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Europäische und japanische Staats- und Regierungschefs verurteilten die iranischen Angriffe, warnten vor globalen Energieengpässen und sicherten ihre Unterstützung zu, um die lebenswichtige Schifffahrtsroute Hormus offen zu halten.
Am 17. März treffen sich in Brüssel die EU-Staats- und Regierungschefs. Zwar sollte es um Russland-Sanktionen und „Made in Europe" gehen – doch die Lage im Nahen Osten und die Kosten an den Tankstellen drängen sich in den Vordergrund. Um was geht es?
Nach den Angriffen von USA und Israel auf Iran war Bundeskanzler Merz am Dienstag der erste internationale Gast im Oval Office. Dort bedankte sich Trump für Deutschlands bisherige Unterstützung und wetterte wenig später gegen Spanien, wo man ihm die Nutzung von Militärstützpunkten verwehrt hatte. Ursprünglich hatte Merz bei diesem Besuch in Washington über die Ukraine und die Zollpolitik sprechen wollen, diese Themen rückten nun zwangsläufig in den Hintergrund. Merz blieb zurückhaltend und kritisierte den völkerrechtswidrigen Angriff auf Iran nicht. Schon am vergangenen Sonntag hatte er gesagt, es sei “jetzt nicht der Moment, unsere Partner und Verbündete zu belehren”. Und: “Völkerrechtliche Einordnungen werden dabei relativ wenig bewirken.” Ob Merz gerade einen ganz neuen Ton in der Außenpolitik anschlägt, das bespricht Anne Will in dieser Folge mit Mariam Lau. Lau ist Politikredakteurin bei der ZEIT und hat Merz' Reise nach Washington begleitet. Kurz nach ihrer Rückkehr ist sie bei Anne Will im Studio zu Gast und die beiden sprechen darüber, welches Ziel Merz in Washington eigentlich hatte? Und hat er es erreicht? Wie positioniert sich Deutschland jetzt im Irankrieg? Mariam Lau erzählt außerdem, wie es sich anfühlt, als Journalistin im Oval Office zu stehen. Und die in Teheran geborene Journalistin schildert ihre Perspektive auf den Krieg in Iran. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 04.03.2026 um 17:30 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Die Zeit: Trump feiert – und Merz? Von Mariam Lau, 03.03.2026 https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/friedrich-merz-washington-donald-trump-iran/komplettansicht AP: Pressekonferenz von Donald Trump und Friedrich Merz im Weißen Haus, 03.03.2026 https://www.youtube.com/watch?v=WMSENfD8BXI&t=467s Die Zeit: Offener Brief zur Lage im Iran – "Wir appellieren an Sie, weiteren Massakern vorzubeugen", 25.02.2026 https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/iran-offener-brief-bundesregierung-naika-foroutan-navid-kermani-jasmin-tabatabai Pressestatement von Bundeskanzler Merz zum Iran-Krieg, 01.03.2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kanzler-statement-naher-osten-2409172 Gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs der E3, 28.02.2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/e3-joint-leaders-statement-on-iran-2409132 Rede von Bundeskanzler Merz bei der Münchner Sicherheitskonferenz, 13.02.2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-kanzler-msc-2407218 Empfehlung: Gelingt Merz der Neustart in der Außenpolitik? Mit Daniel Brössler, 16.02.2026 https://open.spotify.com/episode/3vYPmoztIUAyt7oBZkr3um Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Tobias Jaecker Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ach Mensch, schon wieder ein Krieg, schon wieder Gewalt und Gegengewalt, schon wieder Auge um Auge und Zahn um Zahn, schon wieder Not, Tod, abgrundtiefes Leid und irrsinnige Zerstörung. Jeder weiß, dass ein Krieg kein Problem löst, und doch…. Die Weltgemeinschaft erlaubt Kriege zur Verteidigung oder präventiv, wenn ein Angriff zu befürchten ist oder man versuchen will, Staaten an der Nutzung der Atombombe zu hindern. Aber hier geht es schon wieder und wieder um Terrorstaaten, die ihren Einfluss und ihre Macht gefährdet sehen und wie wild um sich schlagen. Dass bisherige demokratische Staaten ebenso handeln und weder Kongress noch andere Gremien einbeziehen, macht diffuse Angst. Wenn jeder jeden aus irgendeinem Grund angreifen und Regierungschefs töten kann, was hält dann die Welt im Gleichgewicht?Mir geht es wie Dir und vielen von uns, die ratlos und hilflos die Nachrichten lesen und Brennpunkte schauen und keine Idee haben, was wir tun können. "Da hilft nur noch beten", sagen die einen, "ach, ihr mit eurem Beten das nutzt sowieso nichts und ist naiv“, sagen die anderen. Ich und viele Glaubende wissen aber, dass das Beten den Beter verändert und ihm Kraft gibt, Dinge zu ändern, die in seiner Macht liegen und andererseits seine Hoffnung auf Gott setzt, der die Herzen der Menschen ändern kann. Von Reinhold Schneider gibt es ein Gedicht, dass er 1936 geschrieben hat, und ich möchte es mit Dir teilen. Er schrieb damals:"Allein den Betern kann es noch gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhaltenund diese Welt den richtenden Gewalten durch ein geheiligt Leben abzuringen.Denn Täter werden nie den Himmel zwingen: was sie vereinen, wird sich wieder spalten,was sie erneuern, über Nacht veralten, und was sie stiften, Not und Unheil bringen.Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt, und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,indes im Dom die Beter sich verhüllen, bis Gott aus unsern Opfern Segen wirktund in den Tiefen, die kein Aug entschleiert, die trocknen Brunnen sich mit Leben füllen.“ Beten wir also.
Das historische Bild einer Kanzlerschaft formt sich erst in der Zeit danach. Und auf das, was von ihnen und ihrer Politik in Erinnerung bleibt, versuchen die ehemaligen Regierungschefs natürlich Einfluss zu nehmen, sie werden zu Geschichtenerzählern ihrer eigenen Geschichte. In dieses Deutungsbusiness ist nun auch Olaf Scholz eingestiegen. Seine Amtszeit wurde durch den Überfall Russlands auf die Ukraine geprägt. Wie Scholz sein Wirken verstanden wissen will und warum das zu einem Konflikt mit seiner Amtsvorgängerin Angela Merkel führt, darum geht es in dieser Folge von Machtwechsel. Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über eine Neuerung in der deutschen Flüchtlingspolitik – die zeigt, dass ein CSU-Bundesinnenminister auch sozialdemokratische Positionen mit Überzeugung vertreten kann. –––– Begleiten Sie „Machtwechsel“ auch auf CampfireFM. In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch. Dort können Sie den Podcast zudem aktiv unterstützen: https://www.joincampfire.fm/api/download-app Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Russland muss keine Panzer durch Warschau rollen lassen oder London bombardieren, um Europa zu destabilisieren, sagt die Politologin Jana Puglierin. Selbst manche europäische Regierungschefs hätten die Taktik des Kreml noch nicht durchschaut. Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Die USA und Ungarn beschwören ein "goldenes Zeitalter" der gemeinsamen Zusammenarbeit: Neben Energiefragen steht beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio vor allem die konservative Achse zwischen Washington und Mitteleuropa im Fokus. Kurz vor der Wahl in Ungarn betonen Trumps Minister und Dauer-Premier Viktor Orbán die Gemeinsamkeiten beider Länder - und der Regierungschefs. Um Krieg und Frieden geht es derweil in Genf: Die Ukraine-Gespräche treten auf der Stelle, Russland fordert weiter Gebiete, die Wolodymyr Selenskyj nicht preisgeben will. Und auch beim Thema Iran wächst die Unsicherheit: Während weiter nach diplomatischen Lösungen gesucht wird, rüsten die USA in der Region militärisch auf. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Letztes Wochenende tagte die 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) im Bayerischen Hof. Die MSC zählt, zumindest nach eigener Lesart, zu den wichtigsten sicherheitspolitischen Diskussionsforen der Welt. Rund 50 Staats- und Regierungschefs sowie Außen- und Verteidigungsminister reisten neben Experten und Journalisten an. Ich selbst konnte als Bundestagsabgeordneter für den Fachbereich Außen- und Sicherheitspolitik für meine damalige FraktionWeiterlesen
Welche Konsequenzen ziehen die Staats- und Regierungschefs der EU aus der Münchner Sicherheitskonferenz? Über die geopolitische Rolle der Europäischen Union und der USA berichtet der Autor und Regisseur Dirk Pohlmann. Das Beispiel Jacques Baud zeigt, wie es Kritiker in der EU zunehmend schwer haben. In der Sendung erzählt uns der sanktionierte ehemalige Schweizer Oberst, wie drastisch sich sein Leben seit Mitte Dezember verändert hat. Mit körperlicher Gewalt ist die Antifa in Frankreich vor wenigen Tagen gegen Andersdenkende vorgegangen: In Lyon wurde dabei ein junger Student getötet. Einzelheiten zu dem Fall hat der Schriftsteller Oskar Freysinger, ehemals SVP-Staatsrat im Kanton Wallis. Abschließend blickt Markus Vahlefeld in seinem Kommentar auf die jüngste Hexenjagd gegen die Alternative für Deutschland.
An diesem Wochenende verhandeln Staats- und Regierungschefs sowie zahlreiche Minister aus aller Welt auf der Münchner Sicherheitskonferenz zentrale Fragen der europäischen und globalen Sicherheit. Neben der Unterstützung der Ukraine steht die Frage im Mittelpunkt, wie Europa mehr Verantwortung übernehmen kann. Auch die Unsicherheiten im transatlantischen Verhältnis prägen die Konferenz. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, wie belastbar das Bündnis Europas mit den USA noch ist, welche Rolle Deutschland politisch, wirtschaftlich und militärisch in Europa übernehmen kann und was nötig ist, um die europäische Verteidigungsfähigkeit zu stärken und eine glaubwürdige Abschreckung – bis hin zu einem nuklearen Abwehrschirm – gegen mögliche Bedrohungen zu gewährleisten.
Staats- und Regierungschefs ringen in München um eine neue Ordnung. Norwegens Eliten versinken im Epstein-Sumpf. Und: Auf Kuba gehen die Lichter aus. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Amerikas schleichender Rückzug Mehr Hintergründe hier: »Du bringst mich immer zum Lächeln, weil Du mein Gehirn kitzelst« Mehr Hintergründe hier: Kerosin auf Kuba wird knapp – Air Canada stoppt Flüge+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vor der Münchner Sicherheitskonferenz analysieren Anna Engelke und Kai Küstner die Probleme der transatlantischen Beziehungen. Der ehemalige US-Botschafter Wolfgang Ischinger spricht von einer „erheblichen Vertrauens- und Glaubwürdigkeitskrise“ zwischen Europa und den USA durch die unberechenbare Politik der Trump-Regierung. Der Leiter der MSC wünscht sich als Konferenzleiter, dass die Europäer in Zukunft mit Selbstbewusstsein und Selbstachtung ihre eigene Zukunft gestalten. Die Politologin Constanze Stelzenmüller gibt im Interview den Europäern einen praktischen Tipp im Umgang mit Trump: „Mach es wie die Ente – oben ganz ruhig, unten stark rudern.“ Kühl, ruhig und gefasst müssten sie sich auf allen möglichen Irrsinn einlassen und gleichzeitig sehr energisch dafür sorgen, sich nicht angreifbar und verwundbar zu machen, so die Direktorin des Center on the United States and Europe und erste Inhaberin des Fritz-Stern-Chair bei der Brookings Institution, einem Washingtoner Think Tank. Das bedeute auch, dass sich Europa gegenüber Eingriffen, Angriffen, Interventionen, Sabotage und Propaganda wehren muss – nicht nur aus China und Russland, sondern leider auch aus Amerika. Insgesamt wollen zur Sicherheitskonferenz mehr als 60 Staats- und Regierungschefs nach München kommen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Reparaturarbeiten am transatlantischen Verhältnis https://www.tagesschau.de/inland/muenchner-sicherheitskonferenz-erwartungen-100.html NATO startet Arktik-Mission zur Abschreckung und Verteidigung https://www.tagesschau.de/ausland/nato-arktis-mission-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen über personalisierte Medizin https://1.ard.de/Synapsen- ein Wissenschaftspodcast von NDR Info
„Under destruction“ ist der Report zur Münchener Sicherheitskonferenz überschrieben, die Botschaft ist eindeutig: die Welt, wie wir sie kannten, ist Vergangenheit. China, Russland und neuerdings auch die USA betreiben eine offen imperialistische Politik. Es gilt das Recht des Stärkeren, wer nicht gewinnt, verliert. Die Welt ordnet sich neu, ob Europa zu den Gewinnern oder Verlierern zählt, ist ungewiss. Die Nato ist beschädigt, Freiheit und Sicherheit scheinen nirgendwo mehr garantiert. Was können die rund 60 Staats- und Regierungschefs und tausend Delegierte in München ausrichten? Stehen die Zeichen auf noch mehr Eskalation, oder ist es an der Zeit, den Schaden zu begrenzen? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. Marina Henke – Hertie-School Berlin, Centre for International Security; Oberst a.D. Wolfgang Richter – Sicherheitsexperte; Prof. em. Dr. Christian Hacke – Politikwissenschaftler
Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz mit vielen Staats- und Regierungschefs, US-Präsident Trump setzt Regeln zum Klimaschutz aus, Sicherheitsgipfel bei der Bahn für mehr Sicherheit für das Personal im Zug, Das Wetter
Mit einer außenpolitischen Grundsatzrede hat Bundeskanzler Merz erste Akzente für die Münchener Sicherheitskonferenz gesetzt. Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs werden erwartet. Das dreitägige Trefffen steht im Zeichen einer bröckelnden Weltordnung, Bianca Taube hat darüber mit Hauptstadtkorrespondent und Siko-Reporter Oliver Neuroth gesprochen.
Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz mit vielen Staats- und Regierungschefs, US-Präsident Trump setzt Regeln zum Klimaschutz aus, Sicherheitsgipfel bei der Bahn für mehr Sicherheit für das Personal im Zug, Das Wetter
Mehr als 60 Staats- und Regierungschefs kommen zur diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz zusammen. Die Teilnehmer werden sich über aktuelle Krisen austauschen. Auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine wird Thema sein. Im Gespräch mit SWR Aktuell bezeichnet Außen- und Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter von der CDU die Verhandlungen, die die USA zwischen Russland und der Ukraine führen als Pseudoverhandlungen. "Russland bombardiert ungehindert weiter", so Kiesewetter. "Es ist ein Terrorstaat, das vergessen wir. Was die Amerikaner versuchen, ist, sich den Krieg vom Leib zu halten, aber ihn uns vor die Tür zu kippen." Vom deutschen Bundeskanzler erhoffe er sich, dass er seine Vorbehalte gegen eine stärkere Unterstützung der Ukraine ablege. "Wir müssen begreifen, dass Russland auch uns spalten will", sagt der Außenpolitiker. Seiner Meinung nach finde der Krieg bereits durch russische Angriffe und Sabotageakte auf deutschem und europäischem Boden statt. Warum es jetzt wichtig sei, Russland auf ukrainischem Boden zu besiegen, erklärt Roderich Kiesewetter im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
Bei einem Treffen der EU Staats- und Regierungschefs gestern in Belgien ging es um die europäische Wettbewerbsfähigkeit.
Heute mit Kommentaren zur Regierungskrise in Großbritannien, zur NATO-Mission in der Arktis, zur Münchner Sicherheitskonferenz und zum informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs bezüglich der angespannten Wirtschaftslage. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die EU-Staats- und Regierungschefs suchen die industriepolitische Antwort auf die USA und China. Denn die europäische Wirtschaft steht mächtig unter Druck. Beim «Kaufe-in-Europa-Prinzip» gehen die Meinungen auseinander, wie der EU-Gipfel in Belgien zeigt. Weitere Themen: In Bangladesch finden am Wochenende erstmals nach dem Sturz der früheren Regierungschefin Sheikh Hasina Wahlen statt. Gute Chancen an die Macht zu gelangen haben dabei die Islamisten. Viele gut ausgebildete Frauen verfolgen dies mit Sorge. Die Dopingmethoden im Schweizer Spitzensport werden immer raffinierter. Also müssen es auch die Spezialisten werden, welche die Blut- und Urinproben der Athletinnen und Athleten im Labor untersuchen. Wie das geht, zeigt ein Blick hinter die Kulissen des einzigen Schweizer Dopinglabors in Lausanne.
Das Wichtigste am Donnerstag: Europas Staats- und Regierungschefs suchen nach einer gemeinsamen Idee, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Bei der Lufthansa streiken Piloten und Kabinenpersonal. Und die fünfte Jahreszeit geht in ihre närrisch-heiße Phase.
Die EU-Staats- und Regierungschefs suchen die industriepolitische Antwort auf die USA und China. Denn die europäische Wirtschaft steht mächtig unter Druck. Beim «Kaufe-in-Europa-Prinzip» gehen die Meinungen auseinander, wie der EU-Gipfel in Belgien zeigt.
Die Staats- und Regierungschefs treffen sich heute in Brüssel, um über mehr Binnenmarkt, Kapitalmarktunion und weniger Bürokratie zu beraten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen drängt in einem Brief an die Staatenlenker auf mehr Tempo und bringt ein Kerneuropa ins Spiel, in dem einzelne Länder vorangehen können. [01:17]Am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz macht EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einem Gespräch mit Table.Briefings deutlich, dass Europa nach vier Jahren Krieg in der Ukraine mehr tun müsse. So viele europäische Staats- und Regierungschefs wie nie zuvor werden im Bayerischen Hof erwartet.Table.Briefings berichtet mit einem Team das ganze Wochenende von der MSC. Und Table Today erscheint auch am Samstag und Sonntag.[04:51]Frédéric Munch, CEO von Sopra Steria Deutschland, sieht in der deutsch-französischen Zusammenarbeit den Schlüssel zur digitalen Unabhängigkeit Europas – trotz erheblicher Mentalitätsunterschiede. Frankreich denke Sicherheit stets als strategische Autonomie, Deutschland eher in Regeln, Kompromissen und pragmatischer Nutzung auch amerikanischer Technologien. Munch plädiert für einen Mittelweg und betont, dass die moderne Verteidigung datengetrieben sei: „Wir können, wenn wir wollen, sofort loslegen. Die Grundlagen sind längst da. Jetzt braucht es den politischen Willen, um endlich konkrete Use Cases in Verteidigung oder digitaler Souveränität zu starten." [07:11]Zum Auftakt der Berlinale verteidigt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer seine Reform der Filmförderung im Gespräch mit Helene Bubrowski. Die staatliche Filmförderung wurde verdoppelt, Streaming-Anbieter und Sender sollen deutlich mehr in Deutschland investieren – durch eine Mischung aus freiwilliger Selbstverpflichtung und gesetzlicher Basisquote. „Wir sind da auf ein 15-Milliarden-Paket gekommen. Und das bedeutet, dass wir zu dieser Berlinale jetzt wirklich eine gute Nachricht haben, dass es endlich vorangeht." [15:22]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wichtigste am Donnerstag: Europas Staats- und Regierungschefs suchen nach einer gemeinsamen Idee, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Bei der Lufthansa streiken Piloten und Kabinenpersonal. Und die fünfte Jahreszeit geht in ihre närrisch-heiße Phase.
Bundesverkehrsminister Schnieder will Führerschein günstiger machen, Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD, Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete sorgen für scharfe Kritik, Industrie lädt EU-Staats- und Regierungschefs zu Kongress in Antwerpen, Forschungsgutachten der Bundesregierung: Experten empfehlen europaweit engere Zusammenarbeit, Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in albanischer Hauptstadt Tirana, Mindestens zehn Menschen bei Schüssen an Schule in Kanada getötet, Ergebnisse des fünften Tags der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesverkehrsminister Schnieder will Führerschein günstiger machen, Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD, Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete sorgen für scharfe Kritik, Industrie lädt EU-Staats- und Regierungschefs zu Kongress in Antwerpen, Forschungsgutachten der Bundesregierung: Experten empfehlen europaweit engere Zusammenarbeit, Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in albanischer Hauptstadt Tirana, Mindestens zehn Menschen bei Schüssen an Schule in Kanada getötet, Ergebnisse des fünften Tags der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Während US-Präsident Donald Trump die militärische Drohkulisse gegen den Iran durch die Entsendung eines weiteren US-Flugzeugträgers verschärft und eine Totalblockade gegenüber Kuba auferlegt hat, die binnen Wochen zum wirtschaftlichen Kollaps der Insel führen wird, beraten am Wochenende über 60 Staats- und Regierungschefs, wie es mit dem Westen und der internationalen Ordnung weitergehen soll. Von SevimWeiterlesen
Am Freitag startet die 62. Münchner Sicherheitskonferenz mit über 65 Staats- und Regierungschefs, der größten US-Delegation aller Zeiten unter Außenminister Marco Rubio und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Kanadas Premierminister Mark Carney, der in Davos mit seiner „Rupture"-Rede für Aufsehen sorgte, wird ebenfalls erwartet. Und Europa ist ebenfalls so stark vertreten wie noch nie.Ab heute erscheint der Security.Table an jedem Werktag. Neue Schwerpunkte sind die europäische Verteidigungsindustrie, die Zukunft der Bundeswehr und die NATO-Ostflanke.[01:33]Die AfD hat ein weiteres Mal mit Sicherheitsproblemen im eigenen Haus zu tun. Sieben AfD-Mitarbeiter bekommen nach einer Sicherheitsprüfung keinen Zugang mehr zum Bundestag. Gleichzeitig gibt es Vorwürfe der Vetternwirtschaft. Bei Caren Miosga in der ARD ist AfD-Chef Tino Chrupalla zu Gast gewesen. Die Frage der Sendung war: „Kann Donald Trump ein Vorbild für Deutschland sein?" Der Schwerpunkt in der Diskussion war die Wirtschaftspolitik der AfD. Michael Bröcker hat sich in der Sendung einen Schlagabtausch mit Chrupalla geliefert. Sein Fazit: „Unternehmen werden in Deutschland nicht investieren, wenn AfD-Politiker regieren."[10:23]Zwischen den deutschen Wirtschaftsverbänden wird über die Mittelstandsbeauftragte Gitta Connemann scharf gestritten – der Chef des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft kritisiert Connemann. Er sehe „weder ein Mindestmaß an Vertrauen noch einen Rest an Kompetenzvermutung". VDA-Präsidentin Hildegard Müller und andere Verbände stellten sich demonstrativ hinter Connemann. Auslöser war Connemanns umstrittener „Lifestyle-Teilzeit"-Vorstoß.[18:31]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Acht grüne Europaabgeordnete haben gemeinsam mit Links- und Rechtsextremen für eine Verzögerung des Mercosur-Freihandelsabkommens gestimmt. Die Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner bezeichnet dieses Abstimmungsverhalten als klaren Fehler. Brantner schlägt vor, bei zukünftigen Handelsabkommen die Landwirtschaft auszuklammern.[01:53 ]Bundeskanzler Friedrich Merz hat in Davos die europäische Stärke betont und an Zusammenarbeit appelliert. Merz hat direkte Kritik an den USA oder Donald Trump vermieden. Merz hat anschließend beim EU-Sondergipfel mit den anderen Staats- und Regierungschefs beraten – konkrete Beschlüsse sind dort nicht gefasst worden.[12:12]Das neue Bundesdigitalministerium orientiert sich bei seinem Aufbau eng am hessischen Vorbild von 2019. Die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus erläutert im Gespräch die notwendige Verzahnung von Innovation und Staatsmodernisierung.[18:01]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Morgen soll der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump in der Schweiz Gestalt annehmen und das Gründungsdokument unterzeichnet werden. Bislang haben etwa 35 der rund 50 eingeladenen Regierungschefs ihren Beitritt zugesagt. Deutschland ist zögerlich.
US-Präsident Trump verzichtet auf militärische Drohungen und auf Strafzölle. Über die amerikanischen Forderungen zu Grönland soll nun verhandelt werden. Am Abend beraten die europäischen Staats- und Regierungschefs. Bleiben Grönland und Dänemark souverän? Sind sie transatlantischen Beziehungen so zu retten? Claus Heinrich diskutiert mit Sonja Álvarez – USA-Chefkorrespondentin, WirtschaftsWoche; Ebbe Volquardsen – Skandinavist, Politik- und Kulturwissenschaftler; Dr. Dorothea Wehrmann – Sozialwissenschaftlerin, German Institute of Development and Sustainability (IDOS), Bonn
"Ein Hauch von G-20 weht durch die Hansestadt: In Hamburg treffen sich die Staats- und Regierungschefs zum großen Nordsee-Gipfel – wir sagen euch, wo am Montag in der City gar nichts mehr geht.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos diskutieren Staats- und Regierungschefs, Minister und Wirtschaftsbosse über eine Lösung für den Streit um Grönland.
US-Präsident Donald Trump wird heute beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet, wo er auf europäische Staats- und Regierungschefs trifft. Mit seiner Ankunft verbindet sich die Hoffnung, dass der Grönland-Konflikt doch noch entschärft werden kann.US-Finanzminister Scott Bessent hat in Davos Signale gesendet, die darauf hindeuten, dass auch die Trump-Administration an einer Deeskalation interessiert sein könnte.Donald Trump hat vor seiner Abreise nach Europa eine Pressekonferenz im Weißen Haus gegeben. Auch Trump klang versöhnlicher als in den Stunden zuvor in seinen Social-Media-Posts.[01:19]Ein überdimensionales Wahlplakat in Nürnberg sorgt für bundesweite Debatten. An der lokalen SPD-Parteizentrale hängt ein 14 mal 10 Meter großes Plakat des Oberbürgermeisterkandidaten Nasser Ahmed mit der Aufschrift „Mein N-Wort ist Nürnberg“.In sozialen Medien hagelt es Kritik. Im Gespräch mit Laura Block erklärt Ahmed, warum er zu seiner N-Wort-Kampagne steht.[11:18]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Weltelite trifft sich zum 56. Mal wieder beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Dieses Jahr ist auch US-Präsident Donald Trump mit großem Gefolge dabei. Regierungschefs, Konzernlenker und Wissenschaftler aus aller Welt tauschen sich aus. Das Motto: „Im Geiste des Dialogs“. „Es wird schwierig werden mit einem Dialog. Donald Trump geht es nicht wirklich darum, sich inhaltlich auseinander zu setzen. Er möchte den Ton vorgeben und alle Aufmerksamkeit dominieren. Die Medien haben das Weltwirtschaftsforum schon ins Trump-Forum umgetauft”, sagt Sandra Navidi. „In vielen Jahren war immer eine gewisse Notfallstimmung da. Es ist jetzt mein 19. Jahr hier in Davos. Ich glaube jetzt ist die Erkenntnis durchgedrungen, dass sich die Welt komplett neu formiert und viele Unternehmen ihre Lieferketten umstellen müssen. Es sieht doch stark danach aus, dass alle Zeichen auf Konfrontation stehen”, meint die Bestseller-Autorin und Geschäftsführerin von BeyondGlobal. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://inside-wirtschaft.de Mehr zur wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zukunft der USA erfahren Sie in Sandra Navidis Buch „Die DNA der USA: Wie tickt Amerika?”, das eine Nominierung für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 der Frankfurter Buchmesse erhalten hat. Erhältlich auf Amazon: https://tinyurl.com/Navidi-USA
In Davos in der Schweiz hat das offizielle Programm des Weltwirtschaftsforums begonnen. Über 60 Staats- und Regierungschefs nehmen an der Jahrestagung teil. Auch US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme angekündigt.
Cleveres muss der Redenschreiber des Bundeskanzlers sich dabei gedacht haben, als er die Zeilen für die Neujahrsansprache von Friedrich Merz zum Empfang der Industrie- und Handelskammer in Halle-Dessau formulierte: Starke Worte, deutliche Aussagen, Wir-Gefühl ausdrücken, so wie „in die Hände spucken“ und vor allem: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Ziel: Im Sinne des Regierungschefs würden die ZuhörerWeiterlesen
Die EU will auf die Zoll-Ankündigung von US-Präsident Donald Trump reagieren. Wie genau? Darüber könnten die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag bei einem EU-Sondergipfel entscheiden.
Die betroffenen Regierungschefs in Europa äußern sich deutlich zu Trumps jüngster Attacke. Bis auf einen. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Man musste kein Hellseher sein, um die Entscheidung der EU-Staats- und Regierungschefs vorauszusehen: Sie entschieden im Dezember 2025, dass nicht etwa russisches Vermögen für die weitere Ukraine-Hilfe mobilisiert wird, sondern die deutschen Steuerzahler. Erneut führten die EU-Staatsoberhäupter gemeinsam mit der EU-Kommission das gut eingeübte Stück “Deutschland zahlt” auf. Dabei wurde doch hoch und heilig versprochen, der sogenannte “Wiederaufbaufonds” sei eine absolute Ausnahme und sogar das deutsche Bundesverfassungsgericht hat sich dieser Auffassung – naiv oder mutwillig – angeschlossen.Eine gute Gelegenheit, noch einmal zu beleuchten, wie kritisch man das BVerfG-Urteil aus dem Jahr 2022 sehen muss. Im Mittelpunkt der heutigen Episode steht das Interview mit Bruno Schönfelder, Universitätsprofessor emeritus für Volkswirtschaftslehre an der TU Bergakademie Freiberg. Im Gespräch mit Daniel Stelter erläutert er, warum selbst diese – erneute – Überschreitung der eigentlich gesetzten Grenzen dem Euro nur Zeit kaufen kann. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceKommentar vom Flossbach von Storch Research Institute: https://is.gd/mZwBSH Kommentare von Robin Brooks: https://is.gd/XpbWiz beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA benötigen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit, sagt Trump im Anschluss an die US-Operation in Venezuela. Die dänische Ministerpräsidentin verbittet sich die Besitzansprüche Trumps und warnt vor einem Ende der NATO. Merz und andere europäische Regierungschefs stellen sich hinter Dänemark.
27 Staats- und Regierungschefs kommen in Paris zu weiteren Ukraine-Gesprächen zusammen, US-Präsident Trump bekräftigt Anspruch auf Eingliederung von Grönland in die Vereinigten Staaten, Die Meinung, CSU will auf Klausurtagung weiteren politischen Kurs abstecken, FDP will auf traditionellem Dreikönigstreffen neuen Schwung für das Wahljahr 2026 signalisieren, Weitere Meldungen im Überblick, Fünfter Jahrestag des Sturms auf das Kapitol in Washington, Das Wetter Hinweis: In dem Beitrag über die CSU-Klausur in Seeon wurde Alexander Hoffmann versehentlich eine falsche Funktion gegeben. Das Insert haben wir nachträglich korrigiert.
Die EU gewährt der Ukraine einen Kredit über 90 Milliarden Euro. Kanzler Merz und andere Regierungschefs wollten dafür russische Vermögenswerte nutzen. Das scheiterte. Ein Gesichtsverlust? Und: Wie Putin bei seiner jährlichen TV-Show die Welt erklärt. Armbrüster, Tobias
Eine Waffenruhe an Weihnachten hat Russlands Machthaber Putin abgelehnt. Und so gehen die russischen Angriffe wahrscheinlich auch in den nächsten Tagen weiter. Host Stefan Niemann berichtet über die Ängste der Menschen, die täglich Bombardements erleben, und über deren Hoffnung, dass Europa der Ukraine auch 2026 hilft. In Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs der EU sich auf die finanzielle Unterstützung des Landes für die kommenden zwei Jahre geeinigt. Allerdings wird dafür erstmal kein in der EU eingefrorenes russisches Vermögen verwendet, erklärt Astrid Corall. Außerdem beleuchtet sie, wie es mit den Friedensverhandlungen weitergehen soll. Und sie schaut gemeinsam mit Stefan auf dieses ereignisreiche Jahr zurück, das mit Beginn der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump außenpolitisch etliche dramatische Wendungen zu verzeichnen hatte. Im Schwerpunkt geht es in dieser Ausgabe um Marinetaucher, eine Elite-Einheit der Bundeswehr. Kai Küstner hat mit dem 42-jährigen Uwe gesprochen, der die als sehr hart geltende Ausbildung zum Minentaucher absolviert. Er berichtet von seinen Erfahrungen, wie er es geschafft hat, einen Ausbildungsplatz zu bekommen und welche Aufgaben Minentaucher im Wasser und an Land haben. Unter anderem müssen sie auch gesprengte Pipelines oder durchschnittene Kabel am Meeresgrund untersuchen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Hinweis auf die Dokumentation über Minentaucher https://1.ard.de/minentaucher?multi=stkr Podcast-Tipp: Krieg und Terror - Die Lage im Nahen Osten und in der Ukraine https://1.ard.de/Krieg_und_Terror
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter um russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter über russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Diesen Donnerstag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel, um endgültig über die Aneignung der eingefrorenen Vermögenswerte der russischen Zentralbank in Höhe von 185 Milliarden Euro zu entscheiden. Deponiert sind diese bisher beim belgischen Vermögensverwalter Euroclear. Einer deren Hauptaktionäre, neben belgischen und französischen Staatsfonds, ist der chinesische Staat. Vor diesem Hintergrund wolltenWeiterlesen
Während Friedenswillen vorgetäuscht wird, steuert Europa auf Kollisionskurs mit Russland – mit Sicherheitsgarantien, Truppenstationierung, Enteignung und Zensur als Werkzeugen. Von Sevim Dagdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. In der gemeinsamen Erklärung einer Koalition williger Staats- und Regierungschefs der EU, des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sowie der EU-Spitzen vom 15. Dezember 2025Weiterlesen
Könnte eingefrorenes Staatsvermögen aus Russland zur Ukrainehilfe der EU werden? Europa scheint einen Weg gefunden zu haben. Das Problem: Er könnte den Euro und Europas Rechtsstaatlichkeit zerstören. In Brüssel sind bei der Abwicklungsstelle Euroclear rund 193 Milliarden Euro russische Staatsgelder eingefroren, der Großteil davon Reserven der russischen Zentralbank. Die Europäische Union prüft derzeit ein Modell, bei dem diese Vermögen als Grundlage für einen zinslosen »Reparationskredit« für die Ukraine dienen sollen. Juristisch ist der Ansatz heikel. Staats- und Zentralbankvermögen genießen völkerrechtlich in der Regel Immunität. Kritiker sprechen von einer rechtlichen Grauzone und warnen vor einem möglichen Präzedenzfall. Befürworter verweisen dagegen auf Russlands Verantwortung für den Angriffskrieg. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Britta Sandberg, SPIEGEL-Korrespondentin in Brüssel. Sie beschreibt in der Episode das rechtliche Konstrukt, mit dem die EU die eingefrorenen russischen Staatsgelder zur Finanzierung der Ukraine nutzen will. Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs werde am 18. und 19. Dezember eine Entscheidung treffen, so Sandberg, und obwohl sie anfangs skeptisch gewesen sei, hält sie es inzwischen für durchaus möglich, dass die EU das eingefrorene Geld für die Ukraine einsetzen wird. Mehr zum Thema: (S+) Russlands Angriffskrieg Ukraine legt USA aktualisierten Friedensplan vor: https://www.spiegel.de/ausland/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-diesmal-ist-es-ernst-a-5af23c60-f434-4b53-8a9e-f39e36b2beca (S+) Wie Trump und Putin Europa angreifen: https://www.spiegel.de/ausland/wie-donald-trump-die-europaeer-an-wladimir-putin-verraet-a-2fb67045-1ab6-4caf-9467-fceeec9351c6 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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