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Der DAX verliert 0,8%. Hohe Inflation und starke US-Daten bremsen die Börse. Gleichzeitig fällt die US-PCE-Inflation niedriger als erwartet. HPE gewinnt nach einem KI-Großauftrag fast 7%. BMW verschlankt seine Führungsstrukturen. Die Rohölexporte am Persischen Golf normalisieren sich. Dazu sechs Interviews: Lothar Koch sieht die Stimmung kippen. Benz spricht über steigende Geldpreise. Daniel Saurenz erklärt Zertifikate. Dennin setzt auf Silberminen. Klude macht den Börsen-TÜV. Cueni zieht Bilanz.
Der DAX rettet ein kleines Plus. Neue KI-Fantasie rund um Anthropic treibt Infineon, Aixtron und Siltronic. Ölpreise und Anleiherenditen geben nach. Hornbach überzeugt mit starken Halbjahreszahlen, Renk steht unter Druck. Im Podcast: Heiko Thieme hält am DAX-Ziel 27.500 fest. Jochen Stanzl erklärt Terminkontrakte auf KI-Rechenzeit. Der Sparkojote spricht über 1,5 Mio. Euro Vermögen mit 30 Jahren. Stefan Riße setzt Vermögen auf Aktien und Cash nur fürs "Waschmaschinengeld". Bitcoin gewinnt 1,2%.
Der DAX startet kaum veraendert in die neue Boersenwoche. Oel kommt von den Tageshochs zurueck, Technologiewerte geraten unter Druck. OpenAI stoppt vorlaeufig das Training neuer Modelle. Suedzucker ueberzeugt mit besseren Zahlen, Nvidia weitet sein Aktienrueckkaufprogramm deutlich aus. Dazu Stimmen vom Anlegertag in Zuerich: Christoph Gum bleibt extrem bullisch, Hans A. Bernecker setzt auf reale Werte und Dieter Haas will mit seinem neuen wikifolio "Tutti" sogar Bitcoin schlagen. Renk verliert ebenfalls.
Der DAX liegt derzeit auf der Intensivstation der Weltpolitik: Ölpreise, Inflation, Zinsen und politische Unsicherheiten sorgen für ständige neue Impulse. Wir sprechen über die Folgen der jüngsten Landtagswahlen, Verstaatlichungsdebatten und des Reformstaus – und darüber, welche Chancen und Risiken für Wirtschaft und Kapitalmärkte entstehen. Außerdem geht es um E-Mobilität und die Frage, was die Energiewende für Preise und Wachstum bedeutet.
Der DAX rettet ein Plus ins Wochenende. Ein leichter Ölpreisrückgang stützt den Leitindex. Hohe Energiepreise und steigende Renditen schüren dennoch Stagflationsängste. HelloFresh kappt die Jahresziele. Volkswagen droht ein großer Rückruf. Airbus meldet Qualitätsmängel. Ralf Fayad analysiert DAX Nasdaq Applied Materials Repsol und Bitcoin. Martin Weinrauter bleibt investiert, sieht beim Nasdaq aber Enttäuschungspotenzial. Mojmir Hlinka prüft Märkte und Echtgeld-Depot. Öl bleibt weiter Taktgeber.
Der DAX verliert seine frühen Gewinne und schließt auf Vortagesniveau. Hoffnungen auf eine Öffnung der Straße von Hormus drücken den Ölpreis. Auch Saudi-Arabiens Ost-West-Pipeline soll wieder anlaufen. Übernahmefantasie bewegt Evonik. Alibaba verschärft mit einem neuen Chip und KI-Modell den Technologiewettbewerb. Kapitalmarktstratege Heiko Böhmer setzt auf Europas Substanzwerte. Heiko Thieme erklärt, wie Käufe in drei Tranchen die Börsenangst begrenzen können. Robuste US-Jobdaten stützen zudem.
Der DAX startet freundlich in die Woche und schließt 1,1 % höher bei 25.575 Punkten. Der EuroStoxx50 gewinnt 1,4 % auf 6.322 Zähler. Entlastung kommt vom kräftig fallenden Ölpreis: Brent sinkt auf rund 100 USD. Auch an der Wall Street ist die Tendenz zum Redaktionsstand positiv; zugleich fällt die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf 4,96 %. Bei den Unternehmen senkt Berenberg nach der Bilfinger-Prognosekürzung die Schätzungen und das Kursziel. Bayer verkauft die Rechte am Krebsmedikament Stivarga für bis zu 375 Mio. Euro an Grünenthal. Sunrise will bis zu 450 Stellen abbauen. Porsche weist einen Bericht über weitere 4.000 Stellenstreichungen zurück und bleibt bei den vereinbarten 5.000 Stellen. Google soll wegen Datenschutzverstößen 403 Mio. Euro zahlen. Eine Börsenweisheit von Stanley Druckenmiller: "Es kommt nicht darauf an, ob man richtig oder falsch liegt, sondern wie viel man verdient, wenn man richtig liegt, und wie viel man verliert, wenn man falsch liegt."
Gut gemacht, Kevin! 12:0 - einstimmig gegen Trump. War das so eine Art "Independence Day der Fed"? Zins- und Notenbankunsicherheit drückt den deutschen Aktienmarkt zum Wochenausklang. Der DAX schließt nahe dem Tagestief, der Hexensabbat sorgt zusätzlich für Ausschläge. RWE erhält Zuschläge für zwei Onshore-Windprojekte mit zusammen 119 Megawatt. Daimler Truck startet die zweite Tranche seines Aktienrückkaufs über bis zu 1,1 Mrd. Euro; zugleich warnt Konzernchefin Karin Radström vor möglichen Milliardenbelastungen durch CO2-Strafen. Porsche SE senkt wegen des schwächeren Volkswagen-Ausblicks die Prognose für das angepasste Konzernergebnis 2026 deutlich. Bei Berkshire Hathaway übernimmt Howard G. Buffett den Chairman-Posten von Warren Buffett, der Chairman emeritus und Verwaltungsratsmitglied bleibt. TUI bekommt 2027 mit Johan Lundgren einen neuen Aufsichtsratschef. Börsenweisheit von Warren Buffett: "Es ist weit besser, ein wunderbares Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen, als ein faires Unternehmen zu einem wunderbaren Preis." Alle Interviews auf www.boersenradio.de
Der DAX legt nach der Zinserhöhung der US-Notenbank 0,7 % auf 25.717 Punkte zu, der EuroStoxx50 gewinnt 1,0 % auf 6.326 Zähler. Rückenwind kommt von der klareren Fed-Linie im Kampf gegen die Inflation und vom nachgebenden Ölpreis. Bilfinger bricht nach einer Prognosesenkung zeitweise um mehr als 26 % ein. Der Konzern senkt Umsatz- und Margenziele und will im Rahmen des Programms "Agile" weltweit bis zu 1.500 Stellen abbauen. Berentzen springt nach bestätigten Übernahmegesprächen mit dem US-Konzern Sazerac kräftig nach oben. RTL Deutschland und Sky wollen bis Ende 2027 rund 500 Stellen streichen. Bayer erhält in den USA eine erweiterte Zulassung für Kerendia. Volvo Cars plant bis 2030 insgesamt 13 neue Modelle. Bei Qiagen sorgen neue Übernahmespekulationen für Kursgewinne. Börsenweisheit von Benjamin Graham: "Das Hauptproblem des Anlegers, vielleicht sogar sein schlimmster Feind, ist wahrscheinlich er selbst."
Der DAX schließt 0,1 % tiefer bei 25.404 Punkten. Der Euro Stoxx 50 verliert 0,4 % auf 6.234 Punkte. Hohe Ölpreise und steigende Anleiherenditen belasten die Börsen. Brent kostet rund 108 USD, Gold fällt auf 4.277 USD. Schwächere US-Industriedaten lindern den Verkaufsdruck: Der Empire-State-Index sinkt auf 7,6 Punkte, erwartet waren 15. An der Wall Street bremsen zudem Zweifel an der Sicherheit von KI-Modellen. Bank of America erwartet mindestens 10 % weniger Investmentbanking-Gebühren. Deutsche Bank, DWS und UBS verlieren zeitweise kräftig. UniCredit-Chef Orcel will laut Reuters-Insidern Commerzbank-Chefin Orlopp und Aufsichtsratschef Weidmann ablösen. Deutz nimmt mit neuen Aktien brutto rund 179 Mio. Euro ein. Heute ist Heiko-Thieme-Club-Tag. Die Börsenweisheit von Howard Marks, sinngemäß: Entscheidend ist zu wissen, wo man steht, auch wenn man nicht genau weiß, wohin es geht.
Der Wochenstart bleibt schwierig: Der DAX verliert 0,5 % auf 25.441 Punkte, der EuroStoxx50 1,1 % auf 6.254 Punkte. Brent steigt zeitweise auf rund 109 USD, europäisches Erdgas bis auf 84,20 Euro je Megawattstunde. Neue Angriffe auf Saudi-Arabien und Schiffe im Golf verschärfen die Sorgen um die Energieversorgung. Gleichzeitig erreicht die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen die Marke von 5 %. Vor der Fed-Sitzung steigt damit der Zinsdruck. Zusätzlich geraten KI-Aktien weltweit unter Druck. Hochtief fällt 9,8 %, Infineon 7,7 %, Aixtron 11,2 %. Deutsche Börse gewinnt 2,1 % wegen Spekulationen über Euronext. Novo Nordisk tritt künftig als Novo auf, Sanofi beteiligt sich mit 26,4 % an Cheplapharm. Bayer wartet nach der Roundup-Anhörung weiter auf die Entscheidung. Börsenweisheit von Gerald Loeb: "Der wichtigste einzelne Faktor für die Börse ist die Psychologie der Anleger."
Der DAX verliert 0,8 % auf 25.361 Punkte und schließt auf Tagestief. Der Euro Stoxx 50 fällt um 0,6 % auf 6.276 Punkte. Brent über 105 Dollar verschärft die Inflationssorgen. Laut Reuters haben die Huthi die Hafenstadt Mokka im Jemen erobert. Die EZB erhöht den Einlagensatz auf 2,5 %; ein weiterer Schritt im Dezember steht im Raum. Höhere Finanzierungskosten belasten die Konjunktur. Beiersdorf verliert nach Berichten über eingefrorene Vermögenswerte in Russland 1,8 %, Hochtief 6,1 %. Daimler Truck plant mehrere hundert Mio. Euro für Wasserstoff-Lkw. AB Foods verliert nach schwachen Primark-Zahlen bis zu 10,5 %. Apple präsentiert das faltbare iPhone Duo ab 1.999 Dollar. Börsenweisheit von Carl Richards, sinngemäß: "Risiko ist das, was übrig bleibt, wenn Sie glauben, an alles gedacht zu haben."
Die KI-Revolution erreicht eine neue Dimension: Milliarden fließen in Rechenzentren, Chips, Stromnetze und Infrastruktur. Allein die Bauausgaben für US-Rechenzentren erreichen inzwischen rund 75 Milliarden US-Dollar auf Jahresbasis. Gleichzeitig steigen Kupferpreise und der Bedarf an Strom- und Netzkapazitäten weiter. Doch an den Börsen wird die Luft dünner: Der DAX fällt unter 25.600 Punkte, Öl notiert über 100 US-Dollar und der große Verfallstermin rückt näher. EZB, US-Inflationsdaten und die weitere Zinspolitik der FED sorgen zusätzlich für Spannung.
Brent steigt über 101 Dollar, der Konflikt zwischen den USA und dem Iran belastet die Börsen. Der DAX verliert rund 1,7 % auf 25.554 Punkte. Nach einem stabilen Start über 26.000 Punkten geht es ab dem späten Vormittag abwärts. Der Euro Stoxx 50 fällt um 1,8 % auf 6.298 Punkte. Auch die Wall Street gibt im frühen Handel nach. Google plant mindestens 13 Mrd. Euro für KI-Infrastruktur in Finnland. Beiersdorf verliert nach einer Verkaufsempfehlung bis zu 2,8 %. VW prüft eine Indien-Partnerschaft mit JSW. Die Deutsche Börse nimmt per Wandelanleihe 600 Mio. Euro auf. Auto1 sucht erneut einen Finanzchef. Taiwans Exporte erreichen dank KI-Boom einen Rekord. Lufthansa fliegt ab Ende Oktober wieder nach Dubai. Börsenweisheit von Warren Buffett, sinngemäß: "Wer kurzfristige Schwankungen aushält, verbessert seine langfristigen Aussichten."
Hohe Öl- und Gaspreise belasten die Börsen. Der DAX fällt bis auf 25.800 Punkte, schließt aber kaum verändert bei 26.008 Punkten. (Gestern waren es 26.006 Punkte.) Der Euro Stoxx 50 gewinnt 0,2 % auf 6.415 Punkte. Nach dem US-Feiertag startet die Wall Street schwächer: Amgen verliert 8,4 % und drückt den Dow Jones. Bloom Energy steigt vor der Aufnahme in den S&P 500 um 7,7 %. Sinkende Bitcoin-Kurse belasten Coinbase und Strategy. Kion legt nach einer Citi-Kaufempfehlung 7,2 % zu. Porsche SE beteiligt sich mit einem niedrigen zweistelligen Millionenbetrag an Stoke Space. Novartis verliert nach einem Studienrückschlag fast 10 %, Sanofi 1,5 %. Poste Italiane erhöht das Angebot für Telecom Italia auf 11,35 Mrd. Euro. Börsenweisheit von Jason Zweig, sinngemäß: Sie können nicht kontrollieren, was der Markt tut, aber Sie können kontrollieren, wie Sie darauf reagieren.
Der DAX bleibt nach der Wahl in Sachsen-Anhalt erstaunlich gelassen – doch wie lange hält die Ruhe an? Die entscheidenden Marken liegen bei 26.150 Punkten auf der Oberseite und 25.800 Punkten auf der Unterseite. Im Mittelpunkt steht der Trade der Woche: ein Discount-Put auf den DAX (WKN PK2NZL). Das Besondere: Es gibt keine Knock-out-Schwelle. Läuft der DAX seitwärts oder fällt, kann das Produkt an Wert gewinnen. Bei einem DAX-Stand von maximal 25.000 Punkten am 18.12.2026 wäre der Discount-Put laut den genannten Konditionen 10 Euro wert – aktuell kostet er rund 3,50 Euro.
Die neue Handelswoche steht ganz im Zeichen der Zins- und Inflationsfrage, eingebettet in eine fragile Gemengelage aus Iran-Krieg, hohen Energiepreisen und innenpolitischer Unsicherheit in Deutschland. Der DAX hat sich zwar wieder oberhalb einer wichtigen psychologischen Marke etabliert, doch der übergeordnete Trend war zuletzt seitwärts gerichtet. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Hohe Energiepreise belasten die Konjunkturaussichten und halten die Inflationssorgen wach. Der DAX fällt um 0,2 % auf 26.007 Punkte, der Euro Stoxx 50 steigt um 0,1 % auf 6.402 Punkte. Die Märkte erwarten am Donnerstag eine EZB-Zinserhöhung auf 2,50 %. Für eine Fed-Anhebung im September liegt die eingepreiste Wahrscheinlichkeit bei rund 57 %. Die US-Börsen bleiben am Labor Day geschlossen. Nordex gewinnt nach einer Kaufempfehlung bis zu 10,7 %. Vonovia verliert nach einer Abstufung rund 2 %. Jaguar Land Rover streicht 4.000 Stellen. Novo Nordisk meldet Studienerfolge mit Semaglutid bei Kindern. US-Diesel kostet im Schnitt 5,90 Dollar je Gallone und damit so viel wie nie zuvor. Isar Aerospace peilt 40 Raketen pro Jahr an. Börsenweisheit von Warren Buffett, sinngemäß: Prognosen verraten viel über den Prognostiker, aber nichts über die Zukunft.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der DAX startet schwächer in den September, gleichzeitig steigen Ölpreis und Anleiherenditen. Doch Robert Halver von der Baader Bank hält wenig davon, die Börsenschwäche einfach mit dem September zu erklären: „Das ist ein Ammenmärchen.“ Die eigentlichen Risiken sieht Halver bei Inflation, Ölpreis und vor allem der weltweiten Verschuldung. Seine drastische Einschätzung: „Die Verschuldung galoppiert, pervers galoppiert.“ Auch steigende Zinsen könnten für die Märkte zum Problem werden. Halver erwartet allerdings keinen neuen Crash wie 2008. Anleger sollten stattdessen auf Unternehmen mit „stabilen Cashflows“, starken Bilanzen und guten Zukunftsperspektiven setzen. Auch bei KI und Halbleitern sieht er weiterhin Chancen. Doch wie gefährlich werden steigende Renditen? Was passiert bei fünf Prozent für zehnjährige US-Staatsanleihen? Und bleibt die Börse trotz geopolitischer Risiken und hoher Schulden stabil? Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der DAX verliert am dritten Tag in Folge 0,5 % und schließt bei 25.839,33 Punkten, dem tiefsten Stand seit Anfang August. Steigende Kapitalmarktzinsen und Brent-Öl bei rund 96 USD sorgen für Nervosität. Etwas Entlastung bringen schwache ADP-Daten: In der US-Privatwirtschaft entstehen im August nur 38.000 Stellen. Am Abend folgen die Zahlen von KI-Schwergewicht Broadcom. Adidas führt nach einer Barclays-Hochstufung den DAX an, Zalando und GEA verlieren. Ryanair senkt wegen hoher Kerosinkosten die Passagierprognose auf 214 Mio. Passagiere. Uber streicht weltweit 3.300 Stellen. An der Wall Street springen Dell um mehr als 12 % und GitLab um 12,6 %. HyImpulse erhält mehr als 50 Mio. Euro. OpenAI begrenzt den Zugang zu Astra wegen hoher Cyberrisiken. Börsenweisheit des Tages: "Der Wunsch nach ständiger Aktivität, unabhängig von den Rahmenbedingungen, ist selbst bei Profis für viele Verluste an der Wall Street verantwortlich." Gerald M. Loeb
Der DAX hat den saisonal schwierigen August überraschend stark beendet. Doch genau das könnte im September zur Herausforderung werden: Kommt jetzt die Korrektur oder setzt sich die ungewöhnliche Trendstärke fort?
Der starke August endet mit einem Rücksetzer: Der DAX verliert zum Wochenstart 1,2 % auf 26.258 Punkte, nachdem er am Freitag noch ein Rekordhoch bei 26.618,74 Zählern markiert hatte. Neue Kampfhandlungen im Iran, steigende Ölpreise und wachsende Spekulationen auf eine Fed-Zinserhöhung im September sorgen für Vorsicht. Etwas Entlastung kommt von der deutschen Inflation: Sie steigt im August nur auf 2,9 %, weniger als erwartet, die Kernrate bleibt bei 2,4 %. Bei den Unternehmen investiert Nvidia 3,5 Mrd. USD in MediaTek, OHB erhält einen Auftrag über knapp 1 Mrd. Euro, Heckler & Koch meldet Rekordzahlen und VW ringt um die Zukunft des Werks Hannover. Dazu Interviews vom HIT in Hamburg und vom Caravan Salon Düsseldorf. Börsenweisheit des Tages: "Die Börse ist die Geschichte von Zyklen und vom menschlichen Verhalten, das für Überreaktionen in beide Richtungen sorgt." - Seth Klarman
Der DAX bleibt nahe seinen Hochs – doch geopolitische Risiken, steigende Energiepreise und eine mögliche Verschärfung des Iran-Konflikts könnten für neue Volatilität sorgen. Gleichzeitig steht mit dem September statistisch der schwächste Börsenmonat des Jahres bevor. Im Trade der Woche geht es deshalb um einen klassischen Put-Optionsschein auf den DAX: Basispreis 26.000 Punkte, Laufzeit bis 19.03.2027, Hebel rund 10 und WKN PJ9214. Was muss passieren, damit der Optionsschein an Wert gewinnt? Welche Rolle spielen Zeitwert und Volatilität – und warum ist ein Optionsschein ohne Knock-out-Schwelle interessant?
Der DAX beendet die Woche auf Rekordhoch. Autoaktien und Technologiewerte treiben den Index um 0,8 % auf 26.570 Punkte. Der MDAX steigt um 0,3 % auf 33.030 Punkte. PayPal stürzt um 16 % ab. Strabag hebt seine Ziele an. Vom Hamburger Investorentag kommen vier starke Gespräche: Torsten Maus und Uwe Jännert suchen Anlageideen. INDUS-Chef Johannes Schmidt spricht über den gnadenlosen Kapitalmarkt. Vossloh erwartet einen Ergebnissprung. ALBIS sieht seine Strategie bestätigt. Gold verliert rund 1,0 %.
Der DAX verteidigt zum Wochenstart die Marke von 26.000 Punkten. Neue Zölle, hohe Renditen und wichtige US-Termine bremsen den Markt. Technologiewerte geraten deutlich unter Druck. Europas Erdgaspreis erreicht ein Dreijahreshoch. Qiagen bekommt einen neuen Vorstandschef. Börsenprofis prüfen Chancen und Risiken des KI-Booms. wikifolio-Trader Weibrot setzt auf den S und P 500. Bastian Bosse warnt vor gefährlicher Zyklik. Andreas Lipkow blickt auf Nvidias Quartalszahlen. Der MDAX sinkt dabei 0,2 %.
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über die jüngsten Rekordstände des DAX und die Gründe für die überraschende Stärke des deutschen Aktienmarktes. Im Mittelpunkt stehen die Hoffnungen der Anleger auf sinkende Energiepreise, nachlassenden Inflationsdruck und ein günstigeres Zinsumfeld. Außerdem werfen sie einen Blick auf die aktuelle Anlegerpositionierung, die niedrigen Absicherungsquoten, die ambitionierten Bewertungen vieler DAX-Unternehmen und die Frage, wie viel Potenzial der deutsche Leitindex nach seinem jüngsten Rekordlauf noch besitzt.
Der DAX fällt erneut unter 26.000 Punkte. Ölpreissprung und Inflationssorgen drücken den Markt. Bitcoin kontert mit seinem Comeback über 70.000 US-Dollar. CTS Eventim wächst zweistellig. UniCredit rückt näher an die Commerzbank-Mehrheit. David Hartmann analysiert Modernas Krebsstudie. SBO-Chef Klaus Mader setzt auf 3D-Druck und Geothermie. Florian Röbbeling erklärt den Schwiegervatertest fürs Depot. Die wichtigsten Kurse, Firmenmeldungen und Interviews strukturiert im Börsenradio Schlussbericht.
Der DAX verteidigt trotz steigender Anleiherenditen die Marke von 26.000 Punkten. Moderna explodiert nach einem Studienerfolg gegen schwarzen Hautkrebs. Merck zieht kräftig mit. Chipwerte leiden unter höheren Finanzierungskosten. Marvell punktet dagegen mit Google. FACC-CFO Florian Heindl erklärt Wachstum und Risiken sehr klar. Martin Weinrauter fordert Disziplin. Gottfried Urban entdeckt Chancen in Osteuropa. Dazu: Samsung, Heidelberger Druck, Hapag-Lloyd und steigende Ölpreise im Nahost-Krieg.
Die Aktienmärkte erklimmen Rekordstände: Der DAX eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch, Europas Unternehmen überraschen mit kräftigen Gewinnzuwächsen, und an der Wall Street sorgt eine außergewöhnlich starke Berichtssaison für Rückenwind. Anzeichen einer nachlassenden Inflation, eine robuste US-Konjunktur und die Hoffnung auf eine weniger restriktive Geldpolitik nähren den Optimismus der Anleger. Doch sind die Rekorde fundamental gerechtfertigt – oder werden Anleger langsam zu sorglos? Das analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/392-aktienmarkte-auf-allzeithochs-ist-der-optimismus-gerechtfertigt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Teures Öl und hohe Anleiherenditen drücken Europas Börsen. Der DAX verliert 0,8 % und schließt bei 26.128 Punkten. Sixt und Schott Pharma trotzen dem Abwärtssog. Home Depot überrascht mit starken Zahlen. Einhell bestätigt seine Prognose. Heiko Thieme kauft Oracle, schimpft über Zölle und shortet den DAX. Marco Berweger setzt auf Protein statt KI. Wolfgang Juds verspricht Anlegern mit CREDO 25 weniger Stress. Brent steigt über 90 US-Dollar. Der Nahost-Krieg bleibt das zentrale Risiko für Anleger.
An der Börse gilt der Sommer als holprige Jahreszeit. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Der DAX ist genauso in Rekordlaune wie die US-Börsen. Aber wie lange noch? Geht die Rally weiter oder ist die Ruhe trügerisch? Und wie sollten sich Anleger für die kommenden Wochen aufstellen? Darüber diskutiert Friedhelm Tilgen mit Nicolai Tietze von Morgan Stanley und Dirk Heß von nxtAssets. Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Lea Oetjen und Philipp Vetter über Entspannung an der Inflationsfront, Übernahme-Euphorie bei Workday und den Aufstieg von Reddit. Außerdem geht es um Workday, Sandisk, Western Digital, Netflix, Hertz, Cisco, Cerebras, Coherent, TKMS, Thyssenkrupp, Vincorion, RWE, Sixt, Secunet, Hellofresh, Energiekontor, Evotec, Birkenstock, Palantir, Nebius, Reddit, AvalonBay, Volkswagen, Adidas, Deutsche Bank, SAP, Siemens, Bayer, Commerzbank, Deutsche Börse, Deutsche Telekom, Siemens Healthineers, iShares Core FTSE 100 (WKN: 552752), BIT Global Technology Leaders (WKN: A2N812) und ARK Innovation ETF (WKN: A408AW). Am 2. Oktober findet unser „Alles auf Aktien“-Summit in Berlin statt. Mit dem Code „AAAFRIENDS“ sparst du 50 Prozent auf dein Ticket – aber nur unter folgendem Link: https://veranstaltung.businessinsider.de/event/financesummit26/summary?rp=c6dc55d6-6f4f-4fb4-b75f-3f3501d84859 Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der DAX flirtet mit dem Rekordhoch und schließt 0,5 % höher. Norma jubelt über den zweiten Aktienrückkauf. SFC Energy erhöht die Prognose. Softing-Chef Wolfgang Trier sieht nach einem Großauftrag deutliches Aufholpotenzial. Benjamin Bente warnt beim KI-Boom vor prominenten Leichen. Volker Schilling erkennt dagegen noch keine Euphorie. Dazu: Applied Materials, SAP, Euro, Öl und Gold. Außerdem gibt es den Wochenausblick mit Carsten Klude, Uwe Knoke und Jessica Schwarzer. Drei Gespräche ordnen ein. Keywords
Der DAX schließt 0,1 % tiefer bei 26.300 Punkten, nachdem er zwischenzeitlich bis auf 26.490 Zähler gestiegen war. Der Euro Stoxx 50 gewinnt 0,2 % auf 6.550 Punkte. An der Wall Street nehmen flache US-Erzeugerpreise den Märkten etwas Inflationsdruck: Dow Jones +0,3 % auf 53.927 Punkte, S&P 500 +0,5 % auf 7.783 Punkte und Nasdaq +0,8 % auf 26.798 Punkte. Brent und WTI verlieren rund 2 %. Birkenstock springt nach einer Prognoseanhebung 13 %, Cerebras bricht mehr als 11 % ein. Porsche plant das Ende der Taycan-Produktion bis 2030. SMA Solar schafft mit 62,4 Mio. Euro EBIT die Rückkehr in die Gewinnzone. HHLA rutscht mit 4,2 Mio. Euro ins Minus, Evotec bestätigt die gekappte Prognose. Thyssenkrupp steigert das bereinigte operative Ergebnis um 18 % auf 183 Mio. Euro, Ottobock erhöht den Ausblick, RWE die Investitionen. Cisco meldet Rekordwerte und stellt für 2026/27 bis zu 73,4 Mrd. USD Umsatz in Aussicht. Börsenweisheit des Tages: "Das Hauptproblem des Anlegers und sogar sein schlimmster Feind ist wahrscheinlich er selbst." - Benjamin Graham.
Der DAX steigt nach den US-Inflationsdaten zunächst auf das neue Allzeithoch von 26.574 Punkten, kann den Schwung aber nicht halten. Zum Handelsschluss verliert der Leitindex 0,2 % auf 26.346 Punkte und verpasst damit einen weiteren Rekordschluss. Die US-Inflation sinkt leicht auf 3,4 %, während die deutsche Teuerung im Juli auf 2,8 % steigt. An der Wall Street sorgen starke KI-Zahlen für gute Stimmung: CoreWeave und Super Micro ziehen kräftig an. Vestas vervielfacht sein operatives Ergebnis, Brenntag seinen Gewinn. Jenoptik profitiert vom KI-Boom, Hannover Rück wächst trotz Preisdruck und E.ON bestätigt seine Ziele. Douglas gerät nach schwächeren Zahlen unter Druck, TUI kämpft mit hohen Kerosinkosten. Die EZB signalisiert grundsätzlich grünes Licht für eine mögliche Commerzbank-Übernahme durch UniCredit. Börsenweisheit des Tages, John C. Bogle: "Die Zeit ist Ihr Freund, Impulsivität Ihr Feind."
Der DAX greift jetzt nach dem Rekordhoch. Sinkende Ölpreise treiben den Leitindex 0,3 % auf 26.391 Punkte. Doch der Iran-Krieg hält die Risiken hoch. PNE erlebt einen schwarzen Börsentag und stürzt um 19,5 % ab. OHB steigt in den SDAX auf. Martin Thiel erklärt den Wohnungsbau von TAG in Polen. Christof Leiber beleuchtet das starke Wachstum von ATOSS. Norbert Haslacher sieht Milliardenchancen für Frequentis in den USA. Heiko Thieme tritt auf die Euphoriebremse. Er warnt vor bösen Sommergewittern.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der DAX hat gerade erst ein neues Rekordhoch erreicht – über der Marke von 26.000 Punkten. Aber wie nachhaltig sind diese Höchststände wirklich und was verraten die aktuellen Quartalszahlen der großen Konzerne wirklich über die Lage der Wirtschaft? „Wir werden Volatilität, also Kursschwankungen sehen, aber keinen Crash. Was muss denn noch passieren, dass die Aktienmärkte mal richtig nach unten durchsausen? Die Argumente dafür gibt es derzeit nicht“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gibt keine Alternative zur Aktie. Was wollen Sie denn machen? Die Unternehmen haben ihre Kostenstrukturen besser im Griff und die Berichtssaison zeigt insgesamt ordentliche Ergebnisse. Selbst wenn die Märkte mal zwei, drei oder fünf Prozent korrigieren, ist das kein Weltuntergang, sondern für viele Anleger eher wieder eine Kaufchance.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der DAX legt nach seiner Rekordjagd eine Pause ein. Er schließt fast unverändert bei 26.324 Punkten. TSMC meldet 45 % mehr Juli-Umsatz. Qiagen springen um 5,5 %, Stabilus brechen um 7,2 % ein. Günter Fett sieht Aktien langfristig weiter steigen. q.beyond-Chef Thies Rixen setzt auf KI und einen Aktienrückkauf. Fit4Trading prüft Rohstoffe fürs Depot. Rolf Pieper erzählt vom harten Weg zur eigenen Triversifikation. Dazu: Intel, Barrick Mining, Apple, GEA, Gold und Silber. Ölpreis und Iran belasten.
Der DAX beendet die Woche mit einer starken grünen Wochenkerze und profitiert von neuen Allzeithochs im S&P 500 und Dow Jones. Während der Nasdaq noch schwächelt, rücken spannende Einzelwerte in den Fokus: Deutz wird mit der geplanten FFG-Übernahme und dem Ausbau des Defence-Geschäfts zum neuen Favoriten im Trade der Woche. Außerdem sprechen wir über Rheinmetall, die neue Drohnenabwehr gemeinsam mit der Deutschen Telekom, das überraschend ausgeweitete Aktienrückkaufprogramm der Telekom sowie die aktuelle Entwicklung bei Gold und Silber. Welche Chancen ergeben sich jetzt für Anleger?
Schwache US-Arbeitsmarktdaten treiben den DAX zeitweise auf ein neues Allzeithoch von 26.420 Punkten. Der DAX schließt 0,7 % höher bei 26.319,45 Punkten. Das Wochenplus beträgt 2,7 %. Der MDAX verliert 0,1 % auf 32.407,20 Punkte. Die Renditen fallen, der Euro steigt auf 1,1562 USD und Gold gewinnt 2,7 %. Technologiewerte legen deutlich zu. Die Porsche SE verbucht nach Wertberichtigungen einen Verlust von 2,2 Mrd. Euro. Die Allianz steigert ihr operatives Quartalsergebnis um 10,6 % auf 4,9 Mrd. Euro und bestätigt das Jahresziel. Lanxess warnt wegen des Niedrigwassers im Rhein vor Produktionsausfällen. Munich Re senkt die Umsatzprognose auf 62 Mrd. Euro, bestätigt aber das Gewinnziel. AMD kauft das KI-Start-up Taalas. Meta muss in New Mexico eine Strafe von 567 Mio. USD zahlen. Börsenweisheit von George Soros: "Es ist nicht wichtig, ob man recht hat oder unrecht, sondern wie viel Geld man verdient, wenn man recht hat, und wie viel man verliert, wenn man unrecht hat."
Der DAX schließt nahezu unverändert mit einem Plus von 0,05 % bei 26.140,13 Punkten. Nach dem jüngsten Rekordlauf fehlen klare Impulse. Auch die Wall Street tritt auf der Stelle. Unter Druck stehen Speicherchip-Aktien: Western Digital bricht fast 20 % ein, Sandisk verliert 11,6 %. Bei den Unternehmen meldet die Commerzbank im zweiten Quartal einen Gewinn von 898 Mio. Euro und zeigt sich offen für Gespräche mit Unicredit. Siemens profitiert vom Rechenzentrumsboom, steigert den Auftragseingang auf 27,9 Mrd. Euro und hebt die Gewinnprognose an. Merck erhöht dank der Nachfrage nach KI- und Halbleiterprodukten erneut die Jahresziele. Henkel hebt die Umsatzprognose an, Renk meldet einen Rekordauftragseingang von 612,8 Mio. Euro. Carl Zeiss Meditec leidet unter der schwachen Entwicklung in China sowie unter Währungseffekten. Rheinmetall senkt nach dem F126-Stopp den Umsatzausblick. Wizz Air rutscht bei einem operativen Verlust von 183,3 Mio. Euro tief in die roten Zahlen. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages von Benjamin Graham: "Der intelligente Investor ist ein Realist, der an Optimisten verkauft und von Pessimisten kauft."
Der DAX erreicht zunächst ein neues Rekordhoch von mehr als 26.400 Punkten, dreht am Nachmittag aber ins Minus und schließt 0,29 % tiefer bei 26.126,30 Punkten. Nach der schnellen Rallye nehmen Anleger Gewinne mit. Zugleich bleiben Zweifel an einer raschen Lösung im Iran-Krieg und an der vollständigen Öffnung der Straße von Hormus. SpaceX verliert nach den ersten Quartalszahlen als börsennotierter Konzern zeitweise 12 %. Der Umsatz liegt bei 7,8 Mrd. USD, der Nettoverlust bei 541 Mio. USD. Hinzu kommen hohe KI-Investitionen. Siemens Energy meldet Rekorde, Infineon erzielt 4,17 Mrd. Euro Umsatz und DHL steigert den operativen Gewinn um 30 % auf 1,9 Mrd. Euro. Bayer, Vonovia und Fresenius legen zu, während SpaceX mit seinen Mobilfunkplänen auch Telekom-Aktien unter Druck setzt. Weitere Themen sind neue Tankvorgaben für Airlines, der Führungswechsel bei McDonald's, dementierte Fusionsgerüchte bei AstraZeneca und Bristol Myers Squibb sowie der schwächere Pinterest-Ausblick. Börsenweisheit des Tages von John C. Bogle: "Suchen Sie nicht nach der Nadel im Heuhaufen. Kaufen Sie einfach den ganzen Heuhaufen."
Der Dax steigt auf Rekordniveau, doch ausgerechnet Deutschlands Vorzeigeindustrie gerät ins Schlingern: BMW, Mercedes und VW verlieren den Anschluss.
Der DAX bleibt im Rekordmodus: Der Leitindex schließt mit einem Plus von 0,87 % bei 26.226,74 Punkten und markiert bei rund 26.246 Punkten eine neue Bestmarke. Rückenwind liefern Techwerte, Bayer und fallende Ölpreise. An der Wall Street springt Palantir nach starken Zahlen um mehr als 20 %, und auch Halbleiterwerte ziehen an. Continental steigert das bereinigte EBIT um 35,1 % auf 570 Mio. Euro. Bei Lufthansa bricht das bereinigte EBIT wegen hoher Kerosinkosten und Streiks um 56 % auf 383 Mio. Euro ein. Bayer übertrifft mit einem EBITDA von 2,144 Mrd. Euro die Erwartungen. Außerdem: Volvo leidet unter dem schwachen China-Geschäft, Spotify erreicht 300 Mio. Premium-Abos, Pfizer hebt die Umsatzprognose an, Zalando fällt trotz Wachstum deutlich und HSBC meldet einen Vorsteuergewinn von 19,5 Mrd. USD. Exklusiv im Interview: technotrans und Amadeus Fire. Börsenweisheit: "Wissen Sie, was Sie besitzen, und warum Sie es besitzen." - Peter Lynch. Alle Interviews im Interview: www.boersenradio.de
Die Wall Street eilt von Rekord zu Rekord, während der DAX nicht Schritt halten kann. Dahinter stehen konjunkturelle Unterschiede – aber auch strukturelle Faktoren: Deutschland bietet weniger Tech und KI, der DAX ist zyklischer aufgestellt, und der deutsche Kapitalmarkt spielt international eine kleinere Rolle, als viele denken. Was das für die Depotaufstellung von Anlegerinnen und Anlegern bedeutet, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/383-warum-die-wall-street-davoneilt-und-der-dax-hinterherhinkt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
In Mittelstand und Gewerkschaften trifft die EZB-Zinserhöhung auf Ablehnung. Und: Warum der Dax schlechter als manches Tagesgeldkonto performt.
Der S&P 500 konnte in den vergangenen Tagen weiter zulegen. Getrieben von weiterer Stärke im Tech-Bereich ging es weiter auf Rekordjagd. Auch der Dow Jones konnte deutlich zugewinnen. Doch im DAX® zeigt sich ein anderes Bild. Kann der DAX®nun aufholen oder ist er der Vorbote von beginnender Schwäche? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, geht in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche auf diese Frage ein.
Der Dax feiert eine Bullenwoche mit fast vier Prozent Plus – Friedenshoffnungen im Iran-Krieg treiben die Kurse, Geschäfts- und Konsumklima stabilisieren sich überraschend. Doch der eigentliche Knaller kommt am 12. Juni: SpaceX geht an die Börse – mit bis zu 80 Milliarden Dollar Emissionsvolumen und zwei Billionen Dollar Bewertung der größte IPO aller Zeiten, dreimal so groß wie der bisherige Primus Saudi Aramco. Elon Musk könnte zum ersten Billionär der Welt aufsteigen. Aber ist das wirklich die Jahrhundertchance – oder verkauft Musk wieder mehr Mythologie als Substanz, mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 80 bis 100, Milliardenverlusten und 85 Prozent Stimmrechten in einer Hand? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren Chancen, Risiken und Alternativen wie Tesla, Scottish Mortgage Trust, Echostar oder Alphabet. Außerdem: Warum IBM dank Milliarden-Auftrag der US-Regierung im Quantencomputer-Geschäft zur neuen Intel werden könnte, weshalb Prothesenhersteller Ottobock nach einer Short-Attacke acht Prozent verliert – und wer beim Dax-Ausblick auf die kommende Woche richtig liegt. Plus: Ein kleiner Vorgeschmack auf die 500. Jubiläumsfolge ab Dienstag. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
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Der Dax hat in dieser Woche Anlauf auf die alten Höchststände von Jahresbeginn genommen. Ist jetzt alles wieder gut? Ist die Marke von 25.000 Punkten wieder erreichbar? „Ja, das ist sie, obwohl wir in Berlin nicht unbedingt optimal regiert werden. Reformen finden nicht statt. Der Drang immer mehr Staatswirtschaft zu riskieren, führt zu Wohlstandsverlusten. Unsere Unternehmen suchen ihr Heil im Ausland. Wo man begriffen hat, dass Wirtschaftsfreundlichkeit keine Krankheit ist. Natürlich hofft man auch, dass der Iran-Krieg abebbt. Man will nur gesichtswahrend eine Lösung finden. Ukraine-Krieg findet de facto nicht mehr als Thema statt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „In Deutschland gibt es für jede Lösung ein Problem. Man sollte aber immer sagen, dass das Glas halb voll und nicht halb leer ist. Wir müssen hier amerikanischer denken. Und die Untergangsmedien nicht konsumieren." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Friedenshoffnungen und die überraschende Öffnung der Straße von Hormuz bescheren dem Dax die dritte Gewinnwoche in Folge. Während die Wall Street bereits neue Rekorde feiert und den Iran-Krieg längst abgehakt hat, zeigt sich Europas Verwundbarkeit – der IWF stuft Deutschlands Wachstum auf magere 0,8 Prozent ab. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über die Folgen der Energiekrise: Ist Europa der dauerhafte Verlierer oder steht ein massives Comeback bevor? Deffner setzt auf Nachholpotenzial beim Dax, Bär Zschäpitz warnt: Die Vorschusslorbeeren sind verteilt, jetzt müssen harte Daten her. Außerdem im Check: KI-Hoffnung bei Aixtron und die Gucci-Krise beim Luxusriesen Kering. Wer hat recht – reicht die Friedenshoffnung für die nächste Rallye? DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html