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INHALT: Es war eine Erfindung, ohne die Sie heute RADIO DARC gar nicht hören könnten. Es gäbe kein Radio, kein Fernsehen, keine Handys, kein schnurloses Telefon. Die Rede ist natürlich von der drahtlosen Nachrichtenübertragung, gemeinhin als Funktechnik bezeichnet. Aber wissen Sie auch, wer als erster Mensch eine drahtlose Nachricht übermittelte? Kaum jemand kennt ihn, das war ein gewisser Ferdinand Schneider aus Fulda. Wir stellen Ihnen diesen genialen Erfinder heute genauer vor. VERSCHLAGWORTUNG: Die Geschichte der Piratensender Porträt von Ferdinand Schneider GEMA INFO / FOLGENDE MUSIKTITEL WERDEN IN DIESER SENDUNG GESPIELT George Harrison - Devil´s Radio Peter Kraus - Wunderbar wie Du ABBA - Money Money Money The Rattles - And the Beat goes on Mi Amigo Boys - Mi Amigo Song Les Reed Orchestra - Man of Action Gruß und vy 73, Rainer Englert (DF2NU)
Wahrscheinlich hat fast jede*r zu Hause eine Schublade voller alter Handys. Doch was macht man eigentlich damit? Einfach in den Müll werfen? Dieser Frage ist Kinderreporter Pranav in unserem „Schlaumeier“ nachgegangen. Antworten hat er bei Miriam Hansen von ConJob gefunden. Sie erklärt, wie alte Handys richtig entsorgt werden und warum das wichtig ist.
In dieser Folge von Leise war gestern nehmen Kai und Flo die Metal-Szene genauer unter die Lupe. Zwischen Festival-Nostalgie, Community-Gedanken und Podcast-Rückblicken geht es um die Frage, was Authentizität im Metal eigentlich bedeutet – und warum man ein Festival nicht einfach kopieren kann.Die beiden sprechen über die Entwicklung von Festivals zwischen Underground und Mainstream, über die Herausforderungen beim Wachstum von Veranstaltungen und darüber, warum kleinere Festivals oft ihren ganz eigenen Charme besitzen. Außerdem werfen sie einen Blick zurück auf die Entwicklung des Podcasts, sprechen über Community-Feedback und laden neue Podcaster ausdrücklich dazu ein, sich zu vernetzen.Für Gesprächsstoff sorgt auch ein Thema, das auf Konzerten regelmäßig diskutiert wird: Handyvideos. Sind sie eine wertvolle Erinnerung oder zerstören sie die Atmosphäre vor der Bühne? Kai und Flo beleuchten beide Seiten der Debatte und sprechen zusätzlich über Urheberrecht, Konzertmitschnitte und gesellschaftliche Veränderungen im Umgang mit Live-Musik.Eine Folge zwischen Szene-Liebe, kritischen Gedanken und jeder Menge Metal-Nerdtalk.
Ein Video aus Southampton sorgt für Empörung. Es zeigt, wie Polizisten dem durch Messerstiche schwer verletzten polnischen Studenten Henry Nowak Handschellen anlegen. Profitiert die politische Rechte von dem Fall? In Polen hat zuletzt die Entscheidung von Präsident Wolodymyr Selenskyj Kritik ausgelöst, einer ukrainischen Militäreinheit den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. Die UPA wird in Polen für Massaker an der polnischen Zivilbevölkerung während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich gemacht. Hat die polnische Seite überreagiert? Oder hätte Selenskyj mehr Sensibilität zeigen sollen? Ab dem kommenden Schuljahr sollen Handys an Grundschulen verboten werden. Ziel ist es, die Konzentration der Schülerinnen und Schüler zu verbessern und sie besser vor den Folgen exzessiver Smartphone-Nutzung zu schützen. Kann ein Verbot dieses Problem tatsächlich lösen? Unter anderem diese Themen kommentiert unser Gast - Patryk Szostak, Pressesprecher und Kommunikationsleiter am Pilecki-Institu
Eigentlich wollte man nur „schnell“ masturbieren - und dann vergehen gefühlt Stunden, bis man den richtigen Porno dafür gefunden hat. Und so richtig kickt der dann irgendwie auch nicht. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was kann man dagegen tun? Mit diesen Fragen hat sich ein „Oh, Baby!“-Hörer an die Schwestern Josi und Denni gewandt, die in dieser Folge darüber sprechen wollen, warum uns die Flut an Pornos manchmal regelrecht erschlagen kann und warum gerade Perfektionisten damit ein Problem haben. Es geht außerdem um Handys, die zu richtigen Cock-Blockern mutieren, um blauen Lidschatten, der Josies Sexdrive killt und den Versuch, das eigene Gehirn trotz Pornoflut zu stimulieren. Und natürlich haben die Schwestern auch ein paar Lösungen im Gepäck, damit man schneller „zum Ziel“ kommt. ***Diese Folge wird präsentiert von AMORELIE https://klsq.io/v3lork*** Auf der Suche nach einem Sex-Shop mit großer Auswahl und fairen Preisen? Ab zu Amorelie! Mit dem Cody OHBABY bekommt ihr ab einem Mindestbestellwert aktuell 15% Rabatt auf den Womanizer Enhance sowie auf den gesamten AMORELIE Shop – auch gültig für Reduziertes. Auf Instagram findet ihr uns unter @ohbabypodcast. Schreibt uns gerne – auch, wenn ihr Fragen für unsere Quickie-Folgen habt!
Kurzer Schubladen-Check: Wenn ihr dort noch alte Handys findet - ihr wisst ja: Das ist kein Müll, sondern ein Schatz. Wegen der Rohstoffe darin. Und mit einem neuen Plan will die Bundesregierung dafür sorgen, dass diese und andere Rohstoffe besser weitergenutzt werden.
Handys, Batterien und Autos enthalten Rohstoffe, die zu oft im Müll landen. Die Bundesregierung will das ändern und die Kreislaufwirtschaft stärken. Warum das wichtig ist – und der Plan dennoch auf Kritik stößt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartner: Matthias Wurms, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
"Leg endlich dein Handy weg!" - das hören viele Kinder. In Schweden wird auch gerade viel über Bildschirmzeit diskutiert. Aber mal anders ... Von Dorothee Machai.
Ist euch auch schon einmal aufgefallen, wie monoton bzw. monochrom unsere Welt geworden ist? Alles hat diesen sauberen Minimalismus-Look inzwischen. Von dem Design unserer Gebrauchsgeräte wie Handys, Tablets und Zahnbürsten, bis zu den Autos, unsere Einrichtung und unsere Häuser. Alles clean, alles aufgeräumt, alles einfarbig. Geht uns da ein bisschen Lebenslust verloren? Werden wir alle depressiv ohne es zu merken? Wir sollten wieder etwas mehr Farbe in unsere Leben lassen. Und wie schlimm sind bitte Dating-Apps? Es ist ein bisschen wie auf dem Rindermarkt, nur dass die Ware wir selbst sind. (00:00:00) - Intro (00:01:32) - Minimalismus ist der Tod der Emotion? (00:12:55) - Sehen heute alle gleich aus? (00:18:26) - Farblosigkeit bei modernen Produkten (00:25:35) - Sind Dating-Apps der Teufel? (00:49:59) - T-Shirts mit Motive out?
Heute ist künstliche Intelligenz für viele ganz normal geworden. Sie ist einfach da. In unseren Handys, auf unseren Laptops, in unserer Hosentasche. Und ich muss zugeben: Ich nutze ChatGPT tatsächlich oft. Gerade dann, wenn ich einen Rat brauche. Denn ich bin eine echte Grübelmeisterin. Vielleicht kennst du das auch. Dann drehen sich meine Gedanken im Kreis. Von schwierig zu schlimmer, zu ganz schlimm. Und irgendwann scheint natürlich nur noch das schlimmste aller Szenarien möglich zu sein. Für andere Ideen oder Lösungen ist dann kaum noch Platz im Kopf. Und genau da hilft mir die KI manchmal wirklich. Ich schreibe meine Gedanken auf, lasse mir Möglichkeiten zeigen, sortiere, was in mir so durcheinanderfliegt. Und das tut gut. Es beruhigt mich. Es macht manches klarer. Aber ist das dann nicht so ein bisschen wie Beten in Besser? Nein! Denn bei der KI geht es am Ende doch sehr stark um mich. Um meine Fragen. Meine Gedanken. Meine Sicht auf die Dinge. Beim Beten ist das anders. Da ist für mich ein echtes Gegenüber. Gott ist nicht einfach eine Resonanzfläche für mein Grübeln. Gott ist nicht nur Bestärkung für das, was ich sowieso schon denke. Beten heißt für mich deshalb auch: Platz machen. Nicht nur noch mehr Gedanken produzieren. Nicht nur Lösungen suchen. Sondern offen werden. Hinhören. Aushalten, dass Gottes Antwort vielleicht ganz anders ist als das, was ich mir gerade wünsche. Die KI hilft mir manchmal, meinen Kopf zu sortieren. Aber Gott spricht für mich tiefer. Nicht nur in meine Gedanken hinein, sondern in mein Herz. Und vielleicht ist genau das der Unterschied: Ich brauche beides. Klarheit im Kopf. Und Weite im Herzen.
Hi, wir sind Marc & Dave, zwei Unternehmer nach Gründung, Scaleup und EXIT.Wir wollen Wissen und Emotionen weitergeben und treffen uns regelmässig zum virtuellen Ping Pong. Wie damals beim Tischtennis im eigenen Startup
In dieser Folge spreche ich ehrlich über meine Social-Media-Sucht, mein zwanghaftes Bedürfnis ständig beschäftigt zu sein und die Angst vor Ruhe. Letzte Woche war ich auf Kreta. Eigentlich sollte der Urlaub entspannend sein, stattdessen konnte ich mein Handy kaum weglegen. Also habe ich ein Experiment gestartet: alle Apps gelöscht. Und plötzlich wurde mir klar, wie sehr ich Gefühle, Stress und innere Unruhe jahrelang mit Dauerbeschäftigung, Leistung, Social Media und früher auch Marihuana verdrängt habe.Ich erzähle, wie Leistungsdruck und Existenzangst mein Nervensystem beeinflussen und warum viele Frauen vielleicht süchtig nach Stress sind, ohne es zu merken. Außerdem spreche ich über das Buch All the Way to the River, das mich gerade sehr inspiriert, und darüber, was eigentlich hinter vielen Süchten steckt: nicht Schwäche, sondern das Bedürfnis nach Linderung.Eine ehrliche Folge über Handysucht, Nervensystem, emotionale Vermeidung, Stresssucht, Dopamin, Selbstregulation und einer Idee, wie man dieses Problem angehen kann.Genannte Bücher:All the way to the river von Elizabeth Gilbert *Jetzt! Die Kraft der Gegenwart von Eckhart Tolle *Hier findest du mich auf Instagramhier geht's zumeinem byWusch Schmuck *Hier kannst du dir Stripped auf YouTube anschauenAlle Infos und Angebote von Werbepartnern aus den Stripped-Folgen findest du hier.*Hier geht's zu meinem zweiten Podcast JACK&SAM *Werbelink#SocialMediaSucht #Handysucht #Dopamin #Stresssucht #Podcast #MentalHealth #Selbstreflexion #Nervensystem #ADHS #EmotionaleHeilung #InstagramSucht #Suchtverhalten #Persönlichkeitsentwicklung #vagusnerv #regulation #spiritualität Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du glaubst, dein Morgen wäre stressig? Warte ab, bis Hannes dir von der mörderischen Müsli-Wahl seiner Tochter berichtet, während Ben versucht, seine fragwürdige Rap-Vergangenheit mit mathematisch präzisem Jägermeister-Konsum schönzurechnen. Tauch ein in eine Welt, in der Handys unter Eiskarten verschwinden und sportliche Höchstleistungen beim Weitwurf nur durch schmerzende "Kalt-Arme" gekrönt werden. In dieser Folge lernst du, wie man Räume in "Waldgrün" streicht und dabei trotzdem so tut, als hätte man die Fitness eines Calisthenics-Gottes. Gönn dir dieses akustische Gammelfleisch-Fest und fühl dich endlich wieder wie der Macho-Man, der du niemals warst.
Immer mehr Gegenstände bekommen heute "eine zweite Chance", werden "refurbed" oder "upgecycled" - heißt, sie werden gebraucht noch mal durchgenudelt. Und wenn das bei Handys funktioniert - warum dann nicht auch bei Bundeskanzlern? Helmut Schleich findet, das ist keine gute Idee.
2,5% Zinsen p.a. auf ein unbegrenztes Guthaben mit bis zu fünfmal der gesetzlichen Einlagensicherung*. Auch für Kinder. Das gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. Micron & Sandisk to the Moon. Anthropic will 50 Mrd. $. CoreWeave gibt mehr aus. NVIDIA x IREN. Akamai steigt. Intel gewinnt Apple. Cloudflare crasht trotz solider Zahlen. Hubspot auch. Rheinmetall fällt nach Analysten-Abwertung. Moderna steigt wegen Hantavirus. BlackBerry (WKN: A1W2YK) ist zurück. Nicht mit Handys, sondern mit Auto-Software in 275 Mio. Fahrzeugen. Dazu Robotik mit NVIDIA. Erstmals seit 2011 vier profitable Quartale in Folge. Aber wie nachhaltig ist das? IPO-Welle rollt an. Dunkin-Donuts-Eigentümer Inspire Brands will für 20 Mrd. $ an die Börse. Quantencomputer-Firma Quantinuum ebenfalls. Lime plant IPO für 2 Mrd. $. Cerebras hebt Preisspanne auf 30 Mrd. $ an. Diesen Podcast vom 11.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. *Veränderlicher Zins auf unbegrenztes Guthaben. Konditionen sowie Guthabenverteilung auf scalable.capital/tagesgeld. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ella und ihre Freundinnen sind ganz normale Mädchen: Sie sind ständig mit ihren Handys beschäftigt, haben Stress in der Schule und manchmal Streit miteinander. Aber in den Ferien ist alles anders, denn die verbringen sie auf dem Birkenhof – einem besonderen Ort, der Tiere aufnimmt, die niemand mehr haben will. Auch Kickers lebt hier, Ellas heißgeliebte Eselstute. Die Mädchen freuen sich auf entspannte Hof-Ferien. Doch dann sorgt ein verletztes Huhn für Aufregung, das Ella am frühen Morgen vor der Tür findet. Stammt es aus der nahgelegenen Hühner-Farm? Und was hat der Junge damit zu tun, der dort wohnt? Als auch noch die Kasse mit allen Einnahmen verschwindet und die Dorfpolizistin im Dunkeln tappt, müssen die Freundinnen Detektivinnen werden. Denn eines ist klar: Wenn das Geld nicht wieder auftaucht, sind die Tiere und der Birkenhof in Gefahr … "Die Langohrbande" ist ein spannendes Kinderkrimi-Hörspiel mit Original-Bauernhof-Sound. Von Traudl Bünger WDR 2026 www.wdrmaus.de Von Traudl Bünger.
Das Kinderreporterteam um Doris Rudlof-Garreis ist diesmal wieder in Eisenerz unterwegs. Mona und Ally haben dort einen Rundgang durchs Postmuseum gemacht und dabei Dinge aus längst vergangenen Zeiten gesehen.Fritz Schwaiger hat den beiden Reporterinnen aus der Volksschule Eisenerz gezeigt, wie Nachrichten übermittelt wurden, als es weder Handys noch Computer gab. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Guten Morgen, Steiermark", Radio Steiermark, 9.5.2026
Täglich werden tausende Gegenstände wie Schlüssel, USB-Sticks, Handys, Kleidungsstücke, Regenschirme, Kopfhörer und Laptops vergessen. Warum vergessen wir unsere Gegenstände? In unseren Seen liegt eine Mischung aus natürlichen Elementen wie Fische, Pflanzen, Algen und Muscheln aber auch tonnenweise Munition, versunkene Schiffe, Bauschutt und Abfall. In einem Wald in der Region Romanshorn hat die Schweizer Armee hunderte getarnten Bunker, Festungen und Munitionslager «entsorgt» in dem man die Anlagen der Natur überlies. Die Anlagen gingen schlussendlich für Jahre vergessen. Vergessen und verloren werden auch täglich tausende Gegenstände wie Schlüssel, USB-Sticks, Handys, Kleidungsstücke, Regenschirme, Kopfhörer und Laptops. Was entsorgen Menschen, suchen und finden es wieder? Und; Was ist das grösste und wertvollste was Sie schon einmal verloren und hoffentlich wieder gefunden haben?
Eine besondere Folge! Es geht um 15000 kcal, die Marci an einem Wochenende zusätzlich beim Graval Road, einem Ultrafahrradrennen in Spanien verbraucht hat! Sein erstes Ultrarennen mit dem Fahrrad. Wir sprechen wieder einmal über die Vorbereitung, den Regen, die Bewölkung, einen platten Reifen mit Tücken. Hier könnte ihr zwei erfahrenen Medizinern bei der Unterhaltung über die Ernährung bei so einer Belastung für den Körper zuhören. Wir sprechen über Kälte und das Shivern, den dadurch entstehenden Mehrverbrauch. Das Verhindern von wunden Stellen. Die Kleidung, die Ausrüstung. Den Stromverbrauch der Lampe und des Handys. Natürlich sprechen wir auch über medizinische Probleme… Krämpfe, Probleme im Bereich des Nervus Ulnaris und der Füße, sowie den Sitzbeinhöckern.Die Landschaft war atemberaubend, das Rennen war atemberaubend und es war nicht das letzte Rennen, was Marci durchziehen wird.Hier geht noch einmal zu den Renninfos:https://graval.cc/graval-road/Timos Song bei Spotify:https://open.spotify.com/intl-de/album/05V3lQXxyXEO7KBD7Bmh1i?si=xy5ml_7oRNucYhJYlVCvSwWenn ihr Teil unseres Podcasts sein wollt: schreibt eine Email an info@mtma.tv und erzählt uns eure Geschichte, stellt medizinische Fragen, verteilt Lob und oder auch Kritik! Wir freuen uns auf euch! Hier geht es zur Community-Playlist bei Spotify:https://open.spotify.com/playlist/1KZZslxsXeithkNgG4iiPZ?si=30c56287204846eaAn dieser Stelle noch einmal ein fetter Dank an unsere Patreonunterstützer:Bene, Stephi, Sibylle, Fabian, Kirsten, Christian, Lisa-Marie, Johannes, Nele, Franziska, Jule, Katrin, Alessa, Nina, Hendrik, Luke, Doro und Alwine!
Eine weit verbreitete Sucht ist die Handysucht. Sie geht einher mit der Sucht nach Empörung, und aus dieser Sucht wächst immer mehr die Lust nach Entrüstung und Aufregung. Die Lust lässt immer mehr Menschen kopflos werden lässt. „Kopflos: Wie Denken funktioniert. Warum wir es verlernt haben. Wie wir es zurückgewinnen“, so heißt das aktuelle Buch von dem Neurowissenschaftler und Psychiater Raphael M. Bonelli. Gerd Buurmann spricht mit Raphael Bonelli darüber, warum Handys süchtig machen. Ebenfalls zugeschaltet ist die Journalistin und Musikerin Martina Binnig, Mitautorin des Buchs „Der Staatsverrat – Corona als Vorbote des Totalitären: Wie Deutschland aufgelöst wird“.
Schule Backstage! mit Lehrerin und Autorin Kristin van der Meer über die Nutzung von KI im Unterricht ______________ Werbepartner für diese Folge ist teachkit, eine Kooperation der lörn Lernplattform GmbH und der Ernst Klett Verlag GmbH. Alle teachkits zu gesellschaftsrelevanten Themen: https://teachkit-klett.de/catalogsearch/result/?q=alle-teachkits&mtm_campaign=26-05-projektwoche&mtm_kwd=podcast-2 3 für 2 Rabattcode: PROJEKT2026 (einlösbar bis 30.6.2026) ______________ Kristin ist mit ihrer Schule Drittplatzierte beim KI Schulpreis. Bei unserem Treffen erzählt sie, wie sie KI schon in der Grundschule langsam einführen und dann als Lernstrategie einsetzen. Sie kritisiert, dass viele das Werkzeug KI gar nicht beherrschen, Lehrkräfte es aber erwarten. Sie erzählt uns, wie sie KI sogar in der Klassenarbeit einsetzen lässt und warum sie dadurch 20 Lehrkräfte im Klassenzimmer sitzen hat. Die Grundschullehrerin merkt an, dass sich die Gesellschaft im Kulturwandel befindet und die Lernkultur mal wieder stehen bleibt. Wir sprechen außerdem über die Verbote von Handys an Schulen und wie wir mit Menschen umgehen, die sich gegen Veränderung sperren. Das Problem ist, dass wir Kindern damit die digitale Souveränität nehmen. ______________ Zum Buch "Wenn Schule stresst“ https://amzn.to/3J1PIiw Zur Lesetour: https://matthiaszeitler.de/buch/ ______________ Zu Kristins Buch „Heute Kind morgen stark“ https://amzn.to/4qwnL2I Mehr über Kristin: https://www.instagram.com/vandermeer_sisters Mehr über Matthias Zeitler als Lehrer und Moderator findet ihr hier: www.instagram.com/matthiaszeitler www.matthiaszeitler.de
Der Name ist Programm! Die Norddeutschen Hamburger beleuchtete Brüder haben eine besonders Folge mitgebracht. Tim braucht Benni als positiven Bären und der liefert genauso ab wie König Charles. Es geht um gestohlene Handys, Umgang mit abhandengekommener Selbstwirksamkeitserwartung und tolle Erlebnisse auf Laufveranstaltungen. Wir sind einfach die besseren Menschen!
Keine Handys, kein Line-Up, keiner kennt die Songs – und trotzdem ausverkauft? Die Konzertreihe „Unreleased“ gehört aktuell zu den spannendsten Formaten im Deutschrap. In dieser Folge von Deutschrap Plus sprechen wir über das Konzept hinter den geheimen Shows: Warum weiß vorher niemand, wer auftritt – und welche Rolle spielt genau dieser Überraschungseffekt für den Hype? Wir gehen der Entstehung von „Unreleased“ auf den Grund und klären, wer eigentlich hinter dem Format steckt. Außerdem diskutieren wir, warum gerade in einer Zeit von Dauer-Content und Social Media ein Event ohne Handys so extrem gut funktioniert. Besonders für Newcomer bietet „Unreleased“ eine einmalige Chance: erste Live-Erfahrungen vor echtem Publikum sammeln – ohne Druck. Besonders spannend für Newcomer: Das o2 Music Studio on Tour geht gemeinsam mit Unreleased auf Tour: Artists haben die Möglichkeit, direkt vor Ort ihre ersten eigenen Songs aufzunehmen. Dem Winner winkt sogar eine Studio-Session mit den Produzenten Miksu / Macloud. Mehr dazu hört ihr in der Folge! All das erfahrt ihr in der neuen Folge des Deutschrap Plus Podcasts - Jetzt reinhören und abonnieren!
Der Podcast erklärt, wie die Handynutzung von Eltern die Beziehung zum Kind im Alltag beeinflussen kann. Es wird gezeigt, wie Kinder auf fehlende Bindung reagieren und was Eltern tun können, um durch einen anderen Umgang mit dem Smartphone Konflikte vermeiden. Von WDR 5.
Ablenkung durch Handys, Chatbots als falsche Freunde: Der Arzt und Sachbuchautor Joachim Bauer betont in seinem Buch "Menschlichkeit in Digitalen Zeiten" die unverzichtbare Bedeutung der analogen Welt als einzigartigen Ort zwischenmenschlicher Zuwendung.
Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen – Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos. Passanten versuchten, den Straßenverkehr zu regeln. Züge und Flüge fielen aus. Das gesamte Leben stand mit einem Mal still. Totalausfall. Verbindungsverlust. Der Bayrische Rundfunk nannte es eine Infrastrukturapokalypse. Für die 58 Millionen Betroffenen war es eine Katastrophe, denn ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nach neun Stunden die Lichter wieder angingen, sangen einige: »Viva España!« (= Es lebe Spanien!).Was diese Menschen erleiden mussten, leben viele Menschen jeden Tag, ohne die katastrophalen Auswirkungen ihres Verbindungsverlustes unmittelbar ernst und wahrzunehmen. Ich meine den Verbindungsverlust zu Gott, zu Jesus Christus. Wie steht es um Ihre Verbindung zu Jesus Christus? Stehen Sie in Kontakt, oder herrscht bei Ihnen Stromausfall? Es hat nämlich Folgen, auf diese Verbindung zu verzichten – im Hier und Jetzt, aber auch, was noch viel schlimmer ist, bis in alle Ewigkeit. Dann droht der Totalausfall, der Totalverlust.Mit Jesus jedoch bekommen wir Anschluss an das Leben. Und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt. Um sich mit ihm zu verbinden, müssen Sie nicht in die Kirche gehen oder etwas Besonderes tun. Sie können jetzt sofort, so wie Sie sind, mit Jesus sprechen. Jesus verspricht: Wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinausstoßen!Christian GrimmDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen.
Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c't uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html
Der Urner Landrat will Handys nicht per Gesetz aus den Klassenzimmern verbannen, sondern zuerst in einem Bericht klären, wie mögliche Regeln aussehen könnten. Ein überparteilicher Vorstoss verlangte ein kantonales Handyverbot an Urner Schulen. Weiter in der Sendung: · Das Kraftwerk Wägital soll mehrheitlich in Schwyzer Besitz übergehen. · Die Luzerner Polizei rollt einen ungelösten Fall neu auf. Eine junge Frau wird seit 2021 vermisst. Aufgrund eines neuen Hinweises kann ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden. · Monica Vögele im Gespräch über das Vögele Kulturzentrum.
Hier zu unserem Live-Podcast mit Moritz Fürste, Christian Röhl und dem ganzen OAWS-Team anmelden: https://forms.gle/GdBnnDNLC7vtfbU18 Blackrock kriegt Geld. JPMorgan macht Geld. Citi auf Höchststand seit Finanzkrise. Oracle mit Strom von Bloom. J&J schafft was alle wollen. Novo Nordisk x OpenAI. Iran treibt Märkte. Tonies wächst. Heidelberger Druck will Drohnenabwehr. Kering schwächelt weiter. Übernahmewelle in der Fondsindustrie. 25 Mrd. $ Deals allein in Q1. ETFs drücken Gebühren, also kaufen die Großen kleinere Player. Ashmore (WKN: A0LB2S), Tikehau (A2DMZM), Lazard (WKN: A0DQP8) oder Man Group (WKN: A2PG8B) könnten Ziele sein. Amazon (WKN: 906866) kauft Globalstar (WKN: A0LBTE) für 12 Mrd. $ und baut Satellitennetz für Handys. Wenn jeder Anbieter werden kann, wird es eng für Platzhirsche. Ist T-Mobile US (WKN: A1T7LU) in Gefahr? Diesen Podcast vom 15.04.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Waldbrand bei Brusio im Puschlav ist unter Kontrolle. Die Einwohnerinnen und Einwohner sind erleichtert. Offen ist nach wie vor, wie es zum Brand kommen konnte. Die polizeilichen Ermittlungen laufen. Weitere Themen: · Egal, ob Kind mit Behinderung oder ohne: Das Pilotprojekt «KITAplus Graubünden» schafft gleiche Voraussetzungen bei der familienergänzenden Kinderbetreuung. · Kein Verbot, aber strengere Regeln: In den Schulen der Stadt Chur wird die Schraube beim Umgang mit Handys im Schulzimmer angezogen.
Erneut will eine Volksinitiative Schweizer Grosskonzerne dazu verpflichten, den Schutz der Menschenrechte und der Umwelt zu respektieren. Dem Bundesrat geht diese zweite Konzernverantwortungsinitiative zu weit. Er hat einen indirekten Gegenvorschlag vorgestellt. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:10) Bund mit Gegenvorschlag zur neuen Konzernverantwortungsinitiative (05:31) Nachrichtenübersicht (10:09) London: Aussenminister beraten virtuell über Strasse von Hormus (15:47) Irankrieg: welche Taktik zahlt sich besser aus? (21:36) Israels Wiedereinführung der Todesstrafe bereitet Schweiz Sorge (26:04) Bundesanwaltschaft will effizientere Rechtshilfe (30:46) Chip-Krise verteuert Handys und Computer (35:38) Über die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit der Schweiz
An einem Nachmittag im September 2024 erschüttern Massen-Explosionen den Libanon – auf der Straße, in Supermärkten, öffentlichen Verkehrsmitteln und Wohnungen. Auffällig dabei: Fast gleichzeitig ausgelöst, trifft die Attacke vor allem echte oder vermeintliche Mitglieder der radikal-islamischen Terror-Organisation Hisbollah – eine hochaufgerüstete Miliz, die im Libanon Politik macht und deren militärischer Arm – gestützt durch den Iran – vor allem gegen Israel kämpft. Doch was ist da explodiert? Schnell stellt sich heraus: Es waren Pager – also kleine, tragbare Funkempfänger. Eigentlich eine Kommunikations-Technik aus der Zeit, bevor es Smartphones oder Handys gab. Der Verdacht fällt sofort auf einen der womöglich besten und gleichzeitig brutalsten Geheimdienste der Welt: den Mossad, Israels Auslands-Geheimdienst. Und es passiert etwas, das sehr selten ist in der Welt der Spione und verdeckten Operationen: Israels Regierung bestätigt das und gibt den Angriff zu. „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines Angriffs mit einem Alltagsgegenstand, der zu einer Waffe umgebaut wurde. Eine Aktion, die international umstritten ist und kritisiert wird, die aber vor allem in der Geheimdienstwelt wegen ihrer Komplexität auch mit Bewunderung gesehen wird. Dahinter steckt die Frage: Wie haben die das gemacht? Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie Geheimdienste mit Tarnfirmen, Schein-Unternehmen und ausgedachten Instituten arbeiten und wie sie ihren eigenen Gebäuden teils seltsame Fantasienamen gegeben haben, hört die begleitende Hintergrundfolge: „Wie tarnen Geheimdienste ihre Operationen?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Alle Folgen von „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Was läuft vor und hinter den Kulissen der Bundespolitik? Linda Zervakis und die ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten entschlüsseln im Podcast „Berlin Code" die Reden, Entscheidungen und Themen aus dem Berliner Regierungsviertel. Jeden Freitagnachmittag und wann immer etwas Besonderes passiert, u.a. in der ARD Sounds App. kurz.ard.de/berlincode
Stillstehende S-Bahnen, Handys ohne Netz, Pflegeheime im Dunkeln: Der Anschlag auf das Stromnetz Anfang Januar in Berlin hat gezeigt, wie verwundbar die kritische Infrastruktur der deutschen Hauptstadt ist. Welche Lehren lassen sich aus dem Blackout ziehen? van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Themen: LKW mit zwölf Tonnen Kitkat spurlos verschwunden; Buletten für Frikadellen-Freddy; Linke kritisiert Besuch von syrischem Übergangspräsidenten; „Keine Könige“: Massenproteste gegen Trump; Frau ruft ICE um ihre Dachdecker nicht zu bezahlen; Söder reist in die USA; Rheinmetall-CEO lästert über Drohnen aus Kiew; Arnold Schwarzeneggers Sohn gibt Bodybuilding-Debüt; Der beste Filmstart aller Zeiten für Amazon; Was uns an Handys wirklich wahnsinnig macht und eine Kuh ist keine Jeanne d'Arc Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wenn Maja kommt, räumen alle ihre Gläser, Computer und Handys zur Seite. Denn leider macht Maja alles kaputt. Aus Versehen. Da fällt ihr ausgerechnet ein Vogelei in die Hände! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Vorsicht, Maja, zerbrechlich! (Folge 1 von 2) von Almut Tina Schmidt. Es liest: Eva Weißenborn. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Wenn Maja kommt, dann räumen alle ihre Gläser, Computer und Handys zur Seite. Denn leider macht Maja alles kaputt. Aus Versehen. Niemand würde ihr etwas Zerbrechliches anvertrauen. Aber da fällt ihr ausgerechnet ein Vogelei in die Hände. Und das beim Inlineskaten! Die Rollschuhe nehmen Fahrt auf … Das kann doch nur schiefgehen, oder? Alle 2 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Vorsicht, Maja, zerbrechlich! von Almut Tina Schmidt. Es liest: Eva Weißenborn. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Mit dem Smartphone haben wir den Universalschlüssel, um uns überall anzumelden. Aktivieren Sie bei Ihren wichtigen Diensten die Zweifaktor-Authentifizierung. Sie erhalten dann eine SMS, die Sie zusätzlich zum Benutzernamen und Passwort eingeben müssen bei der Anmeldung. Oder Sie generieren einen Zugangscode mit der «Authenticator»-App. Achten Sie darauf, dass diese App Ihre Codes auf einer Cloud synchronisiert (z.B. «Authenticator» von Google oder Microsoft), sonst haben Sie im Falle eines Verlustes des Handys keinen Zugang mehr zu den Diensten.
5 gegen 5 oder 7 gegen 7 in der E-Jugend – was ist wirklich besser für die Kids? In dieser Folge beantworten Joscha & Sako Hörerfragen zu Spielformen & Ballaktionen, sprechen über die DFB-Trainingsphilosophie im Vergleich zu Advance.Football-Trainingsstruktur. Außerdem: drei schnelle Fragen aus dem Traineralltag – von „nur noch Leibchen oder nur noch Hütchen?“ bis zur Turnierfrage „gewinnen oder schön spielen?“. Und zum Schluss ein klares Statement, das jeder Jugendtrainer fühlen wird: Handys haben auf dem Platz nichts zu suchen.
Vier Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion senden wir eine besondere Folge von Streitkräfte und Strategien - produziert in Kiew. Stefan Niemann und Kai Küstner besuchen eine ukrainische Familie, die seit Wochen ohne Strom und Heizung lebt. Der fünfjährige Lew sagt, er warte darauf, dass der Krieg endlich vorbei sei. Seine Eltern harren aus - trotz Kälte, Dunkelheit und nächtlicher Angriffe. "Wir werden kämpfen. Wenn es schwierig wird, unterstützen wir uns gegenseitig und bleiben eine Einheit", sagt sein Vater Sewolod.Die Hosts erleben an einem Tag junge Menschen bei einer Techno-Nacht in Kiew, die sich zwischen Luftalarm und Lebenswillen ein paar Stunden Normalität gönnen. An einem anderen Tag besuchen sie eine geheime Drohnenfabrik. Unter größten Sicherheitsvorkehrungen wurden sie an den Ort gebracht - Handys eingeschlossen im Faradayschen Käfig, Kameras tabu. Das deutsche Start-up Quantum Systems entwickelt dort gemeinsam mit einem ukrainischen Partner moderne Aufklärungsdrohnen. Ein seltener Einblick in eine Hightech-Produktion - an einem Ort, der selbst zum Angriffsziel werden könnte. Im Gespräch mit dem Leiter des ARD-Studios Kiews, Vassili Golod, geht es um sein Exklusiv-Interview mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und um die Perspektiven im beginnenden fünften Kriegsjahr. Golod beschreibt auch das Dilemma bei der Mobilisierung: "Alle Ukrainer wollen siegen, aber nicht alle wollen kämpfen". Zudem besuchen die beiden Hosts die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth in ihrer Wohnung. Sie berichtet über das Leben in den von Russland besetzten Gebieten, die sie als eine Art "Freiluftgefängnis" beschreibt. Es geht um systematische Russifizierung, Repression - und darum, was das für Kinder und ihre Familien bedeutet. Diese besondere Ausgabe über Widerstandswillen und Erschöpfung geht der Frage nach, woher die Menschen in der Ukraine nach vier Jahren Krieg die Kraft nehmen, weiterzumachen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Vier Jahre im Verteidigungskampf:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-vier-jahre-krieg-100.html Wie der Krieg Deutschland verändert hat:https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-krieg-deutschland-102.htmlGespräch mit Rebecca Barth:https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9e2dbaea8c947e04/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Tipp: ARD Story - “Putin und Trump · Ziemlich beste Feinde?” https://1.ard.de/Ziemlich_beste_Feinde
Kriminelle erbeuten dreistellige Millionenbeträge. Wie dreist agiert wird, zeigt das Beispiel einer Frau, die als Berufskraftfahrerin gearbeitet hat und nur mit Hilfe ihres Handys 1,7 Millionen Euro falsch abrechnen konnte. Dazu kommt: Betrügerische Pflegedienste und korrupte Ärzte schaden mit ihrer Gier auch der Gesundheit ihrer Patienten - bei Würzburg wurden hilflose und verwahrloste Frauen und Männer im Stich gelassen.
„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt" – mit diesen drastischen Worten geht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in die Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht von einem „tiefgreifenden geopolitischen Bruch" durch wirtschaftlichen Druck aus China und politische Unberechenbarkeit der USA unter Donald Trump. Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es unterdessen: [06:25]Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Familienministerin Karin Prien haben die erste Dunkelfeldstudie zu häuslicher Gewalt vorgestellt – mit erschreckenden Ergebnissen: 48 Prozent aller Frauen erleben mindestens einmal psychische Gewalt, weniger als fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Dobrindt stellte eine neue Tarn-App zur Beweissicherung vor, mit der Frauen Verletzungen fälschungssicher dokumentieren können. Außerdem sollen Sensoren auf den Handys von Opfern warnen, wenn Täter mit elektronischer Fußfessel sich nähern. [02:04]Deutschland hat so viel erneuerbare Energie wie nie – und trotzdem sind die Strompreise gerade für die Industrie viel zu hoch. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos erklärt das Problem im Gespräch mit Europe.Table-Journalist Markus Grabitz: „Die Strompreise in Deutschland sind hoch. Für mich ist der wesentliche Grund dafür, dass wir den Ausbau der Netze mit dem Ausbau der Erneuerbaren nicht richtig genug koordiniert haben." [09:26]Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz positioniert die Kirche klar als Akteur im Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. „Eine wehrhafte Demokratie lebt davon, dass auch die Gesellschaft wehrhaft ist", sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Trotz Kirchenaustritten und Missbrauchsaufarbeitung will Bentz die Kirche aus der Selbstbeschäftigung herausführen – hin zu einer „prophetischen Grundhaltung" mitten in der Gesellschaft.[16:18] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Telekomfirma Salt nimmt ahnungslose Senioren aus In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Senioren-Abzocke: Schadenssumme 3,3 Milliarden Franken Eine Studie der Pro Senectute zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von Pro Senectute zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten.
In einem Salt-Shop werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung ihres Telefons wollte. Selbst ein Senior mit Demenz wurde mit unnötigen Verträgen abgezockt. – Und: Läckerli-Degu. Telekomfirma Salt nimmt ahnungslose Senioren aus In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Senioren-Abzocke: Schadenssumme 3,3 Milliarden Franken Eine Studie der Pro Senectute zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von Pro Senectute zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten. Kinder-Wasserpistole gekauft – mit Gefängnis bestraft Eine junge Tessinerin kauft bei einem chinesischen Onlinehändler eine harmlose rosarote Wasserpistole. Kurz darauf steht die Polizei in ihrer Wohnung, und sie wird mit fünf Tagen Freiheitsstrafe auf Bewährung bestraft. Das Problem: Die Spielzeugwaffe glich einer echten Waffe, womit der Import verboten ist. Jetzt will das Parlament eine Kennzeichnungspflicht solcher Spielzeuge. Läckerli-Degustation: Das Beste kommt nicht aus Basel «Kassensturz» testet acht Läckerli-Produkte von Grossverteilern und von Basler Bäckereien. Die Jury überprüft Geschmack, Konsistenz und Aussehen. Das Basler Läckerli ist ein traditionelles Gebäck aus dem 17. Jahrhundert und gehört zum gastronomischen Erbe der Schweiz. Es gibt unzählige Rezepte, aber nur einen «Kassensturz»-Testsieger.
Russland greift die Energieversorgung der Ukraine weiter gezielt an und Kiew erlebt eine der härtesten Kältephasen seit Jahren. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt gar vor einer drohenden humanitären Katastrophe. Osteuropa-Korrespondent Volker Papst beschreibt den Alltag bei Dauerfrost: Strom nur noch nach Abschaltplan, acht Grad in der Wohnungen, Tee statt Heizung, Wasser schleppen ohne Aufzug. Hilfe bieten „Punkte der Unbesiegbarkeit“: beheizte Zelte und Orte zum Aufwärmen und Laden von Handys. Gast: Volker Pabst, Osteuropa-Korrespondent Host: Nadine Landert Volkers Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/russland-setzt-frost-als-waffe-gegen-die-ukraine-ein-energieversorgung-in-der-krise-ld.1919959).
Sie sollen Handys geklaut, Dissidenten ausgespäht und Vorgesetzte in Gefahr gebracht haben. Die ehemaligen Verfassungsschützer Egisto Ott und Anton H. stehen diese Woche wegen Spionage für Russland und Geheimnisverrats vor Gericht. Florian Klenk über die Unterwanderung des Verfassungsschutzes und die Risiken für die öffentliche Sicherheit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie steht es um den Zivilschutz?; Sport nach Infekt - warten oder starten?; Exosoziologie - Aliens sind doch harmlos; Welche Sünden verzeiht der Körper nicht?; Wieder mehr Tiger in Indien; Smartphones refurbished: Wie gut sind gebrauchte Handys?; Moderation: Julia Schöning. Von WDR 5.
Warum ist ein Typ zum gemeinsamen Pferdestehlen romantisch und gemeinsam Handys klauen ist einfach nur assi? Diese Frage stellen sich die Freeses, nachdem Oma Rosi sich von einer entsprechenden Dating-Anzeige angesprochen fühlt.