POPULARITY
US-Iran-Gespräche - Einigung beim Atomprogramm in Sicht, Erneute Verhandlungen über einen möglichen Frieden zwischen der Ukraine und Russland, Sammelvergleich bei Klagen gegen Monsanto in den USA, DIHK sieht für 2026 nur geringe Wachstumschancen in der Wirtschaft, Sachverständigenrat spricht sich gegen Aufweichung bestehender Umweltgesetze aus, Niedersachsens Verfassungsschutz erhöht Beobachtungsstufe der AfD, US-Bürgerrechtler Jesse Jackson im Alter von 84 Jahren gestorben, Olympia am 11. Spieltag, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Olympia darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Iran-Gespräche - Einigung beim Atomprogramm in Sicht, Erneute Verhandlungen über einen möglichen Frieden zwischen der Ukraine und Russland, Sammelvergleich bei Klagen gegen Monsanto in den USA, DIHK sieht für 2026 nur geringe Wachstumschancen in der Wirtschaft, Sachverständigenrat spricht sich gegen Aufweichung bestehender Umweltgesetze aus, Niedersachsens Verfassungsschutz erhöht Beobachtungsstufe der AfD, US-Bürgerrechtler Jesse Jackson im Alter von 84 Jahren gestorben, Olympia am 11. Spieltag, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Olympia darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Präsident Trump versucht erneut, die EU mit Zöllen unter Druck zu setzen. Die EU könnte mit der "Bazooka" aus Maßnahme antworten. "Ich weiß nicht, ob wir das Feuer noch anschüren müssen", sagt Volker Treier, Deutsche Industrie- und Handelskammer. Von WDR5.
Deutschland kann sich sein ausuferndes Sozialsystem nicht länger leisten. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland ist nicht allein mit seiner Energiewende. Großbritannien hat in den letzten 20 Jahren einen ähnlichen Weg gewählt – mit gleichem Ergebnis. Der Umstieg auf Wind und Sonne statt Kohle und Gas – und Deutschlands Verzicht auf Kernkraft – hat die Kosten für Strom explodieren lassen. Der Niedergang der energieintensiven Industrien in beiden Ländern dürfte eine direkte Folge davon sein, wie auch der Rückgang der Produktivitätsfortschritte. Hier wie dort werden Auswirkungen wie explodierende Strompreise und Deindustrialisierung von einer Politik ignoriert, die obendrein physikalische Realitäten ausblendet. Allerdings gibt es einen gravierenden Unterschied im Umgang mit der Thematik: Während die Briten die Kosten der Transformation transparent darlegen, werden sie in Deutschland seit Jahren systematisch verschleiert. Für beide Länder gilt jedoch gleichermaßen: „Der erste Schritt ist zuzugeben, dass man ein Problem hat.“ Neue Studien verdeutlichen, warum der bisherige Kurs weder technisch noch wirtschaftlich tragfähig ist und welche milliardenschweren Investitionsrisiken drohen. Wie groß die Schwierigkeiten tatsächlich sind, erläutert Dr. David Bothe, Direktor bei Frontier Economics. Er ist einer der Autoren der DIHK-Studie „Neue Wege für die Energiewende ('Plan B')“.HörerservicePodcast A Long Time In Finance: https://is.gd/1dPYDQ Studie Neue Wege für die Energiewende ('Plan B') im Auftrag der DIHK: https://is.gd/ydoHSZ beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 14. November bis 8. Dezember 2025 – Für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Das Aktionsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/podcast50. WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der deutschen Autobranche droht ein Chip-Engpass aufgrund von Zoll-Streitigkeiten zwischen China und den USA. Melanie Vogelbach von der Deutschen Industrie- und Handelskammer fordert weniger Abhängigkeit von einzelnen Ländern.
Nach den Trump Zöllen suchen Deutschland und Australien gemeinsam nach Projekten, um die Wirtschaft in ihren Ländern wieder anzukurbeln. Dr. Volker Treier, Außenwirtschaftschef der DIHK, sieht da gute Chancen, auch wenn die Stimmung aktuell noch etwas getrübt ist, wie er bei einer Wirtschaftskonferenz in Melbourne feststellt.
Die EU-Kommission hat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten gebilligt."Hürden abzubauen, das ist ein ganz wichtiges Zeichen, dass Europa offen ist für Handelspartner", sagt Klemens Kober, Deutsche Industrie- und Handelskammer. Von WDR 5.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) lehnt die Pläne der Bundesregierung zur Senkung der Stromsteuer ab. Es müssten nun, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, alle entlastet werden, fordert Achim Dercks, stellvertretender DIHK-Geschäftsführer. Von WDR 5.
Die Diskussion um den verabschiedeten Investitionsbooster und das Wachstumspaket, sowie die verlängerte Mietpreisbremse sind einige unseren heutigen Themen des Tages.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Nach zwei Jahren Rezession wird es 2025 wohl ein drittes geben, so lautet die Konjunkturprognose der Deutschen Industrie- und Handelskammer DIHK. Von Anja Dobrodinsky
Deutsche Technologiekonzerne wollen KI-Gigafabrik bauen / Chip-Auftragsfertiger TSMC baut Entwicklungszentrum in München // Beiträge von: Anja Dobrodinsky, Felix Lincke / Moderation: Ralf Schmidberger
Mit 500 Milliarden Euro will Kanzler Friedrich Merz für einen wirtschaftlichen Aufbruch sorgen. Doch Peter Adrian, der Chef der Industrie- und Handelskammer warnt: Ohne bessere Strukturen und weniger Bürokratie wird das Geld wirkungslos verpuffen. Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Geld allein reicht nicht, um die Wirtschaft anzukurbeln, sagt Helena Melnikov von der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Es brauche dringend Reformen. So müssten etwa Genehmigungsverfahren zum Ausbau der Infrastruktur beschleunigt werden. Melnikov, Helena;Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Deutschland bleibt in der Rezession. Die Wirtschaft erwartet von der künftigen Bundesregierung deshalb umfassende Reformen, zeigt das DIHK-Unternehmensbarometer. Von Annika Krempel
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Commerzbank streicht fast 4.000 Jobs / Porsche streicht 1900 Stellen in Deutschland / Siemens hofft auf Aufschwung in Deutschland und China. Moderation: Ralf Schmidberger, Autoren: Jutta Kaiser, Stefan Lina
Der deutschen Wirtschaft fehlen Fachkräfte, Stellen bleiben unbesetzt. Gleichzeitig planen Unternehmen weniger Einstellungen. Das geht aus dem Fachkräftereport der DIHK hervor. Von Lisa Splanemann
DIHK: der Wirtschaft fehlen Fachkräfte / EU plant Dialog zur Zukunft der Autoindustrie / AOK Bayern hebt Beitragssatz an / Börse: deutliche Verluste Autoren: Lisa Splanemann, Nikolaus NützelModeration: Reinhard Weber
Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, fordert von der kommenden Bundesregierung, bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen. Nur so könne die Konjunktur wieder in Gang kommen.
Alman Ticaret ve Sanayi Odaları Birliği (DIHK) tarafından kısa süre önce yapılan bir anket, birçok işletmenin önümüzdeki aylarda ekonomiye kötümser baktığını ve üçte birinin yurtiçi yatırımları azaltmayı planladığını ortaya koydu.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Riester-Rente kehrt ins Portfolio der DVAG zurück Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) bietet ab sofort wieder die fondsgebundene Riester-Rente an. Ermöglicht durch die Erhöhung des Höchstrechnungszinses auf 1,0 % ab 2025, richtet sich das Angebot an Neu- und Bestandskunden. Ziel ist es, die private Altersvorsorge durch staatliche Zulagen und steuerliche Vorteile zu stärken. Union Investment startet KI-gestützte Vermögensverwaltung Union Investment bietet in Zusammenarbeit mit der LAIC Vermögensverwaltung das neue Kooperationsprodukt „WertAnlage“ an. Die Lösung kombiniert Künstliche Intelligenz mit menschlicher Expertise und ermöglicht über 2.600 individuelle Allokationen. Das Angebot richtet sich an vermögende Privatkunden ab einer Mindesteinlage von 50.000 Euro. Wefox verkauft Liechtensteiner Versicherungsgesellschaft Die Wefox Holding AG hat den Verkauf der wefox Insurance AG an eine Gruppe Schweizer Unternehmen unter der Leitung des Pensionsdienstleisters BERAG vereinbart. Die Übergabe soll im ersten Halbjahr 2025 erfolgen, vorbehaltlich der Zustimmung der Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht (FMA). Neue Leitung des Marktbereichs Nichtleben bei der Deutschen Rück Zum 1. Dezember 2024 hat Sebastian Hoos die Verantwortung für den Marktbereich Nichtleben Deutschland bei der Deutschen Rückversicherung AG übernommen. Sein Vorgänger Dr. Werner Schwilling ist nach 30 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand getreten. Ab dem 1. Januar 2025 richtet die Deutsche Rück den Marktbereich Nichtleben Deutschland zudem neu aus: Iris Bagh übernimmt die Leitung des Vertragsgeschäfts Nichtleben, während Carolin Bergmann das Geschäft mit den öffentlichen Versicherern verantwortet. LVM-Lebensversicherung hält Gewinnbeteiligung stabil bei 3,1 Prozent Die LVM-Lebensversicherung setzt 2025 die Gesamtverzinsung für Rentenversicherungen mit modernen Garantiekonzepten bei 3,1 Prozent fort. Die laufende Verzinsung bleibt unverändert bei 2,4 Prozent, trotz sinkender Zinsen am Kapitalmarkt. Neuer Bachelor Professional in Versicherungen und Finanzanlagen Der Bachelor Professional in Versicherungen und Finanzanlagen wurde offiziell eingeführt und tritt zum 1. Januar 2025 in Kraft. Entwickelt wurde die neue Fortbildung vom BWV Bildungsverband, Verdi, der DIHK sowie diversen Experten aus der Versicherungsbranche. Sie legt den Fokus auf Zukunftskompetenzen wie Digitalisierung, KI und Nachhaltigkeit. Die ersten vorbereitenden Kurse starten noch 2024.
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Fahrt. Damit sich das ändert, fordert DIHK-Chef Martin Wansleben von der Bundesregierung ein Ende der Diskussionen und eine Konzentration auf ihre Aufgaben.
Krisen in der Chemie-, der Immobilien und zuletzt der Automobilbranche, seit der Coronapandemie scheint sich eine Krise an die nächste zu reihen. Doch wie ist es wirklich um die deutsche Wirtschaft bestellt? Im Interview mit Herrn Dr. Evers von der Industrie und Handelskammer (DIHK) spricht der ES über die bisherige Wirtschaftsentwicklung sowie die Aussichten auf das kommende Jahr.
Die Zahl der Arbeitslosen ist auf 2,87 Millionen Menschen gestiegen - und das trotz des weitverbreiteten Fachkräftemangels. Volker Treier von der DIHK sieht darin ein Zeichen, dass die Wirtschaft "nicht über die Maßen strapazierfähig ist."
Alexander Schweitzer, seit einem Monat rheinland-pfälzischer Ministerpräsident, zeigt sich „frustriert“ über die Außendarstellung der Ampel in Berlin. „Wir kriegen das in Rheinland-Pfalz ganz anders hin“, sagt der SPD-Politiker im Gespräch mit Helene Bubrowski. In seinem Land regiert die Ampel seit 2016. Daran zeige sich, „dass eine Ampel auch sehr gut funktionieren kann und das Land nach vorne bringen kann". Den Grund für die gute Zusammenarbeit sieht Schweitzer darin, „dass wir sagen: ‚Für uns ist relevant, was zu Hause am Küchentisch besprochen wird‘." Politik müsse den Fokus wieder mehr auf die Themen legen, die dem Großteil der Gesellschaft wichtig seien. In Deutschland suchen bis Ende 2026 rund 560.000 mittelständische Unternehmen eine Nachfolge. Doch laut der DIHK wird es nur einem Drittel gelingen, das Unternehmen innerhalb der Familie weiterzugeben. Etwa 190.000 Unternehmen könnten daher ohne Nachfolger aus dem Markt ausscheiden. Um dieses Problem zu lösen, plant die Bundesregierung eine neue Rechtsform: die „Gesellschaft mit gebundenem Vermögen“. Olaf Scholz, Robert Habeck und Christian Lindner konnten sich bis zum Stichtag heute nicht auf ein gemeinsames Sparpaket einigen. Die Konflikte um die Schuldenbremse und Einsparungen zeigen deutliche Risse im Koalitionsklima, die die Zusammenarbeit in der verbleibenden Legislaturperiode stark belasten könnten. Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Energie ist wieder billiger geworden - kostet aber noch immer etwa doppelt so viel wie vor der Krise. Die politischen Bemühungen, Deutschland von Gas und Öl unabhängig zu machen, werden von mittelständischen Unternehmen mit Skepsis betrachtet. Sie kämpfen mit wachsenden Wettbewerbsproblemen, zeigt das Energiewende-Barometer der Industrie- und Handelskammer DIHK. Von Johannes Frewel
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht in Gang. Der Aufschwung bleibt weiter aus. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Konjunkturumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Von Anja Dobrodinsky
Die geopolitische Lage schwächt die deutsche Wirtschaft. "Wir sind abhängig davon, dass international das Geschäft brummt", sagt DIHK-Chef Martin Wansleben. Ein weiteres Problem: Deutschland lähme sich selbst mit viel Bürokratie. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Bei Stromausfällen in der Industrie drohen große wirtschaftliche Schäden. Kurze Ausfälle sind gar nicht so selten, hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer bei einer stichprobenartigen Umfrage festgestellt. Jedes dritte Unternehmen verzeichnet Stromausfälle von drei Minuten und länger. Von Johannes Frewel
Das Theaterstück "Warten auf Godot" von Samuel Beckett gilt als Inbegriff des absurden Theaters. Diesen Status hat die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung noch nicht erreicht, aber das Warten auf Details zieht sich nun auch schon seit Februar. Mit jedem Tag wird der Zeitplan enger, um die erste Ausschreibung für diese Anlagen zu starten. In der aktuellen Folge schauen Christian Seelos und Karsten Wiedemann genauer auf die aktuelle Lage und welche Folgen die Verzögerungen haben könnte. Sie bringen dabei frische Eindrücke von einer Expertenrunde zu dem Thema auf den Berliner Energietagen mit. Zwar will die Bundesregierung neue Kraftwerke bauen lassen, aber alte Kohlekraftwerke gehen vom Netz. Der Ukraine könnte dies in der aktuellen Lage nutzen. Viele Kraftwerke sind im Zuge der russischen Angriffe zerstört. Wichtige Ersatzteile könnten daher durch den deutschen Kohleausstieg verfügbar werden. Mehr dazu im Podcast. Der Fall Oranienburg zeigte zuletzt, wie wichtig eine vorausschauende Stromnetzplanung ist. Das aktuelle Regulierungssystem, das eher nach hinten als nach vorne gerichtet ist, wird dieser Notwendigkeit aber nicht gerecht, so die Meinung von Experten auf einer Konferenz in Berlin, über die Christian Seelos berichtet. Wird die Qualität der Stromversorgung in Deutschland schlechter. Diesen Eindruck vermittelt eine aktuelle Umfrage des DIHK unter Unternehmen. Doch ein genaueres Hinsehen zeigt, ganz so einfach ist die Sache nicht. Ein Teil des Problems könnte sogar in den Betrieben selbst bestehen, in Form von immer sensibleren Maschinen.
Die internationalen Niederlassungen deutscher Firmen blicken wieder optimistischer auf die Entwicklung der Weltwirtschaft. Ihr eigenes Geschäft profitiert davon aber kaum.
Alexander Kähler diskutiert mit Tijen Onaran, Unternehmerin (Autorin und Investorin), Achim Dercks (stellv. Hauptgeschäftsführer DIHK), Katharina Reuter (Geschäftsführerin Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V ) und Markus Gürne (ARD Börsen-Experte)
Die schwache Konjunktur drückt bei Unternehmen auf die Stimmung. Zu Investitionen regt das kaum an. Lediglich im Ausland investieren die Firmen etwas mehr Geld, wie eine Studie der Deutschen Industrie- und Handelskammer zeigt. Von Lisa Splanemann
Sprachhürden, Wohnungsmangel, Sorge vor Rechtsextremismus: Deutschland gelte bei ausländischen Fachkräften als nicht besonders attraktiv, so Achim Dercks vom DIHK. Das zu ändern, sei vor allem Aufgabe der Politik und nicht nur der Unternehmen. Engels, Silivawww.deutschlandfunk.de, Interviews
In dieser Woche will sich Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat mit dem Wachstumschancengesetz befassen. DIHK-Chef Martin Wansleben begrüßt das Gesetz als ersten Schritt. Dennoch fordert er mehr Klarheit und Regulierung, um Investitionen zu ermöglichen.
Die deutschen Unternehmen kommen voran bei der Digitalisierung, allerdings nicht in Höchstgeschwindigkeit. Und: Sie nutzen digitale Prozesse immer noch eher als Werkzeug, weniger für langfristige Ziele. Das ergibt eine Umfrage der DIHK unter rund 4000 Firmen. Von Anja Dobrodinsky
Vielen Unternehmen fehlt Personal. Laut der Deutschen Industrie- und Handelskammer kann jede zweite Firma offene Stellen nicht besetzen. Ohne dieses Problem könnte demnach das Wirtschaftswachstum zwei Prozentpunkte höher liegen. Von Anja Dobrodinsky
Die Energie wird weniger und deutlich teurer: Das ist der Eindruck, den die Energiewende bei immer mehr deutschen Unternehmen hinterlässt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des DIHK zu dem Thema. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Fri, 21 Jul 2023 03:13:03 +0000 https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-economy-edition/podcasts b4e5dbe5c968db25657e3f66fe8ec2da Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing. Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Dann werden Sie jetzt Pioneer Inhalt der heutigen Folge: 1.(00:00:15) Wirtschaftsminister Robert Habeck in Indien. 2.(00:05:01) Im Interview: Chelsea Spieker spricht über China und die Asean-Gruppe mit: Horst Geicke, Chairman & Investor, Deutsches Haus Ho Chi Minh Stadt - Jens Rübbert, Asien-Chef der LBBW & Präsident der Europäischen Handelskammer in Singapur - Dr. Volker Treier, Außenwirtschaftschef und Mitglied der Hauptgeschäftsführung DIHK. 3.(00:19:25) MY WAY - Der Strategie-Gipfel der Familienunternehmen - alle Infos hier. 4.(00:21:54) Börsenreporterin Anne Schwedt aus New York berichtet, warum die deutsche Bank eine ziemlich hohe Strafe an die USA zahlen muss und von den neuesten Quartalszahlen amerikanischer Airlines. Sie haben Feedback oder Fragen? Melden Sie sich gerne beim Pioneer Support. 2245 full Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing. no
Geers, Theowww.deutschlandfunk.de, InterviewsDirekter Link zur Audiodatei
Die Welt sei auf China angewiesen, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben im Interview der Woche. Mehr Unabhängigkeit von China werde zu Wohlstandverlusten bei uns führen. Erreicht werden müssten wechselseitig gültige Wirtschaftsregeln.Martin Wansleben im Gespräch mit Sina Fröhndrichwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Energiekrise: Die DIHK befürchtet Produktionsstopps, die Bundesbank erwartet eine Rezession. Die Unternehmen vergeben schlechte Noten für das Krisenmanagement der Regierung. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Bei den Energiepreis-Entlastungen seien schnell praktikable Antworten nötig, sagte Achim Dercks vom DIHK. Die Unternehmen litten nicht nur unter den hohen Kosten, sondern auch unter Konkurrenzdruck. Der Gaspreis sei hier zehn Mal höher als in den USA.Engels, Silviawww.deutschlandfunk.de, InterviewsDirekter Link zur Audiodatei
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer will auf die Atomenergie vorerst nicht verzichten. Es herrsche Panik in den Betrieben, sagte Geschäftsführer Martin Wansleben im Dlf. Er fordert die Sicherstellung von bezahlbarer und ausreichender Energie.Barenberg, Jasperwww.deutschlandfunk.de, InterviewsDirekter Link zur Audiodatei
Kuhn, Johanneswww.deutschlandfunk.de, Das war der TagDirekter Link zur Audiodatei
Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), traf sich am 20. Juli mit Journalisten, Wirtschaftsvertretern und Diplomaten zu einem Gespräch über die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sowie der Sanktionen auf die deutsche Wirtschaft. Die NachDenkSeiten waren dabei, fragten nach und dokumentieren für unsere Leser das Gespräch, welches aufschlussreiche Einblicke vermittelte,Weiterlesen
DIHK zu Sanktionen gegen Russland / Sanktionen ohne Beispiel / Arbeitsmarkt im Februar / Lufthansa Bilanz in unsicheren Zeiten / Wohin mit 100 Mrd: Die Wunschliste der Rüstungsexperten