POPULARITY
Categories
Die Gemeinde Löhnberg will Geld vom ehemaligen Bürgermeister Schmidt zurück. Außerdem auf einigen Listen bei der anstehenden Kommunalwahl stehen Kandidaten nur zum Schein, sie haben bereits Ämter inne und werden das dann errungene Mandat nicht antreten, erlaubt ist das, mittlerweile allerdings auch umstritten.
TAGESDOSIS Spezial mit Willy Wimmer.28. Februar 2026, kurz nach Mitternacht.Während in Oman noch verhandelt wird, während Diplomaten in Hotelzimmern sitzen und Texte redigieren, fallen die ersten Bomben auf Teheran. Keine UN-Resolution. Kein Sicherheitsratsbeschluss. Kein bewaffneter Angriff, der Gegenwehr nach Art. 51 der UN-Charta rechtfertigen würde. Nur Luftüberlegenheit, politischer Wille – und die Gewissheit, dass niemand die Angreifer zur Rechenschaft ziehen wird.Aber halt. Bevor man weiterliest, muss man wissen, was auf dem Tisch lag. Denn das ist der eigentliche Skandal.Der omanische Außenminister Badr bin Hamad Al Busaidi – der Mann, der die Fäden in der Hand hielt – sprach noch am 27. Februar von einem Durchbruch und erklärte, ein erfolgreicher Abschluss sei sehr wahrscheinlich. Der Iran habe angeboten, kein nukleares Material mehr zu lagern, was den Bau einer Atombombe unmöglich machen würde, und den IAEA-Inspektoren vollen Zugang zu gewähren. Das ist nicht irgendein Angebot. Das ist das Kernstück jedes denkbaren Abkommens – Null-Lagerung, volle Transparenz.Der iranische Außenminister Abbas Araghchi nannte die Genfer Runde die bisher „beste und ernsthafteste“ und kündigte technische Folgegespräche für die nächste Woche in Wien an.Besser als Obama. Besser als der JCPOA 2015. Der Frieden war zum Greifen nah.Unterdessen hatte US-Sondergesandter Witkoff nach eigenen späteren Angaben bereits beim zweiten Treffen gewusst, dass eine Einigung unmöglich sei – die Verhandlungen aber dennoch fortgesetzt. Die Operation „Epic Fury“ begann weniger als 48 Stunden nach Abschluss der dritten Verhandlungsrunde in Genf.Klartext: Während Oman Vertrauen aufbaute, während Iran sein weitreichendstes Angebot aller Zeiten auf den Tisch legte, während Inspektoren der IAEA für Wien eingeflogen wurden – lud Washington die Bomben. Die Diplomatie war Tarnung. Zeitgewinn für die Angriffsvorbereitungen.Washington nennt es Präventivschlag. Tel Aviv nennt es Selbstverteidigung. Dieselben Regierungen, die Putins Einmarsch in die Ukraine als Angriffskrieg, als Bruch des Völkerrechts, als zivilisatorischen Rückfall brandmarken – führen selbst einen Krieg ohne Mandat gegen einen souveränen Staat. Mitten in laufenden Verhandlungen. Mit einem historischen Einigungsangebot auf dem Tisch. Der Doppelstandard ist nicht subtil. Er ist die Botschaft.Die Menschheit hat nach 1945 einen Werkzeugkasten gebaut. Instrument für Instrument, Trauma für Trauma. Aus 70 Millionen Toten, aus dem Holocaust, aus Hiroshima, aus Ruanda, aus Srebrenica. Jedes dieser Werkzeuge war die Antwort auf ein konkretes Versagen. Und jetzt, 2026, werden diese Werkzeuge nicht einfach ignoriert – sie werden von ihren eigenen Schöpfern demontiert.Hier sind die zehn Fragen, die sich daraus ergeben.apolut stellte sie Willy Wimmer.Willy Wimmer (CDU) gehörte von 1976 bis 2009 dem Deutschen Bundestag an und war einer der langjährigen Sicherheitspolitiker seiner Fraktion. Von 1985 bis 1992 diente er als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung unter Manfred Wörner und Gerhard Stoltenberg. In diese Phase fiel die sicherheitspolitisch entscheidende Umbruchzeit Europas: das Ende des Kalten Krieges, die deutsche Wiedervereinigung und die Neuordnung der militärischen Strukturen in Deutschland.Politisch und administrativ war das Umfeld geprägt durch die Prozesse der KSZE (Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, später OSZE) sowie durch die Verhandlungen zum Zwei-plus-Vier-Vertrag, der 1990 die außen- und sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen der deutschen Einheit regelte. Parallel dazu erfolgte die militärische Integration der Streitkräfte der DDR: ...https://apolut.net/apolut-fragt-10-fragen-an-willy-wimmer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode des Produktwerker Podcasts sprechen Dominique und Oliver darüber, warum der Alltag eines Product Owners oft mehr über die Organisation verrät als über die Person. Der Gedanke dahinter ist der PO als Seismograph im Unternehmen. Wer genau hinschaut, erkennt in typischen Situationen im Produktalltag Hinweise auf strukturelle Herausforderungen im Unternehmen. Viele Product Owner kennen Momente, in denen sie sich eher wie Anforderungsmanager fühlen. Anforderungen landen im Backlog, die relevanten Entscheidungen treffen andere. Der eigene Handlungsspielraum wirkt begrenzt, obwohl die Rolle eigentlich Verantwortung für den Produkterfolg tragen sollte. Wenn sich ein PO dauerhaft so erlebt, ist das oft kein persönliches Defizit, sondern der Seismograph zeigt hier ein Signal aus der Organisation. Entscheidungsbefugnisse sind unklar oder werden nicht wirklich delegiert. Die Rolle existiert, aber das dazugehörige Mandat fehlt. Ein anderes typisches Signal entsteht, wenn alles gleichzeitig wichtig ist. Mehrere Stakeholder bringen Themen ein, jede Anfrage hat höchste Priorität. Für den Product Owner fühlt sich das anstrengend und frustrierend an. Entscheidungen werden immer wieder infrage gestellt oder der PO überstimmt. Um bei dem Bild des Seismographs zu bleiben, wird hier ein strategisches Vakuum sichtbar. Wenn auf Unternehmensebene kein klarer Fokus existiert, konkurrieren Ziele miteinander. Dann landet der Konflikt zwangsläufig im Produktalltag. Dominique und Oliver besprechen noch einige weitere Signale in dieser Podcastfolge. Diese Signale fühlen sich für Product Owner zunächst unangenehm an. Sie erzeugen Druck, Frust oder das Gefühl, ständig zwischen Interessen vermitteln zu müssen. Gleichzeitig können sie ein wertvoller Hinweis sein. Der Alltag eines PO macht sichtbar, wo Entscheidungsräume fehlen, wo Prioritäten nicht geklärt sind oder wo Wirkung nicht gemessen wird. Die Metapher des PO als Seismograph soll nicht, dass Product Owner die Ursache all dieser Probleme sind. Vielmehr zeigt ihre tägliche Arbeit, wie Organisationen tatsächlich funktionieren. Wer diese Signale erkennt, kann beginnen, sie anzusprechen und auf eine Veränderung hinzuwirken. Verändern lässt sich eine Organisation selten von heute auf morgen. Doch Product Owner können ihr eigenes Verhalten beeinflussen. Sie können Fragen stellen, Transparenz schaffen und Verbündete suchen. Manchmal reicht schon ein gemeinsames Gespräch über Priorisierung oder Ziele, um Bewegung in festgefahrene Muster zu bringen.
durée : 00:03:17 - "Sans école, le village risque de mourir" : l'enjeu des municipales à Champgenéteux - À Champgenéteux, la priorité du prochain mandat du maire sera de tout mettre en œuvre pour consolider les effectifs fragiles de la seule école du village. L'unique liste candidate aux municipales des 15 et 22 mars compte actionner tous les leviers possibles. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Dans l'Évangile selon Matthieu 28:16-20, Jésus ne fait pas une suggestion… Il donne un mandat : Allez.Comme le peuple d'Israël à Horeb dans Deutéronome 1:6-8, nous pouvons vivre des expériences extraordinaires avec Dieu, sans comprendre que ce n'est pas la destination finale. Horeb était un lieu de révélation, mais la promesse était ailleurs.Aller signifie :• Appliquer ce que nous avons appris,• Manifester ce que nous avons reçu,• Témoigner de ce que nous avons vu, ...À l'image de Caleb dans Livre de Josué 14:12-15, nous sommes appelés à réclamer nos montagnes, même si des géants s'y trouvent. Les obstacles, les oppositions, les systèmes contraires ne doivent pas nous immobiliser.Le mandat est donné à ceux qui ont atteint la maturité spirituelle. Soutenez-nous sur PayPal !
Israel und die USA haben militärische Gewalt gegen einen souveränen Staat eingesetzt, ohne Mandat des UN-Sicherheitsrates[1] und ohne den Nachweis eines unmittelbar bevorstehenden bewaffneten Angriffs[2]. Das Gewaltverbot[3] der UN-Charta ist kein politisches Dekorationsstück. Es ist die zentrale Lehre aus dem Zivilisationsbruch des 20. Jahrhunderts. Wer militärische Gewalt einsetzt, ohneWeiterlesen
Diverse Schulen in Chur mussten Diplomfeiern und Elternabende absagen. Aufgrund von Routinekontrollen der Gebäudeversicherung hat die Stadt die Schulen angewiesen, die Anzahl Personen in den Aulas zu begrenzen. Die Weisung ist neu, die Regeln der Gebäudeversicherung nicht. Weitere Themen: · Die Marke «graubünden» wird ab dem kommenden Jahr von der Firma communicaziun.ch geführt. Der Kanton hat das Mandat neu vergeben. · Im Bündner Naturmuseum geht es um Fragen rund um das Alter und Altern im Tierreich. Wir haben die Sonderausstellung «tick tack – der Countdown des Lebens» besucht.
Nach einem Putsch gegen den autoritär regierenden Präsidenten Omar al-Baschir im April 2019 wurde in Sudan eine zivile Übergangsregierung eingesetzt, mit der lang gehegte Hoffnungen auf eine politische Transformation verbunden waren. Bereits 2021 kam es jedoch zu einem erneuten Putsch, durch den die ohnehin einflussreichen militärischen Kräfte im Land die Kontrolle übernahmen. Als im April 2023 die Integration der stark bewaffneten paramilitärischen Rapid Support Force (RSF) in die reguläre sudanesische Armee (SAF) scheiterte, brachen in der Hauptstadt Khartum Kampfhandlungen aus, die in einen umfassenden Bürgerkrieg mündeten. Kämpfe und Gewalt halten bis heute an und führen zu einer der gegenwärtig größten humanitären Katastrophen. Wir nehmen die aktuellen Geschehnisse in Sudan zum Anlass, um mit Dr. Wibke Hansen über die Hintergründe des Konflikts, die lange UN-Präsenz vor Ort, mögliche Lösungsansätze sowie die Rolle Deutschlands zu sprechen. Inhalte Sudan im Überblick (03:57)Die Aktuelle Situation (07:53)Ursachen und Hintergründe des Konflikts (13:58)Die Rolle der UN im Konfliktmanagement (22:30)Die UN-Friedensmissionen in Sudan (34:54)Die Rolle Deutschlands (47:47)Shownotes (53:02)LinksDeutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – Konflikte & Brennpunkte: Der Sudan-Konflikt und die UN: https://frieden-sichern.dgvn.de/konflikte-brennpunkte/sudanVolker Perthes – Ein Militärputsch war im Mandat nicht vorgesehen (Interview), in: VEREINTE NATIONEN, Heft 1/2024: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/suche/zvn/artikel/ein-militaerputsch-war-im-mandat-nicht-vorgesehen Timon Mürer – Sudan am Abgrund: https://dgvn.de/meldung/sudan-am-abgrundGerrit Kurtz – Es fehlte dann nur noch das Streichholz, um dieses Pulverfass zu entzünden (Interview): https://dgvn.de/meldung/es-fehlte-dann-nur-noch-das-streichholz-um-dieses-pulverfass-zu-entzuendenWasil Schauseil – Ein Jahr Krieg im Sudan: Die Demokratiebewegung zwischen den Fronten: https://frieden-sichern.dgvn.de/meldung/ein-jahr-krieg-im-sudan-die-demokratiebewegung-zwischen-den-frontenRalph Mamiya, Wibke Hansen – Assessing the Effectiveness of the United Nations-African Union Hybrid Operation in Darfur (UNAMID): https://www.nupi.no/content/pdf_preview/28357/file/EPON_UNAMID_Report.pdf&ved=2ahUKEwj9tJ2EyfGSAxVLBdsEHaQePHMQFnoECBcQAQ&usg=AOvVaw2plKQXwwYAiX0bDKDhlw7s Wibke Hansen – United Nations Mission in Sudan (UNMIS), in: Joachim A. Koops, Thierry Tardy, Norrie MacQueen, Paul D. Williams (Hrsg.): The Oxford Handbook of United Nations Peacekeeping Operations: https://academic.oup.com/edited-volume/28122 Volker Perthes – Sudan's Transition to War and the Limits of the UN's Good Offices (SWP Research Paper 2024/RP 14): https://www.swp-berlin.org/10.18449/2024RP14/ Emergency Response Rooms (ERRs) sind ein sudanesisches Basisnetzwerk unter der Leitung von Gemeinden, das sich inmitten von Krieg, Vertreibung und Staatszerfall zum Rückgrat der humanitären Hilfe des Landes entwickelt hat. Hier kann man sich informieren und spenden (jeder Euro zählt!): https://www.mutualaidsudan.org/ sowie https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende/sudan-krise Redaktion & Moderation: Steve Biedermann, Vorstandsmitglied des DGVN-Landesverbands Mitteldeutschland & Dr. Patrick Rosenow, Leitender Redakteur der Zeitschrift VEREINTE NATIONENPost-Produktion: mucks audio: Die Audio und Podcast Agentur
durée : 00:05:18 - La Revue de presse internationale - par : Catherine Duthu - Avant les Midterms de novembre qui renouvellent la Chambre des représentants et un tiers du Sénat, les patrons d'OpenAI, Meta, Palantir dépensent des millions de dollars pour éviter toute régulation de l'intelligence artificielle. D'autres, notamment Anthropic, veulent un cadre plus strict.
Der er udskrevet valg, og det gik ud over kongens bal. Mai Manniche blevet catfished på Millionaire, og Lars Løkke ville også købe Jon Stephensens mandat. Stephensen påstår, at Løkke og topfolk i Moderaterne først truede og pressede ham, og senere tilbød ham 1,3 millioner kr. for at opgive sit mandat. Og så mener Københavns Kommune ikke, at Sikandar Siddique boede i den tre-værelses lejlighed, så nu kan Sikandar anke sagen til Digitaliseringsministeriet. Det kan tage lang tid. Din vært er Ditte Okman og i panelet sidder chefredaktør Niels Pinborg, chefredaktør Per Kuskner, kulturkommentator Jakob Steen Olsen og politisk kommentator Søs Marie Serup. Programmet er produceret af Sarah Bech. Lyt til nye episoder af Det, vi taler om hver fredag kl. 14. Følg Det, vi taler om på Facebook og @ditteokman på Instagram. Vært: Ditte Okman Producer: Sarah Bech Video: Donya Lykkeberg Redaktør: Andreas Østergaard https://youtube.com/live/8k_pP-VFwFo?feature=shareSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Zwischenruf - Der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament
Ist der Bundestag ein toxischer Arbeitsplatz? Rund 150 Abgeordnete sind in der vergangenen Wahlperiode freiwillig ausgeschieden. Was das über den Bundestag als Arbeitsort verrät, besprechen wir mit Carlo Greß, Mitautor der Bertelsmann-Studie „Arbeitsplatz Bundestag“, und mit Yvonne Magwas, die selbst nicht erneut kandidiert hat und ihre Beweggründe im Rahmen der Studie offenlegte. Die Studie nimmt den Trend zum Anlass und fragt, was den Parlamentsalltag im Inneren prägt und welche Reformen den Bundestag als Arbeitsplatz stärken könnten. Wir sprechen darüber, was Menschen im Mandat hält und was sie zum Ausstieg bewegte, welche individuellen Motive und strukturellen Gründe die Studie offenlegt, und ob der Bundestag trotz Abschaffung seiner Faxgeräte als moderner Arbeitsplatz empfunden wird. Grundlegend, realitätsgerecht, praxisnah ist das Motto des Instituts für Parlamentarismusforschung (IParl). Das gilt auch für unseren „Zwischenruf – der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament“. Wenn wir mit unseren Gästen aus Politik, Wissenschaft und Journalismus über Themen rund ums Parlament sprechen, verbinden wir politikwissenschaftliche mit praktischen, politischen Perspektiven. Garantiert ohne Elfenbeinturm. Redaktion und Produktion: Daniel Hellmann, Kevin W. Settles.
À huit mois des élections du Québec, le chef du Parti québécois, Paul St-Pierre-Plamondon nuance sa position sur la tenue d'un éventuel référendum, s'il est élu en octobre prochain.
L'essentiel des nouvelles le 25 février 2026--- Après 4 ans de guerre en Ukraine, le point sur la situation avec le professeur Yann Breault https://infobref.com/article-guerre-ukraine-2026-02/---Version écrite de ces nouvelles et autres nouvelles: https://infobref.com Pour s'inscrire aux infolettres gratuites d'InfoBref – InfoBref Matin (version écrite de ce bulletin audio), InfoBref Votre argent et InfoBref Pro Techno: https://infobref.com/infolettres Où trouver le balado InfoBref sur les principales plateformes de balado: https://infobref.com/audio Acheter de la publicité dans ce balado: https://infobref.com/pub/balado Commentaires et suggestions à l'animateur Patrick Pierra: editeur@infobref.com Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Du investierst 50 bis 500 Euro, um ein Mandat zu gewinnen – und lässt den Mandanten danach einfach allein. Das ist der teuerste Fehler im Kanzlei-Marketing, und die meisten merken es nicht mal. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du aus einem gewonnenen Mandat einen aktiven Empfehlungsgeber machst. Du lernst: - Warum das Onboarding über Empfehlungen und 5-Sterne-Bewertungen entscheidet - Wie proaktive Status-Updates zehn unnötige Anrufe verhindern - Was Leistungs- vs. Begeisterungsfaktoren mit deiner Kanzlei zu tun haben - Wie du den Abschluss eines Mandats zum stärksten Marketingmoment machst - Welche Aftercare-Touchpoints aus Mandanten loyale Empfehlungsgeber machen Abonniere den Kanzleikompass für wöchentliche Marketing-Impulse für Anwältinnen und Anwälte. Bewerte uns auf Spotify oder Apple Podcasts – das hilft uns, mehr Kanzleien zu erreichen.
durée : 00:02:58 - Le monde à l'endroit - Bientôt dans la dernière année de son mandat, Emmanuel Macron peut-il encore peser sur la scène internationale ? Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Ce mercredi 18 février, Antoine Larigaudrie a reçu Wilfrid Galand, directeur général adjoint chez Montpensier Arbevel, et Olivier Lechevalier, directeur général de DeftHedge, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Du lundi au jeudi, de 16h35 à 17h, Amaury de Tonquédec reçoit dans BFM Bourse experts et acteurs du monde des cryptomonnaies pour tout savoir des actualités et des tendances de ce secteur.
Von diesen Konflikten wirst du krank. Nicht sofort. Nicht dramatisch. Aber zuverlässig. Es gibt drei Konfliktarten, die Menschen langsam zermürben. Heute geht es um einen davon: den Wertekonflikt. Stell dir folgende Situation vor. Endlich steht der Quartalsplan. Alles ist klar. Zuständigkeiten verteilt. Deadlines gesetzt. Jeder weiß, was er zu tun hat. Und dann verändert sich etwas. Ein Kollege wird krank. Ein Projekt gerät ins Stocken. Der Markt verändert sich. Die Realität passt plötzlich nicht mehr zum Plan. Und genau hier beginnt das Problem. Der Pflichtbewusste denkt weiter in Struktur. Der Plan gilt. Urlaub ist Urlaub. Zuständigkeit ist Zuständigkeit. Nicht aus Kälte. Sondern aus Ordnung. Wenn wir jetzt anfangen, alles anzupassen, bricht das System. Der Loyale reagiert völlig anders. Er sieht nicht zuerst den Plan, sondern die Situation. Jetzt kann ich nicht einfach gehen. Jetzt kann ich nicht sagen: Das ist nicht mein Thema. Jetzt braucht es jemanden, der übernimmt. Also springt er ein. Er gleicht aus. Er übernimmt. Am Anfang fühlt sich das sogar richtig an. Menschlich. Verbunden. Verantwortungsvoll. Und genau hier beginnt die Zermürbung. Denn während der Pflichtbewusste durch die Kritik immer starrer wird – das war doch so nicht vereinbart – wird der Loyale immer erschöpfter. Nicht, weil er schwach ist. Sondern weil er zwei Werte gleichzeitig lebt: Loyalität und Verantwortung. Und dieser Mix macht kaputt, wenn niemand den Rahmen neu klärt. Nicht der Pflichtbewusste geht zuerst K. o. Der bleibt stabil, solange die Struktur hält. Der Loyale kippt, wenn Loyalität zur Daueranpassung wird und Verantwortung ohne Mandat getragen wird. Loyalität ohne Grenze wird Selbstüberforderung. Verantwortung ohne Klarheit wird Erschöpfung. Das ist nur einer der Konflikte, die dich langsam, aber sicher kaputt machen können. Wenn du die anderen zwei Konflikte kennenlernen willst, die dich genauso zermürben können, dann hör heute unbedingt in meine aktuelle YouTube-Folge rein. Den Link dazu findest du im ersten Kommentar. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #353 „Warum dich diese drei Konflikte fertig machen“, erfährst du unter anderem: ✨ Wieso das Tempo des Konflikts für deine Energie entscheidend ist. ✨ Was passiert, wenn zwei Menschen am gleichen Thema arbeiten – aber nach völlig anderen inneren Regeln. ✨ Warum Grenzen selten gebrochen werden – sondern Stück für Stück verrutschen. ✨ Wann Unklarheit mehr Energie fressen als der eigentliche Job. ✨
Serrage de ceinture à 200 francs pour la SSR?PODCAST VIDEO & AUDIO Spécial votationFace à face entre le président de la SSR Jean-Michel Cina et le journaliste Jonas Follonier, dans cet épisode de Sous la coupole.Échanges courtois mais visions diamétralement opposées. Mandat de la SSR, concurrence public-privé, orientation politique, capacité à se réformer, cohésion nationale, émergence des plateformes américaines: autant de sujets abordés alors que les Suisses voteront le 8 mars prochain sur l'initiative « 200 francs, ça suffit!». Elle vise à plafonner le montant de la redevance radio-télé obligatoire. Bonne écoute! Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Pour la première fois, nous ne recevons ni un maire ni une élue en fonction au micro de Vie de Maire, mais une femme qui, depuis plus de trente ans, travaille à leurs côtés : Cécile Dublanche. Juriste spécialisée en urbanisme et en environnement, passée par des postes de direction en collectivités locales, formée au management et à la médiation, elle accompagne aujourd'hui des élues dans l'exercice de leur mandat via son organisation Et si demain*. Si nous avons souhaité enregistrer cet épisode, c'est parce que Cécile vient de publier une étude d'une richesse inouïe : Enquête au cœur du mandat de 112 élues locales. À partir de dizaines d'entretiens et de nombreux témoignages, elle met en lumière le quotidien des femmes en responsabilité : l'engagement, la charge mentale, les freins systémiques, mais aussi les compétences qu'elles développent pour faire face aux défis de notre époque. Dans cet épisode, nous revenons d'abord sur son parcours, pour comprendre d'où elle parle et ce qui l'a conduite à s'intéresser de si près aux élues locales. Puis nous explorons en détail les enseignements de son enquête et les pistes concrètes qu'elle propose pour mieux soutenir les femmes dans la vie publique. Un épisode utile à toutes les élues, et à celles qui envisagent de le devenir, mais aussi à leurs collègues, aux équipes municipales et à tous ceux qui s'interrogent sur l'avenir de la démocratie locale et sur les conditions d'une parité réellement effective. Bonne écoute.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
La Syrie à l'époque du Mandat français - Épisode #4 Conférence publique du 5 février 2026 Nadine Méouchy (Ancienne membre de l'Ifpo à Damas, Amman et Beyrouth) et Jordi Tejel (Université de Neuchâtel) Nadine Méouchy et Jordi Tejel analysent comment la Syrie est passé d'un projet de royaume arabe indépendant à un territoire sous mandat français, tout en inscrivant cette histoire dans l'héritage politique de l'Empire ottoman. Le découpage arbitraire de territoires et l'exacerbation des tensions entre les différentes communautés par la tutelle coloniale française ouvrent la voie aux revendications de l'unité, à la révolte du Nord (1919-1921), à la Grande Révolte syrienne (1925-1927) ainsi qu'aux tendances autonomistes dans les régions de frontières et les périphéries du territoire syrien (Djezireh et Sandjak d'Alexandrette). Le dynamisme des nationalismes arabe et kurde à partir des années 1930 sera porté par le combat anti-mandataire ainsi que par l'arrivée d'une nouvelle génération d'acteurs politiques, d'organisations et de partis et ouvrira une nouvelle page de l'histoire syrienne. Modération : Philippe Pétriat (IISMM, Université Paris 1 Panthéon Sorbonne) Captation : BULAC Programmation : Sophie Bilardello (CNRS, IISMM)
« Candidature à la présidentielle de mars 2026 : pour Denis Sassou-Nguesso, c'est oui ! » s'exclament Les Echos du Congo-Brazzaville. Selon ce journal, « des voix s'élèvent à travers les coins et recoins du Congo, depuis de nombreux mois, pour appeler le président à faire acte de candidature ». En photo, Denis Sassou-Nguesso, chapeau sur la tête et micro en main, faisant son annonce lors de la grande foire agricole du Congo. Les Dépêches de Brazzaville remarquent « la symbolique du 5 février pour le chef de l'état ». C'est en effet, nous dit-on, « le 5 février 1979 que Denis Sassou-Nguesso accédait au pouvoir pour la première fois ». Afrik.com de son côté, note « qu'à 82 ans, il repart en campagne pour un mandat supplémentaire, qui pourrait le maintenir à la tête du pays jusqu'en 2030 ». Et ce n'est pas anodin, selon Afrik.com : « Avec un chef d'État octogénaire et une jeunesse majoritaire dans la population, explique le site d'information panafricain, les attentes de renouvellement générationnel se font de plus en plus pressantes. Dans les cercles du pouvoir, la question de la succession reste sensible. Dans la société civile, elle est omniprésente. La présidentielle du 15 mars dépasse donc l'enjeu d'un simple scrutin. Elle cristallise un débat central : Denis Sassou-Nguesso incarne-t-il encore l'avenir du Congo ou la continuité d'un système politique en quête de renouveau ? » À lire aussiCongo-Brazzaville: Denis Sassou-Nguesso annonce sa candidature à l'élection présidentielle Starlink au Sénégal Starlink, opéré par Space X, qui permet d'utiliser Internet par satellite, et qui appartient à la société du milliardaire Elon Musk, arrive au Sénégal. « New Deal technologique : le gouvernement du Sénégal vient d'accorder à Starlink l'autorisation de fournisseur d'accès Internet », titre Confidentiel Afrique, qui parle « d'une avancée stratégique majeure avec l'accès universel à Internet ». Le journal en ligne dresse la liste des avantages offerts par Starlink, notamment « l'extension immédiate de la connectivité sur tout le territoire, une contribution majeure à l'inclusion numérique et la dynamisation économique et enfin, un renforcement du positionnement et du leadership du Sénégal dans la transformation numérique sur le continent africain. » ApaNews, de son côté, estime que l'arrivée de Starlink au Sénégal, « intervient à un moment crucial pour le pays, alors qu'une fracture numérique persistante creuse l'écart entre zones urbaines et rurales, malgré un taux d'équipement numérique de près de 99% des ménages …». Selon l'Agence de Presse Africaine, « le gouvernement s'est fixé comme priorité de connecter gratuitement un million de Sénégalais, en privilégiant les zones frontalières, les centres de santé, les infrastructures administratives isolées et les établissements scolaires nécessitant un appui particulier ». «Problème de souveraineté » Toutefois, le déploiement annoncé de Starlink ne fait pas que des heureux… « Arrivée de Starlink : les travailleurs de la Sonatel tweetent leurs inquiétudes », annonce le Quotidien, à Dakar. « Le Syndicat des travailleurs de la Sonatel (la société de télécommunication qui propose ses services sous la marque Orange) dénonce en effet "une procédure opaque et des risques pour la souveraineté numérique nationale" ». Côté juridique et financier tout d'abord, remarque le quotidien sénégalais, le syndicat de la Sonatel « demande quel type de licence a été octroyé à la firme d'Elon Musk, ainsi que le coût d'entrée, la question demeurant sur le montant payé par Starlink pour accéder au marché sénégalais.» Et ce n'est pas la seule mise en garde lancée par l'organisation syndicale : elle s'interroge aussi « sur la protection des données personnelles : tout le monde sait le problème de souveraineté qui se pose quand on travaille avec Elon Musk ». Commentaire du Quotidien : « La crainte de voir les données sensibles des Sénégalais hébergées et gérées par une puissance étrangère sans contrôle local effectif est au cœur des préoccupations » du syndicat de la Sonatel.
« Candidature à la présidentielle de mars 2026 : pour Denis Sassou-Nguesso, c'est oui ! » s'exclament Les Echos du Congo-Brazzaville. Selon ce journal, « des voix s'élèvent à travers les coins et recoins du Congo, depuis de nombreux mois, pour appeler le président à faire acte de candidature ». En photo, Denis Sassou-Nguesso, chapeau sur la tête et micro en main, faisant son annonce lors de la grande foire agricole du Congo. Les Dépêches de Brazzaville remarquent « la symbolique du 5 février pour le chef de l'état ». C'est en effet, nous dit-on, « le 5 février 1979 que Denis Sassou-Nguesso accédait au pouvoir pour la première fois ». Afrik.com de son côté, note « qu'à 82 ans, il repart en campagne pour un mandat supplémentaire, qui pourrait le maintenir à la tête du pays jusqu'en 2030 ». Et ce n'est pas anodin, selon Afrik.com : « Avec un chef d'État octogénaire et une jeunesse majoritaire dans la population, explique le site d'information panafricain, les attentes de renouvellement générationnel se font de plus en plus pressantes. Dans les cercles du pouvoir, la question de la succession reste sensible. Dans la société civile, elle est omniprésente. La présidentielle du 15 mars dépasse donc l'enjeu d'un simple scrutin. Elle cristallise un débat central : Denis Sassou-Nguesso incarne-t-il encore l'avenir du Congo ou la continuité d'un système politique en quête de renouveau ? » À lire aussiCongo-Brazzaville: Denis Sassou-Nguesso annonce sa candidature à l'élection présidentielle Starlink au Sénégal Starlink, opéré par Space X, qui permet d'utiliser Internet par satellite, et qui appartient à la société du milliardaire Elon Musk, arrive au Sénégal. « New Deal technologique : le gouvernement du Sénégal vient d'accorder à Starlink l'autorisation de fournisseur d'accès Internet », titre Confidentiel Afrique, qui parle « d'une avancée stratégique majeure avec l'accès universel à Internet ». Le journal en ligne dresse la liste des avantages offerts par Starlink, notamment « l'extension immédiate de la connectivité sur tout le territoire, une contribution majeure à l'inclusion numérique et la dynamisation économique et enfin, un renforcement du positionnement et du leadership du Sénégal dans la transformation numérique sur le continent africain. » ApaNews, de son côté, estime que l'arrivée de Starlink au Sénégal, « intervient à un moment crucial pour le pays, alors qu'une fracture numérique persistante creuse l'écart entre zones urbaines et rurales, malgré un taux d'équipement numérique de près de 99% des ménages …». Selon l'Agence de Presse Africaine, « le gouvernement s'est fixé comme priorité de connecter gratuitement un million de Sénégalais, en privilégiant les zones frontalières, les centres de santé, les infrastructures administratives isolées et les établissements scolaires nécessitant un appui particulier ». «Problème de souveraineté » Toutefois, le déploiement annoncé de Starlink ne fait pas que des heureux… « Arrivée de Starlink : les travailleurs de la Sonatel tweetent leurs inquiétudes », annonce le Quotidien, à Dakar. « Le Syndicat des travailleurs de la Sonatel (la société de télécommunication qui propose ses services sous la marque Orange) dénonce en effet "une procédure opaque et des risques pour la souveraineté numérique nationale" ». Côté juridique et financier tout d'abord, remarque le quotidien sénégalais, le syndicat de la Sonatel « demande quel type de licence a été octroyé à la firme d'Elon Musk, ainsi que le coût d'entrée, la question demeurant sur le montant payé par Starlink pour accéder au marché sénégalais.» Et ce n'est pas la seule mise en garde lancée par l'organisation syndicale : elle s'interroge aussi « sur la protection des données personnelles : tout le monde sait le problème de souveraineté qui se pose quand on travaille avec Elon Musk ». Commentaire du Quotidien : « La crainte de voir les données sensibles des Sénégalais hébergées et gérées par une puissance étrangère sans contrôle local effectif est au cœur des préoccupations » du syndicat de la Sonatel.
La question se pose sérieusement au vu des dernières déclarations et décisions de Donald Trump… Les Midterms, les élections de mi-mandat aux États-Unis, doivent se tenir en novembre, dans six mois. Les sondages ne sont pas bons pour les républicains… et d'ores et déjà, pointe Le Figaro à Paris, « le locataire de la Maison-Blanche multiplie les pressions sur le système électoral. Entre perquisitions fédérales et menaces sur le financement des États, le président américain déploie une stratégie de contrôle sans précédent. » En effet, poursuit le journal, « Donald Trump est de plus en plus déterminé à utiliser ses vastes pouvoirs pour contrôler le vote. (…) Lundi, le président a appelé le parti républicain à "nationaliser" les élections et à "prendre le contrôle" du processus de vote dans au moins 15 États. Ce qui serait illégal. (…) Cette mesure extraordinaire est nécessaire, se justifie-t-il, car les démocrates ont mis en place une grande opération de triche pour faire voter des sans-papiers en leur faveur. D'où la tentative de l'administration américaine (en ce moment) de mettre la main sur les listes électorales, officiellement pour vérifier l'exactitude des données et éliminer les noms des immigrés en situation irrégulière, un cas très rare d'après toutes les études. » À lire aussiMidterms 2026: comment Donald Trump tente d'empêcher la défaite annoncée Ce n'est qu'un début… De plus, rajoute Le Figaro, « ces derniers mois, alors que les échecs des républicains lors d'élections partielles se multiplient, Donald Trump a aussi poussé les États conservateurs à procéder à un redécoupage radical de leurs circonscriptions afin d'obtenir plus de sièges à la Chambre. » Et « ce n'est sans doute qu'un début, s'exclame le journal. L'été dernier, le chef de l'État s'était engagé à supprimer les machines électroniques et le vote par courrier, responsables à son avis de sa défaite en 2020. La porte-parole de la Maison-Blanche a affirmé qu'un second décret présidentiel (en ce sens) était en préparation. Quelle que soit l'issue des midterms, conclut Le Figaro, Donald Trump aura réussi à saper davantage la confiance dans l'intégrité du système électoral. » « Elles ne devraient pas avoir lieu ! » « Les projets de Trump de modifier les règles électorales suscitent l'inquiétude à l'approche des élections de novembre », renchérit El Pais à Madrid. El Pais qui remarque à l'instar du Figaro que « le parti républicain risque de perdre le contrôle des deux chambres du Congrès, et que Trump risque de voir la seconde moitié de son mandat se solder par un échec. » D'où l'offensive actuelle du chef de la Maison-Blanche pour tenter de contrôler le processus électoral… Le mois dernier, rappelle El Pais, « Trump avait déclaré à deux reprises que, les midterms étant traditionnellement défavorables au parti au pouvoir, "elles ne devraient pas avoir lieu". Sa porte-parole, Karoline Leavitt, l'avait ensuite excusé : il plaisantait… La vérité, pointe le quotidien espagnol, est que les sondages prévoient que les républicains perdront au moins la Chambre des représentants, ce qui pourrait ouvrir la voie à une procédure de destitution. » Faire chuter le système… Plus largement, « après avoir mis en joue la démocratie libérale, Donald Trump pourrait bien décider d'appuyer sur la gâchette en 2026 » : c'est du moins ce qu'estime David J. Simon, maître de conférences en affaires internationales à l'université Yale. Il signe une tribune dans Le Monde à Paris. « Depuis le début de son second mandat, écrit l'universitaire américain, multipliant les offensives contre les règles établies, le président américain ne cherche rien de moins qu'à faire chuter le système lui-même – la Constitution américaine, la démocratie libérale, ainsi qu'un ordre du monde relativement pacifié. L'heure est venue, affirme encore David J. Simon, de nous inspirer de l'organisation et du courage des manifestants de Minneapolis mais aussi de la détermination des dirigeants mondiaux, qui, au Forum économique mondial à Davos, ont tenu tête à la folie belliqueuse de Trump. » Enfin cette remarque de Julia Azari, professeure de sciences politiques, tirée d'une longue tribune publiée par le New York Times : « c'est en quelque sorte l'essence même du second mandat de Trump : non seulement chercher des failles et de nouvelles possibilités institutionnelles, mais gouverner en se demandant : "qui osera nous arrêter ?" »
Mandatário distrital de Seguro esteve com Ventura no pré-seminário e diz que o candidato tem valores "anti-cristãos". Socialista quer "mudar o regime" e acusa adversário de querer "mudar de regime".See omnystudio.com/listener for privacy information.
De Paolo Sorrentino zeechent de Portrait vun engem fiktiven italieenesche Staatspresident, engem soss wéineg couragéierte Mann, deen um Enn vu sengem Mandat nach dräi schwéier Decisioune muss huelen. De Michel Delage an d'Valerija Berdi beschwätzen de Film.
durée : 00:01:31 - Francis Colbac ne se représente par pour un 8e mandat de maire Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
A la tête de la commune de Scherwiller depuis 2014, Olivier Sohler brigue lors des prochaines élections municipales son troisième mandat de maire. Entouré en grande majorité de son équipe sortante, l'édile fait de la réhabilitation du centre-bourg son principal axe de campagne. D'autres projets sont également annoncés. Entretien avec Olivier Sohler, candidat à sa réélection à la mairie de Scherwiller.Retrouvez notre article complet : https://www.azur-fm.com/news/scherwiller-olivier-sohler-repart-en-campagne-pour-un-troisieme-mandat-2646Les interviews sont également à retrouver sur les plateformes Spotify, Deezer, Apple Podcasts, Podcast Addict ou encore Amazon Music.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Uli Niedersteiner ist erneut zu Gast bei Jörg. Die beiden verbindet nicht nur ein Mandat, sondern auch eine Freundschaft. In dieser Folge sprechen sie über Meditation – und darüber, warum sie für Uli weit mehr ist als ein Ausgleich zum Alltag. Uli meditiert regelmäßig und gibt selbst Meditationskurse. Er sagt: Meditation hat seine Firma gerettet. Warum das so ist, erklärt er im Gespräch sehr konkret. Es geht um Fokus, innere Klarheit und die Erkenntnis, dass der Körper immer dem Geist folgt. In einer Zeit permanenter Reizüberflutung durch Social Media wird Regeneration zur Mangelware. Burnout ist für viele kein Ausnahmezustand mehr, sondern fast schon vorprogrammiert. Uli spricht darüber, was diese Dauerbeschallung mit uns macht – und warum bewusste Pausen heute wichtiger sind denn je. Außerdem berichtet er von den Effekten seiner Meditationsseminare und davon, welche Veränderungen Teilnehmende in ihrem Denken, Handeln und Leben erleben. Eine zentrale Erkenntnis dabei: Man kann im Grunde nichts falsch machen – entscheidend ist, überhaupt anzufangen. Außerdem gibt es News vom Kintzel. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Uli: ► Baruli Kaffee: https://baruli-kaffee.de ► Instagram: https://www.instagram.com/mr._baruli/?hl=de ► Meditation: https://silent-mind-meditation.de Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF Das Seminar für echte Unternehmensführung am 13.12.25 - Ticket sichern: https://linktw.in/BpLQqj ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
durée : 00:06:22 - L'invité d'ICI Matin, ICI Drôme Ardèche - Marie-Hélène Thoraval a annoncé ce mardi soir lors de ses vœux aux Romanais qu'elle serait candidate aux élections municipales des 15 et 22 mars prochain. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Hast du schon einmal gekündigt – und ist dir schon einmal gekündigt worden? Warum entzieht man einem Strafverteidiger ein Mandat genau dann, wenn er nachweisbar liefert? Und was sagt das über Rollen, Erwartungen und Symbolik in Konfliktsituationen? Frank Renold und Duri Bonin setzen ihr Gespräch «Mit 40i cha mers mit de Tiger» fort – diesmal entlang von Kündigungen und Entscheidungen, die sich selten vollständig rational erklären lassen. Was passiert, wenn man eine Stelle kündigt, ohne Plan? Wie hat Duri den Entscheid gefällt, Anwalt zu werden? Wie ist es, wenn man selbst eine Kündigung aussprechen muss? Warum fühlen sich manche Entscheide im Moment brutal an, wirken aber im Nachhinein wie ein geöffnetes Fenster? Die beiden sprechen über Probezeit und Teamdynamik, über Auswahlverfahren als Storytelling und über die Frage, wie viel Zufall in Lebensläufen steckt – und wie viel Mut in einem klaren Schnitt. Darum geht es in dieser Episode - Kündigen ohne Anschlussplan - Rückzug und Neuorientierung: Maiensäss, Lesen, offline sein - Anwaltsprüfung und Kanzleistart: Disziplin und schneller Übergang in die Praxis - Mandatskündigungen im Strafverfahren: Logik vs. Symbolik - Kündigungen als Arbeitgeber: Probezeit, Passung, Verantwortung - Auswahlverfahren als Storytelling: Fussball, Orchester, Casting Diese Folge ist für alle, die über Kündigung und Neustart nachdenken – aus Stress oder Unterforderung. Für Führungspersonen, die Passung im Team besser verstehen wollen. Und für alle, die interessiert, wie Entscheidungen im Berufsalltag und in Verfahren entstehen, wenn Emotionen und Rollenbilder mitspielen. Links zu diesem Podcast: - [#761 So geht es nicht weiter: Kündigen, bevor der Körper entscheidet](https://www.duribonin.ch/761-so-geht-es-nicht-weiter-kuendigen-bevor-der-koerper-entscheidet/) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) - Firma von [Frank Renold](https://ohnenamen.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
En février 2023, se tenait comme chaque année à Budapest, le « jour de l'honneur », soit l'un des plus grands rassemblements néo-nazis d'Europe. Selon la justice hongroise et Victor Orban lui-même, c'est dans ce contexte que quelques nostalgiques du 3e Reich auraient été houspillés par des antifascistes. S'en est suivi une enquête judiciaire et la traque, à travers toute l'Europe de 17 militants anti-nazis, tout cela avec le concours des services de renseignement et même de l'antiterrorisme de plusieurs états membres, dont la France. Gino a été interpellé par la Sous-direction Antiterroriste à Paris en novembre 2024 pour être extradé vers la Hongrie. Après quatre mois et demi de détention à Fresnes, les juges français ont finalement refusé de l'extrader au vu du peu de garanties offertes par la Hongrie quant à l'indépendance de son système judiciaire et des conditions de détention réservées aux opposants politiques. En décembre 2025, c'est un nouveau mandat d'arrêt européen qui est émis contre le jeune antifasciste et qui reprend mot pour mot celui émis par la Hongrie deux ans plus tôt sauf que cette fois, il émane de l'Allemagne.A nouveau la Sous-direction Antiterroriste, à nouveau la garde à vue et à nouveau la prison sauf que cette fois les juges le remettent rapidement en liberté, le temps que son pourvoi contre l'extradition soit examiné. Certains y verront un acharnement incompréhensible pour des faits a priori bénins (rudoyer des nazis), ce qui se joue est pourtant de la plus haute importance tant ils démontrent l'existence à l'échelle européenne d'une répression conjointe et assumée de l'antifascisme. Collaboration en termes de renseignements évidemment mais aussi sur le plan judiciaire ; en Allemagne comme en Hongrie, c'est la qualification d'organisation criminelle (l'équivalent de l'association de malfaiteurs chez nous) qui autorise des moyens judiciaires ahurissants et des peines extrêmement lourdes. Maja, une militante allemande, est incarcérée en Hongrie depuis plus d'un an, avant le début de son procès 14 années de détention lui ont été proposées en échange d'un plaidé coupable qu'elle a refusé. Un militant allemand a déjà écopé de 5 ans de prison dans son pays. Ils sont 17 au total sur qui pèsent la menace de nombreuses années d'incarcération. Quant à Gino, le mandat d'arrêt hongrois le visant évoque une peine de 22 années. La première audience concernant son second refus d'être extradé se tiendra mercredi 28 janvier à la cour d'appel de Paris sur l'Île de la Cité.Pour mieux comprendre « l'affaire Budapest » et ses enjeux, voir nos articles : Affaire Budapest : des néo-nazis, des juges, la SDAT et Viktor Orban La nuit sera longue - Zerocalcare Une bande dessinée pour comprendre l'affaire « Budapest » et libérer Gino La justice ne serait-elle plus qu'un mot en Europe ? Eric Vuillard sur l'affaire « Gino » Lettre de l'antifasciste Maja devant ses juges hongroisVous aimez ou au moins lisez lundimatin et vous souhaitez pouvoir continuer ? Ca tombe bien, pour fêter nos dix années d'existence, nous lançons une grande campagne de financement. Pour nous aider et nous encourager, C'est par ici.
Aujourd'hui, Fatima Aït Bounoua, prof de français, Bruno Poncet, cheminot, et Antoine Diers, consultant, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
US-Präsident Donald Trump treibt den Aufbau eines internationalen Friedensrats voran, dessen Mandat weit über den Gazastreifen hinausreichen könnte. Das ursprünglich zur Stabilisierung Gazas entwickelte Konzept könnte sich nach Plänen der US-Regierung zu einem globalen Instrument der Konfliktlösung entwickeln.
En Centrafrique, les résultats provisoires de la présidentielle donnent Faustin-Archange Touadéra vainqueur dès le premier tour avec 76,15% des voix. Ses principaux adversaires, Anicet-Georges Dologuélé et Henri-Marie Dondra, dénoncent des fraudes et demandent l'annulation du scrutin. Que vous inspire le « coup KO » du président sortant ? Quel bilan dressez-vous du processus électoral ? Standard : +33 9 693 693 70 Mail : appels.actu@rfi.fr Facebook : Appels sur l'actualité - RFI Twitter : @appelsactu
Emmanuel Macron est-il le spectateur de sa fin de mandat ? Retrouvez Le Club Le Figaro Politique présenté par Yves Thréard. Il reçoit Jean Garrigues, Anne de Guigné, Jim Jarrassé et Guillaume Roquette.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
C'est au cours d'une prise de parole courte, moins de dix minutes, qu'Emmanuel Macron a formulé hier soir ses traditionnels vœux aux Français. Un exercice placé sous le signe de la sobriété, avec une ambition claire : démontrer que tout sera fait pour que 2026 soit une "année utile"Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
C'est au cours d'une prise de parole courte, moins de dix minutes, qu'Emmanuel Macron a formulé hier soir ses traditionnels vœux aux Français. Un exercice placé sous le signe de la sobriété, avec une ambition claire : démontrer que tout sera fait pour que 2026 soit une "année utile"Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Als der SP-Politiker Simon Stocker im November 2023 für Schaffhausen in den Ständerat gewählt wurde, war das eine kleine Sensation. Er gewann gegen den parteilosen Thomas Minder, den bekannten Kopf hinter der «Abzocker-Initiative». Seinen Sieg und das neue Amt konnte er aber nicht lange auskosten. Ein halbes Jahr später gab es eine Anzeige gegen ihn. Der Vorwurf: Er habe während des Wahlkampfes nicht in Schaffhausen, sondern in Zürich gewohnt. Ein Jahr lang hat die Schweiz öffentlich über das Privatleben von Simon Stocker und seiner Frau verhandelt. Wer schläft wo? Wo geht der Sohn in den Kindergarten? Und dürfen wir das überhaupt wissen? Das Bundesgericht entschied schliesslich: Ja, wir dürfen. Und nein, er darf nicht. Simon Stocker wurde im Frühling 2025 sein Mandat entzogen. Von einem Tag auf den anderen. Zwar hat er sich im Sommer der Neuwahl gestellt. Er verlor sie aber gegen den Kandidaten der FDP.Wie geht man als Politiker und als Mensch mit so einer Niederlage um? Und wie oft denkt er noch an Bern? Darüber spricht Alt-Ständerat Simon Stocker mit «Apropos»-Host Philipp Loser und Inlandredaktorin Anja Burri. Und er erzählt, welche persönlichen Folgen die politische Niederlage mit sich brachte.Produzentin: Sara SpreiterHier geht es zum schriftlichen Interview: «Unser Familiensystem war schon immer anspruchsvoll – doch dann hinterfragte es noch die halbe Schweiz» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Prospection, réseaux sociaux et coopération entre professionnels : Émilie Caignet, mandataire du réseau Naos Immobilier, partage son quotidien et sa vision du métier sur le pays de Saint-Malo.Dans cet épisode de Mon Podcast Immo, elle est au micro de Baptiste Julien Blandet.Dans un marché immobilier français plus lent et plus exigeant, elle défend une conviction forte : le partage de mandat n'est plus une option, mais un véritable levier de performance. Réseautage local, recommandations, visibilité terrain et présence digitale structurent son activité au quotidien.Très active sur les réseaux sociaux, elle a fait de la vidéo un outil central pour se démarquer, valoriser les biens et renforcer sa notoriété locale.« Il faut que dès qu'on nous aperçoit, on sache qu'on est dans l'immobilier », explique-t-elle.Son expérience l'a également conduite à s'impliquer dans MonHubIMO, une plateforme conçue pour fluidifier les échanges entre professionnels et faciliter le partage de mandats.« Même en exclusivité, on reste ouvert au partage », rappelle-t-elle, convaincue qu'un bien bien positionné et bien commercialisé doit trouver preneur en moins de deux mois.
Les Nations Unies ont prolongé d'un an le mandat de leur force de maintien de la paix en République démocratique du Congo. Connue sous son acronyme MONUSCO, la mission de maintien de la paix de l'ONU jouera un rôle dans la surveillance d'un cessez-le-feu avec les rebelles du M23 dans l'est du pays.
Als Abgeordnete:r im Bundestag arbeiten. Ist doch ein Traumjob! Oder etwa nicht? „Berlin, das war ein Fiebertraum“, erinnert sich Ye-One Rhie an ihre Zeit als Abgeordnete in der Bundeshauptstadt. Der Kontakt mit den Menschen, das Gefühl, etwas bewirken können, sich für die Demokratie einzusetzen – das hat sie begeistert. Die schwierigen Arbeitsbedingungen weniger. Ye-One Rhie und Demokratie-Experte Finn Heinrich von der Bertelsmann Stiftung diskutieren mit den Hosts Malva Sucker und Jochen Arntz über die Herausforderungen, denen Bundestagsabgeordnete gegenüberstehen. 150 Parlamentarier:innen haben dem Bundestag in der vergangenen Legislatur-Periode den Rücken gekehrt. Was läuft falsch? Was lässt sich ändern? Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen für uns als Gesellschaft? Welche Verbesserungen sind schon angestoßen?
durée : 00:05:27 - La Revue de presse internationale - par : Catherine Duthu - Deux ans après le début de son mandat, l'heure est au bilan pour Javier Milei. Malgré une victoire inattendue aux législatives d'octobre, l'ultra-libéral doit faire face à de nombreux défis.
Während des Ersten Weltkriegs trafen im Nahen Osten gegensätzliche Interessen aufeinander: die kriegführenden europäischen Großmächte, das späte Osmanische Reich, arabische Bevölkerung und jüdische Zuwanderer - die Wurzeln des Nahostkonflikts.
43 ans jour pour jour après son accession au pouvoir, Paul Biya prête serment ce jeudi pour son 8ème mandat présidentiel. Alors que l'opposant Issa Tchiroma Bakary continue de revendiquer sa victoire, comment envisagez-vous ce nouveau septennat ? Quelles sont vos priorités ?
Chaque jour, en moins de 10 minutes, un résumé de l'actualité du jour. Rapide, facile, accessible.
Au Cameroun, des incidents violents ont éclaté dans plusieurs villes du pays immédiatement après la proclamation des résultats qui donnent Paul Biya vainqueur avec 55,66% des voix contre 35,19 % pour Issa Tchiroma Bakary qui se classse deuxième. À Garoua chef-lieu de la région du Nord et fief du candidat Issa Tchiroma Bakary qui conteste la victoire de Paul Biya, au moins deux personnes ont été tuées par balles, autour du domicile du candidat du FSNC. Brice Molo, sociologue et historien était notre invité.
➡️ DESCRIPTION: L'écriture d'un livre est un travail qui est digne d'être souligné. Je suis heureux de célébrer cet accomplissement de mon frère et ami Matthieu Giralt qui vient de publier chez BLF un livre intitulé: Voir comme Dieu voit - Comprendre le monde pour y trouver notre place (https://blfstore.com/products/voir-comme-dieu-voit). J'ai beaucoup apprécié cet ouvrage de Matthieu sur la vision biblique du monde. Croyants et non-croyants bénéficieront de ce livre qui les aidera à comprendre comment les chrétiens sont appelés à voir le monde. J'espère que cette discussion avec l'auteur vous plaira: TABLE DES MATIÈRES 00:00 - Intro 02:52 - Origine de ce livre 04:53 - Page couverture 06:49 - Qu'est-ce qu'une vision du monde? 09:58 - Qu'est-ce qui distingue la vision chrétienne du monde? 13:55 - Existe-t-il une seule vision chrétienne du monde? 18:00 - Mandat culturel avant et après la chute 22:21 - Es-tu devenu postmillénariste? 27:48 - L'influence d'Albert Wolters 33:20 - Un non-chrétien peut-il accomplir le mandat culturel? 36:49 - Y a-t-il une manière chrétienne de faire un café? 38:24 - La distinction structure et direction 43:41 - Pourquoi le chapitre sur le travail est-il à la fin? 45:48 - Quel aspect de la vision chrétienne du monde te passionne le plus? Conclusion 48:39 -
Un mandat d'arrêt est émis contre Bachar al-Assad en France pour la mort de journalistes lors de la guerre en Syrie.Traduction : France issues arrest warrant for Bashar al-Assad over journalists' deaths during Syrian war. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.