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#DTalk #DNEWS24 #WernerPatzelt #JensSpahn #Leihmutterschaft #KaiWegner #Blackout #AfD #Brandmauer #AliceWeidel #UweSteimle An der Spitze der AfD scheint es einen Richtungsstreit zwischen der Westdeutschen Alice Weidel und dem Ostdeutschen Tino Chrupalla zu geben. Dieser Zwist setzt sich in Nordrhein-Westfalen fort, wo der Landesverband sich schwertut, eine ordnungsgemäße Landesliste für die Landtagswahl im nächsten Frühjahr aufzustellen. Die CDU verliert innerhalb einer Woche sowohl den Ministerpräsidenten ("Regierender Bürgermeister") des Landes Berlin Kai Wegner als auch den Vorsitzenden der Bundestagsfraktion von CDU und CSU Jens Spahn.DTalk mit dem Politikwissenschaftler Professor Werner J. Patzelt.
Der plötzliche Rücktritt von Fraktionschef Jens Spahn stellt die Union kurz in der Sommerpause vor eine wichtige personelle Frage. Friedrich Merz sucht einen neuen Fraktionschef, was sogar einen Kabinettsumbau nach sich ziehen könnte. Als Nachfolger werden unter anderem Thorsten Frei, Alexander Dobrindt oder Carsten Linnemann gehandelt. Rixa Fürsen über die Kandidaten und was ihr Wechsel für die Regierung bedeuten könnte. Im 200-Sekunden-Interview warnt Daniel Peters, CDU-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern, vor wochenlangen Personaldebatten. Mitten im anlaufenden Wahlkampf erwartet er von der Parteispitze eine zügige und kluge Entscheidung. Der neue Fraktionschef müsse den aktuellen Reformkurs der Union nun unermüdlich weiter vorantreiben. Außerdem blickt Rixa Fürsen mit AfD-Expertin Pauline von Pezold auf den eskalierten Machtkampf in Nordrhein-Westfalen. Das gemäßigte Lager um Martin Vincentz hat bei der Listenwahl die extremen Anhänger von Matthias Helferich ausgespielt. Weil Parteichefin Alice Weidel jedoch die Helferich-Seite unterstützt, droht nun eine weitere Machtprobe. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei aktuelle Entwicklungen zeigen, wie sehr politische Konflikte und wirtschaftlicher Druck zunehmen und wie schwierig es ist, die richtige Balance zu finden. Einerseits setzt die US-Initiative gegen Linksextremismus ein Signal, andererseits sehen Kritiker die Gefahr, dass dabei andere Bedrohungen aus dem Blick verloren werden und legitimer Protest unter Generalverdacht gestellt wird. In Deutschland offenbart der Streit um die AfD-Landesliste in Nordrhein-Westfalen interne Machtkämpfe, die das Vertrauen in demokratische Verfahren weiter belasten könnten. Gleichzeitig verdeutlicht die Situation bei Volkswagen in Emden, wie verletzlich industrielle Standorte sind. Hohe Kosten und strukturelle Hürden gefährden Arbeitsplätze, während neue Branchen den Wandel noch nicht auffangen können. Die Politik steht somit vor der Aufgabe, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Stabilität zugleich zu gewährleisten. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Der AfD-Landesparteitag in Nordrhein-Westfalen droht im Chaos zu versinken. Grund sind Querelen im Landesverband. Der Streit könnte auch der Bundesspitze um Alice Weidel und Tino Chrupalla gefährlich werden.
Bei der AfD in Nordrhein-Westfalen wird ein Machtkampf ausgetragen. Der Bundesvorstand hat deshalb gefordert, den Landesparteitag abzubrechen. "Hier sollte der Bundesvorstand unparteiisch agieren", sagt Kay Gottschalk, stellv. Landessprecher NRW-AfD. Von WDR 5.
Krieg, Columba www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gedenken heute der Flutkatastrophe im Ahrtal von vor fünf Jahren. Bei Privatleuten ist der Wiederaufbau größtenteils abgeschlossen - bei Straßen, Brücken und öffentlichen Gebäuden zieht es sich jedoch weiter hin.
Kommentiert werden die steigenden Kosten für Bewohner in Pflegeheimen sowie die festgefahrene Situation in der Straße von Hormus. Zunächst geht es aber um den fünften Jahrestag der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau und Hochwasserschutz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
14.07.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe gedenken Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen der Opfer, Kosten für Unterbringung in einem Pflegeheim im Vergleich zu 2025 erheblich gestiegen, Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag mit Parade auf Pariser Champs-Élysée, US-Präsident Trump revidiert Aussage zur Maut-Erhebung für Durchfahrt durch Straße von Hormus, Nach Anschlag im oberbayerischen Schongau: Polizei liegt Schreiben mit extremistischem Motiv vor, Halbfinale bei FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Frankreich und Spanien, Fast vollständig erhaltenes Dinosaurier-Skelett im Auktionshaus Sotheby's für über 50 Millionen Dollar versteigert, Unwetter mit Starkregen und Hagel über weiten Teilen Norddeutschlands, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kommentiert werden der fünfte Jahrestag der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau und Hochwasserschutz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Gedenkfeiern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen fünf Jahre nach der Flutkatastrophe, Pflegekosten in Deutschland steigen weiter deutlich, Frankreich feiert Nationalfeiertag mit Militärparade, Schwere Unwetter mit Starkregen und Hagel in weiten Teilen Norddeutschlands
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Gedenkfeiern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen fünf Jahre nach der Flutkatastrophe, Pflegekosten in Deutschland steigen weiter deutlich, Frankreich feiert Nationalfeiertag mit Militärparade, Schwere Unwetter mit Starkregen und Hagel in weiten Teilen Norddeutschlands
Nach anhaltendem Starkregen traten vor fünf Jahren viele Bäche und Flüsse im Westen über die Ufer und rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. 136 Menschen in Rheinland-Pfalz starben, 49 in Nordrhein-Westfalen. Es folgte für viele Betroffene eine harte Zeit voller Trauer, Frust und erzwungener Neuanfänge. Der Hochwasserschutz wurde seitdem ausgebaut, zahlreiche Projekte sind aber noch heute - fünf Jahre danach - nur in der Planung. Von Ralph Günther.
Die »Koalition der Willigen« für Kyjiw trifft sich zu Gesprächen. Am Golf eskaliert der Konflikt zwischen USA und Iran erneut. Und in Nordrhein-Westfalen gab es einen mutmaßlichen Brandanschlag auf Bahngleise. Das ist die Lage am Montagmorgen. Und hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Kyjiw hat keine Abwehrraketen mehr – und Moskau weiß es Mehr Hintergründe hier: Der Krieg geht wieder los? Tatsächlich hat er nie aufgehört Mehr Hintergründe: Sabotage nach Böschungsbrand an Bahngleisen vermutet +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 23. August 1946 wurde Nordrhein-Westfalen gegründet. Der 80. Geburtstag wird dieses Jahr, vom 28. - 30. August, in Münster gefeiert. Unter britischer Besatzung entstand in der "Operation Marriage" damals das "künstliche Bundesland". Volkstümlich wird vom Land aus Kohle und Kölsch, Fußball und Fastelovend, zwischen Schwarzbrot und Röggelchen gesprochen. Stimmen diese Ursprungs- und Neugründungserzählungen? Welche Funktion erfüllten sie in ihrer Zeit? Gilt nicht eher das Gegenteil? Von Michael Köhler.
Die Medienwächter in Nordrhein-Westfalen setzen Druck auf gegen ein privates Medienformat. Der Autor und ÖRR-Kritiker Alexander Teske beleuchtet das Vorgehen. Bürgergruppen fordern illegale Migranten in Südafrika auf, das Land zu verlassen. Kontrafunk-Redakteur Sebastian Biehl schildert die Hintergründe. Der Arzt Marc Fiddike wurde verurteilt, weil er in der Corona-Zeit Maskenatteste ausgestellt hatte. Er spricht über den Prozess und die Folgen für ihn. Beim ORF in Österreich muss schon wieder ein Topmanager gehen. Florian Machl analysiert die Lage beim öffentlich-rechtlichen Sender.
Viele Sport-Turniere, Feste und Konzerte wurden in Nordrhein-Westfalen abgesagt. Wegen der großen Hitze. Warum kann Hitze so gefährlich werden? Von Lisa Rauschenberger.
#219 HAND AUFS HERZ – Landtag, Politik & Zukunft im Gespräch mit Justus Moor Politik. Ein Thema, das selten Platz in diesem Podcast findet – und vielleicht gerade deshalb so wichtig ist. In dieser Folge spreche ich mit Justus Mohr, Landtagsabgeordnetem der SPD in Nordrhein-Westfalen. Doch es geht nicht um Parteipolitik oder politische Schlagzeilen. Es geht um Menschen. Um die Frage, wie jemand überhaupt in der Politik landet, warum Karriere nicht immer planbar ist und weshalb die besten Wege oft entstehen, wenn wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen. Wir sprechen über Visionen, Verantwortung und darüber, wie Veränderung wirklich gelingt. Warum eine Stadt mehr braucht als Wahlplakate. Weshalb gute Politik dort beginnt, wo Familien, Kinder und Bildung im Mittelpunkt stehen. Und warum wir gesellschaftlich manchmal zu sehr auf die großen Krisen schauen und dabei die Herausforderungen direkt vor unserer Haustür übersehen. Eine Folge über Haltung, Mut und die Frage, wie wir Zukunft gestalten wollen. Warten wir darauf, dass sich etwas verändert – oder sind wir bereit, selbst Verantwortung zu übernehmen? Mehr zu Justus: Instagram @just.moor HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @schallundraum_podcastagentur Wir starten wieder am 01.07.26 Change Makers Club
Jochen Ott ist SPD-Fraktionschef im Landtag von Nordrhein Westfalen und nominiert als Spitzenkandidat für die NRW-SPD bei der Landtagswahl 2027. Mit welchen Themen will er die SPD nach vorne bringen? Ein Interview. Von MS-Admin_HF24.
Verkehrsminister Patrick Schnieder lehnt es ab, der Deutschen Bahn zusätzliche Milliarden zur Verfügung zu stellen. Schnieder äußert Zweifel, dass allein die Infrastruktur für die Verspätungen verantwortlich sei. Es gebe viele kleine, schnelle Maßnahmen im Betriebsablauf, mit denen eine Steigerung der Pünktlichkeit um bis zu zwei Prozent möglich wäre. „Das entbindet uns nicht davon, mächtig zu investieren, aber es entbindet auch die Bahn nicht davon, betriebliche Abläufe zu optimieren." Michael Bröcker hat mit dem Minister auch über die anderen wichtigen Themen gesprochen: die Sanierung der maroden deutschen Brücken, das Auslaufen des Tankrabatts und den drohenden Kerosinmangel. [05:47]Sören Link, Oberbürgermeister von Duisburg, ist nach Berlin gereist – zusammen mit 14 weiteren Oberbürgermeistern und Landräten aus Nordrhein-Westfalen. Link zeigte sich nach den Gesprächen vorsichtig optimistisch, denn der Bund habe erkannt, dass die Kommunen am Ende sind: „Der Baum brennt nicht nur. Der Baum ist schon fast nur noch Asche." [02:42]Präsident Trump hat innerhalb weniger Stunden mehrfach den Kurs gewechselt: Erst hatte er mit weiteren Angriffen auf den Iran gedroht, dann hat er die Schläge abrupt abgesagt. Schließlich hat er angekündigt, ein Friedensabkommen könne schon an diesem Wochenende unterzeichnet werden. Das iranische Staatsfernsehen hat eine Erklärung des Außenministeriums veröffentlicht mit den Worten: „Nichts ist final beschlossen." [01:33]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Zahl politisch motivierter Straftaten in Deutschland ist gestiegen. Die SPD in Nordrhein-Westfalen will Machtmissbrauch-Vorwürfen nachgehen. Und der Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente unter Jugendlichen hat hierzulande zugenommen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Politisch motivierte Straftaten erreichen Rekordhoch SPD beantragt Untersuchungsausschuss wegen Wüst-Ministerin Wie abhängig sind junge Menschen wirklich? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Krieg in Nahost flammt kurz wieder auf. Ein Stromausfall in Reutlingen zeigt, wie gefährdet die deutsche Energieinfrastruktur ist. Und in Nordrhein-Westfalen winkt eine Zukunft ohne Hausaufgaben. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Der Krieg flammt wieder auf – hat Trump noch das Sagen? Reutlingen und umliegende Gemeinden sind ohne Strom SPD-Spitzenkandidat für die NRW-Landtagswahl 2027 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
EMANUEL IST RAUS! DEUTSCHLAND VOR DEM KOLLAPS! Es ist die Nachricht, die Deutschland erschüttert. Die Nachricht, die Millionen Fans in tiefe Verzweiflung stürzt. Die Nachricht, vor der selbst die größten Krisenstäbe der Republik kapitulieren. DER UNBEKANNTE X-USER EMANUEL IST RAUS! Mit einem dramatischen Statement erklärte der Internet-Nutzer am Dienstag seinen Rückzug von der Fußball-Weltmeisterschaft. Die Folgen sind verheerend. Augenzeugen berichten von weinenden Fans auf öffentlichen Plätzen. Mehrere Public-Viewing-Veranstalter sollen ihre Planungen zunächst gestoppt haben. Ein Organisator aus Nordrhein-Westfalen sagte unter Tränen: „Was bringt uns eine WM ohne Emanuel?“ Auch beim DFB herrscht Schockstarre. Insidern zufolge wurde Bundestrainer Julian Nagelsmann noch während einer Trainingseinheit über die Entscheidung informiert. Augenzeugen berichten, dass die Einheit daraufhin für mehrere Minuten unterbrochen wurde. Kapitän Joshua Kimmich soll gefragt haben: „Ist das wirklich wahr?“ Ein Mitarbeiter des DFB beschreibt die Stimmung: „Die Jungs versuchen professionell zu bleiben. Aber jeder weiß, dass sich heute alles verändert hat.“ Besonders dramatisch ist die Lage unter den Fans. In zahlreichen Fan-Gruppen kursieren verzweifelte Nachrichten. Viele Anhänger geben an, nicht mehr zu wissen, ob sie Deutschland überhaupt noch anfeuern können. „Wenn Emanuel nicht dabei ist, fehlt einfach die Orientierung“, schreibt ein Fan. Ein anderer erklärt: „Ich hatte mich auf die WM gefreut. Aber jetzt? Ich weiß nicht, ob ich die Kraft habe.“ Und während eine ganze Nation um Fassung ringt, bleibt der Hauptakteur erstaunlich gelassen. In seinem schon jetzt historischen Rücktrittsschreiben kündigte Emanuel an, stattdessen den Rasen zu mähen, Rosen zu schneiden, im Garten zu arbeiten und Freunde zu treffen. Während Deutschland um seine WM-Hoffnungen bangt, wird irgendwo vermutlich bereits ein Rasenmäher gestartet. Die Nationalmannschaft kämpft nun nicht mehr nur gegen ihre Gegner. Sondern gegen die größte Herausforderung ihrer Geschichte: Eine Weltmeisterschaft ohne Emanuel.
Sollen soziale Netzwerke künftig bestimmte Medien bevorzugen? Ein Konzeptpapier der Landesmedienanstalten aus Nordrhein-Westfalen und Bayern sorgt für Streit. Professor Michael Meyen erklärt, wie Plattformen wie Youtube, Tiktok oder X reguliert werden könnten – und welche Auswirkungen dies auf die Meinungsfreiheit hätte. Deutschland gibt Milliarden für die Entwicklungshilfe aus. Der frühere deutsche Botschafter Volker Seitz berichtet aus jahrzehntelanger Erfahrung in Afrika, weshalb das System aus seiner Sicht gescheitert ist. Mit Oliver Stock blicken wir anschließend nach Brüssel auf den neuen Haushalt der EU. Wir erörtern, welche Machtfragen hinter dem auf über zwei Billionen Euro wachsenden Etat zu erkennen sind. Abschließend blickt Norbert Bolz in seinem Kommentar auf die brisanten Aussagen der deutschen Arbeitsministerin Bärbel Bas.
Für die Bundesregierung steht in New York viel auf dem Spiel. Deutschland will wieder einen der begehrten, nichtständigen Sitze im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2027 und 2028. Aber aus der Bewerbung ist ein knallharter Postenpoker geworden: Weil sich neben Deutschland auch Portugal und Österreich bewerben, droht kommende Woche eine Kampfabstimmung. Gemeinsam mit Hans von der Burchard analysiert Rixa Fürsen den Endspurt in der Sache für Außenminister Johann Wadephul und die Frage, wie viel globalen Einfluss sich Berlin sichern kann. Am Wochenende trifft sich die FDP zum Bundesparteitag in Berlin, um das eigene politische Überleben zu sichern. Wolfgang Kubicki greift nach dem Parteivorsitz, um die Liberalen wieder hörbar zu machen. Im 200-Sekunden-Interview: Henning Höne, FDP-Chef aus Nordrhein-Westfalen. Er wollte ursprünglich gegen Kubicki antreten, schmiedet nun aber im Sinne des Comebacks ein neues Team mit dem Urgestein. Wie soll der gemeinsame Neustart gelingen? Eigentlich wollte die Union die Gerüchte über einen vorzeitigen Austausch im Kanzleramt im Keim ersticken. Aber hinter den Kulissen brodelt es heftig. Das Merz-Umfeld keilt zwar scharf gegen die „naiven Ideen“, gleichzeitig wächst intern jedoch die Kritik an der Kommunikationsstrategie des Kanzlers. Mit Chefkorrespondenten Rasmus Buchsteiner beleuchtet Rixa das Nervenflattern. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge vom Wolfspodcast trifft Sabine Sebald den Biologen und Artenschützer Dr. Martin Steverding aus Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam werfen sie einen kritischen Blick auf die Jagd – und darauf, was die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht künftig bedeuten könnte. Ausgehend von der Situation in Niederwildregionen beschreibt Steverding die Jagd als „Todeszone“: Füchse leben dort unter permanentem Druck, bis zu 80 Prozent einer Population werden jährlich getötet. Übrig bleiben vor allem extrem scheue, nachtaktive Tiere. Für ihn ist das kein funktionierendes Management, sondern ein Kreislauf aus Leid, Störung und ineffektiver Kontrolle. Sabine geht mit ihm der Frage nach, warum sich die Gesellschaft überhaupt mit Jagd auseinandersetzen muss – gerade jetzt, wo Wölfe in Deutschland künftig im Namen des Naturschutzes bejagt werden sollen. Wie wird diese Jagd konkret aussehen? Und was bedeutet das für eine streng geschützte Art, die erst vor wenigen Jahrzehnten zurückgekehrt ist? Martin Steverding bezieht klar Position: Jagd sei keine Lösung. Er stellt gängige Argumente infrage und plädiert stattdessen für strengere tierschutzrechtliche Prüfungen sowie eine Reduktion menschlicher Eingriffe in Ökosysteme. Die Einstufung des Wolfs als jagdbare Art bewertet er als gefährlichen Paradigmenwechsel – mit möglichen Folgen bis hin zu einem drastischen Rückgang der Population. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Fuchsjagd: Sabine lässt sich die verschiedenen Praktiken detailliert erklären – von Ansitz- und Fallenjagd über Baujagd bis hin zu sogenannten Schliefenanlagen, in denen Füchse als Trainingsobjekte für Hunde dienen. Martin Steverding kritisiert diese Methoden scharf und spricht von chronischem Stress und erheblichen gesundheitlichen Schäden bei den Tieren. Auch Fragen wie die Jagd auf Welpen, groß angelegte Gesellschaftsjagden und die Wirksamkeit intensiver Bejagung werden beleuchtet. Beispiele wie die Waschbärbejagung zeigen, dass hohe Abschusszahlen nicht zwangsläufig zu einer nachhaltigen Bestandsregulation führen und schon gar keine Probleme lösen. Zum Schluss geht es um konkrete Entwicklungen: Welche Jagdformen könnten beim Wolf zum Einsatz kommen? Was ist rechtlich möglich, was wird befürchtet? Und welche zivilgesellschaftlichen Initiativen beobachten und dokumentieren Jagdpraktiken bereits heute? Sabine ist sich sicher: Je mehr die Menschen über diese Hintergründe wissen, desto eher geraten die Jagdverbände unter Rechtfertigungsdruck. Deshalb: teilt diese Episode und abonniert am besten gleich den Wolfspodcast.
Seit mehr als 20 Jahren kennen sich Tankred Stachelhaus und Andy Scholz. Zum ersten Mal begegneten sie sich, als Tankred einen Artikel über die fotografische Arbeit von Andy in einer Essener Tageszeitung schrieb. Im Kunstverein Ruhr treffen sie sich wieder, um die Zeit etwas Revue passieren zu lassen. Die Diplomarbeit von Andy Scholz wurde übrigens 2005 im Forum für Kunst und Architektur gezeigt, in dem das öffentliche Gespräch am 20. März 2026 stattfand. Tankred Stachelhaus, Jahrgang 1970, ist Magister der Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Philosophie, Vorsitzender des Kunstvereins Ruhr, Mitbegründer der Essener Ausstellungsreihe »Kunst im Wohnraum« und Jurymitglied des Förderpreises »Junge Positionen NRW«. Im Terminal des Düsseldorfer Flughafens initiierte und kuratierte er die preisgekrönte Schau »Art Walk«. Über zwei Jahrzehnte lang begleitete er unter anderem für die Neue Ruhr Zeitung, die KUNSTZEITUNG und den Informationsdienst KUNST die Kunst- und Ausstellungsszene in Essen, dem Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen. Er begleitete mit seinen Texten und Reden zahlreiche Kataloge und Vernissagen. Darüber hinaus ist er Gitarrist der »Funkrockimprovisationskappelle ›Projekt‹«. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren, studierte zunächst Philosophie und Medienwissenschaften, um dann schließlich an der Folkwang Universität der Künste in Essen einen künstlerischen Abschluss in Fotografie zu machen. Er lebt seit mehr als 20 Jahren mit seiner Familie als freier Künstler, Autor und Dozent in Essen-Rüttenscheid. Seine Arbeiten wurden seitdem international ausgestellt. Zahlreiche Lehraufträge führten ihn quer durch die Bundesrepublik und die USA. Als Kurator und Künstlerischer Leiter machte er sich zuletzt einen Namen mit Ausstellungen und Symposien für das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER sowie als Herausgeber und Moderator vom Podcast: Fotografie Neu Denken. Darüber hinaus ist er Organisationsleiter des Deutschen Fotobuchpreises. https://kunstvereinruhr.de https://festival-fotografischer-bilder.de https://deutscherfotobuchpreis.de https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat
Gute Bürgerbeteiligung ist ein Schlüssel für den Erfolg der Energiewende – denn nur so wird die Akzeptanz für neue Projekte gesichert und die Energiewende sozial gerecht gestaltet. Mehrere Bundesländer haben daher mittlerweile gesetzlich geregelt, wie Bürgerinnen und Bürger vor Ort an Erneuerbare-Energien-Anlagen beteiligt werden müssen. Nordrhein-Westfalen beschloss vor gut zwei Jahren mit dem Bürgerenergiegesetz ein Gesetz, das klare Rahmenbedingungen setzt, Kommunen und Projektierern aber großen Gestaltungsspielraum lässt, um individuelle Lösungen zu finden. Unser Gast Christian Mildenberger, Leiter der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate, spielt eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende in NRW. Im Podcast analysieren wir: –Wirkung des Gesetzes: Hat das Bürgerenergiegesetz aus jetziger Sicht die Energiewende in NRW bereits spürbar beschleunigt? – Erfolgsmodelle: Welche Beteiligungsformen setzen sich durch – und warum? – Akteure & Dynamiken: Wie arbeiten Landesregierung, Kommunen und Unternehmen zusammen?
In Kalletal in Nordrhein-Westfalen ist eine Zeitkapsel ausgebuddelt worden. Ob da ein echter Schatz drin ist? Das weiß die Mausklasse aus Düsseldorf-Benrath. Von Sandra Doedter.
Die Stadtwerke Jülich in Nordrhein-Westfalen rufen Bürger auf, sparsam mit dem Trinkwasser zu sein. Was steckt dahinter, und ist das ein generelles Problem? Martin Thiel mit den Hintergründen
Sechs Wochen vor dem Nato-Gipfel in der Türkei ist im schwedischen Helsingborg ist das Nato-Außenministertreffen zu Ende gegangen. Bei einem Cyberangriff sind Zehntausende Patientendaten gestohlen worden. Betroffen waren etwa Kliniken in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Apothekerinnen und Apotheker sollen mehr Kompetenzen bekommen. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Ein neues Landesforstgesetz in Nordrhein-Westfalen würde Radfahren im Wald deutlich einschränken. Was steht im Entwurf? (00:01:38) Intro (00:03:46) Trailunfall mit Haftungsfragen (00:07:11) Auswirkungen des Gerichtsurteils auf Mountainbike-Trails (00:10:34) Die Reaktionen von Trail-Betreibenden (00:13:09) Entwurf Forstgesetz NRW: 3,5m-Regel? Schwerer Trail-Betrieb? (00:19:02) Wann das Gesetz kommen könnte (00:23:13) Begründung des Gesetzentwurfs (00:31:04) Feste Wege und Befestigte Wege: Der Unterschied (00:43:56) Wie arbeitet und finanziert sich der DIMB? (00:47:30) Unterstützt die Industrie ausreichend? Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-neues-landesforstgesetz-in-nrw-im-entwurf
Ein neues Landesforstgesetz in Nordrhein-Westfalen würde Radfahren im Wald deutlich einschränken. Was steht im Entwurf? (00:01:38) Intro (00:03:46) Trailunfall mit Haftungsfragen (00:07:11) Auswirkungen des Gerichtsurteils auf Mountainbike-Trails (00:10:34) Die Reaktionen von Trail-Betreibenden (00:13:09) Entwurf Forstgesetz NRW: 3,5m-Regel? Schwerer Trail-Betrieb? (00:19:02) Wann das Gesetz kommen könnte (00:23:13) Begründung des Gesetzentwurfs (00:31:04) Feste Wege und Befestigte Wege: Der Unterschied (00:43:56) Wie arbeitet und finanziert sich der DIMB? (00:47:30) Unterstützt die Industrie ausreichend? Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-neues-landesforstgesetz-in-nrw-im-entwurf
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
In einer Sonderfolge haben wir uns Sonja Schreiter vom Deutschen Interessenverband Mountainbike e.V. (kurz DIMB) ans Mikrofon geholt: Was tun gegen das drohende Trail-Verbot in Nordrhein-Westfalen? Wir ordnen ein und sagen euch, was ihr jetzt tun könnt.
Bundeskabinett beschließt neue Regeln zum Heizen, Koalition will Reformpaket vor Sommerpause verabschieden, Kabinett beschließt härtere Strafen beim Einsatz von K.O.-Tropfen, Nordrhein-Westfalen geht gegen Sozialmissbrauch vor, US-Präsident Trump zu Besuch in China, EU-Kommission will internationale Zugreisen vereinfachen, Cem Özdemir zum neuen Regierungs-Chef von Baden-Württemberg gewählt, Milka-Tafel jetzt offiziell eine Mogelpackung, Musiker wehren sich gegen Ticket-Wucher, Das Wetter
Bundeskabinett beschließt neue Regeln zum Heizen, Koalition will Reformpaket vor Sommerpause verabschieden, Kabinett beschließt härtere Strafen beim Einsatz von K.O.-Tropfen, Nordrhein-Westfalen geht gegen Sozialmissbrauch vor, US-Präsident Trump zu Besuch in China, EU-Kommission will internationale Zugreisen vereinfachen, Cem Özdemir zum neuen Regierungs-Chef von Baden-Württemberg gewählt, Milka-Tafel jetzt offiziell eine Mogelpackung, Musiker wehren sich gegen Ticket-Wucher, Das Wetter
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Stefan ist grundsätzlich positiv: Die Mobilitätswende in den Städten ist, so seine These, irreversibel in Gang gesetzt. Berlin ist dafür ein paradoxes Beispiel – eine Stadtpolitik, die massiv auf das Auto setzt, während die Menschen im Alltag längst das Fahrrad, den ÖPNV und Sharing-Angebote nutzen. Mobilität wird von der Gesellschaft gemacht, nicht von der Politik. Paris beweist das eindrücklich: Eine Stadt, die konsequent auf Menschen statt Autos setzt – und dafür zur erfolgreichsten Wirtschaftsmetropole Europas geworden ist. Eine Korrelation, die in Deutschland systematisch ignoriert wird. Was bremst? Stefan spricht nicht von Komfortzone, sondern von purer Angst. Angst, dass das Neue es schlimmer machen könnte. Angst, dass es keine echte Alternative zur Automobilität gibt. Angst, dass 70 Jahre Wohlstand und Komfort vorbei sein könnten. Und eine Politik, die diese Angst bedient statt einzuordnen – ohne Korrelationsdenken, ohne Strategie. Werbung: Du willst Mobilität, Klimaschutz oder Nachhaltigkeit nicht nur denken, sondern auch beruflich leben? Dann ist greenjobs genau das Richtige. Seit 25 Jahren bringt die Jobbörse grüne Arbeitgeber und passende Fachkräfte zusammen – von der Radverkehrsplanung in der Kommune bis zur Mobilitätswende-Expertise bei einer Klimaschutzagentur. Kleinstarbeitgeber, Öko-Startups und Naturschutzvereine können ihre Stellen sogar kostenlos inserieren. Schau rein: www.greenjobs.de! Nordrhein-Westfalen macht es vor: Ein Verkehrsminister, der Schulen von Autos befreit, kommunale Strukturen stärkt und Politik für alle Menschen macht – und das als Wirtschaftspolitik versteht. Teilhabe ist Wirtschaftspolitik. Lebensqualität ist Standortfaktor. Das zeigt Paris. Das zeigt VAUDE, der Outdoor-Hersteller, der eine eigene Buslinie zum Bahnhof eingerichtet hat, Diensträder anschaffte und Bahn first eingeführt hat – und seitdem keine Stellenanzeigen mehr schalten muss, weil die Bewerbungen von alleine kommen. Was das 9-Euro-Ticket gezeigt hat, war nicht nur Klimapolitik – es war soziale Gesundheit. Menschen konnten sich wieder treffen. Ältere konnten teilhaben. Eine Greenpeace-Studie zeigt: Die Regionen, aus denen sich der ÖPNV zurückzieht, sind dieselben, in denen die AfD reüssiert. Auch diese Korrelation wird politisch nicht aufgenommen. Ab hier exklusiv für Abonnent*innen meines wöchentlichen Newsletters, den du hier abonnieren kannst: https://steady.page/de/shedrivesmobility/about
Koalition diskutiert Änderungen an geplanter Gesundheitsreform, Bundesregierung schiebt erneut Straftäter nach Afghanistan ab, Vereinigte Arabische Emirate wollen OPEC verlassen, Schütze von Washington soll wegen Mordversuchs an Trump angeklagt werden, Britisches Königspaar Charles III. und Camilla zu Besuch im Weißen Haus, Belarus lässt polnisch-belarusischen Journalisten frei, Razzia gegen Rockergruppe "Hells Angels" in Nordrhein-Westfalen, Zahl der Geburten in Deutschland sinkt auf Tiefstwert, Hoffnung auf baldige Rettung für Buckelwal Timmy, Das Wetter
Nach einem Seebeben der Stärke sieben Komma sieben im Pazifik haben die Behörden in Japan eine offizielle Warnung vor einem Mega-Erdstoß herausgegeben. Die Bürgerbefragung zur Olympia-Bewerbung der Region Köln-Rhein-Ruhr ist abgeschlossen – mit gemischten Ergebnissen. Und: Die SPD bei uns in Nordrhein-Westfalen fordert, die Kosten für das Deutschlandticket für drei Monate zu halbieren.
Trump schickt Delegation für Iran-Gespräche nach Islamabad, Deutsche Marine bereitet Einsatz in Straße von Hormus vor, Zahl der Asylanträge in Deutschland auf Rekordtief, Streit um Gesundheitsreform wird schärfer, Rattengift in Babynahrung in Österreich entdeckt, Acht Kinder im US-Bundesstaat Louisiana getötet, Bürgerentscheide zu Olympiabewerbungen in Nordrhein-Westfalen und Kiel, 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga, DHB-Pokal Männer, Roboter laufen Menschen bei Peking-Marathon davon, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zum "DHB-Pokal" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Trump schickt Delegation für Iran-Gespräche nach Islamabad, Deutsche Marine bereitet Einsatz in Straße von Hormus vor, Zahl der Asylanträge in Deutschland auf Rekordtief, Streit um Gesundheitsreform wird schärfer, Rattengift in Babynahrung in Österreich entdeckt, Acht Kinder im US-Bundesstaat Louisiana getötet, Bürgerentscheide zu Olympiabewerbungen in Nordrhein-Westfalen und Kiel, 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga, DHB-Pokal Männer, Roboter laufen Menschen bei Peking-Marathon davon, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zum "DHB-Pokal" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Neue Zahlen zeigen, wie schwierig die Lage vielerorts auf dem Wohnungsmarkt in Nordrhein-Westfalen ist: Welche Lösungsansätze gibt es? Außerdem Thema: Schauspiel-Legende Mario Adorf ist tot. Von Lucas Kreling.
Nach der Attacke auf Fahrgäste in einem ICE in Nordrhein-Westfalen ist Haftbefehl gegen den 20-jährigen Verdächtigen erlassen worden. Der Vorwurf lautet versuchter Mord. Ein politisches Motiv könne nicht ausgeschlossen werden.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Kinder in Deutschland sind längst im Visier der militaristischen „Zeitenwende“ – eine aktuelle Meldung unter vielen: Das Rote Kreuz in Nordrhein-Westfalen fordert, dass auch Kinder in Kitas und Schulen auf den Kriegsfall vorbereitet werden. Die Kleinen sollten etwa „spielerisch lernen, wie man eine Wunde verbindet“, Schüler sollten sich mit der Versorgung von „Kriegsverletzungen“ befassen.Weiterlesen
One of the legacies of the Holy roman empire is that Germany does not have just one place where everything happens, where politicians, entrepreneurs, bankers, artists, and actors travel on the same underground trains and eat at the same restaurants. Berlin is the capital with its political class of members of the Bundestag, journalists and lobbyist and at the same time a major gathering place for artists, musicians and thespians of all stripes and home to many tech startups. But the bankers are in Frankfurt, the headquarters of the major companies are in Stuttgart, Munich, Düsseldorf and spread around everywhere. Several of the major publishing houses are in Hamburg, the private TV stations in Munich, but none of these places have a monopoly on any of these activities. There are banks headquartered in Munich and major corporates in Frankfurt, there is great theater in Düsseldorf, Dresden and Schwerin, there are world leading companies headquartered in tiny towns like Künzelsau.And that cuts through to the major cultural sites. Though the quip that there were 365 states in the Holy Roman empire is vastly exaggerated, there were once a hundred capital cities, from splendid Dresden to tiny Hohenzollern-Hechingen, each with its princely residence, cathedral, grand monastery and theater. The great artists either travelled from court to court, leaving behind their works here or there, or stayed in one of the free imperial cities, operating large workshops.Therefore what you cannot do in Germany is to go to one city and see all the major treasures the country has “collected” over the centuries, as you can do in the Louvre or the British Museum and the National Gallery. In Germany you have to move around, see one thing at the time, always in the knowledge that its significant counterpart is a few hundred miles north, south, east or west of you. This is one of the legacies of the medieval empire that Germany has in common with Italy.And hence we are going through each of the Bundesländer trying to pick out one absolute must-see and one place where you are likely to encounter fewer people. And as we have covered 9 Bundesländer up to Mecklenburg-Vorpommern already, the next location we will have to get to is Nordrhein-Westfalen, Germany's most populous state.