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WM 2026: Der Fußball könnte wieder einmal die Welt vereinen - so der Traum. Stattdessen hagelt es schon jetzt Kritik von sehr vielen Seiten. Dieses Ereignis werde den „größten CO2-Fußabdruck“ in der Geschichte des internationalen Sports hinterlassen, glaubt die Universität Lausanne, wenn rund sechs Millionen Fans zwischen 16 Spielorten mit großen Distanzen unterwegs sind. Die FIFA hat die WM von 64 auf 104 Spiele vergrößert und wird vor allem mit Erlösen in Milliardenhöhe selbst davon profitieren, so weitere Befürchtungen. Und was bleibt für die Menschen in den Austragungsländern beim Ansturm von Fans, drastischen Sicherheitsmaßnahmen und zu teuren Tickets? Diese Frage stellt sich auch bei anderen Sport-Großveranstaltungen wie Europameisterschaften oder Olympischen Spielen. Wie können solche Großereignisse so ausgerichtet werden, dass sie nicht zum Albtraum für die Bevölkerung werden? Und wo bleibt eigentlich der Spaß am Spiel? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit Helena Raspe von Misereor, mit Eckart Maudrich von Nolympia Hamburg, dem Sportwissenschaftler Jörg Königstorfer und dem ARD-Sportreporter Philipp Hofmeister, der auch von dieser WM berichtet. Podcast-Tipp: Behind The Games - Wer den Sport kontrolliert? Seit zehn Jahren ist Gianni Infantino FIFA-Präsident und dabei so mächtig wie kein Fußballfunktionär vor ihm. "Behind The Games” blickt tief in das raffinierte System Infantino und erzählt bisher unbekannte Hintergründe zur Fußball-WM 2026. https://www.ardsounds.de/sendung/behind-the-games-wer-den-sport-kontrolliert/urn:ard:show:35e9fc449f24e316/
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:22: Im Schmolltalk sprechen wir über Nachbarschaftsstreitigkeiten – und ob diese in der Rechtsschutzversicherung eigentlich abgedeckt sind. Ab 00:09:10: Mit Bastian Kunkel gehen wir auf neue Regeln für Finfluencer ein. Ab 00:28:51: Und in den News der Woche zeigt eine Studie Einsparungen in Milliardenhöhe, wenn man die Rente mit 63 abschaffen würde. Der PKV-Verband warnt davor, Beamte in die GKV zu holen. Fast jeder Dritte über 50 zweifelt an seiner Altersvorsorge. Und es gibt neue Daten zum Durchschnittsdeutschen.
Extreme Hitze wird Schätzungen zufolge zu einem immer größeren Problem für die deutsche Wirtschaft. Der Kreditversicherer Allianz Trade geht von Verlusten in Milliardenhöhe bis zum Jahr 2030 aus, sollten sich die Hitzewellen des vergangenen Jahrzehnts wiederholen. Andreas Reinhardt berichtet
Europa sucht einen Vermittler für Gespräche mit Wladimir Putin. Britische Medien bringen zwei Namen ins Spiel: Angela Merkel und Mario Draghi. Die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat bei Table Today bereits öffentlich für einen EU-Sondergesandten plädiert – und Außenminister Johann Wadephul denkt intern in dieselbe Richtung. [03:40]Nils Aldag ist CEO von Sunfire – einem der führenden Wasserstoffunternehmen weltweit. Sein Urteil über den schleppenden Wasserstoffhochlauf ist eindeutig: politisches Versagen. Die nötigen Nachfrageanreize wurden nie geschaffen.Aldag rechnet vor: Zwischen 2021 und 2024 hat Europa allein wegen des Ukraine-Kriegs 930 Milliarden Euro zusätzlich für fossile Energieimporte ausgegeben. Seine Schlussfolgerung: „Wir leisten uns eine unglaublich hohe Rechnung, um weiterhin fossile Energie von außen zu beziehen – und argumentieren, dass nicht genug Geld da ist, um im Inland erneuerbare Energie zu produzieren."Bei der chinesischen Konkurrenz gibt sich Aldag gelassen: Bei der Elektrolyse liege Europa noch vorne. [06:50]Die EU und die USA haben sich auf die Details des Zoll-Deals geeinigt, den Ursula von der Leyen und Donald Trump in Turnberry ausgehandelt hatten. US-Industriezölle sollen fallen, amerikanische Agrarprodukte leichteren Marktzugang bekommen – und Europa verpflichtet sich zu Energieeinkäufen in dreistelliger Milliardenhöhe. [01:39]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Innenminister Dobrindt (CSU) plant einen Ausbau des Zivilschutzes in Milliardenhöhe. Dabei fehlten jedoch "wesentliche Dinge", sagt Christian Reuter, Deutsches Rotes Kreuz. Die Hilfsorganisationen seien seit Jahren nicht gefragt worden, was benötigt wird. Von WDR 5.
Laut Bundeslagebild Cybercrime 2025, das Innenminister Dobrindt und BKA-Vize Link vorgestellt haben, betrugen die Schäden durch Cyberkriminalität im letzten Jahr 202 Milliarden Euro. Angriffe auf Unternehmen, Behörden und Infrastrukturen nehmen zu.**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Gudula Geuther, Dlf-Hauptstadtkorrespondentin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Drei Hebel, vier Konter - die unsichtbare Eskalation zwischen Washington und PekingEin Standpunkt von Michael Hollister.Was Washington gegen einen chinesischen Fortune-Global-500-Konzern verhängte, war keine Sanktion im üblichen Sinne. Es war Verhandlungsmasse.Am 24. April 2026 setzte das Office of Foreign Assets Control des US-Finanzministeriums die Hengli Petrochemical (Dalian) Refinery Co., Ltd. auf die Specially Designated Nationals List. Die Notiz war kurz, der Vorgang nicht. Hengli ist nicht irgendeine chinesische Schattenfirma in einem Hongkonger Postfach. Hengli ist Teil eines Konzerns mit rund 35 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2024, börsennotiert in Shanghai, Mitglied der Fortune Global 500, betrieben von einem 400.000-Barrel-pro-Tag-Komplex auf der Halbinsel Changxing in Dalian. Die Vorsitzende des börsennotierten Konzernteils, Fan Hongwei, gilt 2026 nach Bloomberg-Aufstellung als achtreichste Selfmade-Frau der Welt. Damit ist die Designierung der größte direkte Treffer, den Washington seit Wiederaufnahme der Iran-Maximaldruckkampagne 2019 gegen einen chinesischen Ölverarbeiter gelandet hat.Die offizielle Begründung lautete: Hengli kaufe seit mindestens 2023 iranisches Rohöl in Milliardenhöhe und habe dadurch Hunderte Millionen Dollar Einnahmen für die iranischen Streitkräfte generiert. Verkäufer auf iranischer Seite sei die Sepehr Energy Jahan Nama Pars Company gewesen - der Ölverkaufsarm des iranischen Generalstabs. Über einen Treuhand-Mechanismus, dokumentiert in der OFAC-Pressemitteilung „Economic Fury Targets Global Network Fueling Iran's Oil Trade", flossen die Mittel direkt in die militärische Versorgungskette der Streitkräfte.Das war der lautere Teil. Der leisere ist: Die Sanktion fiel auf einen Zeitpunkt, an dem in Peking und Washington ein direktes Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping vorbereitet wurde - laut Berichten der South China Morning Post „nur wenige Wochen" nach der Designierung. Hengli ist in diesem Zusammenhang weder Zufall noch Routine. Hengli ist Verhandlungsmasse.Die zentrale Frage hinter dem Iran-KriegIm Vordergrund der internationalen Aufmerksamkeit stehen seit dem 28. Februar 2026 die militärischen Schlagzeilen: US- und israelische Luftangriffe auf iranische Anlagen, iranische Gegenschläge, beschlagnahmte Tanker, Raketenangriffe auf staatenlose Frachtschiffe in der Straße von Hormus. Die Berichterstattung folgt der Bühne. Doch unter der Bühne läuft eine zweite Eskalation, die nicht Iran adressiert, sondern China.Vor Kriegsbeginn lag Chinas Anteil an Irans Rohölexporten nach Treasury-Angaben zwischen 80 und 90 Prozent. Die iranische Ölwirtschaft war faktisch eine chinesische Versorgungsroute mit iranischer Förderlizenz. Was Washington seit 24. April vollzieht, ist nicht die Schwächung des iranischen Regimes - die ist aus Sicht der US-Strategen ohnehin bereits weit fortgeschritten. Es ist die Beseitigung einer chinesischen Energie-Hintertür über drei sich verstärkende Hebel: physisch über die Marineblockade, finanziell über OFAC, operativ über den Hormus-Schiffsverkehr.Peking antwortet darauf nicht mit den Mitteln, die der westliche Beobachter erwartet. Keine eskalierenden Pressekonferenzen. Keine martialischen Drohungen. Stattdessen vier Konter auf vier verschiedenen Ebenen: diplomatisch, operativ, juristisch, kollateral. Asiatische Eskalationskunst funktioniert nicht über Lautstärke, sondern über strukturelle Inanspruchnahme eigener Hebel. Wer die Eskalation nur an den Pressekonferenzen liest, verpasst sie.Der Artikel beschreibt, wie diese sechs Bewegungen auf zwei Spielebenen ineinandergreifen - und warum die eigentliche Entscheidungsebene weder in Tehran noch in Hormus liegt, sondern auf dem nicht stattgefundenen Gipfeltisch zwischen Trump und Xi....https://apolut.net/usa-und-china-der-geheime-krieg-um-irans-ol-von-michael-hollister/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:23: Im Schmolltalk widmen wir uns dem ETF-Boom. Ab 00:13:26: Mit Fabian Albrecht vom KV Haus sprechen wir über die digitale Transformation des Unternehmens. Ab 00:32:35: Und in den News der Woche könnte die Altersvorsorgereform der Finanzbranche pro Jahr Zuflüsse in Milliardenhöhe in die Bücher spülen. Mehr Menschen beschweren sich über Versicherer. Die Deutschen bleiben reiselustig. Und in der Geldanlage zeigen sich zum Teil deutliche Generationen-Unterschiede, offenbart eine Studie der Barmenia-Gothaer.
Der Bundesrat bleibt nach der Vernehmlassung dabei und verschärft die Kapitalvorschriften für systemrelevante Banken. Betroffen ist vor allem die UBS. Sie müsste zusätzliches Kapital in Milliardenhöhe aufbauen und sieht ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit bedroht. Ein Fall Credit Suisse dürfe sich nicht wiederholen, die Steuerzahler müssten geschützt werden, sagt der Bundesrat. Deshalb sollen künftig systemrelevante Banken in der Schweiz ihre Beteiligungen an ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Eigenkapital unterlegen müssen. In anderen Bereichen gibt sich die Landesregierung kompromissbereit. Ist der Reformvorschlag ein fairer Kompromiss oder ein Alleingang, der den Finanzplatz Schweiz schwächt? Gelingt die Gratwanderung zwischen Regulierung und Wettbewerbsfähigkeit der letzten verbleibenden Schweizer Grossbank? Oder könnte diese jetzt erst recht ins Ausland abwandern? Darüber spricht Eveline Kobler mit dem Präsidenten der Schweizerischen Bankiervereinigung und Ex-UBS-Chef Marcel Rohner sowie mit dem Wirtschaftsprofessor und Bankenregulierungsspezialisten Yvan Lengwiler.
Warkens Sparpaket zerlegt das Gesundheitssystem von innen.Die explodierenden Ausgaben werden mit drastischen Einsparungen beantwortet, die vor allem Arbeitnehmer und Familien treffen. Statt struktureller Lösungen wächst die Belastung für jene, die das System finanzieren.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die gesetzlichen Krankenkassen steuern ungebremst auf ein historisches Defizit zu. Nach offiziellen Angaben beliefen sich die Ausgaben der Krankenkassen im vergangenen Jahr auf über 352 Milliarden Euro und dürften in naher Zukunft auf nahezu 370 Milliarden Euro anwachsen (1). Damit gehört das deutsche Gesundheitssystem zu den teuersten weltweit, während zugleich seine finanzielle Stabilität zunehmend unter Druck gerät. Prognosen zufolge droht im Jahr 2027 eine Finanzierungslücke von rund 15 Milliarden Euro. (2)Die Ausgaben explodieren schneller als die Einnahmen, das System ist längst in einer strukturellen Schieflage. Doch statt die wahren Ursachen anzupacken, präsentierte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, in einer Pressekonferenz (3) am 14. April 2026 ein Paket, das angeblich ausgewogen sein soll. In Wahrheit ist es ein weiterer Kraftakt auf dem Rücken derer, die ohnehin schon alles finanzieren: der arbeitenden Bevölkerung. Die schwarz-rote Koalition feiert Tempo und Verantwortung, doch das Paket entlastet vor allem die Politik selbst, während Kliniken, Praxen und Familien die Zeche zahlen sollen.Warken greift auf die 66 Empfehlungen (4) einer von ihr selbst eingesetzten Expertenkommission zurück und will mehr als drei Viertel davon umsetzen. Den Anspruch, die Empfehlungen umfassend umzusetzen, formulierte Warken selbstbewusst wie folgt:„Vor zwei Wochen hat ja die Finanzkommission Gesundheit ihre Vorschläge vorgestellt […] Die Kommission hat ja […] einen guten Werkzeugkasten vorgelegt […] und wir haben uns jetzt die Werkzeuge ausgesucht […] Über drei Viertel der Maßnahmen der Vorschläge der Kommission wollen wir umsetzen.“ (3)Das Ergebnis: fast 20 Milliarden Euro Einsparungen für 2027 (5), ein Puffer von fünf Milliarden inklusive. Die Ausgaben sollen künftig strikt an die reale Einnahmenentwicklung gekoppelt werden. Nur Leistungen mit nachweisbarem medizinischen Nutzen bleiben bezahlt. Klingt vernünftig, wäre da nicht die bittere Realität, dass genau diese Politik seit Jahren die Solidargemeinschaft ausblutet, ohne die eigentlichen Kostentreiber zu benennen. Die Kommission hatte ein Einsparpotenzial von über 42 Milliarden Euro für 2027 errechnet, perspektivisch sogar mehr als 60 Milliarden bis 2030 (6). Ein Großteil davon ohne Verschlechterung der Versorgung. Ungeachtet dessen bleibt die systemische Schieflage unangetastet: Die Krankenkassen finanzieren jährlich Leistungen in Milliardenhöhe für Nichtbeitragszahler, während der Bund seiner vollständigen Ausgleichspflicht nicht nachkommt (7)....https://apolut.net/das-grosse-ausplundern-der-beitragszahler-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ungarn hat gewählt. Viele hoffen, dass die EU ihre Probleme löst – ein möglicher IrrtumEin Kommentar von Tilo Gräser.„Orban wankt“ habe ich im Juni vergangenen Jahres nach einem meiner Aufenthalte in Ungarn geschrieben. In dem Beitrag habe ich auf eine Stimmung in dem Land an Donau und Theiß aufmerksam gemacht, die in Richtung Veränderung nach 16 Jahren Amtszeit von Viktor Orbán drängte. Nun ist der dienstälteste Ministerpräsident innerhalb der Europäischen Union (EU) gewissermaßen gefallen. Dafür dürften zuallererst innenpolitische Themen und Probleme gesorgt haben, und eben der Wunsch insbesondere der jungen Ungarn nach Veränderung. Natürlich reichen die Folgen weit über das Land hinaus.Den bisherigen Angaben nach erhielt am Sonntag die Tisza-Partei um Herausforderer Péter Magyar knapp über 53 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Bündnis aus Fidesz und der Partei KDNP um Orbán kam auf etwas über 38 Prozent. Nach 16 Jahren im Amt muss Orbán das nun wieder abgeben. Gemeldet wurde eine hohe Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent. Demnach bekommt die Tisza-Partei 138 der 199 Sitze im Parlament und damit die für grundlegende Gesetzesänderungen notwendige Zweidrittelmehrheit. Fidesz und KDNP kommen nur noch auf 55 von bisher 135 Abgeordneten. Die restlichen sechs Sitze bekommt die kleine Partei Mi Hazánk Mozgalom (Unsere Heimat Bewegung), die als „rechtsextrem“ und „prorussisch“ bezeichnet wird.Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über Einschätzungen gegeben werden, die im deutschen Medienmainstream eher selten zu finden sind, die aber auf interessante Aspekte aufmerksam machen.Zu den Ursachen für den Wahlausgang wird unter anderem die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage Ungarns gezählt, die sich auf den Lebensstandard seiner Bürger spürbar auswirkt. Noch am 11. April hatte die Zeitung Das Handelsblatt den „wirtschaftlichen Niedergang“ des Landes beschrieben und als Schlussfolgerung einen „Regimewechsel“ in Budapest gefordert. Zumindest hieß es dabei:„Das Haushaltsproblem besteht seit der Coronapandemie, als der Staat hohe Schulden aufnehmen musste. Es verschärfte sich 2022, als die EU-Kommission aufgrund von Rechtsstaatsverstößen der Orban-Regierung Fördermittel in Milliardenhöhe zurückhielt.“Bei der Aufzählung der Faktoren und Ursachen für die schlechter werdenden Wirtschaftszahlen ließ das Blatt nicht nur die politischen Ursachen der Corona-Krise, sondern auch etwas anderes Wichtiges aus: Durch die enge Verflechtung der ungarischen Wirtschaft mit bundesdeutschen Unternehmen wirkt sich der Konjunkturrückgang in Deutschland – dem wichtigsten Handelspartner Ungarns – auch auf diese aus. Darauf machte der ungarische Journalist Gabór Stier gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Tass am Montag aufmerksam. Aus seiner Sicht kommt der Konflikt in der Ukraine hinzu, der Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland nach sich zog, der sich ebenfalls „äußerst negativ“ auf die Lage im Land auswirke....https://apolut.net/orban-wankte-und-fiel-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Jahren beschäftigt der «Mosambik-Schuldenskandal» die Schweizer Justiz. Es geht um einen Ableger der Credit Suisse London, der 2013 staatsnahen Unternehmen in Mosambik Kredite in Milliardenhöhe gewährt hatte. Das Bundesgericht kommt nun zum Schluss: die UBS haftet nicht für die CS-Verfehlungen. Weitere Themen: Die Öl- und Gaspreise sind seit Beginn des Irankrieges in die Höhe geschnellt. Hauptgrund ist, dass die Strasse von Hormus blockiert ist. Thailand und andere Länder bekommen die Sperrung deutlich zu spüren, weit mehr als etwa China. Das Internationale Olympische Komitee hat die Regeln für den Frauensport verschärft. Künftig müssen Athletinnen einen genetischen Geschlechtertest machen, Transfrauen werden von Wettkämpfen ausgeschlossen. Das IOC erhofft sich fairere Wettkämpfe, muss aber viel Kritik einstecken.
Seit Jahren beschäftigt der «Mosambik-Schuldenskandal» die Schweizer Justiz. Es geht um einen Ableger der Credit Suisse London, der 2013 staatsnahen Unternehmen in Mosambik Kredite in Milliardenhöhe gewährt hatte. Das Bundesgericht kommt nun zum Schluss: die UBS haftet nicht für die CS-Verfehlungen.
Die Krankenkassen blicken einem Defizit in Milliardenhöhe entgegen. Eine Kommission der Bundesregierung hat nun Sparvorschläge vorgelegt. "Ein umfängliches, solides Maßnahmenpaket", sagt Carola Reimann, AOK-Bundesverband. Von WDR 5.
Die Blockade der Strasse von Hormus hindert zahlreiche Schiffe am Auslaufen aus dem persischen Golf. Damit stecken Güter oder Energierohstoffe in Milliardenhöhe fest - und vor allem auch unzählige Seeleute auf den Schiffen. Deren Situation verschärft sich zusehends.
Trotz der deutlichen Niederlage bei der Klimafonds-Initiative halten die Grünen an klimapolitischen Volksbegehren fest. An ihrer Delegiertenversammlung in Liestal beschlossen sie, eine Initiative für eine Flugticket-Abgabe zu unterstützen. Weitere Themen: Der Konflikt mit Iran und die Blockade der Strasse von Hormuz verunsichern die Energiemärkte. Angriffe auf Gasfelder in Katar verschärfen die Lage. Die Branche beschwichtigt, doch Unsicherheiten über Versorgung und Preise bleiben. Moderne Kriege kosten gigantische Summen. So auch der gegenwärtige Irankrieg, der bereits nach wenigen Wochen Zusatzkosten in Milliardenhöhe verursacht. Langfristige wirtschaftliche Folgen sind dabei noch nicht eingerechnet. Sie dürften erheblich sein.
Im Jahr 2025 streicht die US-Regierung unter Donald J. Trump den Universitäten Columbia und Harvard Fördermittel in Milliardenhöhe. Die offizielle Begründung lautet: Die Hochschulen hätten nicht genug gegen die Belästigung jüdischer Studierender unternommen. Columbia-Professor Michael Thaddeus sieht darin eine politische Agenda: Debatten über den Nahen Osten sollen Israel gegenüber weniger kritisch sein. Auch Themen wie Geschlechtervielfalt, soziale Ungleichheit, Klimawandel oder Impfstoffe sollen nur noch im Sinne der Regierung behandelt werden. Wie frei ist die Wissenschaft in den USA heute noch? Von Egon Koch WDR/SWR/ORF/DLF 2026
Die Spardebatte geht in die nächste Runde: In der laufenden Frühjahrssession berät das Parlament das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt. Umstritten sind nicht nur mehrere Sparposten, sondern auch, ob diese Massnahmen überhaupt nötig sind. Obwohl der Bund das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 0,3 Milliarden Franken abschliesst, bleibt die Finanzlage gemäss Finanzministerin Karin Keller-Sutter angespannt. Ohne Gegenmassnahmen drohten dem Bund Defizite in Milliardenhöhe – unter anderem aufgrund bereits beschlossener Mehrausgaben für die AHV und die Armee. Der Bundesrat will den Haushalt deshalb 2027 um 2,4 Milliarden und in den Jahren 2028 und 2029 um je rund 3 Milliarden Franken entlasten. Dazu hat er das sogenannte Entlastungspaket 27 lanciert. Während SP und Grüne dem «unsozialen Abbaupaket» grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen, betonen die Bürgerlichen die Notwendigkeit der Sparmassnahmen. Schliesslich habe der Bund ein Ausgabenproblem. Der Ständerat hatte das Entlastungspaket bereits in der vergangenen Wintersession beraten und das Sparvolumen im Vergleich zum Bundesrat um rund einen Drittel verkleinert. Der Nationalrat debattiert die Vorlage erstmals in der laufenden Frühjahrssession. Wie steht es um die Bundesfinanzen der Schweiz? Und wie ernst ist es der Politik mit dem Sparen? Krieg im Iran beschäftigt Schweizer Politik Am vergangenen Wochenende starteten Israel und die USA einen Grossangriff auf den Iran und töteten unter anderem den obersten Führer des Irans, Ali Chamenei. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten umgehend mit Luftschlägen, die Auswirkungen auf die ganze Golfregion haben. Viele in der Schweiz lebende Iranerinnen und Iraner hoffen auf einen Neuanfang für das Land und sind gleichzeitig besorgt, dass die aktuellen Entwicklungen neues Leid für die iranische Zivilbevölkerung bedeuten könnten. Bringt der Krieg Freiheit für die Iranerinnen und Iraner oder weitet sich der Flächenbrand im Nahen Osten aus? Und welche Rolle hat die Schweiz in diesem Krieg? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. März 2026 in der «Arena»: – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; und – Felix Wettstein, Nationalrat Grüne/SO. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Der Supreme Court, das oberste Gericht im Land, erklärte einen großen Teil von Präsident Trumps Zöllen für unrechtmäßig, weil er die Zustimmung des Kongresses nicht eingeholt hatte. Erstmals bei einem zentralen Vorhaben von Trumps zweiter Amtszeit setzen ihm die Verfassungsrichter eine Grenze. Kein Wunder, dass ein aufgebrachter Präsident anschließend die Richter beschimpfte und umgehend neue weltweite Zölle ankündigte - in Höhe von 15 Prozent für die nächsten 150 Tage. Eine Möglichkeit, die ihm ein anderes Gesetz erlaubt als das, auf das er seine globalen Zölle basiert hatte.Doch es bleiben viele Fragen offen: Was bedeuten die neuen Zölle etwa für die Handelspartner? Die EU legte prompt das Handelsabkommen mit den USA auf Eis. Was passiert nach den 150 Tagen? Geht Trump nun einer seiner wichtigsten außenpolitischen Hebel verloren? Und drohen der US-Regierung nun Rückzahlungen in Milliardenhöhe?Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon versuchen in dieser Folge, das Chaos um Trumps Zollpolitik ein wenig zu ordnen. Ingo wertet das Urteil als "Sieg für die Unabhängigkeit des Obersten Gerichts, als Sieg für die Gewaltenteilung und damit letztlich für die Demokratie in den USA". Zölle seien für Trump ein machtpolitisches Instrument - so der Tagesthemen-Moderator, dadurch setzte er andere Staaten unter Druck. Am Ende sprechen Ingo und Jiffer noch über einen drohenden Militärangriff der USA auf den Iran. Beide stellen fest, dass sich die Motivation der US-Regierung offenbar verändert hat. Ging es der Regierung Trump anfänglich eher darum, das Mullah-Regime absetzen und die Zivilbevölkerung schützen zu wollen, scheint Trump mit der Drohkulisse des massiven Militär-Aufmarsches in der Golf-Region nun in erster Linie einen "Deal" zum iranischen Atomprogramm erzwingen zu wollen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Demonstrative Zuversicht - trotz Zoll-Chaos https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html Neue US-Zölle gelten ab 24.Februar https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html TV Doku: "Selenskyj – das entscheidende Jahr" https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Alles Geschichte – Der History Podcast "SKANDAL! Als Watergate die USA erschütterte"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9541175789396c92/
Vor vier Jahren startete Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine, der bis heute jeden Tag Menschen tötet. Seitdem versucht die EU vermehrt, mit Sanktionen Russland unter Druck zu setzen – die Sanktionen zielen auf mehr als 2700 Personen und Einrichtungen ab. Doch einige Oligarchen versuchen, die Sanktionen zu umgehen: Mithilfe von Schiedsverfahren verklagen sie die Ukraine oder EU-Staaten und fordern Entschädigungen in Milliardenhöhe. PowerShift macht in einem neuen Paper darauf aufmerksam, wie Schiedsverfahren zwischen Investoren und Staaten die europäische Sicherheitspolitik untergraben. Wie bedrohlich sind diese Schiedsverfahren tatsächlich? Und was muss sich in Zukunft ändern? Darüber redet Nora Noll mit Fabian Flues, Referent für Handelspolitik bei PowerShift.
Die Schweiz stimmt am 8. März 2026 über die «Klimafonds-Initiative» ab. Braucht es mehr Geld für den Klimaschutz? Oder tut die Schweiz bereits genug? Am 8. März 2026 stimmt die Schweiz über die «Klimafonds-Initiative» ab. Bei einem Ja müsste der Bund bis 2050 jährlich 0.5 bis 1 Prozent der Schweizer Wirtschaftsleistung in einen neu geschaffenen Klimafonds einzahlen. Im Jahr 2024 wären das vier bis acht Milliarden Franken gewesen. Ohne diese zusätzlichen Mittel werde die Schweiz ihre Klimaziele – das gesetzlich verankerte Netto-Null-Ziel zum Ausstoss von Treibhausgasen bis 2050 – deutlich verfehlen, sagen SP und Grüne, welche die Initiative lanciert haben. Der Klimafonds diene der Umsetzung des Volkswillens, so die Initianten. Mit diesem Fonds sollen mehr Gebäude isoliert, alte Heizungen durch Wärmepumpen ersetzt und mehr Solarpanels auf Dächer gebaut werden. Gleichzeitig sollen mehr Fachkräfte in diesen Bereichen ausgebildet werden. Aber auch der öffentliche Verkehr und die Biodiversität sollen von diesem Geld profitieren. Die bürgerlichen Parteien Mitte, FDP und SVP sind gegen die Initiative. Auch der Bundesrat lehnt sie ab. Klimaminister Albert Rösti sagte in der Pressekonferenz vom 20. Januar, dass bereits viel für den Klimaschutz getan werde. Rund zweieinhalb Milliarden Franken jährlich gebe der Bund aktuell für Klima und Schutz der Biodiversität aus. Ein Klimafonds würde den angespannten Bundeshaushalt mit Mehrausgaben in Milliardenhöhe belasten, argumentiert der Bundesrat. Die Gegnerinnen und Gegner der Initiative kritisieren zudem, dass der Fonds nicht der Schuldenbremse unterstehen würde. Unklar ist auch, woher die Zusatzmilliarden stammen sollen. Tut die Schweiz bereits genug für den Klimaschutz? Oder braucht es einen Klimafonds? In der Sendung «Forum» diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Beatrice Borio, Präsidentin Mitte-Frauen Basel-Landschaft und im Präsidium Mitte-Frauen Schweiz · Tobias Frehner, Wahlkampfleiter bei der FDP Kanton Bern und ehemaliger Präsident Jungfreisinnige Kanton Bern
Rund 80 Prozent aller Eisbrecher, die weltweit im Einsatz sind, wurden in Finnland geplant. Die Werftindustrie profitiert aktuell von einem Auftrag der US-Marine in Milliardenhöhe. Der Deal spült mehrere Milliarden US-Dollar in Helsinkis Kassen. Michael Frantzen, Jana Sinram, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Donald Trump droht Europa offen - mit Strafzöllen, politischem Druck und der Forderung nach Grönland. Ist das der Beginn eines historischen Bruchs zwischen den USA und ihren Verbündeten?Paul Ronzheimer spricht mit Wolfgang Schmidt, dem ehemaligen Kanzleramtschef, über Trumps Eskalationsstrategie, die europäische Antwort mit möglichen Gegenzöllen in Milliardenhöhe und die Frage, wie real die sicherheitspolitische Bedrohung wirklich ist. Wie laufen solche Krisen hinter den Kulissen ab? Wie viel Macht hat Europa tatsächlich - und wo liegen die roten Linien in den transatlantischen Beziehungen?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wirtschaftskrieg mit den USAEin Kommentar von Paul Clemente.Wer über ausreichend Macht verfügt, ist von lästigen Ausreden befreit. Laura Richardson, Chefin des US-Southern Command weiß das. Locker erklärte sie im Interview: Trumps Intervention in Venezuela intendierte keine Demokratisierung des Landes, sondern die Kontrolle über Öl, Lithium, Gold und seltene Erden. Endlich! Endlich war es ausgesprochen. Die Propaganda-Blase über die „westliche Werte-Gemeinschaft“ – sie war zerplatzt. Sie war auch nicht mehr haltbar. Man stelle sich vor: Trump hätte seine Grönland-Okkupation mit der Beendigung dortiger Tyrannei und Menschenrechtsverletzungen begründet… Nein. Diesmal war er ehrlich: Er will Venezuela und Grönland im Sack haben, um den Reibach nicht an Russland oder China abzutreten.Trotzdem erhält der US-Präsident den Friedensnobelpreis. Zwar nicht aus Oslo, aber das Nobel-Komitee hat ohnehin nichts mehr zu melden. Trump benötigte auch keinen Flug nach Norwegen. Nein, er erhielt die Blechmedaille im Weißen Haus. Überreicht von Venezuelas Oppositions-Politikerin María Corina Machado. Die hatte den Preis im Oktober tatsächlich in Oslo erhalten. Letzte Woche gab sie ihn an den Ex-Baulöwen weiter. Aus Dankbarkeit. Schließlich hatte Trump ihren politischen Gegner eingeknastet. Bei so viel entfesselter Tatkraft bekommen EU-Politiker freilich kalte Füße. Das führt zu amüsanten Positionswechseln. Noch im September hatte Bundeskanzler Friedrich Merz über Putin gesagt:„Er ist ein Kriegsverbrecher. Er ist vielleicht der schwerste Kriegsverbrecher unserer Zeit, den wir zurzeit im großen Maßstab sehen. Und wir müssen uns einfach darüber im Klaren sein, wie man mit Kriegsverbrechern umgeht. Da ist Nachgiebigkeit fehl am Platz.“ Um den Erzfeind zu stoppen, wollte er US-Waffen in Milliardenhöhe abkaufen. Um sie anschließend der Ukraine zu schenken. Ein Spiel mit dem Weltfrieden. Nicht weniger. Jetzt die 180 Grad-Drehung. Tatort: IHK Halle-Dessau. Dort erklärte Merz in seiner Rede:„Russland ist ein europäisches Land. Wenn es uns dann gelingt, in der längeren Perspektive mit Russland wieder einen Ausgleich zu finden, wenn Frieden herrscht, wenn Freiheit gewährleistet ist, wenn uns das alles gelingt, (...) dann hat diese Europäische Union, dann haben wir auch in der Bundesrepublik Deutschland noch eine weitere Bewährungsprobe bestanden.“ Der BSW-Parteivorsitzende Fabio De Masi nutzte die Gelegenheit postwendend, um ein Relikt der Ampel-Politik zu entsorgen. Auf X schlug er vor:„Wir sollten Russland anbieten, im Falle eines Waffenstillstands Nord Stream wieder in Betrieb zu nehmen! Das würde auch den ökonomischen Interessen Deutschlands dienen.“ Merz ist mit seiner Drehung kein Einzelfall. Auch Italiens Staatschefin Giorgia Meloni glaubt, „dass es an der Zeit ist, dass auch Europa mit Russland spricht. Denn wenn Europa beschließt, sich an der Verhandlungsphase zu beteiligen und nur mit einer der beiden Seiten spricht, befürchte ich, dass es am Ende den positiven Beitrag, den es leisten könnte, als begrenzt ansehen wird. Das Problem? Das Problem ist, wer das tun soll.“ Auch Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron „denkt, dass es wieder sinnvoll sein wird, mit Wladimir Putin zu sprechen. Auf jeden Fall stelle ich fest, dass es Leute gibt, die mit Putin sprechen. Ich denke also, dass wir Europäer und Ukrainer, ein Interesse daran haben, die Diskussion in einem angemessenen Rahmen wieder aufzunehmen.“ - Was ist da bloß geschehen?...https://apolut.net/lauft-die-eu-jetzt-zu-russland-uber-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Deutschen zahlen immer häufiger mit Bargeld oder mit dem Mobiltelefon. Es ist eine Entwicklung, die einem Anbieter wie Mastercard eigentlich entgegen kommt. Und tatsächlich steigen die Umsätze des Unternehmens in Deutschland deutlich. Allerdings nimmt auch die Zahl der Konkurrenten zu, die ins Geschäft dringen. „Das Geschäft wird spannender, und der Kuchen wird an sich größer“, sagt Peter Robejsek, Geschäftsführer bei Mastercard Deutschland. „Wenn es ums digitale Bezahlen geht, hat sich das Verhalten der Menschen entscheidend geändert.“ Europäische Versuche, sich von amerikanischen Anbietern unabhängiger zu machen, sieht der Vertreter des US-Unternehmens zwiespältig. „Man kann die Industrie einfach machen lassen. Oder man kann es versuchen, politisch zu erzwingen“, sagt er. „Ich bin als überzeugter Marktwirtschaftler immer Freund der ersten Lösung.“ Kritisch sieht Robejsek vor allem die Pläne für einen digitalen Euro, der dafür sorgen könnte, dass mit einer staatlichen Lösung private Projekte torpediert würden. „Hier stellt sich noch mehr als bei privatwirtschaftlichen Initiativen die Frage: Warum? Welchen Zusatznutzen bringt das, außer dass etwas Lokales gebaut wurde?“, sagt er. „Es sind ja immer Investitionen erforderlich, und die liegen unbestritten in Milliardenhöhe.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Rommy Arndt im Gespräch mit Jonas Greindberg, Alex Baur und Florian Machl. Kommentar: Cora Stephan Wie ist das jüngste chinesische Militärmanöver rund um Taiwan einzuordnen? War es mehr als nur Säbelrasseln? Welche Folgen hätte eine Blockade der Insel für die westliche Wirtschaft? Hintergründe dazu von unserem China-Experten Jonas Greindberg. Im Kampf gegen den Drogenhandel haben die USA kürzlich erstmals das venezolanische Festland angegriffen. Ist eine weitere Eskalation zu befürchten? Wir fragen unseren Südamerika-Korrespondenten Alex Baur. Wie geht Österreich ins neue Jahr? Die Alpenrepublik drücken Schulden in dreistelliger Milliardenhöhe und der Staat treibt die Teuerung weiter voran. Welche Figur macht Finanzminister Marterbauer von SPÖ? Hören Sie die Einschätzung unseres österreichischen Kontrafunk-Kollegen Florian Machl. Und Cora Stephan kommentiert die Empfehlung eines Politikwissenschaftlers an die CDU in Deutschland, ihren Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der Linkspartei fallen zu lassen.
Es ist der größte Steuerbetrug in der deutschen Geschichte: Cum-Ex. Über Jahre ließen sich Banken & Co. Steuern erstatten, die sie nie gezahlt hatten und verursachten damit einen Schaden in Milliardenhöhe. Als Staatsanwältin brachte Anne Brorhilker etliche Täter*innen vor Gericht und wurde so zur prominentesten Kämpferin für Steuergerechtigkeit. Doch dann schmiss sie ihren Job hin, um zu einer NGO zu wechseln. Mit Finanzwende kämpft sie nun gegen die Missstände und Blockaden, die sie selbst während ihrer Zeit im Staatsdienst erlebt hat. Im OMR Podcast erzählt sie ihre Geschichte.
Nach Sichtung von Drohnen über kritischer Infrastruktur wächst in Europa die Nervosität. Ihre Abwehr bekommt oberste Priorität. Die Industrie profitiert von Investitionen in Milliardenhöhe – und von den Erfahrungen ukrainischer Kämpfer an der Front. Schimmeck, Tom www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Google-Investitionen in Milliardenhöhe für Rechenzentren in Deutschland, Nur Adenauer war älter - Bundeskanzler Merz wird 70, EU stellt Solidaritätsmechanismus beim Thema Migration vor, Festnahme eines "Reichsbürgers" nach Aufruf zu Attentaten gegen Politiker, Misstrauen prägt Parlamentswahl im Irak, Weitere Nachrichten im Überblick, Mittendrin in der Ostsee bei Sassnitz: Angst vor Öl aus manövrierunfähigem Tanker, Das Wetter
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Rheinmetall plant den Einstieg ins Allgeschäft – mit einem Milliardenauftrag für die Bundeswehr und einem finnischen Start-up. Und: Kapitalmarktexperte Jens Hecht zieht Bilanz zum IPO-Jahr 2025.
Die Schweiz solle sich freiwillig verpflichten, das Handelsdefizit der USA zu verkleinern. Damit ein Deal mit den USA zustande kommt und die 39 Prozent Zölle sinken. Dies sei eine bessere Lösung, als nur in den USA zu investieren, sagt Hans Gersbach, Co-Direktor der KOF der ETH Zürich. Die Pharmafirmen Roche und Novartis wollen je 50 und 23 Milliardenhöhe in den USA investieren. Roche will 12 000 Arbeitsplätze schaffen. Angekündigte 100-Prozent-Zölle auf Pharmaprodukten hat US-Präsident Donald Trump momentan auf Eis gelegt. Was bringen die Investitionsversprechen den Firmen? Was bedeuten sie für die Schweizer Wirtschaft? Der Co-Direktor der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich, Hans Gersbach, plädiert auf eine branchenübergreifende gesamtschweizerische Zoll-Lösung. Die Schweiz soll den USA anbieten, freiwillig das Handelsdefizit der USA zu senken. Wie könnte dies gelingen? Warum wäre es für die Schweizer Wirtschaft von Vorteil? Was würde es den USA bringen? Hans Gersbach ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Hacker boten Zugangsdaten von Paypal-Kunden im Darknet an, Banken blockieren Paypal-Zahlungen in Milliardenhöhe aus Sicherheitsgründen. Wie verunsichert sind Sie? Diskussion mit WDR-Digitalexperte Jörg Schieb und Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Nach einem Sicherheitsproblem mit Paypal stoppen Banken jüngst Lastschriften in Milliardenhöhe. Der Finanzexperte Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V. rät Verbrauchern, ihre Paypal-Kontos in jedem Fall sicher zu machen.
Die EU einigt sich auf mögliche Gegenzölle im Zollstreit mit den USA. Deutschlands Regierung darf die Verbrechen in Gaza nicht weiter ignorieren. Und weniger als 10.000 Schritte Bewegung pro Tag sind für die Gesundheit auch okay. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Wenn der Streit mit den USA eskaliert: EU einigt sich auf mögliche Gegenzölle in Milliardenhöhe Israels Aushungerung des Gazastreifens: »Unsere Kinder sterben vor unseren Augen«Israels Kampf gegen Gaza: Ein Hungerkrieg mit deutscher Beihilfe Gute Nachrichten für Bewegungsfaule: Sie müssen doch keine 10.000 Schritte am Tag laufen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Beim Investitionsgipfel stellten Kanzler Friedrich Merz und 61 Unternehmen Investitionen von rund 630 Milliarden in Aussicht. Die Konzerne erwarten allerdings von der Politik, den Reformstau aufzulösen und Unternehmen mehr Freiheiten zu geben. Finthammer, Volker www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Für die 36 US-Kampfjets F-35 soll gemäss den USA doch kein Festpreis gelten, der Schweiz drohen Mehrkosten in Milliardenhöhe. Warum hörte Rüstungschef Urs Loher nicht auf die Finanzkontrolle und unzählige andere Warner? Und wo droht das nächste Rüstungsdebakel? Im Bundeshaus herrscht Aufregung, Politikerinnen und Politiker sowie viele Stimmberechtigte fühlen sich hintergangen: Das versprochene Kostendach von 6 Milliarden Franken für die 36 US-Kampfjets aus den USA wird wohl nicht eingehalten werden können. Wie konnten sich die erfahrenen Rüstungsbeschaffer beim Bund derart täuschen? Warum liess sich Rüstungschef Loher von zwei Gutachten beruhigen und schlug zahlreiche Warnungen in den Wind? Wird die Kampfjet-Beschaffung zu einem Fass ohne Boden? Und wie geht es jetzt weiter? Kann der Bund auch mit weniger Kampfjets auskommen? Was würde ein Rückzug vom Vertrag bedeuten? Daneben schlägt sich der Rüstungs-Chef mit weiteren Problem-Projekten herum. Unter anderem mit grossen Aufklärungs-Drohnen, die im schlimmsten Fall nur in Begleitung eines Helikopters fliegen können. Wäre hier ein Ende mit Schrecken nicht besser als ein Schrecken ohne Ende? Rüstungschef Urs Loher stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der «Samstagsrundschau». Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Die EU-Kommission will den Staaten in den nächsten fünf Jahren 150 Milliarden Euro an zinsgünstigen, langfristigen Darlehen zur Verfügung stellen, um gemeinsame Beschaffungsvorhaben im Rüstungsbereich zu unterstützen. Dieser Entscheid in Brüssel soll ein klares Zeichen an Russland sein. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) EU beschliesst Aufrüstungsprogramm in Milliardenhöhe (05:49) Nachrichtenübersicht (10:38) Das israelische Vorgehen aus völkerrechtlicher Sicht (17:04) Kosovo steckt in einer politischen Blockade (21:12) Libyen: Demonstrierende fordern Rücktritt der Regierung (27:00) Weltraumorganisation eröffnet Innovationszentrum in der Schweiz (31:21) Präventive Abschüsse bremsen Wachstum des Wolfsbestands (34:56) Bulles Krux mit dem Wachstum
Die EU-Staaten haben am Dienstag einem weitreichenden militärischen Aufrüstungsprogramm zugestimmt. Die Rede ist von 150 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren. Dieser Entscheid in Brüssel soll ein klares Zeichen an Russland sein. Weitere Themen: Die Wolfsregulierung gehe in die richtige Richtung. So die Zwischenbilanz des Bundesamtes für Umwelt am Dienstag. Dank präventiven Abschüssen habe das Wachstum des Wolfsbestandes in der Schweiz gebremst werden können. In zwei Regulierungsphasen wurden insgesamt 130 Wölfe präventiv geschossen - also bevor sie Schaden angerichtet hatten. Am Dienstag hat die Weltraumorganisation ESA ihren ersten Standort in der Schweiz eröffnet. Am Innovationszentrum in Villigen im Kanton Aargau wird an neuen Materialien und Quantentechnologie geforscht. Wie können ESA und die Schweizer Forschung voneinander profitieren?
Harvard ist die älteste und reichste Universität der USA. Jetzt will die Regierung unter Donald Trump die bisherige Förderung in Milliardenhöhe streichen. Doch die Privatuniversität wehrt sich und klagt - auch im Namen der Wissenschaftsfreiheit. Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Kommentiert wird der bevorstehende Besuch der italienischen Ministerpräsidentin Meloni in Washington. Zudem ist die Entscheidung der Trump-Regierung, Zuschüsse in Milliardenhöhe für die private Elite-Universität Harvard zu stoppen, ein Thema. Doch zunächst zum Handelsstreit zwischen den USA und China. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Universität Harvard weigert sich, Diversitätsprogramme abzubauen und Aufnahmekriterien zu verändern. Das hat finanzielle Folgen. Die US-Regierung friert Zuschüsse und Verträge in Milliardenhöhe ein. Auch andere Unis stehen unter Druck.
Bericht des EU-Klimadienstes Copernicus zu steigenden Temperaturen in Europa, Deutscher Wetterdienst meldet größte Trockenheit seit mehr als 90 Jahren, SPD-Mitglieder stimmen über Koalitionsvertrag mit der Union ab, Stimmen aus der CDU für offeneren Umgang mit der AfD im Bundestag, Bundesrechnungshof schlägt 22 Maßnahmen zur Entlastung des Bundeshaushalts vor, US-Präsident Trump streicht Eliteuniversität Harvard Fördergelder in Milliardenhöhe, Neues Alzheimer-Medikament in der EU zugelassen, Marode Magdeburger Brücke muss wegen massiver Schäden abgerissen werden, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
LeanIX hat eine Enterprise Vertriebsorganisation aufgebaut, die 100 Millionen Euro Jahresumsatz (ARR) geknackt und zu einem Firmenverkauf in Milliardenhöhe geführt hat. Co-Founder und CEO André Christ spricht mit Florian Dostert bei Sales Bakery über den Aufbau einer skalierbaren Revenue Engine und die Herausforderungen im Enterprise-Vertrieb. André gibt Einblicke in die Entwicklung von LeanIX – von den ersten Vertriebs-Mitarbeitern bis hin zu einem globalen Team, das Deals mit Fortune-500-Unternehmen abschließt. Dabei teilt André konkrete Learnings, wie man Enterprise-Kunden überzeugt, welche Rolle produktnaher Vertrieb spielt und wie man als Gründer langfristig ein Unternehmen aufbaut, ohne dabei die Kundenzentrierung zu verlieren. Was du lernst: Die ersten Schritte im Enterprise-Sales: Warum die ersten Account Executives sowohl Sales- als auch Produktexperten sein sollten Wie man produktnah arbeitet und Kunden von Anfang an erfolgreich macht Der Umgang mit verschiedenen Kundengruppen: Wie man mit Kunden umgeht, die von Excel-Lösungen kommen, und wie man Legacy-Software-Anbieter ablöst Warum ein schneller Wow-Effekt entscheidend ist, um Enterprise-Kunden zu überzeugen Der Aufbau einer skalierbaren Revenue Engine: Die Bedeutung von Revenue Operations und wie man Prozesse entlang der gesamten Sales-Funnel optimiert Warum Predictability im Vertrieb der Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum ist Wie man Kundenzentrierung sicherstellt: Warum Customer Success nicht nur eine Funktion, sondern eine Philosophie ist Wie LeanIX als junges Unternehmen gegen etablierte Player bestehen konnte – durch klare Werte und authentischen Vertrieb Herausforderungen beim Aufbau eines Sales-Teams: André spricht offen über die Schwierigkeiten, die richtigen Sales-Leader zu finden, und was er dabei gelernt hat Warum es wichtig ist, als Gründer selbst Verantwortung im Vertrieb zu übernehmen und die Vision vorzuleben ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu André: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrechrist/ Website: https://www.leanix.net/de/ Mehr zu Florian: Florian Dostert: https://www.linkedin.com/in/florian-dostert/ Syntinels: https://www.syntinels.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Ab wann orientierte sich das Team an den Kundenwerten statt an André? (00:03:44) Verschiedene Arten von Kunden (00:08:22) Produktverständnis bei Marketern/Account Executives fördern (00:15:42) Verschiedene Phasen bei LeanIX (pre-Exit) (00:20:36) Deal-Cycles bei LeanIX (00:23:45) Eigenschaften eines guten Sellers (00:28:35) Revenue Operations bei LeanIX (00:41:32) Predictability: Erfahrungswerte (00:48:57) Das Revenue-Team (00:56:26) Andrés schwierigste Phasen als Gründer (01:07:47) Verbindlichkeit auf Kundenseite schaffen (01:18:14) André als First-Time-Founder mit jahrelanger Erfahrung: Was hat sich bestätigt, was nicht? (01:22:13) Mehr nennenswerte Unternehmen in Deutschland: Andrés Tipp
LeanIX hat eine Enterprise Vertriebsorganisation aufgebaut, die 100 Millionen Euro Jahresumsatz (ARR) geknackt und zu einem Firmenverkauf in Milliardenhöhe geführt hat.Co-Founder und CEO André Christ spricht mit Florian Dostert bei Sales Bakery über den Aufbau einer skalierbaren Revenue Engine und die Herausforderungen im Enterprise-Vertrieb. André gibt Einblicke in die Entwicklung von LeanIX – von den ersten Vertriebs-Mitarbeitern bis hin zu einem globalen Team, das Deals mit Fortune-500-Unternehmen abschließt.Dabei teilt André konkrete Learnings, wie man Enterprise-Kunden überzeugt, welche Rolle produktnaher Vertrieb spielt und wie man als Gründer langfristig ein Unternehmen aufbaut, ohne dabei die Kundenzentrierung zu verlieren. Was du lernst:Die ersten Schritte im Enterprise-Sales:Warum die ersten Account Executives sowohl Sales- als auch Produktexperten sein solltenWie man produktnah arbeitet und Kunden von Anfang an erfolgreich machtDer Umgang mit verschiedenen Kundengruppen:Wie man mit Kunden umgeht, die von Excel-Lösungen kommen, und wie man Legacy-Software-Anbieter ablöstWarum ein schneller Wow-Effekt entscheidend ist, um Enterprise-Kunden zu überzeugenDer Aufbau einer skalierbaren Revenue Engine:Die Bedeutung von Revenue Operations und wie man Prozesse entlang der gesamten Sales-Funnel optimiertWarum Predictability im Vertrieb der Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum istWie man Kundenzentrierung sicherstellt:Warum Customer Success nicht nur eine Funktion, sondern eine Philosophie istWie LeanIX als junges Unternehmen gegen etablierte Player bestehen konnte – durch klare Werte und authentischen VertriebHerausforderungen beim Aufbau eines Sales-Teams:André spricht offen über die Schwierigkeiten, die richtigen Sales-Leader zu finden, und was er dabei gelernt hatWarum es wichtig ist, als Gründer selbst Verantwortung im Vertrieb zu übernehmen und die Vision vorzulebenMehr zu André:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrechrist/ Website: https://www.leanix.net/de/ Mehr zu Florian:Florian Dostert: https://www.linkedin.com/in/florian-dostert/ Syntinels: https://www.syntinels.com/ Join our Founder Tactics Newsletter:2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach:https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel:(00:00:00) Ab wann orientierte sich das Team an den Kundenwerten statt an André?(00:03:44) Verschiedene Arten von Kunden(00:08:22) Produktverständnis bei Marketern/Account Executives fördern(00:15:42) Verschiedene Phasen bei LeanIX (pre-Exit)(00:20:36) Deal-Cycles bei LeanIX(00:23:45) Eigenschaften eines guten Sellers(00:28:35) Revenue Operations bei LeanIX(00:41:32) Predictability: Erfahrungswerte(00:48:57) Das Revenue-Team(00:56:26) Andrés schwierigste Phasen als Gründer(01:07:47) Verbindlichkeit auf Kundenseite schaffen(01:18:14) André als First-Time-Founder mit jahrelanger Erfahrung: Was hat sich bestätigt, was nicht?(01:22:13) Mehr nennenswerte Unternehmen in Deutschland: Andrés Tipp Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Kommentaren zur Außenpolitik von US-Präsident Trump und der Lage in Nahost. Zunächst aber geht es um das geplante Schuldenpaket in Milliardenhöhe, auf das sich Union und SPD mit den Grünen verständigt haben. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
US-Präsident Donald Trump und der reichste Mann der Welt, Elon Musk, wollen den US-Staatsapparat schrumpfen. Sie versprechen Einsparungen in Milliardenhöhe und Erleichterungen für Unternehmen. Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD, spricht im Podcast darüber, was Trumps und Musks radikales Vorgehen wirklich erreicht, und darüber, ob das, was wir hier erleben, ein Staatsstreich ist.
Der Bund rechnet in den kommenden Jahren mit einem Defizit in Milliardenhöhe. Etwa wegen der zusätzlichen Gelder für die Armee oder für die 13. AHV-Rente. Deshalb hat der Bundesrat nun ein Milliarden-Sparpaket mit 59 Massnahmen in die Vernehmlassung geschickt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Bundesrat präsentiert umfangreiches Sparpaket (04:57) Nachrichtenübersicht (08:49) Schlagabtausch im deutschen Bundestag wegen Migrationspolitik (13:36) So will Beat Jans die 10-Millionen-Initiative der SVP abwehren (17:50) Bundesrat will Adoptionen ausländischer Kinder verbieten (27:05) Gericht stoppt Ausgabensperre Trumps (31:21) Kash Patel: Trumps Mann fürs FBI (37:50) Das Herzpflaster - ein medizinischer Meilenstein