Handelsblatt Today ist der tägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit CEOs, Unternehmern, Spitzenpolitikern und Handelsblatt-Korrespondenten in aller Welt. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow, Lena Bujak und Mareike Müller.
Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow, Lena Bujak, Mareike Müller

Trotz warmer Worte und großer Gesten hat der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump bei Xi Jinping in China keine grundlegende Annäherung der beiden Großmächte gebracht. Mikko Huotari, Direktor des Mercator-Instituts für Chinastudien, erklärt die Gründe.

„Die EZB hat ein Inflationsmandat, kein Wachstumsmandat“, sagt der Portfoliomanager des Anleihehauses Pimco. Außerdem: Siemens bleibt auf Wachstumskurs.

Mit 5,2 Milliarden Dollar wird N8N bewertet. Plant das Start-up einen Börsengang? Zudem: Deutsche Unternehmen hinken bei F&E-Investitionen hinterher.

Rheinmetall hat milliardenschwere Aufträge der Bundeswehr eingesammelt. Doch es hakt dabei, diese in Umsätze zu verwandeln. Außerdem: Exklusive Daten des Brokers Flatexdegiro zeigen, welche Aktien im April besonders beliebt waren.

Der Internationale Währungsfonds hält eine globale Finanzpanik infolge KI-gesteuerter Cyberangriffe für möglich. Und: Während die Steuereinnahmen sinken, wächst das Konfliktpotenzial innerhalb der Regierung.

Der Einstieg des Bundes bei KNDS steht auf der Kippe, weil in Berlin keine Einigkeit darüber besteht, wie viele Unternehmensanteile man halten will. Außerdem: Aus der Ölpreiskrise droht eine physische Krise zu werden.

Die europäischen Chipkonzerne haben seit Jahresbeginn kräftige Kursgewinne verzeichnet. Außerdem: Welchen Einfluss der Reformstau in Deutschland auf internationale Kapitalströme hat.

Für Commerzbank-Aktionäre dürfte die Offerte aus Mailand derzeit kaum interessant sein, aber Unicredit-Chef Andrea Orcel verfolgt ohnehin einen langfristigeren Plan.

Gamestop überrascht Ebay mit einem Übernahmeangebot. Wie realistisch ist ein Deal? Und: Handelsblatt-Chefreporterin Astrid Dörner berichtet von der ersten Berkshire-Hauptversammlung unter Buffett-Nachfolger Greg Abel.

Vier der "Magnificent Seven"-Techunternehmen haben ihre Quartalszahlen vorgelegt. Investoren schauen besonders, ob sich Wette auf KI auszahlt – und strafen Meta ab.

In der Aufzugbranche könnte ein Mega-Deal den Markt aufmischen. Außerdem: Commerzbank-Rohstoffexpertin Thu Lan Nguyen ordnet den Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der Opec ein.

Die Lufthansa-Führung baut ungeachtet des Widerstands von Teilen des fliegenden Personals das Kerngeschäft um. Außerdem: Mieten steigen aktuell langsamer. In einem Segment wird es sogar günstiger.

Heute tagt der VW-Aufsichtsrat. Im Gepäck: ein 160-seitiges Papier vom VW-Vorstand mit Sparvorschlägen. Außerdem: Sollte die EU mehr Zölle erheben?

Meta streicht weltweit jede zehnte Stelle. Ein Grund dafür dürften die Kosten für KI sein. Außerdem: Warum viele Gewerbeimmobilien-Besitzer in ernsthafte Finanzierungsnot geraten könnten.

Der sinkende E-Auto-Absatz in China macht den deutschen Herstellern zu schaffen. Außerdem: Warum Telekom-Chef Timotheus Höttges eine Fusion mit T-Mobile US durchspielen lässt.

Laut OECD ist Deutschland Vizeweltmeister – bei Steuern und Abgaben. Zwei Finanzpolitiker aus der Union veröffentlichen konkrete Vorschläge für eine Reform. Außerdem: Auf diese Unternehmen blicken Analysten besonders optimistisch.

Ein Maschinenbauer tritt an die Spitze eines der weltweit wertvollsten Konzerne. Die Börse berührt das kaum. Außerdem: Warum der Volatilitäts-Index Hinweise auf günstige Einstiegszeitpunkte geben könnte.

Exklusive Handelsblatt-Berechnungen zeigen, wie viele Milliarden Bayer für die Monsanto-Klagen ausgegeben hat. Und: Wie wird ein Depot krisenfest?

Deutsche-Bank-Chefanlagestratege Ulrich Stephan erklärt, welche wirtschaftlichen Folgen eine anhaltende Kerosinknappheit haben könnte. Und: Warum die EZB den Leitzins vorerst nicht anhebt.

Eine neue Studie zeigt, wie der Staat Milliarden einnehmen könnte, ohne die Mehrwertsteuer zu erhöhen, wie gerade diskutiert wird. Und: ein Live-Interview mit Raisin-CEO Tamaz Georgadze über Sparzinsen.

Die Erlöse des wertvollsten Konzerns Europas dürften dieses Jahr um bis zu 20 Prozent steigen. Außerdem: Wie geht man eigentlich damit um, wenn an den Aktienmärkten ein wildes Auf und Ab herrscht.

Der Internationale Währungsfonds erwartet für die Weltwirtschaft weniger Wachstum und eine höhere Inflation. Außerdem: Eine Auswertung zeigt, dass Sparkassenkunden trotz Kursschwankungen bei ihren Wertpapier-Anlagen bleiben.

Der Konflikt im Nahen Osten könnte den Ölpreis langfristig über 100 Dollar halten, sagt ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski. Außerdem: Die Bundesregierung legt ein Spritpreispaket vor.

Prognosemärkte sorgen wegen einiger verdächtiger Aktivitäten rund um den Iran-Krieg für Diskussionen. Und: Deutschland und Kanada wollen die Entwicklung einer souveränen KI gemeinsam vorantreiben.

Die Verkündung der Waffenruhe im Iran-Krieg sorgt für eine Atempause an den Rohstoffmärkten – doch die langfristigen Effekte könnten sich erst noch zeigen. Außerdem: Anthropics neues Modell „Mythos“ überrascht Experten.

Nach der Verkündung der Waffenruhe im Iran-Krieg steigen die Aktienkurse weltweit. Nahost-Experte David Jalilvand sieht aber noch große Hürden für ein dauerhaftes Abkommen. Und: Das ist der aktuelle Stand beim SpaceX-Börsengang.

Engpässe bei Helium könnten Samsungs Chipproduktion gefährden. Außerdem: Zerstörte Anlagen im Nahen Osten wirken sich negativ auf Europas Flüssigerdgasversorgung aus.

Interne Dokumente legen nahe, dass Meta und Co. die Suchtrisiken ihrer Plattformen seit Jahren kennen – und nichts ändern. Was US-Urteile für ihre Geschäftsmodelle bedeuten. Außerdem: Chancen und Risiken von KI-gesteuerten Fonds.

Die Bundesregierung könnte Autofahrer in der Ölpreiskrise bald über eine geringere Kfz-Steuer entlasten – mit einem Mechanismus, der noch nie zum Einsatz kam. Außerdem: Der Iran-Krieg hat die Edelmetall-Rally jäh beendet. Wie es weitergehen könnte.

Die Inflation in der Euro-Zone ist im März weniger stark gestiegen als befürchtet. Verbraucher und Notenbanker müssen sich aber auf weiter steigende Preise einstellen. Außerdem: Wetten auf fallende Kurse sind gerade beliebt – aber nicht ungefährlich.

Die hohe Nachfrage nach Speicherchips setzt die Autozulieferer unter Druck und könnte Autos teurer machen. Und: Warum hat SAP Reltio gekauft?

Eine neue Konjunkturprognose analysiert die Lage der deutschen Wirtschaft. Und: Wie bewertet Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer die Dax-Bilanzen?

Die Zinsen für fünfjährige Firmenkredite sind seit Beginn des Iran-Kriegs deutlich gestiegen. Höhere Finanzierungskosten belasten auch deutsche Immobilienkonzerne.

Ifo-Chef Clemens Fuest erklärt im Podcast, welche Reformen die Bundesregierung als erstes angehen sollte. Außerdem: So viel Förderung vom Staat gibt es ab 2027 für Anleger.

Um das Defizit der gesetzlichen Krankenkassen zu senken, plant die Regierung nicht nur geringere Ausgaben – sondern auch höhere Einnahmen, indem sie die kostenlose Mitversicherung abschafft. Außerdem: Inflationsängste belasten die Kurse von Staatsanleihen.

Der US-Präsident hat dem Iran ein Ultimatum gestellt, um die Straße von Hormus freizugeben ‒ um es dann doch um fünf Tage zu verlängern. Nach Krisen- folgt Partystimmung an den Märkten. Außerdem: Einblicke in das Handelsblatt Steuerdossier 2025.

Rüstungsaktien boomen – deswegen schauen die Marktteilnehmer genau hin, wenn neue Unternehmen aus der Branche an die Börse kommen. Außerdem: Der Iran-Krieg setzt die Luftfahrt-Branche unter Druck.

Die Woche der Notenbank-Zinsentscheide: Fed und EZB belassen die Leitzinsen stabil – trotz Energiepreisschock und Unsicherheiten durch den Irankrieg.

Steigende Kosten für Energie, Dünger und Transport könnten zu einer Teuerungswelle bei Nahrungsmitteln führen. Und: Die Debatte um die Verwendung des Sondervermögens schlägt im politischen Berlin hohe Wellen.

Eine neue Analyse zeigt: Deutschland baut eine teure Stromproduktion für die Zukunft auf, kommt bei der Elektrifizierung aber zu langsam voran. Und: Warum große Tech-Konzerne auf den Anleihemarkt drängen.

Die Unicredit will ihren Anteil an der Commerzbank erhöhen, der noch unter 30 Prozent liegt. Außerdem: Wie entwickelt sich der Irankrieg aktuell?

Der Irankrieg verschärft die Konkurrenz um Flüssigerdgas (LNG) zwischen Europa und Asien. Und: Immer mehr Promis werben mit eigenen Fonds und ETFs um das Geld von Privatanlegern.

Stark gestiegene Energie-, Material- und Logistikkosten dürften Halbleiter verteuern. Und: Ex-Manager werfen der Deutschen Bank vor, sie in einem Strafprozess in Italien absichtlich schlecht verteidigt zu haben.

Der Auftragsbestand des Rüstungskonzerns erreicht mit fast 64 Milliarden Euro einen Rekord. Die Börse zeigt sich jedoch enttäuscht. Außerdem: Im neuen Fünfjahresplan setzt die chinesische Staatsführung auf strategische Autonomie.

Volkswagen meldet einen massiven Gewinneinbruch. Und: Infolge des Iran-Krieges sind die Spritpreise in Deutschland stark gestiegen. Muss das Kartellamt eingreifen?

Der Ölpreis ist auf über 100 Dollar pro Barrel gestiegen. Bleibt der Preis so hoch, könnte das dramatische Auswirkungen für die Weltwirtschaft haben.

Peter Neumann, Professor für Sicherheitsstudien am King's College London, spricht im Podcast über die aktuellen Entwicklungen und mögliches weiteres Eskalationspotenzial.

Der Iran-Krieg treibt Öl- und Gaspreise – und beendet die Dollarschwäche. Und: Wie der Krieg im Nahen Osten die Reisebranche unter Druck setzt.

An Tag fünf des Iran-Krieges zeigen sich die Börsen weltweit unterschiedlich stark unter Druck. Derweil gehen die Kämpfe im Nahen Osten weiter – hinzu kommen Berichte über eine bevorstehende Bodenoffensive im Libanon.

Der Abverkauf am Aktienmarkt setzt sich fort. Nicht nur der Dax ist betroffen. Anlagestrategin Ulrike Rondorf von Lampe Asset Management ordnet die Lage ein.

Die USA und Israel bombardieren den Iran, der mit Gegenschlägen auf Nachbarländer reagiert. Wie lange der Krieg dauern könnte und welche Folgen wahrscheinlich sind.