State in Germany
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One of the legacies of the Holy roman empire is that Germany does not have just one place where everything happens, where politicians, entrepreneurs, bankers, artists, and actors travel on the same underground trains and eat at the same restaurants. Berlin is the capital with its political class of members of the Bundestag, journalists and lobbyist and at the same time a major gathering place for artists, musicians and thespians of all stripes and home to many tech startups. But the bankers are in Frankfurt, the headquarters of the major companies are in Stuttgart, Munich, Düsseldorf and spread around everywhere. Several of the major publishing houses are in Hamburg, the private TV stations in Munich, but none of these places have a monopoly on any of these activities. There are banks headquartered in Munich and major corporates in Frankfurt, there is great theater in Düsseldorf, Dresden and Schwerin, there are world leading companies headquartered in tiny towns like Künzelsau.And that cuts through to the major cultural sites. Though the quip that there were 365 states in the Holy Roman empire is vastly exaggerated, there were once a hundred capital cities, from splendid Dresden to tiny Hohenzollern-Hechingen, each with its princely residence, cathedral, grand monastery and theater. The great artists either travelled from court to court, leaving behind their works here or there, or stayed in one of the free imperial cities, operating large workshops.Therefore what you cannot do in Germany is to go to one city and see all the major treasures the country has “collected” over the centuries, as you can do in the Louvre or the British Museum and the National Gallery. In Germany you have to move around, see one thing at the time, always in the knowledge that its significant counterpart is a few hundred miles north, south, east or west of you. This is one of the legacies of the medieval empire that Germany has in common with Italy.And hence we are going through each of the Bundesländer trying to pick out one absolute must-see and one place where you are likely to encounter fewer people. And as we have covered 9 Bundesländer up to Mecklenburg-Vorpommern already, the next location we will have to get to is Nordrhein-Westfalen, Germany's most populous state.
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
„Is‘ scho‘ wieder Silvester? – Ja fast. Deshalb schauen wir nochmal akustisch zurück: Der Rück-Hör-Blick aufs zu Ende gehende Jahr.. Das ist der letzte Podcast und die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Auch in diesem Jahr gab es Höhen und Tiefen, individuell wie im ganz Großen. Rückblick, Draufsicht, letzte Kommentierung. Freud, Leid und Ärgernis. Friede, Finanzen, Eierkuchen, wobei gegen alle drei Dinge per se nichts einzuwenden wäre. Perspektiven zur Jahres-Wende 25/26 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD März 25 Das Jubiläum (c) Deutsches-Reiseradio / ttb-media TON-TEXT-BILD Klingt irgendwie etwas abgehoben, wenn man irgendwie grade angefangen hat. Schwups, sind zehn Jahre rum. Freude, weil es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Leid, weil just zum Jubiläum das Finanzamt an meiner „Gewinnerzielungsabsicht“ zu zweifeln beginnt. Nur, was kann ich dafür, dass partout kein Zielgebiet, kein Veranstalter und die wenigsten Anbieter wenigstens eine klitzekleine Werbung schalten wollen. Dabei ist das doch erschwinglich. Reiseradio-Macher on Tour – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Teilweise bin ich selber schuld. Bisher gab es keinerlei Auftragsproduktionen, oder Kooperationen, wie das im Podcaster- und Bloggerdeutsch heißt. Vielleicht bin ich deshalb selber schuld und gleichzeitig ein wenig stolz, sauberen Reisejournalismus anzubieten. Das Klima Die Klimakrise führt zum ersten inhaltlichen Highlight und zum Podcast-Talk, den ich auf der Tourismusbörse in Berlin mit Harald Zeiss führen konnte. Er ist Professor für Tourismus an der Hochschule Harz und – vermutlich hört er das nicht so gern – der „Umweltpapst“ in Sachen Tourismus. Harald Zeiss – Foto: Jan Konitzki Das war gut, wenn auch mit viel „Ende offen“ versehen. Schließlich waren die Ergebnisse der Bundestagswahl gerade ein paar Tage alt. Wir haben im März ausgemacht, dieses Gespräch jetzt jährlich zu führen. Gründe dafür gibt es schließlich genug. Die Tatsachen holten einen dann schon selbst auf den Boden der Klimakrise zurück. Inhalte, die es zu beleuchten gilt, werden uns also erhalten bleiben. Bye-Bye USA Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aufmerksam die Reiseradio-Podcasts hört, wird festgestellt haben, dass eines meiner Zentralthemen „USA“, mal abgesehen von Newsmeldungen, nicht mehr stattfindet. Schaut man auf die Zahlen, ist der Niedergang des Reisens in die Vereinigten Staaten nicht mehr abzustreiten. Perspektivisch wird es eher schlimmer, als besser: Besucher müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass auf dem ESTA-Einreiseantrag die „Social Media Accounts“ abgefragt werden. Ein Schelm, wer das Zutreffende denkt, denn ESTA ist ja keine Einreisegenehmigung, sondern nur ein Einreiseantrag. Ganz nebenbei: Der Urlaub in den Vereinigten Staaten ist sauteuer geworden. Europa und Deutschland Also hab ich mich auf Deutschland konzentriert und auf Europa. Da gibt's reichlich Entdeckungspotential. Das habe ich auf meinen Recherchetouren genutzt. Damit kommen wir dann zu den Inhalten. Mai 25 Richtig, da war eine Inselerfahrung Thema. Texel – Niederlande Windmühle bei Oudeschild / Texel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Texel (die Einheimischen sagen Tessel), Eiland im Norden der niederländischen Provinz Noord-Holland ist ein sehr entspanntes Reiseziel. Diese Eigenschaft soll ja wichtig sein soll für jede Art von Urlaub. Zwei Podcasts bieten das komplette Erlebnis, wie „Lammetjes knuffelen“ oder auch Menschen, Kultur, Natur und Genuss erleben. Podcaster im Woolness-Bett – Foto (c): ttb-media TON-TEXT-BILD Juni 25 Suomi Das war eine Premiere. Zum ersten Mal gings für mich nach Finnland. Zielort war Tampere, die drittgrößte Stadt des Landes. Zu feiern gab es da den 80. Geburtstag der Mumins. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immer gefeiert wird bei den Finnen die Natur und die Sauna. Außerdem war mir nach dem Besuch im Norden ein wenig mehr klar, warum die Finnen als glücklichste Menschen auf dem Globus gelten. Drei Podcasts habe ich von dort mitgebracht. Rajaportti Sauna – Foto: Laura Vanzo / Visit Tampere September 25 Salzburg Da gings nach Salzburg, denn in diesem Jahr feierte man den 60. Geburtstag eines Musicals, das jährlich mindestens 350 Tausend Besucher anlockt. Nachzuhören in den beiden Podcasts über „Sound of Music“. Es ist die Geschichte eines touristischen Erfolgs, den Deutschsprachige einfach mal ignoriert haben. Mirabellgarten Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozartspuren drängen sich in Salzburg immer auf, weil das Wolferl ja im Januar, genau am 27.01. seinen 270. Geburtstag feiert und Salzburg feiert mit. Kommt Ende Januar. Rheinland-Pfalz Natürlich habe ich nicht das ganze Bundesland „beackert“. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten fand in diesem Jahr auf einem Flusskreuzfahrtschiff statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von Basel bis Koblenz und zurück waren wir auf dem Rhein unterwegs. Erlebnisse in Speyer und im dortigen Technischen Museum und Koblenz kamen dabei rum. Überhaupt, ich gebe mir ziemlich viel Mühe mit den Produktionen. Dom zu Speyer – Foto: Pfalz Touristik / Dominik Ketz Technik Museum Speyer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Koblenz-Stolzenfels und sein Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Oktober 25 Main-Spessart Bei Schneewittchen war ich in Lohr am Main und bei den Brüdern Grimm in Steinau an der Straße. Der Märchenstar mit dem vergifteten Apfel und die Grimm-Brothers stehen podcast-technisch noch aus. Aschaffenburg: Schloss Johannisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Podcasts über Deutschlanderfahrungen gab es im mainfränkischen Aschaffenburg und Erlangen (bereits im Frühjahr). Schlossplatz Erlangen im Februar – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD November 25 Da war ich, der Anreise-Einfachheit halber gleich zwei Wochen unterwegs Rheinsberg Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Anfang November wartete, bei fast Sommerwetter, ein Ausflug ins Brandenburgische. Den Talk über die Sommerfrische von Rheinsberg gibt es schon, die Storys um Claire, Wölfchen und ihren Schöpfer Kurt Tucholsky, sowie über dem Preußenprinzen Heinrich kommen im Frühjahr. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom Nebensaison-Strand – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleich im Anschluss war ich dann eher zum Jahresende noch auf Deutschlands östlichster Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Da hat man im Sommer Probleme mit zu vielen Besuchern, oder sagen wir mal, mit der An- und Abreise, dank überlasteter Straßen. Die Lehre daraus: Der Wunsch nach Besucherlenkung und die Bewerbung der Nebensaison. Passt das? Geht das? – Hörbare Ergebnisse gabs im Usedom-Podcast kurz vor Weihnachten. Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „soziale“ Medienwelten Wenn es neue Podcasts oder Nachrichten gibt, erfahrt Ihr das auch bei Social Media (Facebook, Insta, LinkedIn, Xing). Hier stieß ich aktuell gerade an meine Grenzen. Ja, ich war auf Usedom. Ja, ich weiß, wie hoch der AfD-Stimmenanteil dort bei der letzten Bundestagswahl war und wie hoch er schlimmstenfalls bei der Landtagswahl im Nordosten werden könnte. Hört die Story im Podcast. Leider ist es ja so, dass diese Stimmenanteile überall wachsen. Deshalb möchte ich aber nicht die halbe Republik aus der Berichterstattung ausschließen, so schlimm wie gefährlich ich diese Entwicklung einschätze. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wünsche für 26 Ist es müßig, Frieden und Demokratie an die erste Stelle zu rücken? Vielleicht. Ich tu es trotzdem. Bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten, nicht nur, aber insbesondere im Reisebereich. Auf dass nicht Alles den laufenden KI-Bach runtergeht. Gesundheit und weiter Spaß an dem, was ich da mache. 2026 wird das Jahr sein, wo ich zum 40. Mal auf die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin fahren werde. Hoffentlich ist sie so produktiv wie immer. Und dann wünsche ich allen Reiseradio Hörer:innen und Website-Lesenden ein ähnlich gesundes, schönes und erfolgreiches Jahr. Vergesst nicht zu reisen. Das ist gut in Sachen Erfahrungen, Toleranz und (auch) politischer Erkenntnis und hilft gegen Rassismus, Hass und politischen Rechtsruck (hatten wir, war Scheiße und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet!). Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR303 – Deutsches Reiseradio: „RückHörBlick 2025“ first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
An der Ostsee gehen immer mehr Hotel- und Gastronomiebetriebe ein. Was selbst Traditionshäuser zur Aufgabe zwingt, erläutert Lars Schwarz, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes in Mecklenburg-Vorpommern. Die Schweiz steckt in einem selbst verschuldeten Asylchaos: so die Kritik der konservativen Schweizerischen Volkspartei. Nationalrat Pascal Schmid schildert die Folgen und nennt die Forderungen seiner Partei. Die Deutschen sind trotz alltäglicher Probleme noch immer weihnachtlich gestimmt – oder vielleicht gerade deshalb. Wie das Weihnachtsgeschäft 2025 läuft, weiß der Unternehmer Alexander von Bismarck. Und Roger Letsch kommentiert die neueste Erscheinung der engagierten Zivilgesellschaft: die Krüppel gegen rechts.
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
In Kooperation mit Journalismus macht Schule e. V. Aufgenommen am: 17.12.2025 Gast: Simone Oldenburg, Bildungsministerin von Mecklenburg-Vorpommern und Präsidentin der Bildungsministerkonferenz (BMK) Gesprächspartner: Martin Spiewak (DIE ZEIT) Ort: Berlin, Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern beim Bund Worum geht es in dieser Folge? In der zweiten Episode unserer dreiteiligen Podcast-Reihe vom JmS-Netzwerktreffen 2025 spricht Martin Spiewak mit Simone Oldenburg über die wachsenden Herausforderungen der Mediennutzung junger Menschen – und darüber, welche Verantwortung Schule, Politik und Gesellschaft bei der Stärkung von Nachrichten- und Informationskompetenz tragen. Das Gespräch knüpft an die zentralen Diskussionen der Netzwerktagung an, die unter dem Motto „Wissen teilen, Zielgruppen erreichen – Nachrichtenkompetenz in der Praxis“ mehr als 140 Expert:innen aus Schulen, Redaktionen, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammenbrachte. Zentrale Themen der Episode: Nachrichten- und Informationskompetenz als Bildungsauftrag der Länder Die Rolle von Schule im Umgang mit Desinformation, Propaganda und medialer Überforderung Föderale Zusammenarbeit und gemeinsame Standards in der Medienbildung Warum Demokratiebildung ohne journalistische Kompetenz nicht auskommt Stimmen & Zitate aus dem Kontext der Netzwerktagung: „Wir dürfen nicht wegschauen, wir alle tragen Verantwortung – denn die Wucht der Medien ist so überwältigend, dass sie manche vom Weg abkommen lässt.“ — Simone Oldenburg Zugleich macht sie deutlich, dass bereits wichtige Schritte gegangen wurden: Man sei im Kreis der Bildungsministerinnen und -minister „auf einem guten Weg – aber es gibt noch Luft nach oben.“ Einordnung: Als Präsidentin der Bildungsministerkonferenz bringt Simone Oldenburg die Perspektive der Länder zusammen. Im Gespräch wird deutlich, warum Nachrichtenkompetenz zunehmend als Grundbildung verstanden werden muss – und weshalb Kooperationen wie Journalismus macht Schule eine wichtige Brücke zwischen Journalismus, Schule und politischer Bildung schlagen. Über das JmS-Netzwerktreffen 2025 Das Netzwerktreffen von Journalismus macht Schule fand bereits zum vierten Mal statt – in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und gefördert durch die Postcode Lotterie. Diskutiert wurden erfolgreiche Praxisprojekte, neue Studien zur Nachrichtenkompetenz, internationale Perspektiven sowie Strategien zur besseren Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen. https://journalismus-macht-schule.org/2025/10/17/jms-netzwerktreffen-2025/ Über SMM: https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
In Kooperation mit Journalismus macht Schule e.V. Aufgenommen am: 17.12.2025 Gast: Karin Prien – Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Gesprächspartner : Martin Spiewak (DIE ZEIT) Ort: Berlin, Landesvertretung Schleswig-Holstein beim Bund In dieser Folge sprechen Martin Spiewak und Bundesbildungsministerin Karin Prien über die Bedeutung von Nachrichten- und Informationskompetenz für junge Menschen und die Rolle von Schule und Gesellschaft in einer sich rasant verändernden Medienwelt. Die Grundlage für das Gespräch bildet das JmS-Netzwerktreffen 2025 „Wissen teilen, Zielgruppen erreichen – Nachrichtenkompetenz in der Praxis“ am 17. Dezember 2025 in Berlin. Die Veranstaltung brachte über 140 Expert:innen aus Bildung, Medien, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen – organisiert von Journalismus macht Schule in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung. Zentrale Themen des Treffens und damit auch unseres Gesprächs: Wie lassen sich journalistische Grundprinzipien in den Schulalltag integrieren? Welche Methoden und Formate erreichen unterschiedliche Zielgruppen – auch bildungsbenachteiligte junge Menschen? Wie kann Nachrichtenkompetenz als Schlüsselkompetenz für demokratische Teilhabe vermittelt werden? Highlights: „Es geht um die Existenz der liberalen Demokratie! Durch das Erstarken der Sozialen Medien, dem Verlust der Filterfunktion der klassischen Medien, muss sich politische Bildung mit der Frage beschäftigen, wie sich junge Menschen informieren.“ – Karin Prien (abends beim JmS-Netzwerktreffen) Nachrichtenkompetenz … sei letztlich Vermittlung von Demokratiekompetenz. – Ministerin Prien im Austausch mit dem Netzwerk. „Wir dürfen nicht wegschauen … denn die Wucht der Medien ist so überwältigend, dass sie manche vom Weg abkommen lässt.“ – Simone Oldenburg, Bildungsministerin von Mecklenburg-Vorpommern (im Netzwerktreffen-Kontext). In der Session „Wie wir Wege in die Schule finden – und was wir dort (nicht) machen“ war unser Jako (Hans-Jakob Erchinger) für das NLQ als Speaker vertreten. Hier ging es darum, wie Angebote zur Förderung von Nachrichtenkompetenz besser in Schulen verankert werden und welche Zugänge und praktischen Formate tatsächlich funktionieren. Mehr zum Netzwerktreffen: Das JmS-Netzwerktreffen bot als Forum intensive Diskussionen, Sessions zu Zielgruppen, aktuelle Studien zu Nachrichtenkompetenz und Perspektiven aus dem Ausland. Abschluss und Netzwerkabend mit Karin Prien fanden in der Landesvertretung Schleswig-Holstein statt, wo auch die erste Episode aufgezeichnet wurde. https://journalismus-macht-schule.org/2025/10/17/jms-netzwerktreffen-2025/ Über SMM: https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
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Weiter geht's mit einem neuen Bundesland, nämlich Mecklenburg-Vorpommern! Viel Spaß :)
Feine Sahne Fischfilet sind nach ihrer erfolgreichen und souveränen Festivalsaison jetzt mit ihrem neuen Album auch noch mal auf Solo-Headliner-Tour. Im Interview mit Metalmaus Anna Olma verrät Frontmann und Sänger Monchi warum die Band auch mal zart sein darf, warum er manche Songs von früher nicht mehr spielen würde und wie es sich als Band mit einem politisch-linken Ruf in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern lebt.
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
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Hasselmann, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
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Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
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von Aster, Ernst-Ludwig www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
Im Juli und August völlig überfüllt. Im Winter tot. Geht diese Schlagzeile in Sachen Tourismus auf Usedom? Sicher nicht. Das Reiseradio wirft gerne den zweiten Blick und spricht mit Menschen, die das wissen. Heringsdorf im Sommer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausgangslage Schlagzeilen sind gerne etwas „knallig“. Deshalb erreichen sie auch das, was sich ihr Erfinder dabei gedacht hat. Des Öfteren steckt zwar ein Quäntchen Wahrheit drin, die ganz große „Wahrheit“ liefern sie jedoch nicht. Grund genug nachzufragen, wenn Touristiker von Belebung der Nebensaison und von Besucherlenkung reden. Michael Steuer, Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH – Foto: Usedom Tourismus GmbH Nachgefragt habe ich bei Usedom-Tourismus, als ich von Belebung der Insel in besucherschwachen Zeiten hörte. Die ersten Antworten habe ich von Michael Steuer bekommen. Er ist Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH. Ja, aber… Wie fast immer, ist an der Sache was dran, aber selbstredend ist es nicht die komplette Darstellung eines Problems und der angestrebten Lösungen. In diesem Podcast reden wir über Ankunfts- und Abreisestaus. Das ist ein Problem aufgrund der schwierigen Verkehrssituation, wenn „Alle“ nach Usedom wollen. Sie konzentriert sich auf die Hauptsaison und natürlich auf Feiertage wie Ostern, Pfingsten und die berühmten Brückentage. Auto Südliche Inselzufahrt: Brücke Zecherin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom ist eine Insel und hatte bisher nur zwei Zufahrten fürs Auto. Das sind die Brücken in Wolgast und Zechlin. Ein Nadelöhr, das sich im Anschluss auf den schmalen Bundestraßen (B 110 und B 111) eher noch verstärkt. Das mag Urlauber abschrecken. Meist ist es jedoch so, dass sich die Menschen, wie bei anderen Zielen, schlechtgelaunt durch den Stau durcharbeiten. Abhilfe schaffen, benötigt nicht nur Ideen, sondern kostet auch Zeit. Michael Steuer berichtet von den teils geplanten, teils im Bau befindlichen und gerade fertiggestellten Alternativen. Günstig Laden vor der Insel : Station in Anklam – Foto: Rüdiger Edelmann ttb-media TON-TEXT-BILD Zusätzlich ist Usedom bisher noch nicht im Elektrozeitalter angekommen. Lediglich Zwei Schnell-Ladestationen mit je 2 Säulen habe ich ausmachen können (Koserow, Kaufhaus Stolz & Vattenfall, Heringsdorf). Viele Hotels besitzen inzwischen Wechselstrom-Ladesäulen mit 11 bzw. 22 KW Ladefähigkeit. Das dauert dann gerne mal 6 Stunden bis der Akku wieder voll ist. Hier gibt es also noch Nachholbedarf. Bahn Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Früher, ja früher (lang ist's her) gab es mal eine direkte Bahnstrecke von Berlin aus. Die Überreste der Bahnstrecke kann man heute noch am Hafen in Karnin sehen. Es ist der Mittelteil der Bahnbrücke, die Ende April 1945 unnötigerweise von der Deutschen Wehrmacht gesprengt worden war. Bis dahin gelangte man auf direktem Weg in zweieinhalb Stunden nach Berlin. Rest der Karniner Hubbrücke: Gesprengt 1945 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie es mit einer schnelleren Bahnverbindung nach Usedom aussieht, steht derzeit in den Sternen. Die Touristiker haben Ideen, erzählt Michael Steuer „off the records“, aber das müsse ja noch nichts heißen. Flugzeug Ferienflug-Winterschlaf: Flughafen Heringsdorf – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ich gebe es nicht gerne zu, aber wer in Süddeutschland lebt, hat bis nach Usedom per Auto um die 1.000 Kilometer und damit gerne mal 10-12 Stunden Fahrzeit vor sich. Da ist es sicher nicht verkehrt, dass es inzwischen einmal pro Woche (immer samstags) von Mai bis Oktober Flugverbindungen zum „Airport Heringsdorf” gibt (Friedrichshafen – Heringsdorf z.B. 90 Minuten). Ich wollte wissen, was da ging, was künftig geht und ob sich das denn lohnt. In der letzten Saison gab es Verbindungen aus Kassel, Mannheim, Friedrichshafen, Luxemburg, Frankfurt und Zürich. Derzeit ist Winterschlaf in HDF, bis die Saison wieder beginnt. Nebensaison beleben Hauptargument für Usedom, so Michael Steuer, sei die Natur und die sei immer da. An den Strand (wenn auch ohne Baden) könne man auch im November (stimmt und ausprobiert). Das Achterland böte viele Wanderwege und es gäbe auch eine große Zahl von Museen, die geöffnet sind. (stimmt auch und getestet im Historisch-Technischen Museum Peenemünde und im DDR Museum in Dargen). Ja, wetterbedingt gibt es einige Angebote (Beispiel Schiffchen fahren) im Winter nicht. Das historische Kraftwerk Peenemünde – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom habe die höchste Dichte an Wellnessangeboten in Mecklenburg-Vorpommern. Kulturelle Angebote von Musik über Theater bis zu Ausstellungen gäbe es ebenfalls reichlich. Ferienwohnungen würden immer mehr mit der eigenen Sauna oder einem Kamin ausgestattet. Gastronomische Angebote gäbe es auch überall. Gerade Hotels seien da gute Anlaufpunkte. In den größeren Orten, wie den Kaiserbädern (Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin) oder Zinnowitz warte ein vielfältiges Angebot. Preisbewusste Angebote Ein wichtiges Argument für die Nebensaison seien auch die Preise für Hotels und Ferienwohnungen. Welche Abschläge kalkuliert werden können, habe ich mir im Podcast erzählen lassen. So viel nur: Das lohnt sich, auch für Familien oder Großeltern mit Enkeln. Wer schon immer mal davon träumte in einem 5-Sterne Hotel abzusteigen, wird eventuell von den Preisen überrascht sein. Travel in Style: 5-Sterne Hotel Ahlbecker Hof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Hauptsaison mitten in der Nebensaison Wie an vielen Orten, kommt rund um Weihnachten wieder Leben auf. Wer spontan noch eine Unterkunft suche, könne Weihnachten 25 sogar noch Glück haben. Wer allerdings den Jahreswechsel auf Usedom verbringen möchte, dürfte es schwer haben. Bis Januar: Inselglitzern, hier am Kölpinsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Test folgt Besuchenswert: Die neue Seebrücke in Koserow – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich war ich nicht auf der Insel, um nur ein einziges Gespräch zu führen. Wenn Nebensaison, dann gleich eine knappe Woche im November. Die Details folgen hier in einem Folge-Podcast noch vor Weihnachten. Seid gespannt. Neben vielen besuchten Angeboten, wird es auch einige Übernachtungstipps (Überraschungen inklusive) geben. Vorweg schon mal: Ich habe weniger erwartet und mehr bekommen. Information Usedom – Tourismus Usedomer Novemberimpressionen alle Fotos aufgenommen zwischen dem 11. und 15. November 2025 Morgenkaffee: Am Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auch im November Sonnenschein: Wasserschloss Mellenthin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mittags am Meer: Strandweg in Zinnowitz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurz vor Dämmerung: Golfhotel Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letzte Einfahrt: Peenemünde – Yachthafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Romantik am Abend: Strandhotel Seerose – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Regennacht: Promenade in Ahlbeck – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ahlbeck: Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR301 TALK: Usedom – Die Insel und die Nebensaison first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
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Gut ein Jahr hat es gedauert, die Stelle neu zu besetzen, nun hat Mecklenburg-Vorpommern endlich wieder eine "Fachreferentin für Niederdeutsch". Die Lehrerin Ramona Mix aus Gadebusch kümmert sich um alles, was in Sachen Plattdeutsch so an den Schulen im Land wichtig ist Unterricht, Abitur, Referendare, Wettbewerbe ... Und natürlich unterrichtet sie auch selbst Platt Heike Mayer hat Ramona Mix und ihre Schüler für die Klönkist in Gadebusch besucht.
Gut gelaunt in den Tag mit "Vorsicht Leif" auf NDR 1 Radio MV. Der beste Telefonstreich in Mecklenburg-Vorpommern, damit Sie morgens was zu Lachen haben.
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Thieme, Corinna; Hoheisel, Clara www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Transkript Deutsch-Englisch & Wortschatzerklärungen & Übungen gibt's hierDie heutige Folge von Deutsches Geplapper ist eine ganz besondere!! Denn es gibt zwei große Veränderungen in diesem Podcast!Ihr habt euch mehr authentische Gespräche auf Deutsch gewünscht - mit Umgangssprache, typischen Redewendungen und allem, was die deutsche Sprache ausmacht - und genau das wird euch Deutsches Geplapper ab jetzt geben. Ab heute spreche ich in diesem Podcast jede Woche gemeinsam mit meiner Schwester Amelie - über Deutschland, das Leben hier, Gesellschaft, Kultur, Politik, persönliche Erfahrungen, Anekdoten...Thema der Folge:In der heutigen Folge geht es um das Leben in Bayern. Denn Amelie ist vor kurzem von Mecklenburg-Vorpommern nach Bayern gezogen und berichtet über ihre Erfahrungen: Wie ist es dort zu leben? Was ist besonders schön? Was nervt? Und was fehlt ihr dort am meisten? Welches Thema sollen Amelie und Flemming besprechen? Sag es uns!Per Instagram: https://www.instagram.com/deutsches_geplapper.podcast/Per Mail an: flemming@naturalfluentgerman.comWEITERE LERNANGEBOTE