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Morgen soll der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump in der Schweiz Gestalt annehmen und das Gründungsdokument unterzeichnet werden. Bislang haben etwa 35 der rund 50 eingeladenen Regierungschefs ihren Beitritt zugesagt. Deutschland ist zögerlich.
Cleveres muss der Redenschreiber des Bundeskanzlers sich dabei gedacht haben, als er die Zeilen für die Neujahrsansprache von Friedrich Merz zum Empfang der Industrie- und Handelskammer in Halle-Dessau formulierte: Starke Worte, deutliche Aussagen, Wir-Gefühl ausdrücken, so wie „in die Hände spucken“ und vor allem: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Ziel: Im Sinne des Regierungschefs würden die ZuhörerWeiterlesen
Die USA benötigen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit, sagt Trump im Anschluss an die US-Operation in Venezuela. Die dänische Ministerpräsidentin verbittet sich die Besitzansprüche Trumps und warnt vor einem Ende der NATO. Merz und andere europäische Regierungschefs stellen sich hinter Dänemark.
27 Staats- und Regierungschefs kommen in Paris zu weiteren Ukraine-Gesprächen zusammen, US-Präsident Trump bekräftigt Anspruch auf Eingliederung von Grönland in die Vereinigten Staaten, Die Meinung, CSU will auf Klausurtagung weiteren politischen Kurs abstecken, FDP will auf traditionellem Dreikönigstreffen neuen Schwung für das Wahljahr 2026 signalisieren, Weitere Meldungen im Überblick, Fünfter Jahrestag des Sturms auf das Kapitol in Washington, Das Wetter Hinweis: In dem Beitrag über die CSU-Klausur in Seeon wurde Alexander Hoffmann versehentlich eine falsche Funktion gegeben. Das Insert haben wir nachträglich korrigiert.
Rund um die Feiertage nehmen sich Helene Bubrowski und Michael Bröcker Zeit für ausführlichere Gespräche. Zu Gast ist Cem Özdemir, der im kommenden Jahr eine Trendumkehr für die Grünen erreichen will. Sein Ziel: das Amt des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg. In Umfragen auf Bundes- wie auf Landesebene stehen die Grünen derzeit jedoch unter Druck.Özdemir betont die Eigenständigkeit der baden-württembergischen Grünen und grenzt sich bewusst von der Bundespartei ab: „Ich will nicht Parteipolitik machen, sondern gute Politik fürs Land.“[10:28]Die EU-Staats- und Regierungschefs haben einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro für die Ukraine beschlossen. Der Ökonom Daniel Stelter sieht darin eine Einführung von Euro-Bonds durch die Hintertür. Er warnt vor einer schleichenden Schulden- und Transferunion zulasten der deutschen Steuerzahler und kritisiert die Zustimmung von Friedrich Merz als „ausgesprochen problematisch“.[01:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EU gewährt der Ukraine einen Kredit über 90 Milliarden Euro. Kanzler Merz und andere Regierungschefs wollten dafür russische Vermögenswerte nutzen. Das scheiterte. Ein Gesichtsverlust? Und: Wie Putin bei seiner jährlichen TV-Show die Welt erklärt. Armbrüster, Tobias
Eine Waffenruhe an Weihnachten hat Russlands Machthaber Putin abgelehnt. Und so gehen die russischen Angriffe wahrscheinlich auch in den nächsten Tagen weiter. Host Stefan Niemann berichtet über die Ängste der Menschen, die täglich Bombardements erleben, und über deren Hoffnung, dass Europa der Ukraine auch 2026 hilft. In Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs der EU sich auf die finanzielle Unterstützung des Landes für die kommenden zwei Jahre geeinigt. Allerdings wird dafür erstmal kein in der EU eingefrorenes russisches Vermögen verwendet, erklärt Astrid Corall. Außerdem beleuchtet sie, wie es mit den Friedensverhandlungen weitergehen soll. Und sie schaut gemeinsam mit Stefan auf dieses ereignisreiche Jahr zurück, das mit Beginn der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump außenpolitisch etliche dramatische Wendungen zu verzeichnen hatte. Im Schwerpunkt geht es in dieser Ausgabe um Marinetaucher, eine Elite-Einheit der Bundeswehr. Kai Küstner hat mit dem 42-jährigen Uwe gesprochen, der die als sehr hart geltende Ausbildung zum Minentaucher absolviert. Er berichtet von seinen Erfahrungen, wie er es geschafft hat, einen Ausbildungsplatz zu bekommen und welche Aufgaben Minentaucher im Wasser und an Land haben. Unter anderem müssen sie auch gesprengte Pipelines oder durchschnittene Kabel am Meeresgrund untersuchen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Hinweis auf die Dokumentation über Minentaucher https://1.ard.de/minentaucher?multi=stkr Podcast-Tipp: Krieg und Terror - Die Lage im Nahen Osten und in der Ukraine https://1.ard.de/Krieg_und_Terror
Philipp Schindler, Chief Business Officer von Google, verteidigt die neue KI-Suche gegen Kritik von Verlagen und Wettbewerbshütern. Er beschreibt die technologische Entwicklung als „dauerhafte tektonische Verschiebung“, die das Nutzungsverhalten im Internet radikal verändert. Schindler versichert, dass Google weiterhin Traffic an Publisher leitet und an neuen Darstellungsformen für Quellen arbeitet. Gleichzeitig mahnt er im Gespräch mit Michael Bröcker schlankere Regulierung in Europa an, um im globalen Innovationswettbewerb gegen die USA und China zu bestehen.[10:24]Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben sich bei der Unterstützung für die Ukraine nicht darauf einigen können, die eingefrorenen russischen Vermögen zu nutzen. Die Ukraine bekommt von der EU einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro. Die russischen Vermögen bleiben derweil eingefroren und sollen später herangezogen werden können, falls Russland der Ukraine keine Entschädigungen zahlen sollte. Bundeskanzler Merz nennt es eine „pragmatische Lösung“. Das ursprünglich diskutierte Verfahren sei offensichtlich zu kompliziert.[02:00]Bund und Länder haben sich auf den Digitalpakt 2.0 mit einem Gesamtvolumen von fünf Milliarden Euro geeinigt. Bundesbildungsministerin Karin Prien erklärt im Gespräch mit Vera Kraft, Redaktionsleiterin des Bildung.Table, dass die Gelder gezielt in Administration, Support und die KI-Fortbildung von Lehrkräften fließen.[06:10]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EU gewährt der Ukraine einen Kredit über 90 Milliarden Euro. Kanzler Merz und andere Regierungschefs wollten dafür russische Vermögenswerte nutzen. Das scheiterte. Ein Gesichtsverlust? Und: Wie Putin bei seiner jährlichen TV-Show die Welt erklärt. Armbrüster, Tobias
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter um russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter über russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Diesen Donnerstag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel, um endgültig über die Aneignung der eingefrorenen Vermögenswerte der russischen Zentralbank in Höhe von 185 Milliarden Euro zu entscheiden. Deponiert sind diese bisher beim belgischen Vermögensverwalter Euroclear. Einer deren Hauptaktionäre, neben belgischen und französischen Staatsfonds, ist der chinesische Staat. Vor diesem Hintergrund wolltenWeiterlesen
Beim EU-Gipfel in Brüssel wird darum gerungen, wie die weitere finanzielle Unterstützung der Ukraine aussehen soll. Der ukrainische Präsident Selenskyj mahnt zur Eile. Sein Land brauche eine Entscheidung bis Jahresende. Der Ukraine droht im Krieg gegen Russland das Geld auszugehen. Viele Staats- und Regierungschefs möchten das in Europa eingefrorene russische Vermögen nutzen, als Kredit für die Ukraine. Es gibt aber auch Bedenken und Widerstand, etwa in Belgien, wo ein Großteil der russischen Vermögenswerte liegt. Weil dort rechtliche Konsequenzen befürchtet werden, fordert Premier De Wever Garantien der anderen EU-Mitglieder.
Beim anstehenden EU-Gipfel geht es vor allem um die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte für die Ukraine. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ist zuversichtlich, dass sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss einigen werden. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Beim anstehenden EU-Gipfel geht es vor allem um die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte für die Ukraine. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ist zuversichtlich, dass sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss einigen werden. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter über russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten in Brüssel über die Finanzierung der Ukraine-Hilfe und die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte │ In Miami treffen sich Vertreter der USA und Russlands zu Gesprächen über eine Friedenslösung für die Ukraine │ Wirtschaftsministerin Reiche zieht Bilanz ihres Israel-Besuchs und betont die wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen │ Zum Schluss ein Lichtblick: Israels Tourismus erholt sich, Tausende Pilger werden zu Weihnachten erwartet
In den vergangenen Tagen haben europäische Regierungschefs mit den US-Amerikanern über die Ukraine verhandelt. Außerdem gibt es Pläne, eingefrorene russische Gelder für die Ukraine zu nutzen. Wie reagiert Moskau?
Während Friedenswillen vorgetäuscht wird, steuert Europa auf Kollisionskurs mit Russland – mit Sicherheitsgarantien, Truppenstationierung, Enteignung und Zensur als Werkzeugen. Von Sevim Dagdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. In der gemeinsamen Erklärung einer Koalition williger Staats- und Regierungschefs der EU, des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie der EU-Spitzen vom 15. Dezember 2025Weiterlesen
In Berlin beraten heute europäische Staat- und Regierungschefs sowie EU- und Nato-Spitzen über einen Friedensplan für die Ukraine. Was sind die Knackpunkte? Dazu unser Hauptstadtkorrespondent Georg Schwarte.
Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen: www.wandelwerker.com/termin Weniger Bürokratie ohne das Schutzniveau zu reduzieren, dass ist das Vorhaben der aktuellen Bundesregierung. Hierzu wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Konzept für einen effizienten und bürokratiearmen Arbeitsschutz erarbeitet. Darüber hinaus tagten am 04. Dezember die Arbeitsgruppe Staatsmodernisierung unter Beteiligung von Bundeskanzler und Regierungschefs der Länder. In der neuen Podcast-Folge sprechen Stefan und Dr. Christian Felten, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) e.V., über die geplante Durchführung von KMU-Checks für geeignete Regeln der staatlichen Arbeitsschutzausschüsse sowie über die Modernisierung von Regelungen, die sich aus dem Protokoll der Besprechung des Bundeskanzlers mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 4. Dezember 2025 ergeben. Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen: www.wandelwerker.com/termin
Könnte eingefrorenes Staatsvermögen aus Russland zur Ukrainehilfe der EU werden? Europa scheint einen Weg gefunden zu haben. Das Problem: Er könnte den Euro und Europas Rechtsstaatlichkeit zerstören. In Brüssel sind bei der Abwicklungsstelle Euroclear rund 193 Milliarden Euro russische Staatsgelder eingefroren, der Großteil davon Reserven der russischen Zentralbank. Die Europäische Union prüft derzeit ein Modell, bei dem diese Vermögen als Grundlage für einen zinslosen »Reparationskredit« für die Ukraine dienen sollen. Juristisch ist der Ansatz heikel. Staats- und Zentralbankvermögen genießen völkerrechtlich in der Regel Immunität. Kritiker sprechen von einer rechtlichen Grauzone und warnen vor einem möglichen Präzedenzfall. Befürworter verweisen dagegen auf Russlands Verantwortung für den Angriffskrieg. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Britta Sandberg, SPIEGEL-Korrespondentin in Brüssel. Sie beschreibt in der Episode das rechtliche Konstrukt, mit dem die EU die eingefrorenen russischen Staatsgelder zur Finanzierung der Ukraine nutzen will. Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs werde am 18. und 19. Dezember eine Entscheidung treffen, so Sandberg, und obwohl sie anfangs skeptisch gewesen sei, hält sie es inzwischen für durchaus möglich, dass die EU das eingefrorene Geld für die Ukraine einsetzen wird. Mehr zum Thema: (S+) Russlands Angriffskrieg Ukraine legt USA aktualisierten Friedensplan vor: https://www.spiegel.de/ausland/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-diesmal-ist-es-ernst-a-5af23c60-f434-4b53-8a9e-f39e36b2beca (S+) Wie Trump und Putin Europa angreifen: https://www.spiegel.de/ausland/wie-donald-trump-die-europaeer-an-wladimir-putin-verraet-a-2fb67045-1ab6-4caf-9467-fceeec9351c6 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
08.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
In London haben sich europäische Regierungschefs zu Beratungen über den US-Friedensplan für die Ukraine getroffen. Es ging um die Frage, wie das kriegsgeplagte Land weiter unterstützt werden kann, ohne dabei die USA vor den Kopf zu stoßen.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Anlässlich von 25 Jahren Partnerschaft trafen sich Ende November 2025 die Führungsspitzen von Europäischer Union (EU) und Afrikanischer Union (AU) sowie zahlreiche Staats- und Regierungschefs von Mitgliedstaaten beider Organisationen in der angolanischen Hauptstadt Luanda. Anwesend war auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron.Das siebte Gipfeltreffen EU-AU stand unter dem Motto „Förderung von Frieden und Wohlstand durch wirksamen Multilateralismus“. Nicht auf der Agenda stand allerdings das Problem, dass 14 Staaten der Region – alles ehemalige französische Kolonien – „heimliche“ Mitglieder der Eurozone sind. Ein Überbleibsel der französischen Kolonialpolitik. Die Bindung der Währung dieser Länder an den Euro verfestigt Handelsstrukturen und erschwert die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Dieses Problem hat Daniel Stelter bereits in Folge #134 Der verratene Kontinent mit dem Schweizer Ökonomen Beat Kappeler diskutiert. Zeit für ein bto REFRESH.Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 14. November bis 8. Dezember 2025 – Für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Das Aktionsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/podcast50. WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Schweizer Armee hat keine eigenen Satelliten. Doch das soll sich ändern. Um unabhängiger von anderen Staaten zu werden, will die Armee bis zu 15 Satelliten ins Weltall schicken. Sie sollen etwa eine sichere Kommunikation garantieren und Bilder zur Lagebeurteilung generieren. Weitere Themen: Am G20 Gipfel in Südafrika, der am Samstag beginnt, werden nicht annähernd 20 Staats- und Regierungschefs und -chefinnen dabei sein. Die USA boykottieren den Gipfel, China, Russland, Mexiko und Argentinien schicken nur die zweite Garde. Haben die G20 noch eine Zukunft? Menschen mit einer Sehbehinderung sind beim Abstimmen auf Hilfe angewiesen. Das heisst, das Recht auf das Stimmgeheimnis ist nicht gewahrt. Nun testet der Kanton Zürich eine Abstimmungsschablone, die es Blinden und Sehbehinderten ermöglicht, Stimmzettel selbständig auszufüllen.
Staats- und Regierungschefs ringen auf Klimakonferenz um eine Lösung nach Verfehlung des 1,5-Grad-Ziels, Bundesregierung sieht großes Potenzial in grünem Wasserstoff, Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 gesichert, Preise bei Lebensmittel bleiben hoch, Justizminister beraten auf Konferenz über Abschiebungen, Norddeutsche Bundesländer wollen bei Drohnenabwehr enger zusammenarbeiten, Tesla-Aktionäre genehmigen Musk Rekordvergütung im Billionenwert, Beginn der ältesten Kunstmesse der Welt "Art Cologne", Das Wetter
Staats- und Regierungschefs ringen auf Klimakonferenz um eine Lösung nach Verfehlung des 1,5-Grad-Ziels, Bundesregierung sieht großes Potenzial in grünem Wasserstoff, Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 gesichert, Preise bei Lebensmittel bleiben hoch, Justizminister beraten auf Konferenz über Abschiebungen, Norddeutsche Bundesländer wollen bei Drohnenabwehr enger zusammenarbeiten, Tesla-Aktionäre genehmigen Musk Rekordvergütung im Billionenwert, Beginn der ältesten Kunstmesse der Welt "Art Cologne", Das Wetter
Staats- und Regierungschefs reisen mit wenig Ehrgeiz zum Klimagipfel nach Brasilien. Eine mutmaßliche NSU-Helferin muss sich vor Gericht verantworten. Und: Die Ukraine gerät im Donbass weiter in Bedrängnis. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Knapp vorbei an der Klima-BlamageMehr Hintergründe hier: Belastet Terroristin Beate Zschäpe vor Gericht ihre einst beste Freundin?Mehr Hintergründe hier: Russische Truppen infiltrieren eine ganze Stadt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Krise in Stahlbranche: Treffen im Kanzleramt, Marokko schafft Fakten in der Westsahara, Regierungschefs aus der ganzen Welt reisen zur Weltklimakonferenz in Brasilien, Bundestag beschließt unterirdische CO2-Speicherung, ARD-DeutschlandTrend: Umfrage: Sicherheitsgefühl in Deutschland sinkt, Weitere Meldungen im Überblick, Deutsche Meisterschaft im Gebäudereinigen in Soltau, Die Wetteraussichten
Krise in Stahlbranche: Treffen im Kanzleramt, Marokko schafft Fakten in der Westsahara, Regierungschefs aus der ganzen Welt reisen zur Weltklimakonferenz in Brasilien, Bundestag beschließt unterirdische CO2-Speicherung, ARD-DeutschlandTrend: Umfrage: Sicherheitsgefühl in Deutschland sinkt, Weitere Meldungen im Überblick, Deutsche Meisterschaft im Gebäudereinigen in Soltau, Die Wetteraussichten
Krise in Stahlbranche: Treffen im Kanzleramt, Marokko schafft Fakten in der Westsahara, Regierungschefs aus der ganzen Welt reisen zur Weltklimakonferenz in Brasilien, Bundestag beschließt unterirdische CO2-Speicherung, ARD-DeutschlandTrend: Umfrage: Sicherheitsgefühl in Deutschland sinkt, Weitere Meldungen im Überblick, Deutsche Meisterschaft im Gebäudereinigen in Soltau, Die Wetteraussichten
In Johannesburg treffen sich im November die Staats- und Regierungschefs zum G20-Gipfel – erstmals auf dem afrikanischen Kontinent. Initiativen wie Jozi My Jozi wollen helfen, die Infrastruktur zu verbessern und die Stadt sicherer zu machen. Herrler, Andreas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Vor den Wahlen in den Niederlanden gibt es keinen eindeutigen Favoriten. Stärkste Kraft könnte wieder die rechtsnationale Partei PVV von Geert Wilders werden. Beste Chancen auf das Amt des Regierungschefs hat jedoch Henri Bontenbal von der CDA. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
140 Milliarden Euro wollten Europas Staats- und Regierungschefs aus eingefrorenem russischen Vermögen für die Ukraine loseisen – doch Belgien votierte dagegen. Wie kann Europa trotzdem unterstützen? Remme, Klaus; Brockhues, Annabell ; Küpper, Moritz
Die Staatschefinnen und Regierungschefs der EU-Länder treffen sich am Donnerstag zum jährlichen Oktobergipfel in Brüssel. Bereits jetzt beschlossen sind weitere Sanktionen gegen Russland, unter anderem beim Import von Flüssiggas und im Finanzsektor. Wie stark treffen diese neuen Sanktionen Russland? Weitere Themen: Rund 850'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter haben in der Schweiz Mühe mit Lesen, Schreiben und Rechnen. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik. Einer der Betroffenen ist der Berner Bielo Vasquez. Er hat es geschafft, seine Probleme zu überwinden. Er galt als Star-Forscher: Der Klimaforscher Thomas Crowther lehrte sieben Jahre an der ETH Zürich, dann musste er wegen Missbrauchsvorwürfen die Institution verlassen. Der Fall ist abgeschlossen - aber er erzählt Grundsätzliches über das Problem von Machtmissbrauch an Schweizer Hochschulen.
Das Wichtigste am Donnerstag: Die EU-Staats- und Regierungschefs tagen in Brüssel, die “Steuerschätzer“ veröffentlichen ihre Prognose – und: Darf die Diakonie Bewerber ohne Religionszugehörigkeit ausschließen?
Die Staatschefinnen und Regierungschefs der EU-Länder treffen sich am Donnerstag zum jährlichen Oktobergipfel in Brüssel. Bereits jetzt beschlossen sind weitere Sanktionen gegen Russland, unter anderem beim Import von Flüssiggas und im Finanzsektor.Wie stark trifft dies Russland?
Nach dem historischen Durchbruch bei den indirekten Friedensverhandlungen zwischen Israel und der islamistischen Hamas reagieren Staats- und Regierungschefs aus aller Welt erleichtert.
EU-Staats- und Regierungschefs suchen nach einem Konzept gegen fremde Drohnen. Bundesregierung sucht bei Klausur nach Geschlossenheit. Oktoberfest macht wegen Bombendrohung Zwangspause. Moderation: Caro Köhler Von WDR 5.
Erneut tauchen Drohnen an dänischen Militärstandorten auf. Wer dahintersteckt, ist weiterhin offen. In wenigen Tagen ist Dänemark Gastgeber einer informellen EU-Tagung von Staats- und Regierungschefs.
Bundestag wählt drei neue Verfassungsrichter, Bosch plant Abbau von 13.000 Stellen bis 2030, Herbstprognose attestiert leichte Erholung in der deutschen Wirtschaft, Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer fordern Standorte für Rüstungsfabriken auch in Ostdeutschland, Erneut Drohnenüberflüge bei Airports in Dänemark, Militärübung "Red Storm Bravo" in Hamburg, Früherer französischer Präsident Sarkozy zu fünf Jahren Haft verurteilt, Skiabfahrt des Polen Andrej Bargiel ohne zusätzlichen Sauerstoff am Mount Everest, Das Wetter
Trump leugnet, EU streitet, China pokert: Klimaschutz und Klimakrise driften gerade auseinander. Dabei zeigt der neue Planetary Health Check, dass der Patient Erde um Luft ringt. Was also tun? Und: Kanzler trifft ostdeutsche Regierungschefs (17:25) Philipp May
Bundestag wählt drei neue Verfassungsrichter, Bosch plant Abbau von 13.000 Stellen bis 2030, Herbstprognose attestiert leichte Erholung in der deutschen Wirtschaft, Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer fordern Standorte für Rüstungsfabriken auch in Ostdeutschland, Erneut Drohnenüberflüge bei Airports in Dänemark, Militärübung "Red Storm Bravo" in Hamburg, Früherer französischer Präsident Sarkozy zu fünf Jahren Haft verurteilt, Skiabfahrt des Polen Andrej Bargiel ohne zusätzlichen Sauerstoff am Mount Everest, Das Wetter
Bundestag entscheidet über Neubesetzung von drei Verfassungsrichter, Konferenz der ostdeutschen Regierungschefs in Weimar, Wirtschaft in der Krise: Bosch streicht weitere 13.000 Stellen, Haftstrafe für französischen Ex-Präsidenten Sarkozy, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin auf dem Oktoberfest: Reportage aus der Festzeltküche, Anders Zorn in der Hamburger Kunsthalle, Das Wetter
Nach vier Jahren ist Donald Trump zurück im Kreis der Vereinten Nationen. In seiner Rede vor den Staats- und Regierungschefs der globalen Staaten skizziert er eine Weltordnung, die von Migration und Klimaschutz zerstört wird. Sein eigenes politisches Vorgehen lobt er dagegen überschwänglich. Antonia Beckermann und Wim Orth sprechen mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen darüber, wie der US-Präsident auf der Bühne und rund um die Generalversammlung auch für Überraschungen sorgt - bei Verbündeten wie Gegnern. Und sie sprechen über eine denkwürdige Pressekonferenz, in der Trump gemeinsam mit seinem Gesundheitsminister über medizinische Hinweise für eine vermeintliche Eindämmung von Autismusfällen referiert. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Diese Woche wird in New York wieder Geschichte geschrieben. Die Staats- und Regierungschefs der Welt haben sich zur jährlichen Generalversammlung der Vereinten Nationen versammelt. Ein heißes Thema auf der Agenda ist ohne Frage der territoriale Konflikt zwischen Israel und Palästina.
World leaders are gathering in New York for the annual General Assembly. Secretary-General Antonio Guterres has highlighted peace, climate, responsible innovation, gender equality, and UN reform as central themes of the week. We take a look at just what the UNGA is and what its powers are. - Die Staats- und Regierungschefs der Welt versammeln sich diese Woche in New York zur jährlichen Generalversammlung der Vereinten Nationen. Generalsekretär Antonio Guterres hat unter als zentrale Themen der Woche Frieden, Klima, verantwortungsvolle Innovation, Gleichstellung der Geschlechter und UN-Reform hervorgehoben. Wir werfen einen Blick darauf, was die UN-Generalversammlung ist und welche Befugnisse sie hat.
In dieser Woche laufen weitere Gespräche im Weißen Haus mit europäischen Staatschefs. Neue Sanktionen und wirtschaftlicher Druck auf Russland stehen im Fokus. US-Präsident Trump ist „nicht glücklich“ über den aktuellen Verhandlungsstand, über Russland oder über „alles, was mit diesem Krieg zu tun hat“.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist der Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der die Einheit der Regierungschefs von China, Indien und Russland demonstrierte. In unserer zweiten Story sprechen wir über den 80. Jahrestag der Kapitulation Japans, die eine Ära der Bündnisse und des Freihandels einläutete. Die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg verblassen – ebenso wie der Konsens darüber, wie eine Wiederholung vermieden werden kann. Danach sprechen wir über eine wissenschaftliche Studie, die neue Beweise für die Vermischung von Homo sapiens und Neandertalern liefert. Die Studie datiert den bisher angenommenen Zeitrahmen für diese Vermischung um etwa 100.000 Jahre zurück. Und zum Schluss sprechen wir über das Beer Mile World Classic-Rennen, das vor Kurzem in Lissabon, der Hauptstadt Portugals, stattfand. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Subjunctive II Part 3 (Past Conditional). Wir sprechen darüber, dass es in Berlin zu wenig Möglichkeiten gibt, im Sommer baden zu gehen. Die Freibäder sind überfüllt, und auch die umliegenden Seen sind an heißen Tagen total überlaufen. Nun sollen Schwimmbäder auf Hausdächern gebaut werden. Zu unserer Redewendung der Woche – Auf eigene Faust – passt die Geschichte von Laura Dekker. Sie war der jüngste Mensch, der je die Welt umsegelt hat – ein Rekord, der bis heute hält. Aber diese Reise war nicht ohne Risiko. China, Indien und Russland demonstrieren Geschlossenheit gegenüber dem Westen Vergessene Lehren der Weltkriege bedrohen die Weltordnung Neue Forschungsergebnisse widerlegen etablierte Ansicht über Vermischung von Homo sapiens und Neandertalern Corey Bellemore dominiert zum fünften Mal in Folge das Beer Mile World Classic-Rennen Schwimmbäder auf den Dächern Berlins Laura Dekker, die jüngste Weltumseglerin der Welt