Handelsblatt Today ist der tägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit CEOs, Unternehmern, Spitzenpolitikern und Handelsblatt-Korrespondenten in aller Welt. Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow, Lena Bujak und Mareike Müller.
Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow, Lena Bujak, Mareike Müller

Das Börsendebüt von SpaceX ist das dominierende Thema an den Märkten. Unsere US-Korrespondentin erklärt, wann die Aktie in den großen Indizes vertreten sein wird.

In Mittelstand und Gewerkschaften trifft die EZB-Zinserhöhung auf Ablehnung. Und: Warum der Dax schlechter als manches Tagesgeldkonto performt.

Ist die SpaceX-Aktie zu teuer? Experten bejahen die Frage, sehen aber trotzdem weiteres Kurspotenzial. Und: Anthropic öffnet seine KI-Modellfamilie „Mythos“ erstmals für alle Nutzer – mit Einschränkungen.

Apple stellt neue KI-Funktionen vor, doch der Markt reagiert verhalten. Unser Tech-Reporter erklärt, warum. Und: Wir schauen auf ein Raumfahrtunternehmen, das schon seit fünf Jahren an der Börse ist.

Deutschlands 40-Prozent-Investment bei KNDS steht auf der Kippe. Wir erklären, worüber beide Seiten streiten.

Zwei Pharmariesen reagieren auf höhere Kassenrabatte: Was bedeutet das für den Standort Deutschland? Und: Putins Ukraine-Signale vom St. Petersburger Wirtschaftsforum.

Die EU plant mit zwei Gesetzesentwürfen den nächsten Schritt zur Tech-Souveränität. Außerdem: Warum Anthropics Börsengang den Takt für OpenAI und den gesamten KI-Markt vorgeben könnte.

Die Inflation in der Euro-Zone steigt auf 3,2 Prozent. Schon bald dürfte die EZB darauf reagieren. Außerdem: Mit diesen drei Fonds erhalten Sie monatliche Ausschüttungen.

Nvidia greift mit „RTX Spark“ auf dem PC-Markt an. Wie riskant ist die Strategie? Und: Angriffe von USA und Iran erschweren Friedensverhandlungen.

Die EU will Lockerungen im Emissionshandel an grüne Investitionen knüpfen. Keine gute Idee, findet Energiereporter Klaus Startmann. Und: Einige Banken wollen sich an einem Pilotprojekt der EZB zum digitalen Euro beteiligen.

Die EU sieht in den günstigen Angeboten von Temu Risiken und verhängt die bislang höchste Strafe unter ihrem neuen Digitalgesetz. Außerdem: Für wen sich das neue Altersvorsorgedepot lohnt.

An den Börsen dominiert der KI-Optimismus. Halbleiter-Werte profitieren besonders von der Stimmung. Außerdem: Auf welche Aktien Profi-Investoren im zweiten Quartal setzen.

Ferrari wagt den Sprung ins Elektrozeitalter, doch die Anleger sind skeptisch. Außerdem: Warum ein Nvidia-Deal die Aixtron-Aktie nach oben katapultiert.

Der Geschäftsklimaindex steigt, doch Ifo-Chef Fuest mahnt die Regierung, bis zum Sommer Reformen zu liefern. Und: Warum der Wohnungsbau in Deutschland eingebrochen ist.

Der Börsenprospekt gewährt erstmals Einblick in die SpaceX-Geschäftszahlen. Außerdem: Nvidia kündigt ein Aktienrückkaufprogramm und eine Dividendenerhöhung an.

Die größte US-Bank JP Morgan wagt sich mit der Onlinebank Chase erstmals auf den deutschen Privatkundenmarkt. Außerdem: Aurubis wandelt sich vom Krisenkonzern zum gefragten Übernahmekandidaten.

Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seinem Versuch, die OpenAI-Führung zu entmachten, vorerst gescheitert. Außerdem: Der Bund verkauft einen Großteil seiner Uniper-Anteile.

Der DAX kämpft sich über 24 000 Punkte, trotz Iran-Ängsten, steigender Anleiherenditen und Trumps Taiwan-Aussagen. Außerdem: Die Commerzbank empfiehlt ihren Aktionären, das Unicredit-Angebot abzulehnen – doch Experten zweifeln, ob sie den Kampf noch lange durchhält.

Trotz warmer Worte und großer Gesten hat der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump bei Xi Jinping in China keine grundlegende Annäherung der beiden Großmächte gebracht. Mikko Huotari, Direktor des Mercator-Instituts für Chinastudien, erklärt die Gründe.

„Die EZB hat ein Inflationsmandat, kein Wachstumsmandat“, sagt der Portfoliomanager des Anleihehauses Pimco. Außerdem: Siemens bleibt auf Wachstumskurs.

Mit 5,2 Milliarden Dollar wird N8N bewertet. Plant das Start-up einen Börsengang? Zudem: Deutsche Unternehmen hinken bei F&E-Investitionen hinterher.

Rheinmetall hat milliardenschwere Aufträge der Bundeswehr eingesammelt. Doch es hakt dabei, diese in Umsätze zu verwandeln. Außerdem: Exklusive Daten des Brokers Flatexdegiro zeigen, welche Aktien im April besonders beliebt waren.

Der Internationale Währungsfonds hält eine globale Finanzpanik infolge KI-gesteuerter Cyberangriffe für möglich. Und: Während die Steuereinnahmen sinken, wächst das Konfliktpotenzial innerhalb der Regierung.

Der Einstieg des Bundes bei KNDS steht auf der Kippe, weil in Berlin keine Einigkeit darüber besteht, wie viele Unternehmensanteile man halten will. Außerdem: Aus der Ölpreiskrise droht eine physische Krise zu werden.

Die europäischen Chipkonzerne haben seit Jahresbeginn kräftige Kursgewinne verzeichnet. Außerdem: Welchen Einfluss der Reformstau in Deutschland auf internationale Kapitalströme hat.

Für Commerzbank-Aktionäre dürfte die Offerte aus Mailand derzeit kaum interessant sein, aber Unicredit-Chef Andrea Orcel verfolgt ohnehin einen langfristigeren Plan.

Gamestop überrascht Ebay mit einem Übernahmeangebot. Wie realistisch ist ein Deal? Und: Handelsblatt-Chefreporterin Astrid Dörner berichtet von der ersten Berkshire-Hauptversammlung unter Buffett-Nachfolger Greg Abel.

Vier der "Magnificent Seven"-Techunternehmen haben ihre Quartalszahlen vorgelegt. Investoren schauen besonders, ob sich Wette auf KI auszahlt – und strafen Meta ab.

In der Aufzugbranche könnte ein Mega-Deal den Markt aufmischen. Außerdem: Commerzbank-Rohstoffexpertin Thu Lan Nguyen ordnet den Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der Opec ein.

Die Lufthansa-Führung baut ungeachtet des Widerstands von Teilen des fliegenden Personals das Kerngeschäft um. Außerdem: Mieten steigen aktuell langsamer. In einem Segment wird es sogar günstiger.

Heute tagt der VW-Aufsichtsrat. Im Gepäck: ein 160-seitiges Papier vom VW-Vorstand mit Sparvorschlägen. Außerdem: Sollte die EU mehr Zölle erheben?

Meta streicht weltweit jede zehnte Stelle. Ein Grund dafür dürften die Kosten für KI sein. Außerdem: Warum viele Gewerbeimmobilien-Besitzer in ernsthafte Finanzierungsnot geraten könnten.

Der sinkende E-Auto-Absatz in China macht den deutschen Herstellern zu schaffen. Außerdem: Warum Telekom-Chef Timotheus Höttges eine Fusion mit T-Mobile US durchspielen lässt.

Laut OECD ist Deutschland Vizeweltmeister – bei Steuern und Abgaben. Zwei Finanzpolitiker aus der Union veröffentlichen konkrete Vorschläge für eine Reform. Außerdem: Auf diese Unternehmen blicken Analysten besonders optimistisch.

Ein Maschinenbauer tritt an die Spitze eines der weltweit wertvollsten Konzerne. Die Börse berührt das kaum. Außerdem: Warum der Volatilitäts-Index Hinweise auf günstige Einstiegszeitpunkte geben könnte.

Exklusive Handelsblatt-Berechnungen zeigen, wie viele Milliarden Bayer für die Monsanto-Klagen ausgegeben hat. Und: Wie wird ein Depot krisenfest?

Deutsche-Bank-Chefanlagestratege Ulrich Stephan erklärt, welche wirtschaftlichen Folgen eine anhaltende Kerosinknappheit haben könnte. Und: Warum die EZB den Leitzins vorerst nicht anhebt.

Eine neue Studie zeigt, wie der Staat Milliarden einnehmen könnte, ohne die Mehrwertsteuer zu erhöhen, wie gerade diskutiert wird. Und: ein Live-Interview mit Raisin-CEO Tamaz Georgadze über Sparzinsen.

Die Erlöse des wertvollsten Konzerns Europas dürften dieses Jahr um bis zu 20 Prozent steigen. Außerdem: Wie geht man eigentlich damit um, wenn an den Aktienmärkten ein wildes Auf und Ab herrscht.

Der Internationale Währungsfonds erwartet für die Weltwirtschaft weniger Wachstum und eine höhere Inflation. Außerdem: Eine Auswertung zeigt, dass Sparkassenkunden trotz Kursschwankungen bei ihren Wertpapier-Anlagen bleiben.

Der Konflikt im Nahen Osten könnte den Ölpreis langfristig über 100 Dollar halten, sagt ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski. Außerdem: Die Bundesregierung legt ein Spritpreispaket vor.

Prognosemärkte sorgen wegen einiger verdächtiger Aktivitäten rund um den Iran-Krieg für Diskussionen. Und: Deutschland und Kanada wollen die Entwicklung einer souveränen KI gemeinsam vorantreiben.

Die Verkündung der Waffenruhe im Iran-Krieg sorgt für eine Atempause an den Rohstoffmärkten – doch die langfristigen Effekte könnten sich erst noch zeigen. Außerdem: Anthropics neues Modell „Mythos“ überrascht Experten.

Nach der Verkündung der Waffenruhe im Iran-Krieg steigen die Aktienkurse weltweit. Nahost-Experte David Jalilvand sieht aber noch große Hürden für ein dauerhaftes Abkommen. Und: Das ist der aktuelle Stand beim SpaceX-Börsengang.

Engpässe bei Helium könnten Samsungs Chipproduktion gefährden. Außerdem: Zerstörte Anlagen im Nahen Osten wirken sich negativ auf Europas Flüssigerdgasversorgung aus.

Interne Dokumente legen nahe, dass Meta und Co. die Suchtrisiken ihrer Plattformen seit Jahren kennen – und nichts ändern. Was US-Urteile für ihre Geschäftsmodelle bedeuten. Außerdem: Chancen und Risiken von KI-gesteuerten Fonds.

Die Bundesregierung könnte Autofahrer in der Ölpreiskrise bald über eine geringere Kfz-Steuer entlasten – mit einem Mechanismus, der noch nie zum Einsatz kam. Außerdem: Der Iran-Krieg hat die Edelmetall-Rally jäh beendet. Wie es weitergehen könnte.

Die Inflation in der Euro-Zone ist im März weniger stark gestiegen als befürchtet. Verbraucher und Notenbanker müssen sich aber auf weiter steigende Preise einstellen. Außerdem: Wetten auf fallende Kurse sind gerade beliebt – aber nicht ungefährlich.

Die hohe Nachfrage nach Speicherchips setzt die Autozulieferer unter Druck und könnte Autos teurer machen. Und: Warum hat SAP Reltio gekauft?

Eine neue Konjunkturprognose analysiert die Lage der deutschen Wirtschaft. Und: Wie bewertet Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer die Dax-Bilanzen?

Die Zinsen für fünfjährige Firmenkredite sind seit Beginn des Iran-Kriegs deutlich gestiegen. Höhere Finanzierungskosten belasten auch deutsche Immobilienkonzerne.