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Wenn abends endlich Ruhe einkehrt, passiert bei vielen Menschen im Kopf genau das Gegenteil. Der Tag ist vorbei – aber die Gedanken geben Vollgas. To-do-Listen melden sich zurück. Gespräche laufen im Replay. Kleine Sorgen werden groß. Statt in den Schlaf zu gleiten, dreht unser Gehirn eine letzte, oft unerwünschte Schnellrunde. Warum ist das so? Und wie schaffen wir es, abends wirklich herunterzufahren, damit die Nacht uns stärkt statt erschöpft? Das erfährt Host Niki Löwenstein im Gespräch mit Prof. Dr. Volker Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und Bestsellerautor. In seinem aktuellen Buch „Gute Nacht, Gehirn.“ zeigt er, wie wir den Tag gut abschließen können: mit mehr Klarheit, Humor und einem besseren Verständnis dafür, was unser Kopf am Abend braucht. In „Gute Nacht, Gehirn“ zeigt Prof. Dr. Volker Busch, wie wir den Übergang vom Tag in die Nacht so gestalten können, dass unser Geist wirklich zur Ruhe kommt. Dabei verbindet er neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagstauglichen Impulsen: von Fantasie und Intuition, die uns Zugang zu innerer Klarheit geben, über Stille, die einen Raum für Erholung öffnet, bis hin zu Selbstmitgefühl, Gewohnheiten und dem kleinen Glück, das oft im Unscheinbaren liegt. Im Podcast gibt er einen Einblick in seine gesunden „Betthupferl“ und teilt wertvolle Tipps für Tag, Nacht und Gehirn. Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen: Wie Legosteine zum guten Schlaf beitragen können Was wir uns unter „Selbstbeschäftigungsnetzwerk“ des Gehirns vorstellen können Warum sich unser Gehirn nicht entspannen kann Wieso Konjunktive unsere Fantasie anregen können Welchen Raum uns Stille öffnen kann - und warum man vorsichtig damit umgehen muss Was Kapuzineräffchen mit unserem Gehirn zu tun haben Viel Vergnügen mit dem Podcast! Show Notes Mehr zu Dr. Volker Busch erfährst du HIER. Link zum Podcast: „Gehirn gehört“ BUCH: „Gute Nacht, Gehirn. Gedanken, um zur Ruhe zu kommen.“ (Droemer Verlag, 2025)
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten. (Wiederholung vom 13.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher eine Bildschirmzeit von sechs Stunden täglich und versucht, sie zu reduzieren. Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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In der zweiten Folge ihres KI-Doppels sprechen Inga Bergen und Sven Jungmann sehr konkret darüber, was Künstliche Intelligenz heute bereits für Patient:innen bedeutet – und wie stark sie Erwartungen, Rollenbilder und das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Das Gespräch bleibt dabei nicht abstrakt, sondern lebt von Studien, Anekdoten aus der Praxis und ehrlichen Widersprüchen. Genau das macht diese Episode so hörenswert. Von „Dr. Google“ zu ChatGPT: informierte Patient:innen als neue Realität Zu Beginn zeichnen Inga und Sven nach, wie sich der Umgang mit Information verschoben hat. Während Ärzt:innen früher vor allem „Dr. Google“ kritisch gegenüberstanden, stehen sie heute einer ganz anderen Qualität von Vorbereitung gegenüber. KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen es Patient:innen, ihre Symptome, Befunde und Krankengeschichten strukturiert auszuwerten – oft deutlich tiefergehend, als es in einem 15-minütigen Arztgespräch möglich wäre. Dadurch verändert sich nicht nur das Informationsniveau, sondern auch die Erwartungshaltung an medizinisches Personal. Was Ärzt:innen oft nicht sehen – und warum KI das sichtbar macht Inga macht früh deutlich, dass viele Ärzt:innen gar nicht wissen, wie intensiv sich Patient:innen bereits heute vorbereiten. Ob Nahrungsergänzungsmittel, alternative Therapien oder eigene Recherchen: Ein Großteil davon wird nicht offen angesprochen. KI könnte hier paradoxerweise für mehr Transparenz sorgen, weil Patient:innen mit konkreten Fragen, Hypothesen und sogar Therapieoptionen in die Praxis kommen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Fall eines Patienten, der seine komplette Krankenakte in ChatGPT analysieren ließ – und damit einen klaren Paradigmenwechsel auslöste. Zahlen, die aufrütteln: Vertrauen, Nutzung und Widersprüche Studien und Umfragen unterstreichen diese Dynamik. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung nutzt KI bereits für Gesundheitsfragen, viele bewerten ihren Einsatz in der Medizin grundsätzlich positiv. Gleichzeitig zeigt sich ein Widerspruch: Patient:innen vertrauen Ärzt:innen statistisch weniger, wenn diese offen angeben, KI einzusetzen. Die Diskussion macht klar, dass hier weniger Technikfeindlichkeit als vielmehr Unsicherheit mitschwingt – etwa die Sorge, Ärzt:innen könnten sich zu stark auf Systeme verlassen oder diese nicht kompetent genug bedienen. Wenn KI besser diagnostiziert als Mensch und Maschine zusammen Besonders nachdenklich stimmt die Diskussion um Studien, in denen KI bei komplexen Fällen bessere Ergebnisse erzielt als Ärzt:innen – und sogar besser als Ärzt:innen mit KI-Unterstützung. Das stellt die klassische Arbeitsteilung infrage. Sven und Inga diskutieren offen, ob Ärzt:innen derzeit eher „Bremser“ als Verstärker der KI sind, weil sie deren Potenzial noch nicht richtig in ihre Entscheidungsprozesse integrieren können. Schatten-KI im Klinikalltag: zwischen Risiko und Notwendigkeit Ein TikTok-Beispiel aus der Notaufnahme verdeutlicht, wie Realität und Regulierung auseinanderklaffen. Ärzt:innen nutzen KI informell, oft aus purer Notwendigkeit heraus, etwa bei Überlastung oder fehlender Supervision. Dieses Phänomen der „Schatten-KI“ zeigt, dass KI längst Teil des Alltags ist – unabhängig davon, ob Organisationen darauf vorbereitet sind oder nicht. Wenn Patient:innen genauer hinschauen als Ärzt:innen Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird deutlich, wie sich Macht- und Vertrauensverhältnisse verschieben. Patient:innen prüfen Laborwerte selbst nach, hinterfragen Aussagen und erwarten Erklärungen auf Augenhöhe. Fehler oder Nachlässigkeiten fallen dadurch schneller auf. Die Folge: Wer als Ärzt:in keine KI nutzt, könnte künftig eher als unsorgfältig wahrgenommen werden – nicht umgekehrt. KI als Chance bei seltenen und komplexen Erkrankungen Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Neurologie und Onkologie. KI-Systeme helfen, Differenzialdiagnosen zu identifizieren, auf die erfahrene Fachärzt:innen nicht gekommen wären. Gerade bei seltenen Erkrankungen oder ungewöhnlichen Symptombildern zeigt sich, dass menschliche Expertise und KI sich sinnvoll ergänzen können – wenn man sie richtig einsetzt. Die eigentliche Aufwertung: Kommunikation, Beobachtung, Beziehung Ein zentraler Gedanke der Folge ist, dass medizinisches Wissen durch KI „billiger“ wird – und damit andere Fähigkeiten an Wert gewinnen. Kommunikation, Empathie, Beobachtungsgabe und das Erfassen des Ungesagten rücken stärker in den Fokus. Inga und Sven machen klar: Die Ärzt:innen der Zukunft werden weniger über reines Faktenwissen definiert, sondern über ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, einzuordnen und durch ein komplexes System zu begleiten. Navigation durch das Gesundheitssystem als neue Kernaufgabe Über das einzelne Gespräch hinaus wird auch der Weg durch das Gesundheitssystem thematisiert. Termine, Facharztüberweisungen, Therapien, Krankenkassen – all das überfordert viele Patient:innen. KI kann hier unterstützen, doch gleichzeitig wächst der Bedarf an menschlicher Begleitung. Medizinische Arbeit wird dadurch breiter, nicht kleiner. Effizienzgewinne und neue Erwartungen KI kann Ärzt:innen massiv entlasten – etwa bei Dokumentation, Verwaltung und Kommunikation. Diese gewonnene Zeit schafft Spielraum für bessere Versorgung. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Erwartungen der Patient:innen: Sie wollen gesehen, verstanden und ernst genommen werden. Effizienz allein reicht nicht mehr. Fazit: KI wird Teil der Aufklärungspflicht Am Ende wird deutlich: KI ist kein optionales Extra mehr, sondern Teil des medizinischen Werkzeugkastens – und damit auch Teil der ärztlichen Verantwortung. Ärzt:innen müssen künftig nicht nur über Medikamente und Eingriffe aufklären, sondern auch über den sinnvollen und kritischen Einsatz von KI. Wer sich darauf einlässt, kann die Arzt-Patienten-Beziehung stärken. Wer es ignoriert, riskiert Vertrauen. Diese Folge lohnt sich für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht das Ende der Medizin bedeutet, sondern ihren Kern neu definiert. Sie zeigt ehrlich, wo Unsicherheiten liegen, und macht gleichzeitig Mut, die eigene Rolle aktiv weiterzuentwickeln. Wer wissen will, wie Medizin im KI-Zeitalter wirklich aussieht, sollte unbedingt reinhören. Der Beitrag KI in der Medizin – Wie sich Medizin gerade grundlegend verändert erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
L'épilepsie est la maladie neurologique chronique de l'enfant la plus fréquente. Il s'agit d'une décharge électrique produisant un court-circuit au niveau du cerveau. Mouvements convulsifs, absences, hallucinations visuelles… Les symptômes varient en fonction de la zone cérébrale affectée. (Rediffusion) Comment se manifeste l'épilepsie chez l'enfant ? Quelle prise en charge existe ? Quelles sont les conséquences éventuelles sur le développement de l'enfant ? Pr Stéphane Auvin, chef du service de Neurologie pédiatrique, à l'Hôpital Robert-Debré AP-HP, à Paris Pr Mofou Belo, neurologue à Lomé au Togo, chef de division de la surveillance des maladies non transmissibles au ministère de la Santé. Un reportage de Louise Caledec. Programmation musicale : ► Aupinard – Le feu ► Hammerboi – Love Letter.
L'épilepsie est la maladie neurologique chronique de l'enfant la plus fréquente. Il s'agit d'une décharge électrique produisant un court-circuit au niveau du cerveau. Mouvements convulsifs, absences, hallucinations visuelles… Les symptômes varient en fonction de la zone cérébrale affectée. (Rediffusion) Comment se manifeste l'épilepsie chez l'enfant ? Quelle prise en charge existe ? Quelles sont les conséquences éventuelles sur le développement de l'enfant ? Pr Stéphane Auvin, chef du service de Neurologie pédiatrique, à l'Hôpital Robert-Debré AP-HP, à Paris Pr Mofou Belo, neurologue à Lomé au Togo, chef de division de la surveillance des maladies non transmissibles au ministère de la Santé. Un reportage de Louise Caledec. Programmation musicale : ► Aupinard – Le feu ► Hammerboi – Love Letter.
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
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Als Experte zu Gast ist Prim. Univ.-Prof. Dr. Mag. Eugen Trinka, FRCP, Leiter der Universitätsklinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin und Neurorehabilitation der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität am Campus Christian-Doppler-Klinik. Die Moderation übernimmt Dr.in Judith Jud, Medizinische Universität Wien, Ambulanz für Epilepsie.Die Folge behandelt praxisrelevante Aspekte der Diagnostik, Differentialdiagnose und Therapieentscheidung und richtet sich an neurologisch tätige Ärztinnen und Ärzte.
ADHS – Trendthema, Mode-Diagnose oder unterschätzte Lebenslast? Kabarettist Ludwig Müller spricht offen über sein Leben vor der Diagnose: Schulversagen, Panikattacken, Substanzkonsum, chaotische Karrieren und die ewige Frage: „Was stimmt nicht mit mir?“ Gemeinsam mit Dr. Carolin Zimmermann, Fachärztin für Neurologie und Nervenheilkunde aus München, tauchen wir ein in die Welt zwischen Kreativität, Leidensdruck und der Befreiung, wenn eine Diagnose endlich alles erklärt. Eine Folge über Missverständnisse, Hypes, echte Betroffenheit – und darüber, warum ADHS viel mehr ist als ein Social-Media-Label.
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Stephan S. verliert zunehmend die Kraft in Armen und Beinen, sieht plötzlich Doppelbilder und selbst einfache Bewegungen werden zur Herausforderung. Seine Ärzte vermuten, dass eine Autoimmunerkrankung die lebensgefährlichen Lähmungen hervorruft. Doch warum verschlechtert sich sein Zustand trotz Kortisontherapie weiter? Eine spannende Spurensuche in der Welt der Neurologie. Host: Anke Christians Autor: Lukas Rieckmann https://www.ndr.de/abenteuerdiagnose Achtung Spoiler! Wenn ihr auf diesen Link klickt, erfahrt ihr mehr über die diagnostizierte Krankheit: https://1.ard.de/AD_F97_web Habt ihr Fragen, Lob oder Kritik? Wir freuen uns über eure Meinung zu unserem Podcast! Schreibt uns einfach eine Mail an abenteuer_diagnose@ndr.de. Unser Podcast-Tipp "Kunstverbrechen": https://1.ard.de/kunstverbrechen-staffel-4?cp=ad
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Pour accéder à l'intégralité de ce podcast et écouter chaque semaine un nouvel épisode du Quart d'Heure Véto, c'est très simple, il vous suffit de voushttps://m.audiomeans.fr/s/S-yUNSBZSR Notes et référencesArticle : Boado, A.; Pollard, D.; Lopez-Sanroman, F.J.; Dyson, S. Orthopaedic Injuries in 272 Dressage Horses: A Retrospective Study. Animals 2025, 15, 2972. https://doi.org/10.3390/ani15202972Pour nous suivre :1. Abonnez-vous à notre chaine pour profiter de l'intégralité des épisodes : Le Quart d'Heure Véto : décrypte et résume en moins de 15 min un article de biblio véto - Sur abonnement uniquementLe Véto du Mois : Partagez le temps d'une interview l'expérience de vétérinaires emblématiques de notre milieu, des rencontres conviviales, comme si nous étions dans votre salon au coin du feu. Podcasts bonus au fil des inspirations... 2. Le ScopeNous partageons avec vous nos dernières découvertes, inspirations, pistes de réflexion, nouveautés… À découvrir et utiliser dès maintenant, TOUT DE SUITE, dans votre quotidien de vétérinaire, de manager, de vie personnelle, de chef d'entreprise… Et tout cela en moins de 5 minutes top chrono un à 2 mardis par mois ! Je souhaite recevoir mon Scope : https://vetmasterclass.com/lescope/ 3. Contactez-nous, suivez-nous et donnez nous votre avis ! Des sujets que vous souhaiteriez approfondir, des références à partager, ou nous faire part de vos feed-backs :Abonnez-vous à notre chaine, donnez nous des étoiles, un commentaire et partagez autour de vous !Sur notre site : https://vetmasterclass.com/Sur Facebook : https://www.facebook.com/VmHorseSur Instagram : https://www.instagram.com/vetmasterclass/Sur YouTube : https://www.youtube.com/channel/UC18ovcWk9e-mFiTL34OQ03gSur Linkedin : https://www.linkedin.com/company/vetmasterclass-horse/about/Belle journée à tous, Et continuez à vivre votre métier avec Passion ! Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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Namen, Telefonnummern, Vokabeln … das sind nur einige Dinge, die wir vergessen. Aber warum passiert das? Welchen Sinn hat das Vergessen?
Forschende warnen erneut vor zu hoher Bildschirmzeit von Kindern und Jugendlichen. "Das Schlimmste ist, was man in der Zeit nicht tut", sagt Neurobiologe Martin Korte: "Sich bewegen, mit anderen treffen, am Licht sein, die Augen entspannen." Von WDR 5.
Als Experte spricht Univ.-Prof. Dr. Klaus Seppi, Mediziner, Neurowissenschaftler sowie Leiter der Parkinson- und Huntington-Ambulanz an der Universitätsklinik für Neurologie in Innsbruck und Professor für Neurologie mit dem Schwerpunkt Bewegungsstörungen.Die Moderation übernimmt Dr.in Lena Weber vom Landeskrankenhaus Rankweil, Arbeitsgruppenleiterin der Jungen Neurologie der ÖGN.
Servier a inauguré en 2023 un centre de recherche à Saclay, conçu par Jean-Michel Wilmotte. Sur 45.000 m², chercheurs, start-ups et laboratoires collaborent pour développer des médicaments innovants en oncologie et neurologie. Pour « La Story », le podcast d'actualité des « Echos », Pierrick Fay a pu visiter ce bâtiment futuriste qui travaille sur les médicaments du futur. « La Story » est un podcast des « Echos » présenté par Pierrick Fay. Cet épisode a été enregistré en novembre 2025. Rédaction en chef : Clémence Lemaistre. Invités : Christophe Thurieau (directeur de l'institut de recherche du groupe Servier) et Claude Bertrand (vice président et patron de la recherche au niveau mondial de Servier). Réalisation : Willy Ganne. Musique : Théo Boulenger. Identité graphique : Upian. Photo : Xavier Popy/REA. Sons : BFM Business, Servier.Retrouvez l'essentiel de l'actualité économique grâce à notre offre d'abonnement Access : abonnement.lesechos.fr/lastoryAnnonce politique : Le sponsor est Instagram, qui fait partie de Meta Platforms Ireland Ltd. Cette annonce est en lien avec les réflexions des États membres de l'UE en faveur d'une majorité numérique commune pour accéder aux services en ligne.Consulter toutes les informations relatives à la transparence sur https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2024/900/oj/eng Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Ref.: Dr. Godehard Stadtmüller, Psychotherapeut, Facharzt für Neurologie, Lindau (Bodensee) Die Wüstenväter waren die ersten christlichen Mönche - in der Einsamkeit der Wüsten Afrikas betrachteten sie die Heilige Schrift und beobachteten die Regungen ihres Herzens. Bis heute gelten sie nicht nur als große spirituelle Lehrmeister, sondern auch als geniale Kenner der menschlichen Seele. Dr. Godehard Stadtmüller findet in ihren Schriften zahllose Quellen der Inspiration für den modernen Menschen. Im Standpunkt stellt der erfahrene Neurologe und Psychiater die Erkenntnisse der Wüstenväter zu der Frage vor, welche Gedanken dem Menschen zum Heil dienen, und welche ihn eher von Gott wegziehen.
In dieser Episode sprechen wir mit Dr. med. Raphaela Borowka, Oberärztin für Neurologie und Spezielle Schmerztherapie am Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee. Sie ist Expertin für multimodale Schmerztherapie, Kopfschmerzen, Parkinson und Multiple Sklerose. Seit rund zehn Jahren engagiert sich Raphaela bei Zonta und ist aktuell Präsidentin des Zonta Clubs Berlin. Sie engagiert sich für die Kampagne „Zonta Says NO“ gegen Gewalt an Frauen. Jede dritte Frau ist von häuslicher Gewalt betroffen, von Stalking bis zu körperlichen Übergriffen, oft ohne schnelle Hilfe durch die Polizei und mit massiven gesundheitlichen Folgen. Außerdem gibt Raphaela persönliche Einblicke in ihre Lieblingsorte in Charlottenburg und erzählt vom geplanten Jubiläumskonzert 60 Jahre Zonta Club Berlin 2026, das den Verein ZUFF e.V. – Zufluchtswohnungen für Frauen* unterstützt.
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Heute dürfen wir einen besonderen Gast begrüßen: Dr. med. Matthias Klaus, Facharzt für Neurologie und Mitautor des Buches „Im falschen Körper geboren?“. Gemeinsam mit weiteren Experten setzt er sich darin mit Fragen rund um Genderideologien, die biblische Sicht auf Mann und Frau sowie Inter- und Transsexualität auseinander. Sein Anliegen: wissenschaftliche Sachlichkeit mit einem biblischen Werteverständnis zu verbinden.In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:• den aktuellen wissenschaftlichen Stand zu den Geschlechtern „Mann“ und „Frau“• die Folgen und Herausforderungen zusätzlicher Geschlechtskategorien• mögliche Ursachen für das Empfinden, „im falschen Körper geboren“ zu sein• die Frage, ob Geschlecht anerzogen oder gewählt werden kann• die gesellschaftliche Bedeutung klarer Rollenbilder• das neue Selbstbestimmungsgesetz zur Wahl des eigenen Geschlechts ab 14 Jahren aus wissenschaftlicher Perspektive• und darüber, welche Verantwortung wir als Christen im Umgang mit betroffenen Menschen tragen
Mehrsprachigkeit, wer braucht das denn noch in Zeiten von KI und Übersetzungsprogrammen? Die Antwort heißt: Wir alle - denn laut einer Studie am Trinity College in Dublin altern Menschen, die regelmäßig mehr als eine Sprache verwenden deutlich langsamer. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex mit Professor Peter Berlit. Er ist Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
“Ein guter Tag bedeutet für mich 50 Prozent Akku”, sagt Anky. Sie lebt seit mehr als zehn Jahren mit MS. Besonders die chronische Erschöpfung schränkt ihren Alltag stark ein. Mit gerade einmal 36 Jahren ist sie frühberentet. In dieser Folge erzählt sie vom Auf und Ab mit der Erkrankung und was ihr hilft, damit umzugehen. Außerdem sprechen wir mit dem Neurologen Dr. Boris-Alexander Kallmann über neue Meilensteine in der Forschung. In den letzten Jahren ist der chronisch schwelende Entzündungsprozess bei MS in den Fokus gerückt. Warum das Patientinnen und Patienten Hoffnung geben kann, erfahrt ihr im Podcast.
„Wir leben nicht in einer Zivilisation, sondern in einer Zuvielisation – von allem zu viel. Und das überfordert unser Gehirn.“ – Professor Dr. Volker Busch ist Neurologe, Psychiater, Bestsellerautor, Podcaster und einer der renommiertesten Experten für mentale Gesundheit, Fokus und Schlaf. Er erklärt, warum unser Gehirn mit der permanenten Reizflut des modernen Lebens schlicht überfordert ist und wie wir lernen können, wieder klarer zu denken und unseren Fokus zurückzugewinnen. In dieser Folge BUNTE VIP GLOSS spricht Podcast-Host Jennifer Knäble mit dem Experten über mentale Hygiene, Denkpausen und die Kunst, loszulassen. Er zeigt, wie wir unser Gehirn pflegen, statt es ständig zu überfordern: Multitasking ist ein Irrtum, Pausen sind notwendig und Aufmerksamkeit muss trainiert werden wie ein Muskel. Gezielte Routinen helfen, das Gehirn langfristig gesund zu halten: Bewusste Atmung – vier Sekunden ein, acht Sekunden aus – aktiviert den Parasympathikus und senkt den Stresspegel messbar. Bewegung und der Kontakt mit der Natur fördern emotionale Stabilität und kognitive Leistungsfähigkeit. Schlaf regeneriert Nervenzellen und stärkt das Gedächtnis. Und Ernährung ist dabei weit mehr als Energiezufuhr: Wasser, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und B-Vitamine gelten als echte Brain Foods für Konzentration, Stimmung und mentale Stärke. Die wichtigsten Aussagen von Prof. Dr. Volker Busch: „Die meisten Gedächtnisprobleme sind keine Demenz, sondern Aufmerksamkeitsprobleme durch Ablenkung.“ „Natur erdet – sie verkleinert das Ego und beruhigt den Kopf.“ „Atmung ist Neurobiologie zum Anfassen: Vier Sekunden ein, acht Sekunden aus – und der Stresspegel fährt runter.“ „KI spart Denkarbeit – aber wer Denken ständig auslagert, trainiert es nicht.“ „Weniger To-dos, mehr Fokus: Loslassen schafft Zufriedenheit.“ „Der stabilste Frieden entsteht in uns – durch Zuversicht und gute Gedanken vor dem Schlaf.“ Ein Gespräch über geistige Klarheit und das Wiedererlangen der Fähigkeit, im richtigen Moment abzuschalten. Prof. Dr. Volker Busch bei BUNTE VIP GLOSS. – Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner Ein BUNTE Original Podcast.
Sinn eines Podcasters- Wir beschäftigen uns in dieser Folge weiteren mit den Arten und Weisen, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Heute geht es unter anderem auch um den Sinn, der für Podcasts mit am wichtigsten ist. Hört in die Folge rein, lasst euch unsere Merkhilfen schmecken, dann riecht es in der nächsten Prüfung nach Erfolg!Viel SpaßEuer Favian, Day und LeoAnzeige:Hier der Link zu Meditricks: https://www.meditricks.deRabattcode: SitusInversus15Instagram: https://www.instagram.com/der_vorklinikpodcast/Website: Situs Inversus (dervorklinikpodcast.de)(00:00) - Hören(33:01) - Riechen(45:48) - SchmeckenFür die Inhalte in diesem Podcast übernehmen wir keine Gewähr. Der Podcast kann den Besuch von Vorlesungen nicht ersetzen. Wir empfehlen das Studium von einschlägiger Fachliteratur über den Inhalt des Podcasts hinaus.
Wie kann ein Medikament heilen, obwohl kein Wirkstoff drin ist – und warum verursachen harmlose Placebos manchmal Nebenwirkungen, bekannt als Noceboeffekt?Im ERCM Medizin Podcast sprechen wir mit der Neurologin Prof. Dr. med. Ulrike Bingel, eine der weltweit führenden Expertinnen für Placebo- und Noceboeffekte. Sie leitet das Zentrum für Universitäre Schmerzmedizin der Essener Universitätsklinik für Neurologie und erforscht seit vielen Jahren, wie das Gehirn und Erwartungshaltungen mit Heilung zusammenhängen.Prof. Bingel erklärt, wie der Placeboeffekt funktioniert – und warum er in jeder medizinischen Behandlung eine Rolle spielt. Sie berichtet Studien, die zeigen, dass allein die Erwartung einer Besserung messbare Veränderungen im Gehirn auslöst. So berichteten in einer Knie-OP-Studie sogar scheinoperierte Arthrosepatienten über deutlich weniger Schmerzen.Wir sprechen außerdem über- die neurobiologischen Mechanismen hinter Placebo und Nocebo,- das Arztgespräch – und wie Kommunikation den Heilungsverlauf prägt,- den Effekt von Farbe, Form oder Preis eines Medikaments auf die erlebte Wirkung,- die Bedeutung von Vertrauen in ärztliche Empfehlungen und - die Veränderungen in der Arzt-Patienten-Beziehung durch künstliche Intelligenz und zunehmende Digitalisierung in der Medizin.Ulrike Bingel macht deutlich: Placebo ist keine Täuschung, sondern ein Beweis für die Fähigkeit unseres Gehirns, Genesungsprozesse durch Erwartungen und Überzeugungen zu steuern. Ihre Forschung zeigt, wie diese Effekte bewusst genutzt werden können – in einer ganzheitlichen Medizin, die Körper und Geist gleichermaßen berücksichtigt."Der ERCM Medizin Podcast" Social & Webseite: Instagram: https://www.instagram.com/ercm.podcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ercm.podcast?lang=de-DE Webseite: http://www.erc-munich.com Kontakt: podcast@erc-munich.com Email: podcast@erc-munich.comProf. Dr. med. Ulrike Bingel:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ulrike-bingel-0882b7121/?originalSubdomain=deBuch: „Dein Körper glaubt Dir alles“: https://www.amazon.de/Dein-K%C3%B6rper-glaubt-alles-Placebo-Effekt/dp/3968590988Webseite: https://www.bingellab.de/ | https://treatment-expectation.de/Universitätsmedizin Essen: https://schmerzmedizin.uk-essen.de/beteiligte-kliniken-und-expertinnen/Zeitangaben:(00:00:00) Intro(00:01:48) Was ist der Placebo-Effekt wirklich?(00:04:15) Die Knie-Operations-Studie: Erstaunliche Erkenntnisse(00:10:32) Neurobiologische Mechanismen: Was passiert im Gehirn?(00:14:50) Die Macht der Arzt-Patienten-Kommunikation(00:20:28) Placebo bei verschiedenen Erkrankungen(00:28:55) Das Problem mit Nocebo-Effekten(00:30:57) COVID-Impfung: Ein Paradebeispiel für Nocebo(00:33:26) Individuelle Unterschiede und genetische Faktoren(00:38:36) Konsequenzen für die medizinische Forschung(00:47:16) Digitale Zukunft: KI, Apps und ChatGPT in der Medizin(00:53:20) Ausblick: Die Zukunft der personalisierten Medizin#Placebo #Nocebo #ProfBingel #Neurologie #Gehirn #ERCMPodcast #Erwartung #Heilung #Psychoneurobiologie #Wissenschaft #Gesundheit
Zur Coaching-Ausbildung: https://www.enneagramgermany.de/CET ⟩⟩
Ein wenig Benzo´s und dann ab dafür? Shake it off! Würde Taylor Swift sagen. Bei Akut Symptomatische Anfälle (ASA) sind epileptische Anfälle nur ein Symptom einer anderen Grunderkrankung. Was pathophysologisch Grundsätzlich beim epileptischen Anfall passiert und wie die Stufentherapie aussieht klären wir in dieser Folge ebenso wie dein Differenzialdiagnostisches vorgehen mit dem BINTE Akronym. Rettungsdienst LUKS - Der Notfallmedizin Podcast mit dem Thema: Kurzschluss im Neuronennetz - Epileptische AnfälleIn dieser Folge: - Neurotransmitter GABA und Glutamat. Was ist die Pathophysiologie hinter einem epileptischen Anfall?- BINTE. Was kann einen epileptischen Anfall auslösen? - Die Stufentherapie des epileptischen Anfall und status epileticus erklärtHomepage des Rettungsdienst LUKSLink zur letzten Folge zum Thema Notfall: Asthma in der Präklinik - Da ist der Wurm drin (und zu allen anderen Folgen)Alle Evidenzen zu dieser Folge findest du hier: Dietrich, W., & Erbguth, F. (2012). Die ersten 24 Stunden—Der Patient mit Bewusstseinsstörung aus neurologischer Sicht. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 137(23), 1253–1258. https://doi.org/10.1055/s-0032-1305031Trollmann, R. (2025). Management des konvulsiven Status epilepticus im Kindesalter. Intensivmedizin up2date, 21(02), 209–225. https://doi.org/10.1055/a-2343-8113Schreiner, R. (2020). Notfallmanagement epileptischer Anfälle. Notfallmedizin up2date, 15(02), 169–183. https://doi.org/10.1055/a-1068-3521Amboss. (n.d.). Epileptische Anfälle. Abgerufen am 20. Oktober 2025, von https://www.amboss.com/de/wissen/epileptische-anfalle/Holtkamp M*, May TW* (*geteilte Erstautorenschaft), Berkenfeld R, et al., Erster epileptischer Anfall und Epilepsien imErwachsenenalter, S2k-Leitlinie, 2023; in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Online: www.dgn.org/leitlinien (abgerufen am 20.10.2025)
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Jak často vás bolí hlava? Když už to přijde, víte proč? Rozeznáte, co vás vlastně v hlavě bolí? S neurologem Tomášem Peiskerem, primářem kliniky neurologie ve Fakultní nemocnici Královské Vinohrady jsme se bavili mimo jiné i o tom, jaká by měla být naše nejlepší reakce a jaké stavy naši hlavu mohou potkat…Rozhovor v plné délce najdete na mém Herohero: http://herohero.co/petrhorky0:00 Stačí prášek?8:21 Kdy jít k doktorovi?16:05 Primární a sekundární bolesti hlavy.25:37 Jak probíhá vyšetření?Support the show
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Dans ce premier épisode de la saison consacrée à l'amyotrophie spinale infantile (SMA), le Dr Claude Cances, neuropédiatre au CHU de Toulouse et coordonnateur pédiatrique du Centre de référence des maladies neuromusculaires Atlantique-Occitanie, affilié à la filière Filnemus, nous aide à comprendre les fondements de la maladie et les signes cliniques précoces à ne pas manquer. Depuis septembre 2025, la SMA fait partie du programme national de dépistage néonatal. Chaque nouveau-né peut donc bénéficier d'un diagnostic dès la naissance, avant même l'apparition des premiers symptômes ; un tournant majeur pour la prise en charge. Un épisode essentiel pour mieux connaître la maladie, identifier les symptômes évocateurs (hypotonie, aréflexie, éveil préservé) et comprendre pourquoi chaque jour compte dans la mise en place du traitement.
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Die Reizüberflutung war zu viel. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher täglich mehr als 6 Stunden Bildschirmzeit und versucht das zu reduzieren Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Louisa fühlt viel. Im Job hat sie ihre Gefühle im Griff, privat lässt sie alles gerne raus. Können wir uns auch zu viel mit unseren Gefühlen beschäftigen? Ja, sagen zwei Experten. Nicht jedem Gefühl müsse bis aufs Kleinste nachgegangen werden.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Louisa Naomi, fühlt oft intensiv Gesprächspartnerin: Gitta Jacob, Psychologische Psychotherapeutin Gesprächspartner: Volker Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiater, Autor Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Anne Göbel Produktion: Oskar Kühl, Ralf-Jonathan Perz**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Heul doch! Wie wir besser Zugang zu unseren Emotionen findenGefühle auf dem Prüfstand: Wenn Emotionen politisch werdenEmotionen im Wandel: So haben sich Gefühle im Laufe der Geschichte verändert**********HörtippHier geht es zur Folge von Unboxing News über Kriegstourismus in der Ukraine**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Er nimmt Drogen, rast betrunken auf seiner BMW durch die Wüste. Als Oliver Sacks am 30.8.2015 stirbt, ist er der wichtigste Neurologe des 20. Jahrhunderts. Von Ulrich Biermann.
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Unsere heutige Folge führt uns in die Welt der Neurowissenschaft, aber keine Sorge, es wird weder trocken noch theoretisch. Unser heutiger Gast hat Humanmedizin studiert, promovierte in der Neurologie, wurde Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und lehrt heute als Professor an einer der renommiertesten Universitäten Deutschlands. Seit über 25 Jahren bewegt er sich zwischen Forschung, Klinik und Öffentlichkeit. Er leitet eine eigene Arbeitsgruppe für psychosozialen Stress und Schmerz, gibt Seminare, hält Vorträge, schreibt Bestseller. Er ist Host des Podcast: Kopf hoch: Mental gesund und stark! Und am 1.10. Erscheint sein neues Buch: “Gute Nacht, Gehirn – Gedanken, um zur Ruhe zu kommen.” Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, wissenschaftliche Erkenntnisse so zu übersetzen, dass sie im Alltag wirklich helfen. Seine Themen: Resilienz, Konzentration, mentale Stärke, Zufriedenheit, also all das, was wir brauchen, um in einer Welt ständiger Ablenkung und Dauerbelastung klarzukommen. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat – und was sich noch ändern muss. Wie behalten wir mentale Klarheit in einer Welt, die uns pausenlos überfordert? Was schützt uns wirklich vor Erschöpfung, Stress und digitalem Dauerfeuer, und was ist nur ein Mythos? Und was können Führungskräfte tun, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, das nicht nur fordert, sondern auch stärkt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Prof. Dr. Volker Busch. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern Coverfoto von Petra Homeier
Fertigpizza, Dosenravioli, Instantsuppe – einfach zubereitet, aber möglichweise ungesund. Ultrahochverarbeitet ist ultraschlecht - heißt es von der deutschen Gesellschaft für Neurologie über diese Lebensmittel. Denn es gibt Hinweise, dass sie die Hirngesundheit schädigen, indem sie Schlaganfälle begünstigen und das Demenz- und Parkinson-Risiko erhöhen. Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
Phineas Gage a été victime d'un accident atroce et cas médical passionnant Mention légales : Vos données de connexion, dont votre adresse IP, sont traités par Radio Classique, responsable de traitement, sur la base de son intérêt légitime, par l'intermédiaire de son sous-traitant Ausha, à des fins de réalisation de statistiques agréées et de lutte contre la fraude. Ces données sont supprimées en temps réel pour la finalité statistique et sous cinq mois à compter de la collecte à des fins de lutte contre la fraude. Pour plus d'informations sur les traitements réalisés par Radio Classique et exercer vos droits, consultez notre Politique de confidentialité.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Hoe doen sommige mensen dat toch: een knopje in hun hoofd vinden waarmee ze stress gewoon uit kunnen zetten? Bestaat dat echt? En is het waar dat vooral mannen dat kunnen, of hebben vrouwen ook zo'n knopje? Waar blinkt het vrouwenbrein eigenlijk in uit, en hoe kunnen we daar nóg slimmer gebruik van maken? In deze aflevering praat Roos over haar man, die het voor elkaar krijgt om tijdens stressvolle momenten doodleuk een uur op de wc te zitten (iets waar zij stiekem best jaloers op is). Eva vertelt hoe ze soms gek wordt van haar eigen hoofd en zoekt naar manieren om daar beter mee om te gaan. En dan is er Noraly, met zo’n opgeruimd brein dat ze nog nóóit heeft liggen piekeren over een man. Hoe doet ze dat toch? Ook lanceren de vrouwen van Generatie Vrouw een nieuwe rubriek, waarin een luisteraar vraagt hoe ze haar hoofd koel kan houden tijdens het daten, vooral als ze iemand écht leuk vindt. Hoe tempert ze haar verwachtingen? De drie generaties delen hun advies. Dat, en meer, hoor je in aflevering 73 van Generatie Vrouw, waarin Noraly Beyer (78), Roos Schlikker (50) en Eva Breda (28), praten over het vrouwenbrein.Support the show: https://libelle.nl/generatievrouwSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Mouvements ou sons incontrôlés, répétitifs et soudains, les tics surviennent plus généralement chez le garçon, entre 5 et 7 ans. Si la plupart du temps, ils n'entrainent pas de difficultés importantes, ils peuvent être difficiles à vivre en société. Le syndrome de Gilles de la Tourette est caractérisé par l'association de tics moteurs et vocaux sur une durée de plus d'un an chez un individu. Quelles sont les causes des tics ? Peut-on les traiter ? Dr Andreas Hartmann, neurologue et responsable du Centre de référence pour le syndrome de Gilles de la Tourette, à l'Hôpital de la Pitié Salpêtrière, APHP, à Paris. Pr Célestin Kaputu, neuropsychiatre – neuropédiatre, chef d'Unité de Neurologie pédiatrique et chef de département de Neurologie au Centre Neuro-Psycho-Pathologique / CNNP, Faculté de Médecine de l'Université de Kinshasa en République Démocratique du Congo. Un reportage de Thalie Mpouho. ► En fin d'émission, nous faisons un point sur l'épidémie de Mpox qui sévit toujours en République Démocratique du Congo. Interview du Dr Abdoul Karim Sangaré, médecin et coordinateur médical de l'ONG internationale ALIMA, basée à Goma, pour la mission ALIMA RDC. Programmation musicale : ► Barry Biggs – Lonely girl ► Luedji Luna, Juls – Com amor bahia.
Mouvements ou sons incontrôlés, répétitifs et soudains, les tics surviennent plus généralement chez le garçon, entre 5 et 7 ans. Si la plupart du temps, ils n'entrainent pas de difficultés importantes, ils peuvent être difficiles à vivre en société. Le syndrome de Gilles de la Tourette est caractérisé par l'association de tics moteurs et vocaux sur une durée de plus d'un an chez un individu. Quelles sont les causes des tics ? Peut-on les traiter ? Dr Andreas Hartmann, neurologue et responsable du Centre de référence pour le syndrome de Gilles de la Tourette, à l'Hôpital de la Pitié Salpêtrière, APHP, à Paris. Pr Célestin Kaputu, neuropsychiatre – neuropédiatre, chef d'Unité de Neurologie pédiatrique et chef de département de Neurologie au Centre Neuro-Psycho-Pathologique / CNNP, Faculté de Médecine de l'Université de Kinshasa en République Démocratique du Congo. Un reportage de Thalie Mpouho. ► En fin d'émission, nous faisons un point sur l'épidémie de Mpox qui sévit toujours en République Démocratique du Congo. Interview du Dr Abdoul Karim Sangaré, médecin et coordinateur médical de l'ONG internationale ALIMA, basée à Goma, pour la mission ALIMA RDC. Programmation musicale : ► Barry Biggs – Lonely girl ► Luedji Luna, Juls – Com amor bahia.
Anhand von nur sechs Fällen beschreibt James Parkinson (geb. am 11.4.1755) zum ersten Mal systematisch die Krankheit, die später nach ihm benannt wird: Morbus Parkinson. Von Steffi Tenhaven.