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Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Bei der Geldanlage, speziell am Aktienmarkt, stehen sich Anlegerinnen und Anleger oft selbst im Weg – und zwar nicht nur private, sondern auch professionelle. Auslöser: Emotionen, blinde Flecken, verzerrte Wahrnehmung. Das kostet häufig bares Geld. Deshalb tauchen Philipp Dobbert, Chefvolkswirt und Leiter Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank, und Arndt Kussmann, Leiter Investmentkommunikation, in der aktuellen Podcast-Folge in die Anlegerpsyche ein – und sprechen über die relevantesten Stolperfallen. Arndt und Philipp diskutieren Folgendes: Darum geht's diesmal (0:01) Wer ist besonders anfällig für psychologische Stolperfallen? (2:55) Welche Rahmenbedingungen stören die Ratio? (4:02) Der Einfluss von Angst und Gier (6:54) Die Wirkung der aktuellen Aktienmarkt-Höchststände (12:30) Anlageentscheidungen auf Basis von Weltpolitik & Co. (16:13) Die Nvidia-Aktie von morgen und andere Verführungen (21:00) Das Fatale an kognitiven Verzerrungen (24:43) Warum der Hindsight Bias so gefährlich ist (31:04) Resümee (34:55) Gut zu wissen: In psychologische Stolperfallen tappen nicht nur private Anleger, sondern oft auch Profis. Das führt dazu, dass (unbewusst) gegen die eigenen langfristigen Interessen gehandelt wird. Angst und Gier verleiten zu vorschnellem Handeln – meist zu Zeitpunkten, an denen Ruhe die bessere Entscheidung wäre. Zugespitzte Schlagzeilen verstärken den Handlungsdruck. Anlageentscheidungen sollten weder vom Börsenverlauf noch von Marktprognosen beeinflusst werden. Schlechte Nachrichten bedeuten nicht immer schlechte Kurse. Spektakuläre Erfolgsgeschichten einzelner Aktien fördern Gier und Selbstüberschätzung. Rationale Entscheidungen werden manchmal als „verrückt“ empfunden. Aktives Managen vermittelt zwar ein Gefühl von Kontrolle, ist aber oft ein Renditekiller. Verluste schmerzen psychologisch deutlich stärker, als gleich hohe Gewinne Freude bereiten. Der Hindsight Bias erzeugt im Nachhinein die Illusion, Entwicklungen seien vorhersehbar gewesen. Folgenempfehlung: Folge 243 - Saisonale Effekte an der Börse - Spielerei oder ein Erfolgsfaktor für Anleger? (00:00) Darum geht´s diesmal (02:55) Wer ist besonders anfällig für psychologische Stolperfallen? (04:02) Welche Rahmenbedingungen stören die Ratio? (06:54) Der Einfluss von Angst und Gier (12:30) Die Wirkung der aktuellen Aktienmarkt-Höchststände (16:13) Anlageentscheidungen auf Basis von Weltpolitik & Co. (21:00) Die Nvidia-Aktie von morgen und andere Verführungen (24:43) Das Fatale an kognitiven Verzerrungen (31:04) Warum der Hindsight Bias so gefährlich ist (34:55) Resümee
Halbzeit 2026 – und die Märkte stehen an einem Wendepunkt. Carsten Mumm, Chefvolkswirt der Privatbank Donner & Reuschler, zieht Bilanz und stellt die Weichen fürs zweite Halbjahr. Die großen Tech-Konzerne krempeln ihre Strategie um: Weniger Dividenden, weniger Buybacks – dafür Milliarden-Investitionen in KI-Datencenter und Chips. Meta öffnet seine Infrastruktur für Dritte und springt zweistellig, während Oracle einräumt, dass gebuchte Kapazitäten möglicherweise nicht bezahlt werden können. Der Markt reagiert erstaunlich gelassen – zu gelassen? Gleichzeitig zeigt sich: Wer nur auf die großen US-Tech-Werte gesetzt hat, sitzt auf einem Klumpenrisiko. Der Russell 2000 läuft von Allzeithoch zu Allzeithoch, Europa hat Aufholpotenzial, und der DAX hinkt mit nur zwei Prozent Plus massiv hinterher – belastet durch die Autokrise und einen SAP-Absturz, den kaum jemand auf dem Zettel hatte. Mumms klare Ansage: Das passive Depot wird nicht mehr der Renditebringer der Zukunft sein. Warum Stock-Picking jetzt wichtiger wird, weshalb Gold trotz Rückschlag unter 4.000 Dollar strategisch ins Portfolio gehört und was vom “Herbst der Reformen” der Bundesregierung wirklich zu erwarten ist. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
► Auch bei YouTube: https://youtu.be/oLU35y0gyEUSommerloch? Nicht an den Finanzmärkten. Diverse geopolitische Brandherde, Sorgen vor Inflation und das Wettrennen um die Vorherrschaft in der KI-Branche halten viele Anlegende in Atem. Und trotz allem stehen die Aktienmärkte auf Höchstständen. "Die Logik ist, glaube ich, dass Kapitalmärkte verstanden haben, dass auch in komplizierten Zeiten Gewinne weiter steigen können", erklärt Dr. Christian Jasperneite, Chief Investment Officer bei M.M.Warburg & CO. Das größte Kurspotenzial schlummert für ihn daher nicht immer unbedingt in günstig bewerteten Aktien.Im Gespräch mit Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO, spricht er außerdem über Tech-Werte, warum Softwareunternehmen trotz des KI-Booms wieder sicherer als die Hardware-Branche werden könnte und was er vom Börsengang von SpaceX hält.► LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mmwarburg► Instagram: https://www.instagram.com/warburgbank/► Website: https://www.mmwarburg.de0:00 Einleitung0:54 Inflation und Ölpreis / USA und Iran 7:29 Kapitalmärkte in Krisenzeiten 16:08 Sind die Märkte überbewertet? 21:30 Braucht Europa mehr Marktregulierung und Protektionismus? 26:34 Börsengang von SpaceX Musik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Mon, 13 Jul 2026 18:30:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/426-new-episode1e2e8cc7-6d92-4ea4-b3b9-1962693ff878⚽️
Jüngste EZB-Zinserhöhung sei ein Fehler gewesen!In der aktuellen Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht JuliaKistner mit #Dr.HolgerSchmieding , Chefvolkswirt bei Berenberg,über Inflation, Zinsen, Kapitalmärkte und die Frage, welche Anlagen in einem inflationäre Umfeld wirklich Schutz bieten. Seine überraschende Antwort: Momentan sieht er gar keine Inflationstendenzen. Die jüngste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank bezeichnet Holger Schmieding deshalb als Fehler. Der aktuelle Inflationsdruck in der Eurozone komme vor allem von außen,insbesondere durch höhere Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen. Auf solche Preisschocks könne die EZB mit höheren Zinsen kaum sinnvoll reagieren. Im Gegenteil: Höhere Finanzierungskosten könnten die ohnehin belastete Konjunktur zusätzlich schwächen.Für die kommenden Monate erwartet Schmieding keine weiteren Zinserhöhungen der EZB. Die Inflation in der Eurozone dürfte seiner Einschätzung nach im kommenden Frühjahr wieder inRichtung zwei Prozent zurückgehen. Mittelfristig könne sie allerdings wieder etwas höher liegen, insbesondere wenn Arbeitskräfte knapper werden und dadurch der Lohndruck steigt. Die KI könne den Arbeitskräftemangel nicht komplett kompensieren.Auch international sieht Schmieding unterschiedliche Inflationsbilder. In den USA sei der Inflationsdruck stärker hausgemacht: Zölle, höhere Staatsausgaben und eine restriktivere Einwanderungspolitik könnten Preise und Löhne länger oben halten. In China hingegen gebe es eher deflationäre Tendenzen, weil massive Überkapazitäten bei Industriegütern auf die Preise drücken.Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das laut Schmieding: Die Kapitalmärkte könnten davon profitieren, dass die Zentralbanken weniger stark straffen müssen als manche Marktteilnehmer erwarten. Aktien sieht er grundsätzlich weiterhin positiv, während Anleihen kurzfristig von stabileren Renditen profitieren könnten. Langfristig sei bei Staatsanleihen aber Vorsicht geboten, falls dieRenditen in einigen Jahren wieder steigen.Gold, inflationsgeschützte Anleihen, Bitcoin und FiatgeldGold könne zwar davon profitieren, dass die Zinsen doch nicht so stark steigen. Aber aus Inflationssicht für Schmieding sei Gold derzeit kein zwingender Kauf. Inflationsgeschützte Anleihen hält Ökonom Holger Schmieding nur bedingt attraktiv. Es sei zu viel Inflationsangst bereits eingepreist. Bitcoin sieht er nicht als Inflationsschutz, sondern als hochvolatile Wette.Beim Thema Währungen bleibt Volkswirt Holger Schmieding klar: Der Dollar werde zwar etwas an Marktanteil verlieren, bleibe aber Leitwährung Nummer eins. Weder der chinesische Yuan noch der Euro hätten derzeit die Voraussetzungen, den Dollarabzulösen. Europa fehle dafür unter anderem ein tiefer, einheitlicher Kapitalmarkt.Wo Holger Schmieding momentan vorsichtig wäre sei bei stark gestiegenen KI-Werten. Er warnt davor, jetzt unüberlegt auf den Zug aufzuspringen. Interessanter findet er in Europa Themen rund um Verteidigung, Luftfahrt, Raumfahrt, Drohnen undsicherheitsrelevante Technologien. Auch erneuerbare Energien hätten Zukunft, seien aber stark von politischen Rahmenbedingungen abhängig.Eine Podcast-Folge, die gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Inflation #Gewinne #Aktien #Teuerung #KI #Arbeitskräfte #defensiv # #diversifizieren #Infrastruktur #Verteidigung #investierenFoto: #Berenberg/Bearbeitung GELDMEISTERIN
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Die jüngsten geopolitischen Umwälzungen wirken sich auch auf die Stimmung in den Finanzabteilungen deutscher Unternehmen aus. Vor allem der Krieg im Iran und die damit verbundenen steigenden Kosten für Rohstoffe und Logistik bremsen die Erholung der Konjunktur. Das zeigt der aktuelle CFO Survey von Deloitte, für den halbjährlich deutsche Finanzvorstände zu ihrer Einschätzung befragt werden. Dr. Alexander Börsch, Chefvolkswirt und Leiter Research bei Deloitte Deutschland, erläutert im Performance Manager Podcast die zentralen Ergebnisse der Frühjahrs-Studie 2026. Themen: Aktuelle Geschäftsaussichten deutscher Unternehmen Unterschiede zwischen Großunternehmen und Mittelstand Defensive Strategien: Investitionen und Beschäftigungsabbau Das Resilienzparadox – und warum Risikomanagement (Geopolitik, Rohstoffe, Cybersicherheit) selektiv bleibt Ausblick: Was sich ändern müsste, damit die Stimmung wieder dreht Der Performance Manager Podcast ist der führende deutschsprachige Podcast für Controlling, Data & AI und Performance Management. Er richtet sich an alle, die mit Daten besser entscheiden und ihr Unternehmen erfolgreicher steuern wollen. Regelmäßig begrüßt Peter Bluhm Führungskräfte, Experten und Persönlichkeiten, die in ihrem Fachgebiet zu den Besten zählen. Mit ihnen spricht er über Strategien, Inspirationen und Impulse für glasklare Entscheidungen und Erfolg im Business. Peter Bluhm ist Experte für Controlling und Data & AI sowie Buchautor. 2004 gründete er die ATVISIO Consult, eine Data- & AI-Beratung, die 2014, 2019 und 2025 mit dem Gütesiegel "Top Consultant – Die besten Berater des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet wurde. Neben dem "Performance Manager Podcast" ist auch Peter Bluhms Buch "Business Intelligence ganz einfach" als kostenloser Podcast verfügbar.
Wo steht unsere Wirtschaft zur Jahresmitte? Im interaktiven Podzept-Sommerspezial spricht Robin Winkler, Chefvolkswirt für Deutschland, über seine aktuelle Wirtschaftsprognose, die deutsche Konjunktur, Standortfragen, Energiesicherheit, Künstliche Intelligenz und den Stand der Reformen in Deutschland. Das Besondere: Die Fragen kommen direkt aus unserer Podcast-Community auf LinkedIn, YouTube und TikTok.
Unsrer Experte Dr. Andreas Rees, Chefvolkswirt der HypoVereinsbank spricht in dieser Episode über: "WM 2026: Fußball Prognose – kennen wir schon den Sieger?" - Wie groß ist deine Liebe zum Fußball? - Italien nicht dabei: Trauert Mailand? - WM-Konjunktur: Was bringt sie der US-Wirtschaft? - Ticketpreise: Was denkst du über die Kontroverse? - WM-Turnierablauf: Fußball-Sudoku? - Wie funktioniert die KO-Runde mit 32 Teams? - HVB-Fußball-Modell: Welche Erklärungsgrößen nutzt es? - Fußballkultur – ist das messbar? - Wer wird denn nun WM-Sieger 2026? - Warum besagen die Wettbörsen etwas anderes? - Wie sind die Chancen der deutschen Mannschaft?
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Die neue Episode unseres Podcasts „LBBW Research2Go“ rückt das Thema Planung in unsicheren Zeiten in den Mittelpunkt. Moderator Dr. Berndt Fernow spricht darüber mit Moritz Kraemer, Chefvolkswirt der LBBW, und Jan Swiatkowski, Head of Financial Advisory im LBBW Corporate Finance.Ausgehend von der Frage, ob die Welt tatsächlich unsicherer geworden ist, beleuchtet das Gespräch, wie Unternehmen, Banken und Investoren mit dieser Unsicherheit umgehen und sie systematisch in ihre Entscheidungen einbeziehen. Es geht um den Szenarioansatz im LBBW-Research mit Haupt- und Risikoszenarien, deren regelmäßige Überprüfung und die Übertragung auf konkrete Kennzahlen wie Verschuldungsgrad, Entschuldungsfähigkeit und Kapitalstruktur.Dabei verbinden die drei die volkswirtschaftliche Perspektive mit der Praxis in der Unternehmensfinanzierung und zeigen, wie Firmen ihre Handlungsfähigkeit unter Stress sichern, ihren Kapitaleinsatz optimieren und strategische Spielräume nutzen können. Zugleich wird deutlich, welche Bedeutung eine effiziente Kapitalallokation für Innovation, Wachstum und die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland hat – gerade im Spannungsfeld von Strukturwandel und drohender Deindustrialisierung. Website LBBW Research Bitte beachten Sie den über nachfolgenden Link aufrufbaren Disclaimer.
Auch bei YouTube.Stiftungen stehen oft vor einem Problem: Die Zinsen reichen nicht mehr, um genügend Erträge zu generieren, mit denen der Stiftungszweck erfüllt werden kann. Gleichzeitig bewegen sich die Aktienmärkte auf historischen Höchstständen, allen geopolitische Spannungen und negativen Schlagzeilen zum Trotz. Es gilt also, neue Strategien zu finden."Das Thema Kapitalmarktschwankungen spielt dann aber schnell eine große Rolle," weiß Claudia Collewuie, Stiftungsexpertin vom Private Banking bei M.M.Warburg & CO. Viele Stiftungsmanagerinnen und -manager würden sich darum sorgen, bei der Stiftungsaufsicht auffällig zu werden, wenn ihr Stiftungsvermögen größeren Schwankungen unterliegt.Welche neuen Strategien sind für Stiftungen denkbar? Was muss sich in der Regulatorik ändern, damit Stiftungen handlungsfähig bleiben? Darüber spricht Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO, mit Claudia Collewuie im Warburg Podcast. Sie werfen außerdem einen Blick in Richtung des Deutschen Stiftungstags: Welche Themen werden dort eine Rolle spielen und wo werden sie dort anzutreffen sein?► YouTube: http://www.youtube.com/@MMWarburgCO► LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mmwarburg► Instagram: https://www.instagram.com/warburgbank/► Website: https://www.mmwarburg.de0:00 Einleitung3:11 "Aus Freiheit handeln": Bedeutung des Stiftungstag-Mottos4:55 Kurze Stiftungstag-Historie7:39 Netzwerke und Trends: Deshalb sind wir vor Ort13:05 Kapitalmärkte: Geopolitik vs. Rekordkurse15:42 Herausforderungen für Stiftungen bei der Kapitalanlage18:03 Spielräume im Stiftungsrecht21:29 Stiftungsrechtsreform: neue Chancen durch Aktien?22:10 AusblickMusik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Folker Hellmeyer: “Deutschland steht so im Feuer wie noch nie seit Gründung der Bundesrepublik”. Dr Chefvolkswirt der Netfonds AG ordnet die geopolitische Großwetterlage ein – vom Iran-Krieg über das Trump-Xi-Treffen bis zur strukturellen Krise Deutschlands. Warum er trotz aller Risiken bullish für Aktien bleibt und Gold langfristig weiter steigt. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Trotz globaler Unsicherheiten, dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran und hoher Energiepreise zeigen sich die internationalen Aktienmärkte überraschend resilient. Während Europa mit strukturellen Herausforderungen kämpft, eilen die US-Indizes von einem Rekordhoch zum nächsten. Doch wie nachhaltig ist diese Rallye, und welche Risiken werden vom Markt derzeit vielleicht unterschätzt?Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO schaut gemeinsam mit Daniel Hupfer, Leiter des Portfoliomanagements, auf die aktuelle Marktdynamik. Ein zentraler Punkt ist dabei die Einstellung der Investoren. Hupfer stellt fest: „Ich denke, dass viele Anleger mittlerweile durch diese Krise durchschauen und schon abschätzen: Okay, was kommt danach?“Ein Schwerpunkt der volkswirtschaftlichen Analyse liegt auf der Divergenz zwischen den USA und Europa. Während die US-Wirtschaft von einer höheren Energieunabhängigkeit und dem massiven Investitionsboom im Bereich der Künstlichen Intelligenz profitiert, stellt sich für Anleger in Europa die Frage, ob niedrige Bewertungen in Sektoren wie der Automobil- oder Chemieindustrie eine Chance darstellen oder sich als „Value-Falle“ entpuppen.Erfahren Sie im Podcast, warum die Halbleiterindustrie derzeit eine Sonderkonjunktur erlebt, wie sich das Bewertungsniveau der „Magnificent Seven“ verändert hat und in welchen europäischen Sektoren trotz des schwierigen Umfelds solide Cashflows und Dividenden zu finden sind.► LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mmwarburg► Instagram: https://www.instagram.com/warburgbank/► Website: https://www.mmwarburg.de0:00 Intro1:33 Aktienmärkte: Höchststände statt Krisen8:23 Technologiesektor: Sind US-Growth-Investments alternativlos?14:53 Massive Verluste bei Software-as-a-Service18:44 Europa: Chemie- und Autmobile als Value-Fallen?23:59 Rüstung: Wachstum, aber moralische FragenMusik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Der Irankrieg treibt den Ölpreis in die Höhe. Droht ein Preisschock wie während der Ölkrise in den 1970er Jahren? Ein Gespräch mit Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank.
Kaum 42 Quadratkilometer sorgen aktuell für weltweite Turbulenzen: Die Straße von Hormus steht still, der Ölpreis steigt und wir diskutieren, wie lange die Weltwirtschaft diese Belastung noch stemmen kann. Gemeinsam mit unserem Gast aus dem Chief Investment Office analysieren wir, welche Branchen jetzt besonders leiden, warum der Tankrabatt zum Politikum wird und weshalb nicht nur klassische Industrien zittern müssen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen des Fondsmanagements, ordnen die Lage für Aktien- und Zinsmärkte ein und nehmen das Schicksal der deutschen Automobilbranche ins Visier. Wird die Energiekrise zur Neuauflage der 70er – oder gibt es Lichtblicke für Deutschland und Europa? Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, und Björn Kunkel, Chief Investment Office der Deka Investment, ordnen die Lage ein.
Auch bei YouTube.Der Krieg zwischen dem Iran und den USA sowie Israel sorgt für erhebliche Unruhe an den globalen Energiemärkten. Innerhalb kürzester Zeit kletterte der Preis für Öl der Sorte Brent von 60 auf 120 US-Dollar. Doch handelt es sich hierbei um einen kurzfristigen Schock oder müssen sich Anlegende auf eine dauerhafte Phase der Instabilität einstellen?"Das hängt davon ab, wie sich Amerika entscheidet, wie sich der Krieg entwickelt", meint Dr. Christian Jasperneite, Chief Investment Officer bei M.M.Warburg & CO. "Und ich bin mir nicht sicher, ob Trump da einen Masterplan hat, weil die Aussagen diesbezüglich ein bisschen inkonsistent sind."Wie er mit dieser Unsicherheit umgeht, welche Länder und Sektoren besonders vom Krieg betroffen sind und wie er auf Inflation und Geldpolitik blickt, berichtet er im Gespräch mit Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO.Die Themen im Überblick:00:00 Krieg zwischen Iran, Israel & USA02:51 Ausblick auf die Energiemärkte05:36 Märkte in Deutschland & Europa07:51 Inflation & Geldpolitik in USA & Europa11:33 Aktienmärkte13:49 Sektoren: Energie & Rüstung16:35 Anleihen: Sicherer Hafen?17:49 Was gibt Sicherheit im Portfolio?20:29 Was hat Warburg gemacht?► LinkedIn► Instagram► WebsiteMusik: "Hard Boiled" Kevin MacLeod (incompetech.com)Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 Licensehttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Aus aktuellem Anlass - in dieser Folge von „Research2Go“ diskutiert Dr. Berndt Fernow mit Dr. Moritz Kraemer, dem Chefvolkswirt der LBBW, und Dr. Frank Schallenberger, Rohstoffspezialist im LBBW Research über den Krieg im Nahen Osten. Die USA brauchen Erfolge, Irans Regime wehrt sich mit allen Mitteln. Dabei gerät unsere Energieversorgung zwischen die Fronten. Welche Szenarien gibt es, womit sollten wir rechnen und welche Lehren ziehen wir daraus?
Die Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung in Deutschland schienen sich gerade zu mehren – da wirbelte der US-amerikanische Angriff auf den Iran wieder alle Prognosen durcheinander. Vor allem die Blockade des Seeweges durch die Straße von Hormus belastet die Rohstoffmärkte – und damit auch die Preisentwicklung in Deutschland. „Im schlimmsten Fall droht uns eine Stagflation für dieses Jahr, also eine Kombination aus wirtschaftlicher Stagnation und stärker steigenden Preisen“, sagt Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Privatbank Berenberg, im Capital Wirtschaftspodcast. Allerdings ist für den Ökonomen ein solches Szenario „nicht unbedingt der wahrscheinlichste Fall“. Entscheidend sei, wie lange die Öl- und Gasttransporte behindert würden. „Wenn die Straße von Hormus in spätestens einem Monat wieder für Gas und Öl geöffnet ist, dann ist das für uns keine große Sache“, sagt Schmieding. „Bleibt die Straße von Hormus für längere Zeit geschlossen, dann wird sich das in Europa vor allem am Preis für Flüssiggas bemerkbar machen.“ Im Podcast erklärt Schmieding, warum Donald Trump ein Interesse hat, den Krieg schnell zu beenden, welche Rolle das Zollurteil des Obersten Gerichtshofes spielt – und ob das Konjunkturprogramm der Bundesregierung schon wirkt. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts widmen wir uns den Aussichten für die Globalisierung und wie sie durch die Geopolitik verändert wird. Unser Moderator und Chefvolkswirt von Deloitte Deutschland, Alexander Börsch, wechselt dafür auf die Gästeseite und wird vom Schweizer Co-Host Michael Grampp interviewt. Anlass für das Gespräch ist eine neue Deloitte‑Studie von Alexander als Autor im Kontext der kürzlich stattgefundenen Münchner Sicherheitskonferenz. Im Gespräch geht es um folgende Fragestellungen: Wie haben sich die globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Verbindungen verändert? Wie hat sich der Zusammenhang Handel und Geopolitik in den letzten Jahren entwickelt? Welche unterschiedlichen Dynamiken sind im Westen und dem globalen Süden entstanden? Wie passt sich Europa an das neue geopolitische Umfeld an? Erfahre mehr über einige der wichtigsten geoökonomischen Trends! Aufnahme vom 16.02.2026. Link zur Studie: Deloitte Geoeconomic Dynamics Index | Deloitte Germany LinkedIn von Dr. Alexander Boersch: Alexander Boersch | LinkedIn LinkedIn von Dr. Michael Grampp: Dr. Michael Grampp | LinkedIn ----------- Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland.
Interview mit Prof. Dr. Polleit und seine klare Prognose zu Edelmetallen! An den Finanzmärkten passiert gerade einiges. Inflation frisst dein Erspartes. Notenbanken senken die Zinsen. Gold steigt auf Rekordhöhen. Und gleichzeitig steigt die Unsicherheit bei vielen Anlegern massiv. - Wie solltest du jetzt handeln? - Was macht in diesem Umfeld wirklich Sinn? - Welche Strategie schützt dein Vermögen langfristig? Im heutigen Interview spreche ich über diese Themen mit Prof. Dr. Thorsten Polleit. Er war 15 Jahre im internationalen Investmentbanking, war ehemaliger Chefvolkswirt der Degussa und ist Herausgeber des Boom & Bust-Reports. Wir besprechen u.a.: - Warum das Fiatgeldsystem chronisch krisenanfällig ist und bleibt - Trump, Globalismus und was das für dein Geld bedeutet? - Die große Frage: Mehr Geld drucken oder Verschuldungskrise riskieren? - Das 60-40-Portfolio: Was soll rein? - KI und Tech-Aktien: Hype oder echte Chance?
Zwischen Supercomputern, Quanten und Zinsen – Prof. Thomas Lippert und Holger Schmieding über Technologie und GeldpolitikIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um zwei große Themen an der Schnittstelle von Technologie, Wissenschaft und Märkten: die rasante Entwicklung von Supercomputern und Quantencomputern – und die geldpolitischen Weichenstellungen, die die Märkte bewegen.Ich spreche mit Prof. Dr. Dr. Thomas Lippert, Direktor des Supercomputing Centers in Jülich, über Europas leistungsfähigsten Supercomputer Jupiter, der für KI-Anwendungen gebaut wurde. Was kann diese neue Infrastruktur, wo steht Europa im globalen Vergleich – und wann werden Quantencomputer marktreif?Mit Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank, diskutiere ich die geldpolitischen Implikationen: Was bedeutet die mögliche Ernennung von Kevin Warsh zum neuen Fed-Präsidenten? Bleibt die EZB auf Kurs – oder drohen überraschende Zinsschritte?Außerdem im Podcast: SAP im Fokus – nach dem Kursrutsch steigen Insider ein. Ist das eine Kaufchance?Thematisiert werden unter anderem:Wie Supercomputer wie Jupiter KI-Modelle ermöglichen – und welche Rolle sie in Forschung & Industrie spielenWas Quantencomputer leisten können – und welche disruptiven Effekte sie haben könntenWarum Europa technologisch aufholen muss – besonders bei Chips und NetzwerktechnologienWelche geldpolitische Richtung Kevin Warsh einschlagen könnte – und was das für Anleihen bedeutetWarum die EZB trotz Unsicherheiten vorerst stillhältOb jetzt der richtige Moment für neue Finanzierungen ist – bevor die Zinsen wieder steigenEin Gespräch über KI-Infrastruktur, Technologie-Souveränität und das komplexe Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und Notenbanken.
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Thomas Mayer, dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank, über Vertrauen, Geld und die Stabilität unseres Finanzsystems. Kann eine Währung ohne Vertrauen funktionieren – und ist das heutige System langfristig tragfähig? Wir blicken auf den Goldstandard zurück, diskutieren Schutzmöglichkeiten für den Einzelnen und schlagen zum Abschluss den Bogen zu Bitcoin: Warum tut sich Bitcoin trotz der Schwächen des bestehenden Systems noch immer so schwer?
Das Jahr 2025 hat die Märkte mit politischer Dynamik und wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit überrascht. Doch was erwartet Anlegende im neuen Jahr 2026? Bleibt die US-Wirtschaft der globale Wachstumsmotor? Wie positioniert sich Deutschland angesichts anhaltender struktureller Herausforderungen?In diesem umfassenden Jahresausblick analysiert Carsten Klude, Chefvolkswirt bei M.M.Warburg & CO, gemeinsam mit seinem Expertenteam die entscheidenden Trends für Ihr Portfolio. Wir werfen einen detaillierten Blick auf die Assetklassen Aktien und Anleihen, beleuchten die Zinspolitik der Notenbanken und diskutieren, welche Rolle Künstliche Intelligenz weiterhin für die Marktdynamik spielt.Die Kernthemen des Podcasts:
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Wir leben in einer Zeitenwende. Aber in einer ganz anderen als von der Politik proklamiert. Es ist nicht nur ein geopolitischer, sondern ein fundamentaler ökonomischer Bruch. Während die Netzwerkökonomie – KI und Plattformen – zu einer „Winner-takes-most“-Verteilung führt und den Wohlfahrtsstaat unter Druck setzt, versuchen die Staaten, ihre explodierenden Schulden durch finanzielle Repression zu entwerten. Besonders kritisch ist die Lage in der Eurozone: Frankreichs Dysfunktionalität wird durch den Euro kaschiert, während Deutschland als fiskalischer Anker zunehmend selbst schwächelt.Über den Ernst der Lage diskutiert Daniel Stelter mit Prof. Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute und ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank. HörerserviceDr. Daniel Stelter und das Team von bto wünschen allen Hörerinnen und Hörern ein gutes Neues Jahr!beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge sprechen wir über die alljährliche Frage: Gibt es eine Jahresend-Rallye an den Börsen – und was könnte sie diesmal auslösen? Wir analysieren die aktuellen Stimmungsbilder in der deutschen Wirtschaft, diskutieren über die Rolle der Geldpolitik, geopolitische Einflüsse und den Hype rund um Künstliche Intelligenz. Gemeinsam ordnen wir ein, welche Chancen und Risiken Anleger zum Jahresende besonders im Blick behalten sollten und wie entscheidend die Psychologie der Märkte dabei wirklich ist. Dabei liefert der Chefvolkswirt der DekaBank, Dr. Ulrich Kater, fundierte Einschätzungen und Analysen zu den Entwicklungen an den Märkten und ordnet die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zum Jahresende ein. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Binnenwirtschaft, die Entwicklung im DAX sowie die Auswirkungen politischer Entscheidungen. Und wir verraten, warum langfristiges Dranbleiben zum Jahresende besonders zählt.
US-Präsident Donald Trump bringt seinen Favoriten für die Fed-Spitze in Stellung. Außerdem: Die Dax-Dividenden sinken erstmals seit der Corona-Pandemie.
Wie endet das Börsenjahr 2025 und worauf sollten Anleger sich vorbereiten? Carsten Mumm, Chefvolkswirt von Donner & Reuschel, wirft einen Blick auf die aktuelle Lage an den Märkten, und diskutiert die Chancen auf eine Jahresendrallye. Außerdem sprechen wir über die Rolle der großen Tech-Giganten, die Macht der künstlichen Intelligenz und warum KI in Zukunft die Spreu vom Weizen trennen wird. Wie lange kann die Hausse noch anhalten? Welche Branchen könnten 2026 wieder in den Fokus rücken? Und welche Rolle spielen Notenbanken und geopolitische Risiken für die Märkte? Mumm verrät, wie sich Anleger für das kommende Jahr optimal aufstellen können!
Der bevorstehende Jahreswechsel ist die perfekte Zeit, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. In dieser Folge teilt Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, seine Einschätzungen zu den wirtschaftlichen Entwicklungen, die das Jahr 2026 prägen könnten. Von den Aktienmärkten über die Weltwirtschaft bis hin zu geopolitischen Einflüssen – es gibt einiges, was die kommenden Jahre spannend macht. Außerdem sprechen wir über ein Thema, das in Deutschland immer drängender wird: die Rentenreform. Was könnte sich ändern, und welche Auswirkungen hätte das? Freuen Sie sich auf einen informativen und gleichzeitig entspannten Ausblick auf die Themen, die uns in den nächsten Jahren beschäftigen werden.
Das Börsenjahr 2026 steht in den Startlöchern. Halten die Handelskonflikte an? Die USA strecken ihre Fühler nach Kanada und Grönland. Sehen wir einen Wettstreit um begehrte Rohstoffe? Bereiten sich einzelne Staaten bereits auf eine Art Kriegswirtschaft vor? Und wie kann Deutschland endlich wieder aus eigener Kraft einen Wirtschaftsaufschwung erleben? Wir blicken gemeinsam mit Carsten Mumm, Chefvolkswirt beim Bankhaus Donner & Reuschel, auf die Märkte 2026. Dabei geht es um die Wirtschaftsaussichten, die große Weltpolitik und wie sich Privatanleger 2026 aufstellen sollten. Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Marketinginformation. Tech. Trends. Wachstumspotenzial. Die Zukunft ist digital – und du kannst dabei sein. Die Invesco Nasdaq ETF Familie vereint die Kraft von 100 führenden Technologieunternehmen. Von Cloud bis KI, von Halbleiter bis E-Commerce: Das sind wohl die Innovationstreiber von morgen. Invesco bietet ein breites Angebot an ETFs, die den Fortschritt bündeln – für alle, die langfristig denken. Kapitalanlagerisiko. Mehr erfahren auf https://go.extraetf.com/invesco-nasdaq-etfs-podcast-19112025 ++++++++
Scott Bessent, der US-Finanzminister, hat sich in einem Artikel kritisch mit der Politik der US-Notenbank FED auseinandergesetzt. Er beklagt unzureichende theoretische Fundierung, Selbstüberschätzung und eine übermäßige Einmischung in die Märkte. Folge seien Blasen, Vermögensungleichheit und eine Verzerrung der Marktsignale.Diese Kritik ist berechtigt – wenngleich Bessent damit bestimmte politische Ziele verfolgen dürfte – und keineswegs neu. Der Zyklus aus Krisen und Notenbankintervention läuft bereits seit über 30 Jahren und er dauert an. Dabei sind die Nebenwirkungen seit langem bekannt. Kein geringerer als der Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnte bereits 2003 vor der Finanzkrise. Im Dezember 2020 sprach William White mit Daniel Stelter über seine Sicht auf die Politik der Notenbanken. Der bezeichnende Titel zur damaligen Folge: Die Zentralbanken löschen mit Benzin. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceArtikel The Fed's New “Gain-of-Function” Monetary Policy des US-Finanzministers Scott Bessent im Magazin THE INTERNATIONAL ECONOMY: https://is.gd/JdYRVm Artikel Der Mann, der zu viel wusste über den ehemaligen BIZ-Chefökonomen William White im Magazin DER SPIEGEL: https://is.gd/6rgHbE beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode des Deloitte Future Talk Podcasts sprechen wir mit Edgar Walk über aktuelle Entwicklungen an den Finanzmärkten und deren Bedeutung für die europäische Wettbewerbsfähigkeit: Wir diskutieren, welche Trends die Märkte in den letzten Monaten geprägt haben; von überraschenden Bewegungen bei Anleihen, Währungen und Rohstoffen bis hin zur dominierenden Rolle von Künstlicher Intelligenz an den Börsen. Außerdem werfen wir einen Blick auf geopolitische Spannungen und die Frage, wie stark diese tatsächlich die Finanzmärkte bewegt haben. Längerfristig werden die europäischen Finanzmärkte eine wichtige Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit spielen. In diesem Kontext besprechen wir den Zusammenhang zwischen Finanzmärkten und Innovation, welche Rolle die Altersvorsorge dabei spielt und die Aussichten für integrierte europäische Finanzmärkte. Edgar Walk ist Chefvolkswirt bei Metzler Asset Management. Wir wünschen euch viel Spaß bei diesem Gespräch!* LinkedIn Profil von Edgar Walk ------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites und . Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp; ------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
Wie kommt Deutschland endlich wieder in Schwung? In „Podzept prägnant“ liefert Robin Winkler, Chefvolkswirt für Deutschland, zehn knackige Antworten auf zehn pointierten Fragen zum wirtschaftlichen Ausblick. Von den größten Wachstumsbremsen über überraschende Hoffnungsträger bis zu klaren Botschaften an die Politik.
Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue Schlagzeilen die Stimmung beeinflussen. Wir sprechen über die jüngsten Unruhen rund um US-Regionalbanken, die Auswirkungen von Zolldrohungen auf chinesische Waren und die überraschende Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft. Natürlich werfen wir auch einen kritischen Blick auf Frankreichs Schuldenproblematik und diskutieren, wie sehr diese Entwicklung Europa unter Druck setzen könnte. Außerdem erklärt Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, was hinter dem aktuellen Hype um den "Debasement Trade" steckt und warum Gold plötzlich wieder in aller Munde ist.
So richtig Urlaub hat man als Volkswirt doch nie – vor allem nicht, wenn das Urlaubsziel so spannend ist. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski berichtet im Gespräch mit Franziska Biehl, welche wirtschaftlichen Impressionen in Boston auf ihn gewartet haben. Das Wahlversprechen niedrigerer Preise konnte Präsident Trump in jedem Fall nicht halten. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über die bevorstehende geldpolitische Entscheidung der Fed. Nicht nur aufgrund des anhaltenden Shutdowns in den USA dürfte diese wesentlich spannender ausfallen als die ebenfalls anstehende EZB-Sitzung.
Nach Jahren der Rezession sieht Deutsche Bank Research die deutsche Konjunktur in einem zaghaften Aufwärtstrend. Im neuen Podzept, dem Podcast von Deutsche Bank Research, zeigt sich Deutschland-Chefvolkswirt Robin Winkler vorsichtig optimistisch: „Ich bin erst mal zuversichtlich, dass der Aufschwung kommen wird über den Winter“, so der Experte, der für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent erwartet – damit liegen die Volkswirte von Deutsche Bank Research aktuell am oberen Spektrum aller Vorhersagen. Zugleich dämpft Winkler überzogene Erwartungen: „Die richtige Überzeugung, dass wir jetzt eine nachhaltige Wirtschaftswende sehen werden, hat vielleicht noch nicht so ganz Wurzeln gefasst in der Wirtschaft.“
Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Netfonds AG, sieht Deutschland auf Reformkurs – „aber mit angezogener Handbremse“. Im Interview fordert er weniger Bürokratie, mehr Pragmatismus und ein investitionsfreundliches Klima. Den größten Hebel für mehr Wachstum hierzulande sieht Hellmeyer in privaten Investitionen, nicht in milliardenschweren Schuldenprogrammen. Optimistisch zeigt er sich hingegen für die USA, die trotz politischer Risiken wirtschaftlich robuster bleiben. Er verrät, was in den kommenden Monaten für Investoren wirklich zählt – und wo Anleger genauer hinschauen sollten.
Rekorde, Rekorde! Nicht bei den Aktienmärkten, sondern vor allem auch beim Goldpreis. Erstmals schießt der Preis des Edelmetalls über den Preis von 4.000 Dollar. In den USA läuft es zwar wirtschaftlich weiterhin überraschend gut, allerdings warten zahlreiche Regierungsangestellte auf ihren Lohn. Shutdown nennt sich das. Der droht auch in Frankreich, wenn auch in anderer Form. Die Staatsschulden steigen und die Regierung steigt aus. Und Deutschland schleppt sich von einer Hiobsbotschaft zur nächsten. Ob es gar keine Lichtblicke gibt, dazu spricht Moderator Dirk Huesmann mit dem Chefvolkswirt der DekaBank Dr. Ulrich Kater in der dieser live in der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine aufgenommenen Folge.
Die Einigung zwischen Israel und der Hamas macht Hoffnung. Aber wie lange hält sie, und welchen Preis zahlen die Konfliktparteien? Eine Einschätzung dazu von Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Das Kabinett Merz gibt Milliarden an Steuergeldern aus, um die deutsche Automobilindustrie aus der Krise zu holen. Die Hintergründe erläutert Helmut Becker, ehemaliger Chefvolkswirt von BMW. In Syrien hat der Übergangspräsident Wahlen abhalten lassen, bei denen von den 20 Millionen Syrern weltweit jedoch nur 6000 wahlberechtigt waren. Journalistin Leila Mirzo blickt mit uns auf ihr Heimatland. Und Markus Vahlefeld beschäftigt sich in seinem Kommentar mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und der Debatte um den „Zwangsbeitrag“.
Viele Anleger träumen von finanzieller Freiheit – und setzen auf passives Einkommen durch Dividenden. Hochdividenden-ETFs boomen, doch nicht jeder Ertrag ist wirklich verdient und wirklich nachhaltig. In dieser Folge diskutieren Christian Röhl, Chefvolkswirt von Scalable Capital und Urlaubsvertretung für Dietmar Deffner, und Holger Zschäpitz über clevere Strategien und teure Irrtümer beim passiven Investieren – und darüber, wann Dividenden wirklich zur Freiheit führen und was wirklich drin ist. Außerdem im Check: -Der China-ETF-Life-Hack - Die Top 10 Aktien der Deutschen - Ein aussichtsreicher Kühlhaus-Anbieter - Die besten Debasement-Trades - Und welche Versicherungsaktien jetzt besonders attraktiv sind. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In unserer heutigen Folge geht es um das größte Volksfest der Welt, das Oktoberfest oder „die Wiesn“ in München. Es geht auch um Bier, aber vor allem wollen wir einen ökonomischen Blick auf die Wiesn werfen. Wir besprechen, was der „Hendlindex“ über die künftige Konjunktur aussagt und wie er sich entwickelt. Ebenso geht es darum, was genau den Bierpreis auf dem Oktoberfest in immer neue Höhen treibt, warum die Wiesnbesucher sich von steigenden Preisen nicht abschrecken lassen und welchen Einfluss Währungseffekte für ausländische Besucher haben. Unser Gast ist Dr. Jürgen Michels, er ist seit 2013 Chefvolkswirt der BayernLB. Er und sein Research Team analysieren seit einigen Jahren mit ökonomischen Methoden die Wiesn, so haben sie den Hendlindex und den Big-Bayern-Bier (BBB) Index entwickelt. Dr. Jürgen Michels auf LinkedIn Viel Spaß beim Zuhören!* ------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites und . Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp ------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
In dieser Episode wirft Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, einen scharfen Blick auf die jüngste Zinssenkung der US-Notenbank und hinterfragt, wie stark Donald Trump tatsächlich Einfluss nimmt. Doch das ist längst nicht alles: Die Zölle und ihre Auswirkungen stehen ebenso im Fokus – schließlich blieb die befürchtete große Krise in den USA bislang aus. Darüber hinaus beleuchten wir die neuesten Arbeitsmarktzahlen, diskutieren den akuten Fachkräftemangel und analysieren die tiefgreifenden Veränderungen in der deutschen Industrie. Und natürlich darf ein kritischer Blick auf den frisch verabschiedeten Bundeshaushalt nicht fehlen.
In der aktuellen Folge von „Mikro trifft Makro“ analysiert Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka, die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage Frankreichs. Mit steigenden Schulden und einer handlungsunfähigen Regierung rückt das Land in den Fokus der Finanzmärkte – und wird dabei bereits mit Italien verglichen. Doch wie gravierend sind die Risiken wirklich? Droht eine neue Eurokrise? Und was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Neben Frankreich werfen wir außerdem auch einen Blick auf die globalen Entwicklungen, darunter die anhaltenden Auswirkungen der US-Zollpolitik und die geopolitischen Spannungen. Und: Trotz der Herausforderungen gibt es auch positive Signale für die Kapitalmärkte.
Nach neun Monaten ist die französische Regierung von Premierminister Bayrou an der Vertrauensfrage gescheitert und damit abgewählt. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt bei der Deka, ordnet ein. Und: Auto-Aktien auf dem Prüfstand.
Nach dem Börsensommer voller Allzeithochs könnten turbulente Zeiten anstehen, sagt Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei Donner & Reuschel. Der Experte verrät, welche Risiken ihm Sorgen bereiten und worauf Investoren im Herbst achten sollten.
Das erste Halbjahr 2025 stand im Zeichen von Trumps Zollpolitik. Nicht nur am Liberation Day schickte er die Märkte mit seinen Zollkapriolen auf Talfahrt auch an vielen anderen Tagen sorgte er mit Ankündigungen, Deadlines und zurückgenommenen Deadlines für Bewegung an den Märkten. Und so stehen beim Gespräch mit dem Chefvolkswirt der DekaBank, Dr. Ulrich Kater, und dem Chefanlagestrategen der Deka Investment, Jörg Boysen, vor allem amerikanische Themen im Mittelpunkt. Aber natürlich geht es auch um die aktuelle Situation in Deutschland, Europa und restlichen Welt.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Der Sommer in Deutschland hat eine erste Hitzewelle hinter sich. Und obwohl es sich aktuell ein wenig nach Sommerloch anfühlt, ist einiges los. Donald Trump setzt mal wieder ein Deadline für die Zölle gegenüber der EU. In Europa wartet man immer noch auf den Aufschwung. Und in den USA sorgen die sogenannten Stablecoins für Furore. der Chefvolkswirt der DekaBank ordnet das Geschehen an den Märkten ein und verrät, ob man bei all den Themen beruhigt in den Urlaub fahren kann.
Weicht Trump von seiner wirtschaftlichen Agenda ab? wie geht es insbesondere mit der Zollpolitik weiter? Erleben Anleger ein Comeback der US-Aktien oder fließen die Kapitalströme weiterhin gen Europa? Darüber sprechen wir heute mit Johannes Mayr, Chefvolkswirt von Eyb & Wallwitz.
US Präsident Trump versetzt die Märkte nicht mehr so schnell in Aufregung wie noch vor wenigen Wochen, als einige Auguren bereits den Zusammenbruch der Weltwirtschaft herbeischrieben. Die Märkte reagieren gelassen auf Zollankündigungen und warten zunächst ab. Und so verharrt der DAX nahe seines neuen Allzeithochs. Die Aktienmärkte bewegen sich derzeit eher seitwärts. Auch die Zinssenkung der EZB auf 2% dürfte kaum Impulse geben. Diese war bereits so erwartet worden. Allerdings sind durch die erneute Zinssenkung nun die Renditen am Geldmarkt real - also nach Inflation - negativ. Welche Auswirkungen die aktuelle Situation Märkten auf Finanzen und Geldanlage hat, erörtert der Chefvolkswirt der DekaBank Dr. Ulrich im Gespräch mit Moderator Dirk Huesmann.
Viele Stichworte schwirren durch die Luft, wenn man an die aktuelle ökonomische Situation in den USA denkt: Leistungsbilanzdefizit, starker US-Doller, Deindustrialisierung und so weiter und so fort. Welche Ideen die neue US-Regierung verfolgt und wie sie die bestehenden Probleme einordnet, analysiert der Chefvolkswirt der DekaBank Dr. Ulrich Kater. Im Gespräch mit Moderator Dirk Huesmann ordnet er dabei nicht nur wirtschaftliche Entwicklungen ein, sondern blickt auch auf die Situation für Anlegerinnen und Anleger.