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Die Mittelmeer-Insel Malta hat nur 550'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Gesprochen wird Englisch und Maltesisch. Wie letzteres klingt, und wie facettenreich Sprache und Insel sind, erklärt Korrespondent Franco Battel im Gespräch.
Die Mittelmeer-Insel Malta hat nur 550'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Gesprochen wird Englisch und Maltesisch. Wie letzteres klingt, und wie facettenreich Sprache und Insel sind, erklärt Korrespondent Franco Battel im Gespräch.
700 Einwohnerinnen und Einwohner hat das Dorf Zullwil im Schwarzbubenland (SO). Die Lust, öffentliche Ämter zu übernehmen, ist nicht sehr gross. Der Gemeinderat ist schon lange nicht mehr komplett. Die Frage einer Fusion mit Nachbargemeinden wird immer aktueller. Weiter in der Sendung: · Wohlen: Vor der Fasnacht ist die Aufregung in der Freiämter Zentrumsgemeinde gross. Gemeinderat und Regionalpolizei haben entschieden, dass die Route des Fasnachtszumzuges verkürzt wird. So wollen die Verantwortlichen ein grosses Verkehrschaos verhindern. Das gibt viel zu reden. Der Gemeinderat hat sich jetzt erklärt.
Gianna Hablützel-Bürki möchte als Grossratspräsidentin zuhören – in der Politik aber vor allem den Einwohnerinnen und Einwohnern. Das betonte sie heute in ihrer Antrittsrede. Das Amt als Grossratspräsidentin hat sie für ein Jahr inne. Ausserdem: · Die Baselbieter Technologiefirma Endress+Hauser übernimmt ein Unternehmen in Deutschland · Brand in einem Lokal an der Uferstrasse im Klybeckquartier · Nachwuchs im Basler Zolli: Die Familie der «kleinen Kudus» ist gewachsen
Über ein Jahr waren die Einwohnerinnen und Einwohner des Bündner Dorfes Brienz evakuiert, weil ein Bergsturz drohte. Nun sei ein dauerhafter Aufenthalt wieder sicher, sagen die Behörden. Wie viele tatsächlich zurückkehren, sagt Claudio Spescha, der einen Dokumentarfilm über Brienz mitproduziert hat. - Der Abbau der klimaschädlichen Steinkohle könnte in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Dies zeigen neue Zahlen der Umweltorganisation «Urgewald». Studienautorin Lia Wagner sagt, wie auch Schweizer Firmen an dieser Entwicklung beteiligt sind. - Seit Monaten wird darüber gemunkelt, nun ist es Tatsache: Der deutsche Sportartikelhersteller Puma wird teilweise chinesisch. Sportartikelhersteller Anta will knapp ein Drittel von Puma übernehmen. Was hinter dem Deal steckt, erklärt SRF-Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart. - Werbung und gehässige Kommentare fluten Social Media. Viele wünschen sich da Kanäle zurück, wo der Umgangston zivilisierter und Werbung weniger aufdringlich ist. In diese Richtung will eine Gruppe gehen, die am WEF die neue Social-Media-Plattform «W Social» angekündigt hat. SRF-Digital-Redaktor Guido Berger sagt, welche Chance der neuen Plattform einräumt.
An der Bürgerversammlung der Gemeinde Neckertal wurde beschlossen, dass die Gemeinde die Anwaltskosten der Anwohner bezahlt. Die Abstimmung war zwar rechtswidrig, ist jedoch trotzdem gültig, solange sich niemand beschwert. Dennoch: Die Gemeinde macht einen Rückzieher – aufgrund eines Gutachtens. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen muss nach einem Bundesgerichtsurteil seine Steuerpraxis ändern. Das Urteil betrifft auch andere Kantone, beispielsweise Thurgau oder Graubünden. · Im Kanton St. Gallen gab es 2025 so viele Konkurse wie noch nie. · Die Stadtpolizei St. Gallen ist noch nicht ganz zufrieden mit der Videoüberwachung beim Heimspiel des FC St. Gallen. · In Flums wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer schwer verletzt. · Bei Schönholzerswilen sind Fische in einem Bach gestorben, weil Jauche von einem Feld über eine Sickerleitung in den Bach gelaufen ist. · Über 20 Ostschweizer Sportlerinnen und Sportler reisen an die Olympischen Winterspiele nach Italien. · Das Bündner Bergdorf Brienz ist nach 14 Monaten wieder bewohnbar und die Einwohnerinnen und Einwohner dürfen in ihre Häuser zurück.
Grönland hat gerade einmal 57'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Ansonsten besteht die Insel vor allem aus Gletschern, Fjorden, Eisbären und Walen. Doch die Insel weckt wegen der Rohstoffe, der seltenen Erden und wegen der strategisch wichtigen Lage Begehrlichkeiten.Schon in seiner ersten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump öffentlich von einem Kauf von Grönland gesprochen. Aktuell, in seiner zweiten Amtszeit, macht er das sehr konkret. Er sagt, die USA benötigten die Insel, um ihr Territorium zu verteidigen.Wie fühlt es sich für Grönländerinnen und Grönländer an, wenn der Präsident der USA mit einer Übernahme droht? Gibt es Einheimische, die das befürworten? Und was machen diejenigen, die dagegen sind?Michael Neudecker, Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», war mehrere Tage in Grönland. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Stimmung vor Ort ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sibylle Hartmann und Sara SpreiterMehr zum Streit um Grönland: Michael Neudeckers Artikel über seinen Besuch in Nuuk: Könnte Grönland bald von Trump regiert werden? «Ja», sagen die Frauen erschrocken«Apropos»-Podcastfolge über Trump will Grönland. Wie reagiert Europa?«Alles klar, Amerika?»-Podcastfolge über Trumps Rede am WEF in Davos Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Grippewelle hat die Schweiz fest im Griff – besonders betroffen ist der Kanton Basel-Stadt. Hier gibt es pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner die meisten Fälle, wie Zahlen des Bundesamt für Gesundheit zeigen.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana stehen die Walliser Spitäler unter Druck. Spitaldirektor Eric Bonvin erklärt, wie Überlebende medizinisch und psychologisch betreut werden – und warum die Krise den Wert menschlicher Arbeit im Gesundheitswesen sichtbar macht. Weiter in der Sendung: · Der Kantonswechsel von Bern zum Jura wird konkret. Seit dieser Woche können die Einwohnerinnen und Einwohner von Moutier ihre Autonummernschilder wechseln. Für viele ein hoch emotionaler Anlass. · Bern will Bauen ausserhalb von Bauzonen stärker steuern.
Im Kampf gegen Kinderpornografie geht es manchmal auch um schwierige Abgrenzungen. Sollen etwa pornografische Videos strafbar sein, wenn darin eine erwachsene Person nach digitaler Bearbeitung aussieht wie eine Minderjährige? Ja, sagt das Bundesgericht. Weitere Themen: Nach wochenlangem Auszählen hat die Wahlbehörde in Honduras den rechts-konservativen Nasry Asfura zum Präsidenten erklärt. Auf den neuen Präsidenten warten einige Herausforderungen, wie etwa die grassierende Bandengewalt im Land. Der Gemeinde Moutier steht eine besondere Silvesternacht bevor: Am 1. Januar wechselt sie offiziell vom Kanton Bern in den Kanton Jura. Wie blicken die Einwohnerinnen und Einwohner auf die bevorstehenden Veränderungen?
Ab dem 1. Januar 2026 müssen die Gemeinden im Kanton Zürich weniger Asylsuchende aufnehmen als bisher. Die sogenannte Asylquote sinkt von 1,6 auf 1,5 Prozent. Das bedeutet, dass Gemeinden pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohnern neu 15 Personen aufnehmen müssen. Das passt nicht allen. Weitere Themen: · Die Justivollzugsanstalt Pöschwies in Regensdorf darf Wald roden, um einen neuen Zaun zu bauen. · Bei einem Unfall in Zumikon ist ein Bauarbeiter mehr als 20 Meter tief gestürzt. · Bittere Niederlage – der FC Winterthur verliert im Heimspiel gegen den FC Thun.
Eine Stunde und neun Minuten entfernt von Zürich lebt Jacky mit ihrem Partner Markus. Das ist erstmal nichts Besonderes – wären da nicht die 1.500 Höhenmeter, die ihren Wohnort vom Rest der Welt trennen. Wann und warum hat es die einstige Unternehmerin in ein Dorf mit nur 80 Einwohnerinnen und Einwohnern verschlagen? Wie und wo hat sie ihre Leidenschaft für Feuer und das Grillieren entdeckt? Was verbindet sie mit dem Feuerring? All das – und noch viel mehr – verrät sie uns hier, mitten im Schnee, oben auf den Eggbergen.////WIR GRILLEN & WIR KOCHEN bestellen: https://wirgrillen.com//////Die Macher des Podcasts: https://hoch5.com//////Jacky & rAuszeit im Web: https://www.rauszeit.ch/
Die Parlamentarische Untersuchungskommission PUK zur Zürcher Datenleck-Affäre wirft der Zürcher Regierung Versäumnisse bei der Daten- und Informationssicherheit vor. Während Jahren gelangten heikle Daten von unsorgfältig entsorgten Computern ins Zürcher Milieu. Weiter in der Sendung: · ZH: Die legendäre Schützenwiese in Winterthur soll erneuert und vergrössert werden. · GR: Die Lage oberhalb des Bergdorfes Brienz hat sich derart entspannt, dass die Einwohnerinnen und Einwohner an bestimmten Wochentagen tagsüber wieder in ihre Häuser dürfen. · AG/ZH/LU: Der Aargau kündet den Kulturlastenvertrag mit Zürich und Luzern.
Ende Dezember verlässt Moutier den Kanton Bern. Und damit wird St. Imier mit seinen rund 5000 Einwohnerinnen und Einwohnern zum grössten Ort im Berner Jura. Was kommt damit auf das Städtchen zu, das geprägt ist von der Uhrenbewegung? Wir haben uns umgehört. Weiter in der Sendung: · Die digitale Brücke zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft ist gescheitert: Welche Folgen das Ende von Nevo/Rialto für die involvierten Parteien hat. · Der Kanton Freiburg geht ohne Budget ins neue Jahr: Welche Ausgaben trotzdem möglich sind. · Das Bundesasylzentrum in Niederscherli in der Gemeinde Köniz bleibt sicher bis Ende 2026: Bund und Gemeinde haben den Vertrag verlängert.
È Sedrun pront per l'enviern? Igl è vegni fraid, bletsch e stgir. L'enviern stat davant porta. Quai vul dir, pinar ils skis, prender las giaccas grossas ord la stgaffa e trair èn chalzers chauds. Ma quant pronts èn quellas e quels da Sedrun per l'enviern? Per chattar ora quai, han ils uffants da la quarta fin 6avla classa da la scola Sedrun discurri, fatg intervistas en la butia da sport, dà ina egliada sin la nova sutgera da Val Val e discurri cun persunas sin las vias da Sedrun. Dasper quai datti era in u l'auter tip, co ins po sa stgaudar cura ch'i daventa propi fraid sin la plazza da scola. Ist Sedrun bereit für den Winter? Es ist kalt, nass und dunkel geworden. Der Winter steht vor der Tür. Das bedeutet, die Ski zu wachsen, die dicken Jacken aus dem Schrank zu nehmen und warme Schuhe anzuziehen. Doch wie gut sind die Einwohnerinnen und Einwohner von Sedrun auf den Winter vorbereitet? Um dies herauszufinden, haben die Kinder der 4. bis 6. Klasse der Schule Sedrun Interviews im Sportgeschäft geführt, einen Blick auf den neuen Sessellift in Val Val geworfen und mit Personen auf den Strassen von Sedrun gesprochen. Ausserdem gibt es den einen oder anderen Tipp, wie man sich auf dem Pausenplatz aufwärmen kann, wenn es richtig kalt wird.
Zwischen den Gemeinden Diepoldsau und Widnau soll eine Fuss- und Veloverkehrsbrücke entstehen. Die Brücke ist Teil des Agglomerationsprogramms des Bundes. Die Gemeinderäte haben den Planervertrag mit dem Siegerteam sowie die Bauherrenunterstützung genehmigt. Im Juni kommt es zur Urnenabstimmung. Weitere Themen: · Die Glarner Regierung will Prognosen für das Bevölkerungswachstum im Kanton. · Im Ostschweizer Kinderspital gibt es neu einen Familienbeirat mit sieben Mitgliedern. · Der Kanton Thurgau verzeichnet mehr Einwohnerinnen und Einwohner.
Weil immer weniger Menschen Kirchensteuern bezahlen, fehlt den Kirchgemeinden das Geld. Künftig kann die Landeskirche im Aargau schneller eingreifen, wenn eine Kirchgemeinde in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Das hat das Kirchen-Parlament fast einstimmig entschieden. Weiter in der Sendung: · Beschwerde abgewiesen: Das Solothurner Verwaltungsgericht hat bei den Wahlen des Stadtpräsidiums in Grenchen vom 28. September keine Unregelmässigkeiten festgestellt. Susanne Sahli (FDP) wurde im zweiten Wahlgang mit nur 25 stimmen Vorsprung auf ihren Konkurrenten als neue Stadtpräsidentin gewählt. · Bei der Restaurierung der Klosterkirche Wettingen haben die Arbeiter Schadstoffe in der Aussenverkleidung des Glockenturms gefunden. Diese müssen nun unter strengen Sicherheitsvorkehrungen entfernt werden. · Aargauer Rekord: Die Gemeinde Sins teilt stolz mit, dass sie die Gemeinde mit den meisten Traktoren im ganzen Kanton sei. Auf 4500 Einwohnerinnen und Einwohner gäbe es 237 Traktoren. Die Traktorendichte in Sins liegt damit bei 1:19.
Nach ihrer Reise über das Festland Nordjütlands (Folge 424) setzt Miriam ihre Dänemark-Erkundung fort – und nimmt uns mit auf eine kleine, aber außergewöhnliche Insel mitten im Kattegat: Læsø. Nur rund 1.800 Menschen leben hier ganzjährig – umgeben von Wind, Wellen und weiter Landschaft.Das Leben auf Læsø folgt einem eigenen Rhythmus. Auch wenn im Winter Stürme über die Insel ziehen und die Fähre manchmal pausiert, schätzen viele Einwohnerinnen und Einwohner gerade diese Ruhe und Abgeschiedenheit. Warum, das erfährt Miriam in dieser Folge von denjenigen, die Læsø prägen:von Dorthe, die vor einigen Jahren hierhergezogen ist, weil sie sich in die Insel verliebt hat,vom Salzsieder Mikkel, der das alte Handwerk der Salzgewinnung fortführt,von Leif, der historische Seegrasdächer restauriert,und von Rie, die aus den Algen der Insel nachhaltige Produkte herstellt.Es geht um Tradition und Gemeinschaft, um das Leben im Rhythmus der Natur und um die besondere Ruhe, die diese Insel ausstrahlt. WerbungDiese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Visit Denmark. Mehr Informationen findet ihr unter www.visitdenmark.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Osten Belgiens wird Deutsch gesprochen. Zu Belgien kam das Gebiet vor gut 100 Jahren eher zufällig und nur widerwillig. Aber heute fühlen sich die Deutschsprachigen pudelwohl in Belgien. Eine Reportage über eine unbekannte Minderheit. Die Deutschsprachige Gemeinschaft im Osten Belgiens, an der Grenze zu Deutschland und Luxemburg, ist etwas so gross wie der Kanton Jura; und das Gebiet zählt gerade einmal 80'000 Einwohnerinnen und Einwohner - nicht einmal ein Prozent der belgischen Gesamtbevölkerung. Es überrascht daher kaum, dass sogar viele Belgierinnen und Belgier die Deutschsprachige Gemeinschaft nicht kennen. Das Gebiet war (wie Belgien) ursprünglich Teil der Niederlande. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde es am Wiener Kongress 1815 Preussen zugeschlagen und kam 1920 als Entschädigung für deutsche Zerstörung im Ersten Weltkrieg zu Belgien. Viele wurden zu Beginn nicht warm mit der neuen Zugehörigkeit zu Belgien, obwohl die deutsche Sprache in die Verfassung aufgenommen wurde. Im Zweiten Weltkrieg begrüssten daher viele den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht. Mittlerweile glücklich in Belgien Nach dem Krieg geriet die deutsche Sprache dann in Verruf. Und trotzdem konnte sie sich halten - im Gegensatz zu anderen ursprünglich deutschsprachigen Gebieten wie dem Elsass oder Lothringen. Das ist wohl ein Nebeneffekt des Streits zwischen niederländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen. Im Zuge dieses Streits wurden immer mehr Kompetenzen vom belgischen Staat an die Sprachgemeinschaften übertragen - auch an die Deutschsprachige Gemeinschaft. So geniessen die deutschsprachigen Belgierinnen und Belgier eine weitreichende Autonomie, die sie als Teil Deutschlands oder Luxemburgs niemals bekämen. Entsprechend zufrieden sind sie mittlerweile mit der Zugehörigkeit zu Belgien - im Gegensatz zu den sich ständig streitenden Flamen und Wallonen. Die Deutschsprachigen gelten daher auch als die «letzten Belgier». In unserer Reportage aus dem ostbelgischen Hauptort Eupen spüren wir der wechselhaften (Sprach-)Geschichte und dem heutigen Selbstverständnis nach. Ausserdem stellen wir darin auch die noch lebendigen Mundarten Ostbelgiens vor und erfahren, wie man in Ostbelgien mit der dominanten Nachbarsprache Französisch umgeht. Wie sagt man «gediegen» auf Schweizerdeutsch? In unserem Mundart-Briefkasten gehen wir der Frage nach, welches schweizerdeutsche Wort eigentlich dem hochdeutschen «gediegen» entspricht. Und wir wollen wissen, ob Verben auf «-le» wie «bäschtele, nöisle, säichele, grümschele» und so weiter immer eine negative Bedeutung tragen. Ausserdem klären wir, was der Familienname Gschwind ursprünglich bedeutet haben könnte. Buch-Tipps: ⦁ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Hg.): Deutsch in Europa. Vielfalt Sprachnormen und Sprachgebrauch. Vierter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Tübingen 2025 (Gratis-Zugriff: https://elibrary.narr.digital/xibrary/start.xav?start=%2F%2F%2A%5B%40node_id%3D%27159318%27%5D#/text/9783381135226?_ts=1762597524176) ⦁ Carlo Lejeune (Hg.): Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. 5 Bände. Eupen 2013-2019.
Sind Donald Trumps Zölle legal? Im obersten US-Gericht, dem Supreme Court, fanden erste Anhörungen statt. Bis Dezember will das Gericht entscheiden. Auch die republikanische Partei von Trump beschäftigt diese Frage. Ein Kenner der US-Politik über eine Partei, die sich darüber nicht ganz einig ist. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Berichte aus der sudanesischen Stadt El Fascher sind in den vergangenen Tagen um die Welt gegangen. Die Miliz der Rapid Support Forces (RSF) soll dort Massaker begangen haben. Die Miliz wird dabei massgeblich von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt, wie mehrere Berichte von internationalen Organisationen darlegen. Die emiratische Regierung streitet das ab. Was ist nun wahr? Ein Politologe hat Antworten. · In Frankreich sorgt der chinesische Onlinehändler Shein derzeit für Schlagzeilen. In einem Traditionskaufhaus in Paris wurde jüngst eine Verkaufsfläche eröffnet, auf der billig produzierte Mode von Shein verkauft werden soll. Dass dies ausgerechnet in der Stadt der Haut Couture passieren soll, sorgt seit Wochen für Proteste. SRF-Auslandredaktor Michael Wettstein war bei der Eröffnung des Ladens dabei. · Wären Sie gerne in der Nähe von Oscar Wilde oder Edith Piaf begraben? Für die Einwohnerinnen und Einwohner von Paris wird das möglich. Die Stadt verlost auserlesene Grabstätten in verschiedenen Friedhöfen – aber nicht einfach so. Bei der Aktion geht's ums Geld…
Winterthur gilt zwar immer noch als sicherste Grossstadt der Schweiz. Doch viele Einwohnerinnen und Einwohner wünschen sich jetzt mehr Polizeipräsenz. Weitere Themen: · Im Kanton Zürich sollen private Alters- und Pflegheime nicht verpflichtet werden, Sterbehilfe-Organisationen in ihren Räumen zuzulassen. · Ein Uber-Fahrer soll in Zürich drei Frauen sexuell missbraucht haben. Er steht vor Gericht.
Die Fachstelle Pflanzenschutz des Kantons Bern hat in Spiez eine kleine Japankäfer-Population entdeckt. In der Stadt Bern erhärtete sich der Verdacht nach einer Population hingegen nicht, wie die Kantonsverwaltung am Montag mitteilte. Weiter in der Sendung: · Der Regierungsrat hat geregelt, wie auf Gemeindeebene das fakultative Stimmrecht für ausländische Einwohnerinnen und Einwohner eingeführt werden könnte. Nun läuft die Vernehmlassung. · In der Gemeinde Reutigen bei Thun ist am Montagmorgen ein Bauernhaus in Vollbrand gestanden. Nun gibt die Berner Kantonspolizei Entwarnung.
Il film documentar «Bondo – reconstruir e proteger» documentescha las differentas lavurs da reconstrucziun suenter la bova catastrofala dal Piz Cengalo il 2017. Po l'uman sa proteger cunter las forzas da la natira? L'autura Susanna Fanzun e sia squadra han visità il grond plazzal da construcziun durant quatter onns, enfin la fin da las lavurs l'onn 2025. Ella ha discurrì cun las persunas responsablas da vart da la vischnanca, cun ils inschigners, cun abitantas ed abitants. Il film mussa co ch'ina cuntrada deserta vegn transfurmada en in territori ch'è pront per far frunt ad in proxim grond eveniment che na capita – uschia speran tuts – mai. -------------------------------------------------------------------------------------------- Der Dokumentarfilm «Bondo – wiederaufbauen und schützen» dokumentiert die verschiedenen Wiederaufbauarbeiten nach dem katastrophalen Bergsturz am Piz Cengalo im Jahr 2017. Kann sich der Mensch vor den Kräften der Natur schützen? Die Autorin Susanna Fanzun und ihr Team haben die große Baustelle über einen Zeitraum von vier Jahren bis zum Abschluss der Arbeiten im Jahr 2025 besucht. Sie sprach mit den Verantwortlichen der Gemeinde, mit Ingenieuren, mit Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Film zeigt, wie eine Gerölllandschaft in ein Gebiet umgewandelt wird, das bereit ist, einem nächsten großen Ereignis zu begegnen – von dem alle hoffen, dass es nie eintreten wird.
Der Schriftsteller Klaus Merz wird in seinem Heimatkanton Aargau geehrt. Es gibt eine Ausstellung und eine Theateraufführung. Merz schreibt sehr verdichtet und wurde damit einer der grossen Schweizer Autoren. Weiter in der Sendung: · Der Gemeinderat von Horriwil ist unzufrieden mit einem Entscheid der Solothurner Regierung. Laut dem Regierungsrat ist die Gemeinde nicht einspracheberechtigt im Zusammenhang mit der neuen Kehrichtverbrennungsanlage in Zuchwil. In Horriwil überlegt man sich nun den Gang vor Gericht. · Suhr geht in der Berichterstattung manchmal ein bisschen vergessen – im Schatten des grossen Nachbarn Aarau. Suhr wächst aber rasch, bald zählt man 14'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Nun kämpfen zehn Kandidierende von links und rechts um die Mehrheit im fünfköpfigen Gemeinderat.
Wir besuchen in dieser Folge den Gutshof in Lindstedt. Um den kümmern sich Einwohnerinnen und Einwohner des Dorfes. Sie schmücken den Rittersaal für Feiern, bereiten die riesige Scheune für große Events vor oder schauen, dass die Ferienwohnung in Schuss ist. Eine von den Gutshof-Enthusiasten ist Anja Rohrdiek. Zusammen mit anderen hat sie vor etwa 20 Jahren die zum Teil verfallene Anlage übernommen und damit angefangen, sie wieder herzurichten. Das waren gleich zwei Aufgaben auf einmal: Den Hof mit seinen historischen Gebäuden zu sanieren und ihn wieder mit Leben zu füllen – also für viele Menschen einen gemeinsamen Ort zu schaffen. Genau das schauen wir uns an – und geraten dabei am Ende sogar noch mitten in eine Hochzeitfeier. Viel Spaß beim Hören!
Cavaione è in pitschen vitg cun ina gronda istorgia. Aut sur la Val Puschlav e datiers dal cunfin cun la Valtellina sa definivan ils abitants e las abitantas baud sco Svizzers baud sco Talians, per ch'els na stoppian betg pajar taglia u betg far servetsch militar – quests furbazs! Pir il 1875, pia avant 150 onns, han els survegnì la naziunalitad svizra – quai è stada l'ultima gronda natiralisaziun en Svizra. Quella giada vivevan anc 108 persunas en l'aclaun che la vischnanca da Brusio ha surpiglià. Oz vivan mo pli otg persunas l'entir onn si là. Al grond giubileum da tutgar dapi 150 onns tar la Svizra participescha però bunamain l'entira val. Quai è l'istorgia singulara da l'ultim vitg ch'è daventà svizzer e quella da sias abitantas e da ses abitants. -------------------------------------------------------------------------------------------- Cavaione ist ein kleines Dorf mit einer grossen Geschichte. Hoch über dem Tal des Puschlavs und nahe der Grenze zum Veltlin, gaben sich die Einwohnerinnen und Einwohner mal als Schweizer, mal als Italiener aus, um weder Steuern zahlen noch Militärdienst leisten zu müssen – diese Schlaumeier! Erst 1875, also vor 150 Jahren, erhielten sie die Schweizer Staatsbürgerschaft. Dies war die letzte grosse Einbürgerung in der Schweiz. Damals lebten noch 108 Personen im Weiler, den Brusio damals in seine Gemeinde aufnahm. Heute sind es nur noch acht Personen, die das ganze Jahr dort oben wohnen. Zum 150-Jahr-Jubiläum als Teil der Schweiz ist jedoch fast das ganze Tal angereist. Das ist die einzigartige Geschichte des abgelegenen Dorfes, das als letztes zur Eidgenossenschaft gestossen ist, und die seiner Bewohnerinnen und Bewohner.
Die Probleme sind groß, aber Europa ist mitnichten abgehängt. Sabine Herlitschka über die Stärken der EU. Ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:Energiekrise, Verteidigung, Demokratie: Europa steht vor großen Problemen, die schnell gelöst werden müssen. Welche Ideen hat dazu Sabine Herlitschka, Chefin eines der größten Technologiekonzerne Europas? In diesem Podcast erklärt sie im Vorfeld des Europäischen Forums Alpbach 2025, warum sich ein Staatenverbund mit 500 Millionen Einwohnern und Einwohnerinnen nicht fürchten muss.Unser Gast in dieser Folge: Sabine Herlitschka ist Vorstandsvorsitzende bei Infineon Austria. Sie hat ihre Ausbildung als Biotechnologin an der Universität für Bodenkultur absolviert und hat sich mit dem Beginn ihrer Karriere auf internationale Forschungs- und Technologiekooperationen und -finanzierung spezialisiert. Sie ist seit 2011 bei Infineon, wo sie seit 2012 als Chief Technical Officer war bevor sie 2014 CEO wurde. Darüber hinaus bekleidet Sabine Herlitschka eine Reihe von Funktionen. Sie ist Vizepräsidentin der österreichischen Industriellenvereinigung, Vorsitzende des Beirats für das Austrian Supply Chain Intelligence Institut und Vizepräsidentin des Europäischen Forum Alpbach.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Am letzten Streetfoodfestival in Olten im Mai haben nicht alle Foodtrucks die hygienischen Mindeststandards eingehalten. Die Lebensmittelkontrolle hat teils schwerwiegende Mängel festgestellt. Weiter in der Sendung: · In den letzten Jahrzehnten hat die Anzahl Gemeinden in der Schweiz stetig abgenommen - obwohl die Schweiz kontinuierlich mehr Einwohnerinnen und Einwohner zählt. Grund dafür sind Gemeindefusionen. Besonders um die Jahrtausendwende war Fusionieren im Trend.
Tuvalu: Klimavisa für Australien – Tuvalu liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel – und der steigt. Schon heute bedrohen Überschwemmungen die etwa 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Nun können sie sich um ein australisches Klimavisum bewerben.
Man könnte auch sagen, konservativer, stellt SRF Zürich Korrespondent Dominik Steiner in der Sommerserie «Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous im Zürcher Unterland» fest. Es sei auch als Abgrenzung der ländlichen Gemeinden gegenüber den progressiven Städten wie Zürich oder Winterthur zu verstehen. Wie ticken die ländlichen Gemeinden im Kanton Zürich? Das erklärt Dominik Steiner im Gespräch mit Radka Laubacher am Beispiel von Stadel im Zürcher Unterland. Die Gemeinde hat 2300 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Fluglärm ist Alltag. Die Gemeinde liegt in der Anflugschneise des Flughafens Zürich. Und Stadel wird Standort für das Tiefenlager von Atommüll. Für eine kleine Gemeinde eine gewaltige Herausforderung. Diese sei am Anfang «greifbar» gewesen, erinnert sich Dominik Steiner. Die Bevölkerung sei mehrheitlich pragmatisch mit dem Entscheid umgegangen. Die Behörden, Milizpolitiker, seien an ihre Grenzen geraten. Im Minutentakt fliegen die Flugzeuge tief über Stadel, um in Zürich zu landen. Trotzdem ist der Streit um den Fluglärm in den ländlichen Gemeinden weniger heftig als auch schon, beobachtet Dominik Steiner. Obwohl die Fluglärmwerte jedes Jahr überschritten werden. Eine Erklärung von Dominik Steiner ist, dass sich die Gemeinden damit arrangiert hätten. Eine genaue Erklärung habe er aber auch nicht.
Die Regierung legt ihre Botschaft vor für mehr Transparenz in der Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskampagnen. Diese geht unverändert aus der Anhörung hervor. Zahlen werden erst nach Urnengängen öffentlich. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn stimmt das Volk über das Lottospiel ab. Der Kantonsrat hat im März einstimmig entschieden, dass professionelle Anbieter von Lottospielen nicht mehr tätig sein dürfen. Dagegen wurde das Referendum ergriffen. Es ist nun mit genügend Unterschriften zustande gekommen. · Der Aargauer Regierungsrat hat einen Bericht zu den Gemeindestrukturen im Aargau publiziert. Darin steht, dass Gemeinden eine Mindestgrösse von 3000 bis 3500 Einwohnerinnen und Einwohnern haben sollten. In den nächsten zwei Jahren will die Regierung nun mit den Gemeinden ein «Zielbild» für die Zukunft erarbeiten.
In Teheran herrschen Panik und Verwirrung. Israel hat die Einwohnerinnen und Einwohner der iranischen Hauptstadt vor weiteren Angriffen gewarnt. Der Konflikt zwischen den beiden Ländern dauert bereits den fünften Tag an. Autos voller Menschen, die auf der Flucht sind, warteten in kilometerlangen Schlangen vor Tankstellen. Auf den Strassen ausserhalb der Stadt herrschte Stau, wie Nachrichtenagenturen berichteten.Donald Trump doppelte auf seiner Social-Media-Plattform nach und forderte die Zivilisten in Teheran auf, das Land zu verlassen: «Der Iran darf keine Kernwaffen haben», schrieb der US-Präsident. Er fordert vom Iran die «bedingungslose Kapitulation», eine Formel, die an den Zweiten Weltkrieg erinnert. Ausserdem drohte er, den obersten Führer des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, ins Visier zu nehmen, da er ein leichtes Ziel sei. Der Präsident rühmt sich auch, die vollständige Kontrolle über den iranischen Luftraum zu haben.Wann ist ein allfälliger amerikanischer Luftangriff auf den Iran zu erwarten? Kann Trump mit der Zustimmung seiner Anhänger und Anhängerinnen rechnen, falls er in den Krieg eingreift, obwohl er versprochen hat, ein Friedensstifter zu sein? Ist es ein Kalkül des Präsidenten, offenzulassen, ob er den Befehl zum Angriff gibt? Oder ist Donald Trump einfach impulsiv und unberechenbar?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?» mit Martin Kilian, dem früheren USA-Korrespondenten und heutigen Podcaster in Charlottesville, Virginia.Produktion: Laura Bachmann Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Die Sicherheitslage in der Ostsee hat sich seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine verschlechtert: sowohl die Nato wie auch Russland rüsten auf, immer wieder kommt es zu Zwischenfällen mit der russischen Schattenflotte in internationalen Gewässern. In der Exklave Kaliningrad hat Moskau nukleare Sprengkörper, im Baltikum sind Truppen aus ganz Europa stationiert. Nur an einem Ort mitten in der Ostsee herrscht noch Frieden, ganz ohne Waffen und Militär: auf den Ålandinseln. Die schwedisch sprachige Inselgruppe gehört zu Finnland und verfügt über eine weitreichende Selbstverwaltung. Der fast 7000 Inseln umfassende Archipel mit gerade einmal 30'000 Einwohnerinnen und Einwohner lebt als wirtschaftliche Sonderzone innerhalb der EU von und für die Seefahrt. Seit 1856 hat sich die internationale Gemeinschaft wiederholt über das Ålandmodell verständigt. In Paris wurde bereits 1856 die Demilitarisierung beschlossen, im Genfer Völkerbund 1920 die Autonomie geregelt und seit 1945 gibt es in der åländischen Hauptstadt Mariehamn ein russisches Generalkonsulat, das die Einhaltung dieser Verträge überwacht. Nun steht das «Ålandmodell» auf dem Prüfstand: Kann es in anderen Weltgegenden zur Anwendung kommen? Oder droht der Archipel zum nächsten Konfliktgebiet zwischen Russland und dem Westen zu werden? Die Reportage von den Friedensinseln.
Die Sicherheitslage in der Ostsee hat sich seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine verschlechtert: sowohl die Nato wie auch Russland rüsten auf, immer wieder kommt es zu Zwischenfällen mit der russischen Schattenflotte in internationalen Gewässern. In der Exklave Kaliningrad hat Moskau nukleare Sprengkörper, im Baltikum sind Truppen aus ganz Europa stationiert. Nur an einem Ort mitten in der Ostsee herrscht noch Frieden, ganz ohne Waffen und Militär: auf den Ålandinseln. Die schwedisch sprachige Inselgruppe gehört zu Finnland und verfügt über eine weitreichende Selbstverwaltung. Der fast 7000 Inseln umfassende Archipel mit gerade einmal 30'000 Einwohnerinnen und Einwohner lebt als wirtschaftliche Sonderzone innerhalb der EU von und für die Seefahrt. Seit 1856 hat sich die internationale Gemeinschaft wiederholt über das Ålandmodell verständigt. In Paris wurde bereits 1856 die Demilitarisierung beschlossen, im Genfer Völkerbund 1920 die Autonomie geregelt und seit 1945 gibt es in der åländischen Hauptstadt Mariehamn ein russisches Generalkonsulat, das die Einhaltung dieser Verträge überwacht. Nun steht das «Ålandmodell» auf dem Prüfstand: Kann es in anderen Weltgegenden zur Anwendung kommen? Oder droht der Archipel zum nächsten Konfliktgebiet zwischen Russland und dem Westen zu werden? Die Reportage von den Friedensinseln.
Wegen der Proteste gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE hat US-Präsident Donald Trump 300 Soldaten der Nationalgarde in die kalifornische Metropole Los Angeles geschickt. Die Massnahme erfolgte gegen den Willen der dortigen Behörden und sorgt entsprechend für Kritik. Weitere Themen: In der Schweiz kontrollieren Migrationsbehörden teils unangekündigt Wohnungen, wenn sie vermuten, dass sich jemand mit einer Heirat eine Aufenthaltsbewilligung erschlichen hat. Ob solche Kontrollen rechtens sind, entscheidet am Dienstag das Bundesgericht. Die französische Stadt Colmar hat Hühner an Einwohnerinnen und Einwohner verteilt. Das Federvieh soll Rüstabfälle fressen und so die städtische Kehrichtabfuhr entlasten. Wer Hühner möchte, muss sich bewerben und die Tiere artgerecht halten können.
In der Nacht hat es keine grösseren Abbrüche am Kleinen Nesthorn gegeben. Das Bangen geht damit insbesondere für die 300 evakuierten Einwohnerinnen und Einwohner weiter. Weiter in der Sendung: · Areal des künftigen Berner Fachhochschul-Campus muss wegen Giftstoffen im Boden saniert werden.
Als die Rote Armee 1945 in die Stadt Demmin im heutigen Mecklenburg-Vorpommern einrückte, nahmen sich viele Hundert Einwohner und Einwohnerinnen das Leben: Aus ideologischer Verblendung, aus Verzweiflung oder aus Angst vor den Soldaten? Von Mirko Heinemann Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-trauma-von-demmin-die-aufarbeitung-des-massensuizids-von-100.html / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://www.deutschlandfunkkultur.de/zeitfragen-feature-130.xml
Als die Rote Armee 1945 in die Stadt Demmin im heutigen Mecklenburg-Vorpommern einrückte, nahmen sich viele Hundert Einwohner und Einwohnerinnen das Leben: Aus ideologischer Verblendung, aus Verzweiflung oder aus Angst vor den Soldaten? Heinemann, Mirko www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die Bauern haben Gewicht in der Politik. Eine Rundschau-Recherche zu Pestiziden zeigt Brisantes dazu. Dann: Amtszwang und schlechte Stimmung in den Gemeinden. Und: Der Alltag in Kiew zwischen russischen Bomben und Hoffnung auf Frieden. Hochgiftig und zugelassen: Kontroverse um Pestizide Welche Pestizide sollen gestoppt werden? Für Naturschützerinnen und Naturschützer ist klar: Je weniger Pflanzenschutzmittel, desto besser. Landwirtschaftsverbände hingegen sagen: Wenn weniger Pestizide verwendet werden, wird weniger produziert. Hinter den Kulissen wird um Grenzwerte gerungen. Die Rundschau berichtet exklusiv über einen Streit-Fall von politischer Brisanz. Zudem stellt sich der Luzerner Mitte-Nationalrat Leo Müller im Rundschau-Interview den Fragen. Müller ist im Vorstand des Zentralschweizer Bauernbunds und wird im Parlament zur einflussreichen Gruppe der «bäuerlichen Parlamentarier» gezählt. Keine Lust: Niemand will in den Gemeinderat Jede zweite Gemeinde in der Schweiz hat Mühe, Exekutivämter zu besetzen. Wenn niemand freiwillig will – dann wird gezwungen. Was bedeutet Amtszwang und gibt es Alternativen? Die Rundschau besucht Embd VS und Heiligenschwendi BE und zeigt, wie um Gemeinderäte gekämpft wird und wie es denen geht, die gezwungen werden. Drei Jahre Krieg: Überleben in Kiew Im Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Das Ziel war, Kiew in drei Tagen zu erobern. Nach drei Jahren Krieg ist Kiew noch immer eine freie Stadt. Doch das hat einen hohen Preis für die Einwohnerinnen und Einwohner. Die Rundschau trifft eine Luftabwehrsoldatin, eine Barbetreiberin und den Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko.
Die Bauern haben Gewicht in der Politik. Eine Rundschau-Recherche zu Pestiziden zeigt Brisantes dazu. Dann: Amtszwang und schlechte Stimmung in den Gemeinden. Und: Der Alltag in Kiew zwischen russischen Bomben und Hoffnung auf Frieden. Hochgiftig und zugelassen: Kontroverse um Pestizide Welche Pestizide sollen gestoppt werden? Für Naturschützerinnen und Naturschützer ist klar: Je weniger Pflanzenschutzmittel, desto besser. Landwirtschaftsverbände hingegen sagen: Wenn weniger Pestizide verwendet werden, wird weniger produziert. Hinter den Kulissen wird um Grenzwerte gerungen. Die Rundschau berichtet exklusiv über einen Streit-Fall von politischer Brisanz. Zudem stellt sich der Luzerner Mitte-Nationalrat Leo Müller im Rundschau-Interview den Fragen. Müller ist im Vorstand des Zentralschweizer Bauernbunds und wird im Parlament zur einflussreichen Gruppe der «bäuerlichen Parlamentarier» gezählt. Keine Lust: Niemand will in den Gemeinderat Jede zweite Gemeinde in der Schweiz hat Mühe, Exekutivämter zu besetzen. Wenn niemand freiwillig will – dann wird gezwungen. Was bedeutet Amtszwang und gibt es Alternativen? Die Rundschau besucht Embd VS und Heiligenschwendi BE und zeigt, wie um Gemeinderäte gekämpft wird und wie es denen geht, die gezwungen werden. Drei Jahre Krieg: Überleben in Kiew Im Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Das Ziel war, Kiew in drei Tagen zu erobern. Nach drei Jahren Krieg ist Kiew noch immer eine freie Stadt. Doch das hat einen hohen Preis für die Einwohnerinnen und Einwohner. Die Rundschau trifft eine Luftabwehrsoldatin, eine Barbetreiberin und den Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko.
35 Jahre lang war Haßloch in der Pfalz eine sogenannte Magic Town für die Marktforschung. Weil die Einwohnerinnen und Einwohner besonders stark dem deutschen Durchschnitt entsprachen, testeten sie stellvertretend für die Nation Werbung und neue Produkte im Supermarkt. Das Staatstheater Mainz zeigt dazu eine sehenswerte Theater-Collage, in der sich alles um die Durchschnittlichkeit in der Konsumgesellschaft dreht.
1924 war zumal für die Hansestadt Hamburg ein veritables Superwahljahr. Zwischen zwei Reichstagswahlen im Mai und Dezember stand hier am 26. Oktober – wir berichteten – auch noch eine Bürgerschaftswahl an, zu der die Hamburgerinnen und Hamburger an die Urnen gerufen waren. Für die Einwohnerinnen und Einwohner von Schiffbek galt dies nicht, denn die später im Stadtteil Billstedt aufgegangene Gemeinde Schiffbek gehörte seinerzeit noch zum schleswig-holsteinischen und damit preußischen Landkreis Stormarn. Dennoch beobachtete man diesen Wahlakt auch bei der kleinen Schiffbeker Zeitung, die damit bei Auf den Tag genau debütiert, sehr genau und diskutierte am 30. Oktober die Frage, ob die gegenüber der Reichstagswahl vom Frühjahr gesunkene Wahlbeteiligung als Indiz für eine wachsende Wahlmüdigkeit zu werten sei. Ist sie das, Frank Riede?
Die Zürcher Gemeinden müssen voraussichtlich bis Ende 2025 nicht mehr Asylbewerber aufnehmen als heute. Die Quote von 16 Personen pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohnern dürfte nicht weiter steigen, hat der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr an einer Medienkonferenz gesagt. Weitere Themen: * Die Stadt Winterthur verzichtet in gewissen Gebieten auf Fernwärme * Kampf gegen Krätze: Massnahmen des Kantons Zürich zeigen Wirkung
400 Kilogramm Sperrgut pro Jahr können Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Zürich gratis in einem Recyclinghof entsorgen. Das soll vorderhand auch so bleiben, fordert das Stadtparlament. Der Stadtrat wollte eigentlich die Entsorgungscoupons abschaffen. Weitere Themen * In der Stadt Zürich stimmt nun das Volk über die deutliche Lohnerhöhung für das Stadtparlament ab * Unter Denkmalschutz: jetzt muss der Winterthurer Stadtrat prüfen, wiie die Haupttribüne der Schützenwiese umgebaut werden kann
Als Reaktion auf die vermutlich terroristisch motivierte Messerattacke in Solingen hat sich die Bundesregierung auf ein Sicherheitspaket verständigt. Es sieht unter anderem Leistungskürzungen für bestimmte Asylbewerber vor. Zudem sind zahlreiche Verschärfungen im Waffenrecht vorgesehen. Ausserdem: Der Krieg in der Ukraine hat die Sicherheitslage in Europa verändert. Das gibt auch in der Schweiz Anlass, die Sicherheitspolitik neu zu denken und Vorschläge für die Zukunft zu machen. Ein Jahr lang hat sich eine Kommission mit der Thematik befasst. Das nun vorliegende Ergebnis stösst auf Kritik. Die vom Bundesrat während der Corona-Pandemie erlassenen Massnahmen sind gemäss einem Urteil des Bundesgerichts nicht widerrechtlich gewesen. Damit fehlt es an der gesetzlichen Grundlage für den von über 10'000 Personen beantragten Schadenersatz. Der Bau neuer Atomkraftwerke soll wieder möglich werden, das möchte der Bundesrat. Was sagen Einwohnerinnen und Einwohner in Mühleberg (BE), wo das AKW zurzeit zurückgebaut wird, zum Entscheid des Bundesrats?
Einwohnerinnen und Einwohner mussten evakuiert werden. Rund eintausend ukrainische Soldaten seien einige Kilometer tief in russisches Gebiet vorgedrungen. Die weiteren Themen: * Zwölf georgische Asylsuchende sind seit Anfang Jahr schwer krank in die Schweiz gekommen. Das ist ein rein georgisches Phänomen, denn im Land selbst ist die Gesundheitsversorgung schlecht. SRF-Russlandkorrespondent Calum MacKenzie im Gespräch. * Starlink made in China: Das Reich der Mitte will mit 14'000 Satelliten ein eigenes Internet aufbauen. Antonia Hmaidi beschäftigt sich mit der Geopolitik von Technologie in China. * Indien ist das bevölkerungsreichste Land der Welt und hat trotzdem kaum Olympia-Medaillen gewonnen. Das könnte sich ändern, wenn Cricket ab 2028 olympisch sein wird.
Vor 50 Jahren hat sich die Bevölkerung des heutigen Juras für einen eigenen Kanton ausgesprochen. Wo steht der Kanton heute? Warum ist er einer der ärmsten Kantone geblieben? Mit dem ehemaligen Regierungsrat Jean-François Roth ziehen wir im «Tagesgespräch» Bilanz. Der 23. Juni 1974 ist die Geburtsstunde des jüngsten Kantons in der Schweiz. Damals sprach sich eine Mehrheit des Juras für die Gründung eines eigenen Kantons aus. In Delémont herrschte vor 50 Jahren Freudentaumel. Daran erinnert sich auch Jean-François Roth, früherer Regierungsrat und Ständerat für die Mittepartei. Über den Feierlichkeiten an diesem Wochenende liegt gemäss Jean-François Roth aber ein Schatten. Die Kantonskasse ist leer, zugleich muss der Jura viel Geld aufwenden, um die Gemeinde Moutier zu empfangen. Das ist auch auf verpasste Chancen zurückzuführen, die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner zu erhöhen. Roth lancierte mit «Jura pays ouvert» einst ein solches Projekt. Vom Stimmvolk wurde es aber abgelehnt. Was braucht der Jura, wo sind die Probleme? Darüber hat Westschweizkorrespondent Andreas Stüdli mit Jean-François Roth gesprochen.
Detroit. Der Name galt lange als das Synonym des Niedergangs. Doch seit einiger Zeit geht es aufwärts. Mittlerweile gilt Detroit als eine der aufregendsten Städte der USA. Möglich wurde dies dank dem besonderen Charakter seiner Einwohner und Einwohnerinnen. 2013 lag die Stadt am Boden: Nach einem jahrelangen Niedergang war Detroit Bankrott und wurde unter die Verwaltung des Bundesstaates Michigan gestellt. Fabrikschliessungen hatten aus der einst blühenden Autostadt ein Symbol für Verwahrlosung und Kriminalität gemacht. Nun soll ausgerechnet die Firma Ford Teil der Wiederauferstehung sein. Galt der Autobauer wegen des Wegzugs eines Grossteils der Produktionsstätten lange als mitverantwortlich für die Krise, investiert Ford nun wieder in grossem Stil in die Stadt. Detroit soll zu einem weltweiten Zentrum der Innovation werden. Kaum ein Gebäude illustriert diesen Wandel besser als der stillgelegte Bahnhof. Bis vor kurzem noch leer und verwahrlost, soll der ikonische Bau im Juni mit einer neuen Nutzung neueröffnet werden. Private Investoren aber auch die Politik erhoffen sich viel vom Projekt. Der Wandel, der im Zentrum der Stadt bereits sichtbar ist, soll nun endlich auch die ärmeren Aussenquartiere erreichen. Damit dies überhaupt möglich war, liegt an den Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt. Aller Widrigkeiten zum Trotz gaben sie ihre Stadt nie auf und fanden stetig neue Wege, um weiterzumachen. Dieser Geist ist überall in der Stadt zu spüren: Nachbarschaften schliessen sich zu urbanen Landwirtschaftsprojekten zusammen, Menschen ziehen hierher, um Start-Ups zu gründen. Doch es bleibt die Frage: Profitieren am Ende wirklich alle Bewohnerinnen und Bewohner Detroits von diesem Wandel.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat das israelische Militär aufgefordert, die palästinensische Zivilbevölkerung zu schützen. Hintergrund ist die geplante Bodenoffensive auf die Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens. Dort, an der geschlossenen Grenze nach Ägypten, halten sich bis zu anderthalb Millionen Menschen auf. Vor Kriegsbeginn hatte Rafah gerade einmal 170.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Welche Lösungen für die Menschen in Rafah im Gespräch sind, erläutert Stella Männer. Sie berichtet als freie Korrespondentin für ZEIT ONLINE aus und über den Nahen Osten. Im Nachrichtenpodcast erklärt sie, warum Ägypten nicht einfach die Grenze für die vor dem Krieg geflohenen Palästinenser öffnen kann. Und fasst zusammen, was die Betroffenen sich selbst wünschen. "Der Rechtsextremismus bleibt nach wie vor die größte Bedrohung für unsere demokratische Grundordnung." Mit dieser Feststellung hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Dienstag die Ziele ihres neuen Maßnahmenpakets gegen Rechtsextremismus umrissen: die Demokratie zu schützen und den Rechtsstaat wehrhafter zu machen. Faeser kündigte unter anderem an, Finanzströme in der rechten Szene künftig schärfer zu kontrollieren und gegen Desinformation vorzugehen. Außerdem will sie das Bundesverfassungsgericht besser schützen und empfiehlt dem Bundestag, das von der Ampel zwar geplante, in der Koalition aber noch immer umstrittene Demokratiefördergesetz zügig zu beschließen. Außerdem im Update: Viele Menschen beteiligen sich aus Angst seltener an Diskussionen im Internet. Das hat eine neue Studie des Kompetenznetzwerks gegen Hass im Netz ergeben. Was noch? Heute ist Welttag des Radios. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: Gaza-Krieg: Annalena Baerbock warnt Israel vor Vertreibung von Palästinensern Rafah: Die Katastrophe mit Ansage Bundesinnenministerin: Nancy Faeser will mit 13 Maßnahmen gegen Rechtsextremismus vorgehen Kompetenznetzwerk gegen Hass im Netz: Wie Hass im Netz die Meinungsvielfalt bedroht [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Allein im Paradies – Filmemacher Samuel Häde reist drei Monate zu Fuß, per Anhalter und mit dem Motorrad durch Jamaika. Umgeben von Traumstränden, glasklarem Wasser und üppigen Regenwäldern, taucht er in das Leben der EinwohnerInnen und die Kultur des Landes ein. Er begegnet Rastafaris, die Marihuana opfern und den Weltuntergang vorhersagen, Nachfahren deutscher Siedler, die deutsche Traditionen aufleben lassen, und Ureinwohnern Jamaikas, die ihren Regenwald schützen wollen. Was macht das Inselleben aus? An was glauben die Rastafaris? Wie hat die Kolonialgeschichte das Land geprägt? All das und vieles mehr beantwortet Samuel in dieser Folge.Samuel Häde ist bereits zum dritten Mal zu Gast bei Weltwach. In vergangenen Gesprächen erzählte er von seiner Reise mit dem Esel durch Afghanistan (Folge 226) und seiner Dokumentation über Femizide in Mexiko (Folge 220). Seine Reise durch Jamaika dokumentierte er für die Dokureihe des NDR-Formats "Young Adventurers". Falls ihr mehr über Samuels Reise durch Jamaika erfahren wollt, findet ihr sie in der ARD-Mediathek: Abenteuer Jamaika. Website: https://samuelhaede.comInstagram: https://www.instagram.com/samuel.haede/?hl=deRedaktion: Miriam MenzPostproduktion: Janna OlsonWERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. STAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.