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KI-Unternehmen verursachen weltweit einen Mangel an Speicherchips. Dies wirkt sich direkt auf Konsumenten aus: Handys und Laptops werden bis Ende Jahr deutlich teurer. +++ Weiteres Thema: Illegale oder gesundheitsgefährdende Nahrungsergänzungsmittel – die oberste Kantonschemikerin gibt Tipps.
Der Kanton Solothurn nimmt pro Jahr mehr als 1 Milliarde Franken Steuern ein. Die Steuerausstände pro Jahr sind 35 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage aus dem Kantonsrat hervor. Es tönt nach viel. Doch besorgt ist die Regierung nicht. Weiter in der Sendung: · Reinach (AG): Die Gemeindeversammlung bewilligte am Dienstagabend 3.3 Millionen Franken für die Sportanlage Moos. Drei Fussballplätze können nun saniert werden. Der grösste davon erhält einen Kunstrasen. Der FC Menzo-Reinach muss nicht mehr befürchten, die Lizenz für Meisterschaftspiele zu verlieren. · Inkwilersee: Das Historische Museum Bern zeigt noch bis Ende Jahr eine Ausstellung mit Fundstücken aus dem See. Es geht um das Mit- und Nebeneinander von Unesco-Weltkulturerbe (Pfahlbauten) und Tier (Biber).
National- und Ständerat haben sich noch immer noch darauf einigen können, wie die 13. AHV-Rente, die Ende Jahr erstmals ausbezahlt wird, finanziert werden soll. Nun soll eine Einigungskonferenz den Durchbruch bringen. Ein Scheitern ist dabei aber nicht ausgeschlossen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Finanzierung der 13. AHV-Rente: Ein letzter Versuch zur Einigung (05:42) Nachrichtenübersicht (10:03) Deutsch-französisches Kampfjetprojekt ist gescheitert (15:57) Krieg im Nahen Osten: Scherbenhaufen am Golf (22:02) Xi Jinping auf Staatsbesuch in Nordkorea (28:03) Genf und G7: Das Trauma von 2003 hallt nach (34:03) Trump-Regierung streicht Gelder für Museum über Sklaverei
National- und Ständerat haben sich noch immer noch darauf einigen können, wie die 13. AHV-Rente, die Ende Jahr erstmals ausbezahlt wird, finanziert werden soll. Nun soll eine Einigungskonferenz den Durchbruch bringen. Ein Scheitern ist dabei aber nicht ausgeschlossen. Weitere Themen: Deutschland und Frankreich haben sich darauf geeinigt, das Projekt eines gemeinsamen Kampfjets nicht weiterzuverfolgen. Es hiess, die Unternehmen Airbus und Dassault hätten nicht zusammengefunden. Was bedeutet dieses Scheitern für die angestrebte engere Rüstungszusammenarbeit in Europa? Die Stimmberechtigten in der Stadt Zürich entscheiden am Sonntag insgesamt über nicht weniger als 20 Vorlagen: von Parkplatzpolitik über den Bau einer neuen Tramlinie bis zu Investitionen im Milliardenbereich. Politikerinnen und Politiker warnen vor Politikverdrossenheit und fordern Anpassungen.
Die ärzteeigne Notrufzentrale Medphone wird Ende Jahr liquidiert. Das steht in einem Brief an Ärztinnen und Ärzte, welcher dem Regionaljournal vorliegt. Das Angebot gibt es seit über 20 Jahren. Weiter in der Sendung: · Der Walliser Staatsrat kündigt weitere Hochwasserschutzmassnahmen an. · Eine Bernerin will Gemeindepräsidentin im Kanton Graubünden werden.
Woher sollen die Milliarden kommen, die es für die 13. AHV braucht? Darüber debattiert das Parlament ab nächster Woche. Der Druck ist gross, denn schon Ende Jahr wird die zusätzliche Altersvorsorge erstmals ausgezahlt. Doch das ist nicht das Einzige, was in Sachen Rente derzeit zu reden gibt. Ebenso ist das Thema «Rentenalter» wieder ganz aktuell. Denn der Bundesrat hat gerade erst aufgezeigt, wie die nächste AHV-Reform seiner Meinung nach aussehen soll. Eine der zentralen Fragen dabei: Rentenalter erhöhen oder nicht? Darüber diskutieren in der «Politik Debatte»: · Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP, Kanton Bern · Hannes Germann, Ständerat SVP, Kanton Schaffhausen
Kühe, Schweine und Hühner sind in ihrer Masse ein Problem für das Klima und für die Biodiversität. Aber wäre eine Landwirtschaft ohne Tiere möglich und sinnvoll? Was wäre aus wissenschaftlicher Sicht ein sinnvoller Nutztierbestand für die Schweiz? Diese Themen werden im Zusammenhang mit der sogenannten Ernährungsinitiative gegen Ende Jahr vermehrt diskutiert werden. Die Konsumentinnen und Konsumenten, spielen dabei eine zentrale Rolle, denn ihr Mass an Fleischkonsum ist mitentscheidend für die Zahl der Kühe, Schweine und Hühner, die in der Schweiz jährlich gezüchtet und geschlachtet werden. Eine Auslegeordnung mit Wissenschaftsredaktor Christian von Burg und SRF 1-Moderatorin Monika Buser. Studie Fibl und ETH Zürich: agrarforschungschweiz.ch/2025/12/wege-zu-einer-markanten-erhoehung-des-selbstversorgungsgrades-bei-weniger-umweltbelastung/ Studie Hafl Bern: agrarforschungschweiz.ch/wp-content/uploads/2023/12/236-242_Probst_Nutztiere_Landnutzung_DE-1.pdf
Das Solothurner Kantonsparlament will das Korps der Kantonspolizei aufstocken. Dazu hat eine deutliche Mehrheit grundsätzlich Ja gesagt. Um wieviele Stellen ist aber noch unklar. Das zuständige Departement solle dies mit dem nächsten Budget konkret beantragen, hiess es im Kantonsrat. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Aargauer Bau- und Verkehrs-Direktor Stefan Attiger tritt auf Ende Jahr zurück. Er könne sich danach ein berufliches Engagement im Schnittbereich zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft vorstellen, sagt der 59-jährige FDP-Politiker. · Im Kanton Solothurn zahlen ab kommendem Jahr auch Besitzer von E-Autos Motorfahrzeugsteuern. Das hat das Kantonsparlament so entschieden und das neue Gesetz mit grosser Mehrheit angenommen. · Die Gemeinde Meisterschwanden am Hallwilersee gehört zu den steuergünstigsten Gemeinden im Kanton Aargau. Und das soll so bleiben, wurde an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung entschieden. Das Budget 2026 wurde nämlich ohne Steuererhöhung angenommen .
Der Aargauer Baudirektor Stephan Attiger hört nach über 13 Jahren im Amt per Ende Jahr auf. Das gab er am Mittwoch bekannt. 20 Jahre war der ehemalige Badener Stadtammann nun Exekutivpolitiker. Nun strebt er eine Rückkehr in die Privatwirtschaft an. Weitere Themen: · Auch Elektroautos müssen im Kanton Solothurn künftig Motorfahrzeugsteuer bezahlen, das hat der Kantonsrat deutlich entschieden. · Die SP sorgt in Grenchen für ein Eklat. Sie verlässt die Gemeinderatssitzung. Dies aus Boykott, weil die anderen Parteien sie ausschliessen würde.
Jean-Pierre Siggen und Olivier Curty ziehen Ende Jahr einen Schlussstrich. Wie schon Jean-François Steiert (SP) treten die beiden Mitte-Politiker bei den Wahlen nicht mehr an. Weiter in der Sendung: · Rüge für den Kanton Bern von der Geschäftsprüfungskommission: Die Berner Gesundheitsdirektion soll Zusammenarbeit verbessern.
Ende Jahr wählte die Geschäftsleitung des Kantonsspitals den Bruder des aktuellen Geschäftsführers zum Chefarzt. Die Kantonsregierung hält diese Wahl für äusserst heikel, das geht aus einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Grossen Rat hervor. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn publiziert die Kantonspolizei regelmässig die Standorte von halbstationären Radaranlagen. Die Aargauer Regierung zieht das nicht in Betracht, schreibt sie als Antwort auf einen Vorstoss aus den Reihen der FDP. Der Aufwand für eine vorzeitige Publikation sei zu gross. · Seit 10 Jahren gibt es in Olten den Schriftstellerweg. Seit der Eröffnung 2016 wurde der Weg konstant ausgebaut. Mittlerweile sind über 70 Kurzgeschichten von Schweizer Schriftstellern und Slam-Poetinnen wie Alex Capus oder Lisa Christ zu hören.
Der LCZ braucht eine neue Trainingshalle. Mit Stadt, Kanton und Bund hat der Club ein Projekt aufgegleist auf einer Wiese direkt beim Stadion Letzigrund. Doch die linken Zürcher Parteien haben Widerstand angekündigt. Nun hat Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) die Vorlage zurückgezogen. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparteien müssen künftig Wahlkampfgelder offenlegen · Illegale Botox-Behandlungen in Dübendorf · Stadt Zürich stimmt am 14. Juni über 13 Vorlagen ab · Traditions-Uhrengeschäft Beyer schliesst Ende Jahr
Die Abstimmung über den Neubau für einen Polizei-Stützpunkt in Oensingen hat das Nein-Komitee verloren. Der Fall zeigt aber exemplarisch, wie SVP-Parteipräsident Remy Wyssmann gerne auf zwei Kanälen seine Interessen vertritt - immer mehr zum Unmut von Partei-Mitgliedern. Weiter in der Sendung: · Nach dem Abstimmungserfolg der Blitzer-Gegner im Aargau stellt sich erneut die Frage, wie lange die einzige bestehende Anlage weiterlaufen darf. Die Initianten finden, man solle sie sofort abstellen, andere sind der Meinung, sie dürfe weiterhin in Betrieb bleiben – quasi in Besitzstandwahrung. Laut der Regierung darf der Blitzer sicher noch bis Ende Jahr betrieben werden. · Obwohl die Einwohner von Aarau klar Ja zu zwei Oberstufenstandorten gesagt haben, blockieren die Ortsbürger mit ihrem Nein das Projekt. Der Entscheid zeigt, wie viel Macht diese kleine, historisch gewachsene Gruppe besitzt – und warum das zunehmend kritisiert wird.
Der Gesundheitskonzern Galenica schliesst die Pharma-Produktion der Tochterfirma Bichsel in Interlaken bis Ende Jahr. 170 Stellen sind betroffen. Apotheke und HomeCare-Bereich von Bichsel bleiben bestehen. Weiter in der Sendung: · Ein Eurocity-Zug blieb zwischen Olten und Bern in einem Tunnel stecken. Der Zugverkehr war den halben Morgen beeinträchtigt. · Die Walliser Kantonalbank liefert 2025 das drittbeste Jahresergebnis ihrer Geschichte ab. · Der Kanton Bern sensibilisiert Apotheken für häusliche Gewalt.
In einem Pilotprojekt führt die Kantonspolizei St. Gallen in den Regionen Linthgebiet-Toggenburg und Werdenberg-Sargans bis Ende Jahr ein neues Dienstplanmodell ein. So will die Polizei ihre Kräfte bündeln und dann einsatzbereit haben, wenn es sie wirklich braucht. Weitere Themen: · TG: Nähmaschinenherstellerin Bernina schliesst letztes Produktionswerk in der Schweiz · TG: Trinkwasser ist in einem Teil von Stettfurt wieder trinkbar, Ursache der Verschmutzung weiterhin unbekannt · GL: Landrat überweist den Memorialsantrag zur Tourismusregulation im Klöntal an die Landsgemeinde · TG: Parlamentarier widersetzt sich im Grossen Rat Anordnungen des Parlamentspräsidenten · GL: Regierungsrat und Landammann Kaspar Becker im Porträt vor den Glarner Regierungsratswahlen
Lausanner Stadt-Polizisten haben sich in internen Chats rassistisch, frauenfeindlich und antisemitisch geäussert. Das Corps zieht nun Konsequenzen: Wechsel beim Personal, eine neue Polizeikultur und Diskriminierung soll frühzeitig erkannt werden. Weitere Themen: · Grosse Entscheidung fürs Spital im Oberengadin: Seit Anfang Jahr stehen das Spital Oberengadin ohne Geld der Gemeinden da. Der Konkurs droht. In diesen Tagen entscheiden die Einwohnenden der elf Gemeinden, ob das Spital eine neue Zukunft erhält. Unsere Journalistin vor Ort sagt, welche Bedeutung das Spital für die rätoromanische Region Oberengadin hat. · Tram kommt mit Verspätung an: Ein weiterer Schritt für den öffentlichen Verkehr zwischen Lausanne und Renens. Ein erstes Fahrzeug ist angekommen. Allerdings ein halbes Jahr zu spät. Wir fragen nach, ob die Linie doch Ende Jahr in Betrieb genommen werden kann, und welche Bedeutung sie hat. · Film zu mysteriösem Hotel-Brand: Ein neuer Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des legendären Hotels Waldhaus in Vulpera, das vor 37 Jahren abbrannte. Der Film blickt zurück auf Verlust und Erinnerung. Wir sprechen darüber, wieso der Hotelbrand noch heute die Menschen in der Region berührt. Zu Gast: Fadrina Hofmann, Redaktorin bei der «Engadiner Post», und Philippe Reichen, SRF-Westschweiz-Korrespondent.
Nach langer Unsicherheit ist das Spital Oberengadin bis Ende Jahr gerettet. Neun Gemeinden sagten Ja zum Rettungsplan und zu 19,5 Millionen Franken. Der Betrieb wird neu organisiert, Leistungen reduziert und 50 Stellen abgebaut. Wie es danach weitergeht, ist noch offen. Weitere Themen: · Einwohnerinnen und Einwohner von Brienz/Brinzauls können sich ab morgen erneut für eine provisorische Umsiedlung anmelden, teilt der Gemeindevorstand Albula mit. Die Frist wird wegen einer neuen Projektphase mit angepassten Regeln nochmals geöffnet. · Für die 20-jährige Eishockeyspielerin Leoni Balzer werden die ersten Olympischen Spiele Realität. «Es ist ein Kindheitstraum», sagt die Captain des HC Davos vor ihrem Olympia-Debüt.
Die Migros schliesst bis Ende Jahr alle 15 Filialen des Buchhändlers Ex Libris. Das Online-Buchgeschäft wird schrittweise zum Onlinehändler Galaxus verlagert. 230 Mitarbeitende sind von den Filialschliessungen betroffen, ein Stellenabbau ist nicht ausgeschlossen.
Die Stadt Chur soll ein Alkoholverbot am Bahnhof prüfen. Das fordert Mitte-Gemeinderätin Leonie Liesch. Die Churer Regierung sieht das Vorhaben kritisch. Eine Umsetzung wäre schwierig, auch weil ein grosser Teil des Bahnhofs der SBB und der RhB gehört. Weitere Themen: · Der Neckertaler Gemeindepräsident Christian Gertsch tritt auf Ende Jahr zurück. · Die Appenzeller Kantonalbank verzeichnet für 2025 einen leichten Gewinnrückgang. · Der Konzern StarragTornos aus Rorschacherberg verzeichnet 2025 einen Umsatzrückgang. · In den Kantonen St. Gallen und Appenzell Innerrhoden gab es mehrere Einbrüche in Gastronomiebetriebe. · Das Glarner Verwaltungsgericht hat die Beschwerde des Kandidaten Marcel Lötscher für den Regierungsrat abgewiesen.
Es ist ein Dämpfer für die grossen ÖV-Projekte in der Region: Der Bundesrat will keines davon in den nächsten Jahren umsetzen. Dies wurde diese Woche bekannt. Damit ist auch die schnellere Verbindung von St. Gallen nach Zürich vom Tisch. Deshalb sucht man jetzt nach einer Alternative. Weitere Themen: · Vergangene Woche war die Schule in Reute wegen einer «akuten Bedrohungslage» für zwei Tage geschlossen. Am Dienstag öffnet sie wieder. Die Lage sei jetzt entschärft. · Der Neckertaler Gemeindepräsident Christian Gertsch tritt auf Ende Jahr zurück. Mit der Kritik an der Gemeinde rund um das Asylzentrum Auboden habe der Rücktritt nichts zu tun. · Das Kaskadenmodell kommt im Fussball in Zukunft auch im Cup zum Einsatz. Auf das Cup-Heimspiel des FC St. Gallen gegen Basel hat das nur indirekt einen Einfluss. · Die St. Galler Sprinterin Salomé Kora könnte bald Schweizer Sportgeschichte schreiben. Sie ist die erste Schweizerin, welche an den Olympischen Sommer- und Winterspielen startet. In Cortina als Bobanschieberin. · In der Rubrik Worte des Monats blicken wir auf den Monat Januar zurück, der ganz im Zeichen der Reichen und Mächtigen stand.
In Baselbieter Bussen kann man nur noch bargeldlos bezahlen. Statt Münzen und Noten lässt sich nur noch mit Karte ein Busticket kaufen. Die BLT hat seit November neue bargeldlose Automaten. Ende Jahr stellt sie den Verkauf durch das Fahrpersonal ein. Das sorgt für Kritik. Ausserdem: · Problem der Gewaltenteilung? - Er politisiert im Gemeinderat von Binnigen und sie bald im Einwohnerrat. · Gratis FCB-Tickets für armutsbetroffene Menschen · Museum der Kulturen Basel zeigt die Ausstellung «schön spirituell – Dinge für Glauben & Meditation».
In Muri im Freiamt starten die Bauarbeiten an der Unterführung Zürcherstrasse. Die hundertjährige Unterführung wird breiter gebaut, damit der viele Strassenverkehr besser passieren kann. Im Frühling 2027 soll das 15.5 Millionen Franken teure Projekt fertig sein. Bis dahin gibt es Umleitungen. Weiter in der Sendung: · Wie viele Spitäler gibt es im Kanton Aargau? Die Recherche mit einem überraschenden Resultat, das Einfluss auf die Entwicklung des Gesundheitswesens haben kann. · Den Solothurner Kantonsangestellten hat die Regierung per Ende Jahr den Gesamtarbeitsvertrag gekündigt. Die Anstellungsbedingungen in der Verwaltung, der Lehrer, Polizistinnen und Spitalmitarbeitenden sollen neu verhandelt werden. Eine ungewisse Zeit beginnt.
Vor drei Monaten hat Birsfelden automatische Durchfahrtskontrollen eingeführt auf Quartierstrassen. Nun wird gebüsst, wer die Quartierstrassen benutzt, um dem Stau auszuweichen. Die Kontrollen haben für viel Aufsehen gesorgt, aber die Gemeinde zeigt sich zufrieden. Ausserdem: · Der Verkauf der Basler Personenschifffahrt ist doch komplizierter als gedacht · Monica Gschwind gibt Ende Jahr ihr Amts als Bildungsdirektorin ab – das Gespräch mit ihr über die letzten gut 10 Jahre
Der Archehof im Schangnau, welcher sich für den Erhalt von bedrohten Nutztierarten einsetzte, schliesst auf Ende Jahr seine Türen. Danach gibt es in der Schweiz nur noch zwei Archehöfe, welche sich der Zucht der seltenen Tiere annehmen. Eine Reportage nach zehn Jahren Hofgeschichte. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern kritisiert Amnesty-Bericht zu Gaza-Demo als einseitig. · Verhandlungen zum Kantonswechsel von Moutier sind abgeschlossen. · Der Kanton Freiburg geht ohne Budget ins neue Jahr. Wie soll das funktionieren?
10 Jahre lang war Madeleine Betschart Direktorin des Centre Dürrenmatt in Neuenburg. Nun geht sie per Ende Jahr in Pension. Ein Tagesgespräch über Friedrich Dürrenmatt und darüber, wie es ist, sich jahrelang mit einem einzigen Künstler zu befassen. Vor 35 Jahren ist Friedrich Dürrenmatt gestorben, kurz nachdem er die Schweiz noch einmal aufgerüttelt hat, als er sie in einer Rede mit einem Gefängnis verglich. Was hat uns der politisch engagierte Schriftsteller heute noch über die Schweiz zu sagen? Und was zur unübersichtlichen Weltlage? Im Centre Dürrenmatt steht der Schriftsteller zusammen mit dem Maler und Zeichner im Zentrum. Auch wenn er mit seinen Theaterstücken und Büchern berühmt wurde, war das Bildnerische für Dürrenmatt genauso wichtig. «Das zeigt sich darin, dass auf Dürrenmatts Schreibtisch stets zwei Stapel Papier lagen – ein Stapel Schreibpapier, ein Stapel Zeichnungspapier», sagt Madeleine Betschart. Die langjährige Museumsdirektorin wird per Ende Jahr pensioniert. Wir blicken zurück auf eine Laufbahn, welche die Archäologin vom Museum Schwab in Biel über das Alimentarium in Vevey nach Neuenburg zum Centre Dürrenmatt gebracht hat und fragen, welches Ausstellungsstück sie gerne nach Hause mitnehmen würde.
Der Basler Filmproduzent und mehrfacher Oscar-Preisträger Arthur Cohn ist im Alter von 98 Jahren gestorben, das teilt seine Familie mit. Er hat insgesamt sechs Oscars erhalten. Seine bekanntesten Filme sind «Der Garten der Finzi Contini» (1970) und «Die Kinder des Monsieur Mathieu» (2004). Ausserdem in der Sendung: · Fussballgewalt: Bei Zwischenfällen nach dem Spiel zwischen dem FC Basel und Aston Villa gab es fünf Verletzte · BLKB-PUK steht: Nun ist bekannt, wer das Debakel rund um die BLKB-Tochterfirma Radicant aufarbeitet · Beat Oberlin im Gespräch: Ende Jahr hört er auf als Präsident des Unirats der Universität Basel
Nach über vierzig Jahren schliesst Ende Jahr der Dorfladen in der Urner Gemeinde Gurtnellen. Damit die Bevölkerung weiterhin vor Ort einkaufen und Lebensmittellieferungen bestellen kann, gründete sich die Genossenschaft Gürkli, die den ersten 24/7-Selbstbedienungsladen im Kanton Uri aufzieht. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Aargau kündigt den Kulturlasten-Vertrag mit dem Kanton Luzern. · Die Angestellten des Luzerner Kantonsspitals erhalten nächstes Jahr bis zu 0.7 Prozent mehr Lohn. · Der Kanton Obwalden streicht die Überbrückungsrente, die Kantonsangestellte und Lehrpersonen bis jetzt bei einer Frühpensionierung erhielten. · Die Sportschützin Nina Christen blick nach ihrem Rücktritt vom Spitzensport auf ihre Karriere zurück.
Das Jodeln wurde am Donnerstag als immaterielles Kulturerbe der UNESCO anerkannt. Dazu beigetragen haben auch Jodlerinnen und Jodler aus der Zentralschweiz. Zum Beispiel Nadja Räss, die als Professorin an der Hochschule Luzern das Jodeln unterrichtet. Weiter ub der Sendung: · Michelle Gisin hat sich im Abfahrtstraining in St. Moritz schwer verletzt. · Die Luzerner Regierung erklärt per Ende Jahr die Notlage im Asylwesen als beendet. · Die Energieversorgerin CKW hatte ein gutes letztes Geschäftsjahr mit einem Reingewinn von 200 Millionen Franken.
Mitte November haben sich Bern und Washington geeinigt: Die USA senken die seit August geltenden Zölle auf Warenimporte aus der Schweiz. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in zahlreichen Handelsfragen entgegen. Nun steht fest, die Zollsenkung soll rückwirkend ab Mitte November gelten. Weitere Themen: Die vereinigte Bundesversammlung hat SVP-Bundesrat Guy Parmelin am Mittwoch mit einem Glanzresultat zum Bundespräsident gewählt. Der Waadtländer ist damit zum zweiten Mal Bundespräsident. Er hat eine bemerkenswerte Entwicklung in seiner Zeit im Bundesrat hinter sich. Rund 80'000 Menschen arbeiten in der Schweizer Baubranche. Ihre Löhne oder Arbeitszeiten sind im Landesmantelvertrag geregelt. Dieser läuft jedoch Ende Jahr aus und bis anhin konnten sich Baumeister und Gewerkschaften nicht auf einen neuen Vertrag einigen.
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Ende Jahr tritt Thomas Süssli nach 6 Jahren als Armeechef ab. In dieser Zeit hat sich die Welt stark verändert. Wie ist die Armee aufgestellt? Und was würde Süssli heute anders machen? Thomas Süssli ist zu Gast bei Simone Hulliger. Als Thomas Süssli sein Amt antrat, ging es keine 100 Tage, bis die grösste Mobilmachung seit dem Zweiten Weltkrieg ausgerufen wurde. Zwei Jahre später hat Russland die Ukraine angegriffen. Ganz Europa sei betroffen von den hybriden Kriegsführung Russlands, auch die Schweiz: Cyberattacken oder Spionage betreffen auch uns, sagt Süssli. Es sei wichtig, dass sich die Armee gegen alle Gefahren wappne, am Boden, in der Luft und im Cyberraum. Süssli schaut auch selbstkritisch auf seine Zeit als Armeechef zurück. Er sei seinen Ansprüchen nicht immer gerecht worden, gerade in der Kommunikation. Am 31.12.2025 gibt Süssli sein Amt als Armeechef an seinen Nachfolger Benedikt Roos ab.
Bei dem Abstimmungen vom 30. November wird im Kanton Zürich erstmals eine Schablone getestet, mit der auch Leute mit einer starken Sehbehinderung den Abstimmungszettel ohne fremde Hilfe ausfüllen können. Die weiteren Themen: · Weihnachtsmarkt am Zürcher Hauptbahnhof hebt Bargeldverbot auf · Gebürtige Wetzikerin Dorothee Elmiger gewinnt nach dem Deutschen auch den Schweizer Buchpreis · Unbewilligte Antifa-Demonstration in Zürich verlief ohne grössere Zwischenfälle · Interims-Trainer Dennis Hediger soll bis Ende Jahr beim FC Zürich bleiben
Nach heute dünnt der Releasekalender bis Ende Jahr merklich aus. Darum: Geniessen wir den letzten grossen Schwall an neuen Releases in diesem Kalenderjahr. Mit: Rosalía (duh!), Underground-Rap aus New York (Armand Hammer!) und Tropicalia-Vibes von Sessa.
Heute gab die Eigentümerin der Hauptpost in der Basler Innenstadt einige der Mieter bekannt, die ab Frühling dort einziehen. Darunter sind neben dem kantonalen Präsidialdepartement auch die Kaffeemarke Tchibo und die Schmuckmarke Pandora. Ausserdem: · Urteil nach Schuss in Kleinbasler Bar: Ein Mann hatte im Streit eine Waffe gezogen – nun ist das Urteil gefallen. · Jobbörse in Liestal: Ukrainische Geflüchtete treffen auf Arbeitgeber – doch der Weg in den Arbeitsmarkt bleibt steinig. · Basels älteste Apotheke schliesst: Die Traditionsapotheke geht Ende Jahr – bekannt wurde sie vor allem durch die Gaba-Lutschtabletten.
In Graubünden zeigen sich Zweitwohnungsbesitzer offen für eine mögliche Objektsteuer. Vertreter ihrer Organisationen betonen, wichtig sei vor allem, in die Ausarbeitung einbezogen zu werden. Zudem verlangen sie Transparenz darüber, wie die Einnahmen aus der Steuer eingesetzt würden. Weitere Themen: · Die Bündner Weinlese ist abgeschlossen. Wegen Wetterextremen und Essigfliegen war das Jahr schwierig, doch erste Tests lassen auf einen guten Jahrgang hoffen. · In den Bussen rund um St. Gallen und Arbon verschwinden bis Ende Jahr die Bilettautomaten– aus Kostengründen. Pro Senectute kritisiert die Umstellung und fordert mehr Zeit für Seniorinnen und Senioren, um sich daran zu gewöhnen.
Nach zehn Jahren ist Schluss: Der Mitfahrdienst Taxito stellt Ende Jahr den Betrieb ein – auch in Graubünden. Gründer Martin Beutler zieht Bilanz: Das Angebot sei aus der Zeit gefallen. Eine Ära endet, die ÖV-Nutzenden flexible Fahrten abseits von Bahn und Bus ermöglichte. Weiter in der Sendung · 75. Geburtstag für Schlager-Star Paola Del Medico: Die St.Gallerin feiert am Sonntag und blickt zurück auf ihre Karriere.
(00:50) Für das Jazzfestival Willisau ist es eine besondere Ausgabe: Es feiert 50jähriges Bestehen. Allen Krisen im Musikbusiness zum Trotz, denkt Festivalintendant Arno Troxler noch lange nicht ans Aufhören. Weitere Themen: (05:37) Kunst leihen, statt kaufen: «Artrent» verleiht in Zürich Kunst für die eigenen vier Wände. (10:18) Direktorin des Neuenburger Centre Dürrenmatt, Madeleine Betschart, geht Ende Jahr in Rente. (10:53) Bayreuther Festspiele 2025 enden mit 98 Prozent Auslastung. (12:02) Ähnliches Schicksal wie Anne Frank: Satirische Gedichte des deutschen Juden Curt Bloch erstmals in Form des Buchs «Unterwasser-Cabaret» erschienen. (16:50) Blättern und sich treiben lassen: Ausstellung «Flick and Float» im Berner Zentrum Paul Klee zeigt Werke der britischen Künstlerin Rose Wylie.
Die Zuger Krankenkasse Klug ist insolvent. Man stelle auf Ende Jahr die Versicherungstätigkeit ein, schrieb das 107 Jahre alte Unternehmen am Dienstag. Allen 9300 Versicherten werde ein Angebot für einen Wechsel unterbreitet, teilt das Bundesamt für Gesundheit mit.
Der Bund will Geflüchtete mit Status S so schnell wie möglich in den Schweizer Arbeitsmarkt integrieren. Manche Kantone haben die Vorgaben des Bundes bereits erfüllt, andere dürften das Ziel wohl weit verfehlen. Weshalb? Weitere Themen: Rund 6600 Frauen pro Jahr erhalten in der Schweiz die Diagnose Brustkrebs. Weil das Risiko ab einem Alter von 50 Jahren steigt, laden einige Kantone Frauen ab 50 alle zwei Jahre zur Mammografie ein. Allerdings droht diesen organisierten Brustkrebs-Screenings das Aus, weil die neuen Tarife zu tief sind. In der Gotthardfestung aus dem Zweiten Weltkrieg wird während gut zwei Wochen eine Mondmission simuliert. Angehende Raumfahrtingenieure und Astrophysikerinnen nehmen daran teil. Ziel der Mission ist es, einen Raumfahrteinsatz zu planen und unter möglichst realen Bedingungen zu üben.
Während dem Eurovision Song Contest fuhr ein Karaoke-Tram durch Basel. Nun teilt die BVB mit, dass dieses bis Ende Jahr auf den Basler Schienen bleiben soll.
Die Baselbieter Regierung sucht ein neues Mitglied. Die Bildungsdirektorin, Monika Gschwind (FDP), tritt per Ende Jahr ab, das gab sie kürzlich bekannt. Nach und nach melden sich nun erste Kandidierende für die Nachfolge. Unklar bleibt aber noch, ob SVP und SP Ansprüche auf den Sitz erheben. Ausserdem: - Pensionierungswelle bei der BVB - Grosser Rat diskutiert über Microsoft - Archäologische Grabungen im St. Johann Quartier
Nach 26 Jahren stellt die Zürcher TX Group die Printversion von "20 Minuten" per Ende Jahr ein. Bis zu 80 Vollzeitstellen sollen dabei in Redaktion und Verlag abgebaut werden. Ausserdem: Rafz versenkt Pläne für Abfalldeponie deutlich - der Standort Rafz ist damit jedoch noch nicht vom Tisch.
Am Donnerstag teilte die Bildungsdirektorin Monica Gschwind mit, dass sie per Ende Jahr aus der Regierung zurücktritt. Die FDP will den Sitz verteidigen. Die SVP und die SP überlegen sich einen Angriff. Ausserdem: · Leon Avdullahu wechselt vom FC Basel nach Hoffenheim · Rückblick auf das Regionaljournal-Stadtgespräch zur Basler Verkehrspolitik
Logitech sucht neue Lieferketten: Der schweizerisch-amerikanische Computerzubehör-Hersteller reagiert auf die US-Zölle und verlagert seine Produktion immer mehr weg von China. Laut der Konzernchefin Hanneke Faber sollen bis Ende Jahr nur noch 10 Prozent der US-Verkäufe in China hergestellt werden. SMI: -0.1%
Die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind tritt auf Ende Jahr aus der Regierung zurück. Neben ihrer eigenen Partei der FDP schielen auch die SP und die SVP auf den freiwerdenden Sitz. Ausserdem: · Steve McQueen im Schaulager · Stadtgespräch zum Verkehr
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US-Präsident Donald Trump hat mit Wladimir Putin und später mit Wolodimir Selenski telefoniert. In diesen Gesprächen hat sich abgezeichnet, wie ein möglicher Weg zu Friedensgesprächen aussehen könnte und wer welchen Preis zu bezahlen hätte. Weitere Themen in dieser Sendung: Statt des budgetierten Defizits von 2,6 Milliarden Franken machte der Bund im Jahr 2024 nur 80 Millionen Franken Minus. Nun werden Forderungen laut, dass es keine weiteren Sparmassnahmen brauche. In den USA haben die Gewerkschaften versucht, die Abbaupläne beim Bundes- und Verwaltungspersonal zu stoppen. Nun haben sie vor einem ersten Gericht verloren. Frankreich wird bis Ende Jahr die letzten Truppen aus dem westafrikanischen Land Senegal abziehen. Das haben die beiden Länder vereinbart. Noch hat Frankreich rund 350 Soldaten in Senegal.
Das SRF-Wissenschaftsmagazin soll auf Ende Jahr eingestellt werden. Wir fragen nach: Warum dieser Entscheid? Und wie sind die Reaktionen aus der Wissenschaft? Zudem: Wie uns künstliche Intelligenz umgehen kann. Und: US-Wissenschaft unter Druck (00:45) Es kam sehr überraschend: Am Donnerstag fiel der Entscheid der SRF-Geschäftsleitung, neben verschiedenen anderen Sendungen auch das "Wissenschaftsmagazin" zu streichen. Aus Spargründen. Aber warum in diesem Bereich, der für den Service public so zentral ist und den viele private Medienhäuser sehr stark abgebaut haben? Der publizistische Leiter von SRF 2 Kultur, Rajan Autze gibt Antworten. (08:40) Wie Mäuse Ihre Angst überwinden: Forschende haben einen neuronalen Mechanismus im Gehirn von Mäusen entdeckt, der es den Tieren ermöglicht, instinktive Angstreaktionen ausser Kraft zu setzen. (12:05) Künstliche Intelligenz täuscht gezielt: Die Sprachmodelle der grossen Technologie-Firmen sind in der Lage, die Entwickler zu hintergehen. Wenn man sie dazu anstiftet, ihre Ziele rücksichtslos zu verfolgen, so versuchen KI-Systeme sich auf einen anderen Server zu kopieren, sich als eine andere KI auszugeben und gezielt zu lügen. Das haben Forschende mit Tests herausgefunden. Die Künstliche Intelligenz war gerissener und weiter als die Forschenden erwartet haben. (18:50) US-Wissenschaft stark unter Druck: Seit Donald Trump seine zweite Amtszeit begonnen hat ist die US-Wissenschaft in Aufruhr. Was sind die Auswirkungen, wenn ein Wissenschaftsskeptiker das Szepter übernimmt? Wie verändert sich die Gesundheitsforschung? Und was bedeuten diese Veränderungen für die europäische Forschung, die in vielen Fällen eng mit der US-Forschung verknüpft ist? Links: Bericht von Apollo Research: apolloresearch.ai/research/scheming-reasoning-evaluations Bericht der Firma Anthropic zur eigenen KI: anthropic.com/research/alignment-faking
Ende Jahr endet die Mitgliedschaft der Schweiz im UNO-Sicherheitsrat. Es war eine schwierige Phase, der Sicherheitsrat war wegen der Kriege in der Ukraine, in Nahost oder Sudan blockiert. Konnte sich die Schweiz als Brückenbauerin hervortun, und war ihr Wirken stets vereinbar mit der Neutralität? Die Kandidatur der Schweiz für den UNO-Sicherheitsrat war innenpolitisch umstritten, es wurde befürchtet, dass die Neutralität Schaden nehmen würde. Zwei Jahre später lässt sich eine Bilanz ziehen. Was konnte ein kleines Land wie die Schweiz am Tisch der Mächtigen erreichen? Konnte sie ihre Neutralität wahren? Antworten liefert Sara Hellmüller, leitende Forscherin am Zentrum für Sicherheitsstudien der ETH Zürich. Sie hat die Arbeit der Schweiz im Sicherheitsrat wissenschaftlich dokumentiert und analysiert.