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Nach fünf Jahren hat RTL wieder neue Geschichten von «Der Lehrer» bestellt. Die Serie war zwischen 2013 und 2021 im Programm zu sehen und bescherte RTL tolle Reichweiten, bei den jungen Erwachsenen kam das Format von Sony Pictures hervorragend an. Nach der neunten Staffel warf der Sender das Handtuch, weil Hendrik Duryn das Handtuch warf. Jetzt ist Hendrik Duryn wieder als Hauptdarsteller verpflichtet worden. Yannick Posse schrieb sechs neue Geschichten, nachdem MadeFor Film für eine neue Staffel verpflichtet wurde. Kurz vor Pfingsten 2026 erfolgte die Fernsehpremiere mit tollen Reichweiten – zumindest in der Zielgruppe. Beim Gesamtpublikum waren die Reichweiten überschaubar. In dieser Folge besprechen Mario Thunert und Fabian Riedner die Fortsetzung. Dabei gibt es doch einige Fehler in der vorgelegten Arbeit. Bereits in der ersten Folge mit dem Titel „Einfach nur ein Ticket ziehen und einsteigen“ sind grobe Probleme zu erkennen. Beispielsweise ist die Einführung in den Schulalltag zu knapp geraten, auf der anderen Seite sind einige Figuren nicht glaubwürdig gezeichnet. Auch die Geschichten bedienen sich nicht am klassischen Schulalltag, sondern handeln von Nebenschauplätzen wie Lovestorys und sozialen Problemen im Elternhaus.
Was sind die größten Unterschiede zwischen den beiden Schulformen und was ist besser für ein Auslandsjahr geeignet? Matts und Julie vergleichen ihre eigenen Erfahrungen auf einer öffentlichen amerikanischen High School und einer Australischen Privatschule. Es geht um den Dresscode, Schulalltag, Freunde, Fächer und noch vieles mehr! Finde jetzt mit dem kostenlosen Vergleichsrechner deine perfekte Organisation:
Warum wirken manche Lehrkräfte schon beim Betreten des Klassenraums souverän – und andere diskutieren nach drei Minuten mit einem Sechstklässler über die Regeln? In dieser Folge schauen wir auf Hoch- und Tiefstatus: die oft unsichtbaren Signale, die darüber entscheiden, wie wir wahrgenommen werden. Du erfährst, warum Gelassenheit häufig stärker wirkt als Lautstärke und weshalb Rechtfertigungen selten Autorität schaffen. Mit vielen Beispielen aus dem Schulalltag und einem Augenzwinkern. Denn manchmal reicht schon eine gut platzierte Pause, um mehr zu sagen als ein fünfminütiger Monolog.
Kurz vor den Sommerferien stellt sich heraus, wer die Schülerin Zoe vergewaltigt hat. Aber auch wenn der Täter ein Geständnis abgelegt hat, geht das Leben für die Betroffenen nicht einfach so weiter. In der Schule bekommen Sofie und Philip einen Streit zwischen Ben und Luca mit. Es geht um die Party-Nacht. Soll da etwas vertuscht werden? Alex hat gestanden, mit Drogen gehandelt zu haben. Er ist vom Gymnasium suspendiert und in einem Jugendheim untergebracht worden. Zoe kehrt endlich wieder in die Klasse zurück, aber es fällt ihr unglaublich schwer. Neue Entwicklungen decken ein falsches Alibi auf. Die ganze Wahrheit kommt ans Licht. Aber welche Wahrheit? Und wie damit leben? Das fragen sich die Schüler*innen, bevor sie sich in die Sommerferien verabschieden. Auch Kathrin fragt sich, ob für sie als Lehrerin eine Rückkehr in den Schulalltag ohne weiteres möglich sein wird. Und was ist mit Zoe? Altersempfehlung: ab 16 Jahren. Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt. __________________ Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoë, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoë), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex) u. v. a. ____________________ Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) – Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie & Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2021 ____________________ Dauer: 45′ Folge 4 «Das mit de Zoe»: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/4-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0007
In dieser Folge spreche ich mit Feli über ihr erstes Jahr als Grundschullehrerin. Wir reden darüber, wie sich der Start ins Berufsleben nach dem Referendariat wirklich angefühlt hat, wo Grundschule besonders herausfordernd ist und was sie daran über alles liebt! Außerdem sprechen wir darüber, wie gute Beziehungsarbeit mit Kindern gelingen kann, warum manche Kinder sie manchmal sogar „Mama“ nennen und wie Eltern sinnvoll in den Schulalltag eingebunden werden können. Viel Spaß beim Reinhören und lasst gern ein Abo da!Hier findest du uns:Feli: https://www.instagram.com/felislifetime/45 Minuten Instagram: https://www.instagram.com/45minuten/45 Minuten Website: https://45-minuten-unterricht.de/Laura: https://www.instagram.com/lifemitlauri/
Ein Börsencrash gehört zur erfolgreichen Geldanlage dazu wie die regelmäßige Brandschutzübung zum sicheren Schulalltag. In dieser Folge erfährst du alles über die richtige Krisenvorsorge und warum emotionales Investieren oft zu den größten Verlusten führt. Wer eine disziplinierte Aktien Strategie verfolgt, erkennt schnell, dass Marktrückgänge keine Ausnahme, sondern einen völlig normalen Teil des Systems bilden. Wir analysieren gemeinsam, wie du dein Portfolio stabilisierst und warum dein persönliches Verhalten in Krisenzeiten über deinen langfristigen Erfolg entscheidet. Nutze diese Einblicke, um künftig ruhig zu handeln, während andere Anleger in Panik verfallen.
KI ist längst im Schulalltag angekommen – aber was bedeutet das eigentlich für Schulleitungen? In dieser Folge sprechen Anna und Björn mit Norman Graf, stellvertretender Schulleiter, Referent und Speaker im Bereich KI, Schulentwicklung und Schulleitung. Gemeinsam geht es um die Frage, warum künstliche Intelligenz nicht einfach ein weiteres Tool ist, sondern eine echte Führungs- und Entwicklungsaufgabe für Schulen wird. Norman erklärt, warum Schulen KI nicht aussitzen können, welche Kompetenzen Schulleitungen brauchen und weshalb es nicht darum geht, Technikprofi zu werden. Stattdessen spricht er über Verstehen, Anwenden, Reflektieren und Mitgestalten – und darüber, wie Schulen mit klaren Leitlinien, Austauschformaten und einer gemeinsamen Haltung handlungsfähig bleiben können. Eine Folge für alle, die Schule im Zeitalter von KI nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten wollen – mit vielen praktischen Impulsen, ehrlichen Einordnungen und einer beruhigenden Botschaft: Niemand muss alles können, aber anfangen müssen wir trotzdem.weiterführende Links:KI-Kompetenz für SchulleitungenKI als Wegbereiter für die Schulentwicklung der GrundschuleLinkedinSocial Media:
In dieser Folge spreche ich mit Lydia Clahes, die hier schon einmal zu Gast war. Als Coachin weiß sie, was Lehrer:innen (nicht nur mit ADHS) beschäftigt. Sie selbst hat vor kurzem ihre ADHS-Diagnose bekommen. Gemeinsam schauen wir auf die Realität hinter dem Funktionieren: „Masking“ vs. Offenheit im LehrerzimmerReizflut vs. Rückzug im SchulalltagSelbstzweifel vs. Selbstvertrauen und die Frage, warum so viele Lehrkräfte erst spät verstehen, warum sie sich immer „anders“ gefühlt haben. Wir sprechen über Nervensysteme, kreative Stärken,Anpassung und darüber, wie neurodivergente Menschen sich in Schule stärken können. Hier findest du Lydia:Instagram: https://www.instagram.com/lydia.clahes/Website: https://lockerlehrer.de/Podcast: https://lockerlehrer.de/podcast/Ihre Bücher: https://lockerlehrer.de/shop/Ullas Links:Instagram: https://www.instagram.de/ulla_riemerWebsite: https://www.ulla-riemer.com
International bekannt ist Graziella Contratto als Dirigentin. Jetzt hat die bald 60-Jährige aus einer Krise heraus ihren ersten Roman publiziert. Darin schreibt sie über ihre Kindheit in Schwyz in den 1970er-Jahren. Im Gespräch sagt sie auch, wie sich ihr Verhältnis zur römisch-katholischen Kirche verändert hat. Weitere Themen:Der Alltag war getaktet durch kirchliche Festtage, heidnische Bräuche und Musik: Wie hat dieses Schwyz sie geprägt?Als Mädchen spielte sie Klavier, Geige und später auch Orgel. Im Roman fokussiert sie auf die Geige. Warum?Andere leiden Qualen beim Schreiben, Contratto empfindet grosses Glück. Wie das?Was ist der Unterschied zwischen Dirigieren und Schreiben?Die ehemalige Töchternschule Theresianum Ingenbohl ist heute offen für alle Geschlechter: Was hat Contratto dort fürs Leben gelernt?Welche Rolle spielte der christliche Glaube im Schulalltag?Neben Micheline Calmy-Rey und Carla Del Ponte gehört auch Contratto zu den prominenten Absolventinnen: Macht sie das stolz?Seit zwanzig Jahren gibt sie Dirigier-Workshops für Manager: Welches sind ihre Erkenntnisse?Die Institution Kirche hat viele Fehler gemacht. Trotzdem ist Contratto immer noch Mitglied: Warum?Der Roman von Graziella Contratto: «Meitsch», Atlantis-Verlag, 173 Seiten.
In dieser Folge spreche ich mit meinem inspirierenden Gast Marvin Gräber aus Weinheim über den Weg vom normalen Schulalltag bis hin zum erfolgreichen Unternehmerleben – mit allen Höhen, Tiefen und Learnings. Wir tauchen tief in Themen wie Selbstständigkeit, Motivation, private und berufliche Herausforderungen sowie das Zusammenspiel von persönlichem Wachstum und erfüllten Beziehungen ein. Ich teile, warum echte Veränderung immer mit dem eigenen Warum beginnt und wie du deinen Alltag so gestaltest, dass Arbeit, Familie und Gesundheit im Einklang stehen können. Gemeinsam hinterfragen wir gesellschaftliche Glaubenssätze rund um Geld, Karriere und Glück, geben praktische Tools für mehr Balance und beleuchten, warum Bewusstsein und konsequentes Handeln der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg sind. Wenn du wissen willst, wie du deine Ziele findest, dich selbst neu programmierst und langfristig glücklich wirst, bist du hier genau richtig.
Für die meisten von uns ist es unvorstellbar, für andere ist es bittere Lebensrealität. Was Melanie Schneppershoff in ihrer Kindheit erlebt hat, ist schon als Zuhörer nur schwer zu ertragen. Geprägt von Misshandlungen und Verwahrlosung empfand sie mit neun Jahren — paradoxerweise im Kinderheim — zum ersten Mal so etwas wie Freiheit. Gerade für mich als Vater, war der Versuch nachzufühlen, wie verzweifelt ein 12-jähriges Mädchen gewesen sein muss, um zum eigenen Schutz den Notruf zu wählen und die Polizei zu rufen, sehr bedrückend. Ich wollte verstehen wie sich eine Kindheit, die derart geprägt war von Gewalt und Vernachlässigung, auf Melanie und ihr Leben ausgewirkt hat. Was sie heute empfindet und wie sie damit als junge Mutter umgegangen ist. ----- Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner ----- Aufnahmedatum: 22. April 2026 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:49) - Kindheit in Chaos: Alkohol, Gewalt & Verwahrlosung (00:19:41) - Flucht zu den Nachbarn & der Weg ins Kinderheim (00:38:30) - Leben im Kinderheim: Struktur, Stigma & Schulalltag (01:00:04) - Rückkehr zur Familie & erneuter Hilferuf mit 12 (01:25:39) - Schwanger mit 16: Gesellschaft, Sozialamt & Überlebenswille (01:51:03) - Erste Schritte ins Berufsleben: Putzstelle, Pflege & Selbstständigkeit (02:11:28) - Corona, Insolvenz & die Geburt von Mamell (02:41:29) - Vom Kosmetikstudio zur Modemarke: Melanies Erfolg (02:53:40) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Melanie: Instagram: https://www.instagram.com/mamell.de/ https://www.instagram.com/melanie_schneppershoff/ Website: https://www.mamell.de/ {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist es, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was brauchen Lehrkräfte aktuell am meisten, um den täglichen Herausforderungen im Schulalltag gewachsen zu sein? Genau darüber habe ich mit Susanne in dieser Folge ausführlich gesprochen. Habt ihr noch Anregungen was euch helfen könnte oder möchtet ihr eure Erfahrungen teilen? Schreibt sie gern in die Kommentare!Hier findet ihr uns: Susanne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/susanne-lin-klitzing-9671b4226/Instagram: https://www.instagram.com/die_philologen/45 Minuten Instagram: https://www.instagram.com/45minuten/45 Minuten Website: https://45-minuten-unterricht.de/Laura: https://www.instagram.com/lifemitlauri/
KI ist längst im Schulalltag angekommen – aber wie kann sie Lehrkräfte wirklich sinnvoll unterstützen, ohne pädagogische Verantwortung zu ersetzen? In dieser Folge sprechen Anna und Björn mit Dr. Sandra Hestermann vom Cornelsen Verlag über Bildungsmedien im Wandel, didaktisch sinnvolle KI-Anwendungen und die Frage, warum nicht das Tool, sondern immer der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte. Es geht um den KI-gestützten Unterrichtsmanager, den Feedbackassistenten, Tutoring, lernförderliches Feedback und die Frage, wie Bildungsmedien künftig stärker personalisiert, adaptiv und zugleich verlässlich werden können. Besonders spannend: Dr. Sandra Hestermann erklärt, warum KI Lernende ermächtigen und nicht „downskillen“ sollte – und weshalb Chancengleichheit, Verantwortung und Beziehung zentrale Leitplanken bleiben.Eine Folge für alle, die KI nicht nur ausprobieren, sondern didaktisch durchdacht einsetzen möchten. Jetzt reinhören!weiterführende Links:Cornelsen KISocial Media:
Was tun, wenn Kinder nicht gerne zur Schule gehen? In dieser Folge von Total Sozial sprechen die Familientherapeuten der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Taufkirchen, Stephanie Kimmel und Karl Brückner, über Schulunlust, Schulstress und emotionale Belastungen bei Kindern. Gemeinsam beleuchten sie, warum Schule für manche Kinder ein schwieriger Ort sein kann – von Überforderung, fehlenden Ressourcen und schwierigen Übergängen bis hin zu Konflikten, Leistungsdruck und Mobbing. Im Mittelpunkt stehen praktische Tipps für Eltern: Wie sie ihre Kinder stärken, Sicherheit geben, Selbstwirksamkeit fördern und mit Schulfrust, Leistungsängsten oder Verweigerung umgehen können. Außerdem geht es darum, Warnsignale früh zu erkennen und rechtzeitig Unterstützung anzunehmen. Eine Folge mit viel Fachwissen, alltagsnahen Impulsen und einer klaren Botschaft: Es geht immer um das Kind – nicht um Noten.
Kaum jemand will darüber sprechen - und das ist ein Problem: Rassismus und Antisemitismus zählen zum Schulalltag, aber oft werden die Erfahrungen damit verdrängt oder relativiert. Zwar steigen die Zahlen offizieller Vorfälle, aber sie erzählen nur einen Teil der Wahrheit. Es heißt, vieles wird gar nicht erst gemeldet: aus Angst, Überforderung oder weil Schulen oder Eltern den Konflikt scheuen. Die Dunkelziffer dürfte also hoch sein. Aber wie groß ist das Problem? Warum die Abwehr, das Schweigen und wie geht es eigentlich den Opfern des Hasses? Während über Prävention und Programme diskutiert wird, agieren rechte Gruppen längst strategisch. Sie erreichen junge Menschen über soziale Medien, Codes und scheinbar harmlose Provokationen oder Witze. Und mittendrin Lehrkräfte unter Druck, die sich fragen, wie weit sie gehen dürfen. Neutral sollen sie bleiben und gleichzeitig eine demokratiebezogene Haltung zeigen. Aber geht das überhaupt? Oder ist die vielbeschworene Neutralität längst Teil des Problems? Schule gilt als Spiegel der Gesellschaft und darum stellt sich auch dort die Frage, wie sie ein sicherer Ort für alle sein kann. Darüber sprechen wir mit der Lehrerin und Autorin Laura Nickel, mit dem Jugendforscher Frank Greuel, der Psychologin Marina Chernivsky und mit dem Rechtswissenschaftler Felix Wirth Hanschmann. Podcast-Tipp: BR24 Reportage - Rechtsextremismus an Schulen - Wie Lehrkräfte damit umgehen Es ist schwierig, Lehrkräfte oder Schüler zu finden, die sich trauen von Vorfällen aus dem rechten oder rechtsextremen Spektrum an ihren Schulen zu erzählen. Zu groß ist die Angst, selbst ins Visier rechtsextremer Akteure zu geraten oder den guten Ruf ihrer Schule zu gefährden. Ende letzten Jahres hatte der Bayerische Rundfunk staatliche und kommunale Schulen im Freistaat angeschrieben: Bei der nicht-repräsentativen Befragung machten fast 600 Schulen mit. 66 Prozent von ihnen berichten von menschen- und demokratiefeindlichen Vorfällen im Schuljahr 2024/25. 74 Prozent ordneten die Vorfälle dem politisch rechten Spektrum zu. Eine bayernweite Statistik gibt es nicht. Nun haben einige Betroffene für diese BR24-Reportage von Claudia Steiner ihr Schweigen gebrochen und von menschenfeindlicher Hetze berichtet - aber auch von Zeichen der Hoffnung, wie positiv Demokratiebildung im Unterricht wirken kann. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:78e5531300687dda/
In dieser Folge spreche ich mit Mara darüber, warum Lehrkräfte sich nicht nur als Unterrichtende, sondern auch als Führungskräfte verstehen dürfen und vielleicht sogar sollten. Es geht darum, was gute Führung im Schulalltag eigentlich bedeutet, welche Haltung dahintersteckt und worauf es ankommt, um im Klassenzimmer klar, präsent und wirksam aufzutreten. Außerdem schauen wir darauf, wie man gerade in schwierigen Unterrichtssituationen den Fokus bewahrt, ruhig und handlungsfähig bleibt.Mara hat einen kostenlosen Email Kurs „UNTERRICHT UNGESTÖRT – 5+5 Tips für LehrKräfte“:https://subjektivsinnvoll.de/5-plus-5-tipps/Entfalte deine FührungsKRAFT - Der Online-Kurs für Lehrkräfte, die souverän führen und beziehungsstark unterrichten möchten:https://subjektivsinnvoll.de/entfalte-deine-fuehrungskraft/Homepage:https://subjektivsinnvoll.de/Instagram: https://www.instagram.com/subjektiv.sinnvoll/Hier findest du uns:45 Minuten Instagram: https://www.instagram.com/45minuten/45 Minuten Website: https://45-minuten-unterricht.de/Laura: https://www.instagram.com/lifemitlauri/
Wie kann KI helfen, Sprachbarrieren in der Schule abzubauen? An der St.-Benedikt-Schule in Düsseldorf wird seit Anfang 2026 mit „transcribby.ai“ gearbeitet, einem Tool, das gesprochene Sprache in Echtzeit transkribiert, übersetzt und auf Wunsch auch vorliest. In dieser Folge sprechen Nadine Wabel und Sascha Karpati, Lehrkräfte an der Schule und verantwortlich für die Projektleitung, über die Idee hinter dem Projekt, die Umsetzung im Schulalltag und die Frage, wie Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte davon profitieren können. Außerdem geht es um Aufwand, Finanzierung und die Auswirkungen auf den Spracherwerb. Für ihr Smart-School-Projekt „transcribby.ai“ wurde die Schule mit einem Sonderpreis des Smart-School-Netzwerks ausgezeichnet. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Deepfake im Klassenchat, eine Schlagzeile, die nicht stimmt – und Schüler*innen, die in Sekundenbruchteilen entscheiden müssen: Was ist real? In der letzten Folge haben wir mit Nana Siebert darüber gesprochen, warum Medienkompetenz in Zeiten von Fake News, Deepfakes und Desinformation wichtiger ist denn je und wie Lehrkräfte dem aktiv begegnen können. Wie kann das konkret in der Schule umgesetzt werden? Dazu machen wir einen Praxis-Check mit Magdalena Scherer, Schülerin aus Vorarlberg, und Michel Fleck, Lehrer und Schuldirektor in der Antonkriegergasse in Wien.
Kann man ein Spiel objektiv bewerten, wenn der Spielstandszähler am Ende 97 Stunden anzeigt? Wir glauben nicht. Und für diesen Podcast ist es auch nicht schlimm, denn schließlich sind alle bisherigen Bewertungen rein subjektiv. Mit diesem Vorwissen solltet ihr die Endwertung, die Kai unter Persona 3 Reload schreibt, bereits jetzt schon wissen. Persona 3 Reload ist ein japanisches Rollenspiel (JRPG) und behandelt den Schulalltag und die Freizeitaktivitäten eines Oberschülers auf der Gekkougan High School. Dazu gehört im Unterricht aufpassen und nachmittags ins Kino zu gehen um schließlich Abends für die Prüfungen zu büffeln. Warum dieser trockene Alltag am Ende doch Spaß macht und wie und wann man auch mal Monster vermöbeln darf, erklärt Kai im Test. Viel Spaß damit
Herzlich willkommen zu Performance Skills – der Podcast, dem ersten Podcast für Ergotherapie aus Deutschland. In dieser Folge sprechen wir mit Michael Schiewack. Sie entstand in Kooperation mit der Zeitschrift ergopraxis vom Thieme Verlag und ergänzt den Artikel in Ausgabe 5/26. Im Gespräch geht es unter anderem um seinen Werdegang, seinen Weg von der Ergotherapie in den Schulalltag, den Unterricht im Fach Gesundheit, die Elternarbeit, den Blick auf die Schulleitung und die Frage, welche ergotherapeutischen Fähigkeiten ihm heute im Schulkontext besonders helfen. Außerdem schauen wir darauf, was Schüler*innen bei ihm lernen, welche besonderen Unterrichtssituationen ihm in Erinnerung geblieben sind und wer ihn auf seinem bisherigen Weg inspiriert hat. Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge! Sabrina & Robert -- Falls ihr Fragen habt, schreibt uns gerne unter: info@performance-skills.de oder besucht unsere Intragram-Seite.
„Warum genau DIE mich immer triggern?!“ Kennst du diese Momente, in denen ein einziger Schüler-Satz reicht – und innerlich geht alles hoch? In dieser Folge schauen wir ehrlich und mit einer Portion Humor darauf, warum uns bestimmte Situationen so stark triggern. Du erfährst, welche Rolle deine eigenen Erwartungen spielen, wie du im entscheidenden Moment ruhiger reagieren kannst – und warum du nicht jeden Konflikt annehmen musst. Mit konkreten Strategien für den Schulalltag, die dir helfen, gelassener zu bleiben, ohne dich zu verbiegen.
In dieser Folge sprechen Katja Scholz und Dr. Maud Rix über ihre Arbeit mit Multifamilientherapie (MFT) und Mehrfamilienarbeit (MFA). Besondere Formen der Gruppentherapie, bei denen sechs bis sieben Familien gemeinsam mit zwei Therapeut:innen arbeiten. Entstanden ist daraus ein lebendiges Setting mit bis zu 30 Personen, in dem Austausch, Perspektivwechsel und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Rix und Scholz gründeten 2011 das Multifamilientherapie Institut Dresden und lernten die Methode bereits 1995 bei Eia Asen und Prof. Michael Scholz kennen. Lange Zeit wurde MFT vor allem in Schulen, Kliniken und der Jugendhilfe praktiziert, inzwischen findet sie zunehmend auch in der ambulanten Psychotherapie Anwendung. Ob in geschlossenen oder halboffenen Gruppen. Die Dynamik unterscheidet sich, doch das Ziel bleibt gleich: Familien sollen voneinander lernen, neue Sichtweisen entwickeln und eigene Lösungswege entdecken. Die Rolle der Therapeut:innen ist dabei besonders. Sie vertrauen auf die Kraft der Gruppe, schaffen einen sicheren Rahmen und fördern konstruktive Rückmeldungen, statt Ratschläge zu geben. Der Leitsatz lautet: „Begleiten statt belehren.“ Eltern werden als Expert:innen für ihre Kinder ernst genommen – ein Perspektivwechsel, der oft für spürbare Entlastung sorgt. Ein besonderes Anwendungsfeld ist das Familienklassenzimmer, das sich inzwischen deutschlandweit etabliert hat, vor allem im Norden. Hier werden Eltern aktiv in den Schulalltag einbezogen, um gemeinsam mit Lehrer:innen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten anzugehen. Über ein Schulhalbjahr hinweg gestalten Eltern, Lehrer:innen und Kinder gemeinsam Unterrichtseinheiten, ergänzt durch Eltern- und Familiengruppen. Ziel ist eine echte Erziehungspartnerschaft, getragen von der Überzeugung: „Ohne die Eltern kommen wir nicht weiter.“ Kinder sollen ihre Lehrer:innen „gut finden dürfen“. Zum Umgang mit herausfordernden Gruppendynamiken betonen Rix und Scholz: Es braucht Mut, Humor, Fehlerfreundlichkeit und ein gutes Handwerkszeug. Multifamilientherapeut:innen sollten zu Beginn eher strukturierend vorgehen, um Sicherheit zu geben. Mit wachsendem Vertrauen kann dann mehr Raum für Eigeninitiative entstehen. Ebenso wichtig sind Nachbereitung und Reflexion nach jeder Sitzung. Besonders bereichernd ist ein interdisziplinäres Team – etwa aus Pädagogik, Pflege, Ergotherapie oder Sozialarbeit – da unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen sich ideal ergänzen. Rix und Scholz vermitteln in ihren Seminaren eine humorvolle, wertschätzende Haltung und zeigen, wie ein eingespieltes Therapeutinnen-Duo die Gruppe in einen Flow bringt. Ihre Begeisterung ist ansteckend: „Man muss die Kraft der Gruppe erlebt haben – und die gute Energie, die daraus entsteht.“ _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock www.carl-auer.de/magazin/blackout…eh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics www.carl-auer.de/magazin/cybernet…s-of-cybernetics Genau Geschaut: www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews www.carl-auer.de/magazin/heidelbe…ische-interviews Zum Wachstum inspirieren www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Mit 16 Jahren ein eigenes Bildungs-Business aufbauen – und damit Hunderttausende erreichen? Linda Weise zeigt, wie das funktionieren kann. In dieser Folge spricht sie über Lernstrategien, Zeitmanagement und den Umgang mit Leistungsdruck. Gleichzeitig geht es um die Rolle von Social Media im Leben junger Menschen – als Chance, aber auch als Risiko. Linda erklärt, warum viele Schüler nicht zu wenig lernen, sondern falsch lernen. Sie beschreibt, wie effiziente Methoden, klare Strukturen und ein realistischer Umgang mit Stress den Unterschied machen können. Außerdem diskutieren wir über KI im Schulalltag, über Handyverbote und darüber, ob Social Media tatsächlich reguliert werden sollte. Eine Folge über Leistung, Motivation und die Frage, wie Bildung im digitalen Zeitalter neu gedacht werden kann. In dieser Folge geht es um: Effiziente Lernmethoden und Zeitmanagement Social Media als Bildungs- und Businessplattform Leistungsdruck, Prüfungsangst und Stressresilienz Chancen und Risiken von KI im Lernen Handyverbote, iPads und digitale Ablenkung Social-Media-Verbote für Jugendliche Links: https://lindaweise.de/ Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
In dieser Folge sprechen Jannat und Johanna mit dem Referendar Jacob Molter, der am Heine Sport und Geschichte unterrichtet. Er erzählt, warum er Lehrer werden wollte, was ihn an seinen Fächern begeistert und wie er Unterricht spannend und motivierend gestalten möchte. Außerdem geht es um seine Erfahrungen im Referendariat, um den Schulalltag, um ehrliche Notengespräche und darum, was guten Unterricht und gute Beziehungen zu Schülerinnen und Schülern ausmacht.Persönlich wird es auch: Herr Molter spricht über Sport, Kampfsport, Reisen, Zukunftspläne und darüber, warum er heute eher Frühaufsteher als Nachteule ist. Natürlich dürfen auch unsere „Psycho-Fragen“ nicht fehlen – von Freundschaft über Zeitreisen bis zur Frage, welches neue Schulfach er einführen würde.Eine Heinefunk-Folge mit ehrlichen Einblicken, sympathischen Antworten und vielen spannenden Gedanken über Schule, Beruf und Persönlichkeit.
„Warum sollen Korrekturen nicht zunächst durch eine KI unterstützt werden?“, sagt Conrad Clemens, Sächsischer Kultusstaatsminister und Mitglied der Jury im Smart School Wettbewerb. Im Gespräch mit Leah Schrimpf, Bitkom-Expertin für die digitale Gesellschaft, erklärt er, warum Sachsen bei der digitalen Bildung in vielen Bereichen bereits gut aufgestellt ist, wo er weiteren Handlungsbedarf sieht und weshalb aus seiner Sicht vergleichbare Mindeststandards bei Software an Schulen notwendig sind. Außerdem geht es um Medienkompetenz, Informatikunterricht, den reflektierten Einsatz von KI im Schulalltag und die Balance zwischen digitalem Lernen und bewussten bildschirmfreien Räumen. Auch der DigitalPakt 2.0 als Motor für Infrastruktur und Ausstattung spielt eine zentrale Rolle. Dabei geht es nicht nur um schnelles Internet, digitale Tafeln und Endgeräte, sondern vor allem um die Frage, wie Software, KI und digitale Schulverwaltung Lehrkräfte entlasten und Unterricht sinnvoll unterstützen können.Die Folge erscheint zum 10-jährigen Jubiläum der Bitkom-Initiative Smart Schools. In der Jubiläumsreihe spricht Leah Schrimpf mit Gästen über ihre Perspektiven auf digitale Bildung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Immer häufiger begegnen junge Menschen online Fake News, Desinformation und Manipulation. Das hat auch Auswirkungen auf die Schule. Wie lässt sich Medienkompetenz ganz konkret in den Schulalltag integrieren? Wie können Lehrkräfte Schüler*innen befähigen, Informationen kritisch zu hinterfragen und Manipulation zu erkennen? Darüber sprechen wir mit Nana Siebert, stellvertretende Chefredakteurin beim STANDARD. Als Expertin für digitale Medienkompetenz verfügt sie über umfassende Erfahrung im Umgang mit Desinformation und Deepfakes.Zur Initiative: https://statics.teams.cdn.office.net/evergreen-assets/safelinks/2/atp-safelinks.html Lernunterlagen: https://www.derstandard.at/inland/bildung/medienkompetenz
Wenn dein Kind plötzlich nicht mehr in die Schule will – Welche Rolle Freundschaften und Gruppendynamiken spielen (Teil 3 von 4)Wenn ein Kind plötzlich sagt: „Ich will nicht mehr in die Schule“, denken viele Eltern zuerst an den Unterricht. An Aufgaben, Leistungsdruck oder Schwierigkeiten beim Lernen.Doch häufig liegt der Grund ganz woanders. Schule ist für Kinder nicht nur ein Lernort. Sie ist vor allem ein sozialer Raum, in dem jeden Tag Beziehungen entstehen und sich verändern.Gerade im ersten Schuljahr spielt das Gefühl von Zugehörigkeit eine große Rolle. Freundschaften entstehen, Gruppen bilden sich, manchmal verändern sie sich wieder. Für Kinder entscheidet sich Schule deshalb oft weniger an Mathe oder Deutsch – sondern daran, ob sie sich in ihrer Klasse sicher und angenommen fühlen.In dieser Folge schauen wir deshalb auf eine Ebene, die im Alltag oft übersehen wird: die sozialen Dynamiken in der Klasse. Aus meiner Perspektive als Lehrerin und Mama zeige ich dir, warum soziale Unsicherheit für Kinder unglaublich anstrengend sein kann und warum sich Schulwiderstand manchmal genau dort entwickelt.In dieser Folge erfährst du• warum Schule für Kinder vor allem ein sozialer Raum ist• weshalb Freundschaften und Gruppendynamiken den Schulalltag stark beeinflussen• warum Kinder soziale Unsicherheit selten direkt benennen• welche Signale darauf hindeuten können, dass sich ein Kind in seiner Klasse noch nicht sicher fühlt• weshalb soziale Anspannung für das Nervensystem eines Kindes sehr viel Energie kostet• wie ein neuer Blick auf die Situation deines Kindes zu mehr Verständnis führen kannLinks zur FolgePDF Schulstart-Meilenstein-Check (0 Euro):http://www.schulstartmitherz.com/schulstart-meilenstein-checkPDF Hausaufgabentipps (0 Euro)http://www.schulstartmitherz.com/hausaufgabentippsSchulstart-Kongress „Startklar für die erste Klasse“:https://schulstartmitherz.com/startklar-fuer-die-erste-klasseMehr Informationen zu Neuro-Pflastern:https://www.schulstartmitherz.com/neuro-pflasterBlogartikel zum Thema Schulstart:https://www.schulstartmitherz.com/blogInstagram:https://www.instagram.com/schulstartmitherzAbschlussgedankeWenn ein Kind nicht mehr in die Schule möchte, lohnt es sich, den Blick zu weiten.Manchmal liegt der Schlüssel nicht im Unterricht, sondern in den sozialen Situationen, die ein Kind jeden Tag erlebt. Auf dem Pausenhof. In kleinen Gruppen. In Freundschaften, die gerade entstehen oder sich verändern.Wenn wir beginnen, diese Zusammenhänge zu sehen, entsteht oft etwas sehr Wertvolles: mehr Verständnis für das, was ein Kind innerlich gerade bewältigt.Vorschau auf nächste FolgeIn der nächsten Folge schauen wir uns an, wie du dein Kind konkret begleiten kannst, wenn Schule gerade schwerfällt. Welche kleinen Veränderungen im Alltag helfen können und wie du dein Kind stärkst, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen.
„Die Rahmenbedingungen an Deutschlands Schulen sind katastrophal“, sagt Lehrerin Laura Nickl. Für die Vermittlung demokratischer Werte bleibe kaum Raum, während Hass, Hetze und Ausgrenzung vielerorts zum Schulalltag gehörten. In ihrem Buch „Rechtsruck im Klassenzimmer“ beschreiben sie und ihr Kollege Max Teske ihre Erfahrungen an einer Oberschule im Spreewald. Dort war rechtes Gedankengut allgegenwärtig – von verfassungsfeindlichen Symbolen bis hin zu offenem Druck auf alle, die sich nicht dem rechten Mainstream unterordneten. Als die beiden einen Brief über ihre Sorgen und Erfahrungen an regionale Zeitungen schrieben, entstand ein überraschend großer Medienrummel. Danach folgten auf der einen Seite Solidarität, doch auf der anderen Seite Ausgrenzung, Beschimpfungen als „Nestbeschmutzer“ und Hetzkampagnen aus dem rechtsextremen Umfeld. Eine klare Reaktion des Landes Brandenburg blieb jedoch aus – bis heute. Die Ursachen für den Rechtsruck sehen die Lehrkräfte unter anderem in fehlenden Perspektiven für Jugendliche. Viele suchten Halt – etwa im Umfeld des Fußballvereins Energie Cottbus, dessen Fanszene als rechtsextrem gilt. Gleichzeitig seien viele Elternhäuser mit eigenen Problemen belastet, sodass aus dieser Richtung wenig Unterstützung zu erwarten sei. Welche Ideen und Impulse Laura Nickl und Max Teske haben, um Schülerinnen und Schülern mehr Demokratieverständnis zu vermitteln, erzählen sie Kristina in dieser Folge. Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zum Podcast. Schreibt uns dazu gerne an podcast@penguinrandomhouse.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sollte der Zugang zu sozialen Medien für Kinder und Jugendliche mit einer strikten Altersgrenze reguliert werden? Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) hat dazu eine klare Meinung: „Ja, wir brauchen ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige“, sagt er im Podcast „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Die tägliche Flut an Nachrichten und eine Bildschirmzeit jenseits von 40 Stunden in der Woche seien zu viel. Eigentlich, so der Minister weiter, sei eine solche Maßnahme kein Verbot, „sondern eine Befreiung für Jugendliche“. Ist das so? Also, hat Social Media tatsächlich mehr negative als positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Heranwachsenden und den Alltag in der Schule? Wie sehen das auch diejenigen, die es betreffen würde, also Schülerinnen und Schüler in Sachsen? Und generell: Wie könnte ein Zutrittsverbots zu bestimmten Websites, Apps oder Spielen überhaupt technisch gelingen? Podcast-Host Fabian Deicke und Politikredakteurin Franziska Höhnl gehen in dieser Folge auf die Suche nach Antworten. Im Interview mit Kultusminister Conrad Clemens wird deutlich: Sachsens CDU-SPD-Minderheitsregierung unterstützt den Kurs der Bundesregierung und damit ihrer jeweiligen Bundesparteien. Diese hatten unlängst auf ihren Parteitagen beschlossen, ein Social-Media-Verbot auf den Weg bringen zu wollen. Im Falle Sachsens gibt es bei der Regulierung von Kommunikationstechnologien allerdings noch eine weitere Maßnahme: ein Handyverbot, das es seit Februar bereits an staatlichen Grundschulen gibt. Im Podcast kündigt Clemens nun erstmals an, dieses Verbot auch bis Klassenstufe 8 auszuweiten. „Ich finde, das gehört gut zusammen: Social-Media-Verbot bis 14 Jahre und gleichzeitig Handyverbot bis zur achten Klasse.“ Die Vorsitzende des Landesschülerrates, Lina Zeeh, kritisiert die Linie des Ministers und sieht Verbote kritisch. Auch sie ist im Podcast zu Gast. Sie sagt: „Wenn wir in der Schule nicht dafür sensibilisiert werden, was wir auf dem Handy tun und was wir damit machen können, lernen wir es nie.“ Ein Handyverbot gehe „in die falsche Richtung“. Auch Medienpädagoge Marcel Burghardt von der Dresdner Initiative „Social Web macht Schule“ warnt davor, sich allein auf Verbote zu verlassen. Ein Social-Media-Verbot „verschiebt ein bisschen die Problemlage“, sagt er. Notwendig seien vor allem mehr Medienkompetenz und strukturelle Angebote an Schulen. Allerdings gehöre neben dem politischen Willen, Jugendliche besser mit Medien in Kontakt zu bringen, auch die Bereitschaft, solche Lehrangebote zu finanzieren. Aus dem Schulalltag berichtet der Dresdner Gymnasiallehrer Philipp Hallmann. Er schildert, wie stark Smartphones und soziale Netzwerke den Unterricht bereits prägen. „Wenn ich es mit Ja oder Nein beantworten müsste, würde ich sagen: ja, eindeutig“, sagt er zur Frage, ob Handys ein Störfaktor in der Schule seien. Gleichzeitig warnt aber auch er davor, Probleme nur durch Verbote lösen zu wollen. Und schließlich erklärt Torsten Lodderstedt, Projektleiter bei der Bundesagentur für Sprunginnovationen (Sprind), wie ein mögliches Social-Media-Verbot technisch überhaupt umgesetzt werden könnte – etwa mit einer digitalen europäischen Identitäts-Wallet, deren Entwicklung derzeit am Sprind in Leipzig koordiniert wird.
In der heutigen Folge sprechen Desirée und Heidy über das Thema Schule – genauer gesagt über die Flauseschule, eine Schule, die Kindern Freude am Lernen vermittelt. Desiree erzählt, wie dort eine lebendige, beziehungsorientierte Lernkultur entstanden ist, in der Kinder sich sicher, gesehen und mitgestaltend erleben dürfen. Im Fokus stehen Werte wie Freiheit, Lebendigkeit und Gleichwürdigkeit – praktisch umgesetzt in einem flexiblen Schulalltag, der Bewegung, Verantwortung und viel Mitbestimmung erlaubt. Eine inspirierende Folge für Eltern und Pädagog:innen, die sich fragen, wie Schule zu einem Ort werden kann, an den Kinder wirklich gerne gehen.
Träumst du von High-School-Football und School Spirit in den USA, von atemberaubender Natur in Kanada oder Neuseeland, von Salsa und Tapas in Spanien oder einem echten Kultur-Abenteuer in Paraguay? In dieser Folge vergleichen Malin und Malte die beliebtesten und spannendsten Gastländer weltweit – mit allen Vor- und Nachteilen, Preisen, Schulalltag und Insider-Tipps. Am Ende wisst ihr genau, welches Land euer Herz höher schlagen lässt! Übrigens kannst du diese Folge auch in Video Form auf unserem YouTube Kanal "X-CHANGE - Der Schüleraustausch Podcast" Finde jetzt mit dem kostenlosen Vergleichsrechner deine perfekte Organisation:
Was passiert, wenn Grundschulkinder KI nicht „später mal“, sondern von Anfang an verantwortungsvoll nutzen lernen? In dieser EduFunk-Folge sprechen Anna und Björn mit Kristin van der Meer, Grundschullehrerin aus Brandenburg, über KI in der Primarstufe – und warum es dabei weniger um das schnelle Erstellen von Arbeitsblättern geht, sondern um Selbstlernstrategien, Reflexion und echte Entlastung im Schulalltag. Kristin nimmt euch mit in ihren Unterricht: vom KI-gestützten Gedichteschreiben mit klaren Merkmalen bis zur Analyse und Überarbeitung – inklusive der starken Erkenntnis von Kindern, warum KI manchmal „Murks“ liefert. Es geht außerdem um Datenschutz (datenschutzkonforme Tools, klare Regeln, bewusste Stop-Momente vor dem Absenden), um Haltung in Schule und um die Frage, wie Lernen aussieht, wenn Schülerinnen und Schüler ihr Ziel selbst formulieren: „Was möchtest du heute lernen?“ Eine Folge voller Praxis, Perspektivwechsel – und viel Hoffnung darauf, dass Schule mit den richtigen Strategien wirklich leichter, gerechter und wirksamer werden kannweiterführende Links:Kristin van der Meer auf Instagram: https://www.instagram.com/vandermeer_sisters/ Social Media:
Wie bekommen wir individuelle Förderung in Schulen? Churer Modell, mentale Gesundheit & Essstörungen – mit Frau EbiIn dieser Folge spreche ich mit der Lehrerin Alida (auf Social Media auch bekannt als Frau Ebi) über Schule, Leistungsdruck und warum individuelle Förderung, alternative Bildungsmodelle, Prävention und mentale Gesundheit nicht nur unglaublich wichtig sind – sondern wie sie konkret in das Bildungssystem und in den Schulalltag integriert und umgesetzt werden können.Alida stellt das Churer Modell vor und erklärt, wie neue Strukturen, Beziehungsarbeit und Selbstverantwortung im Unterricht echten Unterschied machen können. Wir sprechen außerdem über mentale Herausforderungen für Schüler*innen, Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen, über Überforderung im System und darüber, wie viel Kraft darin liegt, junge Menschen wirklich als Individuen zu sehen.Wir gehen der Frage auf den Grund: Ist individuelle Förderung wirklich möglich? Wenn ja, wie? Und welche im System liegenden und individuellen Herausforderungen gibt es dabei?Diese Folge ist für alle, die es schwer hatten in der Schulzeit und einen Lichtblick im Bildungssystem sehen wollen, für Lehrpersonen, die Inspiration suchen und mehr als nur einem Bildungsauftrag, sondern auch ihrem Erziehungsauftrag nachgehen wollen. Sowie für alle Eltern, Schüler*innen, und Neugierigen.Unsere Frage des Tages: Wie viele Zehen hat ein Nilpferd eigentlich? Es sind 4 pro Fuß!
„Lehrer müssen politisch neutral sein.“ Das wird immer wieder behauptet. Aber was ist dran an dem angeblichen Neutralitätsgebot? Darüber spricht Salon5-Jugendreporterin Luna mit Nicolas Schmelzer. Er ist Lehrer und gibt auf Social Media als „Herr Schmelzer“ einen Einblick in seinen Schulalltag. Dabei spricht er auch immer wieder über politische Themen. Wie er Neutralität im Unterricht umsetzt, hört ihr im Podcast!
Heute zu Gast bei KUNZES KOSMOS: Luiz Budach. Janine und ihr Sohn sprechen offen über Schulalltag, Leistungsdruck, Motivation, Zukunftsangst und das Gefühl, im System festzustecken. Frühes Aufstehen, Noten, Handy-Konsum, Lehrermangel — und die Frage, ob Schule wirklich aufs Leben vorbereitet oder nur auf die nächste Klausur — lassen Elternsicht und Teenager-Realität frontal aufeinanderprallen. Eine ehrliche Folge über das Erwachsenwerden heute, Generationskonflikte und den Wunsch, Jugendliche wirklich zu verstehen statt nur über sie zu sprechen.
Was passiert, wenn man vom Parlament direkt in eine Wiener Mittelschule wechselt?In dieser Folge sprechen wir mit Sibylle Hamann – ehemalige Nationalratsabgeordnete und Bildungssprecherin der Grünen über ihren ungewöhnlichen Rollenwechsel:vom Reden über Bildungspolitik im Nationalrat zum Unterrichten in einer Wiener Mittelschule.Sibylle Hamann ist über ein Quereinstiegsprogramm Lehrerin geworden – ein Programm, das sie als Politikerin selbst mitverhandelt und auf den Weg gebracht hat. Heute steht sie nicht mehr am Redner:innenpult, sondern vor einer Klasse. Wir sprechen mit ihr über diesen Perspektivenwechsel: Wie fühlt es sich an, vom Gestalten politischer Rahmenbedingungen ins System Schule selbst zu wechseln? Was lernt man im Klassenzimmer, das man in Ausschüssen nicht lernen kann? Und was unterschätzt Politik grundsätzlich am Schulalltag?-------------Wir sind Julia Malle und Felix Stadler, selbst Lehrer:innen und Bildungssprecher:innen der Grünen Wien. Im Podcast zeigen wir Kuriositäten und Probleme des Wiener Bildungssystems auf. Diese kleinen alltäglichen Geschichten zeigen, woran das Bildungssystem im Großen krankt und scheitert: soziale Ungerechtigkeit, mangelnde Wertschätzung, überbordende Bürokratie; wenig Autonomie, Innovationsfeindlichkeit und vieles mehr.Du hast Anregungen, deine eigene Geschichte oder Feedback? Schreib uns: julia.malle@gruene.at und felix.stadler@gruene.atWenn du mehr über unsere Arbeit wissen magst, folge uns auf unserem Telegram-KanalZusätzliche Infos findest du außerdem hier: https://wien.gruene.at/bildung/Du findest uns auch auf:Instagram: Julia und FelixTwitter: Julia und Felix
Was brauchst du eigentlich als Lehrkraft in diesem Beruf?Lydia und ich haben viel darüber gesprochen, wie sich neurodivergente oder einfach überlastete Lehrkräfte in der Schule bzw. im Schulalltag regulieren können.Ich finde, dass wir da eine ganz gute Liste an Dingen gefunden haben und dass wir die Lehrkräfte Gesundheit hier wirklich auch als eine der wichtigsten Schrauben erachten, um das System wieder fairer und beziehungsstärker zu gestalten.Danke Lydia, dass du da warst!Hier findest du Lydias Account auf Instagram.Schick mir eine kleine Textnachricht ❤️Ich spreche darüber, dass es jetzt endlich alle Termine für die Fortbildungen im Jahr 2026 gibt und dass im Januar eine ADHS Fortbildung und ein Workshop stattfinden.Hol dir mein Dokument für neuroinklusiven Schulunterricht! Ich komme auch an deine Schule und bilde das gesamte Kollegium zu den Themen ADHS, Autismus & herausforderndem Verhalten in der Schule weiter! ➡️ Du findest mich auf Instagram unter @kapierfehler und auf meiner Website. Abonniere meinen Newsletter!Liebe Grüße,deine Corina
Watzke, Michael www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
**Herausforderung Schulhund** In dieser Special-Folge vom Trust the Dog Podcast dreht sich alles um die tiergestützte Arbeit, um die Realität im Klassenzimmer. Claudi spricht mit der Grundschullehrerin und Expertin Hanna Höper über die Hürden, die man in keinem Lehrbuch findet. Hanna teilt ihre Erfahrungen aus fast zwei Jahren Praxis mit ihrer Schulbegleit-Hündin Josyie Dabei wird schnell klar: Ein Schulbegleithund ist eine Bereicherung, bringt aber auch ganz spezifische Herausforderungen mit sich; von der Ressourcenknappheit im System bis hin zu unvorhersehbaren Zwischenfällen im Unterricht. In dieser Folge erfährst du: ➡️ Warum Vorbereitung nicht alles ist: Warum vieles erst im echten Schulalltag spürbar wird. ➡️ Herausforderungen managen: Wie man mit Allergien, Ängsten im Kollegium oder plötzlichen Erkrankungen des Hundes umgeht. ➡️ Das Wohl des Hundes: Warum das „Nein-Sagen“ gegenüber Dritten (Kollegen/Schülern) deine wichtigste Aufgabe ist. ➡️ Kurioses aus dem Alltag: Was zu tun ist, wenn Kinder während des Einsatzes Nasenbluten bekommen oder spucken müssen. ➡️ Kommunikation & Rituale: Wie Josy morgens selbst entscheidet, ob sie mit in die Schule möchte. Kleiner Teaser: Bei Trus the Dog gibt am 28.02. ONLINE um 10:30 Uhr eine exklusive Fortbildung zu genau diesem Thema. Wenn du wissen willst, wie du auch in stressigen Situationen ein souveränes Team bleibst, ist diese Fortbildung Pflicht für dich :) Links & Infos: [Hier findest du alle Infos zur Fortbildung](https://claudia-pauliks.de/herausforderung-mit-schulhund/) [Hier findest du mehr über Claudia & die Schulhundeausbildung](https://claudia-pauliks.de/) Hier findest du Hanna mit Josie auf Instagram: Schau vorbei für Einblicke in Josies Schulalltag! [**➡️ Mein Instagramkanal **](https://www.instagram.com/hundetrainerin__claudiapauliks/) **[➡️ Zu der Therapie- / Schulhunde-Ausbildung](https://claudia-pauliks.de/therapiehunde/)** **Abonniere** unseren Podcast, um wertvolle Tipps von Trainingsprofis und inspirierende Geschichten von Hundehaltern weltweit zu hören. Entdecke, wie du die Online-Welt nutzen kannst, um die Beziehung zu deinem Hund zu vertiefen und gemeinsam neue Ziele zu setzen.
KI kann weit mehr als nur bei Hausaufgaben helfen – sie kann auch bei Stress helfen. Bei einem bundesweiten KI-Ideenwettbewerb zeigen Schülerinnen und Schüler, wie kreativ sie KI im Schulalltag nutzen. Das Bunsen-Gymnasium Heidelberg gewann in der Kategorie „KI entdecken“ den ersten Platz. Jochen Steiner im Gespräch mit Dirk Matuschk, KI-Projektverantwortlicher beim Bunsen-Gymnasium Heidelberg und Lehrer für bildende Kunst
Zwei Wochen krank, kurze Zündschnur, große Gefühle und diese ewigen Wenn-dann-Sätze.In dieser Folge sprechen Hannes und Niclas über emotionale Kinder, den Schulalltag und die Frage, wie viel pädagogisches Ideal im Alltag eigentlich realistisch ist.Es geht um große Gefühle bei kleinen Menschen, um eigene Grenzen, um ruhige Erklärungen, laute Momente und das ständige Balancieren zwischen Begleiten und Durchsetzen.Dazu sprechen die beiden über Harry Potter als Abendritual, besondere Großeltern-Momente, Ausflüge ohne Kinder und warum unser Alltag die Kindheit unserer Kinder ist. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Christoph Chorherr eröffnet den zweiten Teil der Demokratie-Serie mit der Diagnose, dass repräsentative Demokratien in vielen westlichen Ländern massiv unter Druck stehen und autoritäre oder rechtspopulistische Kräfte von dieser Krise profitieren. Nikolaus Kowall beschreibt die parlamentarische Demokratie als „abgekoppelten“ professionellen Politikbetrieb, der ein Eigenleben führt und mit der Lebensrealität vieler Menschen kaum noch verbunden ist. Sibylle Hamann betont, dass Wählerinnen und Wähler von Politik immer stärker Spektakel, Unterhaltung und Bewunderung erwarten – und sich deshalb Figuren wie Donald Trump trotz offensichtlicher Widersprüche großer Faszination erfreuen. Ausführlich diskutiert wird die Unfähigkeit vieler Staaten, längst bekannte Dauerprobleme wie föderale Kompetenzwirrnisse, Bildungs- oder Gesundheitssysteme zu reformieren, während rechtspopulistische Parteien zugleich Handlungsfähigkeit zusagen. Die Runde analysiert die mediale Logik von „Bad News“, Empörung und Social Media-Echokammern, die das Gefühl verstärken, alles werde schlechter, obwohl sich objektiv auch viele Lebensbereiche verbessert haben. Hamann schildert aus ihrer Erfahrung als Lehrerin, dass Jugendliche demokratische Grundhaltungen im Schulalltag durchaus praktizieren, das politische System und seine Institutionen aber als fern und unverständlich erleben – zumal viele gar kein Wahlrecht haben. Gemeinsam mit Kowall plädiert sie für ein modernes, europäisch geprägtes Werte- und Hausordnungsverständnis, das Menschenrechte, Rechtsstaat, Gewaltverzicht, sozialen Staat und Klimaschutz als gemeinsame Basis klar formuliert. Abschließend diskutiert die Runde, wie Parteien wieder glaubwürdiger und repräsentativer werden könnten, wie man Brücken zwischen engagierter Zivilgesellschaft und Profipolitik baut und wie man Menschen ermutigt, trotz Shitstorms und öffentlicher Anfeindungen Verantwortung in der Demokratie zu übernehmen. Links zur Folge: Demokratie sucht Zukunft - Teil 1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Debatte um Grönland: EU will ihre Präsenz in der Arktis ausweiten und insgesamt unabhängiger werden, Deutschland und Italien wollen künftig enger zusammenarbeiten, Immer mehr Stimmen für Rückholung deutscher Goldreserven aus den USA, Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi, Zahlreiche Menschen protestieren in den USA gegen hartes Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE, Bar-Besitzer unter Auflagen wieder auf freiem Fuß nach Brandkatastrophe in Crans-Montana, Bundesschülerkonferenz diskutiert bei Kongress in Berlin über Fragen zur „Gesundheit im Schulalltag“ und „Umgang mit Socialmedia“, Forscherteam setzt auf Bluttests für Schlaganfall-Behandlung, Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann im Alter von 76 Jahren gestorben, Hunderte Verkehrsunfälle in Deutschland durch Glatteis, Das Wetter
Debatte um Grönland: EU will ihre Präsenz in der Arktis ausweiten und insgesamt unabhängiger werden, Deutschland und Italien wollen künftig enger zusammenarbeiten, Immer mehr Stimmen für Rückholung deutscher Goldreserven aus den USA, Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi, Zahlreiche Menschen protestieren in den USA gegen hartes Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE, Bar-Besitzer unter Auflagen wieder auf freiem Fuß nach Brandkatastrophe in Crans-Montana, Bundesschülerkonferenz diskutiert bei Kongress in Berlin über Fragen zur „Gesundheit im Schulalltag“ und „Umgang mit Socialmedia“, Forscherteam setzt auf Bluttests für Schlaganfall-Behandlung, Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann im Alter von 76 Jahren gestorben, Hunderte Verkehrsunfälle in Deutschland durch Glatteis, Das Wetter
"Erfolg ist mehr als Wachstum – es ist Verantwortung für die nächste Generation."
Acht Jungs, ein Zimmer und viele Anekdoten: Yang erzählt, wie er die wichtigste Prüfung seines Lebens in einer chinesischen Schule gemeistert hat.
Polizisten an der Schule - zwecks Gewaltprävention. Aber auch die Polizei muss auf den Schulalltag gut vorbereitet werden... Von Uli Winters.