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Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Die meisten Menschen denken erst dann an ihre Halsschlagader, wenn etwas passiert ist. Dabei kann gerade dieses Gefäß früh zeigen, wie gesund das gesamte Gefäßsystem noch ist. Fachleute sprechen deshalb von einem „Fenster zum Gehirn“: Mit einer einfachen Ultraschalluntersuchung lassen sich Veränderungen erkennen, lange bevor Beschwerden auftreten.
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Wie erkenne ich Alzheimer? Was kann ich tun bei einem Schlaganfallverdacht? Womit kann ich Parkinson vorbeugen? Ist Multiple Sklerose erblich? Und was ist eigentlich mit Post-Covid? In der Rubrik Gesundheit geht es in der aktuellen Folge gedanklich hinein in die Welt von Milliarden feiner Nervenzellen, ins Gehirn, den Darm oder das Rückenmark. Wir lernen bei Essen im Ohr Professor Dr. Christoph Kleinschnitz kennen, den Direktor der neurologischen Klinik des Uniklinikums Essen. Gemeinsam tauchen wir in der Stunde immer tiefer in die Welt der Neurowissenschaften ein, in die Forschung und faszinierende Fortschritte. Und jede Menge Erkenntnisse kommen beim Hören ganz von alleine – wie gut Schlaf für die tägliche "Müllabfuhr" im Gehirn ist zum Beispiel - oder warum das Erreichen der Rente ein kniffliger Moment für das Gehirn und die Gesundheit ist. Der Neurologe Christoph Kleinschnitz beschreibt die Faszination des menschlichen Nervensystems und des Gehirns und sagt, warum auch bei schweren Diagnosen Grund zur Hoffnung besteht.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
— Darüber sprechen wir mit einer betroffenen Person (k kater, FSK). Außerdem berichten wir über die Initiative der LiegendDemo, die unter anderem am vergangenen Sonntag, dem 9. Mai, auf dem Hamburger Rathausmarkt stattfand. Dort erzählten Betroffene und Angehörige von ihren Erfahrungen, den Symptomen der Erkrankung und davon, wie ME / CFS ihr Leben verändert hat. ME / CFS, eine Erkrankung, die mit einer besonders starken Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist und mehr Menschen betrifft, als viele vermuten. --------------------------- Dokumentation der LiegendDemo hh 2026: https://www.freie-radios.net/142430 @liegenddemo.hamburg @liegenddemo Videoaufzeichnung der aktuellen LiegendDemo in hh: https://www.youtube.com/watch?v=557ziG7-FEU LiegendDemo Berlin 2026: https://www.youtube.com/watch?v=ph7fFTGT4AY -------- Am 27. Mai gibt es ab 22h in der Sendung fiction for fairies & cyborgs auf FSK ein großes ME-Spezial, eine Nacht lang Sendungen rund um das Thema. _____Links und Hinweise_____ Ein Statement der Deutschen Gesellschaft für ME / CFS zur Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vom 22. Juli 2025. — Ein Beispiel für Auseinandersetzungen rund um die (medizinisch zutreffende) Anerkennung der Erkrankung: https://www.mecfs.de/statement-zur-stellungnahme-der-dgn/ zur Geschichte der LiegendDemo - ein Interview mit Gritt Buggenhagen im Podcast -Teepause – Unser Leben mit ME/CFS- (Folge 35): https://www.podcast.de/episode/702008925/035-me-hilfe-ev-liegenddemo-wie-gritt-buggenhagen-eine-bewegung-schuf-podcasthon-2026 https://www.teemitmolly.de/ auch erwähnt der Podcast „ME / CFS – die chronisch ehrliche Wahrheit“ -- hier z. B. Folge 40, die verdeutlicht wie die Debatten geführt werden: https://www.podcast.de/episode/702759361/folge-40-angepisst-wir-auch-die-wirkliche-realitaet-hinter-mecfs & zum Verständnis der Krankheit u.v.a. Folge 27 – Warum der Körper nach dem Duschen streikt: https://www.podcast.de/episode/689215524/folge-27-mecfs-von-innen-warum-der-koerper-nach-dem-duschen-streikt Schweizerische Gesellschaft für ME/CFS (gute und informative Website mit praktischen Hilfetools, wie einer Möglichkeit den FUNCAP Fragebogen online auszufüllen und als PDF herunterzuladen): https://sgme.ch/ Fatigatio e. V. (die älteste Selbsthilfe Organisation im deutschsprachigen Raum): https://www.fatigatio.de/ Deutsche Gesellschaft für ME/CFS: https://www.mecfs.de/ Österreichische Gesellschaft für ME/CFS: https://mecfs.at/ sanktionsfrei e. V. https://sanktionsfrei.de/ hier lassen sich Aufklärungs-Plakate downloaden und ausdrucken: https://mecfs-info.my.canva.site/#start-linkcenter das erwähnte Buch: Nils Winkler/Gitta Meier: Das Monster danach: Die neue, alte Volkskrankheit ME /CFS Zur Situation der schwerst Betroffenen u.a.: Die Autobiografie - Birte Viermann: Liebe Silja, … Meine Schwester, eine unerforschte Krankheit und ein Tod, der das Leben ehrt. Helmut Frahs, pflegender Vater einer schwerst Betroffenen: https://www.youtube.com/watch?v=-f2vqN0yZFs&list=PL0AGrHto8oASIlpntpitsTnv1nHj0PBn-&index=2 https://www.freie-radios.net/141419
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In dieser Podcastfolge haben wir uns mit den beiden Neurologen Dr. Kai Gruhn und Dr. Dietrich Sturm von der Plattform klinischrelevant.de getroffen und darüber gesprochen, was für nicht auf Neurologie spezialisierte Mediziner*innen rund um die Behandlung von Patient*innen mit Epilepsie und epileptischen Anfällen wichtig ist. Wir sprachen über die korrekte Diagnosestellung, Komorbiditäten, Blutspiegelbestimmungen, Fahreignung und Schwangerschaft bei Epilepsie und viele andere Themen, die nicht nur für Ärztinnen und Ärzte interessant sind. Diese Folge erscheint als Kooperation zeitgleich bei uns in der „Scharfen Welle“ und im Podcast von klinischrelevant (https://klinischrelevant.de/podcasts/), der sich mit Themen aus allen medizinischen Fachdisziplinen vor allem an ärztliche Berufsgruppen richtet. Doch auch für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer sind die Inhalte dieser Folge spannend und relevant, denn als Patientin oder Patient mit Epilepsie kann man auch selbst viel dazu beitragen, dass die Erkrankung auch in der nicht-neurologischen Praxis bestmöglich berücksichtigt werden kann. Das in der Folge erwähnte EURAP-Register zur prospektiven Erfassung von Schwangerschaften unter anfallssuppresiver Medikation findet sich hier: von https://eurapinternational.org/ Haben Sie eine Frage zu Epilepsie oder epileptischen Anfällen, die wir in einer unserer nächsten Podcastfolgen beantworten sollen? Oder möchten Sie uns einfach Ihr Feedback zur „Scharfen Welle“ geben? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an scharfe.welle@ukbonn.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht! Internetauftritt der Klinik und Poliklinik für Epileptologie Wir sind auch auf Instagram, Facebook und YouTube! Der Podcast ”Scharfe Welle” wird unterstützt durch den Verein zur Förderung der Epilepsieforschung e.V.
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Seit sie sich als Migräne Doc einen Namen gemacht hat, ist die Sprechstunde von Dagny Holle-Lee immer ausgebucht. Termine sind bei der Leiterin des Westdeutschen Kopfschmerz- und Schwindelzentrums in der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen nur schwer zu bekommen. Ihre Lösung: Die Migräne-App. Wie die funktioniert und was gegen Migräne helfen kann, erklärt die Neurologin in den Sonntagsfragen. Von Gisela Steinhauer.
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Die digitale Sprechstunde von Hamburger Abendblatt und Asklepios
Über die Gefahren eines Schlaganfalls wird viel berichtet, aber offensichtlich immer noch nicht ausreichend aufgeklärt: Denn nach wie vor ist dieser Notfall, ausgelöst durch eine plötzliche Durchblutungsstörung, bei der Hirngewebe abstirbt, die zweithäufigste Todesursache bei Menschen, die älter sind als 60 Jahre. „Es kommt leider immer wieder vor, dass sich Betroffene erst mal zwei Stunden ins Bett legen und schauen, ob die Symptome von selbst wieder verschwinden, oder gar bis zum nächsten Tag abwarten, ehe sie den Hausarzt aufsuchen“, sagt Professor Dr. Dr. Lars Marquardt, Chefarzt für Neurologie und Neuro-Geriatrie an der Asklepios Klinik Wandsbek. Im Podcast klärt er über erste Ausfallerscheinungen und die richtige Therapie auf.
Gemeinsam beleuchten Dr. Corinne Horlings, PhD, stv. medizinische Leiterin der Studienzentrale Neurologie an der Medizinischen Universität Innsbruck und Prim. Univ.-Prof. Prof.h.c. PD Dr. Walter Struhal, MSc, FEAN, Leiter der klinischen Abteilung für Neurologie am Universitätsklinikum Tulln, aktuelle Entwicklungen, klinische Herausforderungen sowie mögliche Interpretationen in Diagnostik und Therapie. Dabei werden sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch praktische Erfahrungen aus dem klinischen Alltag diskutiert.Freuen Sie sich auf eine differenzierte, fundierte und kritisch reflektierte Auseinandersetzung mit einem komplexen Krankheitsbild.
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Moin aus der KJK! Deborah spricht heute mit Christopher, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, und der Sozialarbeiterin Andrea über Schizophrenie und ihre Arbeit auf unserer geschützt-geschlossenen Station A8. Hier werden Menschen behandelt, die in akuten Krisen in die KJK kommen – häufig mit einer paranoiden Schizophrenie, bei der sich die Patient:innen verfolgt oder bedroht fühlen. Eine Erkrankung, die oft mit sehr intensiven Gefühlen einhergeht. Umso wichtiger ist es, erklärt Andrea, zunächst einen geschützten Raum zu schaffen: Reizreduktion, Stabilisierung und Vertrauen stehen am Anfang der Behandlung. Sie kümmert sich auch darum, wie es für die Patient:innen nach dem Aufenthalt weitergeht – etwa bei Wohnung, Finanzen oder Anträgen. Ein zentraler Baustein in der Behandlung: Christopher begleitet die medikamentöse Behandlung und erklärt zum Beispiel, welche Rolle „Medikamentenadhärenz“ dabei spielt. Eine Folge über Vertrauen, Stabilisierung und die Frage, was Menschen in einer akuten Krise wirklich hilft. www.kjk.de
La maladie de Parkinson est une affection chronique neurodégénérative. Deuxième cause de handicap moteur chez l'adulte après les accidents vasculaires cérébraux, la maladie de Parkinson se manifeste par différents symptômes, parmi lesquels des tremblements intermittents au repos et surtout de la lenteur des gestes ainsi que des atteintes non-motrices (anxiété, dépression, troubles de mémoire). Quels sont les traitements existants ? Peut-on ralentir l'évolution de la maladie ? Quels sont les symptômes invisibles de Parkinson ? La maladie de Parkinson est une maladie neurodégénérative provoquée par la destruction progressive des neurones à dopamine et contrairement aux idées reçues, ses symptômes ne se limitent pas aux tremblements ou mouvements involontaires ou ralentis, qui surviennent après une évolution silencieuse, une chute de la production du neurotransmetteur dopamine, dans un premier temps compensée par le cerveau. Au-delà de ces signes typiques, peuvent survenir aussi insomnies et fatigue, anxiété et dépression… Des causes non définies Parkinson, une maladie associée dans la plupart des cas au vieillissement qui touche davantage les hommes que les femmes. En revanche, ses causes précises ne sont pas définies. Cette maladie fait peur, parce si les médicaments permettent d'en retarder l'évolution (associée à des soins de réadaptation physique ou de rééducation orthophonique par exemple), il n'existe pas actuellement de traitement curatif. Les symptômes de Parkinson risquent à terme d'abîmer la qualité de vie (en perturbant la coordination, l'exécution des gestes, l'écriture ou encore la parole… mais également en altérant les fonctions cognitives et les émotions), de limiter l'autonomie et peuvent avoir un fort retentissement sur la santé mentale. Avec : Pr David Devos, neurologue et pharmacologue à l'Université et au CHU de Lille. Directeur de l'équipe de recherche en neurosciences TREAT labellisée INSERM au sein du centre Lille Neurosciences & cognition de l'Université de Lille. Co-coordinateur du réseau NS PARK/F CRIN Pr Mendinatou Agbetou Houessou, professeure de Neurologie à l'Université de Parakou au Bénin. Un reportage de Charlie Dupiot. ► En fin d'émission, nous donnons la parole à Nathalie Ernoult, directrice du plaidoyer pour l'accès aux médicaments chez Médecins Sans Frontières, suite à la lettre ouverte adressée par MSF au Laboratoire pharmaceutique américain Gilead. Ce dernier refuse de vendre à l'association du lénacapavir, un médicament essentiel en termes de prévention du VIH. Programmation musicale : ► Pat Thomas, Kay Slice - Kwame Nkrumah.
La maladie de Parkinson est une affection chronique neurodégénérative. Deuxième cause de handicap moteur chez l'adulte après les accidents vasculaires cérébraux, la maladie de Parkinson se manifeste par différents symptômes, parmi lesquels des tremblements intermittents au repos et surtout de la lenteur des gestes ainsi que des atteintes non-motrices (anxiété, dépression, troubles de mémoire). Quels sont les traitements existants ? Peut-on ralentir l'évolution de la maladie ? Quels sont les symptômes invisibles de Parkinson ? La maladie de Parkinson est une maladie neurodégénérative provoquée par la destruction progressive des neurones à dopamine et contrairement aux idées reçues, ses symptômes ne se limitent pas aux tremblements ou mouvements involontaires ou ralentis, qui surviennent après une évolution silencieuse, une chute de la production du neurotransmetteur dopamine, dans un premier temps compensée par le cerveau. Au-delà de ces signes typiques, peuvent survenir aussi insomnies et fatigue, anxiété et dépression… Des causes non définies Parkinson, une maladie associée dans la plupart des cas au vieillissement qui touche davantage les hommes que les femmes. En revanche, ses causes précises ne sont pas définies. Cette maladie fait peur, parce si les médicaments permettent d'en retarder l'évolution (associée à des soins de réadaptation physique ou de rééducation orthophonique par exemple), il n'existe pas actuellement de traitement curatif. Les symptômes de Parkinson risquent à terme d'abîmer la qualité de vie (en perturbant la coordination, l'exécution des gestes, l'écriture ou encore la parole… mais également en altérant les fonctions cognitives et les émotions), de limiter l'autonomie et peuvent avoir un fort retentissement sur la santé mentale. Avec : Pr David Devos, neurologue et pharmacologue à l'Université et au CHU de Lille. Directeur de l'équipe de recherche en neurosciences TREAT labellisée INSERM au sein du centre Lille Neurosciences & cognition de l'Université de Lille. Co-coordinateur du réseau NS PARK/F CRIN Pr Mendinatou Agbetou Houessou, professeure de Neurologie à l'Université de Parakou au Bénin. Un reportage de Charlie Dupiot. ► En fin d'émission, nous donnons la parole à Nathalie Ernoult, directrice du plaidoyer pour l'accès aux médicaments chez Médecins Sans Frontières, suite à la lettre ouverte adressée par MSF au Laboratoire pharmaceutique américain Gilead. Ce dernier refuse de vendre à l'association du lénacapavir, un médicament essentiel en termes de prévention du VIH. Programmation musicale : ► Pat Thomas, Kay Slice - Kwame Nkrumah.
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Wolfgang Wick, Chefarzt der Neurologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Vorsitzender des Wissenschaftsrates.Obwohl wir in Deutschland knapp 500 Milliarden Euro pro Jahr für unsere Gesundheit ausgeben, landen wir bei der Lebenserwartung und vor allem bei den gesunden Lebensjahren nur im europäischen Mittelfeld.Wir leisten uns ein Reparatursystem, das meistens erst dann aktiv wird, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Doch in Zeiten des demografischen Wandels und explodierender Kosten ist dieses Modell nicht mehr nachhaltig.In dieser Folge erfährst du:
Die Menschen sind wieder auf dem Weg zum Mond; Die Sauna - macht nackig friedlich?; KI-Personalisierung: Klappt Maßanfertigung für Massen?; Klitoris-Nervenenbahnen kartiert; Was Autismus bedeutet; Winterschlaf - Leben im Stand-by; Wie sinnvoll ist Hautkrebs-Screening?; Pflanzen im Klimawandel: Strategien gegen Artenverlust; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
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Die letzte Überarbeitung der Living Guideline zur Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose 2025 hat einige Neuerungen mit sich gebracht. Was sich bei den Empfehlungen zu Diagnosestellung und Therapie geändert hat und welche neuen Kapitel in die S2k-Leitlinie aufgenommen wurden, besprechen wir mit Leitlinienkoordinator Prof. Bernhard Hemmer, TUM München, in dieser Folge.
Störungen der optischen Wahrnehmung: Red Flags und Differenzialdiagnosen
Ideen für mehr Bildungsgerechtigkeit; Alzheimerfrüherkennung durch Bluttest?; Einfluss von Offshore-Windparks auf die Nordsee-Strömung; Junge Menschen mit Krebsdiagnose; Kompakt 18.3. - Tonscherben aus Ägypten; Wissenschaftskommunikation - gehts auch besser?; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Der Arm zittert. Das Bein versagt. Ganz plötzlich kann jemand nicht mehr gehen – und alle Untersuchungen sind unauffällig. In dieser Folge sprechen Franca und Christian über funktionelle Bewegungsstörungen: ein Krankheitsbild, das lange als eine Art Verlegenheitsdiagnose galt und nur durch Ausschlussverfahren diagnostiziert wurde. Was bisher als psychogen, dissoziativ oder Konversionsstörung bekannt war, bewertet die neue Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, gerade neu. Und das ist so spannend wie hilfreich. Warum Lähmungen trotz unauffälliger MRT völlig real sein können, was im Gehirn passiert, wenn unser Vorhersagesystem aus dem Takt gerät, wie sich das behandeln lässt und was man lieber lassen sollte, erfährst du in dieser Folge. Unbedingt das Video zum „rubber-hand“ Experiment schauen: https://share.google/IHhIfxt9CaVEmzLc0 Die S2k-Leitlinie Funktionelle Bewegungsstörungen (AWMF 030-148, DGN, Februar 2026) findest du hier: awmf.org Die Seite mit den Videos findet ihr hier: https://neurosymptoms.org/en/ Patienteninformationen und Selbsthilfe findest du hier: fns-initiative.de und fndhope.org Du möchtest eine Frage stellen?: www.speakpipe.com/psychologietogo Wenn du den Podcast unterstützen und exklusive Inhalte möchtest, geht das am besten mit einem Apple Podcast Abo oder bei steady: https://steady.page/de/psychologie-to-go/about Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte Gewalt und Suizid. Mai 2019: Aurora wird nachts in ihrem Badezimmer ohnmächtig, einfach so. Das kommt der alleinerziehenden Mutter komisch vor und sie beschließt, sich untersuchen zu lassen. Für Tests wird sie auf der Neurologie eines renommierten Krankenhauses aufgenommen. Schon in der ersten Nacht in der Klinik passiert etwas Seltsames: Aurora wird ohnmächtig, aber diesmal hat sie am nächsten Morgen Schmerzen und leidet unter Schüttelfrost. Beim nächsten Aufenthalt im Krankenhaus passiert es wieder: Plötzlich wird alles schwarz und Aurora wacht erst am nächsten Morgen auf. Ihr fällt auf: Beide Male, als sie im Krankenhaus einen Filmriss hatte, kam vorher dieser eine Assistenzarzt zu später Stunde in ihr Zimmer. Was Aurora noch nicht ahnt: Sie ist diejenige, die den Anstoß dafür gibt, dass eine Verbrechensserie aufgedeckt wird, der unzählige Frauen im Krankenhaus zum Opfer gefallen sind. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um Frauen, denen Schreckliches angetan wird. Und die von dem, was danach passiert, ein zweites Mal zum Opfer werden. Denn das Schweigen und Versagen von Verantwortlichen und Behörden führt bei ihnen zu noch größerem Leid. Sie beschließen, gemeinsam für Gerechtigkeit zu kämpfen. Expert:innen in dieser Folge: Michaela Huber, psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Traumapsychologie Stefanie Höke, Rechtsanwältin **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Emeli Glaser Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Kölner Stadtanzeiger: Vergewaltigungen im Klinikum Bethel – https://t1p.de/60zs6 Tagesschau: https://t1p.de/we16x Neue Westfälische: Chefarzt zur Vergewaltigung: https://t1p.de/hl6xx ARD: Betäubt und ausgeliefert - https://t1p.de/ncs79 Bericht des Landtages Nordrhein-Westfalen https://t1p.de/nryhy **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
„Neurologie byla vždycky velmi konzervativní disciplína, a až do 60. let minulého století neurologové nepřipouštěli, že tady jde o zánět, který by se dal nějak léčit,“ říká o výzkumu roztroušené sklerózy vedoucí Centra vysoce specializované péče pro roztroušenou sklerózu na Neurologické klinice 1. lékařské fakulty Univerzity Karlovy a Všeobecné fakultní nemocnice v Praze Eva Kubala Havrdová, která byla oceněna hlavní cenou Nadace Neuron za rok 2025. Poslechněte si rozhovor.Všechny díly podcastu Host Radiožurnálu můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
„Neurologie byla vždycky velmi konzervativní disciplína, a až do 60. let minulého století neurologové nepřipouštěli, že tady jde o zánět, který by se dal nějak léčit,“ říká o výzkumu roztroušené sklerózy vedoucí Centra vysoce specializované péče pro roztroušenou sklerózu na Neurologické klinice 1. lékařské fakulty Univerzity Karlovy a Všeobecné fakultní nemocnice v Praze Eva Kubala Havrdová, která byla oceněna hlavní cenou Nadace Neuron za rok 2025. Poslechněte si rozhovor.Všechny díly podcastu Host Radiožurnálu můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
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Parkinson-Medikation im Fokus: Ein Fallbeispiel von Erstvorstellung bis Therapie
Thomas und Wolfgang sprechen über die oft unterschätzte Bedeutung der Halswirbelsäule – warum sie für Leistung, Schmerzfreiheit und neurologische Funktion eine zentrale Rolle spielt und weshalb sie im Training häufig falsch verstanden wird. Sie geben Einblicke in den neuen YPSImpuls zum Thema Schlaf und erklären, warum Schlaf kein „Regenerationsthema“, sondern ein Leistungsfaktor ist. Außerdem geht es um die besondere Motivation, Trainer zu werden – und was diesen Beruf so einzigartig macht. Warum kann ein Berg dabei helfen, den Blutzucker zu regulieren? Weshalb interessieren Ernährung und Training praktisch jeden Menschen – unabhängig vom Leistungsniveau? Und auf welcher Insel war Thomas tatsächlich noch nie? Eine Folge zwischen Neurologie, Motivation und Alltag – mit überraschenden Perspektiven auf scheinbar einfache Themen.
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À l'occasion de la journée internationale de l'Épilepsie, nous faisons un point sur cette affection non transmissible chronique du cerveau. L'épilepsie touche 50 millions de personnes dans le monde. Elle se manifeste notamment par des crises spectaculaires. Que faire quand quelqu'un devant nous est soudainement pris de convulsions ? Peut-on prévenir, espacer, voire supprimer les crises ? Comment traiter l'épilepsie ? Dans quel cas peut-on recourir à la chirurgie ? L'épilepsie est héréditaire. Quelle est la probabilité de transmission de la maladie à l'enfant ? - Pr Michel Baulac, Professeur de Neurologie à Sorbonne Université. Ex-chef de service de Neurologie à l'hôpital de la Salpêtrière à Paris. Consultant au groupe hospitalier Ambroise Paré Hartmann. Ex-Vice-Président de la Ligue Internationale contre l'Epilepsie Retrouvez l'émission en entier ici : Epilepsie : 50 millions de personnes touchées à travers le monde
À l'occasion de la journée internationale de l'Épilepsie, nous faisons un point sur cette affection non transmissible chronique du cerveau. Il s'agit d'une des affections neurologiques les plus fréquentes avec 50 millions de personnes touchées à travers le monde. À cause des manifestations impressionnantes de la maladie, les patients peuvent être confrontés à la stigmatisation. Tremblements involontaires, convulsion, gesticulation incontrôlée, troubles du langage, filet de salive s'échappant de la bouche, hallucinations visuelles : les crises d'épilepsie peuvent être impressionnantes et susciter la panique dans l'entourage de la personne qui en est soudainement victime… À l'occasion de la journée internationale de l'Épilepsie, nous allons faire le point sur cette affection chronique du cerveau, qui existait déjà 4 000 ans av. JC. Aujourd'hui, elle touche 50 millions de personnes à travers le monde et selon l'OMS, l'Organisation mondiale de la Santé, 80% de ces patients vivent dans les pays à revenu faible ou intermédiaire où ils peuvent être confrontés à la stigmatisation et à la discrimination. Quelles sont les causes de l'épilepsie ? Que faire lorsque survient une crise ? Comment peut-on traiter cette maladie neurologique ? Dans quel cas la chirurgie est-elle possible ? Comment vivre au quotidien avec l'épilepsie ? Avec : Pr Michel Baulac, professeur de Neurologie à Sorbonne Université. Ex-chef de service de Neurologie à l'Hôpital de la Salpêtrière à Paris. Consultant au Groupe hospitalier Ambroise Paré Hartmann. Ex-vice-président de la Ligue Internationale contre l'Épilepsie Pr Josué Diatewa, neurologue au CHU de Brazzaville. Enseignant-chercheur à la Faculté des Sciences de la Santé de l'Université Marien Ngouabi à Brazzaville au Congo. Programmation musicale : ► Souad Massi (feat Gaël Faye) - D'ici de là-bas ► Cyril Mokaiesh - La vérité des baisers.
À l'occasion de la journée internationale de l'Épilepsie, nous faisons un point sur cette affection non transmissible chronique du cerveau. Il s'agit d'une des affections neurologiques les plus fréquentes avec 50 millions de personnes touchées à travers le monde. À cause des manifestations impressionnantes de la maladie, les patients peuvent être confrontés à la stigmatisation. Tremblements involontaires, convulsion, gesticulation incontrôlée, troubles du langage, filet de salive s'échappant de la bouche, hallucinations visuelles : les crises d'épilepsie peuvent être impressionnantes et susciter la panique dans l'entourage de la personne qui en est soudainement victime… À l'occasion de la journée internationale de l'Épilepsie, nous allons faire le point sur cette affection chronique du cerveau, qui existait déjà 4 000 ans av. JC. Aujourd'hui, elle touche 50 millions de personnes à travers le monde et selon l'OMS, l'Organisation mondiale de la Santé, 80% de ces patients vivent dans les pays à revenu faible ou intermédiaire où ils peuvent être confrontés à la stigmatisation et à la discrimination. Quelles sont les causes de l'épilepsie ? Que faire lorsque survient une crise ? Comment peut-on traiter cette maladie neurologique ? Dans quel cas la chirurgie est-elle possible ? Comment vivre au quotidien avec l'épilepsie ? Avec : Pr Michel Baulac, professeur de Neurologie à Sorbonne Université. Ex-chef de service de Neurologie à l'Hôpital de la Salpêtrière à Paris. Consultant au Groupe hospitalier Ambroise Paré Hartmann. Ex-vice-président de la Ligue Internationale contre l'Épilepsie Pr Josué Diatewa, neurologue au CHU de Brazzaville. Enseignant-chercheur à la Faculté des Sciences de la Santé de l'Université Marien Ngouabi à Brazzaville au Congo. Programmation musicale : ► Souad Massi (feat Gaël Faye) - D'ici de là-bas ► Cyril Mokaiesh - La vérité des baisers.
Insightec est une entreprise de pointe dans le domaine des Medtech, spécialisée dans les équipements médicaux pour la neurochirurgie fonctionnelle.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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durée : 02:00:26 - Les Matins du samedi - par : Nicolas Herbeaux, Margaux Leridon - Cette semaine, dans les Matins du samedi, on s'intéresse au rôle de notre cerveau dans le choix de nos idées politiques, aux répressions de la presse en Inde et au métier de luthier auprès de Jean-Louis Prochasson. - réalisation : Jean-Christophe Francis - invités : Pascal Boyer Anthropologue, chercheur; Vanessa Dougnac Ancienne correspondante en Inde pour le journal La Croix; Valentin Hénault Documentariste
Die Dosis macht das Gift. Das gilt auch, wenn es um die Nutzung des Smartphones geht. Sind wir alle viel zu viel am Handy? Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Smartphones haben die Menschheit erobert. Wer in der U-Bahn unterwegs ist, sieht kaum mehr Leute, ohne Mobiltelefone. Ist das das Symptom eines neuen Zeitalters oder eine besorgniserregende Entwicklung? Und gibt es medizinisch betrachtet so etwas wie Handy-Sucht? Die Psychiaterin und Suchtexpertin Gabriele Fischer von der Medizinischen Universität will sich keineswegs auf simplizistische Pauschalaussagen einlassen. In diesem Podcast erklärt sie, wie das menschliche Gehirn Informationen verarbeitet, dass das Alter von Usern und Userinnen entscheidend ist und warum ständig schnelle Informationen vor allem dann wenig begrüßenswert sind, wenn sie Gewalt zeigen. Dabei hält sie es mit Paracelsus, dessen Ausspruch „Die Dosis macht das Gift“, auch im 21. Jahrhundert bei digitalen Medien immer noch gälte. Unser Gast in dieser Folge: Gabriele Fischer ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie und leitet die Suchtforschung und -therapie an der Medizinischen Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind substanzgebundene Suchterkrankungen, Verhaltenssüchte und psychiatrische Doppeldiagnosen. Sie ist Mitglied des Obersten Sanitätsrats.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten. (Wiederholung vom 13.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher eine Bildschirmzeit von sechs Stunden täglich und versucht, sie zu reduzieren. Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
L'épilepsie est la maladie neurologique chronique de l'enfant la plus fréquente. Il s'agit d'une décharge électrique produisant un court-circuit au niveau du cerveau. Mouvements convulsifs, absences, hallucinations visuelles… Les symptômes varient en fonction de la zone cérébrale affectée. (Rediffusion) Comment se manifeste l'épilepsie chez l'enfant ? Quelle prise en charge existe ? Quelles sont les conséquences éventuelles sur le développement de l'enfant ? Pr Stéphane Auvin, chef du service de Neurologie pédiatrique, à l'Hôpital Robert-Debré AP-HP, à Paris Pr Mofou Belo, neurologue à Lomé au Togo, chef de division de la surveillance des maladies non transmissibles au ministère de la Santé. Un reportage de Louise Caledec. Programmation musicale : ► Aupinard – Le feu ► Hammerboi – Love Letter.
L'épilepsie est la maladie neurologique chronique de l'enfant la plus fréquente. Il s'agit d'une décharge électrique produisant un court-circuit au niveau du cerveau. Mouvements convulsifs, absences, hallucinations visuelles… Les symptômes varient en fonction de la zone cérébrale affectée. (Rediffusion) Comment se manifeste l'épilepsie chez l'enfant ? Quelle prise en charge existe ? Quelles sont les conséquences éventuelles sur le développement de l'enfant ? Pr Stéphane Auvin, chef du service de Neurologie pédiatrique, à l'Hôpital Robert-Debré AP-HP, à Paris Pr Mofou Belo, neurologue à Lomé au Togo, chef de division de la surveillance des maladies non transmissibles au ministère de la Santé. Un reportage de Louise Caledec. Programmation musicale : ► Aupinard – Le feu ► Hammerboi – Love Letter.
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Stephan S. verliert zunehmend die Kraft in Armen und Beinen, sieht plötzlich Doppelbilder und selbst einfache Bewegungen werden zur Herausforderung. Seine Ärzte vermuten, dass eine Autoimmunerkrankung die lebensgefährlichen Lähmungen hervorruft. Doch warum verschlechtert sich sein Zustand trotz Kortisontherapie weiter? Eine spannende Spurensuche in der Welt der Neurologie. Host: Anke Christians Autor: Lukas Rieckmann https://www.ndr.de/abenteuerdiagnose Achtung Spoiler! Wenn ihr auf diesen Link klickt, erfahrt ihr mehr über die diagnostizierte Krankheit: https://1.ard.de/AD_F97_web Habt ihr Fragen, Lob oder Kritik? Wir freuen uns über eure Meinung zu unserem Podcast! Schreibt uns einfach eine Mail an abenteuer_diagnose@ndr.de. Unser Podcast-Tipp "Kunstverbrechen": https://1.ard.de/kunstverbrechen-staffel-4?cp=ad
Servier a inauguré en 2023 un centre de recherche à Saclay, conçu par Jean-Michel Wilmotte. Sur 45.000 m², chercheurs, start-ups et laboratoires collaborent pour développer des médicaments innovants en oncologie et neurologie. Pour « La Story », le podcast d'actualité des « Echos », Pierrick Fay a pu visiter ce bâtiment futuriste qui travaille sur les médicaments du futur. « La Story » est un podcast des « Echos » présenté par Pierrick Fay. Cet épisode a été enregistré en novembre 2025. Rédaction en chef : Clémence Lemaistre. Invités : Christophe Thurieau (directeur de l'institut de recherche du groupe Servier) et Claude Bertrand (vice président et patron de la recherche au niveau mondial de Servier). Réalisation : Willy Ganne. Musique : Théo Boulenger. Identité graphique : Upian. Photo : Xavier Popy/REA. Sons : BFM Business, Servier.Retrouvez l'essentiel de l'actualité économique grâce à notre offre d'abonnement Access : abonnement.lesechos.fr/lastoryAnnonce politique : Le sponsor est Instagram, qui fait partie de Meta Platforms Ireland Ltd. Cette annonce est en lien avec les réflexions des États membres de l'UE en faveur d'une majorité numérique commune pour accéder aux services en ligne.Consulter toutes les informations relatives à la transparence sur https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2024/900/oj/eng Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.