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In Washington D.C. trafen sich am Montag europäische Staats- und Regierungschefs mit US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj – gerade mal ein paar Tage nach Trumps Gipfel in Alaska mit Präsident Putin. Von WDR 5.
Nach dem Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und mehreren europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington am 18. August kündigte Trump ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj an. Und heute beraten NATO-Staaten über die Entsendung von Soldaten in die Ukraine, die den Frieden sichern sollen. Zehn europäische Staaten sollen dazu bereit sein.
US-Präsident Donald Trump hat in Washington mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und mehreren europäischen Staats- und Regierungschefs über Schritte zu einem möglichen Frieden in der Ukraine beraten. In Deutschland ist unterdessen eine Debatte über eine militärische Beteiligung an Sicherheitsgarantien entbrannt.
Diese Frage beschäftigt auch zwei Tage nach dem Gipfeltreffen von Selenski, Trump und den EU-Staats- und Regierungschefs im Weissen Haus. In einem Radiointerview sagte Trump nun, dass Putin und Selenski bereits dabei seien, ein Treffen zu organisieren. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die US-Regierung hat die Stahl- und Aluminiumzölle auf weitere Produkte ausgeweitet. Neu würde auf über 400 weitere Produktarten ein Zollsatz von 50 Prozent erhoben, teilte Handelsministerium in Washington mit. · Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat einen neuen winzigen Mond entdeckt, der den Uranus umkreist. Laut der Nasa hat der Mond einen Durchmesser von lediglich zehn Kilometern. Mit diesem neuen Mond steigt die Zahl der Monde, die den Uranus umkreisen, auf 29.
Nach einem Treffen mit Putin in Alaska erhöht Trump den Druck auf Selenskyj. Was können die europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington erreichen – und was verhindern? Und: Warum kommt es zu Gewalt bei Protesten in Serbien? (17:46) Stephanie Rohde
Am Montag nehmen US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski einen weiteren Anlauf, um über die Zukunft der Ukraine zu reden. Allerdings wird Selenski diesmal flankiert von einer hochrangigen Delegation europäischer Staats- und Regierungschefs. Was ist zu erwarten? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Selenski und europäische Verbündete in Washington (05:50) Nachrichtenübersicht (10:03) Zahl der Suizide ist weltweit rückläufig (13:41) Proteste in Serbien erreichen neuen Höhepunkt (18:10) Demonstrationen in der syrischen Provinz Suweida (25:06) Warum Armenien die Nähe zur EU sucht (31:30) Humanoide Roboter: Wo die Forschung derzeit steht (37:03) Schreibwarenhersteller Caran d'Ache plant neue Fabrik in Genf
Bundeskanzler Merz und andere europäische Regierungschefs reisen mit Wolodymyr Selenskyj nach Washington, um mit Donald Trump einen Konsens zu suchen. Doch Putin reagiert nur auf militärischen Druck – Europa muss die Rüstungsproduktion beschleunigen. Ein Kommentar von Marcus Pindur www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Europäische Staats- und Regierungschefs stellen Bedingungen für Friedensgespräche / Gespräch zur Lage in Israel & Gaza / Wirtschaftsweise Grimm sagt Leistungskürzungen bei Sozialversicherungen voraus / Protestmarsch der belarussischen Opposition in Warschau / Haiti ruft dreimonatigen Ausnahmezustand wegen anhaltender Bandengewalt aus / Ein Toter bei Feier in Kleingartenanlage in München / Hockey-Frauen feiern zum Auftakt klaren Sieg gegen Frankreich
weitere Themen: Sondersitzung der Unionsaussenpolitiker wegen Israel-Kurs des Kanzlers von Georg Schwarte / Europäische Staats- und Regierungschefs stellen Bedingungen für Friedensgespräche von Thomas Spickhofen / Wirtschaftsweise Grimm sagt Leistungskürzungen bei Sozialverscherungen voraus von Anna Farwick / 13-Jähriger auf Volksfest vermutlich K.O.-Tropfen verabreicht von Frank Jordan / ARD Wissen: Perseiden Sternschnuppen nähern sich ihrem Höhepunkt von Uwe Gradwohl // Moderation: Linda Sundmäker
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Der Soziologe Armin Nassehi sieht die Lage in Deutschland besser, als viele denken – trotz eines aufgeheizten Diskurses. Er mahnt, mehr Sachlichkeit und weniger Kulturkampf in die Politik zu bringen. „Der öffentliche Diskurs tut so, als seien wir kurz vor dem Abgrund, womöglich schon einen Schritt weiter“, erklärt Nassehi im Gespräch mit Michael Bröcker.12:51Friedrich Merz besucht nach und nach die Landesregierungen. Bei seinen Antrittsbesuchen geht es dem Kanzler auch darum, mögliche Konflikte schon früh zu erkennen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.Denn Merz weiß, die Regierungschefs sind mächtig genug, um ihm das Regieren schwer zu machen.01:30Die Liberalen kämpfen ums politische Überleben. Henning Höne, stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender, spricht Klartext: „Wir sind in einer existenziellen Krise, das muss man sagen. Es könnte passieren, dass es die FDP nicht mehr gibt."Seine Diagnose: „Wir haben zu wenig auf eigene, mutige, neue, innovative Inhalte gesetzt."07:44Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf dem NATO-Gipfel in Den Haag Ende Juni beschlossen die Staats- und Regierungschefs scheinbar mal ebenso, ihre Militärhaushalte in den nächsten Jahren zu verdrei- bis zu vervierfachen. Dabei handelt es sich um gewaltige Summen im dreistelligen Milliardenbereich. Es handelt sich um Steuergelder und Kredite, die eine unglaubliche Belastung nicht erst für künftige Generationen darstellen, sondernWeiterlesen
... und die Nervosität des WestensDer BRICS-Gipfel in Rio wurde als unspektakulär wahrgenommen und westliche Medien berichten kaum über die Entwicklungen in der Gruppe, dabei macht sie den Westen zunehmend nervös.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Manche haben den unscheinbaren BRICS-Gipfel in Rio als Zeichen dafür gesehen, dass aus den BRICS “die Luft raus” sei, vor allem, wenn ihn mit dem Vorjahresgipfel in Russland vergleicht, auf dem viele weitreichende Entscheidungen, wie beispielsweise die Erweiterung der BRICS, getroffen wurden und wo langfristige Projekte wie die Abwicklung von Zahlungen in nationalen Währungen anstatt Dollar angestoßen wurden. Aber dieser Eindruck ist nicht richtig, denn nach jeder großen Veränderung folgt immer eine Zeit der Konsolidierung, das gilt auch hier. Fjodor Lukjanow ist Chef des Valdai-Clubs, des wohl einflussreichsten geopolitischen Thinktanks in Russland, und ein führender russischer Analyst. Er hat in einem kurzen Artikel objektiv und verständlich erklärt, was derzeit innerhalb der BRICS vor sich geht, wie die weiteren Perspektiven sind und warum die USA angesichts des Wachstums der BRICS inzwischen nervös werden. Ich habe seinen Artikel übersetzt. Beginn der Übersetzung:Jahrelang belächelte der Westen den BRICS – heute nimmt man die Gruppe ernstDas Gipfeltreffen der BRICS-Staaten in Rio hat gezeigt: Der Allianz steckt nicht in einer Krise, sondern in einem Wandel. von Fjodor Lukjanow | Russia in Global AffairsDie Idee einer multipolaren Welt wurde lange in zwei unterschiedlichen Kontexten verwendet. Der eine war eine Zeit, in der die globale Hegemonie fest etabliert und unangetastet war, wie in den eineinhalb Jahrzehnten nach dem Kalten Krieg. In diesem Fall diente „Multipolarität“ lediglich als Schlagwort, als symbolischer Protest gegen die Dominanz der USA, ohne eine dahinterstehende praktische Strategie.Der andere Kontext ist eine vollständig zusammengebrochene Hegemonie, in der die internationalen Beziehungen zu ihrer historischen Norm zurückkehren: ein fluides, unvorhersehbares Zusammenspiel von Staaten mit unterschiedlich großem Einfluss. In diesem Fall wird Multipolarität zur Realität, und das Handeln richtet sich nach dem unmittelbaren Kontext.Die heutige Welt entspricht keinem dieser beiden Zustände. Die alte unipolare Ordnung verblasst, doch ihre Strukturen und Reflexe sind nach wie vor lebendig. Genau das macht die gegenwärtige Lage so eigenartig – und die BRICS zu einem wichtigen Indikator für den voranschreitenden Übergang. Diese Gruppe von Staaten spiegelt trotz aller Diversität und Widersprüche die Konturen einer Welt wider, die zunehmend weniger vom Westen geprägt ist.Der jüngste BRICS-Gipfel in Rio de Janeiro sorgte mancherorts für Enttäuschung. Mehrere wichtige Staats- und Regierungschefs fehlten, und es entstanden keine spektakulären Schlagzeilen. Im Vergleich zum ambitionierten Treffen im vergangenen Jahr in Kasan wirkte die Veranstaltung eher gedämpft. Doch dieses gedämpfte Umfeld bedeutet kein Rückschritt, sondern es spiegelte das veränderte Umfeld wider, in dem BRICS heute agiert.Drei Entwicklungen erklären die Trends des Gipfels: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Zentrum der Reise von Bundeskanzler Merz nach London steht ein deutsch-britischer Freundschaftsvertrag, den die Regierungschefs beider Länder unterzeichnen wollen. Er soll Lücken füllen, die nach dem Brexit vor allem wirtschaftlich entstanden sind. Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
„Heads of State“ auf Amazon Prime bringt John Cena und Idris Elba als prügelnde Regierungschefs in einer überdrehten Action-Comedy zusammen. Zwischen Bodymovie-Klischees, politischer Satire und explodierender Air Force One bleibt der Film überraschend aktuell – zumindest was den Diskurs rund um NATO, Isolationismus und Machtsymbole betrifft. Warum der Film trotz einiger frischer Ideen im letzten Drittel abstürzt und welche Szene an „Kevin – Allein zu Haus“ erinnert, hört ihr in dieser Folge.
Heute startet in Rom eine weitere Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine. Vertreter aus 90 Staaten, sowie 50 Staats- und Regierungschefs werden erwartet - auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz. Bei dem zweitägigen Treffen geht es um Wiederaufbau von zerstörter Infrastruktur, aber auch um viele kleine Projekte, wie zum Beispiel Schutzkeller in Schulen, damit Kinder Präsenzunterricht haben können. Wiederaufbau, das ist an sich eine gute Idee - für die Einwohner Kiews und anderer ukrainischer Städte gedanklich aber gerade unendlich weit weg. Sie erleben derzeit stattdessen die brutalsten Angriffe Russlands mit Drohnen und Raketen seit Beginn der Invasion vor mehr als drei Jahren. Wie die Menschen in Kiew mit dem Surren den Drohnen, dem Dröhnen der Flugabwehrgeschosse und der alltäglichen Lebensgefahr umgehen, berichtet aus Kiew unser Korrespondent Florian Kellermann. // Moderation: Hannes Kunz
Ein Bericht zeigt Defizite bei der Rechtsstaatlichkeit einiger EU-Länder. "Unabhängigkeit von Justiz und Medien auszuhebeln ist für autoritäre Regierungschefs attraktiv", sagt Europa-Rechtlerin Thu Nguyen: "Für die Demokratie ist es extrem schädlich." Von WDR 5.
Christopher Street Day-Parade in Köln in diesem Jahr mit deutlichen politischen Statements, Treffen der Staats- und Regierungschefs des Staatenbündnisses BRICS in Rio de Janeiro, Tech-Milliardär Elon Musk kündigt Gründung einer eigenen Partei in den USA an, Nach Sturzflut im US-Bundesstaat Texas steigt die Zahl der Toten auf mindestens 67, Lage in den deutschen Waldbrandgebieten noch nicht unter Kontrolle, Der Dalai Lama feiert 90. Geburtstag im indischen Exil, 40.000 Fans beim Finale des CHIO-Reitturnier in Aachen, FC Bayern-Fußballer Musiala bei FIFA-Klubweltmeisterschaft verletzt, Deutscher Triathlet Schomburg wird Zweiter beim Challenge Roth, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Triathlon Challenge darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mindestens 32 Tote nach Starkregen im US-Bundesstaat Texas, Ehemaliger Berater der US-Regierung Musk gründet eigene Partei, AfD steckt bei zweitägiger Klausurtagung Kurs ab, Treffen von Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten in Rio de Janeiro, 90. Geburtstag des Dalai Lama, Ed Sheeran gibt drei Konzerte in Hamburg, Das Wetter
Extrem-Temperaturen, Glutwelle, Hitzehölle: Die Horror-Meldungen überschlagen sich, denn in ganz Europa herrschen schon seit Tagen Temperaturen jenseits der 30 Grad. Und es soll noch heißer werden - für die einen eine körperliche Belastung, für andere ein Anlass, auf Versäumnisse beim Klimaschutz hinzuweisen. "Die Staats- und Regierungschefs wollen die Klimapolitik der EU abschwächen. Das ist gefährlich und verantwortungslos!", ärgert sich zum Beispiel die neue Chefin der Grünen, Leonore Gewessler. Sind wir tatsächlich säumig - braucht es strengere Klimaschutz-Maßnahmen und weitreichende Einschränkungen der persönlichen Freiheit, um die angedrohte Katastrophe doch noch abzuwenden? Oder haben wir uns mit dieser Strategie ohne Not in eine wirtschaftliche Krise katapultiert? Und warum sind wir eigentlich so schlecht auf die steigenden Temperaturen vorbereitet? Die Gäste bei Michael Fleischhacker: Anja Windl, Klima-Aktivistin Werner Kogler, langjähriger Grünen-Chef und ehem. Vizekanzler Thomas Eisenhuth, Energie-Unternehmer Albert Fortell, Schauspieler und Drehbuch-Autor Heike Lehner, Ökonomin Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Eine ereignisreiche Woche geht zu Ende: Erst trafen sich Staats- und Regierungschefs in Den Haag beim NATO-Gipfel, danach beim EU-Gipfel in Brüssel. Für die Ukraine waren diese Gipfel-Tage allerdings enttäuschend, sagt Nico Lange, Militärexperte von der Münchner Sicherheitskonferenz, im Interview mit Host Anna Engelke. So habe Präsident Selenskyj im Gespräch mit US-Präsident Trump nichts bekommen, was der Ukraine weiterhelfe. Auch habe es keine starken Aussagen zu einer Mitgliedschaft der Ukraine in dem Militärbündnis gegeben. Nico Lange zieht eine gemischte Bilanz des Gipfels. "Wenn unsere Strategie ist, wir sind möglichst freundlich zu Trump, so freundlich wie nur möglich, und wir managen seine fragile Psychologie und strengen uns dafür ganz viel an, in der Hoffnung, dass er dafür die europäischen Sicherheitsprobleme löst, dann gehen wir, glaube ich, in die Irre. Das ist mein Fazit dieses NATO-Gipfels." Seine Einschätzung: Es führt kein Weg daran vorbei, dass die Europäer ihre Probleme selbst lösen. Außerdem geht er davon aus, dass die Beschlüsse des Gipfels dem russischen Präsidenten Putin keine "schlaflosen Nächte" bereiten. Mit Blick auf die beschlossene Erhöhung der Verteidigungsausgaben macht Nico Lange deutlich, dass es auch weitergehender Reformen und neuer Strukturen bedarf. Eine Bilanz des EU-Gipfels zieht Stefan Niemann. Er fasst die aktuelle Lage in der Ukraine sowie im Nahen Osten zusammen und berichtet, wie viel man mittlerweile über das Ausmaß der Zerstörung iranischer Atomanlagen weiß. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de das Interview mit Militärexperte Nico Lange https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-227424.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 11KM - NATO-Gipfel: Fünf Prozent für Trump? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0b4298afb74be507/
Vor dem Königlichen Palast in Den Haag, in dem die Staats- und Regierungschefs der NATO-Länder zum Staatsbankett geladen waren, bricht Panik aus: Kurz bevor US-Präsident Trump mit seiner Limousine vorfahren sollte, wehte plötzlich der rote Teppich weg – spirituelle Menschen würden darin vielleicht ein göttliches Zeichen sehen … Mit so einer kräftigen Böe hatte anWeiterlesen
Die neue Bundesregierung legt einen Haushaltsentwurf mit Rekordschulden vor. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil spricht von einem investitionspolitischen Paradigmenwechsel. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander analysieren die Dimensionen der neuen Schuldenpolitik, sprechen über alte Haushaltstricks in neuem Gewand und fragen: Kann man sich Wohlstand wirklich herbei finanzieren? Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über den Nato-Gipfel in Brüssel, auf dem es für die Staats- und Regierungschefs vor allem um eines ging, den amerikanischen Präsidenten bei Laune zu halten. Und sie blicken auf die Maskenkäufe des ehemaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn in der Corona-Pandemie. Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und ist unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Staats- und Regierungschefs der Nato-Länder haben bei ihrem Gipfel in Den Haag eine massive Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben beschlossen. Die Verbündeten verpflichten sich, bis 2035 jährlich fünf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts in verteidigungs- und sicherheitsbezogene Ausgaben zu investieren, heißt es in der gemeinsamen Gipfelerklärung. 3,5 Prozent sollen demnach direkt in die Verteidigung und 1,5 Prozent in verteidigungsrelevante Infrastruktur fließen. Außerdem erneuerten die Gipfelteilnehmer das Bekenntnis zur Beistandspflicht. Ein Angriff auf einen Nato-Mitgliedsstaat sei ein Angriff auf alle, heißt es in der Erklärung.
Schon vor Beginn des NATO-Gipfels in Den Haag sprechen einige von einem “historischen” Treffen. Die 32 Staats- und Regierungschefs wollen eine massive Aufrüstung in Höhe von 5 Prozent des jeweiligen BIP beschließen. Es ist der erste NATO-Gipfel unter der Regie des neuen Generalsekretärs Mark Rutte, der das zweitägige Treffen in seiner Heimat ganz auf US-Präsident Donald Trump zugeschnitten hat, um einen Eklat zu verhindern. Tim Aßmann aus dem ARD-Hauptstadtstudio beobachtet das NATO-Treffen. Und erklärt in dieser 11KM-Folge, warum es eigentlich um 3,5 plus 1,5 Prozent geht und wie die bevorstehenden NATO-Beschlüsse die innerdeutsche Debatte über die Wehrpflicht wieder anheizen könnten. Alle Meldungen und Updates zum NATO-Gipfel: https://www.tagesschau.de/thema/nato-gipfel „Streitkräfte und Strategien“ - das ist unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Hier geht es zu unserer früheren 11KM-Folge “75 Jahre NATO - Bedrohter Kraftprotz”: https://1.ard.de/11KM_Nato_Jubilaeum Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Stephan Beuting, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christine Frey, Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Regierungschefs wollen heute über den Ukraine-Krieg sprechen. Deutschland ist in Sachen Teilzeit mit an der Spitze. Der ADFC macht auf Gefahren für Fahrradfahrer aufmerksam. Von Sarah Pradel.
Israel und Iran liefern sich dritten Tag in Folge heftige Angriffe, Israels Armee hat nach eigenen Angaben mehr als 80 Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen, Staats- und Regierungschefs von sieben Industrienationen treffen sich auf G7-Gipfel in Kanada, Landesweite Massenproteste in den USA gegen die Politik von US-Präsident Trump, In Berlin eröffnet Bundestagspräsidentin Klöckner den ersten Nationalen Veteranentag, Geheimer Masken-Bericht zu umstrittenen Masken-Bestellungen des Gesundheitsministeriums unter Jens Spahn, Finale der Handball-Champions-League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-Champions-League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet „Die Anmoderation zur Militärparade in Washington, DC wurde korrigiert. Die Parade war nicht von US-Präsident Trump, sondern vom US-Verteidigungsministerium angeordnet worden.“
Eskalation: Erneut Tote im Iran und Israel, Staats- und Regierungschefs kommen zum G7-Gipfel zusammen, Landesweite Massenproteste in den USA gegen die Politik von US-Präsident Trump, Veteranen: Wunsch nach mehr Anerkennung in Deutschland, Finale der Handball-Champions-League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-Champions-League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Eskalation: Erneut Tote im Iran und Israel, Staats- und Regierungschefs kommen zum G7-Gipfel zusammen, Landesweite Massenproteste in den USA gegen die Politik von US-Präsident Trump, Veteranen: Wunsch nach mehr Anerkennung in Deutschland, Finale der Handball-Champions-League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-Champions-League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Der erste Staatsbesuch von Bundeskanzler Friedrich Merz bei US-Präsident Donald Trump steht an, nachdem der “Außenkanzler” in den vergangenen vier Wochen schon diverse andere Staats- und Regierungschefs getroffen hat: Er war in Paris, Warschau und Brüssel, reiste mit Emmanuel Macron, Keir Starmer und Donald Tusk in die Ukraine. Außerdem hat er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin empfangen. Jetzt liegt viel Aufmerksamkeit und Druck auf Merz' Besuch in Washington. Andere Staatschefs, wie zum Beispiel auch Kanzlerin Angela Merkel zu ihrer Amtszeit, bereiteten sich akribisch auf ihr erstes Treffen mit Trump vor. Auch Friedrich Merz holte sich, wohl unter anderem von Selenskyj, Tipps für den richtigen Umgang mit Trump. Vor der Reise betonte er: Er brauche “keinen Baldrian, um ruhig zu bleiben und mit dem amerikanischen Präsidenten ein vernünftiges Gespräch zu führen”. Veit Medick ist Leiter des Politikressorts beim Stern und begleitet Merz' Reise nach Washington. Kurz vor dem Abflug spricht er in dieser Folge mit Anne Will darüber, was beim Treffen von Trump und Merz gut oder schief laufen könnte und analysiert den Beginn von Merz' Amtszeit mit Blick auf die Außenpolitik. Ist eine Strategie erkennbar? Welche Rolle kann Merz in der Weltpolitik spielen? Veit Medick betont, dass Merz mit einem völlig anderen Kommunikationsstil auftritt als sein Vorgänger Olaf Scholz, der ihm eine “gruselige Bilanz” hinterlassen habe. Dabei nimmt Merz schon in den ersten Wochen seiner Kanzlerschaft andere außenpolitische Positionen ein, zum Beispiel, wenn er sich deutlich kritischer gegenüber dem Vorgehen der israelischen Armee in Gaza äußert. Auch die Anfänge einer “Merz-Doktrin” erkennt Veit Medick schon jetzt - und die lautet: Europa, Europa, Europa. Welches Fazit man aus Merz' Termin in Washington ziehen kann, darüber sprechen Veit Medick und Anne Will am Freitag, 6. Juni, in einer Update-Folge. Der Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, 4. Juni 2025, um 16:30 Uhr.
Die Themen von Caro und Jan am 05.06.2025: (00:00:00) Trump-Treffen: Über was Trump am liebsten am Telefon mit Merz redet. (00:01:39) Magerwahn: Wie TikTok jetzt gegen Videos vorgeht, in denen Dünnsein verherrlicht wird. In dieser Folge haben wir bereits über Zahlen zu Essstörungen in Deutschland gesprochen: http://www.wdr.de/k/0630-folge-essstoerungen Unter der Nummer 0221 892031 erreicht ihr das Hilfetelefon vom Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit und hier könnt ihr zum Thema Essstörung nach einer Beratungsstelle suchen: https://1.ard.de/beratungsstelle_finden (00:04:25) Antisemitismus: Wie oft jüdische Menschen seit dem 07. Oktober 2023 in Deutschland angegriffen werden und wo das passiert. (00:11:49) Junge Bürgermeister:innen: Warum junge Menschen sich für ihre Heimatorte engagieren. (00:18:01) Oval Office: Warum es vor dem Treffen zwischen Merz und Trump mehr um Verhaltenstipps geht und welche Taktiken andere Staats- und Regierungschefs bisher gefahren sind. (00:21:31) Podcast-Serie: Die neue Staffel „Forever Club“ ist da. Mica kann durch eine besondere Gabe Tote sehen. Sie muss herausfinden, wie sie gestorben sind, damit sie Ruhe finden können. https://www.ardaudiothek.de/sendung/forever-club-mystery-hoerspiel-podcast/12094761/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr einen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Alle europäischen Regierungschefs und hochrangigen EU-Politiker auf einem Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer? Das kann nur schiefgehen! Das Nationaltheater Mannheim bringt Robert Menasses Roman „Die Erweiterung“ als Nummernrevue in knapp zwei Stunden auf die Bühne.
Das Geheim-Telefonat mit US-Präsident Donald Trump bestätigte die Befürchtungen von Bundeskanzler Friedrich Merz und anderen europäischen Staats- und Regierungschefs!
Er kennt die Regierungschefs der Welt - und weiß ganz genau, wie man mit ihnen reden muss!
Kommt es zu direkten Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine? Noch ist nicht klar, ob sich die Präsidenten Putin und Selenskyj am Donnerstag in Istanbul wirklich treffen, sagt Anna Engelke im Gespräch mit Host Kai Küstner. Die ARD-Hauptstadtkorrespondentin hatte am Wochenende den neuen Bundeskanzler bei seiner Reise nach Kiew begleitet. Friedrich Merz sowie die Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Polen unterzeichneten eine Erklärung, in der sie eine Feuerpause ohne Vorbedingung für 30 Tage fordern und Russland - sollte es sich nicht darauf einlassen - mit Sanktionen drohen. Dabei bekamen sie Unterstützung von US-Präsident Trump. Zumindest am vergangenen Wochenende standen die USA und Europa also seit dem Amtsantritt von Trump erstmals auf einer Seite, erklärt Anna. Ob der US-Präsident bei seiner Linie bleibt, sei aber nicht sicher. Gleichzeitig ist man vom Frieden im Ukraine-Krieg noch weit entfernt. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Putin Abstriche bei seinen Kriegszielen macht. Die Forderungen der Europäer hat Russland abgelehnt. Anna berichtet außerdem über die Bundesregierung, die über neue Waffenlieferungen für die Ukraine nicht mehr öffentlich sprechen will. Ein Grund: man möchte Russland im Unklaren lassen. Etwa 20 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, im Südosten Estlands, findet derzeit die NATO-Übung "Griffin Lightning" statt. Von dort meldet sich Stefan Niemann. Er beobachtet das Manöver, an dem mehr als 27.000 Soldaten teilnehmen - darunter auch von der Bundeswehr. Ziel ist es, die multinationalen Kräfte der NATO und verschiedene Szenarien zu trainieren. Kokainvorwürfe gegen Merz und Co https://www.tagesschau.de/faktenfinder/merz-macron-starmer-kokain-100.html tagesthemen-Interview mit Friedrich Merz auf Kiew-Reise https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tagesthemen/video-1465584.html Tweet von Emmanuel Macron: pic.x.com/qYTL0gQWFF Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Amerika ist Papst, der Präsident gratuliert voller Freude, will den neuen Stellvertreter Gottes auf Erden unbedingt baldmöglich treffen… auch wenn Leo XIV nicht gerade als großer Freund der trumpschen Politik gilt. Wie kommt der neue Papst in den USA an? Wird Robert Francis Prevost als moralische und politische Instanz angesehen, die möglicherweise sogar Donald Trump beeindrucken kann? Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon analysieren die Rolle der katholischen Kirche, die in den USA zwischen Reformern und Erzkonservativen gespalten ist. Kann der neue Papst innerhalb der US-Katholiken und auch als weltweit agierende Instanz für Versöhnung sorgen? Und ein weiteres Thema vertiefen die beiden Hosts des Podcasts: Was ist von Trumps anstehendem Besuch in Saudi-Arabien zu erwarten? „Traditionell gehen US-Präsidenten bei ihren ersten Auslandsbesuchen nach Kanada oder Mexiko. Trump zieht es nach Saudi-Arabien“, erklärt Ingo. Weil der US-Präsident dort auf lukrative Deals hofft, mit denen er seinen Wählern die versprochenen golden Zeiten bescheren will. Das Ehepaar diskutiert auch über Trumps Einfluss auf die aktuellen Initiativen für mögliche Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine: Dass vier europäische Regierungschefs gemeinsam mit Volodymyr Selenskyj ihn telefonisch in die „Koalition der Willigen“ eingebunden haben, scheint ihm geschmeichelt zu haben. Obwohl er den Krieg eigentlich am ersten Tag seiner Amtszeit hatte beenden wollen. „Jetzt merkt er wohl, dass es doch nicht so einfach ist. Es scheint, als ob die Frustration bei ihm wächst“, ist sich Jiffer sicher. Feedback bitte an: podcast@ndr.de Alle Folgen "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Podcast-Tipp: 50 States - Der Amerika-Podcast mit Dirk Rohrbach https://www.ardaudiothek.de/sendung/50-states-der-amerika-podcast-mit-dirk-rohrbach/62711238/
Der russische Präsident Wladimir Putin hats mal wieder geschafft. Eigentlich wollten verschiedene europäische Länder Druck für eine Feuerpause im Ukraine-Krieg machen. Mitten in der Nacht hat Putin dann aber Gespräche zu seinen Bedingungen vorgeschlagen und Europa damit in Bedrängnis gebracht. Statt von einer Feuerpause oder einem Waffenstillstand spricht der russische Präsident Wladimir Putin plötzlich von Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine, die in der Türkei stattfinden sollen. Es ist Putins Reaktion auf die Forderung verschiedener europäischer Staats- und Regierungschefs, die am Samstag in die Ukraine gereist sind und dort eine Feuerpause gefordert haben. Mit dem Vorschlag für Gespräche habe Putin einmal mehr kurzfristig reagiert und so die europäischen Länder unter Druck gesetzt, sagt SRF-Russlandkorrespondent Calum MacKenzie. Putin sei ein cleverer Taktiker, aber ein weniger guter Stratege. Warum, das erklärt der Korrespondent heute im Podcast. ____________________ Hinweis: Am 13. Mai zeichnen wir News Plus in Basel auf und ihr könnt uns zuschauen. Ihr findet uns zwischen 12 bis 12:30 Uhr in der Radiobox direkt bei der Tramhaltestelle Messeplatz. Und dort fragen wir: Wie politisch ist der ESC dieses Jahr? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: Calum MacKenzie, Russlandkorrespondent von SRF ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Redaktion: Tim Eggimann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Paul von Hindenburg war zum Präsidenten der Republik gewählt worden, aber bereits sein „Einzug“ in der Reichshauptstadt folgte eher einem monarchistischen Skript. Am Bahnhof Heerstraße im Charlottenburger Westend landete sein D-Zug aus Hannover an, von dort ging es weiter im Wagen über die von den preußischen Königen angelegte Paradestrecke Heerstraße - Charlottenburger Chaussee zum Brandenburger Tor und von dort zum Reichskanzlerpalais in die Wilhelmstraße, wo er zunächst als Gast des Regierungschefs begrüßt wurde. Eine Via triumphalis, über die jetzt ein Kriegsverlierer in Berlin einrückte, spottete die sozialdemokratische Alte Liebe aus dem damals hamburgischen Cuxhaven am 12. Mai 1925 und ließ auch sonst kein gutes Haar an der Veranstaltung. Was ihr alles sauer aufstieß, weiß Rosa Leu.
Wladimir Putin reagiert auf das Ultimatum, das ihm der deutsche Kanzler Friedrich Merz gemeinsam mit anderen Regierungschefs gestellt hat!
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.05.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der vergangene Dienstag wird noch lange in Erinnerung bleiben: Friedrich Merz' Wahl zum Kanzler klappte erst im zweiten Anlauf - sowas gab es in der Bundesrepublik noch nie. Erst nach dem zweiten Versuch konnte Merz doch den Amtseid ablegen. Dem vorausgegangen waren turbulente Stunden, in denen nicht klar war, wann und ob das Kabinett Merz tatsächlich seine Arbeit aufnehmen werden können wird. Wir wollen in dieser Folge auf die Woche zurückblicken, die Dinge ordnen und nach vorne blicken: Was sagt der Holper-Start über Merz' Erfolgschancen aus? Was über die Professionalität der neuen Regierung? Und was über das künftige Verhältnis von Union und Linkspartei? Zugleich reden wir über die ersten Taten Reisen und Entscheidungen des neuen Regierungschefs und seiner Regierung. Wie also macht sich Merz auf den ersten Metern seiner Kanzlerschaft? Der Apofika-Presseklub – mit diesen Gästen: Mariam Lau (Zeit), Ann-Kathrin Hipp (Tagesspiegel), Veit Medick (Stern) und natürlich unser Host, Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zwei Tage nach seinem Amtsantritt mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Beide seien sich dabei einig gewesen, »die Handelsstreitigkeiten rasch beilegen zu wollen«, teilte ein Sprecher der Bundesregierung am Donnerstagabend mit. Auch der russische Angriffskrieg in der Ukraine sei demnach Thema zwischen den beiden Regierungschefs gewesen. Die beiden seien sich einig, »dass das Töten in der Ukraine ein rasches Ende finden müsse.« In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Melanie Amann, stellvertretende Chefredakteurin des SPIEGEL. »Ich habe den Eindruck, dass Merz versuchen wird, nicht auf Konfrontation mit Trump zu gehen. Er muss sich dafür allerdings unterordnen, und das fällt ihm naturgemäß schwer«, so Amann. Und es geht um die Rolle von Donald Trump mit Blick auf die AfD. Kann Trumps Poltern auch in Deutschland dazu führen, dass sich Wählerinnen und Wähler von der AfD abwenden? Die Partei hat sich im Wahlkampf zu Trump bekannt. Und das Beispiel Kanada zeigt: Trumps Handelskrieg und seine Äußerungen über das Nachbarland der USA dürften einen erheblichen Einfluss auf den Wahlsieg des liberalen Premiers Mark Carney gehabt haben.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Erst im zweiten Wahlgang reichten die Stimmen von Union und SPD. Friedrich Merz ist Bundeskanzler. Was bewegte die Abweichler, was bedeutet das beispielslose Bundestags-Drama für die Amtszeit des 10. Regierungschefs der BRD? Ein interaktiver Livepodcast. Lindner, Nadine;Detjen, Stephan;Hamberger, Katharina;Capellan, Frank;Remme, Klaus
Ein Ö1 Sonderjournal anlässlich des Begräbnisses von Papst Franziskus in Rom. Am Samstag erfolgen nach einem minutiös geplanten Protokoll die Trauerfeier und das Begräbnis. Zu Beginn wird ein Requiem auf dem Petersplatz gehalten. Dutzende Staats- und Regierungschefs und -chefinnen, zehn Monarchen und Zigtausende Gläubige versammelten sich dafür vor der Basilika St. Peter.
An diesem Samstag wird Papst Franziskus in Rom bestattet. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt reisen nach Rom. Zeitgleich verstärkt sich in Deutschland die Diskussion, welche Rolle die Kirchen in der Gesellschaft spielen sollen: Dürfen Kirchenvertreter öffentlich ihre politische Meinung äußern? Und was haben die AfD und der Krieg in der Ukraine damit zu tun? Darüber spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt und Chefreporter Johannes Bebermeier. Außerdem ist aus dem Vatikan Reporter Philipp Heinemann zugeschaltet. Transkript: https://tagesanbruch.podigee.io/2203-kirche-afd-meinungsfreiheit-wer-darf-was-sagen/transcript Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
21.03.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Am EU-Gipfel in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs zur bisherigen Strategie bekannt, die Ukraine militärisch weiter zu stärken. Derweil will US-Präsident Trump über die Köpfe der EU-Staaten hinweg mit Russland und der Ukraine einen Waffenstillstand aushandeln. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) EU-Gipfel: weitere Militärhilfe für die Ukraine (08:58) Türkei: Verhaftung Imamoglus sorgt für angespannte Stimmung (15:27) Bund will abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan abschieben (19:25) Wie resilient ist das Schweizer Gesundheitsversorgung tatsächlich? (24:16) Uno-Nothilfechef sieht eine "Welt in Flammen" (29:45) Kirsty Coventry wird erste IOC-Präsidentin (33:00) USA: Grosse Aufregung wegen Abschiebung von Gangmitgliedern (39:58) Zum Tod von Francis Matthey
Mit dem Sturzflug der transatlantischen Beziehungen haben die EU-Staats- und Regierungschefs eine massive Erhöhung der Verteidigungsbudgets organisiert - alle außer Ungarn. Reicht der Zusammenhalt für die Unterstützung der Ukraine? Ist Europa aufgewacht? Remme, Klaus;Kapern, Peter;Brockhues, Annabell
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Die letzten Tage waren geprägt von intensiven diplomatischen Bemühungen zwischen den europäischen Staats- und Regierungschefs und den USA im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Es hat den Anschein, dass die Unterstützung der USA für die Ukraine schwindet. Die Frage ist nun, ob Europa bereit ist, mehr zu tun, um die russische Aggression zu stoppen. Und das wird unser erstes Thema sein. Anschließend sprechen wir über einige öffentliche Schulen in Australien, wo Eltern Tausende Dollar zahlen, um Ressourcen und außerschulische Aktivitäten zu finanzieren. In unserem Wissenschaftssegment diskutieren wir heute über ein neues Gerät namens „e-Taste“, mit dem man den Geschmack von Speisen über die Ferne übermitteln kann. Und zum Abschluss unseres Programms sprechen wir über die Oscar-Verleihung, die letzten Sonntag stattgefunden hat. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, Grammatik und Redewendungen. Unser erster Dialog wird viele Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche enthalten – The Genitive Case. Und unser letzter Dialog veranschaulicht zahlreiche Beispiele für unsere heutige Redewendung – Etwas auf die Nase binden. Konflikt zwischen den USA und der Ukraine: Ist Europa bereit, die Führung zu übernehmen? Eltern zahlen Tausende an Gebühren für öffentliche Schulen in Australien Schmecken aus der Ferne – Wissenschaftler entwickeln „e-Taste“-Gerät Oscars 2025 – kaum Überraschungen, emotionale Reden, wenig Politik Neu in Deutschland: Torte aus Wurst Die Berlinale