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Auch bei YouTube.Der Krieg zwischen dem Iran und den USA sowie Israel sorgt für erhebliche Unruhe an den globalen Energiemärkten. Innerhalb kürzester Zeit kletterte der Preis für Öl der Sorte Brent von 60 auf 120 US-Dollar. Doch handelt es sich hierbei um einen kurzfristigen Schock oder müssen sich Anlegende auf eine dauerhafte Phase der Instabilität einstellen?"Das hängt davon ab, wie sich Amerika entscheidet, wie sich der Krieg entwickelt", meint Dr. Christian Jasperneite, Chief Investment Officer bei M.M.Warburg & CO. "Und ich bin mir nicht sicher, ob Trump da einen Masterplan hat, weil die Aussagen diesbezüglich ein bisschen inkonsistent sind."Wie er mit dieser Unsicherheit umgeht, welche Länder und Sektoren besonders vom Krieg betroffen sind und wie er auf Inflation und Geldpolitik blickt, berichtet er im Gespräch mit Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO.Die Themen im Überblick:00:00 Krieg zwischen Iran, Israel & USA02:51 Ausblick auf die Energiemärkte05:36 Märkte in Deutschland & Europa07:51 Inflation & Geldpolitik in USA & Europa11:33 Aktienmärkte13:49 Sektoren: Energie & Rüstung16:35 Anleihen: Sicherer Hafen?17:49 Was gibt Sicherheit im Portfolio?20:29 Was hat Warburg gemacht?► LinkedIn► Instagram► WebsiteMusik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Aus aktuellem Anlass - in dieser Folge von „Research2Go“ diskutiert Dr. Berndt Fernow mit Dr. Moritz Kraemer, dem Chefvolkswirt der LBBW, und Dr. Frank Schallenberger, Rohstoffspezialist im LBBW Research über den Krieg im Nahen Osten. Die USA brauchen Erfolge, Irans Regime wehrt sich mit allen Mitteln. Dabei gerät unsere Energieversorgung zwischen die Fronten. Welche Szenarien gibt es, womit sollten wir rechnen und welche Lehren ziehen wir daraus?
Die Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung in Deutschland schienen sich gerade zu mehren – da wirbelte der US-amerikanische Angriff auf den Iran wieder alle Prognosen durcheinander. Vor allem die Blockade des Seeweges durch die Straße von Hormus belastet die Rohstoffmärkte – und damit auch die Preisentwicklung in Deutschland. „Im schlimmsten Fall droht uns eine Stagflation für dieses Jahr, also eine Kombination aus wirtschaftlicher Stagnation und stärker steigenden Preisen“, sagt Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Privatbank Berenberg, im Capital Wirtschaftspodcast. Allerdings ist für den Ökonomen ein solches Szenario „nicht unbedingt der wahrscheinlichste Fall“. Entscheidend sei, wie lange die Öl- und Gasttransporte behindert würden. „Wenn die Straße von Hormus in spätestens einem Monat wieder für Gas und Öl geöffnet ist, dann ist das für uns keine große Sache“, sagt Schmieding. „Bleibt die Straße von Hormus für längere Zeit geschlossen, dann wird sich das in Europa vor allem am Preis für Flüssiggas bemerkbar machen.“ Im Podcast erklärt Schmieding, warum Donald Trump ein Interesse hat, den Krieg schnell zu beenden, welche Rolle das Zollurteil des Obersten Gerichtshofes spielt – und ob das Konjunkturprogramm der Bundesregierung schon wirkt. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts widmen wir uns den Aussichten für die Globalisierung und wie sie durch die Geopolitik verändert wird. Unser Moderator und Chefvolkswirt von Deloitte Deutschland, Alexander Börsch, wechselt dafür auf die Gästeseite und wird vom Schweizer Co-Host Michael Grampp interviewt. Anlass für das Gespräch ist eine neue Deloitte‑Studie von Alexander als Autor im Kontext der kürzlich stattgefundenen Münchner Sicherheitskonferenz. Im Gespräch geht es um folgende Fragestellungen: Wie haben sich die globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Verbindungen verändert? Wie hat sich der Zusammenhang Handel und Geopolitik in den letzten Jahren entwickelt? Welche unterschiedlichen Dynamiken sind im Westen und dem globalen Süden entstanden? Wie passt sich Europa an das neue geopolitische Umfeld an? Erfahre mehr über einige der wichtigsten geoökonomischen Trends! Aufnahme vom 16.02.2026. Link zur Studie: Deloitte Geoeconomic Dynamics Index | Deloitte Germany LinkedIn von Dr. Alexander Boersch: Alexander Boersch | LinkedIn LinkedIn von Dr. Michael Grampp: Dr. Michael Grampp | LinkedIn ----------- Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland.
Interview mit Prof. Dr. Polleit und seine klare Prognose zu Edelmetallen! An den Finanzmärkten passiert gerade einiges. Inflation frisst dein Erspartes. Notenbanken senken die Zinsen. Gold steigt auf Rekordhöhen. Und gleichzeitig steigt die Unsicherheit bei vielen Anlegern massiv. - Wie solltest du jetzt handeln? - Was macht in diesem Umfeld wirklich Sinn? - Welche Strategie schützt dein Vermögen langfristig? Im heutigen Interview spreche ich über diese Themen mit Prof. Dr. Thorsten Polleit. Er war 15 Jahre im internationalen Investmentbanking, war ehemaliger Chefvolkswirt der Degussa und ist Herausgeber des Boom & Bust-Reports. Wir besprechen u.a.: - Warum das Fiatgeldsystem chronisch krisenanfällig ist und bleibt - Trump, Globalismus und was das für dein Geld bedeutet? - Die große Frage: Mehr Geld drucken oder Verschuldungskrise riskieren? - Das 60-40-Portfolio: Was soll rein? - KI und Tech-Aktien: Hype oder echte Chance?
Zwischen Supercomputern, Quanten und Zinsen – Prof. Thomas Lippert und Holger Schmieding über Technologie und GeldpolitikIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um zwei große Themen an der Schnittstelle von Technologie, Wissenschaft und Märkten: die rasante Entwicklung von Supercomputern und Quantencomputern – und die geldpolitischen Weichenstellungen, die die Märkte bewegen.Ich spreche mit Prof. Dr. Dr. Thomas Lippert, Direktor des Supercomputing Centers in Jülich, über Europas leistungsfähigsten Supercomputer Jupiter, der für KI-Anwendungen gebaut wurde. Was kann diese neue Infrastruktur, wo steht Europa im globalen Vergleich – und wann werden Quantencomputer marktreif?Mit Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank, diskutiere ich die geldpolitischen Implikationen: Was bedeutet die mögliche Ernennung von Kevin Warsh zum neuen Fed-Präsidenten? Bleibt die EZB auf Kurs – oder drohen überraschende Zinsschritte?Außerdem im Podcast: SAP im Fokus – nach dem Kursrutsch steigen Insider ein. Ist das eine Kaufchance?Thematisiert werden unter anderem:Wie Supercomputer wie Jupiter KI-Modelle ermöglichen – und welche Rolle sie in Forschung & Industrie spielenWas Quantencomputer leisten können – und welche disruptiven Effekte sie haben könntenWarum Europa technologisch aufholen muss – besonders bei Chips und NetzwerktechnologienWelche geldpolitische Richtung Kevin Warsh einschlagen könnte – und was das für Anleihen bedeutetWarum die EZB trotz Unsicherheiten vorerst stillhältOb jetzt der richtige Moment für neue Finanzierungen ist – bevor die Zinsen wieder steigenEin Gespräch über KI-Infrastruktur, Technologie-Souveränität und das komplexe Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und Notenbanken.
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Thomas Mayer, dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank, über Vertrauen, Geld und die Stabilität unseres Finanzsystems. Kann eine Währung ohne Vertrauen funktionieren – und ist das heutige System langfristig tragfähig? Wir blicken auf den Goldstandard zurück, diskutieren Schutzmöglichkeiten für den Einzelnen und schlagen zum Abschluss den Bogen zu Bitcoin: Warum tut sich Bitcoin trotz der Schwächen des bestehenden Systems noch immer so schwer?
Das Jahr 2025 hat die Märkte mit politischer Dynamik und wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit überrascht. Doch was erwartet Anlegende im neuen Jahr 2026? Bleibt die US-Wirtschaft der globale Wachstumsmotor? Wie positioniert sich Deutschland angesichts anhaltender struktureller Herausforderungen?In diesem umfassenden Jahresausblick analysiert Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO, gemeinsam mit seinem Expertenteam die entscheidenden Trends für Ihr Portfolio. Wir werfen einen detaillierten Blick auf die Assetklassen Aktien und Anleihen, beleuchten die Zinspolitik der Notenbanken und diskutieren, welche Rolle Künstliche Intelligenz weiterhin für die Marktdynamik spielt.Die Kernthemen des Podcasts:
Seine Meinung ist nicht immer bequem, aber seine Aussagen immer auf den Punkt. Finanzielle Bildung ist die Basis für einen langfristig erfolgreichen Kapitalaufbau, sagt der Kapitalmarktexperte und Chefvolkswirt der Netfonds AG, Folker Hellmeyer. Hier, wie in vielen anderen Punkten auch, waren wir völlig d'accord. Und natürlich konnte ich ihn nicht ohne Einschätzung der aktuellen Situation an den Märkten entlassen.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Wir leben in einer Zeitenwende. Aber in einer ganz anderen als von der Politik proklamiert. Es ist nicht nur ein geopolitischer, sondern ein fundamentaler ökonomischer Bruch. Während die Netzwerkökonomie – KI und Plattformen – zu einer „Winner-takes-most“-Verteilung führt und den Wohlfahrtsstaat unter Druck setzt, versuchen die Staaten, ihre explodierenden Schulden durch finanzielle Repression zu entwerten. Besonders kritisch ist die Lage in der Eurozone: Frankreichs Dysfunktionalität wird durch den Euro kaschiert, während Deutschland als fiskalischer Anker zunehmend selbst schwächelt.Über den Ernst der Lage diskutiert Daniel Stelter mit Prof. Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute und ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank. HörerserviceDr. Daniel Stelter und das Team von bto wünschen allen Hörerinnen und Hörern ein gutes Neues Jahr!beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Noch ist 2025 nicht zu Ende. Und doch dürften Anleger schon jetzt einen fetten Haken hinter das Börsenjahr machen. Viele Aktienmärkte sind sehr gut gelaufen. Doch wie geht es weiter? Antworten darauf gibt Carsten Mumm. „Dass Rücksetzer schnell aufgefangen werden, zeigt, dass nach wie vor eine gesunde Marktentwicklung vorherrscht“, ist der Chefvolkswirt von Donner & Reuschel überzeugt, „von einer überbordenden Euphorie sind wir weit entfernt.“ Mit einer gesunden Skepsis ins Jahr 2026 zu gehen, ist keine schlechte Idee. Wie sich Anleger aufstellen sollten? Welche Aktien, Anleihen und alternative Assets jetzt attraktiv sind? Hört gerne rein. Jetzt Aktien kaufen? Was tun bei Inflation und steigenden Zinsen? Wie tickt die Wirtschaft? Ihr interessiert Euch auch für alle Themen rund ums Geld? Dann ist unser neuer Podcast FOCUS-MONEY Talks garantiert etwas für Euch. Einmal pro Woche nimmt Euch die Wirtschaftsredakteurin Heike Bangert mit in die faszinierende Welt der Kapitalmärkte. FOCUS MONEY Talks findet Ihr überall da, wo es Podcasts gibt.
In dieser Folge sprechen wir über die alljährliche Frage: Gibt es eine Jahresend-Rallye an den Börsen – und was könnte sie diesmal auslösen? Wir analysieren die aktuellen Stimmungsbilder in der deutschen Wirtschaft, diskutieren über die Rolle der Geldpolitik, geopolitische Einflüsse und den Hype rund um Künstliche Intelligenz. Gemeinsam ordnen wir ein, welche Chancen und Risiken Anleger zum Jahresende besonders im Blick behalten sollten und wie entscheidend die Psychologie der Märkte dabei wirklich ist. Dabei liefert der Chefvolkswirt der DekaBank, Dr. Ulrich Kater, fundierte Einschätzungen und Analysen zu den Entwicklungen an den Märkten und ordnet die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zum Jahresende ein. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Binnenwirtschaft, die Entwicklung im DAX sowie die Auswirkungen politischer Entscheidungen. Und wir verraten, warum langfristiges Dranbleiben zum Jahresende besonders zählt.
US-Präsident Donald Trump bringt seinen Favoriten für die Fed-Spitze in Stellung. Außerdem: Die Dax-Dividenden sinken erstmals seit der Corona-Pandemie.
Wie endet das Börsenjahr 2025 und worauf sollten Anleger sich vorbereiten? Carsten Mumm, Chefvolkswirt von Donner & Reuschel, wirft einen Blick auf die aktuelle Lage an den Märkten, und diskutiert die Chancen auf eine Jahresendrallye. Außerdem sprechen wir über die Rolle der großen Tech-Giganten, die Macht der künstlichen Intelligenz und warum KI in Zukunft die Spreu vom Weizen trennen wird. Wie lange kann die Hausse noch anhalten? Welche Branchen könnten 2026 wieder in den Fokus rücken? Und welche Rolle spielen Notenbanken und geopolitische Risiken für die Märkte? Mumm verrät, wie sich Anleger für das kommende Jahr optimal aufstellen können!
Der bevorstehende Jahreswechsel ist die perfekte Zeit, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. In dieser Folge teilt Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, seine Einschätzungen zu den wirtschaftlichen Entwicklungen, die das Jahr 2026 prägen könnten. Von den Aktienmärkten über die Weltwirtschaft bis hin zu geopolitischen Einflüssen – es gibt einiges, was die kommenden Jahre spannend macht. Außerdem sprechen wir über ein Thema, das in Deutschland immer drängender wird: die Rentenreform. Was könnte sich ändern, und welche Auswirkungen hätte das? Freuen Sie sich auf einen informativen und gleichzeitig entspannten Ausblick auf die Themen, die uns in den nächsten Jahren beschäftigen werden.
Das Börsenjahr 2026 steht in den Startlöchern. Halten die Handelskonflikte an? Die USA strecken ihre Fühler nach Kanada und Grönland. Sehen wir einen Wettstreit um begehrte Rohstoffe? Bereiten sich einzelne Staaten bereits auf eine Art Kriegswirtschaft vor? Und wie kann Deutschland endlich wieder aus eigener Kraft einen Wirtschaftsaufschwung erleben? Wir blicken gemeinsam mit Carsten Mumm, Chefvolkswirt beim Bankhaus Donner & Reuschel, auf die Märkte 2026. Dabei geht es um die Wirtschaftsaussichten, die große Weltpolitik und wie sich Privatanleger 2026 aufstellen sollten. Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Marketinginformation. Tech. Trends. Wachstumspotenzial. Die Zukunft ist digital – und du kannst dabei sein. Die Invesco Nasdaq ETF Familie vereint die Kraft von 100 führenden Technologieunternehmen. Von Cloud bis KI, von Halbleiter bis E-Commerce: Das sind wohl die Innovationstreiber von morgen. Invesco bietet ein breites Angebot an ETFs, die den Fortschritt bündeln – für alle, die langfristig denken. Kapitalanlagerisiko. Mehr erfahren auf https://go.extraetf.com/invesco-nasdaq-etfs-podcast-19112025 ++++++++
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise – und Folker Hellmeyer findet klare Worte. Im großen Interview erklärt der Chefvolkswirt der Netfonds AG, warum Deutschland strukturell geschwächt ist, was Schwarz-Rot falsch einschätzt und warum wir aus seiner Sicht bereits wie ein Land wirken, das fast Entwicklungshilfe bräuchte. Wir sprechen über die entscheidenden Fragen unserer Zeit:
Sollen deutsche Unternehmen im digitalen Zeitalter an den Weltmärkten eine Rolle spielen, muss sich einiges ändern, sagt Jürgen Michels, Chefvolkswirt bei der BayernLB, im Podcast „TechTalk Smart Leadership“. Die Betriebe müssten risikofreudiger investieren und – auch in kritischen Bereichen - die Zusammenarbeit mit anderen Firmen und Forschungseinrichtungen suchen. Deutschland brauche einen ambitionierteren Bürokratieabbau, und auf EU-Ebene müsse entschlossener zusammengearbeitet werden.
Scott Bessent, der US-Finanzminister, hat sich in einem Artikel kritisch mit der Politik der US-Notenbank FED auseinandergesetzt. Er beklagt unzureichende theoretische Fundierung, Selbstüberschätzung und eine übermäßige Einmischung in die Märkte. Folge seien Blasen, Vermögensungleichheit und eine Verzerrung der Marktsignale.Diese Kritik ist berechtigt – wenngleich Bessent damit bestimmte politische Ziele verfolgen dürfte – und keineswegs neu. Der Zyklus aus Krisen und Notenbankintervention läuft bereits seit über 30 Jahren und er dauert an. Dabei sind die Nebenwirkungen seit langem bekannt. Kein geringerer als der Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnte bereits 2003 vor der Finanzkrise. Im Dezember 2020 sprach William White mit Daniel Stelter über seine Sicht auf die Politik der Notenbanken. Der bezeichnende Titel zur damaligen Folge: Die Zentralbanken löschen mit Benzin. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceArtikel The Fed's New “Gain-of-Function” Monetary Policy des US-Finanzministers Scott Bessent im Magazin THE INTERNATIONAL ECONOMY: https://is.gd/JdYRVm Artikel Der Mann, der zu viel wusste über den ehemaligen BIZ-Chefökonomen William White im Magazin DER SPIEGEL: https://is.gd/6rgHbE beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode des Deloitte Future Talk Podcasts sprechen wir mit Edgar Walk über aktuelle Entwicklungen an den Finanzmärkten und deren Bedeutung für die europäische Wettbewerbsfähigkeit: Wir diskutieren, welche Trends die Märkte in den letzten Monaten geprägt haben; von überraschenden Bewegungen bei Anleihen, Währungen und Rohstoffen bis hin zur dominierenden Rolle von Künstlicher Intelligenz an den Börsen. Außerdem werfen wir einen Blick auf geopolitische Spannungen und die Frage, wie stark diese tatsächlich die Finanzmärkte bewegt haben. Längerfristig werden die europäischen Finanzmärkte eine wichtige Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit spielen. In diesem Kontext besprechen wir den Zusammenhang zwischen Finanzmärkten und Innovation, welche Rolle die Altersvorsorge dabei spielt und die Aussichten für integrierte europäische Finanzmärkte. Edgar Walk ist Chefvolkswirt bei Metzler Asset Management. Wir wünschen euch viel Spaß bei diesem Gespräch!* LinkedIn Profil von Edgar Walk ------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites und . Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp; ------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
Wie kommt Deutschland endlich wieder in Schwung? In „Podzept prägnant“ liefert Robin Winkler, Chefvolkswirt für Deutschland, zehn knackige Antworten auf zehn pointierten Fragen zum wirtschaftlichen Ausblick. Von den größten Wachstumsbremsen über überraschende Hoffnungsträger bis zu klaren Botschaften an die Politik.
Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue Schlagzeilen die Stimmung beeinflussen. Wir sprechen über die jüngsten Unruhen rund um US-Regionalbanken, die Auswirkungen von Zolldrohungen auf chinesische Waren und die überraschende Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft. Natürlich werfen wir auch einen kritischen Blick auf Frankreichs Schuldenproblematik und diskutieren, wie sehr diese Entwicklung Europa unter Druck setzen könnte. Außerdem erklärt Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, was hinter dem aktuellen Hype um den "Debasement Trade" steckt und warum Gold plötzlich wieder in aller Munde ist.
So richtig Urlaub hat man als Volkswirt doch nie – vor allem nicht, wenn das Urlaubsziel so spannend ist. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski berichtet im Gespräch mit Franziska Biehl, welche wirtschaftlichen Impressionen in Boston auf ihn gewartet haben. Das Wahlversprechen niedrigerer Preise konnte Präsident Trump in jedem Fall nicht halten. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über die bevorstehende geldpolitische Entscheidung der Fed. Nicht nur aufgrund des anhaltenden Shutdowns in den USA dürfte diese wesentlich spannender ausfallen als die ebenfalls anstehende EZB-Sitzung.
Nach Jahren der Rezession sieht Deutsche Bank Research die deutsche Konjunktur in einem zaghaften Aufwärtstrend. Im neuen Podzept, dem Podcast von Deutsche Bank Research, zeigt sich Deutschland-Chefvolkswirt Robin Winkler vorsichtig optimistisch: „Ich bin erst mal zuversichtlich, dass der Aufschwung kommen wird über den Winter“, so der Experte, der für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent erwartet – damit liegen die Volkswirte von Deutsche Bank Research aktuell am oberen Spektrum aller Vorhersagen. Zugleich dämpft Winkler überzogene Erwartungen: „Die richtige Überzeugung, dass wir jetzt eine nachhaltige Wirtschaftswende sehen werden, hat vielleicht noch nicht so ganz Wurzeln gefasst in der Wirtschaft.“
Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Netfonds AG, sieht Deutschland auf Reformkurs – „aber mit angezogener Handbremse“. Im Interview fordert er weniger Bürokratie, mehr Pragmatismus und ein investitionsfreundliches Klima. Den größten Hebel für mehr Wachstum hierzulande sieht Hellmeyer in privaten Investitionen, nicht in milliardenschweren Schuldenprogrammen. Optimistisch zeigt er sich hingegen für die USA, die trotz politischer Risiken wirtschaftlich robuster bleiben. Er verrät, was in den kommenden Monaten für Investoren wirklich zählt – und wo Anleger genauer hinschauen sollten.
Rekorde, Rekorde! Nicht bei den Aktienmärkten, sondern vor allem auch beim Goldpreis. Erstmals schießt der Preis des Edelmetalls über den Preis von 4.000 Dollar. In den USA läuft es zwar wirtschaftlich weiterhin überraschend gut, allerdings warten zahlreiche Regierungsangestellte auf ihren Lohn. Shutdown nennt sich das. Der droht auch in Frankreich, wenn auch in anderer Form. Die Staatsschulden steigen und die Regierung steigt aus. Und Deutschland schleppt sich von einer Hiobsbotschaft zur nächsten. Ob es gar keine Lichtblicke gibt, dazu spricht Moderator Dirk Huesmann mit dem Chefvolkswirt der DekaBank Dr. Ulrich Kater in der dieser live in der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine aufgenommenen Folge.
Die Einigung zwischen Israel und der Hamas macht Hoffnung. Aber wie lange hält sie, und welchen Preis zahlen die Konfliktparteien? Eine Einschätzung dazu von Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Das Kabinett Merz gibt Milliarden an Steuergeldern aus, um die deutsche Automobilindustrie aus der Krise zu holen. Die Hintergründe erläutert Helmut Becker, ehemaliger Chefvolkswirt von BMW. In Syrien hat der Übergangspräsident Wahlen abhalten lassen, bei denen von den 20 Millionen Syrern weltweit jedoch nur 6000 wahlberechtigt waren. Journalistin Leila Mirzo blickt mit uns auf ihr Heimatland. Und Markus Vahlefeld beschäftigt sich in seinem Kommentar mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und der Debatte um den „Zwangsbeitrag“.
Viele Anleger träumen von finanzieller Freiheit – und setzen auf passives Einkommen durch Dividenden. Hochdividenden-ETFs boomen, doch nicht jeder Ertrag ist wirklich verdient und wirklich nachhaltig. In dieser Folge diskutieren Christian Röhl, Chefvolkswirt von Scalable Capital und Urlaubsvertretung für Dietmar Deffner, und Holger Zschäpitz über clevere Strategien und teure Irrtümer beim passiven Investieren – und darüber, wann Dividenden wirklich zur Freiheit führen und was wirklich drin ist. Außerdem im Check: -Der China-ETF-Life-Hack - Die Top 10 Aktien der Deutschen - Ein aussichtsreicher Kühlhaus-Anbieter - Die besten Debasement-Trades - Und welche Versicherungsaktien jetzt besonders attraktiv sind. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In unserer heutigen Folge geht es um das größte Volksfest der Welt, das Oktoberfest oder „die Wiesn“ in München. Es geht auch um Bier, aber vor allem wollen wir einen ökonomischen Blick auf die Wiesn werfen. Wir besprechen, was der „Hendlindex“ über die künftige Konjunktur aussagt und wie er sich entwickelt. Ebenso geht es darum, was genau den Bierpreis auf dem Oktoberfest in immer neue Höhen treibt, warum die Wiesnbesucher sich von steigenden Preisen nicht abschrecken lassen und welchen Einfluss Währungseffekte für ausländische Besucher haben. Unser Gast ist Dr. Jürgen Michels, er ist seit 2013 Chefvolkswirt der BayernLB. Er und sein Research Team analysieren seit einigen Jahren mit ökonomischen Methoden die Wiesn, so haben sie den Hendlindex und den Big-Bayern-Bier (BBB) Index entwickelt. Dr. Jürgen Michels auf LinkedIn Viel Spaß beim Zuhören!* ------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites und . Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp ------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
In dieser Episode wirft Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, einen scharfen Blick auf die jüngste Zinssenkung der US-Notenbank und hinterfragt, wie stark Donald Trump tatsächlich Einfluss nimmt. Doch das ist längst nicht alles: Die Zölle und ihre Auswirkungen stehen ebenso im Fokus – schließlich blieb die befürchtete große Krise in den USA bislang aus. Darüber hinaus beleuchten wir die neuesten Arbeitsmarktzahlen, diskutieren den akuten Fachkräftemangel und analysieren die tiefgreifenden Veränderungen in der deutschen Industrie. Und natürlich darf ein kritischer Blick auf den frisch verabschiedeten Bundeshaushalt nicht fehlen.
In der aktuellen Folge von „Mikro trifft Makro“ analysiert Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka, die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage Frankreichs. Mit steigenden Schulden und einer handlungsunfähigen Regierung rückt das Land in den Fokus der Finanzmärkte – und wird dabei bereits mit Italien verglichen. Doch wie gravierend sind die Risiken wirklich? Droht eine neue Eurokrise? Und was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Neben Frankreich werfen wir außerdem auch einen Blick auf die globalen Entwicklungen, darunter die anhaltenden Auswirkungen der US-Zollpolitik und die geopolitischen Spannungen. Und: Trotz der Herausforderungen gibt es auch positive Signale für die Kapitalmärkte.
Nach neun Monaten ist die französische Regierung von Premierminister Bayrou an der Vertrauensfrage gescheitert und damit abgewählt. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt bei der Deka, ordnet ein. Und: Auto-Aktien auf dem Prüfstand.
Ich spreche mit Holger Schmieding, dem Chefvolkswirt der Berenberg Bank, über die Nervosität an den Anleihemärkten, das lange Ende der Zinskurve und politische Risiken in den USA und Europa. Was heißt das für Investoren?Zudem im Gespräch: Adrian Ash von BullionVault. Gold steht auf einem Allzeithoch – warum, wer kauft, und was Trump damit zu tun hat, erfahren Sie in dieser Folge.Vielen Dank fürs Zuhören! Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Nach dem Börsensommer voller Allzeithochs könnten turbulente Zeiten anstehen, sagt Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei Donner & Reuschel. Der Experte verrät, welche Risiken ihm Sorgen bereiten und worauf Investoren im Herbst achten sollten.
Das erste Halbjahr 2025 stand im Zeichen von Trumps Zollpolitik. Nicht nur am Liberation Day schickte er die Märkte mit seinen Zollkapriolen auf Talfahrt auch an vielen anderen Tagen sorgte er mit Ankündigungen, Deadlines und zurückgenommenen Deadlines für Bewegung an den Märkten. Und so stehen beim Gespräch mit dem Chefvolkswirt der DekaBank, Dr. Ulrich Kater, und dem Chefanlagestrategen der Deka Investment, Jörg Boysen, vor allem amerikanische Themen im Mittelpunkt. Aber natürlich geht es auch um die aktuelle Situation in Deutschland, Europa und restlichen Welt.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Der Sommer in Deutschland hat eine erste Hitzewelle hinter sich. Und obwohl es sich aktuell ein wenig nach Sommerloch anfühlt, ist einiges los. Donald Trump setzt mal wieder ein Deadline für die Zölle gegenüber der EU. In Europa wartet man immer noch auf den Aufschwung. Und in den USA sorgen die sogenannten Stablecoins für Furore. der Chefvolkswirt der DekaBank ordnet das Geschehen an den Märkten ein und verrät, ob man bei all den Themen beruhigt in den Urlaub fahren kann.
Weicht Trump von seiner wirtschaftlichen Agenda ab? wie geht es insbesondere mit der Zollpolitik weiter? Erleben Anleger ein Comeback der US-Aktien oder fließen die Kapitalströme weiterhin gen Europa? Darüber sprechen wir heute mit Johannes Mayr, Chefvolkswirt von Eyb & Wallwitz.
US Präsident Trump versetzt die Märkte nicht mehr so schnell in Aufregung wie noch vor wenigen Wochen, als einige Auguren bereits den Zusammenbruch der Weltwirtschaft herbeischrieben. Die Märkte reagieren gelassen auf Zollankündigungen und warten zunächst ab. Und so verharrt der DAX nahe seines neuen Allzeithochs. Die Aktienmärkte bewegen sich derzeit eher seitwärts. Auch die Zinssenkung der EZB auf 2% dürfte kaum Impulse geben. Diese war bereits so erwartet worden. Allerdings sind durch die erneute Zinssenkung nun die Renditen am Geldmarkt real - also nach Inflation - negativ. Welche Auswirkungen die aktuelle Situation Märkten auf Finanzen und Geldanlage hat, erörtert der Chefvolkswirt der DekaBank Dr. Ulrich im Gespräch mit Moderator Dirk Huesmann.
Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING für Deutschland und Österreich, spricht über die Folgen der Herabstufung der US-Bonität. Außerdem: Warum die Frankfurter Börse besser ist als ihr Ruf.
Viele Stichworte schwirren durch die Luft, wenn man an die aktuelle ökonomische Situation in den USA denkt: Leistungsbilanzdefizit, starker US-Doller, Deindustrialisierung und so weiter und so fort. Welche Ideen die neue US-Regierung verfolgt und wie sie die bestehenden Probleme einordnet, analysiert der Chefvolkswirt der DekaBank Dr. Ulrich Kater. Im Gespräch mit Moderator Dirk Huesmann ordnet er dabei nicht nur wirtschaftliche Entwicklungen ein, sondern blickt auch auf die Situation für Anlegerinnen und Anleger.
Die Zollpolitik der USA zielt auf die Schaffung von Wettbewerbsfähigkeit ab, sagt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Netfonds AG und analysiert im Interview die Auswirkungen der trumpschen Zölle auf die Weltwirtschaft und insbesondere auf Europa und Deutschland. „Die USA werden am Ende ein Gewinner sein“, prognostiziert Hellmeyer und betont die Notwendigkeit einer neuen Herangehensweise in der deutschen Außen- und Wirtschaftspolitik. Auch die Bedeutung von Innovation Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit von Europa wird thematisiert. „Wir leben noch immer in einer Wahrnehmungsblase“, warnt Hellmeyer und erklärt, wie sich die Rolle des Globalen Südens in einer sich verändernden Weltwirtschaft verschiebt. Hellmeyer verrät, warum sich diesen Ländern in der aktuellen geopolitischen Lage durchaus Chancen bieten. „Die Weltwirtschaft läuft weiter“, so der Experte. Er erläutert, warum aktuell auch Anleger den Globalen Süden unbedingt auf dem Schirm haben sollten. Zudem wird die Rolle von Gold als Investitionsobjekt in der aktuellen Marktphase analysiert. Schlussendlich thematisiert der Ökonom angesichts des Koalitionsvertrags zwischen Union und SPD die aktuelle Lage in Deutschland und betont die Notwendigkeit von tiefgreifenden Strukturreformen und neuen Ansätzen in der Bildungspolitik. „Wir verpassen ein Thema nach dem anderen“, warnt der Experte. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche die Zukunft der deutschen und europäischen Wirtschaft beeinflussen, müssten sich dringend ändern.
Auf die turbulenten Tage mit heftigen Kursverlusten an den globalen Aktienmärkten folgte die Erholungsrallye. Was bedeutet das Hin und Her für die deutsche Industrie? Für Deutschland-Chefvolkswirt Robin Winkler steht fest: „Es handelt sich um einen klassischen Handelsschock. Dazu kommen die Unsicherheit und die Kosten, die damit einhergehen", sagt er in der neuen Ausgabe von Podzept. Außerdem in der aktuellen Folge: der schwarz-rote Koalitionsvertrag und welche Erwartungen und Hoffnungen sich daraus für die deutsche Wirtschaft ergeben.
Weltweit schickt Donald Trumps Zollhammer die Börsen auf Talfahrt. Drei Tage hintereinander verlieren die weltweiten Aktienindices massiv an Wert. Auch an den Anleihemärkten gibt es kräftig Bewegung. Wie die aktuellen Entwicklungen zu bewerten sind und welche Implikationen das langfristig haben wird, ordnet der Chefvolkswirt der DekaBank Dr. Ulrich Kater im Gespräch mit Dirk Huesmann ein.
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“. In dieser Woche sprachen wir mit der deutsch-kurdischen AfD-Politikerin Leyla Bilge über die Massaker an den Alawiten in Syrien, mit Kay-Achim Schönbach, Vizeadmiral a. D. der deutschen Marine, über einen möglichen Frieden in der Ukraine und mit dem Ökonomen Prof. Guido Hülsmann über die Folgen der historischen Neuverschuldung Deutschlands. Außerdem zu Gast waren der Mediziner Wolfgang Wodarg, der langjährige DPA-Moskau-Korrespondent Wolfgang Koydl, der ehemalige Chefvolkswirt des BMW-Konzerns Helmut Becker, Publizist Markus Krall, Kontrafunk-Korrespondent Frank Wahlig, Diplom-Ingenieur Klaus Maier und der serbische Politikwissenschaftler Dusan Dostanic.
Das Stuttgarter Landgericht will das Verfahren gegen den Begründer der Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, einstellen. Rechtsanwalt Ralf Ludwig erläutert den aktuellen Stand. Wie es der deutschen Automobilindustrie derzeit geht, berichtet Helmut Becker, ehemaliger Chefvolkswirt des BMW-Konzerns. In Syrien häufen sich unter der neuen politischen Führung Massaker an religiösen Minderheiten wie den Alawiten. Die deutsch-kurdische AfD-Politikerin Leyla Bilge schildert ihre Erkenntnisse. Und bislang unbekannte Details über den Mord am früheren Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen erfahren Sie von Dokumentarfilmer und Investigativjournalist Dirk Pohlmann, der über den Fall ein neues Buch geschrieben hat.
Wirtschaft wird wohl DAS Thema im Bundestagswahlkampf werden. Und dabei steht vor allem auch die Schuldenbremse im Mittelpunkt. Was sich hinter der Schuldenbremse verbirgt, wie sie funktioniert und wie sie verändert werden könnte, darüber klärt der Chefvolkswirt der DekaBank Dr. Ulrich Kater auf. Außerdem gibt es einen kurzen Blick auf die aktuellen Entscheidungen der Notenbanken.
Zum Ende des Jahres warten die Babos mit einem weiteren Highlight auf: Der Macro Monkey ist heute am Start! Wie, das sagt euch nichts? Macro Monkey (https://macromonkey.de/) ist das neue Format von Dr. Martin Lück. Bis vor Kurzem war er Chefvolkswirt bei BlackRock und hat die Babos in den letzten 15 bis 20 Jahren mit volkswirtschaftlichen Analysen versorgt. Martin hat von seinen Analysefähigkeiten natürlich nichts eingebüßt und geht auf viele aktuelle Themen ein. Was war im letzten Jahr besonders herausfordernd? Wird die US-Dominanz gebrochen? Brauchen wir Milei in Europa? Und was hältst du eigentlich von der Schuldenbremse? Auf all diese Fragen und mehr geht Martin ohne Umschweife ein! Viel Spaß beim Zuhören und Teilen! Eure Michael Duarte & Endrit Cela! https://www.investmentbabo.com - Liken Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/Investmentbabo - Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/investmentbabo - Folgen Sie uns auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Die politische Landschaft in Deutschland befindet sich im Umbruch, während die makroökonomischen Herausforderungen weiter zunehmen. Wie explosiv ist diese Kombination für Deutschland? Darüber sprechen wir im neuen Mission Money-Interview mit Natixis-Chefvolkswirt Dirk Schumacher. Der Ökonom befürchtet, dass die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands derzeit massiv beeinträchtigt ist und diskutiert, welche Rolle der Staat in der Industriepolitik jetzt übernehmen muss - insbesondere mit Blick auf die Automobilindustrie. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Herausforderungen, aber auch die Chancen für deutsche Unternehmen im internationalen Wettbewerb. Schumacher fordert einen neuen Umgang mit China und eine ausgewogene Handelsstrategie, denn Freihandel sei nicht immer die beste Lösung. Er betont, dass der Staat eine aktive Rolle spielen müsse, um den Wirtschaftsstandort international zu sichern. Handlungsbedarf sieht der Ökonom auch in der Energiepolitik und bei öffentlichen Investitionen. Eine Reform der Schuldenbremse und ein massiver Bürokratieabbau seien für das künftige Wirtschaftswachstum in Deutschland entscheidend. Schumacher fordert mehr staatliche Anreize für Investitionen, mehr wirtschaftlichen Pragmatismus und schnellstmöglich wieder eine handlungsfähige Regierung, um die großen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen. Gleichzeitig müsse aber auch ein Umdenken in der deutschen Wirtschaft stattfinden.