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Die Solothurner Gemeinden sollen einen Anteil der Millionen erhalten, welche den Kantonen regelmässig von der Nationalbank ausgeschüttet wird. Das verlangt eine Gemeindeinitiative des Einwohnergemeindeverbandes. Das Anliegen wird vielerorts unterstützt – auch an der Gemeindeversammlung Grenchen. Weiter in der Sendung: · Nach jahrelanger Planung und Rückschlägen ist es geschafft: Vier Gemeinden am Rohrdorferberg können ihre Kreisschule ausbauen. Die Gemeindeversammlungen von Nieder- und Oberrohrdorf, Remetschwil und Bellikon haben ihrem Anteil an den rund 41 Millionen Franken Baukosten zugestimmt. 2030 soll der Ausbau fertig sein. · Die «grösste Batterie» der Schweiz ist auch für die Aargauer Behörden einmalig. Für den Stromspeicher von Flexbase in Laufenburg braucht es unter anderem eine Umweltverträglichkeitsprüfung. Die Batterie besteht aus 1600 Tanks, die mit Wasser und Vanadium gefüllt werden. Erst für das Gebäude liegt eine Baubewilligung vor, für die eigentliche Batterie noch nicht.
In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl kann die Stimmbevölkerung erneut über einen Kredit für den Umbau des Bahnhofareals abstimmen. Die bereits bewilligten rund 17.5 Millionen Franken reichen nicht, wie sich nach der Vergabe der ersten Aufträge zeigt. Weiter in der Sendung: · Nach einem Bundesgerichtsurteil fühlt sich die Regierung der Stadt Luzern in der Einführung eines kommunalen Mindestlohns bestätigt. · In der Luzerner Gemeinde Triengen wird die die Bauzone verkleinert.
Das Lager der Primarschule Neudorf (LU) steht ganz im Zeichen von Foodwaste. Die Schülerinnen und Schüler messen jeden Tag, wie viel – oder eher wie wenig – Lebensmittel sie wegwerfen müssen. Das Projekt «Restlos Geniessen» animiert Schulklassen, sich mit der Lebensmittelverschwendung zu befassen. Weiter in der Sendung: · Nach 48 Jahren ist Schluss: Felix Immoos, Felsputzer der Axenstrasse, geht in Pension. · Der Kanton Nidwalden will das Ständemehr bei der Abstimmung über die EU-Verträge fordern. · Der Schweizer und Schwyzer Heimatschutz haben den Ausstand des gesamten Gemeinderats von Arth bei den Diskussionen rund um das Luxram-Gebäude gefordert.
Vor gut einem Jahr trat der langjährige Solothurner Gewerkschafter Markus Baumann von all seinen Ämtern zurück, oder er wurde entlassen. Die Hintergründe blieben im Dunkeln. Jetzt sieht es so aus, als gäbe es einen Zusammenhang zwischen seinen Abgängen und dem Konkurs der Stiftung Bildung. Weiter in der Sendung: · Nach zwei Jahren Sanierung: Der Weissensteintunnel ist wieder offen. · Aargauer Kantonalschwingfest: Nick Alpiger feiert dritten Sieg.
Wegen der aktuellen Weltlage steigen die Preise für Düngemittel. Deshalb startet eine Düngerfabrik in Suberg im Berner Seeland früher in die Sommerpause. Die Fabrik mit ihren grossen Anlagen wird dieses Wochenende von den unterschiedlichsten Künstlerinnen und Künstlern bespielt. Weiter in der Sendung: · Nach dem Femizid in Epagny: Freiburger Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein. · Das Ehepaar Moretti musste heute gemeinsam vor der Walliser Staatsanwaltschaft in Sitten antraben. · In Kandersteg braucht es einen Zaun, damit Leichtsinnige die Gefahrenzone nicht betreten.
Im Grossen Rat forderte die SVP, dass Photovoltaikanlagen im Aargau künftig ohne Bewilligung auf sämtlichen Gebäuden gebaut werden dürfen. Für die Mehrheit des Kantonsparlaments war diese Idee jedoch zu radikal. · Weiter in der Sendung: Nach den Ausschreitungen von Badener Kantonsschülern an der Kanti Wettingen hat die Kanti Baden den Vorfall aufgearbeitet. Mindestens eine Person soll von der Schule verwiesen werden, bei zwei weiteren wird dieser Schritt geprüft. Zudem reichte die Kanti Baden Anzeige gegen Unbekannt ein. · Frühfranzösisch sorge bei vielen Kindern für Lernstress, so die Meinung vieler Politikerinnen und Politiker. Ein Vorstoss im Solothurner Kantonsparlament zeigt nun - auch die Lehrpersonen entscheiden sich bereits in der PH öfters für Englisch anstatt für Französisch.
Axiom Space, der Hauptanbieter kommerzieller Raumfahrten, gründet eine Schweizer Tochtergesellschaft mit Sitz in Luzern, um die wachsende Nachfrage im europäischen und asiatischen Raum zu bedienen. In Luzern will sie forschen, es sollen dereinst 50 Arbeitspläne entstehen. Weiter in der Sendung: · Nach dem Konkurs der Traditionsfirma Hassler mit Hauptstandort Zug wollen ehemalige Mitarbeiter eine Nachfolgefirma gründen und weitermachen. · In Luzern ist eine Volksinitiative eingereicht worden, welche verlangt, dass rund ein Prozent des Gesamtbudgets künftig für die Sportförderung eingesetzt wird.
Die Qualität der Spermien nimmt laut mehreren Studien ab. Das Problem ist auch im Kanton Bern bekannt. Politikerinnen und Politiker fordern nun, dass die Spermienqualität junger Männer untersucht werden soll. Weiter in der Sendung: · Nach 30 Jahren verlässt Feintool Chef Heinz Loosli das Lysser Autozulieferer-Unternehmen.
Auf dem Waffenplatz Sand in Schönbühl bei Bern wird eine kleine Gruppe von Rekrutinnen und Rekruten zu Drohnenpiloten ausgebildet, und zwar hoch zu Ross. Diese Form der Überwachung eigne sich vor allem bei kritischen Infrastrukturen mit grossem Perimeter, so die Armee. Weiter in der Sendung: · Nach dem Nein vom Kanton Freiburg zum Sparpaket: Wie geht es weiter? · Das Psychiatriezentrum Münsingen schreibt wieder schwarze Zahlen. Grund ist auch ein Sondereffekt. · Ein Wolf in der Region Visperterminen VS wurde zum Abschuss freigegeben.
Im Kanton Solothurn haben 16 Gemeinden ihren Steuerfuss für das laufende Jahr erhöht. Davon betroffen sind 58'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der durchschnittliche Gemeinde-Steuerfuss liegt neu bei 118. 2 Prozent. Weitere Themen in der Sendung: · Nach den Ausschreitungen nach dem Cup-Spiel zwischen dem FC Aarau und YB im vergangenen September ist die Öffentlichkeitsfahndung beendet. Wie die Aargauer Staatsanwaltschaft mitteilt, konnten nach der Veröffentlichung verpixelter Fotos aller gesuchten Personen identifiziert werden. · Die Aargauer Kantonsarchäologie hat in Windisch beim ehemaligen Legionslager Vindonissa ein 2000 Jahre altes Brot gefunden. Es ist der erste solche Fund in der Schweiz. · Die Gemeinde Obergösgen kann das Gemeindehaus der reformierten Kirchgemeinde kaufen. Die Gemeindeversammlung hat dem Kauf in der Höhe von 1.4 Millionen Franken zugestimmt. Benötigt wird das Gebäude für Schulräume. · In Neuendorf sind am Dienstagnachmittag ein Motorrad und ein Auto frontal kollidiert. Der 55-jährige Töfffahrer wurde schwer verletzt.
Mit rund 55'000 Fällen hatten die Aargauer Gerichte 2025 zu tun. Erneut eine starke Zunahme im Vergleich zum Vorjahr. Das habe auch mit dem Bevölkerungswachstum zu tun, sagt eine Sprecherin der Aargauer Gerichte. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Nach der Diskussion in Veltheim: Wie können Schulwege möglichst sicher gestaltet werden? Die Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt Auskunft. · Nach der Artemis-2-Mission: Auch die Zentralbibliothek in Solothurn thematisiert den Weltraum und hofft auf neues Publikum. · Nach der Renovation der Langmatt: Im Museum werden aktuell die Bilder wieder aufgehängt.
Beim Thema Littering setzt der Stadtrat von Aarau lieber auf Prävention als auf Repression. In der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass mehr Bussen nicht zu einer saubereren Stadt führten. Deshalb setzt man wie in allen Städten in den Kantonen Aargau und Solothurn mehr auf Prävention und Kampagnen. Weiter in der Sendung: · Nach angekündigtem Stellenabbau bei Novartis in Stein: Für die Aargauer Regierung ist klar, die Pharmaindustrie bleibt wichtig im Aargau und vor allem im Fricktal.
Der FC Luzern nimmt die kommende Saison mit einem neuen Trainer in Angriff. Der Vertrag mit Mario Frick wird nicht verlängert. Frick stand beim FCL während viereinhalb Jahren in der Verantwortung. Weiter in der Sendung: · Nach dem tödlichen Gondelbahn-Unfall am Titlis hat die Nidwaldner Staatsanwaltschaft zwei Strafuntersuchungen eröffnet. · Der Kanton Luzern will seine Praxis bei Baubewilligungen in der Landwirtschaft überprüfen. · Die PUK zum umstrittenen Immobilienverkauf am Ägerisee wartet immer noch auf Unterlagen.
Ein Kita-Betreuer soll mindestens 15 Kleinkinder sexuell missbraucht haben. SRF-Recherchen zeigen: Es handelt sich um schwere und systematische Übergriffe. Diese sollen in Kitas im Raum Bern und in Winterthur stattgefunden haben. Der Fall wirft viele Fragen auf. Weiter in der Sendung: · Nach zehn Jahren ist Schluss: Oberamtmann Manfred Raemy tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. · Fribourg-Gottéron ist zurück im Viertelfinal und besiegt die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:0.
In der Zentralschweiz läuft aktuell die Woche der Gesundheitsberufe. Das Ausbildungszentrum Xund organisiert diese bereits zum vierten Mal. Das Ziel ist es, neue Fachkräfte für das Gesundheitswesen zu gewinnen. Weiter in der Sendung: · Nach dem tödlichen Absturz einer Gondel im Skigebiet Engelberg ist die betroffene Bahn wieder in Betrieb. Mitarbeitende der Titlis-Bahnen werden durch ein Careteam betreut.
Ein Pfarrer vermachte nach seinem Tod 1983 seine Kunstsammlung dem Kanton. Doch nun gibt es den Verdacht: Der Pfarrer von Fully hatte die Werke von Privatpersonen geraubt. Darauf deuten Zeugenaussagen hin. Der Kanton Wallis klärt jetzt die Provenienz der Kunstwerke ab: Ist es Raubkunst? Weiter in der Sendung: · Nach einem Brand in einem Lokal in St-Maurice (VS) sind zwei Minderjährige festgenommen worden: Sie sind 14 und 16 Jahre alt und werden laut Polizei verdächtigt, für den Brand verantwortlich zu sein. · In Spiez am Thunersee im Berner Oberland übernachten so viele Menschen wie noch nie. Einheimische fühlen sich gestört. Die Gemeinde ergreift Massnahmen.
Es ist ein Angriff auf den Dollar in der Straße von Hormus. Öl darf dort nur noch passieren, wenn es in chinesischer Währung bezahlt wurde – sagt Teheran. Ein Fachmann erklärt exklusiv bei AUF1: Dieses Vorgehen ist Teil eines globalen Wirtschaftskrieges gegen die Vorherrschaft Washingtons. Und er ist sicher: Dieser Kampf hat gerade erst begonnen. + Außerdem in dieser Sendung: Nach dem Sensationsurteil zu Ivermectin: Jetzt spricht der Anwalt, der Österreichs Ärztekammer in die Knie zwang. + Und im Interview des Tages: Die YouTuberin Eingollan verrät uns, was sie wirklich zu Tränen rührt.
Nach seinem Israel-Besuch ist Deutschlands Außenminister Johann Wadephul jetzt richtig auf Kriegskurs. In den „Tagesthemen“ zelebriert er nahezu alle Narrative gegen den Iran. Mit diesem Interview sorgte der deutsche Außenminister für Entsetzen. Doch auch die Fragen des Gebühren-Senders lösten Verwunderung aus. Mittlerweile deutet sich an: Das umstrittene Gespräch könnte Teil einer regelrechten psychologischen Kriegsführung sein – und diese zielt auf uns alle. + Außerdem in dieser Sendung: Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes – Jetzt muss AstraZeneca wirklich zittern. + Und in der Wirtschaft am Mittwoch geht es um den Kahlschlag bei Volkswagen – und um die Folgen für die deutsche Industrie.
Die Abstimmung über den Neubau für einen Polizei-Stützpunkt in Oensingen hat das Nein-Komitee verloren. Der Fall zeigt aber exemplarisch, wie SVP-Parteipräsident Remy Wyssmann gerne auf zwei Kanälen seine Interessen vertritt - immer mehr zum Unmut von Partei-Mitgliedern. Weiter in der Sendung: · Nach dem Abstimmungserfolg der Blitzer-Gegner im Aargau stellt sich erneut die Frage, wie lange die einzige bestehende Anlage weiterlaufen darf. Die Initianten finden, man solle sie sofort abstellen, andere sind der Meinung, sie dürfe weiterhin in Betrieb bleiben – quasi in Besitzstandwahrung. Laut der Regierung darf der Blitzer sicher noch bis Ende Jahr betrieben werden. · Obwohl die Einwohner von Aarau klar Ja zu zwei Oberstufenstandorten gesagt haben, blockieren die Ortsbürger mit ihrem Nein das Projekt. Der Entscheid zeigt, wie viel Macht diese kleine, historisch gewachsene Gruppe besitzt – und warum das zunehmend kritisiert wird.
Ein Mann ist bei einem Wohnungsbrand in Olten am Samstagabend verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte ihn mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Spital. Die Wohnung sei vorläufig nicht bewohnbar, heisst es in der Mitteilung der Kantonspolizei Solothurn. Weiter in der Sendung: · Nach sieben Jahren ist das Schwert einer Solothurner Brunnenfigur wieder aufgetaucht. · Die Aarauer Curlerinnen holen Silber an den Olympischen Spielen. Der CC Aarau fieberte und litt mit seinem Team mit und ist stolz auf das Team um Silvana Tirinzoni. · "Ich hatte es im Gespür", sagt der Lenzburger Bobanschieber Amadou Ndiaye nach dem Gewinn der Bronzemedaille im Viererbob. · Der EHCO will trotz schlechter Qualifikation in den Playoffs überzeugen und den HC Thurgau in der Viertelfinalserie besiegen. · Volley Schönenwerd gewinnt auch das zweite Viertelfinalspiel gegen Lausanne. Das Team kann am Dienstag zu Hause den Halbfinaleinzug perfekt machen.
Mehrere Regionalspitäler im Aargau und auch das Kantonsspital Aarau haben letztes Jahr weniger Geburten verzeichnet. Beim Kantonsspital Baden fällt die Bilanz anders aus: Hier ist die Zahl der Geburten 2025 gestiegen. Fast 2'000 Babies seien im KSB zur Welt gekommen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Nach dem Fehler im Abstimmungsbüchlein: Die Befürworter von höheren Familienzulagen im Kanton Solothurn sagen, sie würden auf eine Abstimmungsbeschwerde verzichten. · Nach längerer Krankheit hat der Solothurner Mitte-Ständerat Primin Bischof seine Arbeit wieder aufgenommen. Aktuell arbeite er noch Teilzeit, er plane aber die vollständige Rückkehr in die nationale Politik auf die Frühlingssession im März. · Nach einem Herzinfarkt musste eine Frau aus dem Kanton Aargau mehrfach wiederbelebt werden. Seither lebt die Familienfrau mit starken Einschränkungen. Sie und ihr Mann kämpfen um eine möglichst gute Betreuung, was Kosten verursacht, die nicht vollständig von Versicherungen übernommen werden.
Das Berner Warenhaus Loeb hatte seit Anfang Jahr samstags jeweils bis 18 Uhr geöffnet – obwohl die Geschäfte eigentlich um 17 Uhr schliessen müssen. Nun greift die Gewerbepolizei ein. Weiter in der Sendung: · Nach dem Inferno in Crans-Montana stornieren zahlreiche Touristen und Touristinnen ihre Ferien im Walliser Bergort. Besonders Gäste aus Italien. · Der Berner Energiekonzern BKW nimmt eine Wertkorrektur auf seiner Beteiligung am Kohlekraftwerk Wilhelmshaven in Deutschland vor. Dies wird das Betriebsergebnis 2025 mit rund 110 Millionen Franken belasten. · Die Thunerin Veronica Fusaro vertritt die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2026.
Zugestellter Fluchtweg, untaugliche Feuerlöscher, Betreibende, die nicht wissen, wieviele Personen in ihren Lokalen zugelassen sind: Bei den Brandschutzkontrollen, die der Gemeinderat nach der Brandkatastrophe an Silvester veranlasst hat, wurden Mängel aufgedeckt – und vor den Skirennen behoben. Weiter in der Sendung: · Nach den Ausschreitungen an der Gaza-Demo im letzten Herbst hat die Berner Stadtregierung einen Bericht veröffentlicht. Wie sie erreichen will, dass es weniger unbewilligte Demonstrationen gibt in der Stadt Bern, lässt sie darin offen. Zur Diskussion steht ein «Entfernungsartikel». · Eishockey: Der EHC Biel gewinnt gegen Ambri-Piotta in der Verlängerung mit 3:2.
Anlässlich des nationalen Trauertags gab es unter anderem rund um Luzern Zeichen der Anteilnahme. In der Peterskapelle in der Stadt Luzern fand ein Gedenkanlass statt und auch Kriens organisierte eine Andacht. Die Eindrücke. Weiter in der Sendung: · Nach der Stadt Luzern will auch Kriens Kurzzeitvermietungen wie Airbnb strenger regeln. · Der Schwyzer Bob-Pilot Michael Vogt testet am Weltcup in St. Moritz seine Form für Olympia.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana ist die Sicherheit in Bars und Clubs ein grosses Thema. Beim Aarauer Konzertlokal Kiff ist man überzeugt, dass man gut gerüstet ist für Ausnahmesituationen. Wir haben uns dies zeigen lassen. Das neue Kiff soll dann nochmals sicherer werden. Weitere Themen in der Sendung: · Nach den Neubewertungen der Liegenschaften im Aargau sind beim kantonalen Steueramt über 12'000 Einsprachen eingegangen. Das Steueramt reagiert gelassen. · Die Kantone Solothurn und Bern streiten wegen dem neu geplanten Logistikzentrum in Utzenstorf nahe der Kantonsgrenze. Nun gibt es eine Einigungsverhandlung unter der Leitung des Bundes. Das hat es zwischen zwei Kantonen noch nie gegeben.
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim Europa-League-Spiel in Birmingham hat die britische Polizei acht YB-Fans festgenommen und zum Teil bereits verurteilt. Das müsse in der Schweiz auch möglich sein, fordert der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller. Weiter in der Sendung: · Nach dem sofortigen Rücktritt von Flavio Schmid aus dem Visper Gemeinderat ist die Nachfolge bekannt: Es ist Sylvie Noti-Burgener, ebenfalls von der Neo-Partei. · Wie steht es um die Finanzen im Kanton Bern? Auftakt zur grossen Budget-Debatte im Berner Kantonsparlament. · Der höchste Bürger der Schweiz kommt neu aus dem Kanton Freiburg: Nationalratspräsident Pierre-André Page (SVP) im Porträt.
Das Gleichgewicht zwischen Wald und Wild ist an vielen Orten im Kanton Bern gestört. Tiere wie Rothirsche und Rehe machen junge Bäume im Wald kaputt. Das soll sich mit einer neuen Strategie zwischen dem zuständigen Amt für Wald und Naturgefahren und dem Jagdinspektorat nun ändern. Weiter in der Sendung: · Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Wichtrach am vergangenen Sonntag hat die Polizei ein mutmasslicher Brandstifter verhaftet.
Der Walliser Hotelier Heinz Julen will in Zermatt einen 260 Meter hohen Wohnturm bauen und so die Wohnungsnot im Tourismusort lindern. Im Interview verrät er Details zum Projekt. Weiter in der Sendung: · Nach einem Cyberangriff an Pfingsten 2023 verlor die Kundschaft das Vertrauen, nun muss die IT-Firma Unico Data aus Münsingen nach über 30 Jahren schliessen. Gründer Toni Hossmann blickt im Interview auf die bewegenden Zeiten zurück. · Freiburger Spitalgruppe HFR schreibt weiterhin rote Zahlen. · Neuer Leistungsvertrag für Berner Dampfzentrale: Drei Vereine verbleiben im Rennen.
Nach eineinhalb Jahren Renovation ist der historische Zytturm in Zug wieder zugänglich. Neu gelten Sicherheitsregeln – und Besucherinnen und Besucher erwartet oben eine Zeitkapsel-Überraschung. Weiter in der Sendung: · Nach dem «Nein» im aargauischen Beinwil zum Windpark auf dem Lindenberg, bekommt das Projekt auf Luzerner Seite Aufwind. · Der FCL gewinnt sein Heimspiel gegen die Grasshoppers mit 6:0.
Auf der SBB-Strecke zwischen Basel und Olten war der Bahnverkehr bis Mittag eingeschränkt. Grund für den Streckenunterbruch war die Beschädigung eines Kabels der Sicherungsanlagen bei nächtlichen Bauarbeiten im Hauenstein-Basistunnel. Die Einschränkungen dauerten bis Donnerstagmittag. Weitere Themen in der Sendung: · Nach dem Nein zum Windpark auf dem Lindenberg in Beinwil AG: die Gründe für das Nein sind vielfältig, zeigt eine Umfrage bei den Stimmberechtigten. · Legislaturplan Kanton Solothurn: Die Regierung möchte mehr Personen in den Kanton Solothurn locken und denkt über tiefere Steuern nach. Bis Anfang 2026 soll eine Steuerstrategie vorliegen.
Als erst dritte Schweizer Autorin überhaupt gewinnt Elmiger den renommierten Preis. Sie bekommt die Auszeichnung für ihr Buch «Die Holländerinnen». Dieses sei ein faszinierender Trip ins Herz der Finsternis, so die Jury. Weitere Themen in dieser Sendung: · Nach wochenlangen Demonstrationen hat der Präsident Madagaskar verlassen. Die Menschen protestieren etwa gegen die Armut im Land. · Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy wird am 21. Oktober seine Gefängnisstrafe antreten. Er wurde wegen dubioser Wahlkampffinanzierung verurteilt. · Die Schweizer Fussballnationalmannschaft der Männer hat im WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien 0:0 gespielt. Damit ist die Qualifikation für die WM noch nicht fix.
Die nationale Stromnetzgesellschaft Swissgrid will die Höchstspannungsleitung von Innertkirchen im Berner Oberland bis ins luzernische Mettlen erneuern. Damit soll die wachsende Stromproduktion aus den Wasserkraftwerken in den Alpen auch künftig zuverlässig ins Mittelland gelangen. Weiter in der Sendung: · Nach den Murgängen Ende April 2025 in den Gemeinden Stalden und Staldenried im Saastal kann nun das damals beschädigte Wasserkraftwerk Ackersand wieder in Betrieb genommen werden.
Nach der komplett missglückten Champions-League-Saison im Vorjahr war YB umso gewillter, mit einem Erfolgserlebnis in die Europa-League-Kampagne zu starten. Doch unverständlicherweise funktionierte bei den Bernern in der Anfangsphase gegen Panathinaikos Athen nichts – gar nichts. Weiter in der Sendung: ⦁ Nach einem langen Rechtsstreit bekommen Bewohnerinnen und Bewohner von Alterswohnungen in Münsingen Recht. Pro Senectute ordnet ein. ⦁ Die Bieler Gassmann-Medien-Gruppe expandiert nach Bern und übernimmt den TV-Sender TeleBärn und den Radiosender Radio Bern1 . Die Einschätzung von Medienbeobachter Nick Lüthi.
Ein eigenes Reglement um besonders viele innovative Start-Up-Unternehmen anzusiedeln: Das machen grosse Städte, der Kanton oder der Bund. Die kleine Berner Gemeinde Bätterkinden will nun ihr eigenes Programm lancieren und zum Beispiel Steuern erlassen. Beim Kanton sieht man das kritisch. Weiter in der Sendung: · Nach den Ausschreitungen nach dem YB-Match in Aarau: Wie bereitet sich die Berner Polizei auf den Europa League Match von heute Abend vor?
Solothurner Eltern sollen höhere Familienzulagen erhalten. Der Kantonsrat hat sich am Mittwoch für eine Anhebung um 15 Franken pro Kind und Monat ausgesprochen. Neu soll es 230 Franken geben. Der Entscheid fiel aber knapp aus, deshalb entscheidet das Stimmvolk darüber. Weitere Themen in der Sendung: · Nach 16 Jahren löst sich der Verein «Nie wieder Atomkraftwerke Solothurn» auf. Man wolle vermehrt auf nationaler Ebene aktiv werden, heisst es vom Verein. · Im Kanton Solothurn soll es mehr Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen geben. Die Regierung will unter anderem 75 zusätzliche Plätze für begleitetes Wohnen schaffen. · In Aarau und in Rupperswil waren in der Nacht auf Mittwoch zwei Diebe unterwegs, die Fahrzeuge nach Wertgegenständen durchsuchten. Sie konnten von der Polizei festgenommen werden.
Ende Juli sank ein Kleinflugzeug nach einer Notwasserung auf den Boden des Vierwaldstättersees. Nun wird es geborgen. Am Vormittag wurde das Wrack auf etwa 15 Meter unter der Wasseroberfläche angehoben. Weiter in der Sendung: - Nach einem Bundesgerichtsurteil muss die Luzerner IV-Stelle die Zahnbehandlung eines Jungen aus dem Kanton Luzern übernehmen.
Die Hürdenläuferin Jil Sanchez vom TSV Steinen sorgte an der an der U20-EM in Tampere für den perfekten Schlusspunkt aus Schweizer Sicht: In 13,24 Sekunden gewann die 17-jährige Schwyzerin Gold. Am Freitag hatte Leon Krummenacher aus Kerns OW im Zehnkampf Bronze gewonnen. Weiter in der Sendung: · Nach der Wahl ist vor der Wahl: Der neugewählte Zuger Regierungsrat Andreas Hausheer muss sich nächstes Jahr bereits wieder der Gesamterneuerungswahl stellen. · Zum Schulstart ist Vorsicht angesagt: Die Zentralschweizer Polizeien mahnen Verkehrsteilnehmende.
150 Millionen Franken Schaden hat ein Unwetter im Juli 2017 in Zofingen und Umgebung angerichtet. Nun kann der Hochwasserschutz verbessert werden. Gegen fünf geplante Massnahmen sind keine Einsprachen eingegangen. Weiter in der Sendung: · Nach dem Brand des altehrwürdigen Gasthofs «Bad Klus» in Oensingen soll die Brandruine endlich verschwinden. Das denkmalgeschützte Gebäude soll saniert werden, im Innern sollen Wohnungen entstehen. · Bei den Aufbauarbeiten zur Chilbi in Olten ist ein 53-Jähriger bei einem Fahrgeschäft zweieinhalb Meter hinuntergestürzt und hat sich schwer verletzt. · «Mitenand, gägenand, näbenand»: In der Sommerserie zu Nachbarschaften geht es in der zweitletzten Folge um Gemeindefusionen.
Nach den vielen Niederschlägen hatte sich die Lage am Spitze Stein in Kandersteg seit Sonntagabend erst verschärft, es kam zu Abbrüchen sowie Murgängen im Oeschibach. Seit Montag hat es jedoch keine grösseren Abbrüche mehr gegeben. Weiter in der Sendung: · Nach dem Nein zur Tramverlängerung nach Köniz: Am Montag beginnen die Arbeiten, damit auf der Buslinie 10 künftig Doppelgelenkbusse mehr Passagiere transportieren können. · Autobahn A1 braucht neue Fahrbahn: Zwischen der Raststätte Grauholz und Kirchberg werden in zwölf Nächten die Spuren reduziert.
Seit 2012 gibt es in der Schweiz erste Fotonachweise des Goldschakals - letztes Jahr wurde ein solches Tier auch im Aargau fotografiert. Nun startet die Stiftung für Grossraubtiere Kora ein spezielles Monitoring: mit Fotofallen auch im Fricktal. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Nach fünf Tagen auf freiem Fuss sucht die Kantonspolizei Aargau weiterhin nach einem entlaufenen Häftling: dieser könnte noch immer Handschellen tragen, schreibt die Polizei. · In den kommenden Nächten beginnt der Abbruch von zwei Brücken über die Autobahn A1 bei Luterbach. Diese sind zu wenig lang für die künftigen sechs Spuren.
Beim Einbruch im Hauptsitz der Firma Z-Systems in Oensingen haben Diebe offenbar gezielt zugeschlagen. Laut der Firma haben sie nur die teuersten Implantate mitgenommen. Es sei eine gut geplante Aktion gewesen. Weiter in der Sendung: · Nach einem Brand ist die Aare zwischen den Gemeinden Murgenthal und Wolfwil verschmutzt. Bei Löscharbeiten in Wynau gelangte Öl in den Fluss. Die Feuerwehr hat eine Ölsperre errichtet. Baden sollte man aktuell in der Aare im betroffenen Abschnitt nicht. · Der regionalen Wirtschaft läuft es trotz Unsicherheiten offenbar gut. Der Aargauer Pharmabranche dürfte es weiterhin gut gehen – auch falls die USA noch höhere Zölle verhängen sollten.
Ein neues 3D-Modell der ETH Zürich hat den Bergsturz von Blatten vorausgesehen. Der Forscher traute dem Modell jedoch zuerst nicht. Das Modell soll bei künftigen Bergstürzen helfen. Weiter in der Sendung: · Nach der Trennung eines Klinikdirektors am Berner Inselspital: Der Klinikdirektor lässt durch seinen Anwalt ausrichten, er habe sich strafrechtlich nichts zu Schulden lassen kommen. Die Vorwürfe seien haltlos. Die Insel-Gruppe ihrerseits erklärt, wieso sie sich nach einer internen und externen Untersuchung dazu entschieden hat, sich vom Klinikdirektor zu trennen. · Welche Fragen tauchen auf, wenn sich ein Klinikdirektor unangemessen gegenüber einer Mitarbeiterin verhält? Eine Spezialistin für Arbeitsrecht ordnet ein. · Der Kanton Bern hat am Donnerstag die Frist für das Einreichen der Steuererklärung um einen Monat verlängert. Der Online-Anmeldedienst des Kantons Bern hat derzeit mit Problemen zu kämpfen.
Seit Jahren geben in Olten die Leute zu reden, welche sich neben der Stadtkirche treffen. Nun haben die Stadt und die Szenengänger einen Ort gefunden, an dem sie sich treffen können. Beim Bahnhof Olten Hammer soll ein neuer Treffpunkt entstehen. Weiter in der Sendung: · Nach 35 Jahren kündigt Wölflinswil den Vertrag zur gemeinsamen Verwaltung mit der Nachbargemeinde Oberhof. Beide Gemeinden wollen einen neuen Vertrag. Wie dieser aussehen soll, ist allerdings noch unklar. Uneinig sind sich die Gemeinden, ob die Kündigung Auswirkungen auf andere Verträge hat. · Die Aargauer IV-Stelle muss nach einem Bundesgerichtsurteil nochmals über die Bücher. Sie muss das IV-Gesuch einer Frau erneut prüfen, welche wegen Schmerzen und Depressionen nicht mehr arbeiten kann.
Der Bestand von rund 400 sogenannten Reizstoffwurfkörpern der Berner Kantonspolizei war abgelaufen. Darauf aufmerksam wurde die Polizei aufgrund einer Anfrage eines Journalisten des Online-Magazins «Republik». Weiter in der Sendung: · Nach dem tödlichen Rodelbahnunfall in Interlaken BE: Zahlen zeigen, dass die Unfälle auf Sommerrodelbahnen in den letzten Jahren zugenommen haben. · 2024 wurde in der Stadt Bern Regierung und Parlament gewählt. Nun legen die Parteien ihre Wahlkampfausgaben offen. · Der Bau der neuen BLS-Werkstätte Oberburg BE rückt näher. Der Bund hat den Um- und Neubau bewilligt. · Die Kantone Freiburg und Wallis protestieren zusammen mit allen Westschweizer Kantonen gegen die geplanten Kürzungen bei Jugend und Sport. Anmerkung der Redaktion: In einer ersten Version war nicht präzisiert, dass nicht der komplette Tränengasbestand der Kantonspolizei Bern vernichtet wurde, sondern lediglich die rund 400 Reizstoffwurfkörper, also die Tränengas-Granaten.
Eine Mann, der zur Fahndung ausgeschrieben war, wurde in der Nacht auf Sonntag vor der Berner Reitschule festgenommen. Dass er sich gerade dort aufhielt, war Zufall. Festnahmen in einer Menschenmenge seien nicht aussergewöhnlich, sagt Manuel Willi, Leiter Regionalpolizei, im Gespräch. Weiter in der Sendung: · Nach dem Gewittersturm vom Sonntag war vor allem in der Region Biel Aufräumen angesagt. · Die erste Bilanz zu Tempo 30 in der Stadt Freiburg fällt positiv aus. · Die Freiburger Kantonsregierung legt das neue Sprachengesetz vor – es regelt unter anderem die Frage der Amtssprachen im Kanton.
Die Zürcher FDP-Politikerin Vreni Spoerry ist am 29. Mai im Alter von 87 Jahren gestorben. Die «Grande Dame» des Zürcher Wirtschaftsfreisinns war während 20 Jahren als National- und Ständerätin in der eidgenössischen Finanzpolitik äusserst einflussreich. Ausserdem in der Sendung: Nach dem missglückten Saisonstart: nun kann die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein die ganze Strecke befahren.
Zum ersten Mal seit mehr als vier Jahren hat die US-Notenbank FED den Leitzins gesenkt. Dies deutlicher als erwartet um ungewöhnlich starke 0,5 Prozentpunkte. Mit den hohen Zinsen wollte die FED die Teuerung in den USA bremsen. Weitere Themen in dieser Sendung: * Nach explodierenden Pagern und Funkgeräten: Im Libanon wächst die Sorge vor einer Eskalation. Die Hisbollah schwört Vergeltung und Israel schickt Truppen in den Norden. * Die Schweiz soll ein Treffen zum Nahost-Konflikt einberufen. Der Auftrag kommt von der UNO-Generalversammlung in New York. Das Treffen soll im Rahmen der Vertragsparteien der Genfer Konventionen stattfinden, die den Schutz von Zivilpersonen in Kriegen regeln. * Die Schweizer Armee soll mehr Geld bekommen. Doch woher soll das Geld kommen. Darüber diskutiert derzeit der Nationalrat und zwischen der Mitte und der SP ist deshalb ein Streit ausgebrochen.
Themen der Sendung: Nach der Amoktat von Hamburg ist eine Diskussion über das Waffenrecht entbrannt, Kompromisse bei Abschlusssitzung der katholischen Reformbewegung "Synodaler Weg", Weitere Nachrichten im Überblick, In Großbritannien schlägt ein politischer Tweet des beliebten Sportmoderators Lineker hohe Wellen, Der Sport, Das Wetter
Themen der Sendung: Nach wochenlanger Diskussion sichert Deutschland Lieferung von 14 "Leopard 2"-Panzern an die Ukraine zu, In Kooperation mit internationalen Partnern sollen insgesamt zwei Panzer-Bataillone in die Ukraine geliefert werden, US-Präsident Biden kündigt Lieferung von 31 "Abrams"-Panzern an, Russland warnt nach Ankündigung von Waffenlieferungen an die Ukraine vor weiterer Eskalation des Krieges, Zwei Tote nach Messerattacke in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein, Bundesregierung rechnet laut Jahreswirtschaftsbericht nicht mehr mit tiefer Rezession, Bundesregierung will mehr Ostdeutschen Weg in Führungsetagen ebnen, Schlüsselfiguren der Maskenaffäre in Bayern wegen steuerrechtlichen Vorwürfen in Untersuchungshaft, Ganztägiger Warnstreik legt Hauptstadtflughafen BER lahm, Die Lottozahlen, Das Wetter
Themen der Sendung: Nach wochenlanger Diskussion sichert Deutschland Lieferung von 14 "Leopard 2"-Panzern an die Ukraine zu, In Kooperation mit internationalen Partnern sollen insgesamt zwei Panzer-Bataillone in die Ukraine geliefert werden, US-Präsident Biden kündigt Lieferung von 31 "Abrams"-Panzern an, Russland warnt nach Ankündigung von Waffenlieferungen an die Ukraine vor weiterer Eskalation des Krieges, Zwei Tote nach Messerattacke in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein, Bundesregierung rechnet laut Jahreswirtschaftsbericht nicht mehr mit tiefer Rezession, Bundesregierung will mehr Ostdeutschen Weg in Führungsetagen ebnen, Schlüsselfiguren der Maskenaffäre in Bayern wegen steuerrechtlichen Vorwürfen in Untersuchungshaft, Ganztägiger Warnstreik legt Hauptstadtflughafen BER lahm, Die Lottozahlen, Das Wetter