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In dieser Folge von Happy Business nehme ich dich mit nach Maria Alm in Österreich. Zu Gast ist die wundervolle Katharina „Kathi“ Kramer , Modedesignerin, kreative Unternehmerin und Gründerin des Labels rockzipfl .Kathi und ich haben uns auf eine dieser wunderbaren Arten kennengelernt, die man nicht planen kann: Ich entdeckte ihre außergewöhnlichen Kleider auf Instagram, verliebte mich in ihren Stil und landete einige Zeit später tatsächlich im Urlaub genau dort, wo sich ihr Atelier befindet - in Maria Alm. Aus einem ersten Besuch entstand eine Verbindung, die bis heute geblieben ist.Und weil Kathi so viel zu erzählen hat, bleibt es nicht in einer Folge!In diesem ersten Teil sprechen wir darüber, wie aus einer kreativen Leidenschaft ein eigenes Unternehmen wurde. Kathi erzählt von ihrem ursprünglichen beruflichen Weg in der Hotellerie, von ihrer Liebe zu Stoffen und vom Moment, in dem aus einer Idee schließlich Rockzipfl entstand.Dabei geht es auch um die Seiten der Selbstständigkeit, die nach außen oft nicht sichtbar sind: Zweifel, Fehlentscheidungen, Familie, Verantwortung und die tägliche Herausforderung, all diese Bereiche miteinander zu verbinden.In dieser Folge erfährst du:wie Kathi aus ihrer Leidenschaft für Stoffe und Tracht ihr eigenes Modelabel entwickelte warum ausgerechnet die Corona-Zeit zum entscheidenden Wendepunkt für ihre Selbstständigkeit wurde wie wichtig Menschen sein können, die an uns glauben, wenn wir selbst noch zweifeln warum Fehler für Kathi nicht Scheitern bedeuten, sondern ein wichtiger Teil des eigenen Weges sindBesonders schön finde ich Kathis Haltung zur Selbstständigkeit: Nicht alles muss perfekt laufen. Wir dürfen falsche Entscheidungen treffen, daraus lernen und danach weitermachen.Denn hinter einem Business steckt eben nicht nur die schöne Instagram-Welt. Da gibt es ein Atelier, in dem manchmal das Chaos herrscht, Entscheidungen, die sich im Nachhinein als falsch herausstellen, Kundensituationen, die uns überhaupt herausfordern, und die Frage, wie Familie und Selbstständigkeit unter einen Hut passen.Kathi spricht unglaublich offen darüber, warum sie heute entspannter mit Herausforderungen umgehen kann und warum Authentizität für sie wichtiger ist als eine perfekte Fassade.Und genau an einem besonders spannenden Punkt machen wir einen Break: Wo liegen eigentlich die eigenen Grenzen in der Selbstständigkeit? Wie weit dürfen wir unseren Kundinnen und Kunden entgegenkommen - und wann müssen wir lernen, ganz klar Stopp zu sagen?Darüber sprechen Kathi und ich in Teil 2 unseres Gesprächs.
Am 30. September ist Internationaler Podcast-Tag und dafür melde ich mich mit einer Sonderfolge: Direkt vom Pferd, im schmuddeligen weißen Shirt und mit Kappe, damit Du meine "Helmfrisur" nicht ertragen musst ;-) Ich erinnere Dich daran, dass Du mir gerne Deine Vorschläge für Podcast-Folgen schicken kannst - so wie die, die ich in der letzten Folge besprochen habe. Ich verrate Dir vier ausgewählte Hörerfragen, die in den nächsten Wochen und Monaten zu eigenen Folgen werden. Außerdem erzähle ich, was mich in den letzten Wochen bewegt hat: Kundinnen und Kunden, die über den Podcast zu mir finden und die Mail einer sehbehinderten Hörerin nach Folge #207, dem Wald-Bingo mit Jarote. Dazu gibt es Podcast-Empfehlungen von Kolleginnen, die alle schon hier zu Gast waren und Infos für Unternehmen, die an einer Kooperation interessiert sind.Die Checkliste zur Folge „Pferde auf der Alm“ mit Dr. Veronika Klein schicke ich Dir nach wie vor gern zu. Auch Deine Themenwünsche und Kooperationsanfragen - nehme ich alles per Mail entgegen: karen@golz-ps.atNächste Folge: Sonntag, 4. Oktober, 18:00 Uhr (Welttierschutztag). Zu Gast ist Dr. Sandra Ruzicka. Wir sprechen über das Topline-Syndrom, bekannt als Trageschwäche, Trageermüdung oder Trageerschöpfung, und darüber, warum es sich um ein Syndrom und nicht bloß um ein Symptom handelt.Podcasts, die ich gerne weiter empfehle:Annika HansenSteffi BirkTeam HUFDr. Veronika KleinAnna EichingerBuch: Trageerschöpfung beim Pferd von Sandra Rusizka
Heute ohne Gast: Rasmus und Fred halten inne und feiern vier Jahre Frankfurt Untitled mit über 100 Gästen. Sie beantworten typische Fragen von Hörenden und spielen das A- oder B-Spiel. Eine kurzweilige Folge zum Jubiläum! Regional. Persönlich. Gemeinsam erfolgreich! Das Geschäftsgirokonto der Frankfurter Sparkasse als Zentrale deiner Finanzen. Jetzt Geschäftsgirokonto eröffnen und von attraktiven Aktionsangeboten profitieren. Erfahre mehr und eröffne jetzt dein Geschäftsgirokonto online: Zum Geschäftsgirokonto der Frankfurter Sparkasse. Die Aktion läuft bis einschließlich 30.12.2026 ("Aktionszeitraum"). Teilnahmeberechtigt sind die Kundinnen und Kunden, die ein neues Geschäftskonto bei der Frankfurter Sparkasse im Aktionszeitraum eröffnen. Pro Kundin/Kunde kann ein Konto incentiviert werden. Für die Eröffnung eines neuen Geschäftskontos im Aktionszeitraum werden die Kontoführungsgebühren auf diesem neuen Geschäftskonto für 12 Monate (bis zum Ablauf des Quartals) erlassen. Transaktionsgebühren sind weiterhin gemäß dem Preis- und Leistungsverzeichnis zu zahlen. Darüber hinaus wird das Guthaben bis maximal 100.000 EUR auf diesem neuen Geschäftskonto für 12 Monate mit aktuell 1,00% p.a. variabel verzinst. Die Frankfurter Sparkasse behält sich das Recht vor, das Angebot vorzeitig zu beenden.
Kennst du diesen Moment? Du hast gerade etwas richtig Großes geschafft, deine Zahlen stimmen, Kundinnen haben fantastische Ergebnisse – und statt zu feiern, schaust du abends im Bett schon wieder auf das Nächste und denkst dir leise: „Das hätte eigentlich noch mehr sein müssen.“ Ich erzähle dir heute ganz ehrlich, wie das bei mir gerade aussieht. Mit einem einzigen Reel habe ich über Nacht fast eine Million Reichweite erzielt und 700 neue Follower in zwei Tagen gewonnen. Weißt du, was mein erster Gedanke war? Nicht etwa pure Freude, sondern ein nüchternes: „Und was kommt jetzt?“ Diese leise Stimme, die flüstert „Das reicht noch nicht“, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein altes Schutzprogramm, das viele erfolgreiche Frauen kennen. In dieser Folge lade ich dich zu einem kurzen somatischen Check-in ein und zeige dir, wie du die Frau in deinen stärksten Momenten wieder vollständig verkörperst. In der heutigen Folge erfährst Du: - Die „Das reicht noch nicht“-Falle: Warum diese Stimme ausgerechnet nach deinen größten Erfolgen am lautesten wird und woran du erkennst, dass sie nicht die Wahrheit über dich erzählt. - Das tägliche Jonglieren: Was passiert, wenn du Kinder, Business, deinen Körper und deine eigenen Ansprüche gleichzeitig jonglierst – und die eine Frage, die dich sofort zurück zu dir holt. - Deine echte Identität: Warum die Frau in deinen stärksten Momenten das Original ist (die schlechten Tage sind nur Wetter) und wie du dich jeden Morgen an sie erinnerst. Du musst nicht besonders oder perfekt sein. Du darfst einfach du sein. Welches nächste Umsatzlevel entsteht, wenn du dich ab heute mit absoluter Selbstliebe behandelst?
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge vierhundertacht von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann was du bei ständigen Termin-Absagen in deinem Kosmetikstudio, Beauty Institut tun kannst. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Adidas verabschiedet sich nach über 70 Jahren von der deutschen Nationalmannschaft und nutzt dafür die größtmögliche Bühne. Beim Klopp-Debüt gegen die Niederlande am 24. September 2026, das 1:1 endete, lief das DFB-Team im eigens produzierten Abschiedstrikot auf, begleitet von einem Spot, in dem Jogi Löw, Jürgen Klinsmann, Philipp Lahm, Per Mertesacker, Nia Künzer, Jonathan Tah und Jule Brand darüber streiten, welches Trikot eigentlich das beste war. Ich ordne ein, warum das kein Nostalgie-Film ist, sondern Brandbuilding für die Zeit danach, in der Adidas den wichtigsten deutschen Markenbotschafter verliert.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der KW 39 2026:
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge vierhundertsieben von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann was aktuell in der Beauty-Branche los ist ist & warum viele Kosmetikerinnen jetzt Angst vor der Pleite haben. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
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Online-Shopping ist bequem, hat aber eine Schattenseite: Millionen Kleidungsstücke werden bestellt, anprobiert und wieder zurückgeschickt. Die Folgen sind enorme Kosten, unnötige Transporte und hohe CO₂-Emissionen. Gleichzeitig wünschen sich viele Menschen ein nachhaltigeres Konsumverhalten, möchten aber trotzdem nicht auf die Vorteile des Online-Shoppings verzichten. Meine heutige Gästin Bianca Fuhrmann möchte genau dieses Dilemma lösen. Mit ihrem Startup becauseFUTURE entwickelt sie eine Plattform, auf der Kundinnen und Kunden Kleidung virtuell an ihrem eigenen Avatar anprobieren können – markenübergreifend und direkt vor dem Kauf. Wir sprechen darüber, wie künstliche Intelligenz nachhaltigeres Einkaufen ermöglichen kann, warum Retouren ein großes Umweltproblem sind und wie Innovationen dabei helfen können, Konsum und Klimaschutz besser miteinander zu verbinden.
2020 habe ich zum ersten Mal eine halbe Million Umsatz gemacht – mit fast demselben Gewinn wie im Jahr davor und immer noch viel zu viel Arbeit. In dieser Folge erzähle ich dir, wie ich vorgegangen bin, um meine Arbeitszeit auf 25 Stunden pro Woche zu reduzieren, ohne weniger zu verdienen.
Die Staatssekretärin des Seco, Helene Budliger Artieda, gab am Mittwoch ihren Rücktritt bekannt. Sie wurde durch ihre Zollverhandlungen mit den USA öffentlich wahrgenommen. Mit ihren unkonventionellen Methoden erreichte sie viele Ziele, eckte aber auch an, sagt SRF-Wirtschaftsredaktor Damian Rast. Weitere Themen: · Das Heizöl ist so teuer wie seit 4 Jahren nicht mehr. Obwohl Herbst und Winter näherkommen, warten die Kundinnen und Kunden noch damit, neues Heizöl zu bestellen. Dies obwohl der Ölpreis wegen des Konflikts um den Iran weiter steigt. Die Margen dagegen würden sinken, sagt Andreas Flütsch, Chef von Migrol. · Das Ozonloch über der Antarktis ist zum zweiten Mal in Folge kleiner geworden. Dies ist das Resultat einer einzigartigen internationalen Zusammenarbeit, sagt SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi. · Die norwegische Telekomfirma Telenor ist in Myanmar weit verbreitet. Nun ermitteln die norwegischen Behörden aber gegen die Firma - wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Telenor soll Kundendaten an die Militärmachthaber weitergegeben haben, sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann. · Die nigerianische Raffinerie "Dangote" geht an die Börse und könnte mit 49 Milliarden Dollar bewertet werden. Der Afrika-Korrespondent der NZZ, Samuel Misteli sagt, es dürfte der grösste Börsengang in Afrikas Geschichte werden.
Im angesagten Kleiderladen Brandy Melville sind die Umkleidekabinen geschlossen. Kleider probieren ist verboten. Kundinnen können das nicht nachvollziehen. +++ Weiteres Thema: Warum darf in der Schweiz jede jeden betreiben?
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge vierhundertvier von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann warum Kunden jetzt immer mehr Kosmetik Termine in die Länge ziehen und was man jetzt tun kann um das zu vermeiden. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Hinter den Kulissen eines erfolgreichen Online-Business wird selten über die Momente gesprochen, in denen man zweifelnd vor dem eigenen Smartphone sitzt. Selbst als Bestseller-Autorin und erfahrene Unternehmerin gab es vor wenigen Monaten noch diese Momente: Ein fertig geschriebener Post wird dreimal hintereinander gelöscht, weil eine leise Stimme flüstert: „Für alle anderen funktioniert das – nur für dich nicht.“ Doch statt weiter Zeit mit fremden Hook-Anleitungen oder starren Templates zu verbrennen, gab es eine radikale Kehrtwende. Durch die Rückbesinnung auf echtes, emotionales Storytelling und das tägliche Training von fünf gezielten Story-Bewegungen ist der eigene Instagram-Account wieder vollkommen aufgeblüht – mit wöchentlichen (und mittlerweile fast täglichen) viralen Reichweiten. Erfahre in dieser Folge, worauf es beim Erzählen deiner eigenen Geschichte wirklich ankommt, warum Viralität keineswegs Millionen Views bedeuten muss und wie du verletzliche Geschichten nutzt, um stille Mitleserinnen in begeisterte Kundinnen zu verwandeln. In der heutigen Folge erfährst Du: - Der gelöschte Post: Warum ich vor 90 Tagen einen fertigen Post drei Mal hintereinander gelöscht hab – und was mir eine Stimme in dem Moment eingeflüstert hat, die ich bis heute nicht vergessen hab. - Die Hook-Falle: Warum ich Monate mit fremden Hook-Anleitungen verbrannt hab, obwohl ich das, was wirklich gewirkt hat, die ganze Zeit schon konnte. - Die 5 Story-Übungen: Die fünf Bewegungen, die ich seitdem jede Woche trainiere und mit denen ich seit 60 Tagen mindestens einmal die Woche viral gehe (eine davon ist der Grund, warum aus stillen Mitleserinnen plötzlich Kundinnen werden). Lerne, wie du deine verletzlichen Geschichten als stärksten Verkaufsmotor nutzt und deine Personal Brand authentisch sowie profitabel nach vorne bringst!
Zwanzig Prozent Rabatt klingen harmlos. In dieser Folge vom Kassenklingeln Podcast gehe ich der Frage nach, die vor jedem November kommt: Muss ich bei Black Friday überhaupt mitmachen? Für diese Folge hat sie tief recherchiert — in die Handelsforschung, in die Zahlen des Handelsverbands Deutschland und in Etsys eigene Dokumentation. Ein paar Ergebnisse waren nicht das, was sie erwartet hat. Zum Beispiel: Vom Nachfrageausschlag am Aktionstag von 150 bis 200 Prozent bleiben unterm Strich rund sieben Prozent echter Mehrumsatz. Die Folge liefert dir die Rechnung, die Forschungslage und sechs belegte Alternativen zum Prozent-Rabatt. Du erfährst konkret: ✔ Warum Black Friday in Deutschland überwiegend Umsatz verschiebt statt zusätzlichen Umsatz zu erzeugen — und wie lange die Nachfragedelle vorher und nachher dauert ✔ Wie sich Black Friday in Deutschland seit 2022 entwickelt hat und warum 2025 erstmals ein Rückgang stand ✔ Was Rabatte langfristig mit deinen Kundinnen machen: warum wer einmal rabattiert, wieder rabattieren muss ✔ Der überraschende Befund zur Rabatthöhe: Warum mittlere Rabatte die größte Verunsicherung erzeugen — und was du dagegen tun kannst ✔ Der Handmade-Effekt: Warum Kundinnen für handgemacht rund 17 Prozent mehr zahlen — und unter welcher Bedingung dieser Aufschlag zusammenbricht ✔ Die Schere: Deutsche Käuferinnen halten im Schnitt 36 Prozent für einen guten Deal, bei Schmuck über 50. Etsy verlangt mindestens 25 für seine Sale-Events ✔ Die komplette Rechnung mit echten Etsy-Gebühren: Was von 50 Prozent Rohmarge nach Gebühren wirklich übrig bleibt ✔ Wie viel mehr du bei 10, 20 und 30 Prozent Rabatt verkaufen müsstest, um auf null zu kommen ✔ Was passiert, wenn ein rabattierter Verkauf über Offsite Ads reinkommt (die Zahl tut weh) ✔ Paragraf 11 Preisangabenverordnung und das EuGH-Urteil: Warum du den Rabatt vom niedrigsten Preis der letzten 30 Tage rechnen musst ✔ Warum ein Rabatt dein Etsy-Ranking nicht verbessert — und was Etsy stattdessen offiziell bewertet ✔ Sechs belegte Alternativen zum Prozent-Rabatt: gezielte Angebote, Knappheit, Bundle, Versandschwelle, Zugabe — mit Zahlen dazu, was jede wirklich kostet ✔ Die eine Rabattart, bei der Etsy zahlt und nicht du Die Folge nimmt dir die Entscheidung nicht ab. Sie gibt dir die Zahlen, mit denen du sie treffen kannst. Verlinkte Ressourcen aus dieser Folge: Verkaufspreis kalkulieren für dein Handmade-Label — mit Gewinn Etsy Gebühren-Rechner, kostenlos Etsy Gebühren- und Zahlungsrichtlinie Etsy Hilfe — Angebote und Rabatte für deinen Shop einrichten Etsy — Search, Advertisement und Recommendation Ranking Disclosures Handelsverband Deutschland — Black Friday und Cyber Monday Kearney und 7Learnings — Black Friday kostet den deutschen Handel jährlich 300 Millionen Euro IT-Recht Kanzlei — FAQ zu Preisermäßigungen und Paragraf 11 PAngV Baymard Institute — Cart Abandonment Rate Statistics Folge mir: YouTube: Jede Woche neue Etsy-Tipps Instagram: Snackable Content, News und Motivation Newsletter-Abo: Wöchentliche News, Trends und Hacks Noch mehr Goodies für dich: 0 Euro Guide: Etsy Buchhaltung – Guide und Checkliste 0 Euro Guide: Der Etsy SEO Guide – endlich sichtbar werden Etsy SEO systematisch lernen: Etsy SEO Kurs Etsy Buchhaltung leicht gemacht: Klarsicht Buchhaltungskurs Bald startet der Newsletterkurs Rechtssicher verkaufen: IT-Recht Kanzlei Herzliche Grüße Deine Dagmar Host des Kassenklingeln Podcast Expertin für Etsy-Wachstum und Sichtbarkeit für Handmade
Knut spricht mit Aaron, einem 19-jährigen Auszubildenden zum Veranstaltungskaufmann im Westhouse Augsburg.Seine Verbindung zum Unternehmen begann bereits 2022 mit einem Schülerpraktikum. Es folgten weitere Praktika, Probearbeit und schließlich die Ausbildung. Heute betreut Aaron Veranstaltungen, bereitet Räume vor, arbeitet mit Kundinnen und Kunden und übernimmt Schritt für Schritt mehr Verantwortung.Im Gespräch erzählt er, warum die Werte des Westhouse entscheidend für seine Berufswahl waren, was er aus zehn Jahren Montessori-Schule mitgenommen hat und wie er gelernt hat, auch unangenehme Kundengespräche zu führen.Außerdem geht es um Vorurteile gegenüber der Generation Z, flexible Arbeitszeiten, den sinnvollen Einsatz künstlicher Intelligenz und Aarons Wunsch, später selbst Verantwortung zu übernehmen und anderen etwas zurückzugeben.Kapitelmarken:[00:00] Warum Aaron persönlichen Kundenkontakt nicht durch KI ersetzen will[01:00] Vom Schülerpraktikum zur Ausbildung im Westhouse[02:41] Was macht ein Veranstaltungskaufmann?[04:09] Zehn Jahre Montessori-Schule und Lernen ohne Notendruck[06:04] Warum die Werte des Westhouse den Ausschlag gaben[09:06] Flexible Arbeitszeiten und der Alltag in der Veranstaltungsbranche[10:44] Konflikte lösen und Kritik nicht persönlich nehmen[14:11] Welche Fähigkeiten Aaron während der Ausbildung entdeckt hat[17:18] Verantwortung, eigene Ideen und eine Stimme im Unternehmen[21:32] KI als Lernassistenz – und warum der Mensch im Mittelpunkt bleiben muss
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
Holger Schlichting ist zu Besuch bei den beiden Vorständen Michael Wellershaus und Peter Hardebeck. Wir sprechen über die Transformation der Sparkasse Remscheid und den Stand nach mehreren Jahren Veränderung. Im Mittelpunkt steht, wie die Entwicklung von einer stärker hierarchischen Organisation hin zu mehr Selbstorganisation und Agilität war. Dabei geht es auch um die Frage, warum diese Entwicklung nicht als Blaupause verstanden werden kann, sondern auf die eigene Organisation zugeschnitten ist. Ein zentraler Punkt ist die strategische Neuausrichtung hin zu mehr Kundenzentrierung. Wir beschreiben, dass sich die Anforderungen der Kundinnen und Kunden durch Digitalisierung und eine komplexere, schnellere Umgebung verändert haben. Daraus leiten wir ab, dass Entscheidungen näher an den Kundinnen und Kunden getroffen werden sollen und nicht unnötig über Hierarchiestufen laufen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Veränderung von Entscheidungs- und Führungsstrukturen. Wir sprechen darüber, wie Verantwortung stärker an Mitarbeitende und Fachbereiche zurückgegeben wird, wie Prozesse verschlankt wurden und wie Beschlüsse deutlich reduziert werden konnten. Dazu gehört auch, dass Rollen neu zugeschnitten wurden, etwa durch geteilte Führung mit klaren Schwerpunkten für People Lead, Functional Lead und Strategic Lead. Wir besprechen außerdem, wie Mitarbeitende und Führungskräfte schrittweise an die neue Arbeitsweise herangeführt wurden. Dazu gehören Workshops, klare Zielbilder, regelmäßige Retrospektiven und die bewusste Einübung von Vertrauen und Fehlerlernen. Auch kleine sichtbare Veränderungen, etwa geöffnete Türen oder vereinfachte Vorgaben, spielen dabei eine Rolle. Im Bereich Zielmanagement und OKR war PRAXISFELD ebenfalls an dem Prozess in Remscheid beteiligt. Zum Schluss geht es um Personal, Kultur und zukünftige Themen wie Künstliche Intelligenz. Wir hören, dass heute andere Haltungen und Fähigkeiten gesucht werden, als das früher gefragt war. Eine stärkere Betonung liegt z.B. auf Mut, Flexibilität und Veränderungsbereitschaft. Zugleich wird auch deutlich, dass der Wandel Zeit kostet, nicht überall gleich weit ist und als fortlaufender Prozess verstanden werden muss. 00:00:29 Transformation beginnt bei der Kundenzentrierung 00:06:05 Strategie braucht neue Spielregeln 00:11:26 Loslassen schafft Tempo und Verantwortung 00:14:33 Vertrauen wächst durch gelebte Lernkultur 00:18:36 Geteilte Führung gegen den Flaschenhals 00:24:26 Abstimmung und Retros als Routine 00:30:36 Kleine Schritte, große Prozessvereinfachung 00:35:50 Neue Menschen, neues Mindset 00:42:01 KI und die Zukunft der Arbeit 00:44:33 Transformation kostet Zeit und Kraft 00:47:33 Reifegrad erreicht, Reise geht weiter
Liebe Leserinnen und Leser,vor einigen Jahren war ich - nicht zum 1. Mal - in New York. Aber ich ging zum 1. Mal in ein Nagelstudio. Mir war der Gestus der Handelnden bei diesem Tausch (Geld gegen Care-Arbeit aka Hände und Füße schön machen) unbekannt und meine Versuche, mit der Lady zu sprechen, die meine Füße walkte und meine Hände mit leuchtendem Orange verzierte, wurden brüsk und mit dem Verweis, sie sei der englischen Sprache nicht mächtig, schnell abgebügelt. Links und rechts neben mir sprachen die Gäste in ihr Handy oder sie starrten drauf oder sie sprachen mit ihren Freundinnen, die ebenfalls da waren. Nicht aber mit den Dienstleisterinnen. Hinterher hatte ich sehr hübsch lackierte Nägel, war aber leicht verwirrt.Noch länger in der Vergangenheit liegt eine Reise nach Argentinien. Ich wurde bei der Freundin der Schwester meiner Spanischlehrerin zur Miete aufgenommen. Niemand hatte mich gewarnt, dass jeden Morgen um 7:30 Uhr eine Haushaltshilfe kommen würde und nach meinem Erwachen nicht nur Kaffee und Frühstück kredenzen, sondern auch mein Bett machen und mein Zimmer aufräumen würde. Mir war das unglaublich peinlich und ich versuchte, Carmen mehrfach davon abzubringen. Allein, mein Status als Gast aus Europa gestattete kein Abweichen von dieser Norm. Einige Wochen nach meinem Eintreffen zeigte sie mir ihr Wohnviertel: wir mussten 2 Stunden mit dem Bus fahren und dabei mehrfach umsteigen, dann gingen wir in einen großen, sehr staubigen Hangar, in dem ein Markt war. Es war eine sehr seltsame Erfahrung. Ich war - hier werden viele lachen, die schon mal neben mir gestanden haben - größer als die meisten und vor allem sehr weiß. Als meine Gastgeberin (und damit die Arbeitgeberin von Carmen) von diesem Ausflug erfuhr, fielen harsche Worte - nicht mir gegenüber - ich hätte diese Welt wohl nicht sehen sollen.Einige Frauen, die ich kenne, lassen sich ihre Nägel in einem Nagelstudio machen, die meisten aber nicht. Wer seine natürlichen Nägel nicht mag, bekommt künstliche oder klebt sie sich selbst an.*In der Novelle* “Pick A Color” zeigt uns die laotisch-kanadische Dichterin Souvankham Thammavongsa ein Nagelstudio. Es gehört Ning, einer ehemaligen Boxerin. Wir folgen ihr und ihren Gedanken für einen Tag in diesem Raum. Wir erfahren sehr viel über sie, wenn vielleicht auch nicht Dinge, die hierzulande zumindest in bestimmten Schichten typische Fragen beim Kennenlernen sind: Wo kommst du her? Was haben deine Eltern gemacht? Wie war deine Kindheit?Zeitig am Morgen öffnet sie ihr Studio, sie wohnt in einem kleinen Raum oben drüber. Sie reflektiert darüber, wie sie zu diesem Handwerk, zu diesem Leben gekommen ist, was sie vorher gemacht hat, warum sie das Nagelstudio so führt, wie sie es führt.Alle Frauen - und es sind ausnahmslos Frauen -, die dort arbeiten, tragen schwarze Sachen und schwarze Turnschuhe. Sie tragen ihre Haare gleichlang, auf ihrem Namensschild steht der gleiche Name: Susan. Denn: Susan ist immer da. Sie hat immer Zeit. Ning sagt aber auch: “Ein Name ändert nichts.”Im Raum sind 4 Stühle, an denen die Kundschaft - männlich und weiblich - bedient werden kann. An diesem Tag wird eine neue Angestellte kommen, so dass wir in die Feinheiten dieses Geschäftes kennenlernen können: die Idee dahinter, die Abläufe, die Ladies, die dort arbeiten und natürlich Ning, die bestimmt, wie das geschieht.Ning ist eine scharfsinnige Beobachterin. Ihre Sicht auf die Welt ist eine harsche: sie legt uns dar, was im Nagelstudio passiert. Wir erfahren, was die Gäste von sich preisgeben, und vor allem, was die Angestellten nicht preisgeben. Denn die reiche weiße Kundschaft weiß nicht, dass die Ladies über sie lästern, während sie reinigen, feilen, lackieren, polieren, massieren, Haare bändigen und zupfen. Allerdings ist Ning auch überzeugt: “Die meisten Leute wissen nicht, was gut für sie ist, und wenn sie denken, dass sie es tun, liegen sie meistens falsch. Ich höre zu.” Sie drängt sie in die richtige Richtung, sie weiß, welche Worte und Überzeugungsarbeit sie dafür verwenden kann, und welche nicht.“Pick a Colour” beschreibt Alltagsrassismus, Machtstrukturen, die nicht immer sind, was sie scheinen. Ning wird als Frau beschrieben, die selbstbestimmt durch ihr Leben geht. Sie ist Anfang 40, sie ist nicht verheiratet und hat keine Kinder. Es werden Fragen der Zugehörigkeit, der Einsamkeit verhandelt. Aber nicht nur ihre, sondern auch die der Kundinnen. Ning konstatiert: “Sie kommen zum Reden. Um zu reden, wie sie es sonst nirgendwo können. Sie kommen nicht wegen der Nägel zurück.”In “Pick a Color” steckt viel Witz, Kraft, Macht und: Traurigkeit, die von Enttäuschungen zeugt, vom Wunsch, unabhängig zu sein, und trotzdem in Verbindung. Ein Wunsch, der schwer erfüllbar scheint, doch in einigen Szenen der Novelle erfüllt wird. Am Ende sagt Ning über die Menschen, die ihr Nagelstudio besuchen: “Menschen, die sich ihre Nägel machen lassen, haben Hoffnung. Die Hoffnung, dass sich Dinge ändern können”.Ein Tag in einem Raum, der es schafft, die Welten zu zeigen, die dort mit den in ihr Lebenden zusammentreffen. Das Leben ist der Tag, und dann die Tage, und dann die Wochen, Monate und Jahre, die wir leben. Klare Leseempfehlung für dieses Buch, dass im letzten Jahr mit dem Giller Prize, der ausschließlich an kanadische Autorinnen und Autoren verliehen wird. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Wie günstig du Strom beziehst, hängt heute nicht mehr nur vom Anbieter ab, sondern immer öfter davon, wann du ihn verbrauchst. In dieser Folge spreche ich mit Paul Schieber, Product Manager im Flex-Team von Octopus Energy, über dynamische Stromtarife und alles, was dazugehört. Ich bin selbst seit einiger Zeit Kunde bei Octopus und habe erst kürzlich mein eigenes Smart Meter installieren lassen, deshalb steckt in diesem Gespräch auch einige eigene Erfahrung. Zuerst klären wir die Basis: Ohne Smart Meter kein dynamischer Tarif, und genau da hakt es in Deutschland gewaltig. Der Rollout liegt bundesweit erst bei 5,5 Prozent, während Länder wie Italien oder die Niederlande längst bei nahezu 100 Prozent stehen. Paul erklärt, warum mehr als 700 Netzbetreiber hierzulande das größte Nadelöhr sind und wie Octopus mit einem vereinfachten Modell namens Smart Meter Light versucht, den Prozess zu beschleunigen. Danach geht es praktisch: Wie lädt mein E-Auto eigentlich automatisch dann, wenn Strom gerade günstig ist? Paul nimmt mich mit durch die App-Logik von Octopus, erklärt, wie Ladezeiten und Netzlast zusammenhängen, und warum gerade Haushalte mit steuerbaren Großverbrauchern wie E-Auto, Wärmepumpe oder Batteriespeicher am meisten profitieren. Wer dagegen wenig Flexibilität im Alltag hat, für den lohnt sich ein dynamischer Tarif deutlich weniger, das räumt Paul offen ein. Ein Thema, das mich persönlich überrascht hat: kleine Batteriespeicher für die Steckdose, die ganz ohne Elektriker auskommen und speziell für Mietwohnungen gedacht sind. Wir sprechen auch über die Abschottung der Ladeschnittstellen durch Volkswagen und BMW und wie Octopus frühzeitig auf direkte Anbindungen gesetzt hat, um Kundinnen und Kunden vor Unterbrechungen zu schützen. Und wir schauen auf bidirektionales Laden: Was Batterietests wirklich über die Alterung von E-Auto-Akkus zeigen. Zum Schluss wagen wir einen Blick fünf Jahre nach vorn: Wo steht Deutschland dann im Vergleich zu Skandinavien, wo dynamische Tarife längst Standard sind? Und was bedeutet es, dass laut Paul noch immer ein Drittel aller Haushalte in der teuren Grundversorgung feststeckt? Ein Gespräch, das zeigt, wie eng Energiewende, Digitalisierung und ganz praktischer Alltag mittlerweile zusammenhängen, und warum es sich lohnt, den eigenen Stromtarif mal wieder genauer anzuschauen.
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Das Industrieunternehmen Zimmer Biomet will bis zu 580 Stellen streichen, das sind fast 80 Prozent. Erst vor drei Wochen hat Burckhardt Compression auch einen Stellenabbau angekündigt. Reaktionen aus der Politik und von der Standortförderung. Weitere Themen: · Urteil im Ransomware-Prozess: Fast 13 Jahre Freiheitsstrafe im Fall eines Cyberkriminellen, der an verschiedenen Hackerangriffen beteiligt gewesen sein soll. Der Angriff hat Stadler Rail Millionen gekostet. · Die Pädagogische Hochschule Zürich hat so viele Studierende wie noch nie - mehr als 4'000. · Die Zürcher Regierung soll ein Verbot von sogenannten Smart-Glasses in Badeanstalten und anderen öffentlichen Einrichtungen prüfen. Dies verlangt ein Vorstoss von EDU, Mitte und der EVP. · Wie der Hagel-Drive-In der Axa Winterthur funktioniert. Dort können Kundinnen und Kunden die Hagelschäden an den Autos untersuchen lassen. Ein Scanner kann genau zählen, wie viele Hagel-Beulen ein Auto hat.
Wenn sich ein Angebot plötzlich nicht mehr so gut verkauft, liegt der erste Gedanke oft nah: Ich muss mehr Marketing machen. Eine neue Salespage, bessere Hooks, mehr Content, vielleicht auch ein neuer Funnel oder eine ganz anderer Launch-Strategie. In dieser Folge schauen wir genauer hin. Denn das gleiche Symptom kann völlig verschiedene Ursachen haben. Drei UnternehmerInnen sagen mir fast denselben Satz: "Mein Angebot verkauft sich nicht mehr so gut." Und trotzdem braucht jede von ihnen einen anderen nächsten Schritt. In der Folge spreche ich über:• warum weniger Verkäufe nicht automatisch bedeuten, dass dein Marketing nicht funktioniert, auch wenn wird genau das oft denken. • weshalb drei sehr ähnliche Symptome komplett andere Ursachen haben können und warum es so wichtig ist, zuerst sauber zu analysieren, damit du nicht das falsche Problem löst. • warum mehr Marketing häufig nur stärker sichtbar macht, was gerade nicht mehr stimmig ist. • wie eine Expertin ihr Angebot über Jahre immer weiter verbreitert hatte, bis ihr eigentlicher Expertise Kern kaum noch sichtbar war. • warum ein fachlich sehr gutes Angebot sich trotzdem schwer verkaufen lässt, wenn die richtigen KundInnen nicht schnell genug verstehen, warum es für sie relevant ist. • weshalb manchmal nicht die Salespage, der Preis oder das Angebot selbst das Problem sind, sondern die Übersetzung deiner Expertise in KundInnen Sprache. • warum der richtige Hebel je nach Ursache an einer ganz anderen Stelle liegen kann: beim Expertise Kern, beim Expertise Format oder bei der Expertise Übersetzung. • weshalb allgemeine Business Tipps für erfahrene UnternehmerInnen irgendwann nur noch begrenzt helfen, weil die entscheidende Frage fehlt: "Warum tritt dieses Symptom jetzt bei genau diesem Business auf?" Enjoy the journey & create your own adventure.
Wie kann ich Vertrauen für mein Angebot aufbauen, wenn ich noch keine oder wenige KunInnenstimmen habe? Natürlich sind echte Feedbacks und starke Testimonials der Nr. 1 Vertrauenshebel – aber vielleicht startest du gerade erst in die Selbstständigkeit oder willst ein ganz neues Angebot zum ersten Mal verkaufen.Zum Glück gibt es noch viele weitere Wege, wie du deinen KundInnen ein gutes Gefühl gibst, bei dir zu kaufen. 9 dieser Vertrauenswege habe ich dir in dieser Folge mitgebracht!0€ Sales Booster: Mehr Anfragen & Verkäufe in Q4Wenn du dein Umsatzziel 2026 noch knacken (oder übertreffen) willst, brauchst du starke Argumente, die deine Zielgruppe jetzt zum Kaufen animieren. Genau die bekommst du in diesem Guide!
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge vierhundertzwei von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann, was der größte Fehler ist bei Ausfallgebühren im Kosmetikstudio. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Teil 3 der Serie „Vom Machen ins Führen“. Ich habe ein Programm eingestellt, das mir jahrelang 6-stellige Umsätze gebracht hat. Kundinnen, Nachfrage, fertige Strukturen – alles war da. Und trotzdem war es die richtige Entscheidung. In dieser Folge erzähle ich dir, wie es dazu kam, was es mich gekostet hat und wie ich heute solche Entscheidungen treffe.
Kostenlose Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung Es gibt einen neuen Trend, der gerade aus Amerika kommt und die Art, wie du Instagram machst, komplett verändert. Er heißt "Yapping" und du wirst dich fragen, warum niemand vorher darauf gekommen ist. In dieser Folge zeigen dir Judith und Ben, warum genau dieses Prinzip in Kombination mit KI aktuell für so viel Bewegung sorgt und warum sich manche Kundinnen fühlen, als wären sie endlich angekommen. Hör rein und finde heraus, wie du ab sofort deutlich weniger Aufwand hast und trotzdem viel mehr Menschen erreichst. Auf unserem neuen Youtube Kanal bekommst Du alle Einblicke und wir beantworten alle Fragen: https://www.youtube.com/@hoffmannsweltreise Deine Judith, Dein Ben *** - Kostenlose Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung - Unsere KI Empfehlung: SULINA KI. 7 Tage kostenlos testen auf www.sulina.ai - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
In vielen Unternehmen kann man erleben, dass Menschen sich Product Owner nennen, obwohl ihr Team längst kein Scrum mehr lebt. Aber verdient ein Product Owner ohne Scrum überhaupt noch diesen Namen? Oder verliert der Titel dann seine Grundlage? In Trainings und Organisationen tauchen diese Fragen immer wieder auf. Die Rolle heißt dort dann oft weiterhin Product Owner, im Alltag bestimmt aber längst Kanban oder ein eigenes, vielleicht sogar informelles Vorgehen das Bild. Historisch wurde der Begriff Product Owner durch Scrum verbreitet und bekannt. Zusätzlich taucht er im Scaled Agile Framework auf, dort allerdings mit einer anderen Bedeutung als im ursprünglichen Scrum Guide. Verschwindet Scrum aus einer Organisation, bleibt die Bezeichnung trotzdem oft bestehen. Sie hat sich auch im deutschsprachigen Recruiting fest etabliert. Menschen suchen nach wie vor deutlich häufiger nach Product Owner als nach Product Manager. Der Rollenname überlebt also das Framework, aus dem er stammt. Wechselt ein Team beispielsweise zu Kanban, lässt sich die Rolle Product Owner meist einfach weiterführen. Kanban selbst lässt offen, wer Prioritäten setzt und Entscheidungen trifft. Schwieriger wird es, wenn mit Scrum auch die Rituale verschwinden. Dabei geben diese Rituale einer Person erst die Möglichkeit, Produktverantwortung wirklich wahrzunehmen. Ohne Sprint Review fehlt der regelmäßige Moment für Feedback und Kurskorrektur. Ohne Retrospektive fehlt der Raum für die Weiterentwicklung der eigenen Zusammenarbeit. Und ohne ein sauber priorisiertes Product Backlog tauchen schnell wieder Listen auf, in denen fast alles gleich wichtig erscheint. An genau diesen fehlenden Kadenzen zeigt sich, wie viel von der ursprünglichen Rollenidee verloren geht, sobald ein Product Owner ohne Scrum arbeiten muss und nichts Vergleichbares an dessen Stelle tritt. Zwischen Product Owner als Rollenbezeichnung und Product Ownership als eigentlicher Produktverantwortung liegt ein wichtiger Unterschied. Product Ownership beschreibt, wie viel Entscheidungsgewalt, Kundennähe und Gestaltungsspielraum ein Mensch oder ein ganzes Team für den Erfolg eines Produkts übernimmt. Das gilt unabhängig vom Framework und unabhängig vom Titel auf der Visitenkarte. Werkzeuge wie das Product Ownership Evolution Model oder eine klassische RACI Matrix machen diese Verantwortung sichtbar, statt sie stillschweigend vorauszusetzen. Wer offen mit Führungskräften und Stakeholdern klärt, wie viel Ownership das Unternehmen tatsächlich überträgt, gewinnt echte Klarheit. Das gilt ganz gleich, ob am Ende Scrum, Kanban oder gar kein Framework im Hintergrund steht. Fehlt diese Klarheit, ziehen sich viele Menschen in vertraute Muster zurück und aus ihnen werden reine Verwalter des Backlogs, obwohl der Titel eigentlich Gestaltung verspricht. Diese Lücke zwischen Erwartung und gelebter Rolle erzeugt bei Betroffenen häufig eine stille Unsicherheit. Besonders dann, wenn eine Organisation den Rollenwechsel nie bewusst und offen kommuniziert hat. Manche Unternehmen begegnen dieser Unschärfe mit einem neuen Namen, etwa Product Lead oder Head of Product. Ein neues Etikett allein schafft dabei aber noch keine Rollenklarheit. Solange niemand Entscheidungsbefugnisse, Erwartungen und den Zugang zu Kundinnen und Kunden ausdrücklich benennt, verändert sich wenig. Dominique und Tim geben eine Empfehlung an alle, die sich in genau dieser Situation wiederfinden: Die Frage nach dem passenden Titel tritt in den Hintergrund, sobald echte Klarheit über Entscheidungsrechte, Erwartungen und Handlungsspielräume entsteht. Wer als Product Owner ohne Scrum arbeitet, sollte diese Klarheit aktiv im eigenen Umfeld einfordern. Sonst bleibt oft nur die stille Anpassung an einen unpassenden Titel. Ob am Ende der Titel Product Owner bleibt oder eine andere Bezeichnung ihn ablöst, verliert dadurch spürbar an Bedeutung.
Wie erreichbar ist ein Autohaus heute wirklich, und worüber sprechen Kundinnen und Kunden, wenn sie ihr Auto oder ihre Beratung bewerten? In dieser Folge des EAN-Podcasts spreche ich mit Philipp Kranich, Senior Manager Automotive bei rpc, The Retail Performance Company. Sein Unternehmen berät Autohäuser und Automobilhersteller europaweit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und hat für eine aktuelle Studie, bereits die zweite ihrer Art, rund 19.000 Kundendatenpunkte ausgewertet. Ein Ergebnis überrascht dabei besonders: Themen, die die Branche intensiv diskutiert, etwa das Agenturmodell, spielen für Kundinnen und Kunden kaum eine Rolle. Stattdessen dreht sich fast alles um die persönliche Interaktion mit dem Autohaus. Wir sprechen darüber, warum die telefonische Erreichbarkeit im Branchenschnitt nur bei 60 bis 70 Prozent liegt, welche Folgen das für die Kundenbindung hat und warum Voicebots dieses Problem bislang kaum lösen können. Philipp erklärt außerdem, wie sich das Beratungsgespräch rund ums E-Auto grundlegend verändert hat. Käuferinnen und Käufer kommen heute oft gut informiert ins Autohaus und stellen zunehmend nutzenorientierte statt rein technische Fragen, etwa zum späteren Wert der Batterie oder zur Unterstützung bei Problemen mit dem Laden und der App. Wir sprechen darüber, wie ein Händler mit einer besonders sorgfältigen Übergabe, inklusive gemeinsamem ersten Ladevorgang und Routenplanung, Kundinnen und Kunden langfristig an sich bindet, und warum sich ein solcher Mehraufwand auch im Provisionsmodell der Verkäuferinnen und Verkäufer widerspiegeln sollte. Zum Schluss geht es um die drei größten Hebel, die Philipp aus der Studie für den Handel ableitet: Kommunikation, Freundlichkeit und ein reflektierter Umgang mit Werkstattstundensätzen. Er warnt ausdrücklich davor, die Preisschere zwischen Verbrenner und E-Auto zu weit zu öffnen, weil das Kundinnen und Kunden nach Ablauf der Garantiezeit zur Abwanderung bewegen kann. Auch im After Sales sieht er ungehobenes Potenzial, etwa beim Verkauf von Wallboxen oder bei der Betreuung des Lademanagements für private und gewerbliche Kundschaft. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was am Ende wirklich über eine gute oder schlechte Kundenerfahrung im Autohaus entscheidet, jenseits von Ladeleistung und Reichweite.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Es gibt LinkedIn. Instagram. Newsletter. Podcast. Blog. Substack. Reels, Kommentare, Nachrichten, Netzwerken und irgendwo dazwischen noch den Job, das Business und das ganz normale Leben. Noch nie hatten wir so viele Möglichkeiten, mit unserer Expertise sichtbar zu werden. Und genau das kann ganz schön unter Druck setzen. Ich merke das gerade selbst. Bei mir verändert sich beruflich einiges. Personal Branding bleibt der Kern meiner Arbeit, gleichzeitig möchte ich meine journalistische und vor allem meine PR-Expertise wieder stärker einbringen. Ich beschäftige mich mit meiner eigenen Positionierung, arbeite für meine Kundinnen und Kunden und stelle gleichzeitig fest: Meine eigene Sichtbarkeit kommt gerade an einigen Stellen zu kurz. In dieser Solo-Folge von „Be Your Brand“ geht es deshalb um eine Frage, die wahrscheinlich viele kennen, die an ihrer Personal Brand arbeiten: Wie schaffe ich Sichtbarkeit, ohne irgendwann das Gefühl zu haben, überall gleichzeitig sein zu müssen? Denn Personal Branding bedeutet für mich mehr als möglichst viel Content auf möglichst vielen Plattformen zu veröffentlichen. Es geht darum, für ein Thema zu stehen, Beziehungen aufzubauen, Vertrauen entstehen zu lassen und dort sichtbar zu sein, wo es für die eigenen Ziele wirklich Sinn ergibt. In dieser Folge spreche ich darüber, – warum mehr Kanäle nicht automatisch ein stärkeres Personal Branding bedeuten – wie du deinen Hauptkanal findest und andere Plattformen bewusst nach hinten stellen kannst – warum deine Ziele darüber entscheiden sollten, wo du sichtbar wirst – weshalb ein realistischer Rhythmus oft wertvoller ist als der Versuch, überall mitzuhalten – warum ich trotz KI und Automatisierung den Menschen hinter einer Personal Brand für unverzichtbar halte – und weshalb Personal Branding auch ein Kaffee, ein persönliches Gespräch oder eine gute Verbindung sein kann. Und ich erzähle, warum mein Podcast für mich gerade selbst ein gutes Beispiel dafür ist: Seit über acht Jahren erscheint „Be Your Brand“ alle zwei Wochen. Auch diese Folge stand kurz auf der Kippe. Gerade deshalb wollte ich sie aufnehmen. Vielleicht brauchst du im Moment also keinen neuen Contentplan und keinen weiteren Kanal. Vielleicht hilft es viel mehr, einmal zu entscheiden: Wofür möchte ich bekannt sein? Wen möchte ich erreichen? Wo erreiche ich diese Menschen? Und was kann ich in meinem aktuellen Leben tatsächlich leisten? Du musst nicht jeden Tag sichtbar sein. Du musst nicht jede Plattform bespielen. Und du darfst dein Tempo verändern. Dein Personal Branding muss zu deinem Leben passen, sonst wirst du es auf Dauer kaum gerne leben. Wenn du merkst, dass du bei deiner eigenen Positionierung oder Sichtbarkeit gerade den roten Faden verloren hast, unterstütze ich dich gerne im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, wieder Klarheit hineinzubringen. ________________________________________ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge vierhunderteins von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann, warum die meisten Kosmetikerinnen zwar jetzt volle Terminkalender haben, aber nur mit günstigen Behandlungen wie Fußpflege gefüllt sind. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
Datenschutz? Nicht heute! – Warum kleine Unternehmen das Thema immer wieder aufschieben. Hand aufs Herz: Steht das Thema Datenschutz auch schon viel zu lange auf deiner To-do-Liste? Du weißt, dass es wichtig ist – aber im Alltag gibt es einfach immer etwas Dringenderes. Vielleicht denkst du, dein Unternehmen ist zu klein. Vielleicht weißt du nicht, wo du anfangen sollst. Oder du hast Sorge, etwas falsch zu machen und schiebst das Thema deshalb immer wieder auf. Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Ich nehme dich mit durch die sechs häufigsten Gründe, warum Soloselbstständige und Kleinstunternehmen Datenschutz vor sich herschieben – und zeige dir, warum Datenschutz weder kompliziert noch ein reines Pflichtthema sein muss. Du erfährst, wie Datenschutz Vertrauen bei deinen Kundinnen und Kunden schaffen kann, warum er für mehr Struktur in deinem Unternehmen sorgt und weshalb schon kleine Schritte einen großen Unterschied machen. Diese Folge soll dir die Unsicherheit nehmen und zeigen: Datenschutz ist kein Hindernis, sondern eine Chance, dein Unternehmen professionell und zukunftssicher aufzustellen.
Du machst alles wie früher – und trotzdem tut sich am Bauch nichts?Das liegt nicht an dir. Ab 40 verändert sich hormonell einiges, und genau das erklär ich dir in der neuen Folge: warum "same effort" ab 40 eben nicht mehr "same result" bedeutet, was viszerales Fett damit zu tun hat, und warum Krafttraining + die richtige Ernährung die einzigen Hebel sind, die wirklich zählen.Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/melanie_workoutandmoreMein Online Coaching für Frauen: https://strong-feminine.com/Gratis 7 Tage Challenge: https://strong-feminine.com/strong-challenge/
So gelingt der entspannte Start (inkl. Erfahrungen mit ätherischen Ölen)Die Ferien neigen sich dem Ende zu oder sind schon vorbei und der Wecker klingelt wieder früher? In dieser Folge nehme ich dich mit, wie wir als Familie sanft aus dem Ferien-Modus zurück in die Schulroutine finden – ganz ohne Stress und Hektik.Außerdem in dieser Folge:Ich teile ein paar wundervolle Herzens-Feedbacks meiner Kundinnen mit dir! Du erfährst, wie die ätherischen Öle von doTERRA den Alltag ihrer Familien verändert haben.Hinterlasse mir auch gern ganz viel Liebe auf Instagram oder schreibe mir eine Nachricht wenn du Fragen hast https://www.instagram.com/nadinestrauminsel?igsi=YWs4djE3Y2J3c3FwNamaste Nadine
https://www.expertenmarkt.de/magazin/wie-ivygpt-das-marketing-von-kosmetikerinnen-verandert-ki-revolution-laut-maria-strehl Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge vierhundert von “Die Beauty Experten" kommt nach RED.AI unsere zweite eigene Künstliche Intelligenz auf den Markt Ivy.GPT ist die erste Texte KI der Beauty-Branche für Social Media Postings, Reels Captions, Website Texte und sie arbeitet nach unseren Guidlines um gezielt Premium-Kunden anzuziehen. Was sie alles kann, verraten wir in dieser Jubiläums-Podcast Folge. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertneunundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann wie man mehr Haut Konzepte als Kosmetikerin verkauft. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger stellt. Und im Test: Mückenschutz. Negative Online-Rezension – Zügelfirma droht mit rechtlichen Schritten Beschädigte Möbel, Kratzer am Boden und erst noch ein höherer Rechnungsbetrag als in der Offerte. Verständlich, dass Kunden solch einer Zügelfirma negative Google-Bewertungen vergeben. Doch mehrere ehemalige Kundinnen berichten «Kassensturz», wie die Firma sie unter Druck setzt, ihre Rezension zu löschen. «Kassensturz» zeigt, worauf man bei Rezensionen achten muss, damit man rechtlich kein Risiko eingeht. Rufmord per Mausklick – Online-Kritik ohne Grundlage Schlechte Google-Rezensionen können für KMU bedrohlich sein. Das zeigt das Beispiel einer Tierklinik, die von Personen schlechte Bewertungen kassiert, die gar nie Kunden waren. Die unfairen Angriffe belasten das Personal stark. Und führen zu Termin- und Einnahmeausfällen. Solche Fake-Reviews sind unzulässig. Sich dagegen zu wehren, sei jedoch sehr schwierig, sagen Experten. Test «Mückenschutz» – Teurer Humbug oder echter Schutz? Egal ob UV-Lampe, Ultraschall-Piepser oder Ökostecker – Tigermücken kümmern die meisten Abwehrmassnahmen wenig und sie stechen weiter munter zu. Das ernüchternde Ergebnis: Von zwölf getesteten Produkten können im «Kassensturz»-Test nur gerade deren vier überzeugen. Wer die aggressiven kleinen Blutsauger wirklich loswerden will, muss zur chemischen Keule greifen. Oder sich unters klassische Moskitonetz flüchten.
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertachtundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann & Maria Strehl wie dich die meisten Kunden jetzt verarschen als Kosmetikerin und Beauty Experte im Geschäft. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertsiebenundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann warum die meisten mit Fußpflege einfach kein Geld verdienen. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Nistkästen aufhängen, Gärten naturnah gestalten oder Schutzgebiete ausweisen: Vogelschutz hat viele Gesichter. Doch welche Maßnahmen helfen wirklich? Und wie gelingt es, Arten zu schützen, ohne das große Ganze aus dem Blick zu verlieren? Gemeinsam mit NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger sprechen Martin und Fabian über Erfolge, Herausforderungen und die Zukunft des Vogelschutzes. Von der lokalen Brutkolonie bis zum internationalen Vogelzug wird schnell klar: Vogelschutz ist Teamarbeit. Also zurücklehnen, inspirieren lassen und erfahren, wie wir unseren gefiederten Nachbarn unter die Flügel greifen können. Diese Folge wird von Amiva unterstützt. Der nachhaltige Mobilfunkanbieter aus Düsseldorf investiert in erneuerbare Energien und erzeugt so doppelt so viel Windstrom, wie durch die Handynutzung seiner Kundinnen und Kunden verbraucht wird. Tarife gibt es ab 10 Euro mit 5G und Allnet-Flat. Mit dem Code NABU20 erhaltet ihr 20 Euro Gutschrift. Mehr Infos unter www.amiva.de. Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: www.NABU.de/vogelpodcast Vogel-und-Natur-Exkursion mit Fabian Karwinkel nach Costa Rica vom 20.02.27-08.03.27: www.diamir.de/Fabian Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertsechsundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffman welche Kosmetik-Neukunden am meisten Geld bringen. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertfünfundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffman wie du als Kosmetikerin echte Premium-Stammkunden gewinnst heutzutage. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Nach der kleinen Serie zu Expertise im Fokus wird es jetzt konkreter. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Case Study aus meiner Arbeit mit einer Kundin, die ein eigentlich sehr gutes Online Programm hatte. Das Angebot war fachlich richtig gut und trotzdem hat es sich im Laufe der Zeit schlechter verkauft und die "falschen" Menschen angezogen. Ich zeige dir in der Case Study ganz konkret, wie Anna (Name geändert) und ich mithilfe des Expertise im Fokus-Modells die echte Ursache und passende Lösungen gefunden haben. Darüber spreche ich in der Folge:• warum Anna zuerst dachte, ihre KundInnen bräuchten noch mehr Inspiration, obwohl genau das nicht das eigentliche Problem war. • weshalb ein Angebot durch immer mehr Inhalte, Beispiele, Boni, Videos und Vorlagen nicht automatisch wirksamer wird. • warum der erste Blick bei der Ursachensuche nicht auf Format, Website oder neue Inhalte gehen sollte. • wie sichtbar wurde, wo Annas eigentliche Expertise lag und warum das alles leichter gemacht hat. • weshalb ihr Programm ursprünglich eher ihre Wissensstruktur abgebildet hat und zu wenig ihre Denkstruktur. • wie wir das Angebot nicht komplett neu aufgebaut haben, sondern die Navigation durch das vorhandene Wissen verändert haben. • warum ein klarer Diagnoseeinstieg und typische Ausgangssituationen ihren KundInnen geholfen haben, schneller zu erkennen, was für sie wirklich relevant ist. • was sich für Anna verändert hat, als sie nicht mehr einen großen Wissenskurs verwalten musste, sondern wieder stärker in ihrer eigentlichen Expertise gearbeitet hat. Enjoy the journey & create your own adventure.
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertvierundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffman das jetzt viele Kosmetikerinnen & Beauty Experten über weniger Kosmetik Kunden klagen. Woran liegt das genau? Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertdreiundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffman über die stille Krise in der Beauty-Branche was Fußpflege betrifft. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertzweiundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffman & Maria Strehl über die neusten Trends in der Beauty-Branche 2026/2027. Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Kostenloses Beratungsgespräch: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihunderteinundneunzig von “Die Beauty Experten" spricht Anna Franziska Müller-Hoffman über ein Phänomen, dass in vielen Instituten der Zeit immer weniger Premium Behandlungen gebucht werde. Warum ist das so?! Mehr zu unseren Kundenbewertungen, Fallstudien & Artikeln findest du hier: ► https://www.expertenmarkt.de/experte/beauty-business-consulting-muenchen Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende & trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung & „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
https://www.expertenmarkt.de/magazin/redai-beauty-business-consulting-launcht-eigene-erfolgs-ki-fur-kosmetikerinnen Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertneunzig von “Die Beauty Experten" beginnt mit RED.AI für die Beauty-Branche eine neue Ära. In dieser Podcast-Folge stellen wir unsere eigene Künstliche Intelligenz vor, die wir speziell für Kosmetikerinnen & Beauty-Experten entwickelt haben. RED.AI liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Kundengewinnung, Preisgestaltung, Verkauf, Social Media, Marketing und Unternehmensaufbau und greift dabei auf unser jahrelanges Praxiswissen aus der Beauty-Unternehmensberatung zurück. Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Wenn du in der letzten Folge deine Expertise Gap erkannt hast, geht es im zweiten Teil der Miniserie Expertise im Fokus um die nächste Frage. Was solltest du jetzt tatsächlich verändern? Der erste Impuls lautet oft, das Angebot komplett zu überarbeiten. Eine neue Salespage, ein neues Freebie, zusätzliche Inhalte, eine andere Plattform oder am besten gleich alle Videos neu aufnehmen. Das fühlt sich produktiv an. Schließlich arbeitest du sichtbar an deinem Angebot. Trotzdem kann es passieren, dass du viel Zeit und Energie investierst, ohne deinem eigentlichen Unternehmensziel näherzukommen. Denn bevor du etwas veränderst, sollte klar sein, was diese Veränderung überhaupt bewirken soll. Soll das Angebot mehr Umsatz erzielen? Soll mehr Gewinn übrig bleiben? Möchtest du weniger persönlich liefern müssen? Sollen die richtigen KundInnen schneller verstehen, warum das Angebot für sie relevant ist? Oder soll es wieder besser zu deiner heutigen Expertise und Arbeitsweise passen? Nicht jede gute Idee ist im Moment auch die richtige unternehmerische Entscheidung. In dieser Folge zeige ich dir vier Hebel, mit denen du dein Fokusangebot von innen nach außen prüfen kannst. So erkennst du, wo eine gezielte Veränderung gerade wirklich den größten Unterschied macht. Darum geht es in dieser Folge:• warum dein Expertise Kern die Basis bleiben sollte, bevor du an Format, Marketing oder Skalierung arbeitest • weshalb ein Angebot, das nicht mehr wie gewünscht läuft, nicht automatisch komplett neu entwickelt werden muss • warum eine neue Salespage, mehr Content oder neue Videos oft nicht das eigentliche Problem lösen • weshalb jede Veränderung mit deinem aktuellen Unternehmensziel verbunden sein sollte • die vier Hebel für dein Fokusangebot: Stimmigkeit, Wirkung, Verkaufbarkeit und Skalierbarkeit • wie du erkennst, ob dein Expertise Format deine tatsächliche Stärke abbildet und deine KundInnen gut in die Umsetzung bringt • weshalb die Übersetzung deiner Expertise so wichtig ist, damit die richtigen Menschen den Wert deines Angebots schnell verstehen • wie Evergreen, Automation und KI dein Angebot leichter und individueller skalierbar machen können, ohne dass persönliche Elemente verschwinden müssen • die Ein Fokus Übung, mit der du dein wichtigstes Angebot prüfst und eine konkrete Veränderung auswählst Die zentrale Frage lautet nicht: Was könnte ich alles verbessern? Sondern: Welche eine Veränderung bringt mein Angebot und mein Unternehmen dem Ziel näher, das ich tatsächlich erreichen möchte? Enjoy the journey & create your own adventure.
Ladenöffnungszeiten am Sonntag – eine Erleichterung für Kundinnen und Kunden oder eine zusätzliche Belastung für die Beschäftigten? Diskussion mit Julia Schöning und Kai Hudetz vom IFH Köln im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Bei Daimler haben sie es geschafft, den GLC mit elektrischem Motor so zu konzipieren, dass die Leute ihn auch wollen. Dennoch gehen Kundinnen und Kunden derzeit leer aus.