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Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein im Bistum Trier. Zuerst erzählt der Pfarrer von seiner Pfarrei zwischen Rhein und Westerwald. Dann erklärt er, wie er an Bibeltexte herangeht: erstmal lesen, im Alltag mitlaufen lassen, Fragen zulassen – auch wenn manches sperrig bleibt. Im Tagesevangelium aus dem Lukasevangelium ruft Jesus zur Barmherzigkeit auf: nicht richten, vergeben, aus der Spirale von Hass und Vergeltung aussteigen. Gott ist für ihn vor allem barmherzig – selbst wenn wir Fehler machen, sagt Pfarrer Anhalt.Eine Folge, die Mut macht, anders zu handeln – und die man unbedingt hören sollte.Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden! Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden! Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden! Gebt, dann wird auch euch gegeben werden! Ein gutes, volles, gehäuftes, überfließendes Maß wird man euch in den Schoß legen; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt, wird auch euch zugemessen werden. (Lk 6,36-38)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Eyssel, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Susanne Marie Schäfer hat die „Kriegsmoral untergraben“ und wird als „unbelehrbare Staatsfeindin“ zum Tode verurteilt – im „Namen des deutschen Volkes“. Das war im Januar 1945. Das Vergehen von der in Schwetzingen Geborenen: Sie hatte sich regimekritisch geäußert. Die Nazis sahen in ihr eine Hetzerin. Zuerst erfolgte eine Verurteilung wegen „Heimtücke“. Schäfer hieltWeiterlesen
Im September 2015 steht ein Pärchen auf dem Zebrastreifen eines Kreisels in Kriftel bei Frankfurt am Main und küsst sich. Der Fahrer eines Autos ärgert sich darüber so sehr, dass er auf die Küssenden zufährt. Der schwere Wagen erfasst die 41-Jährige. Sie landet zunächst auf der Motorhaube, rutscht dann runter und wird überrollt. 400 Meter schleift das Auto sie mit. Noch an der Unfallstelle stirbt die Frau. Ihr Freund überlebt die Kollision mit leichten Verletzungen. Das Landgericht Frankfurt verurteilt den Fahrer zu 5einhalb Jahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Doch der Bundesgerichtshof hebt das Urteil auf. War es ein Mord? Darüber entscheidet erneut das Landgericht - 10 Jahre nach dem Tod der 41-Jährigen. Unser Podcast-Tipp: „True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast“. Dort sprechen der Schauspieler und Ehrenkommissar Marek Erhardt und Hamburgs Polizeipräsident a.D. Ralf Martin Meyer über einige der spektakulärsten Kriminalfälle aus Hamburg - und nehmen euch mit hinter die Kulissen der Polizeiarbeit. Wie laufen die Ermittlungen bei Einbruchsserien, der Suche nach dem gefährlichsten Bankräuber Deutschlands oder dem Säuremörder aus Hamburg ab? Was für Methoden gibt es? Und vor was für Herausforderungen stehen die Beamtinnen und Beamten dabei? Das hört ihr in „True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast“ https://1.ard.de/truecrimehh?cp=verurteilt
Weitere Themen: Afghanische Jungen aus Barßel bleiben verschwunden / Campingplatz Schillig soll verkauft werden
Nur wenige Minuten trennten den Bonner Hauptbahnhof im Dezember 2012 von einer Katastrophe. Ein Mann stellt auf Gleis 1 eine blaue Sporttasche unter eine Sitzbank und verschwindet. Darin: Ein Sprengsatz. Nur ein aufmerksamer Mann und ein schneller Einsatz der Polizei verhindern das Schlimmste. Doch wer steckt hinter dieser Tat? „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt in dieser Folge die Geschichte einer Beinahe-Katastrophe und der Jagd nach den Hintermännern. Der Fall zeigt, wie wichtig Ermittlungsarbeit ist, was Überwachung zutage fördern kann – aber auch, welche Rolle der Zufall spielt. Denn manchmal sind die Behörden den Tätern erstaunlich nahe, ohne es zu wissen. Und trotzdem kommt es vor, dass sie wichtige Dinge zunächst übersehen. Wenn ihr tiefer einsteigen und mehr erfahren wollt über eine religiöse Gruppe, die in dieser Episode eine entscheidende Rolle spielt, dann hört die begleitende Hintergrundfolge “Wie überwachen Geheimdienste Salafisten?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: „Verurteilt – der Gerichtspodcast“. Gerichtsreporterin Heike Borowka und Journalist Basti Red erzählen von aktuellen, spannenden und skurrilen Fällen direkt aus dem Gerichtssaal – verständlich, nah dran und ohne Fachchinesisch. Alle Folgen gibt es in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/verurteilt_gerichtspodcast
Eine Frau starb im Januar 2025 an Österreichs höchstem Berg, nachdem ihr Freund sie alleine zurückgelassen hatte. Nun hat ein Gericht in Innsbruck den heute 37-Jährigen wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt - zu fünf Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe. Weitere Themen: Das Tessin hat sich beim Bund erfolgreich gegen ein Zentrum für straffällige Asylsuchende gewehrt. Der Bund legt die Pläne für die Unterkunft im Südtessin nun auf Eis. In Washington hat erstmals der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump getagt. Dem umstrittenen Gremium gehören rund zwei Dutzend Länder an. Die Schweiz war als Beobachterin dabei.
In Freiburg sind im Jahr 2025 so viele Menschen wie nie zuvor Fahrrad gefahren. Am Bahnhof Denzlingen ist ein 51-jähriger Mann bei einem ICE-Unfall ums Leben gekommen. Der frühere Leiter der Polizeischule Herrenberg ist wegen Falschbeurkundung verurteilt worden.
Die ganze Welt spricht über Jeffrey Epstein und die Flut an Akten, die veröffentlicht wurde. Jeden Tag kommen neue Informationen ans Licht, einige einflussreiche Personen sind bereits zurückgetreten. Verurteilt wurde außer Jeffrey Epstein und seiner langjährigen Komplizin Ghislaine Maxwell bis jetzt jedoch niemand. Wie kann das sein? Wie wurde Epstein so reich und mächtig? Was wissen wir über die Opfer und was muss man über diesen weitreichenden Fall wissen? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Ingrid Steiner-Gashi, Außenpolitik-Ressortleiterin, und Evelyn Peternell, stellvertretende Außenpolitik-Ressortleiterin. Wenn ihr mehr über die Verschwörungstheorien rund um Jeffrey Epstein hören wollt, dann hört in unsere Fake Busters Episode rein: Epstein-Files im CheckRedaktion: Caroline Bartos, Ingrid Steiner-Gashi, Evelyn PeternelProduktion: Zoé Gendron Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was sind die letzten Gedanken, bevor man vier Jahre in den Knast geht? SIL3A teilt sie mit Simon in seinem vorerst letzten Interview, denn: genau das steht ihm bevor. Verurteilt u.a. wegen unerlaubtem Handel mit Betäubungsmitteln und Mitführen von Schusswaffen. Er spricht offen darüber, wie es ist, auf den Stellungsbefehl zu warten, warum er überhaupt noch so lange auf freiem Fuß war und wie er damals Verrat durch Brüder erfahren musste. Da Verdrängen für ihn keine Option mehr ist, hat er den Anspruch, schnellstmöglich wieder rauszukommen. Wird er als Vorzeigehäftling zurückkehren? Und wie geht es danach weiter? Sein Blick richtet sich nach vorn: auf das kommende Album „Paradox“, ein eigenes Label, ein geplantes Buch und eine klare Ansage an die Szene: „Deutschrap ist richtig DSDS geworden“. ‼️Teil 2 inkl. erstes Interview von FFRAGEZEICHEN kommt am Montag 16.02. um 18 Uhr! Disclaimer: In dieser Folge geht es um kriminelle Handlungen, Drogen und Gewalt. Wir distanzieren uns von jeglicher Gewaltverherrlichung. Die dargestellten oder erwähnten Taten sind nicht zur Nachahmung bestimmt. #sil3a #interview #deutschrapideal ----------------------------------------------------------- Timecodes: 00:00 Highlights 00:27 Intro 00:55 Wieso ist SIL3A noch draußen? 03:41 Vorsätze während der Haft 06:18 Album "Paradox" & eigenes Label 09:40 "Deutschrap ist so richtig DSDS geworden" 10:59 Kennenlern-Story von ihm & FFRAGEZEICHEN 11:44 Dribbelei in der Schulzeit 16:41 Kindheit im Frauenhaus & ohne Vater 23:36 Hausdurchsuchung bei seiner Mutter 27:40 Verrat durch Brüder 34:30 Widersprüche & sein paradoxes Leben ----------------------------------------------------------- SOCIAL MEDIA ► SIL3A bei Instagram: / sil3a_kg ► SIL3A bei TikTok: / sil3aoffiziell ► Deutschrap Ideal bei Instagram: / deutschrap_ideal ► Deutschrap Ideal bei TikTok: https://www.tiktok.com/deutschrap_ideal ► Simon bei Instagram: / simontellz ► Podcast zur Show bei YOU FM: https://bit.ly/2SxR3RT ► Podcast zur Show bei Apple: https://apple.co/2k1o61o ► Podcast zur Show bei Spotify: https://spoti.fi/33a2QIT ----------------------------------------------------------- ▶ Deutschrap ideal ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks für die ARD ----------------------------------------------------------- ►Credits: Moderation: Simon Vogt Redaktion: Vanessa Völker, Simon Vogt Kamera & Ton: Florian See Schnitt: Florian See Fotos: Fabian Brosi Grafik: Steffen Wagener Social Media & Distribution: Vanessa Völker, Vivien Jaschok, Cedric Dilling, Simon Vogt, Jonas Hirschen Teamleitung & Produktmanagement: Patrick Secker
Jackisch, Samuel www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Acht Jahre Haft für den Linksextremisten Simeon T., der auch als Maja T. bekannt ist. In Budapest wurde er am Mittwoch für seine Beteiligung an den Angriffen der "Hammerbande" verurteilt. Diese hatte in Budapest mit Eisenstangen, Reizgas und Teleskopschlagstöcken Jagd auf Menschen gemacht. Sie zerschmetterten Gelenke, fügten ihren Opfern lebenslage Verletzungen zu. Jan Mainka, Herausegeber der Budapester Zeitung, war live am letzten Verhandlungstag dabei. "Lächerlich" bezeichnet er die Verteidigungsstrategie von Simeon T. Er habe versucht, seine Beteiligung an den Gewalttaten bis zuletzt zu bestreiten. "Doch in Ungarn wird politische Gewalt nicht tolleriert", so Mainka. Anders als in Deutschland lehnt dort auch die politische Linke solche Verbrechen – strickt ab. Die übrigen Angeklagten erhielten mildere Strafen, teils auf Bewährung.
Ein ungarischer Richter urteilt anhand von Indizien, die deutsche Regierung schaut zu: Der Fall Maja T. lässt am Rechtsstaat zweifeln. Unser Reporter hat den Prozess in Budapest beobachtet und erklärt, wie es weitergeht. Anmerkung der Redaktion: Im Podcast hieß es zunächst, es gebe keine 24-jährige Haft in Deutschland. Gemeint war, dass es keine zeitige Haftstrafe von 24 Jahren in Deutschland gibt. Diese liegt in Deutschland bei maximal 15 Jahren. Wir haben die missverständliche Passage entfernt. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Prozess gegen Maja T. in Ungarn: Acht Jahre Haft – für das Urteil brauchte der Richter eine halbe Stunde Urteil im Fall Maja T.: Die »Hammerbande« und ihre Jagd auf Rechte Proteste in mehreren Städten nach Urteil gegen Maja T. ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Timo Lehmann ► Redaktion & Regie: Ilyass Alaoui ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Ilyass Alaoui, Christian Weber ► Social Media: Canan Edemir ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Im Prozess um Angriffe auf Rechtsextremisten in Ungarn ist die nicht-binäre Person Maja T. zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Das Verfahren wirft Fragen auf, weil Maja T. rechtswidrig nach Ungarn ausgeliefert worden war. **********In dieser Folge mit: Moderation: Tom Westerholt Gesprächspartner: David Freches, Korrespondeten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Themen von Caro und Flo am 03.02.26: (00:00:00) Ungewöhnlicher Bombenfund: Was in einem Krankenhaus in Frankreich passiert ist, nachdem ein Mann mit einer Granate im Po dort eingeliefert wurde. (00:01:53) Ukraine: Was es für die Menschen bedeutet, dass Russland die Energieinfrastruktur angreift und Kälte als Waffe benutzt. (00:08:54) AfD-Politiker: Warum der AfD-Abgeordnete Daniel Halemba verurteilt wurde und was das für seine politische Karriere bedeutet. (00:13:05) Freiwillige Rückkehr: Warum letztes Jahr mehr geflüchtete Menschen Deutschland freiwillig verlassen haben. (00:17:06) Olympische Spiele: Wo ihr abstimmen könnt, wer die deutsche Fahne bei der Eröffnungsfeier tragen darf. Hier findet ihr die 11KM-Folge zur Ukraine: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0931465ccb7d8742/ Hier findet ihr die Doku über Mohammed Shakir und seine Familie: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/syrien-rueckkehr-fluechtlinge-nach-syrien-nach-jahren-des-buergerkriegs-100.html Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Das Urteil des Schweizer Bundesgerichts gegen MASS-VOLL! setzt ein abschreckendes Exempel. Es soll signalisieren, dass jeder Widerstand gegen die Staatsräson von Bundesbern drakonisch geahndet wird.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Ein Gerichtsurteil, das Bände über den Zustand der Schweiz spricht: Ein Bürgerrechtler muss über 50'000 Franken bezahlen. Der Auslöser liegt viereinhalb Jahre zurück. Damals organisierte ein politischer Aktivist einen Protestmarsch gegen einen Schweizer Bundespolitiker, der öffentlich dazu aufgerufen hatte, ungeimpfte Menschen mit einem Sticker auf der Kleidung optisch zu kennzeichnen – eine verbale Eskalation sondergleichen.Zur Rechenschaft gezogen wurde jedoch nicht der Urheber dieses Aufrufs, Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz (GLP). Verurteilt wurde vielmehr Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL!.«In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht»,sagte einst der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky. Diese Beobachtung gilt offenbar nicht mehr nur für Deutschland, sondern längst auch für die Schweiz.Ein verbaler DammbruchEs war Juli 2021. Der Corona-Ausnahmezustand ging in sein zweites Jahr. Die Impfkampagne lief auf Hochtouren, der Zertifikatszwang griff in der Schweiz – wie weltweit – immer weiter um sich. Kritiker der Corona-Massnahmen warnten früh davor, dass mit der Einführung des «Gesundheitszertifikats», gestützt auf das neu geschaffene Covid-Gesetz, eine Zweiklassengesellschaft entstehen könnte. Eine Sorge, die sich später als berechtigt erwies.Vor diesem Hintergrund markierte die Aussage von Grossen eine neue Eskalationsstufe. Er begnügte sich nicht mit allgemeinen Forderungen nach schärferen Massnahmen, wie sie damals von vielen Politikern in der Schweiz zu hören waren.Am 17. Juli erklärte er in der Zeitung Tagesanzeiger:«Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Stickern kennzeichnen müssen.»Mitarbeiter in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten sollten ein sichtbares Zeichen tragen, das ihren Impfstatus offenlegt – überall dort, wo Menschen betreut würden, die sich anstecken könnten. Diese Aussage war ein verbaler Dammbruch und erinnert unweigerlich an die finstersten Kapitel des 20. Jahrhunderts. Naheliegend war die Befürchtung, dass eine solche Kennzeichnung nicht beim Pflegepersonal Halt gemacht, sondern früher oder später auf weitere Teile der Bevölkerung ausgeweitet worden wäre. Ein Aufschrei in den hiesigen Leitmedien, geschweige denn in Bundesbern, blieb aus.Der Weg durch die InstanzenEine Reaktion kam einzig aus der hierzulande neu entstandenen ausserparlamentarischen Opposition – namentlich von der Bewegung MASS-VOLL!, die im Februar 2021 gerade erst gegründet worden war. Rimoldi organisierte am Montagabend, dem 19. Juli, eine Spontankundgebung in Luzern. Ab 19 Uhr zogen weit über 1000 Menschen in einem Protestmarsch durch die Altstadt, um ein Zeichen gegen Diskriminierung und eine drohende Zweiklassengesellschaft zu setzen – ganz im Sinne des Mottos: Wehret den Anfängen. Obwohl die Demonstration geordnet verlief und die rechtlichen Voraussetzungen einer Spontankundgebung erfüllte, erstattete die Luzerner Polizei im Nachgang Strafanzeige gegen den Bürgerrechtler. (Foto 1 im Anhang)...https://apolut.net/bestrafe-einen-erziehe-tausende-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Den Podcast auf Youtube findest du hier:https://www.youtube.com/@animus_offiziellKooperationen/Anfragen: deranimuspodcast@gmail.com Animus auf SocialMedia:Instagramhttps://www.instagram.com/animus Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als dem Tatverdächtigen der Prozess gemacht wird, greift er zu einem Trick und überrumpelt die Staatsanwaltschaft…
Der UN-Menschenrechtsrat befasst sich in einer Dringlichkeitssitzung mit der Gewalt in Iran. Menschenrechtskommissar Volker Türk fordert ein Ende der Repressionen gegen die Bevölkerung. │ Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Kurden in Syrien flammen immer wieder auf. │ Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA verhandeln in Abu Dhabi über ein mögliches Ende des Krieges. Es wird dabei wohl vor allem um Gebietsfragen gehen. │ Wegen der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur gibt es in Teilen der Ukraine schon seit längerem keinen Strom und keine Heizung. Millionen Menschen leiden in der Kälte.
Freiheit Deluxe ist zurück im neuen Jahr mit einer Folge, die den Blick auf den Aufruhr in der Welt und Europa lenkt - Trump streckt die Finger nach Grönland aus. Putin führt weiter Krieg in der Ukraine. Was wird aus Europa in diesen Zeiten? Jagoda Marinić hat sich für diese Frage einen Gast eingeladen, der sich schon lange damit beschäftigt, wie sich das Gleichgewicht der Mächte verschiebt: Herfried Münkler. Der Politikwissenschaftler beschreibt die Lage Deutschlands und Europas in seinen Büchern wie „Macht im Umbruch“ und „Welt in Aufruhr“ aber auch in Zeitungsartikeln, Essays und als Gast in Talkshows. Für ihn ist Theorie der Politik nicht nur etwas, was auf dem Papier passiert - das hat er als Kommunalpolitiker in seiner Heimatstadt Friedberg selbst erfahren. Und dann ist es doch wieder das Papier, mit dem Herfried Münkler versucht, Ordnung in die Welt zu bringen - morgens, nachdem er die Nachrichten gelesen hat und mit einem Stift am Schreibtisch das Beziehungsgeflecht der Welt aufmalt. Im Podcast mit Jagoda Marinić spricht Herfried Münkler ungewohnt persönlich darüber, wie er mit den Herausforderungen und schlechten Nachrichten dieser Zeit umgeht. Außerdem sprechen sie über die Frage, was Europa tun muss, um nicht als Fußabtreter von Russland, den USA oder China zu enden. Herfried Münkler sieht sich dabei als Trainer, der ein Hochsprunggerät aufstellt und damit zeigt, wie hoch Europa springen müsste, um seine Freiheit nicht zu verlieren. Hier hört ihr: welches Freiheitszitat Herfried Münkler in den Podcast mitgebracht hat (02:57) warum er nicht so gerne in manchen Talk-Shows sitzt (13:14) wer die großen Weltveränderer sind (26:05) wie er bei schlechten Nachrichten wieder zur Ruhe kommt (30:47) dass er ein Trainer für Europa ist (43:22) warum ein Europa der Nationalstaaten nicht die bequeme Lösung ist (52:46) warum Feindschaft produktiv sein kann (01:17:52) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Unser Podcast-Tipp diesmal: Verurteilt! Der Gerichtspodcast Verurteilt! Der Gerichtspodcast · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Warum der Unschuldige verurteilt wird & Barabbas frei ausgeht (Johannes 18:28-19:16 – E73)
Fünf Jahre lang kämpfte Nicolas Rimoldi gegen diverse Anklagepunkte bis vor das Schweizer Bundesgericht. Die ihm zu Last gelegten Vergehen betreffen Dinge wie das Nicht-tragen einer Corona-Maske, spontan organisierte Corona-Proteste und der Weigerung polizeilichen Anweisungen zu folgen. Das oberste Schweizer Gericht befindet Rimoldi nun in sämtlichen Anklagepunkten für schuldig und verhängt enorme Geldstrafen und Verfahrenskosten, die sich auf über 50`000.- belaufen könnten. Rimoldi selbst erfuhr von dem Urteil gemäß Eigenaussage erst aus den landesweiten Mainstream-Presseberichten. AUF1 hat mit ihm über die Corona-Justiz und die Lage in der Schweiz gesprochen.
Anfang November 2025 schoss der Jäger mit Schrot auf eine Hirschkuh. Das ist nicht erlaubt. Schrot ist für kleine Tiere wie Rehe oder Füchse, nicht aber für grosse Hirschkühe. Durch Schrot werden diese allenfalls nur verletzt. Wegen des Fehlers wurde der Jäger per Strafbefehl verurteilt. Weitere Themen in der Sendung: · Sechs Aargauer für den Titel als Sportlerin oder Sportler des Jahres 2025 nominiert · Aargauer Kantonspolizei warnt vor Angriffen auf kritische Infrastrukturen. Doch seien AKW und Stromnetzbetreibende besser gewapptnet als noch vor 10 Jahren, heisst es im Aargau.
Im April 2024 versuchten mehrere Linksextremisten, einen Angehörigen der rechten Kleinpartei „Der Dritte Weg“ an seiner Wohnung zu überfallen – unter anderem mit einem Hammer. Doch Leander S. setzte sich mit einem Messer zur Wehr und konnte die Angreifer in die Flucht schlagen. Nun liegt das Urteil vor: Die beiden Antifaschisten Kolja B. und Konrad E. wurden wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt – ausgesetzt zur Bewährung. Gegenüber AUF1 erläutert Matthias Bauerfeind, Rechtsanwalt von Leander S., warum dieses Urteil zu gering ausfällt und welche Gefahr durch Linksextremismus in der Bundesrepublik ausgeh
Bundeskanzler Merz beginnt seine Asien‑Reise in Indien mit klaren Signalen für eine engere politische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit, insbesondere in der Rüstungsindustrie. Auf einer Pressekonferenz verurteilt Merz scharf die staatliche Gewalt gegen Demonstrierende im Iran. │ Berichte von Menschenrechtsaktivisten, Reaktionen der EU und Drohungen aus Washington prägen die internationale Bewertung der Lage im Iran. │ Außenminister Wadephul trifft in den USA seinen Amtskollegen. Es sind Gespräche über Iran, Ukraine, NATO‑Sicherheit und Grönland geplant. │ Finanzminister Klingbeil berät in Washington über den Zugang zu kritischen Rohstoffen und die Abhängigkeit von China. │ Der Krieg gegen die Ukraine ist nun der längste militärische Konflikt in der modernen russischen Geschichte. Ein Experte gibt Einschätzungen zur Bedeutung des historischen Narrativs. │ Massive russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur lassen zehntausende Menschen in Odessa, Kiew und Dnipro ohne Strom und Heizung zurück.
In einer Marburger Kinderklinik wird am 5. Februar 2016 vom Personal ein Fall von Medikamentenvergiftung bei einem Frühchen festgestellt. Am selben Tag informiert die Klinikleitung die Polizei. Sie entdeckt noch mehrere Fälle. Die Ermittelnden glauben, eine Kinderkrankenschwester hat etwas damit zu tun. Sie soll den Frühchen heimlich Beruhigungs- und Narkosemittel gegeben haben. Die Klinik kündigt ihr, die Staatsanwaltschaft klagt sie wegen versuchten Mordes, Misshandlung von Schutzbefohlenen und gefährlicher Körperverletzung an. Ende Januar 2019 beginnt vorm Landgericht Marburg der Prozess gegen die 29-Jährige.
Der Fall hat sich im Dezember 2024 in der Stadt Luzern zugetragen: Zwei Männer haben damals Luft aus Pneus von 29 parkierten SUVs abgelassen. Die beiden Männer begründeten ihr Tun mit dem Klimaschutz. Nun haben sie dafür eine bedingte Geldstrafe und eine Busse kassiert. Weiter in der Sendung: · Nach Gewalt an Polizei in Silvesternacht: Luzerner Mitte kritisiert Behinderung der Einsatzkräfte durch Drittpersonen und fordert härtere Gangart. · Tipps für neue Laufbahnziele: Zentralschweizer Berufsinformationszentren richten ihren Fokus eine Woche lang auf Leute, die voll im Berufsleben stehen.
Das Schweizer Bundesgericht bestätigt eine Verurteilung eines Klima-Aktivisten wegen einer Verkehrsblockade in Zürich. Er hat 2021 an verschiedenen Aktionen der Gruppierung «Extinction Rebellion» teilgenommen. Weitere Themen: · Der Strom ist 2026 nicht mehr überall günstiger in der Nacht. · Streit mit Zoo Zürich: Jetzt ist die Stahlbaufirma in provisorischer Nachlassstundung.
Thomas F. war Serienbankräuber. Er raubte sich jahrelang durch ganz Deutschland, galt als einer der meistgesuchten Kriminellen. Seine letzte Tat allerdings unterschied sich von den anderen: In Kronberg entführte er im Dezember 2011 einen gut besetzten Linienbus. Er entkam zwar der hessischen Polizei, wurde aber zwei Monate später nach einer Verfolgungsjagd in Schleswig-Holstein gefasst. Im Herbst 2012 begann in Frankfurt vorm Landgericht der Prozess gegen ihn. Die Vorwürfe: schwerer Raub, schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung. Insgesamt hat ihn die Staatsanwaltschaft wegen 19 Taten angeklagt. Dem 47 Jahre alten Gewohnheitsräuber drohte nun die Sicherungsverwahrung.
Am 12. August 1991 geht bei der Polizei in Frankfurt ein Notruf ein. Eine Frau meldet, ihre Tochter liege ertrunken in der Badewanne. Als die Polizei kommt, findet sie nicht nur die tote Tochter in der Wohnung vor, sondern auch ihre stark blutende Mutter. Die Frau wird gerettet, liegt wochenlang auf der Intensivstation. Die Ermittlungen ergeben: Die Tochter ist nicht ertrunken, sie starb an einem Stromschlag in der Badewanne. Im Oktober 1993 steht ihre 71 Jahre alte Mutter in Frankfurt vorm Schwurgericht - angeklagt wegen Totschlags.
Das Bezirksgericht Zürich hat am Dienstag sein Urteil im Fall der drei Morde in Zürich und Laupen in den Jahren 2010 und 2015 gefällt. Der 47-jährige Mann erhält eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Auf eine vom Staatsanwalt geforderte anschliessende Verwahrung verzichtet das Gericht. Weitere Themen: · Die grosse Budgetdebatte im Zürcher Kantonsparlament: SVP und FDP scheitern mit Kürzungsversuchen im Bereich der Kultur. · Der Winterthurer Finanzvorsteher Kaspar Bopp (SP) bedauert die Budgetkürzungen des Stadtparlaments. · Gemeinde Horgen teilt E-Autos mit der Bevölkerung. · «Blos e chliini Stadt»: Die Kleine Bühne Schaffhausen lässt die Kinderlieder von Dieter Wiesmann auf der Theaterbühne aufleben.
Ein Mann fährt mit seinem LKW jahrelang über Deutschlands Autobahnen, vergewaltigt und ermordet dabei völlig unbehelligt junge Frauen. In Köln, Moers, Dillenburg und Kassel. Seine Opfer sind Zufallsopfer: eine Prostituierte, eine Frau, die ihm über den Weg läuft und eine Schülerin. Die Suche nach dem Frauenmörder ist schwierig. Ländergrenzen, unterschiedliche Sokos und der Datenschutz bremsen die Ermittlungen. Erst eine winzige DNA-Spur führt drei Jahre nach der ersten Tat zur Festnahme des Familienvaters Marco M. aus Dillenburg. 2007 steht er in Limburg vorm Landgericht.
Ein Mann fährt mit seinem LKW jahrelang über Deutschlands Autobahnen, vergewaltigt und ermordet dabei völlig unbehelligt junge Frauen. In Köln, Moers, Dillenburg und Kassel. Seine Opfer sind Zufallsopfer: eine Prostituierte, eine Frau, die ihm über den Weg läuft und eine Schülerin. Die Suche nach dem Frauenmörder ist schwierig. Ländergrenzen, unterschiedliche Sokos und der Datenschutz bremsen die Ermittlungen. Erst eine winzige DNA-Spur führt drei Jahre nach der ersten Tat zur Festnahme des Familienvaters Marco M. aus Dillenburg. 2007 steht er in Limburg vorm Landgericht.
BVB kompakt am Morgen - 17.11.2025 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: Illegaler Waffenbesitz - BVB-Profi Adeyemi zu Geldstrafe verurteilt: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/illegaler-waffenbesitz-bvb-profi-adeyemi-zu-geldstrafe-verurteilt-alle-hintergruende-w1106211-2001877220/ WM-Titeltraum für BVB-Talente Albert und Kaba geplatzt: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/wm-titeltraum-fuer-bvb-talente-albert-und-kaba-geplatzt-inacio-und-reggiani-im-achtelfinale-w755994-2000862774/ BVB-Machtkampf, Missbrauchsvorwürfe, Pläne als Präsident: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-machtkampf-missbrauchsvorwuerfe-watzke-praesidentenplaene-und-lunow-w1106086-2001876642/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Herr K. ärgert sich über seinen Nachbar. Der 59-Jährige hört seiner Meinung nach zu laut Musik. Nach 22 Uhr reicht es Herrn K. und er dreht mehrfach die Sicherung im Haus raus. Doch der Nachbar dreht sie immer wieder rein, um weiter Musik zu hören. Aber irgendwann wird er so wütend auf Herrn K., dass er ein Messer nimmt und bei Herrn K. klingelt. Doch der öffnet die Tür nicht komplett und der Musikliebhaber sticht durch den Türspalt auf ihn ein. Deshalb steht der Nachbar von Herrn K. im Mai 2025 vorm Schwurgericht in Frankfurt. Der Vorwurf: versuchter Totschlag.
Herr K. ärgert sich über seinen Nachbar. Der 59-Jährige hört seiner Meinung nach zu laut Musik. Nach 22 Uhr reicht es Herrn K. und er dreht mehrfach die Sicherung im Haus raus. Doch der Nachbar dreht sie immer wieder rein, um weiter Musik zu hören. Aber irgendwann wird er so wütend auf Herrn K., dass er ein Messer nimmt und bei Herrn K. klingelt. Doch der öffnet die Tür nicht komplett und der Musikliebhaber sticht durch den Türspalt auf ihn ein. Deshalb steht der Nachbar von Herrn K. im Mai 2025 vorm Schwurgericht in Frankfurt. Der Vorwurf: versuchter Totschlag.
Kriege und Gewalt begleiten die Menschheitsgeschichte. Liegt dem eine biologische Basis zugrunde? Sind destruktive Kräfte der Psyche stärker als konstruktive? Antworten der evolutionären Anthropologie und der Psychoanalyse geben tiefere Einblicke. Von Inka Kübel.
Kriege und Gewalt begleiten die Menschheitsgeschichte. Liegt dem eine biologische Basis zugrunde? Sind destruktive Kräfte der Psyche stärker als konstruktive? Antworten der evolutionären Anthropologie und der Psychoanalyse geben tiefere Einblicke.
Angriffe auf Volksvertreter gefährdeten die parlamentarische Demokratie. Das sagt Bundestagspräsidentin Klöckner zum Brandangriff auf das Auto des AfD-Abgeordneten Baumann. „Und wenn wir ihnen nicht uneingeschränkt und ohne Ansehen der Person entgegentreten, dann wird es mehr als schwierig werden."
Monatelang lebt ein 65-Jähriger in der Wohnung seiner engsten Vertrauten und besten Freundin mit ihrer Leiche zusammen. Er erfindet eine Vielzahl von Legenden, um ihren Tod zu vertuschen. Einige Wochen funktioniert das, doch dann wird die Tochter der Frau misstrauisch. Sie schaltet die Polizei ein. Sie findet die Leiche der 59-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt und klagt den Mann wegen Totschlags an. Er habe die Frau erwürgt. 2025 im Frühjahr beginnt der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Frankfurt.
Monatelang lebt ein 65-Jähriger in der Wohnung seiner engsten Vertrauten und besten Freundin mit ihrer Leiche zusammen. Er erfindet eine Vielzahl von Legenden, um ihren Tod zu vertuschen. Einige Wochen funktioniert das, doch dann wird die Tochter der Frau misstrauisch. Sie schaltet die Polizei ein. Sie findet die Leiche der 59-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt und klagt den Mann wegen Totschlags an. Er habe die Frau erwürgt. 2025 im Frühjahr beginnt der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Frankfurt.
Am Samstag ist in Bern eine Pro-Palästina-Demo eskaliert: Über ein Dutzend Menschen wurden verletzt und es entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe. Das Berner Stadtparlament verurteilt die Gewalt. Beim Vorgehen der Polizei sind sich rechts und links aber nicht einig. Weitere Themen dieser Sendung: · In den USA ist John Bolton angeklagt worden. Der ehemalige Sicherheitsberater gilt als Kritiker von US-Präsident Donald Trump. Bolton ist bereits der dritte Trump-Kritiker, der innert kurzer Zeit angeklagt wird. · US-Präsident Donald Trump will sich erneut mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin treffen. Dieses Mal in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Das hat Trump nach einem Telefongespräch mit Putin angekündigt. · Die Terrororganisation Hamas hat sich erneut zum Waffenruhe-Abkommen im Gazastreifen bekannt. Allerdings brauche es Zeit, bis sie weitere Leichen von Geiseln an Israel übergeben können.
15.10. in 2 Minuten – heute mit Ani Asvazadurian.
Der Vorfall versetzte Sicherheitskreise in helle Aufregung: Im Mai 2023 geht auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens ein wildfremder Mann auf Bundeskanzler Olaf Scholz zu, der gerade in die Regierungsmaschine einsteigen will. Der Mann umarmt den Kanzler und steigt dann wieder in sein Auto. Der 50-Jährige hatte sich offenbar in den Kanzler-Konvoi eingereiht, der gerade von der 25-Jahr-Feier der Europäischen Zentralbank kam. Die Staatsanwaltschat nennt das Gefährdung des Straßenverkehrs und Hausfriedensbruch und hat den 50-Jährigen angeklagt. Im April 2025 - fast 2 Jahre nach der Tat - steht er deshalb vorm Amtsgericht Frankfurt und redet dort sehr viel.
Der Vorfall versetzte Sicherheitskreise in helle Aufregung: Im Mai 2023 geht auf dem Rollfeld des Frankfurter Flughafens ein wildfremder Mann auf Bundeskanzler Olaf Scholz zu, der gerade in die Regierungsmaschine einsteigen will. Der Mann umarmt den Kanzler und steigt dann wieder in sein Auto. Der 50-Jährige hatte sich offenbar in den Kanzler-Konvoi eingereiht, der gerade von der 25-Jahr-Feier der Europäischen Zentralbank kam. Die Staatsanwaltschat nennt das Gefährdung des Straßenverkehrs und Hausfriedensbruch und hat den 50-Jährigen angeklagt. Im April 2025 - fast 2 Jahre nach der Tat - steht er deshalb vorm Amtsgericht Frankfurt und redet dort sehr viel.
Markus Wehner berichtet im F.A.Z. Einspruch Podcast über den Strafprozess gegen Jian G., den früheren Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah. Außerdem blicken wir auf die Entscheidung des Kölner Landesarbeitsgerichts zu Ulrike Guérot.
30.09. in 2 Minuten – heute mit Noah Schmitt.
Alles für Verteidigung und Infrastruktur? Von wegen! Die zusätzlichen Schulden beflügeln die Spendierfreude des Bundes auch in ganz anderen Bereichen – zum Beispiel bei der Filmförderung.