Podcasts about frankfurter b

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Goldwissen von Xetra-Gold. Der Podcast
Folge 129: Wer kauft eigentlich Gold? Die größten Goldkäufer weltweit im Überblick (Michael Blumenroth, Rohstoffanalyst Deutsche Bank)

Goldwissen von Xetra-Gold. Der Podcast

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 18:24


In unserer letzten Folge haben wir uns angeschaut, wo Gold herkommt. Heute drehen wir den Goldmarkt einmal um. Denn sobald Gold gefördert wurde, beginnt seine eigentliche Reise. Wer sind die größten Gold-Käufer?„Auf Platz eins ist das Land, das auch am meisten Gold fördert – China. Es macht etwa 27 Prozent der weltweiten Nachfrage aus. Das sind etwa 900 Tonnen Gold im Jahr. Auf Platz zwei kommt Indien mit 23 Prozent und 780 Tonnen. USA sind auf Platz drei mit 7 Prozent und 220 Tonnen und auf Rang vier ist Deutschland mit 145 Tonnen", sagt Michael Blumenroth in Folge 129.Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank im Interview von Manuel Koch an der Frankfurter Börse weiter: „Schmuck macht etwa 45 bis 50 Prozent der Weltnachfrage aus. Aber die Investmentnachfrage nach Münzen, Barren und ETFs/ETCs ist ein stetig wachsender Teil mit 25 bis 30 Prozent. Die Notenbanken machen 15 bis 20 Prozent aus und der Rest ist für industrielle Zwecke."Und was verrät uns die Nachfrage über die Zukunft des Goldpreises?Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht mehr nur ein Audio-, sondern auch ein Video-Format! Uns gibt es jetzt mit eigenem Kanal auf YouTube.com/@xetra-goldDer Podcast erscheint alle zwei Wochen immer freitags. Hören und schauen Sie gerne rein!

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1569 Inside Wirtschaft - Robert Halver (Baader Bank): „Vorsprung durch Technik – da müssen wir wieder hinkommen“

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 6:41 Transcription Available


Die Krise erreicht jetzt auch die deutschen Premium-Autohersteller. Porsche und BMW reagieren mit massiven Sparprogrammen und tausenden Stellenstreichungen. Was steckt dahinter und welche Folgen hat das für die Branche und für Aktionäre? „Premium kostet eben auch mehr. Gleichzeitig ist das Auto nicht mehr das Statussymbol wie früher und wir konkurrieren mit deutlich günstigeren Produktionsstandorten weltweit. Deshalb müssen die Unternehmen ihre Kosten konsequent in den Griff bekommen“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die deutschen Autobauer bauen nach wie vor fantastische Autos. Aber Innovationen müssen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. 'Vorsprung durch Technik' war einmal das Markenzeichen der Branche. Genau dort müssen wir wieder hin. Erst wenn sich fundamental etwas verbessert, wird sich das auch nachhaltig in den Aktienkursen widerspiegeln.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1568 Inside Wirtschaft - Jessica Schwarzer: „Luxus-Aktien stimmen noch – aber sie glänzen nicht mehr so wie früher“

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 4:56 Transcription Available


Luxus geht immer! Das war einmal. Die Branche schwächelt, vor allem an der Börse. Die Konzerne verdienen zwar noch immer viel Geld, aber die glänzende Story hat Kratzer bekommen, was bei Anlegern nicht gut ankommt. „Der große Wachstumsmotor China stottert. Die Nachfrage aus Asien ist längst nicht mehr so stark wie früher und das belastet die gesamte Luxusbranche“, so Jessica Schwarzer. Die Buchautorin und Finanzjournalistin weiter: „Die Unternehmen verdienen zwar nach wie vor sehr gut, aber es ist eben nicht mehr diese extreme Wachstumsgeschichte. Die Geschichte stimmt noch – aber sie glänzt nicht mehr so wie früher. Wer investiert ist, braucht jetzt vor allem Geduld.“ Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1567 Inside Wirtschaft - David Döbele: „Das Investmentbanking profitiert sogar von Krisenzeiten“

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 7:03 Transcription Available


Warum streichen DAX-Konzerne Tausende Jobs, während Investmentbanken Rekordgewinne schreiben? BMW baut 8.000 Stellen ab. Porsche streicht weitere 5.000 Jobs. Viele große Industrieunternehmen sparen, bauen Kapazitäten ab. Gleichzeitig meldet die Deutsche Bank überraschend starke Quartalszahlen und ihre Investmentbank erzielt ein Rekordergebnis. Wie kann es sein, dass Teile der Wirtschaft sparen müssen, während andere gerade besonders gut laufen? Und was bedeutet das für junge Menschen, die heute ihre Karriere planen? „Die Automobilindustrie steht gleich vor mehreren Transformationen: Elektromobilität, Digitalisierung, sinkende Nachfrage aus China sowie hohe Energie- und Personalkosten. Das setzt die Branche massiv unter Druck“, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Weiter erklärt er: „Im Investmentbanking und in der Unternehmensberatung gibt's eigentlich immer etwas zu tun. Läuft die Wirtschaft gut, geht es um Wachstum und Strategie. Läuft sie schlechter, stehen Restrukturierungen, Refinanzierungen oder Verkäufe von Unternehmen im Mittelpunkt. Das macht diese Bereiche deutlich anpassungsfähiger.“ Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1566 Inside Wirtschaft - Robert Halver (Baader Bank): „Es gibt keine Alternative zur Aktie“

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 6:04 Transcription Available


Der DAX hat gerade erst ein neues Rekordhoch erreicht – über der Marke von 26.000 Punkten. Aber wie nachhaltig sind diese Höchststände wirklich und was verraten die aktuellen Quartalszahlen der großen Konzerne wirklich über die Lage der Wirtschaft? „Wir werden Volatilität, also Kursschwankungen sehen, aber keinen Crash. Was muss denn noch passieren, dass die Aktienmärkte mal richtig nach unten durchsausen? Die Argumente dafür gibt es derzeit nicht“, so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gibt keine Alternative zur Aktie. Was wollen Sie denn machen? Die Unternehmen haben ihre Kostenstrukturen besser im Griff und die Berichtssaison zeigt insgesamt ordentliche Ergebnisse. Selbst wenn die Märkte mal zwei, drei oder fünf Prozent korrigieren, ist das kein Weltuntergang, sondern für viele Anleger eher wieder eine Kaufchance.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1565 Inside Wirtschaft - Manuel Koch: „Hitzewellen kosten Deutschland Milliarden, aber diese Branchen profitieren“

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 4:47 Transcription Available


Hitze wird für Deutschland zu einem immer größeren wirtschaftlichen Risiko. Eine Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass allein die Hitzewelle Ende Juni rund 6,3 Milliarden Euro gekostet und die deutsche Wirtschaft belastet hat. „Bei Temperaturen über 35 Grad kann man Pi mal Daumen mit einer Belastung von etwa einer Milliarde Euro pro Tag rechnen", erklärt Manuel Koch. Besonders betroffen sind das verarbeitende Gewerbe, das Gesundheitswesen, der Handel, das Baugewerbe, die Logistik und die Energiebranche. Die Folgen: sinkende Produktivität, höhere Kühl- und Energiekosten sowie Probleme bei Transporten und Lieferketten. Für das Gesamtjahr könnten sich die Schäden laut der im Interview besprochenen Analyse auf bis zu 20 Milliarden Euro summieren. „Die Mitarbeiter sind einfach nicht so aufnahmefähig, nicht so produktiv. Bei hohen Temperaturen arbeiten die Menschen einfach langsamer, unkonzentrierter und brauchen häufiger Pausen." Welche Folgen der Klimawandel langfristig für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben könnte und welche Unternehmen von notwendigen Investitionen in Kühlung, Klimaanlagen, Gebäudetechnik, Energieeffizienz und widerstandsfähige Infrastruktur profitieren könnten, erklärt Manuel Koch im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Goldwissen von Xetra-Gold. Der Podcast
Folge 128: Woher kommt Gold eigentlich? Goldförderung von der Antike bis heute (Michael Blumenroth, Rohstoffanalyst Deutsche Bank)

Goldwissen von Xetra-Gold. Der Podcast

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 17:48


Gold begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden. Es gilt als Wertspeicher, Krisenwährung und Schmuck zugleich. Doch bevor Gold überhaupt gekauft oder als Reserve in den Tresoren der Notenbanken landet, muss es erst einmal gefördert werden. Wo kommt Gold eigentlich her? Und warum ist Südafrika längst nicht mehr die Goldmacht vergangener Jahrzehnte?„König Krösus (590 bis 541 v. Chr.) war einer der ersten, der dann Gold auch als Zahlungsmittel eingeführt hat. Aber die industrielle Förderung begann erst wesentlich später. Als Startschuss kann man sagen so um 1848 herum. Das war zwar noch nicht richtig industriell, aber da wurde in Kalifornien Gold entdeckt und geschürft. Deshalb gibt es Städte wie San Francisco, weil damals viele hingezogen sind. Die richtige industrielle Förderung war dann eher Richtung Ende des 19. Jahrhunderts", sagt Michael Blumenroth in Folge 128.Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank im Interview von Manuel Koch an der Frankfurter Börse weiter: „Ende des 19. Jahrhunderts wurde bei Johannesburg ein riesiges Goldvorkommen entdeckt. Südafrika war dann jahrzehntelang das Zentrum des Goldabbaus schlechthin. 1970 wurden allein in Südafrika 1.002 Tonnen Gold gefördert. Auch 30 bis 40 Prozent des Goldes heute in Notenbanktresoren kommt aus Südafrika."Welche Länder bestimmen heute den Weltmarkt? Und weshalb ist das Goldangebot deutlich stabiler, als viele Anleger vermuten würden?Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht mehr nur ein Audio-, sondern auch ein Video-Format! Uns gibt es jetzt mit eigenem Kanal auf YouTube.com/@xetra-goldDer Podcast erscheint alle zwei Wochen immer freitags. Hören und schauen Sie gerne rein!

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1564 Inside Wirtschaft - Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Rüstungsaktien waren zur Perfektion gepreist"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 7:44 Transcription Available


Die Rüstungsaktien in Europa sind stark gefallen. Rheinmetall, Renk und Hensoldt mussten zuletzt deutliche Kursverluste hinnehmen. Ist das nur eine gesunde Korrektur nach dem großen Boom oder steckt mehr dahinter? „Die Titel waren ein Stück weit auch zur Perfektion gepreist", sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Man muss zwischen kurzfristigen Übertreibungen schauen, auf der Ober- wie auf der Unterseite. Und momentan ist die Stimmung eher im Keller. Also so gesehen kann man das auch durchaus als Chance betrachten." Im Interview geht es um die hohen Bewertungen der Rüstungskonzerne, die Auswirkungen der modernen Kriegsführung und die Frage, ob Drohnen, Luftabwehr und Raketen die Branche nachhaltig verändern. „Das verschiebt den Fokus natürlich weg von einer traditionellen Firma wie Rheinmetall hin zu Drohnenplayern." Gleichzeitig sind die Auftragsbücher vieler Rüstungskonzerne weiterhin gut gefüllt und Europa rüstet weiter auf. Welche Unternehmen im Bereich Drohnen, Radar und Abwehrsysteme für Anleger interessant sein könnten, warum Hensoldt besser abgeschnitten hat als Rheinmetall und ob der Kursrutsch bei Rheinmetall eine langfristige Einstiegschance bietet, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

FINANCE Podcast
Darum wollen so viele Private-Equity-Partner gerade den Job wechseln (Gast: Daniela Braemisch, PER)

FINANCE Podcast

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 16:34


Durch den Private-Equity-Recruiting-Markt rollt eine Welle, die Brancheninsider aufhorchen lässt: Senior Professionals – Director und sogar Partner – sind so wechselwillig wie schon lange nicht mehr. Wechselbereite, erfahrene Private-Equity-Manager gebe es zwar immer mal wieder, doch: „Die aktuell hohe Mobilität auf dem Level finde ich ungewöhnlich“, sagt Daniela Braemisch, Executive Partnerin bei der PE-Personalberatung PER und Leiterin des Frankfurter Büros.Bei FINANCE TV erklärt die Headhunterin, was hinter dieser Entwicklung steckt, welche Rolle Carry, Exit-Druck und Unternehmenskultur spielen – und warum die Bekanntheit des Fonds als Karriereargument zunehmend an Bedeutung verliert.Das erwartet Sie in diesem Talk:Warum Carry, Exit-Druck und längere Halteperioden den Wechselwunsch befeuern.Weshalb der große Fondsname kein ausschlaggebender Karrierefaktor mehr ist.Wie künstliche Intelligenz und veränderte Marktbedingungen die gefragten Skills im PE-Recruiting neu definieren.Warum Midmarket- und Lower-Midmarket-Häuser die neuen Karrieremagneten sind.Die Gesprächsteilnehmer:Host: Olivia Harder (FINANCE Magazin)Gast: Daniela Braemisch (Executive Partner und Head of Frankfurt Office, PER)________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1561 Inside Wirtschaft - Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Bei Rüstungs- und KI-Aktien wird die Luft dünn“

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 11:28 Transcription Available


Die Aktienmärkte notieren weiterhin nahe ihrer Rekordstände – trotz der Eskalation im Iran und weiterer US-Angriffe. Warum ignorieren die Börsen die geopolitischen Risiken weitgehend? „Die Märkte neigen dazu, so was zu ignorieren, solange es nicht wirklich zum Worst Case kommt", sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Es droht wohl eher kein Unheil, wenn die USA nicht mehr in dem Maße eskalieren." Gleichzeitig ist der Ölpreis deutlich gestiegen. Für das zweite Börsenhalbjahr bleibt Saurenz grundsätzlich optimistisch, warnt aber vor hohen Erwartungen: „Wir rechnen da nicht mit exorbitanten Gewinnen, aber es kann trotzdem weiterhin positiv Richtung Jahresende gehen." Im Interview geht es außerdem um die gefallenen Rüstungsaktien, die hohen Bewertungen im Defense-Sektor, die Milliardeninvestitionen in KI und die Frage, ob Alphabet und Tesla noch überzeugen können. „Tesla ist, wenn man es fundamental betrachtet, kein besonders gutes Investment. Das war die Aktie fairerweise noch nie." Auch der fulminante Börsenstart von SpaceX und die Gefahr einer harten Landung werden thematisiert. Welche Aktien und Trends Anleger vor der Sommerpause im Depot überprüfen sollten und warum bei manchen KI- und Chip-Aktien die Euphorie zu groß sein könnte, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Bernecker Opinion
Was bedeutet "Rechtsruck" für die Börse? / Hans A. Bernecker im Gespräch

Bernecker Opinion

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 20:57


Verkürzte Podcast-Variante der Sendung mit Hans A. Bernecker ("Die Actien-Börse") im Rahmen von BerneckerTV inkl. teils auch nicht direkt zusammenhängenden Teilen der Sendung vom 22.07.2026. Schlaglichter: Rechtsruck = Sanierung?Musterfall Deutscher AutobauPolitischer Vergleichsfall 1982Werbung - Rabattaktion zum Frankfurter Börsenbrief im BörsenkioskFolgen eines RechtsrucksSilberstreif am Horizont? Werbung: Der Frankfurter Börsenbrief (Einzelausgabe 30/2026) - derzeit beim Börsenkiosk mit rund 50 Prozent Preisvorteil zu erwerben. Aktienideen und Einordnungen – ohne Abonnement und zum vergünstigten Einzelpreis. Schauen Sie jetzt rein - hier geht es zur Aktionsseite beim Börsenkiosk:https://boersenkiosk.de/Kauf-Frankfurter-Borsenbrief-Nr.-30-vom-23.07.2026/BK =======Lust auf weitere Experten-Beiträge im Rahmen von Bernecker.TV? Jetzt informieren:https://bernecker.info/bernecker-tv=======Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website:https://www.bernecker.info/newsletter=======Disclaimer: Keine Anlageberatung. Investments an der Börse bergen Risiken. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Video und informieren sich vor Investmententscheidungen umfänglich.

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1560 Inside Wirtschaft - Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: „Helium könnte knapp werden – Gold vor Ausbruch"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 14:39 Transcription Available


Für die Produktion modernster KI-Chips wird Helium immer wichtiger – doch ausgerechnet dieser Rohstoff könnte knapp werden. Rund 30 Prozent des weltweiten Heliumangebots stammen aus Katar. Eine weitere Eskalation im Nahen Osten und eine mögliche Blockade der Straße von Hormus könnten deshalb zu einem Angebotsengpass führen. „Helium ist tatsächlich dieses Nebenprodukt der Erdgasförderung oder Verflüssigung von Erdgas und deswegen kann man auch keine strategischen Reserven anlegen", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über die Bedeutung von Helium für die Chip-Industrie und die Frage, ob Anleger überhaupt in den Rohstoff investieren können: „Es gibt keinen Helium-ETF. Die beste Gelegenheit für Anleger wären wahrscheinlich Industriegase-Produzenten." Außerdem geht es um den Goldpreis, der sich trotz hoher Inflationserwartungen, steigender Anleiherenditen und höherer Ölpreise wieder erholt hat. „Vielleicht gerade weil jetzt keiner damit rechnet, könnte jetzt tatsächlich ein Ausbruch demnächst nahen." Wie sich die Eskalation im Nahen Osten auf Öl, Erdgas und weitere Rohstoffe auswirkt und welche Chancen Silber und Industriemetalle bieten könnten, erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com

Goldwissen von Xetra-Gold. Der Podcast
Folge 127: Ist Gold noch ein sicherer Hafen? (Thu Lan Nguyen, Leiterin Rohstoffanalyse Commerzbank)

Goldwissen von Xetra-Gold. Der Podcast

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 17:24


Gold gilt seit Jahrzehnten als der sichere Hafen schlechthin. Doch ausgerechnet in einer Zeit voller geopolitischer Krisen und Unsicherheit erfüllt Gold diese Rolle scheinbar nicht mehr. Statt neuer Rekordstände ist der Goldpreis zuletzt deutlich unter Druck geraten. Viele Anleger fragen sich deshalb: Hat sich die Rolle des Edelmetalls vielleicht verändert?Genau darüber sprechen wir heute im Podcast „Goldwissen von Xetra-Gold" – Folge 127. Unser Thema: Ist Gold noch ein sicherer Hafen?„Wenn man sich die Preisentwicklung seit Ausbruch des Iran-Kriegs anschaut, muss man sagen, eigentlich nicht. Der Preis ist deutlich zurückgekommen. Das würde man eigentlich in einer Krisenzeit von einem sicheren Hafen nicht erwarten. Aber was macht eine Anlage zu einem sicheren Hafen? Der sichere Hafen sichert mir Rendite, wenn ich sie am nötigsten brauche und alles andere droht einzubrechen“, sagt Thu Lan Nguyen. Die Leiterin der Rohstoffanalyse bei der Commerzbank sagt im Interview mit Manuel Koch an der Frankfurter Börse: „Momentan haben wir einfach eine andere Art von Krise. Es sind nicht so sehr die Konjunkturrisiken im Fokus. Bei anderen Krisen wie der großen Finanzkrise hat Gold als sicherer Hafen agiert. Wenn man jetzt Bedarf eines sicheren Hafens im Portfolio hat, dann macht es Sinn, Gold zumindest in Teilen zu haben. Man muss aber einen langen Atem haben. Unsere offizielle Prognose für Gold liegt bei 4.800 Dollar je Feinunze zum Jahresende. Das ist schon ein bisschen ambitioniert.“ Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht mehr nur ein Audio-, sondern auch ein Video-Format! Ab sofort gibt es uns auch mit einem eigenen Kanal auf YouTube.com/@xetra-goldDer Podcast erscheint alle zwei Wochen immer freitags. Hören und schauen Sie gerne rein!

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1559 Inside Wirtschaft - Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Krise - der wichtigste Automarkt bricht weg"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 2:20 Transcription Available


China war jahrelang der wichtigste Absatzmarkt für BMW, Mercedes und Volkswagen. Doch genau dort geraten die deutschen Autobauer immer stärker unter Druck. Chinesische Hersteller wie BYD und Xiaomi gewinnen Marktanteile, während die Verkäufe deutscher Fahrzeuge deutlich zurückgehen. Gleichzeitig wächst auch in Europa der Konkurrenzdruck. „Die entscheidende Frage ist jetzt, ob die deutschen Hersteller den Wandel zur Elektromobilität schnell genug schaffen, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen“, so Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch. Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de.

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1558 Inside Wirtschaft - Manuel Koch (Inside Wirtschaft): Immer mehr Millionäre in Deutschland - wegen der Finanzmärkte

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 3:56 Transcription Available


Die Vermögen weltweit sind 2025 so stark gestiegen wie seit Jahren nicht mehr. Auch in Deutschland wächst die Zahl der Millionäre. „In Deutschland gibt es inzwischen rund 2,6 Millionen Dollar-Millionäre. Das entspricht etwa 3,9 Prozent der erwachsenen Bevölkerung und ist ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Diese Gruppe besitzt rund 46 Prozent des gesamten privaten Vermögens in Deutschland", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem die Entwicklung an den Finanzmärkten hat für deutliche Vermögenszuwächse gesorgt. Aktienmärkte haben sich sehr positiv entwickelt und gleichzeitig sind auch Sachwerte wie Immobilien vielerorts wieder im Wert gestiegen. Besonders stark war das Wachstum in Europa sowie im Nahen Osten und Afrika mit einem Vermögensplus von 17,5 Prozent. Im asiatisch-pazifischen Raum fiel das Wachstum mit knapp sechs Prozent deutlich geringer aus. Fast die Hälfte des weltweiten Vermögenszuwachses entfiel auf die USA, die weiterhin eine zentrale Rolle für die Entwicklung der globalen Vermögen spielen." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Das war der Tag - Deutschlandfunk
Dax sinkt im Laufe der Woche um ein Prozent - Freitag an der Frankfurter Börse

Das war der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 1:31


Röse, Constantin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag

Börse Frankfurt-Podcast
DZ-Bank-Stratege Falko Block - "Von Gewinnmitnahmen ist noch keiner arm geworden"

Börse Frankfurt-Podcast

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 32:10 Transcription Available


Depot absichern wie die Profis: In Folge 311 von Börse@home, dem Podcast der Frankfurter Börse, erklärt DZ-Bank-Stratege Falko Block, wann Stop-Loss-Orders, Trailing Stops und Put-Optionsscheine sinnvoll sind. Er zeigt, wie Anleger Klumpenrisiken reduzieren, warum Gold das Depot stabilisieren kann und weshalb Absicherung vor allem bei taktischen Portfolios Vorteile bringt.

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1556 Inside Wirtscchaft - Robert Halver (Baader): „Deutschland braucht eine Kernsanierung"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 7:20 Transcription Available


Immer mehr deutsche Unternehmen verlagern Investitionen und Arbeitsplätze ins Ausland. Welche Folgen hat das für den Wirtschaftsstandort Deutschland? „Unser Industrie-Standort ist einfach nicht attraktiv. Ich liebe mein Land, aber es läuft eben nicht. Die Reformen kommen einfach nicht - das bisschen reicht nicht aus. Wir müssten ja Kernsanierung betreiben. Wir werden erst dann lernen, wenn der Karren so im Dreck steckt, dass gar nichts mehr geht. Es will ja keiner umsetzen. Was haben wir in Deutschland? Jeden Tag ein bisschen mehr Sozialismus", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Es gehen immer die Guten. Die nehmen die Ideen mit und werden in allen Ländern freundlich empfangen, weil sie da natürlich für Wirtschaftswachstum sorgen. Hier wird dann immer mehr Mittelmaß. Im Kopf muss sich die Mentalität wieder drehen. Leistung muss sich wieder lohnen. Warum sind die Ränder stärker? Weil nichts gemacht wird!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1555 Inside Wirtschaft - Sebastian Kieser (Saphir Club): „Statt in die Rolex lieber in Wissen investieren"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 17:26 Transcription Available


Heute geht es um typische Fehler von Privatanlegern, den Umgang mit Risiken und worauf es beim langfristigen Vermögensaufbau wirklich ankommt. „Schon in der Schule bekommen wir nicht beigebracht, wie Finanzprodukte funktionieren. Wir sehen mangelnde Bildung und mangelnde Bereitschaft, sich damit zu beschäftigen. Für viele geht es ja heute ums Überleben statt Leben. Statt in die Rolex lieber in Wissen investieren und Seminare besuchen. Das bringt die meiste Rendite. Chancen ergeben sich immer wieder", sagt Sebastian Kieser. Der Börsenexperte und Gründer vom Saphir Club weiter: „Ich glaube nicht, dass die Hochhäuser in Frankfurt von unseren Kontogebühren entstehen. Aber ich glaube, dass wir in einer Welt leben, in der einfache Dinge kompliziert dargestellt werden. Es ist nicht gewollt, dass jemand finanziell unabhängig wird. Wir haben ein ganz klares Risikomanagement. Wir sind keine Zocker. Wir halten eine Position im Schnitt vier bis sechs Wochen. Das ist lang im Trading. Streuen ist wichtig und nicht zu viel Kapital auf einmal einsetzen. Mutig sein heißt aber auch, mutige Entscheidungen zu treffen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://saphir-club.com

DBZ, der Podcast: Wir zeigen, wie gebaut wird und womit!
161: Herausfordernd - Tragwerk bei Sportbauten

DBZ, der Podcast: Wir zeigen, wie gebaut wird und womit!

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 33:30 Transcription Available


Ob es die überdachte Tribüne des lokalen Fußballvereins oder die Radrennbahn für Profis ist - Sportbauten zeichnen sich häufig durch ein Tragwerk aus, das Dynamik vermitteln, die Wettkampfstimmung fördern und vor allem die stützenfreie Sicht von allen Plätzen ermöglichen soll. Tragwerke in Sportbauten scheinen eine besondere Herausforderung dazustellen. Damit sind sie auch ein Arbeitsfeld, auf dem sich Ingenieurinnen und Ingenieure auszeichnen können. Mit uns am Mikro sitzen vom Frankfurter Büro Arup die Ingenieurin Myriam Braun, Assoziierte Partnerin, sowie Rudi Scheuermann, Direktor und Arup-Fellow mit Schreibtisch in Berlin. Das DBZ-Team heute besteht aus Michael Schuster und Benedikt Kraft. „Tragwerk Sportbauten“ ist auch Thema unserer aktuellen DBZ-Ausgabe, bei der Arup Heftpartner war. Arup ist mit weltweit knapp 18.000 Mitarbeiterinnen ein großes Planungsbüro mit einem allerdings überraschenden Eigentümermodell: Das Unternehmen befindet sich im Besitz von Stiftungen (Trust-owned), deren Begünstigte die Mitarbeitenden selbst sind.

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1554 Inside Wirtschaft - Robert Halver (Baader): „Wir sind die Fritten-Bude, Amerika ist das Feinschmecker-Restaurant"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 9:49 Transcription Available


Die Hälfte des Jahres 2026 ist schon wieder rum - und damit auch die Hälfte des Börsenjahres. Wie ist es gelaufen - wer sind die Gewinner und Verlierer? Und was können Anleger jetzt daraus machen? „Aufgrund der Umstände, ist das okay. Wir haben verschiedene Probleme. Wir haben die Energiekrise, Inflationsbeschleunigung, eine konjunkturelle Lethargie - dafür haben wir uns einigermaßen gut geschlagen. Beim Steak würde man sagen, es ist schön durchwachsen. Es ist aber kein Filetsteak. Das haben die Amerikaner, weil die die Zukunft haben. Wir sind die Fritten-Bude in Deutschland, Amerika ist das Feinschmecker-Restaurant. Die Amerikaner wollen die Zukunft gewinnen und ziehen sehr viel Kapital an. Amerika ist der Aktienmarkt Nummer eins und wird es bleiben", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wir haben gehört, dass der Reformzug jetzt etwas Bewegung aufnimmt. Nur wir brauchen einen ICE, keinen Bummelzug. Und die Autobauer? Die kann man mit der Fußballnationalmannschaft vergleichen: der Lack ist ab. Der Funke will nicht überspringen. Die Vision muss wieder auferstehen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1553 Inside Wirtschaft - Manuel Koch: „Vor allem der Staat investiert - Privatwirtschaft zurückhaltend"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 4:33 Transcription Available


Deutschland steckt in einer Investitionskrise. Neue Prognosen zeigen, dass Unternehmen deutlich weniger investieren als notwendig wäre. Was das für Wachstum, Arbeitsplätze und den Standort Deutschland bedeutet? „Investitionen in Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge gelten als Grundlage für zukünftiges Wachstum. Genau diese Ausgaben entwickeln sich in Deutschland seit Jahren schwach. Viele Unternehmen halten sich mit größeren Investitionen zurück. Das erschwert die Modernisierung der Wirtschaft und bremst die Wettbewerbsfähigkeit. Für Anleger wird deshalb immer wichtiger, genau darauf zu achten, welche Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter in ihre Zukunft investieren", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem der Staat investiert stärker. Zusätzliche Ausgaben für Verteidigung sorgen für Impulse bei der Industrie. Auch im Bausektor gibt es kurzfristig eine Erholung. Allerdings stammen viele dieser Investitionen aus öffentlichen Mitteln. Der private Sektor bleibt weiterhin sehr zurückhaltend." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1551 Inside Wirtschaft - Patrick Antoniou (ICF Bank): „Wir haben noch einen Turbo umgelegt"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 8:41 Transcription Available


Institutionelle Investoren gelten als besonders smart an den Finanzmärkten. Doch wie positionieren sich die großen Fondsmanager aktuell angesichts steigender Energiepreise, Inflationssorgen und neuer geopolitischer Risiken? „Wir sind nicht nur stark im Markt geblieben, sondern haben auch noch einen Turbo umgelegt. In den letzten Jahren waren wir ja eher defensiv unterwegs. Jetzt hat man eine erhöhte Bereitschaft in Aktien zu gehen. Aber nicht in irgendwelche Aktien", sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler von der ICF Bank weiter: „Wir sehen eine Sektor-Rotation. Viele Tech-Kandidaten werden zum Teil verkauft und umgeschichtet in andere Werte. Es ist auch ein Risikomanagement." Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1550 Inside Wirtschaft - Jessica Schwarzer: „Aktive ETFs sind gekommen, um zu bleiben"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 5:08 Transcription Available


ETFs sind passiv und bilden stur einen Index ab? Das war einmal! Längst gibt es auch aktive ETFs. Was dahinter steckt? „Eigentlich kennen wir sie als Index-Verfolger, aber es gibt auch aktiv gemanagte ETFs. Das eine bildet also nur stur den Index ab, beim anderen gibt es eine Strategie, die aktiv von einem Fondsmanagement umgesetzt wird. Das ganze passiert im Mantel eines ETFs - ist also börsentäglich, transparent und kostengünstiger handelbar“, so Jessica Schwarzer. „Aktive ETFs sind gekommen, um zu bleiben! Wir sehen einen starken Trend. Es kommen immer mehr davon auf den Markt. Aber es macht ja auch Sinn, diesen ETF-Mantel zu nutzen. Viele aktive ETFs gibt es aber noch nicht so lange, um ihre Performance fair beurteilen zu können. Die aktiven ETFs sind auf jeden Fall ein bisschen teurer." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1549 Inside Wirtschaft - Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „43 Mrd. Euro blockiert. Wartezeiten von bis zu 10 Jahren"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 4:49 Transcription Available


Der Ausbau erneuerbarer Energien kommt vielerorts langsamer voran als geplant. Ein wichtiger Grund sind Engpässe bei den Stromnetzen. Dadurch liegen Milliarden-Investitionen auf Eis. „Das ist der Flaschenhals der Energiewende. Es werden zwar immer Windparks, Solaranlagen und Batteriespeicher gebaut, aber vielerorts fehlt es an der Netzkapazität. Deswegen können ganz viele Projekte nicht durchgeführt werden und es werden 43 Milliarden Euro blockiert", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Diese Probleme sind seit Jahren bekannt. Der Ausbau und die Genehmigungsverfahren dauern sehr lange und es gibt über 850 Betreiber in Deutschland. Es gibt also zu viele Akteure, die das alles verlangsamen. Unternehmen berichten von Wartezeiten von bis zu zehn Jahren." Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1547 Inside Wirtscchaft - Patrick Antoniou (ICF Bank): „SpaceX, OpenAI und Anthropic sind kein One-Hit--Wonder"

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Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 11:23 Transcription Available


Ein Stück Börsengeschichte: der Börsengang von SpaceX am 12. Juni an der Nasdaq. Auch im Anschluss ist die Aktie schnell von den 135 Dollar bei der Ausgabe auf über 200 Dollar gestiegen. Ein voller Erfolg oder gibt es da doch einige Haken - denn noch macht das Unternehmen Milliarden-Verluste? „Der IPO an sich ein großer Erfolg. Da wurden 75 Milliarden Dollar eingesammelt. Mit einem sehr kleinen Anteil der Aktien. Das heißt wir haben aber auch eine unheimlich hohe Bewertung des Unternehmens an sich. Das hat dann auch Elon Musk zum wirklich reichsten Mann der Welt gemacht - die Maßstäbe kann man sich gar nicht mehr vorstellen", sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler von der ICF Bank weiter: „Die, die zum IPO einsteigen konnten, sind ganz klar auf der Gewinnerseite gewesen. Wir als Händler sind auch gespannt, wo sich das ganze über Wochen jetzt hin entwickeln wird. Die Frage ist, wie viele Anleger jetzt mit Perspektive in der Aktie bleiben. Wir haben hier aber ein Unternehmen mit einer Bewertung von zwei bis drei Billionen und auf der anderen Seite Milliardenverluste. Es wird auch spannend, wenn Anthropic und OpenAi an die Börse gehen - dann haben wir eine Trilogie. Das werden Werte, die auch maßgebend den Index beeinflussen werden." Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1546 Inside Wirtschaft - Robert Halver: „Wenn die Politik den Weg nicht freimacht, sind Wohlstand und Perspektive weg"

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Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 6:31 Transcription Available


Die deutsche Wirtschaft kommt nicht richtig in Schwung. Gleichzeitig bleibt die Inflation erhöht und die Bundesregierung diskutiert weitreichende Reformen im Sozialstaat. Was bedeutet das für Wachstum, Unternehmen und Arbeitnehmer? „Nullwachstum ist schon schlimm, aber Rezession wäre noch schlimmer, weil damit auch die Volkswirtschaft keine Erträge bietet, um zu investieren. Dann ist der Wohlstand sofort gefährdet", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wir sehen das an Freisetzungen von Facharbeitern, die lange Jahre gesucht wurden. Wir sind ja schon das Land der Malocher und des Leitungsprinzips gewesen. All das, was uns groß gemacht hat. Aber wenn die Politik den Weg nicht freimacht, dann sind Wohlstand und Perspektive weg. Dann zahlt man irgendwann politische Preise." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1545 Inside Wirtschaft - Michael Blumenroth: „Geld ging von Gold in Tech & sollte bald wieder in Gold gehen"

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Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 18:16 Transcription Available


Kommt ein stabiler Frieden im Nahen Osten? Fast 40 Mal hatte US-Präsident Trump zuvor angekündigt, dass man kurz vor einer Lösung stehe. Jetzt am Montag gab es einen scheinbaren Deal. Auch die Rohstoffmärkte reagierten: Der Ölpreis sank deutlich und der Goldpreis stieg. Wird jetzt mit einem dauerhaften Frieden alles gut? „Es ist tendenziell noch ein bisschen zu früh, die Freuden-Fanfare zu blasen. Es gibt Ankündigungen, aber noch keine Beweise auf dem Tisch. Das wichtigste wäre jetzt, dass keine Raketen mehr hin- und herfliegen. Das zweiwichtigste, dass die Straße von Hormus geöffnet wird. Bei den Punkten, die bis jetzt an die Öffentlichkeit gedrungen sind, gibt es Fallstricke. Beide Seiten haben aber an einer Deeskalation Interesse", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank weiter: „Brent-Öl ist tatsächlich auf dem niedrigsten Niveau seit Anfang April. Wenn man sich die Preise für die nächsten Monate anschaut, sind die aber auch nur in homöopathischen Dosen geringer. Also die Märkte rechnen jetzt nicht unbedingt damit, dass der Ölpreis Richtung 70 Dollar je Barrel fällt. Zudem wird zum 1. Juli in Deutschland der Tankrabatt auslaufen. Das heißt es müssten 17 Cent dazu kommen. Aber die Höchstpreise bei 2,25 Euro für Super sollten wir nicht mehr sehen. Vielleicht zwei Euro pro Liter. Und zu Gold: Da ist viel Geld aus Gold in Tech-Aktien aus den USA geflossen. Das ist ein Trend, der sich mittelfristig umkehren sollte. Der Goldpreis sollte jetzt wieder nach oben schauen." Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com Das Interview wurde am 16.6.2026 geführt.

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#1543 Inside Wirtschaft - Jessica Schwarzer: „Das Altersvorsorgedepot mit ETFs wird einen echten Rendite-Turbo zünden"

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Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 7:15 Transcription Available


Die Deutschen sind kein Volk von Aktionären. Das könnte sich aber vielleicht bald ändern: Das Altersvorsorgedepot kommt zum 1.1.2027! Was dahinter steckt, für wen es sich lohnt und für wen nicht? „Endlich Aktien für die Altersvorsorge und dann auch noch staatlich gefördert. Jetzt kommt ein richtiges Altersvorsorgedepot mit ETFs - das wird echt einen Rendite-Turbo zünden“, so Jessica Schwarzer. „Es ist ein separates Depot, das ich bei meiner Bank oder meinem Broker eröffnen kann. Die sind gerade alle in den Startlöchern und arbeiten an Produkten. Es wird ein Basis-Modell und noch andere Modelle geben. Ich kann da bis zu 1.800 Euro im Jahr einzahlen, die dann mit etwa 540 Euro gefördert werden. Wenn ich ein Kind habe, kommen noch einmal 300 Euro pro Jahr dazu. Das lohnt sich richtig. Da werden vernünftige Renten bei rauskommen. Ich komme aber erst an das Geld, wenn ich ein gewisses Alter erreicht habe. Mitmachen dürfen alle - auch Freiberufler und Selbständige." Kritik gibt es aber an den Kosten! Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1540 Inside Wirtschaft - Robin Binder (NAO): „Immer mehr Privatanleger setzen auch auf vorbörsliche Investitionen"

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Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 9:19 Transcription Available


Der Börsengang von SpaceX steht morgen an der Nasdaq vor der Tür. Für Anleger wird es schwierig, gleich zum Börsengang etwas vom Kuchen abzubekommen. Zudem gehen oft auch nicht alle interessanten Unternehmen an die Börse. „Es ist relativ schwierig. Gerade SpaceX setzt sehr auf institutionelle Investoren. Indirekt wirst du zwar früher oder später auch über deine passiven Investments wie ETFs investiert sein, aber immer mehr Privatanleger setzen auch auf vorbörsliche Investitionen - also auf Private Equity", sagt Robin Binder. Der Geschäftsführer von NAO Co-Investment weiter: „Wenn du dir Unternehmen mit über 100 Millionen Jahresumsatz anschaust, siehst du, dass über 90 Prozent dieser Unternehmen gar nicht an der Börse sind. Die ganzen Mittelständler - auch riesengroße Konzerne - sind gar nicht an der Börse. Ein typischer Anleger hat seine ETFs, Einzelkaktien und noch eine Anlage zusätzlich und möchte dann noch breiter diversifizieren. Wir haben Partnerschaften mit 18 Assetmanagern - das breiteste Angebot von Private Market-Fonds in Europa und bekommen Zugang zu deren Strategien. Über die NAO-App suchst du dir dann ein Investment aus." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://www.investnao.com

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#1539 Inside Wirtschaft - Marco Dörr (Schneider & Kollegen): „Ich arbeite mit dem wertvollsten Rohstoff der Welt"

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Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 28:41 Transcription Available


Größere Vermögenswerte konzentriert auf kleinstem Raum bündeln - das können Diamanten als langfristige Sachwert-Investments. „Der Schmuck ist eigentlich die unterste Schiene in der Diamant-Branche bevor es in die Industrie reingeht. Das heißt die seltenen, wertvollen Diamanten, die den Gesamtmarkt ausmachen, von denen wissen die wenigsten. Die meisten Menschen kennen auch nur weiße Diamanten. Sie wissen nichts von farbigen Diamanten", sagt Marco Dörr. Der Geschäftsführer von Schneider & Kollegen ist selbst Sachverständiger für Diamanten und Mitglied in der World Federation of Diamond Bourses sowie im Diamantenkring: „Aktuell gibt es keinen Diamanthändler, der einen roten Diamanten verkauft. Er ist so selten und wertvoll, dass ihn jeder haben will. Dieser Diamant hat in den letzten 20 Jahren eine Performance von 1400 Prozent hingelegt. Gewinne und Erlöse sind bei Diamanten nach dem ersten Jahr steuerfrei." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://schneider-kollegen.net

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#1537 Inside Wirtschaft - Robert Halver (Baader Bank): „Normalsterbliche Anleger kommen beim IPO gar nicht an Stücke"

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Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 6:06 Transcription Available


Zwischen Nahost-Sorgen und KI-Hype: Während die US-Börsen auf Rekordhöhen tendieren und der Dow Jones mittlerweile über 50.000 Punkte erreicht hat, wird es für den Dax wohl problematisch, die Marke von 25.000 Punkten zu halten. Wo stehen die Märkte aktuell? „Es ist nicht so schlimm wie bei den früheren Ölkrisen Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre oder auch 1973/74, weil die Märkte heute schon ausgewogener sind. Man muss auch unterscheiden zwischen dem, was medial dramatisch übertrieben wird", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank zu den geplanten Börsengängen von OpenAI oder SpaceX: „Die normalsterblichen Anleger kommen beim Börsengang gar nicht an Stücke. Das Thema ist faszinierend, aber es gibt auch die bösen Zungen. Raumfahrt und KI sind Zukunftsthemen. Man kann ja anschließend entscheiden, ob man einsteigt oder nicht." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1532 Inside Wirtschaft - Robert Halver (Baader): „Stablecoins - wir sind einsehbar wie die eingeweckten Birnen im Glas"

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Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 7:05 Transcription Available


Die Finanzwelt steht vor einem gewaltigen Umbruch. Digitale Währungen, sogenannte Stablecoins, könnten künftig den internationalen Zahlungsverkehr und sogar die Machtverhältnisse zwischen den USA und Europa verändern. „Stablecoins sind virtuelle Zahlungsmittel, die auf der Blockchain funktionieren. Mit dem Unterschied: Sie haben eine Sicherheit. Damit kann man den Zahlungsverkehr revolutionieren. Warum sollte man dann noch herkömmliche Zahlungssysteme von Banken nutzen?", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wenn der Zahlungsverkehr sehr stark über den US-Dollar funktioniert, dann verlieren wir auch Einfluss als Währung. Da müssen wir mithalten. Wir sind immer zu langsam und fragen, ob die Sicherheit gewährleistet ist. Wir fangen immer mit der Empörung an, die Chancen stehen wir aber nicht. Ab und zu muss man sich aber auch in den Hintern treten. Wir sind einsehbar wie die eingeweckten Birnen im Glas." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1530 Inside Wirtschaft - Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG): „Diese Signale nutze ich als Profi-Trader"

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Play Episode Listen Later May 27, 2026 10:55 Transcription Available


Welche Signale nutzen professionelle Trader an der Börse wirklich? „Trader reduzieren Komplexität. Am Desk interessieren uns im Kern nur drei Dinge: Trend, Momentum und Volatilität. Ich arbeite typischerweise bei der Chartanalyse mit dem Wochenchart für die Trendrichtung, dem Tageschart für das Timing, dem Relative Strength Index (RSI) für das Momentum, dem Moving Average Convergence Divergence (MACD) für die Trendbeschleunigung und den Bollinger Bänder für die Volatilität. Und ergänzend auf Makroebene die Marktpsychologie über den Fear and Greed Index", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Wie funktioniert das? Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de Interview vom 30. März 2026: https://inside-wirtschaft.de/2026/03/30/oechsner-11/ Interview vom 26. Februar 2026: https://inside-wirtschaft.de/2026/02/26/oechsner-10/

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#1529 Inside Wirtschaft - Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Digitale Identität - die EUDI-Wallet kommt in Deutschland"

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Play Episode Listen Later May 26, 2026 4:19 Transcription Available


Ein neues Gesetz zur digitalen Identität soll Deutschland moderner machen. Die EUDI-Wallet soll Behördengänge vereinfachen, Zeit sparen und Millionen Bürger digital vernetzen. Doch wie groß sind die Chancen und welche Risiken gibt es? „Die EUDI-Wallet ist eine digitale Brieftasche auf dem Smartphone. Dort können Bürger künftig wichtige Nachweise wie Personalausweis, Führerschein oder andere Dokumente sicher speichern und digital verwenden. Die Bundesregierung sieht darin eines der wichtigsten Digitalprojekte der kommenden Jahre. Der größte Vorteil ist die Zeitersparnis. Denkbar sind Anwendungen bei Banken, Versicherungen, im Gesundheitswesen oder sogar bei Alterskontrollen auf Social-Media-Plattformen", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Die Wallet wird nicht als komplett neues System aufgebaut, sondern ergänzt bestehende Plattformen wie die Bund-ID oder Verwaltungsportale. Viele Menschen haben die Onlinefunktion ihres Personalausweises aber bisher gar nicht aktiviert oder kennen ihre PIN nicht mehr. Außerdem gibt es Kritik an den langen Umsetzungsfristen für Behörden und Ängste, ob das System wirklich sicher ist." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1528 Inside Wirtschaft - Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk: „Deutschland wird nie unabhängig sein"

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Play Episode Listen Later May 25, 2026 16:26 Transcription Available


US-Präsident Donald Trump war gerade erst zu Besuch im China. Dabei wurde eines klar: China denkt in Dekaden, sichert sich Rohstoffe und Trump denkt eher in kurzfristigen Schlagzeilen. Doch die Volksrepublik geht schrittweise in Handel, Technologie und Klimapolitik auf die Überholspur. „China denkt in Dekaden. Wahlen sind dort kein großes Problem, aber Donald Trump muss bei sich immer auf die Zwischenwahlen schauen. China schaut aber auf die lange Sicht und das ist sehr intelligent umgesetzt. So etwas vermisse ich bei uns in Deutschland und Europa. Da muss man aufpassen, den Anschluss nicht zu verlieren. China möchte die Weltwirtschaftsmacht Nummer eins werden. Am Ball bleiben müssen wir auf jeden Fall. Aber auch die EU ist aufgewacht, z.B. durch das Mercosur-Abkommen. Aber es wird leider nicht möglich sein, dass Deutschland unabhängig wird. Es wird nicht reichen für unsere Industrie. Man müsste als EU als eine Nachfrage-Macht auftreten", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über Kaffee: „Bei Kaffee hatten wir hohe Preise, weil es z.B. Miss-Ernsten in Brasilien gab. Jetzt haben wir wieder ein größeres Angebot und eine bessere Ernte gesehen. Jetzt ist das Problem, dass der Kaffee per Termin verkauft wird. Aber vielleicht werden sich die niedrigeren Preise mittelfristig niederschlagen." Alle Details - auch zu Gold, Silber und Öl - gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com Das Interview wurde am 19.5.2026 geführt.

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#1527 Inside Wirtscchaft - Robert Halver (Baader Bank): „Inflation ist unser nationales Trauma"

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Play Episode Listen Later May 22, 2026 7:35 Transcription Available


Der Iran-Krieg hält die Märkte weiter im Bann. Die Inflation ist jetzt auf drei Prozent gestiegen, weshalb Experten davon ausgehen, dass die Europäische Zentralbank im Juni den Leitzins anheben wird. „Das triggert ärgste Befürchtungen. Inflation ist unser nationales Trauma mit einer Historie von zwei großen Geldentwertungen. Ich finde es aber immer noch verhalten. So wie eine Schwalbe keinen Sommer macht, macht eine Nebelkrähe keinen Winter. Wenn die EZB die Zinsen erhöht, so schlimm ist das jetzt auch nicht. Ich sehe keine Panik. Das wird den Dax nicht großartig belasten", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Die Amerikaner und Chinesen scheren sich nicht um uns. Wenn die Europäer nicht endlich aufwachen, werden wir verspeist." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1525 Inside Wirtschaft - Jessica Schwarzer: „Das beste Jahr brachte 84,1 Prozent"

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Play Episode Listen Later May 18, 2026 7:53 Transcription Available


Die Deutschen sind kein Volk leidenschaftlicher Aktionäre. Viele Sparerinnen und Sparen scheuen die Kursschwankungen, die wir in den vergangenen Wochen und Monaten ja auch recht stark waren. Und sie haben Angst vor möglichen Verlusten. Zu Unrecht? „Es gibt viele Anleger, die sich schon eine blutige Nase an der Börse geholt haben. Wir erinnern uns an den Börsengang der Telekom. Die Volksaktie war eben keine sichere Sache. Es gibt immer wieder Crashs - das lässt sich nicht verhindern. Aber viele schauen sich das Ganze eben nicht langfristig an. Wenn man bestimmte Regeln einhält, kann man die Risiken in den Griff kriegen“, so Jessica Schwarzer. „Aktien bringen langfristig Renditen von sechs bis acht Prozent. Die Rücksetzer sollte man eher als Chance sehen und zukaufen. Langfristig sparen stabilisiert die Rendite. Das beste Jahr, das man bisher erwischen konnte, brachte 84,1 Prozent. Das Mittel ist 11,2 Prozent." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1524 Inside Wirtschaft - Robert Halver: „Merz-Regierung ein Jahr im Amt. Note sechs, weil es keine sieben gibt?"

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Play Episode Listen Later May 15, 2026 8:26 Transcription Available


Ein Jahr nach Amtsantritt von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seiner Bundesregierung richtet sich der Blick der Märkte auf Deutschland. Wie schätzen internationale Investoren die Lage ein? „Der Aktienmarkt wird sehr positiv gesehen, weil Unternehmen weltweit tätig sind und nicht auf den deutschen Standort angewiesen sind. Viele große Konzerne fahren hier runter und bauen woanders auf", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Und bezogen auf die Reformbewegungen. Was soll man sagen? Welche Note soll man geben? Eine sechs, weil es keine sieben gibt? Die Reformen müssen kommen, weil alle anderen Länder die Reformen machen und damit wettbewerbsfähiger sind als wir. Wenn knapp 10.000 Arbeitsplätze jeden Monat abgebaut werden - und zwar Facharbeiter -, müssen wir da ran. Der Staatshaushalt, diese fette Henne, die muss geschlachtet werden. Jedes Jahr Rekordeinnahmen und dann immer mehr auszugeben. Schulden als Sondervermögen zu machen und die nicht zielgerichtet zu investieren. Die Bürokratie... das funktioniert einfach nicht!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1523 Inside Wirtschaft - Manuel Koch: „Wer in solchen Situationen investiert, hat eine Rendite von 18%"

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Play Episode Listen Later May 14, 2026 4:28 Transcription Available


Starke Kursschwankungen haben viele Anleger zuletzt verunsichert. Doch genau in diesen Phasen könnten die größten Chancen liegen. „In schwierigen Marktphasen haben Anleger Angst - und zwar Angst vor Verlusten. Viele verkaufen dann einfach. Das sollte man nicht machen. Besser ist es abzuwarten und zu gucken, wie sich die Situation entwickelt. Noch besser: Antizyklisch denken. Also in schlechten Marktphasen überlegen, ob es Kaufchancen sind. Wer in solchen Situationen investiert hat und zwölf Monate im Markt blieb, hat eine Rendite von 18 Prozent erreicht. Das ist sehr ordentlich!", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Umso mehr Stress und Unsicherheiten da waren, desto mehr Chancen gab es. Das prägendste war zuletzt wohl die Corona-.Phase, wo wir eine schnelle Erholung sahen." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1522 Inside Wirtschaft - Dr. Rolf Müller (fintegra): „Wie ein Turbo für den Vermögensaufbau"

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Play Episode Listen Later May 13, 2026 15:21 Transcription Available


Steuerliche Prozesse rund um das Vermögen nicht mehr kompliziert manuell organisieren, sondern zeitgemäß durch eine systematische digitale Infrastruktur. Wie das funktioniert? „Die vermögensverwaltende GmbH ist in den letzten Jahren unheimlich prominent geworden. Sie kann richtig strukturiert und angewendet wie ein Turbo für den Vermögensaufbau wirken. Steuern sind der größte Kostenfaktor beim Vermögensaufbau und die kann man deutlich reduzieren”, so Dr. Rolf Müller. Der Rechtsanwalt, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Gründer von fintegra weiter: „Man braucht einen gewissen Mindestanlagebetrag so ab 250.000 Euro, mit dem Sie dauerhaft arbeiten können. Bei richtiger Anlage sind Gewinne nahezu vollständig steuerfrei wie Gewinne aus Aktien. Alles kann automatisiert auf Knopfdruck abgebildet werden." Alle Details vom TaxTech-Unternehmen aus Nürnberg im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://fintegra.de

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#1521 Inside Wirtschaft - Alexander Köhne (pro aurum): „Deutsche Goldreserven verkaufen? Nur bei extremen Krisen"

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Play Episode Listen Later May 11, 2026 14:17 Transcription Available


Gold und Silber: Welche Faktoren spielen bei den Edelmetallen aktuell eine Rolle? Wer kauft Gold und was passiert bei den Zentralbanken? „Zu Beginn des Iran-Kriegs ist der Goldpreis erst einmal gefallen. Das widerspricht sich vielleicht. In solchen Tagen fallen aber meist alle Assets. Ein großer Teil des Rücksetzers wurde aber wieder aufgeholt. Mittel- und langfristig ist Gold aber die Risikowährung der Welt. 43 Prozent der Zentralbanken planen in den nächsten drei bis fünf Jahren Zukäufe. Die agieren strategisch. Die nutzen Rückgänge wie jetzt gerade oder kaufen sukzessive unabhängig vom Marktrauschen. Man sieht weiterhin viele Zentralbanken auf der Käuferseite. Es gab aber auch zwei große Zentralbanken, die verkauft haben. Das waren Russland und türkische Zentralbank. Das hat aber sehr spezifische Gründe in den Ländern zur Stützung der eigenen Währung", sagt Alexander Köhne. Ökonom Marcel Fratzscher hat unterdessen zur Bewältigung der Krise zum Verkauf der Goldreserven geraten. Was ist davon zu halten? „Ich bin da immer wieder über solche Vorschläge überrascht. Das ist ja auch ein juristisches Problem. Das Gold dient zur Absicherung extremer Krisen. Und ich glaube die haben wir nicht. Und man würde damit auch den Euro schwächen und Vertrauen untergraben. Die Frage ist zudem, ob wir das Geld für etwas Vernünftiges ausgeben würden? Vermutlich nicht!", sagt der Vertriebsleiter vom Edelmetallhändler pro aurum. Alle Details - auch über Silber - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://www.proaurum.de

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#1520 Inside Wirtschaft - Robert Halver (Baader Bank): „In Deutschland gibt es für jede Lösung ein Problem"

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Play Episode Listen Later May 8, 2026 7:45 Transcription Available


Der Dax hat in dieser Woche Anlauf auf die alten Höchststände von Jahresbeginn genommen. Ist jetzt alles wieder gut? Ist die Marke von 25.000 Punkten wieder erreichbar? „Ja, das ist sie, obwohl wir in Berlin nicht unbedingt optimal regiert werden. Reformen finden nicht statt. Der Drang immer mehr Staatswirtschaft zu riskieren, führt zu Wohlstandsverlusten. Unsere Unternehmen suchen ihr Heil im Ausland. Wo man begriffen hat, dass Wirtschaftsfreundlichkeit keine Krankheit ist. Natürlich hofft man auch, dass der Iran-Krieg abebbt. Man will nur gesichtswahrend eine Lösung finden. Ukraine-Krieg findet de facto nicht mehr als Thema statt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „In Deutschland gibt es für jede Lösung ein Problem. Man sollte aber immer sagen, dass das Glas halb voll und nicht halb leer ist. Wir müssen hier amerikanischer denken. Und die Untergangsmedien nicht konsumieren." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1518 Inside Wirtschaft - Jessica Schwarzer: „Es gibt keine sicheren Häfen"

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Play Episode Listen Later May 5, 2026 10:02 Transcription Available


Das Börsenjahr 2026 ist nichts für schwache Nerven. Anleger wünschen sich mehr Sicherheit und steuern vermeintlich sichere Häfen an. Aber gibt es wirklich sichere Häfen? „Es ist immer dieser Trugschluss, dass manche Anlageklassen immer funktionieren und immer als sicherer Hafen. Das gibt es nicht! Wenn ich Bundesanleihen oder US-Anleihen kaufe und halte, kann ich davon ausgehen, dass ich mein Geld bekomme. Aber auch die schwanken, wenn ich sie zum Beispiel früher verkaufe. Es gab Zeiten, da sind auch Anleihen unter die Räder gekommen. Der sichere Hafen Fest- oder Tagesgeld funktioniert auch nur bedingt, vor allem mit Blick auf Vermögensaufbau. Auch die Witwen- und Waisenpapiere sind nicht immer sicher. Teilweise sichere Dividendenzahler, aber auch sie schwanken. Da passiert oft auch eine Branchenrotation“, so Jessica Schwarzer. „Gold ist auch kein sicherer Hafen. Ganz häufig, wenn es an der Börse zur Sache geht, fällt der Goldpreis erst einmal, weil dann viele Liquidität brauchen. Dann erwischt es auch Gold. Lösung: Risikostreuung und dann der Strategie treu bleiben." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1517 Inside Wirtschaft - Roger Peeters (pfp Advisory): „Der Deutsche ist per se vorsichtig. Die Sparquote ist hoch"

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Play Episode Listen Later May 4, 2026 3:46 Transcription Available


Die Inflation bleibt ein zentrales Thema für Sparer und Anleger. Viele fragen sich, wie sie ihr Geld in unsicheren Zeiten sinnvoll schützen können. „Der Deutsche ist per se vorsichtig. Die Sparquote ist hier traditionell eher höher bei etwa zehn Prozent. Die Unsicherheit ist da. Die Leute sind unsicher und konsumieren weniger”, sagt der Fondsberater Roger Peeters (pfp Advisory). Wo könnte man sein Geld dann sinnvoll parken oder investieren? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1515 Inside Wirtschaft - Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Andere sind auf der Überholspur und wir tuckern mit 50"

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Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 8:28 Transcription Available


Das Konzept für eine große Steuerreform nimmt Formen an: Der Spitzensteuersatz soll später greifen, der Soli könnte wegfallen und die Reichensteuer steigen. Ist das der richtige Weg? „Wir sind jetzt bei einem Spitzensteuersatz von 42 Prozent und der greift bei 70.000 Euro Jahresgehalt. Da sind die Überlegungen, dass er erst später bei 85.000 Euro greifen könnte. Die Inflation und Gehälter sind gestiegen, aber man kann sich davon nichts mehr leisten. Also das ist gut. Aber wenn man hört, dass die SPD den Spitzensteuersatz gerne von 42 auf 47 Prozent steigen lassen möchte, platzt mir die Hutschnur. Das ist an der Realität der Menschen vorbei und das ist bei der SPD noch nicht angekommen. Beim Soli gibt es Überlegungen, den endlich mal ganz abzuschaffen. Das wird auch Zeit. Denn der wurde mal 1991 für die Deutsche Einheit eingeführt", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Wer mehr als 277.000 Euro verdient, zahlt aktuell den Reichensteuersatz, der bei 45 Prozent liegt. Jetzt gibt es Überlegungen diesen Satz auf 47,5 Prozent zu erhöhen, der dan eventuell auch schon bei 210.000 Euro greifen könnte. Immer nur rumdoktern ist nicht der große Wurf." Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1513 Inside Wirtschaft - Roger Peeters (pfp Advisory): „Strategie an Tagesereignissen ausrichten, heißt durchdrehen"

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Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 4:11 Transcription Available


Krieg oder Frieden - Märkte im Plus, Märkte im Minus. Schnelle Richtungswechsel. Welche Themen bewegen gerade die Märkte und was heißt das für Anleger? „Es ist das Thema für die kurzfristigen Trends. Was passiert gerade in Nahost und was postet der amerikanische Präsident gerade auf seinem Social Media-Account. Die langfristigen Trends sind gar nicht so davon abhängig. Beim Ölpreis haben wir tägliche Schwankungen, die von der Nachrichtenlage beeinflusst sind. Seit dem Kriegsausbruch haben wir ein strukturell höheres Niveau. Das merken wir beim Tanken und das merken auch Anleger. Hätte man seine Strategie die letzten Wochen immer an den Tagesereignissen ausgerichtet, wäre man eher durchgedreht als weitergekommnen”, sagt der Fondsberater Roger Peeters (pfp Advisory). Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1507 Inside Wirtschaft - Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Crash nein, Krise ja - eine Dauerkrise"

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Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 8:30


Die Börsen verarbeiten mal wieder diverse Unsicherheiten. Der Dax schwankte alleine in diesem Jahr um 3.000 Punkte. Was sollten Anleger jetzt beachten? „3.000 Punkte in einem Quartal sind auch nicht normal. Ende Februar war das Hoch bei knapp 25.300 Punkten, Ende März das Tief bei 22.300 Punkten. Der Iran-Krieg hat für enorme Verwerfungen gesorgt. Anleger sollten da antizyklisch denken und das als Chance sehen", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Auf jeden Fall weiter in die Aktien-Anlagen investieren. Auch Gold gehört in jedes Depot rein. Beim Bitcoin sehe ich mehr Chancen als Risiken." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1505 Inside Wirtschaft - Nicolas Saurenz (Feingold Research): „Passives Einkommen ist sehr schwierig"

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Play Episode Listen Later Apr 14, 2026 8:46


Heute geht es um passives Einkommen und die große Frage, ob Geld wirklich ohne Arbeit fließen kann? Wir schauen auf Chancen, Risiken und verbreitete Illusionen. Wie realistisch ist ein Geldstrom ohne Arbeit überhaupt? Muss man da Millionär oder Milliardär sein?„Es ist möglich, aber es ist schwieriger, als man vielleicht denken würde. Milliardär muss man nicht sein, aber Millionär wäre nicht schlecht. Wenn ich eine Million Kapital habe, das für mich arbeiten soll und ich rechne mit einer Rendite von vier Prozent, erwirtschaftet mir das einen jährlichen Betrag von 40.000 Euro. Davon gehen 25 Prozent ab. Also 30.000 Euro. Jetzt kann sich jeder fragen, wie weit er mit 30.000 Euro kommt”, sagt Nicolas Saurenz. Der Marktanalyst von Feingold Research weiter: „Das was zum Beispiel auf Social Media vorgelebt wird, ist natürlich ganz anders. Da sieht man Menschen in Dubai oder auf Bali, die nahezu mühelos einen Cashflow generiert haben. Das hing in der Vergangenheit auch an Kryptos. Auch bei anderen Themen wie Immobilien haben sich die Bedingungen beim Kauf komplett verändert. Das nächste Problem: Wir werden immer älter. Wenn ich also mit 50 aufhören will zu arbeiten, hab ich noch sehr viel vor mir. Das ist ja auch ein Problem des Rentensystems. Die laufenden Kosten muss man natürlich einplanen. Ebenso die Inflation." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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#1504 Inside Wirtschaft - Julian Pappe (Signal Iduna): „Schwankungen gehören dazu"

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Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 2:54


Für die private und betriebliche Altersvorsorge sind Aktien ein wichtiger Baustein. Worauf Anleger achten sollten? „Wir sehen ganz klar, die Menschen beschäftigen sich heute intensiver mit ihrer Altersvorsorge. Klassische, sicherheits-orientierte Anlagen sind zwar weiterhin wichtig und solide, aber sie liefern nicht das nötige Wachstum, was wir jetzt bei Aktien und ETFs sehen. Und die Hürden sind gering, ab 20 Euro kann man schon investieren”, sagt Julian Pappe. Der Berater von der Signal Iduna weiter: „Schwankungen gehören dazu. Das ist der Preis, den man dafür bezahlt. Aber man kauft mal zu teureren Kursen, dann wieder zu günstigen Kursen. Im Endeffekt kriegst du dann einen guten Durchschnittskurs, der sich über die Jahre bemerkbar macht. Das gilt auch für die betriebliche Altersvorsorge. Gerade wenn der Chef auch noch etwas dazugibt." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://signal-iduna-agentur.de/julian.pappe/