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Der DAX rettet ein kleines Plus. Der Ölpreis schwankt kräftig. Siemens meldet einen Milliardenauftrag. An der Wall Street setzen Anleger auf starke Quartalszahlen.
Der DAX verliert die Marke von 25.000 Punkten. TSMC überzeugt mit Rekordzahlen, doch die Chipaktien fallen. Abbott springt dagegen um 11,5 %. Außerdem: Uber bietet für Delivery Hero, Schaeffler profitiert von der UBS und Gold rutscht unter 4.000 US-Dollar.
Der DAX findet keine klare Richtung und pendelt um die Marke von 25.000 Punkten. Gute US-Inflationsdaten sorgen für Zuversicht, der steigende Ölpreis mahnt weiter zur Vorsicht. Heiko Böhmer erklärt, warum die Aktienrente ein wichtiger Schritt für Deutschland sein könnte. Fondsberater Philipp Haas blickt nach Uruguay und Brasilien. Außerdem: Rekordzahlen von BlackRock, Ernüchterung bei BASF und Übernahmefantasie bei PayPal.
Erst Nahost-Schock, dann die Kehrtwende aus Washington. Donald Trump verzichtet überraschend auf die angekündigte Hormus-Maut. Der DAX dreht daraufhin noch ins Plus. Gleichzeitig startet die US-Berichtssaison mit starken Bankenzahlen. Goldman Sachs glänzt, IBM enttäuscht. Außerdem: Hapag-Lloyd hebt die Prognose an, Evotec und Vossloh geraten kräftig unter Druck. Und Heiko Thieme erklärt, wie Anleger sicher durch das Börsensommerloch kommen.
Verkürzte Podcast-Variante der Sendung mit Hans A. Bernecker ("Die Actien-Börse") im Rahmen von BerneckerTV inkl. teils auch nicht direkt zusammenhängenden Teilen der Sendung vom 08.07.2026. Schlaglichter: DAX versus WirtschaftNationale Politik und international tätige UnternehmenDie Rolle der InvestitionenEs braucht BegeisterungHinweis auf Bernecker SommerangebotBekommen die großen dt. Autohersteller die Kurve?Rückbau von Kapazitäten - Wie macht man das?Deutschland an der Kante und an der Wende?Bernecker Sommerangebot: Der Aktionärsbrief wurde bereits mehrfach als bester deutscher Börsenbrief ausgezeichnet. Sichern Sie sich jetzt das Bernecker-Sommerangebot:https://www.bernecker.info/offer/pzrtaqqwsm-6441=======Lust auf weitere Experten-Beiträge im Rahmen von Bernecker.TV? Jetzt informieren:https://bernecker.info/bernecker-tv=======Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website:https://www.bernecker.info/newsletter=======Disclaimer: Keine Anlageberatung. Investments an der Börse bergen Risiken. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Video und informieren sich vor Investmententscheidungen umfänglich.
Die KI-Rally lebt wieder. Halbleiterwerte ziehen weltweit kräftig an. Auslöser ist der milliardenschwere Börsengang von SK Hynix. Der DAX bleibt dagegen vorerst auf der Stelle. Warum Anleger trotzdem optimistisch bleiben, welche Risiken der Nahe Osten birgt und weshalb die kommende Woche mit US-Inflationsdaten und dem Start der Berichtssaison entscheidend werden könnte. Außerdem: Volkswagen, BMW und Bayer mit wichtigen Unternehmensmeldungen.
Der DAX verliert im Tagesverlauf fast alle frühen Gewinne. Ist das nur eine technische Erholung oder fehlt dem Markt die Kraft? Im Zwischenbericht analysieren wir die aktuelle KI-Konsolidierung, den anhaltenden Investitionsboom der Tech-Konzerne und die wichtigsten Unternehmensmeldungen. SAP entgeht wohl einer EU-Strafe, Schott Pharma überrascht mit einer höheren Prognose, Nordex meldet starke Aufträge und AstraZeneca enttäuscht mit Studiendaten. Dazu ein spannendes KI-Interview mit der POB AG.
Bleibt der DAX auf Rekordjagd? Und was ist von der Berichtssaison zu erwarten - insbesondere für KI-Werte? Eine Einschätzung hierzu gibt Marktexperte und Bauchautor Andreas Lipkow. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Die KI-Rallye bekommt deutliche Kratzer. Samsung liefert starke Zahlen und verliert trotzdem zehn Prozent. Halbleiterwerte geraten weltweit unter Druck. Der DAX schließt 1,4 % tiefer bei 25.465 Punkten. Heiko Thieme bleibt dennoch optimistisch und hält an seinem Jahresziel von 27.500 Punkten fest. Außerdem: Michael Türk mit einem Silberwert aus Kolumbien, Allin Gasparian über den Kiribaum und Marc Friedrich warnt vor KI-gestützten Finanzbetrügern.
Der DAX setzt seinen Höhenflug fort und die Marke von 26.000 Punkten rückt immer näher. Wir sprechen über die aktuellen Marktimpulse, die geplante Besteuerung von Kryptowährungen, den NATO-Gipfel sowie den Börsengang von SK Hynix und den Einzug von SpaceX in den Nasdaq 100. Im Trade der Woche steht diesmal Gold im Fokus: Warum sich nach der Korrektur jetzt eine Long-Chance ergeben könnte, welche Kursziele UBS und Goldman Sachs sehen und wie wir den Trade mit einem engen Risikomanagement umsetzen. Außerdem erklären wir, warum sinkende Zinsen, ein schwächerer US-Dollar und die anhaltenden Goldkäufe der Notenbanken den Goldpreis stützen könnten.
Die Fußball-WM ist für die Anbieter von Sportwetten ein Milliardengeschäft, aber Suchtforscher warnen vor den Risiken. Der Dax setzt seine Rekordjagd fort, aber wie lange noch? Und die Debatte ums Shoppen am Sonntag ist wieder da, aber was würden flexiblere Ladenöffnungszeiten bringen? Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der DAX verpasst die 26.000 Punkte nur knapp. Anleger wechseln aus vielen Technologiewerten in Industrie und Rüstung. TKMS springt nach U-Boot-Fantasie zweistellig. Schott Pharma profitiert von einer Kaufempfehlung. Dazu drei Interviews: Nico Schulz mit 500 Prozent in drei Jahren, Jörg Rahn über Blasen an den Märkten und Carsten Stork mit seiner Goldprognose.
Fri, 03 Jul 2026 17:16:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3212-wiener-borse-party-1191-atx-schliesst-bei-sehr-niedrigem-volumen-knapp-unter-high-der-dax-ist-auf-high-at-s-wieder-uber-200 3888c2efe49a3947cdd6d4125c9f46d7 Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1191: - ATX schliesst den Freitag mehr als ein Prozent fester und nur 0,44 unter All-time-High ab - Tagessieger AT&S zurück über 200 - PIR-News: Strabag kauft Hochhaus, Auftrag für Andritz, HJ-Statistik der Wiener Börse - Anna Sattler läutet die Opening Bell für Freitag. Als Executive Assistant bei Emerald Horizon kann sie sich über eine erste Börsewoche, die die Aktie vom Referenzpreis 760 auf einen Eine-Woche-Später-Schlusskurs von 941 Euro brachte, freuen - Börse Frankfurt mit All-time-High im DAX - mehr dazu im Podcast bzw. in einem Trial unter https://www.boerse-express.com/suche?search=drastil Links: - WM Songs: http://www.audio-cd.at/music - Börsepeople Eva Landrichtinger: http://www.audio-cd.at/people - Fanboy-Fundraising: http://www.christian-drastil.com - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? - Austria 30 Private IR: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind 2026 präsentiert von der Deutsche Börse Xetra https://live.deutsche-boerse.com/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3212 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Der DAX erklimmt ein neues Rekordhoch und startet mit Rückenwind ins Wochenende. Zinshoffnungen, KI-Euphorie und das Reformpaket der Bundesregierung treiben die Kurse. Continental plant den Verkauf von ContiTech, der deutsche Automarkt wächst überraschend stark und Tesla sowie BYD legen kräftig zu. Warum Anleger jetzt wieder auf Chemie-, Auto- und Maschinenbauwerte setzen und welche Chancen die neue Börsenstimmung bietet, hören Sie im aktuellen Börsenradio Schlussbericht.
Der DAX steht unmittelbar vor einem neuen Allzeithoch – ist jetzt der nächste Kursschub fällig? Im Fokus stehen heute die überraschenden KI-Cloud-Pläne von Meta, die der Aktie kräftigen Rückenwind verleihen. Außerdem werfen wir einen Blick auf zwei spannende Börsengänge, den weiter fallenden Ölpreis und analysieren die aktuellen Chancen bei Bayer, KWS Saat und GEA.
Endlich wieder ein Börsentag ohne geopolitisches Drama. Der DAX steigt auf 25.581 Punkte (+2,02 %) und markiert ein neues Allzeithoch. Bayer setzt seine Rally fort, KNDS verschiebt den Börsengang und Rheinmetall meldet sich eindrucksvoll zurück. Dazu geht es um Anlegerpsychologie, Schutz vor Anlagebetrug und die Wachstumsstrategie der HausVorteil AG. Außerdem ein Ausblick auf die neue Berylls-Studie mit 8.000 Autokunden weltweit.
Der DAX schafft im Schlussspurt den Sprung über 25.000 Punkte. Doch schwache US-Arbeitsmarktdaten bremsen die Euphorie sofort wieder. Meta startet die nächste Stufe seiner KI-Offensive, Varta erhält ein Bußgeld der Bafin. Außerdem analysieren die Vermögensverwalter Gottfried Urban und Matthias Bohn, warum an den Börsen derzeit Angst statt Gier dominiert und wie Anleger jetzt ihre Strategie anpassen sollten.
Der DAX beendet das erste Börsenhalbjahr mit einem kräftigen Plus und schließt bei 24.996 Punkten. Sinkende Energiepreise, stabile Konjunkturdaten und Hoffnungen auf Entspannung im Nahen Osten stützen die Märkte. Siemens überzeugt nach positiven Analystenstudien. Die Telekom gerät durch SpaceX unter Druck. Im Interview erklärt Heiko Thieme, warum er weiter 27.500 DAX-Punkte erwartet und weshalb vorher ein Rücksetzer unter 24.000 Punkte durchaus möglich bleibt.
Verkürzte Podcast-Variante der Sendung mit Hans A. Bernecker ("Die Actien-Börse") im Rahmen von BerneckerTV inkl. teils auch nicht direkt zusammenhängenden Teilen der Sendung vom 24.06.2026 (Aufzeichnung vom 23.06.2026). Schlaglichter: Alan Greenspan - Der LegendäreSchlüsselfaktor ProduktivitätWas heißt Rentabilität / Profitabilität für die Wirtschaft?Befinden wir uns in einer Blase oder nicht?Das deutsche BildHinweis auf Bernecker DailyHängepartie in Politik, Wirtschaft und DAXMärkte benötigen ein Signal=======Noch näher heranrücken an die Börse - mit "Bernecker Daily". Jetzt informieren und Probe-Angebot nutzen:https://www.bernecker.info/bernecker-daily=======Lust auf weitere Experten-Beiträge im Rahmen von Bernecker.TV? Jetzt informieren:https://bernecker.info/bernecker-tv=======Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website:https://www.bernecker.info/newsletter=======Disclaimer: Keine Anlageberatung. Investments an der Börse bergen Risiken. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Video und informieren sich vor Investmententscheidungen umfänglich.
Der DAX bekommt am heißesten Tag des Jahres eine kalte Dusche: Der Leitindex fällt 1,3 % auf 24.671 Punkte. Auslöser sind neue Sorgen um hoch bewertete KI- und Techwerte. Der EuroStoxx 50 verliert 1,0 % auf 6.206 Punkte, auch die Wall Street startet rot. Brentöl fällt fast 4 % auf unter 72 USD. In den Firmenmeldungen sorgt Volkswagen für Gesprächsstoff: Laut Bericht könnten weltweit bis zu 100.000 Stellen wegfallen. Auch Mercedes-Benz verschärft den Sparkurs und verschiebt eine Sonderzahlung von 18,4 % eines Monatsentgelts. Die Commerzbank wirbt bei ihren Aktionären gegen das Unicredit-Angebot, Zalando gerät wegen der About-You-Übernahme in eine Bafin-Prüfung. Börsenweisheit des Tages von Warren Buffett: "Preis ist, was Sie zahlen. Wert ist, was Sie bekommen."
Der DAX legt kräftig zu und schließt 1,0 % höher bei 24.995 Punkten. Rückenwind kommt aus den USA: Micron Technology übertrifft die Erwartungen deutlich, hebt den Ausblick an und bringt die KI-Fantasie zurück an den Markt. Die Aktie steigt rund 15 %, auch andere Chipwerte legen zu. Zusätzlich helfen neue US-Inflationsdaten, weil sie die Hoffnung auf eine weniger strenge Fed-Politik nähren. In Frankfurt sorgt Bayer für den Tageshöhepunkt: Nach einem wichtigen Erfolg im Glyphosat-Streit vor dem Supreme Court springt die Aktie zeitweise um rund 17 %. Der EuroStoxx 50 steigt 0,7 % auf 6.258 Punkte, der Nikkei erreicht mit +4,6 % auf 72.366 Punkte ein Rekordhoch. Brent-Öl steigt um 1,7 % auf 75 USD, Bitcoin fällt 3 % unter 60.000 USD. Außerdem: Apple erhöht Preise, Tesla baut Grünheide aus, Merck kauft Bio-Techne für 9,9 Mrd. Euro, SMAG plant den Börsengang und Unicredit bekommt kaum Commerzbank-Aktien von Großaktionären. Börsenweisheit des Tages von Philip A. Fisher: "Der Aktienmarkt ist voll von Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts." Alle Interviews auf www.boersenradio.de
Der DAX enttäuscht am Mittwoch und schließt mit einem Minus von 0,62 % bei 24.674 Punkten. Hauptbelastungsfaktor ist Rheinmetall: Die Aktie bricht um rund 19 % ein, nachdem Berichte über das Aus für das F126-Fregattenprojekt die Runde machen. Stattdessen könnte TKMS acht Fregatten des Typs MEKO A-200 DEU liefern. Die TKMS-Aktie steigt um 11,5 %. RWE will für rund 3,6 Mrd. Euro die Mehrheit an Amprion übernehmen. Alphabet steigt in den Dow Jones auf, Verizon muss weichen. Qualcomm kauft Modular und greift damit Nvidias KI-Softwarevorteil an. Samsung plant laut Yonhap einen Aktienrückkauf über rund 51 Mrd. Euro, SK Hynix strebt mit einer Nasdaq-Zweitnotiz bis zu 29 Mrd. USD an. Gold fällt unter 4.000 USD, Brent verliert 4,4 % auf 73 USD. Die Börsenweisheit des Tages kommt von Jason Zweig: "Beim Investieren geht es nicht darum, andere in ihrem Spiel zu schlagen, sondern sich selbst im eigenen Spiel zu kontrollieren."
Zinsangst und ein weltweiter Tech-Ausverkauf drücken die Märkte. Der DAX verliert 1,0 % und schließt bei 24.894 Punkten, der EuroStoxx50 fällt ebenfalls 1,0 % auf 6.248 Punkte. Besonders Chipwerte geraten unter Druck: Infineon verliert 6,3 %, Süss Microtec bricht um 11,1 % ein. An der Wall Street geben Nasdaq-Werte deutlich nach: Nvidia verliert 3,9 %, Intel 7,3 % und Micron Technology 12,3 %. SpaceX fällt nach dem Kurseinbruch vom Montag (-16 %) weiter um 2,4 %. Die geplante Anleiheemission verstärkt die Sorge, dass der KI-Boom immer kapitalhungriger wird. Brent-Öl fällt um 1,5 % auf 77 USD, Gold verliert 1,2 % auf 4.139 USD. Börsenweisheit des Tages von Ray Dalio: "Wer nicht bescheiden ist, kann von den Märkten schmerzhaft Demut lernen."
35 Grad im Börsenradio-Studio und trotzdem kühlen Kopf bewahren: Der DAX verteidigt die Marke von 25.000 Punkten und profitiert von freundlichen Vorgaben aus den USA. Doch die Anleger bleiben vorsichtig. Inflationsdaten, Konjunkturzahlen und der Nahostkonflikt bremsen die Kauflaune. Volkswagen erschließt mit Usbekistan einen neuen Markt. Goldman Sachs sieht Rückenwind für Elektroautos. Dazu Einschätzungen von Fritz Mostböck, Carsten Klude und Markus Herrmann zur aktuellen Börsenlage.
Hexensabbat? Fehlanzeige! Der dreifache Verfallstag verpufft nahezu wirkungslos. Der DAX verliert nur 0,2 % und bleibt knapp unter 25.000 Punkten. Evonik überrascht mit einem Kurssprung von 5,2 %, BMW gerät nach der Gewinnwarnung zusätzlich unter Druck. Moody's senkt den Ausblick. Außerdem: Ryanair verlängert mit CEO Michael O'Leary bis 2032 und die Deutsche Börse mischt ihre Indizes kräftig durch. Hochtief steigt in den DAX auf. Die wichtigsten Börsenthemen zum Wochenausklang kompakt zusammengefasst.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten an der Börse: Andritz feiert 25 Jahre Börsennotiz, die Österreichische Post 20 Jahre. Außerdem startet die Fit Group an der Börse. Der DAX schließt über 25.000 Punkten, obwohl Autoaktien kräftig bremsen. Ernst Heemann blickt auf den Crash von 1987 zurück und verrät die wichtigste Börsenlektion seines Vaters. Dazu Siemens Energy, Waymo, Kryptowährungen und die neuesten Signale aus den USA.
Der DAX bewegt sich kaum und wartet auf klare Worte des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh. Gleichzeitig senden BMW und Volkswagen vorsichtige Signale für die Autobranche. Ölpreise brechen weiter ein, Gold bleibt gefragt und Kakao wird wegen El Niño immer teurer. Dazu spannende Interviews: Cornelius Purps über Marktpsychologie, Arne Schneider über den bevorstehenden MDAX-Aufstieg von Elmos Semiconductor und Stephan Albrech über Finanzentscheidungen ab 50. Ein Börsentag voller Fragezeichen und Perspektiven.
Der DAX schafft erneut (noch) nicht den Sprung über die wichtige Marke von 25.000 Punkten, während der Euro Stoxx 50 und der Nikkei auf Rekordkurs bleiben. Gleichzeitig sorgt der fallende Ölpreis für Entspannung an den Märkten. Bei den Autoaktien herrscht dagegen Krisenstimmung: BMW schockiert mit einer Gewinnwarnung, Mercedes, Volkswagen und Porsche geraten unter Druck. Ist der Trade der Woche bei Porsche noch zu retten? Außerdem im Fokus: Auto1 überzeugt mit ambitionierten Wachstumszielen und steigender Profitabilität. Die Aktie nähert sich wichtigen Widerständen. Dazu analysieren wir Deutz – den traditionsreichen Motorenhersteller, der mit Defence, KI, Energieversorgung und Rechenzentren neue Wachstumsfelder erschließt. Steht die Aktie kurz vor dem nächsten Kursschub?
Die Wall Street eilt von Rekord zu Rekord, während der DAX nicht Schritt halten kann. Dahinter stehen konjunkturelle Unterschiede – aber auch strukturelle Faktoren: Deutschland bietet weniger Tech und KI, der DAX ist zyklischer aufgestellt, und der deutsche Kapitalmarkt spielt international eine kleinere Rolle, als viele denken. Was das für die Depotaufstellung von Anlegerinnen und Anlegern bedeutet, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/383-warum-die-wall-street-davoneilt-und-der-dax-hinterherhinkt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der DAX rettet nach einer frühen Erleichterungsrally nur ein kleines Plus ins Ziel: +0,1 % auf 24.910 Punkte. Nach der vorläufigen Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran stieg der Leitindex zunächst bis auf 25.110 Punkte, doch am Nachmittag kam wieder Vorsicht auf. Die Anleger fragen sich, ob aus dem Rahmenabkommen wirklich ein belastbarer Friedensvertrag wird. Der Ölpreis reagiert deutlich: Brent fällt um rund 5 % auf unter 79 USD. Gold legt dagegen 0,8 % auf 4.341 USD zu. Bei den Einzelwerten spricht General Motors mit Lockheed Martin über Rüstungszulieferungen. ver.di startet bei der Postbank eine Urabstimmung über unbefristete Streiks. Yum Brands verkauft Pizza Hut für 2,7 Mrd. USD. Brenntag verliert nach einer Abstufung 1,8 %. Die Commerzbank-Aktie fällt unter den Preis der UniCredit-Offerte. Rheinmetall zeigt neue Drohnensysteme, und in China brechen die Autoverkäufe im Mai um 22 % ein. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip A. Fisher: "Der Aktienmarkt ist voller Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts."
Es beginnt mit einer gewöhnlichen Wolfssichtung. Anwohner melden einen einzelnen Wolf. Experten rücken an. DNA-Proben werden genommen. Schnell steht fest: Es handelt sich um den bekannten Wanderwolf GW3192m. Doch dann nimmt der Fall eine Wendung, die niemand kommen sieht.Bei einer routinemäßigen Auswertung von Trittsiegeln fällt Biologen etwas auf. Ein Abdruck des rechten Vorderfußes zeigt eine minimale Auffälligkeit am zweiten Zeh. Ein internationales Forschungsteam wird hinzugezogen. Hochauflösende 3D-Modelle werden erstellt. Mehrere Universitäten untersuchen die Aufnahmen. Wochenlang herrscht Funkstille.Dann die erste Einschätzung: Der Zeh sei, so heißt es in einem internen Gutachten, „gut genug“.Doch genau diese zwei Worte setzen eine Kettenreaktion in Gang, die Europa an den Rand einer zoologischen Sprachkrise bringt.Denn während deutsche Forscher lediglich nüchtern festhalten wollen, dass der zweite Zeh von GW3192m funktional, stabil und unauffällig genug für weitere Wanderungen sei, greifen ausländische Nachrichtenagenturen die Formulierung falsch auf. In ersten englischsprachigen Eilmeldungen heißt es plötzlich: „Wolf toe classified as Scoot Canoe.“Niemand versteht, was das bedeuten soll. Aber alle berichten darüber.Binnen Stunden kursieren weltweit Grafiken, auf denen der mysteriöse zweite Zeh des Wolfes rot eingekreist ist. Amerikanische Morning-Shows fragen: „Is Scoot Canoe dangerous?“ Ein britischer Experte warnt vor „toe-based misinformation“. In Frankreich wird diskutiert, ob Scoot Canoe ein neuer Unterbegriff der Wolfsmigration sei.Dabei ist alles nur ein Missverständnis. Denn „Scoot Canoe“ ist nichts anderes als die verhörte englische Version von „gut genug“.Doch da ist es längst zu spät.In Deutschland fordern erste Kommunalpolitiker Aufklärung. Warum wurde der Zeh überhaupt bewertet? Wer hat entschieden, dass er gut genug ist? Und gut genug wofür?Ein Sprecher der zuständigen Stelle versucht zu beruhigen: „Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Zeh ist weder auffällig noch besonders leistungsstark. Er ist schlicht gut genug.“Dann überschlagen sich die Ereignisse.Denn ein Praktikant einer internationalen Nachrichtenagentur versucht, die verwirrende Geschichte endlich aufzuklären. Er recherchiert die Herkunft des Begriffs „Scoot Canoe“, stößt auf den ursprünglichen deutschen Bericht und entdeckt dabei einen entscheidenden Satz:„Der zweite Zeh des Wolfes wurde intern als gut genug bewertet.“Der Praktikant fragt daraufhin zurück: „Moment mal. Der zweite Zeh? Hat der keinen Namen?“Eine Frage, auf die niemand eine Antwort hat. Biologen nicht. Sprachwissenschaftler nicht. Behörden nicht. Plötzlich richtet sich die Aufmerksamkeit der Welt nicht mehr auf den Wolf, sondern auf die Unvollkommenheit der deutschen Sprache.Wie kann eine Industrienation Raketen bauen und Quantencomputer entwickeln, aber ihren mittleren Zehen keine Namen geben?Die Diskussion eskaliert vollständig. Talkshows werden abgesagt. Sondersendungen werden eingeschoben. Der DAX verliert kurzzeitig 3 Prozent. Ein amerikanischer Senator fordert „transparency regarding unnamed European toes“.Nach 72 Stunden Dauerberichterstattung tritt schließlich eine internationale Kommission vor die Presse. Ihr Abschlussbericht umfasst 1.842 Seiten.Die zentrale Empfehlung: „Der zweite Zeh sollte künftig als Zeigezeh bezeichnet werden.“Unter tosenden Reaktionen wird der Vorschlag angenommen. In diesem Moment ergibt plötzlich alles Sinn. Die Wolfsichtung. Die DNA-Analyse. Das Gutachten. Der Übersetzungsfehler. Die globale Verwirrung.Am Ende führt die größte Medienkrise des Jahres zu einer einzigen historischen Erkenntnis. Und sie erscheint am nächsten Morgen weltweit auf den Titelseiten:DER ZEIGEZEH VON GW3192m IST SCOOT CANOE.
Die Börsen feiern die Hoffnung auf Frieden. Ein möglicher Fahrplan für ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran treibt die Kurse kräftig an. Der DAX springt zeitweise über 25.000 Punkte und schließt 1,1 % höher bei 24.894 Punkten. Gleichzeitig brechen die Ölpreise deutlich ein. Airlines und Luftfahrtwerte profitieren, Rüstungsaktien geraten unter Druck. Auch an der Wall Street herrscht Kauflaune. Dazu bleibt der Mega-Börsengang von SpaceX ein heiß diskutiertes Thema.
Der DAX kämpft um die Marke von 25.000 Punkten, während der Euro Stoxx 50 bereits neue Rekorde markiert. Gleichzeitig fällt der Ölpreis deutlich, nachdem sich Hinweise auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran verdichten und die Straße von Hormus wieder geöffnet werden könnte. Im Fokus dieser Ausgabe steht jedoch der Trade der Woche: Die Porsche-Aktie bricht nach einer positiven Analystenstudie von Goldman Sachs aus einer zwölfmonatigen Seitwärtsbewegung aus. Sind jetzt 54 oder sogar 60 Euro möglich? Welche Chancen bieten Porsche AG und die Porsche Holding? Und warum könnte eine überraschende Erholung der europäischen Autoaktien gerade erst beginnen?
Der DAX geht mit einem kräftigen Plus ins Wochenende: +1,8 % auf 24.635 Punkte. In der Spitze stand der Leitindex sogar bei 24.754 Punkten. Treiber war die Hoffnung auf Fortschritte bei den Friedensverhandlungen im Iran-Krieg. Davon profitierten besonders Bankenwerte: Deutsche Bank +6,6 %, Commerzbank +2,9 %, der europäische Bankenindex erreichte zeitweise den höchsten Stand seit Anfang Februar. Rüstungsaktien dagegen verloren, weil Anleger aus Krisengewinnern herausgingen. Gold bleibt mit rund 4.200 USD hoch und zeigt: Die Unsicherheit ist nicht weg, sie wird nur anders gehandelt. Bei den Firmenmeldungen steht Nvidia im Blick: Bruce Andrews übernimmt die Regierungsbeziehungen in Washington. Adobe hebt zwar die Jahresziele an, doch der überraschende Abgang von Finanzchef Dan Durn drückt die Aktie nachbörslich um 5 %. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip Fisher: "Der Aktienmarkt ist voller Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts."
In Mittelstand und Gewerkschaften trifft die EZB-Zinserhöhung auf Ablehnung. Und: Warum der Dax schlechter als manches Tagesgeldkonto performt.
Der DAX rettet ein kleines Plus ins Ziel: +0,1 % auf 24.210 Punkte. Ruhig war dieser Börsentag trotzdem nicht. Die EZB erhöht die Leitzinsen um 25 Basispunkte, der Einlagesatz liegt nun bei 2,25 %. Christine Lagarde bleibt vage: "Es kommt, wie es kommt." Gleichzeitig treiben neue Trump-Aussagen die Ölpreise nach oben. Besonders im Fokus stehen Technologiewerte: Oracle verliert 11 %, weil hohe Investitionen in Rechenzentren die Margen belasten könnten. Das trifft auch SAP. Die Aktie fällt im DAX um 6,6 %. Volkswagen meldet erste Erfolge beim Sparprogramm: 19.000 Stellen weniger bis Jahresende in Deutschland, Kosteneffekte von rund 1 Mrd. Euro. Kontron steht vor einem Pflichtangebot von Ennoconn über 23,50 Euro je Aktie und einer Bewertung von rund 1,5 Mrd. Euro. BYD sucht nach einem weiteren Werk in Südeuropa und will langfristig 70 % seiner in Europa verkauften Autos auch hier bauen. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Bernard Baruch: "Ich habe mein Geld damit verdient, zu früh zu verkaufen."
Der DAX bleibt unter Druck und schließt 0,97 % tiefer bei 24.195,31 Punkten. Belastend wirken die schwache Wall Street, Kursverluste im US-Tech-Sektor und neue Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Der Ölpreis steigt um rund 1,5 %, Brent liegt bei etwa 93 USD. Gold fällt um 3,5 % auf 4.113 USD. Besonders im Fokus stehen Rüstungsfantasien bei deutschen Industrieunternehmen: Mercedes-Benz arbeitet laut Financial Times mit Tytan Technologies an einem mobilen Drohnenabwehrsystem, Heidelberger Druck baut über das Joint Venture Onberg das Geschäft mit Drohnenabwehr aus. Auto1 gewinnt 5,6 % und führt den MDAX an. Adesso meldet einen Bundesbank-Großauftrag im zweistelligen Mio.-Bereich. Die DAX-Konzerne zahlen mit 56,7 Mrd. Euro Rekorddividenden. Pfizer stellt Deutschland-Investitionen infrage, Apple verschiebt Siri-KI in der EU. Und zum Schluss noch die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Peter Lynch: "Aktien sind keine Lottoscheine. Hinter jeder Aktie steht ein Unternehmen." Alle Interviews unter: www.boersenradio.de
Der Iran-Krieg belastet die Börsen, aber längst nicht so stark wie befürchtet. Der DAX holt seine Tagesverluste weitgehend auf und schließt nur leicht im Minus. Gleichzeitig sorgt ein überraschend starker US-Arbeitsmarkt für neue Zinssorgen. Was bedeutet das für Aktien, Anleihen und die hoch bewerteten KI-Gewinner? Tom Gitzel analysiert die Risiken für die Weltwirtschaft. Uwe Eilers warnt vor extremen Bewertungen und zieht Parallelen zu früheren Börsenblasen.
Die Straße von Hormus steht wieder im Mittelpunkt der Märkte. Brent steigt auf rund 100 USD, ein Plus von knapp 2 %. Der DAX fällt wieder unter die Marke von 25.000 Punkten, um 1,31 % auf 24.795,94 Zähler. Kampfhandlungen im Nahen Osten stoppen auch die Rekordjagd an der Wall Street: Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq starten leichter. Bitcoin fällt auf ein 2-Monats-Tief bei 65.000 USD, Gold rutscht unter 4.500 USD. Bei den Einzelwerten geht es um den möglichen SpaceX-Börsengang mit 135 USD je Aktie und einer Bewertung von 1,75 Bio. USD, um Bayer und die Glyphosat-Risiken, um Personalsorgen bei der Lufthansa, einen Kurssprung bei GameStop nach 14 % Umsatzplus und einem 2-Mrd.-USD-Rückkaufprogramm, starke Margen bei Inditex sowie Microsofts neuen Quantenchip mit dem Zieljahr 2029. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip Fisher: "Der Aktienmarkt ist voll von Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts." Nächster Marktbericht hören Sie am kommenden Montag. Alle Börsenradio Interviews gibt es auf: www.boersenradio.de
Der DAX gewinnt 0,5 % und schließt bei 25.124 Punkten. Zwischenzeitlich steigt er bis auf 25.363 Punkte und nähert sich damit seinem Rekordhoch von 25.507,79 Punkten. Dann bremst die unsichere Nachrichtenlage im Nahen Osten. In Europa bleibt die Stimmung dennoch freundlich, der EuroStoxx 50 legt 1,1 % auf 6.103 Punkte zu. An der Wall Street ist das Bild gemischt: Dow Jones +0,3 %, S&P 500 -0,2 %, Nasdaq -0,4 %. KI bleibt das große Thema: HPE springt nach starken Zahlen um 32,1 %, Marvell steigt vorbörslich nach Lob von Nvidia-Chef Jensen Huang um mehr als 20 %. Alphabet verliert 3,6 %, weil der geplante Kapitalbedarf von 80 Mrd. USD für KI-Infrastruktur Fragen aufwirft. Rheinmetall erhält einen Auftrag aus Rumänien im Wert von 5,7 Mrd. Euro, K+S kauft ein Salzgeschäft für bis zu 380 Mio. Euro, UniCredit erhöht den Commerzbank-Anteil auf 34,35 %. Außerdem im Fokus: easyJet, Ferrari und DHL. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages von Warren Buffett: "Das Beste, was uns passieren kann, ist, wenn ein großartiges Unternehmen vorübergehend in Schwierigkeiten gerät. Wir wollen es kaufen, wenn es auf dem Operationstisch liegt."
Der S&P 500 konnte in den vergangenen Tagen weiter zulegen. Getrieben von weiterer Stärke im Tech-Bereich ging es weiter auf Rekordjagd. Auch der Dow Jones konnte deutlich zugewinnen. Doch im DAX® zeigt sich ein anderes Bild. Kann der DAX®nun aufholen oder ist er der Vorbote von beginnender Schwäche? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, geht in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche auf diese Frage ein.
Neue Spannungen um den Iran drücken auf die Stimmung an den Märkten. Der DAX verliert 0,4 % und schließt bei 25.003 Punkten. Öl zieht kräftig an: Brent steigt auf rund 96 USD, WTI auf knapp 93 USD. Gold gibt dagegen nach und notiert bei rund 4.475 USD. Im Fokus steht die Sorge vor einer möglichen Blockade der Straße von Hormus. Gleichzeitig sorgt Nvidia für Bewegung im Technologiesektor. Der neue RTX Spark bringt den KI-Chip-Riesen tiefer in den PC-Markt und erhöht den Druck auf Intel, AMD und Qualcomm. In Südkorea springen LG und Samsung wegen neuer Nvidia-Fantasie stark an. Motorola Solutions übernimmt D-Fend Solutions für 1,5 Mrd. USD und baut die Drohnenabwehr aus. Berkshire Hathaway kauft Taylor Morrison und setzt unter Greg Abel ein erstes großes Ausrufezeichen im US-Wohnungsbau. Die Börsenweisheit des Tages kommt von John Kenneth Galbraith: "Die Börse ist wie ein Paternoster. Es ist ungefährlich, durch den Keller zu fahren. Man muss nur die Nerven behalten." Alle Interviews: www.boersenradio.de
Der Dax feiert eine Bullenwoche mit fast vier Prozent Plus – Friedenshoffnungen im Iran-Krieg treiben die Kurse, Geschäfts- und Konsumklima stabilisieren sich überraschend. Doch der eigentliche Knaller kommt am 12. Juni: SpaceX geht an die Börse – mit bis zu 80 Milliarden Dollar Emissionsvolumen und zwei Billionen Dollar Bewertung der größte IPO aller Zeiten, dreimal so groß wie der bisherige Primus Saudi Aramco. Elon Musk könnte zum ersten Billionär der Welt aufsteigen. Aber ist das wirklich die Jahrhundertchance – oder verkauft Musk wieder mehr Mythologie als Substanz, mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 80 bis 100, Milliardenverlusten und 85 Prozent Stimmrechten in einer Hand? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren Chancen, Risiken und Alternativen wie Tesla, Scottish Mortgage Trust, Echostar oder Alphabet. Außerdem: Warum IBM dank Milliarden-Auftrag der US-Regierung im Quantencomputer-Geschäft zur neuen Intel werden könnte, weshalb Prothesenhersteller Ottobock nach einer Short-Attacke acht Prozent verliert – und wer beim Dax-Ausblick auf die kommende Woche richtig liegt. Plus: Ein kleiner Vorgeschmack auf die 500. Jubiläumsfolge ab Dienstag. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der DAX kämpft sich über 24 000 Punkte, trotz Iran-Ängsten, steigender Anleiherenditen und Trumps Taiwan-Aussagen. Außerdem: Die Commerzbank empfiehlt ihren Aktionären, das Unicredit-Angebot abzulehnen – doch Experten zweifeln, ob sie den Kampf noch lange durchhält.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Dax hat in dieser Woche Anlauf auf die alten Höchststände von Jahresbeginn genommen. Ist jetzt alles wieder gut? Ist die Marke von 25.000 Punkten wieder erreichbar? „Ja, das ist sie, obwohl wir in Berlin nicht unbedingt optimal regiert werden. Reformen finden nicht statt. Der Drang immer mehr Staatswirtschaft zu riskieren, führt zu Wohlstandsverlusten. Unsere Unternehmen suchen ihr Heil im Ausland. Wo man begriffen hat, dass Wirtschaftsfreundlichkeit keine Krankheit ist. Natürlich hofft man auch, dass der Iran-Krieg abebbt. Man will nur gesichtswahrend eine Lösung finden. Ukraine-Krieg findet de facto nicht mehr als Thema statt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „In Deutschland gibt es für jede Lösung ein Problem. Man sollte aber immer sagen, dass das Glas halb voll und nicht halb leer ist. Wir müssen hier amerikanischer denken. Und die Untergangsmedien nicht konsumieren." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Friedenshoffnungen und die überraschende Öffnung der Straße von Hormuz bescheren dem Dax die dritte Gewinnwoche in Folge. Während die Wall Street bereits neue Rekorde feiert und den Iran-Krieg längst abgehakt hat, zeigt sich Europas Verwundbarkeit – der IWF stuft Deutschlands Wachstum auf magere 0,8 Prozent ab. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über die Folgen der Energiekrise: Ist Europa der dauerhafte Verlierer oder steht ein massives Comeback bevor? Deffner setzt auf Nachholpotenzial beim Dax, Bär Zschäpitz warnt: Die Vorschusslorbeeren sind verteilt, jetzt müssen harte Daten her. Außerdem im Check: KI-Hoffnung bei Aixtron und die Gucci-Krise beim Luxusriesen Kering. Wer hat recht – reicht die Friedenshoffnung für die nächste Rallye? DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
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Die Börsen verarbeiten mal wieder diverse Unsicherheiten. Der Dax schwankte alleine in diesem Jahr um 3.000 Punkte. Was sollten Anleger jetzt beachten? „3.000 Punkte in einem Quartal sind auch nicht normal. Ende Februar war das Hoch bei knapp 25.300 Punkten, Ende März das Tief bei 22.300 Punkten. Der Iran-Krieg hat für enorme Verwerfungen gesorgt. Anleger sollten da antizyklisch denken und das als Chance sehen", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Auf jeden Fall weiter in die Aktien-Anlagen investieren. Auch Gold gehört in jedes Depot rein. Beim Bitcoin sehe ich mehr Chancen als Risiken." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Waffenruhe im Nahen Osten, fallender Ölpreis, steigende Kurse: Die Börsen feiern die Entspannung im Iran-Konflikt. Der DAX springt zurück über 24.000 Punkte, Gold und Bitcoin legen zu. Doch die eigentliche Schlüsselfrage dieser Folge lautet: Was bedeutet es, dass jetzt 20 Millionen Bitcoin geschürft sind? Gemeinsam mit Krypto-Experte Markus Miller sprechen Etienne und Raimund über diese historische Marke, die Begrenztheit des Bitcoin und die Frage, warum gerade jetzt viele Anleger wieder genauer hinschauen. Geht es nach der Konsolidierung in die nächste Aufwärtsphase? Oder werden die Risiken im Markt unterschätzt? Eine Folge über Krieg, Kurssprünge, Öl – und einen Bitcoin-Meilenstein, der weit über den Tag hinausreicht. Fragen und Feedback: brichtundbell@gmail.com
Der Dax stürzt um 4,5 Prozent ab, die Bund-Rendite schießt auf den höchsten Stand seit 2011, der Gaspreis explodiert – der Iran-Krieg wird zum ausgewachsenen Energiekrieg. Israel bombardiert das weltgrößte Gasfeld, Iran antwortet mit Attacken auf Katar. Die Internationale Energieagentur IEA warnt vor der größten Energiekrise der Geschichte. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten darüber, wie es weitergeht. Deffner nennt Donald Trump planlos, sieht kein Kriegsziel, keine Strategie, nur Eskalation. Zschäpitz dagegen hält die Drohung, die Drehscheibe im Golf zu besetzen, für riskant, aber vielleicht doch hilfreich. Das Problem: Gaspreis steigt stärker als Öl. Ein Fünftel des weltweiten LNG kommt aus Katar. Fällt das aus, kämpft Asien gegen Europa um amerikanisches Gas. Die Rechnung für Deutschland: 10 Prozent höhere Energiepreise = 0,4 Prozentpunkte mehr Inflation, 0,1 Prozent weniger Wachstum. Plus: Ionos-Überraschung, Vonovia-Crash und Deffner kauft nach – „Schnäppchenkurse!" Panik oder Erholung? Hört rein! DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Während die Künstliche Intelligenz wie eine Abrissbirne durch die Börsen-Sektoren fegt, profitiert Deutschland von seiner „anfassbaren“ Wirtschaft. Der Dax hat die Woche mit 0,8 Prozent im Plus beendet. Siemens feiert als echter KI-Gewinner, Heidelberg Materials kassiert den grünen Bumerang. Doch wie wettbewerbsfähig ist Europa wirklich? Beim EU-Gipfel prallen die Welten aufeinander: Kanzler Merz fordert den harten Bürokratieabbau, während Frankreichs Präsident Macron die europäischen Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) aus der Schublade holt. Sind gemeinsame Schulden der Sargnagel für Europa oder der einzige Weg zur Unabhängigkeit von den USA? Außerdem im Ring: Warum Siemens plötzlich zum heimlichen KI-Gewinner aufsteigt und wie Heidelberg Materials den grünen Bumerang kassiert. Bulle Dietmar Deffner und Bär Holger Zschäpitz streiten sich durch die Börsen-Woche. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html