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Vier Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion senden wir eine besondere Folge von Streitkräfte und Strategien - produziert in Kiew. Stefan Niemann und Kai Küstner besuchen eine ukrainische Familie, die seit Wochen ohne Strom und Heizung lebt. Der fünfjährige Lew sagt, er warte darauf, dass der Krieg endlich vorbei sei. Seine Eltern harren aus - trotz Kälte, Dunkelheit und nächtlicher Angriffe. "Wir werden kämpfen. Wenn es schwierig wird, unterstützen wir uns gegenseitig und bleiben eine Einheit", sagt sein Vater Sewolod.Die Hosts erleben an einem Tag junge Menschen bei einer Techno-Nacht in Kiew, die sich zwischen Luftalarm und Lebenswillen ein paar Stunden Normalität gönnen. An einem anderen Tag besuchen sie eine geheime Drohnenfabrik. Unter größten Sicherheitsvorkehrungen wurden sie an den Ort gebracht - Handys eingeschlossen im Faradayschen Käfig, Kameras tabu. Das deutsche Start-up Quantum Systems entwickelt dort gemeinsam mit einem ukrainischen Partner moderne Aufklärungsdrohnen. Ein seltener Einblick in eine Hightech-Produktion - an einem Ort, der selbst zum Angriffsziel werden könnte. Im Gespräch mit dem Leiter des ARD-Studios Kiews, Vassili Golod, geht es um sein Exklusiv-Interview mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und um die Perspektiven im beginnenden fünften Kriegsjahr. Golod beschreibt auch das Dilemma bei der Mobilisierung: "Alle Ukrainer wollen siegen, aber nicht alle wollen kämpfen". Zudem besuchen die beiden Hosts die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth in ihrer Wohnung. Sie berichtet über das Leben in den von Russland besetzten Gebieten, die sie als eine Art "Freiluftgefängnis" beschreibt. Es geht um systematische Russifizierung, Repression - und darum, was das für Kinder und ihre Familien bedeutet. Diese besondere Ausgabe über Widerstandswillen und Erschöpfung geht der Frage nach, woher die Menschen in der Ukraine nach vier Jahren Krieg die Kraft nehmen, weiterzumachen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Vier Jahre im Verteidigungskampf:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-vier-jahre-krieg-100.html Wie der Krieg Deutschland verändert hat:https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-krieg-deutschland-102.htmlGespräch mit Rebecca Barth:https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9e2dbaea8c947e04/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Tipp: ARD Story - “Putin und Trump · Ziemlich beste Feinde?” https://1.ard.de/Ziemlich_beste_Feinde
Während Oma sich auf Facebook tummelt, verzichten viele junge Menschen auf internetfähige Handys - und nutzen stattdessen Klapphandys und Digitalkameras.
Kriminelle erbeuten dreistellige Millionenbeträge. Wie dreist agiert wird, zeigt das Beispiel einer Frau, die als Berufskraftfahrerin gearbeitet hat und nur mit Hilfe ihres Handys 1,7 Millionen Euro falsch abrechnen konnte. Dazu kommt: Betrügerische Pflegedienste und korrupte Ärzte schaden mit ihrer Gier auch der Gesundheit ihrer Patienten - bei Würzburg wurden hilflose und verwahrloste Frauen und Männer im Stich gelassen.
„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt" – mit diesen drastischen Worten geht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in die Münchner Sicherheitskonferenz. Er spricht von einem „tiefgreifenden geopolitischen Bruch" durch wirtschaftlichen Druck aus China und politische Unberechenbarkeit der USA unter Donald Trump. Im deutsch-französischen Verhältnis knirscht es unterdessen: [06:25]Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Familienministerin Karin Prien haben die erste Dunkelfeldstudie zu häuslicher Gewalt vorgestellt – mit erschreckenden Ergebnissen: 48 Prozent aller Frauen erleben mindestens einmal psychische Gewalt, weniger als fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Dobrindt stellte eine neue Tarn-App zur Beweissicherung vor, mit der Frauen Verletzungen fälschungssicher dokumentieren können. Außerdem sollen Sensoren auf den Handys von Opfern warnen, wenn Täter mit elektronischer Fußfessel sich nähern. [02:04]Deutschland hat so viel erneuerbare Energie wie nie – und trotzdem sind die Strompreise gerade für die Industrie viel zu hoch. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos erklärt das Problem im Gespräch mit Europe.Table-Journalist Markus Grabitz: „Die Strompreise in Deutschland sind hoch. Für mich ist der wesentliche Grund dafür, dass wir den Ausbau der Netze mit dem Ausbau der Erneuerbaren nicht richtig genug koordiniert haben." [09:26]Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz positioniert die Kirche klar als Akteur im Kampf für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. „Eine wehrhafte Demokratie lebt davon, dass auch die Gesellschaft wehrhaft ist", sagt er im Gespräch mit Helene Bubrowski. Trotz Kirchenaustritten und Missbrauchsaufarbeitung will Bentz die Kirche aus der Selbstbeschäftigung herausführen – hin zu einer „prophetischen Grundhaltung" mitten in der Gesellschaft.[16:18] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Studienräte beweisen mal wieder, dass es ihnen nichts ausmacht, über Dinge zu reden, von denen sie keine Ahnung haben, und trotzdem eine starke Meinung kundzutun. Diesmal: Sport gucken. Sowohl vom Superbowl, und generell vom Football, als auch von der Winterolympiade halten und verstehen sie recht wenig. Naja, wovon sie andererseits viel halten würden, wäre ein Vorschlag der SPD, der eigentlich ein Vorschlag der Grünen ist. Außerdem wird, wenn auch etwas halbherzig, zum Tod des 3 Doors Down Frontmans Brad Arnold kondoliert. Gleichzeitig wird von Sir Alex eine neue Mini-Rubrik ausgerufen, nämlich der "Club der 86er"...oder so...also alle bekannten Menschen, die mit den Studienräten dieses Jahr zusammen 40 werden. Wer es diesmal ist? Hört es euch an. Genauso solltet ihr euch anhören, was Sir Martin zur RUHR.TOPCARD zu sagen hat. Generell könnten seine zukünftigen Berichte zu einer neuen Service-Rubrik für Ausflüge im Ruhrgebiet werden. Die Mündliche Prüfung ist auch ein Service: Alle holen mal jetzt ihre Handys raus. Wie viele Apps habt ihr denn da alle so drauf? Sind die geordnet oder nicht? Und vor allem: Welche App kann weg? Eine Handyspielempfehlung gibt's noch obendrauf: Past Puzzle! Müsst ihr unbedingt spielen! Am Ende gibt's noch Musik vom Rockopa Alex, bevor Martin mit Kurt Tucholsky die Folge abrundet.
Mitarbeitende einer Salt-Filiale in Bern haben teilweise dementen Senioren mehrere Abo-Verträge, Handys und Musikboxen untergejubelt. +++ Weiteres Thema: Der Konsumentenschutz kritisiert Datingplattformen Parship und Elitepartner scharf.
Telekomfirma Salt nimmt ahnungslose Senioren aus In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Senioren-Abzocke: Schadenssumme 3,3 Milliarden Franken Eine Studie der Pro Senectute zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von Pro Senectute zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten.
In einem Salt-Shop werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung ihres Telefons wollte. Selbst ein Senior mit Demenz wurde mit unnötigen Verträgen abgezockt. – Und: Läckerli-Degu. Telekomfirma Salt nimmt ahnungslose Senioren aus In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Senioren-Abzocke: Schadenssumme 3,3 Milliarden Franken Eine Studie der Pro Senectute zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von Pro Senectute zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten. Kinder-Wasserpistole gekauft – mit Gefängnis bestraft Eine junge Tessinerin kauft bei einem chinesischen Onlinehändler eine harmlose rosarote Wasserpistole. Kurz darauf steht die Polizei in ihrer Wohnung, und sie wird mit fünf Tagen Freiheitsstrafe auf Bewährung bestraft. Das Problem: Die Spielzeugwaffe glich einer echten Waffe, womit der Import verboten ist. Jetzt will das Parlament eine Kennzeichnungspflicht solcher Spielzeuge. Läckerli-Degustation: Das Beste kommt nicht aus Basel «Kassensturz» testet acht Läckerli-Produkte von Grossverteilern und von Basler Bäckereien. Die Jury überprüft Geschmack, Konsistenz und Aussehen. Das Basler Läckerli ist ein traditionelles Gebäck aus dem 17. Jahrhundert und gehört zum gastronomischen Erbe der Schweiz. Es gibt unzählige Rezepte, aber nur einen «Kassensturz»-Testsieger.
Telekomfirma Salt nimmt ahnungslose Senioren aus In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Senioren-Abzocke: Schadenssumme 3,3 Milliarden Franken Eine Studie der Pro Senectute zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von Pro Senectute zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten.
In einem Salt-Shop werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung ihres Telefons wollte. Selbst ein Senior mit Demenz wurde mit unnötigen Verträgen abgezockt. – Und: Läckerli-Degu. Telekomfirma Salt nimmt ahnungslose Senioren aus In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Senioren-Abzocke: Schadenssumme 3,3 Milliarden Franken Eine Studie der Pro Senectute zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von Pro Senectute zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten. Kinder-Wasserpistole gekauft – mit Gefängnis bestraft Eine junge Tessinerin kauft bei einem chinesischen Onlinehändler eine harmlose rosarote Wasserpistole. Kurz darauf steht die Polizei in ihrer Wohnung, und sie wird mit fünf Tagen Freiheitsstrafe auf Bewährung bestraft. Das Problem: Die Spielzeugwaffe glich einer echten Waffe, womit der Import verboten ist. Jetzt will das Parlament eine Kennzeichnungspflicht solcher Spielzeuge. Läckerli-Degustation: Das Beste kommt nicht aus Basel «Kassensturz» testet acht Läckerli-Produkte von Grossverteilern und von Basler Bäckereien. Die Jury überprüft Geschmack, Konsistenz und Aussehen. Das Basler Läckerli ist ein traditionelles Gebäck aus dem 17. Jahrhundert und gehört zum gastronomischen Erbe der Schweiz. Es gibt unzählige Rezepte, aber nur einen «Kassensturz»-Testsieger.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Handys und wie sie Gesichter erkennen, einem Storchenbiss, roten Nasen, mit Nina natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages - Gesichtserkennung im Handy(1:06) Zeitsprung - Peter der Große und die Bartsteuer(9:56) Maus-Reportage - Was ist ein Storchenbiss?(19:33) Sachgeschichte - Woher kommen Muttermale?(23:27) Lachgeschichte - Lauderbach und Beatboxen(30:21) Sachgeschichte - Wie funktionieren Brillen?(42:15) Von Nina Heuser.
Franzaforta - Celo & Abdi | 15 Jahre Mietwagentape: Hätten sie Solo gehen müssen? | Call-Center Storys Vom Call-Center zum „Mietwagentape“: Wir feiern 15 Jahre MWT und sprechen über das erste große Celo & Abdi Release – damals noch via Bluetooth auf eure Handys, gibt euch bös! In dieser Podcast-Folge von Deutschrap Plus gehen wir zurück ins Abschlussquartal 2010. Wir blicken zurück auf den Release von „Franzaforta“ und das legendäre erste Mixtape, das damals kostenlos via Download zur Verfügung gestellt wurde. Wir klären die verrückte Kennenlerngeschichte der beiden im Call-Center, ihren ersten Kontakt zu Haftbefehl und wie sie es geschafft haben, den Sprachgebrauch der Jugend bis heute zu prägen. Wusstet ihr eigentlich, dass der legendäre Franzaforta-Beat ursprünglich von The Game war? Zum Abschluss diskutieren wir: Was wäre passiert, wenn Celo & Abdi für ihre Karrieren Solo-Pfade eingeschlagen hätten, oder ist genau diese unzertrennliche Chemie ihr wahres Erfolgsgeheimnis? All das erfahrt ihr in der neuen Folge des Deutschrap Plus Podcasts – jetzt direkt reinhören und abonnieren!
Es ist früher Abend auf dem Hans-Albers-Platz. Touristen bleiben stehen, zücken Handys, aus den umliegenden Bars dringt Musik. Jan Schütt schaut auf das Kopfsteinpflaster, als würde er etwas suchen. „Hier“, sagt er dann ruhig, „hier hat mir ein Typ ein Faustmesser in die Brust gerammt.“ Die Gruppe um ihn herum verstummt. Jan Schütt (45), groß, durchtrainiert, wacher Blick, war jahrelang Wirtschafter in Bordellen auf dem Kiez. Heute ist er Fitnessstudio-Leiter, Türsteher und führt als Kult Kieztour-Guide Touristen über St. Pauli. Ein Mann, der viele Leben gelebt hat – und der heute mit Abstand auf die Jahre im Rotlichtmilieu zurückblickt. Der ehemalige Wirtschafter berichtet darüber, wie er durch eine Frau im Rotlichtmilieu landete. Er spricht über Luxus und Statussymbole, was er verdiente und wo das Geld geblieben ist. Jan berichtet von Gewalt und einer Nacht, in der der Streit um eine Hure blutig endete. Er erzählt von seinem Doppelleben, warum er aus dem Rotlichtmilieu ausstieg und wie er heute auf seine Vergangenheit zurückblickt.
Handys, Klamotten, Geld - in Leipzig ist eine Bande von 14 Kindern unterwegs, die Raubüberfälle und Diebstähle begeht. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe gebildet. Doch wie umgehen mit den minderjährigen Tätern?
Russland greift die Energieversorgung der Ukraine weiter gezielt an und Kiew erlebt eine der härtesten Kältephasen seit Jahren. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt gar vor einer drohenden humanitären Katastrophe. Osteuropa-Korrespondent Volker Papst beschreibt den Alltag bei Dauerfrost: Strom nur noch nach Abschaltplan, acht Grad in der Wohnungen, Tee statt Heizung, Wasser schleppen ohne Aufzug. Hilfe bieten „Punkte der Unbesiegbarkeit“: beheizte Zelte und Orte zum Aufwärmen und Laden von Handys. Gast: Volker Pabst, Osteuropa-Korrespondent Host: Nadine Landert Volkers Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/russland-setzt-frost-als-waffe-gegen-die-ukraine-ein-energieversorgung-in-der-krise-ld.1919959).
Ich werde oft gefragt: Wie schaffe ich es, meine Dinge umzusetzen? Wie werde ich erfolgreich, wenn ich immer wieder an mir selbst scheitere? Ich scheitere an Disziplin, an Ablenkung, und am Ende ist Chaos im System. Kennst du das? Hier kommt Punkt Nummer eins, absolut entscheidend: Gehe immer in die Schriftlichkeit. Halte alles fest. Ich arbeite viel mit ChatGPT, dort kann ich abhaken, nachverfolgen und jederzeit alles wieder aufrufen. So geht nichts verloren. In der Firma nutzen wir Monday. Projekte sind dort klar dokumentiert, besonders wichtig, wenn man im Team arbeitet. Du siehst jederzeit, wo ihr steht. Alles schriftlich festhalten. Nicht aus dem Bauch heraus handeln. Schriftlichkeit bringt dich auf die Gewinnerseite. Der nächste Schritt: Du hast Ziele, jetzt brauchst du einen Plan. Aber Achtung: Die meisten Menschen bleiben in der Planung stecken, weil sie zu lange planen. Das ist Chaos hoch zwei.
Ukrainer können sich in Armeezelten aufwärmen und Handys laden│Trotz der Angriffe gibt es Sonntagsausflüge auf zugefrorenen Wasserflächen │EU beschließt Ende russischer Gas-Importe │Nordseeanrainer beraten über die Sicherheit von Windparks │ Israel findet sterbliche Überreste der letzten Geisel │Hamas hat ihre Position im Gazastreifen wieder gestärkt.
Im digitalen Zeitalter, in dem Handys, Computer und Tablets den Alltag prägen, wird nur noch selten mit der Hand geschrieben. Dabei sei sie ein "unverzichtbares Werkzeug des Menschen", sagt Sprachdidaktikerin Necle Bulut anlässlich des Tags der Handschrift. Von WDR5.
Sie sollen Handys geklaut, Dissidenten ausgespäht und Vorgesetzte in Gefahr gebracht haben. Die ehemaligen Verfassungsschützer Egisto Ott und Anton H. stehen diese Woche wegen Spionage für Russland und Geheimnisverrats vor Gericht. Florian Klenk über die Unterwanderung des Verfassungsschutzes und die Risiken für die öffentliche Sicherheit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ich weiß nicht, ob Du das vielleicht auch kennst: Irgendwann packt mich die Aufräumwut oder die Lust dazu und ich mache ganz schnell ein paar Schubladen auf und werfe alles raus und sortiere neu ein und werfe ganz viel weg. Was ich da alles so gefunden habe: alte Handys, vielerlei Sorten Kabel, Kopfhörer, Anschlussstecker für alles Mögliche, Ladegeräte für längst abgelegte Gerätschaften, Einkaufsbeutel und so weiter. Manchmal denke ich: Meine Güte, wieviel Kram hebt man so auf. Immer nach dem Motto: Vielleicht könnte man es doch noch mal gebrauchen. Also weg damit.Aber dann habe ich eine alte Brille von mir gefunden. Ich sehe ziemlich schlecht und würde niemals ohne Ersatzbrille aus dem Haus gehen, weil ich ohne Brille hilflos bin. Aber das hier ist nicht die Ersatzbrille, sondern eine vor-vorherige Version, die ich wahrscheinlich nicht weggetan habe, weil sie mir früher so gut gefallen hat. Also habe ich sie aufgesetzt und da war wieder die gleiche Freude: Sie steht mir einfach gut und mein Gesicht und meine Augenpartie bekommt ganz andere Konturen, auch wenn ich mit ihr nicht mehr ganz so gut sehen kann.Eine ganze Zeit habe ich vor dem Spiegel gestanden und mit den verschiedenen Brillen geschaut, mit welcher ich mich am schönsten finde und am wohlsten fühle. Und dieses mich selbst mal in Ruhe Anschauen fand ich sehr schön. Wann tut man das schon mal. "Und Gott sah, dass es gut war", heißt es in der Bibel nach jedem Tag der Schöpfungsgeschichte. Ich sage heute früh mal vor dem Spiegel: Danke Gott, dass Du mich so wunderbar gestaltet hast.Mit allen Falten, mit allen grauen Haaren, mit allem, was mich ausmacht und wie ich meinen Mitmenschen heute früh entgegentrete: Lass mich ein dankbarer Spiegel Deiner wunderbaren Schöpfung sein.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Der Deutsche Wetterdienst spricht für die Region eine Glatteiswarnung aus, in Wiesbaden sollen in Zukunft deutlich weniger Parkplätze gebaut werden und im „Cafe Del Sol“ wird aktuell auf Handys verzichtet. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/schnee-und-eisglaette-in-wiesbaden-und-rheingau-taunus-4203403 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheinhessen/a643-ausbau-worueber-diskutiert-wird-und-woran-es-hakt-5294694 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/bei-neubauten-werden-weniger-autostellplaetze-vorgeschrieben-5286823 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/geplante-sportpark-sanierung-leichtathleten-atmen-auf-5297412 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/taunusstein-kreis-rheingau-taunus/unmut-ueber-fehlende-gelbe-tonnen-im-untertaunus-waechst-5294300 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-cafe-verbannt-drei-wochen-lang-handys-vom-tisch-5285428 Ein Angebot der VRM.
Wie steht es um den Zivilschutz?; Sport nach Infekt - warten oder starten?; Exosoziologie - Aliens sind doch harmlos; Welche Sünden verzeiht der Körper nicht?; Wieder mehr Tiger in Indien; Smartphones refurbished: Wie gut sind gebrauchte Handys?; Moderation: Julia Schöning. Von WDR 5.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Minusgrade machen Handys zu schaffen +++ KI-Antworten zu Frauengesundheit oft falsch +++ Wie die Kelten per Trompete Angst verbreiteten +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Wintereinbruch: So schützen Sie das Smartphone bei Kälte/ Bitkom, 07.01.2026A Women's Health Benchmark for Large Language Models/ Preprint Arvix, 07.01.2026Wie eine langlebige Chemikalie in unsere Gewässer gelangt/ Empa, 06.01.2026Chimpanzee locomotor risk-taking points to the importance of parental and alloparental supervision in humans/ iScience, 07.01.2026‘Extraordinary' iron age war trumpet find in Britain may have Boudicca links/ Guardian, 07.10.2026Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
"Hey Freunde, habt ihr auch schon n Handy? Ja? Krass, lass mal simsen!"So oder so ähnlich redeten die coolen Leute des Jahres 2010. Handys waren der heisse Scheiss, und ans Smartphone hat noch niemand gedacht. Doch die Simpsons haben es quasi predicted, denn Bart macht in dieser Folge smarte Sachen mit einem Phone! Oder genauer gesagt: Dem Phone von Denis Leary. Und Marge nutzt das, um Bart zu überwachen. All das und viel mehr in dieser Folge der Simsens! Ich hör ja schon auf.Viel Spaß und Vielen Dank an Tami für den Folgenwunsch!
Ein Tatort. Blut auf dem Gehweg. Schaulustige mit Handys. Ich war als Tatortreiniger vor Ort – und habe Dinge gesehen, die mich bis heute nicht loslassen. In dieser Folge von Todesursache blicken wir gemeinsam zurück auf 2025: auf echte Tatorte, menschliche Abgründe, bewegende Begegnungen – und auf die eine Frage, die sich mir immer wieder stellt:
Was werden die Archäologen der Zukunft von uns finden? Wir nutzen mehr Kunststoff als Stahl, speichern Informationen digital und rezyklieren den Müll. Für die Überlieferung an die Nachwelt untersuchen Forscher nun die Konservierung von Plastik , die Langzeitarchivierung digitaler Daten und die Alterung neuer Werkstoffe. Ein Podcast von Matthias Hennies.
Warum ist ein Typ zum gemeinsamen Pferdestehlen romantisch und gemeinsam Handys klauen ist einfach nur assi? Diese Frage stellen sich die Freeses, nachdem Oma Rosi sich von einer entsprechenden Dating-Anzeige angesprochen fühlt.
Seltene Erden stecken in euren Handys, Laptops und Autos. Der Großteil davon kommt aus China - aber China liefert seit dem Handelsstreit kaum noch. Experten schlagen Alarm: Diese Abhängigkeit muss enden. Die Industrie in der EU ist sonst bedroht.**********HörtippPodcast "Update Erde": Seltene Erden: Was mehr Recyceln bringen kann**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Rolf Treusch, Geschäftsführer der Firma Rotek Motoren & Getriebe Gesprächspartner: Martin Erdmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In dieser Folge geht es um die Vorbereitung auf Mehrseillängen: Was kommt in den Rucksack, welche Ausrüstung ist wirklich nötig und wie startest du am besten ins Mehrseillängenklettern? Ich spreche über leichte Verpflegung wie Riegel oder Wetfood, den Vorteil einer Trinkblase und sinnvolles Karboloading vor der Tour. Außerdem klären wir, ob du deine Schuhe an der Wand lässt oder mitnimmst und warum ein wirklich leichter, klettertauglicher Rucksack entscheidend ist.Wir schauen uns an, ob mobile Sicherungen wie Keile und Friends für deine Route notwendig sind. Dazu gibt's Tipps zur Gerätewahl – Megajul, Tube, Grigri oder HMS – und warum du dein Topo auf zwei Handys dabeihaben solltest. Perfekt zum Einstieg: erst einmal zwei leichte Seillängen ohne Gepäck klettern.__________________________________________Webseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deAuf meiner Webseite:Exklusive PodcastfolgenIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsUnterstütze mich:Steady:https://steadyhq.com/de/einfachfesthalten/about?utm_campaign=discover_search&utm_source=steady_discoverPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.
Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer
Ihr habt mit euren dreckigen Händen einen Knopf gedrückt um diese Folge zu hören... BAH! Heute haben die Jungs Bakterienangst. Egal ob auf Händen oder Handys. Es geht um Unfälle, Dinge die kaputtgehen und Versicherungstricks. Basti erzählt von seinen Lehramtstudium-Parties und Özcan freut sich auf ein Jugendtreffen in der Region. Und Leude: Heute ist nix mit Malaga. Das kommt erst nächste Woche!+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Bratwurstundbaklavapodcast ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html ++++++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Heute sprechen die Babos nur ganz kurz über die Märkte: Letzte Woche schlecht, diese Woche wieder gut – denn heute geht es eigentlich um ein cooles Thema, nämlich das Investmentbabo-Finale. Ja, ihr habt richtig gehört: Michael und Endrit sind mal wieder auf der Suche nach den fittesten Beraterinnen und Beratern Deutschlands, um dann gegen Ende Februar den Investmentbabo oder – zum allerersten Mal – die Investmentbabina in einer besonderen Location mit cooler Atmosphäre auszuzeichnen. Aber zuerst müssen die Babos – ähnlich wie bei der Weltmeisterschaft – überhaupt erst zwei Qualifikationsrunden für das Finale durchführen. Da die letzten Jahre ausgefallen sind, wollen Michael und Endrit das Finale auf 25 Teilnehmende statt nur 10 vergrößern. In der heutigen Folge werden sogar zwei Plätze verlost – an diejenigen, die 5 Fragen richtig beantworten. Diese Fragen werden im Laufe des Podcasts gestellt, also müsst ihr ganz genau aufpassen! Zwischendurch reden Michael und Endrit nämlich auch über Gott und die Welt – und die Geschichte des Podcasts, der mittlerweile im sechsten Jahr ist.
In Myanmar hat das Militär eine Betrugsfabrik gestürmt und dabei 350 Menschen festgenommen und 10'000 Mobiltelefone beschlagnahmt. Das Land ist bekannt für die Fabriken, von denen aus weltweit Leute über das Internet betrogen werden. Südostasien-Korrespondent Marti Aldrovandi ordnet ein. · Google will Rechencenter ins Weltall auslagern. Diese dunklen, engen und lauten Räume mit einer Vielzahl an Computern, könnten auch im Weltall betrieben werden, wenn es nach dem Techkonzern geht. Das Projekt mit dem Namen «Suncatcher» soll mit rund 81 Satelliten auf einer niedrigen Erd-Umlaufbahn betrieben werden. Wie muss man sich das konkret vorstellen? Tech-Journalist Reto Vogt hat Antworten. · Heute vor 80 Jahren wurde die bayerische Stadt Nürnberg zum Schauplatz einer der bedeutendsten Prozesse des Jahrhunderts. Während die Stadt Nürnberg selber in Trümmern lag, starteten im November 1945 die Nürnberger Prozesse. Sie richteten sich gegen die obersten Kommandeure des Nazi-Regimes. Historikerin Alexa Stiller an der Uni Zürich spricht über die Auswirkungen der Nürnberger Militärtribunale. · Sigma-Boy. Red Pill. Manosphere. Diese Begriffe und Gedanken sind Teil einer Ideologie, die sich über digitale Räume bis in die Mitte unserer Gesellschaft ausgebreitet hat. Julian Schmidli von SRF Data hat für die neue Serie «Alpha Boys» von News Plus Hintergründe dazu recherchiert, wie Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke von jungen Männern irgendwann umschlägt in Frauenhass und Gewaltaufrufe.
Ein Autounfall, ein Sturz beim Wandern – wenn der Notfall eintritt, dann muss es schnell gehen. Aber was, wenn Menschen nicht genau wissen, wo sie sind? Oft hilft die Standortübermittlung des Autos oder des Handys. Wenn nicht, kann die Rettungsleitstelle Schwierigkeiten bekommen, den Ort des Notfalls zu lokalisieren. Das Deutsche Rote Kreuz testet den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei unklaren Notrufen. „112 – KI rettet mein Leben“ heißt das Projekt des DRK Bodensee-Oberschwaben. Wenn KI die entscheidenden Sekunden bringt – das ist das SWR3 Top Thema
Brandau, Bastian www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Themen: Schokokrise im Weihnachtsgeschäft [00:09Min.] | Gesundheitscheck in der Drogerie [09:24Min.] | Schnäppchenjagd: Handys [19:35Min.] | Fitnessmatten im Test [29:28Min.] | Problem Waschbär [38:00Min.]
Die Menschheit wird kurzsichtig. Es gibt Studien, wonach in 25 Jahren 40 Prozent aller Kinder ab dem Alter von fünf Jahren eine Brille oder Kontaktlinsen brauchen. An den Bildschirmen unserer Handys und Computer liegt es nicht – dafür an Faktoren, die wir beeinflussen können. Welche das sind? Das erklärt Ärztin Astrid Viciano im Gespräch mit Andreas Albes.+++Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de+++Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In dieser Folge wird's ziemlich philosophisch: Janine Kunze spricht gemeinsam mit ihren Töchtern Lola und Lili über das Thema Longevity, also darüber, wie wir gesund und glücklich alt werden. Die drei reden über gesunde und ungesunde Essgewohnheiten, Kalorienzählen, den Unterschied zwischen körperlicher Gesundheit und innerer Ruhe und warum Stress oft der wahre Killer für ein langes Leben ist. Natürlich geht es auch um die Reizüberflutung durch Handys, Computer und ständige Erreichbarkeit: Wie schwer ist es eigentlich, mal wirklich offline zu sein? Zwischen Generationenvergleichen, Alltagsstress und der Frage, was Janines Generation eigentlich ohne Handys gemacht hat, wird es auch laut und lustig – vor allem, wenn es darum geht, wer in der Familie besser und öfter (gesund) kocht. Was hängen bleibt: Manchmal weiß man genau, was einem guttun würde – macht es aber dann trotzdem nicht. Warum eigentlich? Eine ehrliche Folge über den Spagat zwischen Wissen und Wollen, zwischen Alltagsstress und dem Versuch, irgendwie in Balance zu bleiben.
Was tun, wenn unbekannte Drohnen über den Norden fliegen? Thema heute bei den norddeutschen Innenpolitikern +++ Angestoßen hat das eine NDR-Recherche über ein Vergewaltigungsnetzwerk: Die Justizminister wollen das Strafrecht nachschärfen
Wir sind umgeben von Geräuschen: Straßenlärm, klingelnde Handys, in Supermärkten und Restaurants läuft Musik. Was macht diese Dauerbeschallung mit uns? Der Neurologe Volker Busch und die Journalistin Henriette Hochstein-Frädrich geben dazu Auskunft. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Trump freut sich über Intel-Zahlen, will wohl Quanten-Aktien, begnadigt Binance-Chef und sanktioniert Russland, weshalb der Ölpreis steigt. Ansonsten gab's ne große Überraschung von Volvo Cars, solide Zahlen von MTU und Atoss, sowie ne Enttäuschung von STMicro. Nokia (WKN: 870737) hatte Handys, hat zahlreiche Patente und baut Funktürme für Vodafone, Telekom und Co. Jetzt will die Firma immer stärker in den KI-Bereich und kann schon einen Data-Center-Deal vorweisen. Wenn der Mensch nicht zum Regal laufen will, müssen die Regale eben zu den Menschen gebracht werden. Geek+ (WKN: A41CNZ) macht's möglich. Diesen Podcast vom 24.10.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Bohlmann, Jana www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Handys am Steuer sind längst tabu. Aber wie sieht es mit E-Zigaretten aus? Auch die haben häufig ein Touch-Display. Fallen sie damit unter das Handyverbot? Damit hat sich ein Gericht befasst. Die Urteile der Woche.
Von Michael Nikbakhsh. Im Zentrum der 249. Ausgabe steht eine Überwachungsaffäre. Über eine Software der indonesischen Technoloigiefirma First Wap, gegründet vom verstorbenen Tiroler Josef Fuchs, wurden jahrelang tausende Mobiltelefone weltweit getrackt und damit die Standorte von teils sehr prominenten Leuten aus Politik, Wirtschaft, Journalismus, Zivilgesellschaft und Kultur - auch in Österreich wurde zahlreiche Nummern immer wieder lokalisiert - von wem, ist unklar. Aufgedeckt wurde das im Zuge einer internationalen Recherchekooperation von 30 Journalistinnen und Journalisten beziehungsweise 14 Medienhäusern. Initiiert wurde die Recherche von der Investigativ-Plattform Lighthouse Reports, die von den Niederlanden aus arbeitet, Ligthouse hat dann die deutsche Investigativ-Plattform paper trail media beigezogen und daraus entstand dann ein größerer Verbund, so unter anderem auch Le Monde aus Frankreich, Tamedia aus der Schweiz, Investigace aus Tschechien, Haaretz aus Israel, ZDF und Spiegel aus Deutschland und aus Österreich der Standard, den die Dunkelkammer bei dem Projekt mit ein Recherchen unterstützt hat. Was das mit dieser Überwachungstechnologie gemacht wurde, wie es zu der Recherche kam, warum ein Vertreter von First Wap sich vor verstecker Kamera in eine ziemlich üble Lage gebracht hat und was das alles mit Wolfgang Ambros zu tun hat - das bespreche ich in dieser Ausgabe mit Maria Retter und Bastian Obermayer von paper trail media in München. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
An Nolas neuer Schule werden Handys gehackt und intime Geheimnisse der Schüler veröffentlicht — auch Nola bleibt nicht verschont. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-schattenseite
Soziale Medien sind da, sie sind normal, sie begleiten unseren Alltag, bei vielen bestimmen sie ihn, gerade bei Jugendlichen. Soziale Medien verbreiten Gutes wie Schlechtes. Für manche sind sie deshalb schuld an gesellschaftlicher Polarisierung. Stimmt das? Haben TikTok & Co. zu viel Macht? Sollte es eine Altersbegrenzung für die Nutzung von Social Media geben? Können Handys – und auch Künstliche Intelligenz – an Schulen sinnvoll eingesetzt werden oder haben sie dort nichts zu suchen?
Ein neuer Sonntag, eine neue Folge Edeltalk für euch auf die Ohren! Ob Dominik weiterhin ein guter Diktator wäre, weshalb Schüler ihren Lehrern die Handys klauen sollten – und warum Aquarium-Impro-Comedy so unfassbar lustig sein kann, das erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Zuhören!
Jan Marsalek – einer der meistgesuchten Männer Europas. Mutmaßlicher Betrüger in einem milliardenschweren Finanzskandal. Seit mehr als fünf Jahren ist er untergetaucht. Jetzt ist klar: Marsalek lebt in Moskau – scheinbar unauffällig. Tatsächlich aber: im Dienst des russischen Geheimdienstes. Reporter:innen vom SPIEGEL und vom STANDARD haben seine Spuren verfolgt. Sie führten zu Agentennetzwerken, bis ins ukrainische Kriegsgebiet – und zu Handys aus dem österreichischen Innenministerium. Die ganze Geschichte – wie Marsalek vom Wirecard-Wunderkind zu einem russischen Agenten wurde – erzählen Sandra Sperber und Roman Lehberger im SPIEGEL-Recherchepodcast Firewall. Fall ihr mehr Folgen von Firewall hören wollt: Den Podcast findet ihr bei Spotify, Applepodcasts und auf allen gängigen Podcast-Plattformen. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns gerne und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Regierung tagt geheim. Die allermeisten Geflüchteten wollen Deutsche werden. Und Smartphones gehören in die Schulen. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Union dringt auf Änderungen am Wehrdienstgesetz Rund 98 Prozent der Geflüchteten wollen sich einbürgern lassen Bundeselternrat gegen pauschale Smartphone-Verbote +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.