POPULARITY
Zahllose Straßen, viele Brücken und Häuser zerstört – und mehr als 180 Menschen tot. Vor fünf Jahren verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal. Was hat sich seitdem geändert? Und: Ungarn – wie der neue Ministerpräsident das System Orban zerschlägt. Armbrüster, Tobias
Es sind fünf Jahre vergangen seit der verheerenden Flut im Ahrtal. Die Zerstörungen sind noch nicht alle beseitigt, die Trauer um die Toten dauert an und auch die materiellen Verluste sind für viele schwer zu verarbeiten. Die Fluten haben vieles weggeschwemmt. Leben, Erinnerungen, Zukunft. Aber es gibt auch viel Resilienz, den Willen weiterzumachen, einen Neuanfang zu wagen, wiederaufzubauen. Und wenn es wieder passiert? Wären wir besser vorbereitet? Darüber wollen wir sprechen mit Klaudia Skodnik vom Verein Fortuna hilft, der sich z. B. um traumatisierte Kinder kümmert. Mit der Filmemacherin Susanne Jäger, die in der Flutnacht ihren Vater verloren hat. Mit Edith Wallmeier vom ASB Bundesverband, der eine Studie zur gesellschaftlichen Resilienz nach der Flutkatastrophe vorgelegt hat. Christoph Zielhofer, Geologe an der Uni Leipzig, beschäftigt sich mit Umweltkrisen, insbesondere vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderungen. Und Jörn Brinkmann von der Uni Stuttgart entwickelt Strategien zum Schutz vor Extremwetter und Naturkatastrophen. Podcast-Tipp: Die Flut - Warum musste Johanna sterben? Juli 2021: Die 22-jährige Johanna Orth aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist auf dem besten Weg in eine erfüllte Zukunft. Dann reißt sie die Flutwelle aus dem Leben. Der Host Marius Reichert begibt sich zusammen mit ihren Eltern auf die Suche nach Antworten rund um die Ereignisse dieser verhängnisvollen Nacht: Wie kam Johanna ums Leben? Wie konnte es so weit kommen? Warum wurde Johanna nicht früher gewarnt? Wer trägt Verantwortung? https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zur Dokumentation unserer Gesprächspartnerin Susanne Jäger: Allein in der Flut https://www.ardmediathek.de/video/allein-in-der-flut/allein-in-der-flut-mein-vater-und-die-toedliche-nacht-im-ahrtal/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDliMDgxMzctZmM0Mi00YjRhLTgwNjctNmQzYTRjYWIzOTBk
Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 werden die Menschen im Ahrtal wohl nie vergessen: Wie viel Leid und Elend diese Jahrhundertflut über Menschen brachte, kann wohl kaum erahnt werden. An diesem Abend wurde auch der Feuerwehrmann Friedhelm Jakobs von der mächtigen Flutwelle erfasst. Zuvor versuchte er, die Bevölkerung mit Lautsprecherdurchsagen zu warnen. Nachdem er sich noch an einen Ast geklammert hatte, bis ihn die Kräfte verließen, warf er sich auf einen dicken Stamm, der im Wasser schwamm. Dann sah er im Lichtpegel ein hohes steinernes Gebilde: Es war der Kreuz-Grabstein von Albert Kreuzberg aus dem 19. Jahrhundert. Mit letzter Kraft kletterte er darauf und klammerte sich dann anschließend sechs Stunden an dem Kreuz fest, bis er endlich gerettet wurde. Friedhelm Jakobs verdankte diesem »Kreuz-Grabstein« eines Verstorbenen sein Leben.Dieses Ereignis hat mich an eine Begebenheit vor mehr als 2000 Jahren erinnert. Da gab es auch ein Kreuz, aber es war keines, an das man sich dankbar in der Not klammerte. Dort starb der Sohn Gottes, nachdem man ihn daran angenagelt hatte. Über ihn stürzten die Fluten von Gottes Gericht. Doch nicht, weil er es verdient hatte: Er starb für unsere Schuld! Für Ihre und meine!Unsere Sünde ist in Gottes Augen so schlimm, dass sie nur mit dem Tod bezahlt werden kann. Aber genauso, wie dieser heldenhafte Feuerwehrmann sich an das Kreuz klammerte, um nicht in den Fluten der Ahr unterzugehen, so können wir Menschen unser Vertrauen auf diesen Jesus Christus setzen, der an unserer Stelle starb. Wenn man sich ganz und gar auf ihn verlässt und seine Vergebung für sich in Anspruch nimmt, wird man gerettet werden und das ewige Leben haben!Daniel ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Am 14. Juli 2021 verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal und angrenzende Regionen im Westen Deutschlands. Mehr als 180 Menschen starben. Fünf Jahre nach der Katastrophe erinnern sich Überlebende an eine Nacht des Schreckens. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Zahllose Straßen, viele Brücken und Häuser zerstört – und mehr als 180 Menschen tot. Vor fünf Jahren verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal. Was hat sich seitdem geändert? Und: Ungarn – wie der neue Ministerpräsident das System Orban zerschlägt. Armbrüster, Tobias
Die Kernschmelzen im japanischen Kraftwerk gelten als schwerste Nuklearkatastrophe seit Tschernobyl. Auslöser waren ein Seebeben samt Flutwelle, aber auch mangelnde Sicherheitsvorkehrungen des Betreibers. Heute ist Japans Regierung auf Pro-Atom-Kurs. Fritz, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die chaotische Nacht liegt hinter den Hexen. Ihr brisantes Fax an die Stadtwerke hat ihre geheime Adresse enthüllt und die Stadt in Alarmbereitschaft versetzt. Während sie ihr Café mit einfachen Fallen sichern wollten, nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Ren, begleitet von der übermotivierten Elliot Sommer, wurde in ein Obdachlosenheim gebracht, wo sie mit Caleb den Niedergang der Ley-Linien entdeckte. Im dunklen Keller stießen sie auf einen pulsierenden Apparat von Aurora Dynamic, dessen Zerstörung den Einsturz des Gebäudes auslöste – gerettet wurden alle durch eine plötzlich hereinbrechende Flutwelle, bevor die Feuerwehr unter Gabe eintraf. Gleichzeitig versuchte Violetta, das brisante Fax zu vernichten, doch stattdessen entzündete sie alle Faxe – was die Aufmerksamkeit von Detective Ethan auf sich zog. Am Pier eskalierte der Tumult: Ren wurde in Handschellen gelegt, Loria mit einem anti-magischen Messer verletzt und beide von einem Wirbelwind fortgerissen. Nika kämpft nun mit einer unheilvoll heilenden Schusswunde, und Ren wurde von Trollen entführt, weil sie sich in Angelegenheiten einmischte, die sie nichts angehen. Die Hexen stehen nun vor den düsteren Konsequenzen ihrer Taten und müssen sich neuen Gefahren stellen. Ren, gespielt von Kevin Loria, gespielt von Silvi Nika, gespielt von Kate und Violetta, gespielt von Sascha --- Regelsystem: Witch, please (2025) [eigenes Regelwerk] Podcast | Rollenspielpodcast (neomancerrpg.wixsite.com) https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler Music by: Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games Intro by Suno Cover by Gemini
Wenn es regnet, dann oft sehr heftig. Immer öfter gib es Starkregen. Doch die Bilder von überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern scheinen weit weg. Aber jeder von uns kann schneller betroffen sein, als vermutet. Auch wie hoch Dein persönliches Risiko ist, klärt dieser Podcast. // Alle Quellen und weiteren Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ // Hast Du Feedback, dann melde Dich über WhatsApp oder Sinal unter 0162 344 86 48 Von Jana Heck.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte bringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte bringt. Denn jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor und der böse Mensch bringt aus dem bösen das Böse hervor. Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht sein Mund. Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr! und tut nicht, was ich sage? Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht, der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt. Er gleicht einem Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen jenes Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Wer aber hört und nicht danach handelt, gleicht einem Mann, der ein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen und sofort stürzte es ein; und der Einsturz jenes Hauses war gewaltig.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte bringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte bringt. Denn jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor und der böse Mensch bringt aus dem bösen das Böse hervor. Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht sein Mund. Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr! und tut nicht, was ich sage? Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht, der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt. Er gleicht einem Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen jenes Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Wer aber hört und nicht danach handelt, gleicht einem Mann, der ein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen und sofort stürzte es ein; und der Einsturz jenes Hauses war gewaltig. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Als gewaltige, alles mit sich reißende Flutwelle schoss die Ahr am 14. Juli 2021 durch das Tal. Sie zerstörte Häuser und Straßen, 134 Menschen verloren ihr Leben, tausende ihr Zuhause Innerhalb weniger Stunden verwandelte sich die malerische Region in ein Trümmerfeld. Vier Jahre später blicken wir zurück - und nach vorn. Wie geht es den Menschen? Was wurde aus den Versprechen der Politik? Wir sprechen mit der Landrätin von Ahrweiler Cornelia Weigand über die Flutnacht und den aktuellen Stand des Wiederaufbaus. Katharina Scharping, Psychiaterin in Neuenahr-Ahrweiler, erzählt uns wie die Ereignisse die Menschen auch vier Jahre später noch belasten. Außerdem sprechen wir mit Sören Ringel, der aktuell mit dem Fluthilfecamp “We AHR back” historische Bauten der Ahrregion wiederaufbaut. Gemeinsam mit Norbert Fischer vom Landesverband der Feuerwehr werfen wir außerdem einen Blick auf den Katastrophenschutz in Hessen und welche Lehren aus der Flut im Ahrtal gezogen wurden. Podcast-Tipp: nah dran - Flut in Texas: Katastrophe im Feriencamp Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung? Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:be944392429a74c3/
Als gewaltige, alles mit sich reißende Flutwelle schoss die Ahr am 14. Juli 2021 durch das Tal. Sie zerstörte Häuser und Straßen, 134 Menschen verloren ihr Leben, tausende ihr Zuhause Innerhalb weniger Stunden verwandelte sich die malerische Region in ein Trümmerfeld. Vier Jahre später blicken wir zurück - und nach vorn. Wie geht es den Menschen? Was wurde aus den Versprechen der Politik? Wir sprechen mit der Landrätin von Ahrweiler Cornelia Weigand über die Flutnacht und den aktuellen Stand des Wiederaufbaus. Katharina Scharping, Psychiaterin in Neuenahr-Ahrweiler, erzählt uns wie die Ereignisse die Menschen auch vier Jahre später noch belasten. Außerdem sprechen wir mit Sören Ringel, der aktuell mit dem Fluthilfecamp “We AHR back” historische Bauten der Ahrregion wiederaufbaut. Gemeinsam mit Norbert Fischer vom Landesverband der Feuerwehr werfen wir außerdem einen Blick auf den Katastrophenschutz in Hessen und welche Lehren aus der Flut im Ahrtal gezogen wurden. Podcast-Tipp: nah dran - Flut in Texas: Katastrophe im Feriencamp Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung? Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:be944392429a74c3/
Ursprünglich sollten sie erst morgen starten. Im Nordosten haben die polnischen Grenzschützer aber schon am Sonntag damit begonnen, Fahrzeuge bei der Einreise zu kontrollieren.
In Indien ist ein Flugzeug kurz nach dem Start in ein bewohntes Gebiet abgestürzt. An Bord waren über 240 Personen. Bisher wurden laut der Polizei mehr als 200 Tote geborgen. Weitere Themen: Der Felssturz in Blatten hat auch Folgen für das Wasserkraftwerk Ferden. Das Wasser musste abgelassen werden, um eine allfällige Flutwelle auffangen zu können. Mit unstabilen Berghängen, schmelzenden Gletschern und drohenden Hochwassern haben auch andere Wasserkraftwerke in den Alpen zu kämpfen. Wie tickt die Generation Z? Das Deutsche Institut für Generationenforschung hat dazu eine Umfrage unter Jugendlichen in der Schweiz und in Deutschland gemacht. Dabei zeigt sich: Schweizer Jugendliche haben weniger Ängste als ihre gleichaltrigen Nachbarn in Deutschland.
Im Lötschentaler Naturkatastrophengebiet ist die Wahrscheinlichkeit gesunken, dass wegen der vom Schutt angestauten Lonza eine grosse Flutwelle talabwärts fliessen könnte. Für eine Entwarnung ist es aber noch zu früh. Gleichwohl denkt man in Blatten auch bereits an den Wiederaufbau. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Im Lötschental sinkt die Gefahr einer Flutwelle (03:35) Nachrichtenübersicht (09:04) Zwei von vier Stahlwerken beantragen staatliche Hilfe (12:35) Wie sich die Trump-Regierung in Asien positioniert (17:14) Athen wappnet sich für den Klimawandel (23:38) Der syrische Schriftsteller Shukri Al Rayyan an den Solothurner Literaturtagen
Die Gefahr im Lötschental ist alles andere als gebannt. Der Schuttkegel, unter dem das Walliser Dorf Blatten begraben liegt, staut das Wasser des Flusses Lonza. Im schlimmsten Fall droht eine Flutwelle. Darauf bereiten sich die Gemeinden weiter flussabwärts im Rhonetal vor. Ausserdem: China, Russland und nun auch die USA wollen die Welt neu ordnen, ganz nach ihrem Gusto. Das missfällt vielen kleineren und mittleren Staaten in Asien und Europa sehr. Sie nähern sich an, um gemeinsam der Herausforderung zu trotzen. Dennoch hat die asiatisch-europäische Annäherung Grenzen.
Nach dem Gletscherabbruch in der Schweiz gibt es die Sorge vor einer neuen Gerölllawine und einer Flutwelle. +++ Nach dem juristischen Hin und Her um die Zölle in den USA ist noch nicht klar, was weiter passiert.
Im Schweizer Lötschental droht nach dem gigantischen Gletscherabbruch eine Flutwelle. Das Flüsschen Lonza ist durch die meterhohen Fels- und Eismassen wie durch einen riesigen Damm gestaut. Und wenn das Wasser durchbricht, drohen weiter unten im Tal eine Flutwelle oder eine Gerölllawine. In unserem Thema des Tages schauen wir auf die Situation vor Ort, sprechen mit einem Experten darüber, wie sich der Klimawandel auf die Berge auswirkt - und mit dem Deutschen Alpenverein klären wir, wie es in den bayerischen Bergen aussieht.
von Anna Wallner. Jan Beutel hat den Gletscherbruch im Schweizer Lötschental am Mittwoch live verfolgt. Im Podcast erzählt der Hochgebirgsforscher von der Universität Innsbruck, was genau passiert ist, ob nur der Klimawandel schuld ist und wieso es jetzt einen Monat dauern könnte, bis es Entwarnung einer möglichen Flutwelle gibt.
Nach dem Schweizer Gletscherabbruch gab es noch die Sorge vor einer Flutwelle - die hat sich bislang aber nicht gebildet. +++ Für Elementarschäden, die durch Naturereignisse entstehen, will die Bundesregierung eine Pflichtversicherung für Gebäude.
Sorge vor Flutwelle nach Gletscherabbruch im schweizerischen Lötschental, US-Gericht hebt Stopp von Trumps Zollplänen wieder auf, Urusla von der Leyen wird für ihre Verdienste für Europa mit dem Karlspreis geehrt, Putin lädt zum "Internationalen Treffen für Sicherheitsfragen" nach Moskau, Weitere Nachrichten im Überblick, Blasmusiker und Spielleute kommen zum Deutschen Musikfest in Ulm zusammen, Das Wetter
Charles Weigle war ein wandernder Evangelist, der trotz der Strapazen gern reiste und predigte. Seine Frau war jedoch von der häufigen Abwesenheit ihres Mannes desillusioniert. Eines Tages kam Charles nach Hause und fand folgenden Zettel vor: „Charlie, ich bin eine Närrin gewesen. Ich habe auf vieles verzichtet. Von jetzt an nehme ich alles, was die Welt mir schuldet. Ich weiß, dass du weiterhin ein Narr für Jesus sein wirst, aber für mich heißt es Abschied nehmen!“ Er war fassungslos und die Depression überschwemmte ihn wie eine Flutwelle. Eines Tages dachte er darüber nach, sich umzubringen. Eine innere Stimme flüsterte: „Dein Dienst ist vorbei. Niemanden kümmert es.“ Dann drang eine zweite Stimme durch die Düsternis: „Charlie, ich habe dich nicht vergessen, ich kümmere mich um dich.“ Sofort war Charles auf den Knien, um sein Leben Christus neu zu widmen. Später schrieb er ein vielgeliebtes Lied: „Ich würde dir gerne erzählen, was ich von Jesus halte, weil ich in ihm einen so starken und wahren Freund gefunden habe; ich würde dir erzählen, wie er mein Leben völlig verändert hat, er hat etwas getan, was kein anderer Freund tun konnte. Niemand hat sich je so um mich gekümmert wie Jesus, es gibt keinen anderen Freund, der so freundlich ist wie er; niemand sonst konnte mir die Sünde und die Dunkelheit nehmen, o wie sehr er sich um mich kümmerte.“ Hat deine Verantwortung dich an deine Grenzen gebracht? Ist der Herzschmerz mehr, als du ertragen kannst? Wirf alle deine Sorge heute auf ihn, denn er kümmert sich um dich.
Am Abend des 9. Oktober 1963 kommt es in Norditalien zur Katastrophe: Ein gewaltiger Erdrutsch stürzt in den Vajont-Stausee und löst eine gigantische Flutwelle aus. Innerhalb weniger Minuten rast eine Wasserwand über die Staumauer, löscht ganze Dörfer aus und reißt über 2.000 Menschen in den Tod. Doch diese Tragödie ist kein Unglück im klassischen Sinne – Warnungen wurden ignoriert, Profitgier überwog die Vorsicht. In dieser Folge rekonstruieren wir die fatalen Entscheidungen, die zu einer der schlimmsten Staudammkatastrophen der Geschichte führten, und hören die Stimmen derer, die das Unvorstellbare überlebten.Werbung HOLY:Starter Set Deluxe mit 14 Sorten (Hydration, Iced Tea, Energy), Glasflasche & Stickern – jetzt nur 49,99€ statt 89,99€ – mit Code ORT5 sogar nur 44,99€. Oder 10 % auf alles mit Code ORT (auch für Bestandskunden)!Hier kommst du zu den Produkten: http://weareholy.com/ortJede zweite Woche am Dienstag kommt eine neue Folge "Falsche Zeit, falscher Ort" heraus, überall wo es Podcasts gibt!Infos zu den Fällen & Kontakt via Instagram: @katastrophen.podcastHosts: Max, HansProducerin: Judith Stiegler-TrostCover-Design: Christopher BurgholzSound-Design: Simon BüchsenschützSchnitt: Hermann Nguyen, Judith Stiegler-Trost Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es wird angenommen, dass die antike Stadt Atlantis durch eine riesige Flutwelle und Erdbeben untergegangen ist. Plato erwähnte Atlantis in seinen Dialogen Timaios und Kritias als einen Kontinent mit einer fortgeschrittenen Zivilisation vor rund 10.000 Jahren. Er beschrieb den Untergang dieser Zivilisation wie folgt: „Aber danach traten heftige Erdbeben und Überschwemmungen auf; und während eines einzigen Tages und einer einzigen Nacht des Unglücks versanken alle eure kriegerischen Männer auf einen Schlag in der Erde und die Insel Atlantis verschwand.... https://de.minghui.org/html/articles/2023/12/24/171880.html
Die Malpasset-Staumauer im Süden Frankreichs war einst die schmalste Talsperre in Europa und steht bis heute für eine gewaltige Katastrophe. Am 2. Dezember 1959 brach der Staudamm und die Flutwelle riss mehrere Hundert Menschen in den Tod.
Österreich im Ausnahmezustand: Über 18.000-Mal läutet der Feuerwehrnotruf während eines der größten Katastropheneinsätze aller Zeiten. Im zweiten Teil der Reportage über das Jahrhunderthochwasser, erzählen Einsatzkräfte von ihren bewegenden Erlebnissen – von Autobahnen, die zu reißenden Flüssen werden, bis hin zu überschwemmten Feuerwehrhäusern. Besonders dramatisch zeigte sich das Hochwasser im Bezirk St. Pölten Land: Eine Fahrzeuglenkerin und ihr Hund werden plötzlich von einer Flutwelle erfasst. Selbst Feuerwehr und Polizei werden bei der Rettungsaktion vom Wasser eingeschlossen. Ein Canyoning-Team der Alpinpolizei rückt zur Menschenrettung an und ein Black Hawk des Bundesheeres wird eingeflogen. In dieser Folge schildern Polizei und Feuerwehr die dramatische Rettungsaktion und zeigen, was möglich ist, wenn Gemeinschaft im Mittelpunkt steht.
Sommertage mit über dreißig Grad? Heute gefühlt normal. Früher gab es davon in Deutschland aber nur sehr wenige - jetzt werden es immer mehr. Neben der Hitze haben wir weitere Probleme: immer öfter regnet es lange nicht und dann gibt es Starkregen mit Überschwemmungen. Denken wir an die Flut im Ahrtal: 135 Menschen starben allein hier. Die Region war nicht vorbereitet auf die Folgen des Klimawandels - die längst da sind. Eine Recherche von correctiv zeigt: nur etwa ein Viertel der Kommunen und Städte bereiten sich auf die Extremwetter vor. Manche Kommunen wissen gar nicht, womit sie zu rechnen haben. Wir sprechen mit der Journalistin und Autorin Annika Joeres von Correctiv, mit Tim Staeger aus unserem Wetterkompetenzzentrum und fragen den Psychologen Walter Bargen, wie es den Menschen im Ahrtal heute geht und wie sie auf den Klimawandel blicken. Podcast-Tipp: Die Flut - warum musste Johanna sterben? Juli 2021: Die 22-jährige Johanna Orth aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist auf dem besten Weg in eine erfüllte Zukunft. Dann reißt sie die Flutwelle aus dem Leben. Der Host Marius Reichert ist selbst in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu Hause und berichtete als Reporter aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz über die Flut. Er kennt die Schicksale der Betroffenen - auch die Geschichte von Johanna. Zusammen mit ihren Eltern begibt sich Marius auf die Suche nach Antworten rund um die Ereignisse dieser verhängnisvollen Nacht: Wie kam Johanna ums Leben? Wie konnte es so weit kommen? Warum wurde Johanna nicht früher gewarnt? Wer trägt Verantwortung? Johanna soll den mehr als 180 Todesopfern der Flut ein Gesicht geben, so der Wunsch der Eltern, denn der Schrecken dieser Katastrophe darf nicht in Vergessenheit geraten. Mithilfe verschiedener Gesprächspartner - Betroffene, Angehörige, Politiker:innen, Einsatzkräfte, Expert:innen - geht Marius Reichert diesen Fragen auf den Grund. https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/10619851/
Zahlreiche Tote, ganze Familien, die ihr Eigenheim verloren haben, 700 Millionen Euro an Schäden: Die Flutkatastrophe in Österreich hat viel angerichtet. Es ist auch eine Überflutung mit Ansage, schon viel Tage vor der Flutwelle warnten Meteorologen davor. Nun fragen sich viele: Wie viel von der Hochwasserkatastrophe ist der Klimawandel? Das wollen wir heute mit Christoph Hauer vom Institut für Wasserbau, Hydraulik und Fließgewässerforschung diskutieren. Die Themen: - Vorhersage der Flut - Ursachen für das Hochwasser - Wie der Klimawandel auf das Extremwetter wirkt - Hochwasserschutz & Renaturierung - Starkregen & Dürreperioden - kein Widerspruch - Maßnahmen am Land & in der Stadt Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns doch vier, fünf Sterne als Bewertung da und folge dem Podcast auf Spotify, Apple Music und Co. Für Anregungen, Kritik, Feedback oder Wünsche zu künftigen Gästen schick uns jederzeit gerne eine Mail an feedback@trendingtopics.at.
Ozsvath, Stephan www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ozsvath, Stephan www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ozsvath, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Ozsvath, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Ozsvath, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Ganze Stadtviertel ins Meer gerissen, Tausende Tote: Vor einem Jahr zerstörte eine Flutwelle die Stadt Darna im Osten Libyens. Die Machthaber dort pumpen nun viel Geld in den Wiederaufbau – auch als ein Signal an ihre Rivalen im Westen des Landes. Von Moritz Behrendt, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In der Nacht zum 11.9.2023 verwüstete eine Flutwelle die ostlibysche Stadt Derna. Ganze Stadtviertel wurden ins Meer gerissen, rund 4.000 Menschen starben, etwa 8.000 werden noch immer vermisst. Die Frage, wer die Schuld trägt, ist nach wie vor schwer zu beantworten. **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
«Schweiz aktuell»-Sommerserie: «Schicksalsorte» Teil 2 Während einer Woche berichtet «Schweiz aktuell» von verschiedenen Orten in der Schweiz, die durch schlimme Ereignisse geprägt wurden: Im Sommer 1999 wurde bei einem schweren Canyoning-Unglück im Saxetbach eine Gruppe junger Touristen mit ihren Guides von einer Flutwelle überrascht. 21 Menschen kamen dabei ums Leben. Danach wurden Standards im Bereich Risikosportarten festgelegt.
Vor 25 Jahren hat ein schweres Canyoning-Unglück im Berner Oberland die Welt erschüttert. Im Saxetbach wurde eine Gruppe junger Touristen mit ihren Guides von einer Flutwelle überrascht. 21 Menschen kamen ums Leben. Seither hat sich die Sicherheit bei solchen Touren verschärft. Weiter in der Sendung: * In Givisiez hat ein 67-jähriger Mann mit einem Gewehr mehrmals auf ein Mehrfamilienhaus geschossen. Die Polizei hat ihn festgenommen. Der Mann hat sich offenbar mit der eigenen Waffe am Fuss verletzt. Die Bewohnenden blieben unverletzt. * Ein Bauarbeiter ist nach einem Unfall in Roggwil im Spital gestorben. * Ein 82-Jähriger ist beim Baden im Bielersee in Sutz-Lattrigen gestorben. * Die meisten der über 150 SAC-Hütten in den Bergen müssen mit dem Helikopter versorgt werden. Für den Alpenclup ein Dilemma, das er aber nicht so einfach lösen kann.
Drei Jahre ist es nun her, dass eine gigantische Flutwelle durch das Ahrtal rollte. 135 Menschen starben, hunderte weiter wurden verletzt und tausende Menschen verloren durch die Zerstörung ihr Zuhause.
Falls dieses Material in die Schlucht der Moësa stürzt, könnte sich ein Stausee bilden. Sollte dieser unkontrolliert auslaufen, würde eine Flutwelle drohen. Derweil kommt die Reparatur der A13 gut voran. Der Abschnitt bei Lostallo soll gemäss Astra schon am 5. Juli einspurig befahrbar sein. Weitere Themen: * Eine Woche nach dem Unwetter: Das Misox rappelt sich auf. * Wolfsabschüsse vor Gericht: Das Bundesverwaltungsgericht erklärt sich nicht zuständig. * Tausendsassa Wildpflanze: Was draussen wächst taugt als Shampoo oder Wein. * Tönender Juni: Die Worte des Monats aus dem Regionaljournal.
Auf den ersten Blick ist der Song ein Song über das müde und erschöpft sein – wer kennt das nicht – 6.Stunde, kurz vor dem Klingeln. Trotz allem Zweifel an der Menschheit, trotz der Müdigkeit und Abgestumpftheit ist „Auch für mich 6. Stunde“ ein Lied mit Hoffnung – Ja, die Zeiten sind schon in vielem so, dass sie mir den Stecker ziehen und mich müde machen – aber mich hängen lassen, weil ich jetzt müde bin, da sollte ich mal drüber nachdenken – „komm ich bin müde, ihr seid müde – aber „Hey, es ist für mich und für euch 6.Stunde, wenn jeder ein wenig gibt dann können wir es bis zum Horizont schaffen.“ Auch musikalisch finde ich das sehr gelungen – die einsamen Akkorde am Anfang und dann nach dem letzten Text – wenn der Horizont erreicht, ist Gitarren und Schlagzeug satt – die reißen zusammen den Horizont auf – wenigsten für einen Moment, ich werde wachgerüttelt obwohl 6.Stunde ist – der Weg wird frei für einen Aufbruch. Bengalos in der Nacht Zartheit – Bengalo - Horizont In Gedanke 3 beziehe ich mich auf das Buch „Gegen den Hass“ von Carolin Emcke – sie schreibt: Gehasst wird ungenau. Präzise lässt sich nicht gut hassen. Mit der Präzision käme die Zartheit, das genaue Hinsehen oder Hinhören, mit der Präzision käme jene Differenzierung, die die einzelne Person als menschliches Wesen erkennt. Es geht um das genaue hinsehen, darum füreinander Licht zu sein und andere nicht versinken zu lassen. Ihr Buch beginnt mit Psalm 69,3-5 – für mich ist das ein „Auf für mich 6.Stunde – Psalm“: »Ich bin versunken in tiefem Schlamm, wo kein Grund ist;ich bin in Wassertiefen geraten,und die Flut schwillt über mich her. Ich bin müde von meinem Rufen, vertrocknet ist meine Kehle. Meine Augen verzehren sichim Harren auf meinen Gott.Derer, die mich ohne Ursache hassen,sind mehr als der Haare auf meinem Haupte.« Versunken im Schlamm, alleine gelassen, keinen Boden unter den Füßen, keinen Halt – ohne Ursache gehasst werden – Von einer Flutwelle weggerissen werden – das sind ganz schön heftige 6.Stunde Gefühle oder schlimmer sogar – Ich finde der Song von Kettcar hilft, mit den Gitarren zusammen eine Wand gegen den Hass zu bilden und uns dadurch zu helfen, wenn wir müde sind – einfach durch das Gefühl – ich und du, du und ich, wir sind nicht allein Den Horizont erreichen Ein Bengalo in der NachtDen Horizont erreichen Foto © Andreas Hornoff Homepage: https://7tage1song.de Playlist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ec Instagram: https://www.instagram.com/7tage1song/ Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/ Kontakt: post@7tage1song.de Link zum Song: https://songwhip.com/kettcar/auch-fur-mich-6-stunde Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Immer wieder schaltet Aghdas hin und her. Aber überall, auf allen Kanälen, die gleichen Bilder. Aghdas ist wie erstarrt. Sie kann kaum glauben, was seit etwa 15 Minuten an Informationen und Bildern auf sie einströmt. Man hört Menschen schreien, Polizeiautos, Hubschrauber. Alles zu sehen auf verwackelten Videos, aufgenommen mit dem Handy. Dann plötzlich Ruhe. Ein Sprecher im Studio ist zu sehen. „Es scheinen weite Teile des Landes betroffen zu sein,“ sagt er, und: „Über Opferzahlen liegen uns im Moment noch keine Information vor“. Aghdas zittert. Es ist der 11. März 2011, etwa 10 Uhr morgens. Aghdas steht in ihrem Wohnzimmer in einem kleinen Ort bei Darmstadt und starrt auf ihren Fernseher, auf dem die Bilder von der anderen Seite der Welt flackern. Sie hört von einem Erdbeben, einer Flutwelle und sieht viele zerstörte Küstenorte. Häuser, die unter Wassermassen in sich zusammenbrechen. Autos und Lastwagen, die wie Spielzeugautos überflutete Straßen hinuntertreiben. Und Hochhäuser, die dem Beben nicht standgehalten haben. „Angesichts dieser Bilder ist mit vielen Toten zu rechnen“, fährt der Reporter fort. Ein Erdbeben der Stärke 8,8 hat die Nordostküste Japans verwüstet und eine Flutwelle ausgelöst. Das Beben ereignet sich gegen 14:46 Uhr, das ist 6:45 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Alle Sender berichten, schicken dramatische Bilder in die Welt. Ein durch das Beben ausgelöster Tsunami trifft die Küste Japans. Die Flutwelle ist zwischen 10 und 38 Meter hoch und verwüstet ganze Landstriche. An diesem Tag blickt die ganze Welt nach Japan. Auch Aghdas. Doch bei ihr ist es mehr als Entsetzen und Mitgefühl. Bei Aghdas ist es Angst, Angst um ihren Bruder! Sie weiß, er lebt in Japan. Hält er sich gerade an der Küste auf? War er in einem dieser zerstörten Häuser? Ist er unter den Opfern? Aghdas wird nie wieder etwas von ihrem Bruder hören. Seit diesem Tag des Tsunamis, dem 11. März 2011, stellt sie sich jeden Tag aufs Neue die Frage: Lebt mein Bruder Saeed noch? Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik https://instagram.com/this_is_michael_strasser Redaktion Sylvia Lutz Susanne Sandyk Annick Goergen Franziska Böhmer Ton Migo Fecke (Soundhouse) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast
Die Überflutungen und Erdrutsche haben Schäden in Höhe von rund 4,7 Milliarden Euro verursacht. Das Ausmaß der Flutwelle ist in den am heftigsten betroffenen Tälern noch deutlich zu sehen. Was auch deutlich wurde, sind die Schwachstellen im Hochwasserschutz. Das kleine Zwei-Millionen-Einwohner-Land Slowenien muss sich für die Folgen des Klimawandels besser rüsten. Eine Rundreise durchs Land: Nach Dolnja Bistrica, wo der Damm der Mur nicht an allen Stellen gehalten hat; nach Letus, wo ein Fertighaus überm Abhang hing und später weggespült wurde; und ins Savinja-Tal, wo das Hochwasser am heftigsten wütete und unter anderem den Autozulieferer KLS überschwemmte. Weitere interessante Informationen: https://www.tagesschau.de/thema/slowenien
In Slowenien wird aufgeräumt. Doch in den von den Unwettern Anfang August am heftigsten betroffenen Tälern sieht man das Ausmaß der Flutwelle noch immer deutlich. Das Land will sich nun wappnen für neue mögliche Klimakatastrophen.
Es sind „Kehrwochen“ in Slowenien… Slowenen, die Deutschland kennen, sagen selbst, sie seien die „Schwaben des Balkans“. An vielen Orten sieht es wieder so aus, dass man fragen möchte: War was? In den am heftigsten betroffenen Tälern sieht man das Ausmaß der Flutwelle aber noch deutlich. Zerstörte Häuser, erst notdürftig reparierte Straßen. Das Leben funktioniert wieder, die letzte Schadensbilanz ist noch nicht gemacht. Die Schwachstellen im Hochwasserschutz sind sichtbar geworden. Sieben Milliarden Euro will Slowenien ausgeben, um das kleine Zwei-Millionen-Einwohner-Land fit auch für die Zukunft und die Folgen des Klimawandels zu machen - eigenes Geld, EU-Hilfsgelder, private Investments. Wolfgang Vichtl war auf Reportage-Reise in heftig getroffenen Ortschaften. Suchbegriffe: Flut, Hochwasser, Flutkatastrophe, Slowenien, Klimawandel, EU-Hilfsgelder, Hochwasserschutz
Mindestens 4000 Menschen starben in Libyen durch eine riesige Flutwelle. Vor allem die östliche Hafenstadt Darna ist betroffen. Neben der humanitären Krise leidet das Land unter der politischen Spaltung durch zwei rivalisierende Regierungen.Anna Osius, Moritz Behrendt, Jürgen Stryjak, Wolfram Lacher, Katja Bigalkewww.deutschlandfunkkultur.de, WeltzeitDirekter Link zur Audiodatei
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt. In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt. Jeden Baum erkennt man in seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen, und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage? Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht, der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt. Er ist wie ein Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als nun ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen das Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Wer aber hört und nicht danach handelt, ist wie ein Mann, der sein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen, das Haus stürzte sofort in sich zusammen und wurde völlig zerstört. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
CW: Gewalt gegen Tiere, Gewaltdarstellung | Eine unheimliche Horror Story: Das Erste, was wir bemerkten, war die Flutwelle. Gewaltiger als jeder bekannte Tsunami überspülte sie viele Küstenstriche bis weit ins Landesinnere. Jeder, der das überlebte, wurde mit kurzen Tagen konfrontiert, die nur noch acht anstelle von vierundzwanzig Stunden dauerten. Sie verwirrten unsere Gehirne, zermürbten unseren Verstand, zertrümmerten unseren Biorhythmus genauso wie den der Tiere, die in den finsteren, mondlosen Nächten kaum noch Nahrung fanden und den der Pflanzen, deren Erträge unter den veränderten Lichtverhältnissen stark litten. _______________________________________ Verfasst von: AngstkreisCreepypasta Quelle: https://www.angstkreis-creepypasta.de/moonwalker/ _______________________________________ Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter und auf meinem YouTube-Channel: https://www.youtube.com/@Kati.Winter --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/schattenwelten/message
Die Schlagzeilen:1 Ukraine: riesige Flutwelle befürchtet nach Staudamm-Sprengung 2 Verbot von Holzheizungen: Habeck Kompromissbereit3 WHO: globales Impf- und Testsystem mit „Grünem Pass“ der EU 4 Fokusthema: Wahl-Panne bei der SPÖ - Andreas Babler neuer Parteichef5 Und Inspiration am Morgen: Super-Food Erdbeere
Seit Wochen schiesst Russland verbal scharf gegen Europa. Nun hat ein russischer Journalist im Staatsfernsehen von einem Atomschlag gegen Grossbritannien gesprochen und, dass Russland eine riesige Flutwelle auslösen könnte. Wieso kommt diese Drohung jetzt? Und ist sie mehr als Propaganda? Weitere Themen: Flugtickets sind im Schnitt teurer als in den letzten Jahren und die Preise dürften weltweit weiter in die Höhe gehen. Einer der Gründe: die stark gestiegenen Kerosin-Preise. Auch bei der Swiss müssen Passagiere bereits tiefer in die Tasche greifen. Das Europäische Parlament soll europäischer werden. Mit der Reform des Wahlrechts wird nun auch über länderübergreifende Listen debattiert. Soll also ein Italiener eine Spanierin wählen können? Oder eine Deutsche einen Franzosen?