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Nächste Woche treffen sich im französischen Evian die Staatschefs der G7-Staaten, also der sieben wichtigsten Industrienationen der Welt. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz: Evian liegt direkt an der Schweizer Grenze. Für Genf bedeutet das Treffen vor allem eines: Stress vor einer Demonstration gegen den G7-Gipfel. Bereits 2003, als das Treffen zuletzt in Evian stattfand, kam es in Genf zu grossen Demonstrationen mit über 100'000 Teilnehmenden. Diese Demonstration und ihre Folgen haben sich tief ins Gedächtnis der Genfer Bevölkerung und Behörden eingeprägt. Die Bewertungen der damaligen Proteste gehen – je nach politischer Haltung – weit auseinander. Mehr als 20 Jahre später sorgt der bevorstehende Gipfel erneut für Unruhe in Genf. Während konservative Stimmen Proteste und Ausschreitungen befürchten, kritisieren progressive Kreise die Organisation der Demonstration als willkürlich. Wie reagiert Genf auf den anstehenden Gipfel? Was ist von den Protesten zu erwarten? Und wie blicken Menschen darauf, die schon 2003 dabei waren? Das erzählt Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist nach Genf gereist und hat mit Personen gesprochen, die bereits 2003 dabei waren und auch dieses Jahr wieder teilnehmen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler und Valeria Mazzeo Mehr zum G7-Gipfel Apropos-Folge über den Unmut über das G7-Gipfeltreffen in Evian Schweiz trägt Sicherheitskosten zum G7-Gipfel wohl allein Schweizer Armee schickt rund 4000 Soldaten zum Schutz des G7-Gipfels Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Krieg galt lange als allerletztes Mittel, wenn nichts anderes mehr half. Heute setzen ihn manche Staatschefs ein, als wäre er ein politisches Werkzeug wie jedes andere. Wie es so weit kommen konnte und welche überraschende Rolle Europa jetzt spielen könnte, erklärt eine der bekanntesten Friedensforscherinnen Deutschlands.
Die politische Beziehung zwischen Donald Trump und Benjamin Netanjahu galt lange als stabil. Doch die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten sorgen für Risse in dieser Allianz. Was würde ein Bruch zwischen Trump und Netanjahu bedeuten? In einem Telefonat soll US-Präsident Donald Trump den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu dazu gedrängt haben, auf Vergeltungsschläge gegen den Iran zu verzichten. Netanjahu habe jedoch nicht nachgegeben. Darunter dürfte das Verhältnis der beiden Staatschefs weiter leiden. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ________________________________________ In dieser Episode zu hören: - Stephan Bierling, Professor für internationale Politik und transatlantische Beziehungen an der Universität Regensburg ___________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Links: König Gianni, die Infantino-Story: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Westen verliert hybriden Krieg gegen Russisch-Chinesische PartnerschaftEin Kommentar von Rainer Rupp.Ein gehässiger Leitartikel der britischen Financial Times über angebliche Schwächen und Krisen des verzweifelt auf Hilfe von Peking wartenden Russlands, passt nahtlos in das bekannte Muster westlicher Medien, die zu wichtigen diplomatischen Treffen, wie z.B. zum jüngsten Besuch Putins in China die richtige Begleitmusik liefern.Wladimir Putin traf am Dienstag, den 19. Mai zu einem zweitägigen Besuch in Peking ein. Der offizielle Anlass war der 25. Jahrestag des sino-russischen „Vertrags über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“, der als Grundlage für die guten zwischenstaatlichen Beziehungen der beiden strategischen Partner dient. Der Vertrag wurde allerdings am 16. Juli 2001 unterzeichnet, nicht im Mai. Da der Jahrestag mit Präsident Putins Besuch in China zeitlich nicht zusammenfällt, hat das unter internationalen Beobachtern zu allerlei Vermutungen geführt, welche zu dringenderen Überlegungen zu dem vorgezogenen Besuch der russischen Präsidenten in Peking geführt haben könnten.Inzwischen ist Putin wieder in Moskau zurück und die offiziellen Stellungnahmen der beiden Staatschefs zum Abschluss des Gipfels gaben Anlass zu dem Gerücht, dass Xi von Putin informiert wurde, dass Moskau nicht nur eine neue, härtere militärische Gangart gegen die Ukraine beschlossen hat. Vielmehr kämen jetzt auch EU-NATO-Akteure ins Visier russischer Vergeltungsmaßnahmen für ukrainische Angriffe, die nur mit direkter Unterstützung von EU-NATO-Militärs mit West-Raketen und Software mit Zielkoordinaten tief in den russischen Raum durchgeführt wurden. Dort richten sie zunehmend empfindliche Schäden an.Da dies auf Dauer nicht so weiter gehen könne, habe sich Russland jetzt entschieden die ukrainische Langstrecken-Drohnengefahr direkt an der Quelle zu bekämpfen, nämlich die EU-NATO-Entscheidungszentren, sowie militärisch-industrielle Komplexe in NATO-Europa anzugreifen. Eine derart dramatische Eskalation des Kriegs kam für viele Beobachter nicht unerwartet. Und nach der Reaktion von Präsident Xi vor der internationalen Presse zu urteilen, bekundete Peking nicht nur Verständnis für die „Beseitigung der Wurzeln des Ukrainekriegs“, sondern er betont auch weiterhin Chinas Unterstützung für Russland bei der Verfolgung dieses Ziels. Und daran ändert auch die miese hybride Kriegführung westlicher Politiker und Medien à la Financial Times nichts.Teil dieser Art des hybriden Kriegs ist, dass sich vor wichtigen chinesisch-russischen Treffen in den letzten Jahren ein klares Muster westlicher Bemühungen herausgebildet hat, mit allerlei Gerüchten und Behauptungen Misstrauen und Zweifel zu sähen, um die Achse Peking und Moskau zu spalten. Dies geschieht in der Regel durch Berichte auf Basis anonymer Quellen wie „westliche Regierungsbeamte“, oder „Experten aus den Nachrichtendiensten“, die versuchen das Gipfel-Klima zu vergiften.Die gängige Variante dieser Spaltungs-Versuche, konnte man auch am Tag von Präsident Putins Ankunft in Peking im Heute Journal des Zweiten Deutschen Staatsfernsehens (ZDF) sehen: Dabei ging es um das wirtschaftlich dominante und finanziell starke China, welches das schwache, um Hilfe bettelnde Russland ausbeutet, indem es seine Position als einziger Abnehmer ausnutzt, um die Preise für russisches Öl und Gas und andere Rohstoffe zu drücken und dann für viel Geld weiterzuverkaufen. Und Präsident Putin lasse das zu, weil er mit seinem Ukrainekrieg Russland in eine hoffnungslose Lage getrieben habe und für den Chinesischen Koch den Kellner spielen muss....https://apolut.net/putin-und-xi-triumphieren-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist die vielleicht absurdeste internationale Vereinbarung aller Zeiten. Nach monatelangen Geheimtreffen haben sich Regierungen weltweit offenbar auf ein gemeinsames Ziel verständigt: An bestimmten Daten darf niemals etwas Bedeutendes passieren. Der Grund? Die Zahlenkombinationen flowen einfach nicht und haben Minusaura. Interne Papiere sprechen von „Tagen mit katastrophaler historischer Ästhetik“. Ereignisse an solchen Daten hätten „keine kulturelle Wucht“ und seien „nicht geeignet, sich sinnvoll ins kollektive Gedächtnis einzubrennen“. Ganz oben auf der Liste der verbotenen Geschichts-Daten: 12/5 Laut Experten das schlimmste Datum überhaupt. 12/5 klinge „wie ein Handball-Zwischenstand“ und dürfe niemals mit einer globalen Krise verbunden werden. Deshalb gilt am 5. Dezember weltweit erhöhte Sicherheitsstufe. Staatschefs vermeiden Reisen, Börsen schließen früher, selbst Raketenstarts werden verschoben. 10/14 Ein Datum mit „kompletter Verwaltungs-Aura“. Insider nennen es intern „das Excel-Tabellen-Datum“. Um historische Katastrophen zu vermeiden, werden an diesem Tag internationale Gipfel grundsätzlich verboten. 8/17 „Klingt wie ein Parkplatzabschnitt am Flughafen“, heißt es in einem Strategiepapier. Militärübungen werden am 17. August abgesagt, um zu verhindern, dass versehentlich etwas Relevantes passiert. 11/23 Zu lang. Zu unrhythmisch. „Niemand würde je sagen: Weißt du noch damals, 11/23?“ Deshalb werden an diesem Tag besonders viele harmlose Events organisiert – Food-Festivals, Flohmärkte, Stadtläufe. Hauptsache, nichts Historisches. 2/19 Laut Sprachforschern „komplett ohne Einschlag“. Mehrere Staaten haben sich darauf geeinigt, an diesem Datum keine Wahlen oder wichtigen Reden stattfinden zu lassen. 7/14 Eigentlich starke Einzelzahlen – gemeinsam aber „tot“. Deshalb werden internationale Verhandlungen bewusst nie auf diesen Tag gelegt. 3/28 Ein Datum, das laut Experten „nach Bedienungsanleitung“ klingt. Die NATO soll intern sogar Richtlinien haben, an diesem Tag keine größeren Operationen zu starten. 10/22 Zu viele Silben, kein Rhythmus. Der UN-Sicherheitsrat soll beschlossen haben, dass Krisensitzungen möglichst niemals auf dieses Datum fallen dürfen. 9/17 Die 9 erzeugt zunächst Hoffnung – doch die 17 „zieht alles runter“. Ein Historiker sagt: „Das Datum startet mit Aura und endet wie ein WLAN-Passwort.“ 1/29 Das vielleicht trostloseste Datum überhaupt. „Klingt wie eine Steuer-ID“, heißt es aus Diplomatenkreisen. Deshalb gilt am 29. Januar weltweit ein informeller „Tag der maximalen Bedeutungslosigkeit“. Um sicherzugehen, dass diese Tage historisch leer bleiben, greifen die Staaten zu drastischen Maßnahmen. Große Politiker reisen bewusst nicht. Militärs fahren Systeme herunter. Unternehmen verschieben Produkteinführungen. Selbst Hollywood vermeidet an diesen Tagen Kinostarts mit Blockbuster-Potenzial. Ein Regierungsberater bringt die Strategie auf den Punkt: „Wenn die Menschheit schon historische Ereignisse produziert, dann bitte mit vernünftigem Flow.“ Und genau deshalb soll verhindert werden, dass irgendwann ein Kind im Geschichtsunterricht sagen muss: „Boah, die große Revolution begann einfach mit den Ereignissen von 12/5.“
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Fast 50 Staatschefs und Präsidentinnen trafen sich am Montag in Armenien zum Gipfel der Europäischen Gemeinschaft - auch die Schweiz. Die EPG ist eine Antwort auf Russlands Angriffskrieg in der Ukraine. Warum war dieses Treffen gerade in Armenien? Russlandkorrespondent Calum MacKenzie ordnet ein. Weitere Themen: · Nächstes Jahr im April wählt Frankreich eine neue Präsidentin, einen neuen Präsidenten. Mit dabei ist ein alter Bekannter. Jean-Luc Mélenchon tritt für die Linksaussenpartei «La France Insoumise» an. Wie schon bei den drei letzten Wahlen. Warum tut er das? Publizist Joseph De Weck hat Antworten. · Mitte Mai spielen in Seoul ein südkoreanisches und ein nordkoreanisches Frauenteam im Fussball gegeneinander. Die Siegerinnen stehen im Final der asiatischen Champions League. Neben dem Sport ist bei dieser Begegnung auch viel Politik mit im Spiel, denn diese Konstellation ist selten. Wir haben mit Frederic Spohr darüber gesprochen - er leitet in Seoul und Taipeh die Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung. · Der deutsche Nazi-Kriegsverbrecher und KZ-Arzt Josef Mengele hat im Konzentrationslager Auschwitz über Leben und Tod entschieden. Nach dem Krieg hat er sich womöglich zeitweise in der Schweiz aufgehalten, bevor er sich nach Südamerika abgesetzt hat. Nun haben die Schweizer Geheimdienste Akten dazu veröffentlicht. Ein Beitrag von Inlandredaktor Matthias Strasser.
Bei den Wahlen am Sonntag in Ungarn hat die Opposition gesiegt: Peter Magyar verdrängt nach 16 Jahren Viktor Orban aus der ungarischen Regierung. Was ist nun zu erwarten? Weitere Themen: Nach dem Machtwechsel in Ungarn atmet Europa hörbar auf. Das zeigen die Reaktionen von europäischen Staatschefs in den Sozialen Medien. Was heisst der Machtwechsel in Ungarn für die Beziehungen mit der EU? Viereinhalb Monate nach der Brandkatastrophe von Crans Montana muss am Montag Gemeindepräsident Nicolas Féraud der Staatsanwaltschaft Auskunft geben. Seit der Brandkatastrophe stand das Wallis immer wieder in der Kritik. Von Filz und Vetternwirtschaft war die Rede. Doch ist es so einfach?
Im Bundestag ging es heute um die verschärften Regeln zu Spritpreisen ++ Der Iran-Krieg beherrscht den EU-Gipfel in Brüssel ++ Am ARD-Nachrichtentag erklären wir Euch, wie wir arbeiten und warum wir das so machen
US-Präsident Donald Trump trifft sich mit lateinamerikanischen Staatschefs beim so genannten „Shield of the Americas“. Welche Strategie verfolgt Trump? Dazu Politikwissenschaftler Günther Maihold, Lateinamerika-Institut, Freie Universität Berlin. Von WDR5.
Trump möchte am liebsten mit einzelnen europäischen Staatschefs sprechen, sagt Cathryn Clüver Ashbrook (Bertelsmann Stiftung). Damit spaltet der US-Präsident die EU. Gespalten sind derweil auch Trumps Anhänger, was den Angriff auf den Iran betrifft. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Er droht mit hohen Zöllen, beleidigt Bundesrätin Karin-Keller Sutter und die Schweiz öffentlich am WEF – und hält die Welt mit seiner unberechenbaren Aussenpolitik in Atem. In der «Arena» diskutiert die Schweizer Politik über den richtigen Umgang mit Donald Trump. Der laute Trump und die leise Schweiz: So lässt sich der Auftritt des US-Präsidenten am WEF und die darauffolgende Reaktion der offiziellen Schweiz zusammenfassen. Donald Trump machte sich auf der Weltbühne über andere Staatschefs lustig und äffte unter anderem Bundesrätin Karin Keller-Sutter nach. Zudem provozierte der Republikaner in seiner Rede mit der Aussage: «Ohne Amerika ist die Schweiz nichts.» Auch international sorgt Donald Trump pausenlos für Aufsehen und stellt die Weltpolitik vor neue Herausforderungen: der Völkerrechtsbruch in Venezuela, der Besitzanspruch auf Grönland, die Drohungen zu einem Militäreingriff im Iran. Boykottieren oder stillhalten? Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der französische Präsident Emmanuel Macron gegenüber Trump am WEF klare Worte fanden, reagierte die Schweiz mit diplomatischer Zurückhaltung. Dass Bundespräsident Guy Parmelin dem US-Präsidenten gar mit dem Satz schmeichelte, «Davos ohne Sie wäre nicht wirklich Davos», wurde im Nachgang kontrovers diskutiert. Sollen die Schweiz und der Bundesrat trotz der laufenden Zollverhandlungen klarere Kante zeigen? Braucht es gar einen Boykott von US-Produkten oder der bevorstehenden Fussball-Weltmeisterschaft in den USA? Und muss die Schweiz sich allgemein enger mit Europa zusammenschliessen im Rahmen dieser internationalen Konflikte oder jetzt erst recht neutral bleiben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. Februar 2026 in der «Arena»: – Benjamin Fischer, Nationalrat SVP/ZH; – Eric Nussbaumer, Nationalrat SP/BL; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Sibel Arslan, Vize-Präsidentin Grüne.
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Ukraine was in the media headlines for weeks. One so-called peace conference followed another. Telephone calls between Trump and Putin, meetings of European heads of state and because of the confusion, many observers lost track of things. And now - silence. No one talks about Ukraine anymore - except us. - Wochenlang war die Ukraine in den Schlagzeilen der Medien. Eine sogenannte Friedenskonferenz jagte die andere. Telefonate zwischen Trump und Putin, Treffen der europäischen Staatschefs und vor lauter Wirbel, verloren viele Beobachter den Überblick. Und jetzt - Stille. Keiner spricht mehr über die Ukraine - außer uns.
Über 3000 Gäste werden am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos erwartet, das nächsten Montag beginnt. Unter ihnen auch US-Präsident Donald Trump, der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski, Israels Präsident Isaac Herzog und andere Staatschefs. Für die Kantonspolizei ist das ein Hosenlupf. Weitere Themen: · Hoher Sachschaden wegen Brand in Tiefgarage in Wetzikon. · Stadt Dietikon plant ganzjähriges Feuerwerksverbot. · In Pfungen und Wiesendangen wollen Private ein Feuerwerksverbot.
Am 7. Januar kaperten die USA den unter russischer Flagge schippernden Öltanker „Marinera“ auf Hoher See im Nordatlantik. Dieser kam aus Venezuela. Wenige Tage zuvor überfielen US-Truppen den souveränen Staat Venezuela, töteten dabei eine Vielzahl des Wachpersonals des venezolanischen Staatschefs und verschleppten diesen in die USA, wo er vor Gericht gestellt wird, weil er gegenWeiterlesen
Die Tragödie von Crans-Montana VS macht die Schweiz fassungslos. Was sagen die Spitzen der Bundesratsparteien zu diesem erschütternden Ereignis? 40 Todesopfer, 116 Verletzte: Der Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS in der Silvesternacht wühlt die Schweiz auf und sorgt seit Tagen weit über die Landesgrenzen hinweg für Schlagzeilen. Am Freitag findet ein nationaler Trauertag statt. Der Gedenkfeier werden auch ausländische Staatschefs wie etwa der französische Präsident Emmanuel Macron beiwohnen. In einer speziellen «Arena» am Runden Tisch äussern sich die Parteispitzen zur kollektiven Trauer im Land. Wer für die Katastrophe die Verantwortung trägt, sollen die Ermittlungen zeigen. Dabei geht es auch um mögliche Verfehlungen bezüglich des Brandschutzes in der Bar. Welche Lehren können aus der Tragödie gezogen werden? Muss die Brandkatastrophe auch politische Folgen haben? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am Freitag, 9. Januar 2026, in der «Arena» am Runden Tisch: – Thomas Matter, Vizepräsident SVP; – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; – Susanne Vincenz-Stauffacher, Co-Präsidentin FDP; und – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte.
In Venezuela ist Delcy Rodríguez als neue Präsidentin vereidigt worden. Sie war bisher Vizepräsidentin unter Nicolás Maduro. Dabei spielt das Militär eine entscheidende Rolle. Politikwissenschaftler und Südamerikaexperte Wolfgang Muno von der Universität Rostock ordnet ein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Hat Nicolás Maduro Geld oder Gold in der Schweiz? Falls ja, soll er keinen Zugriff mehr darauf haben, allfällige Vermögenswerte des gefangengenommenen Staatschefs von Venezuela werden vorsorglich gesperrt. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch klärt, wie eng die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Venezuela sind. · Im Iran gehen die Menschen seit gut einer Woche wieder auf die Strasse und demonstrieren. Auslöser war ein schlagartiger Wertzerfall der Landeswährung. Die Regierung gab Fehler zu, der Chef der Zentralbank musste gehen. Doch die Proteste halten an und werden blutig niedergeschlagen, sagt Rosa Lyon, die das Auslandsbüro des ORF in Istanbul leitet. · Die französische First Lady Brigitte Macron bekommt vor Gericht Recht: Ein Pariser Gericht hat zehn Personen wegen Cybermobbings gegen Brigitte Macron schuldig gesprochen. Sie bekommen Bewährungsstrafen von bis zu 8 Monaten. Was genau wird den Schuldigen zur Last gelegt? SRF-Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler beantwortet unsere Fragen.
Heute mit dem dominierenden Thema: Der Angriff der USA auf Venezuela und die Gefangenname des venezolanischen Staatschefs. Maduro - in Handschellen zunächst auf ein Kriegsschiff gebracht - befindet sich jetzt in New York und soll dort vor Gericht gestellt werden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mit Klagen wollte US-Präsident Donald Trump gegen zwei politische Gegenspieler vorgehen. Doch nun hält ein Bundesgericht die Klagen gegen den ehemaligen FBI-Direktor James Comey und die höchste New Yorker Staatsanwältin, Laetitia James, für unzulässig. Weitere Themen: Wie sicher sind unsere Daten bei Kantonen und Gemeinden? Wenn die Behörden auf amerikanische IT-Angebote setzen, sei der Schutz zumindest zweifelhaft. Davor warnt die Konferenz der Schweizerischen Datenschutzbeauftragten. Die beiden mächtigsten Staatschefs der Welt haben miteinander telefoniert. Nach dem Gespräch zeigen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping zufrieden. Es ging unter anderem um die Ukraine, den Handel und Taiwan.
Mit dem Programm "Doge" wollte US-Präsident Donald Trump zusammen mit dem Tech-Milliardär Elon Musk die Verwaltung schlanker und günstiger machen. Jetzt wurde Doge laut Medienberichten frühzeitig beendet. Die USA-Expertin Sarah Wagner zieht Bilanz. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping haben miteinander telefoniert. Offiziell ging es um die Themen Handel, Taiwan und die Ukraine. Die zwei Staatschefs dürften aber auch über Japan gesprochen, erklärt unser China-Korrespondent Samuel Emch. · Die Gaza Humanitarian Foundation hat ihren Einsatz beendet. Die USA und Israel haben die Hilfsorganisation im Februar eingerichtet - seitdem war die Gaza Humanitarian Foundation jedoch stark umstritten. Wir haben Bettina Meier vom ARD-Studio in Tel Aviv gefragt, ob die Kritik berechtigt war. · Die französische Weinbranche schlägt Alarm, die Winzerinnen und Winzer klagen über sinkende Absätze. Sie sprechen sogar von einem Überlebenskampf und fordern Hilfe von der Regierung. Frankreich-Korrespondentin Mirjam Mathis erklärt, ob die Lage wirklich so ernst ist.
Nach den Gesprächen zum US-Friedensplan äußern sich Washington und Kiew zuversichtlich. Es wurde ein „verfeinerter Friedensrahmen“ ausgearbeitet. Themen, die Europa und die NATO direkt beträfen, sollen separat behandelt werden. Bundeskanzler Merz und andere europäische Staatschefs wollen heute auch am Rande eines EU-Afrika-Gipfels darüber beraten.
Herrberg, Anne www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In Südkorea haben sich der amerikanische Präsident Donald Trump und der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping erstmals seit Jahren zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Zuvor war der Wirtschaftsstreit der beiden größten Volkswirtschaften der Welt eskaliert: Peking verkündete, die Ausfuhr der sogenannten Seltenen Erden drastisch zu beschränken, Washington drohte daraufhin hohe neue Zölle an. Davon betroffen sind immer wieder auch Deutschland und Europa, wo Unternehmen mitunter indirekt unter manchem Schlag leiden, den sich die beiden Großmächte zufügen. Nicht zuletzt standen neulich das niederländisch-chinesische Chipunternehmen Nexperia und die deutsche Autoindustrie im Fokus. Was hat das Treffen der beiden Staatschefs gebracht? Haben sich Trump und Xi verständigt, wenn es um den Export der Seltenen Erden von China nach Amerika und den Export von Hochtechnologie von Amerika nach China geht? Wer hat eigentlich die besseren Karten in diesem Streit gerade? Und warum? Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode.
US-Präsident Donald Trump zeigte sich nach dem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping begeistert. Geeinigt haben sich die beiden Staatschefs auf verschiedene Massnahmen, um den Handelskonflikt zwischen den Wirtschaftsmächten zu entspannen. Ob dies tatsächlich gelingen wird?
Nach dem Friedensgipfel in Sharm el-Sheikh stellt sich die Frage: Welche außenpolitische Rolle spielt Deutschland noch und hat Kanzler Friedrich Merz überhaupt Einfluss auf Donald Trump? Während Trump sich als Friedensstifter inszeniert und Staatschefs aus aller Welt auf seine Bühne holt, wirkt Europa zunehmend abgemeldet. War Deutschland nur Zaungast? Paul spricht mit WELT-Chefredakteur Jan-Philipp Burgard, der auf der Regierungsreise im Kanzlerflieger dabei war und exklusive Einblicke hinter die Kulissen gibt: Wie hat Trump Merz wirklich behandelt? Warum vertraut der US-Präsident nur wenigen europäischen Partnern? Und was bedeutet das für den Krieg in der Ukraine und die deutsche Außenpolitik?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Montag soll die Freilassung der letzten israelischen Geiseln im Gazastreifen beginnen. Zeitgleich bereiten sich Washington und Kairo auf ein historisches Gipfeltreffen zum US-Friedensplan vor.
US-Präsident Trump plant ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Rande der UN-Vollversammlung, um über den Ukraine-Krieg zu sprechen. Trumps Friedensbemühungen, einschließlich früherer Treffen mit Putin und europäischen Staatschefs, haben bislang keine greifbaren Ergebnisse gebracht.
Nachdem Israel gestern einen Luftangriff auf das Hamas-Verhandlungsteam in Katar ausgeführt hat, haben sowohl im Westen als auch in der arabischen Welt einmal mehr altbekannte Rituale eingesetzt. Man vergießt Krokodilstränen und tut so, als sei man empört – Schlafwandler und Phrasendrescher. Israels ewige Schutzmächte USA und Deutschland sowie arabische Staatschefs, denen das Schicksal der PalästinenserWeiterlesen
In dieser Woche laufen weitere Gespräche im Weißen Haus mit europäischen Staatschefs. Neue Sanktionen und wirtschaftlicher Druck auf Russland stehen im Fokus. US-Präsident Trump ist „nicht glücklich“ über den aktuellen Verhandlungsstand, über Russland oder über „alles, was mit diesem Krieg zu tun hat“.
Vom 31. August bis zum 1. September trafen sich die Staatschefs der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) in China zum 25. Gipfel der Organisation – ein bis dahin, ähnlich wie die BRICSplus-Treffen, wenig im Westen beachtetes Ereignis, zumindest offiziell. Dieses Mal jedoch war es anders, und zwar nicht nur, weil der chinesische Präsident Xi alsWeiterlesen
Zustimmung für Steuererhöhung / Porsche und Sartorius scheiden aus DAX aus / Portugal Seilbahn-Unglück / Rekordentschädigung für Robodebt-Opfer / Milliarden Kosten für Abschiebungen nach Nauru / Senator Pocock fordert strengere Regeln für Lobbyarbeit / Ex-Premierminister John Howard kritisiert Entscheidung Palästina als Staat anzuerkennen / Zwei Männer wegen Herstellung und Weitergabe von selbstgebauten Schusswaffen angeklagt / Epstein-Opfer fordern Freigabe aller Ermittlungsunterlagen Der ukrainische Präsident Selenskyj ruft US-Präsident Trump dazu auf, den Druck auf Russland für Friedensgespräche zu erhöhen. In Paris bereitet er sich auf ein Gipfeltreffen mit europäischen Staatschefs zu künftigen Sicherheitsgarantien vor.
Alle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times: amerika.tagesanzeiger.ch***Angesichts der Militärparade in Peking zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Asien äusserte sich auch Donald Trump. Der US-Präsident schrieb auf Truth Social direkt an den chinesischen Machthaber Xi Jinping: «Bitte richten Sie Wladimir Putin und Kim Jong-un meine herzlichsten Grüsse aus, während Sie sich gegen die Vereinigten Staaten von Amerika verschwören.»Der russische Kriegsherr und der nordkoreanische Diktator gehörten zu den 26 geladenen ausländischen Staats- und Regierungschefs. «Keiner der drei Staatschefs hat auch nur im Entferntesten an so etwas gedacht», antwortete Putins aussenpolitischer Berater Juri Uschakow.Tatsächlich verheimlichten weder Xi noch Putin oder Kim, dass sie sich als Verbündete sehen, und bekundeten das zum Teil in Reden. Der Gedenktag in Peking wie auch der vorangegangene Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) in der Hafenstadt Tianjin gerieten zu Autokraten-Treffen. Die Herrscher von Kuba über den Iran und Belarus bis zu Myanmar verbindet ein tiefer Antiamerikanismus.Ist es dem chinesischen Machthaber Xi Jinping mit den Grossgipfeln in Tianjin und Peking gelungen, die antiwestliche Allianz zu stärken? Wie sieht Donald Trump seine Rolle? Überhaupt, wie hat sich die US-Aussenpolitik in seiner Amtszeit bisher entwickelt? Und ist Trump nun ein grosser Stratege oder ein diplomatischer Amateur?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in Charlottesville, Virginia. Produzent dieser Folge ist Noah Fend. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Im chinesischen Tianjin trafen sich am Sonntag und Montag die Staatschefs der SCO – einem Zusammenschluss von zehn Staaten, die fast die Hälfte der Weltbevölkerung repräsentieren, darunter China, Indien und Russland. In den Redaktionen deutscher Medien wurde der „Schurken-Gipfel“ (BILD) als Angriff auf unsere geliebte „regelbasierte Weltordnung“ gesehen, die ohnehin nur noch in den KöpfenWeiterlesen
Die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle auf Importe aus der Schweiz, die Diskussionen über Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine sowie die Entwicklungen in Gaza beschäftigen auch die Schweizer Politik. In der «Arena» nehmen die Parteispitzen Stellung. Nach Feiern war der Schweizer Politik am Nationalfeiertag nicht zumute. Kurz zuvor gab US-Präsident Donald Trump bekannt, dass Importe aus der Schweiz in die USA ab dem 7. August mit einem Zoll von 39 Prozent belastet werden. Am hohen Zollsatz änderte auch eine kurzfristig anberaumte Reise einer Delegation um Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin nach Washington nichts. Wie soll die Schweiz nun auf den Zollschock reagieren? Die Position der Schweiz in Konflikten Für Gesprächsstoff sorgen derweil auch die Beratungen über ein mögliches Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine. Donald Trump traf vergangene Woche den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska, wenige Tage später reisten der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski und zahlreiche europäische Staatschefs für ein Gipfeltreffen nach Washington. Wie beurteilen die Parteispitzen die aktuelle Situation im Ukraine-Krieg? Umstritten ist nach wie vor auch die Rolle der Schweiz im Nahostkonflikt. Wie soll die Gaza-Politik des Bundesrats aussehen? Und soll die Schweiz Palästina als Staat anerkennen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. August 2025 in der «Arena»: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Thierry Burkart, Präsident FDP; und – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte.
Donald Trump empfängt verschiedene europäische Politiker in Washington. Muss der Green Deal zurückgeschraubt werden? Und: So schützen Sie sich bei Turbulenzen im Flugzeug. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Showdown im Weißen Haus: So gehen Selenskyj und die Europäer in das Treffen mit Trump Streit über Europas Klimapolitik: Muss der Green Deal zurückgeschraubt werden? Reisen per Flugzeug: Wo Turbulenzen am häufigsten auftreten – und wie man sich schützt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein historisches Treffen im Oval Office könnte die Weichen für den weiteren Kriegsverlauf in der Ukraine stellen und die Zukunft Europas bestimmen.Wenn Montag Selenskyj im Weißen Haus erneut auf Donald Trump und JD Vance trifft, wird er von europäischen Staatschefs, darunter auch von Friedrich Merz, begleitet. Kann nach der Enttäuschung von Alaska doch noch ein entscheidender Schritt in Richtung Frieden in der Ukraine gelingen oder kommt es erneut zum Eklat zwischen Selenskyj und Trump im Oval Office?Darüber spricht Paul mit Stefanie Bolzen, US-Korrespondentin der WELT in Washington DC und Gastgeberin des Podcasts "This is America" [Spotify | Apple Podcasts].Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da!Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf X Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Daniel van MollExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erst das vielbeachtete Treffen der beiden Staatschefs der USA und Russlands, Trump und Putin in Alaska am Freitag. Morgen nun reist der ukrainische Präsident Selenskyj nach auf Einladung Trumps nach Washington - begleitet von zahlreichen Europäern, auch Bundeskanzler Merz reist mit in die USA. Welche Strategie die Europäer verfolgen besprechen wir mit unserem Hauptstadt-Korrespondenten Tim Aßmann. Außerdem: Proteste in Israel - Tausende Menschen fordern ein Ende der Kämpfe und die Freilassung der Geiseln / Waldbrände in Spanien: deutsche Spezialkräfte aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen unterstützen die spanische Feuerwehr / Bolivien: Wahl inmitten der Wirtschaftskrise / Oberbayern: Unfall an einem Bahnübergang in Manching / Beiträge von Markus Wolf, Marc Hoffmann, Anne Herrberg, Willi Willmann / Moderation: Iris Härdle
Bundeskanzler Merz konnte sich am Mittwoch in einer Videokonferenz mit Trump und zahlreichen europäischen Staatschefs als führender Politiker Europas präsentieren. Es ging um ein Briefing für den US-Präsidenten zur Haltung Europas im Ukraine-Krieg. Wie fiel die internationale Reaktion zu diesem virtuellen Treffen aus? Eine erste Einschätzung.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
13.08.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei seinem Besuch in Washington US-Präsident Donald Trump in den höchsten Tönen gelobt. Und er hat Trump für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Netanjahu ist nicht der einzige, der in Washington Trump umgarnt. Warum machen das so viele? Welchen Stellenwert hat Schmeicheln in der Politik und in der Diplomatie? Und wie wichtig ist Schmeicheln im Umgang mit Donald Trump? Das klären wir heute mit Hendrik Ohnesorge, der zum Faktor Persönlichkeit in internationalen Beziehungen geforscht hat. Denn es fällt auf, dass so einige Amtsträgerinnen und Amtsträger Donald Trump bei Besuchen in Washington umgarnen und loben. Mark Rütte, der Nato-Generalsekretär, gehört dazu, oder auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Dr. Hendrik Ohnesorge, Privatdozent und Geschäftsführer des Center for Global Studies an der Universität Bonn ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In der Nacht auf Sonntag rief Kreml-Chef Wladimir Putin zur Pressekonferenz und schlug vor, wieder direkte Friedensverhandlungen mit der Ukraine aufzunehmen. Am Samstag hatten die westliche Staatschefs mit neuen Sanktionen gedroht, wenn Russland einer Waffenruhe nicht zustimme. Weitere Themen: Noch sind die Verträge, die die Schweiz mit der EU ausgehandelt hat, geheim. Einzelne Parlamentarierinnen und Parlamentarier dürfen aber bereits jetzt in einem Leseraum im Bundeshaus die rund 800 Seiten des Vertragswerks anschauen. Diese «Geheimniskrämerei» stösst vielen Politikerinnen und Politiker sauer auf. Papst Leo der Vierzehnte foderderte in seiner ersten Ansaprache nach seiner Wahl Frieden für alle Menschen, ungeachtet ihrer Herkunft. Damit weckte er Hoffnungen, ganz besonders bei der kleinen christlichen Gemeinschaft im Gazastreifen. Denn der verstorbene Papst Franzsikus hatte beinahe täglich mit dem Priester der katholischen Kirche in Gaza telefoniert.
Erst der Eklat – dann der Deal: Vor zwei Monaten hat Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski mit Schimpf und Schande aus dem Weissen Haus gejagt. Das Tischtuch zwischen den beiden Staatschefs schien endgültig zerrissen. Nun unterzeichnen sie doch noch ein Rohstoffabkommen. Was bringt dieses Abkommen den USA und der Ukraine? Hat Wolodimir Selenski damit die Ukraine gerettet und Donald Trump einen grossartigen Deal gemacht? Oder hat sich Trump über den Tisch ziehen lassen und Selenski höchstens einen Etappen-Sieg errungen? Antworten dazu gibt es in dieser Folge von News Plus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - David Nauer, SRF Ukraine- und Russland-Korrespondent - Barbara Colpi, SRF-USA-Korrespondentin - Jens Gutzmer, Direktor Helmholtz-Institut für Ressourcentechnologie ___________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Redaktion: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Drei Tage Waffenruhe ja, 30 Tage Verlängerung nein: Russlands Regierung lehnt die neuen Forderung des ukrainischen Staatschefs ab. Was sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow?
Schätzungsweise 250'000 Gläubige nahmen in Rom Abschied von Papst Franziskus. Unter den Trauernden waren zahlreiche Staatsgäste, zum Beispiel US-Präsident Trump, der ukrainische Präsident Zelensky oder aus der Schweiz Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:00) Staatschefs pilgern zur Beerdigung des Papstes (05:27) Nachrichtenübersicht (09:14) Das WEF und das Zerwürfnis mit Klaus Schwab (15:03) Im Gazastreifen droht wieder eine Hungersnot (19:07) Warum die USA die Abhängigkeit der Europäer vermissen werden (23:53) Der Trump-Nachahmer von Australien
Nach einer Trauerfeier im Petersdom ist Papst Franziskus am Samstag in Rom in der Basilika Santa Maria Maggiore nahe des Hauptbahnhofs beigesetzt worden. Der Trauerzug fuhr unter Anteilnahme von tausenden Menschen am Strassenrand durch Rom. Für die Feier waren zahlreiche Staatschefs angereist. Weitere Themen: Vor knapp einer Woche tratt der Gründer und langjährige Leiter des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab überraschend von allen WEF-Ämtern zurück. Der Stiftungsrat leitete eine interne Untersuchung ein wegen Vorwürfen an Schwab, er habe Stiftungsgelder veruntreut. Was steckt hinter dem turbulenten Abgang von Schwab? Und was heisst das alles für den WEF-Standort Schweiz? In Australien wird heute in einer Woche, am 3. Mai, ein neues Parlament gewählt. Ein Thema führt dabei zu immer heftigeren Diskussionen: das Verhältnis zu China. China ist gleichzeitig wichtigster Handelspartner und mögliche militärische Bedrohung für Australien. Jetzt wollen Politikerinnen und Politiker den Verkauf eines Frachthafens vor zehn Jahren an China wieder rückgängig machen.
Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt Sumy sind laut Behörden über 30 Menschen getötet und über 100 verletzt worden. Der ukrainische Aussenminister sprach von einem «Kriegsverbrechen». Europäische Staatschefs verurteilten den Raketenangriff. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:15) Über 30 Tote bei russischem Raketenangriff auf Sumy (03:01) Nachrichtenübersicht (08:07) Die SVP schafft den Sprung in die Solothurner Regierung (11:50) Pensionskassen sehen noch keinen Grund zur Beunruhigung (16:05) «Grosse Auswirkungen»: Rückgang der Auslandshilfe für Bangladesch (20:34) KI: Wenn die Erfinder Angst vor der eigenen Erfindung haben
Nachdem Trump sowohl mit Putin als auch mit Selenskyj telefoniert hat, befürworteten beide Staatschefs vorerst, 30 Tage lang keine Infrastruktur anzugreifen. Weitere Gespräche über eine Waffenruhe sind geplant.
Die USA und Russland wollen unter sich ausmachen, wie die Zukunft der von Russland überfallenen Ukraine aussieht. Wie soll Europa reagieren auf den neuen Kurs der USA? Darüber sprachen europäische Staatschefs- und Regierungschefinnen am späten Nachmittag in Paris. Alle Themen (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Ukraine-Sondergipfel: Was bisher beschlossen wurde (09:41) Nachrichten (13:25) Unternehmertum in Deutschlands kriselnder Wirtschaft (19:36) Der Einfluss der Tech-Milliardäre auf die US-Politik (26:29) Mitte-Partei: Wo sind die Christlich-Sozialen geblieben? (31:22) Notfallplan für Genfer Nichtregierungsorganisationen gescheitert (36:19) Erste Klimaflüchtlinge Südamerikas: die wahre Geschichte dahinter