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In Frankreich liefern 57 Atomreaktoren zuverlässig Dauerstrom. Sie sind das Rückgrat des französischen Stromsystems. Für die Zukunft setzt Frankreich aber wie Deutschland immer stärker auf Solar- und Windenergie. Speziell an sonnigen, aber auch an besonders windigen Tagen müssen die Atomkraftwerke ihre Leistung deshalb drosseln. Teils werden sie komplett abgeschaltet. Atomkraftwerke wurden aber nicht für den flexiblen Betrieb gebaut. Sie müssen immer laufen, sonst rechnen sie sich nicht. Und sie gehen schneller kaputt. Auch der französische Atomkonzern EDF schlägt Alarm."Es wird es in zehn Jahren erhebliche Probleme geben", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur erklärt, was in einem Reaktor passiert, wenn Atomkraftwerke regelmäßig gedrosselt werden. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Deutschland kämpft mit einem neuen Energieproblem: An sonnigen Feiertagen wie dem 1. Mai flutet Solarstrom das Netz. Die Preise fallen ins Bodenlose. Das Stromnetz läuft am Limit. Was passiert, wenn Strom plötzlich minus 85 Cent pro Kilowattstunde und weniger kostet? Und wie wahrscheinlich ist ein Stromausfall? Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Statt Kohle, Öl oder Gas sollen unseren Strombedarf in Zukunft vor allem Windräder, Solar-Anlagen und Wasserkraftwerke abdecken – die sogenannten “Erneuerbaren Energien”. Sie sollen uns dabei helfen, unseren Planeten nicht weiter aufzuheizen, weil sie deutlich weniger klimaschädliche Treibhausgasemissionen verursachen. Wasserkraftwerke spielen schon jetzt eine wichtige Rolle in Österreich: Rund 60 Prozent unserer Stromproduktion stammt aus Wasserkraft. Sie gilt als grüne und erneuerbare Energieform – zu Recht? Wie umweltfreundlich sind Wasserkraftwerke? Und: Welche Risiken könnte die starke Abhängigkeit von Wasserkraft für Länder wie Österreich in Zeiten der Klimakrise bedeuten? Diese Fragen beleuchtet Wissenschaftsradio-Redakteurin Bella Lutz in ihrem Feature. Der Podcast ist ein Ausschnitt aus der Radio Radieschen-Sendung vom 12. Mai 2026. Gestaltung: Bella Lutz.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. 40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist. Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das? Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Spritpreise sind erst der Anfang: Die Hintergründe zu Inflation und Lieferketten, was uns noch bevorsteht und wie wir damit umgehen. Der Krieg im Nahen Osten trifft die Menschen dort schwer. Gleichzeitig wirkt er sich weltweit auf die Wirtschaft aus. In dieser Folge ordnet die Journalistin und Volkswirtin Christine Bergmann aus dem Plusminus Team im Gespräch mit David Ahlf ein, was wirtschaftlich auf uns zukommen könnte. Ist das die schlimmste Energiekrise jemals? Was bedeutet der Krieg für Rohstoffe und Lieferketten und damit am Ende für die Preise? Es geht um Gegenstrategien und das, was ihr für euren Geldbeutel tun könnt. Redaktionsschluss: Diese Folge haben wir am 7.4.2026 aufgezeichnet. Kapitel: Erst die Spritpreise, dann alles? (03:20) Der Angebotsschock (05:22) Nicht nur Öl und Gas (09.59) Wie schlimm wird es werden? (12:55) Was können wir aus früheren Krisen lernen? (20:48) Was macht die EZB? (28:13) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: • Internationale Energieagentur IEA: Key facts zur Straße von Hormus, Öl- und Gas-Märkten und der Antwort der IEA. https://www.iea.org/topics/the-middle-east-and-global-energy-markets • Tagesschau.de: Welche Kosten den Verbrauchern drohen. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-krieg-100.html • IW Köln: Auswirkungen der Entlastungspakete in der Energiepreiskrise. https://x.swr.de/s/iwkoelnentlastungspakete • IMK, Institut für Makroökonomie und Konjukturforschung: Inflationsmonitor. https://www.imk-boeckler.de/de/imk-inflationsmonitor-51365.htm • Statistisches Bundesamt: Verbraucherpreisindex März 2026 (vorläufig). https://x.swr.de/s/inflationmaerz • Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE: Energy Charts – Interaktive Grafiken zu Stromproduktion und Börsenstrompreisen. https://x.swr.de/s/iseenergycharts • Tagesschau.de: Wann steigen die Zinsen? https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/ezb-ratssitzung-zinsen-104.html • Plusminus Podcast: Folge zur Inflation vom 24.09.2024. ihttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:5cabacf4557d21bf/ Das Team: • Host: David Ahlf • Instagram: https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Gast: Christine Bergmann • Recherche: Christine Bergmann und Hanna Heim • Redaktion: Katharina Fortenbacher-Jahn und Christine Bergmann • Grafik: Matthias Recht • Technik: Sigi Konat Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Zehn Minuten Wirtschaft Der Podcast für aktuelle Wirtschafts-Infos. In dieser Folge ging es um die Preise: "Öl ins Feuer: Was kost' Nahost?". Ihr findet sie hier in ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1877b04c164c5212/
INHALT: Die Nutzung der Kernfusion ist ein alter Traum der Menschheit, verspricht sie doch nahezu unbegrenzte Stromproduktion. Einer Gruppe Hamburger Funkamateure ist es nun gelungen, die Kernfusion zu nutzen - mit einer Technologie, die nur wenige tausend Euro kostet. Wenn Sie das nicht glauben, hören Sie die Sendung. VERSCHLAGWORTUNG: Nutzung der Kernfusion 450 MHz-Netz für Behörden HamClock Weiterbetrieb ChatGPT ruiniert Ehe Untersandkabel GEMA INFO / FOLGENDE MUSIKTITEL WERDEN IN DIESER SENDUNG GESPIELT Middle of the Road - Soley Soley David & Jonathan - Lovers of the World Unite Bonnie Tyler - It´s a Heartache The Beatles - Here comes the Sun Cher - If I could turn back time Billie Jo Spears - Blanket on the Ground The Chordettes - Mr Sandman Gruß und vy 73, Rainer Englert (DF2NU)
Ursula von der Leyen setzt auf moderne Mini-Atomreaktoren. Markus Söder auch. Die USA ohnehin. Die Politik möchte etliche Milliarden Euro und Dollar in SMR investieren. Tatsache bleibt: Auch nach jahrzehntelanger Forschung sind effiziente Minireaktoren nur Wunschtraum, keine Realität. "Das hat technische Gründe", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) im "Klima-Labor" von ntv. "Kleine Reaktoren brennen Kernbrennstoff schlechter ab. Deswegen sind SMR per se deutlich teurer als große Anlagen." Die Branche weiß ihm zufolge um ihre Ineffizienz, aber "scheitert krachend" mit allen Alternativen. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Ursula von der Leyen lechzt nach modernen Mini-Atomreaktoren. Markus Söder auch. Die USA ohnehin. Die Politik möchte etliche Milliarden Euro und Dollar in SMR investieren. Tatsache bleibt: Auch nach jahrzehntelanger Forschung sind effiziente Minireaktoren nur Wunschtraum, keine Realität. "Das hat technische Gründe", sagt Leonhard Gandhi vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) im "Klima-Labor" von ntv. "Kleine Reaktoren brennen Kernbrennstoff schlechter ab. Deswegen sind SMR per se deutlich teurer als große Anlagen." Die Branche weiß ihm zufolge um ihre Ineffizienz, aber "scheitert krachend" mit allen Alternativen. Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Eine neue Analyse zeigt: Deutschland baut eine teure Stromproduktion für die Zukunft auf, kommt bei der Elektrifizierung aber zu langsam voran. Und: Warum große Tech-Konzerne auf den Anleihemarkt drängen.
Mit der Stromproduktion aus Windkraft wollte es zuletzt in Deutschland nicht so richtig vorwärts gehen - und das, obwohl die Investitionen und der Ausbau steigen. Woran liegt das? (Margareta Holzreiter)
Seit Mai 2025 steht das Kernkraftwerk Gösgen still und produziert keinen Strom mehr. Grund sind Sicherheitsmängel bei bestimmten Rückschlagklappen im sogenannten Speisewassersystem. Aktuell deutet nach wie vor vieles auf ein Wiederhochfahren des Reaktors bis am 28. Februar hin. Die weiteren Themen dieser Sendung: · SO: Historische Archive bergen noch viel Material für interessante Forschung, sagt der Historische Verein des Kantons Solothurn. Er hat nun eine Landkarte des Nicht-Wissens veröffentlicht. · Die geplanten Volksabstimmungen für den grossen Umbau des Bahnhofs Olten finden erst im September statt und nicht im Juni, wie bisher kommuniziert. Die Stadtregierung hat nun ihren Antrag für einen Verpflichtungskredit an das Stadtparlament verabschiedet.
Von November bis Januar wurden jeden Monat neue Rekordwerte bei der Verstromung mit Erdgas erzielt. Dies ist auf eine teils überraschende Bilanz bei der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien zurückzuführen.
Die Software hätte den digitalen Austausch von Informationen zwischen der Polizei und der Justiz ermöglichen sollen. Bei der Polizei machte das System Probleme. Die Kosten erhöhten sich auf 35 Millionen Franken. Nun steigt die Staatsanwaltschaft aus – das Projekt ist damit gescheitert. Weiter in der Sendung: · Wasserkraft-Kompromiss im Kanton Bern: Unter anderem soll das Simme-Wehr bei Wimmis zurückgebaut werden. Warum gerade dieses? Und was bedeutet das für die Stromproduktion?
Wie kann Windenergie zur Entschuldung von Kommunen beitragen, Kostenentlastung für Bürger bringen und gleichzeitig helfen, die steigenden Strombedarfe der nächsten Jahre zu decken? Katharina Wilhelm mit den Hintergründen
Cargo-Velos sollen nummernpflichtig werden, das fordert der Genfer Ständerat Mauro Poggia. Dadurch sollen Regelverstösse besser identifiziert und bestraft werden können. Die Velos sind besonders in Städten beliebt, etwa um Einkäufe oder auch Kinder zu transportieren. Weitere Themen: · Zum ersten Mal produziert die Welt mehr Strom aus erneuerbaren Energien als aus Kohle. Der Anteil erneuerbarer Energien an der gesamten Stromproduktion liegt bei gut 34 Prozent, aus Kohle sind es 33 Prozent. Werden fossile Energien, wie Kohle oder Gas künftig nur noch eine untergeordnete Rolle spielen? · In Hongkong werden bald zehntausende Überwachungskameras installiert – alle mit KI-Gesichtserkennungssoftware. Auch wenn es in der Stadt noch viele westliche Unternehmen gibt, wird Hongkong immer mehr von der chinesischen Regierung vereinnahmt. · Die rund 1'000 chinesischen Touristinnen und Touristen und Bergführer, die auf der tibetischen Seite des Mount Everest in einen Schneesturm geraten sind, sind in Sicherheit. Die chinesische Regierung hat den Tourismus in dem Gebiet seit Jahren massiv gefördert. Sie möchte dadurch die tibetische Bevölkerung wirtschaftlich stärken und näher an China binden.
Die nationale Stromnetzgesellschaft Swissgrid will die Höchstspannungsleitung von Innertkirchen im Berner Oberland bis ins luzernische Mettlen erneuern. Damit soll die wachsende Stromproduktion aus den Wasserkraftwerken in den Alpen auch künftig zuverlässig ins Mittelland gelangen. Weiter in der Sendung: · Nach den Murgängen Ende April 2025 in den Gemeinden Stalden und Staldenried im Saastal kann nun das damals beschädigte Wasserkraftwerk Ackersand wieder in Betrieb genommen werden.
Der Trend beim deutschen Strommix hat sich im ersten Halbjahr 2025 verschoben. Ein plötzliches Minus bei der Windkraft bedeutete mehr Stromproduktion aus fossilen Energieträgern. Die Klimaziele rücken in weite Ferne.
Alle Spitäler im Aargau bekommen Steuergelder vom Kanton. Der Regierungsrat hat nun offengelegt, für was dieses Geld eingesetzt wird. Zum einen ist es für die Ausbildung vorgesehen aber auch die Kindermedizin ist teuer und braucht Unterstützung. Weiter in der Sendung: · Das Kernkraftwerk Beznau hat seine Leistung gedrosselt. Der Grund dafür ist die hohe Wassertemperatur der Aare. Das Flusswasser wird bei der Stromproduktion für die Kühlung eingesetzt.
In einem Tomaten-Gewächshaus in Rütihof AG produziert eine Solaranlage erneuerbare Energie. Die für die Stromproduktion genutzten Lichtwellen werden herausgefiltert. Weiter in der Sendung: · Über 10'000 Kinder und Jugendliche kommen am nationalen Pfingstlager der Jungwacht Blauring (Jubla) nach Wettingen. · Ein Mann ergaunerte von neugegründeten Firmen Geld. Das Bezirksgericht Bremgarten verurteilt ihn zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten bedingt. · Aargauer Landwirtinnen und Landwirte setzen nicht mehr auf Fischproduktion. Der Nebenerwerb lohnt sich häufig nicht.
Woher kommt der Strom in Zukunft? Was braucht es an Stromproduktion in der Schweiz und wieso fordert Economiesuisse keine Atomkraftwerke? Wir haben die Antworten.
Der Berner Energiekonzern BKW hat das vergangene Jahr mit einem hohen Gewinn abgeschlossen. Tiefere Abschreibungen, reichlich Niederschläge zur Stromproduktion aus Wasserkraft oder gut laufende Finanzmärkte trugen zum Gewinnanstieg bei. Mit Blick auf 2025 bleibt das Management vorsichtig. Weiter in der Sendung: · Keine Drohnenshow mehr am Vorabend des Nationalfeiertags über dem Bielersee. · Die Kiebitze sind zurück im Berner Seeland.
Die wetterabhängige und deswegen schwankende Stromproduktion in Deutschland stellt inzwischen eine ernst zu nehmende Herausforderung für die Industrie dar. Einblicke in zwei Unternehmen zeigen den Ernst der Lage. Ebenso schlagen Verbände Alarm.
Gerät unsere Stromversorgung an ihre Grenzen, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht? Nein, sagen Experten: Es gibt technische Möglichkeiten, sogenannten Dunkelflauten beizukommen. Von Tabea Schoser
Eine Schweizer Firma verkauft Windturbinen zur Stromproduktion im Garten. Strom produzieren die teuren Geräte aber nicht. Weitere Themen in «Kassensturz»: Liegenschaftsvermittler sorgt für hohe Kosten und Skihelme im Test. Windturbinen fürs Eigenheim – Kunden bleiben ohne Strom Eine Schweizer Firma verkauft Windturbinen zur Stromproduktion im Garten. Strom produzieren die teuren Geräte aber nicht. «Kassensturz» spricht mit enttäuschten Käufern und konfrontiert die Anbieter. Liegenschaftsvermittler sorgt für hohe Kosten Der Immobilienmakler Betterhomes hat einer Vermieterin sogenannte «Mietnomaden» vermittelt: Also Wohnungsmieter, welche über Monate keine Miete bezahlen und die Wohnung danach beschädigt zurücklassen und weiterziehen. Die schockierte Vermieterin sitzt auf einem Schaden von 50'000 Franken und spricht in «Kassensturz» von kriminellem Verhalten. Schneesport-Helme im Test – Gute gibt es bereits für 50 Franken Pünktlich mit den ersten Flocken bis ins Flachland testet «Kassensturz» Schneesport-Helme: Zehn der meistverkauften Produkte zwischen 50 und 230 Franken kommen in den Härtetest: Wie gut dämpfen die Helme Stösse ab? Wie gut sitzen sie auf dem Kopf? Und wie stabil sind Bändel und Verschluss? Fazit: Guter Schutz muss nicht teuer sein.
Der Bundesrat will das Neubauverbot für Kernkraftwerke aufheben – als Gegenvorschlag zur Initiative «Blackout stoppen». Das ist brisant: Gemäss Recherchen der Tamedia-Zeitungen wurden tausendfach Unterschriften für Volksinitiativen gefälscht. Unter Verdacht steht auch die Pro-AKW-Initiative. Der Bundesrat vollzieht in Sachen Energiepolitik einen Richtungswechsel: Er will das Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufheben. Ermöglicht werden soll die Kehrtwende in Form eines indirekten Gegenvorschlags zur Volksinitiative «Blackout stoppen». Diese verlangt eine sichere Stromversorgung und möchte in der Verfassung verankern, dass auch mittels neuer Kernkraftwerke Strom gewonnen werden kann. Hinter der «Blackout stoppen»-Initiative steht die Vereinigung Energie Club Schweiz. Technologie-Offenheit oder wirtschaftlicher Unsinn? «Für eine langfristig sichere Versorgung braucht es alle Energiequellen», begründete Energieminister Albert Rösti den Bundesratsentscheid. Weil die Schweiz bis 2050 netto null Emissionen anstrebe, werde der Strombedarf deutlich ansteigen, weshalb man alle Möglichkeiten der Stromproduktion offenlassen müsse, so Rösti. Die SVP und die FDP stehen grundsätzlich hinter diesem Vorhaben. Die im Bundesrat unterlegene SP, Grüne und GLP kritisierten den Entscheid des Bundesrats scharf. Der Bau neuer Atomkraftwerke sei «wirtschaftlicher Unsinn» und stelle ein grosses Sicherheitsrisiko dar. Ausserdem befürchten die Gegnerinnen und Gegner der Atomenergie, dass die Debatte rund um neue AKW den Ausbau der Erneuerbaren Energien blockieren könnte. Reicht der Strom aus den Erneuerbaren Energien oder braucht die Schweiz neue Kernkraftwerke? Gerät die Demokratie unter Druck? Eine Recherche der Tamedia-Zeitungen verleiht der Debatte jetzt zusätzlich Brisanz: Offenbar sollen kommerzielle Sammelunternehmen tausendfach Unterschriften für Initiativen gefälscht haben. Unter Verdacht steht auch die Initiative «Blackout stoppen». Was bedeuten die gefälschten Unterschriften für die Glaubwürdigkeit der direkten Demokratie? Muss der Bundesrat den Gegenvorschlag sistieren, bis alles geklärt ist, oder sollte er vorwärtsmachen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 13. September 2024 in der «Arena»: – Michael Graber, Parteileitung SVP; – Jon Pult, Vizepräsident SP; – Susanne Vincenz-Stauffacher, Nationalrätin FDP/SG; und – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU. Ausserdem im Studio: – Vanessa Meury, Präsidentin Energie Club Schweiz; und – Gioia Florence Benninger, Vorstandsmitglied Allianz Atomausstieg.
Der Klimawandel führt zu Extremwetterlagen. Und diese führen zu höherem Strombedarf - für Kühlung oder Heizung. Zugleich sinkt die Stromproduktion. Diese Herausforderung für das Energiesystem waren Thema einer Tagung in New York. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Für grössere Militärübungen mit Panzern sind die Schweizer Waffenplätze zu klein. Nächsten Frühling ist deshalb eine Grossübung in Österreich geplant. Das Problem dabei: Die Armee hat Mühe, genügend Freiwillige zu finden. Weitere Themen: Von Freitag bis Sonntag findet in der Stadt Zürich das Eidgenössische Trachtenfest statt. Hergestellt werden die Trachten in aufwändiger Handarbeit in der Schweiz. Doch für Trachtenschneidereien wird die Suche nach Lieferanten von Stoffen und Stickereien zunehmend schwierig. In den Schweizer Berggebieten wird künftig deutlich mehr Strom produziert, mit höheren Staumauern und grossen alpinen Solaranlagen. Die höhere Stromproduktion bedingt allerdings auch den Ausbau des Stromnetzes. Grosse Pläne, die viel Arbeit im Kleinen bedeuten.
Die Schweizer Stimmbevölkerung lehnt beide Gesundheitsinitiativen deutlich ab. Die Prämien-Entlastungs-Initiative mit 56 Prozent und die Kostenbremse-Initiative mit 65 Prozent. Warum hatten die beiden Vorlagen trotz aller Sorgen wegen der Gesundheitskosten keine Chance bei der Bevölkerung? Weitere Themen: Das Stromgesetz wird vom Stimmvolk mit 69 Prozent deutlich angenommen. Laut diesem muss die Schweiz innert elf Jahren die Stromproduktion aus Sonne und Wind mehr als verfünffachen. Auch die Wasserkraft muss zulegen. Wer ist denn nun gefordert, damit das gelingt? Es ist die zweitgrösste Wahl weltweit: Rund 360 Millionen Bürgerinnen und Bürger aus 27 Staaten wählen am Sonntag ein neues EU-Parlament. Was ist von dieser Wahl zu erwarten?
Russland attackiert gezielt Energie-Infrastruktur der Ukraine. Vor allem Wärme- und Wasserkraftwerke sind im Visier, weshalb die Stromproduktion des Landes stark zurückgegangen ist. Im kommenden Winter könnte das für massive Probleme sorgen. Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Das Medienunternehmen Kloop setzt sich in Kirgistan mit unabhängigem Journalismus für Freiheit ein. Dafür braucht es im autoritär regierten Land Mut, Hartnäckigkeit und Qualität. Nun ist Kloop am Weltmedienkongress mit dem bedeutendsten internationalen Medienfreiheitspreis geehrt worden. Weitere Themen: Neue Windräder und Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen schränken den Platz für Tiere und Pflanzen ein und schaden damit der Biodiversität. Wann und wo ist es insgesamt trotzdem richtig, die klimafreundliche Stromproduktion auszubauen und wann nicht? Vor der Abstimmung zum Stromgesetz gibt ein Diskussionspapier von Forschenden differenzierte Antworten. Der ukrainische Katastrophenschutz und die Feuerwehr sind bei russischen Angriffen als erstes vor Ort. Sie retten und bergen die Opfer, löschen Brände und entschärfen nicht detonierte Sprengkörper. Doch die Retterinnen und Retter werden immer häufiger gezielt von Russland angegriffen.
Das Stromversorgungsgesetz will den Ausbau von Wind-, Wasser- und Solarenergie beschleunigen und damit die Versorgungssicherheit stärken. Gegen das Gesetz haben Landschaftsschützende das Referendum ergriffen. SVP-Bundesrat Albert Rösti stellte beim Auftakt zum Abstimmungskampf vor den Medien klar: «Wir brauchen mehr Strom. Viel mehr Strom.» Laut Energieminister soll das Stromversorgungsgesetz Abhilfe schaffen. Es leiste einen wichtigen Beitrag zu einer unabhängigen und fossilfreien Stromproduktion. Die Vorlage enthält Ziele und Massnahmen für den raschen Ausbau der inländischen Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. So sollen etwa die Planung und der Bau von Wasserkraftwerken, Wind- und Solaranlagen erleichtert werden. Eine breite Allianz von Parteien, Natur- und Wirtschaftsverbänden ist dafür. Eine Allianz aus SVP und kleinen Naturschutzorganisationen ist dagegen. Aus Sicht der Gegnerschaft rund um die Umweltorganisation Fondation Franz Weber und das Bündnis für Natur und Landschaft ist mit dem Stromversorgungsgesetz der Naturschutz gefährdet. Denn bei einem Ja zum Gesetz habe die Stromproduktion Vorrang gegenüber allen anderen Interessen. Ausserdem werde im Namen des Klimaschutzes die Natur verschandelt. Dies sieht auch die SVP so. Sie beschloss an ihrer nationalen Delegiertenversammlung auf Antrag der Parteileitung die Nein-Parole und stellte sich gegen den eigenen Bundesrat. Deshalb kommt es in der «Abstimmungs-Arena» zum Stromversorgungsgesetz zum Duell zwischen Bundesrat Albert Rösti und SVP-Parteileitungsmitglied Magdalena Martullo-Blocher. Kann mit dem Stromversorgungsgesetz die Versorgungssicherheit gestärkt werden? Oder wird damit der Naturschutz ausgehöhlt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 17. Mai 2024 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Albert Rösti, Bundesrat; – Nadine Masshardt, Nationalrätin SP/BE; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Thomas Vellacott, Geschäftsleiter WWF Schweiz. Gegen die Vorlage treten an: – Magdalena Martullo-Blocher, Vizepräsidentin SVP; – Vera Weber, Präsidentin Fondation Franz Weber; – Elias Vogt, Präsident Verband Freie Landschaft Schweiz; und – Hans Weiss, Vorstandsmitglied Referendumskomitee.
Seit einem halben Jahr testet der Bund in Zürich das 24-Stunden-Asylverfahren für Menschen aus Nordafrika. Die neusten Zahlen zeigen: Die Asylgesuche aus den betroffenen Ländern Algerien, Marokko, Tunesien und Libyen sind stark zurückgegangen. Weitere Themen: - Selenski entlässt Chef seiner Staatsgarde - Droht in Georgien die innenpolitische Eskalation? - Wie soll die einheimische Stromproduktion ausgebaut werden? - Wie sollen Trans Jugendliche behandelt werden? - Kunstsammlung zu verschenken - Tagesgespräch: Das Alphabet der sexualisierten Gewalt
Bis 2035 soll bei der Stromproduktion kein CO2 mehr ausgestossen werden. Dafür will die Schweiz enger mit sechs anderen europäischen Staaten zusammenarbeiten. Das hat Energieminister Albert Rösti mit seinen Amtskolleginnen und Kollegen vereinbart. Weitere Themen in dieser Sendung: * Die USA wollen mit einer internationalen Mission im Roten Meer Frachtschiffe vor den Huthi Rebellen schützen. * In China sind bei einem Erdbeben mindestens 116 Menschen gestorben. * Auf Island ist ein Vulkan ausgebrochen. Der Ausbruch ist seit Wochen erwartet worden. * Das Parlament will das Schweizer Kriegsmaterialgesetz lockern. Der Bundesrat soll künftig Waffenexporte in bestimmten Situationen bewilligen können.
Welche Gewässer haben noch Potential für die Stromproduktion oder an welchen Standorten könnten Windkraftwerke stehen? Diese Fragen beantwortet der Richtplan Energie. Während der Vernehmlassung sind Anträge von rund 300 Parteien, Gemeinden, Verbänden und Privaten eingegangen. Weitere Themen: * Repression und Prävention: Wie die Stadtpolizei Chur die Churer Drogenszene im Auge hat. Ein Rundgang mit dem Chef der Verkehrs- und Sicherheitspolizei. * Nächste Woche werden Jägerinnen und Jäger darüber informiert, wie sie dem Kanton bei der Regulierung der Wolfsrudel genau helfen sollen.
In der Rubrik “Investments & Exits” begrüßen wir heute Robina von Stein, Investor bei Contrarian Ventures. Robina kommentiert die Runde von 1Komma5 Grad und Focused Energy.Das deutsche Energie-Startup 1Komma5 Grad hat in einer Finanzierungsrunde 215 Millionen Euro eingesammelt und wird damit nur 23 Monate nach der Gründung zu einem Einhorn mit einer Bewertung von über einer Milliarde Euro. Die Firma plant, das frische Kapital in die Technologie zur Vernetzung der Stromproduktion, den Verbrauch und den Handel zu investieren. Zudem sind weitere Zukäufe vor allem in europäischen Ländern geplant. Zu den Investoren gehören namhafte Unternehmen wie G2VP, Porsche Ventures, Haniel, Eurazeo und b2venture. 1Komma5 Grad plant, den Umsatz im Jahr 2023 auf bis zu 600 Millionen Euro zu steigern und plant weitere Zukäufe in Spanien, Italien, Österreich und der Schweiz. Das auf Laserfusion spezialisierte Unternehmen Focused Energy hat in seiner Series A zusätzliche 11 Millionen US-Dollar eingesammelt, wodurch das Gesamtinvestment auf 82 Millionen US-Dollar erhöht wurde. Die Runde wurde von Prime Movers Lab sowie den vorherigen Investoren VCP Capital und Tony Florence angeführt. Focused Energy plant, die Mittel zur weiteren Erforschung und Kommerzialisierung der nuklearen Fusion als sichere, klimaneutrale und nahezu unerschöpfliche Energiequelle zu verwenden. Das Unternehmen, das von Chief Science Officer Markus Roth und CEO Thomas Forner geleitet wird, ist ein Spin-off der Technischen Universität Darmstadt und strebt an, in wenigen Jahren eine saubere Energieerzeugung durch laserbasierte Kernfusion zu ermöglichen.
Kleine Fotovoltaik-Anlagen für den Balkon können nicht nur helfen, Stromkosten zu senken, weil sie eigenen Solar-Strom produzieren. Bei der Stromproduktion entsteht außerdem kein CO2. Aber: Wie groß ihr Nutzen wirklich? Und können wir als Privatpersonen damit zur deutschen Energiesicherheit beitragen? Volker Quaschning von der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft kennt die Antwort. Wir finden zudem heraus, ob wir uns handschriftliche Notizen besser merken können als computergeschriebene. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion/Moderation: Elisabeth Krafft Über diesen Link gelangt Ihr zu unserer Umfrage: https://www.welt.de/aha-umfrage +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [Hier](https://www.mediaimpact.de/de/unkategorisiert/unsere-werbepartner-welt-podcast) findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Während Deutschland abschaltet, ging heute in Finnland ein neuer Kernreaktor ans Netz. Die reguläre Stromproduktion hat begonnen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. Nach 61 Jahren geht diesen Samstag eine Ära in Deutschland zu Ende: Die drei verbliebenen Atomkraftwerke stellen ihre Stromproduktion endgültig ein. Wirtschaftsvertreter sowie liberale und konservative Politiker:innen warnen vor Engpässen in der Stromversorgung. Doch das ist nicht mehr als Stimmungsmache. Die EU-Kommission will Schiffe und Flugzeuge, die fossile Brennstoffe ein bisschen effizienter nutzen, in die Taxonomie für nachhaltige Investitionen aufnehmen und damit als "grün" einstufen. Umweltorganisationen protestieren. Die DWS, einer der größten deutschen Vermögensverwalter, will kein Geld mehr in Unternehmen investieren, die neue Kohle-Projekte planen – ob Kraftwerke, Abbau oder Infrastruktur. Das ist bemerkenswert, weil die Deutsche-Bank-Tochter in den letzten Jahren vor allem mit Greenwashing-Skandalen Schlagzeilen gemacht hat. Die Organisation Facing Finance hat kürzlich Nachhaltigkeitsrichtlinien von Finanzinstituten überprüft: Die Deutsche Bank hat noch erheblichen Nachholbedarf, andere Banken schneiden erheblich besser ab. Das klima update° wird jede Woche von Spender*innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn du zustimmst).
Mit dem Aus für die Atomkraft in Deutschland wird für die Grünen ein Gründungsmythos wahr. Gut sechs Prozent der Stromproduktion fallen dafür weg. Und wohl der Traum von günstiger, klimafreundlicher Energie für den Wirtschaftsstandort. Jedenfalls vorerst. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Mit dem Abschalten der letzten deutschen Atomkraftwerke geht eine Ära zu Ende. Die Folgen sind schwer kalkulierbar. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Die Temperaturen steigen und der Schnee bleibt immer öfter aus. Können Schneekanonen die Skigebiete retten? Welche Konflikte entstehen durch den hohen Wasser- und Stromverbrauch? Und wie gross ist der CO2-Abdruck heute? «Einstein» über die Zukunft des Wintersports und Alternativen zum Skitourismus. Ist CO2-neutrales Skifahren möglich? Davos GR fördert den Ausbau erneuerbarer Energien. Künstliche Wasserspeicher sollen für die Beschneiung und gleichzeitig für die Stromproduktion genutzt werden. Auch die Solarenergie wird massiv ausgebaut. Wie gross ist der CO2-Fussabdruck und wie nachhaltig ist Skifahren wirklich? Schlüsselfaktor Wasser Ohne Schneekanonen ginge in 50 Prozent der Schweizer Skigebiete kaum mehr etwas. Doch der hohe Wasserverbrauch birgt Konfliktpotenzial. Denn Wasser ist knapp und wird auch für Bewässerung, Stromproduktion und Trinkwasser benötigt. Sind multifunktionale Wasserspeicher die Lösung? «Einstein» zeigt ein Pilotprojekt im Wallis. Klimaerwärmung: Wie schneesicher ist Andermatt UR in Zukunft? Andermatt UR gilt als schneesicher, aber ohne Schneekanonen geht es auch hier nicht. Wie sieht es in Zukunft aus, in einem wärmeren Klima? Eine Studie der Universität Basel hat errechnet, wie schneesicher das Skigebiet Andermatt UR in 100 Jahren sein wird. Ganzjahrestourismus Das tiefgelegene Sattel Hochstuckli hat eine schwierige Saison hinter sich. Trotz Kunstschnee ist der Winter hier immer öfter ein Verlustgeschäft. Sattel Hochstuckli hat die Zeichen längst erkannt und setzt stark auf den Sommertourismus. Wie erfolgreich ist die Neuausrichtung? Ein EU-Projekt nimmt den Ort unter die Lupe. Davos Schatzalp setzt auf «Slow Tourism» Ältere Menschen fühlen sich in den grossen «Skifabriken» oft nicht wohl. Das Skigebiet Davos Schatzalp setzt bewusst auf Langsamkeit, ein kleines Skigebiet und Naturschnee. Damit zielt es einerseits auf Familien und besonders auch auf ältere Skifahrerinnen und Skifahrer. Und Konzept des «silver tourism» hat in der Schweiz laut Expertinnen und Experten noch grosses Potenzial.
Die Schweiz braucht mehr einheimischen Strom aus Wasser, Wind und Sonne. Am Abend hat der Nationalrat erste Entscheide gefällt, wie die Schweiz die Strom-Produktion ausbauen soll. Weiteres Thema: Bundesrat Berset gerät wegen Äusserungen zu Waffenlieferungen an die Ukraine in die Kritik, auch in der eigenen Partei.
Vogelgrippe - verheerend wie nie zuvor ; Kongo: Der Virunga Nationalpark kämpft ums Überleben ; Warum die Teeküche so wichtig ist ; Geschwächt, kaputt? Unser Immunsystem nach Corona ; Europaweiter Rückgang bei fossiler Stromproduktion ; Solarenergie - Da geht noch mehr! ; Gibt es eine Attraktivitäts-Formel? ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Thu, 26 May 2022 03:00:00 +0000 https://dasmorningbriefing.podigee.io/1555-neue-episode 508f79c04344cab24a760340e00f75ae Deutschland setzt auf Flüssiggas, um sich von Putins Diktat zu befreien, aber laufen wir in die nächste Abhängigkeit? Diese Woche im Tech Briefing: Aufzählungs-TextThema der Woche: Liquid Natural Gas bestimmt die dieser Tage die Schlagzeilen. Jeder hat eine vage Vorstellung davon. Doch wie funktioniert die Technik genau? Wie sicher, umweltverträglich und effizient ist sie? Auf welchem Wege wird Erdgas flüssig und dann wieder zu Gas? Was geschieht an Bord der riesigen Transportschiffe? Und bis wann sind schwimmende Terminals günstige als feste Anlagen? Alles, was Sie schon immer über LNG wissen wollten, aber einfach nicht dazu gekommen sind, einmal nachzufragen. Aufzählungs-TextPlus: In der vergangenen Woche beschloss der Bundestag das LNG-Beschleunigungsgesetz. Damit ist eine weitere Hürde genommen für das ehrgeizige Projekt, über das Robert Habeck unter anderen mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim Al Thani, verhandelt: Deutschlands Abkehr von Russland in Sachen Gaslieferung. Aufzählungs-TextDazu: Die LNG-Lieferkette – von der Förderung bis zur Stromproduktion. Die Technik, die Probleme, die Lösungen. Im Interview der Woche: Arno Büx, Präsidenten der Vereinigung der europäischen LNG-Terminal-Betreiber sowie Chief Commercial Officer bei Fluxy und Sonja Neßhöver, Head of Business Development beim Hanseatic Energy Hub in Stade. Beide Experten erklären das LNG-System von innen. Aufzählungs-TextPlus: Die wichtigsten Nachrichten aus der Welt der BigTech, Startups und Technologie. Ticket zum Tech Briefing Live am 2. Juni gibt es hier. Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an kontakt@mediapioneer.com. Moderation: Christoph Keese und Lena Waltle 1555 full Deutschland setzt auf Flüssiggas, um sich von Putins Diktat zu befreien, aber laufen wir in die nächste Abhängigkeit? no Christoph Keese, Lena Waltle
Seit Beginn des Krieges in der Ukraine blicken Beobachter besorgt auf die Region Transnistrien in Moldau. Die autonome Provinz grenzt an den Südwesten der Ukraine und wird von prorussischen Separatisten kontrolliert. Die Befürchtung: Russland könnte von Transnistrien aus einen weiteren Angriff starten. Der freie Journalist Fabian Franke ist vor Ort und berichtet im Nachrichtenpodcast von der Stimmung in Moldau. 2011 hat Äthiopien begonnen einen Staudamm auf dem Nil zu bauen. Inzwischen wird er mit Wasser befüllt und die erste Stromproduktion wurde im Februar aufgenommen. Nil-Anrainerstaaten, darunter Ägypten, fürchten wegen des Damms um ihre Wasserversorgung. Derzeit streiten sich die beiden Länder um die Frage, wie schnell der Stausee befüllt werden darf. ZEIT-Wissensredakteur Arnfrid Schenk erklärt, welche Positionen sie einnehmen und ob es eine Lösung geben könnte. Und sonst so? Der Fastenmonat Ramadan endet Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Katharina Heflik, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge Transnistrien: "Die Menschen sorgen sich vor einem Übergreifen des Krieges" (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/transnistrien-moldau-russland-ukraine-krieg-claus-neukirch-interview) Transnistrien: Moldau beruft nach Explosionen Sicherheitsrat ein (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/transnistrien-moldau-sicherheitsrat-treffen-explosionen-russland) Moldau: Sie fangen erst an(https://www.zeit.de/2022/18/moldau-frauen-ukraine-russland) Wasserversorgung: Streit am Nil (https://www.zeit.de/2022/18/wasserversorgung-aegypten-aethiopien-nil) Äthiopien: Streit um das Nilwasser eskaliert (https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-06/aethiopien-nil-staubecken-nilwasser-streit-aegypten-sudan/komplettansicht) Wasserkraftprojekt: Äthiopien beginnt mit Stromproduktion an Staudamm am Nil (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-02/aethiopien-stromproduktion-staudamm-nil-wasserkraft-projekt?page=3)