seinen Kurs, spielt den angekündigten US-Truppenabzug als »zugespitzt, aber beherrschbar« herunter – während Donald Trump ihn öffentlich als Kanzler eines »kaputten Landes« attackiert. Gleichzeitig rutscht die Zufriedenheit mit der schwarz-roten Regierung auf Rekordtiefs, mehr als zwei Drittel der Menschen sind mit der Arbeit des Kanzlers unzufrieden. Wie passt das zusammen mit einem Regierungschef, der darauf verweist, vieles sei »völlig geräuschlos« entschieden worden – und der Koalitionspartner SPD mahnt, sie könne »nicht machen, was sie will«? In der 139. Folge von Was jetzt? – Die Woche spricht Moderatorin Rita Lauter mit der politischen Korrespondentin, Buchautorin und langjährigen CDU-Beobachterin Mariam Lau über die Ein-Jahres-Bilanz der Merz-Regierung, über seinen Regierungsstil und seine Ansagen in Richtung SPD. Es geht um Umfragen im Keller, die eskalierende Auseinandersetzung mit dem US-Präsidenten und die Frage, ob Merz' öffentliche Inszenierung als krisenfester Kanzler trägt, wenn sich die Stimmung im Land immer weiter eintrübt. Wir schauen darauf, welche politischen Projekte im ersten Jahr seiner Amtszeit tatsächlich auf den Weg gebracht wurden – von der Wirtschafts- und Haushaltspolitik über soziale Fragen bis zur außen- und sicherheitspolitischen Linie gegenüber den USA – und wie viel davon in der aufgeheizten Debatte um sein Image untergeht. Außerdem ordnen wir ein, wie ernst der Koalitionskrach hinter den Kulissen ist und ob die Erzählung vom schwachen Kanzler der realen Bilanz im Kanzleramt standhält. Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Apple Podcasts und Spotify. Skript und Moderation: Rita Lauter Postproduktion: Simon Schmalhorst, Julian Claudi Redaktion und Produktion: Lucie Liu, Matthias Giordano, Julian Claudi Studentische Unterstützung: Carla Moritz Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin
Die «Washington Post» hat einen Pulitzerpreis gewonnen. Sie wurde ausgezeichnet für ihre Berichterstattung über den drastischen Kahlschlag in US-Bundesbehörden unter Präsident Donald Trump. In den USA gilt der Pulitzerpreis als höchste Auszeichnung für journalistische Arbeiten. Die Medien stehen in den USA Donald Trumps politisch unter Druck. Trump hat die Medien bereits in seiner ersten Amtszeit als «Feinde des Volkes» bezeichnet. Bei der Rhetorik belässt er es nicht. So hat die Regierung zum Beispiel die staatlichen Gelder für die öffentlichen Rundfunksender NPR und PBS gekürzt. Ausserdem haben Journalistinnen und Journalisten zum Pentagon nur begrenzten Zugang. Das schlägt sich im neuen Ranking der Pressefreiheit der «Reporter ohne Grenzen» nieder. Die USA liegen noch auf Platz 64, sie sind im Vergleich zum Vorjahr um sieben Ränge zurückgefallen. Vor den USA liegen Länder wie Botswana und Liberia. Wie wichtig sind die Pulitzerpreise angesichts von Trumps Medienpolitik? Ist dessen Strategie der Diffamierung der Medien erfolgreich? Und wie ist es eigentlich, als Korrespondentin aus der Schweiz in Trumps Amerika zu arbeiten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington, D.C. Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zur Rangliste der Pressefreiheit 2026 (Reporter ohne Grenzen) Mehr zum Thema: Nach Hausdurchsuchung durch FBI – Jury setzt ein Zeichen für die Pressefreiheit Jeff Bezos macht sich der Feigheit vor dem Präsidenten schuldig Superreiche kaufen Medien «An Pressekonferenzen werden Lügen verbreitet, die Journalisten einfach weitergeben» Kimmel, Colbert, «New York Times»: Trumps Feldzug gegen die Medien Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Familien, Alleinerziehende und Menschen mit Behinderung: Bei all diesen Gruppen will die Bundesregierung Milliarden sparen. Schulbegleiter Sebastian erlebt täglich, was seine Hilfe bedeutet – und erzählt, was sich durch die Pläne ändern könnte.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Sebastian Hesselmann, Schulbegleiter Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, Korrespondentin im Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Ukraine will ihren Soldaten an der Front mehr Geld zahlen. Und: Sie sollen nach zwei Monaten abgelöst werden. Nicht einfach. Denn nach vier Jahren Krieg durch Russland fehlen klare Frontlinien. Die Truppen müssen sich permanent verstecken.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenny Gärtner Gesprächspartnerin: Gesine Dornblüth, Korrespondentin in Kiew**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Gewinne aus russischen Ölexporten füllen die Kriegskasse von Präsident Putin. Deshalb zielen Drohnen aus der Ukraine auf Russlands Ölinfrastruktur – erfolgreich. Die Reichweite der Waffen hat sich vervielfacht und die Ukraine ist mutiger.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Gesine Dornblüth, Korrespondentin in Kiew**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Raimund Löw im Gespräch mit Joschka Fischer und Alexandra Föderl-SchmditCHAOTISCH IN DIE NEUE WELTEin Ausblick auf die Optionen Europas in den aktuellen TurbulenzenDie internationale Ordnung gerät unter Druck, alte Gewissheiten lösen sich auf, neue Machtkonstellationen entstehen. Im Zentrum steht das Verhältnis zu den USA unter Donald Trump, die sich zunehmend von menschenrechtlichen und multilateralen Prinzipien entfernen und Elemente einer autoritären Supermacht zeigen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die innere Verfasstheit Europas: Nach der Wahlentscheidung in Ungarn am 12. April rückt die Rolle von Viktor Orbán und ähnlichen Akteuren erneut in den Fokus. Autoritäre Tendenzen, nationale Alleingänge und gezielte Blockaden gemeinsamer Entscheidungen könnten Europas Handlungsfähigkeit von innen heraus schwächen.Der Ausblick fragt daher auch nach den konkreten Handlungsmöglichkeiten Europas: institutionelle Reformen, Stärkung der Rechtsstaatlichkeit, strategische Autonomie in Schlüsselbereichen (Energie, Verteidigung, Technologie) sowie die politische Führungsrolle der großen Mitgliedstaaten. Joschka Fischer, deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und war von 1998 bis 2005 Bundesaußenminister und VizekanzlerAlexandra Föderl-Schmid, Journalistin, Korrespondentin in Frankreich für die Süddeutsche ZeitungModeration:Raimund Löw, Journalist, Autor, Historiker
Griechenland hat sich seit der Finanzkrise 2008 spürbar verändert. Doch wie nachhaltig ist der Aufschwung wirklich? Korrespondentin Nicole Anliker reist nach Athen und spricht mit Steuerfahndern über das erfolgreich digitalisierte Steuerwesen. Sie trifft einem Immobilienunternehmer, der vom Tourismus und reichen Anlegern profitiert, und einen jungen Angestellten mit kleinem Budget. Die Folge zeigt, wie der Staat Steuerhinterziehung heute digital bekämpft, warum Immobilienpreise explodieren und weshalb viele Menschen trotz Wachstum kaum über die Runden kommen. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Korrespondentin für die Türkei und Südosteuropa Host: Simon Schaffer Nicole Anlikers [Text über Athens Kampf gegen die Schattenwirtschaft](https://www.nzz.ch/wirtschaft/athens-kampf-gegen-die-schattenwirtschaft-mit-fahndern-auf-der-jagd-nach-steuersuendern-ld.1925441), sowie die [Reportage für die sie unter anderem den griechischen Finanzminister getroffen hat](https://www.nzz.ch/wirtschaft/straende-inseln-akropolis-und-jetzt-noch-ein-kleines-wirtschaftswunder-griechenland-legt-ein-comeback-hin-von-dem-aber-nicht-alle-profitieren-ld.1926719), gibt es zu lesen bei der NZZ. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Erst heftige Drohungen, wenig später die einseitige Verlängerung der Waffenruhe: Immerhin bleibt Donald Trumps Kommunikationsstil im Krieg mit Iran verlässlich. Eine neue "Zeitlinie" gibt es indes nicht, sagt unsere Korrespondentin.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner und Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Anne Raith, Dlf-Korrespondentin für die USA mit Sitz in Washington D.C.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Steffi Hentschke hat ein Buch geschrieben: „Manchmal würde ich gern schreien.“ Sie beschreibt darin ihr Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt. Denn Steffi ist dort Korrespondentin, unter anderem für die ZEIT und manchmal auch für uns. Heute berichtet sie jedoch nicht von den aktuellen Entwicklungen, sondern davon, wie es ist, Korrespondentin in diesem Konflikt zu sein. Sie lebt in Tel Aviv, ist seit Jahren mittendrin und über allem steht die Frage: Wie schafft man es, sachlich zu bleiben? Thilo will von Steffi wissen, weshalb sie 2012 nach Israel gegangen ist und was sie dazu bewegt hat, sich mit dem Konflikt auseinanderzusetzen. Ist Tel Aviv einfach nur ein Arbeitsort, oder auch ein bisschen Zuhause? Wie bleibt sie differenziert, wenn auch sie nachts zum Bunker rennen muss? Wie war ihre Arbeit vor und wie nach dem 7. Oktober? Wie hat sie selbst den 7. Oktober erlebt? Ist der Blick einer Person, die aus dem Osten kommt, ein anderer auf den Nahostkonflikt? Es geht um Steffis Perspektive, ihre Rolle und Aufgabe als Journalistin: Will sie die Welt retten, oder sie erklären? Und es geht um Worte, wie auch eine Unterüberschrift ihres Buches: „Warum sich der Nahostkonflikt nicht durch Diskussionen darüber, wer angefangen hat, beenden lässt.“ Und am Ende geht es in diesem Podcast genau wie in ihrem Buch um Haltung. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
Oppositionsführer Péter Magyar hat die Ungarn-Wahl gewonnen. Die EU zeigt sich erleichtert. Magyar hat wiederholt betont, er wolle ein guter Verbündeter sein. Um sich den Werten der EU anzunähern, hat die neue Regierung aber einiges vor sich.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Annabell Brockhues, Korrespondentin in Brüssel**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Es sind viele Dinge im Leben von Yvette, die eigentlich hätten anders verlaufen sollen: Ihre Eltern wünschten sich einen Jungen und bekamen ein Mädchen. Als Linkshänderin wird sie gezwungen, mit rechts zu schreiben und im kriegsgeschüttelten Elsass wechselt sie Nationalität, Sprache und Vornamen. Die Journalistin, Schriftstellerin, Korrespondentin und Kolumnistin Pascale Hugues ist dem Feuilleton bereits durch ihre zahlreichen, mit Preisen ausgezeichneten Bücher bekannt. Ihr Debüt "Marthe und Mathilde" war auf Anhieb ein großer Erfolg, "Ruhige Straße in guter Wohnlage" erhielt den Prix Simone Veil und den Europäischen Buchpreis. Mit ihrem neuen Buch "So voller Leben" hat sie sich auf Spurensuche begeben und das Leben ihrer Mutter nachgezeichnet. Wer war ihre Mutter? Warum verschwand sie wochenlang? Was passierte in dieser Zeit? In NDR Kultur à la carte spricht Pascale Hugues mit Martina Kothe über "So voller Leben", über ihre Familie und das Leben zwischen Deutschland und Frankreich.
Seit zwei Jahren kann man legal in Deutschland kiffen. Mit der Situation scheint aber niemand so richtig zufrieden: Weder die, die Cannabis konsumieren wollen, noch die Regierung. Und auch der Schwarzmarkt ist noch da. Wie könnte es besser laufen?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Friedemann Söffing, Cannabis Social Club in Weimar Gesprächspartnerin: Gudula Geuther, Korrespondentin im Deutschlandradio-Hauptstadtstudio**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Israels Parlament, die Knesset, stimmt für die Wiedereinführung der Todesstrafe. Künftig sollen palästinensische Terroristen zum Tode verurteilt werden. Für jüdische Täter gilt die Verschärfung nicht. Was es damit genau auf sich hat, ob das nicht allen Grundsätzen der Gleichheit vor der Justiz widerspricht und ob das israelische Höchstgericht das Vorhaben noch kippen könnte, erklärt Maria Sterkl. Sie ist Korrespondentin in Israel für DER STANDARD.
Israel greift im Libanon an, die Hisbollah schießt zurück – und die Menschen fürchten um ihr Leben. Über eine Million sind auf der Flucht. Wie lebt man im Krieg? Und warum greift Israel so massiv an?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Jan Dahlmann, Deutschlandfunk-Nova-Reporter Gesprächspartnerin: Stella Männer, Korrespondentin in Beirut**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Vor vier Jahren hat sich gezeigt, welche Kriegsverbrechen die russische Armee in den von ihr besetzten Gebieten in der Ukraine begeht. Der Ort Butscha steht seitdem symbolisch für Gewalt. Heute ist es dort wieder ruhig. Doch der Schmerz ist spürbar.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartnerin: Rebecca Barth, Korrespondentin in der Ukraine**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Ihr Berichtsgebiet erstreckt sich von Zypern und die Türkei bis zum Iran. Die ARD-Korrespondentin Katharina Willinger ordnet die Ereignisse für das Publikum ein – stets mit dem Anliegen, den Zuschauerinnen und Zuschauern ein möglichst facettenreiches Bild aus der Region zu liefern. Die Situation im Iran ist eine besondere Herausforderung, wo das Regime nach den großen Protesten 2022 alles dafür tut, um Medienschaffende einzuschüchtern und ihre Arbeit zu verhindern. Nach monatelangem Warten gelingt es Katharina Willinger im Januar 2023 ein Visum zu bekommen. Sie ist eine der wenigen deutschen Korrespondenten, die aus dem Land Nachrichten vermittelt. Die Islamwissenschaftlerin und Studioleiterin möchte Geschichten über Menschen erzählen, richtet ihren Fokus besonders intensiv auf Frauen und erhält viel Anerkennung. Ihre journalistisch wertvolle Arbeit wird mit dem Grimme-Preis und dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet. Bei 3nach9 erzählt die Korrespondentin exklusiv, wie sich ihr Job durch den Krieg im Nahen Osten verändert hat und warum sie aktuell nicht bei ihrem Team im Iran sein kann.
Die EU geht gegen Deepfakes im Netz vor: Das Europaparlament hat für ein Verbot von KI-Anwendungen gestimmt, mit deren Hilfe Nutzer solche Videos und Bilder von Menschen ohne deren Einwilligung erstellen können. Doch die Umsetzung des Verbots dürfte schwierig werden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Annabell Brockhues, Korrespondentin in Brüsse**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In knapp drei Wochen finden in Ungarn Parlamentswahlen statt. Es ist eine richtungsweisende Wahl, die ganz Europa beeinflussen könnte. Viktor Orban, der seit 16 Jahren amtierende Ministerpräsident und dienstälteste Regierungschef der EU, sieht sich mit Peter Magyar seinem bisher gefährlichsten Herausforderer gegenüber. Während Orban auf eine Angstkampagne setzt und vor einer Verwicklung in den Ukraine-Krieg warnt, verspricht Magyar ein Ende der Vetternwirtschaft, mehr Transparenz und eine unabhängige Justiz. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt: Ein emotionaler Streit um unterbrochene Öllieferungen durch die Ukraine und gegenseitige Drohungen zwischen Budapest und Kiew prägen die Schlagzeilen. Zudem stehen Vorwürfe im Raum, dass Russland mit einer gezielten Kampagne und KI-generierten Videos aktiv versucht, die Wahl zugunsten Orbans zu beeinflussen. Unsere Korrespondentin Meret Baumann analysiert den bisherigen Wahlkampf und gibt ihre Einschätzung zu den Chancen des Aussenseiters Magyar ab. Denn dieser sieht sich auch mit der strukturellen Übermacht des Fidesz-Systems konfrontiert. Heutiger Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Ungarn Host: Alice Grosjean Redaktion: Dominik Schottner Merets Analyse zum ungarischen Wahlkampf könnt ich auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/ungarn-vor-der-wahl-orban-beschuldigt-die-ukraine-der-sabotage-ld.1926612). [In diesem Artikel ](https://www.nzz.ch/international/ungarn-russische-agenten-sollen-orban-im-wahlkampf-unterstuetzen-ld.1929030)gibt's noch mehr Infos zur mutmasslichen russischen Einflussnahme. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Mit ihrer aktuellen Tour bricht Shakira Rekorde: Noch nie hat ein hispanischer Künstler so viel Umsatz gemacht. Zum Abschluss der Tournee soll ein eigener Veranstaltungsort entstehen, der 50.000 Fans fasst.**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Julia Macher, freie Korrespondentin in Spanien**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Diese Episode begleitet Iranerinnen und Iraner an einer Busstation in Istanbul, die trotz Bombardierungen die Heimreise antreten. Korrespondentin Nicole Anliker spricht mit Reisenden, die zwischen Angst, Hoffnung und Pflichtgefühl stehen – und auf den Bus warten müssen. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Korrespondentin für die Türkei und Südosteuropa Host: Simon Schaffer Nicole Anlikers ganzer Text,[ hier bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/international/von-istanbul-nach-teheran-iraner-reisen-mit-dem-bus-ins-kriegsgebiet-ld.1928573). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Kaum ein Tanker passiert noch die Straße von Hormus. Die Schifffahrtsroute wird zum Krisen-Hotspot. Während Donald Trump internationale Hilfe für Öltanker fordert, geht es plötzlich um eine alte, aber extrem gefährliche Waffe: die Seemine.**********Ihr hört: Moderatorin: Rahel Klein Gesprächspartner: Sebastian Fischer (Name geändert), Fregattenkapitän beim Minensuchgeschwader der Marine in Kiel Gesprächspartner: Sabina Matthay, berichtet als Korrespondentin in Kairo auch über die Meerenge von Hormus**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Mit Grosskundgebungen in Budapest geht der Wahlkampf für die Parlamentswahlen in einem Monat in die heisse Phase. Die Meinungen seien weitgehend gemacht, sagt Meret Baumann, Korrespondentin der NZZ in Budapest. Nun sei entscheidend, welche Partei die Wählerschaft besser mobilisieren könne. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Der Wahlkampf in Ungarn läuft heiss (07:30) Nachrichtenübersicht und Sport (13:20) Was für die Menschen wirklich zählt bei der Spitalwahl (17:55) Stimmungstest für die Präsidentenwahl in Frankreich (22:40) Trump bestimmt die Zukunft des Welternährungsprogramms
Wie Trumps Iran-Krieg wirklich entschieden wird - und wer im Hintergrund die Fäden zieht.In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit Annett Meiritz, internationaler Korrespondentin beim Handelsblatt und langjähriger USA-Korrespondentin, über den Machtkampf im Weißen Haus, Trumps widersprüchliche Kriegsstrategie und den Einfluss von Hardlinern, Medienfiguren und Verbündeten wie Netanyahu. Es geht um die Frage, warum Trump dieses Risiko eingeht, welche Rolle Innenpolitik und Midterms spielen - und wie gefährlich dieser Krieg auch für seine eigene politische Zukunft werden kann.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Katharina Willinger leitet das ARD-Studio in Istanbul, seit 2017 ist sie dort Korrespondentin für die Türkei, Zypern und mittlerweile auch den Iran. Nur drei Tage vor dem amerikanisch-israelischen Angriff auf das Land war sie noch im Iran unterwegs, sprach mit Menschen über die blutig zerschlagenen Proteste Anfang des Jahres und ihre Hoffnungen und Befürchtungen mit Blick auf einen Militärschlag gegen das Regime. Mit Wolfgang spricht sie über diese Einblicke, die Machtverhältnisse im Mullah-Apparat und die Frage, was jetzt in der Region passieren könnte. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das Silicon Valley steht unter Strom. In dieser Samstagsfolge berichtet die NZZ-Korrespondentin Marie-Astrid Langer von der Veränderung in der Bay Area um San Francisco. KI-Rausch, politische Richtungswechsel und Startups, die so schnell verschwinden, wie sie aufgetaucht sind: In Marie-Astrids Alltag zeigt sich die Zukunft bereits heute, denn hier bezahlen Leute per Handfläche, man sieht auf der Strasse selbstfahrende Robo-Taxis und Menschen, die mit Chatbots spazieren gehen. Gleichzeitig prägen Massenentlassungen, die Hire-and-Fire-Kultur und die Fentanylkrise die Region. Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Host: Simon Schaffer Die neusten [Artikel von Marie-Astrid könnt ihr hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/marie-astrid-langer-ld.665515) lesen. Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Wie viel Alltag ist im Iran gerade noch möglich – und was passiert innenpolitisch, während die Region weiter eskaliert?FM4-Redakteurin Gersin Livia Paya spricht mit ORF-Korrespondentin Rosa Lyon über die Lage vor Ort, die Stimmung in der Bevölkerung, mögliche Repressionen und die Frage, wohin sich der Iran in den nächsten Wochen entwickeln könnte.Sendungshinweis: FM4, Auf Laut, 04.03.2026, 19 Uhr
In der Nacht hat Pakistan mehrere Ziele in Afghanistan bombardiert – auch in der Hauptstadt Kabul. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern schwelt seit Längerem, aber jetzt spricht Pakistan von einem «offenen Krieg». Das sei eine neue Eskalation, sagt unsere Korrespondentin. Und: · Bei den Atomgesprächen in Genf zwischen den USA und dem Iran gab es keinen Durchbruch. Die beiden Parteien wollen nächste Woche weiterverhandeln. · Das Streaming-Unternehmen Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf um Warner Brothers Discovery zurück. Damit scheint der Weg frei für eine Übernahme durch die Konkurrentin Paramount.
Seit dem 24. Februar 2022 haben sich die Ukrainer militärisch gegen die russische Übermacht behauptet, aber die Opferzahlen sind hoch und die Zerstörungen riesig.Die Historikerin und Gründerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Franziska Davies, und der Russland-Experte Gerhard Mangott blicken mit Cathrin Kahlweit, langjähriger Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, auf die bitteren Jahre des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Eine Veranstaltung des Bruno Kreisky Forums. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thema: Zum vierten Jahrestag des Überfalls auf die Ukraine scheitert die Europäische Union an einem Unterstützungspaket.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute stehen drei Themen im Fokus: In den USA kippt das oberste Gericht Trumps globale Zölle – mit enormen möglichen wirtschaftlichen Folgen. In Deutschland erschüttert ein Skandal das ZDF: KI-generierte Bilder im „heute journal” kosten eine Korrespondentin ihren Posten. Und bei den Olympischen Winterspielen in Mailand schreibt eine junge Eiskunstläuferin mit einer bewegenden Geschichte hinter dem Gold Geschichte.
Der Tag in 2 Minuten – vom 20.2.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht am 24. Februar in sein fünftes Jahr. Anlässlich des Jahrestages sind die Hosts von Streitkräfte und Strategien, Stefan Niemann und Kai Küstner, in die Ukraine gereist. In dieser Ausgabe melden sie sich aus Lwiw in der Westukraine. Im Podcast fassen sie ihre Eindrücke aus einer Stadt zusammen, in der der Krieg auf den ersten Blick weit weg zu sein scheint. Beim genauen Hinsehen und in Gesprächen aber ist er allgegenwärtig. Kai und Stefan berichten über den bewegenden und ergreifenden Austausch mit Menschen, die im Krieg schwer verletzt worden sind und sich zurück ins Leben kämpfen. Patienten haben den Hosts in einer Klinik ihr Schicksal geschildert, ein Soldat aus der Ostukraine hat über seinen Einsatz für gefallene Kameraden erzählt, die er aus den Frontgebieten birgt, damit deren Familien sie beerdigen können. Außerdem berichten Kai und Stefan über den Besuch einer Firma, die neue Boden-Drohnen produziert. Einen Blick auf die Front werfen die beiden Hosts mit der ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn. Sie hat in der Ostukraine in Frontnähe ukrainische Soldaten begleitet und mit ihnen über Fortschritte und Frustrationen gesprochen. Man merke schon, dass die Stimmung sehr gedrückt sei, die Soldaten seien sehr, sehr müde. Sie haben der Korrespondentin erklärt, was sie im Abwehrkampf gegen Russland brauchen und ob aus ihrer Sicht Gebietsabtretungen eine Option sind. Nach dem Besuch von Lwiw fahren Kai und Stefan weiter nach Kiew, wo sie weitere Eindrücke sammeln, Gespräche führen und am Dienstag die kommende Ausgabe von Streitkräfte und Strategien produzieren. Schickt uns gerne Fragen, die wir in der Ukraine stellen sollen: streitkraefte@ndr.de Video von ARD Korrespondentin Susanne Petersohn von der ukrainischen Front https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1557008.html Kommentar zu Ukraine Gesprächen in Genf https://www.tagesschau.de/kommentar/ukraine-gespraeche-genf-104.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html TV Doku: Selenskyj – das entscheidende Jahr https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr
Antje Passenheim war jahrelang Korrespondentin in New York. Sie berichtete auch über die Verbrechen von Jeffrey Epstein. Was die nun veröffentlichten Datensätze über das System Epstein und seine gesellschaftlichen Auswirkungen sagen, bespricht sie mit Anja Backhaus. Von WDR 5.
Das riesige Moorgebiet Viiankiaapa im Norden Finnlands gilt als Ort der Stille, der Artenvielfalt und des Schutzes. Doch unter der scheinbar unberührten Landschaft lagern wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Nickel und Kobalt – Metalle, die für Batterien, Solarpanels und die Rüstungsindustrie zentral sind. Ein britischer Bergbaukonzern plant den Abbau, unterstützt von wirtschaftlichen Interessen auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene. Im Zentrum der Episode steht Rika Karpinen, die seit ihrer Kindheit mit diesem Moor verbunden ist und sich seit Jahren gegen das Bergbauprojekt wehrt. Gast: Linda Koponen, Korrespondentin für Nordeuropa und das Baltikum Host: Nadine Landert Die Reportage von Linda [gibts zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/mineralien-fuer-europa-zerstoert-eine-mine-das-moor-in-lappland-ld.1896860). Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Donald Trump ist ein Jahr im Amt. Es ist bereits seine zweite Amtszeit und in der setzt er fort, was in seiner ersten US-Präsidentschaft begonnen hatte: Amerika zu neuer Größe führen. Diesmal aber entschiedener als 2017. Dafür zertrümmert der US-Präsident die Nachkriegsordnung, er schafft permanente Unsicherheit, macht Freunde zu Feinden und zeigt imperialistischen Machthunger. Was macht diese Politik mit den USA selbst? Bei den einen vergrößert sich die Sorge vor einer Abwicklung der Demokratie, von Wissenschaft und Werten, während Trumps Anhänger ihn weiter feiern. Darüber sprechen wir mit dem Politikwissenschaftler Josef Braml, mit Jakob Wiedekind, DAAD Visiting Professor an der UNC Chapel Hill in North Carolina, dem Religionswissenschaftler und Mitglied der „American Academy of Religion“ Andreas G. Weiß und mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der „Zeit“. Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden Ingo Zamperoni ist mit der US-Amerikanerin Jiffer Bourguignon verheiratet. Der Moderator der tagesthemen und die US-Journalistin haben Familie und viele Freunde in den Staaten, die sich ideologisch immer mehr voneinander entfernen. Das Rekord-Tempo und die weitreichenden Umbrüche, mit denen US-Präsident Donald Trump gerade die amerikanische Demokratie auf den Kopf stellt, betreffen die beiden daher persönlich. Ingo und Jiffer beobachten und analysieren die aktuellen Entwicklungen in der US-Politik und welche Auswirkungen sie auch auf uns in Deutschland und Europa haben. Der Podcast erscheint jede Woche neu. https://www.ardaudiothek.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/
Nach tödlichen Schüssen durch Beamte der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis flammt ein Konflikt um Donald Trumps harte Abschiebepolitik auf.Die US-Regierung spricht von Notwehr - doch Videoanalysen und Aussagen lokaler Behörden widersprechen dieser Darstellung. Aus einem Polizeieinsatz wird innerhalb weniger Stunden ein nationales Politikum.Paul Ronzheimer spricht mit Annett Meiritz, internationale Korrespondentin des Handelsblatts und langjährige US-Expertin, über das, was wir wirklich über den Einsatz wissen, wie ICE inzwischen in amerikanischen Städten operiert - und warum Trump sofort ein Narrativ setzt, statt Ermittlungen abzuwarten. Es geht um bewaffnete Razzien, politische Eskalation und die Frage, ob dieser Fall ein Wendepunkt für die USA werden könnte.Drohen neue Proteste wie nach George Floyd? Und was sagt Minneapolis über den Zustand der amerikanischen Demokratie unter Donald Trump?Buch-Empfehlung:„Die Allianz der Neuen Rechten” von Annett MeiritzWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Susanne Brunner, Redaktionsleiterin Ausland Radio SRF und Corrado Filipponi, Reisefotograf reisen im «Persönlich» durch ihre Lebensbiografien gemeinsam mit Michèle Schönbächler. Susanne Brunner, Korrespondentin und Auslandchefin Radio SRF Susanne Brunners Leben ist bewegt. Aufgewachsen ist sie in Kanada, Schottland, Deutschland und im Kanton Glarus. Nach ihrem Studium in Ottawa, CAN, war sie nach diversen Stationen beim Radio SRF Korrespondentin in den USA und im Nahen Osten. So berichtete sie über die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA und reiste nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 in den Nahen Osten. Susanne Brunner wurde im letzten Jahr vom Branchenmagazin «Schweizer Journalist:in» zur Journalistin des Jahres ausgezeichnet. Ihre Geschichten über Menschen und ihre Schicksale berühren; ihre klare, journalistische Haltung in der Berichterstattung überzeugen. Susanne Brunner kennt Menschen überall auf der Welt, im Gaza, in Jordanien, in Israel. Sie spricht unter anderem fliessend Arabisch und den Glarner Dialekt. Ihre nicht restlos geklärte Herkunft könnte ein Hinweis auf ihre Affinität für den Nahen Osten bieten. Als Redaktionsleiterin Ausland von Radio SRF bringt Susanne Brunner viele Geschichten mit in die Sendung «Persönlich». ________________________________________ Corrado Filipponi, Reisefotograf Corrado Filipponi liebt das Abenteuer. Aufgewachsen in Winterthur, zog es ihn schon früh hinaus in die Welt. Nach der Malerlehre und der KV-Ausbildung reiste er mit kleinem Budget durch Afrika und Australien. Später folgten spektakuläre Expeditionen: 2002 paddelte er in 80 Tagen den längsten Fluss der USA – 3'779 Kilometer im Kajak. Acht Jahre später stellte er einen Weltrekord auf, als er den Rhein in nur 7 Tagen und 10 Stunden und 16 Minuten allein bezwang. Heute ist Corrado Filipponi Reisefotograf und Vortragsredner. Seine Bilder erzählen Geschichten von Freiheit und Begegnungen – wie auf dem Weg nach Island, wo er nach der Fussball-EM 2016 zufällig mit der gesamten Nationalmannschaft im Flugzeug sass. Sein Jahr teilt sich in drei Bereiche: Reisen, Vorträge produzieren und präsentieren. In der Sendung «Persönlich» nimmt er uns mit auf seine Abenteuer und zeigt, wie man die Welt mit offenen Augen und einer Kamera entdeckt. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler Susanne Brunner und Corrado Filipponi sind zu Gast im Persönlich am Sonntag, 28. Dezember 2025 in der Lokremise in St. Gallen. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Mit der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie hat die US-Regierung ihre außenpolitischen Prioritäten klar gemacht: Keine Einmischung mehr in Konflikte in Europa oder Asien, sondern ein Fokus auf die Nachbarn auf dem eigenen amerikanischen Kontinent. Unser Gast Anne Schneider, Korrespondentin im ARD-Studio Washington, erzählt uns in dieser Folge, wie die Angriffe auf angebliche Drogenschmugglerboote vor der Küste Venezuelas mit dieser Strategie zusammenhängen. Welche Interessen verfolgt die US-Regierung in Venezuela wirklich und wie weit wird sie gehen? Über die neuesten Entwicklungen in den USA halten euch Anne Schneider und ihre Kolleginnen und Kollegen vom ARD-Studio Washington auf tagesschau.de auf dem Laufenden: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika Hier findet ihr alle 11KM-Folgen zu den USA – auch die Folge “Billig und tödlich: Fentanyl-Krise in den USA”, in der wir darauf schauen, warum die Fentanyl-Krise in den USA uns auch in Deutschland einholen könnte: https://1.ard.de/11KM_Podcast_USA Hier geht's zu "Die Entscheidung” unserem Podcast-Tipp. Jede Staffel geht es um eine politische Entscheidung, die unser Leben bis heute beeinflusst. Wie auch die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten: https://1.ard.de/die-entscheidung-br Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Eva Münch Mitarbeit: Niklas Münch Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann und Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Der US-Sondergesandte der USA, Witkoff, trifft in Moskau den russischen Machthaber Putin. Zuvor hat er am Wochenende mit Unterhändlern der Ukraine in Florida gesprochen. Im Mittelpunkt steht ein Plan der USA, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. ARD-Korrespondentin Rebecca Barth ordnet die Gespräche im Interview mit Host Kai Küstner ein. Es seien vor allem von US-amerikanischer Seite Personen beteiligt, die eher wenig politische Erfahrung hätten, aber Unternehmer seien. Kurz vor den Gesprächen hat Russland verkündet, die ukrainische Stadt Pokrowsk vollständig erobert zu haben. Die Ukraine widerspricht. Unabhängig davon, was nun stimmt, steht sie im Donbass unter enormem Druck. Rebecca beobachtet von Kiew aus die Situation und schildert ihre Eindrücke. Der Wunsch nach Frieden sei bei den Menschen sehr groß, die Hoffnung, dass er tatsächlich kommt, aber sehr klein. Die Ukraine stehe vor großen Problemen, die Situation sei in allen Bereichen maximal schwierig: an der Front, innerhalb der Gesellschaft und auf der diplomatischen Ebene. Rebecca spricht auch über Fehler, die die Ukraine gemacht hat. Derzeit wird das Land von einem Korruptionsskandal erschüttert, in dem Zusammenhang hat Ukraines Präsident Selenskyj seinen engsten Berater entlassen. Zum Schluss dieser Ausgabe blickt Kai auf den Angriff der USA auf ein venezolanisches mutmaßliches Schmugglerboot. Und auf die weltweiten Rüstungsausgaben, die sich auf einem Rekordhoch befinden. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de SIPRI-Bericht über weltweite Rüstungsumsätze: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sipri-umsatz-ruestung-waffen-100.html Putins Kriegsziele und Verhandlungsstrategie: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/putin-strategie-ukraine-krieg-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! Was plant Trump in Venezuela? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0673567cd2517d5a/
Gäste: Katrin Pribyl, Brüssel-Korrespondentin (reportois), Roman Goncharenko, Osteuropa-Redaktion Deutsche Welle, Andrew Denison, transatlantic networks, Nicole Bastian, Handelsblatt Von Anke Plättner.
Nach 736 Tagen ist auch die letzte israelische Geisel aus der Gefangenschaft der Hamas befreit worden. Israel lässt im Gegenzug rund 2.000 palästinensische Gefangene frei und stellt die Kampfhandlungen erst einmal ein. Sehen wir hier den Anfang eines tatsächlichen Friedens in der Region, oder wird der Friedensplan nur von kurzer Dauer sein? Das erklären Matthias Wasinger vom Österreichischen Bundesheer und Maria Sterkl, Korrespondentin des STANDARD in Tel Aviv.