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In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Sonja über die Frage, warum unser deutsches Gesundheits- und Pflegesystem an seine Grenzen stößt – und was es bräuchte, um Versorgung wirklich neu zu denken. Sonja beschreibt sehr deutlich: Deutschland hat kein Versorgungssystem mit klarer Architektur, sondern viele historisch gewachsene „lose Enden“. Die Pflegeversicherung ist eines davon. Statt Versorgung aktiv zu organisieren, finanzieren wir vor allem Leistungen – oft erst dann, wenn Krankheit oder Pflegebedürftigkeit bereits eingetreten sind.
In dieser Episode unseres Pflegecafés nehmen wir uns erneut das geplante Pflege-Neuordnungsgesetz (PNOG) vor – und zwar im Detail. Nach der überwältigenden Resonanz auf unsere letzte Folge gehen wir diesmal tiefer auf die geplanten Änderungen bei der Verhinderungspflege ein, beleuchten die Auswirkungen auf pflegebedürftige Kinder und deren Familien, erklären das sogenannte Pflege-Cockpit und zeigen auf, wie die Zuschüsse in der stationären Pflege verschoben werden sollen. Vor allem aber rufen wir dazu auf, aktiv zu werden – denn dieser Referentenentwurf ist noch nicht beschlossen. Verhinderungspflege: geplant Überbrückungsbudget Wir hatten bereits in unserer letzten Folge zur Pflegereform darüber berichtet, dass ein sogenanntes Überbrückungsbudget die bisherige Verhinderungspflege ersetzen soll. In dieser Episode steigen wir tiefer ein, weil viele von euch in den Kommentaren konkrete Fragen dazu hatten. Zur Erinnerung: Aktuell stehen Pflegebedürftigen bis zu 3.539 Euro jährlich für Verhinderungspflege zur Verfügung, wenn die Ersatzpflege durch nicht verwandte Personen erfolgt. Bei Verwandten bis zum zweiten Grad ist es der zweifache Satz des Pflegegeldes. Dieses System – so komplex es auch war – funktionierte in der Praxis und ermöglichte es Familien, flexible Lösungen zu finden. Der Referentenentwurf sieht vor, diesen Betrag aufzulösen und stattdessen monatlich zwischen 39 und 89 Euro mehr ins sogenannte Entlastungsbudget (das heutige Pflegegeld) einzufließen. Je nach Pflegegrad variiert der Betrag, und es wird zwischen Pflegegrad 2 und 3 einerseits sowie 4 und 5 andererseits unterschieden. Was uns jedoch am meisten alarmiert: Die Verhinderungspflege soll künftig ausschließlich über zugelassene Dienstleister erfolgen – also Kurzzeitpflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste. Private Pflegepersonen, Freundinnen, Nachbarn oder Bekannte, die bisher einspringen konnten, wären damit außen vor. geplant: Pflege-Cockpit: Eine gute Idee – aber nicht neu Nicht alles im Entwurf ist schlecht, das wollen wir ausdrücklich betonen. Das geplante Pflegecockpit ist grundsätzlich eine sinnvolle Neuerung: Eine digitale Plattform, über die Pflegebedürftige und Angehörige auf einen Blick sehen können, welche Budgets ihnen zur Verfügung stehen und wie viel bereits verbraucht wurde. Allerdings: Diesen Anspruch gibt es bereits seit 2022. Schon jetzt müssen Pflegekassen auf Anfrage eine Aufstellung der in Anspruch genommenen und verfügbaren Leistungen bereitstellen. Viele Kassen ignorieren das schlichtweg. Dass dies nun als großes Highlight präsentiert wird, empfinden wir als fragwürdig. Stationäre Pflege: Zuschüsse sollen nach hinten verschoben werden Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Zuschüsse zum pflegebedingten Eigenanteil in stationären Einrichtungen. Aktuell staffeln sich diese Zuschüsse nach Aufenthaltsdauer: | Aktuell | Zuschuss | Geplant (PNOG) | | Bis 12 Monate | 15 % | Bis 18 Monate | | Ab 12 Monate | 30 % | Ab 18 Monate | | Ab 24 Monate | 50 % | Ab 36 Monate | | Ab 36 Monate | 75 % | Ab 54 Monate | Die Zeiträume werden also um sechs bis achtzehn Monate verlängert, bevor die höheren Zuschüsse greifen. Statistisch gesehen erreichen viele Pflegeheimbewohner die höchste Stufe gar nicht mehr – die durchschnittliche Verweildauer ist schlicht zu kurz. Im Klartext: Der Staat spart sich die höchsten Zuschüsse, weil die meisten Betroffenen sie nie in Anspruch nehmen werden. Sachleistungsbudget und Kombinationsleistung bleiben erhalten.
Im Rennen um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat hat Deutschland gegen Österreich und Portugal verloren. Welche Konsequenzen hat die Niederlage? Und: Mit der neuen Pflegereform soll gespart werden. Was bedeutet das für Pflegebedürftige und Angehörige? Schulz, Josephine
Was auf Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zukommt, warum sich an Fronleichnam noch immer die Geister scheiden und Festivalfans drohen Sturm, Gewitter und Orkanböen. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Im Rennen um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat hat Deutschland gegen Österreich und Portugal verloren. Welche Konsequenzen hat die Niederlage? Und: Mit der neuen Pflegereform soll gespart werden. Was bedeutet das für Pflegebedürftige und Angehörige? Schulz, Josephine
#Gedankenmacher #DNEWS24 #Pflege #Pflegekosten #Altersarmut #AlbertStegemann Albert Stegemann (MdB, CDU) fordert mehr persönliches und finanzielles Engagement von Angehörigen von Pflegebedürftigen. Was will Stegemann und welche Folgen hätten seine Forderungen?
Schmerzen bei Pflegebedürftigen bleiben oft zu lange unentdeckt. Vera Lux vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe erklärt, worauf es bei Beobachtung, Zuwendung und guter Versorgung wirklich ankommt.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 27.5.2026++Die Diakonie drängt auf mehr Maßnahmen in den Bereichen Vorsorge und Prävention im Alter, um Pflegebedürftigkeit möglichst lange hinauszuzögern oder gering zu halten. Das helfe auch dabei, Kosten zu senken. (Andreas Mittendorfer)++Seit Anfang März sollen im Libanon mehr als 3.000 Menschen getötet worden sein. Mehr als eine Million Menschen sind zudem auf der Flucht.Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe. (Maria Harmer)
Christian Meier ist Lehrer an der Karoline Breitinger Pflegeschule in Künzelsau in Baden-Württemberg und unterrichtet ein eigenes Profilfach für Bewegung und Gesundheit. In seinem Unterricht vermittelt er den Auszubildenden mentale Trainingsmethoden und das Konzept der Resilienz. Wir sprechen gemeinsam über den Wert der mentalen Gesundheit, wie sich Achtsamkeit positiv auf die Versorgung von Menschen mit Pflegebedürftigkeit auswirkt und warum sich Schüler bereits in der Ausbildung um ihr seelisches Wohlbefinden kümmern sollten. Shownotes Instagram: @karolinebreitingerschule Website: https://karoline-breitinger-schule.de/ Born to Pflege: Facebook: https://www.facebook.com/borntopflege/ Instagram: https://instagram.com/borntopflege/ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCITRHJ4qllFPZkXaPDrlq6A Homepage: https://borntopflege.de/
Wir alle können jederzeit betroffen sein. Wir alle können früher oder später, schleichend oder von jetzt auf gleich, pflegebedürftig werden. Oder die Verantwortung für pflegebedürftige ältere oder auch jüngere Angehörige haben. Und jedes Mal, wenn es so weit ist, sind Menschen gefordert und belastet: Als Pflegebedürftige und als Angehörige, als Pflegekräfte und als Verantwortliche in Heimen, Kliniken und ärztlichen Praxen. Wie können wir alle miteinander diese Herausforderung stemmen? Welche politischen Prioritäten und Weichenstellungen sind unerlässlich? Was brauchen Pflegeheime, um so gut wie möglich aufgestellt zu sein? Welche technischen Hilfsmittel kann die moderne Forschung besteuern? Und noch wichtiger: Wie lassen sich genügend motivierte Pflegekräfte gewinnen, die den Pflegebedürftigen gerecht werden, ohne selbst damit ans Ende ihrer Kräfte zu geraten? Darüber spricht Oliver Glaap mit der Kinderkrankenpflegerin Yuna Schäfer und dem Pfleger Philipp Bidinger von der Uniklinik Frankfurt, mit Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats, mit Frédéric Lauscher, Vorstandsvorsitzender des Frankfurter Verbands für Alten- und Behindertenhilfe e.V. und mit Alexander König, Experte für Robotik und Systemintelligenz an der TU München. Podcast-Tipp: Wissenswerte: Robotik-Forschung in Deutschland Roboter faszinieren uns: Etwa jene, die Kampfkunst-Choreographien vorführen. Dann gibt es die viel beschworenen Pflegeroboter, die auf Gesundheitsmessen vorgeführt werden. Aber sind die wirklich eine Hilfe? Darüber spricht Anna Corves mit dem Robotikforscher Oliver Brock. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:993e934319dde334/
Kinder mit AD(H)S, Autismus oder anderen Formen von Neurodivergenz bringen besondere Sichtweisen, Fähigkeiten und Bedürfnisse mit. Gleichzeitig kann der Familienalltag von Herausforderungen geprägt sein, die für Außenstehende oft nicht sichtbar sind – etwa Reizüberflutung, emotionale Krisen, soziale Unsicherheiten oder ein erhöhter Unterstützungsbedarf im Alltag. Gerade deshalb stehen viele Familien vor der Frage: Wann gilt ein Kind eigentlich als pflegebedürftig – und welche Unterstützung kann beantragt werden? In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Neurodivergenz im Pflegesystem häufig noch missverstanden wird und welche Hürden Familien bei der Anerkennung von Pflegebedürftigkeit erleben. Sie erhalten einen verständlichen Überblick über Voraussetzungen, Antragstellung, Begutachtung und mögliche Leistungen der Pflegeversicherung. Außerdem geben wir praxisnahe Tipps, wie Eltern den Unterstützungsbedarf ihres Kindes sichtbar machen und ihre Chancen auf einen passenden Pflegegrad verbessern können. Ziel dieser Folge ist es, Familien zu stärken, Orientierung zu geben und Wissen zu vermitteln, damit sie die Versorgung und Begleitung ihrer Kinder sicher und selbstbewusst gestalten können. Darüber sprechen wir unter anderem: Was bedeuten AD(H)S, Autismus und Neurodivergenz konkret im Alltag? Welche Vorurteile und Missverständnisse begegnen Familien besonders häufig? Warum ist Neurodivergenz gerade im Pflegesystem ein so wichtiges Thema? Welche Unterstützungsleistungen können Familien erhalten? Wie läuft die Pflegegrad-Begutachtung ab – und worauf sollten Eltern achten? Mit Markus Oppel: Pflegeexperte für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche Viktoria Eiden: Pflegeexpertin für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche
Über 80 Prozent der Pflegebedürftigen werden derzeit zu Hause betreut, meist von Angehörigen. Es fehlen Pflegeheimplätze und ambulante Pflegekräfte. Aber auch die häusliche Pflege stößt längst an Grenzen. Viele fühlen sich überfordert. Anja Schrum und Ernst-Ludwig von Aster www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Carmen Scheibenbogen ist zu einem Gesicht des Kampfes gegen Long Covid geworden, einer Krankheit, die körperlich erschöpft und sozial ausgrenzt. Schätzungen rechnen mit bis zu einer Million Fällen in Deutschland. Wer daran erkrankt ist, ringt auch lange nach Ende der akuten Infektion um seine körperliche und intellektuelle Leistungsfähigkeit. Carmen Scheibenbogen hat sich an der Berliner Charité schon lange vor der Pandemie mit einem Krankheitsbild beschäftigt, das in der Medizin lange nicht ernst genommen wurde. Die Ärztin erforscht die langfristigen Folgen von Infektionskrankheiten, die bis zu völliger Pflegebedürftigkeit und Bettlägerigkeit führen können. Welche Verantwortung diese Forschung mit sich bringt und warum sie optimistisch ist, was die Chancen auf Behandlung und Heilung angeht, darüber spricht Carmen Scheibenbogen mit Kirsten Dietrich.
Die gängigen Pflegemodelle nehmen ausschließlich Menschen mit Pflegebedürftigkeit in den Fokus. Nicht so das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell – es inkludiert auch die Erlebenswelt der Pflegenden. Wie, das erfährst du heute von Elke Strauß. Sie erklärt zudem, wie der Einbezug der Pflegenden den professionellen Umgang mit allen Bewohnern fördert. Shownotes https://elke-strauss.de/ Akademie für Mäeutik Deutschland e.V.: https://afmd.de/ Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100064101517773 Born to Pflege: Facebook: https://www.facebook.com/borntopflege/ Instagram: https://instagram.com/borntopflege/ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCITRHJ4qllFPZkXaPDrlq6A Homepage: https://borntopflege.de/
Diese Folge ist Teil der BRIGITTE Kampagne "Care verdient mehr"Hier geht es zum Zähltool für deine unbezahlt geleisteten Stunden Care-Arbeit: brigitte.de/care-sichtbarkeitAls Brigitte Bührlen in der Lebensmitte war, hat sie neben Teilzeit- Job und drei Teeangern ihre demente Mutter gepflegt. Dann ging sie in die Knie, und sie musste ihre Mutter einem Heim anvertrauen. Dort bekam sie deutlich zu spüren, dass ihre Mitsprache nicht gefragt war.Heute ist sie Pflegeaktivistin und fordert mehr Rechte für pflegende Angehörige bzw. Menschen, die Pflegebedürftigen helfen wollen. Es ärgert sie, dass das deutsche Pflegesystem den Angehörigen oder Freunden Pflegebedürftiger misstraut und ihnen Steine in den Weg legt, statt sie aus dem Weg zu räumen.Sie sagt: Für die reine Pflege mag es noch Geld geben, aber was ist mit all der Zeit, die anfällt für das Leben eines pflegebedürftigen Menschen? Und warum kann nicht auch eine Nachbarin Geld für derlei Hilfe bekommen? Dann wäre alles so viel einfacher!Jetzt ist Brigitte Bührlen selbst superfitte Siebzig und kein bisschen leise.Ihr Aufruf geht an die Pflegenden Angehörigen: "Kämpft vor Ort – in den Heimen und in den Kommunen für Eure Rechte! "Für Ihr Anliegen hat Brigitte Bührlen eine Stiftung gegründet: Die Wir!-Stiftung.HIER geht es zum Darm-Balance Kurs RABATTCODE: MENO10Hier geht es zu einer Übersichtsseite mit allen Podcast-Folgen aus dem BRIGITTE Kosmos rund um das Thema Care.Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In dieser Podcast-Episode sprechen wir gemeinsam mit Herrn Christian Schimmelpfennig über das Projekt CareProMine-Ambulant. In einer offenen Gesprächsatmosphäre werden die zentralen Ideen des Projekts, aktuelle Herausforderungen in der ambulanten Pflege sowie der Einsatz von Wearables und datenbasierter Analyse diskutiert. Dabei geht es insbesondere um den Mehrwert für Pflegekräfte und Pflegebedürftige sowie um die Frage, wie digitale Innovationen den Pflegealltag nachhaltig verbessern können.
Auch in Bayern sind immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen, wie der Barmer Pflegereport zeigt. Außerdem in Wirtschaftsnews aus Bayern: Während Allianz und Münchener Rück Milliardengewinne schreiben, macht Puma Verluste. Zudem ist die Stimmung im Handwerk eine Woche vor der Handwerksmesse getrübt. //Beiträge von Nikolaus Nützel und Karsten Böhne / Moderation: Gabriel Wirth
In dieser sportlichen Ausgabe des YouTube Creator Podcasts tauchen wir tief in die Bewegungswelten auf YouTube ein. Denn immer mehr Menschen rufen Inhalte auf, die sie zum Sport oder Bewegung animieren. Zu Gast ist Dr. Stephan Geisler, Professor für Fitness und Gesundheit an der IST Hochschule Düsseldorf und auf YouTube besser bekannt als der Fitnessprofessor. Im Interview mit Georg Nolte, Head of Communication bei YouTube in Deutschland, erklärt der Fitnessprofessor, wie sich die Fitness-Community von bloßem "Pumpen" hin zu evidenzbasiertem Training entwickelt und welchen Einfluss er dabei hat. Prof. Geisler erklärt, warum er komplexe wissenschaftliche Studien in Videos übersetzt und wie wichtig Muskeltraining nicht nur für die Ästhetik, sondern vor allem als Gesundheitsvorsorge und Schutz vor Pflegebedürftigkeit im Alter ist. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Nutzerverhalten: Wir diskutieren spannende Statistiken. Denn eine [aktuelle Umfrage](https://blog.youtube/intl/de-de/creator-and-artist-stories/neue-studie-zeigt-so-motiviert-youtube-zu-mehr-bewegung-in-deutschland/) in Deutschland zeigt, dass für 60 % der Befragten Videos helfen, eine feste Routine zu entwickeln. Außerdem zeigt die Censuwide-Studie, wie Fitness-Content das emotionale Wohlbefinden der Gen Z steigert. **Themen dieser Folge:** • Vom Fan zum Forscher: Dr. Geislers Weg von Jean-Claude Van Damme Filmen zur Professur. • Evidenz vs. Eminenz: Warum fundiertes Wissen "Bro-Science" ablöst. • Tipps vom Profi: Woran man gute Fitness-Creator erkennt und wie man langfristig am Ball bleibt. • Impact: Wie YouTube Videos helfen, physische und psychische Gesundheit zu fördern. Weitere [Hintergründe zur Umfrage findet ihr in diesem Blogpost](https://blog.youtube/intl/de-de/creator-and-artist-stories/neue-studie-zeigt-so-motiviert-youtube-zu-mehr-bewegung-in-deutschland/) von YouTube Deutschland Direktor Andreas Briese. Der Fitnessprofessor auf YouTube: [Fitnessprofessor](https://www.youtube.com/results?search_query=Fitnessprofessor)
In dieser Episode des Deloitte Future Talk sprechen wir mit Rafael Hostettler, CEO und Gründer des Deep-Tech-Unternehmens Devanthro, über den Einsatz humanoider Pflegeroboter als innovative Antwort auf den Pflegenotstand. Wir diskutieren unter anderem: Die Herausforderungen bei der Entwicklung alltagstauglicher humanoider Roboter. Die Ergebnisse und Erfahrungen aus der ersten Testwoche mit einem Pflegeroboter im häuslichen Umfeld. Wie Fernsteuerung per Virtual Reality neue Möglichkeiten der Betreuung eröffnet. Die Akzeptanz und den emotionalen Mehrwert von Pflegerobotern für Pflegebedürftige und deren Familien. Perspektiven zur Marktreife, Kosten und zukünftigen Einsatzgebieten der Technologie. Freut euch auf ein aufschlussreiches Gespräch mit neuen Perspektiven und wertvollen Erkenntnissen! LinkedIn Profil Rafael Hostettler: linkedin.com/in/rhostettler Link Website Devanthro: https://www.devanthro.com/ Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland Oder schreibe uns auf LinkedIn: LinkedIn Alexander Börsch LinkedIn Michael Grampp
Als erfolgreicher Manager arbeitete der Logistik-Experte Thomas Oeben in Mexiko, Argentinien und Florida, verschiffte Waren und Maschinen rund um die Welt. Heute bringt er genauso schnell, pünktlich und passgenau Menschen zusammen. Mit seinem "Helferportal", einer Art Dating-App für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, professionelle Pflegedienstleister und ehrenamtliche Helfer, will er die Zukunft der Pflege mitgestalten. Mitmachen erwünscht!
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Vernetzte Versorgung: Weg vom „Gärtledenken" hin zu einer modernen Primärversorgung Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Professor Clarissa Kurscheid über die notwendige Transformation des deutschen Gesundheitssystems und die aktuellen Reformpläne zur Primärversorgung. Im Fokus steht die Frage, wie interprofessionelle Teams, eine verbesserte Kommunikation und das Aufbrechen von Silodenken die Patientenversorgung effizienter gestalten können. Professorin Clarissa Kurscheid ist Gesundheitsökonomin und Geschäftsführerin des Forschungsinstituts für Gesundheits- und Systemgestaltung, kurz figus, das unter dem Leitgedanken „Gestalten heißt verändern" arbeitet. Von 2021 bis 2024 war sie Präsidentin der EUFH Hochschule für Gesundheit, Pädagogik und Soziales. Ihre Expertise in der Versorgungsforschung vertiefte sie unter anderem beim Aufbau des Gesundheitsnetzes Zürich sowie im Projekt „Gesundes Kinzigtal". Die Neugestaltung der Primärversorgung erfordert laut Kurscheid einen grundlegenden Paradigmenwechsel: weg von starren Hierarchien hin zu einer kooperativen Steuerung durch qualifizierte Gesundheitsberufe wie Physician Assistants oder Community Health Nurses. Mit einem starken Fokus auf geschlechtersensible Prävention – insbesondere im Bereich der Frauenherzgesundheit – und sekundärpräventive Ansätze zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit zeigt sie auf, wie eine zeitgemäße Versorgung aussehen kann: sektorenübergreifend, evidenzbasiert und fest in der Region verwurzelt. Ihre Impulse zu diesen Themen bringt sie auch beim 19. Kongress für Gesundheitsnetzwerker in Berlin ein.
Wie können Pflegende, egal ob beruflich oder privat, Menschen bei alltäglichen Bewegungen unterstützen, ohne sich selbst zu überlasten? Eine Antwort darauf liefert das Konzept der Kinästhetik. Es basiert auf bewusster Bewegungswahrnehmung und hilft, körperliche Abläufe besser zu verstehen und gezielt einzusetzen - für mehr Selbstständigkeit bei Pflegebedürftigen und mehr Entlastung für Pflegende. Moderator Ralf Podszus spricht mit Krankenschwester und Kinästhetik-Trainerin Susanne Hoser über die Ursprünge des Konzepts, konkrete Anwendungsbeispiele aus der Pflegepraxis und kleine Hilfsmittel mit großer Wirkung. Diese Folge lädt dazu ein, Bewegung nicht mehr als reine Selbstverständlichkeit zu betrachten, sondern als etwas, das erlernt, unterstützt und individuell angepasst werden kann.
In der heutigen Folge geht es um Hildes Heim – und zu Gast ist Petra Zugmann. Wir sprechen über neue Wege in der Pflege bzw. wie alternative Wohnformen und ein starkes Miteinander das Leben von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen verändern können. Im Gespräch erzählt Sie, was sie motiviert, Pflege anders zu denken, welche Vision hinter Hildes Heim steckt und wie das Quartier und die Nachbarschaft eine zentrale Rolle spielen. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca.
Diese Episode widmet sich der Frage, wie Prävention in der häuslichen Pflege dazu beitragen kann, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zumindest hinauszuzögern. Gleichzeitig geht es um wirksame Entlastung für pflegende Angehörige – körperlich, psychisch und organisatorisch. Gemeinsam mit Expert aus Pflegeberatung und Unterstützungsangeboten sprechen wir darüber, welche präventiven Maßnahmen es gibt, wie sie im Alltag umgesetzt werden können und warum frühzeitige Information entscheidend ist. Mitwirkende dieser Folge: Markus Oppel, Pflegeberater Johannes Winklmair, famPlus Hendrik Dohmeyer, Pflegedschungel Themen der Episode: Was bedeutet Prävention in der häuslichen Pflege? Wie kann Prävention helfen, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder hinauszuzögern? Welche Angebote unterstützen pflegebedürftige Menschen im Alltag? Wie können pflegende Angehörige Überlastung vorbeugen? Welche Rolle spielen Pflegeberatung, Präventionsangebote und digitale Unterstützung? Warum Prävention Lebensqualität erhält – für alle Beteiligten Leistungen der Pflegeversicherung Eine praxisnahe Folge für Pflegebedürftige, Angehörige und alle, die sich frühzeitig mit dem Thema Pflege auseinandersetzen möchten.
Mit 35 Jahren ins Seniorenheim ziehen? Für die meisten wohl eine schlimme Vorstellung. Für pflegebedürftige junge Erwachsene ist das aber oft die einzige Option. Denn für Menschen unter 60 gibt es kaum Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Von Stephanie Kowalewski | Online-Text: Kristina Reymann-Schneider
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Zahl der Pflegebedürftigen hat sich laut Barmer-Report seit 2015 fast verdoppelt. Nicole Knudsen von der Selbsthilfe Pflegender Angehöriger berichtet, wie man komplexe Pflegeaufgaben, Bürokratie, Haushalt und das Leben der anderen organisiert. Knudsen, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
ESA plant Lieferdienst ins All. Barmer meldet Anstieg der Pflegebedürftigen. Münsters Bezierksregierung wird "Welcome Place". Von Martin Günther.
Die teure Rentenreform droht die schwarz-rote Koalition zu zerreißen. Dabei ist schon das alte System nicht mehr finanzierbar: immer weniger Beitragszahler sollen immer mehr Rentner, Kranke und Pflegebedürftige durchbringen. Droht jetzt der große Crash des Generationenvertrags? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren darüber, wie die Sozialversicherungen finanziert werden können – ohne die junge Generation komplett zu überfordern. Die beiden legen außerdem ihre aktuellen Portfolio-Positionen von M bis R offen. Weitere Themen: -Deutsche sind ETF-Sparmeister in Europa – was hinter dem Boom steckt -Butter so günstig wie seit 2017 nicht mehr – warum sich Weihnachtsbäcker jetzt bevorraten sollten -Gefährliche Gehaltsforderung im öffentlichen Dienst – warum Verdi und Beamtenbund falsch liegen -Crypto im Ausverkauf – wohin Bitcoin & Co fallen könnten DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Unsere Gesellschaft wird immer älter. Es gibt immer mehr Pflegebedürftige. Mindestens 1,8 Millionen Menschen in Deutschland sind an Demenz erkrankt. Wie können sie am besten unterstützt und versorgt werden? Neun von zehn Pflegebedürftigen werden zu Hause betreut, nur zehn Prozent im Heim. Was kann für pflegende Angehörige getan werden? Wie muss unser Pflegesystem verbessert werden, damit alle in Würde alt werden können?
Immer mehr Pflegebedürftige, wenig Heimplätze: In den Pflegekassen klafft ein Milliardenloch, die Regierung steht unter Reformdruck. Innovative Ansätze und Modellprojekte, die Kosten senken könnten, setzen sich bislang nicht flächendeckend durch. Augustin, Birgit www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Pflegeversicherung steht unter Druck. Zu viele Pflegebedürftige, zu wenig Geld in der Kasse. Eine Kommission berät eine Pflegereform. Offenbar auch im Gespräch: die Abschaffung der Pflegestufe 1. Wie sehen Sie das? Moderation: Elif Senel Von WDR5 Funktion.
Trumps Wirtschaftspolitik verheddert sich in inneren Widersprüchen. So geht es den Angehörigen deutscher Pflegebedürftiger. Und Deutschlands gebeutelte Autoindustrie sucht Zuflucht in der Nostalgie. Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Auf Werksgelände in Georgia: Warum die Razzia bei Hyundai für Trump zum Problem werden kann Zermürbt von Job und Pflege: Wie lässt sich die Lage pflegender Angehöriger verbessern? Kriselnde Konzerne auf der IAA: Die Macht der Nostalgie – und wie sie Deutschlands Autoindustrie helfen könnte+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Steigende Kosten für Pflegebedürftige und ihre Angehörige, Die Ukraine versucht sich mit Abfangdrohnen gegen anhaltende russische Angriffe zu schützen, Proteste gegen Pläne des ukrainischen Präsidenten Selenskyj zur Entmachtung der Antikorruptionsbehörden, Prozessauftakt nach Klage von Verbraucherschützern gegen App von Lidl, Superrechner in Garching arbeitet mit Licht statt Strom, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Bremerhaven: Jugendliche tummeln sich abends auf Supermarktparkplatz, Florian Lipowitz überzeugt bei seinem Tour de France-Debüt, England zieht nach Sieg gegen Italiens in Finale der Fußball-EM ein, Trauer um Heavy Metal-Pionier Ozzy Osbourne, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Tour de France" und "Fußball-EM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Pflegebedürftige und ihre Familien müssen immer mehr Geld aufbringen, um einen Heimplatz zu bezahlen. Die Zuzahlungen für das erste Aufenthaltsjahr liegen im bundesweiten Schnitt bei mehr als 3.000 Euro monatlich.
Pflegebedürftige in Heimen müssen immer tiefer in die eigene Tasche greifen. Die Eigenbeteiligung im ersten Aufenthaltsjahr ist im Jahresvergleich auf im Schnitt 3.108 Euro pro Monat gestiegen. Das sind 237 Euro oder 8,3 Prozent mehr. Was sind die Gründe dafür? Wie könnte eine Lösung aussehen? Und was machen die hohen Pflegekosten mit Betroffenen? Darüber spricht Linda Sundmäker mit Claudia Spiegel vom Sozialverband VdK Bayern.
Die Pflegeversicherung hat finanzielle Probleme und belastet Pflegebedürftige zunehmend. Eine neue Bund-Länder-Gruppe in Berlin soll bis Ende des Jahres Reformvorschläge erarbeiten. Der Bundesrechnungshof prognostiziert eine Finanzierungslücke von über 12 Milliarden Euro bis 2029. Es gibt unterschiedliche Reformvorschläge von Arbeitgeberverbänden und der Diakonie. Darüber spricht unsetere Moderatorin Bianca Taube mit unserem Experten Nokolaus Nützel in unserem Thema des Tages.
Crashen Pflegebesuche die intimen Momente der Pflegebedürftigen? Wie können Pflegerinnen und Pfleger mit einer Erektion umgehen? Sind queere oder transsexuelle Menschen und ihre Bedürfnisse sichtbar? Über all das wird im Rahmen der Pflege oft nicht geredet. Hannah und Judith wollen das ändern und reden mit allen Beteiligten darüber. Sie haben den ersten ambulanten Pflegedienst mit dem Schwerpunkt auf Sexualität und geschlechtlicher Vielfalt in Deutschland gegründet. Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2025 Von FU001175.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Pflegebedürftigte in Deutschland werden oft von Menschen aus Osteuropa häuslich betreut - meist von Frauen. Was heißt das für diese Angestellen aus Polen, Rumänien und Co., und wie wirkt sich ihr Fehlen auf die Pflegesituation ihrer Heimat aus? Hinrichs, Dörte/Götz, Eva-Maria www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Pflegebedürftigte in Deutschland werden oft von Menschen aus Osteuropa häuslich betreut - meist von Frauen. Was heißt das für diese Angestellen aus Polen, Rumänien und Co., und wie wirkt sich ihr Fehlen auf die Pflegesituation ihrer Heimat aus? Hinrichs, Dörte/Götz, Eva-Maria www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Flugzeug mit Reiseziel London in Indien kurz nach Landung abgestürzt, Weitere Finanzhilfen für die Ukraine bei Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius, "Report Pflegebedürftigkeit" sieht eine steigende Tendenz von Pflegebedürftigen, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Dessau: Fightclub für Start-Ups, Ausstellung "Surrealismus" in der Hamburger Kunsthalle, Das Wetter
Flugzeug mit Reiseziel London in Indien kurz nach Landung abgestürzt, Weitere Finanzhilfen für die Ukraine bei Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius, "Report Pflegebedürftigkeit" sieht eine steigende Tendenz von Pflegebedürftigen, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Dessau: Fightclub für Start-Ups, Ausstellung "Surrealismus" in der Hamburger Kunsthalle, Das Wetter
Der 37-jährige Grzegorz W. war Hilfspfleger und besuchte viele Menschen in ganz Deutschland. Er war Haushaltshilfe, versorgte sie und immer wieder verabreichte er ihnen auch Insulin - selbst dann, wenn es gar nicht induziert war. Nachdem 2018 ein 87 Jahre alter Pflegebedürftiger starb und seine Leiche obduziert wurde, geriet Grzegorz W. in Verdacht. Noch am Tag der Obduktion wurde er verhaftet. Die Staatsanwaltschaft München I hat ihn wegen 6 Morden und 3 versuchten Morden angeklagt. Außerdem wirft sie ihm Raub, Diebstahl, Betrügereien und gefährliche Körperverletzung vor.
Der 37-jährige Grzegorz W. war Hilfspfleger und besuchte viele Menschen in ganz Deutschland. Er war Haushaltshilfe, versorgte sie und immer wieder verabreichte er ihnen auch Insulin - selbst dann, wenn es gar nicht induziert war. Nachdem 2018 ein 87 Jahre alter Pflegebedürftiger starb und seine Leiche obduziert wurde, geriet Grzegorz W. in Verdacht. Noch am Tag der Obduktion wurde er verhaftet. Die Staatsanwaltschaft München I hat ihn wegen 6 Morden und 3 versuchten Morden angeklagt. Außerdem wirft sie ihm Raub, Diebstahl, Betrügereien und gefährliche Körperverletzung vor.
In diesem Tichys Einblick Interview bespricht Roland Tichy mit Axel Hölzer, Geschäftsführer des Pflegedienstbetreibers Stella Vitalis, die dramatische Lage in der deutschen Pflegebranche. Trotz wachsender Zahl an Pflegebedürftigen – von derzeit 1,4 Millionen auf prognostizierte 5 Millionen – schließen immer mehr Pflegeeinrichtungen. Ca. 10 Prozent der Pflegeheimplätze ist in den letzten Jahren weggefallen. Nur wenige neue wurden eröffnet. Die Gründe: rigide gesetzliche Vorgaben, Personalengpässe, Finanzierungslücken und ein zunehmend unflexibles Behördensystem. Axel Hölzer gibt tiefe Einblicke in die wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen von Pflegeheimen, die zunehmende Abhängigkeit vom Sozialhilfesystem und den wachsenden Bedarf an ausländischen Pflegekräften. Gemeinsam mit Roland Tichy analysiert er mögliche Zukunftsmodelle, diskutiert Reformbedarf und warnt vor einer akuten Versorgungslücke in den kommenden Jahren.
Tiere verbessern nachweislich das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen. Sie können emotionale Unterstützung bieten, die körperliche Aktivität fördern und den Alltag strukturieren sowie zu sozialer Interaktion anregen. Tiere sind geduldig, hören zu und haben einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die Stimmung von uns Menschen. So werden zum Beispiel Meerschweinchen, Hunde oder auch Hühner gerne für Besuche in Alters- und Pflegeheime eingesetzt. Gerade Hühner wecken bei vielen älteren Menschen Erinnerungen an eine frühere Zeit. Meerschweinchen hingegen eignen sich für einen raschen Kontakt, da sie als «immer fressende» Tiere schnell mit den Klienten kommunizieren und sich gern füttern und streicheln lassen.
Eng die Zimmer, weit die Wege, hoch die Miete. Wer heutzutage eine Wohnung hat, muss oft viel dafür in Kauf nehmen. Und das können die meisten auf Dauer nicht. Zum Wohnen braucht man Raum und zum Leben Geld, und deshalb werden Wohnungen immer verzweifelter gesucht. Die Wohnungsnot sei der „soziale Sprengstoff Nr. 1“. Das sagen der Deutsche Mieterbund, die IG BAU und fünf Verbände aus dem Bauwesen. Sie haben auch in diesem Jahr wieder den „Wohnungsbau-Tag“ organisiert, um auf die Wohnungsnot in Deutschland aufmerksam zu machen. Aber wie entschärft man die Wohnkrise und ihren sozialen Sprengstoff? Durch „Bauen, Bauen, Bauen“? Indem man „einfacher und günstiger“ baut? Indem man bestehende Bauten anders nutzt? Indem man Wohnungen und Wohnen überhaupt von Grund auf neu und anders denkt? Vielleicht kann aus all diesen Bausteinen eine Lösung entstehen. Aber entscheidend ist am Ende: Wie kommen möglichst viele rein in bezahl- und zumutbare Wohnungen und wie kommt unser Land raus aus seiner Wohnkrise? Nach im wahrsten Sinne des Wortes „konstruktiven“ Vorschlägen fragen wir Prof. Dietmar Walberg, Studienleiter Wohnungsbau beim Bauforschungsinstitut ARGE Kiel, Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg, Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur des Geld-Ratgebers Finanztip und Judith Nurmann, Stadtplanerin in Hamburg und Mitglied von „Architects for Future“. Podcast-Tipp: Bayern2 radioreportage Wohnen im Viertel - Auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit Ein Wohnmodell in München soll verhindern, dass Krankheit oder Pflegebedürftigkeit zu Einsamkeit führen. "Wohnen im Viertel": Wie ein Projekt hilft, dass Menschen auch in Notlagen in ihrem Kiez bleiben können. https://www.ardaudiothek.de/episode/radioreportage/wohnen-im-viertel-auch-bei-krankheit-und-pflegebeduertigkeit/bayern-2/14276371/ Doku Tipp in der ARD Mediathek: Das Team von "Lohnt sich das?" hat sich aufgemacht und die Frage gestellt: Wie wollen wir zukünftig wohnen und was können wir überhaupt noch bezahlen? Wir sprechen mit Käufern, Mietern, Vermietern, Erben und Investoren, beleuchten Hintergründe und rechnen nach. Immer dabei: Erklär-Experte Ralph Caspers, der die wichtigsten Basics rund ums Thema Immobilien Kaufen, Bauen, Erben und Mieten erläutert. https://1.ard.de/generation-wohnkrise?dertag=pcsn
Eng die Zimmer, weit die Wege, hoch die Miete. Wer heutzutage eine Wohnung hat, muss oft viel dafür in Kauf nehmen. Und das können die meisten auf Dauer nicht. Zum Wohnen braucht man Raum und zum Leben Geld, und deshalb werden Wohnungen immer verzweifelter gesucht. Die Wohnungsnot sei der „soziale Sprengstoff Nr. 1“. Das sagen der Deutsche Mieterbund, die IG BAU und fünf Verbände aus dem Bauwesen. Sie haben auch in diesem Jahr wieder den „Wohnungsbau-Tag“ organisiert, um auf die Wohnungsnot in Deutschland aufmerksam zu machen. Aber wie entschärft man die Wohnkrise und ihren sozialen Sprengstoff? Durch „Bauen, Bauen, Bauen“? Indem man „einfacher und günstiger“ baut? Indem man bestehende Bauten anders nutzt? Indem man Wohnungen und Wohnen überhaupt von Grund auf neu und anders denkt? Vielleicht kann aus all diesen Bausteinen eine Lösung entstehen. Aber entscheidend ist am Ende: Wie kommen möglichst viele rein in bezahl- und zumutbare Wohnungen und wie kommt unser Land raus aus seiner Wohnkrise? Nach im wahrsten Sinne des Wortes „konstruktiven“ Vorschlägen fragen wir Prof. Dietmar Walberg, Studienleiter Wohnungsbau beim Bauforschungsinstitut ARGE Kiel, Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg, Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur des Geld-Ratgebers Finanztip und Judith Nurmann, Stadtplanerin in Hamburg und Mitglied von „Architects for Future“. Podcast-Tipp: Bayern2 radioreportage Wohnen im Viertel - Auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit Ein Wohnmodell in München soll verhindern, dass Krankheit oder Pflegebedürftigkeit zu Einsamkeit führen. "Wohnen im Viertel": Wie ein Projekt hilft, dass Menschen auch in Notlagen in ihrem Kiez bleiben können. https://www.ardaudiothek.de/episode/radioreportage/wohnen-im-viertel-auch-bei-krankheit-und-pflegebeduertigkeit/bayern-2/14276371/ Doku Tipp in der ARD Mediathek: Das Team von "Lohnt sich das?" hat sich aufgemacht und die Frage gestellt: Wie wollen wir zukünftig wohnen und was können wir überhaupt noch bezahlen? Wir sprechen mit Käufern, Mietern, Vermietern, Erben und Investoren, beleuchten Hintergründe und rechnen nach. Immer dabei: Erklär-Experte Ralph Caspers, der die wichtigsten Basics rund ums Thema Immobilien Kaufen, Bauen, Erben und Mieten erläutert. https://1.ard.de/generation-wohnkrise?dertag=pcsn
Neben den jüngsten politischen Entscheidungen von US-Präsident Trump geht es in den Zeitungskommentaren um den weiter gestiegenen Eigenanteil für Pflegebedürftige. Doch zunächst zum Bundestagswahlkampf. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ehemaliger Rebellenführer Mohammed al Baschir soll Übergangsregierung in Syrien anführen, Lage in Syrien nach dem Sturz von Machthaber Assad, Israel bombardiert militärische Ziele in Syrien, Prozess gegen Israels Präsident Netanyahu wegen Betrug und Bestechlichkeit, Deutscher Maschinenbau rechnet für 2025 erneut mit sinkender Produktion, Immer mehr Pflegebedürftige in Deutschland: AOK schlägt Freiwilligennetzwerk vor, Prozessbeginn wegen Erpressung der Schumacher-Familie, Google-Jahresrückblick zeigt hohes Interesse an sportlichen Großereignissen und der US-Wahl, Verleihung von Friedensnobelpreis in Oslo und Literaturnobelpreis in Stockholm, Das Wetter