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Die iranische Seite hat die Verhandlungsrunde im Schweizer Luxusresort Bürgenstock verlassen. Auslöser waren neue Warnungen Trumps an Teheran im Zusammenhang mit der Hisbollah und der Straße von Hormus. Beide Seiten streben eigentlich eine Einigung binnen 60 Tagen an
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Kommt ein stabiler Frieden im Nahen Osten? Fast 40 Mal hatte US-Präsident Trump zuvor angekündigt, dass man kurz vor einer Lösung stehe. Jetzt am Montag gab es einen scheinbaren Deal. Auch die Rohstoffmärkte reagierten: Der Ölpreis sank deutlich und der Goldpreis stieg. Wird jetzt mit einem dauerhaften Frieden alles gut? „Es ist tendenziell noch ein bisschen zu früh, die Freuden-Fanfare zu blasen. Es gibt Ankündigungen, aber noch keine Beweise auf dem Tisch. Das wichtigste wäre jetzt, dass keine Raketen mehr hin- und herfliegen. Das zweiwichtigste, dass die Straße von Hormus geöffnet wird. Bei den Punkten, die bis jetzt an die Öffentlichkeit gedrungen sind, gibt es Fallstricke. Beide Seiten haben aber an einer Deeskalation Interesse", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank weiter: „Brent-Öl ist tatsächlich auf dem niedrigsten Niveau seit Anfang April. Wenn man sich die Preise für die nächsten Monate anschaut, sind die aber auch nur in homöopathischen Dosen geringer. Also die Märkte rechnen jetzt nicht unbedingt damit, dass der Ölpreis Richtung 70 Dollar je Barrel fällt. Zudem wird zum 1. Juli in Deutschland der Tankrabatt auslaufen. Das heißt es müssten 17 Cent dazu kommen. Aber die Höchstpreise bei 2,25 Euro für Super sollten wir nicht mehr sehen. Vielleicht zwei Euro pro Liter. Und zu Gold: Da ist viel Geld aus Gold in Tech-Aktien aus den USA geflossen. Das ist ein Trend, der sich mittelfristig umkehren sollte. Der Goldpreis sollte jetzt wieder nach oben schauen." Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com Das Interview wurde am 16.6.2026 geführt.
Bundesrätin Karin Keller-Sutter will der Grossbank UBS strengere Auflagen machen, um Risiken für die Schweiz zu reduzieren. Die Grossbank lehnt das strikt ab. Wie will die Bundesrätin diesen Kampf gewinnen? Und was heisst es, wenn immer mehr Anliegen aus der Mehrwertsteuer finanziert werden sollen? Seit Monaten tobt zwischen Bundesrätin Karin Keller-Sutter und der UBS-Spitze ein öffentlicher Kampf. Es geht um die Auflagen, welche die Grossbank erfüllen soll. Im Nachgang zur Credit-Suisse-Abwicklung möchte die Bundesrätin griffigere Regeln und mehr Sicherheiten. Dagegen wehrt sich die UBS. Sie spricht von einer Benachteiligung gegenüber der internationalen Konkurrenz. Beide Seiten versuchen derzeit, das Parlament zu überzeugen. Wie will Karin Keller-Sutter dieses Seilziehen gewinnen? Individualbesteuerung mit Verzug Wie sollen Ehepaare besteuert werden? Eigentlich hat das Schweizer Volk im Frühling eine Grundsatzentscheidung gefällt, als es die Individualbesteuerung angenommen hat: Beide Ehepartner sollen separat besteuert werden. Doch der Mitte-Partei passt das nicht. Sie beharrt auf ihrer Initiative, welche die Ehepartner weiterhin zusammen besteuern will. Bald kommt es zu einer erneuten Abstimmung. Droht hier ein riesiges Durcheinander in der Besteuerung, Frau Bundesrätin? Allheilmittel Mehrwertsteuer Armeefinanzierung? Mehrwertsteuer. 13. AHV-Rente? Mehrwertsteuer. Bahninfrastruktur? Mehrwertsteuer. Die Steuer gilt je länger, je mehr als Wunderwaffe bei Finanzlöchern. Was hält die Finanzministerin davon?
Gibts bald Frieden zwischen den USA und Iran? Beide Seiten haben einen Deal bestätigt. +++ Zeugen gesucht: In Göttingen wurde ein Polizist angeschossen
Die USA und der Iran haben wochenlang verhandelt, um den Krieg zu beenden. Beide Seiten bestätigten, dass ein Rahmenabkommen vorliegt. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), hat im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem verhalten reagiert. Denn viele Fragen seien noch offen.
Nach ihren gegenseitigen Attacken verkünden Israel und der Iran eine Feuerpause. Die Lage bleibt volatil. Beide Seiten drohen bei neuen Verstößen mit noch härteren Schlägen. US-Präsident Trump warnte nach eigenen Worten Netanjahu, dass Israel im Falle einer Ausweitung der Angriffe möglicherweise isoliert dastehen könnte.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Es gibt eine Form von Einsamkeit, die sich heute als Stärke verkleidet. Sie spricht von Selbstbestimmung, Freiheit und Unabhängigkeit. Sie klingt klar, souverän und erwachsen. Und doch führt sie viele Menschen in einen inneren Raum, der immer enger wird. In dieser Folge von „Gedankenkompass mit Jan Schmiedel" geht es um den Satz: Wie im Innen, so im Außen. Wenn Menschen im Außen jede Verbindung kappen, geschieht oft dasselbe im Inneren. Aus Abgrenzung wird Dauerzustand. Aus Schutz wird Rückzug. Aus einer Verletzung wird eine Haltung. Aus einer Erfahrung wird ein Weltbild. Gerade in sozialen Medien wird diese Entwicklung sichtbar. Frauen feiern, dass sie Männer hinter sich lassen. Männer feiern, dass sie Frauen hinter sich lassen. Beide Seiten nennen es Stärke. Beide Seiten suchen Applaus in der eigenen Bubble. Und irgendwo dazwischen geht etwas verloren, das unser Menschsein trägt: echte Verbindung. Diese Folge blickt auf Selbstbestimmung, Abgrenzung, Einsamkeit und Schattenarbeit. Sie fragt, wann Selbstbestimmung zur Mauer wird. Wann Abgrenzung in ein selbstgewähltes Gefängnis führt. Wann der Satz „Ich brauche niemanden" weniger nach Freiheit klingt und mehr nach einer alten Wunde, die gelernt hat, sich zu tarnen. Es geht um mentale Intelligenz, mentale Gesundheit, Selbstermächtigung, Perspektivwechsel und echte Transformationsprozesse. Es geht um die Frage, welche Geschichte wir uns erzählen, wenn wir Nähe vermeiden. Und darum, was in uns geschützt werden will, während wir nach außen behaupten, alles unter Kontrolle zu haben. Wer alles aus seinem Leben fernhält, hält irgendwann auch das Leben selbst auf Abstand. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
NRW ist für seine Baustellen und Staus bekannt. Woran liegt das? "Hier treffen ganz viele verschiedene Verkehre aufeinander", sagt Verkehrsexperte Michael Schreckenberg. Zudem sei die Absprache zwischen den verschiedenen Bauträgern kompliziert. Von WDR 5.
Rechtsgerichtet - Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland
DJs werden ausgeladen, Vorträge abgesagt. Wer sich deutlich und prominent proisraelisch, aber auch propalästinensisch äußert, läuft Gefahr, „gecancelt“ zu werden. Das heißt: Beide Seiten machen gerne das Gleiche, was sie der anderen Seite vorwerfen. Doch was ist dieses „Canceln“ eigentlich? Warum halten es immer weniger Menschen aus, andere Meinungen zu akzeptieren? Und muss man wirklich alle Meinungen akzeptieren? Darum geht es in Folge 73 von Unbehagen (ehemals Rechtsgerichtet), einem ideologiekritischen Podcast. Außerdem: Gerrit ist müde und Sven jetzt DITIB-Experte.
Drohnen sind im Ukraine-Krieg von zentraler Bedeutung. Beide Seiten setzen sie massenhaft ein. Die Drohnenindustrie in der Ukraine wächst und vernetzt sich.
Beim Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping fehlte es nicht an grossen Worten. Beide Seiten sprechen von einem historischen Treffen. Doch bei den «fantastischen Deals», die Trump ankündigt, bleibe vieles vage, sagt Mikko Huotari, Leiter des Mercator Instituts in Berlin. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Kaum konkrete Resultate beim Treffen zwischen Trump und Xi (08:05) Nachrichtenübersicht (12:41) Andrij Jermak bleibt in Haft (16:20) Massive Verschärfung in der europäischen Migrationspolitik? (20:59) Nachruf Valie Export (25:29) Irak zwischen den Fronten (31:46) Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei CO₂-Entnahme (37:19) Ältestem Hallenbad der Schweiz droht das Aus
Zwischen den USA und Iran gilt seit gut einem Monat eine Waffenruhe. Diese ist aber brüchig. In der Nacht auf Freitag kam es zu gegenseitigen Angriffen in der Strasse von Hormus. Beide Seiten werfen sich vor, die Waffenruhe verletzt zu haben. Weitere Themen: Die grüne Nationalrätin Greta Gysin kann am 22. Mai definitiv zur neuen Präsidentin der Bundeshausfraktion gewählt werden. Sie ist und bleibt die einzige Kandidatin für die Nachfolge von Aline Trede. Die kantonale Hilfe für die Opfer von Crans Montana ist aufgebraucht. Die längerfristige Opferhilfe greift nur bei Bedürftigkeit. Viele Opferfamilien gehören aber zur Mittelschicht. Der Fall zeigt, Opfer aus dem Mittelstand bleiben in der Schweiz häufig auf Anwaltskosten sitzen.
Zwischen den USA und Iran gilt seit gut einem Monat eine Waffenruhe. Diese ist aber brüchig. In der Nacht auf Freitag kam es zu gegenseitigen Angriffen in der Strasse von Hormus. Beide Seiten werfen sich vor, die Waffenruhe verletzt zu haben.
Drohnen, Raketenabwehr, U-Boote: Die Liste deutsch-israelischer Rüstungsprojekte ist lang. Beide Seiten profitieren davon. Aber die Zusammenarbeit läuft nicht immer reibungslos. Regelmäßig gibt es Kritik daran – in beiden Staaten. Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 27. April 2026 reiste der iranische Außenminister, Abbas Araghchi nach Russland, St. Petersburg, um sich dort mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin zu treffen. Das Treffen diente dazu, die russische Unterstützung im Irankrieg zu festigen.(1) Der iranische Botschafter in Russland, Kazem Jalali erklärte,„dass die Präsidenten des Irans und Russlands seit Beginn des Krieges bereits drei Telefonate geführt hätten und beide in nationalen und internationalen Fragen ähnliche Positionen vertreten würden“.(2)Araghchi habe zudem erklärt, dass die Beziehungen zwischen Teheran und Moskau auf höchstem Niveau seien und weiter gefestigt würden. Zudem dankte er Russland für die Unterstützung.(3) Putin fügte hinzu:„Wir sehen, wie tapfer und heldenhaft das iranische Volk um seine Unabhängigkeit kämpft, um seine Souveränität. Wir werden von unserer Seite alles tun, was in ihrem Interesse liegt und den Interessen aller Völker der Region entspricht, damit der Frieden so schnell wie möglich erreicht werden kann."(4)Seit Beginn des Irankrieges stellt sich Wladimir Putin offen auf die Seite des Irans. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax erklärte Putin,„er habe vorige Woche eine Botschaft des obersten Führers Modschtaba Chamenei erhalten und könne bestätigen, dass Russland und der Iran ihre strategische Partnerschaft fortsetzten.“(5)Neues Friedensangebot aus TeheranDieses Treffen fand kurz nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA statt, das ursprünglich am vergangenen Wochenende erneut in Pakistan stattfinden sollte. Jedoch untersagte der US-Präsident, Donald J. Trump seiner Delegation die Anreise nach Pakistan.(6) Laut der Tagesschau.de begründete Trump die Absage mit einem neu eingebrachten Friedensvorschlag von dem Iran, den Trump und auch sein Außenminister, Marco Rubio als inakzeptabel bezeichnet haben sollen.(7)Laut Tagesschau.de und dem österreichischen Nachrichtenportal, AUF1 soll der Vorschlag beinhalten, dass die Straße von Hormuz geöffnet und der Krieg dadurch beendet wird. Über das iranische Atomprogramm soll später entschieden werden.(8)USA lehnt Angebot abIn einem Interview mit dem amerikanischen Sender Fox News erklärte Rubio zum Friedensangebot des Irans: „Die Öffnung des für Öl- und Gaslieferungen aus der Golfregion global wichtigen Handelsweges unter strikten Bedingungen sei weder für die USA noch für andere Staaten hinnehmbar.“ Weiter erklärte er:„Die Islamische Republik habe eine andere Sicht auf die Wasserstraße als der Großteil der Welt. Was Teheran mit einer Öffnung meine, sei, dass Schiffe passieren könnten, solange das mit dem Iran koordiniert und von ihm erlaubt werde, oder wir jagen euch hoch und ihr bezahlt uns. Das ist keine Öffnung. Es handelt sich um internationales Gewässer. Der Iran könne kein System normalisieren, und der Rest der Welt kein System akzeptieren, in dem Teheran entscheide, wer in der Straße von Hormus verkehren könne.“(9)Beide Seiten bezichtigen sich seit Wochen gegenseitig, inakzeptable Vorschläge einzubringen.(10) Jedoch lässt die Aussage von Marco Rubio die Vermutung zu, dass hier die Tatsachen verdreht werden. Schließlich will die USA mit dem Irankrieg genau das erreichen, was sie momentan dem Iran vorwerfen. Nämlich die Hoheit über die Öl- und Gaslieferungen, die aus dem Iran kommen und durch die Straße von Hormuz transportiert werden....https://apolut.net/krieg-politik-und-der-preis-des-gehorsams-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett will zusammen mit dem anderen frühreren Regierungschef Jair Lapid gegen Israels Premier Netanjahu antreten. │ Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon hält nicht: Beide Seiten greifen weiter an. │ Nachdem die Gespräche zwischen iranischen und US-amerikanischen Vertretern am Wochenende in Pakistan ausgefallen sind, ist der iranische Außenminister Araghtschi nach Russland gereist, um dort mit Präsident Putin zu sprechen. │ Am Wochenende ist es in Mali zu schweren Kämpfen gekommen. Eine Allianz aus Islamisten und Tuareg-Rebellen hat militärische Einrichtungen attackiert und den Verteidigungsminister Malis getötet. │ In Deutschland gibt es immer mehr junge Männer, die den Kriegsdienst verweigern. Die Zahl der Anträge ist erneut gestiegen.
Arm und Reich - Ich kenne beide Seiten
So wünscht sich Bundeskanzler Merz die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien. Der Käfer sei ein Sinnbild der deutsch-brasilianischen industriellen Partnerschaft. Beide Seiten haben heute eine Reihe von Absichtserklärungen in Bereichen wie Rohstoffe, Klimaschutz, Künstliche Intelligenz und Rüstung unterzeichnet.
Die Lage am Persischen Golf bleibt unübersichtlich. Irans Anführer "sehen sich jetzt bereits als die Gewinner des Krieges", sagt Bente Scheller, Leiterin des Referats Nahost bei der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung. Gleichzeitig hat US-Präsident Donald Trump gesagt: "Ob wir einen Deal machen oder nicht, macht für mich keinen Unterschied." Die Vereinigten Staaten hätten ohnehin schon gewonnen. Eigentlich sollten unmittelbar vor dem Ende der Feuerpause im Iran-Krieg neue Verhandlungen zwischen der iranischen Führung und einer US-Delegation stattfinden. Ein geplantes Treffen in Pakistan hat Teheran aber kurzfristig abgesagt. Vorher hatte das US-Militär im Golf von Oman einen iranischen Frachter geentert. Die iranische Seite spricht von einem Verstoß gegen die vereinbarte Waffenruhe. Schon das zeigt für Scheller, dass die Waffenruhe nicht den gewünschten Effekt gehabt habe: "Ich denke, dass wir eher eine Negativ-Bilanz haben", sagt sie im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich. "Das Vertrauen, das eigentlich innerhalb so einer Waffenruhe entstehen sollte, ist nicht erfolgt."
Wilhelm Busch war ein eigenbrötlerischer Junggeselle mit einem gewissen Hang zu Tabak und Alkohol. Er, der gerne über verliebte Männer und die Ehe spottete, konnte aber auch sehr feinfühlige Gedichte schrieben. Die sanfte Seite des „Max und Moritz“-Autors ist weniger bekannt. Beide Seiten lassen sich aus den Gedichten „Bedächtig“ und „Der Einsame“ herauslesen.
Drei Brennpunkte unter der volkswirtschaftlichen Lupe. – In Ungarn hat die pro-europäische Opposition die Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag klar gewonnen. Was bedeutet der Sieg von Péter Magyar für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Ungarn? Welche Rolle hat die Europäische Union bei dem Machtwechsel in Ungarn gespielt? Und wie wichtig ist das Ergebnis für die EU und für die Ukraine? – Viktor Orbán und seine Politik galten vielen Rechtspopulisten außerhalb Ungarns als Vorbild. Welche Lehren lassen sich aus Orbans Niederlage ziehen? – Seit Ende Februar beschäftigt uns unvermindert der Irankrieg. Am vergangenen Sonntag gingen die ersten direkten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA ohne Ergebnis zu Ende. Beide Seiten stehen gleichwohl weiterhin in Kontakt. Wie ist die aktuelle Lage? Und wie wirkt sich die Blockade der Straße von Hormus auf die Wirtschaft weltweit, in Europa und in Deutschland aus? – Am Montag hat die Bundesregierung nach zähen Verhandlungen zwei Maßnahmen verkündet, um die Folgen der Energiekrise für Bürger und Unternehmen abzumildern: einen Tankrabatt für zwei Monate und eine optionale Inflationsausgleichsprämie. Was ist von beiden Maßnahmen zu halten? Was sollte die Bundesregierung stattdessen tun? Und wie sollte die Bundesregierung ihre Energiepolitik anpassen, damit Energie auf Dauer wieder bezahlbar wird?
Ungarn steht vor einer der entscheidendsten Wahlen der vergangenen Jahrzehnte. Die Opposition sieht eine historische Chance auf einen Machtwechsel. Die Regierung warnt hingegen vor politischen und wirtschaftlichen Risiken. Beide Seiten mobilisieren große Menschenmengen. Die Stimmung im Land ist angespannt.
Die Unterhändler aus den USA und dem Iran wollen über eine dauerhafte Beilegung ihres Konflikts sprechen. Beide Seiten kommen mit langen Wunschlisten nach Islamabad. Kann eine Einigung gelingen?
Das russische Fernsehen berichtete am 8. April ausgiebig, wie sehr der Angriff der USA und Israels auf den Iran Europa gespalten hat. Im Kanal Rossija 1 machte man sich lustig über den Besuch von Keir Starmer in Saudi-Arabien. Der britische Ministerpräsident, der im eigenen Land eine geringe Popularität hat, versuche, sich als Friedensstifter im NahenWeiterlesen
Seit dem 8. April gilt eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran – zunächst auf zwei Wochen begrenzt. Doch schon kurz nach Inkrafttreten wird klar: Diese Feuerpause ist extrem fragil. Beide Seiten werfen sich Verstöße vor, gleichzeitig kommt es weiter zu Angriffen in der Region. Auch zentrale Punkte der Vereinbarung – etwa die Lage rund um die Straße von Hormus – sorgen weiter für Unsicherheit. Parallel laufen diplomatische Bemühungen: In Islamabad sollen direkte Gespräche zwischen den USA und Iran stattfinden. Der Druck auf beide Seiten ist hoch, schnell Ergebnisse zu liefern. Unsere ARD-Korrespondenten Katharina Willinger in Istanbul und Carsten Kühntopp in Washington ordnen die Lage ein: Wie stabil diese Waffenruhe wirklich ist und wie Washington und Teheran die aktuelle Situation jeweils bewerten – während beide Seiten sich bereits als Sieger inszenieren. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Seit dem 8. April gilt eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran – zunächst auf zwei Wochen begrenzt. Doch schon kurz nach Inkrafttreten wird klar: Diese Feuerpause ist extrem fragil. Beide Seiten werfen sich Verstöße vor, gleichzeitig kommt es weiter zu Angriffen in der Region. Auch zentrale Punkte der Vereinbarung – etwa die Lage rund um die Straße von Hormus – sorgen weiter für Unsicherheit. Parallel laufen diplomatische Bemühungen: In Islamabad sollen direkte Gespräche zwischen den USA und Iran stattfinden. Der Druck auf beide Seiten ist hoch, schnell Ergebnisse zu liefern. Unsere ARD-Korrespondenten Katharina Willinger in Istanbul und Carsten Kühntopp in Washington ordnen die Lage ein: Wie stabil diese Waffenruhe wirklich ist und wie Washington und Teheran die aktuelle Situation jeweils bewerten – während beide Seiten sich bereits als Sieger inszenieren. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 09.04.2026 ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Warum wirken viele Bewerbungsgespräche überzeugend – liefern aber trotzdem die falschen Entscheidungen? Bringen Persönlichkeitstests wirklich etwas? Oder stecken wir Menschen damit nur in Schubladen?Und wie schafft man es im Recruiting, wirklich zu erkennen, ob jemand zum Job passt?In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Martin Kersting, Psychologe und Professor für Eignungsdiagnostik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich wissenschaftlich und praktisch damit, wie Unternehmen fundierte Personalentscheidungen treffen können – jenseits von Bauchgefühl und Eindrucksmanagement.Wir sprechen darüber:Warum Bewerbungsgespräche oft „Theater“ sind: Beide Seiten versuchen zu überzeugen – und genau deshalb entsteht häufig ein verzerrtes Bild der Realität.Persönlichkeitstests im Recruiting: Was sie wirklich leisten können, welche Fragebögen sinnvoll sind – und wo ihre Grenzen liegen.Diagnostik statt Bauchgefühl: Warum gute Personalentscheidungen selten auf einem einzigen Instrument beruhen, sondern auf einer Kombination aus Methoden.Vom Test zum Gespräch: Wie man Persönlichkeitsfragebögen aktiv im Interview nutzt, um gezielte Fragen zu stellen und wirklich in die Tiefe zu gehen.Die Basis jeder guten Auswahl: Warum Unternehmen zuerst ihre Anforderungen klar definieren müssen – bevor sie entscheiden können, welche Instrumente überhaupt sinnvoll sind.Diese Folge zeigt: Gute Personalauswahl ist keine Intuition – sondern Handwerk. Und je besser Unternehmen verstehen, wie Menschen wirklich ticken, desto besser werden ihre Entscheidungen.Jetzt reinhören – und erfahren, warum Recruiting mehr sein sollte als ein gutes Gespräch.Und hier ist der Kontakt zu Martin:➡️ Webpage: https://kersting-internet.de/
Heute geht es um eine Realität, die viele Feuerwehren kennen, aber selten offen besprechen: Der Auftrag bleibt gleich, die Erwartungen steigen, aber die Mittel werden knapper. Und genau da beginnt Führung. Zwischen Beschaffungsbedarf, Haushaltslogik, politischen Verfahren und dem Druck aus der eigenen Mannschaft entsteht schnell Frust. Die Feuerwehr sagt: Wir brauchen das jetzt. Verwaltung und Politik sagen: Wir müssen prüfen, priorisieren und rechtssicher entscheiden. Beide Seiten haben Gründe. Und genau deshalb gibt es so oft schwierige Diskussionen. Es fehlt häufig der Perspektivwechsel. In dieser Folge geht es nicht um Jammern und nicht um Politik-Bashing. Es geht um die Frage, wie Feuerwehrführung trotz knapper Mittel handlungsfähig bleibt. Was kann ich beeinflussen, was nicht? Wie priorisiere ich? Wie kommuniziere ich intern, ohne Frust zu verstärken? Und wie argumentiere ich nach außen so, dass aus berechtigten Forderungen tragfähige Entscheidungen werden? Denn Handlungsfähigkeit entsteht nicht erst mit dem nächsten Fahrzeug oder der nächsten Ausschreibung. Sie beginnt früher. Bei Klarheit, Prioritäten und Führung.
Ein abgestürztes russisches Drohnenwrack in der Ukraine – auf dem Rücken ein weisser Kasten: ein Starlink-Terminal. Das Satelliteninternet von Elon Musk ist im Krieg zu einer Schlüsseltechnologie geworden. Es ermöglicht schnelle Datenübertragung, Live-Videobilder und die präzise Steuerung von Drohnen. Beide Seiten nutzten das System – bis vor wenigen Wochen. Dann griff Musk ein - zugunsten der Ukraine. Auslandredaktor Andreas Rüesch erklärt, wie Starlink die Kriegsführung verändert hat. Gast: Andreas Rüesch, NZZ-Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Andreas [Berichterstattung ](https://www.nzz.ch/international/elon-musk-greift-in-den-ukraine-krieg-ein-die-blockierung-russischer-starlink-geraete-hat-weitreichende-folgen-ld.1924994)zum Ukraine-Krieg findest du in der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Vertreter der USA, des Iran und des Vermittlerstaates Oman trafen sich am Dienstag für Verhandlungen in Genf. Die USA wollen verhindern, dass Iran Atomwaffen baut. Der Iran fordert für ein Entgegenkommen, dass Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. Beide Seiten sind unnachgiebig. Weitere Themen: In der Schweiz sind seit Jahren zwischen 8 und 9 Prozent der Bevölkerung arm. In den letzten Jahren haben viele Arbeitgeber dringend Leute gesucht, die Erwerbslosigkeit war sehr tief. Doch am Anteil der Bevölkerung in der Schweiz, der als arm gilt, hat sich wenig verändert. Wie passt das zusammen? Von den Supermärkten, über das Online-Geschäft bis hin zum internationalen Grosshandel und der Produktion. Coop, die Nummer 1 im Schweizer Detailhandel, wächst in allen Bereichen. Was steckt hinter diesem Erfolg?
Die EU und Indien haben ein Freihandelsabkommen beschlossen. Beide Seiten könnten von dem Abkommen profitieren, sagt Samina Sultan vom Institut der deutschen Wirtschaft. In der EU könnte die Produktvielfalt zunehmen und Preise könnten sinken. Von WDR 5.
Influencer sind die neuen Gesundheitsberater. Über soziale Medien erreichen auch falsche Gesundheitsinformationen ein grosses Publikum und beeinflussen das Verhalten der Nutzenden. Doch wie kann zwischen Fakt und Fake unterscheiden werden? Und kann die künstliche Intelligenz dabei helfen? Gesundheit 2.0 – Zwischen Fakten und Fiktion Ob Ernährung, psychische Gesundheit oder schwere Krankheiten wie Krebs: Die digitale Welt enthält eine ständig wachsende Flut von Gesundheitsinformationen. Das dabei verbreitete «Wissen» ist mitunter von zweifelhafter Qualität – was sich von den meisten Userinnen und Usern kaum zuverlässig einschätzen lässt. Von Instagram in die Essstörung – Morena Diaz' Weg zur Body Positivity Morena Diaz' Geschichte ist eine Warnung vor den Schattenseiten von Social Media: Schon als Kind hatte sie den Wunsch nach einem schlankeren Körper. Doch erst durch Instagram-Vorbilder wurde daraus eine Essstörung im Teenageralter. Heute nutzt Morena diese Erfahrungen, um als Body-Positivity-Influencerin Menschen vor falschen Idealen zu bewahren. Beispiel Milch – Die schwierige Suche nach verlässlicher Information Kritikerinnen und Kritiker bringen den Milchkonsum mit zahlreichen Krankheiten von Akne bis Krebs in Verbindung. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hingegen empfiehlt Milch als Teil der täglichen Ernährung. Beide Seiten vertreten ihre Haltung online mit Nachdruck und stützen sich dabei auf widersprüchliche Studienergebnisse – deren Wert und Relevanz für Laien kaum beurteilbar ist. Ein Musterbeispiel dafür, wie schwierig es sein kann, verlässliche Gesundheitsinformationen zu erkennen und einen sinnvollen Umgang mit der täglichen Informationsflut zu finden. Gallensteine «ausspülen» – Was hält falsche Heilsversprechen am Leben? Schon vor 15 Jahren zeigte «Puls» mit einer Probe aufs Exempel, dass sich Gallensteine nicht mit einer spezifischen Diät auf natürlichem Wege ausscheiden lassen. Dem Mythos hat es nicht geschadet: Die Wunderkur wird auf den sozialen Medien immer noch herumgereicht. Was hält falsche Gesundheitsversprechen derart hartnäckig am Leben und was macht sie so verlockend? Fakt oder Fake? – Tipps für den persönlichen Faktencheck Die Flut an Gesundheitsinformationen ist schier grenzenlos. «Puls» gibt Tipps für einen bewussten Umgang damit: Wie unterscheidet man seriöse von zweifelhaften Quellen? Welche Warnsignale gilt es zu beachten? Und kann KI dabei helfen, den Wahrheitsgehalt richtig einzuschätzen?
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
Dino Toppmöller ist nicht mehr Trainer von Eintracht Frankfurt. Marc und Lars sprechen über die vergangenen 30 Monate mit ihm als Chefcoach. Dabei gibt es viel Lob für die Zusammenarbeit; die beiden erläutern aber auch die Probleme, die man zuletzt nicht mehr in den Griff bekam. Der Blick geht dabei aber nicht nur zurück, sondern auch voraus.
Während der nackte US-Imperialismus für Aufmerksamkeit sorgt, geht der Ukraine-Krieg weiter. Dessen Ende scheint es 2026 nicht zu geben.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Seitdem US-Präsident Donald Trump Venezuela überfallen ließ und ankündigte, auch andere Staaten ins Visier zu nehmen – einschließlich Grönland – scheint die mediale und politische Aufmerksamkeit sich vom Geschehen im Ukraine-Krieg abgewendet zu haben. Dabei halten die Kämpfe dort an, rücken die russischen Truppen weiter vor und ist ein baldiges Ende des Krieges nicht in Sicht. Davon zeugte auch der jüngste Gipfel der selbsternannten „Koalition der Willigen“, auf dem Großbritannien und Frankreich ankündigten, Truppen in die Ukraine zu entsenden – nach einem Friedensabkommen. Aber genau mit dieser Ankündigung wird ein solches Abkommen torpediert, da Russland Truppen aus Nato-Staaten in der Ukraine ablehnt und mehrfach solche Pläne als eine der Ursachen des Krieges klarstellte.Ein Blick in die Liveticker der Medien, zum Beispiel des russischen Portals RT DE oder des deutschen Mainstream-Mediums N-TV, zeigen, dass sich nichts in Richtung Frieden bewegt. Beide Seiten greifen sich mit Drohnen und Raketen an, wobei Russland die Übermacht zu haben scheint, was die ukrainische Führung immer wieder zu Terrorangriffen auf russisches Territorium anstachelt. Zugleich meldet die russische Armee eine „befreite“ Ortschaft in der Ostukraine nach der anderen. Während die USA sich anscheinend weiter aus dem von ihnen selbst provozierten Konflikt und Krieg zurückziehen, setzen die europäischen Politiker, allen voran jene aus Berlin, London und Paris, aber auch die der baltischen Staaten, weiter auf Eskalation. Ohne ihre Hilfe mit Milliarden an Euro und Waffen für Kiew, die sie mit den Steuern ihrer Bürger bezahlen, wären die ukrainischen Truppen wahrscheinlich längst zur Kapitulation gezwungen gewesen.So wird ein Krieg fortgesetzt, der nach Einschätzung selbst westlicher Fachleute von Kiew nicht zu gewinnen und wohl längst verloren ist. Dass Moskau bis heute nicht nach US-amerikanischem Vorbild massiv vorgeht, wird von seinen russophoben Gegnern in westlichen Hauptstädten als Schwäche fehlgedeutet. Das Kämpfen geht weiter, damit auch das Sterben und Verstümmeln der Menschen in Uniform und ohne. Verantwortlich dafür sind jene Politiker im Westen, die Russland immer noch „in die Knie“ zwingen wollen, egal, was es kostet, „bis zum letzten Ukrainer“.In der Ukraine sei es „nur eine Frage von höchstens ein paar Monaten, bis die ukrainischen Streitkräfte extrem hohe Verluste erlitten haben und einfach dahinschwinden“. Das erklärte der ehemalige Russland-Analytiker Ray McGovern in einem am 9. Januar veröffentlichten Video-Gespräch mit dem Wirtschaftsanalytiker David Lin. Russland werde sich dann um die Nazis kümmern müssen, die immer noch die Kiewer Regierung führen, so McGovern....https://apolut.net/ukraine-krieg-keine-aussicht-auf-frieden-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Viele Menschen schauen immer einseitig auf diverse Entwicklungen. Dabei ist es oft, wie Leben, der Politik oder an der Börse wichtig, beide Seiten der Medaille zu betrachten. Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/ Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/
Kraftwerke, Strassenabschnitte und Bahnanlagen sollen besser geschützt werden: Wegen der veränderten Sicherheitslage prüft der Bundesrat den Einsatz von Freiwilligen zur Überwachung kritischer Infrastruktur. Die Armee entwickelt dafür derzeit ein Milizmodell. Weitere Themen: · Die Pendlerzeitung «20 Minuten» erscheint heute zum letzten Mal in gedruckter Form. Nach 26 Jahren wird die Zeitung eingestellt. Damit verschwindet die letzte Gratiszeitung der Schweiz · In der syrischen Stadt Aleppo gab es Auseinandersetzungen zwischen Truppen der Übergangsregierung und kurdischen Kämpfern. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, zuerst angegriffen zu haben. Die syrische Nachrichtenagentur Sanaa spricht von zwei toten Zivilpersonen und mehreren Verletzten. · Die US-Regierung hat den Bau mehrerer Windenergieprojekte gestoppt, weil diese die nationale Sicherheit gefährden würden. Die Bewegung der grossen Rotorblätter und die stark reflektierenden Türme der Anlagen würden die Radare stören, was die Ortung und Erkennung von Bedrohungen erschweren könne.
In dieser Podcastfolge widmen sich Dominique und Tim dem Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktentwicklung. Beide bringen zahlreiche Erfahrungen aus Organisationen mit, in denen diese beiden Bereiche eng zusammenarbeiten müssen und sich dabei dennoch häufig gegenseitig blockieren, missverstehen oder aneinander vorbei arbeiten. Vertrieb und Produktentwicklung verfolgen oft unterschiedliche Ziele und arbeiten in unterschiedlichen Zeithorizonten. Während der Vertrieb stark auf kurzfristige Abschlüsse, Umsatzziele und konkrete Kundenbeziehungen fokussiert ist, denkt die Produktentwicklung i.d.R. langfristiger: in Visionen, Roadmaps und Wiederverwendbarkeit. Diese unterschiedliche Perspektive führt regelmäßig zu Reibung, besonders dann, wenn Zusagen gemacht werden, die nicht zur Produktstrategie passen oder wenn Produktentscheidungen den Vertriebsrealitäten zu wenig Rechnung tragen. Das Spannungsfeld entsteht dabei weniger aus bösem Willen als aus strukturellen und kulturellen Unterschieden innerhalb der Organisation. Der Vertrieb und das Produktteam haben unterschiedlichen Zugang zu Kunden und Nutzenden. Vertrieb ist nah an den Einkaufsorganisationen und ihren Entscheidern, Produktentwicklung ist näher an den tatsächlichen Anwenderinnen und Anwendern. Gerade im B2B Umfeld führt diese Trennung dazu, dass wertvolle Informationen nicht zusammenfließen. Vertrieb hört Marktargumente, Wettbewerbsvergleiche und Kaufhindernisse. Produktentwicklung sieht Nutzungsprobleme, fehlende Wirksamkeit und Schwächen im Erlebnis. Wenn diese Perspektiven getrennt bleiben, entstehen Situationen, in denen sich weder verkaufen lässt, noch nachhaltig und strategisch Produkte entwickelt werden können. Besonders deutlich wird das Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktentwicklung bei kundenspezifischen Zusagen. Kurzfristige Deals können dazu führen, dass Features versprochen werden, die nicht zur langfristigen Ausrichtung passen. Dadurch entstehen Einzelfalllösungen, die Entwicklungsressourcen binden und selten echten Produktwert erzeugen. Gleichzeitig ist es zu einfach, diese Situation allein dem Vertrieb zuzuschreiben. Verkaufsziele, Incentives und Zeitdruck erzeugen ein Umfeld, in dem solche Entscheidungen logisch erscheinen. Produktentwicklung steht hier vor der Aufgabe, Orientierung zu geben und klar zu machen, wofür das Produkt langfristig stehen soll. Umgekehrt darf die Produktentwicklung nicht erwarten, dass der Vertrieb die Produktstrategie automatisch versteht oder unterstützt. Wenn Vision, Zielgruppen und strategische Leitplanken nicht klar kommuniziert werden, entsteht Raum für Interpretationen. Vertrieb füllt diese Lücke dann mit eigenen Prioritäten. Das Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktentwicklung verschärft sich dadurch weiter, obwohl beide Seiten eigentlich am gleichen Erfolg interessiert sind bzw. sein sollten. Und gerade in dieser Zusammenarbeit steckt enormes Potenzial (oder wird eben verschenkt). Der Vertrieb liefert wertvolle Einblicke in Marktveränderungen, Wettbewerber und Kaufmotive. Die Produktentwicklung kann diese Impulse nutzen, um bessere Entscheidungen zu treffen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Wenn der Vertrieb regelmäßig Einblick in Produktentwicklungen bekommt, neue Funktionen versteht und deren Nutzen einordnen kann, steigt die Qualität der Gespräche mit Kunden deutlich. Beide Seiten gewinnen an Sicherheit und Wirksamkeit. Voraussetzung dafür ist eine bewusste Gestaltung der Zusammenarbeit. Regelmäßiger Austausch, gemeinsame Termine und echte Beziehungspflege schaffen Vertrauen. Es geht darum, die Perspektive des jeweils anderen zu verstehen und ernst zu nehmen. Produktentwicklung profitiert davon, Verkaufsrealitäten kennenzulernen. Vertrieb profitiert davon, die Komplexität von Produktentscheidungen zu verstehen. Diese Nähe reduziert Missverständnisse und verhindert Eskalationen, bevor sie entstehen. ... mehr dazu dann in der kompletten Folge - hört mal rein!
US-Präsident Trump wird den designierten Bürgermeister von New York City, Mamdani, am Freitag im Weißen Haus treffen. Es ist das erste Treffen zwischen Trump und dem demokratischen Sozialisten, der die Bürgermeisterwahl gewann. Beide Seiten betonen die Bedeutung einer erfolgreichen Zusammenarbeit.
Trump sorgt mit Witzen über die Disziplin der chinesischen Delegation für Lacher. Trump und Chinas Staatschef Xi trafen sich Ende Oktober in Südkorea. Beide Seiten beschlossen, Handelsbarrieren und neue Strafzölle auszusetzen.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping scheint Bewegung in den festgefahrenen Zollstreit zu kommen. Beide Seiten sprechen von einer vorläufigen Einigung. Doch der eigentliche Konflikt reicht tiefer: Es geht um Macht, Einfluss und die Frage, wer im 21. Jahrhundert die Regeln bestimmt. Die USA sind nicht mehr allein tonangebend – und China nutzt jede Gelegenheit, das spüren zu lassen.In dieser Folge »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, US-Korrespondent des SPIEGEL, über die Rivalität der beiden großen Supermächte. Während auf der einen Seite ein erratischer, emotionaler US-Präsident die Chinesen mit immer neuen Forderungen provoziert, nur um dann wieder zurückzuziehen, verfolgen die Chinesen ein langfristiges Ziel: die Amerikaner als alleinige Weltmacht herauszufordern. Mehr zum Thema: (S+) Pekings Rache an Trumps BauernstaatSie zeigte Xi Jinping Amerika. Er leidet unter Chinas Vergeltung – von Cornelius Dieckmannhttps://www.spiegel.de/ausland/china-und-usa-pekings-handelskrieg-rache-trifft-donald-trump-waehlerschaft-a-c348d8af-77a9-4720-8140-e0f4af0e5dc2 (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Paris, 1799: Frankreich taumelt. Die Revolution hat die alte Ordnung hinweggefegt, doch das Direktorium, die Regierung der Revolutionäre, steckt im Chaos aus Korruption, Machtkämpfen und Krieg. In dieser Atmosphäre kehrt ein junger General von einem gescheiterten Feldzug zurück - ehrgeizig, rastlos: Napoleon Bonaparte. Schon bald greift er nach der Macht - mit einem tollkühnen Staatsstreich am 18. Brumaire, der Frankreich für immer verändern wird. Für die Royalisten ist Napoleon nichts weiter als ein Emporkömmling, der das alte Adelsgefüge herausfordert. Für die Engländer hingegen ist er ein gefährlicher Stratege, der ihre Vormachtstellung in Europa bedroht. Beide Seiten wollen ihn stürzen - und greifen zu immer radikaleren Mitteln. Attentate, Verschwörungen, sogar die berüchtigte "Höllenmaschine" sollen sein Leben auslöschen.
Der handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert gerade - wieder Mal. Neue Zölle, Gegenzölle - und nun greift der Konflikt auch auf die Schifffahrt über. Frachtschiffe, Häfen und weltweite Lieferketten geraten unter Druck. Beide Seiten begründen ihr Vorgehen mit dem Schutz ihrer wirtschaftlichen Interessen, doch dahinter steckt auch ein Machtkampf und Einfluss, Technologie und Zukunftsmärkte. Was bedeutet dieser Handelsstreit für die Weltwirtschaft - und wie stark spüren wir die Folgen auch hier bei uns in Europa? Darüber spricht Studio KURIER Host Caroline Bartos mit Wirtschaftsredakteur Michael Bachner. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die palästinensische Aktivistin Sumaya Farhat-Naser setzt sich seit Jahrzehnten für Frieden und Dialog zwischen Palästinenserinnen und Israelis ein. Wie blickt sie auf Trumps Friedensplan?
Im Kalten Krieg standen sich zwei deutsche Armeen gegenüber und doch kam es 1984/85 in Afrika zu einem historischen Moment der Zusammenarbeit: Bundeswehr und Nationale Volksarmee (NVA) beteiligten sich gleichzeitig an einem internationalen Hilfseinsatz gegen den Hunger in Äthiopien. Eine neue Sonderausstellung im MHMBw Berlin-Gatow erinnert daran. Politik, Propaganda und Pragmatismus Mitte der 1980er-Jahre befand sich Äthiopien in einer tiefen Krise: Neben einer schweren Dürre trugen Bürgerkrieg, Misswirtschaft und die politischen Verhältnisse zur Hungerkatastrophe bei. Das äthiopische Regime unter Mengistu Haile Mariam ließ gezielt die Bevölkerung in bestimmten Regionen hungern. Dennoch akzeptierte es – aus machtpolitischem Kalkül – humanitäre Hilfsangebote aus Ost und West. So leisteten erstmals Bundeswehr und NVA gleichzeitig in einem Land humanitäre Hilfe. Auf Seiten der DDR war auch die staatliche Fluggesellschaft „Interflug“ beteiligt. Ihren jeweiligen Einsätzen lag offiziell weder eine gemeinsame Koordination noch Planung zugrunde. Beide Seiten agierten formal unabhängig voneinander unter dem Mandat der Vereinten Nationen (UN). Auf denselben Flugfeldern, mit ähnlichen Maschinen und angesichts der Not entstand eine stille Form der Zusammenarbeit – geprägt von gegenseitigem Respekt und pragmatischem Handeln zweier ideologischer Gegner. Militärlogistik gegen den Hunger Die topografischen Bedingungen in Äthiopien erforderten robuste Lufttransportmittel. Nur mit militärischen Flugzeugen und Hubschraubern war es möglich, Hilfsgüter in abgelegene Regionen zu bringen. Bundeswehr und NVA setzten auf bewährte Transportflugzeuge und trainierte Crews. Zusätzlich entwickelte die Bundeswehr ein neues Verfahren zum Abwerfen von Hilfsgütern aus niedrigster Höhe. Trotz aller politischen Spannungen zwischen Ost und West ermöglichte diese Zusammenarbeit eine effektive Hilfeleistung. Die Bundeswehr zog aus dem humanitären Einsatz Erfahrungen, die auch Ausbildung und Ausrüstung künftiger deutscher Hilfsmissionen prägten. Erfahrungen aus Äthiopien flossen in Konzepte der militärischen Katastrophenhilfe ein. Zugleich stellte sich die Frage nach der Rolle von NGOs, westlicher Außenpolitik und der Instrumentalisierung von Hilfe. In einem Bürgerkriegsland mit sozialistischer Diktatur war Neutralität kaum möglich. Auch die UN gerieten in ein Spannungsfeld aus Moral, Macht und Machbarkeit. Live Aid und öffentliche Aufmerksamkeit Die internationale Aufmerksamkeit für das Leid in Äthiopien erreichte mit dem Benefizkonzert „Live Aid“ im Sommer 1985 ihren Höhepunkt. Bob Geldofs Initiative sammelte ca. 100 Millionen US-Dollar an Spenden, doch bis heute ist umstritten, wie wirksam ihre Hilfe war und wer letztlich davon profitierte. Die bereits laufenden Einsätze von Bundeswehr und NVA gerieten dabei in den Hintergrund. In Äthiopien selbst fand der militärische Hilfseinsatz kaum Eingang in die kollektive Erinnerung. Auch in Deutschland ist der Hilfseinsatz heute weitestgehend vergessen. Gerade deshalb ist die Berliner Ausstellung des MHMBw Gatow ein wichtiges Erinnerungszeichen. Ein vergessenes Kapitel militärischer Hilfe Die Sonderausstellung des MHMBw auf dem Flugplatz Berlin-Gatow trägt den Titel „Äthiopien ´84/85. Hunger – Hilfe – Kalter Krieg“. Auf rund 3.000 Quadratmetern im Außenbereich erwartet die Besucherinnen und Besucher eine eindrucksvolle Inszenierung mit historischen Transportflugzeugen wie der Transall C-160 und der Antonow An-26. Das begehbare Modell des Bundeswehr-Camps in Dire Dawa, ein eigens entwickeltes Videospiel zur Logistik des Abwurfs von Hilfsgütern und eine Tribüne mit „Live Aid“-Atmosphäre vermitteln eindrucksvoll das Spannungsfeld von Not, Engagement und Weltpolitik.
Die Handelsbeziehungen zwischen der EU und China sind angespannt. Beide Seiten werfen sich wirtschaftliche Beschränkungen vor. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert eine Neuausrichtung.
Nach dem gestrigen israelischen Angriff auf den Iran gehen die Kriegshandlungen zwischen den beiden Ländern weiter. Beide Seiten berichten von Todesopfern - und sprechen scharfe Drohungen gegeneinander aus. (00:20) Intro und Schlagzeilen (01:15) Iran und Israel drohen mit weiterer Eskalation (03:05) Nachrichtenübersicht (08:25) Kann Irans Atomprogramm militärisch gestoppt werden? (13:38) Iran und Israel: Ist die Diplomatie gescheitert? (20:22) Internet-Off im Gazastreifen (23:27) Militärparaden in der US-Geschichte
Ein Blick auf die Landkarte zeigt, warum die Sorge vor einem russischen Übergriff in Litauen zur neuen Normalität zählt: Im Süden ist das Land eingekeilt zwischen der russischen Exklave Kaliningrad und Putins Verbündetem Belarus. Die Menschen in Litauen diskutieren viel über einen Nato-Bündnisfall. Dabei wird klar: Deutschland ist für Litauen als Partner so wichtig wie nie zuvor.Dominic Otto ist stellvertretender Geschäftsführer der Deutsch-Baltischen Handelskammer und lebt seit rund zwei Jahrzehnten in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" erinnert er sich an den feierlichen Aufstellungsappell der Panzerbrigade 45, dem ersten Großverband in der Geschichte der Bundeswehr, der fest im Ausland stationiert ist. Als Ende Mai hunderte Bundeswehrsoldaten auf dem Kathedralenplatz in Vilnius in Position gingen, war auch er unter den Zuschauern.Die Reden von Bundeskanzler Friedrich Merz und Litauens Präsidenten Gitanas Nausėda haben bleibenden Eindruck bei Otto hinterlassen: "Beide Seiten haben sich gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung zugesichert", erinnert sich der Wirtschaftsexperte. Merz habe die Verteidigung Litauens mit der Verteidigung Berlins gleichgesetzt und damit unterstrichen, "dass Deutschland im Ernstfall bereit und auch willens ist, die Nato-Ostflanke hier in Litauen und auch im gesamten Baltikum zu verteidigen".Bis 2027 sollen 4800 Soldatinnen und Soldaten und weitere 200 zivile Kräfte in Litauen im Einsatz sein. Wenn auch deren Familienangehörige dauerhaft im Land leben, ist das "für litauische Verhältnisse eine mittelgroße Kleinstadt, die aus dem Boden gehoben werden muss", erklärt Otto. Sein Eindruck: Die litauische Bevölkerung freut sich auf die Deutschen. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen die Unterstützung der USA als wackelig wahrnehmen, "wird Deutschland eine stärkere Führungsrolle zugesprochen und auch abverlangt."Ganz gleich, ob er mit dem litauischen Wirtschaftsminister spricht oder mit Vertretern der Stadtverwaltung Vilnius: Für Dominic Otto hat die litauische Seite stets großes Interesse daran, wirtschaftliche, freundschaftliche und auch touristische Beziehungen zu stärken. Der Hintergedanke dabei: Mit zunehmender wirtschaftlicher Verflechtung zwischen beiden Ländern steige die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland Litauen im Ernstfall verteidige.Litauen ist offen für Investitionen aus dem Ausland, Deutschland ist dabei längst ein "gern gesehener Partner". Neben dem Rüstungsbereich reicht das Spektrum von Maschinenbau über IT, Fintechs und Biotechnologie hin zum Ausbau der Energieinfrastruktur. Beim Thema Energie steht aktuell das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Denn was die Souveränität gegenüber Russland angeht, hat Litauen gerade erst einen wichtigen und lange angestrebten Schritt erfolgreich zurückgelegt: Seit Februar 2025 hängt das Land nicht mehr am russischen Stromnetz, sondern ist an das westeuropäische Kontinentalnetz angedockt.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Das Treffen zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau ist zuende. Bei den Beratungen ging es um eine mögliche Beendigung des Krieges gegen die Ukraine. Nach Angaben eines Kreml-Beraters war das Gespräch konstruktiv. Beide Seiten hätten sich angenähert. Es sei auch die Möglichkeit erörtert worden, dass Russland und die Ukraine direkte Verhandlungen aufnehmen.
In einer optimalen Beziehung sind die Verhältnisse 50/50 aufgeteilt. Beide geben genau gleich viel für die potenzielle gemeinsame Zukunft. Die Realität sieht leider oft etwas anders aus. Manche Menschen investieren mehr und sind ständig auf der Jagd. Andere wiederum waren ihre Autonomie und lassen sich lieber jagen. Beide Seiten haben Vor- und Nachteile, aber in einer gesunden Partnerschaft sollte man einen Weg aus dem Katz und Maus Spiel finden. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen