POPULARITY
Categories
Fleischer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Fleischer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Fleischer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Fleischer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
“It's a fun time to be a food allergist”—Dr. David FleischerFood allergy treatment is no longer just about avoidance, epinephrine, and hoping for the best. With high-dose OIT, low-dose OIT, SLIT, EPIT, Xolair, and other biologics entering the conversation, allergists now face a more practical question: what are we trying to achieve, and what approach best fits this patient and family?On this episode, Dr. Mariam Hanna is joined by Dr. David Fleischer, section head of allergy and immunology and director of the Allergy and Immunology Center at Children's Hospital Colorado, and professor of pediatrics at the University of Colorado School of Medicine. He walks through how dose, route, safety, family goals, practicality, and flexibility all shape the choice of therapy.Key PointsLow-dose OIT may offer similar protection to higher-dose protocols in some patients, making the dose question more about goals, risk, and fit.Protection is the first goal; clinical remission remains the harder, longer-term hope.Lower-dose approaches may offer practical advantages, including fewer up-doses, fewer clinic visits, and potentially fewer side effects.SLIT and EPIT may be useful options for families looking for more forgiving, lower-burden approaches.Xolair can provide protection for selected patients, but Dr. Fleischer emphasizes that it is not disease-modifying.Food allergy treatment is becoming a shared decision about efficacy, safety, practicality, and what the family actually wants from therapy.With more tools in the food allergy toolbox, the future may not be one perfect protocol for everyone. It may be choosing the right therapy for the right patient, then having the flexibility to change course when life, goals, or tolerance change.Have an idea for the show or a comment, send us a text!Visit the Canadian Society of Allergy and Clinical ImmunologyFind an allergist using our helpful toolFind Dr. Hanna on X, previously Twitter, @PedsAllergyDoc or CSACI @CSACI_caThe Allergist is produced for CSACI by PodCraft Productions
A toddler takes their first bite of peanut butter and breaks out in hives. A parent sits across from you, equal parts frightened and overwhelmed, asking the question you hear every day, "What happens now?" Food allergies have long lived at the intersection of fear and uncertainty, for families and clinicians alike. But that story is changing. A landscape once defined by strict avoidance is rapidly evolving into proactive management, personalized risk assessment, and emerging therapies that are reshaping outcomes. In this episode, we step into that evolving world. From early introduction and updated diagnostic strategies to the expanding role of oral immunotherapy and biologics, we'll unpack what's here, what's coming, and what it means for how you care for patients in real time. Two allergy experts, David Fleischer, MD, and Allison Hicks, MD, join us for this episode. Dr. Fleischer is the Section Head of Allergy and Immunology, as well as the Director of the Allergy and Immunology Center at Children's Hospital Colorado. Dr. Hicks is the Director of Food and Immunotherapies. They both teach at the University of Colorado School of Medicine. Some highlights from this episode include: How food allergy management has evolved The biggest misconceptions about food allergies The latest guidelines on early, consistent introduction to different foods What the current treatment options look like and the role of the pediatrician For more information on Children's Colorado, visit: childrenscolorado.org.
When we stop trying to earn, improve, or maintain God's grace and instead receive it as a free gift, we finally discover the freedom of living from grace—not for it.
Fleischer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Jo Fleischer joins Patrick (on the anniversary of the release of Thin Lizzy's 1979 album Black Rose: A Rock Legend) to discuss his love of the band. In the final part of the series, Jo discusses events after Thin Lizzy broke up and tells stories of meeting two of the key people in the band's story. Many thanks, Jo!Rockin' the Suburbs on Apple Podcasts/iTunes or other podcast platforms, including audioBoom, Spotify, Google Podcasts, Amazon, iHeart, Stitcher and TuneIn. Or listen at SuburbsPod.com. Please rate/review the show on Apple Podcasts and share it with your friends.Visit our website at SuburbsPod.comEmail Jim & Patrick at rock@suburbspod.comFollow us on the Threads, Facebook or Instagram @suburbspodIf you're glad or sad or high, call the Suburban Party Line — 612-440-1984.Theme music: "Ascension," originally by Quartjar, next covered by Frank Muffin and now re-done in a high-voltage version by Quartjar again! Visit quartjar.bandcamp.com and frankmuffin.bandcamp.com.
Ari Fleischer, former WH Press Secretary, Fox News Contributor, president of Ari Fleischer communications and author of the book SUPPRESSION, DECEPTION, SNOBBERY, AND BIAS: Why the Press Gets So Much Wrong--And Just Doesn't Care, joined us on the Guy Benson Show to discuss the "new dawn" that could be rising in the Middle East. Fleischer and Benson also discussed the European reaction to the Iranian conflict and why a "day of reckoning" might be coming for NATO. Listen to the full interview below! Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Jo Fleischer joins Patrick (on the anniversary of the release of Thin Lizzy's 1979 album Black Rose: A Rock Legend) to discuss his love of the band. In part two, Jo picks up the Thin Lizzy story in 1979 and takes us through the group's final album in 1983, with stops along the way for a Phil Lynott solo LP and an appearance by Midge Ure. Rockin' the Suburbs on Apple Podcasts/iTunes or other podcast platforms, including audioBoom, Spotify, Google Podcasts, Amazon, iHeart, Stitcher and TuneIn. Or listen at SuburbsPod.com. Please rate/review the show on Apple Podcasts and share it with your friends.Visit our website at SuburbsPod.comEmail Jim & Patrick at rock@suburbspod.comFollow us on the Threads, Facebook or Instagram @suburbspodIf you're glad or sad or high, call the Suburban Party Line — 612-440-1984.Theme music: "Ascension," originally by Quartjar, next covered by Frank Muffin and now re-done in a high-voltage version by Quartjar again! Visit quartjar.bandcamp.com and frankmuffin.bandcamp.com.
Jo Fleischer joins Patrick (on the anniversary of the release of Thin Lizzy's 1979 album Black Rose: A Rock Legend) to discuss his love of the band. In the first part of the series, Jo recalls how a long commute and the band's album Live and Dangerous got him hooked on Thin Lizzy. Rockin' the Suburbs on Apple Podcasts/iTunes or other podcast platforms, including audioBoom, Spotify, Google Podcasts, Amazon, iHeart, Stitcher and TuneIn. Or listen at SuburbsPod.com. Please rate/review the show on Apple Podcasts and share it with your friends.Visit our website at SuburbsPod.comEmail Jim & Patrick at rock@suburbspod.comFollow us on the Threads, Facebook or Instagram @suburbspodIf you're glad or sad or high, call the Suburban Party Line — 612-440-1984.Theme music: "Ascension," originally by Quartjar, next covered by Frank Muffin and now re-done in a high-voltage version by Quartjar again! Visit quartjar.bandcamp.com and frankmuffin.bandcamp.com.
This week on Literally Heinous, I'm joined by my OG comedy BFF, Mckenzie Fleischer—an NYC improv queen. If you have ever been curious about doing comedy in NYC, this is the episode for you!!!We talk extensively about our college improv team, Fishbowl, and how it was lowkenuinely the best time of our lives. McKenzie gives us the raw truth about her comedy career: live TV, sketch vs. improv, the pressure to go viral, dating within the comedy scene, man-on-the-street interviews, and how Instagram has completely reshaped comedy culture.We cover the differences between the major NYC theaters, Brooklyn vs. Manhattan scenes, and the best places to take classes right now. McKenzie writes and performs sketches with the Brooklyn Comedy Collective resident sketch team (Oh, Shooty!), performs nationally with her long-running improv group (Help Me I'm Drowning), writes and performs musical comedy and somehow has time to be in a queer marching band. (00:00 - 30:22) - Intro & stories from college improv (30:22 - 01:07:17) - McKenzie's comedy career (+ working at Drew Barrymore)(01:07:17) - Chic or Freak!!!!!
Ref.: Pfr. Jörg Fleischer, Leiter des Pfarrverbands Rotthalmünster, Rotthalmünster
In this wide-ranging podcast interview, comedian, actor, and entertainer Charles Fleischer — best known as the voice of Roger Rabbit — opens up about his career in stand-up comedy, character work, vocal dynamics, and multi-character performance. Fleischer discusses his comedic inspirations, including Jonathan Winters and Groucho Marx, his comedic triangle philosophy, early stand-up experiences at folk clubs and comedy clubs, performing alongside Robin Williams and Richard Pryor, his approach to improv and character voices, representation in Hollywood, his book Out of My Mind, presenting at the Academy Awards, and his enduring passion for entertaining, inspiring, and connecting with audiences through comedy, storytelling, and creative performance.Blueprint for Successhttps://barrykatz.com/blueprintAre you a comedian, actor, writer, director, producer, manager, host, podcaster or agent? Would you like personalized help to reach all of your goals in the entertainment business? Click the link to learn more & join our FREE industry networking group full of decades of experience!Barry Katz Entertainmenthttps://barrykatz.comConnect with Barryhttps://www.instagram.com/barrykatz/https://www.facebook.com/BarryKatzOfficialPage/https://www.tiktok.com/@barry_katzhttps://www.linkedin.com/in/barrykatzbkehttps://x.com/BarryKatz
Richard Fleischer ist ein Regisseur, der nie wirklich berühmt wurde – im Gegensatz zu einigen seiner Filme wie zum Beispiel 20.000 MEILEN UNTER DEM MEER oder SOYLENT GREEN. Thomas und Gast Patrick Torma von journalistenfilme.de haben sich THE BOSTON STRANGLER ausgesucht. Die Verfilmung einer wahren Kriminalgeschichte. 13 Frauen wurden im Raum Boston in den 1960er Jahren vom „Boston Strangler“ ermordet. Bereits 1966 erschien ein Buch von Gerold Frank und schon 1968 der darauf basierende Film von Fleischer. Ein kurzer zeitlicher Abstand – mit Folgen. Der Mörder schien gefunden, aber vieles war noch nicht geklärt.Und so ist THE BOSTON STRANGLER mehr eine Interpretation als eine möglichst akkurate Wiedergabe eines echten Falls (wie zum Beispiel Finchers ZODIAC). Albert DeSalvo (Tony Curtis) wird gezeigt als ein Mörder mit Persönlichkeitsstörung, der erst in den Vernehmungen der Polizei ahnt, dass in ihm der Mörder steckt.Erst einmal nimmt sich der Film die Zeit, die mühsame und wenig erfolgreiche Ermittlungsarbeit zu zeigen – gerade hier wird sichtbar, dass der Film aus einer Zwischenzeit stammt: Die 1950er mit ihrem klaren Weltbild sind vorbei, es ist zu spüren, dass die Welt sich ändern wird, aber die „Revolutionen“ kommen erst noch. Die Polizisten (stark: Henry Fonda und George Kennedy) sind die Soldatengeneration des Zweiten Weltkriegs. Jetzt ist der Feind viel schwerer zu erkennen und zu finden.Im Podcast diskutieren wir die Stärken und Schwächen des Films, besprechen die Aufteilung des Films in zwei doch sehr unterschiedliche Hälften und Patrick erklärt en detail die beeindruckenden Split Screens.Über den Regisseur: Richard Fleischer gehört zu den Regisseuren, deren Filme berühmter sind als sie selbst. Vier Jahrzehnte hat er in Hollywood gearbeitet und dabei sehr verschiedene Genres bedient. Zu seinen Werken gehören unter anderem DIE WIKINGER mit Kirk Douglas, CONAN DER ZERSTÖRER und RED SONJA, der aufwändige Abenteuerfilm 20.000 MEILEN UNTER DEM MEER, DOCTOR DOLITTLE, der Kriegsfilm TORA! TORA! TORA! und der dystopische und erschreckend aktuelle Science-Fiction-Film SOYLENT GREEN. Unter dem Titel „Soylent Screen“ widmen wir uns in unregelmäßigem Abständen diesem SF-Meilenstein. Richard Fleischer starb im Alter von 89 Jahren vor 20 Jahren – am 25. März 2006 – in Los Angeles.
Im Podcast am Samstag spricht Dr. Gunther Fleischer zuerst über die Fastenzeit. Sein Tipp: weniger nur an Fehler denken, sondern bewusst den Glauben stärken. Die Bibel zu lesen kann dabei helfen, Gott im Alltag wieder neu zu entdecken. Danach geht es um den Bibeltext: Die Menschen im Johannesevangelium streiten darüber, wer Jesus ist. Manche glauben an ihn, andere zweifeln – auch wegen seiner Herkunft aus Galiläa, die einen schlechten Ruf hat. Fleischer erklärt, dass Jesus provoziert, weil er anders ist als erwartet und sich besonders den Schwachen zuwendet. Am Ende stellt sich die Frage, worauf wir wirklich vertrauen. Eine spannende Folge, die zum Weiterdenken einlädt – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sagten einige aus dem Volk, als sie die Jesu Worte hörten: Dieser ist wahrhaftig der Prophet. Andere sagten: Dieser ist der Christus. Wieder andere sagten: Kommt denn der Christus aus Galiläa? Sagt nicht die Schrift: Der Christus kommt aus dem Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte? So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge. Einige von ihnen wollten ihn festnehmen; doch keiner legte Hand an ihn. Als die Gerichtsdiener zu den Hohepriestern und den Pharisäern zurückkamen, fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht? Die Gerichtsdiener antworteten: Noch nie hat ein Mensch so gesprochen. Da entgegneten ihnen die Pharisäer: Habt auch ihr euch in die Irre führen lassen? Ist etwa einer von den Oberen oder von den Pharisäern zum Glauben an ihn gekommen? Dieses Volk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es. Nikodémus aber, einer aus ihren eigenen Reihen, der früher einmal Jesus aufgesucht hatte, sagte zu ihnen: Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut? Sie erwiderten ihm: Bist du vielleicht auch aus Galiläa? Lies doch nach und siehe, aus Galiläa kommt kein Prophet. Dann gingen alle nach Hause. (Joh 7,40-53)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In der Podcast-Folge am Freitag berichtet der Bibeltheologe Gunther Fleischer zuerst locker aus seinem Ruhestand: feste Tagesstruktur, gemeinsames Frühstück mit seiner Frau, viel Lesen und Engagement, etwa in der Altenarbeit, sorgen dafür, dass er nach den vielen Jahren im Beruf nicht in ein "Loch" mit Eintritt in den Ruhestand gefallen ist. Danach spricht der ehemalige Leiter der erzbischöflichen Liturgie- und Bibelschule im Erzbistum Köln über den Bibeltext des Tages: Die Menschen, die auf Jesus treffen und ihn erleben, sind unsicher, wer er wirklich ist. Gunther Fleischer erklärt, dass "Brüder" auch Verwandte oder Anhänger bedeuten kann – sicher weiß man es nicht. Entscheidend ist: Selbst seine Verwandten zweifeln an ihm. Auch die Frage nach dem Messias bleibt schwierig, weil die Erwartungen unterschiedlich sind. Jesu "Stunde" steht für seinen besonderen Weg, der noch bevorsteht. Eine Folge, die Alltag und Glauben spannend verbindet – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden ihn zu töten suchten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern im Verborgenen. Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie zu töten suchen? Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. Sollten die Oberen wirklich erkannt haben, dass er der Christus ist? Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Christus kommt, weiß niemand, woher er stammt. Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht von mir ausgekommen, sondern er, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat. Da suchten sie ihn festzunehmen; doch keiner legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. (Joh 7,1-2.10.25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast spricht der Bibeltheologe Dr. Gunther Fleischer zunächst über seine große Leidenschaft: das Komponieren. Weil er als Kind kein Klavier lernen durfte, fand er einen eigenen Weg zur Musik. Durch das Hören klassischer Werke begann er, Noten zu lesen und schließlich selbst Stücke zu schreiben. Inspiration bekommt er oft aus religiösen Texten oder aus musikalischen Formen. Danach geht es um eine Bibelstelle aus dem Lukas-Evangelium: Der zwölfjährige Jesus bleibt im Tempel zurück, ohne dass seine Eltern es merken. Als sie ihn nach drei Tagen finden, erklärt er, dass er dort sein müsse, wo sein Vater ist – bei Gott. Dr. Gunther Fleischer deutet die Szene so: Jesus wird sich hier bewusst, wohin er wirklich gehört. Eine überraschende und spannende Auslegung – die neugierig macht, die ganze Folge des Podcasts zu hören.Aus dem Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zu Beginn des Podcasts erzählt Dr. Gunther Fleischer, warum er katholische Theologie studiert hat. Schon als Kind wurde er durch seine Familie, seinen Pfarrer und engagierte Lehrer geprägt. Besonders diese Menschen weckten seine Begeisterung für Glauben und Kirche. Später studierte er unter anderem in Paris – eine Zeit, die ihn sehr geprägt hat, nicht nur durch das Studium, sondern auch durch Kultur, Musik und das Leben in der Stadt. Danach geht es in "Blick in die Bibel" um eine schwierige Stelle aus dem Johannesevangelium. Jesus spricht dort viel über seinen "Vater" und den "Sohn", was schnell verwirrend wirken kann. Fleischer erklärt: Das Evangelium will zeigen, dass Jesus ganz eng mit Gott verbunden ist. Gleichzeitig geht es nicht darum, Menschen Angst vor dem Gericht zu machen. Die Botschaft ist vielmehr: Der Glaube soll die Menschen dazu bewegen, liebevoll zu handeln. Eine spannende Erklärung, die den Bibeltext plötzlich ganz neu verständlich macht – und Lust auf die ganze Podcastfolge macht.Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater wirkt bis jetzt und auch ich wirke. Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichmachte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. Auch richtet der Vater niemanden, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Wenn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, werden zum Gericht auferstehen. Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre, und mein Gericht ist gerecht, weil ich nicht meinen Willen suche, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Joh 5,17-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Bibeltheologe Gunther Fleischer erzählt in der Dienstagsepisode vom „Blick in die Bibel“ zunächst von seiner langen Zeit an der Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln. Vormittags ging es viel um Organisation und Planung von Kursen, während nachmittags und abends Vorträge und Treffen stattfanden. Viele Interessierte, Ehrenamtliche und auch Hauptamtliche aus der Kirche nahmen an Kursen und Veranstaltungen teil, um mehr über die Bibel zu lernen. Fleischer selbst entdeckte seine besondere Liebe zur Bibel schon früh – geprägt u. a. durch einen Pfarrer aus seiner Jugend und später durch sein Studium, unter anderem in Paris. Danach geht es um eine Bibelstelle, in der Jesus einen Kranken heilt – ausgerechnet am Sabbat, was damals verboten war. Doch im Mittelpunkt steht etwas anderes: Der geheilte Mann erkennt nicht, wer Jesus wirklich ist, und verrät ihn sogar. Das wirft die Frage auf, wie Menschen mit Gottes Zeichen umgehen. Eine überraschende Deutung, die zum Weiterdenken einlädt – und neugierig macht auf die ganze Podcastfolge. Aus dem Johannesevangelium: Es war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betésda. In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Liege und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Liege und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Liege nicht tragen. Er erwiderte ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Liege und geh! Sie fragten ihn: Wer ist denn der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Liege und geh? Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil dort eine große Menschenmenge zugegen war. Danach traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Sieh, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt! Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte. (Joh 5,1-16)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zum Start der Woche ist der Bibeltheologe Dr. Gunther Fleischer zu Gast im Podcast. Fast 25 Jahre leitete er die Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln. Er erzählt, warum ihn die Bibel bis heute fasziniert: Obwohl die Texte Jahrtausende alt sind, greifen sie Fragen auf, die Menschen immer noch bewegen. Wenn er einen Bibeltext auslegt, schaut er zuerst in den Urtext in der jeweiligen Sprache. Im Evangelium des Tages bittet ein königlicher Beamter Jesus um Hilfe für seinen sterbenskranken Sohn. Jesus spricht nur ein Wort – und der Junge wird gesund. Für Fleischer zeigt die Geschichte: Ein Wunder ist eine überraschende Wendung zum Guten, die man nicht "machen" kann. Im Johannesevangelium sind solche Wunder "Zeichen" für Gottes Wirken. Eine überraschende Perspektive, die neugierig auf die ganze Podcastfolge macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit ging Jesus von Samária nach Galiläa. Er selbst hatte bezeugt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt. Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen. Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafárnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank. Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht. Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt! Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg. Noch während er hinabging, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt. Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen. Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus. So tat Jesus sein zweites Zeichen, nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war. (Joh 4,43-54)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ref.: Pfr. Jörg Fleischer, Leiter des Pfarrverbands Rotthalmünsters, Leiter des Fatima-Weltapostolats im Bistum Passau, Rotthalmünster
Deborah Fleischer: LinkedIn profile https://www.linkedin.com/in/debfleischer/
In this AIl New episode of WTIF the legendary Charles Fleischer joins the We Think It's Funny crew for a whirlwind conversation that is as eccentric as it is profound. Fleischer dives deep into the legacy of voicing Roger Rabbit and how that iconic role fundamentally shifted his reality, before pivoting into the surprisingly meticulous details of his daily medication and vitamin routines. The dialogue transitions from the physical to the metaphysical, tackling "big picture" questions about spirituality, God, and the grounding power of putting on tephillin. To top it off, Fleischer shares priceless, first-hand stories from the comedy trenches featuring legends Robin Williams and Richard Pryor, making this an episode that balances high-energy nostalgia with deep, existential reflection.
Este viernes 16 de enero Crónicas de San Borondón dedica un programa especial a la figura del escritor suizo Erik von Däniken, el máximo exponente, y en gran medida padre, de la teoría de los antiguos astronáutas. Däniken, en 1968, conmonionó al mundo académico y a la opinión pública con el libro Recuerdos del Futuro, un superventas al que seguirían muchos otros éxitos que le convertirían en un autor con más de 60 millones de libros vendidos, y traducciones en más de 30 idiomas. El eje de su discurso está en la teoría de que en diferentes momentos del pasado, civilizaciones extraterrestres han interactuado con el ser humano, propiciando cambios civilizadores, e incluso, en un pasado remoto, la propia evolución hacia el Homo sapiens. El rastro de todo ello estaría plasmado en emplazamientos y elementos arqueológicos, así como el los textos sagrados, la mitología y las tradiciones de las culturas más diversas. El pasado 10 de enero Von Däniker fallecía dejando un legado controvertido, inspirador para muchos, nefasto para otros, pero no indiferente. Junto al divulgador Carlos Pérez Simancas y el periodista e investigador alemán, amigo personal de Däniker, Robert Fleischer, repasaremos las luces y sombras de esta figura, contando también con la aportación coral de especialistas como Javier Sierra, Moisés Garrido, Josep Guijarro y Bruno Cardeñosa. Desde el programa se destaca la participación de Fleischer, amigo personal de Däniken, una de las voces más autorizadas para entender la enorme influencia cultural ligada al mismo. El espacio se completará con una nueva entrega de la sección Expediente Méliès, con Manuel Díaz Noda, analizando las curiosidades y marco conspiranoico de la película 2001, Odisea del Espacio.
Fleischer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Fleischer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ein Podcast über Fleisch und Wurst: Gastrosoph Peter Peter über den Trend, alle Teile eines Tiers zu essen. Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema:Wenn schon Fleisch, dann aber auch alles vom Tier. Dass die Menschen nur mehr die guten Stücke von Schwein, Rind und Kühen essen, hat damit zu tun, dass die Realität der Tiere und der Akt des Schlachtens aus dem Bewusstsein verschwunden sind. In England startete eine Gegenbewegung. Der legendäre Koch Fergus Henderson hat in seinem Londoner Restaurant eine andere Devise für die Spitzengastronomie ausgerufen: „From nose to tail“ heißt sein berühmtes Kochbuch. Es bedeutet: Alles vom Tier essen. In dieser neuen Folge von machtHunger geht es um Fleisch im Allgemeinen und die Kunst des Wurstmachens im Speziellen. Gastrosoph Peter Peter erklärt Karin Pollack, warum man in Wien Frankfurter Würstel und in Frankfurt Wienerle isst. Warum Innereien auf der Speisekarte ein Indikator für beste Küche sind, und warum der Hanswurst ursprünglich ein fahrender Sauschneider war, der den Bauern beim Sautanz, also am Schlachttag half. Ein Podcast über Fleisch und alles drum herum.Über machtHungerIn unserer Podcastreihe machtHunger geht es um die Kulturgeschichte des Essens und alle wirtschaftlichen Verstrickungen und politischen Machtspiele, die mit dem Essen und mit kulinarischen Traditionen verbunden sind. macht Hunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Staffel I machtHunger I: Nationalgerichte machtHunger II: FrankreichmachtHunger III: ItalienmachtHunger IV: Das SchnitzelmachtHunger V: Globale KüchemachtHunger VI: Zucker!machtHunger VII: Slawische KüchemachtHunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImachtHunger I: Die Geschichte der MuskatnussmachtHunger II: Der lange Weg zum BesteckmachtHunger III: Weltenlenkerin KartoffelmachtHunger IV: Alkohol – Geschichte einer rosaroten BrillemachtHunger V: Salz, Ursprung von fast AllemmachtHunger VI: Ekel: Das Grauen bei Tischmachthunger VII: Wie der Tee drei Mal nach Europa kammachthunger VIII: Es trieft! Eine Geschichte vom FettStaffel III machthunger I: Bittersüß: Die Geschichte der Zitrusfrüchtemachthunger II: Warum dieses Weihnachtsessen?machthunger III: Klasse Wein machthunger IV: Gurken für die Ewigkeitmachthunger V: Gemästete Mäuse: Das Essen der Antikemachthunger VI: Die Freiheit der Donauküchen Staffel IV: machtHunger I: Reis, das harte BrotmachtHunger II: Alles Käse, was Alpenküche kannmachtHunger III: O'zapft is: Der Kult ums BiermachtHunger IV: Wer lesen kann, kann kochenmachtHunger V: Gerichte mit GeschichtenÜber Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt (unter anderem verfasste er auch eine Kulturgeschichte des Schnitzels bzw. der österreichischem Küche). Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik. Sein jüngstes Buch ist den Zitrusfrüchten und Italien gewidmet. Es heißt Blutorangen und ist im Verlag Klaus Wagenbach erschienen. Für den Pragmaticus hat er einen lesenswerten Einstieg in die Gastrodiplomacy verfasst.machtHunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Scaling companies is hard. Exiting them successfully is even harder. Doing it repeatedly takes a different mindset. In this episode of Sales Lead Dog, host Chris sits down with Jeff Fleischer, a senior operating executive, capital advisor, and entrepreneur with more than 25 years of experience scaling technology and cybersecurity companies through hypergrowth, acquisitions, and strategic exits. Jeff has held CRO, SVP, and CEO roles across public and private markets, helping build and sell multiple businesses to acquirers, including McAfee, JPMorgan Chase, Raytheon, BlackRock/Pamplona, and Audax. Today, he is the Founder of ProScale Partners and is launching Grainview Capital, advising founders, private equity firms, family offices, and strategic investors during critical inflection points. This conversation dives deep into growth strategy, leadership alignment, go-to-market execution, capital formation, and what truly breaks companies during scale. Jeff shares real-world lessons from operating inside fast-moving environments where clarity, speed, and execution matter most. Whether you're a founder, operator, executive, or investor navigating growth or preparing for an exit, this episode delivers practical insight from someone who has done it repeatedly.
Ari Fleischer, former WH Press Secretary, Fox News Contributor, and author of SUPPRESSION, DECEPTION, SNOBBERY, AND BIAS: Why the Press Gets So Much Wrong--And Just Doesn't Care, joined us on the Guy Benson Show with guest host Rich Zeoli on the latest on President Trump's "framework of a deal" in place over Greenland. Fleischer discussed how Europeans have taken a strategy of counting on the United States to "bail them out" on defense, and why Trump is finally forcing them to pay. Listen to the full interview below! Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Se han cumplido 10 años de la muerte de Alan Rickman, el gran actor inglés de voz grave y presencia imponente que nos dejó interpretaciones inolvidables como las del profesor Snape de la saga “Harry Potter”, el criminal Hans Gruber de “La jungla de cristal” o el caballero enamorado de “Sentido y sensibilidad”. En este episodio recordamos su vida y su obra. Tenemos nuevo “villano odioso” esta semana, aunque en este caso también es un personaje divertido y hasta cierto punto entrañable: Biff Tannen, el abusón de la saga “Regreso al futuro”. El director Miguel Ángel Guerra nos habla de unos míticos decorados en Hoyo de Manzanares, cerca de Madrid capital, donde se rodaron muchas películas del Oeste en los años 60, entre ellas “Por un puñado de dólares” de Sergio Leone. Y en la sección dedicada al cine de aventuras tenemos esta vez “Los vikingos” de Richard Fleischer, con Kirk Douglas y Tony Curtis empuñando la espada.
January 13, 2026 ~ Jared Fleischer, CEO of Bedrock joins Jeff Donofrio and Ryan Goldberg in for Paul W. Smith. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
The Pemmy & James Kinda-Sorta-Hopefully Funny Cartoon Podcast
Hey folks, here's the story 'bout Betty the Booper, she was a real sweet boop-a-doop-a-dooper. From being an unnamed poodle singer in a supper club to starring in the Fleischer's first color cartoon, animation's fabulous flapper dazzled audiences with her charm and the adorable voices of Mae Questel, Margie Hines and others. As her earliest version entered the public domain a short while ago, we take a look at a quartet of her short subjects.
Charles Fleischer shares his journey from early stand-up comedy to his multifaceted career in film and art. He discusses his experiences with Asperger's, the intersection of science and creativity, and his unique approach to comedy and merchandising. Fleischer reflects on his collaborations with notable figures in the entertainment industry, his mathematical discoveries, and the impact of the pandemic on his stand-up career. The conversation also touches on his writing endeavors, memorable experiences with co-stars, and the quirky requests he receives on Cameo. Reach Charles on socials IG: @moleeeds2737 https://www.instagram.com/moleeds2737/?hl=en Website: https://charles-fleischer.com/ Chapters 00:00 Introduction and Early Comedy Beginnings 02:41 Navigating Asperger's and Comedy 05:35 The Intersection of Science and Art 08:14 Musical Influences and Artistic Expression 10:52 Unique Merchandising in Comedy 13:38 Writing and Publishing a Book 16:11 Stand-Up Comedy Post-Pandemic 18:51 Mathematical Discoveries and Prime Numbers 21:51 Film Career Highlights and Collaborations 24:28 Roger Rabbit and Voice Acting 27:19 Reflections on Iconic Roles 30:05 Tupac and Unsolved Mysteries 32:49 Cameo Requests and Fan Interactions 35:14 Final Thoughts and Future Aspirations Follow Keith on all social media platforms: Support the show on https://patreon.com/rezarifts61 FB: https://www.facebook.com/realkeithreza IG:https://www.instagram.com/keithreza ALT IG:https://www.instagram.com/duhkeithreza X:https://www.twitter.com/keithreza TT:https://www.tiktok.com/keithreza Book Keith on cameo at www.cameo.com/keithreza Check out my website for dates at https://www.keithreza.com/ Subscribe - Rate & Review on Apple Podcasts - Tell a friend :) Be a Rifter! #charlesfleischer #rogerrabbit #comedian
Hagen Fleischer gilt als der Experte, wenn es um das Thema der Deutschen Besatzung Griechenlands im Zweiten Weltkrieg geht. Der 1944 in Wien geborene deutsche Historiker, der seit 1985 auch die griechische Staatsbürgerschaft innehat, forschte und lehrte an den Universitäten Kreta und Athen und beriet die Regierungen beider Länder in Fragen der "Wiedergutmachung" der Kriegsschäden. (Wdh. vom 12.12.2024)
Ready to learn the history, philosophy, and practice of an experienced professional in the test prep industry? MEET OUR GUESTS Kevin S. McCormick is a certified New Jersey English teacher who has taught middle and high school in Elizabeth, NJ since 2013. Before joining Teach for America, he worked in Institutional Equity Sales at Salomon Smith Barney, the NYSE, and the American Stock Exchange. He holds an MBA in Finance and International Business and a BA in English from NYU. Dani Fleischer is a writer and educator whose work has appeared in The Huffington Post and The Washington Post. Like Kevin, she teaches Middle School Language Arts in Elizabeth, NJ, helping students grow as readers, writers, and critical thinkers. She holds a BA from Rutgers University. Kevin and Dani founded Steel Trap Tutoring ten years ago, developing their own proprietary materials for ACT and SAT prep. In their free time, they endure the lifelong struggle of being New York Giants and Knicks fans—valuable firsthand experience in resilience to pass along to their students. Find Dani & Kevin at 646-499-0019 or steeltraptutoring@gmail.com. ABOUT THIS PODCAST Tests and the Rest is THE college admissions industry podcast. Explore all of our episodes on the show page. ABOUT YOUR HOSTS Mike Bergin is the president of Chariot Learning and founder of TestBright, Roots2Words, and College Eagle. Amy Seeley is the president of Seeley Test Pros and LEAP. If you're interested in working with Mike and/or Amy for test preparation, training, or consulting, get in touch through our contact page.
Gary Fleischer- 35 years of combination experience. A District Chief with the City Of Worcester Fire Department in Massachusetts. Growing up Gary didn't have aspirations of becoming a Firefighter. He was introduced to an explorer post from his friends which got him into obtaining training, skills, knowledge and doing outside only work for the fire department on scenes of emergencies. After doing this for a bit Gary knew the fire service was what he wanted to do for a career. His path to get there took time and patience but once Gary got his foot in the door he never looked back climbing through the ranks to where he is today. One of the takeaways I hope the listeners can obtain is when Gary speaks the truth when it comes to Task/Strategic level training. For those who don't know about the history of Worcester Fire Department do yourself a favor and read the following NIOSH reports that he wanted to me share. We must be able to understand the past so the future of the fire service doesn't repeat it. Actively engaging with history and ensure lessons are passed on.Worcester 6: Lt. Thomas Spencer, Lt. Timothy Jackson, Lt. James Lyons III, and Firefighters Jeremiah Lucey, Paul Brotherton, and Joseph McGuirk Report: https://stacks.cdc.gov/view/cdc/163923Worcester Lieutenant Jason Menard: https://www.cdc.gov/niosh/firefighters/programs/pdfs/face201918.pdfWorcester Firefighter Jon Davies: https://www.facebook.com/share/p/1DPynmFkad/ Worcester Firefighter Christopher Roy: https://www.cdc.gov/niosh/firefighters/programs/pdfs/face201818.pdf
Director Ruben Fleischer (Venom, Uncharted) and producer Bobby Cohen (Now You See Me, Now You See Me 2) join Nerdtropolis Mayor Sean Tajipour on Reel Insights to talk about the long-awaited return of the hit illusionist franchise — Now You See Me: Now You Don't. The duo shares how the new film brings together the original Four Horsemen (Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Isla Fisher, and Dave Franco) with a new generation of magicians (Justice Smith, Dominic Sessa, and Ariana Greenblatt) for their most daring and global heist yet. Fleischer reveals how he balanced such a massive ensemble cast, why the chemistry between Jesse and Woody still works perfectly after all these years, and whether he's ready to return to the world of Uncharted. Cohen also explains the franchise's timeless appeal and why audiences keep coming back for more movie magic.Visit Nerdtropolis.comFacebookInstagramTwitter
Fleischer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
"Now You See Me: Now You Don't" is an American heist film directed by Ruben Fleischer from a screenplay by Michael Lesslie, the writing duo of Paul Wernick and Rhett Reese, and Seth Grahame-Smith, based on a story by Eric Warren Singer and Lesslie. The film is the sequel to "Now You See Me 2" (2016) and the third installment in the "Now You See Me" film series. The cast includes returning actors Jesse Eisenberg, Woody Harrelson, Dave Franco, Isla Fisher, and Morgan Freeman, as well as new cast members Justice Smith, Dominic Sessa, Ariana Greenblatt, and Rosamund Pike. Fleischer was kind enough to spend some time speaking with us about his work and experience making the film, which you can listen to below. Please be sure to check out the film, which is set to be released in theaters on November 14th by Lionsgate. Thank you, and enjoy! Check out more on NextBestPicture.com Please subscribe on... Apple Podcasts - https://itunes.apple.com/us/podcast/negs-best-film-podcast/id1087678387?mt=2 Spotify - https://open.spotify.com/show/7IMIzpYehTqeUa1d9EC4jT YouTube - https://www.youtube.com/channel/UCWA7KiotcWmHiYYy6wJqwOw And be sure to help support us on Patreon for as little as $1 a month at https://www.patreon.com/NextBestPicture and listen to this podcast ad-free Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Hi, everybody. Rodney is off this week. Our remaining cohosts talk about their Halloween celebrations. Kristin and Rich enjoyed some Fleischer cartoons, George read some comics, squirrels got fed, and we discuss a song by Nancy Sinatra. All this plus pumpkin pie and grape lollipops! Please don't forget you can take care of a lot of your holiday shopping by checking out the online shops of our cohost Rodney and our friend Gregg Schigiel (and sign up for Gregg's monthly newsletter on his websites): https://artnerrd.myspreadshop.com https://www.teepublic.com/user/hatterentertainment https://greggschigiel.com https://hatterentertainment.com Thank you for listening. Connect with Meanwhile At The Podcast on social media. Don't forget to #livetweet (we're still calling it that)! Share the show, subscribe so you don't miss an episode, and rate us on your podcast apps. Those much coveted five stars are always appreciated. Stay safe out there. NOW ON BLUESKY @MeanwhileATP https://x.com/meanwhileatp https://www.meanwhileatthepodcast.libsyn.com Rodney (AKA Art Nerrd): https://x.com/artnerrd https://www.instagram.com/theartnerrd/ https://facebook.com/artnerrd https://shop.spreadshirt.com/artnerrd Kristin: https://www.facebook.com/kristing616 https://www.instagram.com/kristing616 Rich: https://x.com/doctorstaypuft
We set up at the Abilities Expo in Schaumburg for a fast, unpolished conversation with Brandon—part survivor, part builder—about what it takes to turn a life-altering crash into a life with direction. No studio polish, just honest talk about spinal cord injury, early rehab victories, the detours that come with school and work, and the strange comfort of finding your people in a crowded hall of adaptive tech.Brandon walks us through the moment everything changed, the grind of physical therapy, and the real-world choices that shape long-term recovery. We dig into the power of community at events like the Abilities Expo, where peer knowledge travels faster than brochures, and a five-minute demo can upend a tired limit. We talk practical resilience: how to stack small wins, protect energy, and turn experience into service without slipping into empty hype. There's humor too—travel from Nashville, first-podcast jitters, and that universal cringe of hearing your own voice. Underneath it all lives a grounded perspective: life flips in a heartbeat, gratitude rebuilds in inches. If you're navigating injury, disability, or a hard restart, this speedcast is a reminder that progress rarely arrives in a straight line. It shows up as community, courage, and the next honest step.Tap play, share it with someone who needs momentum, and if the conversation resonates, like, comment, and subscribe. Then tell us: what small win moved you forward today?
Jo Fleischer and his wife Becky recently took a trip to Alabama for Shoals Fest 2025, a journey that fulfilled a longtime musical quest. In an idyllic location in Florence, Alabama, the Fleischers took in sets by Jason Isbell, Waxahatchee, MJ Lenderman and others. And luckily for us, Jo took time to submit a concert report. Rockin' the Suburbs on Apple Podcasts/iTunes or other podcast platforms, including audioBoom, Spotify, Google Podcasts, Amazon, iHeart, Stitcher and TuneIn. Or listen at SuburbsPod.com. Please rate/review the show on Apple Podcasts and share it with your friends. Visit our website at SuburbsPod.com Email Jim & Patrick at rock@suburbspod.com Follow us on the Threads, Facebook or Instagram @suburbspod If you're glad or sad or high, call the Suburban Party Line — 612-440-1984. Theme music: "Ascension," originally by Quartjar, next covered by Frank Muffin and now re-done in a high-voltage version by Quartjar again! Visit quartjar.bandcamp.com and frankmuffin.bandcamp.com.
L'émission Front Page est une revue d'actualité qui s'intéresse à tout ce qui touche le monde de la bande dessinée américaine (comics) du côté des Etats-Unis comme de la France, ainsi qu'à ses adaptations tous médias confondus. Le podcast est une série régulière chez First Print et revient au rythme de trois épisodes par mois, hors contenus spéciaux. Ce Front Page est le deuxième podcast consacré à l'actualité comics du mois d'octobre 2025.REJOIGNEZ NOUS SUR DISCORD !!Le podcast est sponsorisé par Pulps et on vous propose un "Focus Pulps" chaque mois ! Découvrez une sélection de comics VO à prix de lancement !Le Focus Pulp's d'octobre 2025 :Our Soot Stained Hearth #1 / The Darkness #1 / Giant-Size Criminal #1Si vous appréciez le travail fourni par l'équipe et que vous souhaitez soutenir le podcast, vous pouvez partager les émissions sur les réseaux sociaux et vous abonner à nos différents comptes, laisser des notes sur les différentes plateformes d'écoute, ou encore nous soutenir via notre page Tipeee. Très bonne écoute à vous, et à bientôt pour le prochain podcast !Le ProgrammeCOMICS -06:15Brian K. Vaughan en tournée de dédicacesSlaine est à soutenir sur Ulule - et The Holy Roller en précommande chez Komics InitiativeFIBD 2026 : c'est toujours la criseUn grand format pour Fantastic Four Fanfare chez Panini ComicsDe nouveaux poches annoncés avec Age of Apocalypse & coFreddie l'Arrangeur et Hérétique arrivent chez Delcourt404 Graphic dévoile tout son programme 2026Humanoids se déclare en faillite The Crown : un petit projet Hellboy-verse par Mignola et son franginTV - 1:25:00Le Superman de Fleischer arrive en DVD - et surtout Blu-RayCINEMA - 1:32:50Matthew Vaughn et Mark Millar doivent se retrouver de nouveau au cinémaSoutenez First Print - Podcast Comics de Référence sur TipeeeHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Welcome back to the EUCVC Summit Talks, where we bring you candid conversations with Europe's leading founders, corporate leaders, and investors shaping the future of venture collaboration.In this episode, Anne C. Fleischer, Global VP of Consumer Engagement and New Business Models at Novo Nordisk, joins Henrijette Richter, Managing Partner at Sofinnova Partners, for a conversation on the future of health innovation.Together they explore how corporates and VCs are driving the next wave of digital health, the role of AI in transforming patient care, and what it takes to turn breakthrough science into scalable business models.
Weeds in My Garden | Chose Joy Over Cynicism | Jack Fleischer
Amid a recent surge in politically charged violence across the United States, concerns are mounting over the deepening polarization and its root causes. Former White House Press Secretary and FOX News Contributor Ari Fleischer joins the Rundown to discuss the increasingly divisive political climate and what politicians and others can do to bring the temperature down. Then, Fleischer weighs in on President Trump's latest comments regarding the war in Ukraine, the New York City mayoral race, and Vice President Harris's book tour.The Trump administration recently announced that it will add a $100,000 fee for new H-1B visas, which are typically used by companies to fill specialized jobs with foreign workers. Besides early confusion about whether the new fee would apply to those already in the country, the plan also generated some pushback from the tech sector, which heavily relies on H-1 B visas. Labor Secretary Lori Chavez Deremer joins the Rundown to explain how the new policy will work and why the Trump administration believes this will benefit the American worker and help crack down on fraud and abuse. Plus, commentary from FOX News contributor Joe Concha. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Amid a recent surge in politically charged violence across the United States, concerns are mounting over the deepening polarization and its root causes. Former White House Press Secretary and FOX News Contributor Ari Fleischer joins the Rundown to discuss the increasingly divisive political climate and what politicians and others can do to bring the temperature down. Then, Fleischer weighs in on President Trump's latest comments regarding the war in Ukraine, the New York City mayoral race, and Vice President Harris's book tour.The Trump administration recently announced that it will add a $100,000 fee for new H-1B visas, which are typically used by companies to fill specialized jobs with foreign workers. Besides early confusion about whether the new fee would apply to those already in the country, the plan also generated some pushback from the tech sector, which heavily relies on H-1 B visas. Labor Secretary Lori Chavez Deremer joins the Rundown to explain how the new policy will work and why the Trump administration believes this will benefit the American worker and help crack down on fraud and abuse. Plus, commentary from FOX News contributor Joe Concha. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices