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„Unser Einfluss auf die Politik scheint extrem limitiert zu sein“: Mit dieser Diagnose beschreibt Sven Köllmann ziemlich nüchtern, wo die Immobilienbranche aktuell steht. Den Bauturbo bezeichnet er als „Rohrkrepierer“. Gute Idee, schlechte Umsetzung, zu viele Rechtsunsicherheiten in den Kommunen und am Ende wenig Wirkung in der Praxis. Wir sprechen über politische Fehlanreize im Immobilienmarkt, über Regulierung als Dauerlösung und über die wachsende Politikverdrossenheit in der Branche und der Gesellschaft und welche Konsequenzen das für Investitionen, Vertrauen und die wirtschaftliche Stabilität hat. Als CEO von FIBONA zog Sven Köllmann 2022 die Reißleine. Nach der Fertigstellung des LÉGÈRE-Hotels in Erfurt reagierte er auf die steigende Inflation und den absehbaren Druck auf die Zinsmärkte mit einer radikalen Entscheidung: Alle geplanten Bauvorhaben wurden gestoppt. Projekte aus der Pipeline auf Eis gelegt, der Fokus stattdessen auf Sanierungen und Umbauten verschoben. Viele hielten das für übertrieben, manche für unnötig. Heute sagt er: Genau dieser Schritt war richtig. Auch deshalb konnte Sven ein Neubau-Hotel-Projekt in Lindau am Bodensee starten. Ein Standort, der vor wenigen Jahren kaum verfügbar gewesen wäre, was er übersetzt mit: eine Chance in der Krise. Parallel dazu ordnet Sven Köllmann den Zusammenbruch von Revo ein, als Folge eines Marktes, in dem schnelles Wachstum lange wichtiger war als Substanz. Gemeinsam mit CFC in Hamburg ist FIBONA seit 2024 auch in Restrukturierung und Distressed Investments aktiv. Wir sprechen über ein Beispiel des erfolgreichen Joint Ventures, die Transformation eines ehemaligen Shoppingcenters in Berlin-Steglitz zu einem vermieteten Fachmarktzentrum. Weitere Ankäufe – nicht nur Immobilien – sollen folgen. Am Ende wird Sven noch einmal grundsätzlich. Der Rückzug aus dem Healthcare-Segment ist kein Stimmungswechsel von ihm, sondern auch wieder eine bewusste unternehmerische Entscheidung: „Diese Asseklasse ist extrem beeinflusst von politischen Vorgaben.“ Er fragt sich, ob eigentlich die Implikationen allen klar sind. Die Antwort liegt für ihn auf der Hand.
Ihr habt gefragt, wir liefern. In den Kommentaren und über LinkedIn kam immer wieder die Frage, ob Jannik und ich nicht mal im Detail über den KI-Agent reden können, der unsere Ratgeber aufbaut. Also tun wir genau das. Ich nehme euch mit durch alle sechs Phasen meines Content-Agents in Claude Code. Von der ersten Keyword-Recherche über Ahrefs bis zum fertigen, gespeicherten Ratgeber. Drei MCP-Verbindungen, 19 einzelne Schritte und ein Agent, der mittlerweile in der 20. Iteration steckt. Angefangen hat das Ganze mit ein oder zwei Phasen, heute sind es sechs. Und dazwischen lagen einige Fehler, Umbauten und Erkenntnisse, die wir beide mit euch teilen. Jannik bringt dabei seine eigenen Erfahrungen mit seinem ähnlich aufgebauten Agent ein und erklärt, warum bei ihm zum Beispiel Voyage AI beim Keyword-Clustering gar keinen Sinn ergeben hat. Und warum das völlig okay ist.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Die Investitionsbereitschaft in der österreichischen Hotellerie ist hoch. Förderzahlen und Bilanzsummen steigen. Doch was passiert, wenn der Immobilienwert schneller wächst als der operative Ertrag? In dieser Folge geht es um ein strukturelles Risiko, das viele Betriebe betrifft – oft unbemerkt: Warum steigende Aktiva nicht automatisch zu höherer Profitabilität führen Was Yield Compression im Hotelkontext konkret bedeutet Warum Banken primär Cashflow und Schuldendienstfähigkeit bewerten Weshalb Pachtmodelle und Betreiberwechsel zunehmend anspruchsvoller werden Und warum Nachfolge nicht am Vermögen, sondern an der Tragfähigkeit scheitern kann Ein zentrales Thema: Die Entkopplung zwischen Immobilienwert und Betriebsergebnis. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/wenn-der-immobilienwert-schneller-waechst-als-der-betrieb - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
In dieser Folge hören wir Philipp Sütterlin, AI Strategy Consultant bei SAP und Experte für Agentic AI. Philipp erklärt, warum 2026 das Jahr der AI Agents wird: Agentic AI revolutioniert Business-Prozesse bei SAP-Kunden durch autonome Agenten, die komplexe Workflows in Finance, Supply Chain und HR automatisieren – ohne umfangreiche Umbauten in der Architektur. Er teilt Quick Wins wie embedded Agents für Rechnungsabgleich oder Supplier Onboarding, Praxisbeispiele aus der Industrie und Tipps zur Skalierung.Viele überschätzten den 2025-Hype von AI Agenten, echter Impact kommt wohl 2026. Ein top relevantes Thema. Auch teilen wir Infos und Events wie SAP Agent Days und die AI Hackathons – mehr wie immer im Podcast und den ShownotesLinks:LinkedIn: Philipp Sütterlin: https://de.linkedin.com/in/philipp-sütterlin-17800219bSAP Events: Agent Days (26-27.02.): https://events.sap.com/eur-sap-agent-days-mee/en_us/home.htmlSAP Hackathon | Business meets AI - 23. 27. März 2026München: https://events.sap.com/de-hackathon-de/de_de/home.htmlBerlin: https://events.sap.com/de-hackathon-for-public/de_de/home.htmlZürich: https://events.sap.com/ch-hackathon-maerz26/de_de/home.htmlSAP Business AI: Joule Agents: https://www.sap.com/products/artificial-intelligence/ai-agents.htmlBlog: KI-Agenten bei SAP: Überblick, Beispiele, Umsetzung und Adoption mit Jochen Schneider: https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/ki-agenten-bei-sap-überblick-beispiele-umsetzung-und-adoption-mit-jochen/ba-p/14259318Google Deepmind Co-founder Dennis Hassabis auf LinkedIn : https://www.linkedin.com/in/demishassabisSAP CTO Philipp Herzig auf LinkedIn : https://www.linkedin.com/in/philipp-herzig/The AI Daily Brief: https://aidailybrief.ai/
Im letzten Moment und dank den Toren von zwei jungen Spielern hat der FC Luzern am Sonntag Nachmittag zuhause gegen St. Gallen ein 2:2 unentschieden erreicht. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Jugendrotkreuz will das ehrenamtliche Nachhilfeangebot für Schülerinnen und Schüler ausbauen. · Die SVP Obwalden lanciert eine Volksinitiative gegen die vom Kantonsrat beschlossene Solarpflicht bei Neu- und Umbauten.
In dieser Podcast-Folge geht es um ein Thema, das in der Pkw-Debatte oft untergeht, für die Elektromobilität aber entscheidend ist: elektrische Transporter. Dafür habe ich mit Matthias Born gesprochen, Geschäftsführer von VanSelect. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Transportern, Auf- und Umbauten und berät nach Stationen bei Mercedes und Volkswagen heute Hersteller, Händler und Großkunden im Nutzfahrzeugbereich. Wir klären zuerst, was eLCV eigentlich bedeutet: elektrische Light Commercial Vehicles. Viele Modelle nutzen Technik aus dem Pkw-Baukasten – und genau das sorgt im Alltag für Grenzen. Mehr Gewicht, große Stirnfläche und Aufbauten treiben den Verbrauch. Matthias sagt dazu treffend: „Man schiebt im Zweifel eine Schrankwand durch die Gegend – das ist physikalisch nicht wegzudiskutieren.“ Ein großes Thema ist die Nutzlast. Der Akku kostet im 3,5-Tonnen-Segment schnell mehrere hundert Kilogramm Zuladung. Entlastung bringt die Möglichkeit, elektrische Transporter auf bis zu vier Tonnen aufzulasten und sie trotzdem mit Führerschein Klasse B zu fahren. „Damit ist der Nutzlastnachteil im Grunde weg – zumindest in vielen Fällen“, so Matthias. Besonders Betriebe mit klaren Touren, etwa Bäcker oder Lieferdienste, können davon profitieren. Gleichzeitig wird klar: Technik allein reicht nicht. Den größten Hemmschuh sieht Matthias im Autohandel. Gute Beratung fehlt oft, weil sie Zeit kostet und sich nicht direkt auszahlt. Dabei könnten Testflotten für bestimmte Branchen viel Druck rausnehmen. Auf einer Messe habe er erlebt, dass von 17 beratenen Bäckern nur einer Elektromobilität grundsätzlich ablehnte: „Es geht – man muss es nur richtig erklären und erlebbar machen.“ Auch wirtschaftlich rückt Elektro näher an Diesel heran. Strompreise für Unternehmen, PV-Anlagen, eigene Ladepunkte und THG-Quoten verbessern die Gesamtkosten. Die größere Sorge bleibt die Betriebssicherheit, gerade bei Spezialanwendungen. „Wenn der Fahrer mit Tiefkühlware liegen bleibt, ist das der GAU“, sagt Matthias – deshalb braucht es realistische Einsatzanalysen statt Wunsch-Reichweiten. Zum Schluss sprechen wir über neue Anbieter wie Maxus und darüber, warum Service und Ersatzteile im Gewerbeeinsatz oft wichtiger sind als der Markenname. Matthias bleibt optimistisch: CO₂-Ziele und die Preisentwicklung werden die Umstellung beschleunigen. Viele Betriebe werden erst mit ein oder zwei Autos starten, Daten sammeln und dann entscheiden. „Wer es mit eigenen Daten sieht, ist am Ende am schnellsten überzeugt.“ Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
In dieser Folge wird's richtig praktisch – und es geht um dein Geld.
Am 29. März wählt die Stimmbevölkerung des Kantons Bern Regierung und Parlament. Im Vorfeld stehen wieder überall zahlreiche Wahlplakate. In Aarberg allerdings dürfen nur Ortsparteien ihre Wahlplakate hinstellen. Das stört die GLP Lyss und wehrt sich dagegen. Weiter in der Sendung: · Bundesrat Albert Rösti hat die Eckwerte der Verkehrspolitik der nächsten Jahrzehnte vorgestellt. Der kantonale Verkehrsdirektor Christoph Neuhaus zeigt sich grundsätzlich zufrieden. · Geld gegen Krise: Der Walliser Staatsrat will den Weinbauern finanziell unter die Arme greifen. · Die Gemeinde Grindelwald stand mehrmals in den Schlagzeilen wegen Umbauten in der Landwirtschaftszone. Nun zeigt ein neuer Fall, was zulässig und was nicht.
Campertalk Podcast: Camping, Vanlife & Co. mit Hans und Tobi
Diese Folge ist etwas ganz Besonderes. Emotional, ehrlich – und ein echter Neuanfang.Seit 4 Jahren machen Hans und ich, Tobi, diesen Podcast gemeinsam. In 125 Folgen haben wir über Camping, Vanlife, Umbauten, Reisen, Fails und Abenteuer gesprochen.
Und heute ist es wirklich passiert:
Im Kanton St. Gallen ist seit Ende 2024 ein Elektrofahrzeug für die Schneeräumung auf der Autobahn im Einsatz. Dies aufgrund einer Vorgabe des Bundes. Weitere Fahrzeuge sollen folgen, sobald die Schnellladung funktioniert. Dafür sind jedoch zuerst Umbauten nötig. Weitere Themen: · Die Bündner Verwaltung sorgt mit KI-generiertem Neujahrsgruss auf den sozialen Medien für Diskussionen. · Duschwasserproben in Graubünden und Glarus sind besser als in den Vorjahren.
Der Ausbau am Bahnhof Münsingen verzögert sich: Die SBB wollen frühestens 2032 mit den Bauarbeiten starten. Deshalb will auch die Gemeinde abwarten mit Verkehrs-Massnahmen rund um den Bahnhof. Das passt nicht allen. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Das Politik-Rhetorik-Bingo zur Medienkonferenz der Freiburger Kantonsregierung.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
„Theoretiker, wir müssen reden.“ Genau dieser Satz von Tobias Hugger hat auf LinkedIn eine Welle ausgelöst – und zeigt, wie groß die Lücke zwischen Theorie und Praxis wirklich ist.
In der Fischzucht Blausee hat sich unter den Regenbogenforellen das IHN-Virus verbreitet. Wegen der Seuche mussten bereits tausende Fische getötet werden. Es wurden 150'000 Jungfische gekeult. Bis Ende Monat werden 50'000 weitere, ältere Fische geschlachtet. Weiter in der Sendung: · World Cheese Awards in Bern: Nebst der Prämierung der besten Käsesorten beschäftigen die Herstellerinnen und Hersteller auch die hohen US-Zölle, aber sie hoffen auf die aktuellen Verhandlungen. · Abstimmung im Kanton Freiburg: Soll es einen Mindestlohn geben? Darüber stimmt die Freiburger Stimmbevölkerung am 30. November ab. · Finanzierung der Walliser Spitäler: Der Kanton muss für die Neu- und Umbauten der Spitäler Brig und Sitten finanziell erneut aushelfen.
Künstliche Intelligenz trifft Abwasserpraxis! In dieser Folge sprechen Sascha und Daniel mit Nils Müller, Betriebsleiter des Klärwerks Talhausen, über eines der spannendsten Zukunftsthemen der Branche: die KI-basierte Steuerung von Kanalnetzen. Nils erklärt, wie er mit seinem Team daran arbeitet, Drosselabflüsse intelligent zu regeln, Regenüberläufe zu minimieren und das Gewässer nachhaltig zu entlasten – ganz ohne teure Umbauten. Du erfährst: Wie KI im Kanalnetz wirklich funktioniert Wie Daten aus RÜBs und Sammlern genutzt werden Warum Vertrauen, Fallbacks und Behördenfreigaben entscheidend sind Und was die Zukunft für kleine und große Kläranlagen bereithält Am Ende bleibt die wichtigste Erkenntnis: Innovation beginnt da, wo jemand einfach sagt – „Don't stop, keep going!“
Eintracht Braunschweig verliert beim 1. FC Nürnberg, und die Analyse dreht sich im Kreis. Gegentore nach Hereingaben. Offensive Harmlosigkeit. Kein Konzept erkennbar. Die nächste rote Karte. Elf Spieltage, und keine Besserung in Sicht. Nirgendwo. Einfach nur Pech wegen Verletzungen zentraler Spieler? Keine Möglichkeit zur Performance wegen ständiger Umbauten? Oder steckt da doch mehr hinter? Anna und ich reden drüber, und wir haben dann doch viel mehr Redebedarf, als ursprünglich angenommen. Und eins steht fest: wir machen uns Sorgen! Folge direkt herunterladen
Nur am Schwung schrauben“ reicht nicht. Fabian erklärt, warum echtes Fortschrittstraining immer fünf Bereiche verzahnt: Technik & Spiel, Mentale Stärke, Strategie/Course-Management, Equipment und Fitness/Athletik. Du lernst, wie kleine, gezielte Anpassungen (statt großer Umbauten) zu konstanteren Treffern führen, wie Routinen Stress reduzieren, wie du mit smarter Strategie Schläge sparst, warum ein Equipment-Check Pflicht ist – und wie Mobilität & Stabilität deinen Schwung überhaupt erst möglich machen. Inklusive Praxisbeispiele, Tests und simplem Fahrplan für dein Winter-Training. Du erfährst im Podcast: 5-Säulen-System: Was wirklich zusammenwirkt – und wie du es trainierst Kleinschrittig statt Komplett-Umbau: „low hanging fruits“ zuerst Mentale Routinen (Pre- & In-Between-Shot) für einen freien Kopf Course-Management als „heimliche“ mentale Stärke Equipment-Check vs. Fitting: Reihenfolge und typische Lücken (Hybride/Hölzer) Athletik: Aufwärmen, Mobilität, Rumpfstabilität – pragmatisch statt „Pumpen“ Bewirb dich jetzt für ein Analysegespräch unter https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Das israelische Militär bestätigt einen gezielten Angriff auf die Führungsspitze der Hamas im Golfstaat Katar. Am Nachmittag wurden aus der katarischen Hauptstadt Doha heftige Explosionen gemeldet. Der Angriff ist eine weitere schwerwiegende Eskalation im Gaza-Konflikt. Weitere Themen: Für Medizinerinnen und Mediziner gilt in der Schweiz die ärztliche Schweigepflicht. Und das auch nach dem Tod eines Patienten oder einer Patientin. Aber gilt das auch, wenn Angehörige einen ärztlichen Fehler vermuten? Mit dieser Frage musste sich nun das Bundesgericht befassen. Der Bund ist ein wichtiger Kunde in der Schweizer Bauwirtschaft, denn für seine Verwaltungsgebäude vergibt er oft grosse Aufträge. Ein Vorstoss im Nationalrat fordert nun, dass der Bund bei seinen Neu- und Umbauten verstärkt auf die Nachhaltigkeit achtet. Der Bund selbst beteuert: das tue man bereits. Der Nationalrat befasste sich am Dienstag mit zahlreichen Motionen zu PFAS, den Ewigkeitschemikalien. Denn einige der Chemikalien sind krebserregend und belasten mittlerweile nicht mehr nur unsere Böden, sondern auch unsere Nahrungskette. Fragt sich: liessen sich PFAS nicht einfach ersetzen?
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Jonas Waack. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Geld aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) nutzen, um Versäumnisse beim Klimaschutz auszugleichen. Mit den Mitteln sollen CO2-Zertifikate von EU-Staaten gekauft werden, die ihre Klimaziele übererfüllt haben. Der Vorschlag sorgt für breite Kritik, weil der Fonds eigentlich die Energiewende und den Umbau der Wirtschaft finanzieren soll. Mit dem geplanten "Bauturbo" – einer Reform des Baugesetzbuches – will die Bundesregierung den Wohnungsbau ankurbeln. Doch Umwelt- und Sozialverbände sowie Architekt:innen warnen: Mehr Neubauten bedeuten mehr Flächenversiegelung und mehr CO2. Sie fordern stattdessen Sanierungen, Umbauten und klare Regeln für nachhaltige Stadtplanung. Die atlantische Umwälzströmung AMOC, zu der auch der Golfstrom gehört, ist deutlich instabiler als bisher angenommen. Laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung könnte die Meeresströmung noch in diesem Jahrhundert stark an Kraft verlieren und danach kollabieren. Die Forscher:innen warnen vor gravierenden weltweiten Folgen und betonen, dass nur ein schnelles Absenken der Treibhausgasemissionen das Risiko verringern kann. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Timo und Mario machen wieder eine Zeitreise durch die Geschichte des Heide Parks und diesmal schauen sie sich die Jahre 1985, 1995, 2005 und 2015 an. Von den großen Neuheiten wie dem Panoramaturm, Grottenblitz und Hully Gully in den 80ern, über den neuen Parkeingang und Umbauten an Klassikern in den 90ern, bis hin zur Eröffnung des Holiday Camps 2005 und den Highlights rund um Wüstenflitzer, Abenteuerhotel & Sultans Spaßbad im Jahr 2015. Natürlich gibt's auch spannende Infos zu Shows, Preisen, Veranstaltungen und jede Menge Geschichten rund um den Park. Eine Folge voller Nostalgie und Fakten. Perfekt für alle Heide-Park-Fans und Freizeitpark-Nerds! Jetzt reinhören.
Schießen die in echt? In dieser Folge wird's handfest – wir sprechen mit Sven Geist, dem Requisiteur der Störtebeker Festspiele. Sven gibt uns spannende Einblicke in seinen vielseitigen Arbeitsalltag zwischen Kisten voller Waffenattrappen, dampfenden Spezialrequisiten und dem ständigen Spagat zwischen Authentizität und Sicherheit. Wir klären, was eine Requisite eigentlich ist (und was nicht), wie eng er mit Regie, Kostüm und Pyrotechnik zusammenarbeitet – und was bei einem echten Requisiten-Fail passiert. Sven erzählt von historischen Vorlagen, kreativen Umbauten und den magischen Momenten, in denen aus Alltagsgegenständen Theaterzauber wird. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wo Requisite aufhört und Kulisse anfängt – und warum ohne Sven auf der Bühne gar nichts läuft.
Barrierefreiheit ist ein Begriff, der oft verwendet, aber viel zu selten gelebt wird. Gerade bei der E-Mobilität wird die praktische Umsetzung nicht immer mitgedacht.Damit Menschen mit Behinderung ein Auto fahren können, sind oft mehr oder weniger umfangreiche Umbauten am Fahrzeug erforderlich. Darauf hat sich seit über 25 Jahren das schwäbische Unternehmen Paravan spezialisiert. Mittlerweile spielen dabei auch immer mehr Elektrofahrzeuge eine Rolle. Allerdings tauchen bei E-Autos ganz neue Hürden für die Umrüster auf.Auch bei der Ladeinfrastruktur wird der Zugang für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen zu oft nicht vollständig mitgedacht. Welche Lösungsansätze es hier gibt, erfahren wir von Roland Arnold, dem Gründer und Geschäftsführer der Paravan GmbH.
2016 stürzt Chiara Schlatter im Alter von 16 Jahren aus dem Fenster eines Internats. Sie überlebt mit viel Glück. Das Rückenmark ist aber so stark verletzt, dass sie zur Paraplegikerin wird. Es folgt eine emotional sehr intensive Zeit - in einer ohnehin herausfordernden Teenagerphase. Ein paar Tage nach der Einlieferung ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil (LU) quälen sie Fragen wie: «Kann ich mit Querschnittlähmung Kinder kriegen?» oder «Finde ich je einen Freund, der mich so will?» In dieser Folge von «Querschnitt» erzählt die junge, aufgestellte Thunerin von ihrer Zeit nach dem schweren Unfall, wie sie während der Rehabilitation im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in der ParaSchool zur Schule gehen konnte und wie sie als mässig motivierte Schülerin ausgerechnet ihre Berufung als Lehrerin gefunden hat. Chiara unterrichtet an der Schule Frutigen - eine Schule, die extra barrierefreie Umbauten vorgenommen hat, um Chiara als Lehrerin im Rollstuhl einstellen zu können. Andere Schulen hatten ihr ihr eine Absage erteilt. Die Begründung: Das Schulhaus sei nicht rollstuhlgängig. Moderation: Manuela MarraDie Schweizer Paraplegiker-Stiftung feiert ihr 50-Jahr-Jubiläum. Komm vorbei: Tage der offenen Tür am 6. & 7. September in Nottwil
www.iotusecase.com#SmartBuilding #WorkplaceExperience #FacilityManagementIn Episode 176 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit André Lange und Sebastian Creischer von ICONICS über smarte Arbeitsplatzlösungen in modernen wie bestehenden Gebäuden.Im Fokus: Wie sich heterogene Infrastrukturen mit IoT effizient vernetzen lassen – modular, kabellos und skalierbar. Praxisnah, aus erster Hand.Folge 176 auf einen Blick (und Klick):(14:30) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(22:42) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(29:40) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – so könnt Ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungSmarte Gebäude gibt's nicht nur im Neubau. In dieser Folge zeigen André Lange und Sebastian Creischer von ICONICS, wie sich selbst ältere Büro- und Industriegebäude mit IoT-Lösungen intelligent vernetzen lassen – ganz ohne aufwendige Umbauten.Im Fokus stehen zwei Ansätze:Building-Centric Anwendungen für Energie, Klima, Lüftung – und People-Centric Lösungen für Arbeitsplatzbuchung, Navigation und Raumauslastung. Beides lässt sich mit ICONICS Software modular integrieren, etwa über Genesis64 und den Intelligent Building Software Stack (IBSS).Die Gäste erklären, wie sich verschiedenste Systeme und Sensoren – ob BACnet, Modbus, OPC UA oder MQTT – über eine Integrationsplattform sicher verknüpfen lassen. Selbst Herausforderungen wie denkmalgeschützte Bestandsgebäude lassen sich damit smart meistern.Spannend sind Use Cases wie digitale Raumbuchung, ad-hoc Navigation per App oder Präsenz-Tracking fürs Flächenmanagement. Alles lässt sich kabellos, skalierbar und ohne Störung des laufenden Betriebs integrieren.Zum Ausblick wird's zukunftsweisend: KI-gestützte Anomalieerkennung, Kollegen-Finder per Bluetooth oder smarte Paketservices im Büro zeigen, wohin die Reise geht.
Die Chefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Baden-Württemberg, Monika Stein, fordert mehr Umbauten an Schulen gegen Hitze
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Optimismus der Gen Z steigt – und mit ihm der Wunsch nach Absicherung Laut einer Marktuntersuchung von Sirius Campus blicken 66 % der 16- bis 30-Jährigen optimistisch in ihre Zukunft – deutlich mehr als vor zwei Jahren. Chancen bei Vermögensaufbau, Familie und Karriere führen zu einem höheren Absicherungsbedürfnis. Viele planen zusätzliche Versicherungsabschlüsse. Die größte Aktivierung gelingt laut Studie durch konkrete Risikoaufklärung – ob im Beratungsgespräch oder per TikTok. Wieder brennt ein Autofrachter – Versicherer fordern besseren Brandschutz auf See Nach der „Felicity Ace“ und der „Fremantle Highway“ ist nun auch die „Morning Midas“ betroffen: Über 3.000 Fahrzeuge, darunter 800 E-Autos, gingen bei einem Großbrand verloren. Die Versicherungswirtschaft schlägt Alarm: Laut GDV wurden seit 2022 über 10.000 Autos auf See zerstört, die Schäden summieren sich auf über 1 Mrd. EUR. Der Verband fordert moderne Löschsysteme und bessere Brandfrüherkennung – auch auf internationaler Ebene. Gefahrstoffverordnung: Neue Pflichten für Gebäudeeigentümer Die aktualisierte Gefahrstoffverordnung bringt strengere Vorgaben zur Lagerung, Kennzeichnung und Entsorgung bestimmter Chemikalien mit sich. Betroffen sind auch private und gewerbliche Immobilien. Im Video warnen Dr. iur. Dennis Sturm und Prof. Dr. Dirk-Carsten Günther vor möglichen Lücken im Versicherungsschutz: Wer gesetzliche Schutzvorgaben missachtet, riskiert Leistungsausschlüsse in der Wohngebäudeversicherung. Renovierungen und Umbauten sollten daher unbedingt mit dem Versicherer abgestimmt werden. Generali Investments ernennt Matthias Paetzel zum Head of Sales für Deutschland und Österreich Generali Investments hat Matthias Paetzel zum neuen Head of Sales für Deutschland und Österreich berufen. Der Vertriebsexperte tritt sein Amt zum 1. Juli an und soll insbesondere die Kundenbasis im institutionellen Segment ausbauen. Paetzel bringt fast 20 Jahre Branchenerfahrung mit, zuletzt bei Willis Towers Watson. Ein Fokus seiner Arbeit liegt auf alternativen Anlagen und kundenindividuellen Lösungen. Wohngebäudeversicherung: uniVersa unterstützt Kunden mit Handwerkerservice Die uniVersa ergänzt ihren Wohngebäudeschutz um ein umfassendes Schadenmanagement: Ein persönlicher Ansprechpartner, ein 24-Stunden-Service und geprüfte Handwerksbetriebe sollen für schnelle, unkomplizierte Hilfe im Schadenfall sorgen. HDI Global startet Cyber-Wachstumsinitiative mit Readiness Workshops HDI Global integriert ab sofort sogenannte „Readiness Workshops“ in seine Cyber-Policen. Unternehmen erhalten dadurch präventive Unterstützung, um sich gemeinsam mit Incident-Response-Experten auf reale Schadensszenarien vorzubereiten. Ziel ist es, Betriebsunterbrechungen im Ernstfall zu minimieren und die Kundenbindung zu stärken.
Nur mit modernen Neubauten lässt sich die Dekarbonisierung der Weltflotte nicht bewerkstelligen, Umbauten und Retrofits spielen eine entscheidende Rolle. Oder? Rolf Stiefel, Regional Chief Executive Marine and Offshore bei der Klassifikationsgesellschaft Bureau Veritas (BV), hat dazu eine differenzierte Meinung. Der erfahrene Schifffahrtsmanager spricht in der neuen Episode des HANSA PODCASTs über Pro & Contra, Chancen und Grenzen der oftmals als „Patentrezept“ angeführten Herangehensweise Retrofit. Es geht um kommerzielle und technologische Abwägungen zu Kraftstoffen, Motoren, Propeller, Windkraft, Elektro-Antrieben & Co. In der öffentlichen Diskussion geht es beim Thema Retrofit sehr oft um den Motor – Stichwort „alternative Kraftstoffe“. Stiefel meint, das sei auf jeden Fall eine sehr vielversprechende Option, weil man diverse Vorgaben auf einen Schlag erfüllen kann. Aber: „Dabei handelt es sich blöderweise um eine der teuersten Maßnahmen, die man sich vorstellen kann, und es ist extrem aufwendig.“ Auch daher sollte man sich seiner Ansicht nach nicht zu sehr auf den Kraftstoff fokussieren und weitere Maßnahmen in den Blick nehmen, so Stiefel, der im Gespräch auf einige einige Ansatzpunkte detailliert eingeht. Dabei geht es unter anderem um Propeller-Effizienz und Mewis-Düsen, „sehr sehr sehr erfolgreiche technologische Entwicklungen“ und „relativ einfache Maßnahmen“, Propeller-Retrofits, Wulstbug-Anpassungen und Silikon-Beschichtungen, Windkraft und Batterien. Aber nicht alles sei für alle Regularien hilfreich, "da muss man genau hinschauen". Am Ende hänge aber doch sehr vieles am Brennstoff. Auch die unvermeidliche Frage „Welche Alternative wird es denn werden?“ ist Thema der Episode. Stiefel erläutert seine Sicht auf die Dinge, welcher Kraftstoff aus technologischer Sicht am besten geeignet wäre und warum er dennoch nicht zwingend in der großen Breite zur Anwendung kommen dürfte. Der ehemalige Manager des Motorenentwicklers WindGD, der „immer noch gute Kontakte in die Branche“ hat, spricht unter anderem über eine Abstufung von Retrofit-Kosten je nach Kraftstoffwahl. Auch ein De-Rating eines Motors sei ein bekanntes, sehr gutes Konzept, so Stiefel, der über 20 bis 30 Gramm Brennstoffvorteil pro Kilowattstunde spricht, „das ist gigantisch“. Darüber hinaus beinhalte ein Retrofit generell stets diverse Risiken und eine große Anzahl an Unwägbarkeiten – auch finanziell –, weil selbst Schwesterschiffe nicht zu 100% identisch seien. Stiefel spricht über Schwierigkeiten in der Vorbereitung. Entsprechend halten sich viele Werften eher zurück. Man komme finanziell relativ schnell an einen Punkt, an dem größere Maßnahmen nicht darstellbar seien – vor allem für Tramp- oder Charter-Reeder. Es geht um Planungssicherheit und Payback-Zeiten. "Da sehe ich die größte Schwierigkeit.“ Stiefel bezweifelt, dass es für eine große Welle ausreichend Werftkapazität gibt, und er erklärt, wie er zu dieser Einschätzung kommt. „Ich bin eher der Meinung, dass es zwar noch einige Retrofits geben wird, aber dass es eben nicht die Mainstream-Variante wird.“ Er glaubt eher wieder an den Tonnage-Ersatz durch Neubauten als „interessanteren Weg“, den er auch erläutert – nicht nur, aber auch mit Blick auf seine Erwartungen an sinkende Preise und das fortschreitende Alter der Flotte. In der Episode geht es außerdem um „Wow-Projekte“ und „No-Brainer“, LNG, Methanol, Ammoniak, Bio-Kraftstoffe, Finanzielle Abwägungen, „Über-powerte Schiffe“ und Motoren-De-Rating, Investitionen und Payback-Probleme, Container- und MPP-Schiffe, LNG-Ammoniak-Umrüstungen und internationale Umweltpolitik.
Die 1. Saison mit dem neuen Streaming Anbieter Sport Deutschland TV ist gespielt. Neue Wege zu gehen, bedeutet auch immer kleine Anfangsschwierigkeiten zu überwinden. In der neuen Podcast Folge spricht Moderator Steve mit Stefan Aurich über den ambitionierten Start und die schnelle Erkenntnis das die Trauben doch sehr hoch hängen. Nichtsdestotrotz konnte das Team der Mastro Media die Qualität weiterentwickeln und hat mit dem "Analysetool" den nächsten Meilenstein gesetzt. Was in Zukunft noch ansteht und wie die Umbauten im Stadion auch die Arbeit des Medienteams beeinflussen hört ihr in der aktuellen Folge.Also hört rein, es lohnt sich. Wie Immer...!
In dieser Folge von "Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten" spricht Brigitte Neichl mit dem Podcast-Team des Bezirksmuseums Simmering (BM 11), bestehend aus Petra Leban, Claudia Schopf und Thomas Pelikan. Anlass des Gesprächs ist der Start ihres eigenen Podcasts mit dem Titel "Simmering einst und jetzt. Historisches aus dem Elften", dessen erste Folge sich mit einem "verwahten Schneider" beschäftigt, der 1853 ein Attentat auf Kaiser Franz Josef verübte. In diesem Interview erfahren die Hörerinnen und Hörer mehr über die Entstehungsgeschichte des BM 11-Podcasts, von der ersten Idee in der Coronazeit bis zur Umsetzung. Das Team aus Simmering teilt seine Motivation, kulturelle Inhalte über diesen Weg zu vermitteln, die notwendigen Vorbereitungen und die Beteiligung von Manuel Pöppel, einem erfahrenen Podcaster, der die technische Unterstützung leistet. Des Weiteren sprechen Petra, Claudia und Thomas über die Inhalte ihrer ersten Folge über den "verwahten Schneider" János Libényi, den Attentatsversuch auf Kaiser Franz Josef und die Entstehung eines Spottlieds. Sie erläutern die Quellen ihrer Recherche, darunter die Simmeringer Museumsblätter von Hans Havelka, Internetrecherchen mit der ANNO-Suche der Nationalbibliothek und neuerdings auch der KI sowie Hinweisen aus WienGeschichteWiki. Dabei gehen sie auch der Frage nach der Bedeutung des Begriffs "verwaht" im Zusammenhang mit dem Schneider und der Simmeringer Haide nach. Das Team des Bezirksmuseums Simmering gibt außerdem einen Ausblick auf geplante Themen zukünftiger Folgen, wie den europäischen Ursprung der Tulpe in Wien und einen Zwischenfall bei der Einweihung der Neusimmeringer Pfarrkirche. Im Gespräch werden auch Anknüpfungspunkte zwischen dem 11. und dem 15. Bezirk erörtert, darunter die U3 und persönliche Lieblingsorte in Rudolfsheim-Fünfhaus. Es werden sogar Ideen für eine gemeinsame Podcast-Folge beider Bezirksmuseen gesponnen. Co-Moderatorin dieser Folge ist Birgit Dibi. Grätzelkorrespondentin Karin Elise Sturm "Sunny" steuerte in dieser Folge einen Beitrag über die aktuelle Situation in der äußeren Mariahilfer Straße und deren Seitengassen bei. Sie berichtete von den laufenden Bauarbeiten und Umbauten, inklusive der Verlegung der Fahrbahn, dem Bau des Rad-Highways und der Erneuerung der Infrastruktur wie Fernwärme- und Wasserrohren. Zudem gibt Karin Elise Sturm einen Überblick über zahlreiche Veranstaltungen im Bezirk, darunter das Maifest, die Open Mic Night im Bezirksmuseum, eine Lesung im Buchcafé Melange, das Frühlingsfest am Schwendermarkt, eine Kleidertauschparty und die Good Morning Dates. Skript (außer Grätzelkorrespondenzen): Brigitte Neichl.
Der Copernicus Klimabericht für Europa hat es heute bestätigt: Europa leidet als Kontinent sehr unter den Auswirkungen des Klimawandelsl leidet. Und Europa ist für einen sehr großen Teil des CO2-Ausstoßes weltweit verantwortlich. Ein großer Verursacher ist die Baubranche: Allein in Deutschland gehen 40 Prozent der Emissionen auf die Baubranche zurück. Und Neubauen ist schädlich! Der Bund Deutscher Architekten und die Organisation "Architects for Future" sprechen sich darum klar für Umbauten und Renovierungen statt Abriss und Neubau aus. Eine aktuelle Ausstellung präsentiert nun erfolgreiche Modelle moderner Umbauprojekte: "Fix it – Umbau statt Abriss" im Deutschen Architektur Zentrum in Berlin Mitte. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit dem Architekten Michael Pape über die Ausstellung.
In dieser Episode spreche ich ausführlich mit meinem Gast Stefan Heider über ein Thema, das oft unterschätzt wird – aber in der Videokommunikation eine entscheidende Rolle spielt: die Raumakustik. Stefan ist Ingenieur für Technische Akustik und seit vielen Jahren bei Concept-A GmbH als Akustikplaner tätig. Er hat nicht nur zahlreiche immersive Audioräume geplant, sondern bildet auch Tonmeister:innen im Fach Studioakustik aus. Wir werfen einen Blick darauf, was es bedeutet, wenn Bau- und Raumakustik miteinander verwechselt werden – und warum das so häufig passiert. Du erfährst außerdem, warum ein gutes Mikrofon allein nichts bringt, wenn der Raum schlecht klingt. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Diskussion über typische Fehler in Bürogebäuden: Warum Kassettendecken keine gute Lösung mehr sind, welche Rolle Schallschutz tatsächlich spielt – und worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie ein eigenes Studio oder einen Aufnahmeraum einrichten. Stefan bringt spannende Beispiele aus der Praxis mit – von entkoppelten Raum-in-Raum-Konstruktionen bis hin zu Schallschutzlösungen für Konferenzräume, Büros und Studios. Er erklärt, wie unterschiedliche Räume – vom Einzelbüro bis zum Veranstaltungsraum – jeweils eigene akustische Anforderungen haben. Und wir sprechen darüber, wie Unternehmen auch ohne große Umbauten einfache Maßnahmen umsetzen können, um die Tonqualität deutlich zu verbessern. Du erfährst in dieser Folge auch, welche Faktoren wirklich über gute Sprachverständlichkeit entscheiden, wie Reflektionen und Raummoden den Ton ruinieren können und warum Raumakustik mehr ist als nur ein paar Platten an der Wand. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum Schallschutz und Raumakustik nicht das Gleiche sind ✅ Wie schlechte Akustik auch gute Mikrofone ruinieren kann ✅ Welche Fehler in vielen Büros gemacht werden – und wie Du sie vermeidest ✅ Wie ein Raum klingt – und was das für Videokommunikation bedeutet ✅ Warum gute Akustik nicht teuer sein muss, aber gut geplant werden sollte Mehr zu Stefan Heider und Concept-A findest Du hier: www.concept-a.net Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Campertalk Podcast: Camping, Vanlife & Co. mit Hans und Tobi
In dieser Folge haben wir etwas ganz Besonderes für euch: Unser treuer Zuhörer Max war bei uns zu Gast!
Wohnraum in der Schweiz wird immer knapper. Der Wohnschutz soll Leerkündigungen verhindern und für bezahlbare Mietpreise sorgen. Lässt sich das mit den Interessen der Vermieterinnen vereinen? Der Vermieter leert sein Mehrfamilienhaus für einen Umbau – jährlich erhalten so in der Schweiz 30'000 Mieterinnen eine Kündigung. Was besonders oft in Städten und Ferienregionen geschieht, sorgt überall für rote Köpfe. Sanierungen seien häufig nicht notwendig, es gehe um Renditemaximierung, so der Vorwurf. Verschiedene Wohnschutzinitiativen sollen das verhindern. Doch wie einschneidend sind Leerkündigungen für die Betroffenen? Sorgen die Massnahmen für einen besseren Schutz? Oder werden Immobilien und Umbauten so für Investoren unattraktiv und bleiben so die Verdichtung und der Klimaschutz auf der Strecke? Über dieses Dilemma diskutiert Reto Lipp im «Eco Talk» mit Patricia von Falkenstein, Präsidentin des Hauseigentümerverbandes Basel-Stadt und dem Zürcher Stadtrat Daniel Leupi.
Mit Glatteis, Kühen und einem Wintermärchen: In dieser «Happy Day»-Ausgabe erfüllen Röbi Koller und Kiki Maeder aussergewöhnliche Herzenswünsche. Hinzu kommt einer der aufwändigsten Umbauten in der Geschichte der Sendung. Die Stargäste: Trauffer, Linda Elys und die Legenden des SC Bern. Roman wird von den SCB-Legenden aufs Glatteis geführt Sabrina aus Wil ZH möchte ihren Mann Roman, 35, mit einem besonderen «Happy Day» überraschen. Röbi Koller nimmt den Plausch-Eishockeyspieler mit zu seinem Lieblingsverein SCB, wo er ein besonderes Training bekommt und sich im Match gegen SCB-Legenden behaupten muss. Damit will sich Sabrina bei Roman dafür bedanken, dass er im schwierigen Alltag mit ihrem Sohn Liano, der einen Hirntumor hat, eine so riesige Stütze ist. Ein neues Zuhause für Familie Liniger aus Worben BE Eine der aufwändigsten Umbauten in der Geschichte von «Happy Day» findet in Worben BE bei Michu, 46, und seinen drei Kindern statt. Die vier haben ihre Ehefrau und Mutter vor zehn Jahren an Lungenkrebs verloren, sie fehlt immer noch sehr. Die Lage im Haus ist desolat: Das Bad ist verschimmelt und kaum mehr zu gebrauchen, zudem verursacht ein versteckter Wasserschaden laufend neue Probleme. Und die Kinder wünschen sich für ihren Vater endlich ein neues Schlafzimmer. Ein Fall für Kiki Maeder, Andrin Schweizer und ihr Umbauteam. Starduett: Trauffer mit seinem Fan Hannes aus Giswil OW Der 13-jährige Hannes ist nicht nur ein Riesenfan von Trauffer, sondern auch ein begeisterter Jodler. Der Teenager aus dem Kanton Obwalden wünscht sich, einmal mit seinem Idol gemeinsam aufzutreten – am liebsten mit dem Hit «Müeh mit de Chüeh». Trauffer überrascht Hannes mit dem Traktor vor seiner Schule.
Einer der aufwändigsten Umbauten in der Geschichte von «Happy Day» findet in Worben, BE, bei Michu und seinen drei Kindern statt. Die vier haben ihre Ehefrau und Mutter vor 10 Jahren an Lungenkrebs verloren, sie fehlt immer noch sehr. Die Lage im Haus ist desolat: Das Bad ist verschimmelt und kaum mehr zu gebrauchen, zudem verursacht ein versteckter Wasserschaden laufend neue Probleme. Und die Kinder wünschen sich für ihren Vater endlich ein neues Schlafzimmer. Ein Fall für Kiki Maeder, Andrin Schweizer und ihr Umbauteam.
In dieser Folge widmen wir uns ausschließlich dem E 71 T AMG oder E200T mit V12 AMG Umbau, wie auch immer Ihr es nennen wollt. Das Auto ist so speziell und einzigartig, einer der coolsten Umbauten die es von einem Mercedes-Benz gibt.
Das Bezirksgericht Münchwilen hat einen Kader-Polizisten zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Dies, weil er auf einer Dienstfahrt mit Blaulicht und Sirene in Bettwiesen innerorts mit rund 110 Kilometern pro Stunde in einen Unfall verwickelt war. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Weitere Themen: * TG: Immobilienpreise steigen weiter an * SG: Anpassungen bei Grundstückschätzungen nach grösseren Umbauten.
IN. UP! OUT? Alles über Unternehmensberatung mit Moritz Neuhaus
In dieser Folge zeigt Martin Schaffer, warum traditionelle Hotelkonzepte bald ausgedient haben könnten! Er redet Klartext über die großen Veränderungen in der Branche: Personallose Hotels, nachhaltige Umbauten und internationale Investoren, die den Markt aufwirbeln. Was da wirklich hinter steckt und warum Hotel Consulting eine aktuell echt spannende Branche ist, hörst du in dieser Folge. --------------------------------------------------------------- Moritz Neuhaus ist Co-Founder und CEO der Insight Consulting GmbH. Gemeinsam mit seinem Team hilft er CEOs, Gründern und Consulting-Partnern dabei, online zu Meinungsführern in ihrer Industrie zu werden.
An diesem Wochenende können Tausende zum ersten Mal das Innere des neuen Kantonsspitals Baden sehen. Ein Spital mit einem weltweit einzigartigen Ortungssystem für Gegenstände, da Pflegende aktuell viel Zeit mit dem Suchen von Dingen verbringen. Eine Rolltreppe verhindert langes Warten vor dem Lift. Weiter in der Sendung: [00:04:08] ZH: «Heilende Architektur» am neuen Kinderspital in Zürich In Zürich wird am Wochenende das neue Kinderspital bezogen. 6 Jahre wurde daran gebaut, 760 Millionen Franken wurden investiert. Die Basler Stararchitekten Herzog und de Meuron haben es geplant. Ihr Ziel: etwas zu machen, das es noch nirgends gibt: Ein Gebäude mit «Heilender Architektur». [00:06:45] LU: Das Gotthardbahn-Modell ist zurück Es gehörte zu den Highlights im Verkehrshaus Luzern: Das Gotthardbahnmodell. Seit 1959 stand es im Eingangsbereich, Generationen von Kindern haben es mit funkelnden Augen bestaunt. 2020 musste es wegen Umbauten weg. Es wurde ohne Zukunftspläne in ein Depot gebracht. Eine Gruppe passionierter Modelleisenbähnler machte aber Druck und startete eine Petition für die Rückkehr des Modells. Mit Erfolg. Nun ist es wieder zu sehen – restauriert in 12'000 ehrenamtlichen Arbeitsstunden und grösser als je zuvor. [00:09:40] BE: Das Mittelstandsklavier, das zum Arbeiterstreik führte Die Klavierfabrik «Burger & Jacobi» stellte in Biel über 100 Jahre lang Klaviere her. Es war kein Top-Produkt, sondern ermöglichte Mittelstandsfamilien in der Schweiz, sich auch ein Klavier in die Wohnung zu stellen. Doch die oft italienischen Arbeiter wurden schlecht entlöhnt. Das führte zu einem Streik, der 1974 die ganze Schweiz beschäftigte. Ein Klavierbauer und der Kurator einer Ausstellung erzählen die Geschichte der Firma bis zum Konkurs 1991. [00:12:25] TG: 10'000 Kennedy-Erinnerungsstücke bei Super-Fan Amerikanische Präsidenten faszinieren seit jeher. Auch den 77-jährigen Valentin Alessi aus Frauenfeld. Er hat eine Sammlung mit 10'000 Kennedy-Souvenirs. 50 Jahre lang hat er gesammelt und nun wird seine Sammlung versteigert. Angefangen hat diese Geschichte als Alessi als 12-Jähriger in einem Brief Kennedy gratulierte und er daraufhin persönlich eine Antwort bekam. Mittlerweile besitzt er mehrere tausend Briefe, Fotos, Ansichtskarten, Gästelisten und Dokumente – das meiste sind Originale. Weitere Themen: - Das Magazin - Rolltreppe und Ortungssystem im Spital der Zukunft
Inhaberinnen und Inhaber von Baufirmen in der Region haben Angst, dass es bald zu wenig Arbeit gibt. Im letzten Jahr sind die Aufträge für Umbauten stark zurückgegangen. Die Politik müsse nun handeln, fordert der regionale Verband der Bauunternehmerinnen und -unternehmer. * GPK kritisiert IT-Sicherheit des Kantons * Basler FDP nominiert Eva Biland für die Regierungsratswahlen * «Lysistrata 24»: Probenbesuch im Freilichttheater in Läufelfingen Weitere Themen: - «Lysistrata 24»: Freilichttheater in Läufelfingen
Die erste BMW mit Kettenantrieb – 1993 war die F 650 eine Sensation, der später noch viele Modelle folgen sollten. Ihr 48 PS starker Einzylinder, noch von Vergasern gefüttert, wurde bereits beim österreichischen Zulieferer Rotax gefertigt. Später folgen sportliche Umbauten für Einsätze bei der Rallye Paris-Dakar, die sehr erfolgreichen F 650 GS-Modelle, die bis heute polarisierende Scarver, das weniger gefragte G 650 X-Trio und viele mehr. Schnell bildete sich eine treue Fangemeinde rund um den zuverlässigen Einzylinder, der damals nicht nur Markenfremde anlockte, sondern bei vielen BMW-Fans auch als leichtere Boxer-Alternative geschätzt wurde. Doch auch wenn der Motor heute in anderen Modellen weiterlebt, lief die Produktion bei BMW 2016 aus. Alternde Elektronik, schwindende Ersatzteilverfügbarkeit und immer weniger Zubehör sichert Tobias Nentwich die Kundschaft. In der Szene schlicht als „Toby“ bekannt, versorgt er die Einzylinder-Fans mit nachgefertigten Ersatzteilen, Rallye-Zubehör und Reparaturleistungen aller Art. Für MOTORRAD-Podcaster und G 650 Xchallenge-Fahrer Ferdinand Heinrich-Steige war der Ortstermin auch eine persönliche Angelegenheit und ein guter Anlass, die geplante Reportage mit einem Podcast zu verknüpfen. Das Porträt über Tobias gibt‘s im MOTORRAD BMW Spezial 1/2024, das am 11. April 2024 erscheint. Alle Infos zu Toby findet ihr auf seiner Homepage https://slothracing.eu. FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Vielfalt und unschlagbare Preise. Entdecke eine umfangreiche Auswahl, bei der es für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung gibt. Mach' Dich jetzt optimal für Dein nächstes Motorradabenteuer bereit auf https://www.fc-moto.de/ Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Um die Hauptuntersuchung ranken sich viele Geschichten, positive wie negative Extrembeispiele. Ähnliches gilt für verbautes Zubehör oder größere Umbauten. Mancher bekommt etwas partout nicht eingetragen, während andere Prüfer liberaler sein sollen. Und mittendrin herrscht nach wie vor nicht überall Klarheit, was das Thema Reifenfreigaben angeht und welche Konsequenzen eine erloschene Betriebserlaubnis hat. In dieser Folge spricht MOTORRAD Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige mit dem erfahrenen Prüfingenieur Armin Herzig über seine Sicht der Dinge. Denn für die Sachverständigen der Prüforganisationen (TÜV, Dekra, KÜS und Co.) wird es aufgrund der geänderten Gesetzeslage zunehmend eine Gratwanderung, veränderte Fahrzeuge und Fahrzeugteile zu genehmigen. Und doch geht auch in Deutschland mehr, als man gemeinhin denkt. Welche Änderungen ein No-Go bleiben, ob sich die berufliche und private Meinung des Prüfingenieurs decken und ob Motortuning überhaupt noch ein Thema ist, hört ihr in dieser Podcastfolge. Wie sind eure Erfahrungen mit den Prüforganisationen? Wir sind auf eure Rückmeldung gespannt: podcast@motorradonline.de Mit unserem Partner SW-MOTECH erlebst du die perfekte Fusion aus Qualität, Stil und Funktion – passend zu deinem Motorrad. Das Portfolio für Premium-Zubehör bietet alles, um deine Touren unvergesslich zu machen. Entdecke die Freiheit der Straße mit SW-MOTECH und erfahre mehr auf https://sw-motech.com/. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Die neusten Rasenmähroboter von EcoFlow, Ecovacs, Einhell, Husqvarna, Segway, Stiga und Worx benötigen keinen Begrenzungsdraht mehr, sondern sie orientieren sich mit GPS, KI-Kamera, Lidar, UWB und anderen Tricks. Wir diskutieren, wie gut das im c't-Test geklappt hat, wie man trotzdem Sperrzonen aufbaut und wie gut die Mäher Hindernisse umfahren – also auch Igel am Leben lassen – können. In seinem Garten hat c't-Redakteur und Smart-Gardening-Experte Sven Hansen zwar einen Begrenzungsdraht verlegt, aber Umbauten am Garten und auch manches Missgeschickt haben die Installation arg strapaziert, sodass sein auf den Draht angewiesener Mäher schon länger nicht mehr zum Einsatz kam. Ab 500 Euro gibt es solche Exemplare mittlerweile – für das mehr Intelligenz versprechende Testfeld sind mindestens 1000 Euro fällig. Einige der drahtlosen Mäher fahren sofort los – ein durchaus angenehmes schnelles Erfolgserlebnis. Andere erfordern vor der ersten Fahrt Vorarbeiten: Man muss zwar keinen Draht mehr einbuddeln, aber GPS-Empfänger oder andere Funksysteme installieren, oder auch mit dem Mäher einmal den Gartenrand abspazieren. Entscheidend für den Komfort ist aber auch, ob man die (wie auch immer erstellte) Gartenkarte später bearbeiten kann: gar nicht, in der App, oder beispielsweise durch schnell um neue Blumenbeete zu platzierende Magnetstreifen etwa. Auch den Igelschutz diskutieren wir, wie also die Roboter störende Objekte erkennen und umfahren. Igel sind besonders gefährdet, weil sie anders als andere Tiere nicht flüchten, sondern sich einigeln – und leicht überfahren und verletzt oder getötet werden. Mit dabei: Sven Hansen Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Sahin Erengil ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Sieben Mähroboter ohne Begrenzungsdraht im Test https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411002923365137 Wie Mähroboter Igel und andere Kleintiere schützen wollen https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411031061434076 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von msg. Bei msg treibst Du im Software-Engineering, (IT-)Consulting oder als Spezialist (m/w/d) für Cloud oder KI die digitale Transformation voran. Entdecke abwechslungsreiche IT-Jobs, beste individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und profitiere von flexiblen Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich! Mehr erfährst Du hier: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Die neusten Rasenmähroboter von EcoFlow, Ecovacs, Einhell, Husqvarna, Segway, Stiga und Worx benötigen keinen Begrenzungsdraht mehr, sondern sie orientieren sich mit GPS, KI-Kamera, Lidar, UWB und anderen Tricks. Wir diskutieren, wie gut das im c't-Test geklappt hat, wie man trotzdem Sperrzonen aufbaut und wie gut die Mäher Hindernisse umfahren – also auch Igel am Leben lassen – können. In seinem Garten hat c't-Redakteur und Smart-Gardening-Experte Sven Hansen zwar einen Begrenzungsdraht verlegt, aber Umbauten am Garten und auch manches Missgeschickt haben die Installation arg strapaziert, sodass sein auf den Draht angewiesener Mäher schon länger nicht mehr zum Einsatz kam. Ab 500 Euro gibt es solche Exemplare mittlerweile – für das mehr Intelligenz versprechende Testfeld sind mindestens 1000 Euro fällig. Einige der drahtlosen Mäher fahren sofort los – ein durchaus angenehmes schnelles Erfolgserlebnis. Andere erfordern vor der ersten Fahrt Vorarbeiten: Man muss zwar keinen Draht mehr einbuddeln, aber GPS-Empfänger oder andere Funksysteme installieren, oder auch mit dem Mäher einmal den Gartenrand abspazieren. Entscheidend für den Komfort ist aber auch, ob man die (wie auch immer erstellte) Gartenkarte später bearbeiten kann: gar nicht, in der App, oder beispielsweise durch schnell um neue Blumenbeete zu platzierende Magnetstreifen etwa. Auch den Igelschutz diskutieren wir, wie also die Roboter störende Objekte erkennen und umfahren. Igel sind besonders gefährdet, weil sie anders als andere Tiere nicht flüchten, sondern sich einigeln – und leicht überfahren und verletzt oder getötet werden. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Sieben Mähroboter ohne Begrenzungsdraht im Test https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411002923365137 Wie Mähroboter Igel und andere Kleintiere schützen wollen https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411031061434076 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von msg. Bei msg treibst Du im Software-Engineering, (IT-)Consulting oder als Spezialist (m/w/d) für Cloud oder KI die digitale Transformation voran. Entdecke abwechslungsreiche IT-Jobs, beste individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und profitiere von flexiblen Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich! Mehr erfährst Du hier: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Die neusten Rasenmähroboter von EcoFlow, Ecovacs, Einhell, Husqvarna, Segway, Stiga und Worx benötigen keinen Begrenzungsdraht mehr, sondern sie orientieren sich mit GPS, KI-Kamera, Lidar, UWB und anderen Tricks. Wir diskutieren, wie gut das im c't-Test geklappt hat, wie man trotzdem Sperrzonen aufbaut und wie gut die Mäher Hindernisse umfahren – also auch Igel am Leben lassen – können. In seinem Garten hat c't-Redakteur und Smart-Gardening-Experte Sven Hansen zwar einen Begrenzungsdraht verlegt, aber Umbauten am Garten und auch manches Missgeschickt haben die Installation arg strapaziert, sodass sein auf den Draht angewiesener Mäher schon länger nicht mehr zum Einsatz kam. Ab 500 Euro gibt es solche Exemplare mittlerweile – für das mehr Intelligenz versprechende Testfeld sind mindestens 1000 Euro fällig. Einige der drahtlosen Mäher fahren sofort los – ein durchaus angenehmes schnelles Erfolgserlebnis. Andere erfordern vor der ersten Fahrt Vorarbeiten: Man muss zwar keinen Draht mehr einbuddeln, aber GPS-Empfänger oder andere Funksysteme installieren, oder auch mit dem Mäher einmal den Gartenrand abspazieren. Entscheidend für den Komfort ist aber auch, ob man die (wie auch immer erstellte) Gartenkarte später bearbeiten kann: gar nicht, in der App, oder beispielsweise durch schnell um neue Blumenbeete zu platzierende Magnetstreifen etwa. Auch den Igelschutz diskutieren wir, wie also die Roboter störende Objekte erkennen und umfahren. Igel sind besonders gefährdet, weil sie anders als andere Tiere nicht flüchten, sondern sich einigeln – und leicht überfahren und verletzt oder getötet werden. Mit dabei: Sven Hansen Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Sahin Erengil ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Sieben Mähroboter ohne Begrenzungsdraht im Test https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411002923365137 Wie Mähroboter Igel und andere Kleintiere schützen wollen https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411031061434076 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von msg. Bei msg treibst Du im Software-Engineering, (IT-)Consulting oder als Spezialist (m/w/d) für Cloud oder KI die digitale Transformation voran. Entdecke abwechslungsreiche IT-Jobs, beste individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und profitiere von flexiblen Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich! Mehr erfährst Du hier: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Wie kann ich meine Immobilie aufwerten? Das möchte Marco in diesem Interview von Max, Architekt und seit kurzem auch Coach bei immocation, wissen. Wann brauche ich einen Architekten bei Umbauten? Welche Leistungen erbringt ein Architekt? Mit welchen Kosten kann ich rechnen? Wie kann ich eine Wohnung aufwerten? Balkone, der richtige Grundriss inklusive Raumgröße ist ein großer Faktor für die spätere Vermietung. Worauf Immobilieninvestoren achten sollten, das erzählt Max in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Neben kleinen Lebensanekdoten von Umbauten und Geburtstagen, gibt es spannende News aus der Gaming-Branche, wie die Übernahme von ActivisionBlizzard durch Microsoft und Reviewtechnisch sind Oxenfree II, Dave the Diver oder auch Raincode mit dabei! Wenn ihr uns unterstützen wollt: Wir haben in dieser Folge HOLY als Partner am Start, die [...]
Fünf Mal mehr Schweine als Menschen leben in der Luzerner Gemeinde Hohenrain. Ein 1,2 Millionen-Prestigeprojekt soll den Schweinegestank vermindern. Nach zwei Jahren aber sind die Fronten verhärteter denn je: Die Anwohnenden fühlen sich «verarscht» von Bauern und Behörden. Nur vierzig Meter liegen zwischen seinem Haus und der Schweinescheune des Nachbarn. «Es stinkt mal wieder!» Anwohner Markus Ineichen rümpft die Nase. Vor 25 Jahren schon reklamierten er und seine Frau wegen des Schweinegestanks. Die Politik reagierte aber erst 2021: Das «Ressourcenprojekt Ammoniak und Geruch» wurde ins Leben gerufen, mehrheitlich finanziert durch nationale Steuergelder. Die vorläufige Bilanz: Nur ein Bauer hat einen neuen Luftwäscher installiert. Anwohnerinnen und Anwohner ärgern sich über Verzögerungen und unbewilligte Umbauten. Wie konnte das passieren? Ist das Prestigeprojekt gescheitert? «Stunk wegen Schweinegestank» – ein Landwirtschaftskrimi von Reporterin Karin Bauer im Luzerner Schweinegürtel.
Dieses Mal beschäftigen wir uns mit Camping im Auto. Hörmupfel-Dotti und Fahrtensprecher-Daniel machen das gelegentlich und sie erzählen uns von ihren Fahrzeugen, den Umbauten und ihren Reisen damit. Daneben schweifen wir weiträumig ab, bevor wir dann zu einem längeren Planungsteil und den Kommentaren kommen.