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Der Bundesrat will mit «Verkehr'45» Bahn und Strassen bis 2045 ausbauen. Die Eidgenössische Finanzkontrolle kritisiert erhebliche Mängel – das Departement von Bundesrat Rösti weist das zurück. Und: US-Präsident Donald Trump kippt zentrale Klimaschutzvorgaben. Das sei Teil seines grösseren Plans, den Umweltschutz zu reduzieren, sagt unsere Korrespondentin.
Journalismus sieht anders aus, je nachdem, von wo aus man auf die Politik blickt. In der Region geht es um die Frage, wie politische Entscheidungen bei den Menschen ankommen. In der Hauptstadt steht im Mittelpunkt, wo und wie diese Entscheidungen getroffen werden. Der Wechsel zwischen beiden Perspektiven verändert den Blick auf politische Themen und auf die eigene journalistische Arbeit. Und trotzdem bleibt manches gleich. Im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz erzählt Sarah Beham, Korrespondentin im BR-Hauptstadtstudio Berlin, von ihrem Weg vom niederbayerischen Lokaljournalismus in die Hauptstadt und von ihren Erfahrungen mit beiden Perspektiven. Unterschiedliche Arbeitsweisen, journalistische Erfahrungen und ihr persönlicher Weg kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Frage, was guten Journalismus ausmacht. Und am Ende geht es um Eishockey in Straubing.
Siegprämie und Angstmacherei: So versucht Donald Trump, die drohende Niederlage der Maga-Republikaner bei den Zwischenwahlen am 3. November abzuwenden. "Es sieht schlecht aus für Trump", sagt unsere Korrespondentin.**********In dieser Folge mit: Modertation: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Anne Raith, für Deutschlandfunk Nova in Washington D.C.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Benjamin Netanjahu soll Tage vor dem Hamas-Angriff 2023 gewarnt worden sein – und geschwiegen haben. Zu diesem Schluss kommt eine Recherche der Zeitung Haʾaretz. Der israelische Ministerpräsident dementiert.**********In dieser Folge mit: Moderation: Gero Simone Gesprächspartnerin: Julia Ley, unsere Korrespondentin in Tel Aviv**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zwei Tage nach der Flutkatastrophe in Nepal versuchen die Menschen weiterhin, ihre Angehörigen zu finden. Sie wenden sich an Spitäler und hoffen, dort auf Listen fündig zu werden. Die Stimmung sei sehr bedrückt, sagt unsere Korrespondentin, Sofika Yogarasa, in Kathmandu. Alle wollten wissen, wo ihre Liebsten seien. Sie war in den betroffenen Bergdörfern und berichtet über die verzweifelte Suche nach Überlebenden im Schlamm, die schwierige Arbeit der Rettungskräfte und über eine Stimmung tiefer Trauer und Ungewissheit. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Sofika Yogarasa, SRF-Südasienkorrespondentin - Jürg Merz, Leiter Bereich Asien, Helvetas ____________________ Links: - Tagesgespräch: Jürg Merz: «Zerstörung nach Flutkatastrophe in Nepal ist immens» https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/juerg-merz-zerstoerung-nach-flutkatastrophe-in-nepal-ist-immens?id=AUDI20260828_NR_0035 ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Sofia Fässler ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Nach der verheerenden Sturzflut ist ein aufgestauter See an der Grenze zwischen Nepal und China übergelaufen. Erneut strömen Wasser und Geröll ins Tal. Dies könnte die Rettungsarbeiten in der bereits schwer betroffenen Region beeinflussen, sagt unsere Korrespondentin vor Ort.
Fast 470 Menschen sind nach der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China gestorben. Täler sind abgeschnitten, Überlebende brauchen Wasser, Medikamente und Unterkünfte, und jetzt könnte eine weitere Katastrophe drohen. (Stand: 28.08.26, 6:20 Uhr)**********In dieser Folge mit: Moderatoren: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Bo Hyun Kim, Korrespondentin in Indien**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Eine Sturzflut aus Schlamm, Eis und Fels hat am Mittwochmorgen in Nepal ganze Dörfer mitgerissen. Viele Pilger und Touristen befinden sich im Land. Das Handynetz ist ausgefallen. Die Evakuierung ist schwierig. (Stand: 27.08.26,10:50 Uhr)**********In dieser Folge mit: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Bo Hyun Kim, Korrespondentin in Indien**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Magdeburg macht dicht – am Dienstag blieben viele Restaurants und Shops von Migrantinnen und Migranten geschlossen. Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt wollten sie zeigen, was der Stadt ohne sie fehlen würde. Wie kam das an?**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Nadine Lindner, Korrespondentin im Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
"Like a Prayer", Madonnas Hit von 1989, ist in die australischen Charts eingestiegen – allerdings als KI-Cover. Der australische Musikverband (ARIA) will nun alle KI-Songs aus den Charts werfen. In manchen Fällen ist die KI-Nutzung weiterhin erlaubt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Jennifer Johnston, Korrespondentin in Singapur**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Gasspeicher in Deutschland sind derzeit etwa zur Hälfte gefüllt. Das ist sehr wenig. Wird der kommende Winter lang und kalt, könnte es knapp werden. Und teuer für diejenigen, die mit Gas heizen. Die Gründe für die fehlenden Reserven sind vielfältig.**********In dieser Folge mit: Moderatoren: Krissy Mockenhaupt und Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Katharina Thoms, Korrespondentin im Deutschlandradio-Hauptstadtstudio in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zwischen Klimawandel und maroder Infrastruktur: Was plant der neue Verkehrsminister? Und: Krieg in der Ukraine: Wie ist die Lage an der Front? Zu Gast bei „maischberger“: der Bundesverkehrsminister von der CDU, Steffen Bilger, die Korrespondentin im ARD-Studio Kyjiw, Susanne Petersohn und die Leiterin der NGO Universal Aid Ukraine, Anna Elsbernd Es diskutieren: der Moderator Theo Koll sowie die Journalistinnen Kristina Dunz und Anna Lehmann. Von Sandra Maischberger.
In der DR Kongo breitet sich Ebola gerade so schnell aus wie nie. Noch immer gibt es keinen Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante des Virus. Aber das ist nicht das einzige Problem. Die Bevölkerung macht nicht richtig mit - und das hat Gründe.**********In dieser Folge mit: Moderation: Anke van de Weyer Gesprächspartnerin: Linda Staude, ehemalige Korrespondentin für die Region Demokratische Republik Kongo**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Bei der Fussball-WM der Männer stand Mexiko als einer von drei Gastgebern im Rampenlicht. Die Medien hatten zuvor viel darüber spekuliert, ob das Land eine sichere WM ausrichten könne - angesichts der hohen organisierten Kriminalität. Das ist Mexiko gelungen, meint Korrespondentin Sandra Weiss. Der Juli sei der sicherste Monat des Jahres für das Land gewesen. Doch die Hoffnungen, dass die WM auch einen Wandel für das Land einleiten könne, hätten sich bisher nicht erfüllt. Der Alltag sei wieder eingekehrt und damit auch viele Gefahren. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent berichtet Sandra Weiss davon, wie die organisierte Kriminalität das Land im Griff hat, wie man in einem gefährlichen Land als Journalistin arbeitet und wie die Menschen eigene Wege finden, um ihr Leben zu verbessern, wenn der Staat nicht eingreift. Gast: Sandra Weiss, freie Korrespondentin für die NZZ in Mexiko Host: Alice Grosjean [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) In [dieser Folge von NZZ Akzent](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203) erzählt Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz von Mexikos verschwundenen Kindern. [Hier](https://www.nzz.ch/podcast/was-ein-einbruch-bei-unserer-reporterin-ueber-die-misere-der-mexikanischen-justiz-aussagt-ld.1889069) erzählt Sandra davon, wie sie selber Opfer eines Einbruchs wurde. Und [hier](https://mx.linkedin.com/in/sandra-weiss-ba7b10) findest du Sandra auf LinkedIn.
"Ein neues Bedrohungsszenario", nennt der Innenminister den verhinderten Drohnenangriff in Leipzig. Bezogen auf den Angreifer sind die Reaktionen bislang noch eher zurückhaltend, findet unsere Korrespondentin – und beschreibt den Stand bei der Abwehr.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase Gesprächspartnerin: Gudula Geuther, Korrespondentin für Bundespolitik, Dlf-Hauptstadtstudio Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Israel kontrolliert fast ein Fünftel des Libanon. Solange die dortige Regierung die Hisbollah nicht entwaffnet, will Israel nicht weichen. Viele Südlibanesen sind geflüchtet. Was können die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Rom erreichen? **********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Anna Osius, Korrespondentin in Kairo**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Für die rasante Ausbreitung des Ebola-Virus in der DR Kongo gibt es unterschiedliche Gründe, berichtet unsere Korrespondentin. Vor allem Schwangere meiden die Gesundheitsstationen – die Sterblichkeit bei Geburten steigt dadurch ebenfalls.**********In dieser Folge mit: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Caroline Imlau, ARD-Korrespondentin in Nairobi**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Bis zu 60.000 Menschen gelangten vergangene Woche illegal von Marokko in die spanische Exklave, die meisten von ihnen schwimmend übers Meer, 72 von ihnen starben dabei nach aktuellem Stand. Der Grossteil derer, die es lebend nach Ceuta geschafft hatte, ist laut den spanischen Behörden inzwischen aber wieder nach Marokko zurückgekehrt. Die Folgen sind weitreichend: Von der konkreten Lage vor Ort über die spanische Innenpolitik bis hin zur EU und sogar Donald Trump - alle schauen auf Ceuta. Ein Ortstermin. Host: Dominik Schottner Gast: Julia Monn, Korrespondentin für Spanien Redaktion: Sarah Ziegler Julias aktuelle Berichte aus Ceuta findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/impressum/julia-monn-ld.1647919), eine Übersicht der aktuellen Entwicklungen hat die NZZ [auf dieser Seite](https://www.nzz.ch/international/spanische-exklave-bei-marokko-migrantenandrang-stellt-laut-spaniens-ministerpraesident-verletzung-der-territorialen-integritaet-dar-ld.10017727). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
In Deutschland herrschen nach dem Anschlag beim Christopher Street Day vielerorts Trauer, aber auch Wut. Die Polizei hat den mutmasslichen Täter erschossen – und nun richtet sich der Fokus auf die Behörden. Wie ist es möglich, dass ein offenbar bekannter Islamist so ein Attentat verübt? Weitere Themen: ⦁ Die Situation rund um den Waldbrand bei Bordeaux bleibt angespannt. Das Feuer wütet weiterhin nur rund 15 Kilometer von der französischen Grossstadt entfernt. Wie die Evakuierung von bis zu 200'000 Menschen funktioniert, schildert unsere Korrespondentin vor Ort. ⦁ Und: Der Interimspräsident von Syrien, Ahmed al-Scharaa, will die Aussenpolitik seines Landes neu ausrichten. Syrien verhandle derzeit über ein Sicherheitsabkommen mit Israel, um Konflikte zu vermeiden. Al-Scharaa will auch die Präsenz russischer Truppen verringern - weil Syrien kein Schauplatz mehr sein wolle für regionale Stellvertreterkriege.
Israel ist mitten im Wahlkampf. Im Oktober soll dort über ein neues Parlament entschieden werden. Israels aktueller Premier Benjamin Netanjahu und seine Minister greifen mit gefälschten KI-Videos politische Gegner an. Solche Inhalte werden mehr.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartnerin: Bettina Meier, Korrespondentin in Tel Aviv**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Hohe Mieten, steigende Lebenshaltungskosten, ein überlastetes Gesundheitssystem: Der künftige britische Premierminister Andy Burnham steht vor großen Herausforderungen. Aber was kann er im Land wirklich verändern?**********In dieser Folge mit: Moderator: Tina Howard Gesprächspartnerin: Franziska Hoppen, Korrespondentin in London**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vor der Sommerpause stellt sich Bundeskanzler Friedrich Merz den Fragen der Journalisten in Berlin. Der Kanzler habe vor allem versucht, "den Ball flach zu halten", sagt unsere Korrespondentin. 2025 war ihm das nicht gelungen.**********In dieser Folge mit: Moderator: Marcel Bohn Gesprächspartnerin: Friederike Sittler, Korrespondentin im Hauptstadtstudio in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der ehemalige Ministerpräsident, der Ex-Verkehrsminister – und sogar die Ehefrau von Pedro Sánchez selbst: Sie alle standen kürzlich im Visier der spanischen Korruptionsermittler. Die spanische Politik scheint gerade in Korruptionsfällen zu versinken. Im Alltag der Menschen, etwa bei Behördengängen, sei die Korruption zwar nicht spürbar, sagt Julia Macher. Das Problem seien Spitzenposten in der Verwaltung, die parteipolitisch besetzt werden – und das betreffe alle Parteien: «Die Konservativen, die Sozialisten, die regionalen Parteien – eigentlich alle Parteien, die irgendwo lange genug an der Macht sind, um solche Spitzenposten besetzen zu können.» In dieser Folge von "NZZ Akzent - der Samstag" spricht Korrespondentin Julia Macher über die Besonderheiten der Korruption in Spanien - und darüber, was das mit der Stimmung im Land macht. Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen: https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast Gast: Julia Macher, freie Journalistin und NZZ-Korrespondentin für Spanien und Portugal Host & Produktion: Alice Grosjean NZZ-Artikel zum Weiterlesen: - [Übersicht zu Korruptionsfällen in der spanischen Politik](https://www.nzz.ch/international/die-korruptionsaffaeren-um-spaniens-regierungschef-eine-uebersicht-ld.10012284) - [Der Fall José Luis Zapatero](https://www.nzz.ch/international/geldwaesche-und-mitgliedschaft-in-einer-kriminellen-organisation-gegen-spaniens-ex-regierungschef-jose-luis-zapatero-wird-ermittelt-ld.10007718) - [Der Fall Begoña Gómez, Ehefrau von Pedro Sánchez](https://www.nzz.ch/international/die-ehefrau-von-spaniens-regierungschef-pedro-sanchez-darf-das-land-nicht-verlassen-ld.10012396) Julias eigener Podcast auf Spotify: [Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast](https://open.spotify.com/show/580WJG2SqNbRCjnxWhU3qw) [Julias LinkedIn-Profil:](https://es.linkedin.com/in/julia-macher-10a91b1ab) Und hier kommt ihr direkt zum LinkedIn-Profil von Linda: https://ee.linkedin.com/in/linda-koponen-067473185
Die Regierung will Milliarden bei den Krankenkassen sparen. Psychotherapeutin Janna fragt sich: "Kann ich mir weiter eine Praxis leisten?" Was ändert die Gesundheitsreform für uns – und wird es jetzt noch schwieriger, einen Therapieplatz zu finden?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Janna Riediger, Psychotherapeutin Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, Korrespondentin im Hauptstadtstudio des Deutschlandfunks**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die NATO befindet sich in einer paradoxen Situation: Einerseits wird sie, angesichts der Krisenherde, so dringend gebraucht wie seit Jahrzehnten nicht. Andererseits schürt US-Präsident Donald Trump Zweifel, ob sich die Europäer im Ernstfall weiterhin auf Washington verlassen können. Das führt dazu, dass Europa beginnt, seine Sicherheit ohne Amerika zu planen. Die Zeiten, in denen das Schicksal der NATO untrennbar mit den USA verknüpft war, sind vorbei. Was aber bedeutet es für uns, wenn Abschreckung und Verteidigung plötzlich allein europäische Aufgaben sind? Diese Frage beschäftigt den NATO-Gipfel in Ankara und auch wir wollen darüber reden. In der Sendung spricht Ulrich Sonnenschein mit Aylin Matlé vom Zentrum für Sicherheit und Verteidigung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, mit Wiebke Hönicke, Offizier der Bundeswehr, mit Kristina Karasu, Dokumentarfilmautorin in Istanbul und Anne Schneider, der Korrespondentin beim NATO-Gipfel in Ankara. Podcast-Tipp: 11KM - Der tagesschau-Podcast Zerbricht die NATO an Donald Trump? In dieser 11KM-Folge erzählt BR - Experte für Sicherheit, Clemens Verenkotte, wie sich Trumps Haltung zur NATO seit dem Iran-Krieg verändert hat und wie sich Europa und Kanada in Stellung bringen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ebc8485bfe341c45/
Interne Akten, Lobbykontakte, politische Skandale: Dank der Informationsfreiheit wird vieles öffentlich. Doch die Regierung will das Gesetz nun ändern. Aktivist Arne Semsrott warnt: "Dieses Recht wird so ausgehöhlt." Warum?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Arne Semsrott, Aktivist (FragDenStaat), Journalist und Autor Claudia van Laak: Claudia van Laak, Korrespondentin des Deutschlandfunks für Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Wie bringt man europäische Finanz- und Wirtschaftsthemen den Menschen nahe? Sarah López berichtet als neue ARD-Korrespondentin aus dem Studio Brüssel. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Russland ist gleich nebenan. Von der Grenze im Osten dauert es nicht einmal drei Studen Autofahrt bis nach Tallinn, wo Linda Koponen wohnt. Seit 2023 ist sie als Nordeuropa-Korrespondentin der NZZ in Estland stationiert. Die Hauptstadt Tallinn ist ein europäisches Tech-Paradies. Wie lebt es sich an einem Ort, wo diese Normalität in einem ständigen Clash mit der realen Bedrohung von nebenan steht? Für die NZZ ist Lina Koponen bereits mehrfach an die russische Grenze gereist. In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt sie, wie der Grenzverlauf bei der estnischen Stadt Narwa aussieht und wie sich die hybride Kriegsführung Russlands in ihrem Alltag bemerkbar macht. Gast: Linda Koponen, Nordeuropa-Korrespondentin in Tallinn Host & Produktion: Alice Grosjean Hier findet ihr alle Reportagen und Artikel von Linda bei der NZZ: https://www.nzz.ch/impressum/linda-koponen-ld.1568391 Und hier kommt ihr direkt zum LinkedIn-Profil von Linda: https://ee.linkedin.com/in/linda-koponen-067473185
„Help is on it's way”, versprach US-Präsident Donald Trump den Menschen in Iran noch im Januar. Wie viel Hoffnung bleibt nach Monaten des Krieges? In dieser 11KM-Folge erzählt Katharina Willinger, Korrespondentin und Leiterin des ARD Studios Istanbul, wie Iranerinnen und Iraner die aktuellen Verhandlungen zwischen USA und Iran verfolgen und worauf es für sie jetzt ankommt. Hier geht's zu unserer früheren 11KM-Folge aus dem Februar mit Katharina Willinger “Atomdeal oder US-Angriff? Worauf die Menschen im Iran hoffen”: https://1.ard.de/11KM_USA_Iran Hier findet ihr frühere 11KM-Folgen zum Thema Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu "Straße von Hormus – Ein Wirtschaftsupdate“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/hormus-update Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Timo Lindemann, Dennis Filimonow, Lisa Krumme und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Großbritannien sucht wieder einen Premierminister, Keir Starmer wird zurücktreten. Es ist der sechste Wechsel in zehn Jahren. "Wir wollten eine stabile Regierung", sagt Labour-Unterstützerin Hollie. Das sind die Gründe für die Krise.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Franziska Hoppen, unsere Korrespondentin für Großbritannien und Irland mit Sitz in London Gesprächspartnerin: Hollie Wickens, Mitarbeiterin dreier Abgeordneter der Labour-Party im britischen Parlament**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und Iran scheint greifbar. Doch Israel lehnt einen zentralen Bestandteil ab, den Rückzug aus dem Libanon. Damit droht Benjamin Netanjahu zum größten Unsicherheitsfaktor für Donald Trump zu werden.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Bente Scheller, Referatsleitung Nahost und Nordafrika an der Heinrich-Böll-Stiftung Gesprächspartnerin: Bettina Meier, Korrespondentin im ARD-Studio Tel Aviv**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Wir haben uns inzwischen daran gewöhnt, dass eine Vielzahl der Dinge, die wir täglich benutzen, den Stempel „Made in China“ trägt. Früher waren diese Haushaltsgegenstände günstig und meist von minderer Qualität. Das hat sich geändert: Inzwischen kommen hochwertige Elektroartikel bis hin zu E-Autos aus China und drängen auf den europäischen Markt, sodass die einheimische Industrie unter Druck gerät. Denn was dem chinesischen Binnenmarkt an Kaufkraft fehlt, versucht er durch Exporte auszugleichen - und die Abschottung der USA tut ihr Übriges. Worauf müssen wir uns in Deutschland einstellen, wenn zunehmend günstige Waren aus China zu uns kommen, aber dringend benötigte Rohstoffe wie Seltene Erden ausbleiben? Darüber spricht Ulrich Sonnenschein mit Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft, mit Prof. Aoife Hanley von der Kiel Institute China Initiative, mit unserem Brüssel-Korrespondenten Andreas Meyer-Feist und der Korrespondentin in Shanghai Eva Lamby-Schmitt. Podcast-Tipp: Welt.Macht.China Was macht China zur Weltmacht und was macht China mit der Welt? Wie funktionieren Politik, Wirtschaft, Kultur und Technik in der Volksrepublik? Und wie sieht der Alltag dort aus? Joyce Lee und Axel Dorloff sprechen darüber im ARD-Podcast „Welt.Macht.China“ mit aktuellen sowie ehemaligen China-Korrespondenten und -Expertinnen. Sie liefern tiefere Einblicke in das Land, Hintergründe, Analysen und Beobachtungen - und räumen nebenbei mit so manchem Vorurteil und Klischee auf. https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/
Die neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah ist brüchig. Benjamin Netanjahu wollte weiter angreifen, wurde von US-Präsident Donald Trump aber zurückgepfiffen. Wie kann es weitergehen? Und was bedeutet das für die Menschen im Land? **********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Elsy, lebt in Beirut Gesprächspartnerin: Stella Männer, Korrespondentin für Westasien Gesprächspartner: Julio Segador, ARD-Studio Tel Aviv**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
«Magnifica Humanitas – Über den Schutz des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz» So heisst die erste Enzyklika, das grosse Lehrschreiben, von Papst Leo XIV. In seinem Text denkt er über die künstliche Intelligenz nach und fordert klare Regulierungen für KI-Firmen und ihre Technologie. «Künstliche Intelligenz muss entwaffnet werden», so der Papst. Es brauche einen verantwortungsbewussten, ethisch fundierten Umgang mit KI. Das Schreiben wendet sich auch explizit an Menschen ausserhalb der Kirche. Womöglich war deswegen auch Chris Olah, der Mitgründer des KI-Unternehmens Anthropic, als Redner dabei. Spannend ist die Einladung, weil Olah und sein Unternehmen im Streit mit Trump liegt. Auch das Verhältnis zwischen Papst Leo und Donald Trump ist angespannt. Kommt die Botschaft des Papsts an? Kann die Autorität des Papstes etwas an der aktuellen Situation verändern? Und was sagt das über Papst Leo aus, dass er in seiner ersten Enzyklika ausgerechnet über KI schreibt? Das weiss Elisa Britzelmeier, Korrespondentin für Italien und den Vatikan, zu Gast in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zum Text von Elisa Britzelmeier Mehr zum Papst Leo XIV und seiner Haltung zu KI: Papst Leo XIV. setzt eigene Kommission für künstliche Intelligenz ein Anthropic weigert sich, dem Pentagon seine Software auszuhändigen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Anke Plättner diskutiert mit ihren Gästen: Deniz Yücel (deutsch-türkischer Journalist), Derya Türkmen (taz), Helga Schmidt (ehem. ARD- Brüssel-Korrespondentin), Andreas Reinicke (Deutsches Orient-Institut und Diplomat a.D.)
Kriege und Konflikte erschweren weltweit die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten. Hinzu kommen Hürden, die weit weniger offensichtlich sind. Staaten, die Reporterinnen und Reportern gezielt den Zugang zu Informationen verwehren. Regierungen, die Journalisten als Feinde betrachten und nicht nur sie, sondern auch die Menschen unter Druck setzen, die mit der Presse oder Fernsehteams sprechen. Wie bewahrt man in solchen Zeiten die journalistische Unabhängigkeit? Wie filtert man verlässliche Fakten aus der Propaganda? Und wie geht man persönlich mit dieser täglichen Belastung um? Für diese ganz besondere Live-Folge des Weltspiegel Podcasts haben wir das Panel des Europaforums von der re:publica 2026 für euch als Podcast aufbereitet. Weltspiegel-Moderatorin Isabel Schayani spricht mit vier ARD-Auslandskorrespondentinnen über ihren Arbeitsalltag im weltpolitischen Stresstest. Mit dabei Gudrun Engel, Leiterin des ARD Studios in Washington, Marie-Kristin Boese, Korrespondentin im ARD Studio Mexiko, Sophie von der Tann, Korrespondentin im ARD Studio Tel Aviv und Tamara Anthony, ehemalige Leiterin des ARD Studios in Peking. ----- Moderation: Isabel Schayani / Joana Jäschke Redaktion: Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß Redaktionsschluss: 22.5.2026 ----- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/). Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen: https://1.ard.de/15Minuten
Kriege und Konflikte erschweren weltweit die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten. Hinzu kommen Hürden, die weit weniger offensichtlich sind. Staaten, die Reporterinnen und Reportern gezielt den Zugang zu Informationen verwehren. Regierungen, die Journalisten als Feinde betrachten und nicht nur sie, sondern auch die Menschen unter Druck setzen, die mit der Presse oder Fernsehteams sprechen. Wie bewahrt man in solchen Zeiten die journalistische Unabhängigkeit? Wie filtert man verlässliche Fakten aus der Propaganda? Und wie geht man persönlich mit dieser täglichen Belastung um? Für diese ganz besondere Live-Folge des Weltspiegel Podcasts haben wir das Panel des Europaforums von der re:publica 2026 für euch als Podcast aufbereitet. Weltspiegel-Moderatorin Isabel Schayani spricht mit vier ARD-Auslandskorrespondentinnen über ihren Arbeitsalltag im weltpolitischen Stresstest. Mit dabei Gudrun Engel, Leiterin des ARD Studios in Washington, Marie-Kristin Boese, Korrespondentin im ARD Studio Mexiko, Sophie von der Tann, Korrespondentin im ARD Studio Tel Aviv und Tamara Anthony, ehemalige Leiterin des ARD Studios in Peking. ----- Moderation: Isabel Schayani / Joana Jäschke Redaktion: Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß Redaktionsschluss: 22.5.2026 ----- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/). Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen: https://1.ard.de/15Minuten
Nach 16 Jahren an der Macht ist die Ära von Viktor Orban und seiner Fidesz-Partei in Ungarn zu Ende gegangen. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent blicken wir hinter die Kulissen eines historischen Machtwechsels. Wie fühlt sich dieser Umbruch für die Menschen im Land an? Unsere Korrespondentin Meret Baumann war nach der politischen Wende in Ungarn unterwegs. Sie erlebte eine tiefen Erleichterung in Teilen der Bevölkerung, aber hörte auch von den Sorgen in den ländlichen Gebieten, die einst als sichere Hochburgen Orbans galten. Und Meret erzählt vom Tag der feierliche Vereidigung des neuen Regierungschefs Peter Magyar, bei der sie dabei war. Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Österreich und Ostmitteleuropa Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Meret Baumann gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/meret-baumann-ld.154638). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Er galt als einer der wichtigsten Botschafter des US-Präsidenten. Auf Fox News und anderen Kanälen verbreitete er treu jede Botschaft des Präsidenten, heizte die Stimmung für ihn auf und rechtfertigte jede Handlung seines Freundes im Weißen Haus. Zumindest bis Donald Trump beschließt im Iran einen nicht enden wollenden Krieg zu beginnen. Die Rede ist vom Moderator und Meinungsmacher Tucker Carlson. Der hat sich binnen kürzester Zeit von Trumps liebsten Mann am Bildschirm zu einem seiner größten Feinde entwickelt. Wir sprechen heute darüber, wie das bekannteste Sprachrohr des Präsidenten plötzlich vom Glauben abgefallen ist, wie sehr das die MAGA-Bewegung belastet und ob Carlson gar selbst gerne Präsident werden möchte. Zu Gast ist Rieke Havertz. Sie ist internationale Korrespondentin bei der Zeit und moderiert gemeinsam mit Klaus Brinkbäumer den US-Podcast der deutschen Wochenzeitung Zeit, "Ok, America".
Der ehemalige Fox News Moderator und MAGA-Hardliner Tucker Carlson hat öffentlich mit Trump gebrochen – wegen des Iran-Kriegs. Er wirft dem US-Präsidenten vor, sich zur Geisel des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu gemacht zu haben. Dabei war der ultrakonservative Tucker Carlson jahrelang ein leidenschaftlicher Fürsprecher von Trump. Noch im Wahlkampf 2024 hat er für ihn die Werbetrommel gerührt. Carlson und Trump hatten jahrelang eine „On-Off-Beziehung“ sagt Sarah Schmidt, Korrespondentin im ARD-Studio Washington im Gespräch mit Claudia Sarre, ebenfalls langjährige US-Korrespondentin. Die beiden stellen sich die Frage, ob nun mehr und mehr prominente Mitglieder des MAGA-Universums Tucker Carlsons Beispiel folgen und sich von Trump abwenden werden. Bröckelt der Rückhalt für Trump – vielleicht sogar an der republikanischen Basis? Außerdem thematisieren sie die stagnierenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran und den Zickzack-Kurs des US-Präsidenten. „Im November stehen die Zwischenwahlen an, Donald Trump hat Druck zu liefern“, resümiert Sarah Schmidt.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlWie der Iran-Krieg Trumps MAGA-Lager spaltethttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-trump-anhaenger-streit-israel-100.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Kampf der Geheimhaltung – Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheithttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/
Irankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die «Washington Post» hat einen Pulitzerpreis gewonnen. Sie wurde ausgezeichnet für ihre Berichterstattung über den drastischen Kahlschlag in US-Bundesbehörden unter Präsident Donald Trump. In den USA gilt der Pulitzerpreis als höchste Auszeichnung für journalistische Arbeiten. Die Medien stehen in den USA Donald Trumps politisch unter Druck. Trump hat die Medien bereits in seiner ersten Amtszeit als «Feinde des Volkes» bezeichnet. Bei der Rhetorik belässt er es nicht. So hat die Regierung zum Beispiel die staatlichen Gelder für die öffentlichen Rundfunksender NPR und PBS gekürzt. Ausserdem haben Journalistinnen und Journalisten zum Pentagon nur begrenzten Zugang. Das schlägt sich im neuen Ranking der Pressefreiheit der «Reporter ohne Grenzen» nieder. Die USA liegen noch auf Platz 64, sie sind im Vergleich zum Vorjahr um sieben Ränge zurückgefallen. Vor den USA liegen Länder wie Botswana und Liberia. Wie wichtig sind die Pulitzerpreise angesichts von Trumps Medienpolitik? Ist dessen Strategie der Diffamierung der Medien erfolgreich? Und wie ist es eigentlich, als Korrespondentin aus der Schweiz in Trumps Amerika zu arbeiten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington, D.C. Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zur Rangliste der Pressefreiheit 2026 (Reporter ohne Grenzen) Mehr zum Thema: Nach Hausdurchsuchung durch FBI – Jury setzt ein Zeichen für die Pressefreiheit Jeff Bezos macht sich der Feigheit vor dem Präsidenten schuldig Superreiche kaufen Medien «An Pressekonferenzen werden Lügen verbreitet, die Journalisten einfach weitergeben» Kimmel, Colbert, «New York Times»: Trumps Feldzug gegen die Medien Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Griechenland hat sich seit der Finanzkrise 2008 spürbar verändert. Doch wie nachhaltig ist der Aufschwung wirklich? Korrespondentin Nicole Anliker reist nach Athen und spricht mit Steuerfahndern über das erfolgreich digitalisierte Steuerwesen. Sie trifft einem Immobilienunternehmer, der vom Tourismus und reichen Anlegern profitiert, und einen jungen Angestellten mit kleinem Budget. Die Folge zeigt, wie der Staat Steuerhinterziehung heute digital bekämpft, warum Immobilienpreise explodieren und weshalb viele Menschen trotz Wachstum kaum über die Runden kommen. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Korrespondentin für die Türkei und Südosteuropa Host: Simon Schaffer Nicole Anlikers [Text über Athens Kampf gegen die Schattenwirtschaft](https://www.nzz.ch/wirtschaft/athens-kampf-gegen-die-schattenwirtschaft-mit-fahndern-auf-der-jagd-nach-steuersuendern-ld.1925441), sowie die [Reportage für die sie unter anderem den griechischen Finanzminister getroffen hat](https://www.nzz.ch/wirtschaft/straende-inseln-akropolis-und-jetzt-noch-ein-kleines-wirtschaftswunder-griechenland-legt-ein-comeback-hin-von-dem-aber-nicht-alle-profitieren-ld.1926719), gibt es zu lesen bei der NZZ. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
16 Jahre lang war Viktor Orbán in Ungarn an der Macht. Demokratisch gewählt, aber in den vergangenen Jahren hat er immer autoritärer regiert. Ein enger politischer Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin und von US-Präsident Donald Trump. Orbán war jemand, der auch Europa immer kritischer gegenüberstand und im eigenen Land die Freiheiten Schritt für Schritt eingeschränkt hat: die Pressefreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz usw. Die Ungarinnen und Ungarn haben an diesem Sonntag gesagt: Das wollen wir nicht mehr. Und Péter Magyar gewählt, und zwar mit einer Zweidrittelmehrheit. Das ermöglicht dem Wahlsieger, wenn er will, die Ära Orban zurückzudrehen. Will er das, macht er das? Was bedeutet der Wahlsieg von Péter Magyar? Darum geht's in dieser Extra-Folge des Weltspiegel Podcast. Wie es jetzt weitergeht in Ungarn, darüber spricht Host Philipp Abresch mit Andreas Bachmann, unserem Korrespondenten in Budapest und mit Tina Hassel, unserer Korrespondentin in Brüssel. ----- Transparenzhinweis: Bei 06:37 gibt es einen Versprecher. Wir sprechen hier von US-Vizepräsident JD Vance. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filimonow Redaktionsschluss: 13.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Podcast-Tipp: Punk EU – der Europa-Podcast von WDR 5 https://1.ard.de/punkteu?cross-promo=wsp
Israels Parlament, die Knesset, stimmt für die Wiedereinführung der Todesstrafe. Künftig sollen palästinensische Terroristen zum Tode verurteilt werden. Für jüdische Täter gilt die Verschärfung nicht. Was es damit genau auf sich hat, ob das nicht allen Grundsätzen der Gleichheit vor der Justiz widerspricht und ob das israelische Höchstgericht das Vorhaben noch kippen könnte, erklärt Maria Sterkl. Sie ist Korrespondentin in Israel für DER STANDARD.
Mit Grosskundgebungen in Budapest geht der Wahlkampf für die Parlamentswahlen in einem Monat in die heisse Phase. Die Meinungen seien weitgehend gemacht, sagt Meret Baumann, Korrespondentin der NZZ in Budapest. Nun sei entscheidend, welche Partei die Wählerschaft besser mobilisieren könne. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Der Wahlkampf in Ungarn läuft heiss (07:30) Nachrichtenübersicht und Sport (13:20) Was für die Menschen wirklich zählt bei der Spitalwahl (17:55) Stimmungstest für die Präsidentenwahl in Frankreich (22:40) Trump bestimmt die Zukunft des Welternährungsprogramms
Katharina Willinger leitet das ARD-Studio in Istanbul, seit 2017 ist sie dort Korrespondentin für die Türkei, Zypern und mittlerweile auch den Iran. Nur drei Tage vor dem amerikanisch-israelischen Angriff auf das Land war sie noch im Iran unterwegs, sprach mit Menschen über die blutig zerschlagenen Proteste Anfang des Jahres und ihre Hoffnungen und Befürchtungen mit Blick auf einen Militärschlag gegen das Regime. Mit Wolfgang spricht sie über diese Einblicke, die Machtverhältnisse im Mullah-Apparat und die Frage, was jetzt in der Region passieren könnte. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Seit dem 24. Februar 2022 haben sich die Ukrainer militärisch gegen die russische Übermacht behauptet, aber die Opferzahlen sind hoch und die Zerstörungen riesig.Die Historikerin und Gründerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Franziska Davies, und der Russland-Experte Gerhard Mangott blicken mit Cathrin Kahlweit, langjähriger Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, auf die bitteren Jahre des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Eine Veranstaltung des Bruno Kreisky Forums. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.