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Herbst 2029. In der Ukraine herrscht seit drei Jahren Waffenstillstand. In Deutschland gestaltet sich nach der Bundestagswahl die Bildung einer neuen Regierung schwierig. Frankreich ist unter Präsident Jordan Bardella aus der integrierten Kommando-Struktur der NATO ausgetreten. JD Vance ist Präsident der USA und macht deutlich: Europäische Sicherheit ist allein Sache der Europäer. In dieser Situation gibt es während einer Übung auffällige russische Truppenbewegungen, die verstörend wirken. Der Generalinspekteur läutet die Alarmglocken … Der Atlantic Talk Podcast startet diesmal mit einem fiktiven Worst-Case-Szenario, das Dr. Jana Puglierin für ihr neues Buch „Wer verteidigt Europa?“ entwickelt hat. Die Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations ist bei Dario Weilandt zu Gast und spricht mit ihm darüber, wie realistisch ein russischer Angriff auf Europa in den nächsten Jahren ist. Immerhin gibt es nachrichtendienstliche Hinweise, dass so ein Angriff vorbereitet wird. Puglierin sagt, es gebe in Europa eine Art Konsens, dass die europäischen Staaten in den nächsten fünf Jahren am verwundbarsten seien. Sie verweist auf die Fähigkeiten Russlands, den Einfluss von „Gelegenheitsfenstern“ und erläutert die Intentionen Russlands: imperiale Kontrolle, die Umgestaltung der europäischen Sicherheitsordnung mit Rückabwicklung der NATO-Osterweiterung und eine neue Weltordnung mit anderen Regeln. Welche hybriden und militärischen Mittel Russland dafür tatsächlich wählt, das sei nicht so klar. Unterdessen stellen die USA die Europäer als Konkurrenten dar oder gar als strategische Gegner und unterstützen europäische Rechtsaußen-Parteien. Droht den Europäern eine ideologische Informations-Doppelfront? Welche realistischen Optionen gibt es trotzdem für Europa, die USA langfristig zu binden oder die nötigen Fähigkeiten zu entwickeln, sich eigenständig zu verteidigen? Im Gespräch über diese Fragen kommen Moderator Dario Weilandt und Jana Puglierin auch auf die Verzahnung von konventioneller (europäischer) und nuklearer (vor allem US-amerikanischer) Abschreckung zu sprechen. Sie sprechen auch darüber, inwieweit mehr europäische taktische Atomwaffen nötig und sinnvoll sind. Puglierin betont, dass die europäischen Staaten strategische Schlüsselkapazitäten gemeinsam aufbauen sollten, weil solche Kooperationen zu einer langfristigen Bindung zwischen den Staaten führen. Ob die Europäer diese Einigkeit und Eigenständigkeit hinbekommen sei eine Schicksalsfrage. Vorauseilend zu sagen, „wir schaffen es eh nicht“, sei hingegen keine Option. Buch: Jana Puglierin (2026): Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen, um uns zu schützen. Rowohlt, ISBN: 978–3‑498–00799‑7, https://www.rowohlt.de/buch/jana-puglierin-wer-verteidigt-europa-9783498007997 Studie: Greenpeace (2025): Wann ist genug genug? Kräftevergleich NATO – Russland. https://www.greenpeace.de/frieden/kraeftevergleich-nato-russland Report: University of St. Gallen & Hertie School Centre for International Security (2026): Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe's Nuclear Options, https://securityconference.org/assets/02_Dokumente/01_Publikationen/2026/ENSG/Mind_the_Deterrence_Gap%E2%80%93Report_of_the_ENSG.pdf Podcast: Machtwechsel: Der Kanzler im Interview (18.02.2026), https://machtwechsel.podigee.io/236-machtwechsel-im-interview-mit-bundeskanzler-friedrich-merz Podcast: Mark Leonard's World in 30 Minutes: Munich Security Conference Special with Elbridge Colby (13.02.2026), https://ecfr.eu/podcasts/episode/munich-security-conference-special-with-elbridge-colby/
Die Olympischen Winterspiele starten – mit Curling. Unterdessen feilen die Skiläufer noch an ihrer Interviewtechnik. Von Tobias Brodowy.
Könnte Alicia ein einziges Mal Recht haben? Ist Egg in Wirklichkeit ein Targaryen?! Diese kommen nämlich auf dem Turnierplatz an und vermissen zwei Söhne. Unterdessen flirtet Dunk mit Tanselle, die seinen Schild bemalen soll. Sie hat sehr große Glieder, letzteres müsste Ser Duncan noch von Ser Arlan kennen... Wir besprechen heute AKotSK Staffel 1, Folge 2. Nächste Woche besprechen wir die Folge 3. Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nach dem Tod des Krankenpflegers Alex Pretti bei einem Abschiebeeinsatz in Minneapolis dauern die Ermittlungen weiter an. Unterdessen meldet das FBI mehrere Festnahmen im Zusammenhang mit gewaltsamen Protesten. Bundesbehörden gehen von gezielt organisierten Aktionen aus.
Angeblich will die Regierung Trump einen Teil der ICE-Beamten aus Minneapolis abziehen. Trotzdem kommt es weiterhin zu illegalen Übergriffen der US-Einwanderungsbehörde. Kürzlich wollten ICE-Agenten das ecuadorianische Konsulat in Minneapolis ohne Genehmigung betreten. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Video des Vorfalls zeigt den Vorfall. Unterdessen hat Ecuadors Aussenministerin Gabriela Sommerfeld Rosero bei der US-Botschaft eine förmliche Beschwerde eingereicht. Carrie Booth Walling ist Politikwissenschaftlerin in Minneapolis. «Es fühlt sich an, als lebe man unter Besatzung», sagt sie in der neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Tina Kempin Reuter, Professorin in Birmingham, Alabama, ordnet die Aussagen ihrer Kollegin Carrie Walling ein. Die Ereignisse in Minneapolis, der gewaltsame Tod von Renée Good und Alex Pretti oder der Vorfall im ecuadorianischen Konsulat ergeben ein Bild davon, wie sich die Macht in den USA neu organisiert. Regeln zählten immer weniger, Entscheidungen würden immer stärker personalisiert, sagt sie. Im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump also nicht einfach Politik gemacht – er hat die Art verändert, wie Politik gemacht wird. Sind die USA auf dem Weg in eine Autokratie? Welche Strategie verfolgt die Regierung Trump? Wie hängen Innen- und Aussenpolitik zusammen? Und zeigt der Widerstand der Bürgerinnen und Bürger Wirkung? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter bei «Alles klar, Amerika?». Produktion: Jacqueline Wechsler Mehr zum Thema Kommentar von Charlotte Walser: Die ICE-Agenten sind ausser Kontrolle Der Fall Pretti in Minneapolis Der Feldherr muss weichen: Ändert Trump jetzt seinen Kurs? Sie kämpfen mit Trillerpfeifen gegen Trumps Polizeitruppe, dann wird der nächste Tote gemeldet Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Stell dir vor, dein Opa heiratet eine reiche Witwe, schmeißt ihre Tochter in seinen privaten Kerker und entführt ihre Enkelin, um sie mit dir zu verheiraten. Dann kriegst du eine ungefähre Vorstellung davon, wie Gilles de Rais aufwächst. Unterdessen ist ein Bauernmädchen namens Jeanne ein bisschen zu fromm für ihre Freundinnen, weshalb sie sich lieber mit Gott unterhält. Und dann ist da auch noch der blutige „Tag der Heringe“ ... Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichAutor: Volker StrübingRedaktion: Volker StrübingHosts: Anna Amalie Blomeyer, Michael LottSounddesign: Fabian SchäfflerProduktionsleitung: Annabell Rühlemann Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das ganze Jahr über begleitet SRF im Radio, im Fernsehen und online den aussergewöhnlichen Nachwuchs, der uns im ganzen Land zum Lachen bringt. Am Ende dieser einjährigen unterhaltsamen Reise steht eine Auswahl des Nachwuchses 2025 auf der Kleintheaterbühne. Natürlich sind die Talente noch nicht überall bekannt. Aber das wird sich ändern, garantiert! Bestes Beispiel ist die Luzerner Moderatorin Julia Steiner. Sie war 2024 selbst noch als Teilnehmerin bei der SRF Talent Journey. Nachdem sie sich den Titel «SRF 3 Best Talent Comedy» holte, ist sie heute eine der gefragtesten Comediennes der Schweiz. Sie präsentiert Nina Achermann, Stefanie Alder, Moët Liechti und Valerian Mollet, die SRF letztes Jahr als begabte Comedy-Talente unter die Fittiche genommen hat. Gewinnen konnte den Award dann nur einer: Der Solothurner Valerian Mollet nahm den begehrten Stein mit nach Hause nach Gossliwil, dem Dorf, aus dem er seine Geschichten schöpft. Unterdessen hat er seinen Job als Schreiner an den Nagel gehängt und setzt voll auf die Comedy. Eine Aufzeichnung aus dem Kleintheater Luzern vom 7. Januar 2026. Den zweiten Teil des Abends sendet Spasspartout am 11. März 2026. ____________________ Mit: Nina Achermann, Stefanie Alder, Moët Liechti, Valerian Mollet und Julia Steiner (Moderation) ___________________ Redaktion: Barbara Anderhub ____________________ Produktion: SRF 2026 ____________________ Dauer: ca. 47'
Es grönt so grön wenn Donald ätzt und dröhnt: Ich will Grönland! Und man fragt sich: Was will er eigentlich nicht? Venezuela will er ja auch, genau wie Kuba, Nicaragua, Kolumbien und Mexiko. Ganz zu schweigen vom Iran. Die gute Nachricht: Noch kann Kanada den USA gratis beitreten. Unterdessen durchkreuzt Deutschland diese imperialistischen Pläne mit 13 Soldaten. Viel Glück ist was wir brauchen werden – jetzt im 3. Jahrtausend. Premiere ist am 15. Januar 2026 um 19 Uhr.
Die US-Regierung hält an ihren Übernahmeplänen für Grönland fest, auch nach dem Treffen von Vertretern Dänemarks, Grönlands und der USA. Donald Trump wirft seinen NATO-Partnern vor, dass die Arktis nicht ausreichend abgesichert sei - gegen eine mögliche Bedrohung aus Russland oder China. Unterdessen schicken mehrere NATO-Staaten, auf Einladung Dänemarks, Erkundungsteams in die Arktis. Von Marlis Schaum.
Im sechsten Kapitel von Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten entgeht die glückliche "Pilar" einem hinterhältigen Kanonenkugel-Mordanschlag. Außerdem werden zwei falsche Identitäten aufgedeckt. Zeit, dass wir uns für unsere Thesen einmal selbst auf die Schulter klopfen. Unterdessen hat sich Poirot eine merkwürdige Bart-Atrappe schicken lassen. War der Neid auf Sugdens Prachtbart so groß, dass Poirot nachrüsten muss? Oder steckt ein weiteres Experiment dahinter? Es bleibt spannend! --- In der nächsten Folge lesen wir Agatha Christies Hercule Poirots Weihnachten zuende. Hier geht's zum kostenlosen digitalen Text auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/694376412/Hercule-Poirots-Weihnachten Und hier zum englischen Original: https://archive.org/details/dli.ernet.242451/page/7/mode/2up --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Seit der gelungenen Militäraktion in Venezuela ist Präsident Trump mit noch mehr Selbstvertrauen ausgestattet als ohnehin schon. Laut «New York Times» hat er seine Mitarbeiter angewiesen, einen aktualisierten Plan für den Erwerb Grönlands auszuarbeiten.Gleichzeitig ist unklar, wie es in Venezuela weitergeht. Nach der Festnahme von Diktator Nicolás Maduro durch das US-Militär schien der Machtwechsel vollzogen. Doch Vertreter seiner Regierung kontrollieren weiterhin den Staat – mit Rückendeckung aus Washington. Dabei hatte die Opposition in Venezuela mit Unterstützung republikanischer und demokratischer US-Regierungen jahrelang geplant, Maduro nach seinem Sturz umgehend mit einem ihrer Kandidaten zu ersetzen und die Demokratie in dem ölreichen Land wiederherzustellen.Doch Präsident Trump machte ihr einen Strich durch die Rechnung und ermöglichte Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Machtübernahme. Unterdessen halten sich die meisten Oppositionsführer, darunter Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado, weiterhin im Exil auf oder sitzen im Gefängnis.Taugt Interimspräsidentin Delcy Rodríguez als Trump-Marionette? Besteht gar die Gefahr eines Bürgerkriegs in Venezuela? Wird Lateinamerika jetzt wieder zum Hinterhof der USA? Oder will Trump nun tatsächlich Grönland und Kanada für die USA erobern? Und was hat das alles mit der Fussballweltmeisterschaft im Sommer 2026 zu tun? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Former Venezuelan President Nicolás Maduro has pleaded not guilty to so-called narco-terrorism charges in New York's federal court. As criticism builds over the U-S assault in Venezuela, so too do fears over similar military operations elsewhere. - Vor dem US-Bundesgericht in Manhattan haben sich der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau Cilia für nicht schuldig zu den vier gegen sie erhobenen Anklagepunkte erklärt. Unterdessen spaltet sich die internationale Gemeinschaft in Befürworter, Kritiker und diejenigen, die sich nicht festlegen wollen.
Die Invasion in Panama am 20. Dezember 1989 begründet die US-Regierung auch damit, dass sie Machthaber Manuel Noriega für seine Drogengeschäfte zur Verantwortung ziehen will. Doch so schnell findet sie ihn nicht. An Heilig Abend findet Noriega ausgerechnet Unterschlupf in der Nuntiatur – also der Botschaft des Vatikan in Panama. Die USA scheuen davor zurück, in die Botschaft einzudringen und versuchen es mit anderen Methoden. Am 29. Dezember beschallen sie die Botschaft extrem laut mit Rockmusik. Nachdem auch das nicht hilft, blockieren die USA erstmal die Botschaften von Kuba und Nicaragua, damit Noriega nicht noch womöglich dorthin wechselt. Unterdessen spekuliert ein Bericht vom 2. Januar darüber, welches Interesse ausgerechnet der Vatikan hat, einen Schwerverbrecher wie Noriega Schutz zu bieten. Erpresst Noriega womöglich den Vatikan möglich mit Dokumenten über dessen Kontakte zur Drogenmafiaß Am 3. Januar schließlich ist es soweit, Noriega verlässt die vatikanische Botschaft und stellt sich. Noriega wird nach Florida gebracht. Ein Gericht in Miami verurteilt ihn schließlich zu einer Freiheitsstrafe von 40 Jahren. In Frankreich und in Panama selbst folgen weitere Prozesse. Noriega stirbt 2017 an einem Hirntumor.
Venezuelas Hauptstadt Caracas und weitere Regionen des Landes werden am Samstag von US-Luftstreitkräften angegriffen. Unterdessen dringen Einheiten in die Räumlichkeiten von Präsident Nicolás Maduro ein und entführen sowohl ihn als auch seine Ehefrau. Welche Strategie hinter dem Vorgehen der Amerikaner in Venezuela steckt und welche Ziele die Regierung Trump hier verfolgt, analysieren Manuel Escher, Redakteur im Außenpolitik-Ressort beim STANDARD und Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Das zurückliegende Jahr stand im Zeichen der Bundestagswahl. Friedrich Merz (CDU) konnte sich gegen seinen Herausforderer, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), durchsetzen. Im Ersten schalteten Anfang Februar über acht Millionen Menschen das Duell ein, das zweite große Aufeinandertreffen – inklusive Alice Weidel von der AfD – verfolgten bei RTL rund sieben Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Ebenfalls interessant waren die Verkaufsvorbereitungen von Warner Bros. Discovery. Die Filmsparte Warner Bros. Pictures lieferte bereits vor drei Jahren mit «Barbie», «Meg 2» und «The Nun II» ab. Im Jahr 2024 spielten «Dune: Part Two», «Godzilla x Kong: The New Empire» und «Twisters» hohe Erlöse ein. «A Minecraft Movie», «Final Destination: Bloodlines» und «Superman» galten 2025 als Kassenschlager, weshalb ein Verkauf des Unternehmens aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll erscheinen könnte. Nie zuvor lief es bei Warner Bros. besser. Unterdessen sprechen Mario Thunert und Fabian Riedner auch über die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Das Vorbereitungsturnier, die FIFA Klub-WM im Sommer 2025, offenbarte dabei extreme Schwächen: In vielen Städten war es zum Spielen viel zu heiß, aufgrund von Unwetterwarnungen mussten Partien lange unterbrochen werden, und die Zuschauerzahlen blieben mehr als unbefriedigend. Dennoch zieht die FIFA bislang keine Konsequenzen – schließlich gilt bei Gianni Infantino offenbar weiterhin: The Show Must Go On.
US-Zölle von 39 Prozent für Waren aus der Schweiz haben Zentralschweizer Unternehmen im Sommer zünftig durchgeschüttelt. Unterdessen betragen die US-Zölle noch 15 Prozent. Können hiesige Unternehmen aufatmen? Andreas Ruch, Präsident der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz nimmt Stellung. Weiter in der Sendung: · Kanton Schwyz: Der Hauptort muss ohne rechtskräftiges Budget ins neue Jahr starten. · Kanton Nidwalden: Ein Grossbrand in Beckenried löst eine Solidaritätswelle aus. · Kanton Luzern: Eine Ballwilerin tüftelt an Spielen, die Kindern Mathematik näher bringen.
Alle Jahre wieder kommt «Kevin – Allein zu Haus» bei Sat.1. Die Fernsehstation fährt mit dem Weihnachtsklassiker mit Macaulay Culkin jährlich Top-Einschaltquoten ein – und auch in diesem Jahr könnte der Spielfilm aus dem Jahr 1990 wieder die Quotencharts dominieren. Allerdings hat auch RTL ein heißes Eisen im Feuer und schnappte sich alle drei «Sisi»-Filme, die an Heiligabend zwischen 20.15 und 02.05 Uhr ausgestrahlt werden. Unterdessen beklagt Fabian Riedner im Gespräch mit Julian Schlichting, dass ProSieben lediglich am 23. Dezember mit zwei «Die Simpsons»-Episoden das heilige Fest feiert. Am 24. Dezember setzt ProSieben ab 12.05 Uhr allen Ernstes auf knapp drei Stunden «Schlag den Star» zwischen Sylvie Meis und Riccardo Simonetti. Julian Schlichting hebt als Tipp unter anderem den «Bares für Rares»-Weihnachtsabend hervor. Für den ersten Weihnachtsfeiertag empfiehlt Julian Schlichting die zweite Staffel von «Neue Geschichten vom Pumuckl», die zwischen 16.45 und 18.45 Uhr gesendet wird. Im Vorfeld wiederholt RTL ab 10.55 Uhr noch einmal die drei «Sisi»-Spielfilme. Am zweiten Weihnachtsfeiertag fällt natürlich der Blick auf «Das Traumschiff», das in Bora Bora Halt macht. Allerdings hat auch Sat.1 mit «Der Super Mario Bros. Film» ein echtes Highlight im Angebot.
Thailand möchte schnellstmöglich in die BRICS aufgenommen werden, obwohl das Land neutral ist und auch gute Beziehungen zu den USA möchte. Was sind also die Gründe für Thailands Wunsch nach einem BRICS-Beitritt?Ein Standpunkt von Thomas Röper.Thailand macht in Deutschland nicht viele politische Schlagzeilen, wenn man von seinem aktuellen Konflikt mit dem Nachbarland Kambodscha einmal absieht. Über Thailands Politik und seinen außenpolitischen Kurs ist in Deutschland nur wenigen etwas bekannt. Daher fand ich einen Artikel interessant, den der Thailand-Korrespondent der TASS über den Wunsch Thailands, den BRICS beizutreten, geschrieben hat, und ich habe den Artikel übersetzt.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:So schnell wie möglich der BRICS beitreten: Warum Thailand es eilig hatIgor Browarnik, TASS-Korrespondent in Thailand, darüber, warum Bangkok eine Partnerschaft nicht ausreicht und ob die Auflösung des Parlaments seine Bestrebungen beeinflussen wird.Der Vorsitz der BRICS wird am 1. Januar 2026 von Brasilien an Indien übergehen. Unterdessen hat Thailand Anfang Dezember Delhi bereits um Unterstützung bei der Frage des Beitritts des Landes zur Organisation als Vollmitglied gebeten. Warum so viel Eile, inwiefern ist die BRICS für Thailand von Vorteil, wer könnte dagegen sein und was kann Bangkok bieten?Keine Änderung der AbsichtenInsgesamt handelt es sich bei der Bitte um Unterstützung um eine technische Frage. Thailand bekundet seit Juni 2024 offen sein Interesse an einem Beitritt zu den BRICS, als es den damaligen Vorsitzenden Russland offiziell über seine Absicht informierte, Vollmitglied der Organisation werden zu wollen. Im Dezember desselben Jahres übermittelte Russland Thailand eine Einladung, ab dem 1. Januar 2025 den Status eines Partnerlandes zu erhalten. Bangkok bezeichnete diesen Schritt als den wichtigsten auf dem Weg zu einer künftigen Vollmitgliedschaft in den BRICS. Seitdem hat sich dieser Kurs nicht geändert und hochrangige thailändische Beamte sagen offen, dass das Land an einem möglichst baldigen Beitritt interessiert ist.Zur Bestätigung dieser Position bat Außenminister Sihasak Phuangketkeow (während seines jüngsten Besuchs in Neu-Delhi, wo er seinen indischen Amtskollegen Subrahmanyam Jaishankar traf) um „Unterstützung für das Interesse Thailands, den BRICS beizutreten”.Die Einzelheiten dieses Treffens teilte mir der Generaldirektor der Informationsabteilung und Pressesprecher des thailändischen Außenministeriums Nikondet Phalangkun mit. Unter anderem erinnerte er daran, dass Bangkok zuvor Russland um Unterstützung in dieser Frage gebeten hatte und sich nun, dem Grundsatz der Kontinuität der Außenpolitik folgend, an Indien wendet. „Während der Verhandlungen in Neu-Delhi hat die indische Seite ihre Unterstützung bekundet, aber zunächst muss ein Konsens unter den Gründungsländern der Organisation erzielt werden. Ich denke, dass einige Länder nichts gegen eine Mitgliedschaft Thailands einzuwenden haben, aber sie sind der Meinung, dass es ein Moratorium für die Aufnahme neuer Mitglieder geben sollte, da die BRICS sehr schnell wächst“, sagte Phalangkun und merkte an, dass Bangkok davon ausgeht, 2026 Mitglied der BRICS zu werden.Derzeit herrscht in Thailand jedoch politische Unruhe. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wird das die Pläne des Landes in Bezug auf die BRICS beeinflussen? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach fünf Jahren und fünf Staffeln hatte Sat.1 die Serie «Der letzte Bulle» eigentlich beerdigt. Doch in diesem Jahr wurde eine Fortsetzung rund um Michael „Mick“ Brisgau gedreht, die zunächst bei Prime Video startete, während die lineare Ausstrahlung bei Sat.1 läuft. Die bisherigen Zuschauerzahlen sind vielversprechend – einer zweiten Staffel steht somit kaum noch etwas im Wege. Mario Thunert hat sich die ersten drei Folgen der achtteiligen Staffel angeschaut. Darin sitzt Mick nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel fest, kann sich jedoch nach elf Jahren retten. Zurück in Essen wird er allerdings als Hauptverdächtiger einer Tat angesehen. Gemeinsam mit seinem alten Freund Andreas will er seine Unschuld beweisen. Unterdessen möchte Fabian Riedner den Zuhörerinnen und Zuhörern dringend noch «The Studio» ans Herz legen. Die Mediensatire ist das bislang beste Werk von Seth Rogen, der zu den ausführenden Produzenten und Autoren gehört. In den ersten zehn Episoden persifliert das Team um Studioboss Matt Remick das US-Studiosystem. Aufgrund des großen Erfolgs und der zwölf Emmys wurde das Format bereits verlängert.
Die Aktienfutures tendieren am Mittwoch vor der wichtigen Fed-Sitzung seitwärts. Die Märkte erwarten mit rund 90 % Wahrscheinlichkeit eine dritte Zinssenkung in Folge um 25 Basispunkte – doch der Offenmarktausschuss bleibt gespalten. Einige Mitglieder warnen vor zu hoher Inflation, andere fürchten eine weitere Abkühlung des Arbeitsmarkts. Auch die Lohnentwicklung verläuft schwächer: erwartet werden nur +0,8 % statt zuvor +0,9 %. Der Nasdaq konnte zuletzt leicht zulegen, während der Dow minimal im Minus schloss. Auffällig ist die Sektorrotation: Der Russell 2000 erreichte ein neues Intraday-Allzeithoch – kleinere Unternehmen profitieren besonders von sinkenden Zinsen. Strategen rechnen mit einer breiteren Marktteilnahme und besseren Wachstumsbedingungen bis 2026. Unterdessen startet Trump die finalen Interviews für den neuen Fed-Vorsitz. Auf der Liste stehen u. a. Kevin Warsh und Kevin Hassett – eine Entscheidung könnte in Kürze fallen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Vier Länder ziehen sich im nächsten Jahr vom Eurovision Song Contest zurück - aus Protest, weil Israel nicht vom Wettbewerb ausgeschlossen wird. Die Fernsehsender aus Spanien, den Niederlanden, Irland und Slowenien haben am Abend ihren Rückzug bekannt gegeben. Weitere Themen: · Schönheitsideale auf Social Media können Jugendliche beeinflussen - Mädchen noch mehr als Jungen. Das zeigt die neue James-Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften. · Das Parlament diskutiert in diesen Tagen über eine neue Nachtzug-Verbindung von Basel nach Malmö. Unterdessen haben die SBB ihr neustes Nachtzugmodell vorgestellt. · Die Staatschefs von Kongo-Kinshasa und Ruanda haben in Washington einen Friedensvertrag unterzeichnet. Vermittelt hatten die USA.
Von Edith Meinhart. Seit wenigen Tagen ist das Buch „Nicht mit uns! Die unglaubliche Geschichte der Nonnen von Goldenstein“ auf dem Markt. Unterdessen spitzt sich der Konflikt zwischen den Ordensfrauen und ihrem Ordensoberen Markus Grasl weiter zu. Der Propst hat den Nonnen ein für sie inakzeptables Angebot unterbreitet. Nun kommt Rom ins Spiel. Im Gespräch: Der Kirchenrechtler Wolfgang Rothe. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni hatten am Wochenende ein "Friendsgiving". Auf dem klassischen Thanksgiving-Treffen kommen Freunde aus der ganzen Welt zusammen und sprechen auf der Party des Tagesthemen-Moderators auch über die politische Entwicklung in den USA. Während Millionen Amerikaner ebenfalls das Fest der Familie mit Freunden genießen, erleben sogenannte "Dreamer" die Feiertage in Unsicherheit. Es geht um Menschen, die als Kinder illegal in die USA gebracht wurden und jetzt täglich mit einer Abschiebung rechnen müssen. "Das war wahrscheinlich das schlimmste Thanksgiving ihres Lebens", sagt Jiffer über das Schicksal von Any Lucia Lopez Belloza. Die 19-Jährige wollte ihre Familie in Honduras über die Feiertage besuchen und wurde jetzt abgeschoben. Die Studentin lebte bereits seit ihrem siebten Lebensjahr in den USA; Honduras hatte sie seitdem nicht mehr besucht. "Eigentlich soll das ein Tag sein, an dem Familien zusammenkommen – aber für viele ist es eine Zeit der Angst", bringt Jiffer die widersprüchliche Stimmung auf den Punkt. Unterdessen übt Trump weiter Druck auf den venezolanischen Regierungschef Maduro aus, die Regierung in Caracas spricht von einer „Aggression“ Washingtons. Droht ein Krieg zwischen beiden Staaten? ARD-Hörfunkkorrespondentin Anne Schneider in Washington schätzt die Lage im Gespräch mit Ingo Zamperoni ein. __________________________________ Und hier wie versprochen die Zutaten für die "Arkansas Sweet Potato Marshmallow Casserole" 6 große Süßkartoffeln 3 Eier, Größe L 1 1/4 cups/300ml Milch 1/4 cup/60ml Bourbon Whiskey 1 1/2 cups/330gr Rohrohrzucker 1/2 TL Salz 1 TL Zimt je 1/2 Tl Muskat, Nelken, Ingwer, gemahlen 2 Tl Vanille-Extrakt 1 Paket weiße Marshmallows Die Süßkartoffeln abwaschen, trocknen und mit einer Gabel einstechen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei 220°C Ober-/Unterhitze oder 200°C Umluft ca. 45 bis 60 Minuten backen, bis sie weich sind. Etwas auskühlen lassen. Die Süßkartoffeln halbieren und das Fruchtfleisch von der Schale trennen und in eine große Schüssel geben. Die Süßkartoffeln mit einem Kartoffelstampfer stampfen. Den Süßkartoffel-Brei mit allen anderen Zutaten (bis auf die Marshmallows) vermengen und mit einem Handmixer solange aufschlagen, bis die Masse fluffig und leicht ist. Falls nötig, etwas mehr Milch hinzugeben. Die Mischung in eine Auflaufform geben und ca. 20 bis 30 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze oder 160°C Umluft backen. Die Marshmallows halbieren, dicht an dicht auf dem Süßkartoffel-Auflauf verteilen und noch einmal kurz backen, bis die Marshmallows anfangen zu schmelzen und braun zu werden. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de
Diese Woche machte sich in Europa ein Fünkchen Hoffnung auf Frieden breit. In Genf verhandelten EU, USA und Ukraine über ein Ende des Kriegs. Aber in dem ursprünglich von den USA vorgelegten Plan befanden sich vorwiegend Punkte, die aus russischer Feder zu stammen schienen. Unter anderem der de facto Verzicht der Ukraine auf Teile ihres Staatsgebiets. Kritiker sprachen von einer “Kapitulation”, US-Außenminister Marco Rubio soll den Plan gar mit einer russischen “Wunschliste” verglichen haben. Inzwischen konnten die Europäer Washington von Änderungen überzeugen. Doch ob diese in Russland auf offene Ohren stoßen werden, ist unklar. Unterdessen steht die Ukraine enorm unter Druck. An der Front rückt Russland langsam aber stetig voran. Und in der Hauptstadt tobt ein millionenschwerer Korruptionsskandal, der im Rücktritt von Selenskyjs Stabschef Jermak mündet. Die Zeiten sind hart für die Ukraine, doch trotz allem scheint zumindest etwas Bewegung in die verfahrene Situation zu kommen. Wie realistisch ist die Hoffnung auf Frieden? Ist Russland bereit, Zugeständnisse zu machen? Oder bleibt es am Ende, wie so oft in den vergangenen Jahren, bei Ankündigungen und Initiativen? Der Apofika-Presseklub mit Christina Hebel (Spiegel), Olivia Kortas (Zeit), Frederik Pleitgen (CNN) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
Die ÖVP ist im Umfragetief. Seit der vergangenen Nationalratswahl hat die Partei rund sieben Prozentpunkte verloren. Unterdessen befindet sich die FPÖ auf dem Höhenflug und kratzt an der 40-Prozentmarke. Wie kann die Volkspartei aus dem Abwehrtsrend wieder herauskommen und warum scheint die Partei derzeit nur mit sich selbst beschäftigt zu sein? Das analysieren Sandra Schieder aus der STANDARD Innenpolitik-Redaktion und Michael Völker, Leiter des Innenpolitikressorts beim STANDARD.
Unser Dreiklang: Budget, BBC und Bredouille. Schatzkanzlerin Rachel Reeves, im Visier vieler Feinde, stellt bald den Haushalt vor - und wird angesichts auch Dank Brexit gähnend leerer Kassen wohl Steuern erhöhen müssen. Unterdessen ist die BBC in Trump‘sches Kreuzfeuer geraten, immer schön in Koordination mit örtlichen Populisten. Und einer steckt ganz tief in der Bredouille: Andrew Mountbatten-Windsor.
Donald Trump ist vor gut einem Jahr erneut zum US-Präsidenten gewählt worden und ist zurück im Weissen Haus. Seither baut er Amerika um. Seine Anhängerinnen und Anhänger glauben ans «Goldene Zeitalter», das Trump bei seinem zweiten Amtsantritt ausgerufen hat. Andere Stimmen fürchten um die internationale Ordnung, die Ukraine oder die Demokratie.Wichtiger Teil von Trumps Aussenpolitik sind die Zölle. Davon betroffen ist auch die Schweiz. Unterdessen ist Bewegung in die Sache gekommen: Nicht mehr 39 Prozent, sondern nur noch 15 Prozent Zoll erheben die USA neu auf Waren aus der Schweiz. Dafür soll die Schweiz 200 Milliarden Dollar in den investieren.Hat sich die Schweiz richtig verhalten im Umgang mit dem US-Präsidenten? Ist die Demokratie in den USA tatsächlich gefährdet, weil Donald Trump seit seinem Amtsantritt durchregieren kann, ohne auf Widerstand zu stossen? Und prägt Trump eine Epoche, oder ist er umgekehrt eher ein Phänomen unserer Zeit, in der viele Gewissheiten verloren gegangen sind?Darüber hat sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit der renommierten Amerika-Expertin Claudia Brühwiler von der Universität St. Gallen unterhalten. Und zwar für einmal nicht im Podcast-Studio von Tamedia, sondern im ausverkauften Kraftwerk in Zürich. Ebenfalls auf der Bühne war Fabian Fellmann, der frühere USA-Korrespondent des Tages-Anzeigers. Zugeschaltet aus den USA waren die regelmässigen Gäste im USA-Podcast: Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaft in Birmingham Alabama, Charlotte Walser, USA-Korrespondentin in Washington D.C., und Martin Kilian, Podcaster in Charlottesville, Virginia.Produktion: Jacqueline Wechsler und Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Von Michael Nikbakhsh. Peter Pilz hat wieder einmal im Dunkelkammer-Studio vorbeigeschaut. Wir reden über den Medienprozess, den drei Polizisten und eine Polizistin gegen den Verlag ZackMedia angestrengt haben, um Pilz die weitere Verbreitung seines Pilnacek-Buchs zu untersagen. Dieses Verfahren ist nahezu abgeschlossen, ein Urteil erster Instanz könnte noch heuer fallen. Unterdessen arbeitet Pilz an einer Fortsetzung, die 2026 in Buchform erscheinen soll. Und da wird uns auch der parlamentarische Pilnacek-Untersuchungsausschuss beschäftigen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
, eigentlich Yokai Hunter Hiruko, ist einer der Filme von denen man vielleicht mal was gehört, aber nie gesehen hat. Reijiro Hieda ist ein exzentrischer junger Archäologe mit einem Hang zum übernatürlichen. Als sein Schwager Takeshi Yabe verschwindet, nachdem der mit einer seiner Studentinnen das Innere eines Grabhügels erforschen, macht sich Hidea auf die Suche nach den beiden. Dabei entdeckt er nicht nur das die Schule in der Nähe des Grabhügels direkt auf einer Grabkammer sitzt, sonders das hier auch noch eine Menge versiegelter Yokai auf ihn warten. Unterdessen hat Yabes Sohn Masao ganz andere Probleme. Seine Angebetete Reiko verhält sich merkwürdig, und sein Rücken fängt immer wieder an extrem zu schmerzen. Sir Pommes und Dengeki Gamer haben sich den unbekannten Streifen angesehen und erzählen euch, was man i den 90min Laufzeit erwarten kann. Jedenfalls keine Goblins. Dorama Rama by aHatofMedia, das sind Sir Pommes und Dengeki Gamer die euch mit jeder Folge in die Welt der asiatischen Dorama-Serien und Filme entführen und das Erlebte aus Ihrer Sicht wiedergeben. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
It's been a while – 2025 ist anders verlaufen als Samira und Jule geplant hatten und das sorgte leider auch hier für Funkstille. Unterdessen war der Klima-Backlash im vollen Gange – international wie national, denn die neue schwarz-rote Bundesregierung hat direkt so einige klimapolitische Nebelkerzen gezündet. Samira und Jule haben sich also berappelt, tief in die Augen geschaut und die Mikros wieder angeschmissen. Daher heißt es: Welcome back! In dieser Folge gibt es daher all the tea der letzten Monate: Spotlights (und ehrliches Lob!) auf einzelne Minister:innen und den Kanzler, einen kurzen Exkurs in den Emissionshandel und das mysteriöse Kürzel “CBAM” und natürlich einen vorausschauend besorgten Blick auf die anstehende Weltklimakonferenz in Brasilien. Und zu guter Letzt noch eine ganz persönliche Einladung zum Brainwaves Podcast-Festival der Wissenschaft am 22. November und dem Climate Gossip LIVE Podcast um 16.45 Uhr! KOMMT VORBEI!
"Jonathan Harker reist in seiner Eigenschaft als Vampirjäger nach Transsylvanien, um dem berühmtesten Blutsauger von allen, Graf Dracula, einen Pflock durch das Herz zu jagen. Doch dieser überrumpelt Harker und macht ihn zu seinesgleichen. Wenig später trifft Dr. van Helsing ein, der sich Sorgen um den Verbleib seines Schützlinges Harkers macht. Eine Sorge, die durchaus berechtigt ist, van Helsing bleibt nur noch die Erlösung Harkers. Unterdessen ist Dracula in England angekommen."
Im Podcast „Streitkräfte und Strategien“ geht es an Tag 1332 des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine um den umstrittenen Vorschlag, junge Männer per Losverfahren für den Wehrdienst auszuwählen. Sollten künftig nicht ausreichend Freiwillige gefunden werden, könnte es bald auch eine verpflichtende Wehrpflicht für bestimmte Jahrgänge geben. „Das Problem der Wehrgerechtigkeit ist juristisch komplex“, sagt Verteidigungsexperte Uli Hauck aus dem ARD-Hauptstadtstudio und kritisiert im Gespräch mit Anna Engelke die schlechte Kommunikation der Bundesregierung und auch der Fraktionen im Bundestag. Norbert Röttgen von der CDU verteidigt das Verfahren als „fair und rational“: „Nach dem Zufallsverfahren trifft jeden Mann die gleiche Chance, das gleiche Risiko.“ Demgegenüber steht die scharfe Kritik von Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge: „Dieser Vorschlag erzeugt einen verheerenden Eindruck im Land.“ Unterdessen soll es nach dem erfolglosen Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska vor zwei Monaten ein neues Treffen in Budapest geben. „Würde es Dich stören, wenn ich ein paar tausend Tomahawks an Deine Gegner gebe?“, soll der US-Präsident nach eigenen Angaben Putin gefragt haben. Kai Küstner bleibt im Podcast eher skeptisch und hält für möglich, dass der Kreml das Telefonat lediglich genutzt habe, um Trump von scharfen Sanktionen abzuhalten und die drohenden Waffenlieferungen in letzter Minute zu blockieren. Es gehöre zur Kreml-Strategie, erklärt Kai, die USA und die Ukraine auseinander zu treiben. Das dürfte Putin ein Anliegen gewesen sein, nachdem Trump sich in den letzten Wochen auf die Seite der Ukraine zu schlagen schien und auch die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern in Aussicht gestellt hatte. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Kai Küstner im 11KM: der tagesschau-Podcast über die Wehrpflicht: https://1.ard.de/11km_Wehrdienst_Debatte Mitreden! Deutschland diskutiert über die Wehrpflicht (mit Uli Hauck): https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f2fe7fdad2ea1c60/ Twitch Kanal der Tagesschau: Wieder Streit um Wehrpflicht (mit Stefan Niemann und Uli Hauck) https://www.twitch.tv/videos/2593428587 Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bis zu 2.000 Euro steuerfrei dazuverdienen – die geplante Aktivrente soll ältere Menschen länger im Job halten, löst aber heftige Debatten über Kosten und Gerechtigkeit aus. Unterdessen bringt die Insolvenz des Betreibers des Kernkraftwerks Hamm-Uentrop einen Kostenstreit von über einer halben Milliarde Euro ins Rollen. Und schließlich: Warum immer mehr Menschen den Medien misstrauen und wie konstruktiver Journalismus Vertrauen zurückgewinnen könnte.
Am Freitag dringen russische MiG-31-Abfangjäger tief in den estnischen Luftraum ein, ehe sie von italienischen Nato-Kampfjets aus dem Gebiet eskortiert werden. Auch Polen meldet einen ähnlichen Zwischenfall über einer Sicherheitszone rund um eine Bohrinsel in der Ostsee. Estland hat inzwischen den Artikel 4 des Nato-Vertrags beantragt. Die Vertreter werden also über den Zwischenfall beraten. Unterdessen stellt sich die Frage: Wie richtig auf solche Provokationen reagieren? Eskortieren oder gar abschießen? Sicherheitsexperte Carlo Masala von der Universität in München erklärt das Vorgehen der Nato und zeigt auf, welche Strategie hinter den russischen Provokationen steckt.
Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland und Trump-Vertraute Richard Grenell will dem ZDF-Journalisten Elmar Theveßen das Visum für die USA entziehen. Der Arbeitgeber des Washingtoner Studioleiters verweist auf die Pressefreiheit. Unterdessen haben Unternehmen in den USA Mitarbeiter suspendiert, die sich abfällig über den Tod des Influencers Charlie Kirk geäußert haben.
Wirtschaftsminister Guy Parmelin ist in der Nacht auf Freitag kurzfristig in die USA gereist. Zu Details der Reise äusserste sich das Wirtschaftsdepartement zunächst nicht, Parmelin dürfte aber wegen der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zöllen auf Einfuhren aus der Schweiz in den USA sein. Weitere Themen: Die USA wollen Militärhilfen für Länder an der Grenze zu Russland nach 2026 auslaufen lassen. Schlüsselempfänger der Hilfe waren die baltischen Staaten, also Estland, Lettland und Litauen. Rüstet das Baltikum nun noch stärker auf? Nigel Farage, der Parteichef der Partei «Reform UK» hat es nicht nur geschafft, Grossbritannien aus der EU zu bewegen, er beherrscht die politische Agenda im Vereinigten Königreich. Unterdessen ist seine Partei zur beliebtesten des Landes avanciert - und Farage liebäugelt damit, Regierungschef zu werden.
Die Bundeswehr wird zunehmend durch russische Spionage und Sabotage bedroht. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) warnt vor einer erheblichen Verschärfung der Sicherheitslage. MAD-Präsidentin Martina Rosenberg vergleicht diese mit dem Kalten Krieg und warnt vor „robustem Vorgehen“, das Mittel wie Erpressung oder finanzielle Anreize einschließt. Besonders betroffen seien Soldatinnen und Soldaten mit russischer oder sowjetischer Herkunft, wie die Russland-Expertin Margarete Klein betont: „Die Bundeswehr ist ein exzellentes Aufklärungsziel für russische Nachrichtendienste, weil sie zentral die Unterstützung der Ukraine koordiniert.“ Julia Weigelt berichtet im Podcast über ihre Recherchen: Soldaten mit russischen Wurzeln machten demnach rund 8 Prozent der Gesamtstärke der Bundeswehr aus. Trotz des Verdachts auf Spionage stehe die große Mehrzahl der Betroffenen loyal zu Deutschland. Der ehemalige Zeitsoldat Paul schildert, wie „immer wieder Fragen zur Loyalität“ gestellt wurden, ohne das Vertrauen zu schützen. Eine Kameradin, die nicht genannt werden will, betont: „Ich will keine Soldatin zweiter Klasse sein, nur weil meine Wurzeln auch in Russland liegen.“ Unterdessen warnt der Generalinspekteur der Bundeswehr zum Auftakt des Quadriga-Manövers im Ostseeraum vor Russlands Plänen, die über die Ukraine hinausgehen würden. Carsten Breuer sagt: „Als Streitkräfte müssen wir uns darauf einstellen. Abschreckung bleibt unser Best-Case-Szenario.“ Stefan Niemann und Kai Küstner sprechen auch über den mutmaßlich russischen Angriff auf das GPS-Signal der Chartermaschine von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im bulgarischen Luftraum. Außerdem geht es um die militärische Lage in der Ukraine und Putins Teilnahme an einer Sicherheitskonferenz in China, wo ein Zweckbündnis von Autokraten mächtig für eine neue Weltordnung wirbt. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de MAD: Russland verstärkt Spionage in Deutschland: https://www.zdfheute.de/politik/spionage-russland-deutschland-abschirmdienst-100.html Podcast „Steppenkinder“ über Menschen mit russischen Wurzeln: https://www.russlanddeutsche.de/kulturreferat/projekte/steppenkinder.html Podcast Killing Emotions - Folge über Nachrichtendienste: https://www.ndr.de/nachrichten/info/Killing-Emotions-4-6-James-Bond-hat-Gefuehle,audio1778318.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html ARD-Story über Generalinspekteur Carsten Breuer: https://1.ard.de/Soldat_Nummer_1
Seit 2021 war Fabian Fellmann unser USA-Korrespondent. Jetzt kehrt er zurück. Die Zeit, die er in den USA erlebt hat, war ziemlich einzigartig. Allein im vergangenen Jahr: Donald Trump kehrte auf die politische Bühne zurück, er musste vor Gericht erscheinen und wurde beinahe erschossen. Sein Rivale, Präsident Joe Biden, musste sich aus dem Kampf um seine Wiederwahl zurückziehen. Auf die Schnelle wurde Kamala Harris neue Kandidatin der Demokraten, scheiterte aber klar.Donald Trump ist seit einem halben Jahr zurück im Weissen Haus. Und er hat nicht übertrieben, als er im Wahlkampf ankündigte, dass er Washington umkrempeln würde. Er hat bereits 174 präsidiale Dekrete erlassen, mehr als jeder andere Präsident seit Franklin D. Roosevelt. Unterdessen werden in den USA Leute verhaftet, die in einem Park einen Joint rauchen oder ein Bier trinken.Trump setzt gleichzeitig alles daran, um Joe Bidens Hinterlassenschaft in schlechtem Licht erscheinen zu lassen. Tatsächlich ist dessen Bilanz zwiespältig. Er hielt zwar die Nato zusammen, als Putin in der Ukraine einfiel, und er unterstützte Kyjiw mit Waffen made in USA. Auch ernannte er die erste schwarze Richterin am Obersten Gericht und investierte in die marode Infrastruktur.Doch die Teuerung war hoch, die Einwanderung ebenfalls, und die Kriminalität stieg zwischenzeitlich stark. Das hat Korrespondent Fellmann am eigenen Leib erfahren, als er vor seinem Haus überfallen und sein Auto gestohlen wurde. (Hören Sie hier nochmals die Podcast-Folge, in der Fabian Fellmann den Überfall schildert.)Wie ist diese Geschichte eigentlich ausgegangen? Sitzt der Täter im Gefängnis? Welche Trump-Wählerinnen und -Wähler sind Fellmann von seinen Reportagereisen in Erinnerung geblieben? Wie bilanziert er das erste halbe Jahr Trump, auch anhand der Fellmann-Skala zur trumpschen Disruption? Und was war sein Highlight in vier Jahren Washington?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Fabian Fellmann bei dessen letztem Auftritt als USA-Korrespondent im Podcast «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah FendLinks zur Folge:Podcast über den Überfall, den Fabian Fellmann erlebt hatEinführung in die Fellmann-Skala zur trumpschen DisruptionFabian Fellmanns Reportage von Trumps erster Wahlkampfveranstaltung: «Endzeitstimmung mit Donald Trump» Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Die Beziehung zwischen US-Präsident Donald Trump und seinen Anhänger:innen ist derzeit gestört. Die MAGA-Bewegung verlangt immer lauter, dass Trump die sogenannten Epstein-Files veröffentlicht, von denen sich die Bewegung Informationen über die «Elite» und den sogenannten «Deep state» erhofft. Am liebsten würde US-Präsident Donald Trump gar nicht mehr über die Epstein-Files reden, obwohl er versprochen hatte, die Akten über den verurteilten Sexualstraftäter zu veröffentlichen. Unterdessen hat sich mit dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, aber auch ein enger Verbündeter von Trump in der Angelegenheit geäussert und Transparenz gefordert. Teile der MAGA-Bewegung glauben an die Verschwörungserzählung, dass in den Epstein-Files Namen von wichtigen Politikern wie Bill Clinton auftauchen, denen Epstein zu Sex mit Minderjährigen verholfen haben soll. Hinweis: Nach der Veröffentlichung des Podcasts hat sich Mike Johnson nochmals geäussert. Er sei falsch zitiert worden und seine Ansichten in der Angelegenheit würden sich nicht von jenen von US-Präsident Trump unterscheiden, sagte er gegenüber verschiedenen Medien. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Dr. Philipp Adorf, Universität Bonn, befasst sich unter anderem mit Verschwörungserzählungen in der Republikanischen Partei ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Nicole Roos ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
14. Oktober 1996: Quarks verflossene Gattin Grilka besucht die Station, damit ihr Ex ihre Einkommenssteuererklärung macht. Worf – allen romantischen Hints, die Jadzia droppt, gegenüber blind – bekommt bei der stolzen klingonischen Lady Stielaugen, hat aber keine Schnitte und wird folgerichtig zum Cyrano de Bergerac für den Ferengi. Unterdessen wagen Kira und der Milester den Tanz auf dem Vulkan. In Deutschland: Gefährliche Liebschaften, ausgestrahlt am 23. Februar 1998.
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran eskaliert zusehends. Welche militärischen Strategien von Jerusalem und Teheran verfolgt werden, erklärt Gerold Otten, AfD-Verteidigungsexperte und Oberst a. D. der Luftwaffe. Unterdessen hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin als Vermittler bei möglichen Verhandlungen zwischen beiden Ländern angeboten. Welche Rolle Moskau dabei übernehmen will und was der Konflikt in der Region global gesehen bedeutet, erläutert Alexander Rahr, Osteuropa-Historiker und Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft. In Bayern werden offenbar linksextreme Projekte mit Steuergeld finanziert. Über die neuen Recherchen berichtet der „Deutschland-Kurier“-Journalist Christian Jung. Und im Kommentar von Frank Wahlig geht es um das Mahnen und Warnen vor der AfD und um die medialen Tricks, mit welchen die Partei verhindert werden soll.
Der Kanzler war zu Besuch im Weißen Haus. Werden Friedrich und Donald jetzt ziemlich beste Freunde? Unterdessen scheint die politische Freundschaft von Trump und Musk erst einmal beendet zu sein. Streit gibt es um die sogenannte "Big Beautiful Bill". Damit will Trump die US-Wirtschaft ankurbeln. Und wie will die deutsche Regierung der heimischen Wirtschaft Schwung verleihen? Von Jürgen Becker / Didi Jünemann.
Risse im Berg, notfallmässig muss ein ganzes Dorf evakuiert werden. Gründe für den Bergsturz in Blatten gibt es viele, noch ist aber vieles unklar. Robert Kenner forscht beim Institut für Schnee und Lawinenforschung zur Alpinen Umwelt und Naturgefahren. Sind beispielsweise im Gebirge Böden dauerhaft gefroren, dann spricht man von Permafrost. Dieser ist im Gegensatz zu Gletschern nicht sichtbar. Er spielt für die Stabilität der Hänge, für die Hydrologie und Naturgefahren eine wichtige Rolle. Unterdessen sind grosse Flächen dieses Permafrostes in den Schweizer Alpen aufgetaut. Weitere Faktoren für Fels- oder Bergstürze kann auch die Gravitation sein, eine Ermüdung des Felsens oder wenn der Gletscher erodiert und die Spannung sich verlagert. Wie verändern sich unsere Alpen momentan? Was geschieht in Brienz, sind diese beiden Ereignisse vergleichbar? Robert Kenner ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
OpenAI versucht Microsoft von einer offenen Beziehung zu überzeugen. China und die USA schließen einen fragilen Zollfrieden. Unterdessen hat SAP seine Programme für Geschlechtervielfalt aufgrund politischer Einflüsse aus den USA gestrichen. Wie schätzt Pip Googles Zukunft ein? Klarna rudert beim Thema AI zurück, während Amazons Prime Video die US-Streaming-Landschaft mit seinem Werbeangebot verändert. IONOS startet mit starkem Wachstum ins Jahr. Katar schenkt der Trump-Regierung ein Flugzeug und der Einfluss russischer Agenten auf Elon Musk wirft Fragen auf. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Zollpause (00:04:00) SAP DEI (00:11:15) OpenAI Microsoft (00:16:15) Google (00:34:00) Klarna (00:40:00) Amazon Prime Werbung (00:43:50) Ionos Earnings (00:46:15) Katar Flugzeug (00:51:25) ZDF Rohstoffe Elon (00:55:40) Humain (01:01:00) Papst Leo Shownotes China und USA senken Zölle für 90 Tage – washingtonpost.com SAP: Programme für Geschlechtervielfalt gestrichen – zeit.de OpenAI Microsoft Verhandlungen – ft.com Google entwickelt KI-Agenten-Software vor Jahreskonferenz – reuters.com Google CTR-Studie: KI-Überblicke steigen, Klickrate sinkt – searchenginejournal.com Klarna verlangsamt KI-gesteuerte Stellenstreichungen – bloomberg.com Prime Video Werbe-Tarif erreicht 130 Mio. Menschen in den USA – hollywoodreporter.com Katar in Gesprächen mit Trump-Administration über Flugzeuggeschenk – washingtonpost.com Ex-FBI-Mann: Musk war Ziel russischer Agenten – zdf.de Saudi-Arabien startet KI-Unternehmen Humain vor Donald-Trump-Besuch – ft.com Dutzende weiße Südafrikaner landen in den USA unter Trump-Flüchtlingsplan – bbc.com Behauptungen von weißem Genozid 'nicht real', entscheidet südafrikanisches Gericht – bbc.com Trump entlässt Direktor des U.S. Copyright Office – cbsnews.com Papst Leo: Künstliche Intelligenz als Herausforderung für die Menschheit – edition.cnn.com
US-Präsident Donald Trump ist anlässlich der Begräbnisfeierlichkeiten für Papst Franziskus in Rom eingetroffen. Am Rande des Besuchs trifft er den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, um einen von den USA vermittelten Friedensplan zu besprechen – ein Plan, der Kiew erhebliche territoriale Zugeständnisse abverlangen soll. Unterdessen kämpft Trump im eigenen Land mit sinkenden Zustimmungswerten.
Unterdessen richtet das Fosslchen im Büro weiter Chaos an. Vom vielen Papierzerfetzen erschöpft, fällt es schließlich leblos um, und Matilda kann es zurückbringen, ehe jemand etwas bemerkt. Doch Opa Alvin wüsste da eine Geschichte. (Eine Geschichte von Brigitte Endres, erzählt von Stephan Zinner)
In der Nacht auf Donnerstag wurde die ukrainische Hauptstadt Kyjiw erneut von schweren russischen Luftangriffen erschüttert. Acht Menschen sollen getötet worden sein, mindestens 70 verletzt. Unterdessen deutete US-Präsident Donald Trump eine Einigung in den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine an. Konkrete Ansagen blieb er schuldig. Ein angeblich letztes Angebot der US-Regierung könnte für die Ukraine große Gebietsverluste bedeuten. Was hinter den Ankündigungen steckt, wie die Lage derzeit im Kriegsgebiet ist und welche Folgen das für die Ukraine und den Rest Europas haben könnte, erklärt Florian Niederndorfer aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion. Laurin Lorenz aus der STANDARD-Investigativredaktion war kürzlich in der Ukraine und schildert die Situation vor Ort.
Keine Termine und leicht einen sitzen. Nach dem Champions-League-Aus der Bayern bleibt Ben und Heidi nichts weiter übrig, als sich in ihrer freien Zeit in New York beim Frust-Shopping über den Tisch ziehen zu lassen. Unterdessen macht Bill lieber Frühjahrsputz, mäht den Rasen und verheizt seinen halben Kleiderschrank beim deutschen Burning Man im Osterfeuer, anstatt einfach alles auf den Mond zu schießen. I mean, have you been to space? - Cheers, Ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Aufatmen in Österreich: ÖVP und SPÖ wollen bis Ende Februar eine handlungsfähige Regierung gebildet haben. Die Verhandlungsteams sind bereits festgelegt, und erste Kompromisse zeichnen sich ab. Besonders die Einigung auf eine Bankenabgabe könnte den Weg für eine rasche Regierungsbildung ebnen. Unterdessen gibt es Streit in der FPÖ.