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Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Drei Mega-Börsengänge stehen an - darunter das KI-Unternehmen Anthrophic, das jetzt überraschend eine Pause bei der Entwicklung immer stärkerer Systeme fordert. International abgehängt – Studie zeichnet trübes Bild für deutsche Autobauer. Vor der Fußball-Weltmeisterschaft läuft nicht nur der Trikotverkauf heiß, sondern auch das Geschäft mit Fälschungen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Laut EY-Analyse der größten Autohersteller sanken die Umsätze von VW, Mercedes-Benz und BMW von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent. Die Konkurrenz hatte meist Zuwächse.
Die Autohersteller BMW, Mercedes und VW arbeiten viel weniger profitabel als internationale Konkurrenten. Das liegt an teuren Überkapazitäten, hohen Investitionen und einem schleppenden Geschäft mit E-Autos. Anderswo läuft es deutlich besser.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Anne Tepper, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Chinas Autofirmen und ihre Zulieferer suchen nach Produktionsstandorten in Europa. Erste Werke gibt es bereits, VW Zwickau ist im Gespräch. Über Erfahrungen, Sorgen und Chancen.
In vielen Bereichen ist Europa auf Amerika angewiesen. Doch in einer globalisierten Welt gelten Abhängigkeiten beidseitig. So hat die EU bei den USA einen wunden Punkt gefunden.
Mon, 25 May 2026 16:51:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/409-new-episode7a9bfd91-dfb0-4f45-9cc9-cec6700343a3Teste Shopify kostenlos und bring' dein Geschäft auf das nächste Level – auf https://www.shopify.com/de/marioGemacht für Deutschland, powered by Shopify --> https://www.shopify.com/de/mario
In dieser Episode analysiert Redakteur Jochen Kauper von DER AKTIONÄR die Visionen der deutschen Autobauer und die derzeitigen Herausforderungen und Chancen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Mercedes-Benz, Porsche, Tesla, Volkswagen Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Kritiker hatten die deutsche Autoindustrie bei E-Autos schon abgeschrieben. Eine neue Studie zeigt nun: Die Hersteller holen wieder auf. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Künftig sollen Stellenanzeigen Gehaltsangaben enthalten.
Vor dem Hintergrund der kriselnden deutschen Autoindustrie gibt es Überlegungen, chinesische Autobauer ihre Fahrzeuge in nicht ausgelasteten Volkswagen-Werken in Niedersachsen und Sachsen produzieren zu lassen. Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG hält fest: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Vor dem Hintergrund der kriselnden deutschen Autoindustrie gibt es Überlegungen, chinesische Autobauer ihre Fahrzeuge in nicht ausgelasteten Volkswagen-Werken in Niedersachsen und Sachsen produzieren zu lassen. Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG hält fest: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Chinas Auto-Offensive, KI und der digitale Führerschein – Jörg Wuttke und Boris Polenske im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Chinas Vormarsch im Automarkt, der globale Technologiewettlauf und konkrete KI-Anwendungen in der Realwirtschaft im Fokus.Ich spreche mit Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Beijing, über die Automesse in Peking, den harten Wettbewerb chinesischer Hersteller und die Frage, warum China bei Elektroautos, Batterien und digitaler Fahrzeugtechnologie so stark voranschreitet. Welche Rolle spielen staatliche Planung, Überkapazitäten und Exportdruck? Warum steigt der Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter? Und wie positioniert sich China geopolitisch zwischen den USA, Europa, Iran, Russland und Taiwan?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?Außerdem im Podcast:Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden istWie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhenWarum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehenWelche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielenWie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniertWarum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssenWie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnenWarum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnteWarum Adidas die Investition der Woche istEin Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Lea Oetjen über die Lehren aus der ersten Hauptversammlung von Berkshire Hathaway nach Warren Buffett, einen Kurssprung bei Atlassian und die Wahrheit hinter der „Sell in May“-Börsenweisheit. Außerdem geht es um Microsoft, Meta, Amazon, Alphabet, Apple, Volkswagen, Porsche, Traton, Stellantis, BASF, Vincorion, Colgate-Palmolive, Beiersdorf, BMW, Mercedes-Benz, American Express, Coca-Cola, Munich Re und Amundi Core Stoxx Europe 600 ETF thesaurierend (WKN: LYX0Q0). Anzeige: Diese Folge enthält Werbung für Smartbroker+. Depot eröffnen & 60 € ETF sichern! Riesige ETF-Auswahl, flexible Trades & persönlicher Support bei Smartbroker+. Alle Informationen gibt es unter: https://get.smartbrokerplus.de/triple-aaa-podcast/ Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
China ist schnell, laut, riesig – und manchmal erstaunlich widersprüchlich. Birgit Priemer und Gerd Stegmaier waren für auto motor und sport in Asien unterwegs: in Seoul, in China und auf der Peking Motor Show. In dieser Folge sprechen sie mit Luca Leicht über ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erkenntnisse.
China ist schnell, laut, riesig – und manchmal erstaunlich widersprüchlich. Birgit Priemer und Gerd Stegmaier waren für auto motor und sport in Asien unterwegs: in Seoul, in China und auf der Peking Motor Show. In dieser Folge sprechen sie mit Luca Leicht über ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erkenntnisse.
Heute tagen Volkswagens Aufseher – und beraten ein Sanierungsprogramm, das es in sich hat. Der Konzern baut demnach zu viele Autos, hat zu viele Werke – und hat sich lange selbst etwas vorgemacht.
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Auf der Automesse Peking wird deutlich, wie stark sich der Wettbewerb für deutsche Autobauer verschärft hat. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer erklärt, warum alte Erfolgsmodelle nicht mehr greifen. Gleichzeitig zeigt der der sinkende Ifo-Index wie schlecht die Stimmung in den Unternehmen ist, wie Ifo-Präsident Clemens Fuest einordnet. Auch in der Luftfahrt wird die Lage angespannter: Ryanair streicht Flüge und zieht seine Flugzeuge ab, Lufthansa streicht Verbindungen und ein drohender Kerosinmangel könnte den Reiseverkehr massiv beeinträchtigen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der deutsche Autobauer hat die Dividende reduziert, einigen ist sie noch immer hoch. Robert und Rüdiger erklären die Gründe.Erwähnte Titel: Mercedes, Bank of America, Morgan Stanley, Citigroup, Nike, Hermes, Amazon, Apple, Meta, Google, OTP Bank, MOL, Gedeon RichterDieser Podcast wird unterstützt von Raiffeisenfonds, einer Marke der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Über Geld zu reden ist wichtig, um finanzielle Transparenz und Verständnis zu fördern. Es hilft, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und gemeinsame finanzielle Ziele zu setzen. Offene Gespräche über Geld ermöglichen es, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, was zu besseren finanziellen Entscheidungen führt. Zudem kann es helfen, finanzielle Ängste abzubauen und Unterstützung bei finanziellen Herausforderungen zu finden. Geldgespräche sind der Schlüssel zu finanzieller Gesundheit und Sicherheit. Mehr auch unter raiffeisenfonds.at, Prospekte beziehungsweise Basisinformationsblätter auf www.rcm.at unter der Rubrik „Kurse und Dokumente.Alle Folgen finden Sie auch auf KURIER.at und kronehit.at.Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Humanoide Roboter im Minenfeld, KI-Piloten im Luftkampf, autonome Systeme im Einsatz: Was heute noch nach Zukunft klingt, wird bereits getestet – und könnte Kriege grundlegend verändern. Maschine gegen Maschine statt Mensch gegen Mensch – ist das die nächste Stufe? Gleichzeitig steht die Wirtschaft vor einem Umbruch. Im Maschinenbau verschiebt sich die Wertschöpfung rasant: weg von Stahl und Präzision, hin zu Software und KI-Steuerung. Wer nicht flexibel wird, verliert. Und wie reagieren Unternehmen auf diesen Druck? Droht ein „Management by Fear“, das kurzfristig antreibt – aber langfristig Innovation zerstört? Darüber sprechen Raimund und Etienne in dieser Folge mit dem KI-Experten Rafael Schimanski.
Im ersten Quartal 2026 zeigt sich die Automobilindustrie zwischen Aufbruch und Ernüchterung. In der aktuellen Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Yannick und Pascal über ihre persönlichen Tops und Flops der ersten drei Monate des Jahres. Yannick blickt auf den deutlichen Markthochlauf der Elektromobilität in Deutschland: steigende Zulassungszahlen, mehr Modelle und sinkende Preise sorgen für neue Dynamik. Gleichzeitig analysiert er den wachsenden China Schock für die deutschen Autobauer – mit sinkenden Exporten, massiven Absatzverlusten bei OEMs und einem immer härteren Wettbewerb im chinesischen E Markt. Pascal setzt mit einem strategischen Hoffnungssignal dagegen: dem Start der Serienproduktion des ersten, gemeinsam mit Xpeng in Rekordzeit entwickelten China-E-Autos. Sein absoluter Flop: Warum Vorurteile und strukturelle Hürden Frauen in deutschen IT Abteilungen immer noch ausbremsen – und was das für die Zukunftsfähigkeit der Branche bedeutet. Weiterführende Links zur Folge: Hier geht's zum Download des Marktpositionierungsposter der weltweiten Autoindustrie: https://www.automobil-produktion.de/marktpositionierung-der-autohersteller VW bringt erstes gemeinsames E Modell mit Xpeng in Serie: https://www.automobil-produktion.de/produktion/vw-bringt-erstes-gemeinsames-emodell-mit-xpeng-in-serie/2628520 China-Schock: EU importiert erstmals mehr Autos aus China als umgekehrt: https://www.automobil-produktion.de/news/chinaschock-trifft-vor-allem-die-autoindustrie/2613434 Vorurteile bremsen Frauen in deutschen IT Abteilungen aus: https://www.automotiveit.eu/news/vorurteile-bremsen-frauen-in-deutschen-itabteilungen-aus/2618586 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Die Elektromobilität steht vor einem globalen Wendepunkt: Statt des erwarteten Durchbruchs erleben OEMs einen tiefgreifenden EV-Reset. In dieser Folge sprechen Yannick und Ronja über die Ursachen – von Nachfrageeinbruch über politische Unsicherheiten bis hin zu massiven Fehlinvestitionen. Besonders die USA geraten in den Fokus: Förderstreichungen, Zölle und eine volatile Politik führen zu einer strategischen Neuausrichtung, in der Hybride, Plug-in-Modelle und Multi-Energy-Ansätze wieder an Bedeutung gewinnen. Analysen zeigen zudem, wie stark sich die Märkte auseinanderentwickeln: China boomt, Europa stagniert, die USA bremsen. Am Beispiel von Honda und dem Afeela-Aus wird deutlich, welche Folgen Fehleinschätzungen haben. Am Ende stellt sich die Frage: Wie sieht die realistische Zukunft der Elektromobilität aus? So viel Geld haben die OEMs wegen des EV-Strategieschwenks schon abgeschrieben: https://www.automotivemanufacturingsolutions.com/electrification/the-great-60bn-ev-reset-analysis/2614609 Warum das Afeela-Projekt vor dem Aus steht: https://www.automobil-produktion.de/management/sony-und-honda-beerdigen-afeelaprojekt/2635603 Darum investiert Toyota eine weitere Milliarde in US-Werke: https://www.automobil-produktion.de/management/darum-investiert-toyota-eine-weitere-milliarde-in-uswerke/2634699 Mehr zu Ronja und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Ronja Schmiedchen: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Macht Volkswagen demnächst gemeinsame Sache mit einem Rüstungsunternehmen aus Israel? Einem Medienbericht zufolge könnte das Werk in Osnabrück zwecks Fertigung von Trägerfahrzeugen und Startrampen für Raketen von Zivil- auf Kriegswirtschaft umgepolt werden. Die Bundesregierung soll die Pläne unterstützen, die Führung der IG Metall ist wohl auch dafür. Bleibt die Frage, was die Belegschaft darüber denkt?Weiterlesen
Die DUH verliert vor Gericht gegen BMW und Mercedes, die Autobauer dürfen auch nach 2030 noch Verbrenner-Autos verkaufen. Ein Bericht der Weltwetterorganisation warnt, dass die Klimakrise katastrophale Ausmaße annimmt. Und die USA erleben eine völlig ungewöhnliche Hitzewelle. Darum gehts in der heutigen Folge KLIMANEWS am Mittwoch, den 25. März 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Reka Bleidt, Jonathan Auer (Redakteur vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Ole Wittig
Die letzten 10 Jahre waren das heisseste Jahrzehnt seit Messbeginn, also seit über 150 Jahren. Das schreibt die Welt-Wetter-Organisation WMO in ihrem neuen Bericht. Diese Ergebnisse seien wenig überraschend, sagt Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann und ordnet ein. - Wie einig sind sich die USA und Israel beim Krieg im Nahen Osten noch? Sicherheits-Experten Roland Popp von der Militärakademie an der ETH Zürich zeigt, wo man sieht, dass die beiden Ländern immer mehr unterschiedliche Ziele verfolgen. - In Indien und weiteren grossen Ländern ist der Patentschutz für den Wirkstoff Semaglutid abgelaufen. Dieser steckt in den Abnehmspritzen Ozempic und Wegovy. Der Weg für Nachahmer-Produkte ist nun frei. Indien ist nicht nur ein wichtiger Markt für solche Medikamente, sondern auch ein bedeutender Produktionsstandort. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt die Folgen. - Einst der Platzhirsch auf dem chinesischen Automarkt, exportieren deutsche Auto-Hersteller wie VW oder Audi heutzutage immer weniger Autos nach China. China-Korrespondent Samuel Emch spricht über die neusten Trends im chinesischen Automarkt und was deutsche Autobauer tun, um die chinesische Kundschaft zurückzugewinnen.
Jetzt ist der Geist aus der Flasche: die deutschen Autobauer haben allesamt ihre Ergebnisse für das Jahr 2025 der Öffentlichkeit präsentiert. Und eines wurde schnell deutlich: Das zurückliegende Geschäftsjahr war – um es diplomatisch zu sagen – turbulent. Egal ob VW-Konzern, BMW oder Mercedes-Benz: die deutschen Autokonzerne stehen zusammen so schlecht da wie seit der Corona-Krise nicht mehr. Die drakonische US-Zoll-Politik, Markteinbrüche in China oder strategische Schlingerkurse belasten die Gewinnmargen der OEMs massiv – mit einigen wenigen (bayerischen) Lichtblicken, die Anlass für vorsichtigen Optimismus fürs laufende Jahr geben. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT schauen Pascal und Yannick im Detail auf Gewinne und Verluste der großen Drei und fragen Frank Schwope, Automotive Consultant und Lehrbeauftragter für Automotive Management an der FHM Köln, welche Lehren die deutsche Autoindustrie jetzt dringend ziehen muss. Die Jahresergebnisse von Merces-Benz: https://www.automobil-produktion.de/news/gewinn-bei-mercedes-um-knapp-die-haelfte-eingebrochen/2607044 Die Jahresbilanz des Volkswagen-Konzerns: https://www.automobil-produktion.de/news/gewinn-bei-volkswagen-bricht-um-knapp-die-haelfte-ein/2624754 Wie kommt Porsche aus der Krise? https://www.automobil-produktion.de/management/darum-steckt-porsche-im-krisenmodus-fest/2625694 BMWs robustes Ergebnis: https://www.automobil-produktion.de/news/bmw-legt-robustere-zahlen-vor-als-die-konkurrenz/2626866 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Der Kanzler grenzt sich von Trumps Iran-Krieg ab, will es sich mit dem US-Präsidenten aber nicht komplett verscherzen. Die Bahn-Chefin bittet um Nachsicht an der Bahnsteigkante. Und ausgerechnet ein deutscher Autobauer macht Hoffnung. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen Feuer, Chaos, schmutzige Wäsche: Amerikas teuerster Flugzeugträger kämpft gegen sich selbst Bahn-Chefin Palla über den Krisenkonzern: »Wenn ich schon in einem verspäteten ICE sitze, sollte er zumindest sauber sein« Neuer BMW i3: Huch, die Deutschen können doch noch Autos bauen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nur BMW scheint es besser zu machen. Woran liegt das?
Der Münchener Autobauer hat im vergangenen Jahr unter dem Strich 7,5 Milliarden Euro verdient und damit annähernd den Vorjahresgewinn erwirtschaftet. Damit schlug sich BMW erheblich besser als die heimische Konkurrenz. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Wie wirkt sich die Senkung der Gastro-Mehrwertsteuer auf Betriebe und Gäste aus? // Moderation: Stephan Lina / Autoren: Gabriel Wirth, Johannes Thürmer
Der Volkswagen-Konzern will nun weiter sparen: Bis 2030 sollen rund 50.000 Jobs in Deutschland wegfallen. Europas größter Autobauer hatte bereits ein Sparprogramm geplant.
Das sind echt heftige Zahlen, die heute da vom immerhin größten Autobauer in Europa gekommen sind: Gewinn im gesamten VW-Konzern: –44%, Gewinn Porsche, die gehören ja dazu: –98%, 55.000 Stellen sollen in den nächsten Jahren abgebaut werden. Diese Zahlen wollen wir mal in die konkreten Auswirkungen übersetzen, für die Menschen, die da arbeiten. “Gewinn runter, Sorgen rauf” ist unser SWR3-Topthema mit Ilyas Buss
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU warnt: Angesichts wachsender und zunehmend systemischer Klimarisiken sei ein Ausbau der Anpassungspolitik dringend erforderlich. In einem neuen Bericht fordern die Forscher:innen ein abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen, das sich an einer Erderhitzung von etwa drei Grad orientieren sollte. Mit dem geplanten Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung sollen Straßen, Brücken, Schienen, Wasserstraßen und auch neue LKW-Parkplätze künftig schneller gebaut und saniert werden können. Für nächste Woche ist die erste Lesung im Bundestag angesetzt. Nun hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen scharfe Kritik an den Plänen geübt: Das Beschleunigungsgesetz gehe auf Kosten von Natur und Umwelt. Ob tatsächlich eine Beschleunigung erzielt werde, sei fraglich. Plug-In-Hybride schlucken sehr viel mehr Sprit, als die Autobauer behaupten. Das haben bereits zahlreiche Untersuchungen nachgewiesen. Eine neue Studie auf der Basis von Echtdaten von knapp einer Million Fahrzeugen verschiedener Hersteller zeigt nun: Der Spritverbrauch von Hybridautos ist noch höher als bislang gedacht – nämlich rund viermal höher als der offizielle Wert. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
August Horch heuert zunächst bei Carl Benz an. Doch der lässt ihn keine Autos bauen. Trotzdem hat er Erfolg: Bis zu seinem Tod am 3.2.1951 gründet er zwei Automarken. Von Burkhard Hupe.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier. Stefan Heimlich war elf Jahre Vorsitzender des Auto Club Europa (ACE), davor Gewerkschaftssekretär und in leitenden Funktionen bei Europäischen und Internationalen Transportarbeiterföderationen. Heute ist er unabhängiger Berater für Mobilitätspolitik – mit klarem Fokus auf das Gemeinwohl statt einzelner Lobbyinteressen und engagiert sich ehrenamtlich als Sprecher der AG Verkehr und Mobilität des Managerkreis e. V.. Die Cash Cow ist weg Stefan analysiert das deutsche Dilemma der Autoindustrie nüchtern und historisch fundiert. Jahrzehntelang ruhte das deutsche Geschäftsmodell auf zwei Standbeinen: billige Energie aus russischem Gas und vor allem der chinesische Absatzmarkt als größte Cash Cow. Dort wurde mit Premium-Produkten so viel Geld verdient, dass man sich niedrigere Produktivität und höhere Kosten in Deutschland leisten konnte. Die Transformation? Unnötig, solange Energie günstig und das Geld aus China floss. Dann kam 2012 Tesla mit einer sportlichen Limousine – und plötzlich war das, was süddeutsche Autobauer immer für sich reklamierten, nämlich "Freude am Fahren", elektrisch möglich. Der Gamechanger war da, aber die deutsche Industrie reagierte zu langsam. Stefan erinnert an eine ZDF-Dokumentation von 2014 mit dem Titel "Fährt die deutsche Autoindustrie gegen die Wand?" Im Internet zu finden und immer noch aktuell. Seine Einordnung ist deutlich: "All das, was wir heute jammern seit einem Jahr oder seit zwei Jahren und wo angeblich Rot-Grün schuld sei, war damals schon auf der Agenda zu tiefsten Merkels Zeiten." Deutschland hat einfach weiter vor sich hingelebt, das Wirtschaftsmodell genossen und gedacht, es würde ewig so weitergehen. Leadership heißt: Dringlichkeit UND Notwendigkeit erklären Was in dieser Krise fehlt, ist echte Führung – in Unternehmen wie in der Politik. Stefan formuliert präzise, was Leadership ausmacht: Es braucht zwei Antworten. Erstens die Dringlichkeit: Warum jetzt? Warum können wir nicht noch fünf Jahre warten? Und zweitens die Notwendigkeit: Warum dem Grunde nach? Warum muss sich überhaupt etwas ändern? "Wenn ich darauf keine begründete, wissensbasierte, faktenbasierte Erzählung habe, kann ich eine Veränderung in einem Unternehmen nicht herbeiführen." Am Beispiel Oliver Blume, CEO von VW und Porsche, macht Stefan klar, woran es mangelt. Die Aufgabe eines Leaders sei es, das Unternehmen vor die Welle zu kriegen – vor die Welle des technologischen Wandels, des verschärften Wettbewerbs, der CO2-Reduktion. Wer das nicht schafft, ist kein Leader, sondern ein Manager des Niedergangs. Symbolpolitik statt Gesamterzählung Die deutsche Politik versagt auf ähnliche Weise. Statt einer kohärenten Gesamtstrategie erleben wir, wie Stefan es nennt, reine Symbolpolitik. Einzelne Lobbygruppen werden bedient, Aufmerksamkeitsmomente in sozialen Medien abgegriffen, aber es gibt keine Erzählung, die über den nächsten Wahlzyklus hinausgeht. Stefan zitiert den früheren Bundespräsidenten Walter Scheel: „Aufgabe der Politik ist nicht, das Populäre zu tun. Aufgabe ist es, das Richtige zu tun und populär zu machen."
Beim EU-Gipfel in Brüssel wurden der Mercosur-Deal verschoben und die Finanzierung der Ukraine neu geregelt. Und: Warum deutsche Autobauer stärker auf Halbleiter aus China setzen.
Die europäischen Automobilbauer befinden sich in der Zwickmühle. Die USA verhängen Zölle, in China verkaufen sich die Modelle nicht mehr wie früher und außerdem hinkt man in der Elektrotechnik hinterher. Hinzu kommt ein Zickzack-Kurs bei den Regulierungen. Ursprünglich hätte das Verbrenner-Aus ab 2035 fix sein sollen, jetzt ändert die EU-Kommission die Spielregeln. Statt eines vollständigen Verbots, dürfen künftig noch 10 Prozent der verkauften Neuzulassungen mit einem Verbrennermotor ausgestattet sein, wenn auf anderem Weg CO₂-Neutralität hergestellt werden kann. Was es mit dieser schwammigen neuen Lösung auf sich hat, erklärt Autobranchenexperte Ferdinand Dudenhöffer. Er sieht bei der neuen Regelung keine goldenen Zeiten auf die europäischen Autobauer zukommen.
Audi, Trabi, VW: Schon seit mehr als 120 Jahren ist die Autobranche der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Dementsprechend hart trifft die Krise der deutschen Autobauer auch den Freistaat. Tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs – bei Volkswagen und Zulieferern. Dabei hatte VW die Region vor wenigen Jahren noch zum europäischen Zentrum für E-Mobilität ausgerufen. Birgit Hettwer beobachtet als Wirtschaftsredakteurin beim MDR die Autoindustrie in Sachsen schon seit Jahren. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was aus der Vision des Konzerns für Sachsen geworden ist und was die Gläserne Manufaktur in Dresden damit zu tun hat. Hier geht's zum Politik-Podcast des MDR Sachsen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sachsen-politik-podcast/urn:ard:show:82e44354dca7f04e/ Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Caspar von Au, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann und Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Mazda hat ein Automobilkonzept entwickelt, das die CO₂-Emissionen nicht nur nahe null bringen, sondern sie sogar aus der Umgebung ziehen soll. Vor Kurzem hat der Autobauer dazu sein Vision X-Coupé vorgestellt. Doch es gibt auch Spaßbremsen.
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Heute, am Dienstag, dem 25. November, sprechen Johannes Bauer und Sina Osterholt über die heimlichen Gewinner des KI-Booms, den Hoffnungsschimmer für deutsche Autobauer und die Milliardeninvestitionen der Pharmabranche.
Lieferengpass bei Halbleitern beeinträchtigt deutsche Autobauer, "Stadtbild"-Äußerung von Kanzler Merz bleibt weiter Stein des Anstoßes, Diskussionen um Steuersenkungen und Länderausgleich, Neue schwere Angriffe auf ziviele Ziele in der Ukraine, Sacharow-Preis für Journalisten aus Polen und Georgien - bei in belarusischer Haft, Vogelgrippe in acht Bundesländern vor allem bei Kranichen nachgewiesen, Alte Nationalgalerie in Berlin zeigt Bilder der bedeutenden Scharf-Sammlung, Das Wetter
Lieferengpass bei Halbleitern beeinträchtigt deutsche Autobauer, "Stadtbild"-Äußerung von Kanzler Merz bleibt weiter Stein des Anstoßes, Diskussionen um Steuersenkungen und Länderausgleich, Neue schwere Angriffe auf ziviele Ziele in der Ukraine, Sacharow-Preis für Journalisten aus Polen und Georgien - bei in belarusischer Haft, Vogelgrippe in acht Bundesländern vor allem bei Kranichen nachgewiesen, Alte Nationalgalerie in Berlin zeigt Bilder der bedeutenden Scharf-Sammlung, Das Wetter
Die deutschen Autobauer leiden unter Absatzrückgängen – und hoffen bei einem Treffen im Kanzleramt auf politisches Entgegenkommen. Doch ihre Misere haben sie vor allem selbst verschuldet.
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Warum Tesla mehr als ein Autokonzern ist – und Hims & Hers die spannendste Gesundheitsaktie seit Jahren sein könnte. Max Rahm ist zum ersten Mal zu Gast bei echtgeld.tv – und bringt direkt zwei Hochkaräter mit. Während Tobias Kramer kritisch bleibt, entfaltet Max seinen Investment Case für zwei Unternehmen mit riesiger Fallhöhe – aber auch gigantischem Potenzial.
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Daniel Eckert und Nando Sommerfeldt über den Aumovio-Move, die Puma-Explosion und Aufhorchen bei ASML. Außerdem geht es um SAP, Continental, Adidas, CVC Capital Partners, Lyft, Alphabet, Tesla, SMIC, Manchester United, Uber und Invesco Russell 2000 ETF (WKN: A0RGCT) Wir freuen uns über Feedback an aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Endlich aufgewacht aus der Arroganz: Mit neuen Elektromodellen zeigen die deutschen Autobauer, dass sie weiterhin vorne mitspielen können. Dabei hilft ihnen die Schwäche eines Konkurrenten.
Ein neuer BMW soll die deutschen Autobauer retten. Der Kanzler feiert eine Eins mit 18 Nullen. Und: Boris Palmer redet mit Rechten. Das ist die Lage am Freitagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen:Die ganze Geschichte hier: Dieser BMW soll die deutsche Autoindustrie rettenDie ganze Geschichte hier: Wird die KI bald zu mächtig für uns Menschen?Die ganze Geschichte hier: Manche nennen ihn »das Zäpfchen«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Fällt das EU-Verbrennerverbot? Die großen deutschen Autobauer jedenfalls setzen nach Jahren des Elektro-Booms wieder mehr auf Verbrennfahrzeuge. Warum erfahren Sie in unserem ersten Artikel. Für den größten Windpark in der deutschen Nordsee baut der Windparkplaner Luxcara nicht mehr auf China. Stattdessen hat Siemens Gamesa den Zuschlag bekommen. Die Hintergründe beleuchten wir in unserem zweiten Artikel. Im September will US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. die Ursachen von Autismus öffentlich machen. Er bezeichnet die Erkrankung als „tausendmal bedrohlicher als Corona“. Mehr dazu in unserem dritten Beitrag.
Die großen deutschen Autobauer haben ihre Elektropläne zurückgeschraubt. Statt auf ein schnelles Ende des Verbrennungsmotors zu setzen, verfolgen sie wieder flexible Antriebsstrategien. Hintergrund sind die schwache Nachfrage nach E-Autos, politische Unsicherheiten beim EU-Verbrennerverbot und stabile Märkte für klassische Benziner und Diesel.