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Das "Gebäudeenergiegesetz" sollte es regeln: Heizungen sollten langfristig klimaneutral mit erneuerbaren Energien funktionieren. Doch die umgangssprachlich "Heizungsgesetz" genannten Vorgaben sollen nun nach Plänen des Wirtschaftsministeriums unter Katherina Reiche (CDU) gekippt werden. Stattdessen soll in diesem Sommer ein neues "Gebäudemodernisierungsgesetz" in Kraft treten, das Öl- und Gasheizungen bei Neubauten wieder erlaubt und Solaranlagen nicht mehr im gleichen Ausmaß fördert. Wir sprechen im radio3 Klimagespräch mit der Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung über die Folgen des neuen Gesetzes für den Klimaschutz in Deutschland.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen müssen, soll gekippt werden. Der Einbau fossiler Heizungen wird damit wieder erlaubt. Statt verbindlicher Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten für Verbraucher:innen. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurden laut einer Analyse rund 311 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent freigesetzt – so viel, wie Frankreich in einem Jahr ausstößt. Vor allem Treibstoff für Panzer, Kampfjets und Militärlogistik treiben die Emissionen, auch brennende Wälder und der energieintensive Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur verursachen Treibhausgase. Die Ukraine will Russland dafür zur Verantwortung ziehen – mit milliardenschweren Forderungen. In Großbritannien warnt der Auslandsgeheimdienst MI6 vor kollabierenden Ökosystemen. In einem Report schreibt der MI6, der Verlust von Biodiversität könne Ernten, Wirtschaft und globale Stabilität gefährden – und bedrohe damit direkt die Sicherheit und den Wohlstand des Landes. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In der heutigen Folge KLIMANEWS geht es um Dürren in Somalia und um die diese Woche vorgestellten Eckpunkte für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz. Mit dabei ist außerdem Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverband, mit einer Einordnung der Gesetzesneuerung aus sozialer Perspektive. Das alles und mehr in der heutigen Folge KLIMANEWS am Freitag, den 27. Februar 2026.Weiterlesen:About 6.5 million people in Somalia face acute hunger due to drought, government and UN say Somalia: Welternährungsprogramm warnt vor Ende der Hilfsprogramme in Somalia Somalia: hohe Gefährdung durch künftige KlimawandelfolgenGebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus Ampel-Heizungsgesetz So will die Koalition die Regeln für Heizungen ändern Constantin Zerger auf LinkedIn: Die GEG-Eckpunkte sind noch schlimmer als befürchtet Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (PDF)Reform des Heizungsgesetzes: Was bedeutet es für den Klimaschutz? Heizungsgesetz: Deutschland beerdigt Klimaziele und treibt Verbraucher in Kostenfalle Energie: Reiche will Vergütung für kleine PV-Anlagen streichen
Noch vor den Landtagswahlen im März verständigen sich Union und SPD auf neue Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Union hat sich dabei weitgehend durchgesetzt: Die Erneuerbarenpflicht von 65 Prozent für neue Heizungen verschwindet aus dem Gesetz, stattdessen kommt eine "Bio-Treppe" und eine Grüngasquote im Gasnetz. Was das konkret bedeutet, wie die ersten Reaktionen ausfallen und was die Neuerungen für den Klimaschutz bedeuten, beleuchten wir in der neuen Folge. Außerdem werfen wir darin einen Blick in einem geleakten Entwurf für das künftige EEG. Vor allem für die Solarwirtschaft enthält dieser erhebliche Unannehmlichkeiten.
Vor Kubas Küste ist es zu einer Schiesserei zwischen Bewaffneten auf einem Schnellboot und Grenztruppen gekommen. Es gab Tote und Verletzte. Das Schnellboot soll aus dem US-Bundessstaat Florida gekommen sein. Was bereits bekannt ist, erläutert SRF-Auslandredaktorin Veronika Meier. Weitere Themen: · In Deutschland erlebt ein politischer Dauerstreit eine neue Wendung: Die aktuelle Regierung schafft das Heizungsgesetz der Vorgängerregierung ab und hat sich auf neue Regeln für Heizungen geeinigt. Die Politikchefin der Zeitung «Die Welt» sagt, ob Deutschland damit einen Rückschritt macht. · Flavio Bolsonaro, der Sohn des inhaftierten Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, will Präsident werden und dürfte im Herbst zur Wahl antreten. Unterdessen sind die Erfolgsaussichten für den Rechtsaussenpolitiker gestiegen. Falls er gewinnt, dürfte er seinen Vater aus dem Gefängnis holen. Was das brasilianische Volk davon halten würde und wofür Flavio Bolsonaro steht, weiss der freie Journalist Niklas Franzen. · Die Beziehungen zwischen Japan und China verschlechtern sich weiter. Bis in fünf Jahren will Japan ein Raketenabwehrsystem auf seiner südlichen Insel Yonaguni stationieren, wie die Regierung angekündigt hat. Yonaguni liegt nur rund 100 Kilometer von Taiwan entfernt, worauf China Ansprüche erhebt. Wächst damit die Sorge um einen möglichen Konflikt um Taiwan, Ostasien-Korrespondent Samuel Emch?
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
2024 trat das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft – mit der 65%-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen und dem Ziel der Klimaneutralität bis 2045. Die Folge: massive Verunsicherung im Immobilienmarkt, Rückgänge im Neubau und ein Vertrauensverlust bei Eigentümern und Investoren. Jetzt kommt die politische Wende. Die neue schwarz-rote Bundesregierung unter Friedrich Merz schafft das GEG ab – und ersetzt es durch das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG). Doch was bedeutet das konkret für dich als Eigentümer oder Investor? In dieser Folge erfährst du: Warum die 65%-EE-Pflicht entfällt – und was Technologieoffenheit jetzt wirklich heißt Weshalb Öl- und Gasheizungen weiterhin erlaubt bleiben Welche Klimakomponente ab 2029 verpflichtend wird (Beimischung von Biomethan, synthetischem Methan, Wasserstoff etc.) Warum die Beratungspflicht beim Heizungstausch wegfällt Welche Förderprogramme bis mindestens 2029 bestehen bleiben Wie sich das neue Gesetz auf Mieten (8%-Modernisierungsumlage) und Nebenkosten auswirkt Warum das neue Regelwerk mehr Planungssicherheit bringen könnte – trotz weiterhin geltender EU-Vorgaben Ist das GMG eine echte Entlastung für Eigentümer? Oder nur eine politische Kurskorrektur mit langfristiger Klimastrategie im Hintergrund? Wir ordnen das neue Gesetz strategisch ein – aus Sicht von Investoren, Projektentwicklern und Bestandshaltern.
Der Sozialverband VdK sieht die Reform des Gebäudeenergiegesetzes kritisch. "Auf ältere Technologien zu setzen, ist nicht zielführend", sagt VdK-Chefin Verena Bentele. Höhere Energiepreise, etwa für Öl und Gas, belasteten Mieterinnen und Mieter langfristig. Von WDR 5.
Ist der Winter mehr oder weniger vorbei? In dieser Woche jedenfalls fühlt es sich erstmals fast schon nach Frühling an. Und damit können wir auch die Heizungen zumindest ein wenig wieder runterdrehen. Gut so, werden manche sagen: Denn noch vor einer Woche äußerten auch einige Experten die Sorge, dass unsere Versorgung mit Erdgas nicht ausreichend sein könnte. Die Füllstände der Gasspeicher betragen derzeit tatsächlich nur noch rund 21 Prozent. Sind wir also gerade noch mal so davon gekommen? Und was ist, wenn es noch einmal kalt werden sollte? Reichen die Vorräte und die Versorgung aus? Darüber sprechen Astrid Kühn und Jürgen Webermann in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft.
Union und SPD haben sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Vorgabe, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, fällt. Der Einbau neuer Öl- oder Gasheizungen bleibt also möglich, nur müssen sie künftig mit einem zunehmenden Anteil CO2-neutraler Brennstoffe betrieben werden. Das neue Heizungsgesetz soll im Frühjahr auf den Weg gebracht werden. Von Marlis Schaum.
Union und SPD haben sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Demnach können Eigentümer weiterhin Gas- und Ölheizungen einbauen. "Es wird verschleiert, dass es da enorme Kostenbelastungen geben kann", sagt Energieökonomin Claudia Kemfert. Von WDR 5.
Union und SPD haben sich nach monatelangen Verhandlungen beim „Heizungsgesetz“ geeinigt. Es sieht grundlegende Änderungen vor. Die bisherige Regelung, nach der neue Heizungen mit mindestens 65% erneuerbarer Energie betrieben werden müssen, soll gestrichen werden. Das heißt, Gas- und Ölheizungen können weiter eingebaut werden. "Das stört mich, dass man jetzt den Eindruck vermittelt, als wenn man alles so lassen kann, wie bisher", sagt Claudia Kemfert im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph. Sie leitet seit April 2004 die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin. Sie warnt, dass durch die "Technologieoffenheit", die Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) preist, eine Kostenfalle entstehe, wenn der CO2-Preis steige. "Wir sind nach wie vor im europäischen 'Green Deal'", betont die Ökonomin - deswegen taste die Regierung ja auch die Fördermöglichkeiten für die energetische Gebäudesanierung nicht an. "Die Menschen verstehen schon, dass der Wandel wichtig ist", sagt Kemfert, doch die Politik müsse die Zusammenhänge erklären.
Union und SPD haben sich offenbar auf einen Kompromiss zum umstrittenen Gebäudeenergiegesetz geeinigt: Die 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen soll fallen, stattdessen kommt eine Grüngasquote für Energieversorger. Heute Abend soll der Kompromiss bei einem Treffen der Fraktionsführungen besiegelt werden.[07:07]Bundeskanzler Friedrich Merz macht sich auf den Weg nach Peking und trifft Präsident Xi Jinping. Die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Deutschland und China sind eng: Chinesische Unternehmen investieren inzwischen rund 116 Milliarden Euro hierzulande. Umgekehrt sind allein in der Provinz Chiayang rund tausend Unternehmen mit deutscher Beteiligung aktiv.[01:48]Die Vorsitzende der Grünen Wirtschaftsvereinigung, Marie-Luise Wolff, sieht in der Elektrifizierung der deutschen Industrie die Zukunft. Sie setzt sich für einen Brückenstrompreis ein – und mahnt eine echte Industriestrategie von der Politik an.[10:19]Heute vor vier Jahren rollten russische Panzer in die Ukraine – und viele Experten glaubten damals, das Land werde in Wochen fallen.Deutschland ist inzwischen der größte Unterstützer der Ukraine – mit rund 39 Milliarden Euro ziviler Hilfe und 55 Milliarden Euro militärischer Unterstützung seit Kriegsbeginn.[13:52]Security.Table-Chef Markus Bickel hat mit IKRK-Präsidentin Mirjana Spoljaric Egger gesprochen – einer der eindringlichsten Stimmen für humanitäres Völkerrecht. Weltweit gibt es aktuell 130 bewaffnete Konflikte, so viele wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg. „Mich belastet nicht so sehr die Anzahl der Kriege, sondern die Intensität, mit welcher Kriege heute geführt werden", sagt Spoljaric Egger.[17:14]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn in diesen Tagen über den Ukrainekrieg berichtet wird, geht es meistens um die russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine. Offiziellen Angaben zufolge sind derzeit über eine Million ukrainischer Haushalte ohne Strom, in vielen Gebäuden sind dadurch die Heizungen außer Betrieb – und dies bei knackigen Minusgraden. Keine Frage – die russischeWeiterlesen
Was hat Ubisoft uns denn da hingelegt: Sechs Spiele eingestellt, darunter das ersehnte Remake von Prince of Persia: Sands of Time, sieben weitere verschoben und mit mehr Geld und Zeit ausgestattet, was grundsätzlich nicht verkehrt ist, aber wohl auch zu noch höheren Erwartungen führt. Mehrere Studios geschlossen, Mitarbeiter entlassen und weitere „Sparmaßnahmen“ angekündigt (auf deutsch: sie wollen noch mehr Studios schließen und Leute entlassen). Alle Studios und Marken unter fünf „Kreativhäusern“ neugeordnet und ausgerichtet auf die „zwei Kernsäulen Open World Adventures und Games-as-a-Service“. Und natürlich wollen sie verstärkt in „player-facing“ genAI investieren, also durch KI generierte Elemente, die auch in den Spielen selbst enthalten sein soll, Grafik-Assets oder auch NPCs, die dank LLMs noch belangloseres Zeug sabbeln. Die Börse hats gedankt und die Aktie ist um 30 Prozent gefallen. Aber keine Sorge, den üblichen Technik-Quatsch haben wir auch zu bieten: Bei Mo ist der Wasserboiler ausgefallen und in gewohnter Manier hat er, nachdem der Handwerker ein professionelles „Oh, das wird teuer!“ angebracht hatte, eine angemessen abenteuerliche Lösung improvisiert. Die Wischwasserpumpe von Meeps Auto wollte nicht mehr pumpen, was sich am Ende doch leicht lösen ließ trotz redlicher Bemühungen VWs, das zu verhindern. Und Mike hat Onimusha. Warlords durchgespielt und alles auf Youtube gestellt. Da gehts auch bald weiter mit Onimusha 2: Samurai’s Destiny! Viel Spaß mit Folge 292! Sprecher:innen: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterTitelbild: Mohammed Ali DadBildquellen: Bild von Sebastian Nikiel auf Pixabay/eigene Bilder MoAufnahmedatum: 23.01.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975Deezer https://www.deezer.com/de/show/1162032 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 292! 00:02:45 Mo und der Wasserboiler 00:20:34 Meep und die Wischwasserpumpe 00:30:46 Heizungen von Heizungsinstallateuren und andere krude Systeme 00:35:50 Ubisoft stellt sechs Spiele ein, u.a. das Remake zu Prince of Persia: Sands of Time, kündigt Umstrukturierungen an.https://staticctf.ubisoft.com/8aefmxkxpxwl/59b4Z0RNls45UDTVV6gBNR/801a91a599b337779106af51cf08e539/Ubisoft_Jan_PR_draft_vF.pdfhttps://staticctf.ubisoft.com/8aefmxkxpxwl/3aFqB7LIwClyxuXWrQRoVG/039a0058bd9ff27168ff8e76d6704275/Slideshow_vF.pdfhttps://bskyx.app/profile/jasonschreier.bsky.social/post/3mcx4n6jqds2chttps://x.com/i/status/2014018590396105121 00:52:03 Ubisoft forciert u.a. Investitionen in „player-facing generative AI“; Aktie verliert am Tag der Pressemitteilung 30%.https://www.gameswirtschaft.de/wirtschaft/ubisoft-aktie-bricht-ein-220126/ 01:09:44 Valve konkretisiert die KI-Richtlinien für Steam.https://www.videogameschronicle.com/news/valve-has-significantly-rewritten-steams-rules-for-how-developers-much-disclose-ai-use/ 01:13:26 Let’s Play zu Onimusha: Warlords auf Technikquatsch Gaming ist vollendet.Endspurt! Der finale Boss besiegt, Prinzessin Yuki gerettet! Onimusha: Warlords | Let’s Play – Ep. 3 https://www.youtube.com/watch?v=bbzGGNnmhNw
Das kalte Winterwetter lässt die Heizungen in Bayern glühen. Das merkt man mittlerweile auch bei den Gasspeichern. Die Füllstände der Reserve in Deutschland sind - verglichen mit den Vorjahren - deutlich niedriger. Droht uns ein Engpass? Auf was müssen wir uns gefasst machen? Wo bekommen wir noch Gas her? Unser Reporter Manuel Rauch hat die Situation analysiert. Zudem vertiefen wir das Thema mit unserem BR-Energieexperten Lorenz Storch.
Die Schweiz stimmt am 8. März 2026 über die «Klimafonds-Initiative» ab. Braucht es mehr Geld für den Klimaschutz? Oder tut die Schweiz bereits genug? Am 8. März 2026 stimmt die Schweiz über die «Klimafonds-Initiative» ab. Bei einem Ja müsste der Bund bis 2050 jährlich 0.5 bis 1 Prozent der Schweizer Wirtschaftsleistung in einen neu geschaffenen Klimafonds einzahlen. Im Jahr 2024 wären das vier bis acht Milliarden Franken gewesen. Ohne diese zusätzlichen Mittel werde die Schweiz ihre Klimaziele – das gesetzlich verankerte Netto-Null-Ziel zum Ausstoss von Treibhausgasen bis 2050 – deutlich verfehlen, sagen SP und Grüne, welche die Initiative lanciert haben. Der Klimafonds diene der Umsetzung des Volkswillens, so die Initianten. Mit diesem Fonds sollen mehr Gebäude isoliert, alte Heizungen durch Wärmepumpen ersetzt und mehr Solarpanels auf Dächer gebaut werden. Gleichzeitig sollen mehr Fachkräfte in diesen Bereichen ausgebildet werden. Aber auch der öffentliche Verkehr und die Biodiversität sollen von diesem Geld profitieren. Die bürgerlichen Parteien Mitte, FDP und SVP sind gegen die Initiative. Auch der Bundesrat lehnt sie ab. Klimaminister Albert Rösti sagte in der Pressekonferenz vom 20. Januar, dass bereits viel für den Klimaschutz getan werde. Rund zweieinhalb Milliarden Franken jährlich gebe der Bund aktuell für Klima und Schutz der Biodiversität aus. Ein Klimafonds würde den angespannten Bundeshaushalt mit Mehrausgaben in Milliardenhöhe belasten, argumentiert der Bundesrat. Die Gegnerinnen und Gegner der Initiative kritisieren zudem, dass der Fonds nicht der Schuldenbremse unterstehen würde. Unklar ist auch, woher die Zusatzmilliarden stammen sollen. Tut die Schweiz bereits genug für den Klimaschutz? Oder braucht es einen Klimafonds? In der Sendung «Forum» diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Beatrice Borio, Präsidentin Mitte-Frauen Basel-Landschaft und im Präsidium Mitte-Frauen Schweiz · Tobias Frehner, Wahlkampfleiter bei der FDP Kanton Bern und ehemaliger Präsident Jungfreisinnige Kanton Bern
In der Ukraine herrscht eisige Kälte - minus 20 Grad, Stromausfälle, Heizungen, die kaum noch wärmen. Paul Ronzheimer spricht mit Rebecca Barth (ARD-Studio Kyjiw), die seit Jahren aus dem Land berichtet und erklärt, wie Menschen in Kiew und im Westen mit Kerzen, Generatoren und improvisierten Wärmepunkten überhaupt durchhalten.Russland attackiert systematisch Energie- und Wärmekraftwerke, während der Ukraine Ersatzteile, Personal und Luftabwehr fehlen. Gleichzeitig rückt der Krieg international aus dem Fokus - auch, weil Donald Trump mit neuen Krisen die Schlagzeilen dominiert. Profitieren Putin und Russland davon, dass Europa abgelenkt ist?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
13 Batteriebusse des spanischen Herstellers Irizar sind zwar klimafreundlich, die Heizung lässt aber zu wünschen übrig. In den Bussen ist es deshalb empfindlich kühl. Die Schaffhauser Verkehrsbetriebe versprechen eine Nachjustierung noch diesen Winter. Weitere Themen: - Züri-Fest könnte schon 2029 ein Comeback feiern. - Die meisten Zürcher Stadtparteien vermelden einen Mitgliederzuwachs. -GC muss sich nach erneuter Heimniederlage neu sortieren.
Wer in den letzten Tagen nicht nur draussen, sondern auch drinnen gefroren hat, dürfte nicht einzig gewesen sein. Die Heizungsmonteure hatten wegen defekten Heizungen aussergewöhnlich viele Einsätze. Weiter in der Sendung: · Überall Polizeipatrouillen und Armeeangehörige: Grosser Andrang in Martigny vor der nationalen Trauerfeier. · Kanton Bern erhält 320 Millionen Franken von der Nationalbank. Das Wallis erhält 110 Millonen, der Kanton Freiburg 100 Millionen. · Drei Personen bei Unfall in La Neuveville verletzt.
Warum die Vulkangruppe den Alltag braucht, den sie verachtetEin Standpunkt von Alvaro Zapata.Berlin, 3. Januar 2026. In den frühen Morgenstunden bricht im Südwesten der Hauptstadt die Stromversorgung zusammen. Nicht punktuell, nicht für Minuten, sondern flächig und über Stunden, teils Tage. Betroffen sind Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde. Rund 45.000 Haushalte, dazu etwa 2.200 gewerbliche und institutionelle Anschlüsse. Schulen bleiben geschlossen, Kitas improvisieren, Pflegeeinrichtungen schalten auf Notbetrieb. Aufzüge stehen still, Heizungen fallen aus, medizinische Geräte laufen auf Reserve. Bei winterlichen Temperaturen. Es ist kein technischer Defekt. Es ist Sabotage. Der Staatsschutz ermittelt wegen Brandstiftung. Kurz darauf taucht ein Bekennerschreiben auf. Absender: die Vulkangruppe.Damit ist der Tatbestand klar. Und damit endet jede bequeme Ausrede.Denn was hier angegriffen wurde, ist kein Konzern, kein Investor, kein „Symbol kapitalistischer Ausbeutung“. Angegriffen wurde der Alltag. Das Nervensystem einer Stadt. Menschen, die nichts entscheiden, nichts steuern, nichts repräsentieren. Pflegekräfte, Kinder, Alte. Wer nach diesem Anschlag noch von „Industriekritik“ spricht, lügt.Der Rückblick auf 2025 ist aufschlussreich. Damals traf es die Gigafactory von Tesla in Grünheide. Die Deutung lag bereit wie ein vorgefertigtes Textbausteinlager: Protest gegen Großindustrie, Kritik am „grünen Kapitalismus“, Widerstand gegen amerikanische Konzerne. Medien sortierten ein, Politik relativierte, Kommentatoren diskutierten über Elon Musk. Den bösen Trump-Fanboy. Alles passte. Alles war vertraut. Alles war bequem.Doch schon damals war das ein Kategorienfehler. Tesla war nicht das Ziel. Tesla war die Bühne. Der Konzern bot Projektionsfläche, moralische Anschlussfähigkeit, mediale Reichweite. Die Tat lebte nicht von ihrer offiziellen Bedeutung, sondern von ihrer Sichtbarkeit. Es ging den Attentätern vor allem um das persönliche Vorkommen im öffentlichen Raum.2026 fällt diese Tarnung in sich zusammen. Wer keine Fabrik mehr angreift, sondern Wohnviertel. Wer nicht Produktionsmittel sabotiert, sondern Pflegeheime und Schulen. Wer nicht Symbole trifft, sondern Menschen im Alltag. Der betreibt keinen Protest. Er betreibt Verunsicherung. Der Stromausfall ist kein Kollateralschaden, er ist der Zweck.Hinzu kommt ein Widerspruch, der fast komisch wäre, wäre er nicht so entlarvend: Die Vulkangruppe ist auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen, um ihre eigene Zerstörung überhaupt wirksam werden zu lassen. Fiele der Strom wirklich flächig aus, gäbe es keine Liveticker, keine Eilmeldungen, keine Talkshows, keine Schlagzeilen. Ohne Netz kein Echo. Ohne Echo keine Existenz. Diese Sabotage lebt vom Restbetrieb. Sie ist parasitär, nicht revolutionär.Die Täter sitzen währenddessen nicht im Dunkeln. Sie sitzen im Warmen. Mit Strom. Mit Internet. Mit Endgeräten. Und sie verfolgen genüsslich, wie ihr Name durch Tagesschau, Bild, Frankfurter Allgemeine Zeitung und taz wandert. Das ist der eigentliche Ertrag der Tat. Nicht die Abschaltung. Die Erwähnung. Der Anschlag ist der Eintrittspreis in den Klatschspaltenbetrieb. Die Infrastruktur ist das Ticketbüro.An diesem Punkt verschiebt sich die Analyse zwangsläufig. Weg von der Frage, wogegen diese Gruppe kämpft, hin zu der Frage, wovon sie lebt. Die Antwort ist schlicht und unerquicklich: von Aufmerksamkeit. Die Vulkangruppe braucht den „Spießer-Alltag“, den sie rhetorisch verachtet, als Energiequelle. Ohne funktionierende Normalität kein Blackout. Ohne Blackout keine Schlagzeile. Ohne Schlagzeile keine Bedeutung....https://apolut.net/die-spiesser-von-der-antifa-alvaro-zapata/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aktuell ist die Feinstaubbelastung im Flachland, etwa in der Region Bern, höher als an sonnigen Tagen. Doch weil die Abgase bei Heizungen und im Strassenverkehr besser gefiltert werden, wird sich die Luftqualität mittelfristig verbessern. Weiter in der Sendung: · Wegen des anhaltenden Nebels über dem Flachland zieht es viele Menschen in die Höhe. Doch in voralpinen Skigebieten wie dem Gantrisch fehlt weiter der Schnee. Die Sehnsucht nach Sonne rettet das Festtagsgeschäft jedoch nur bedingt. Ein Augenschein im Selital. · Er hat mit dem SC Bern drei Meistertitel geholt und hat das Team jahrelang als Captain angeführt. Nun muss er seine Karriere aufgrund einer Verletzung früher als geplant beenden. Simon Moser blickt zurück.
Es hört nicht auf zu schneien. Im Ort frieren die Heizungen ein. In der Pension Glücksblatt treffen immer mehr unerwartete Gäste ein, die sich vor dem Schnee in Sicherheit bringen. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Weißer Winter für Anna Glücksblatt (Folge 4 von 7) von Nina Petrick. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Die beiden großen Heizungen im Vergleich, was ist besser? Wir stellen sie gegenüber und reden darüber, was für die Eine oder auch die Andere spricht und warum wir uns beide für eine Dieselheizung entschieden haben. Das Jahr geht zu ende, wir danken Euch für ein treues Jahr 2025 und wünschen Euch einen guten Rutsch. Wir sehen und hören uns im kommenden Jahr wieder, machts gut! Wo Ihr uns sonst noch findet: Nuggetpodcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@NuggetsVansCamperlife SteboDie2Mays auf YoutubeDie2Mays auf InstagramDie2Mays auf Facebook NikolajVan3Life auf YoutubeVan3Life auf InstagramVan3Life Blog
Einige Emissionen lassen sich relativ einfach reduzieren, Heizungen können mit Fernwärme und Wärmepumpen ersetzt werden, Elektroautos sind effizienter und viel klimafreundlicher als Verbrenner. Aber was ist mit Nahrungsmitteln, mit Kleidern, die wir brauchen, mit Elektronik und so weiter. Am Beispiel Bauen und Essen zeigen wir auf, welche Handlungsmöglichkeiten der Kanton Basel, der sich das Ziel netto null bis 2037 in die Verfassung geschrieben hat, tatsächlich besitzt, und wo es noch viel Potential gibt. Ein Besuch bei Barbara Buser, der Architektin, die nicht neu bauen will, und ein Streifzug durch die Pflanzgärten der Stadt.
Diesmal mit Susanne Schwarz und Jonas Waack. Die Bundesregierung will laut Koalitionsvertrag das Gebäudeenergiegesetz abschaffen, das der Grüne Robert Habeck als Wirtschaftsminister auf den Weg gebracht hatte, um die fossilen Heizungen nach und nach auszutauschen. Der Koalitionsausschuss hat einen neuen Namen für das Werk gebracht: Gebäudemodernisierungsgesetz. Was drin stehen soll, ist aber immer noch unklar. Das liegt auch daran, dass SPD und Union jeweils unterschiedliche Dinge wichtig finden. Die Europäische Union verschiebt zum zweiten Mal das Greifen ihrer Waldverordnung - und geht ihr auch inhaltlich an den Kragen. Dabei sollte sie eigentlich für entwaldungsfreie Lieferketten sorgen: Unternehmen, die Produkte in der EU verkaufen wollen, sollten nachweisen, dass dafür nicht gerodet wurde. Doch dieses Projekt ist jetzt deutlich verwässert. In der iranischen Hauptstadt Teheran hat es am Mittwoch geregnet. Der ganze Iran und Teheran insbesondere erleben diesen Herbst eine beispiellose Dürre. Die iranische Regierung hatte schon angekündigt, die Hauptstadt evakuieren zu müssen, falls Niederschläge die Stauseen um die Stadt herum nicht noch auffüllen. Die Wasserkrise hat mit dem Klimawandel zu tun. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Defekte Heizungen müssen in Baselland ab 2026 durch solche ersetzt werden, die auf erneuerbarer Energie basieren. Wie genau das neue Gesetz umgesetzt wird, erklärte der Kanton am Freitag. Ausserdem: · Lohnrunde: KSBL und Angestellte einigen sich · Pro Senectute sucht Geld für ein Zentrum in Liestal
Die Highlights aus unserem G'SCHEITHOLZ!-Podcast. Folge #26: Feinstaub und Holzheizungen – ein Thema, das in der Klimadiskussion oft polarisiert. Biomasse-Heizanlagen sind heute technisch auf einem enorm hohen Standard hinsichtlich Effizienz und Verbrennungsqualität, trotzdem haftet ihnen der Ruf als Feinstaubschleudern immer noch an. Daher fragen wir bei einem Forscher nach, der sich wirklich auskennt.Prof. Ingwald Obernberger, Verfahrenstechniker an der TU-Graz, forscht seit über 30 Jahren zu Biomasseverbrennung und Feinstaub. In dieser G'SCHEITHOLZ! Shorts Folge erklärt er, was Feinstaub eigentlich ist, worin sich Ruß und mineralischer Staub unterscheiden und wie hoch der Ausstoß von Feinstaub eines Autos im Jahr im Vergleich zu einer modernen Holzheizung ist. Des Weiteren spricht er über technische Entwicklungen der letzten Jahre, das Potenzial zur weiteren Emissionsminderung – und darüber, wie die falsche Bedienung von Heizungen zum Problem werden kann.Gestaltung: Doris Obrecht
Der Einbau klimafreundlicher Heizungen soll nach dem Willen der Union auch künftig gefördert werden. Wie der energiepolitische Sprecher Andreas Lenz betont, brauchen die Verbraucher Anreize und Planungssicherheit.
In dieser Folge dreht sich alles um unsere Heizungen. Das Gebäude-Energie-Gesetz, das vielen wohl besser bekannt ist als „Habecks Heiz Hammer“ regelt, dass neue Heizungen in Neubauten seit Anfang 2024 zu 65% erneuerbare Energien nutzen müssen. Für Bestandsgebäude gelten Übergangsfristen. Das Ziel ist es, dass Deutschland so bis 2045 klimaneutral wird. Aber welche Möglichkeiten haben wir eigentlich abseits der viel diskutierten Wärmepumpe, um diese Vorgaben umzusetzen? Das bespreche ich mit Jens Wischmann, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie in Deutschland und damit auch dem Betreiber des Portals „Intelligenz heizen“, welches Verbraucher:innen dabei unterstützen will, möglichst günstig und energieffizient zu heizen. Jetzt bitte nicht abschalten, falls du gerade nicht vor der Entscheidung stehst, dein Heizsystem zu wechseln. Denn wir sprechen auch darüber, wie man seine Heizung im Betrieb optimieren kann. Mehr Infos zur Plattform: https://intelligent-heizen.info
Rund 70 % der Heizungen hierzulande werden mit Gas oder Öl betrieben. Gleichzeitig werden immer mehr Wärmepumpen zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung installiert. Und die sind aus gutem Grund die richtige Wahl, erklärt Sabine Schütze
Netto keine Treibausgase mehr ausstossen bis im Jahr 2050, dazu hat sich die Schweiz verpflichtet. Doch noch ist sehr vieles unklar, insbesondere bei den sogenannt «schwer vermeidbaren» Emissionen. Netto Null hat seine Tücken. Einigermassen einfach erscheint die CO2 Vermeidung im Strassenverkehr mit Elektrofahrzeugen und bei Gebäuden mit CO2 neutralen Heizungen. Doch viele weitere Emissionen werden schwierig oder gar nicht vermeidbar sein, etwa aus der Kehrichtverbrennung, der Industrie und auch der Landwirtschaft. Wie wir damit umgehen könnten soll jetzt ein grosses Konsortium aus Hochschulinstituten und Partner aus der Praxis ermitteln, im Auftrag des Bundes.
Wenn Boomer-Männer die politischen Geschäfte führen, müssen sich die Jungen (Wehrpflicht), die Alten (Rente) und die Frauen (Stadtbild) etwas wärmer anziehen. Wir wünschen uns zurück in die Zeit, als es nur um Heizungen ging.
Hamburgs Klima-Urknall: Wärmepumpe statt Wohlstand? Nach dem Hamburger Volksentscheid für das „Klimaziel 2040“ werden die Folgen sichtbar: Heizungen müssen raus, Wärmepumpen rein. Vor allem Wohnungsbaugesellschaften warnen vor massiven Belastungen. Sie rechnen mit Mieterhöhungen von bis zu 350 Euro monatlich. Auch das Gasnetz soll vorzeitig abgeschrieben werden – von 50 auf 15 Jahre –, was schon 2026 spürbare Gebührenerhöhungen bedeutet. Industrie und Hafenbetriebe geraten unter Druck: Stahl, Kupfer und Raffinerien sollen stillgelegt werden, Neubauten werden gestoppt. Im Gespräch für den TE-Wecker spricht Fritz Vahrenholt von einem ökonomischen Harakiri. Hamburg zerstöre seine industrielle Basis – für ein Symbolziel, das weltweit keinerlei Einfluss auf das Klima hat. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
In dieser Folge spricht Giancarlo the Teacher über die unterschätzte Rolle des Wartungselektrikers. Warum gibt es für Heizungen, Kamine und Geräte Pflichtprüfungen, aber nicht für elektrische Anlagen, die unser Leben am Laufen halten? Wir reden über Normen wie DIN VDE 0105-100, die Aufgaben eines Wartungselektrikers (Besichtigen, Messen, Erproben, Dokumentieren) und warum Prävention immer billiger ist als Feuerwehr und Anwalt. Wenn Du in Ausbildung, Meister- oder Technikerschule bist oder bereits im Handwerk arbeitest, ist diese Episode ein Muss. Denn ohne Wartungselektriker läuft hier bald nichts mehr.Hinweis: Alle Inhalte wurden sorgfältig recherchiert und nach aktuellem Stand der Normen geprüft (DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0701-0702, DIN EN 60204-1/VDE 0113-1, Stand 2025).Quellen:Q1: Schornsteinfeger: Kosten und Aufgabenhttps://www.heizung.de/ratgeber/diverses/schornsteinfeger-kosten-und-aufgaben.htmlQ2: Heizungswartung und Heizungsoptimierung: Kosten, Nutzen und Förderunghttps://www.enter.de/blog/heizungswartung-und-heizungsoptimierungQ3: Alles Wichtige zur DIN VDE 0701-0702 Geräteprüfunghttps://www.bertsch-pruefinstitut.de/din-vde-0701-0702-geraetepruefungQ4: DGUV V3 Prüfung Kosten: Alles, was Sie wissen müssenhttps://www.bertsch-pruefinstitut.de/dguv-v3-pruefung-kosten-alles-was-sie-wissen-muessenQ5: DIN VDE 0105-100: Überblick über die Norm für sichere Anlagenhttps://www.tuev-nord.de/de/unternehmen/bildung/wissen-kompakt/elektrotechnik/din-vde-0105-100-ueberblick-tippsQ6: VDE 0701/0702 – Was steckt hinter der Prüfung ortsveränderlicher Geräte?https://www.sr-check.de/vde-0701-0702-prufung-ortsverande Q7: Erst- und Wiederholungsprüfung elektrischer Anlagen Prüf- und Messprotokollhttps://www.neubrandenburg.ihk.de/fileadmin/user_upload/Aus_und_Weiterbildung/Ausbildung/Messprotokoll_elektr_Anlage_FORMULAR_leer_Stand_2016_04_15-data.pdfrlicher-gerateQ8: Prüfung elektrischer Anlagen gemäß DIN VDE 0105-100https://www.esm-menzel.de/pruefung-elektrischer-anlagenQ9: Kosten für den Ausbau von Ladestationen auf Ihrem Geschäftsparkplatz – Investieren Sie in Elektromobilität!https://ekoenergetyka.com/de/blog/kosten-fuer-den-ausbau-von-ladestationen-auf-ihrem-geschaeftsparkplatz-investieren-sie-in-elektromobilitaethttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Bisher wollte die Leitung der Basellandschaftlichen Kantonalbank immer an ihrer Tochter Radicant festhalten – trotz der Abschreiber von rund 150 Millionen Franken. Der neue Bankratspräsident schlägt aber andere Töne an. Ausserdem in der Sendung: Der Landrat spricht sich für den Gegenvorschlag aus zum Energiegesetz – ein Verbot von fossilen Heizungen soll erst später kommen
Der Lebkuchen liegt schon neben den Schokoladennikoläusen im Supermarkt, die Heizungen bollern schon auf Stufe 5 und die ersten Schneeflocken fallen am Firmament. Und was geht bei „Verkocht und Abgedreht“? Koch und Fernsehmann sitzen in Badehose am virtuellen Badestrand der Podcastküste (Côte d´a Pod) und berichten über hochsommerliche Themen, die andere Podcasts eher im Junei oder Julo besprechen. Die 226. Folge steht ganz im Zeichen des (Spät-)Sommers und bietet wenig Vorfreude auf herbstliches Kastaniensammeln und Laubgebläsegetöse am frühen Samstagmorgen. Immerhin hat Recky seinen alten Freund Donald und Daniel seine Lieblingssängerin Inka mit in den Urlaub gebracht; die Beiden belustigen und unterhalten jeden Späturlauber auch über innerdeutsche oder transatlantische Grenzen hinaus. Uns erwartet ein auditiver Augenschmaus in der schönsten Internetradioshow der Welt…
Transkript: Wenn sich die Umweltverschmutzung in den Städten weiter verschlimmert, zahlt die Menschheit einen hohen Preis. Dieser Preis betrifft unsere Gesundheit, die Wirtschaft und unser gesamtes städtisches Leben. Städte sind Zentren für Menschen und Wirtschaft, aber sie sind auch Orte, an denen die Umwelt stark belastet wird. Gesundheitliche FolgenDie größte Gefahr durch städtische Umweltverschmutzung ist der negative Einfluss auf unsere Gesundheit. Luftverschmutzung durch Abgase von Autos, Fabriken und Heizungen führt zu Atemwegserkrankungen wie Asthma und Bronchitis. Feinstaub, der besonders klein ist, kann tief in unsere Lungen eindringen und sogar Herzkrankheiten und Krebs verursachen. Die Luftqualität in vielen Metropolen ist schon jetzt schlecht, und eine weitere Verschlechterung würde zu mehr Krankheiten und einer höheren Sterblichkeitsrate führen.Auch Lärmverschmutzung ist ein ernstes Problem. Ständiger Verkehrslärm und andere Geräusche können zu Stress, Schlafstörungen und sogar Bluthochdruck führen. Auch das Trinkwasser kann verschmutzt werden, zum Beispiel durch Industrieabfälle oder Plastikmüll. Dies erhöht das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen und andere Krankheiten.Wirtschaftliche KostenDie steigende Umweltverschmutzung hat auch hohe wirtschaftliche Kosten. Wenn mehr Menschen krank werden, steigen die Ausgaben für das Gesundheitssystem. Die Produktivität in Unternehmen sinkt, weil Mitarbeiter häufiger fehlen. Auch der Tourismus kann leiden. Wer möchte schon Urlaub in einer Stadt machen, in der die Luft schlecht ist und der Müll auf den Straßen liegt?Zusätzlich müssen die Städte viel Geld ausgeben, um die Umweltprobleme zu lösen. Dazu gehören Investitionen in bessere öffentliche Verkehrsmittel, die Reinigung von Gewässern oder der Bau von Kläranlagen. Diese Kosten könnten stattdessen für andere wichtige Dinge genutzt werden, wie zum Beispiel für Schulen oder Parks.Verlust von LebensqualitätEine weitere Folge der Umweltverschmutzung ist der Verlust an Lebensqualität. Grünflächen und Parks, die uns Erholung bieten, werden durch Bebauung und Luftverschmutzung kleiner. Ständiger Lärm und eine schmutzige Umgebung machen das Leben in der Stadt unangenehmer. Das führt oft dazu, dass sich Menschen weniger wohlfühlen und gestresster sind.Auch das Klima in den Städten wird beeinflusst. Der sogenannte „Wärmeinseleffekt“ lässt die Temperaturen in Städten höher steigen als in der Umgebung. Dies liegt an den vielen Gebäuden, Straßen und der geringen Vegetation. Wenn die Verschmutzung zunimmt, wird dieser Effekt noch stärker.Fazit: Was können wir tun?Die Menschheit zahlt einen sehr hohen Preis, wenn sich die Umweltverschmutzung in den Städten weiter verschlimmert. Es ist wichtig, dass wir handeln. Das können wir tun, indem wir umweltfreundlichere Verkehrsmittel nutzen, wie Fahrrad, Bus oder Bahn, weniger Müll produzieren und Plastik vermeiden, Bäume und Pflanzen in Städten fördern.Jeder Einzelne kann etwas tun, aber auch die Politik und Unternehmen müssen aktiv werden, um unsere Städte sauberer und gesünder zu machen. So sichern wir eine bessere Zukunft für uns alle.
Der Kanton Basel-Stadt verlegt aktuell das Fernwärme-Netz. Im Zuge dieser vielen Baustellen sollen nicht nur die Leitungen für die Heizungen verlegt werden, sondern auch Begrünungsprojekte umgesetzt werden. Der Kanton stellt heute konkrete Projekte vor. Ausserdem: - Baselbieter Leichtathlet gewinn Hürdenlauf in Luzern - Sicher ist sicher: Soziale Absicherung für Bäuerinnen
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Verena Kern. 01:32 Wieviel Klimaschutz steckt im Haushalt? Das Bundeskabinett hat in dieser Woche den Haushaltsentwurf für dieses Jahr beschlossen. Die Regierung will schon auch etwas fürs Klima tun, sie fördert zum Beispiel neue Heizungen, bessere Dämmung, klimafreundlicheren Verkehr oder wiedervernässte Moore. Gleichzeitig soll aber auch fossile Energie mitfinanziert werden – und das ausgerechnet mit Geld, das eigentlich für Klimaschutz gedacht ist. 06:56 Zwischenkonferenz in Bonn Zehn Tage lang wurde auf der "kleinen Klimakonferenz" in Bonn verhandelt. Doch echte Fortschritte blieben aus. Bei der Klimafinanzierung ging kaum etwas voran, neue Klimapläne lassen weiter auf sich warten und große Emittenten wie die EU und China wollen erst im Herbst liefern. Dabei sollte das Treffen eigentlich wichtige Signale für den Klimagipfel in Brasilien senden. 13:20 Klimaangst Klimaangst betrifft besonders junge Menschen, Frauen und politisch eher links eingestellte Personen. Das zeigt eine Studie der Universitäten Leipzig und Dortmund. Wer häufig mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert ist, fühlt sich oft besonders belastet. Gleichzeitig kann genau das auch zum Handeln motivieren. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Raus aus zu großen Wohnungen, rein in die Hasenställe. Große Wohnungen kosten zu viel CO2, rein in kleine, raus mit allen Heizungen, rein mit Fernwärme. Jener Vorschlag der Stadt Bonn, hat in der zurückliegenden Woche für helle Empörung gesorgt, der aus Bonn von dem Tochterunternehmen der Stadtwerke Bonn, Bonn Netz, stammt. Was in der Hühnerhaltung mit Massentierställen verboten wird, bleibt für die Menschen. Alte, die sich kaum wehren können, ab in die Hühnerställe. Das steht hinter den grünen Ideen zu einem erzwungenen Wohnungstausch. Im Gespräch mit Thomas Punzmann von Tichys Einblick klären wir, wie unter dem Deckmantel der Wärmeplanung rot-schwarz-grün längst an der nächsten Gängelung bastelt: Eine Wohnflächensteuer soll Haushalte künftig dazu zwingen, sich kleiner zu setzen – im Namen der Klimamoral.
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. Der Koalitionsvertrag steht - und damit sehr wahrscheinlich bald eine neue Bundesregierung. Wir gucken uns zusammen an, was das fürs Klima bedeutet. Bei der Energiewende steht das 2-Prozent-Flächenziel in Frage, das genug Platz für Windräder in Deutschland sichern soll. Der Kohleausstieg bleibt bestehen - aber wird nicht, wie es eigentlich nötig wäre, beschleunigt. Das Heizungsgesetz der Ampel-Regierung, mit dem der Austausch fossiler Heizungen in Deutschland endlich angestoßen wurde, soll reformiert werden. Viele Details dazu stehen noch nicht im Koalitionsvertrag. Was doch darin steht, lässt nicht hoffen, dass es um einen klimapolitischen Gewinn geht. Der Koalitionsvertrag ist autofreundlich - zum Beispiel soll die Pendlerpauschale, die vor allem von Autofahrer*innen genutzt wird, steigen. Aber es gibt auch Gewinne für den klimafreundlichen Schienenverkehr: Das Deutschlandticket bleibt bis 2029 zum aktuellen Preis. Außerdem soll es höhere Investitionen in die Schieneninfrastruktur geben. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Viele Altbauten sind echte Schmuckstücke, doch sie gelten als "worst performing buildings": Ihre Energiebilanz ist schlecht. Für CO2-arme Heizungen wie Wärmepumpen sind oft Sanierung und Dämmung nötig. Das ist möglich, braucht aber gezielte Förderung. Kästner, Sven www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der Winter nähert sich dem Ende. Für viele Haushalte endet damit erneut eine Heizperiode, in der sie falsch geheizt haben - unverschuldet. "80 Prozent der Heizungsanlagen in Mehrfamilienhäusern befinden sich nach 30 Jahren immer noch in den Werkseinstellungen", sagt Green-Fusion-Chef Paul Hock. "Die können gar nicht richtig laufen."Das Ergebnis? Die Wärmeleistung vieler Heizungen ist viel zu hoch. Sie verschwenden Energie, CO2, vor allem aber Geld. Was tun? Wenn der Heizkörper so warm wird, dass er glüht, informiert man am besten den Vermieter. "Dann gehen wir in den Heizungskeller und fangen mit dem Optimieren an."Gast? Paul Hock, Gründer und Geschäftsführer von Green FusionModeration? Clara Pfeffer und Christian Herrmann Das Interview zum Nachlesen auf ntv.de? Hier klicken.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Heute: Aufgeschreckte Politiker wollen schnell noch über Migration abstimmen - aber nicht zu sehr ++ Aufgeschreckte Politiker wollen schnell noch über Migration abstimmen - aber nicht zu sehr ++ Dokumente als Verschlusssache: Habeck soll heute im Haushaltsausschuss mit der Wahrheit über jene 600 Millionen rausrücken, die er für die Batteriefabrik von Northolt verpulvert hat ++ Erster Staatsgast bei Trump: Benjamin Netanjahu ++ Heizungsindustrie: Absatz von Heizungen bricht dramatisch ein - 46 Prozent weniger Wärmepumpen ++ Beelitz: 23-jähriger aus Guinea gestand, einen Mann erstochen und eine Ukrainerin schwer verletzt zu haben ++ TE-Energiewendewetterbericht SIOUX – Schuhwetterbericht: Für alle Hörer des ‚TE Wecker‘ gilt: Mit dem Gutscheincode ‚Wecker20‘ sparen Sie auf www.Sioux.de 20 Euro. Finden Sie jetzt Ihren neuen Lieblingsschuh für den Winter auf www.Sioux.de. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
In dieser Folge sprechen wir erneut mit Maximilian Obwexer, den ihr schon aus Folge 193 kennt. Gemeinsam mit Max schauen wir uns an, was sich bei 21energy innerhalb des letzten Jahres getan hat. Außerdem möchten wir von Max wissen, wie sich die abgeschlossene Investorenrunde auf 21energy ausgewirkt hat und wie er über einen Testbericht des Nachrichtenportals Heise über den Ofen Pro denkt.
In diesem Jahr erzeugen erneuerbare Energien im Schnitt etwa 65 Prozent des deutschen Stroms. Doch auf den Solarinfarkt folgt Anfang November die Dunkelflaute, Sonne und Wind brechen als Stromquelle fast vollständig weg. In Haushalten mit dynamischen Tarifen kostet Strom plötzlich ein Euro pro Kilowattstunde!Drohen solche Preise häufiger? Ist die deutsche Stromversorgung in diesem Winter gefährdet? Nein, sagt Bruno Burger. Allerdings warnt der Energieexperte des Fraunhofer-Instituts eindringlich davor, weitere Kohlekraftwerke abzuschalten: "Ich bin Ingenieur für Elektrotechnik, Versorgungssicherheit ist für mich das höchste Gut", sagt er. Wann droht für Deutschland die größte Gefahr? Wenn die Dunkelflaute auf fallende Temperaturen trifft und Frankreich seine Heizungen aufdreht.Gast? Prof. Dr.-Ing. Bruno Burger, Fraunhofer-Institut für Solare-Energiesysteme (ISE), besser bekannt als Energy ChartsModeration? Clara Pfeffer und Christian Herrmann. Dieses Interview ist für das Klima-Labor von ntv entstanden - der Podcast, in dem wir uns mit der Energiewende, Strompreisen, dem Heizungsgesetz und der Akzeptanz von Klimaschutz beschäftigen.Sie möchten Wieder was gelernt uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Probiert‘s mal mit Gemütlichkeit! Schade, wenn das neue Sofa das nicht hergeben mag. Ist nicht schlimm. Viel Zeit zum rumhängen gibt es gerade eh nicht: Der eine entlüftet Heizungen, die andere wurde von der Weihnachtsbäckerei gerufen. Und dabei ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Tickets für die Weihnachtsbäckerei findet ihr hier: https://www.weihnachtsbaeckerei-musical.de Unseren TikTok-Account findet ihr hier: https://www.tiktok.com/@zumscheiternverurteilt Schreibt doch mal wieder: hallo@zsvpodcast.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/zumscheiternverurteilt Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In Österreich werfen langsam auch die härtesten unter uns die Heizungen an – und genau jetzt sorgt eine Schiedsgerichtsentscheidung dafür, dass die russische Gasprom die Gaslieferungen nach Österreich stark einschränkt. Allerdings sollen die Folgen überschaubar sein. Fließt bald wirklich kein russisches Gas mehr zu uns? Und wie abhängig ist Österreich überhaupt noch davon? Günther Strobl aus dem Wirtschaftsressort des STANDARD liefert Antworten.
Heizungen erhitzen nicht nur den Innenraum, sondern offenbar auch das Gemüt. Seit dem "Heizungsgesetz" der Ampelregierung tobt ein Streit um die Wärmepumpe. Die soll eigentlich auf klimaschonende Weise für Wärme in der Wohnung sorgen. Doch viele Leute haben Zweifel: Sind Wärmepumpen wirklich so gut fürs Klima? Gibt es nicht bessere Alternativen? Und vor allem: Sind Wärmepumpen nicht viel zu teuer? Unsere Quellen: https://www.quarks.de/science-cops Von Jonathan Focke.
Was mache ich in der energetischen Sanierung, wenn meine Immobilie Etagen-Heizungen besitzt. Darüber spricht Marco, Gründer von immocation, in diesem Video. Welche Rahmenbedingungen müssen derzeit berücksichtigt werden? Wie sieht es aus, wenn ich eine Wärmepumpe habe? Bin ich dann auf der sicheren Seite, was die Energiebilanz betrifft? Welche Möglichkeiten gibt es im Allgemeinen - eher einer zentrale oder dezentrale Wärmeversorgung? Was du machen kannst, wenn du energetisch sanieren möchtest, wenn du Eigentümer einer Wohnung bist, das erfährst du in diesem Video. immocation. Lerne Immobilien.