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According to the Reserve Bank of Australia, consumers pay approximately 1.6 billion dollars in card surcharges each year. But that's about to change. As of 1 October the advertised price should be the price at the checkout. However, the costs of transactions do not disappear. The removal of the card surcharge leaves businesses, especially smaller operators, with a daunting choice to either absorb the cost of that transaction or pass it on. - Nach Angaben der Reserve Bank of Australia zahlen Verbraucher jedes Jahr ungefähr 1,6 Milliarden Dollar an Kartenzuschlägen. Damit soll bald Schluss sein: Ab 1. Oktober gilt an der Kasse und bei Online-Einkäufen der ausgezeichnete Preis, ohne zusätzliche Gebühren. Die Kosten der Transaktionen verschwinden jedoch nicht. Vor allem kleinere Unternehmen stehen vor der Frage, ob sie diese selbst tragen oder auf andere Weise an ihre Kunden weitergeben.#sbsaudiopodcast - #sbsaudiopodcast
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Philipp Vetter und Holger Zschäpitz über rasant steigende Renditen, einen CEO, der 6 Milliarden Dollar wert ist und ein gigantisches Rückkaufprogramm bei Nvidia. Außerdem geht es um Meta, MongoDB, Nvidia, Apple, Boeing, Newmont, Barrick Gold, Merck KGaA, Siemens Healthineers, Jefferies, Evonik, BASF, Redcare Pharmacy, Renk, JP Morgan, Alphabet, Thyssenkrupp, Siemens Energy, Hitachi, Deutsche Bank, BlackRock, ICE, Nasdaq, Deutsche Börse, Securitize, Apollo, KKR, Figure, Bullish, Coinbase, Robinhood, Circle. Am 2. Oktober findet unser „Alles auf Aktien“-Summit in Berlin statt. Sichere dir jetzt dein Ticket, um Zugriff auf den Merch-Shop zu bekommen. Mit dem Code “AAAFRIENDS“ sparst du 50 Prozent aufs Ticket – aber nur unter folgendem Link: https://veranstaltung.businessinsider.de/GVdXnV Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Anzeige: Eight Sleep: Der Pod 5 reguliert die Temperatur im Bett automatisch, trackt Schlaf- und Gesundheitswerte ohne Wearable und kann so zu besserem Schlaf beitragen. Mit dem Code ALLESAUFAKTIEN erhaltet ihr auf https://www.eightsleep.com/allesaufaktien bis zu 350 Euro Rabatt. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Von Piräus nach Venedig unter den Segeln der Star Clipper: Coolcation ist bei immer heißeren Sommern ein Trend, aber wenn man's realistisch betrachtet, wollen die meisten Urlauber eben doch in den Süden. Wir probieren es stattdessen mal mit „Hotcation“ und sprechen im Podcast darüber, warum sich eine Kreuzfahrt auf einem Großsegler dafür besonders eignet. Sommer und Mittelmeer – das gehört für viele Urlauber immer noch zusammen, trotz immer neuer Hitzerekorde. Cruisetricks.de war im August mit der Star Clipper von Piräus nach Venedig unterwegs und hat ausprobiert, wie man diese Reise im Hochsommer so richtig genießen kann. In dieser Podcast-Episode geht es nur kurz um das Schiff, mit dem wir unterwegs waren, die Star Clipper, denn dazu haben wir bereits nach einer früheren Reise eine Podcast-Episode gemacht: „Mit der Star Clipper in Costa Rica“. Wir sprechen stattdessen vor allem über die Reiseziele der Star-Clipper-Kreuzfahrt: Poros, Santorini, Katakolon, Korfu, Kotor, Dubrovnik, Korcula, Hvar, Cres und die großartige Einfahrt direkt nach Venedig, denn das ist mit einem so relativ kleinen Schiff wie der Star Clipper noch erlaubt. Eine Kreuzfahrt, auf der übrigens viel tatsächlich gesegelt wurde, denn der Wind stand meist günstig und war mitunter sogar recht kräftig – ein Bonus auf einer ohnehin schon faszinierenden Reise. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow sprechen wir über den Einstieg der Royal Caribbean Group bei Sandals Resorts International mit einer 50-Prozent-Beteiligung für rund drei Milliarden Dollar. Auf den ersten Blick eine normale Formen-Übernahme, auf den zweiten Blick dann aber doch recht spektakulär, denn erstmals steigt ein großes Kreuzfahrt-Unternehmen bei einer großen Hotelkette an Land ein. Was bedeutet das für den Kreuzfahrtmarkt? Und wie könnten Royal Caribbean und Sandals in Zukunft womöglich eng zusammenarbeiten? In der Aftershow sprechen wir über die Möglichkeiten. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
NASA-Chef Jared Isaacman verrät, wer auf den Mond darf, während wir dem Ersten SpaceX Starship Orbitalflug entgegenfiebern! Für die geplante Moon Base der NASA gilt eine neue, harte Regel: nur noch gute Deals. Italien steckt laut Isaacman über fünf Milliarden Dollar in ein Wohnmodul von Thales Alenia Space und sichert sich damit zwei Plätze, Japan hat seine mit einem bewohnbaren Rover schon seit 2024. Für die ESA ist nach dem Aus der Mondstation Gateway offen, welche Rolle sie spielt, und Isaacman kritisiert öffentlich das Angebot eines Partners, fast sicher Europas Frachtlander Argonaut. Dahinter steht ein Wettlauf um die wenigen guten Landeplätze am Südpol, wo auch China und Russland hinwollen. Bei Starship Flug 14 stehen Booster 21 und Ship 41 als 124 Meter hoher Stapel auf Pad 2 in Starbase. Start ist für Montag, 28. September, um 14:15 Uhr unserer Zeit geplant, doch die Lizenz für neue Landezonen im Pazifik steht noch aus. Das spannende: Ob das Starships erster Orbitalflug wird entscheidet sich erst in der Luft. Dazu: der Ausblick auf den ersten Fangversuch des Ships bei Flug 15 und die neue Starship-Rampe LC-39A in Florida.
Weltraummissionen gibt es in allen Preisklassen – von nicht einmal 100 Millionen bis zu zehn Milliarden Dollar. Eine Analyse deutet an, dass Projekte im mittleren Kostenbereich wissenschaftlich am ergiebigsten sind. Billigmissionen scheitern oft. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ein unerfüllter Kinderwunsch kann zu einer existenziellen Krise führen. Ob eine Leihmutterschaft unter strengen Bedingungen eine Lösung sein könnte, darüber debattieren Sophie Zimmermann und Wolfram Kötter. Sie arbeitet als römisch-katholische Theologin im Pastoralraum Stadt Luzern und ist Mitglied im Vorstand des Frauenbund Schweiz. Er ist Kirchenratspräsident der evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Schaffhausen.Die Themen:Die Causa Jens SpahnEin Recht auf ein Kind gibt es nicht. Doch der Wunsch nach einem Kind ist verständlich.Die Lebensphilosophie vieler Menschen ist heute eine andere als vor dreissig Jahren. Heute gibt es in der Schweiz die Ehe für alle.Was sagt die Bibel zur Leihmutterschaft?Die römisch-katholische Kirche sagt klar Nein zur Leihmutterschaft: Was sind die Hauptgründe?Die evangelisch-reformierte Kirche hat sich nicht klar positioniert. Sie betont die Individualethik und hat einen aktuellen Aufsatz publiziert.Frauenbund Schweiz: Ein 35-seitiges Diskussionspapier von 2016 beleuchtet Leihmutterschaft aus verschiedenen Perspektiven.Kommerzielle und altruistische LeihmutterschaftBoomender Markt: Laut Schätzungen wurden im vergangenen Jahr weltweit für Leihmutterschaften rund 8 Milliarden Dollar ausgegeben.In der Schweiz ist Leihmutterschaft verboten. Doch die Kinder sind da: Es braucht einen menschenwürdigen Umgang für alle Beteiligten.
Schwarz-rote Koalition berät in Berlin über Reformen bei Rente und Pflege / Ermittler finden an Drohne nahe Fliegerhorst Wunstorf offenbar verdächtige Spuren mit möglichem Sprengstoff / 15 Männer wegen Beteiligung an Osteranschlägen 2019 in Sri Lanka schuldig gesprochen / USA, Dänemark und Grönland schließen Sicherheitsabkommen für die Arktis / Guterres fordert neue Friedensbemühungen und bekräftigt Zwei-Staaten-Lösung im Nahostkonflikt / Albanese fordert globale Regeln für Künstliche Intelligenz / US-Bundesstaaten lassen Klage gegen geplante 110-Milliarden-Dollar-Übernahme von Warner durch Paramount fallen / Experten fordern mehr staatliche Unterstützung für Familien angesichts sinkender Geburtenrate in Australien#sbsaudiopodcast
US-Präsident Trump kündigte 2025 sein "Board of Peace" zum Wiederaufbau des Gazastreifens an. Milliarden Dollar wurden zugesagt, aber trotz des Waffenstillstands leben die Palästinenser weiterhin in Trümmern. Hamas und Israels Regierung blockieren. Joseph Simpson, Steffi Hentschke, Jehudit Weinberger Basha, Usama Antar, Andre Z www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Staatssekretärin des Seco, Helene Budliger Artieda, gab am Mittwoch ihren Rücktritt bekannt. Sie wurde durch ihre Zollverhandlungen mit den USA öffentlich wahrgenommen. Mit ihren unkonventionellen Methoden erreichte sie viele Ziele, eckte aber auch an, sagt SRF-Wirtschaftsredaktor Damian Rast. Weitere Themen: · Das Heizöl ist so teuer wie seit 4 Jahren nicht mehr. Obwohl Herbst und Winter näherkommen, warten die Kundinnen und Kunden noch damit, neues Heizöl zu bestellen. Dies obwohl der Ölpreis wegen des Konflikts um den Iran weiter steigt. Die Margen dagegen würden sinken, sagt Andreas Flütsch, Chef von Migrol. · Das Ozonloch über der Antarktis ist zum zweiten Mal in Folge kleiner geworden. Dies ist das Resultat einer einzigartigen internationalen Zusammenarbeit, sagt SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi. · Die norwegische Telekomfirma Telenor ist in Myanmar weit verbreitet. Nun ermitteln die norwegischen Behörden aber gegen die Firma - wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Telenor soll Kundendaten an die Militärmachthaber weitergegeben haben, sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann. · Die nigerianische Raffinerie "Dangote" geht an die Börse und könnte mit 49 Milliarden Dollar bewertet werden. Der Afrika-Korrespondent der NZZ, Samuel Misteli sagt, es dürfte der grösste Börsengang in Afrikas Geschichte werden.
Rekordpreise an den Zapfsäulen und der Kanzler versucht sein Standing zu retten, auch indem er Entlastung verspricht. Doch die Koalition streitet über das richtige Rezept zur Entlastung.Während SPD-Finanzminister Lars Klingbeil auf eine saubere Gegenfinanzierung pocht, will Friedrich Merz direkte Auszahlungen an die Bevölkerung. Für ihn steht nach bitteren Wahlniederlagen in Sachsen-Anhalt viel auf dem Spiel: Er braucht dringend einen politischen Befreiungsschlag, um seine Handlungsfähigkeit zu beweisen. Im 200-Sekunden-Interview spricht Rasmus Buchsteiner mit dem CSU-Fraktionschef im bayerischen Landtag, Klaus Holetschek über die Lage, wer wie zum Kanzler hält und warum Markus Söder den Unterstützerbrief der Ministerpräsidenten nicht unterschrieben hat. Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha und das kanadische Unternehmen Cohere fusionieren nun und wollen zu einem globalen KI-Champion werden. Jasper Bennink von „Technologie & KI am Morgen“ ordnet aus Montreal ein, wie dieses neue Bündnis im Wert von 20 Milliarden Dollar die technologische Abhängigkeit von den USA verringern soll. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Folge 2 von "Founders Dispatch" sprechen Stefan Köppl, Managing Partner der Wiener Tech-M&A-Boutique Samira Advisors, und Jakob Steinschaden, Chefredakteur von Trending Topics, über folgende Themen:
In dieser Folge geht's ums (fast) selbstfahrende Auto, einen Ex-Partner, der per App noch auf den Tesla seiner Ex zugreifen konnte, Rechenzentren aus echten Hirnzellen, spionierende Fernseher und einen Wurm, der sich per Telefonanruf verbreitet – plus jede Menge Apple- und iPod-Anekdoten zum Schluss. **Themen dieser Folge:** - QR-Code per Longpress öffnen: Rüdiger und Tobi werten die Reaktionen aus ihrer exklusiven WhatsApp-Gruppe aus - Autonomes Fahren: Rüdiger testet ein Auto, das auf der Autobahn komplett selbst fährt – und erinnert sich an seinen Stern-TV-Test von 2015 - Zukunftsvision: Fährt euer Auto bald selbst zum Supermarkt und lädt den Einkauf ein? - Tesla-Stalking-Fall aus Sydney: Ein verurteilter Ex-Partner konnte über eine geteilte App-Freigabe das Auto seiner Ex während der Fahrt auf 40 km/h drosseln – und die Betroffene konnte ihm den Zugriff nicht ohne seine Zustimmung entziehen - Biocomputer aus menschlichen Hirnzellen: Ein Startup baut Rechenzentren mit im Labor gezüchteten Neuronen statt Siliziumchips – Ziel ist Energieeffizienz, nicht Rechenleistung - Bundesweiter Warntag am 10. September: Wer hat den Alarm mitbekommen? - Tobis neues Google Pixel mit GrapheneOS – und der Fall aus den USA, in dem ein Reisender wegen einer versehentlich ausgelösten "Erase-PIN" wegen Vernichtung von Beweismitteln angezeigt wurde - Wie Handys im Gefängnis unentdeckt bleiben – und wie Inhaftierte früher über RTL-Teletext (Seite 673) Nachrichten von draußen empfangen konnten - "WeWorm": Ein Zero-Click-Wurm, der sich über Sprachanrufe in WeChat verbreitet und potenziell Milliarden Geräte hätte infizieren können - LG-Fernseher im Visier von Sicherheitsforschern: Raumgespräche, Netzwerk-Scans und Standortdaten landen offenbar bei LG – fürs Ad-Targeting - Ein US-Fernsehhersteller wird für 2,7 Milliarden Dollar verkauft – nicht wegen der Geräte, sondern wegen der gesammelten Nutzerdaten - Die Ukraine launcht "Trophy Lab": eine (halb-offene) Datenbank mit erbeuteten russischen Waffensystemen für Rüstungsentwickler - Apple Mail erinnert künftig aktiv an unbeantwortete Nachfragen – Rüdiger war not amused - Zum Ausklang: Karl Lagerfelds legendäre Sammlung von über 500 iPods, die neuen Apple EarPods und Rüdigers Pläne für ein Foldable iPhone -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Roland hat sich rechtzeitig nach Italien abgesetzt – in Höhr-Grenzhausen tobte ein waschechter Tornado! Doch Jürgens Haus hat es überlebt, und so serviert Roland ihm und euch einen Reisebericht aus Italien. Triest, Castello di Spessa, Riccione und das aus Funk und Fernsehen bekannte Gubbio standen unter anderem auf dem Programm. Und während Roland auf einer Beamer-Leinwand nebst gewaltiger HiFi-Anlage verfolgen durfte, wie sein Freund Andrea die Welt von „Assassin’s Creed“ erkundete, segelte Jürgen weiter durch „Assassin’s Creed Black Flag Resynched“ und testete das leicht verruchte Adventure „Sieben Tage, sieben Nächte“. Weitere Spiele-News: Warren Spector geht in Rente, eine „Star Citizen“-Demo wird abgebrochen und in den USA wurden im Juli von 4,1 Milliarden Dollar gerade mal 85 Millionen für physische Spiele ausgegeben. Jürgen hat Film-Updates zu den Beatles und Star Wars parat, Roland die bislang beliebtesten 2026er-Alben der Discogs-Community. Außerdem gibt es neue Alben von Danny Elfman und Anthony Hopkins sowie einen Geheimtipp von Jürgen: Bailey Lanes ist eine Musikerin, die gleichzeitig sowohl in die Klaviertasten haut als auch Percussion-Klänge damit erzeugt. Lange Flüge und Autofahrten verkürzt Roland sich derweil mit Ben Unskriptet, unter anderem mit den Herren Borgmeier, Siggelkow, Diekmann, Urbaniok und Siegmund. Zurück in die 1980er: Bei Jürgen ist der CPC-Fuhrpark der Komplettierung ein Stück näher gekommen. Passend dazu gehen die Arbeiten am zweiten Retro-Gamer-Sonderheft los, Donald Ducks Abenteuer im Ruhrgebiet sind jedoch leider vergriffen. Einen Rausschmeißer? Den haben wir: die Sierra Ultimate Timeline. (Aufgenommen am 23. August 2026)
Shein hat in der ersten Handelswoche fünf Milliarden Dollar an Wert verloren. Danach die Frage, warum ausgerechnet JD Vance künstliche Intelligenz satanisch nennt und was das mit den Zwischenwahlen zu tun hat. Anthropic verschiebt den Börsengang auf Mitte Oktober, und wir sammeln die möglichen Gründe, von den Quartalszahlen bis zu einem Modell, das noch nicht gut genug ist. Dann eine Meldung, bei der es uns kalt den Rücken runterläuft: Die Banken von Anthropic und OpenAI lobbyieren für ein Spitzen-Kreditrating direkt nach dem Börsengang. Außerdem haben Agenten schon Monate vor dem Hugging-Face-Vorfall ein vergessenes deutsches Wiki als Forum benutzt, und niemand hat es gemerkt. Dazu Nvidias Beteiligungen bei 99 Milliarden, Werbe-Tracker auf Soldatenhandys, Berliner Verwaltungsdaten im Darknet, Mistrals Rekordrunde und ein sehr kleines Modell von Shopify. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Sheins Absturz (00:08:28) Computer Use und Token-Verbrennung (00:13:14) Vance nennt KI satanisch (00:17:26) Anthropic verschiebt den IPO (00:31:24) 500 Milliarden Compute-Zusagen (00:34:19) Laufen Modelle bald zu Hause? (00:39:35) Investment Grade für Geldverbrenner (00:49:48) OpenAIs Milliarde für Cyberabwehr (00:53:32) Werbe-Tracker auf Soldatenhandys (00:55:53) Agenten im deutschen Wiki (01:01:27) Nvidia bei 99 Milliarden (01:05:23) Mit Tieren sprechen (01:08:42) Die Optimus-Werbung (01:10:49) Wahlwerbung aus dem Knast (01:13:01) Berliner Daten im Darknet (01:17:11) Mistral sammelt 3 Milliarden (01:19:57) Shopifys kleines Modell (01:23:08) Hunter Bidens Meme-Coin Shownotes Shein verliert 5 Mrd. in einer der schlechtesten Hongkonger IPO-Wochen - bloomberg.com Vance nennt KI satanisch und trifft einen Nerv bei christlichen Republikanern - wsj.com Anthropic verschiebt den Börsengang auf Mitte Oktober - reuters.com Anthropic plant den Oktober-IPO als Test für KI-Bewertungen - ijr.com Wie Anthropic in elf Monaten 517 Mrd. an Compute-Verträgen sicherte - theinformation.com Die Banken wollen Spitzen-Kreditratings nach dem Börsengang - ft.com OpenAI stellt 1 Mrd. für Cyberabwehr bereit - reuters.com Das US-Militär schaltet Werbe-Tracker auf Diensthandys ab - theguardian.com OpenAI-Agenten nutzten ein totes deutsches Wiki als Nachrichtenbrett - businessinsider.com Nvidias Beteiligungen wachsen auf 99 Mrd. - cnbc.com Mit Tieren sprechen ist KIs nächstes ethisches Minenfeld - bloomberg.com Die Kritik an Teslas neuer Optimus-Werbung - threads.com Gefangene in Oklahoma telefonieren für einen konservativen Super-PAC - lawcommentary.com Erpresser veröffentlichen sensible Daten aus Berlin, das BSI warnt - faz.net Mistral sammelt 3 Mrd. Euro ein bei 21 Mrd. Bewertung - ft.com Shopifys nachtrainiertes 0,8B-Modell schlägt GPT bei einer Spezialaufgabe - daily.dev Hunter Biden und sein Laptop kommen in die Kryptosphäre - wsj.com
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Nvidia übertrifft erneut die Erwartungen der Wall Street: 96 Milliarden Dollar Umsatz und eine Prognose von 108 Milliarden Dollar für das nächste Quartal. Der KI-Boom läuft weiter – doch wie lange kann Nvidia dieses Tempo halten? „Die Erwartungen sind extrem hoch“, sagt Manuel Koch. Gleichzeitig sei Nvidia „auf der Überholspur“. Der Konzern profitiert vom massiven Ausbau der KI-Infrastruktur, doch Risiken bleiben: China, geopolitische Konflikte, Lieferengpässe und zunehmende Konkurrenz. Für den Inside Wirtschaft-Chefredakteur ist die entscheidende Frage: „Sind wir noch am Anfang – oder schon am Ende?“ Sein Fazit: „Nvidia oder nie wieder?“ Alle Details im Interview von David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Bitcoin trägt Anzug, aber darf er auch bleiben? Ende 2024 nannte Markus van de Weyer Bitcoin „das bessere Gold". Seitdem: Rekordhoch bei 126.000 Dollar, Halbierung, Erholung. Zeit für einen Kassensturz. Christoph Fröhlich besucht den Frankfurter Krypto-Vermögensverwalter und stellt die Frage: Ist Bitcoin wirklich institutionell geworden oder haben wir bislang nur institutionelle Verpackungen für ein weiterhin sehr spezielles Asset bekommen? Van de Weyer erklärt den Vier-Jahres-Zyklus für tot und begründet, warum er den Bruch auf den 10. Januar 2024 datiert. Er rekonstruiert den Freitagabend im Oktober, an dem über 19 Milliarden Dollar zwangsliquidiert wurden und der aus seiner Sicht den gesamten Jahresverlauf erklärt. Er zieht Bilanz zu Trumps Krypto-Versprechen: Was wurde geliefert, was nur angedeutet, was blockiert? Und er sagt, warum die Schweiz beim Thema Krypto längst weiter ist als Deutschland. Dazu die praktische Frage, die jeden Berater betrifft: Wie viel Bitcoin verträgt ein Depot? Außerdem: warum er nie in Meme-Coins investiert hat, was er vom Trump-Coin hält, warum sein Telefon nach vier Monaten Funkstille plötzlich rund um die Uhr klingelt und warum der wichtigste Teil seines Jobs Händchenhalten ist. Für professionelle Anleger, Vermögensverwalter, Family Offices und alle, die Krypto ernsthaft in eine Allokation einbauen wollen.
Aus dem Newsletter wird jetzt auch ein Podcast: „Founders Dispatch" heißt das neue Audioformat von Trending Topics, das soeben startet. Alle [X Wochen / jede Woche] sprechen wir über das, was die europäische Startup-Szene wirklich bewegt: Deals, Finanzierungsrunden, Exits, und die Fragen, die Gründer:innen dabei nachts wachhalten.Der Name ist Programm. Seit 2015 liefert der Founders Dispatch zweimal pro Woche kuratierte Einordnung ins Postfach. Der Podcast macht daraus ein Gespräch: mit mehr Zeit, mehr Kontext und mit Stimmen aus dem Ökosystem, die sonst selten öffentlich Klartext reden.An der Seite von Trending Topics-Chefredakteur ist nunmehr Stefan Köppl. Er ist Managing Partner der Wiener Tech-M&A-Boutique Samira Advisors und bringt gut zehn Jahre Erfahrung als Gründer, Venture-Capital-Investor, Strategieberater und M&A-Spezialist mit. Als Mitgründer von Indie Campers, dem heute größten Verleiher von Camping-Vans in Europa, kennt er als sowohl Founder- als auch Investorenseite ausgezeichnet.In dieser Folge von Founders Dispatch diskutieren Stefan Köppl und Jakob Steinschaden folgende Themen:
Journalist Arthur Landwehr war SWR-Chefredakteur, zweimal USA-Korrespondent für den ARD-Hörfunk in Washington und veröffentlichte 2024 sein Buch "Die zerrissenen Staaten von Amerika". Im Heimspiel blickt er auf die geopolitischen und nationalen Konflikte, welche die USA in den letzten Jahrzehnten und in der Gegenwart geprägt haben. Durch seine journalistische Arbeit in Washington kennt Landwehr einige der handelnden Akteure persönlich und ermöglicht einen überraschenden Blick auf Trump und dessen Vorgänger. Landwehr sagt: Der Abzug aus Afghanistan wäre unter Trump wohlmöglich besser verlaufen. Auch die Innenpolitik der USA kommt zur Sprache, wobei sich Landwehr sicher ist, dass ein Sozialist trotz allen aktuellen Erfolgs kein US-Präsident werden kann. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nicole Büttner, Gründungspartnerin beim Berliner KI-Investor Merantix Capital, sieht die eigentliche Hürde in der KI-Adoption in der Organisation, nicht in der Technik. Europas Chance liegt für sie in spezialisierten Anwendungen wie Produktions-KI in München oder Gesundheit in Barcelona, nicht bei den Foundation-Modellen. „Kleinere domänenspezifische Modelle schlagen in Fachgebieten wie Medizin oder Ingenieurwesen oft die generischen Modelle. Das ist auch eine Riesenchance für Europa.“ [01:09]Jan Oberhauser, Gründer und CEO von n8n, führt das mit 5,2 Milliarden Dollar wertvollste KI-Startup Deutschlands, bei dem im Mai SAP eingestiegen ist. Seine Orchestrierungsplattform verbindet KI-Agenten mit klassischer Automatisierung und Freigaben durch Menschen: „KI ist unglaublich wichtig und man braucht es auch, aber man braucht es nicht bei allem.“ Einen Exit oder Börsengang strebt Oberhauser nicht an: „Dadurch, dass wir profitabel sind, können wir einfach sehr langfristig denken.“ [15:10]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dieses Mal sprechen Jan und Christoph über den Börsengang, auf den die halbe Tech-Welt wartet: Anthropic. Der annualisierte Umsatz ist innerhalb weniger Monate von rund 9 auf über 65 Milliarden Dollar gesprungen, im Gespräch ist eine Bewertung von bis zu 2 Billionen Dollar. Damit wäre es womöglich ein noch größerer IPO als der von SpaceX. Jan ordnet ein, warum die Prediction Markets fest mit einem Börsengang im Oktober rechnen, was Anthropic der Vorsprung vor Rivale OpenAI bringt und wie sich eine solche Bewertung überhaupt rechtfertigen lässt. Dabei geht es auch um die größte Gegenthese: den Vormarsch von Open-Source-KI, die auf die Preise drückt und bei Unternehmenskunden zunehmend beliebter wird. Außerdem verrät Jan, warum er selbst schon investiert ist: Über den neu aufgelegten Crossover-Fonds von BIT Capital hat er sich vorbörslich Anteile an Anthropic, OpenAI und Open Evidence gesichert. Er erklärt, was das Vehikel kann, wie er nach einem IPO mit der Aktie umgehen würde und was er Privatanlegern rät, die beim Börsengang dabei sein wollen. Zum Schluss beantworten die beiden noch Hörerfragen zum ETF (ISIN: DE000A4231H9) von BIT Capital. [Weitere Informationen zum ETF gibt's hier.](https://bitcap.com/fonds/bit-global-technology-leaders-active-ucits-etf) Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.
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Ein US-Prozess gegen Meta endet überraschend schnell mit einem Milliarden-Vergleich. 29 US-Gliedstaaten klagten gegen den Tech-Konzern, weil Plattformen wie Instagram gezielt jugendliche Nutzer süchtig machen sollen. Der ehemalige Insider und Whistleblower Arturo Béjar konnte vor Gericht beweisen, dass die Unternehmensführung um Mark Zuckerberg konkrete Warnungen vor Risiken für Minderjährige jahrelang ignorierte. Meta zahlt nun rund 18 Milliarden Dollar und muss neue Regeln wie eine 2-Stunden-Sperre, Deaktivierung von Autoplay sowie unsichtbare Likes einführen. Technologie-Redaktorin Gioia da Silva konnte mit Béjar sprechen und ordnet ein, inwiefern sich Social Media nach diesem Prozess verändern könnte. Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Gioias Interview mit Béjar findest du [hier](https://www.nzz.ch/technologie/der-kronzeuge-im-meta-prozess-warnt-instagram-ist-ein-dienst-der-fremde-in-die-schlafzimmer-unserer-kinder-einlaedt-in-der-nacht-ld.10021277). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Flutkatastrophe in Nepal. Deutschland und andere Länder wollen weniger Geld an EU zahlen. Meta zahlt 17 Milliarden Dollar in Social-Media-Prozess. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Hier geht's zum Verhandlungs-Bootcamp: https://verhandlungs-bootcamp.com/Unsere Live-Seminare: www.maevo.ch/eventsWas kostet eine schlechte Verhandlung wirklich? Nicht nur den heutigen Rabatt — sondern den Standard den du setzt, die Folgeaufträge die du verlierst, die Positionierung die du untergräbst. Frédéric zeigt es am grössten Verhandlungsdesaster der Geschichte — und an dem, was täglich in deinem Business passiert.In dieser Folge erfährst du:Was AOL und Time Warner 99 Milliarden Dollar gelehrt haben — und was das mit dir zu tun hatDie vier Preisebenen jeder schlechten Verhandlung — nur eine davon siehst du sofortWarum Abschluss nicht gleich Erfolg istWie du den echten Preis deiner Zugeständnisse berechnestWas starke Verhandler anders denken — von Anfang an
Barenberg, Jasper www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Gamescom öffnet in Köln, doch der deutsche Games-Markt kämpft trotz Milliardenumsätzen mit einem Rückgang. SpaceX will für 100 Milliarden Dollar den größten Weltraumbahnhof seiner Firmengeschichte bauen – mit Ambitionen für KI, Mond und Mars. Was das für Europas Raumfahrtpläne bedeutet, ordnen wir ein. Eine neue Studie zeigt: Deutsche wechseln heute häufiger den Beruf als vor zehn Jahren, trotzdem hinkt Deutschland international hinterher. Warum mehr berufliche Mobilität für den Standort entscheidend wird, erklärt Chefvolkswirt Claus Michelsen vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nach gescheiterten Versuchen in London und den USA will Shein am 1. September in Hongkong an die Börse gehen. Doch Wachstum und Gewinn des chinesischen Online-Händlers schrumpfen. Entsprechend fiel auch die Bewertung in den letzten vier Jahren um 70 Prozent auf 27 Milliarden Dollar. SMI: -0.1% Neuer Upload
The Australian government wants to curb the growth of the National Disability Insurance Scheme with far-reaching reforms and savings of 37.8 billion dollars. While the legislative changes are expected to be passed this week, those affected and interest groups are warning of supply gaps and are calling for more clarity about alternative support offers. - Die australische Regierung will das Wachstum des National Disability Insurance Scheme mit weitreichenden Reformen und Einsparungen in Höhe von 37,8 Milliarden Dollar bremsen. Während die Gesetzesänderungen voraussichtlich noch diese Woche verabschiedet werden, warnen Betroffene und Interessenvertretungen vor Versorgungslücken und fordern mehr Klarheit über alternative Unterstützungsangebote.
Nach einem Mr.-Sternzeit-Newsletter fragte ein Leser, was Weltraumprojekte so teuer macht. Im Kern ist es der Personalaufwand: Wo viele Menschen lange Zeit arbeiten, entstehen hohe Kosten. Beim Webb-Teleskop wurden es rund neun Milliarden Dollar. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Australia must help its aluminum industry with a billion-dollar bailout package. 3.6 billion dollars are being mobilized to secure the future of Australia's largest aluminum smelter. This was preceded by a warning that the plant in Tomago near Newcastle, in NSW, would have to close as early as 2028 due to rising energy costs. - Australien muss mit einem milliardenschweren Rettungspaket seiner Aluminium-Industrie unter die Arme greifen. 3,6 Milliarden Dollar werden mobilisiert, um die Zukunft der größten Aluminiumhütte in Australien zu sichern. Vorausgegangen war eine Warnung, dass das Werk in Tomago bei Newcastle, in NSW, wegen steigender Energiekosten bereits im Jahr 2028 geschlossen werden müsste.
Whistleblower David McBride auf Bewährung aus Gefängnis entlassen / Deutschland erinnert an Mauerbau vor 65 Jahren / ÖBB prüfen Alkoholverbot an Bahnhöfen in Linz und Wels / Erster Nachweis des Vogelgrippevirus H5N1 in Tasmanien / Streit in der Koalition über Senkung der Einwanderung / Regierungen investieren 2,5 Milliarden Dollar in Zukunft des Tomago-Aluminiumwerks / Australien und mehr als 30 Staaten verurteilen Irans Hinrichtungen / Eurovision verschärft Regeln für Austragung in Konfliktstaaten / Seltene Nintendo-Spielkassetten in US-Lagerraum entdeckt
KI im Vertrieb: Vom Verwalten zurück ins Verkaufen. In den meisten Vertrieben verbringen Verkäufer nur 10 bis 20 Prozent ihrer Zeit beim Kunden – der Rest ist Verwaltung. Christopher Funk zeigt, wie KI das Verhältnis umdreht: aus 300 aktiven Verkaufsstunden werden 1.200. Die Verfünffachung deiner Vertriebsschlagkraft, ohne einen einzigen neuen Verkäufer. McKinsey beziffert das KI-Automatisierungspotenzial für Deutschland auf 486 Milliarden Dollar bis 2030 – das größte in Europa, 80 Prozent davon über KI-Agenten. 59 Prozent der heutigen Arbeitsstunden sind mit existierender Technologie automatisierbar. Die Frage ist nicht mehr, ob das kommt – sondern ob du zu den Mutigen gehörst, die es nutzen. Du erfährst, wie du mit KI Zielkunden findest und priorisierst, Calls vorbereitest, Gespräche dokumentierst, Angebote aus Wissensbasis und Transkript erstellst, deine Pipeline ehrlicher machst und auf Datenbasis coachst. Plus: die Agenten-Stufe mit Angebots-, Nachfass- und Vorqualifizierungsagent – und warum Gartner erwartet, dass bis 2028 rund 90 Prozent der B2B-Einkäufe über KI-Agenten laufen.
ark Zuckerberg bezahlt einen Profikämpfer für ein Instagram Video und veröffentlicht am selben Tag ein Manifest darüber, warum die Zukunft allen gehört. Pip nennt zwei Lackmustests, an denen sich zeigen wird, ob das ernst gemeint ist. Anthropic macht den Einführungspreis von Sonnet 5 dauerhaft. OpenAI kauft eigenen Mitarbeitern Anteile für sieben Milliarden Dollar ab, und zwar mit eigenem Geld statt über externe Investoren. Bei SpaceX fehlen für die angekündigten zehn Gigawatt rund vierhundert Milliarden. In China bricht Kimi aus der Testumgebung aus, ByteDance will das erste Modell mit zehn Billionen Parametern bauen, und 97 Prozent aller Humanoiden kommen inzwischen von dort. Dann fünf Jahre Frank-Thelen-Fonds. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Zuckerberg im Cage (00:04:24) The Future is for Everyone (00:08:46) Metas Geschäftsmodell (00:13:59) Sonnet-5-Preis (00:15:25) OpenAI kauft zurück (00:22:28) Bubble Discussion (00:27:01) SpaceX-Finanzierung (00:31:55) Kimi bricht aus (00:33:12) ByteDances Riesenmodell (00:35:54) Chinas Kapitalmarkt (00:37:33) Humanoide aus China (00:39:16) Korea und Taiwan (00:40:42) Shein-IPO (00:41:18) Fünf Jahre 10xDNA (00:45:15) Spotify skippt Werbung (00:56:45) Zuckerbergs Yacht (00:59:26) Vantage Tripod (01:02:23) Amazons Gaskraftwerk (01:04:07) Wildberries (01:05:59) OpenClaw bucht Yoga Shownotes Zuckerbergs Essay: The Future is for Everyone - about.fb.com Zuckerberg legt seine KI-Vision auf 6.500 Wörtern dar - wsj.com Meta öffnet Muse Glimmer und legt 1 Mrd. für Gemeinden auf - ft.com Anthropic macht den Sonnet-5-Einführungspreis dauerhaft - xcancel.com OpenAI kauft Mitarbeiteranteile für 7 Mrd. zurück - bloomberg.com SpaceX nach den Zahlen: Capex, Lock-up und Leerverkäufer - ft.com Kimi K3 bricht aus der Testumgebung aus - techcrunch.com ByteDance trainiert ein Modell mit bis zu 10 Billionen Parametern - ft.com China öffnet 28 Billionen Kapitalmarkt für den Chip-Wettlauf - bloomberg.com China liefert 97 Prozent aller Humanoiden - bloomberg.com Südkorea und Taiwan überholen Japan bei den Exporten - asia.nikkei.com Shein peilt 30 bis 40 Mrd. Dollar für den Hongkong-IPO an - qz.com Fünf Jahre 10xDNA, gerechnet im Subreddit Finanzen - reddit.com Fondsvergleich 10xDNA gegen den Index - onvista.de Spotifys neuer Skip-Button und das Podcast-Geschäft - semafor.com Muddy Waters über Zuckerbergs Yacht - xcancel.com Googles KI kannte einen Namen aus einem privaten Dokument - techspot.com Die Namen für den Trabant-SUV, die Pip live generieren ließ - chatgpt.com Amazons Rechenzentrum in Texas mit eigenem Gaskraftwerk - nytimes.com Wildberries unter ukrainischem Drohnenbeschuss - wsj.com KI-Assistent hackt die Buchungsseite eines Fitnessstudios - abc.net.au
Donald Trump will den Flughafen Washington Dulles umfassend umbauen lassen. Veranschlagte Kosten: 22 Milliarden Dollar. Gleichzeitig driftet das Land wirtschaftlich weiter auseinander. Viele Amerikanerinnen und Amerikaner kämpfen trotz Vollzeitjob darum, Essen auf den Tisch zu bringen und die Miete oder die Arztkosten zu bezahlen. 2024 besass die ärmere Hälfte nur 2,5 Prozent des Vermögens, die reichsten zehn Prozent hingegen zwei Drittel – und die zehn Top-Milliardäre vergrösserten ihr Vermögen zuletzt um 698 Milliarden Dollar. Das scheint dem Zeitgeist zu entsprechen: Im Weissen Haus regiert ein Präsident, der seit Jahrzehnten für Gold, Marmor, Luxus und Reichtum steht. Für viele seiner Anhänger verkörpert Trump den amerikanischen Traum, Wohlstand allein gilt als Zeichen von Leistung und Erfolg. Kritiker sehen darin hingegen eine Kultur, die wirtschaftlichen Erfolg glorifiziert, während die Lebensrealität von Menschen mit niedrigem Einkommen weniger Beachtung findet. Amerika war schon immer ungleich. Heute aber scheint das Land in zwei Welten zu zerfallen. Ist das Zufall, eine Zeiterscheinung – oder weist es auf einen tieferen gesellschaftlichen Wandel hin? Wie leben Reiche und Arme in den USA? Und: Haben Trumps Steuersenkungen den Einkommensschwachen etwas gebracht? Darüber spricht Christof Münger, Leiter International, mit der Politikwissenschaftlerin Tina Kempin Reuter in «Alles klar, Amerika?». Kempin Reuter lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Arm und reich in den USA: Armut erreicht in den USA neuen Rekordwert «Die Superreichen besitzen alles, die anderen fast nichts» «Je grösser das Vermögen, desto gefährdeter ist der Charakter» Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Gianni Infantino gerät weiter unter Druck: Enge Mitarbeiter äussern öffentlich Kritik und der Chef des jordanischen Fussballverbands erhebt Erpressungsvorwürfe gegen den Fifa-Präsidenten. Medienberichten zufolge hat Infantino für heute eine Krisensitzung der Fifa-Spitze in Marokko einberufen. Weitere Themen: • Starkes Wachstum bei SpaceX: Das Weltraum-Unternehmen von Elon Musk steigerte seinen Umsatz im letzten Quartal auf knapp 7,8 Milliarden Dollar, das ist fast eine Verdopplung zum Vorjahr. Grösster Umsatztreiber bleibt das Satelliten-Netzwerk Starlink. • Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht mit ballistischen Raketen beschossen. In sieben Stadtteilen gab es Einschläge. Mindestens eine Person kam ums Leben, zwölf wurden verletzt. Der Ukraine fehlen laut eigenen Angaben weiterhin die nötigen Abfangraketen, um die russischen Angriffswellen wirksam abzuwehren.
15 Milliarden Dollar spülte die WM 2026 laut eigenen Angaben in die Fifa‑Kassen. Dennoch gab Fifa-Präsident Gianni Infantino vor einer Woche bekannt, einen Teil der Rechte an der Fussball-WM an Investoren verkaufen zu wollen. Damit stiess er auf unerwartet heftigen Widerstand. Sämtliche europäischen Verbände drohten geschlossen mit einem Boykott aller Fifa-Turniere, auch andere Konföderationen lehnten die Pläne ab. Am Wochenende knickte Gianni Infantino schliesslich ein und zog das Projekt zurück. Doch der Schaden scheint angerichtet: Infantino hat es sich mit beiden Seiten verscherzt. Mit den Fussball-Verbänden, die nun Klagen gegen die Fifa vorbereiten, und mit US-Präsident Donald Trump, der vom Verkauf der Rechte profitiert hätte. Was steckt überhaupt hinter den Verkaufsplänen? Warum kam Infantino damit ausgerechnet nach der kommerziell erfolgreichsten WM der Geschichte? Kann sich Gianni Infantino jetzt noch halten? Und was verrät das alles über den Zustand der Fifa? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Fussballredaktor Thomas Schifferle die Unruhen rund um Fifa-Präsident Gianni Infantino ein – und sagt, wie es in diesem Streit weitergehen könnte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zu den Analysen von Thomas Schifferle: Jetzt geht es um diese Frage: Wer beerbt Infantino? Infantino ist gescheitert – der Fussball möge endlich von ihm erlöst werden Infantino wird immer dreister – Europa muss ihn endlich stoppen Mehr zum geplatzten Infantino-Deal: Für Gianni Infantino wirds richtig ernst: Uefa-Anwälte bereiten Klagen vor Gianni Infantino droht wegen der Europäer der Super-GAU Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
13 Milliarden Dollar sind offenbar nicht genug: FIFA-Präsident Gianni Infantino will noch mehr Profit aus der Fussball-Weltmeisterschaft schlagen und plant, die WM in ein eigenes Unternehmen auszugliedern. Die Kritik ist laut, aber kann sie auch etwas bewirken? Fussball sei ein Entwicklungsmotor. Jedes Kind, auch in den entlegensten Gebieten der Welt, solle von einer Fussballkarriere träumen dürfen. Das sind die Worte von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Infantino will Milliarden in den Fussball investieren, aber auch Milliarden einnehmen. Geplant ist, die Weltmeisterschaft in eine Firma umzuwandeln, in die private Investoren einsteigen können. Ein prominenter Name ist laut Medienberichten schon bekannt: Joshua Kushner, der Bruder von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Die Pläne lösen lautstarke Kritik aus. Ob es am Ende tatsächlich zu einer Palastrevolte innerhalb der FIFA kommt, ist aber offen. Warum scheint Infantino praktisch unantastbar zu sein? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ronny Blaschke, freier Sportjournalist ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die UBS weist einen Konzerngewinn von 2.8 Milliarden Dollar aus. Ob das Ergebnis dank guter Marktbedingungen, oder aus eigener struktureller Kraft zu Stande kam, ist laut Vontobel-Analyst Andreas Venditti schwierig zu beantworten. SMI: -0.6%
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 29.7.2026++Die Wehrdienst-Debatte in Österreich scheint in die Zielgerade zu biegen. Die Dreier-Koalition hat sich auf das Modell 6 plus 3 geeinigt. Der Zivildienst soll vorerst bei 9 Monaten bleiben plus freiwillig 2 Monate zusätzlich. Sollten sich zu wenige zum Grundwehrdienst melden, soll ein Automatismus greifen und die zwei zusätzlichen Monate für Zivildiener verpflichtend werden. Der katholische Militärbischof begrüßt die geplante Wehrdienstreform, die Katholischen Jugend Österreich sieht eine Ungleichbehandlung des Zivildienstes. (Susanne Krischke)++Auf 240 Milliarden Dollar wird der jährliche weltweite Umsatz im Bereich Menschenhandel geschätzt. Auch kirchliche Einrichtungen sind im Kampf gegen Menschenhandel beziehungsweise "moderne Sklaverei" - also die illegale Ausbeutung von Menschen unter massivem Zwang - aktiv. Der Souveräne Malteserorden zB. hat einen eigenen Sonderbotschafter mit Sitz in Genf ernannt. (Maria Harmer)
Iran weist Trumps Pläne zur Kontrolle der Straße von Hormus zurück / Merz spricht von neuer Kriegsphase in der Ukraine, Selenskyj kündigt europäische Raketenabwehr an / Australische Unis drohen Strafen bei unzureichendem Vorgehen gegen Rassismus / Anhörung beleuchtet Folgen rassistischer Online-Angriffe auf indigene Frauen / AFP informiert über 120 Familien mutmaßlicher Opfer eines Kinderbetreuers / EU und Partner kündigen 1,5 Milliarden Dollar für Wiederaufbau Gazas an / Spielberg und Stars nehmen Abschied von Schauspieler Sam Neill
Die französische Rechtsaussen-Politikerin Marine Le Pen vom Rassemblement National kann bei der Präsidentschaftswahl 2027 kandidieren. So hat das Berufungsgericht in Paris entschieden. Es senkt die Freiheitsstrafe von vier auf drei Jahre. Und es kürzt die Sperre für die Ausübung öffentlicher Ämter. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Frankreich: Marine Le Pen kann zur Präsidentschaftswahl antreten (06:34) Nachrichtenübersicht (11:03) Schuldspruch nach Messerattacke auf einen orthodoxen Juden (16:08) Was bleibt von unseren Löhnen? (21:09) Umfangreiche Gegengeschäfte für den Kampfjet F-35 (25:16) Nato will 40 Milliarden Dollar in Drohnenabwehr investieren (29:37) Die umstrittene Bekämpfung von Neophyten
Kanada bestellt zwölf U-Boote bei der Thyssen-Krupp-Tochter TKMS für insgesamt 100 Milliarden Dollar. Der südkoreanische Konkurrent Hanwha Ocean geht leer aus. Laut SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck rücken Putins Aufrüstung in der Arktis und Trumps Kanada-Pläne die NATO-Partner enger zusammen. SMI +0.4%
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Künstliche Intelligenz verändert gerade, wie wir einkaufen – und für Marktplätze steht dabei die wichtigste Ressource auf dem Spiel: die direkte Schnittstelle zum Kunden. Wenn künftig Agenten suchen, vergleichen und kaufen, wer hat dann überhaupt noch Platz zwischen KI und Bankkonto? Auf der K5 bringt Joel gemeinsam mit PAYBACK-Chef Dominik Dommick zwei der wichtigsten Köpfe im Handel auf die Bühne: Rocco Bräuniger von Amazon und Saskia Meier-Andrae von eBay. Beide zeigen erstaunlich offen, wo KI schon heute messbaren Mehrwert bringt – und wo sie noch experimentieren. Wir sprechen darüber, wie Amazons Verkaufsberater Rufus 12 Milliarden Dollar zusätzlichen Umsatz bewegt, warum eBay voll auf Live-Shopping und einzigartige Ware setzt, wie Same-Day-Grocery den Einkauf verändert – und warum am Ende die menschliche Komponente über den Erfolg entscheidet. Du erfährst... ...wie Amazon durch AI-Tools den Umsatz um Milliarden steigert und Kundenerlebnisse optimiert. ...warum eBay auf Live-Shopping setzt und wie einzigartige Produkte Emotionen wecken. ...welche Herausforderungen und Chancen AI im E-Commerce birgt und wie Unternehmen darauf reagieren. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
State Street (WKN: 864777) verwahrt rund 55.000 Milliarden Dollar an Vermögen. Viele deiner ETFs, Aktien oder Anleihen liegen bei State Street. Dazu hat die Bank ein riesiges ETF-Business unter der Marke SPDR und wickelt im Hintergrund Prozesse bei vielen der größten Investoren und Banken der Welt ab. Eine der ältesten Banken der USA ist State Street auch noch. Und in ihrem Vorstand sitzt ein Typ aus Deutschland. Jörg Ambrosius. Wie schaut er auf die Finanzwelt? Wie funktioniert das Business von State Street? Wieso könnte der Bitcoin auf 0 gehen? Mehr Infos zu unserem neuen Partner DJE und seinem Dividende & Substanz Fonds: https://www.dje.de/de/investmentfonds/productdetail/LU0828771344/#fondsuebersicht Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 27.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Krieg zwischen den USA und Iran ist vorbei. So zumindest will es das Islamabad Memorandum of Understanding, das Donald Trump und Ayatollah Mojtaba Khamenei am Donnerstag offiziell unterzeichnet haben. Die Straße von Hormus soll damit ab sofort wieder offen sein. Ein endgültiger Friedensvertrag ist das aber noch nicht, eher eine verlängerte Waffenruhe. 60 Tagen geben sich die Parteien jetzt Zeit, um die Details auszuarbeiten. Die großen Linien des Deals: Die Iran-Sanktionen sollen fallen, Iran darf wieder Öl exportieren, die USA erarbeiten einen Wiederaufbauplan für Iran in Höhe von 300 Milliarden Dollar und Iran bekräftigt, dass es weder nukleare Waffen beschaffen noch entwickeln will. Doch bedeutet dieses Abkommen wirklich Frieden? Was hindert Donald Trump daran, wieder los zu bombardieren, falls ihm die Verhandlungstaktik der Iraner in den nächsten Wochen nicht passt? Ist die Absage der ersten Gespräche in der Schweiz diesen Freitag ein schlechtes Zeichen? Und ist heute eigentlich irgendetwas besser, als vor dem Krieg? Der Apofika-Presseklub mit Sophie von der Tann (ARD), Rieke Havertz (Zeit), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 15.06.2026 SpaceX bricht mit dem größten IPO der Geschichte alle Rekorde und katapultiert Elon Musk offiziell zum ersten Billionär der Welt! Die Aktie schloss am ersten Tag mit satten 19 % im Plus bei einer Bewertung von über 2 Billionen Dollar, obwohl das Unternehmen seit 2002 einen kumulierten Verlust von 41 Milliarden Dollar mitschleppt. Warum ich auf 25x Buchgewinnen sitze, aber ab Ende Juni meine Anteile konsequent abverkaufen werde, zeige ich dir im Video! Wie wir im Inner Circle zudem die Verwechslung des Tickers mit der Trading-Idee SBCE hochprofitabel ausgenutzt haben, liest du im Daily Update Blog!
Episode 505 wird zur SpaceX-Sondermission: Der größte Börsengang aller Zeiten startet mit kräftigem Kursplus, Holger rechnet seine Mini-Zuteilung vor – und Dietmar kontert mit Spott über FOMO, Prinzipien und fordert ein Bier. 2,1 Billionen Dollar, auf Anhieb Platz sechs der größten Konzerne der Welt. Und Elon Musk? Wird an einem einzigen Tag 400 Milliarden Dollar reicher – und damit zum ersten Billionär der Menschheit. Doch hinter dem Wahnsinn steckt die ernste Frage: War der Hype gerechtfertigt oder nur perfektes Timing dank entspannterer Iran-Signale von Donald Trump? Und was bedeutet der Mega-IPO für eure Depots? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Guten Morgen, das Heizungsgesetz soll dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz weichen. Öl- und Gasheizungen bleiben erlaubt, allerdings mit Quoten für Bio-Brennstoffe. Die Regierung erhofft sich mehr Freiheit. Dennoch bleibt Kritik: Umweltverbände warnen vor verfehlten Zielen und rechtlichen Risiken, die Opposition fürchtet zusätzliche Belastungen für Mieter und Betriebe. Derweil sprengt SpaceX mit seinem Börsengang an der Nasdaq historische Dimensionen. Mit einem Volumen von 75 Milliarden Dollar und einer gigantischen Bewertung von 1,77 Billionen Dollar ziehen die Pläne Investoren an. Das Unternehmen priorisiert langfristige Visionen wie Starlink oder Missionen zu Mond und Mars deutlich vor schnellen Quartalsgewinnen.
Es wird der größte IPO der Geschichte: SpaceX. Am Freitag bringt Elon Musk das Raumfahrt-Unternehmen an die Börse. Doch hinter der astronomischen 1,8-Billionen-Bewertung steckt brutales Financial Engineering. Wie konnte Musk die Bewertung innerhalb weniger Monate von rund 250 Milliarden Dollar in solche Höhen katapultieren? Wie passt der Firmenwert zu den vergleichsweise niedrigen Umsätzen – und den Milliarden-Verlusten? Und warum wird die Aktie ausgerechnet bei Privatanleger*innen so offensiv beworben? Im OMR Podcast entschlüsseln die Finanz-Experten Philipp „Pip“ Klöckner und Noah Leidinger den Musk-Masterplan, bei dem der Griff nach den Sternen dazu dient, massive finanzielle Probleme bei der KI-Sparte xAI zu kaschieren. Und sie enthüllen im Gespräch mit Philipp Westermeyer, welche deutsche Startup-Legende mit einem frühen SpaceX-Investment mehr verdienen könnte als bei jedem anderen Deal zuvor (Spoiler: Pip ist es nicht, aber der hat auch investiert – und erklärt euch, wie das ging).