POPULARITY
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Seit Jahren beschäftigt sich Mario Herger mit den Technologien, die ganze Branchen verändern könnten: autonomes Fahren, künstliche Intelligenz und humanoide Robotik. Im Gespräch mit Tobias Kramer wird daraus eine sehr konkrete Anlegerfrage: Welche Unternehmen profitieren von diesen Umbrüchen – und welche geraten trotz scheinbar günstiger Bewertung strukturell ins Hintertreffen? Herger erklärt seine Investmentlogik am Beispiel von Nvidia und den Technologien rund um Robotik und KI. Gleichzeitig zeigt Waymo, wie aus jahrelanger Forschung inzwischen ein kommerzielles Geschäft mit Millionen bezahlter Fahrten wird. Technologie allein genügt dabei nicht: Kapital, Management, langer Atem und die Fähigkeit zur Monetarisierung entscheiden mit darüber, wer neue Märkte tatsächlich besetzen kann. Genau hier beginnt die Bewertungsdebatte. Bei Tesla spiegeln sich Daten, Patente, Prozesswissen und große Zukunftserwartungen in einer enormen Börsenbewertung wider, während traditionelle deutsche Autobauer trotz großer materieller Substanz deutlich niedriger bewertet werden. Herger hält Volkswagen, Mercedes und BMW dennoch nicht für die attraktivere langfristige Anlage. Auch Management-Anreize und unterschiedliche Kapitalmärkte spielen für ihn dabei eine zentrale Rolle. Für Anleger stellt sich damit eine unbequeme Frage: Reichen KGV, heutiger Cashflow und vermeintlich günstige Bewertung noch aus, wenn technologische Umbrüche ganze Geschäftsmodelle verschieben? Oder lässt sich die Marktstimmung gegenüber Zukunftsunternehmen längst nicht mehr allein mit klassischen Bewertungsmaßstäben erklären? Eine Aktienanalyse über Value Investing im technologischen Wandel, Cashflow und Bewertung, KGV und Zukunftserwartungen sowie die Investmentperspektiven für Nvidia, Tesla, Volkswagen, Mercedes und BMW – und die Frage, wie sich langfristige Echtgeld-Investmentstrategien verändern müssen, wenn neue Geschäfts- und Plattformmodelle bestehende Märkte angreifen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Krise erreicht jetzt auch die deutschen Premium-Autohersteller. Porsche und BMW reagieren mit massiven Sparprogrammen und tausenden Stellenstreichungen. Was steckt dahinter und welche Folgen hat das für die Branche und für Aktionäre? „Premium kostet eben auch mehr. Gleichzeitig ist das Auto nicht mehr das Statussymbol wie früher und wir konkurrieren mit deutlich günstigeren Produktionsstandorten weltweit. Deshalb müssen die Unternehmen ihre Kosten konsequent in den Griff bekommen“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die deutschen Autobauer bauen nach wie vor fantastische Autos. Aber Innovationen müssen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. 'Vorsprung durch Technik' war einmal das Markenzeichen der Branche. Genau dort müssen wir wieder hin. Erst wenn sich fundamental etwas verbessert, wird sich das auch nachhaltig in den Aktienkursen widerspiegeln.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Wenn wir an Streiks und Gewerkschaften in der Metall- und Elektroindustrie denken, haben wir oft ein klassisches Bild vor Augen: das Fließband, die Werkshalle, den traditionellen Autobauer. Doch die Arbeitswelt wandelt sich – und mit ihr auch der Arbeitskampf. Zu sehen war das unlängst im beschaulichen Roßdorf südlich von Darmstadt. Dort standen Menschen mit IG-Metall-Fahnen und roten Westen auf der Straße, die beispielsweise promovierte Chemiker sind, die Software entwickeln und Hochtechnologie-Lösungen für die globale Halbleiterindustrie entwickeln. Sie arbeiten für Zeiss SMT, eine Sparte des Optik-Konzerns, die vom gegenwärtigen KI-Boom profitiert. Und trotzdem – oder gerade deshalb? – knirscht es dort gewaltig. Die Belegschaft fordert einen Tarifvertrag und die 35-Stunden-Woche. Wir erzählen, was dahintersteckt. Was passiert, wenn Start-up-Kultur auf Konzernstrukturen trifft und warum dieser lokale Konflikt symptomatisch für die aktuelle Debatte um Arbeitszeiten in Deutschland ist.
Die Beteiligungsgesellschaft Porsche SE mahnt eine rasche Umsetzung des Sparprogramms in Wolfsburg an. Auch andere deutsche Automarken beklagen Umsatzrückgänge. Bei Opel hingegen geht es aufwärts.
Die Beteiligungsgesellschaft Porsche SE mahnt eine rasche Umsetzung des Sparprogramms in Wolfsburg an. Auch andere deutsche Automarken beklagen Umsatzrückgänge. Bei Opel hingegen geht es aufwärts.
Ex-Byton-Chef Daniel Kirchert erklärt, welche Technologiewelle nach dem E-Auto aus China kommt und prognostiziert, dass es schon in den nächsten fünf Jahren einigen der größten Autobauer an den Kragen geht.
Ex-Byton-Chef Daniel Kirchert erklärt, welche Technologiewelle nach dem E-Auto aus China kommt und prognostiziert, dass es schon in den nächsten fünf Jahren einigen der größten Autobauer an den Kragen geht.
Um die aktuelle Wirtschaftskrise – und die Lage für die deutschen Autobauer – geht es im Interview mit dem erfahrenen Fachmann und Autor Günter Hannich. Wird es wegen der wirtschaftlich fatalen Lage wirklich zu Krieg kommen? ➡️ Hier finden Sie den Youtube-Kanal von Günter Hannich: https://www.youtube.com/@gunterhannich7323
Jetzt also auch BMW: Der deutsche Autobauer streicht weltweit Tausende Stellen. Beim Bezahlen im Einzelhandel könnten Kunden bald nach Trinkgeld gefragt werden. Und: Banken kämpfen mit hohen Zinsen um neue Kunden. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Heute ist Dienstag, der 28. Juli, und Peter Bloed und Matthias Dworak sprechen über Chinas neue Autarkie im Chip-Sektor, überraschend gute Zahlen der deutschen Autobauer und warum ausgerechnet Schifffahrts-Aktien derzeit mehr als nur einen Blick wert sind. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Das Software-Defined Vehicle gilt seit Jahren als Schlüssel zur Zukunft der Autoindustrie. OEMs bauen große Softwareorganisationen auf, entwickeln zentrale Rechnerarchitekturen und investieren in Cloud-Technologien und künstliche Intelligenz. Doch reicht das aus? Joachim Langenwalter ist überzeugt: Viele Unternehmen versuchen noch immer, eine kontinuierliche Lernaufgabe mit den Strukturen und Prozessen der Hardwarewelt zu lösen. In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Pascal und Joachim darüber, was sich hinter der Idee einer kontinuierlich lernenden Organisation verbirgt. Wie wird aus Kundendaten tatsächlich ein besseres Produkt? Wer verantwortet in komplexen Matrixorganisationen das gesamte Kundenerlebnis? Und warum führen agile Methoden allein noch lange nicht zu schnelleren Entscheidungen? Letztlich geht es auch um die Frage, wie viel sich vom viel zitierten „China Speed“ überhaupt auf deutsche und europäische OEMs übertragen lässt. Gastbeitrag von Joachim Langenwalter: Welcher Autohersteller lernt am schnellsten? https://www.all-electronics.de/veranstaltungen-automobil-elektronik-kongress/sdv-welcher-autohersteller-lernt-am-schnellsten/2693901 Studie: Warum westliche OEMs beim SDV Kontrolle verlieren https://www.automotiveit.eu/strategy/warum-westliche-oems-beim-sdv-kontrolle-verlieren/2645810 Mehr zu Joachim Langenwalter auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-langenwalter-b1b410/ Mehr zu Pascal und Yannick auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
In dieser Samstagsfolge von "Alles auf Aktien" reden wir über die großen Sorgenkinder des deutschen Aktienmarktes – über die Autobauer. Der Gigant Volkswagen wankt, die Megamarke Mercedes muss die Luxusstrategie korrigieren, Porsche kämpft mit dem Margenverfall und selbst BMW knickt jetzt ein. Haben die Deutschen überhaupt noch eine Chance? Sind die Aktien auf ewig unattraktiv? Birgt stattdessen der große Konkurrent China die viel besseren Börsen-Perlen? Unser Gast liefert Antworten auf diese Fragen. Er kennt die Branche so gut wie wenige und weiß, wie es hinter den Kulissen aussieht. Und: Er redet darüber, nimmt kein Blatt vor den Mund. Und so liefert er den perfekten Volkswagen-Deep-Dive, wagt eine Tesla-Prognose und präsentiert zwei Aktien-Favoriten, die kaum jemand auf dem Zettel hat. Ein Gespräch mit Matthias Achim Teichert. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Ernennung von Thorsten Frei löst nicht gerade Begeisterung in der Unionsfraktion aus. Dabei bietet sie für den Bundeskanzler womöglich mehr Vor- als Nachteile.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
China war jahrelang der wichtigste Absatzmarkt für BMW, Mercedes und Volkswagen. Doch genau dort geraten die deutschen Autobauer immer stärker unter Druck. Chinesische Hersteller wie BYD und Xiaomi gewinnen Marktanteile, während die Verkäufe deutscher Fahrzeuge deutlich zurückgehen. Gleichzeitig wächst auch in Europa der Konkurrenzdruck. „Die entscheidende Frage ist jetzt, ob die deutschen Hersteller den Wandel zur Elektromobilität schnell genug schaffen, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen“, so Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch. Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de.
Autoindustrie unter Druck – wie Volkswagen und Co. wieder konkurrenzfähig werden. Jürgen Pieper und Jutta Menzenbach im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Krise der deutschen Automobilindustrie, den wachsenden Wettbewerb aus China und die Frage, wie Hersteller wie Volkswagen wieder wettbewerbsfähiger werden können.Ich spreche mit dem langjährigen Autoanalysten Jürgen Pieper über die aktuelle Lage bei Volkswagen. Er erklärt, warum Werkschließungen trotz der drastischen Forderungen des Managements schwer durchzusetzen sein dürften und welche Rolle die Arbeitnehmervertretung sowie das Land Niedersachsen dabei spielen.Ein Schwerpunkt liegt auf den strukturellen Problemen des Konzerns. Volkswagen kämpft mit hohen Kosten, komplexen Entscheidungswegen und zahlreichen Marken und Beteiligungen. Jürgen Pieper erläutert, warum der Konzern vereinfacht werden muss, welche Geschäftsbereiche verkauft werden könnten und weshalb Einsparungen beim Einkauf und in der Entwicklung möglicherweise wichtiger sind als eine reine Senkung der Personalkosten.Außerdem geht es um die Schwierigkeiten bei Audi und Porsche. Beide Marken leiden unter sinkenden Gewinnen und Absatzproblemen. Besonders der wechselhafte Kurs bei der Elektromobilität hat Porsche viel Geld, Reputation und möglicherweise auch das Vertrauen einiger Kunden gekostet.Ein weiteres Thema ist der Rückstand der deutschen Autoindustrie bei Software, Konnektivität und digitalen Technologien. Während chinesische Hersteller ihre Fahrzeuge von der Software ausgehend entwickeln, versuchen traditionelle Autobauer, neue digitale Systeme nachträglich in bestehende Strukturen zu integrieren.Im zweiten Gespräch spreche ich mit Jutta Menzenbach, Managing Partner und Global Head of Automotive Tech bei Boyden. Sie erklärt, welche Führungskräfte die Automobilindustrie jetzt benötigt und warum klassische Ingenieurskunst und die Geschwindigkeit der Tech-Welt stärker miteinander verbunden werden müssen.Dabei geht es auch um unterschiedliche Unternehmenskulturen. Etablierte Konzerne stehen für Prozessstabilität und industrielle Exzellenz, während Technologieunternehmen schneller, experimenteller und risikobereiter arbeiten. Entscheidend sind deshalb Führungspersönlichkeiten, die zwischen diesen Welten vermitteln und gemeinsame Strukturen schaffen können.Jutta Menzenbach erläutert außerdem, warum fachliche Kompetenz allein für Führungspositionen nicht mehr ausreicht. Gefragt sind Menschen, die Orientierung geben, Unsicherheit aushalten, Veränderungen gestalten und ihren Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung ermöglichen.Außerdem im Podcast:Warum Volkswagen trotz der aktuellen Krise weiterhin Gewinne erzieltWeshalb Werkschließungen politisch und unternehmerisch schwer durchzusetzen sindWarum hohe Personalkosten nur einen Teil der Probleme erklärenWie Volkswagen durch weniger Marken und Beteiligungen einfacher werden könnteWeshalb Audi und Porsche ihre frühere Stärke verloren habenWarum deutsche Hersteller bei Software und Konnektivität zurückliegenWelche Vorteile chinesische Autobauer bei der Fahrzeugentwicklung habenWelche Führungskräfte die Automobilindustrie künftig benötigtWarum klassische Industrie- und moderne Tech-Kulturen häufig aneinandergeratenWeshalb Führung, Unternehmenskultur und Personalentscheidungen über den Erfolg der Transformation entscheidenEin Gespräch über Volkswagen, Werkschließungen, Elektromobilität, Software, chinesische Wettbewerber, Kostenstrukturen, Konzernkomplexität, Automotive Tech, Future Skills, Unternehmenskultur und die Frage, wie die deutsche Automobilindustrie wieder international konkurrenzfähig werden kann.
Der größte deutsche Industriekonzern beschäftigt das Land viel zu sehr. Viel wichtiger als der Kampf um Jobs beim Autobauer wäre Unterstützung für wirklich zukunftsfähige Branchen.
Die „Zeitenwende“ ist auch für die angeschlagene Autoindustrie wichtig: Sie leidet unter einer schlechten Auftragslage und will daher mit der Rüstungsbranche ins Geschäft kommen. Auch Zuliefererfirmen erhoffen sich Kooperationen. Morgenthaler, Ronja www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mercedes investiert mehr als eine Milliarde Euro in Kecskemet – und macht die ungarische Provinz zur Auto-Hochburg. Auch VW und BMW fertigen in dem Land. Was heißt das für den Standort Deutschland?
VW-Aufsichtsrat berät über massive Krise bei Deutschlands größtem Autobauer, Regierungserklärung von Kanzler Merz zu Reformpaket und Kauf von Tomahawk-Raketen, Weitere Nachrichten im Überblick, Britische Pop-Legende Bonnie Tyler stirbt im Alter von 75 Jahren
Der VW-Aufsichtsrat ist in Wolfsburg zusammengekommen, um über einen weiteren Stellenabbau für den Autobauer zu beraten. Konzernchef Blume hat angekündigt, dass der Sparkurs deutlich verschärft werden soll. Medienberichten zufolge könnten dadurch bis zu 100.000 Arbeitsplätze weltweit wegfallen - doppelt so viele wie bisher geplant. Auch die Schließung von vier VW-Werken in Deutschland ist im Gespräch, unter ihnen die Werke in Hannover und Emden. An vielen VW-Standorten gab es heute Proteste gegen die Sparpläne. Die IG Metall kündigte an, den Druck weiter zu erhöhen, sollte der Vorstand an seinen Vorhaben festhalten.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Hälfte des Jahres 2026 ist schon wieder rum - und damit auch die Hälfte des Börsenjahres. Wie ist es gelaufen - wer sind die Gewinner und Verlierer? Und was können Anleger jetzt daraus machen? „Aufgrund der Umstände, ist das okay. Wir haben verschiedene Probleme. Wir haben die Energiekrise, Inflationsbeschleunigung, eine konjunkturelle Lethargie - dafür haben wir uns einigermaßen gut geschlagen. Beim Steak würde man sagen, es ist schön durchwachsen. Es ist aber kein Filetsteak. Das haben die Amerikaner, weil die die Zukunft haben. Wir sind die Fritten-Bude in Deutschland, Amerika ist das Feinschmecker-Restaurant. Die Amerikaner wollen die Zukunft gewinnen und ziehen sehr viel Kapital an. Amerika ist der Aktienmarkt Nummer eins und wird es bleiben", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wir haben gehört, dass der Reformzug jetzt etwas Bewegung aufnimmt. Nur wir brauchen einen ICE, keinen Bummelzug. Und die Autobauer? Die kann man mit der Fußballnationalmannschaft vergleichen: der Lack ist ab. Der Funke will nicht überspringen. Die Vision muss wieder auferstehen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Bei Daimler haben sie es geschafft, den GLC mit elektrischem Motor so zu konzipieren, dass die Leute ihn auch wollen. Dennoch gehen Kundinnen und Kunden derzeit leer aus.
Volkswagen, BMW, Mercedes: Die Krise der deutschen Autoindustrie ist kein Betriebsunfall mehr. Sie ist das Ergebnis politischer Illusionen, explodierender Standortkosten und einer Elektromobilität, die der Markt so nicht trägt. VW soll Werke, Marken und zehntausende Stellen auf den Prüfstand stellen. Ausgerechnet die E-Auto-Vorzeigewerke werden zum Symbol einer gescheiterten Industriepolitik. BMW galt lange als der stabilere Autobauer. Jetzt kommt die Gewinnwarnung – und wieder zeigt sich: China schwächelt, Europa ist teuer, Deutschland wird zum Risiko. Mercedes diskutiert längere Arbeitszeiten, verschiebt Sonderzahlungen und baut Kapazitäten im Ausland aus. Das einstige Autoland Deutschland verliert Stück für Stück seine industrielle Basis. Doch der Gegner der deutschen Autobauer sitzt nicht nur in Peking, sondern auch in Berlin und Brüssel. Der Green Deal zerstört das Industrieland gründlich.
Familienministerin Prien plant eine eigenwillige Elterngeldreform. Volkswagen will bis zu 100.000 Arbeitsplätze abbauen. Und in Istanbul endet der Prozess um eine vergiftete Hamburger Familie mit langen Haftstrafen. Das ist die Lage am Freitagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Elterngeld: Wie Familienministerin Prien mit mehr Väterzeit sparen will Autobauer in der Krise: VW will bis zu 100.000 Stellen streichen Türkei: Lange Haftstrafen im Prozess um in Istanbul vergiftete Hamburger Familie +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Volkswagen steht vor einem massiven Stellenabbau. In den kommenden Jahren will Europas größter Autobauer 100.000 Arbeitsplätze abbauen.
Der Iran-Krieg ist vorerst vorbei - und sofort entspannen sich die Ölpreise. Wird Tanken und Einkaufen jetzt wieder günstiger? Außerdem: Online-Verträge wieder rückgängig zu machen, soll ab jetzt genauso leicht sein wie ihr Abschluss. Wie funktioniert das? Und: Die EU bereitet neue Zölle gegen chinesische Autobauer vor. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In einem Pilotprojekt setzt BMW in seinem Leipziger Werk humanoide Roboter ein. Laut dem Autobauer sollen sie keine Mitarbeiter ersetzen, sondern bei monotonen und gesundheitlich belastenden Arbeiten unterstützen.
Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Drei Mega-Börsengänge stehen an - darunter das KI-Unternehmen Anthrophic, das jetzt überraschend eine Pause bei der Entwicklung immer stärkerer Systeme fordert. International abgehängt – Studie zeichnet trübes Bild für deutsche Autobauer. Vor der Fußball-Weltmeisterschaft läuft nicht nur der Trikotverkauf heiß, sondern auch das Geschäft mit Fälschungen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Laut EY-Analyse der größten Autohersteller sanken die Umsätze von VW, Mercedes-Benz und BMW von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent. Die Konkurrenz hatte meist Zuwächse.
Die Autohersteller BMW, Mercedes und VW arbeiten viel weniger profitabel als internationale Konkurrenten. Das liegt an teuren Überkapazitäten, hohen Investitionen und einem schleppenden Geschäft mit E-Autos. Anderswo läuft es deutlich besser.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Anne Tepper, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Auch diese Woche begrüßen wir euch unter dem Motto „3 Mikrofone, 3 Meinungen“ zu den folgenden Themen in dieser Ausgabe: ► Ferrari: Ich habe gekauft ► Deutsche Autobauer am Abgrund? ► Cybersecurity: Wie weit geht die Rallye? ► Bitcoin: +1.000% bis 2030? ► Aus diesen Aktien musst du raus! ► Hörerfrage von Magnus: Was halten wir vom Umbau bei Siemens? ► Quanten-Aktien: Ist das der große Gamechanger? ► Hier die brandneue BuyTheDip PLUS App herunterladen: https://www.buy-the-dip.de Sichere dir diese Vorteile: • Exklusive LIVE-Updates & Sessions • Detaillierte Aktien-Analysen & -Updates • Wöchentlicher Q&A-Podcast • Das BuyTheDip PLUS ETF-Depot • Watchlists: Aktien, ETFs, Krypto • Käufe & Verkäufe von Timo & Sebastian Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine individuelle Einzelberatung geben. Unsere geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: original_soundtrack. Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Die Autoren sind in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert: Ferrari, WisdomTree Cybersecurity ETF, Bitcoin, Alphabet, Investor AB, Iridium, ABB, Investor AB, D Wave
In vielen Bereichen ist Europa auf Amerika angewiesen. Doch in einer globalisierten Welt gelten Abhängigkeiten beidseitig. So hat die EU bei den USA einen wunden Punkt gefunden.
Vor dem Hintergrund der kriselnden deutschen Autoindustrie gibt es Überlegungen, chinesische Autobauer ihre Fahrzeuge in nicht ausgelasteten Volkswagen-Werken in Niedersachsen und Sachsen produzieren zu lassen. Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG hält fest: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Lea Oetjen über die Lehren aus der ersten Hauptversammlung von Berkshire Hathaway nach Warren Buffett, einen Kurssprung bei Atlassian und die Wahrheit hinter der „Sell in May“-Börsenweisheit. Außerdem geht es um Microsoft, Meta, Amazon, Alphabet, Apple, Volkswagen, Porsche, Traton, Stellantis, BASF, Vincorion, Colgate-Palmolive, Beiersdorf, BMW, Mercedes-Benz, American Express, Coca-Cola, Munich Re und Amundi Core Stoxx Europe 600 ETF thesaurierend (WKN: LYX0Q0). Anzeige: Diese Folge enthält Werbung für Smartbroker+. Depot eröffnen & 60 € ETF sichern! Riesige ETF-Auswahl, flexible Trades & persönlicher Support bei Smartbroker+. Alle Informationen gibt es unter: https://get.smartbrokerplus.de/triple-aaa-podcast/ Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
China ist schnell, laut, riesig – und manchmal erstaunlich widersprüchlich. Birgit Priemer und Gerd Stegmaier waren für auto motor und sport in Asien unterwegs: in Seoul, in China und auf der Peking Motor Show. In dieser Folge sprechen sie mit Luca Leicht über ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erkenntnisse.
Heute tagen Volkswagens Aufseher – und beraten ein Sanierungsprogramm, das es in sich hat. Der Konzern baut demnach zu viele Autos, hat zu viele Werke – und hat sich lange selbst etwas vorgemacht.
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Humanoide Roboter im Minenfeld, KI-Piloten im Luftkampf, autonome Systeme im Einsatz: Was heute noch nach Zukunft klingt, wird bereits getestet – und könnte Kriege grundlegend verändern. Maschine gegen Maschine statt Mensch gegen Mensch – ist das die nächste Stufe? Gleichzeitig steht die Wirtschaft vor einem Umbruch. Im Maschinenbau verschiebt sich die Wertschöpfung rasant: weg von Stahl und Präzision, hin zu Software und KI-Steuerung. Wer nicht flexibel wird, verliert. Und wie reagieren Unternehmen auf diesen Druck? Droht ein „Management by Fear“, das kurzfristig antreibt – aber langfristig Innovation zerstört? Darüber sprechen Raimund und Etienne in dieser Folge mit dem KI-Experten Rafael Schimanski.
Macht Volkswagen demnächst gemeinsame Sache mit einem Rüstungsunternehmen aus Israel? Einem Medienbericht zufolge könnte das Werk in Osnabrück zwecks Fertigung von Trägerfahrzeugen und Startrampen für Raketen von Zivil- auf Kriegswirtschaft umgepolt werden. Die Bundesregierung soll die Pläne unterstützen, die Führung der IG Metall ist wohl auch dafür. Bleibt die Frage, was die Belegschaft darüber denkt?Weiterlesen
Die letzten 10 Jahre waren das heisseste Jahrzehnt seit Messbeginn, also seit über 150 Jahren. Das schreibt die Welt-Wetter-Organisation WMO in ihrem neuen Bericht. Diese Ergebnisse seien wenig überraschend, sagt Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann und ordnet ein. - Wie einig sind sich die USA und Israel beim Krieg im Nahen Osten noch? Sicherheits-Experten Roland Popp von der Militärakademie an der ETH Zürich zeigt, wo man sieht, dass die beiden Ländern immer mehr unterschiedliche Ziele verfolgen. - In Indien und weiteren grossen Ländern ist der Patentschutz für den Wirkstoff Semaglutid abgelaufen. Dieser steckt in den Abnehmspritzen Ozempic und Wegovy. Der Weg für Nachahmer-Produkte ist nun frei. Indien ist nicht nur ein wichtiger Markt für solche Medikamente, sondern auch ein bedeutender Produktionsstandort. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt die Folgen. - Einst der Platzhirsch auf dem chinesischen Automarkt, exportieren deutsche Auto-Hersteller wie VW oder Audi heutzutage immer weniger Autos nach China. China-Korrespondent Samuel Emch spricht über die neusten Trends im chinesischen Automarkt und was deutsche Autobauer tun, um die chinesische Kundschaft zurückzugewinnen.
Der Kanzler grenzt sich von Trumps Iran-Krieg ab, will es sich mit dem US-Präsidenten aber nicht komplett verscherzen. Die Bahn-Chefin bittet um Nachsicht an der Bahnsteigkante. Und ausgerechnet ein deutscher Autobauer macht Hoffnung. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen Feuer, Chaos, schmutzige Wäsche: Amerikas teuerster Flugzeugträger kämpft gegen sich selbst Bahn-Chefin Palla über den Krisenkonzern: »Wenn ich schon in einem verspäteten ICE sitze, sollte er zumindest sauber sein« Neuer BMW i3: Huch, die Deutschen können doch noch Autos bauen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nur BMW scheint es besser zu machen. Woran liegt das?
Der Volkswagen-Konzern will nun weiter sparen: Bis 2030 sollen rund 50.000 Jobs in Deutschland wegfallen. Europas größter Autobauer hatte bereits ein Sparprogramm geplant.
Das sind echt heftige Zahlen, die heute da vom immerhin größten Autobauer in Europa gekommen sind: Gewinn im gesamten VW-Konzern: –44%, Gewinn Porsche, die gehören ja dazu: –98%, 55.000 Stellen sollen in den nächsten Jahren abgebaut werden. Diese Zahlen wollen wir mal in die konkreten Auswirkungen übersetzen, für die Menschen, die da arbeiten. “Gewinn runter, Sorgen rauf” ist unser SWR3-Topthema mit Ilyas Buss
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU warnt: Angesichts wachsender und zunehmend systemischer Klimarisiken sei ein Ausbau der Anpassungspolitik dringend erforderlich. In einem neuen Bericht fordern die Forscher:innen ein abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen, das sich an einer Erderhitzung von etwa drei Grad orientieren sollte. Mit dem geplanten Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung sollen Straßen, Brücken, Schienen, Wasserstraßen und auch neue LKW-Parkplätze künftig schneller gebaut und saniert werden können. Für nächste Woche ist die erste Lesung im Bundestag angesetzt. Nun hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen scharfe Kritik an den Plänen geübt: Das Beschleunigungsgesetz gehe auf Kosten von Natur und Umwelt. Ob tatsächlich eine Beschleunigung erzielt werde, sei fraglich. Plug-In-Hybride schlucken sehr viel mehr Sprit, als die Autobauer behaupten. Das haben bereits zahlreiche Untersuchungen nachgewiesen. Eine neue Studie auf der Basis von Echtdaten von knapp einer Million Fahrzeugen verschiedener Hersteller zeigt nun: Der Spritverbrauch von Hybridautos ist noch höher als bislang gedacht – nämlich rund viermal höher als der offizielle Wert. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
August Horch heuert zunächst bei Carl Benz an. Doch der lässt ihn keine Autos bauen. Trotzdem hat er Erfolg: Bis zu seinem Tod am 3.2.1951 gründet er zwei Automarken. Von Burkhard Hupe.
Die europäischen Automobilbauer befinden sich in der Zwickmühle. Die USA verhängen Zölle, in China verkaufen sich die Modelle nicht mehr wie früher und außerdem hinkt man in der Elektrotechnik hinterher. Hinzu kommt ein Zickzack-Kurs bei den Regulierungen. Ursprünglich hätte das Verbrenner-Aus ab 2035 fix sein sollen, jetzt ändert die EU-Kommission die Spielregeln. Statt eines vollständigen Verbots, dürfen künftig noch 10 Prozent der verkauften Neuzulassungen mit einem Verbrennermotor ausgestattet sein, wenn auf anderem Weg CO₂-Neutralität hergestellt werden kann. Was es mit dieser schwammigen neuen Lösung auf sich hat, erklärt Autobranchenexperte Ferdinand Dudenhöffer. Er sieht bei der neuen Regelung keine goldenen Zeiten auf die europäischen Autobauer zukommen.
Mazda hat ein Automobilkonzept entwickelt, das die CO₂-Emissionen nicht nur nahe null bringen, sondern sie sogar aus der Umgebung ziehen soll. Vor Kurzem hat der Autobauer dazu sein Vision X-Coupé vorgestellt. Doch es gibt auch Spaßbremsen.
Lieferengpass bei Halbleitern beeinträchtigt deutsche Autobauer, "Stadtbild"-Äußerung von Kanzler Merz bleibt weiter Stein des Anstoßes, Diskussionen um Steuersenkungen und Länderausgleich, Neue schwere Angriffe auf ziviele Ziele in der Ukraine, Sacharow-Preis für Journalisten aus Polen und Georgien - bei in belarusischer Haft, Vogelgrippe in acht Bundesländern vor allem bei Kranichen nachgewiesen, Alte Nationalgalerie in Berlin zeigt Bilder der bedeutenden Scharf-Sammlung, Das Wetter