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Aujourd'hui, Bruno Poncet, cheminot, Laura Warton Martinez, sophrologue, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Olivier Truchot.
Meditationen über die analoge Kindheit und die digitale Beschleunigung des Erwachsenenlebens. Allerdings flammt zwischendurch doch der Zorn auf über eine deutsche Regierung, die ohne jedes Mandat das Land deindustrialisiert und wie betrunken Steuergeld verbrennt, um den deutschen Sonderweg in die Windenergie fortzusetzen, und dabei die Atomkraft ignoriert – zwar ein eingestandener Irrtum, aber „irreversibel“. Die Kleinpartei SPD entdeckt ihre Liebe für den Islam und die grünen Dogmen. Des Weiteren ein Porträt des iranischen Video-Podcasters Mahyad Tousi, dessen konservativer Nachrichtenkanal der meistgesehene auf der Insel ist, mit seinem Jubel über die Zerstörung des islamischen Henkerregimes in Teheran. Briefe.
Welcher einzelne Google-Klick hat dir letzten Monat dein lukrativstes Mandat gebracht? Und was hat er dich gekostet? Wenn du das nicht beantworten kannst – willkommen im Club. 9 von 10 Kanzleien wissen es nicht. In dieser Folge zeigen wir dir, warum dein Google Ads Algorithmus aktuell komplett im Blindflug optimiert – und dich dabei bares Geld kostet, ohne dass du es merkst. Das lernst du in dieser Folge: - Warum "wir tracken doch schon" der größte Denkfehler im Kanzlei-Marketing ist - Die 5 Stufen, wie blindes Marketing deine Kanzlei langsam ausbremst - Warum ein 15.000-Euro-Mandat für Google exakt gleich viel wert ist wie eine kostenlose Erstberatung – und was das für dich bedeutet - Wie Offline Conversion Tracking 2.0 als kleines SaaS-Tool genau dieses Problem löst - Wie deine Leads, Mandate und dein Umsatz automatisch zurück in ein Dashboard und in deinen Google Ads Account fließen Wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, freuen wir uns riesig über eine 5-Sterne-Bewertung. Und wenn du wissen willst, wie das bei dir konkret aussehen könnte: Trag dich unter corominas-consulting.de für ein kostenloses Erstgespräch ein.
Le sujet fort de l'actualité foot du jour vu par Jérôme Rothen et la Dream Team.
Le sujet fort de l'actualité foot du jour vu par Jérôme Rothen et la Dream Team.
Shana Grice przez miesiące zgłaszała policji, że ktoś ją nęka, śledzi i nie daje jej spokoju. Zamiast potraktować jej strach poważnie, funkcjonariusze uznali jedno ze zgłoszeń za marnowanie czasu policji. -----☕Postaw mi kawkę: https://buycoffee.to/kryminalnehistorie
Meetings killen Energie oder liefern Ergebnisse. Der Unterschied heißt Moderation. Konstantin spricht mit Lutz Hüser darüber, warum Moderation immer auch Machtausübung ist und wieso ein fehlendes Mandat der stille Killer jedes Meetings ist. Die beiden reden über den schmalen Grat zwischen Framing und Manipulation, warum man sich als Moderator nie klüger fühlen darf als die Gruppe und wie man eingreift, ohne die Rolle zu kapern. Außerdem packt Lutz sein 3C-Modell aus, mit dem er jedes Gespräch strukturiert.
Der fjolles naturligvis med VM i denne uge. Det inkluderer både fjol om doping og jubelscener og korruption og spillernes kærlighedsliv. Og så fortæller Katrine om, hvordan det egentlig er i en landsholdslejr til en slutrunde. Lyt med!!!
Avec : Jean-Philippe Doux, journaliste et libraire. Yael Mellul, ancienne avocate. Et Ilan Gabet, étudiant en droit. - Accompagnée de Charles Magnien et sa bande, Estelle Denis s'invite à la table des français pour traiter des sujets qui font leur quotidien. Société, conso, actualité, débats, coup de gueule, coups de cœurs… En simultané sur RMC Story.
S'installer au Québec est une magnifique aventure… mais saviez-vous que vos réflexes juridiques et fiscaux français pourraient vous coûter cher ?
„Verwässerte, bürokratische Agilität ist Mainstream. Echte Agilität ist gar nicht mehr das Ziel." Diesen Satz habe ich in meiner Umfrage gelesen. Und das Unangenehme ist: Ich glaube, er stimmt. Noch unangenehmer: Wir machen alle mit. In dieser Folge geht's ums agile Theater — und um die Frage, warum wir alle auf der Bühne stehen, obwohl wir wissen, dass das Stück schlecht ist. Worum es geht: Was Schein-Agilität wirklich ist: alle Zeremonien laufen, aber unter der Haube ändert sich nichts. Wie Rostschutzfarbe übers rostige Gerüst. Mein Merksatz: Schein-Agilität ist nicht, wenn man es falsch macht. Es ist, wenn man es richtig aussehen lässt. Warum wir alle mitspielen — weil es bequem ist. Fürs Management (Transparenz-Optik ohne Kontrollverlust), für Teams (Termine ohne Verantwortung) und für uns (weitermoderieren, bloß nicht auffallen). Und ja: Ich habe auch schon mitgespielt. Die Fitnessstudio-Analogie: Abo abgeschlossen, Vertrag gepostet, fühlt sich fit an — nur hingehen tut keiner. Der eine Test: Führt das, was Du siehst, zu einer Veränderung — oder nur zum nächsten Meeting? Woran Du Schein erkennst: Retros ohne Konsequenz, Transparenz ohne Handlung, „selbstorganisiert" ohne Mandat, WIP-Limits, an die sich keiner hält. Warum Agilität ein Diagnosewerkzeug ist, kein Problemlöser — und warum echte Agilität wehtun darf. Warum Schein-Agilität gerade jetzt gefährlich ist: In der Sparlage sind teure Zeremonien ohne sichtbaren Nutzen die perfekte Streichposition. Nicht Agilität wird gestrichen — sichtbar sinnloses Theater wird gestrichen. Und Du stehst mit drin. Wie Du aussteigst, ohne den Job zu riskieren: nicht rebellieren, sondern klug benennen. In der Retro nicht „was lief gut?", sondern „was ändern wir konkret, wer bis wann?". Deinen Wert an Wirkung koppeln, nicht an Moderation. Und die ehrliche Grenze: Manchmal will das System das Theater — dann ist Gehen die mutigste Entscheidung. Mein Fazit: Wer Bullshit früh und sachlich benennt, ist wertvoller als der, der still weitermoderiert. Lass uns dieses agile Theater gemeinsam beenden. Erwähnt in der Folge: Mein Buch „Retrospektiven in der Praxis" (2. Auflage) — wie Retros wieder Wirkung bekommen, inkl. Daumenwerte für harte Timeboxen Die Scrum Master Journey — in einem Jahr das Handwerkszeug wirklich lernen Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): Der erste Schritt raus aus dem Theater ist, den eigenen Wert an echte Wirkung zu koppeln. Genau das machst Du darin — in rund 90 Minuten. Link in den Shownotes. Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505 Podcast abonnieren (der neue Anstrich kommt bald) und gern 5 Sterne auf Spotify.
„Ich suche einen neuen Job und denke über Weiterqualifizierung nach. Vielleicht ist es besser, selbst in Führung zu gehen." Diesen Satz aus meiner Umfrage kann ich gut nachvollziehen. Aber er hat einen Haken — wenn nicht sogar mehrere. In dieser Folge stelle ich die ehrliche Frage: Ist selbst Führungskraft werden die mutige Weiterentwicklung — oder die elegante Flucht? Worum es geht: Warum der Gedanke gerade jetzt kommt: Du willst endlich am Hebel sitzen statt zu moderieren — und kennst die Battles Teamleiter gegen Scrum Master. Die guten Gründe: Du willst gestalten, nicht nur begleiten. Wer Systeme versteht, kann sie auch bauen. Der Haken, über den keiner spricht: Mehr Gestaltungsfreiraum? Im Sandwich-Mittelmanagement oft Fehlanzeige. Selbst als Geschäftsführer sitzen Gesellschafter mit am Tisch. Ich erzähl's aus meiner eigenen Rolle. Die unbequeme Frage: Willst Du wirklich in die Führung — oder nur raus aus einer Rolle, die wehtut? Wenn die alte Rolle nie funktioniert hat: Wer war eigentlich immer dabei? Warum Führung Dein Sichtbarkeits- und Wertproblem nicht löst, sondern verschärft — plötzlich wirst Du an Ergebnissen gemessen, nicht an Moderation. Der Rollenirrtum: Viele wollen den Titel, nicht den Job. Das sind zwei verschiedene Dinge. Was Führung wirklich heißt: nicht Macht, sondern Verantwortung für die Bedingungen, unter denen andere gut arbeiten. Als Coach kritisierst Du das System — als Führungskraft bist Du es. Die dritte Option: In Führung gehen ohne den Titel. Einfluss kommt über das Mandat, nicht über die Hierarchie. Hol Dir das Mandat über saubere Auftragsklärung — dann gestaltest Du längst. Mein Rat: Bevor Du die Rolle wechselst, beweise erst den Wert in der jetzigen. Wer seinen Wert sichtbar macht und Wirkung zeigt, führt schon — ganz ohne Visitenkarte. Und den will auch keiner loswerden. Mein Merksatz: Führung ist kein Aufstieg aus dem Problem. Es ist der Umzug mitten hinein. Spielst Du selbst mit dem Gedanken? Schreib mir, was Dich treibt — wir quatschen eine halbe Stunde und ich spiegel Dir ehrlich zurück, ob das was für Dich ist. Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): Egal ob Du in Führung gehst oder Deine Rolle behältst — beides scheitert an unsichtbarem Wert. Genau dafür ist das Workbook der erste Schritt: https://www.digistore24.com/product/702505 Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505 Schreib mir: marcloeffler.eu · LinkedIn Podcast abonnieren (es kommt bald ein neuer Anstrich
„Wir arbeiten bald nicht mehr nach Scrum und suchen eine passendere Arbeitsweise." Diesen Satz habe ich in meiner Umfrage mehrfach gelesen. Und jedes Mal gedacht: gute Frage — aber vielleicht die falsche. In dieser Folge gehe ich Post-Scrum ehrlich auf den Grund. Meine unbequeme Vermutung: Die meisten brauchen gar kein neues Framework. Sie haben das alte nie richtig gemacht. Worum es geht: Warum die Flucht zum nächsten Framework so verlockend ist — Zeremoniemüdigkeit, Schein-Agilität, verwässerte Bürokratie als Mainstream Meine Diät-Analogie: Du kannst von Keto zu Paleo zu Intervallfasten wechseln — am Ende geht's um weniger essen, mehr bewegen. Beim Framework ist es genauso. Die unbequeme Frage: Habt Ihr Scrum je richtig gemacht — oder war's Cargo-Cult? Termine, Board, Rollen, und der Rest Augenwischerei. Warum Scrum nie das Problem war: Wir sind das Erkannte nie angegangen. Das ist Change Management — von Kurt Lewin bis John Kotter, alte Fähigkeiten, die wir wieder rausholen müssen. Die legitimen Nachbarn — Kanban, Flight Levels, Team Topologies, Product Operating Model, Shape Up, unFIX — und warum auch die nichts ändern, wenn Du nicht handelst. „Alter Wein in neuen Schläuchen": mein Blick ins 10x-Org-Buch. Was wirklich nach Scrum kommt: kein Tool, sondern eine Haltung — und der Mut, uns endlich wirklich zu verändern. Mein Fazit: Prinzipien schlagen Methode. Outcome schlägt Output. Weniger Dogma, mehr Wirkung. Und für alle, die als Scrum Master gerade um ihre Rolle bangen: Es geht nicht darum, zu heulen, dass Scrum nicht zu 100 % umgesetzt wird — sondern darum, Deinen Wert sichtbar zu machen und Dir das Mandat zu holen. Genau dafür habe ich das „Unverzichtbar"-Workbook gebaut: 15 Seiten, 90 Minuten, wie Du Deinen Wert in Führungssprache übersetzt. Link unten. Links: Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): https://www.digistore24.com/product/702505 Schreib mir: marcloeffler.eu · LinkedIn Gefällt Dir Agile Unfiltered? 5 Sterne auf Spotify oder eine Bewertung bei Apple Podcasts — zwei Sekunden, große Wirkung.
Wollen die EU-Kriegstreiber jetzt auch im Mittelmeer Krieg gegen Russland beginnen?Ein Kommentar von Rainer Rupp.Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, die das Treffen der EU-Verteidigungsminister auf Zypern vom 7. und 8. Juni leitete, hat zu dem Anlass mehrfach betont: Die EU-Marineoperation IRINI habe begonnen, unter „erneuerten Einsatzregeln“ Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte zu entern. Diese Ankündigung markiert eine deutliche Ausweitung der Mission und birgt erhebliche Eskalationsrisiken.IRINI wurde 2020 ins Leben gerufen. Sie ist die Nachfolgemission der EU-Operation „Sophia“ (griechisch für Weisheit) die von 2015 bis 2020 dauerte. IRINI ist das griechische Wort für „Frieden“ und gleichzeitig der Name der aktuellen EU-Marineoperation im Mittelmeer. Deren ursprüngliches Mandat war die Durchsetzung des UN-Waffenembargos gegen Libyen. In den letzten Monaten hat die EU jedoch angekündigt, selbstherrlich und ohne Zustimmung der Parlamente der Mitgliedsländer die Aufgabe von IRINI in eine gefährliche, kriegerische Operation umzumünzen, nämlich nicht-russisch beflaggte Schiffe, die russisches Öl transportieren, in internationalen Gewässern des Mittelmeers zu stoppen, aufzubringen, in EU-Häfen zu zwingen, um dort mit fadenscheinigen, illegalen Rechtfertigungen deren Ladung zu beschlagnahmen.All das soll unter Einsatz militärischer Mittel durch EU-Kriegsschiffe als Teil der IRINI-Operation geschehen. Diese erlaubt notfalls auch den Einsatz tödlicher Gewalt, um das gewünschte Ergebnis zu erzwingen. Um das vor der westlichen Öffentlichkeit zu rechtfertigen, werden die nicht-russisch beflaggten Schiffe, die russisches Öl transportieren, von westlichen Politikern und ihren untertänigsten Medien abfällig als „russische Schattenflotte“ bezeichnet. Das suggeriert in der westlichen Öffentlichkeit teils recht erfolgreich dunkle Machenschaften der bösen Russen und suggeriert zugleich eine tugendhafte Rechtfertigung des militärischen Vorgehens der EU gegen diese „Schattenflotte“ auf offener See. Nach internationalem Seerecht ist das jedoch nichts anderes als Piraterie. Aber die Kallas scheint das nicht zu stören die nach der Devise „Legal, illegal, Scheißegal“ operiert.Aber das ist schließlich nicht die einzige außenpolitische Problemzone, in der die EU-Außenpolitik unter Führung der einfach gestrickten - um nicht minderbemittelt zu sagen - Kaja Kallas leidet. Denn ihr Russenhass scheint die einzige, aber notwendige Qualifikation für ihren Job an der Spitze der EU-Diplomatie gewesen zu sein. Aber auch hier scheinen sich in jüngster Zeit Dinge in eine realistischere Richtung zu entwickeln; mehr dazu weiter unten. Zunächst zurück zu IRINI.Wie bereits erwähnt bestand das ursprüngliche IRINI-Mandat darin, das UN-Waffenembargo gegen Libyen durchzusetzen, das im Rahmen der Resolution 1970 des UN-Sicherheitsrats im Jahr 2011 beschlossen worden war. Ziel war es, Waffenlieferungen zu unterbinden und einen politischen Friedensprozess in Libyen zu unterstützen. Fünfzehn Jahre nach dem Sturz Muammar al-Gaddafis hat die Mission diesen Auftrag jedoch nicht erfüllt. Waffenlieferungen erfolgten weiterhin – vor allem aus der Luft –, ein ernsthafter Friedensprozess kam nie zustande. Stattdessen hat die Zerstörung Libyens, des sozial fortschrittlichsten Staates Afrikas durch den Wertewesten, zu einem „Mad Max“- ähnlichen Gebilde geführt, in dem auf öffentlichen Märkten Sklaven verkauft werden....https://apolut.net/brussel-jagt-russische-tanker-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Četrta vlada Janeza Janše je začela z delom. Kot je napovedal premier, si želi predvsem dolgočasnega mandata. S tem je ciljal na prepotreben mir pri delu, da bi bilo uresničevanje obljub iz koalicijske pogodbe lažje, brez nepotrebnega medijskega stampeda od prvega dne in brez histerije nevladnikov, ki bi javnost od prvega dne prepričevali, da je v državi nekaj narobe samo zato, ker je prišlo do menjave oblasti. Vsaj mediji so se ob prisegi 16. slovenske vlade nekoliko umirili, zavedajoč se, da je ministrska ekipa postavljena, stranke usklajene, koalicija trdna in vlada stabilna.
Angriffe auf Lkw, Züge und Brücken – die Russen haben es zunehmend schwer, die Versorgungswege zur Krim zu schützen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt die Strategie der Ukrainer und warum sie für Russlands Präsidenten Wladimir Putin immer gefährlicher wird. Endet der Krieg bald?Neben der aktuellen militärischen Lage spricht Host Tim Deisinger mit Bühler auch über den Besuch von Altkanzler Gerhard Schröder in Moskau. Bühler weist darauf hin, dass der Altkanzler als Privatmann ohne Mandat in der russischen Hauptstadt war. Hat er vielleicht doch Einfluss auf Putin? Bühler ist aus mehreren Gründen skeptisch.Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://1.ard.de/weltmachtchina?cp=dg Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die Veröffentlichung der nächsten regulären Folge von "Was tun, Herr General?" ist für den 10. Juni 2026 geplant.
Wer ein Target aus einem Konzern herauslöst, übernimmt mit dem operativen Geschäft auch eine über Jahre gewachsene IT-Landschaft, die sortiert, getrennt und neu aufgestellt werden muss. Allein die SAP-Trennung verschlingt schnell sechs bis neun Monate Vorbereitung, und ein erheblicher Teil der Probleme ist häufig selbst dem Verkäufer unbekannt.Mein Gast ist Dr. Gunther Kemény, Gründer und Managing Director von bluekey solutions. Mit ihm spreche ich über die drei Kategorien von Überraschungen, die in praktisch jedem Carve-out auftauchen, warum die SAP-Trennung das Herzstück und zugleich der Endpunkt jeder Herauslösung ist und weshalb das Mandat trotz Käuferfokus rechtlich immer über das Target läuft,Wir beleuchten in dieser Episode:wie Gunther zum Carve-out-Profi wurde,warum bluekey nur die Käuferseite begleitet,welche drei Überraschungen jeden Carve-out prägen,warum die SAP-Trennung das Herzstück jedes Deals ist,weshalb KI zwar unterstützt, Erfahrung aber unersetzlich bleibt,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:02:40) Begrüßung und Werdegang(00:07:22) Von Chemie zu SAP(00:15:22) Weg zur Gründung von bluekey(00:18:28) Unternehmerisches Denken(00:23:00) Leistungsspektrum bluekey(00:25:00) Einbindung im Carve-out-Prozess(00:27:24) Kernkunden und Investorenkreis(00:30:48) Vertragsstruktur mit Target(00:32:34) Vorleistung und Risiko(00:34:27) Post-Merger Integration(00:36:31) Entwicklung von bluekey(00:38:45) IT als unterschätztes Backbone(00:40:45) Baustellen aus DD ableiten(00:42:10) Häufigste Überraschungen(00:47:00) SLA und Day-One-Themen(00:48:31) Warum SAP-Trennung so komplex(00:52:58) Carve-out im Carve-out(00:55:56) Carve-out als Chance zum Aufräumen(00:59:36) KI und Zukunft der Carve-outs***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastDr. Gunther Kemény auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gunther-kemeny-0a09a53/bluekey solutions auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bluekey-solutions/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de und AMBER sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.dewww.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Die UN-Generalversammlung hat am Mittwoch fünf neue nichtständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats gewählt. Deutschland ist nicht unter den Gewählten, obwohl es mit dem Mandat fest gerechnet hat. Was sind die Gründe für die Niederlage? Von Alex Männer
Slovenija bo drevi dobila 16-o vlado, četrto pod vodstvom Janeza Janše. Premier je bil v nagovoru poslank in poslancev v državnem zboru, ki bodo potrjevali njegovo ministrsko ekipo, med drugim kritičen do odhajajoče vlade. Sam pa si želi sistematičnega in dolgočasnega mandata. Druge teme: - Orožje med Izraelom in proiranskim Hezbolahom ni utihnilo kljub novemu dogovoru o izvajanju premirja med judovsko državo in Libanonom. - Albansko javnost in tamkajšnje okoljevarstvenike razburja projekt izgradnje letovišča, povezan z zetom ameriškega predsednika Jaredom Kushnerjem, načrtovan na okoljsko občutljivem delu jadranske obale. - V Bolnišnici Slovenj Gradec so razmere alarmantne zaradi hudega pomanjkanja zdravnikov in medicinskih sester.
Antarius: Der Podcast – Verwandle Dein Unternehmen in eine gut geölte Maschine
Die meisten Unternehmer glauben, sie müssten zuerst ihre Vision klären, bevor sie irgendetwas anderes anpacken können. Drei Tage Offsite, schöne Flipcharts, Leitbild gerahmt an der Wand – und das Unternehmen läuft trotzdem nicht. Ich habe das selbst erlebt: Als Verwaltungsrat bin ich vor Jahren in einen mehrtägigen Strategieworkshop in den Bergen gefahren. SWOT-Analyse, Projekte definiert, voller Energie zurück – und drei Jahre später, beim nächsten Workshop, mussten wir feststellen: Wir hatten nichts umgesetzt. Diese Erfahrung hat mich geprägt. In dieser Folge erkläre ich dir, warum ich mit meinen Kunden immer mit der Umsetzung beginne, nicht mit der Vision. Gino Wickman bringt es auf den Punkt: „Vision ohne Traktion ist nur Halluzination." Du erfährst, welche vier Werkzeuge ich in jedem Mandat zuerst einführe – in dieser Reihenfolge: die Accountability Chart, mit der klar ist, wer wofür verantwortlich ist. Rocks oder OKRs als drei bis fünf Quartalsprioriaten. Die Sitzungsstruktur mit dem wöchentlichen Tactical Meeting – ein Format, das Resultate bringt statt Schuldige zu suchen. Und die Scorecard mit fünf bis fünfzehn Zahlen pro Woche, die dir den Puls deines Unternehmens zeigen. Du lernst, in welcher Reihenfolge diese Werkzeuge greifen, warum sie nach ein bis zwei Monaten ein Unternehmen stabilisieren – und wann die Visions-Arbeit dann wirklich Sinn ergibt. Wenn du das Gefühl hast, in deinem Unternehmen zu viele Bälle in der Luft zu halten, ist diese Folge dein Fahrplan. Zuerst Traktion. Dann Vision.
Tous les hommes politiques sont jaloux de l'entraîneur du Paris Saint-Germain.
Tous les hommes politiques sont jaloux de l'entraîneur du Paris Saint-Germain.
Avec : Juliette Briens, journaliste à L'Incorrect. Daniel Riolo, journaliste RMC. Et Emmanuelle Dancourt, journaliste indépendante. - Accompagnée de Charles Magnien et sa bande, Estelle Denis s'invite à la table des Français pour traiter des sujets qui font leur quotidien. Société, conso, actualité, débats, coup de gueule, coups de cœurs… En simultané sur RMC Story.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Au début du mois, le président congolais, devant les journalistes, affirmait : « Je n'ai pas sollicité de troisième mandat, mais je vous le dis, si le peuple veut que j'aie un troisième mandat, j'accepterai. Mon vœu le plus ardent est que cette République retrouve sa stabilité, sa dignité et que l'on mette la RDC sur de bons rails. » Depuis, pointe le site Afrikarabia, « le scénario qui se profile est apparu clairement : la guerre à l'est de la RDC a de fortes chances de repousser le scrutin présidentiel prévu fin 2028 et un projet de référendum pourrait acter un prochain changement de Constitution et permettre à Félix Tshisekedi de briguer un nouveau mandat. » Prétextes ? En effet, précise Jeune Afrique, « une large portion du territoire dans l'est du pays (entre les mains de l'AFC-M23) échappe au contrôle du pouvoir central, ce qui y rend impossible l'organisation de scrutins. "Si on ne peut pas terminer cette guerre, on ne pourra malheureusement pas organiser les élections en 2028", a clarifié le président. Ses partisans décrivent un Tshisekedi comme investi d'une mission, celle de mettre fin à la guerre, priorité des priorités. » De plus, poursuit Jeune Afrique, « les partisans du chef de l'État estiment que leur champion mérite de rester au pouvoir parce qu'il aurait été gêné dans l'exercice de ses mandats. D'abord, jusqu'en décembre 2020, par sa coalition contrainte avec le Front commun pour le Congo de Joseph Kabila. Puis par la guerre, notamment quand, au début de 2025, les villes de Goma et de Bukavu sont tombées entre les mains de l'armée rwandaise et des rebelles de l'AFC/M23 – le gouvernement congolais et l'administration américaine accusant Kabila de les soutenir. » À lire aussiRDC : révision de la Constitution, qui fait quoi, comment et pourquoi? Sur les pas de Mobutu ? Alors pour rester au pouvoir, une seule solution : modifier la constitution par référendum… « Un nouveau texte pourrait ouvrir la voie à la remise à zéro du compteur des mandats présidentiels, pointe Jeune Afrique. Et une récente proposition de loi sur le référendum déposée par le parti présidentiel, l'UDPS, va même plus loin. Elle offre une brèche permettant de modifier l'article 220, qui limite leur nombre. » Bref, résume le site panafricain, « après avoir combattu les régimes de Mobutu Sese Seko et de Joseph Kabila, l'UDPS assume aujourd'hui son intention de se maintenir au pouvoir. À entendre ses partisans, il y aurait une différence fondamentale entre Tshisekedi-le-démocrate et ses tyranniques prédécesseurs. » Récemment, relève Afrik.com, « le quotidien belge La libre Belgique s'interrogeait en Une : "Félix Tshisekedi est-il en train de marcher dans les pas de Mobutu ?" La question visait les intentions prêtées au chef de l'État congolais de changer la Constitution pour se maintenir au pouvoir. Mais elle pourrait également s'appliquer à son parti, s'exclame le site. Longtemps formation d'opposition persécutée, l'UDPS semble aujourd'hui fascinée par ce qu'elle dénonçait hier : l'hégémonie du MPR, le parti-État du maréchal Mobutu. » En effet, précise Afrik.com, « après avoir consolidé son pouvoir au sommet de l'État, le parti présidentiel paraît décidé à étendre son contrôle sur les provinces congolaises les plus stratégiques jusqu'ici laissées à ses alliés de l'Union sacrée. Gouverneurs fragilisés, assemblées provinciales instrumentalisées, campagnes de déstabilisation savamment orchestrées : partout dans le pays, la machine politique tshisekediste avance. » Avec en ligne de mire, donc, la présidentielle dans un peu plus de deux ans… À lire aussiRDC : l'opposition poursuit ses échanges face à l'annonce d'un éventuel troisième mandat du président Mépris des principes démocratiques ? Pour sa part, l'opposition tente de freiner cet élan… « Le contexte de guerre est entretenu par le pouvoir, qui s'en sert comme marchepied et comme prétexte pour établir sa dictature », accuse l'opposant Delly Sesanga, dans les colonnes de Jeune Afrique. Et avant-hier, rapporte Le Journal de Kinshasa, « le prix Nobel de la paix, Denis Mukwege, a dénoncé à la fois l'impasse sécuritaire dans l'est et ce qu'il qualifie de "mépris des principes démocratiques" par la majorité présidentielle. Il appelle à un sursaut citoyen pour empêcher toute modification du nombre et de la durée des mandats présidentiels en RDC. Sous le slogan "Touche pas à ma Constitution", Denis Mukwege exhorte les Congolais à se réapproprier le texte fondamental. Il s'appuie sur le préambule de la Constitution qui désigne "l'impunité, le népotisme, le régionalisme, le tribalisme, le clanisme et le clientélisme" comme causes de la ruine du pays. Pour lui, pointe encore Le Journal de Kinshasa, le débat sur le contrat social intervient au mauvais moment, alors que les priorités devraient être la sécurisation de l'est et la reconstruction de l'autorité publique. »
Aujourd'hui, Antoine Diers, consultant, Joëlle Dago-Serry, coach de vie, et Bruno Poncet, cheminot, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Ev Triawan Wicaksono
En évoquant un possible report de l'élection présidentielle de 2028 si le conflit persiste dans l'est de la RDC, Félix Tshisekedi s'est dit prêt pour un troisième mandat si les Congolais le lui demandaient par référendum. Que vous inspirent ces déclarations ? L'opposition a-t-elle les moyens d'agir ? Quelles peuvent être les conséquences politiques ? Nous lançons le débat. Standard : +33 9 693 693 70 Mail : appels.actu@rfi.fr Facebook : Appels sur l'actualité - RFI Twitter : @appelsactu
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Aquesta setmana, A les Portes de Troia, iniciem un viatge per descobrir la història de la Gran Muralla xinesa. Desmuntarem els seus mites i repassarem com les dinasties Qin i Han van aixecar i allargar aquests primers murs de terra per frenar els nòmades i protegir la Ruta de la Seda. A més, aprofitarem l'ocasió per entendre la visió cíclica de la història de la Xina, el concepte del "Mandat del Cel" i l'impacte que va tenir la invasió mongola del segle XIII sobre aquesta fortificació colossal.
Ein Jahr ist die Regierung Merz erst alt. Und doch wird bereits eifrig über einen Bruch dieser Koalition diskutiert – und zwar in der CDU selbst. Vertrauensfrage, Minderheitsregierung, Neuwahlen: es sind umstürzlerische Konzepte, mit denen so mancher Unionsabgeordnete seinem Frust Ausdruck verleiht. Der Kanzler stellt klar: Er sehe keinen Anlass, die Vertrauensfrage zu stellen. Aber er sagt auch krasse Sätze wie: “Ich habe kein Mandat, die CDU umzubringen”. Und stellt damit die Möglichkeit in den Raum, dass es gerade wirklich um die Zerstörung der CDU durch die SPD geht. Derjenige, der den Unmut in der Union wohl am Pointiertisten auf den Punkt brachte, war Christian von Stetten. Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), der größten Gruppe innerhalb der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, sagte zur möglichen Dauer der Regierungskoalition: “Zumindest keine vier Jahre – ganz sicher nicht.” Jens Spahn trifft sich derweil mit Influencern, die offen für eine Minderheitsregierung agitieren. Und AfD-Chef Tino Chrupalla sagt: seine Partei sei offen für eine solche Option. Es gebe längst Treffen zwischen AfD- und Unionsabgeordneten. Was ist los in der Union? Braut sich bei den sonst so staatstragenden Konservativen ein Sturm zusammen? Welche Rolle spielt Fraktionschef Jens Spahn? Und wie viel ist dran an der konservativen Erzählung der Union, es sei nur die SPD, die jeglichen Reformeifer ausbremse? Der Apofika-Presseklub mit Veit Medick (Stern), Anna Lehmann (taz), Robin Alexander (Machtwechsel) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
La conférence de presse du président congolais Félix Tshisekedi, donnée mercredi 6 mai 2026, fait la Une de Radio Okapi. Le site précise, en le citant, que Félix Tshisekedi n'a « pas sollicité un troisième mandat », mais que le débat sur la révision de la Constitution - pour permettre, donc, d'effectuer un troisième mandat présidentiel - est un « débat normal ». Le chef de l'Etat s'est dit ouvert en tout cas à une réforme de la constitution par référendum. « Il a toutefois insisté sur son objectif principal : le retour de la stabilité et de la dignité de la RDC », note le site d'information. 7sur7 revient aussi sur cette conférence de presse dans un article très bref. Le président « a précisé que si la population congolaise lui demandait de revenir au front, il se mettrait à sa disposition ». Une annonce peu surprenante Ailleurs sur le continent, ces annonces étaient attendues. « Tshisekedi se dévoile enfin », s'exclame Le Djely à Conakry. « Les histoires de limitation de mandat, plus personne ne s'en soucie désormais en Afrique, commente le journal, notamment dans l'espace francophone ». « Le terrain est déjà balisé », lance La Nouvelle Tribune, au Bénin. « Depuis plusieurs mois, la majorité présidentielle prépare méthodiquement le terrain », explique le journal, qui rappelle que depuis plusieurs mois, députés et ministres évoquent ouvertement la possibilité d'un troisième mandat. Le président congolais « laisse ses lieutenants parler, les textes avancer et le temps s'écouler », résume La Nouvelle Tribune. « Félix Tshisekedi tombe enfin le masque! » grince, de son côté, Wakat Sera au Burkina Faso. « En plus de succomber au charme du troisième mandat, Félix Tshisekedi fait preuve d'une certaine maîtrise dans l'art du chantage », poursuit le journal, qui rappelle que le président congolais n'a pas exclu non plus de repousser l'échéance présidentielle en raison du conflit dans l'est. Mali : le pouvoir fait le point sur les attaques du 25 avril Le commandant Djibrila Maïga, sous-directeur des relations publiques de l'armée, a donné mardi 6 mai 2026 une conférence de presse sur les attaques du 25 avril. « Le message transmis est celui d'une armée prête à défendre la souveraineté du pays », retient Sahel Tribune qui cite ensuite le commandant : les groupes armés « sont actuellement en déroute, dit-il, soumis à une pression constante.» « L'armée s'attèle à sécuriser les axes routiers essentiels à l'approvisionnement », écrit de son côté Maliweb, alors que le blocus djihadiste met les habitants de la capitale sous pression. « Un effort particulier est porté sur le carburant, rapporte le journal, avec l'arrivée récente de plus de 850 camion-citerne à Bamako sous protection militaire ». Impact sur les liaisons aériennes « Le ciel malien se vide un peu plus », décrit Jeune Afrique qui se demande si les compagnies africaines peuvent « compenser l'absence de Corsair et Turkish Airlines », qui ont suspendu provisoirement leurs activités dans le pays. « Il n'y a plus de vol direct vers l'Europe », résume un tour-opérateur basé à Bamako et interrogé par le journal. En revanche, « le retrait progressif des compagnies européennes profite directement aux acteurs africains », remarque Jeune Afrique. « Air Côte d'Ivoire, Ethiopian Airlines, Royal Air Maroc, Tunisair », ils sont encore tous là, sur le tarmac de l'aéroport de Bamako. « Air Côte d'Ivoire reste de loin la compagnie qui profitera le plus de [ce] repli », « avec sept vols hebdomadaires et une liaison directe depuis Abidjan vers Paris ». « Cette situation, analyse un expert de l'aérien cité par JA, renforce Abidjan et Lomé comme hubs régionaux, tant sur la desserte régionale que pour les connexions vers Paris ».
Félix Tshisekedi face à la presse. C'est une première depuis février 2024 pour le président de la République démocratique du Congo. Guerre dans l'Est, économie et avenir politique ont été évoqués, sur fond d'éventuelles révision de la Constitution.
Als “extrem beunruhigend” beschreibt die Politikwissenschaftlerin Claudia Major den von US-Präsident Trump angekündigten Abzug von (mindestens) 5.000 Soldaten aus Deutschland, vor allem aber die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern und Hyperschallwaffen. Diese hätten die Europäer bislang nicht, insofern “schwächt dies die konventionelle Abschreckung der NATO und reißt eine Fähigkeitslücke”, so Claudia Major im Interview mit Kai Küstner. Das Vorenthalten der Mittelstreckenraketen hält Major aber nur für ein Symptom eines viel größeren Problems: dem Auseinanderdriften von USA und Europa. Man könne die Politik Trumps aber nicht ändern, diagnostiziert sie, deshalb sollten sich die Europäer darauf konzentrieren, “militärisch handlungsfähiger” zu werden. Stefan Niemann beschreibt die Lage im Nahen Osten, wo in der Straße von Hormus die Spannungen wieder zunehmen. Die von Präsident Trump angekündigte Eskortierung ausgewählter Handelsschiffe durch US-Kriegsschiffe hat begonnen. Dabei gab es Angriffe durch Schnellboote des iranischen Regimes, angeblich auch Raketentreffer auf einem US-Zerstörer und die Versenkung von sechs iranischen Booten. Ob es für die in der Meerenge festsitzenden Handelsschiffe nun einen sicheren Weg durch omanische Küstengewässer gibt, bleibt genauso offen wie der Fortgang der von Pakistan vermittelten Friedensgespräche. Unabhängig davon ist das Minenjagdboot Fulda mit etwa 40 Soldaten in Richtung Mittelmeer aufgebrochen. Die Marine soll später helfen, möglicherweise in der Straße von Hormus verlegte Minen zu räumen. Zunächst muss aber eine stabile Waffenruhe gewährleistet und ein internationales Mandat erteilt sein. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung weiter. Militärisch kommen die Aggressoren kaum noch voran, verlieren erstmals seit drei Jahren wieder ukrainisches Territorium. Ukrainische Drohnen bedrohen nun auch Moskau, wenige Tage vor der traditionellen Parade zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Major, Vizepräsidentin für Transatlantische Sicherheitsinitiativen German Marshall Fundhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3246728.htmlKanzler Merz zu Trumps Ärger über Deutschland bei Caren Miosga in der ARDhttps://www.ardmediathek.de/video/caren-miosga/ein-jahr-kanzler-wie-schwer-ist-regieren-herr-merz/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZGFlMGExZS01MGYwLTQyZTYtYTc3Yy00MmFlZTQzNzVjZDBfZ2FuemVTZW5kdW5n Was Zurückhalten von Tomahawk & Co für Deutschland bedeuten könntehttps://www.tagesschau.de/inland/kiesewetter-usa-abzug-truppen-deutschland-100.html Podcast-Tipp: ARD Radiofeature: “Kampf der Geheimhaltung: Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Ce lundi 4 mai, Alexis Karklins-Marchay, directeur général délégué d'Eight Advisory, était l'invité d'Annalisa Cappellini dans Le monde qui bouge - L'Interview, de l'émission Good Morning Business, présentée par Laure Closier. Ils sont revenus sur la baisse de popularité de Donald Trump six mois avant les élections de mi-mandat. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
durée : 00:50:46 - Le Cours de l'histoire - par : Xavier Mauduit - 1920 : le Liban est placé sous mandat français par la Société des Nations, l'État du Grand Liban est proclamé. Il faut 23 années au pays du cèdre pour accéder à son indépendance. Retour sur deux décennies qui ont laissé une empreinte profonde et durable sur Beyrouth et ses habitants. - réalisation : Maïwenn Guiziou, Odile Joëssel, Marion Dupont, Milena Aellig, Anne-Toscane Viudes, Eric Lancien, Valentine Lauwereins - invités : Carla Eddé Chef du Département d'Histoire – Relations internationales, Faculté des lettres et des sciences humaines, Université Saint-Joseph, et membre du Comité scientifique du Musée de Beyrouth, Julie d'Andurain Enseignante chercheuse à Paris-Sorbonne et à l'École militaire Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Das Opiat Fentanyl ist in der Schweiz schon länger ein grosses Thema. Jetzt verbreiten sich mit den Nitazenen eine neue Substanzgruppe in Europa. Warum sie als besonders gefährlich gelten, darüber klärt der Chefarzt der Universitären Kliniken Basel, Marc Vogel, auf. - Die sogenannte «Vorstoss-Flut» ist ein Dauerthema in der Schweizer Politik – gerade jetzt wieder, wo an der Sondersession der Berg abgearbeitet wird. Politikerinnen beschweren sich schon seit 30 Jahren darüber. Trotzdem wird die Zahl nicht kleiner. Wie das zusammenpasst, erklärt Marc Bühlmann, Direktor des Projekts Années Politiques Suisse der Uni Bern. - Nach 16 Jahren an der Macht hat Ministerpräsident Viktor Orban die Parlamentswahl Mitte April deutlich verloren. Kurz danach hat er überraschend angekündigt, dass er sein Mandat im neuen Parlament nicht annimmt. Stattdessen will er seine Partei und das rechte Lager neu aufstellen. Peter Techet vom Institut für den Donau-Raum und Mitteleuropa in Wien ordnet ein. - Sogar die deutsche Bildungsministerin ist betroffen: Benutzer des Messengerdienstes Signal wurden zum Opfer von Phishing-Attacken. Digitalredaktorin Tanja Eder über die Hintergründe und wie man sich schützen kann.
C'est jour d'élection présidentielle à DjiboutI. Sans surprise, le président sortant Ismaël Omar Guelleh devrait remporter un sixième mandat et prolonger ses 27 années au pouvoir, après que le Parlement a supprimé en 2025 la limite d'âge qui l'aurait empêché de se représenter.
Le Contrat à Durée Indéterminée existe aussi en dehors du monde du travail. Notre Leader Bienaimé Président-Fondateur, béni soit son génie, vient d'appliquer ce concept révolutionnaire à la politique gondwanaise au niveau local... Place au mandat CDI.
Le Contrat à Durée Indéterminée existe aussi en dehors du monde du travail. Notre Leader Bienaimé Président-Fondateur, béni soit son génie, vient d'appliquer ce concept révolutionnaire à la politique gondwanaise au niveau local... Place au mandat CDI.
Izbori u Južnoj Australiji izazvali su saveznu političku krizu, pri čemu je stranka One Nation istisnula Liberale kao glavnu alternativu Laburistima i osigurala svoj najznačajniji izborni rezultat u gotovo 30 godina. Dok se Koalicija bori s pitanjem treba li skrenuti udesno kako bi ponovno pridobila regionalne birače ili preoblikovati svoj pristup prigradskim biračima, rezultat je natjerao uznemireni Parlament u Canberri da prepozna populizam kao trajni izazov tradicionalnom političkom poretku.
To je 29. Pripovedovalski festival Ljubljana, pravi Tjaša Koprivec Vuga, ki je že tretje leto programska vodja! Festival je vse od začetkov namenjen odrasli publiki, seveda pa ne zanemarja otroškega občinstva. Pripovedovanje je naravna in primarna oblika izročanja in iskanja povezanosti znotraj skupnosti. Pravljice niso luksus, ampak ključna naslomba, da povrnemo družbi moralni kompas, da premislimo, kakšne zgodbe si pripovedujemo, kakšne zgodbe vzgajamo in zakaj prav te. Rada bi, da bi se prebudili iz te malodušne zaspanosti, ki nas napravi precej bolj ranljive kot si drznemo priznati, trdi Tjaša Koprivec Vuga, ki je letošnjo edicijo poimenovala čudež. In čudež je v podtonu sleherne uprizoritve.
Pakistan hat die afghanische Hauptstadt Kabul aus der Luft angegriffen und dabei laut den Taliban ein Spital getroffen. Die Taliban sprechen von mehr als 400 Toten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, was momentan über den Vorfall bekannt ist. Weitere Themen: · Aus Kenia in die Ukraine: Laut dem kenianischen Geheimdienst kämpfen rund 1000 Kenianer auf russischer Seite im Ukraine-Krieg. Damit soll jetzt Schluss sein. Russland will künftig keine kenianischen Soldaten mehr einsetzen – und geht damit auf eine Forderung der kenianischen Regierung ein. Warum, erklärt Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. · Ein Avatar rollt eine Bowlingkugel nach vorne. Als die Kugel die Pins trifft, ein Schnitt: Man sieht ein Gebäude im Iran, das explodiert, weil es von einer Bombe getroffen worden ist. Das ist eine Szene aus einem Video, das das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Was will die US-Regierung damit bezwecken? Die Einschätzung von Thomas Jäger, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Köln. · Die Schweizer Botschaft im Iran ist vorübergehend geschlossen, das Personal aus dem Kriegsgebiet evakuiert. Das Aussendepartement betont währenddessen: Die Schweiz werde auch weiter ihr Schutzmachtmandat ausüben, mit dem sie seit 1980 die Interessen der USA im Iran vertritt. Was kann dieses Mandat überhaupt bringen? Das erklärt Laurent Goetschel, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Basel und Direktor der Schweizerischen Friedensstiftung.
Les résultats officiels de l'élection présidentielle d'hier dimanche au Congo ne seront connus que dans deux ou trois jours, mais les jeux sont faits. À 82 ans, Denis Sassou Nguesso, le président sortant au pouvoir depuis 42 ans, devrait conserver son trône. « L'empereur » est d'ailleurs l'un de ses surnoms, relève Le Monde Afrique, de même que « le patriarche » ou encore « l'éléphant ». « Malgré des accusations de fraude répétées à chaque scrutin depuis vingt ans, pointe le journal, Denis Sassou Nguesso conserve le pouvoir. Pour convaincre une population qui s'est appauvrie ces dernières années en dépit d'un sous-sol riche en pétrole, ses équipes vantent la stabilité et la paix apportées par son régime. “La dextérité du pilote aguerri“, souligne Pierre Moussa, son directeur de campagne. Comme s'il souhaitait désamorcer les doutes sur son âge et ses capacités, le candidat du Parti congolais du travail a multiplié les apparitions durant la campagne, participant à 15 meetings en 13 jours ». « À l'international, nul ne s'émeut de l'autoritarisme du régime, souligne encore Le Monde Afrique. Un ancien diplomate en poste à Brazzaville définit Denis Sassou Nguesso comme un “chef de clan un peu mafieux“ qui a opéré des “détournements massifs issus de la rente pétrolière pour ses proches“. Le président congolais est surtout à la tête d'un État qui est le troisième producteur de pétrole d'Afrique subsaharienne et qui a su se rendre incontournable auprès de ses partenaires étrangers. » La libre expression bâillonnée et l'opposition muselée Le scrutin d'hier s'est déroulé « dans un black-out numérique total », relève pour sa part Afrik.com : internet coupé. Comme ce fut le cas en 2021, de même qu'en 2016. « La répétition de cette pratique à chaque échéance électorale majeure conforte les critiques de l'opposition et des organisations de défense des droits numériques, qui y voient un outil de contrôle du flux d'informations en période sensible. » Pas de libre expression sur le net donc, et l'opposition est depuis longtemps bâillonnée pour ne pas dire neutralisée. « Les deux principales figures de l'opposition, rappelle Afrik.com, le général Jean-Marie Michel Mokoko et André Okombi Salissa, sont emprisonnés depuis l'élection contestée de 2016, condamnés à vingt ans de prison pour atteinte à la sûreté de l'État. Des poursuites largement considérées comme politiquement motivées, relève le site panafricain. En juin dernier, le ministère de l'Intérieur a suspendu quinze partis d'opposition, dont plusieurs envisageaient de former une coalition pour contester le scrutin. Et le mois précédent, le leader des socialistes congolais, Lassy Mbouity, candidat déclaré, a été enlevé par des hommes masqués et retrouvé torturé plusieurs jours plus tard. » « Entre ferveur et résignation » À lire dans Le Point Afrique, le reportage de sa correspondante à Brazzaville. « La jeunesse congolaise entre ferveur et résignation », affirme-t-elle, avec notamment le témoignage de Merveille, étudiante de 20 ans, qui exprime un ras-le-bol général : « le non-paiement de ses professeurs à l'université, les coupures d'eau chroniques et l'absence totale de perspectives professionnelles. “C'est le village ici, soupire-t-elle. Les diplômes dorment à la maison. Ma mère et mon père sont au chômage. Je n'ai pas confiance en Sassou pour me promettre un meilleur avenir !" Pourtant, paradoxe congolais oblige, relève la correspondante du Point Afrique, Merveille porte le visage du président sur sa poitrine : “il reste le sage de notre pays“, justifie-t-elle, comme pour s'excuser de cette contradiction. Un culte de la personnalité qui, au Congo, demeure l'ultime rempart contre l'incertitude de l'après. » Un possible basculement ? Pour autant, analyse Ledjely en Guinée, « cette apparente résignation ne signifie pas nécessairement que la situation restera figée indéfiniment. Dans un pays où plus de 60% de la population a moins de 18 ans, les frustrations sociales pourraient finir par s'exprimer plus ouvertement. La situation est d'autant plus sensible que le Congo représente environ 30% de la production pétrolière de la zone Cemac, alors que les indicateurs sociaux restent préoccupants : le taux de chômage y est de 42% et plus de la moitié des Congolais vivent en dessous du seuil de pauvreté. (…) Pour l'heure, constate Ledjely, Denis Sassou Nguesso et son régime donnent l'impression d'être invulnérables. Mais cela ne signifie pas pour autant qu'il faille considérer les Congolais comme définitivement résignés ou incapables de reprendre leur destin en main. L'histoire politique du continent africain montre que des régimes apparemment inébranlables peuvent, du jour au lendemain, être rattrapés par la colère populaire ou par des dynamiques politiques inattendues. »
Israel und die USA haben militärische Gewalt gegen einen souveränen Staat eingesetzt, ohne Mandat des UN-Sicherheitsrates[1] und ohne den Nachweis eines unmittelbar bevorstehenden bewaffneten Angriffs[2]. Das Gewaltverbot[3] der UN-Charta ist kein politisches Dekorationsstück. Es ist die zentrale Lehre aus dem Zivilisationsbruch des 20. Jahrhunderts. Wer militärische Gewalt einsetzt, ohneWeiterlesen
durée : 00:05:18 - La Revue de presse internationale - par : Catherine Duthu - Avant les Midterms de novembre qui renouvellent la Chambre des représentants et un tiers du Sénat, les patrons d'OpenAI, Meta, Palantir dépensent des millions de dollars pour éviter toute régulation de l'intelligence artificielle. D'autres, notamment Anthropic, veulent un cadre plus strict.
Der er udskrevet valg, og det gik ud over kongens bal. Mai Manniche blevet catfished på Millionaire, og Lars Løkke ville også købe Jon Stephensens mandat. Stephensen påstår, at Løkke og topfolk i Moderaterne først truede og pressede ham, og senere tilbød ham 1,3 millioner kr. for at opgive sit mandat. Og så mener Københavns Kommune ikke, at Sikandar Siddique boede i den tre-værelses lejlighed, så nu kan Sikandar anke sagen til Digitaliseringsministeriet. Det kan tage lang tid. Din vært er Ditte Okman og i panelet sidder chefredaktør Niels Pinborg, chefredaktør Per Kuskner, kulturkommentator Jakob Steen Olsen og politisk kommentator Søs Marie Serup. Programmet er produceret af Sarah Bech. Lyt til nye episoder af Det, vi taler om hver fredag kl. 14. Følg Det, vi taler om på Facebook og @ditteokman på Instagram. Vært: Ditte Okman Producer: Sarah Bech Video: Donya Lykkeberg Redaktør: Andreas Østergaard https://youtube.com/live/8k_pP-VFwFo?feature=shareSee omnystudio.com/listener for privacy information.
durée : 00:02:58 - Le monde à l'endroit - Bientôt dans la dernière année de son mandat, Emmanuel Macron peut-il encore peser sur la scène internationale ? Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.