POPULARITY
In dieser Episode spricht Erik Siekmann mit einem der einflussreichsten Pioniere der deutschen Digitalszene: Matthias “Mattes” Schrader. Seit über 20 Jahren prägt Mattes als Gründer von SinnerSchrader, ehemaliger Managing Director von Accenture Song und nun mit seinem neuen Abenteuer OH-SO die Branche. Mattes erklärt, warum wir uns aktuell im „Day One“ des KI-Zeitalters befinden und warum der „Code Crash“ – das Verschwinden des Flaschenhalses in der Softwareentwicklung – die Spielregeln für Agenturen und Konzerne radikal verändert. Wir tauchen tief ein in das Thema Generative Engine Optimization (GEO) und erfahren, wie synthetische Marktforschung via „Radar“ unentdeckte Wachstumspotenziale in globalen Märkten sichtbar macht. Außerdem berichtet Mattes von seinen faszinierenden Eindrücken einer China-Reise, wo „Open-Claw-Installationspartys“ vor den Toren von Tencent die enorme Geschwindigkeit der dortigen Innovation symbolisieren. Über Mattes Schrader: Mattes Schrader ist Gründer und CEO bei OH-SO und gilt als einer der profiliertesten Strategen für digitale Transformation in Europa. In den 90ern gründete er die Digitalagentur SinnerSchrader, führte sie an den Neuen Markt und baute sie zu einem der Marktführer aus, bevor er sie 2017 an Accenture verkaufte. Dort leitete er sechs Jahre lang das Digitalgeschäft in der DACH-Region. Heute widmet er sich mit OH-SO der Renaissance der Digitalagentur im KI-Zeitalter und experimentiert mit seinem Projekt „Synthszr“ an der Spitze der multimodalen Content-Erstellung. Er ist Autor des Buches „The Interplay“ und ein gefragter Vordenker für die Verzahnung von Technologie, Innovation und Marketing. Hier geht es zum Synthszr Podcast & Newsletter von Mattes Schrader: https://www.synthszr.com/de Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row: https://www.connected-commerce.com Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios: https://www.tldrstudios.com
Ist E-Commerce auf dem Weg zur Entertainment-Branche? In dieser Folge diskutieren Kristina und Jochen, wie Künstliche Intelligenz die Art verändert, wie Produkte präsentiert, Marken aufgebaut und Kaufentscheidungen beeinflusst werden. Ausgehend von aktuellen Entwicklungen bei AI-generiertem Content, Social Commerce und den Eindrücken ihrer gemeinsamen China-Reise gehen sie der Frage nach, ob Marken künftig nicht nur verkaufen, sondern vor allem unterhalten müssen. Eine Folge über Vorstellungskraft, Markenführung, AI, Social Commerce – und die Frage, ob die Zukunft des Handels nicht längst begonnen hat.Themen der Folge:AI-generierter Content zwischen Entertainment und VertrauenWarum Marken künftig stärker unterhalten müssenCreator Economy vs. KI-generierte MarkenweltenPersonalisierte Produkterlebnisse durch AgentsWas China beim Thema AI und Commerce bereits vormachtDie Zukunft von Social Media, Entertainment und HandelWarum Vorstellungskraft zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil wirdÜber Jochen Krisch> Exciting Commerce> Exchanges Podcast> Jochen auf LinkedInwieCommerce? Social Links> LinkedIn> Weitere PlattformenCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Ein wilder Ritt erwartet Euch in der heutigen Folge – sie hat gleich vier Themenschwerpunkte. Zu Beginn blicken wir ausführlich auf die neuesten Ergebnisse der republikanischen Vorwahlen für den November und die großen Erfolge Donald Trumps an der Parteibasis. Ab 26:45 Min. erklären wir, was es mit dem Rechtsstreits-Fonds auf sich hat, für den der Präsident 1,776 Milliarden Dollar zurücklegen möchte. Von 33:30 Min. an ist dann noch einmal Lukas Messmer zu Gast – mit dem China-Korrespondenten des SRF blicken wir auf das Treffen von Trump mit Xi Jinping zurück. Und zum Abschluss darf ab 54:45 Min. Christian noch erzählen, warum es rund um den ESC in Wien dicke Luft gab. Bei Fragen und Anregungen erreicht Ihr uns wie immer unter beiburgerundbier@gmail.com.
Die Rivalität zwischen den Vereinigten Staaten und China bleibt ungebrochen. Doch Washington steht Peking nicht länger aus einer Position unangefochtener Dominanz gegenüber und könnte gezwungen sein, künftig Koexistenz statt Konfrontation anzustreben. Von Ladislav Zemánek https://de-rtnews.com/international/280528-warum-trumps-china-reise-ende/
Der Besuch von US-Präsident Donald Trump in China sollte ein Zeichen der diplomatischen Entspannung setzen. Hinter den Kulissen kam es jedoch offenbar zu massiven Spannungen zwischen chinesischen Sicherheitskräften, US-Journalisten und dem Secret Service. Es wird von Schikanen, Handgreiflichkeiten und außergewöhnlichen Sicherheitsmaßnahmen berichtet.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der als diplomatisch reibungslos inszenierte Besuch von Donald Trump in China entpuppte sich hinter den Kulissen als beispielloser Affront: Chinesische Sicherheitskräfte drangsalierten amerikanische Journalisten und lieferten sich sogar handgreifliche Auseinandersetzungen mit dem US Secret Service. Aus Angst vor umfassender Spionage wurden extreme Vorkehrungen getroffen – von eigenen Wasserflaschen bis hin zur Entsorgung von Wegwerfhandys vor dem Rückflug. Gleichzeitig gibt es aus der Tierwelt traurige Gewissheit: Der vor der dänischen Insel Anholt angespülte Buckelwal ist Timmy. Der Wal, der in einer umstrittenen privaten Rettungsaktion von der deutschen Ostseeküste auf einem Lastkahn in die Nordsee transportiert wurde, hat die Strapazen nicht überlebt. Ein GPS-Tracker brachte die traurige Gewissheit. Zwei Ereignisse, die auf ihre Weise zeigen, wie trügerisch die Oberfläche manchmal ist.
Beim zweitägigen Gipfeltreffen in Peking haben US-Präsident Trump und Chinas Machthaber Xi Fortschritte bei Handelsfragen, Investitionen und der Zusammenarbeit im Umgang mit Iran signalisiert. Gleichzeitig machte Washington deutlich, dass die Unterstützung für Taiwan unverändert bleibt. Begleitet wurde Trump von mehreren Ministern und Spitzenmanagern großer US-Konzerne.
von Anna Wallner. Donald Trump wurde in Peking mit großem Pomp empfangen und genau das war Teil der chinesischen Strategie, sagt „Presse“-Korrespondent Fabian Kretschmer in Seoul. Er erklärt, warum Xi Jinping den „Trump-Code“ geknackt haben dürfte, weshalb Taiwan der heikelste Punkt dieses Treffens war und warum China aus dem Gipfel stärker hervorgegangen ist als die USA.
Lamby-Schmdt, Eva www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
US-Präsident Trump reist nach China, wo Gespräche mit Xi Jinping zu Iran und Handel im Mittelpunkt stehen. Die USA erhöhen den Druck auf Teheran und damit indirekt auch auf Peking. Parallel bleibt der Handelskonflikt zwischen beiden Großmächten zentral.
Die Wall Street zeigt sich nach dem schwächeren Dienstag uneinheitlich, mit den Tech- und KI-Werten freundlich. Nvidia und der gesamte Sektor profitieren davon, dass CEO Jensen Huang kurzfristig nun doch an der China-Reise von Präsident Trump teilnimmt, was Hoffnungen auf Fortschritte im Halbleitergeschäft mit China schürt. Im Fokus stehen außerdem die April-Erzeugerpreise, nachdem die Inflation zuletzt erneut höher ausgefallen war. Wir sehen auf breiter Front extrem heiße Erzeugerpreise. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Dezember liegt bei nun 37 Prozent. Unterstützung kommt für die Wall Street auch von Morgan Stanley. Chefstratege Mike Wilson hebt das Ziel für den S&P 500 bis Ende 2026 von 7.800 auf 8.000 Punkte an und sieht im bullischsten Szenario sogar 9.400 Punkte. Bei den Quartalszahlen enttäuschen Alibaba und Tencent insgesamt, auch wenn das Cloud- und KI-Geschäft weiter stark wächst. Nach Börsenschluss stehen die Zahlen von Cisco im Fokus. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street zeigt sich nach dem schwächeren Dienstag uneinheitlich, mit den Tech- und KI-Werten freundlich. Nvidia und der gesamte Sektor profitieren davon, dass CEO Jensen Huang kurzfristig nun doch an der China-Reise von Präsident Trump teilnimmt, was Hoffnungen auf Fortschritte im Halbleitergeschäft mit China schürt. Im Fokus stehen außerdem die April-Erzeugerpreise, nachdem die Inflation zuletzt erneut höher ausgefallen war. Wir sehen auf breiter Front extrem heiße Erzeugerpreise. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Dezember liegt bei nun 37 Prozent. Unterstützung kommt für die Wall Street auch von Morgan Stanley. Chefstratege Mike Wilson hebt das Ziel für den S&P 500 bis Ende 2026 von 7.800 auf 8.000 Punkte an und sieht im bullischsten Szenario sogar 9.400 Punkte. Bei den Quartalszahlen enttäuschen Alibaba und Tencent insgesamt, auch wenn das Cloud- und KI-Geschäft weiter stark wächst. Nach Börsenschluss stehen die Zahlen von Cisco im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Am Mittwoch fliegt der US-Präsident nach Peking. Der chinesische Präsident ist bei dem Treffen in der besseren Verhandlungsposition.
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Lea Oetjen und Philipp Vetter über den Milliarden-Deal von Sony mit TSMC, eine extravagante China-Reise und einen Großinvestor, der der Lufthansa volles Vertrauen schenkt. Außerdem geht es um Nvidia, Micron, Qualcomm, Intel, Apple, Tesla, BlackRock, Goldman Sachs, Corning, Lumentum, Dell, Circle, Gea Group, Hannover Rück, Eon, BASF, Brenntag, Lanxess, Evonik, Wacker Chemie, Delivery Hero, Prosus, Rheinmetall, Hanwha Ocean, Invesco Physical Silver (WKN: A1KX35) und Euwax Gold II (WKN: EWG2LD). Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Donald Trump reist diese Woche nach China. Er hoffe vor allem auf Zugeständnisse zu Seltenen Erden, sagt May-Britt Stumbaum vom Spear Institut. China wolle den Kommunikationskanal offen halten - und sehe sich derzeit in einer starken Position. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wir beantworten eure Fragen zur Planung eurer China-Reise – von Vorbereitung und Packliste bis zu ersten Kulturschocks vor Ort.
Komm mit zu den Top-Sehenswürdigkeiten von Shenzhen: Talent Park, Lianhuashan Park, Talent Park, Lianhuashan Park und den Freizeitpark Window of the World
Für diese Folge haben wir das Made in China Podcast-Studio verlassen und sind zu Gast im Zhangjiang Software Park in Pudong, wo Clas Neumann seit vielen Jahren wirkt. Im Gespräch blicken wir aus Shanghai auf die aktuellen wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen zwischen China, Indien, Europa und den USA und darauf, was das konkret für deutsche Unternehmen bedeutet.Wir sprechen über die jüngste China-Reise des Bundeskanzlers, die Erwartungen der deutschen Wirtschaft an ein „Level Playing Field“ und die Frage, warum deutsche Firmen trotz politischer Spannungen weiter massiv in China investieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Künstliche Intelligenz: von globalen AI-Summits in Indien über offene KI-Modelle für den Globalen Süden bis hin zu Chinas Rolle als Produktions- und Robotik-Hub mit Städten wie Shenzhen und Peking als Treibern.Vielen Dank an Clas Neumann für die Einblicke in seine Arbeit an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Technologie und dafür, dass wir diese Folge direkt im Zhangjiang Software Park in Shanghai aufzeichnen durften.Unser Gast: Clas Neumann, Chairman der Deutschen Handelskammer in Shanghai.Send us Fan MailSend us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Eva Trotno
Nach der heiklen Mission ist vor der heiklen Mission, so könnte man das Wochenende von Friedrich Merz beschreiben. Gerade erst von seinem Besuch aus China zurück, geht es in der kommenden Woche weiter zu Donald Trump ins Weiße Haus. Wir diskutieren, wie ertragreich die China-Reise war. Außerdem blicken wir in die USA, wo Präsident Trump ziemlich unter Druck gerät. Ausgerechnet dann kommt Friedrich Merz als Gast ins Weiße Haus. Welche Themen Merz im Gepäck hat, darüber sprechen wir mit Kerstin Münstermann, Leiterin des Parlamentsbüros der Rheinischen Post und t-online-Chefredakteur Florian Harms. Außerdem sprechen wir mit Florian Schmidt, Leiter der Berliner Hauptstadtbüros von t-online, welche innenpolitischen Herausforderungen auf Friedrich Merz zukommen. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Arno Wölk Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Heute unter anderem mit Stimmen zur China-Reise von Bundeskanzler Merz. Im Mittelpunkt steht jedoch die Entscheidung des Verwaltungsgericht Köln in einem von der AfD angestrengten Eilverfahren. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Bundeskanzler Merz ist zurück von seiner China-Reise. Das Land spielt bei der Unterstützung des russischen Kriegs gegen die Ukraine eine wichtige Rolle. In Peking wollte der Bundeskanzler u.a. seine Gastgeber dazu bringen, sich stärker für eine Beendigung des Ukraine-Krieges einzusetzen. In einem gemeinsamen deutsch-chinesischen Statement wird immerhin die "Ukraine-Frage" erwähnt. Und: Die früher regelmäßigen Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und China sollen wieder aufgenommen werden, nachdem sie in den letzten Jahren ins Stocken geraten waren - ein Erfolg. "Kanäle wieder aufzumachen" - das sei das Ziel des Bundeskanzlers, sagt Prof. Dr. May-Britt Stumbaum, die Direktorin des Spear-Instituts, einer sicherheitspolitischen Denkfabrik, und assoziierte Professorin an der Bundeswehr-Universität München. Allerdings: Auf Augenhöhe sehe sich China nur mit den USA, Russland sei für Peking "nützlich". Wichtig für Deutschland sei, "zu Hause" stark zu werden und den eigenen Mittelstand zu schützen - insbesondere vor chinesischer Technologie- und Wirtschaftsspionage, so Stumbaum, die auch Reserve-Offizierin der Luftwaffe ist. Sie berichtet im Gespräch mit Anna Engelke von Chinas kognitiver Kriegsführung. Dabei geht es darum, die Wahrnehmung des Gegners zu verändern. Dafür nutze China auch TikTok: Durch kurze Videos solle die Konzentrationsfähigkeit der User:innen untergraben werden: "Innerhalb Chinas sind diese Reels wesentlich länger. Außerhalb Chinas sind diese Reels wesentlich kürzer und das hat die Auswirkung, dass sie die Konzentrationsfähigkeit systematisch untergraben. Und natürlich ist das Zentrum einer Demokratie, dass ich mich konzentrieren kann, um mich mit den Informationen auseinanderzusetzen", so die Sicherheits-Expertin. China habe sehr viel in KI und Big Data investiert: "Dass man damit eben Inhalte für soziale Medien kreieren kann und die stimulieren eben diese Polarisierung in der Gesellschaft", sagt Stumbaum.Außerdem berichten Stefan Niemann und Kai Küstner von der aktuellen Lage in der Ukraine: Diese konnte den dritten erfolgreichen Treffer ihres Marschflugkörpers "Flamingo" gegen russische Ziele verzeichnen. Nach Erkenntnissen des US-Thinktanks Institute for the Study of War hat Russland nach zweijähriger Invasion die ostukrainische Stadt Pokrowsk eingenommen. Unterdessen hat der Haushaltausschuss des Bundestages grünes Licht für Kamikazedrohnen gegeben.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Aktueller Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW), u.a. zur russischen Eroberung Pokrowks: https://understandingwar.org/research/russia-ukraine/russian-offensive-campaign-assessment-february-26-2026/ Interview mit Prof. Dr. May-Britt Stumbaum: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-429720.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: “Ready for Liftoff! Der Raumfahrtpodcast”: https://1.ard.de/ready-for-liftoff
Epsteins Netzwerk: Monarchie, Macht und Missbrauch | Ukraine-Krieg: 4 Jahre und kein Ende | Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? | Merz im Umfragetief - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Epsteins Netzwerk: Monarchie, Macht und Missbrauch | Ukraine-Krieg: 4 Jahre und kein Ende | Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? | Merz im Umfragetief - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die Themen von Flo und Jan am 26.02.2026: (00:00:00) Frühling: Welches neue Hobby Flo bei dem warmen und sonnigen Wetter entwickelt hat. (00:01:46) Wirtschaftsbeziehungen: Wie ungleich das Verhältnis von China und Deutschland ist und was Bundeskanzler Merz bei seiner China-Reise kritisiert hat. (00:08:57) KI im Journalismus: Warum ein ZDF-Fernsehbeitrag gerade für Diskussionen sorgt und wie ihr KI-Videos erkennen könnt. (00:14:32) Missbrauch: Wann Lehrer Grenzen überschreiten und fragwürdige Beziehung zu Schülerinnen aufbauen. Hier hört ihr die ersten Folgen des Deutschlandfunk-Podcasts „Die Lieblingsschülerin“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-lieblingsschuelerin/urn:ard:show:2e71603ae126e812/ Und falls ihr von Missbrauch betroffen seid oder jemanden kennt, findet ihr hier Hilfe: https://beauftragte-missbrauch.de/themen/hilfeangebote-fuer-betroffene-von-sexualisierter-gewalt und https://nina-info.de/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Sittler, Friederike www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz von Union und SPD, Wirtschaftsbeziehungen stehen im Mittelpunkt bei China-Reise von Kanzler Merz, US-Präsident Trump zieht positive Bilanz bei Rede zur Lage der Nation, Bundesregierung will Organisierte Kriminalität effektiver bekämpfen, Haushaltsausschuss des Bundestages bewilligt Kauf von "Kamikazedrohnen" für die Bundeswehr, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Wir haben ein altes Ministeriumsschild gegen ein aktuelles ausgetauscht.
Kurz bevor Bundeskanzler Friedrich Merz seine China-Reise antritt, wurde ein Bericht der US-amerikanischen Denkfabrik Jamestown Foundation öffentlich. Dieser zeichnet ein detailliertes Bild der globalen Einheitsfrontstrategie der Kommunistischen Partei Chinas. Demnach zählt Deutschland zu den vier wichtigsten Zielstaaten – mit 347 identifizierten Organisationen. Das Netzwerk reicht von Wirtschafts- und Akademikerverbänden über Kulturvereine bis hin zu Bildungs- und Medienstrukturen. Das Ziel ist nicht die offene Konfrontation, sondern die strukturelle Einbindung.
Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz von Union und SPD, Wirtschaftsbeziehungen stehen im Mittelpunkt bei China-Reise von Kanzler Merz, US-Präsident Trump zieht positive Bilanz bei Rede zur Lage der Nation, Bundesregierung will Organisierte Kriminalität effektiver bekämpfen, Haushaltsausschuss des Bundestages bewilligt Kauf von "Kamikazedrohnen" für die Bundeswehr, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der TS20 am 25.2. wurde nachträglich ein Bild ausgetauscht, das eine alte Außenbeschilderung eines Ministeriums zeigte. Dieses Bild wurde durch ein aktuelles Bild ersetzt.
Kommentiert werden die China-Reise von Bundeskanzler Merz sowie die Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen die AfD. Zunächst aber in die USA, wo Präsident Trump die "Rede zur Lage der Nation" gehalten hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Kommentiert werden der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, die China-Reise von Bundeskanzler Merz und der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Koch, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Zeitungen beschäftigen sich mit der Beziehung zwischen den USA und dem Iran und mit der China-Reise des britischen Premierministers Starmer. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Politik muss die Wirtschaft dazu verpflichten, sich systematisch neue Lieferketten zu suchen. Europa braucht Unabhängigkeit von China - nicht nur in Sachen Seltene Erden. Es geht auch um andere Güter des täglichen Bedarfs. Von Steffen Wurzel
Die Reise nach China war ein Balanceakt für Außenminister Wadephul. Wie mit der Supermacht umgehen, die ihre wirtschaftliche Stärke als Druckmittel einsetzt? Und: Der ukrainische Präsident ist zu Wahlen bereit, mitten im Krieg. Was steckt dahinter? Zerback, Sarah
Kirchner, Ruth www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Heute mit Stimmen zur Einigung der EU-Länder auf strengere Regeln in der Asylpolitik. Weiteres Thema ist der Vorschlag, den Beginn der Rente an die Anzahl der Beitragsjahre zu verknüpfen. Doch zunächst zur China-Reise von Bundeaußenminister Wadephul. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ein Thema in den Zeitungen von morgen ist die China-Reise von Bundesaußenminister Wadephul: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mach eine China Reise zum Xiao Qikong, zum Huangguoshu-Wasserfall und wunderschönen Naturparks.
In dieser Folge des "China in 25"-Podcasts sprechen Bernhard Bartsch, Mikko Huotari und Claudia Wessling über die China-Reise von Finanzminister und Vize-Kanzler Lars Klingbeil, über Chinas globale Handelsüberschüsse und über den Einbruch der chinesischen Inlandsinvestitionen.Während die Reise von Vize-Kanzler Klingbeil eine Art Rückkehr zur Normalität in Zeiten turbulenter internationaler Beziehungen suggerierte, mahnt Bernhard Bartsch nicht zu vergessen, dass sich Dynamik der Beziehungen gerade grundlegend verändert. „Wir haben gesehen, wie verletzlich wir sind und China hat uns gezeigt, dass es unsere Verletzlichkeiten auch ganz hart politisch ausspielt.“Mikko Huotari sagt hinsichtlich der Werbung der chinesischen Regierung um mehr Importe: „das symbolisiert alles Offenheit, aber ändert überhaupt nicht die strukturellen Probleme, weil die Ursachen dieser schwachen Importe unangetastet bleiben.“
Lars Klingbeil ist zu einer mehrtägigen China-Reise nach Peking aufgebrochen. Die Gespräche stehen im Zeichen eines historischen Handelsdefizits, neuer geopolitischer Spannungen und wachsender Abhängigkeiten Deutschlands von chinesischen Lieferketten. Nach dem diplomatischen Eklat um den abgesagten Wadephul-Besuch richtet sich die internationale Aufmerksamkeit erneut auf Berlin und Peking.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
17.11.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Am Donnerstag traf US-Präsident Trump in Südkorea auf den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping. Auf einer Skala von null bis zehn, wobei zehn der beste Wert ist, würde ich sagen, das Treffen war eine Zwölf«, sagte Trump, bescheiden wie eh und je. Vordergründig ging es um Zölle, Seltene Erden und Sojabohnen. Doch hinter den Kulissen geht es zwischen den beiden Supermächten um nichts weniger als die Vorherrschaft im 21. Jahrhundert. Während sich Trump und Xi nach fast einem Jahr Wirtschaftskrieg fürs Erste wieder ein wenig aufeinander zu bewegt haben, scheint Deutschland den Anschluss zu verlieren. Bei Volkswagen drohte letzte Woche ein Produktionsstopp aufgrund von fehlenden Chips aus China, der Automobilzulieferer Bosch beantragte Kurzarbeit Und eine geplante China-Reise musste der deutsche Außenminister Johann Wadephul wieder absagen, weil sich auf chinesischer Seite nicht genügend Gesprächspartner fanden. Wie geht es weiter im Duell der Weltmächte USA und China? Wie lange hält die gute Stimmung zwischen Trump und Xi? Und wie kann sich Deutschland zwischen den Supermächten behaupten? Der Apofika-Presseklub mit Lea Sahay (SZ), Bernhard Zand (Spiegel), Moritz Koch (Handelsblatt) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
In dieser Folge des "China in 25"-Podcasts sprechen Bernhard Bartsch, Mikko Huotari und Claudia Wessling über die mit Spannung erwartete Begegnung von Donald Trump und Xi Jinping in Südkorea, über den Stand der deutsch-chinesischen Beziehungen nach der Absage der China-Reise von Außenminister Wadephul und den nächsten Fünfjahrplan, dessen Schwerpunkte die chinesische Führung gerade auf dem Vierten Plenum des Zentralkomitees der KPC vorgezeichnet hat.Mikko Huotari sagt, China und die USA hätten sich durch die Einigung auf eine Aussetzung der von China erlassenen Exportkontrollen Zeit gekauft. "Jetzt ist die Frage, wofür sie diese Zeit verwenden." Europa sei in dem Kontext nur "Zuschauer", merkt er kritisch an. Auch in den deutsch-chinesischen Beziehungen knirscht es, und die Bundesregierung muss sich strategisch klug auf schwierige Gespräche einstellen, wie Bernhard Bartsch sagt. Beijing sehe, wie europäische Staatsführer nach Washington pilgerten um Trump zu schmeicheln, und wolle "genauso respektiert und gefürchtet werden". Auch Chinas Entwurf für den nächsten Fünfjahrplan macht deutlich, Europa muss dringend seine Hausaufgaben machen, wie unsere Diskutanten sagen: Er reflektiert die Kontinuität, mit der Beijing industrielle Innovation ins Zentrum seiner Wirtschaftsstrategie stellt. "Der Rest der Welt muss reagieren", sagt Mikko Huotari. Zu Resilienz und Verletzlichkeiten von EU-Mitgliedstaaten im Verhältnis zu China lesen Sie mehr in unserem am 29. Oktober 2025 veröffentlichten "Europe China Resilience Audit". Analysen zum nächsten Fünfjahrplan und dem Vierten Plenum finden Sie im aktuellen "MERICS China Essentials".
24.10. in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Kraniche fallen vom Himmel, die Vogelgrippe breitet sich rasant aus. Außenminister Wadephul verschiebt seine China-Reise. Und das FBI nimmt Basketball-Stars fest. Das ist die Lage am Freitagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Tierseuche: Die Vogelgrippe breitet sich rasant aus – wie gefährlich ist das? Terminprobleme als Grund genannt: Wadephul verschiebt Chinareise kurzfristig Mögliche Verbindung zur Mafia: FBI nimmt NBA-Trainer wegen Pokeraffäre ins Visier – Billups unter Auflagen freigelassen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Organisierte Kriminalität in Deutschland wächst, Außenminister Wadephul sagt China-Reise ab: Die deutsche-chinesischen Beziehungen, Ukraine vor dem fünften Kriegswinter, Treffen der "Koalition der Willigen" mit ukrainischem Präsidenten Selenskyj, Weitere Meldungen im Überblick, Künstliche Intelligenz in Verbindung mit klitzekleinen Micro-Sensoren: Hoffnung für Querschnittsgelähmte, Siegburg hat die Bibliothek des Jahres in kleinen Kommunen und Regionen, Sturmtief "Joshua" zieht über Deutschland, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet Der Bericht zur Nations League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche