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Die EU zeigt Anzeichen dafür, neben der Emissionsminderung künftig stärker auf die Anpassung an ein wärmeres Klima zu setzen. In Deutschland könnte Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern sogar im Grundgesetz verankert werden.
Nach der Entgleisung im Gotthard-Basistunnel 2023 verschärfte die Schweiz die Sicherheitsvorschriften für Güterzüge, auch aus dem Ausland. Das sorgte zunächst für Kritik in der Branche. Nun übernimmt Europa zentrale Elemente dieser Regeln. Was hinter dem Kurswechsel steckt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Europa übernimmt Schweizer Sicherheitsregeln für Güterzüge (05:59) Nachrichtenübersicht (10:05) Kommission stärkt Bundesratslinie im EU-Dossier (14:58) Fünf Jahre Taliban: Afghanische Frauen ohne Perspektiven (23:48) Wer ist die popkulturelle Stimme für Palästina? (30:14) Wegen Ukraine-Krieg: Wie sich das Leben auf Gotland verändert (35:44) Trockenheit lässt private Wasserquellen teilweise versiegen
Nach der Entgleisung im Gotthard-Basistunnel 2023 verschärfte die Schweiz die Sicherheitsvorschriften für Güterzüge, auch aus dem Ausland. Das sorgte zunächst für Kritik in der Branche. Nun übernimmt Europa zentrale Elemente dieser Regeln. Was hinter dem Kurswechsel steckt. Weitere Themen: Der Lohnschutz bleibt einer der heikelsten Punkte im Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Nachdem die ständerätliche Wirtschaftskommission von der Bundesratslinie abwich, steuern nun die Aussenpolitikerinnen und -politiker gegen und stärken den ausgehandelten Kurs des Bundesrats. Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich das Leben vieler Frauen und Mädchen in Afghanistan stark verändert. Über 100 Dekrete schränken ihre Rechte massiv ein. Südasienkorrespondentin Maren Peters sagt, wie sich diese Vorgaben im Alltag auswirken, wie Afghanistans Bevölkerung mit der Situation umgeht und was die Internationale Gemeinschaft dagegen unternimmt.
Manchmal beginnt ein gutes Gespräch mit einem Podium. Simon Krammig wurde beim The North Face Großglockner Ultra-Trail Dritter auf der Königsdistanz. So ein Ergebnis stellt man nicht beiläufig ins Regal. Das bleibt. Macht stolz. Und dürfte noch eine Weile ziemlich gut nachhallen. Er lebt mittlerweile in Innsbruck, studiert Tourismus und läuft sehr schnell. Trotzdem wirkt er nicht wie jemand, der pausenlos irgendwohin muss. Eher wie jemand, der sich seinen Platz gesucht hat und dort erstaunlich gut angekommen ist. In dieser Episode sprechen wir mit ihm über Entscheidungen. Über Kurswechsel. Über Umwege, die sich später als ziemlich brauchbar herausstellen. Über die Freiheit, das eigene Leben nicht nach fremden Erwartungen einzurichten. Und über die Suche nach Glück, ohne daraus gleich ein Projekt mit Meilensteinen zu machen. Natürlich geht es auch ums Trailrunning. Um Training. Um Routinen. Um das, was Simon vorwärtsbringt. Aber ebenso um das, was ihm der Sport zurückgibt. Freiheit. Ruhe. Und gute Gründe, gesellschaftliche Vorstellungen gelegentlich einfach am nächsten Abzweig stehen zu lassen. Was hängen bleibt: Simon weiß nicht immer genau, wohin es geht. Aber ziemlich gut, warum er losläuft.
Porsche galt lange als die profitabelste Automarke Deutschlands. Doch innerhalb weniger Jahre wurde aus dem Margen-König ein Sorgenkind: Der China-Absatz bricht ein, die Elektrifizierungsstrategie musste korrigiert werden, wichtige Modellwechsel verliefen holprig und die Kostenbasis passt nicht mehr zum Geschäft. Während die operative Marge von 18 Prozent im Jahr 2023 auf zeitweise nur noch 1,1 Prozent abstürzte, setzt der neue CEO Michael Leiters auf einen radikalen Kurswechsel: weniger Komplexität, weniger Volumen, mehr Exklusivität. Doch reicht das? In dieser Folge analysieren wir die Ursachen der Porsche-Krise, die Rolle von Oliver Blumes Doppelmandat, die Grenzen der Elektrostrategie und die Frage, ob „Value over Volume“ echte Luxuslogik oder nur eine Reaktion auf sinkende Stückzahlen ist. Die entscheidende Frage: Schafft Porsche den Turnaround jenseits von Spardiktat und Stellenabbau? News zum Stellenabbau bei Porsche: https://www.automobil-produktion.de/management/porsche-streicht-weitere-5000-stellen/2706151 Absatz-Probleme im Überblick: https://www.automobil-produktion.de/news/absatz-von-porsche-weiter-im-sinkflug/2696492 Darum steckt Porsche im Krisenmodus fest: https://www.automobil-produktion.de/management/darum-steckt-porsche-im-krisenmodus-fest/2625694 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Gegen die Politik von Bundeskanzler Friedrich Merz regt sich auch Widerstand. Am Samstagnachmittag demonstrierten in München hunderte Aktivisten für einen Kurswechsel der Regierung. Im Fokus standen dabei vor allem die Folgen der Migrationspolitik und des nach Ansicht vieler Demonstranten politisch gewollten wirtschaftlichen Niedergangs Deutschlands. AUF1-Moderator Stefan Pollak war vor Ort und hat sich ein Bild des Protests gemacht.
Warum haben deutsche Politiker jahrzehntelang Warnungen vor Russlands Präsident ausgeblendet, obwohl schon früh klar war, dass Putin auch dunkle Seiten hat. Dass er großrussische Fantasien hegt, das wussten Geheimdienste schon lange und auch, dass er für seine Ziele immer wieder über Leichen gegangen ist. Doch erst der Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 hat die Bundesregierung zu einem Kurswechsel gegenüber Moskau bewegt. In dieser 11KM-Episode erzählt der Investigativjournalist Georg Mascolo, warum es so lange gedauert hat, bis deutsche Spitzenpolitiker das wahre Gesicht Putins sehen wollten. Diese Folge ist ein 11KM Classic und wurde zum ersten Mal am 17.11.2025 veröffentlicht. Alle weiteren 11KM-Folgen zu Putin und Russland findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Russland Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Timo Lindemann, Jacqueline Brzeczek und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch mit Judith unter https://judithhoffmann.info/ In Teil 11 von Unser Weg. Dein Erfolg geht es darum, warum ein erfolgreiches Business manchmal überraschend unspektakulär aussieht und genau darin seine Stärke liegt. Judith und Ben erzählen von einem besonderen Erlebnis auf Mallorca, das ihren Blick auf Freiheit, Erfolg und Geld verändert hat. Gleichzeitig sprechen sie über ein großes Event, das wunderschön wurde, aber auch eine unerwartete Entscheidung ausgelöst hat. Eine Folge über neue Perspektiven, mutige Kurswechsel und den Moment, in dem aus Veränderung plötzlich eine riesige Chance entsteht. Sichere dir jetzt deinen Platz in der kostenlosen KInergie Masterclass – Live am 29.07.2026. - 19.30 Uhr Kostenlos anmelden: https://kinergie.ai/masterclass Deine Judith, Dein Ben *** - Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: https://www.judithhoffmann.info - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Andy Burnham wird neuer Labour-Chef und Premierminister Großbritanniens. Angesichts des großen Unmuts in der Bevölkerung über die Politik sieht Politologe Alexander Clarkson vom King's College London den neuen Premierminister vor einer großen Aufgabe. Von WDR 5.
Steinmeier-Interview: Bundespräsident darf nicht mehr neutral seinEin Kommentar von Paul Clemente.Es beginnt mit einem Nostalgie-Trip: ZDF-Reporterin Diana Zimmermann trifft ihren Interview-Partner in der Gartenanlage der Villa Hammerschmidt. Für die jungen Hörer: In diesem klassizistischen Gebäude residierten die Bundespräsidenten der Bonner Republik. Mit seinen Säulen und Giebeln wirkt es wie die großbürgerliche Kitschversion antiker Bauten. Angeblicher Spitzname: „Das Weiße Haus am Rhein“.Aber was sucht Frau Zimmermann an diesem Ort? Nun, die Villa ist nicht unbewohnt, sondern zweiter Amtssitz von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier. Ihm galt die gestrige Folge des ZDF-Sommer-Interviews. Sein erster Amtssitz, das Schloss Bellevue, wird derzeit renoviert. Für eine schlappe Milliarde Euro an Steuergeld.Tatsächlich steht die Villa Hammerschmidt für eine Amtsauffassung, die den Bundespräsidenten zur Neutralität verpflichet. Sein Job: Verfeindete Gruppierungen wieder an einen Tisch zu bringen. Dialog zu fördern. Eine Tradition, die Joachim Gauck brach. Der erklärte während seiner Amtszeit: Nicht die Eliten, sondern die Bevölkerungen der europäischen Staaten seien das Problem. Ein Meilenstein für die Bürgerbeschimpfung zeitgenössischer Politiker.Die ZDF-Reporterin konstatierte, dass dem krisengeschüttelten Land die Narrative der Einheit fehlten. Auch er, Steinmeier, habe Teile der Bevölkerung vor den Kopf gestoßen. Beispiel: Zu denen als „Spaziergänge“ getarnten Protesten gegen die Maßnahmen-Diktatur habe er gesagt:Zimmermanns Frage: Bereue er solche Aussagen?Natürlich nicht. O-Ton Steinmeier: Mancher Internet-User habe im Kommentarbereich „gemeckert“, aber: „Was die politische Haltung angeht, bin ich mit mir im Reinen“. Und nein:„Ich bereue die Aussagen nicht.“ Dabei hatten das Leaking der Robert Koch-Files und die Befragungen der Enquete-Kommission doch gezeigt, mit welchem Info-Trash man die Bürger betrogen hatte.Schlimmer noch: Steinmeier gesteht im Interview, dass er die Neutralität als Bundespräsident absichtlich geschreddert habe:Aber heute, da drohe die Machtübernahme böser Menschen. Viele Bürger wählten nicht richtig oder falsch, nicht links oder rechts, sondernZu Beginn seiner ersten Amtszeit habe er festgelegt, dass die Demokratie sein Thema werde. Wie er dazu kam? Ganz einfach: Als Außenminister habe er die Erosion in den USA miterlebt. Das habe sich langsam vorbereitet: Von den ersten Tea-Partys bis zur MAGA-Bewegung. Da wurde ihm klar: Eine solche Eskalation wolle er Deutschland ersparen. Mit all seinen Mitteln.„Der Spaziergang hat seine Unschuld verloren“.„Die Rolle des Bundespräsidenten hat sich verändert. Früher schwebte der Bundespräsident über den Parteien“.„gegen das System der Demokratie. Und da ist die Frage der Überparteilichkeit nicht mehr ausreichend. Dazu muss man Stellung beziehen“...https://apolut.net/steinmeiers-gefahrlicher-kurswechsel-von-paul-clemente/
Der Nato-Gipfel in Ankara ist versöhnlicher zu Ende gegangen als erwartet – mit klarem Bekenntnis zu Artikel 5 und einer deutsch-amerikanischen Einigung über Kauf und Stationierung von US-Tomahawks in Deutschland. General a. D. Ben Hodges ist im Interview mit Helene Bubrowski erleichtert: „Ich fühle mich nach dem Abschluss des Gipfels in Ankara deutlich besser – ja, die USA sind weiterhin ein verlässlicher Verbündeter.“ Hodges sieht keine Notwendigkeit für Europa, einen eigenen atomaren Schutzschirm zu entwickeln: „Wenn ein Land das Gefühl hat, seine eigene Atomwaffe bauen zu müssen, wäre das ein gewaltiges strategisches Versagen der USA.“ [01:49] Nach dem tagelangen Stromausfall in Steglitz-Zehlendorf im Januar gerät Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner wegen widersprüchlicher Angaben zu seinem Krisenmanagement erneut unter Druck. Behördliche Protokolle zeigen laut einem offenen Brief prominenter CDU-Mitglieder, dass Wegner am Vormittag des Ausfalltags kein einziges dienstliches Telefonat geführt hat – anders, als er das zum Beispiel in einem Interview mit Michael Bröcker damals behauptet hatte. [09:37] Der Kölner Motorenbauer DEUTZ kauft den Militärfahrzeug-Hersteller FFG aus Flensburg für rund 1,6 Milliarden Euro – der größte Zukauf der Unternehmensgeschichte. CEO Sebastian Schulte wertet den Schritt nicht als Kurswechsel, sondern als konsequente Umsetzung der „NextDEUTZ“-Strategie mit den Wachstumsfeldern Energie und Verteidigung. Der Defense-Bereich werde bei DEUTZ künftig zum größten oder zweitgrößten Umsatzbringer. [13:13]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Hosts dieser Folge: Serafin von Roon und Nora Amer Mahgoub Themen der Folge: Blick auf die Marktpreise, Reformpaket der Bundesregierung verabschiedet, Proposal zum EU-Netzpaket veröffentlicht, EU-Speicherpakt unterschrieben, Amprion warnt vor Versorgungslücke, Einigung zum StromVKG erzielt, Kurswechsel beim Energy Sharing, Orientierungspunkte zu Gasnetzentgelten veröffentlicht, MiSpeL weiter verzögert, DAC-Anlage in Berlin eröffnet, BNetzA-Präsident:in gesucht Lesetipps: Netzentwicklungsplan 2040/2045 (2027) Fraunhofer IEE (2026): Die naechste Phase der Energiewende-Flexibiliteat SolarPower Europe (2026): european-battery-market-outlook-2026-2030-1 Quellen: Amprion (2026): Versorgungssicherheit: Welche Maßnahmen Amprion jetzt für nötig hält Bundesnetzagentur (2026): Orientierungspunkte - Systematik der Gasnetzentgelte (SyGNE) Bundesregierung (2026): Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung clever-PV (2026): Smart Meter light: Was hinter dem Konzept steckt und wem es nützt energate messenger⁺ (2026): Koalitionsausschuss will "Smart Meter light" einführen energate messenger⁺ (2026): Keine Revolution bei Gasnetzentgelten energate messenger⁺ (2026): StromVKG: Union und SPD einig - Was macht die EU? energate messenger⁺ (2026): Amprion warnt vor Lücken bei Versorgungssicherheit Jonas Rex-Quincke (2026): Linked-In Post Marcel Linnemann (2026): LinkedIn Post pv magazine (2026): Koalitionsausschuss: Verteilnetzausbau beschleunigen, "Smart Meter light" – aber kein Wort zum EEG Tagesspiegel Background (2026): Energieregulierung: Wie die Suche nach dem neuen BNetzA-Präsidenten verläuft Telepolis (2026): Amprion-Chef warnt: Ohne Kohle droht Deutschland der Stromausfall Tagesspiegel (2026): Verstoß gegen Koalitionsabsprache?: Reiche soll Deutschlands Stimme gegen EU-Methan-Verordnung zugesagt haben Ucaneo (2026): Linked-In Post Windmesse.de (2026): StromVKG: Nachbesserungen unzureichend für echte Technologieoffenheit ZFK (2026): Bundesnetzagentur-Ticker: Festlegungen, Prozesse, Vorschläge Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Gaskraftwerke sollen beim Kohleausstieg die Versorgungssicherheit gewährleisten. Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer begrüßt, dass Ministerin Katherina Reiche dem Osten nun bei den Standorten entgegenkommen will.
In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit der Journalistin und Machtwechsel-Co-Host Dagmar Rosenfeld über die Gewinner und Verlierer des Reformpakets, den Streit um Krankschreibungen, die Kritik an den Steuerplänen und die Frage, ob Merz und Klingbeil wirklich den Mut für tiefgreifende Veränderungen haben. Außerdem geht es um Markus Söders Rolle, Bärbel Bas' überraschenden Kurswechsel und den politischen Härtetest, der die Koalition nach der Sommerpause erwartet.
Wie sehen die Reaktionen auf das Reformpaket aus? Aus der Wirtschaft kommt vorsichtige Zustimmung. Rewe-Chef Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group, begrüßt die Beschlüsse als wesentlichen Schritt, hätte sich aber mehr gewünscht. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht von einem überfälligen Kurswechsel, der Vertrauen schaffe – und mahnt zugleich weitere Reformen an. [00:38]Das Handwerk muss nach diesen Plänen mit Einschnitten rechnen. Handwerkspräsident Jörg Dittrich reagiert betont konstruktiv: „Wir haben viel zu lange gewartet, aber jetzt gibt es endlich was." Die Kürzung des Handwerkerbonus von 1.200 auf 900 Euro nennt er ärgerlich. Man werde diese Kröte aber schlucken, wenn die Wirtschaft dadurch in Schwung kommt. Sein eigentliches Anliegen ist ein anderes: „Mein Herz schlägt noch wesentlich mehr bei der Frage, dass die Lohnzusatzkosten als Standortfaktor uns immer noch im Nacken hängen. Dort muss unbedingt auch noch was passieren." [09:55]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Veränderung klingt in der Theorie gut, in der Praxis kann sie einen ganzen Betrieb auf den Kopf stellen. In dieser Folge spricht Daniel ganz ehrlich darüber, welche Fehler wir beim Launch unserer eigenen Software ballo.io gemacht haben. Wie aus einer guten Idee erst Verunsicherung und dann ein Kurswechsel wurde, und was wir daraus für den Umgang mit Veränderung gelernt haben.
Ab in die Tonne: Warum diese Steuerreform den wirtschaftlichen Ruin bedeutet Dieser Entwurf hat keine Nachbesserung verdient und gehört sofort komplett gestrichen. Anstatt die kollabierende Wirtschaft mit immer neuen bürokratischen Daumenschrauben zu quälen, muss endlich die Axt an die gesamte Abgabenlast gelegt werden. Nur ein radikaler Kurswechsel verhindert, dass in diesem Land endgültig die wirtschaftlichen Lichter ausgehen.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Koalitionsausschuss am Mittwoch im Kanzleramt sollte eigentlich der große Befreiungsschlag werden (1). Stattdessen steht eine Steuerreform (2) auf dem Tisch, die kleine und mittlere Einkommen mit minimalen Beträgen ködert, während gleichzeitig die Abgabenlast durch explodierende Sozialversicherungsbeiträge und verschobene Bemessungsgrenzen massiv steigt.Lars Klingbeil serviert der Union zwei vermeintliche Optionen, die am Ende exakt dieselbe Mogelpackung enthalten: Dem Stimmvieh sollen Steuer-Almosen zugeworfen werden, während man Spitzenverdienern und Erben das Geld aus der Tasche zieht.Die Union lässt sich hier willfährig in die Defensive drängen, während die SPD ihr linkes Umverteilungsprogramm eiskalt durchpeitscht. Die SPD verspürt überhaupt keine Lust, die Union aus dieser Umklammerung zu entlassen. Dieses Ding soll ins Reformpaket, koste es, was es wolle. Wie die Genossen sich das rechtfertigen, steht schwarz auf weiß im Abschnitt „Einkommensteuer“ des Koalitionsvertrags (3):Was hier dreist als „Entlastung“ deklariert wird, ist jedoch nichts weiter als planmäßige Substanzvernichtung. Am Ende wird nicht investiert, sondern bloß umgeschichtet, zu Lasten aller und der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit dieses Landes.Zwei Modelle, ein Muster: Entlastung der Mitte auf Kosten der oberen Einkommen und der SubstanzKlingbeil legte der Union zwei Varianten vor, die beide möglichst ohne neue Schulden auskommen sollen. (4)Das erste Modell umfasst ein Entlastungsvolumen von 28 Milliarden Euro. Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen zwischen 40.000 und 60.000 Euro brutto im Jahr würden rund 800 bis 900 Euro weniger Einkommensteuer zahlen. Mehr als 35 Millionen Steuerpflichtige profitierten insgesamt. Singles kämen bis etwa 140.000 Euro brutto noch in den Genuss einer Entlastung, verheiratete Paare bis rund 280.000 Euro. Der Grundfreibetrag stiege von 12.348 auf 12.900 Euro. Der Eingangssteuersatz bliebe bei 14 Prozent. Der Spitzensteuersatz würde erst ab 76.508 Euro zu versteuerndem Einkommen greifen, dafür aber von 42 auf 44 Prozent steigen. Die Reichensteuer setzte bereits ab 200.000 Euro ein statt wie bisher bei knapp 278.000 Euro und würde auf 49 Prozent angehoben. Zur Gegenfinanzierung plant Klingbeil neben den höheren Steuern für Spitzenverdiener einen Subventionsabbau und das Schließen von Vergünstigungen und Schlupflöchern bei der Erbschaftsteuer.Das zweite Modell fällt mit rund 17 Milliarden Euro Entlastungsvolumen deutlich kleiner aus und verzichtet jedoch auf eine Gegenfinanzierung über die Erbschaftsteuer. Die Entlastung für kleine und mittlere Einkommen läge etwa bei der Hälfte. Knapp 35 Millionen Steuerpflichtige würden profitieren. Die Grenze läge für Singles bei etwa 115.000 Euro brutto, für Verheiratete bei rund 230.000 Euro. Der Grundfreibetrag stiege etwas stärker auf 13.084 Euro. Der Spitzensteuersatz würde ebenfalls auf 44 Prozent angehoben, aber bereits ab 75.657 Euro greifen. Die Reichensteuer setzte ebenfalls ab 200.000 Euro ein, allerdings bei 48 Prozent. In beiden Modellen bliebe die Erhöhung des Grundfreibetrags deutlich hinter ursprünglichen Erwartungen zurück und der Spitzensteuersatz setzte früher ein als teilweise angekündigt....https://apolut.net/steuerreform-so-wurgt-der-staat-deutschland-ab-von-janine-beicht/
Zum Einstieg sprechen wir über die fragile Annäherung zwischen den USA und dem Iran – und warum aus unserer Sicht wenig dafürspricht, dass Trump hier tatsächlich gewonnen hat. Nach monatelangem Krieg haben beide Seiten eine Absichtserklärung unterzeichnet, die Kampfhandlungen beenden und binnen 60 Tagen zu einem endgültigen Abkommen führen soll. US-Vizepräsident JD Vance verkündet bereits einen "bedeutenden Meilenstein" bei den Atominspektionen – nur um Stunden später vom Iran öffentlich widersprochen zu werden. Wir schauen uns die zentralen Punkte des Deals an: die Straße von Hormus, die nur für 60 Tage gebührenfrei bleibt, den 300-Milliarden-Dollar-Wiederaufbauplan, für den die USA selbst nichts zahlen wollen, und das ungeklärte ballistische Raketenprogramm. Selbst der iranische Chefunterhändler hat das Abkommen öffentlich als amerikanisches Niederlagengeständnis bezeichnet – aus Trumps eigener "maximaler Druck"-Rhetorik wurde, wie es ein Kommentar treffend nennt, eine "maximale Blamage". Was bleibt von Trumps Drohpolitik gegen den Iran wirklich übrig? Anschließend geht es um den Parteitag der Linken in Potsdam. Mit Luigi Pantisano wurde ein neuer Vorsitzender gewählt – allerdings nur mit hauchdünner Mehrheit und nach einem Bild-Interview, das parteiintern für erheblichen Unmut sorgte. Wir ordnen ein, was das knappe Ergebnis über die Stimmung in der Partei verrät, und blicken auf die lange erwartete Nahost-Debatte: Die Partei entscheidet sich erstmals, das Vorgehen Israels in Gaza offiziell als Völkermord zu bezeichnen, bekräftigt aber gleichzeitig das Existenzrecht Israels und verurteilt auch die Verbrechen der Hamas. Wie wird dieser schwierige Balanceakt innerhalb der wachsenden, deutlich propalästinensisch geprägten jungen Parteibasis aufgenommen? Den größten Teil der Folge widmen wir dem politischen Erdbeben in Großbritannien: Nach nicht einmal zwei Jahren im Amt tritt Premierminister Keir Starmer zurück. Wir erzählen, wie es so weit kommen konnte – von der "loveless landslide" 2024 über die Mandelson-Affäre bis zum entscheidenden Wahlsieg seines Herausforderers Andy Burnham in einer Nachwahl. Wir blicken zurück auf die Wurzeln der heutigen Labour-Krise im Machtkampf zwischen Jeremy Corbyn und dem Parteiestablishment, ordnen ein, woran Starmer wirklich gescheitert ist, und fragen, wer der "King of the North" eigentlich ist, der nun aller Voraussicht nach neuer britischer Premierminister wird. Steht Burnham für einen echten Kurswechsel – oder erbt er einfach dieselben unlösbaren Widersprüche wie sein Vorgänger? Hier kannst du die Episode kommentieren.
Milliarden fürs Ausland, Stillstand daheim: Kanzler blockiert die Wende +++ Steuermilliarden für die Welt: Merz hält am Milliardengrab Entwicklungshilfe fest +++ EU - Von der Leyens nächste Geheimchat-Affäre +++ Bahn-Kollaps: Wie ein „planmäßiger“ Eingriff die Bahn lahmlegte +++ Wenn Züge warten müssen, bis der Wind weht +++ Wann verläßt VW Deutschland? +++ Deindustrialisierung im Plenum: Die Krise erreicht den Bundestag und AfD fordert Kurswechsel für Bürger und Unternehmen +++ Messerangriff am Frankfurter Hauptbahnhof: Polizei schießt Angreifer nieder +++ Thüringen: Barbershop-Streit endet mit Messerattacke +++ Zu Tode geprügelt: Frankreich erschüttert über Mord an 17-Jährigem +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
„Entweder wird diese Politik korrigiert oder wir landen tatsächlich bei Verhältnissen, wo es dann zu Unruhen kommen wird, weil viele Leute plötzlich vor den Trümmern ihrer Existenz stehen und nichts mehr haben“ – Dr. Björn Peters im Interview Für den Energieökonom Dr. Björn Peters ist die aktuelle Energiepolitik gleichzusetzen mit „politischem Vandalismus.“ Gleichzeitig würde die die Energiewende zu einer der größten Umverteilungen von unten nach oben seit der Feudalzeit führen, so Peters: Über 600 Milliarden Euro wurden bereits ausgegeben, und die Kosten steigen weiter. Dabei zahlen die Bürger jährlich 1500 Euro für eine ineffiziente Energiepolitik, die die Industrie in den Ruin treibt. Seine Warnung: Ohne einen Kurswechsel drohen wirtschaftlicher Niedergang, soziale Spannungen und eine zunehmende Gefährdung der Versorgungssicherheit. Das Buch zum Interview: Sie können "Schluss mit der Energiewende" auch im Tichys Einblick Shop bestellen – mit einem Einkauf unterstützen Sie unsere Arbeit. https://live.tichyseinblick.shop/produkt/peters-schluss-mit-der-energiewende/ Kapitel: 00:00 Warum mehr Geld in erneuerbare Energien die Probleme nur verschärfen 03:27 Die wahren Kosten der Energiewende und ihre Auswirkungen auf den Steuerzahler 05:02 Die Gefahr eines Blackouts und die Instabilität des Stromnetzes 12:55 Was kostet die Energiewende den deutschen Steuerzahler 18:20 Drohende Deindustralisierung und soziale Unruhen als Folge der Energiepolitik Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Unterstützen Sie Tichys Einblick: Ihre Unterstützung ermöglicht uns unabhängigen Journalismus und freie Debatten. Besuchen Sie uns auf www.tichyseinblick.de oder unterstützen Sie uns direkt unter www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns #energiewende #kernkraft #strompreise #blackout #industrie #wirtschaft #deutschland #energiepolitik #energiekrise #stromnetz
Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die Situation in den letzten Jahren verändert. Dazu kommt der Kurswechsel in den USA, wo Präsident Donald Trump nicht mehr für die Sicherheit Europas garantieren will. Die Folge: Die Europäer sehen sich gezwungen, aufzurüsten.Im Salon des Theaterfestivals „Wortwiege“ diskutieren die Philosophin Lisz Hirn, Presse-Außenpolitikchef Christian Ultsch und die Theatermacherin Anna Luca Krassnigg über das Thema. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Statt 59 Millionen Franken sollen nächstes Jahr nur noch rund 31 Millionen ins Programm DigiSanté fliessen. Verschiedene Digitalisierungsprojekte kommen damit weniger schnell voran, als ursprünglich geplant. Weitere Themen: Seit neun Monaten ist Philipp Navratil Chef des weltweit grössten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé. Seine Aufgabe: Den Konzern nach mehreren Chefwechseln wieder auf Kurs bringen. Wo steht er in diesem Prozess? Thailand will weg von billigem Massentourismus hin zu Qualität und Nachhaltigkeit: Gäste sollen länger bleiben und mehr Geld ausgeben. Doch die Folgen des Irankrieges erschweren diesen Kurswechsel.
Zwei Jahre nach der Apple-Intelligence-Ankündigung blicken wir voraus: Was bringt die WWDC wirklich für Siri/„Iris“ – inklusive Chatbot-App, Dynamic-Island-Eingabe und tiefer Systemintegration? Wir diskutieren On-Device-KI vs. Private Cloud Compute (inkl. möglicher Google/Gemini-Rolle), ob und wie eine „Pro“-Stufe denkbar ist, und warum dieses Jahr Stabilität bei iOS 27 im Fokus stehen dürfte. Außerdem: macOS-Name(n), VisionOS und ein möglicher Kurswechsel weg von Apple Vision Pro hin zu Smart Glasses, watchOS-Health-Features, Smart-Home-Wünsche mit lernenden Automationen, Entwickler-Themen (Ende Intel/Rosetta-Zeitplan, Swift Assist) sowie Beta-Verfügbarkeit und klare Installations-Tipps. Kapitelmarken: 00:00:00 – Einstieg: Apple Intelligence, Schreibtools und „Image Playground“ 00:01:22 – WWDC-Ausblick: Kommt Hardware – oder wird's eine reine Software-Show? 00:02:10 – Siri/„Iris“: Gemini-Deal, Chatbot-App, Dynamic-Island-Eingabe 00:04:04 – Apple, Leitplanken & KI: Warum „Image Playground“ enttäuschte 00:05:37 – Unsere „KI-Note“: Persönliche Intelligenz, Private Cloud Compute, On-Device 00:08:03 – Use-Cases & Diktat: Siri vs. ChatGPT; CarPlay-Erfahrungen 00:11:18 – Kontext-Siri: Fotos, Kontakte, Termine; Beta/Warteliste & „Pro“-Frage 00:17:37 – iOS 27: Live-Homescreen, Widgets, Stabilität, neue Fotos-App 00:22:57 – Kamera-/Video-Praxis: Externe Mics, Dynamic-Island-Hinweis, Bluetooth-Mics 00:25:40 – iPadOS: Stage Manager, externe Monitore, Performance & Einsatzgrenzen 00:28:08 – Sponsorhinweis: NordVPN 00:29:52 – macOS 27: Namensspekulation, Spotlight, Siri-Integration, lokale Modelle 00:35:45 – VisionOS & Vision Pro: Kurswechsel, Inhalte, Preis – Perspektive Smart Glasses 00:41:11 – watchOS: Health/Training, Anpassung an Schlaf/Puls, Sturzerkennung 00:43:57 – Smart Home: „Home Hub“, Matter, Automationen & KI-Kurzbefehle 00:47:19 – Entwickler: State of the Union, Ende Intel/Rosetta, M1-Ausblick, Swift Assist 00:50:27 – Betas: Verfügbarkeit, Developer-Account, Warnung vor Produktivgeräten 00:53:06 – Ausblick: WWDC-Livestream, Erwartungen an Siri – Funktion vor Animation Shownotes: - Siri/„Iris“: Gerüchte um Gemini-Unterstützung, neue Chatbot-App, Eingabe über Dynamic Island, Beta-Start evtl. mit Warteliste; Schwerpunkt auf On-Device-KI plus Private Cloud Compute - iOS 27: Fokus auf Stabilität/Performance; flexibler Homescreen, kontextuelle Widgets; Fotos-App vereinfacht und besser konfigurierbar - Praxis: Wunsch nach sauberer Mic-Anzeige (Dynamic Island), zuverlässiger externer Mikrofon-Nutzung (auch Bluetooth/DJI), UI-Feinschliff bei Liquid Glass und iMessage-Threads - iPadOS: Stage-Manager/Mirroring-Frust, externe Displays; iPad weiter als Kreativ-/Zeichen-Device, weniger als Ersatz für macOS - macOS: Mögliche Namen (u. a. Redwood/Big Bear), Siri/Spotlight-Vertiefung, lokale Modelle; Apple-Intelligence-Funktionen (z. B. Zusammenfassen) teils noch sprachinkonsistent - VisionOS/Hardware: Gemunkelte Pause bei Apple Vision Pro, Fokus auf smarte Brillen; Inhalte/Preise als Hürden - watchOS: Health-/Fitness-Coach mit Anpassung an Schlaf/Puls; Sturzerkennung – Stärken und Schwächen - Smart Home: „Home Hub“-Idee, Matter; Wunsch nach KI-generierten Kurzbefehlen und lernenden Routinen - Entwickler: State of the Union wichtig für Details; macOS 26 letztes großes Intel-Release, Rosetta-Übergangsfenster; Swift Assist vs. Dritt-Tools (z. B. Claude/Copilot in Xcode) - Betas: Developer-Betas am Montagabend; Developer-Account kostenlos (ohne Veröffentlichungen); nicht auf Produktivgeräte installieren (Banking/Arbeits-Apps!) - Community & Live: Montag ab 18:30 Uhr Live-Kommentar zur WWDC-Keynote; Q&A und Einordnung Erwähnt: - Google Gemini, ChatGPT, Claude - Apple Vision Pro, VisionOS, Smart Glasses - DJI Mic/Bluetooth-Mics - Matter, Home Assistant/Hue - NordVPN (Sponsor)
Mehrheit der Neubürger in DE behält ursprüngliche Staatsangehörigkeit / Opposition will sich trotz Umfragehoch von One Nation nicht aus der Bahn bringen lassen / Netanjahu kündigt „dramatischen Kurswechsel“ im Kampf gegen die Hisbollah an / Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie und Pipeline-Anlagen in Russland / Neue Social-Media-Regeln in Malaysien / Regierung in QLD verteidigt 3,6-Milliarden-Dollar-Olympiastadion / Nationale Untersuchung zu maroden Schulen startet Anhörungen mit Lehrkräften und Schulleitungen / Sturmwarnung für Südaustralien / Dürre, hohe Kosten und drohendes El-Niño-Ereignis setzen Bauern in Griffith unter Druck
Deutschland steht wirtschaftlich unter Druck: Die Industrie schwächelt, die Wachstumsaussichten sinken und gleichzeitig steigen die Kosten für Rente, Pflege und Gesundheit. Die Wirtschaftsweisen fordern deshalb umfassende Reformen. Doch was heißt das konkret für uns Bürger? In dieser Folge sprechen Christin Brauer, Florian Schmidt und Florian Harms über die Vorschläge des Frühjahrsgutachtens der Wirtschaftsweisen: höhere Sozialbeiträge, mögliche Einschnitte bei Krankenkassen und Pflegeversicherung, die offene Rentenfrage und darüber, warum Deutschland zwar kein Erkenntnisproblem hat, dafür aber ein massives Umsetzungsproblem. Wie schmerzhaft werden die Reformen? Kann die Bundesregierung den nötigen Kurswechsel schaffen? Und was muss sich nicht nur in der Politik, sondern auch in der Gesellschaft ändern? Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Man kann das „Kurswechsel“ nennen. Man kann es „Realpolitik“ nennen. Man kann auch „neue geopolitische Lage“ darüberstreuen wie Puderzucker über altes Gebäck. Aber das Wahlvolk hat ein feines Gehör für den Moment, in dem aus politischer Beweglichkeit moralische Buchführung wird.
Das überarbeitete Cybersicherheitsgesetz der EU könnte chinesische Anbieter wie Huawei und ZTE aus den Netzen der Union verdrängen. Peking hat bereits vor umfassenden Vergeltungsmaßnahmen für den Fall möglicher Sanktionen gewarnt.
Reicher Staat, armer Bürger: Der deutsche Staat schwimmt im Geld +++ Nicht der Staat passt sich der Krise an, sondern die Bürger sollen sich an einen immer teureren Staat gewöhnen +++ Staatskritik als Risikoakte? Wer Falsches liest, gerät unter Verdacht +++ Brüssel plant Mangelverwaltung statt Kurswechsel +++ 90 Milliarden für Kiew – Europas Steuerzahler haften +++ Monaco-Megadeal: Ukrainischer Oligarch kauft Monaco-Palast für 471 Millionen, während Europa Milliarden nach Kiew schickt +++ Putins Kasse klingelt durch Öleinnahmen – aber die Wirtschaft stottert +++ TE Energiewendewetter: Mittags Strommüll, abends teurer Import – das Chaos im Netz +++ RealUnit Schweiz AG – Vermögensschutz und langfristiger Werterhalt mit einer seit 25 Jahren bewährten Sachwertstrategie. Die RealUnit Aktie ist ein stabiler Wertspeicher und setzt auf reale Sachwerte wie physisches Gold und Silber, aufbewahrt in Hochsicherheitslagern in der Schweiz! Informieren Sie sich jetzt auf www.realunit.de und schützen auch Sie Ihre Ersparnisse ausserhalb der EU! Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland ignoriert die wahren Kosten der Energiewende. Die Systemkosten liegen bei über 36 Milliarden Euro jährlich und können auf 90 Milliarden steigen. Damit gibt es keine Aussicht auf günstigen Strom – im Gegenteil. Ohne politischen Kurswechsel müssen wir uns auf noch höhere Strompreise einstellen. Für den Standort Deutschland ist das ein existenzgefährdendes Szenario.Doch warum sind die Erneuerbaren Energien mit derart deutlich steigenden Systemkosten verbunden? Ein Grund sind die sogenannten „Dunkelflauten“-Zeiten ohne ausreichend Wind und Sonne zur Stromerzeugung. Einst als von Energiewendegegnern erzählter Mythos abgetan, sind diese Phasen ein immer größeres Problem. Doch noch heute gibt es die Neigung, die Dauer möglicher Dunkelflauten zu unterschätzen. Wie groß die Herausforderung tatsächlich ist, zeigte eine Studie bereits im Jahr 2022, in der Wetterdaten von 35 Jahren untersucht wurden. Sie kam zu dem Ergebnis, dass es sich bei Dunkelflauten um ein 12-Wochen-Problem handelt und das gigantische Speicherkapazitäten erfordert. In Episode #144 hat Daniel Stelter mit Dr. Staffan Qvist, einem der Autoren der Studie, gesprochen. Angesichts der aktuellen energiepolitischen Diskussion ist es Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter, erscheint am 20. April 2026. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal und überall, wo es Bücher gibt.HörerserviceStudie Storage requirements in a 100% renewable electricity system: extreme events and inter-annual variability von Prof. Dr. Oliver Ruhnau und Dr. Staffan Qvist: https://is.gd/ifcOSj Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trotz der Waffenruhe im Nahen Osten greift Israel die Hisbollah im Libanon weiter an. Doch nun zeichnet sich ein Kurswechsel ab: Israels Premierminister Netanjahu kündigt Verhandlungen mit Beirut an. Mit welchem Ziel? Richard C. Schneider ist Israel-Korrespondent für die NZZ und den Spiegel.
Nachdem US-Präsident Trump via Truth Social mit der Vernichtung der iranischen Zivilisation gedroht hatte, überraschte er kurz vor Ablauf der Frist mit einer zweiwöchigen Waffenruhe. Während sich sowohl Washington als auch Teheran bereits als glorreiche Sieger feiern, bleibt die Lage in der Region extrem fragil. NZZ-Korrespondent Daniel Böhm berichtet aus Beirut über eine Region im Schockzustand, in der trotz offizieller Feuerpause weiterhin Raketen einschlagen – insbesondere im Libanon, der von der aktuellen Vereinbarung kaum profitiert. In dieser Folge von NZZ Akzent analysieren wir, wie fest das iranische Regime nach den Bombenkampagnen noch im Sattel sitzt und welche Rolle die strategisch wichtige Strasse von Hormuz bei Trumps plötzlichem Kurswechsel spielte. Wir blicken auf die wirtschaftlichen Trümmer im Iran, die machtlose Position der Golfstaaten und die Frage, ob Donald Trump tatsächlich über eine langfristige Strategie verfügt oder die Weltwirtschaft nur vorübergehend vor dem Kollaps bewahrt hat. Gast: Daniel Böhm, Nahost-Korrespondent Host: Sarah Ziegler Redaktion: Simon Schaffer Produktion: Alice Grosjean Daniels Analyse in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/der-nahe-osten-nach-dem-waffenstillstand-isolierte-iraner-geschockte-araber-und-die-grenzen-amerikanischer-macht-ld.1932797). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
500 Milliarden Euro Sondervermögen, steigende Verteidigungsausgaben, massive Infrastrukturinvestitionen – Deutschland plant so viel auszugeben, wie selten zuvor. Unabhängig davon, ob das Geld tatsächlich zweckgerichtet investiert wird, steht die Frage: Reicht das für mehr Wachstum? Eine neue Studie des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zeigt, dass in alternden Gesellschaften mit strukturell engen Arbeitsmärkten staatliche Investitionen kontraproduktiv wirken können – es sei denn, sie werden von Strukturreformen begleitet.Daniel Stelter analysiert die demografischen Grenzen des deutschen Wachstums und erklärt, warum das Potenzialwachstum gegen null tendiert. Im Expertengespräch mit ESM-Ökonom Kai Behrens geht es um einen zentralen Aspekt: Kann der Staat das Wachstum künstlich über das Potenzial hinaus treiben – oder braucht es einen fundamentalen Kurswechsel? Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter erscheint am 20. April 2026. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal oder überall, wo es Bücher gibt.HörerserviceESM-Studie Public investment in ageing societies: rethinking fiscal stimulus in structurally tight labour markets: https://is.gd/nPzfh1 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach 35 Jahren verliert die SPD die Regierung in Rheinland-Pfalz. In Berlin beginnt die Debatte über Konsequenzen für die Parteiführung um Lars Klingbeil und Bärbel Bas. Die Seeheimer fordern einen "radikalen Kurswechsel" hin zu Wirtschaft, Arbeit und Sicherheit. NRW-SPD-Chef Jochen Ott verlangt im Gespräch mit Laura Block Reformen: "Wir brauchen jetzt den Mut, nicht mehr der Erklärer der Nation zu sein, sondern der Gestalter der Nation." [09:42]Der Iran hat erstmals Raketen auf den britisch-amerikanischen Stützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert, 4000 Kilometer entfernt. Die Bedrohung reicht damit auch bis nach Europa. CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter plädiert im Gespräch mit Michael Bröcker dafür, dass auch Europa einen Einsatz zum Schutz der Straße von Hormus in Erwägung zieht. Er schlägt eine klare europäische Aufgabenteilung vor: Deutschland solle mit den nordischen und baltischen Staaten die Ukraine stützen, während Briten und Franzosen Israel und die USA unterstützen.[17:05]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Falsch abgebogen: Warum BMW und Co. beim autonomen Fahren auf die Bremse treten – BMW streicht Level-3-Autonomie aus der 7er-Reihe – ein Rückschritt oder ein realistischer Kurswechsel? Warum tun sich die Autohersteller so schwer damit, autonomes Fahren in die Serienproduktion zu bringen? Ist die Nachfrage bei den Kunden tatsächlich so gering? Und was bedeutet das für die Versprechen, die die Branche in den vergangenen Jahren gemacht hat? - Zu den Akten: Warum Wikipedia Archive.today verbannt – Nach einer DDoS-Attacke durch den Betreiber von Archive.today gegen einen finnischen Blogger hat Wikipedia hunderttausende Links zu Archive.today gesperrt. Was genau ist passiert? Gibt es überhaupt einen adäquaten Ersatz für den Dienst? Und wer steckt überhaupt hinter der Seite? - Schlecht abgeliefert: Kurskorrektur beim EU-Lieferkettengesetz – Brüssel stutzt das Lieferkettengesetz erheblich zusammen – weniger Unternehmen, weniger Pflichten, weniger Kontrolle. Ist das eine pragmatische Anpassung oder ein Einknicken vor der Wirtschaftslobby? Was bleibt von den ursprünglichen Zielen übrig? Und welche Konsequenzen hat das für Menschenrechte und Umweltstandards in globalen Lieferketten? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Falsch abgebogen: Warum BMW und Co. beim autonomen Fahren auf die Bremse treten – BMW streicht Level-3-Autonomie aus der 7er-Reihe – ein Rückschritt oder ein realistischer Kurswechsel? Warum tun sich die Autohersteller so schwer damit, autonomes Fahren in die Serienproduktion zu bringen? Ist die Nachfrage bei den Kunden tatsächlich so gering? Und was bedeutet das für die Versprechen, die die Branche in den vergangenen Jahren gemacht hat? - Zu den Akten: Warum Wikipedia Archive.today verbannt – Nach einer DDoS-Attacke durch den Betreiber von Archive.today gegen einen finnischen Blogger hat Wikipedia hunderttausende Links zu Archive.today gesperrt. Was genau ist passiert? Gibt es überhaupt einen adäquaten Ersatz für den Dienst? Und wer steckt überhaupt hinter der Seite? - Schlecht abgeliefert: Kurskorrektur beim EU-Lieferkettengesetz – Brüssel stutzt das Lieferkettengesetz erheblich zusammen – weniger Unternehmen, weniger Pflichten, weniger Kontrolle. Ist das eine pragmatische Anpassung oder ein Einknicken vor der Wirtschaftslobby? Was bleibt von den ursprünglichen Zielen übrig? Und welche Konsequenzen hat das für Menschenrechte und Umweltstandards in globalen Lieferketten? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die Staatsanwaltschaft legt Revision im Missbrauchsfall von Erfurt ein. Die Öl- und Gaslobby bläst zum letzten Halali. Und der Molkerei-Unternehmer Müller verliert vor Gericht. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Verurteilter Lehrer Nikolaus D.: Im Erfurter Missbrauchsskandal soll es bald neue Ermittlungen geben Druck auf Wirtschaftsministerin: So wollen Lobbyisten die Gasheizung retten Unterstützung der AfD: Molkerei-Milliardär Theo Müller verliert Klage+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Only around 800 Tapanuli orangutans still live in Sumatra's mountain forests. A flood disaster in November 2025 has further decimated its already fragile population and is forcing Indonesia to change policy. However, experts worldwide are concerned. - Nur rund 800 Tapanuli-Orang-Utans leben noch in den Bergwäldern Sumatras. Eine Flutkatastrophe im November 2025 hat ihre ohnehin fragile Population weiter dezimiert und zwingt Indonesien zu einem politischen Kurswechsel. Experten weltweit sind jedoch besorgt.
So sieht der Bundeskanzler Europas Zukunft.Auf der Münchner Sicherheitskonferenz treffen sich die mächtigsten Politiker der Welt - und mittendrin: Bundeskanzler Merz und US-Außenminister Marco Rubio. Paul und Filipp waren vor Ort und analysieren die mit Spannung erwarteten Reden.Wie sieht Merz Europas Rolle? Wie belastbar ist das transatlantische Verhältnis? Und was bedeutet das für Deutschlands Sicherheitspolitik?Steht Europa vor einem strategischen Kurswechsel - weg vom Appeasement? Oder sind es am Ende nur große Worte, die bewusst von innenpolitischen Debatten ablenken?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Belarus gewinnt durch kluges Taktieren jene Handlungsspielräume zurück, die nach 2020 verloren schienen. Indem Präsident Alexander Lukaschenko seine traditionell engen Drähte zum Kreml nutzt, um seine Rolle als Vermittler zu profilieren, und dabei geschickt auf den Kurswechsel in Washington reagiert, mildert Minsk den äußeren Druck langsam, aber spürbar ab. Ein Beitrag von Gábor Stier, ausWeiterlesen
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Die Empörung über die US-amerikanische Einwanderungs- und Zollbehörde ICE wächst. Die Proteste gehen weit über die USA hinaus und haben sich inzwischen auf die ganze Welt ausgeweitet. Danach sprechen wir über Pläne in Europa, Social-Media-Verbote für Kinder einzuführen. Spanien will Kindern unter 16 Jahren den Zugang zu Social Media verbieten. Ähnliche Maßnahmen sind auch in anderen europäischen Ländern im Gespräch. Anschließend sprechen wir über einen Kurswechsel bei Tesla. CEO Elon Musk will Tesla strategisch neu ausrichten – weg von der Automobilproduktion und hin zur Massenproduktion von Robotern. Und zum Schluss sprechen wir über einen Trend in Frankreich, der mich persönlich sehr traurig macht. Dort verschwinden traditionelle französische Restaurants mit einer alarmierenden Geschwindigkeit. Es sind etwa 25 pro Tag! Dies ist auf steigende Kosten, sinkende Gewinne und veränderte Essgewohnheiten zurückzuführen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist: Der Infinitivsatz – Verbs with „zu": Part 1. Wer seine angemietete Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn machen. Das ging aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervor. In diesem konkreten Fall hatte jemand eine mehr als doppelt so hohe Miete vom Untermieter verlangt, als im Hauptmietvertrag festgelegt war. Rechtfertigen wollte er dies mit dem Argument, dass die Wohnung möbliert untervermietet wurde. Unsere Redewendung diese Woche ist Sich in Schale schmeißen. Dazu passt nichts besser als der berühmt-berüchtigte Wiener Opernball, der eine der strengsten Kleiderordnungen der Welt hat. Er findet dieses Jahr am 12. Februar statt. Wachsende internationale Empörung über die Vorgehensweise von ICE Europa nähert sich einem Social-Media-Verbot für Kinder Kurswechsel bei Tesla: Musk will künftig Roboter bauen Frankreichs Bistro-Kultur droht zu verschwinden Kein Gewinn durch Untervermietung Der Wiener Opernball
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Die Empörung über die US-amerikanische Einwanderungs- und Zollbehörde ICE wächst. Die Proteste gehen weit über die USA hinaus und haben sich inzwischen auf die ganze Welt ausgeweitet. Danach sprechen wir über Pläne in Europa, Social-Media-Verbote für Kinder einzuführen. Spanien will Kindern unter 16 Jahren den Zugang zu Social Media verbieten. Ähnliche Maßnahmen sind auch in anderen europäischen Ländern im Gespräch. Anschließend sprechen wir über einen Kurswechsel bei Tesla. CEO Elon Musk will Tesla strategisch neu ausrichten – weg von der Automobilproduktion und hin zur Massenproduktion von Robotern. Und zum Schluss sprechen wir über einen Trend in Frankreich, der mich persönlich sehr traurig macht. Dort verschwinden traditionelle französische Restaurants mit einer alarmierenden Geschwindigkeit. Es sind etwa 25 pro Tag! Dies ist auf steigende Kosten, sinkende Gewinne und veränderte Essgewohnheiten zurückzuführen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Das Thema der heutigen Grammatiklektion ist: Der Infinitivsatz – Verbs with „zu": Part 1. Wer seine angemietete Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn machen. Das ging aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervor. In diesem konkreten Fall hatte jemand eine mehr als doppelt so hohe Miete vom Untermieter verlangt, als im Hauptmietvertrag festgelegt war. Rechtfertigen wollte er dies mit dem Argument, dass die Wohnung möbliert untervermietet wurde. Unsere Redewendung diese Woche ist Sich in Schale schmeißen. Dazu passt nichts besser als der berühmt-berüchtigte Wiener Opernball, der eine der strengsten Kleiderordnungen der Welt hat. Er findet dieses Jahr am 12. Februar statt. Wachsende internationale Empörung über die Vorgehensweise von ICE Europa nähert sich einem Social-Media-Verbot für Kinder Kurswechsel bei Tesla: Musk will künftig Roboter bauen Frankreichs Bistro-Kultur droht zu verschwinden Kein Gewinn durch Untervermietung Der Wiener Opernball
Läuft bei der Flugsicherungsgesellschaft Skyguide etwas nicht rund, hat das sofort weitreichende Folgen für Flugunternehmen und Passagiere. Ein Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle EFK zeigt: Skyguide hat beim eigenen Sicherheits-System Handlungsbedarf. Weitere Themen: · Der Bund müsse bei seinen Präventionsmassnahmen gegen Suchtkrankheiten über die Bücher: das fordert die Stiftung Sucht Schweiz. Es brauche einen Kurswechsel und mehr Investitionen in die Prävention statt Kürzungen. · Mehrere Insassen des Gefängnisses Bellechasse im Kanton Freiburg haben sich mit einem Aufstand gegen die Haftbedingungen gewehrt. · Der Google-Mutterkonzern Alphabet plant Rekordinvestitionen in künstliche Intelligenz. Das kommt bei den Anlegerinnen und Anlegern nicht nur gut an. · Der Atomwaffen-Sperrvertrag «New Start» zwischen den USA und Russland läuft heute aus.
Die AfD versucht sich neu zu sortieren - zwischen Machtambitionen und der Angst vor einem Verbot. Parteichef Tino Chrupalla drängt auf Distanz zu Martin Sellner, andere in der Partei halten weiter an radikalen Positionen fest. Was steckt hinter dem plötzlichen Kurswechsel? Wie ernst ist die Gefahr eines AfD-Verbotsverfahrens - und wie bereitet sich die Partei parallel auf mögliche Regierungsverantwortung in den Ländern vor?Darüber spricht Paul mit Annika Leister, Reporterin im Hauptstadtbüro von t-online und seit Jahren dicht dran an der AfD. Sie erklärt die internen Machtkämpfe, die Rolle von Remigration, die Strategie von Alice Weidel - und warum Umfragen, Landtagswahlen und das Damoklesschwert eines Verbots die Partei derzeit stärker treiben als alles andere.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kanzler Merz will Altersvorsorge noch dieses Jahr grundlegend reformieren, Deutschland hat laut Statistischem Bundesamt älteste Arbeitsbevölkerung in der EU, Debatte in der Union zum Recht auf Teilzeitarbeit, Auftakt der bundesweiten Tarifverhandlungen für Chemie-Industrie, Russisches Militär beschießt massiv ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser, Übergangsregierung von Venezuela und die USA wollen sich diplomatisch annähern, Kurswechsel von früherem US-Präsident Bill Clinton und seiner Frau Hillary: Paar will vor US-Kongress zu Epstein-Affäre aussagen, Drogen und Vergewaltigungsvorwürfe: Prozessbeginn gegen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit in Oslo, Finanzaufsicht BaFin warnt vor "Buy now, pay later"-Angeboten im Internet, Das Wetter
Glanz, Berit www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mit der neuen Nationalen Verteidigungsstrategie 2026 definiert das Pentagon einen klaren Kurswechsel. Die USA wollen ihre Heimat entschlossen schützen, China abschrecken und ihre Verbündeten stärker in die Pflicht nehmen. Europa soll dabei mehr Verantwortung übernehmen. Russland hingegen wird als dauerhafte, aber kontrollierbare Bedrohung eingestuft.
Die Türkei hat im Norden der Mittelmeerinsel Zypern einen Staat nach ihrem Zuschnitt geschaffen. Doch dieser wird nur von der Türkei selbst anerkannt. Die Umarmung durch die «Schutzmacht» spaltet die Bevölkerung. Und die internationale Isolation führt zu handfesten Problemen im Alltag. Die nordzyprische Politwissenschaftlerin Hayriye Rüzgar erinnert sich daran, wie aufgeregt sie war, als sie an der Hand der Eltern erstmals die Waffenstillstandslinie überschritt. 2003 gingen die ersten Checkpoints zur international anerkannten «Republik Zypern» auf. Was würde geschehen, wenn sie in diesem griechisch-zyprischen Teil türkisch sprächen, fragte sich die damals Zehnjährige besorgt. Seither sind viele Programme für Dialog und Austausch entstanden. Doch alle Versuche, den Zypernkonflikt beizulegen, sind gescheitert. Im Norden bleiben zehntausende türkische Soldaten stationiert, das Gebiet hängt wirtschaftlich am Tropf der «Schutzmacht». In der Isolation und einseitigen Abhängigkeit hat sich eine Ökonomie mit Schattenseiten entwickelt. Ein spektakulärer Immobilienboom deute auf Geldwäscherei in grossem Stil, sagt der Wirtschaftsexperte Mertkan Hamit. Doch die letzten Präsidentschaftswahlen in Nordzypern brachten einen Kurswechsel. Steigen damit die Chancen für eine Lösung des Zypernkonflikts?
Die Türkei hat im Norden der Mittelmeerinsel Zypern einen Staat nach ihrem Zuschnitt geschaffen. Doch dieser wird nur von der Türkei selbst anerkannt. Die Umarmung durch die «Schutzmacht» spaltet die Bevölkerung. Und die internationale Isolation führt zu handfesten Problemen im Alltag. Die nordzyprische Politwissenschaftlerin Hayriye Rüzgar erinnert sich daran, wie aufgeregt sie war, als sie an der Hand der Eltern erstmals die Waffenstillstandslinie überschritt. 2003 gingen die ersten Checkpoints zur international anerkannten «Republik Zypern» auf. Was würde geschehen, wenn sie in diesem griechisch-zyprischen Teil türkisch sprächen, fragte sich die damals Zehnjährige besorgt. Seither sind viele Programme für Dialog und Austausch entstanden. Doch alle Versuche, den Zypernkonflikt beizulegen, sind gescheitert. Im Norden bleiben zehntausende türkische Soldaten stationiert, das Gebiet hängt wirtschaftlich am Tropf der «Schutzmacht». In der Isolation und einseitigen Abhängigkeit hat sich eine Ökonomie mit Schattenseiten entwickelt. Ein spektakulärer Immobilienboom deute auf Geldwäscherei in grossem Stil, sagt der Wirtschaftsexperte Mertkan Hamit. Doch die letzten Präsidentschaftswahlen in Nordzypern brachten einen Kurswechsel. Steigen damit die Chancen für eine Lösung des Zypernkonflikts?
Erst der Waffenstillstand, dann reden wir über einen Bundeswehr-Einsatz zu dessen Absicherung: Diese deutsche Linie hat der Kanzler gestern aufgegeben. Und er kann sich noch mehr vorstellen.