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Die Kritik an den US-Plattformen wächst: Mangelhafter Datenschutz, imperiale Chefs, übermächtige Algorithmen. Aber es gibt inzwischen europäische Alternativen, wie die gestern gestartete Plattform "W Social". Und warum sind Sie noch nicht dabei? Diskussion mit Digitalexpertin Ann Cathrin Riedel und Moderatorin Elif Şenel Von WDR 5.
Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Payment-Branche. Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Payment & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet: #1: Die Commerzbank macht ihre Innovations-Einheit dicht – was nachvollziehbar ist und trotzdem kritisch hinterfragt werden darf #2: Neosfer war nicht nur für die Commerzbank ein wichtiger Impulsgeber, sondern hat mit "Between the Towers" auch dem Finanzplatz gutgetan #3: Dass die Unicredit ihre Waffen zeigt – fair enough. Aber der Zeitpunkt ist seltsam (und der Ton wieder mal fragwürdig) #4: Trotz allem – vielleicht baut die Commerzbank der Unicredit ja doch noch eine Brücke (und geht die Unicredit auch drüber) #5: Der Siegeszug von Mobile Payment ist nicht aufzuhalten – zeigt (nach den EHI-Daten) nun auch die neue Bundesbank-Erhebung #6: Paypal dominiert hierzulande nicht mehr nur im E-Commerce. Über den größten Gewinner der Bundesbank-Studie #7: Warum der Daten-Vorfall bei der V-Bank so schwerwiegend ist – und warum Dienstleister so häufig als Einfallstor dienen #8: Trade Republic beginnt (so legen's jedenfalls unsere Recherchen nahe) mit der Internalisierung von Transaktionen. Eine gute Idee? == Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg Postproduction: Podstars Hamburg Musik: Liturgy of the street / Shane Ivers - www.silvermansound.com
1️⃣ La première actualité que nous décryptons nous permet de revenir sur la stratégie initiale de l'application en évoquant notamment la notion de souveraineté européenne ainsi que les principes de base de Wero. 2️⃣ Nous poursuivons avec l'analyse de notre deuxième actualité qui nous permet de revenir sur la mise en place de Wero sur le marché du e-commerce, d'abord en novembre 2025 en Allemagne puis en mars 2026 en Belgique avant de réaliser un focus sur la France, aves une application active depuis avril 2026. 3️⃣ Enfin, notre dernière actualité nous permet de nous projeter quant à l'avenir de Wero en Europe pour le e-commerce. Pour aller plus loin sur le lancement européen de Wero : En Allemagne : https://www.ecommerce-nation.fr/wero-lance-sa-solution-e-commerce-en-allemagne/ En Belgique : https://www.ecommerce-nation.fr/wero-ecommerce-belge-worldline-premier-paiement/
PayPal im Umbau, Wero mit ernüchternden Nutzungszahlen und Chase startet in Deutschland – André und Jochen Siegert ordnen die wichtigsten Fintech-Bewegungen im Mai ein.
Agentic, stablecoins en de reality check van Money20/20Het is weer juni en dat betekent: Money20/20. De Nieuwe Knikkers trokken opnieuw naar Amsterdam om drie dagen lang in de nieuwste ontwikkelingen in payments te duiken. Wat was hot? En over welke trends hoor je ineens niemand meer?In deze aflevering nemen we je in vogelvlucht mee langs de belangrijkste inzichten van het event. Het zal niemand verbazen dat agentic AI overal aanwezig was. Van agentic commerce en betalingen tot onboarding en fraudepreventie: de gesprekken gingen niet langer over wat er ooit mogelijk wordt, maar vooral over wat er vandaag al gebeurt.Ook stablecoins waren niet te missen. Opvallend genoeg verschuift ook hier de discussie van belofte naar praktijk. De toepassingen worden concreter en de toegevoegde waarde tekent zich steeds duidelijker af.Daarover spreken we met Jan-Oliver Sell, CEO van Qivalis, het Europese bankenconsortium van onder meer ABN AMRO, ING en Rabobank dat werkt aan een gereguleerde euro-stablecoin. Waarom heeft Europa volgens hem een eigen stablecoin nodig? Welke use cases ziet hij? En hoe verhoudt dit initiatief zich tot andere Europese innovaties zoals Wero en de digitale euro?Drie inspirerende dagen leverden weer volop nieuwe inzichten op over de toekomst van betalen en geld!Veel luisterplezier!
Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Payment-Branche. Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Payment & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet: #1: Wie immer es weitergeht, wie immer es ausgeht – der Komplex "Unicredit/Commerzbank" wird uns noch sehr lange begleiten #2: So viele Derivate, so wenige Aktien – bei der Commerzbank riecht es dieser Tage verdächtig nach einem Squeeze #3: Die "Wero/Malle"-Kampagne der Sparkassen: Geiles Guerilla-Marketing! (Mal abgesehen von der unerwähnt gebliebenen Interoperabilität!!!) #4: Ist die Aktivitätsquote bei Wero wirklich sooooo niedrig, wie es das geleakte Dokument behauptet? (Und wird da womöglich "vorregistriert"???) #5: Die Deutsche Bank, die DZ Bank und die Helaba wollen Pilotbanken für den digitalen Euro werden – richtig so! #6: Wise ist nicht nur ein hippes Fintech, sondern zugleich eine fast klassische Korrespondenzbank. Eine Einordnung zu den aktuellen Vorwürfen #7: Unser Ertragslage-Monitor zu den Umsätzen unserer Finanz-Startups – warum der deutschen Fintech-Branche der Mittelbau fehlt == Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg Postproduction: Podstars Hamburg Musik: Liturgy of the street / Shane Ivers - www.silvermansound.com
Maren bringt einen Begriff in die Runde, der hängen bleibt: emotionale Unreife. Nicht als Beleidigung, sondern als Diagnose. Wenn Parteien keine klaren Haltungen einnehmen, wenn Angst und Unsicherheit in Floskeln verpackt werden, wenn niemand wirklich darüber spricht, was die Menschen wirklich bewegt – dann betreiben wir Pseudo-Politik. Aushandlungsprozesse, die an der Oberfläche kratzen, aber nie an die Wurzeln gehen. Das Wort radikal kommt von radix – Wurzel. Und genau da schauen wir nicht hin, sagt Maren. Wir sehen das Laub, das fällt, aber nicht, was den Baum trägt. Arne ergänzt die strukturelle Dimension: Die klassischen demokratischen Parteien haben ihre Verbindungen zur Zivilgesellschaft gekappt – zur Kirche, zu Verbänden, zu engagierten Öffentlichkeiten. Und wenn diese Korrektur von außen fehlt, wenn keine Ideen und Impulse mehr hineinkommen, dann beschleunigt sich der Radikalisierungsprozess von innen. Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich von Ko-fi bis Wero: hier. Warum die AfD emotionale Räume besetzt, die andere aufgegeben haben Es geht gar nicht um Argumente, sagt Maren. Es geht um das Gefühl von Zugehörigkeit. Die AfD geht dahin, wo demokratische Parteien nicht mehr hingehen: auf Volksfeste, an Stammtische, an Grillpartys. Sie bietet das, was unser soziales Zusammenleben im Kern ausmacht. Und wenn Menschen dann befragt werden, warum sie die AfD gewählt haben, können sie oft kein Argument nennen – weil es kein Argument war. Es war eine Emotion. Es war: die haben mich gesehen. Wenn man das versteht, versteht man auch, warum Lachen über Rechtschreibfehler in Nazi-Posts keine politische Strategie ist. Man trifft nicht das Argument – man trifft die Identität. Und dann fühlt sich die Person angegriffen, nicht überzeugt. Hoffnung ist nicht Optimismus – und das ist der Unterschied Der wohl wichtigste Moment der Folge kommt, wenn Maren erklärt, was Hoffnung wirklich ist. Nicht Wunschdenken. Nicht Optimismus. Nicht magical escape fantasies. Hoffnung ist, in der Forschungssprache, die Überzeugung, you can get there from here. Sie besteht aus zwei Zutaten: der Willenskraft, von A nach B zu kommen – und der Vorstellung konkreter Wege, wie das gelingen könnte. Wer beides hat, ist ein High Hoper. Wer eines davon nicht hat, bleibt passiv. Und das, sagt Maren, ist politisch relevant: Passive Menschen lassen sich leichter manipulieren. Wer glaubt, nichts verändern zu können, verändert nichts. Wer keine Wege sieht, fängt nicht an. Ein schönes Bild, was Maren findet: Angst und Hoffnung sind Erzfeindinnen - aber Angst tarnt sich gern als Hoffnung. Sie beschäftigt sich mit der Zukunft, sie fühlt sich bedeutsam an. Aber sie lähmt. Hoffnung hingegen aktiviert. Und sie hat kein Verfallsdatum. Arne sagt dazu: Ich bin kein Optimist, ich bin Pessimist. Pessimismus des Geistes, vielleicht Optimismus des Tuns. Genau das, sagt er, ist Hoffnung: nicht zu glauben, dass es gut wird – sondern zu handeln, weil Handeln der einzige Weg ist. Gegenmacht: Was Zivilgesellschaft wirklich kann Arnes neues Buch ist, wie er selbst sagt, das letzte Kapitel seines vorigen Buches – ausgebreitet. Das vage Hoffnungskapitel, das in vielen Sachbüchern hilflos am Ende klebt, ist hier die eigentliche Mitte. Er hat sich angeschaut, wo Zivilgesellschaft wirksam ist und warum. Was er gefunden hat: Es gibt überall Menschen, die mit Witz, Charme und Cleverness Veränderungen bewirken. Über direktdemokratische Verfahren wie den Hamburger Zukunftsentscheid. Über lokale Bündnisse in Sachsen-Anhalt, die Mehrheiten organisieren, bevor überhaupt gewählt wird. Über Initiativen wie Berlin Autofrei – die auch dann ein Erfolg sind, wenn sie nicht zur Abstimmung gelangen. Und das alles, so Arne, wird kaum berichtet. Nicht weil es nicht da wäre. Sondern weil die Menschen, die das Richtige machen, keine Zeit haben für Kommunikation.
Finance Forward - Der Podcast zu New Finance, Fintech, Crypto, Blockchain & Co.
Apple Pay, Google Pay, PayPal: Warum bestimmen eigentlich US-Konzerne, wie wir in Europa bezahlen? Martina Weimert, CEO von Wero, möchte diese Abhängigkeit gern beenden. Auf dem OMR-Festival hat sie über Europas ambitionierten Gegenentwurf gesprochen: eine europäische Wallet nach dem Vorbild von Apple Pay, die zur Nummer eins werden soll. Aber wie bringt man Millionen Menschen dazu, ihre Zahlungsgewohnheiten zu ändern? Und warum muss Europa genau jetzt handeln? Das haben wir auf der Bühne diskutiert. Das Gespräch erscheint als Live-Mitschnitt.
SumUp prüft den Börsengang, Wero steckt im Gegenwind und Revolut baut eine neue Europa-Zentrale in Paris auf. André Bajorat und Jochen Siegert ordnen den April ein – direkt nach einem dichten Konferenzmonat.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die EZB treibt den digitalen Euro mit Hochdruck voran — als strategisches Prestigeprojekt, begründet mit Souveränität, Effizienz und dem Erhalt von Zentralbankgeld im digitalen Zeitalter. Aber was soll dieses Ding eigentlich lösen? Wozu brauchen Bürgerinnen und Bürger einen „digitalen Euro“, wenn sie bereits bargeldlos mit Karte, SEPA Instant oder Wero zahlen können? Dr. Volker Wieland, Professor für Monetäre Ökonomie und Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability an der Goethe-Universität Frankfurt, einer der führenden deutschen Geldtheoretiker, bringt es in seiner Bundestags-Stellungnahme auf den Punkt: Das digitale Notenbankgeld sei „eine Lösung auf der Suche nach einem Problem“. Mit ihm diskutiert Daniel Stelter in dieser Episode, was genau geplant ist, wie die EZB es begründet, welche ernstzunehmenden Pro-Argumente es gibt und warum die Risiken für Bargeld, Datenschutz, Bankenstabilität und letztlich die Freiheit der Bürger gewichtiger sind als der mutmaßliche Nutzen.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBeitrag Der digitale Euro – Chancen und Risiken einer digitalen Notenbankwährung von Prof. Dr. Volker Wieland u. a. in Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik: https://is.gd/uQ0GR5 Schriftliche Stellungnahme von Prof. Dr. Volker Wieland zur öffentlichen Anhörung im Finanzausschuss des DeutschenBundestages zu dem Thema „Digitaler Euro“ am 19. Februar 2025https://is.gd/ZwFYGJ Bericht Preparation phase of a digital euro — Closing report der EZB (29.10.2025): https://is.gd/zsXuFC OECD-Papier Central Bank Digital Currencies (CBDCs) and Democratic Values: https://is.gd/ljFf2w Bericht Central bank digital currencies: financial stability implications der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich: https://is.gd/yTpJDtAusführung The role of the digital euro in digital payments and finance von Piero Cipollone, EZB-Direktor: https://is.gd/5ApvGK beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Payment ist im Handel längst mehr als nur der letzte Schritt an der Kasse. In dieser Folge spricht Clarissa mit Frank Büttner von S-Payment darüber, warum gerade kleine und mittlere Händler oft noch zögern, welche ersten Schritte sich wirklich lohnen und wie integrierte Lösungen Abläufe spürbar vereinfachen können. Es geht um konkrete Praxisbeispiele, den Blick auf den gesamten Prozess und die Frage, warum stationäres Geschäft und E-Commerce beim Thema Payment zusammen gedacht werden sollten.
Earnings season is open. We work through Intel's (INTC) bizarre tripling in share price, Tim Cook's exit from Apple (AAPL), Texas Instruments' (TXN) 18% single-day surge, and European earnings from Mensch und Maschine (MUM.DE), L'Oréal (OR.PA), VOPAK (VPK.AS), and Procter & Gamble (PG).Dividend hikes covered: Parker Hannifin (PH) +11%, Nasdaq Inc. (NDAQ) +15%, Otis Worldwide (OTIS) +4.8%, Qualcomm (QCOM) +3.4%, Air Products (APD) +1.1%, IBM +0.6%.Then 20 listener questions such as DRIP strategy, milestone celebrations, renewables vs. oil and gas, European dividend stocks Americans overlook, withholding tax, using AI in your investment process, insurance entry points, Rubis (RUI.PA), and whether Wero poses any real threat to Visa (V) and Mastercard (MA).Join us :Facebook Community - Dividend Talk Facebook GroupDiscord group - https://discord.gg/nJyt9KWAB5Follow us: Twitter - @DividendTalk_ Twitter - @European_DGIBecome a Premium Member for just 129 Euros a year: https://dividendtalk.euDisclaimer: Educational content only. Not financial advice.
De meeste mensen zullen niet meteen denken aan het ecosysteem achter hun dagelijkse betaalverkeer, maar de leden van Betaalvereniging Nederland hebben er hun dagelijkse werk van gemaakt. Alle transacties met de pinpas, computer of zelfs telefoon gaat via deze partijen. In Nederland was dat lang via iDeal, maar met de introductie van het pan-Europese Wero komt daar in 2027 een einde aan, en dat gaat niet geheel zonder slag of stoot. Daar komt nog eens bij dat de Europese Centrale Bank een digitale euro in wil voeren. Zitten deze Europese betaalmethodes in elkaars vaarwater of versterken zij juist de Europese autonomie? Arjan Bol, directeur van Betaalvereniging Nederland, is te gast in BNR Zakendoen. Macro met Mujagić/Boot Elke dag een intrigerende gedachtewisseling over de stand van de macro-economie. Op maandag en vrijdag gaat presentator Thomas van Zijl in gesprek met econoom Arnoud Boot, de rest van de week praat Van Zijl met econoom Edin Mujagić. Ook altijd terug te vinden als je een aflevering gemist hebt. Blik op de wereld Wat speelt zich vandaag af op het wereldtoneel? Het laatste nieuws uit bijvoorbeeld Oekraïne, het Midden-Oosten, de Verenigde Staten of Brussel hoor je iedere werkdag om 12.10 van onze vaste experts en eigen redacteuren en verslaggevers. Ook los te vinden als podcast. Bedrijvenpanel Veel webshops verplichten klanten om een account aan te maken, terwijl dit volgens privacywetgeving niet mag en door een meningsverschil met hun enige financier, is schoollunchaanbieder TommyTomato failliet. Dat en meer bespreken we om 11.30 in het bedrijvenpanel met: Geert-Jan van der Snoek, Geert-Jan van der Snoek, managing partner van Merx Enterprises, serie ondernemer, bestuurder en toezichthouder en Daan Weddepohl, oprichter van Peerby Luister l Bedrijvenpanel I Zakenlunch Elke dag, tijdens de lunch, geniet je mee van het laatste zakelijke nieuws, actuele informatie over de financiële markten en ander economische actualiteiten. Op een ontspannen manier word je als luisteraar bijgepraat over alles wat er speelt in de wereld van het bedrijfsleven en de beurs. En altijd terug te vinden als podcast, mocht je de lunch gemist hebben. Contact & Abonneren BNR Zakendoen zendt elke werkdag live uit van 11:00 tot 13:30 uur. Je kunt de redactie bereiken via e-mail. Abonneren op de podcast van BNR Zakendoen kan via bnr.nl/zakendoen, of via Apple Podcast en Spotify. See omnystudio.com/listener for privacy information.
De meeste mensen zullen niet meteen denken aan het ecosysteem achter hun dagelijkse betaalverkeer, maar de leden van Betaalvereniging Nederland hebben er hun dagelijkse werk van gemaakt. Alle transacties met de pinpas, computer of zelfs telefoon gaat via deze partijen. In Nederland was dat lang via iDeal, maar met de introductie van het pan-Europese Wero komt daar in 2027 een einde aan, en dat gaat niet geheel zonder slag of stoot. Daar komt nog eens bij dat de Europese Centrale Bank een digitale euro in wil voeren. In ‘De top van Nederland’ een uitgebreid gesprek met Arjan Bol, directeur van Betaalvereniging Nederland. Presentator Thomas van Zijl vraagt hem of de digitale Euro en Wero elkaar in de weg zitten en wat de echte gamechangers in het betaalverkeer zijn. Over Betaalvereniging Nederland Betaalvereniging Nederland is de branchevereniging van partijen die het betaalverkeer regelen. Het is een afsplitsing van de Nederlandse Vereniging van Banken en heeft Nederlandse en buitenlandse banken als leden. Over Thomas van Zijl Thomas van Zijl is financieel journalist en presentator bij BNR. Hij presenteert dagelijks ‘BNR Zakendoen’, het Nederlandse radioprogramma voor economisch nieuws en zakelijk inzicht, waar 'De top van Nederland’ onderdeel van is. Ook is hij een van de makers van de podcast ‘Onder curatoren’. Abonneer je op de podcast Ga naar ‘De top van Nederland’ en abonneer je op de podcast, ook te beluisteren via Apple Podcast en Spotify. [LINK: https://www.bnr.nl/podcast/de-top-van-nederland] See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die weltpolitische Lage macht die Wichtigkeit eines souveränen Europas vielen erst jetzt bewusst. Der Digitale Euro ist schon lange in der Vorbereitung, wird aber nicht vor 2029 erwartet. Gleichzeitig treibt der Markt Stablecoins und Initiativen wie Wero weiter voran. Darüber werden wir auf unserer Fachtagung „Zahlungsverkehr der Zukunft“ am 22. April 2026 intensiv diskutieren. Ute Kolck (Bank-Verlag) hat Dr. Heike Winter, Leiterin des Bereichs „Analyse, Policy, Ökosystem Digitaler Euro“ bei der Deutschen Bundesbank, vorab schon einmal folgende Fragen gestellt: Welches Zwischenfazit kann man zum jetzigen Zeitpunkt ziehen?Was passiert aktuell im Pilotprojekt? Arbeitet man in Sachen Stablecoins, Wero & Digitaler Euro aneinander vorbei?
Der digitale Euro soll die US-Abhängigkeit beim Bezahlen verringern. Gamechanger oder teures Experiment? Nutzen, Zeitplan und Kosten im Check. Mit dem digitalen Euro will Europa unabhängiger werden von internationalen Bezahlsystemen. Was kann das „Bargeld fürs Handy“? Was ist daran neu? Was sind die Vorteile und was die Nachteile für Verbraucher? Die Plusminus-Hosts Anna Planken und David Ahlf machen den Realitätscheck zu Zeitplan, Kosten, Privatsphäre und Konkurrenz wie Wero. Kapitel: Digitaler Euro könnte Gamechanger werden (00:06) Abhängigkeit von den USA (03:34) Was genau ist der digitale Euro? (07:30) Warum der digitale Euro so sicher ist (09:16) Privatsphäre und Anonymität (13:56) Vorteile für die Wirtschaft (15:42) Vision vs Realität: Der Zeitplan (17:52) Unterschied zu Wero (21:33) Fazit (25:35) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: • Überblick Deutsche Bundesbank zu Zeitplan und Nutzen: https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/digitaler-euro-vorteile-des-bargelds-in-die-digitale-welt-uebertragen-992422 • Ausführlicher Report der EZB zum digitalen Euro: https://www.ecb.europa.eu/euro/digital_euro/timeline/profuse/shared/pdf/ecb.deprep251030_digital_euro_fit_payment_ecosystem_report.en.pdf • Nationen, die an einer digitalen Währung arbeiten. https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/ • Infos von Finanztip zu WERO https://www.finanztip.de/online-banking/wero/ • Die European Payment Initiative. https://epicompany.eu/ • Umfrage zum digitalen Euro. https://www.bundesbank.de/de/presse/pressenotizen/bundesbank-umfrage-digitaler-euro-findet-als-bezahl-option-breite-akzeptanz-in-der-bevoelkerung-933320 • Was bringt der digitale Euro der Wirtschaft? https://www.ihk.de/gera/magazin/wirtschaft/digitaler-euro-vorteile-unternehmen-6968098 • Welche Länder bereits an einer digitalen Währung arbeiten – Karte. https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/ Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autor*in: Michael Wegmer • Redakteur*in dieser Folge: Sina Rosenkranz • Technik: Jo Baumann • Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius, Joshua Ehrenberg, Eva Gnädig, Fabio Homann, Doris Fenske • Grafik: Marcel Carlberg Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Quarks – mal angenommen Was wäre eigentlich, wenn alles ganz anders wäre? Was wäre, wenn es kein Bargeld mehr gäbe? Wenn Deutschland plötzlich ganz jung wäre? Oder wenn KI unsere Arbeitswelt komplett verändern würde? Genau mit solchen spannenden Was-wäre-wenn-Szenarien beschäftigt sich der Podcast „Quarks – mal angenommen“. https://www.ardsounds.de/sendung/quarks-mal-angenommen/urn:ard:show:09f1d0268d45a7d2/
Bijna iedereen in Nederland betaalt online via iDeal maar dat verdwijnt op 31 december 2027. Zijn opvolger heet Wero, en die is in België, Frankrijk en Duitsland al actief. Waar het een soepele overgang moet worden, lopen discussies achter de schermen hoog op. Want Wero biedt consumenten veel meer bescherming dan voorganger iDeal. Betalingen kunnen weken na levering worden betwist, en als een webwinkel niet reageert op een klacht wordt de betaaldienstverlener aangesproken. Bedrijven als Adyen, Mollie en Buckaroo vrezen daardoor hogere kosten, meer fraude en langlopende klachtenprocedures. Bankenredacteur Rutger Betlem legt uit wat er op het spel staat. Lees: Retailers en betaalbedrijven botsen over iDeal‑opvolger Wero Afgelopen weekend was in Texas het jaarlijkse congres van conservatief Amerika: CPAC. Hoe kijkt de achterban van Donald Trump naar zijn optreden in het Midden-Oosten? Overheerst de trots van een, in hun ogen, “krachtige wereldmacht” of toch de pijn van een hogere brandstofprijs? Onze correspondent in de Verenigde Staten, Barbara Noordermeer, was aanwezig in Dallas en vertelt erover. Lees: Oorlog met Iran werpt schaduw over feestje van conservatief Amerika Op het eerste gezicht lijkt het misschien wel een beetje een droge juridische ruzie. Het beursbedrijf Euronext staat tegenover een Italiaanse aandeelhouder bij de Amsterdamse rechter, over de vraag wie er mag meebeslissen over een bestuurdersbenoeming. Maar tussen de regels door speelt er iets groters. Want het Italiaanse staatsfonds CDP Equity wil meer grip op Euronext, en met name op de Italiaanse beurs in Milaan. Kan dit een rem zijn voor de groeiplannen van deze Europese beurs? Wij krijgen de uitleg van redacteuren Edwin van der Schoot die samen met Eva Schram in deze zaak dook. Lees: Italianen eisen meer zeggenschap bij beursreus EuronextSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Dans ce podcast, nous revenons sur plusieurs sujets et thèmes liés au paiement en Europe. 1️⃣ Une nouvelle réalité : des paiements de plus en plus complexes Les paiements ne sont plus un simple sujet technique. Entre les nouvelles réglementations européennes, la multiplication des méthodes de paiement et l'évolution des usages, les e-commerçants doivent composer avec un environnement de plus en plus dense. 2️⃣ Le marché français et les nouveaux équilibres du paiement Le podcast met également en lumière les particularités du marché français et les transformations en cours. Au programme : Le poids historique de la carte bancaire ; Les enjeux liés au routage des paiements ; Les impacts des évolutions réglementaires comme la DSP3. Mais aussi les grandes tendances qui redessinent le paysage : La montée des wallets ; Leurs implications sur l'expérience et la gestion du risque ; L'arrivée de Wero dans l'écosystème européen. Autant de dynamiques qui influencent directement la performance des e-commerçants. 3️⃣ Vers un pilotage stratégique des paiements Au-delà des tendances, l'épisode explore un changement de fond : les paiements deviennent un levier stratégique. Parmi les sujets abordés : Le passage d'une gestion opérationnelle à une logique de pilotage ; L'automatisation pour simplifier les opérations ; L'impact de l'IA et l'émergence du commerce agentique. Avec un enjeu clé, celui de reprendre le contrôle pour mieux piloter sa performance. Pour découvrir le rapport entier
Le bouton b.connect permettra-t-il d’en finir avec la plaie des mots de passe ? Cinquante milliards. C'est le nombre de mots de passe saisis chaque année en France. Un chiffre vertigineux qui illustre à lui seul l'ampleur d'un problème que chaque internaute connaît bien : oublis, réinitialisations, formulaires à rallonge et, au bout du compte, une sécurité illusoire puisque le mot de passe reste par nature rejouable et vulnérable au phishing. C'est précisément ce problème que b.connect entend résoudre. Créée à l'été 2024 par les cinq plus grands groupes bancaires français (BNP Paribas, Groupe BPCE, Crédit Agricole, Crédit Mutuel (via Euro-Information) et Société Générale), cette start-up au pedigree bancaire propose un bouton d'authentification unique, sans mot de passe, adossé aux applications que 42 millions de Français utilisent déjà pour sécuriser leurs paiements par carte. Nous avons rencontré Pierre Chassigneux, CEO de b.connect, pour comprendre les rouages de cette alternative souveraine aux social logins des géants américains. bouton b.connect : pour en finir avec le mot de pass Le bouton b.connect a pour mission de tuer le mot de passe pour entrer sur les sites marchands. Montage photo produit avec Gemini et Photoshop Du 3D Secure au bouton b.connect : infrastructure de paiement et d'identité Pierre Chassigneux n'est pas un nouveau venu dans l'écosystème de la sécurité numérique. Ingénieur de formation, passé par la Délégation générale pour l'armement (DGA) puis par la Direction centrale de la sécurité des systèmes d'information (devenue l'ANSSI) en tant que cryptologue, il a ensuite rejoint Gemplus (devenu Gemalto, puis Thales DIS), pionnier français de la carte à puce. Mais c'est surtout au cours de ses 26 années passées au sein du Groupement des Cartes Bancaires CB qu'il a forgé la conviction qui fonde b.connect. En pilotant le projet FAST'R by CB, qui a généralisé l'authentification forte (3D Secure) pour les paiements en ligne, il a mis en place une infrastructure capable de traiter plus de deux milliards d'authentifications par an. Quand on a lancé la construction du Directory Server, cette plateforme qui met en relation les clients des commerçants avec leurs banques pour les authentifier, je me suis dit : c'est une énorme infrastructure d'authentification. Est-ce qu'on ne pourrait pas l'utiliser pour sécuriser non pas uniquement le checkout, c'est-à-dire le paiement, mais aussi le check-in, c'est-à-dire l'entrée en relation ? Pierre Chassigneux, CEO de b.connect L'idée, en somme, était de réutiliser les briques technologiques éprouvées du paiement par carte pour résoudre un problème adjacent mais tout aussi massif : l'identification en ligne. Car le mot de passe, au-delà du cauchemar qu'il représente pour l'expérience utilisateur, ne vaut rien en matière de sécurité. Pierre Chassigneux le rappelle : un mot de passe est rejouable. Dès lors qu'il est intercepté par phishing, l'attaquant peut l'utiliser indéfiniment. Le moteur IA à trois cylindres du bouton b.connect Le fonctionnement de b.connect repose sur ce que le CEO de b.connect appelle un « moteur à trois cylindres », un dispositif d'intelligence artificielle qui combine trois sources de signaux pour authentifier l'utilisateur de manière transparente. Infographie basée sur cette interview réalisée par Visionary Marketing avec un outil développé par Olivier Sauvage sur Gemini Nano Banana Le premier cylindre est le device fingerprint : au moment de la première utilisation, le serveur b.connect enregistre les caractéristiques techniques de l'appareil (navigateur, version, résolution, etc.). Le deuxième cylindre repose sur les habitudes de connexion de l'utilisateur : horaires, lieux, sites fréquentés. Ces données comportementales génèrent un score transactionnel. Le troisième cylindre, enfin, est un « challenge-response intelligent » : un cookie positionné dans le navigateur échange avec le serveur pour vérifier l'authenticité de la session, sans solliciter l'utilisateur. Chacun de ces cylindres produit un score de confiance. Lorsque le score agrégé est suffisant — ce qui se produit dans environ 80 % des cas —, un seul clic sur le bouton b.connect suffit. Dans les 20 % restants, l'application d'authentification bancaire prend le relais via Face ID ou Touch ID. L'utilisateur n'est jamais renvoyé vers un mot de passe. Ce que j'ai appris dans le domaine de la cybersécurité, c'est qu'on peut avoir un très beau niveau de sécurité. Mais si la fluidité de parcours ne suit pas, le choix des utilisateurs se fait toujours au détriment de la sécurité. On avait à résoudre une équation difficile : garantir à la fois une grande fluidité et un bon niveau de sécurité. Pierre Chassigneux Données, consentement et cloud souverain La question des données personnelles est centrale dans le positionnement de b.connect. Lorsqu'un utilisateur se connecte pour la première fois sur un site partenaire, il peut choisir de transférer depuis son compte b.connect son nom, prénom, adresse e-mail et éventuellement son numéro de téléphone. Ce transfert ne s'effectue jamais sans consentement explicite. Les banques actionnaires, de leur côté, n'ont pas accès aux données de navigation de leurs clients : elles ne savent pas sur quels sites ceux-ci se connectent via b.connect. L'hébergement de la plateforme a fait l'objet d'un choix délibéré. b.connect est hébergé chez S3NS, le premier cloud de confiance certifié par l'ANSSI, co-entreprise entre Thales et Google Cloud. Des sites physiques dédiés sont implantés en France, garantissant selon Pierre Chassigneux une protection contre les lois extraterritoriales américaines, y compris le Cloud Act. « Nous considérons que nous avons fait le choix du meilleur des deux mondes : un niveau de sécurité élevé grâce à Thales, et une offre de services performante grâce à Google », résume-t-il. Un modèle économique fondé sur le retour sur investissement des e-commerçants Le bouton d'authentification b.connect est entièrement gratuit pour les utilisateurs. Pour les e-commerçants, le service est offert jusqu'à la fin de l'année 2026. À compter du 1er janvier 2027, pour les early adopters, le tarif sera d'un centime par login. Le patron de b.connect défend ce modèle en s'appuyant sur les données d'abandon de panier, un fléau bien connu du e-commerce. Il y a environ 25 % d'abandon de panier pour cause de mot de passe oublié. Il y a 70 % d'abandon au moment de la création d'un nouveau compte client, parce que c'est contraignant. Et il y a encore 15 % d'abandon au moment de l'authentification 3D Secure. Grâce à b.connect, on supprime ces frictions. Nous avons mis en place un simulateur qui permet à chaque e-commerçant de mesurer très concrètement le retour sur investissement. Pierre Chassigneux Le lien entre le check-in et le checkout constitue une particularité notable de la solution : un utilisateur qui accède à un site via b.connect et paie ensuite par carte CB bénéficie d'une probabilité réduite d'être soumis à une authentification 3D Secure supplémentaire. De 9 000 comptes à l'ambition du milliard de connexions Officiellement lancé le 17 mars 2026, après une phase bêta de 6 000 utilisateurs, b.connect comptait déjà 9 000 comptes créés au moment de notre entretien, avec un rythme de 750 créations quotidiennes. Une quinzaine d'enseignes sont partenaires du lancement : Boulanger, Leroy Merlin, Micromania, Courir, Celio, Gîtes de France, Sofinco, Libération, Ouest-France, entre autres. La force de b.connect réside dans sa capacité à s'appuyer sur la puissance de communication de ses cinq actionnaires bancaires. La promotion du service se fait directement dans les applications de banque en ligne, ce qui explique l'accélération des inscriptions. Chez Visionary Marketing, nous l'avons testé sur notre compte LCL : la création du compte a pris quelques secondes et le bouton était déjà visible dans l'application. Les ambitions de b.connect sont claires : des centaines de milliers de comptes d'ici la fin 2026, plusieurs millions en 2027, une vingtaine de millions en 2028 et un milliard de connexions à l'horizon 2030. Pour atteindre la masse critique côté e-commerçants, une plateforme d'onboarding automatisée est en cours de développement. Les tests débuteront cet été, avec une mise en production à la rentrée de septembre. L'objectif est de permettre à chacun des 140 000 sites de e-commerce français, quelle que soit leur taille, d'intégrer le bouton b.connect de manière simple et rapide. Complémentaire du portefeuille d'identité européen, concurrent des social logins américains Le règlement européen eIDAS 2.0 prévoit le déploiement d'un portefeuille d'identité numérique (EU Digital Identity Wallet) permettant de dématérialiser carte d'identité, permis de conduire ou carte grise. b.connect ne se positionne pas en concurrent de cette initiative mais en complément. Mais ici, le périmètre est différent : b.connect est un bouton de connexion, une fonction d'authentification centrée sur l'entrée en relation avec un site. Le wallet européen, lui, vise un champ d'application plus large, incluant les interactions avec l'administration et les cas d'usage nécessitant une preuve d'identité formelle. Les véritables concurrents de b.connect sont les social logins de Google, Apple et Facebook, qui captent aujourd'hui près de la moitié des connexions sur les grands sites français. Pierre Chassigneux inscrit son projet dans une logique de souveraineté numérique : « Quand il y a 50 milliards de connexions avec des logins et mots de passe chaque année, c'est un sujet d'indépendance technologique. Nous sommes fiers, grâce à la communauté bancaire, de porter une alternative souveraine, 100 % française, aux social logins des Big Tech américaines. » Un pari sur la confiance bancaire Le pari de b.connect est à la fois technologique et politique. Technologique, parce qu'il faut convaincre des dizaines de millions d'utilisateurs d'adopter un nouveau réflexe de connexion, et des dizaines de milliers de sites d'intégrer un bouton supplémentaire. Politique, parce que le projet d'authentification b.connect porte une vision de la souveraineté numérique française qui dépasse le seul cadre du e-commerce. L'analogie avec Wero, la solution de paiement instantané portée par l'Europe et les banques partenaires, est tentante : si le secteur bancaire parvient à mobiliser sa base de clients autour d'un usage quotidien, le changement d'échelle peut être rapide. Reste à transformer un lancement prometteur en standard de fait. Les mois qui viennent seront déterminants. À propos de Pierre Chassigneux Pierre Chassigneux est CEO de b.connect, société créée à l'été 2024 par les cinq plus grands groupes bancaires français. Ingénieur de formation, il a débuté sa carrière à la Délégation générale pour l'armement (DGA), puis comme ingénieur cryptologue à la Direction centrale de la sécurité des systèmes d'information (devenue l'ANSSI). Il a ensuite rejoint Gemplus (devenu Gemalto, puis Thales DIS) comme directeur de l'activité signature électronique, avant de passer plus de 26 ans au sein du Groupement des Cartes Bancaires CB, où il a occupé les postes de directeur des risques puis de directeur de la division projets et expertises. Diplômé de l'Institut des hautes études de défense nationale (IHEDN), il a notamment piloté le projet FAST'R by CB, qui a généralisé l'authentification forte pour les paiements en ligne en France. À propos de b.connect b.connect est une société française créée à l'été 2024 par BNP Paribas, Groupe BPCE, Crédit Agricole, Crédit Mutuel (via Euro-Information) et Société Générale. Elle propose un bouton d'authentification en ligne permettant aux utilisateurs de se connecter aux sites partenaires en un clic, sans mot de passe, via leur application bancaire. Le service est gratuit pour les utilisateurs et payant pour les e-commerçants (un centime par connexion à compter du 1er janvier 2027). Lancé officiellement le 17 mars 2026 après une phase bêta de 6 000 utilisateurs, b.connect est déjà intégré sur une quinzaine d'enseignes partenaires. La plateforme est hébergée en France sur le cloud de confiance S3NS (Thales/Google), certifié par l'ANSSI, et garantit la non-commercialisation des données de connexion. The post Bouton b.connect : en finir avec le mot de passe appeared first on Marketing and Innovation.
The European Payments Initiative (EPI) is building a homegrown payments backbone for Europe. At the centre sits Wero, a digital wallet and instant payments platform backed by a coalition of leading banks, including BNP Paribas.
Non c'e' solo la BCE, ma anche alcune banche consorziate.Un satispay all'europea, per intenderci. Il mondo dell'open source e del fediverso l'ha gia' accolto con entusiasmo nel nord Europa.Ne parla Euronews, https://www.euronews.com/my-europe/2026/03/05/digital-euro-the-eus-tool-for-payment-sovereignty
The payments industry is undergoing a remarkable transformation. Innovations such as the launch of SEPA Instant and verification of Payee, ongoing conversations about the digital euro, and Wero's first successful merchant transaction in Germany highlight the sector's dynamic pace. At the center of this episode's exciting and informative discussion are the European payment solution Wero, and the future of European payments. Together with Robert Bueninck, CEO of Unzer, and Ludovic Francesconi, Chief Member & Strategy Officer at EPI Company, we examine recent developments in the German market following Wero's first merchant transaction, as well as its advantages and differences compared to big tech offerings. Thanks to our guests' expertise and visionary perspectives, we also explore future milestones and take a look at the role that Wero could play in 2030. Moderation: Daniel Molis, Director Strategy & Transactions, and Felix Dadt, Assistant Business Consulting. If you have questions or comments, feel free to reach out to us via email at eyfintechandbeyond@de.ey.com with feedback or suggestions for topics or guests.
In this episode of *The Bullshit Filter*, Cameron and Ray dissect a world seemingly gone mad under the pressure of the Trump administration's “maximum pressure” foreign policy. The duo explores the unfolding humanitarian disaster in Cuba, where a modern fuel blockade has pushed the island's socialist experiment to the brink of collapse and triggered a “mini Bay of Pigs” skirmish. Beyond the Caribbean, they analyze the “Board of Peace”—a privatized, multibillion-dollar alternative to the UN Security Council run by Trump and a circle of luxury real estate developers. Finally, the conversation shifts to the global stage as the BRICS nations and the EU accelerate their “de-dollarization” efforts, launching digital payment systems like Wero to escape the reach of American financial weaponization. It's a deep dive into an era defined by “grifts within grifts” and the slow-motion collapse of the post-WWII global order. The post Sharks with Laser Beams – BS Filter 144 appeared first on The BS Filter.
durée : 00:02:45 - Net Plus Ultra - par : Julien Baldacchino - Les utilisateurs de Lydia vont-ils devoir payer des frais d'inactivité ? Non, mais ceux de Sumeria, oui. L'entreprise derrière les deux marques tente de rassurer ses utilisateurs, alors qu'elle fait face à la pression d'un sérieux concurrent, Wero, soutenu par les banques européennes. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:02:45 - Net Plus Ultra - par : Julien Baldacchino - Les utilisateurs de Lydia vont-ils devoir payer des frais d'inactivité ? Non, mais ceux de Sumeria, oui. L'entreprise derrière les deux marques tente de rassurer ses utilisateurs, alors qu'elle fait face à la pression d'un sérieux concurrent, Wero, soutenu par les banques européennes. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:02:45 - Net Plus Ultra - par : Julien Baldacchino - Les utilisateurs de Lydia vont-ils devoir payer des frais d'inactivité ? Non, mais ceux de Sumeria, oui. L'entreprise derrière les deux marques tente de rassurer ses utilisateurs, alors qu'elle fait face à la pression d'un sérieux concurrent, Wero, soutenu par les banques européennes. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Themen: Nie wieder Bügeln? [00:24Min.] | Ab wann gibt es Finderlohn? [06:55Min.] | Chronische Schmerzen [12:58Min.] | Wero statt Paypal [18:25Min.] | Heilfasten und seine Wirksamkeit [24:00Min.]
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Wero, die neue europäische Bezahl-Lösung, soll Überweisungen in Echtzeit von Handy zu Handy ermöglichen – ohne umständliche IBAN-Eingaben. Das Projekt gewinnt an Tempo: Laut Stiftung Warentest sind bereits mehr als 150 der wichtigen Privatbanken in Deutschland dabei, Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken unterstützen Wero von Beginn an. Einzelne Institute wie die DKB zögern noch. Perspektivisch soll sich Wero nicht nur fürs Geldversenden eignen, sondern auch als Bezahloption an der Kasse – etwa bei großen Ketten wie Lidl oder Rossmann. Parallel spitzt sich die Debatte um den Bundeshaushalt zu: DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnt vor einer möglichen Mehrwertsteuer-Erhöhung von 19 auf 21 Prozent, um ein Milliardenloch zu schließen. Er nennt das den „Weg des geringsten Widerstands“ – und hält das für sozial problematisch. Stattdessen plädiert er dafür, klimaschädliche Subventionen wie das Diesel-Privileg zu streichen. Auch die Konjunktur bleibt fragil: Die DIHK hebt ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr zwar auf ein Prozent an, sieht den Auftrieb aber vor allem im Export. Im Inland belasten hohe Energiekosten und Bürokratie; zudem wird wieder von mehr als drei Millionen Arbeitslosen gesprochen. Und auf den Straßen droht Stillstand: Verdi ruft zu einer Streikwoche bei der Autobahn GmbH auf – mit möglichen Sperrungen und Einschränkungen an Tunnelanlagen, etwa am Elbtunnel in Hamburg und in der Verkehrszentrale Leverkusen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Payment-Branche. Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Payment & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet: #1: Profitieren statt investieren – eigentlich ganz clever, dass die Commerzbank erst jetzt bei Wero aufspringt #2: Die Teilnahme der Commerzbank könnte für Wero zum Gamechanger werden – aber Ausreden gibt es jetzt keine mehr #3: Gewinne, Gewinne, Gewinne: Man könnte fast meinen, die Unicredit täte der Commerzbank gut (et vice versa) #4: Die Sache mit dem branded checkout ... – warum Paypal (trotz milliardenschwerer Gewinne) seine Investoren verliert #5: Apropos: Was der "Paypal Case" (global gesehen) über den "Girocard Case" (bezogen auf den deutschen Markt) lehrt #6: Kein Tag ohne neues "Miles & More"-Bashing. Aber macht die Deutsche Bank wirklich so viel falsch? #7: Ja, klar, Scalable Capital hinkt Trade Republic hinter – hat manche Hausaufgaben (Stichwort: eigener Marktplatz) aber auch früher erledigt #8: Nur 9% aller Zahlungskonten werden von Drittanbietern angesteuert – wird die PSD3 daran etwas ändern? == Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg Postproduction: Podstars Hamburg Musik: Liturgy of the street / Shane Ivers - www.silvermansound.com
Er is geen ontkomen aan: iDEAL wordt Wero. En ja… daar is al veel over gezegd. Dus doen we het in deze aflevering nét even anders.We draaien de rollen om en laten “de mensen thuis” de vragen stellen. Van familie, vrienden en buren tot collega's uit het betaalvak, van Amsterdam tot Maastricht. Mensen die alles van betalen weten én mensen die vooral denken: huh, waarom eigenlijk?De Nieuwe Knikkers gaan in gesprek met Amos Kater, Head of Product bij iDEAL en Ivo Broeren, Country Relationship Manager voor Wero in Nederland die beiden midden in de transitie van iDEAL naar Wero zitten. Met hen lopen we langs die hele waslijst aan vragen. Waarom moet iDEAL eigenlijk verdwijnen als het zo goed werkt? Wat ís Wero precies en wat betekent dat straks voor jou als consument? En voor ondernemers: wat gebeurt er met tarieven, conversie en aankoopbescherming?We praten over Europese samenwerking (EuroPA), over kill your darlings, had dit ook anders gekund? En over de digitale euro. Zijn dat concurrerende initiatieven of juist puzzelstukjes die in elkaar kunnen vallen?Kortom: minder zenden, meer luisteren. En precies de vragen die nu bij heel veel mensen leven.
Staschen, Björn www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Un pas de plus, et cette fois décisif, vers la banque à part entière. Le 15 décembre, PayPal a déposé deux demandes d'agrément auprès des autorités américaines : le département des institutions financières de l'Utah et la Federal Deposit Insurance Corporation. Objectif affiché : transformer sa filiale de crédit en banque industrielle, sous le nom de PayPal Bank. Depuis plus de dix ans, le géant californien avance déjà sur ce terrain. Depuis 2013, il a accordé plus de 30 milliards de dollars de prêts à quelque 420 000 comptes professionnels dans le monde. Une niche bien identifiée : les petites entreprises et les indépendants, souvent jugés trop risqués ou pas assez rentables par les banques traditionnelles. Avec cette licence bancaire, PayPal veut désormais se passer d'intermédiaires, prêter en direct et aller plus vite.Pour les commerçants américains, la promesse est claire : des décisions de crédit accélérées, moins de paperasse et, potentiellement, des coûts plus bas. « L'accès au capital reste l'un des principaux freins à la croissance des petites entreprises », résume Alex Chriss, le PDG du groupe. À la tête de cette future banque, PayPal a recruté Mara McNeill, ex-dirigeante de Toyota Financial Savings Bank, un profil taillé pour rassurer des régulateurs traditionnellement méfiants face aux ambitions bancaires des géants de la tech. PayPal Bank ne se contenterait pas du crédit. Des comptes d'épargne rémunérés, garantis jusqu'à 250 000 dollars par la FDIC, sont aussi au programme. Et surtout, l'entreprise veut rejoindre directement les réseaux Visa et Mastercard, afin de contrôler toute la chaîne de paiement.Cette évolution n'est pas anodine sur le plan géopolitique. En Europe, la dépendance aux infrastructures américaines inquiète. En avril dernier, Christine Lagarde, présidente de la Banque centrale européenne, alertait sur la domination des systèmes de paiement étrangers. Dans la foulée, seize grandes banques ont lancé Wero, un projet paneuropéen censé renforcer la souveraineté financière du continent. Pour les professionnels français, l'enjeu reste ouvert. PayPal propose déjà des prêts via des partenaires bancaires. Devenir banque à part entière lui permettrait d'accélérer encore, de réduire les coûts… et de bousculer un peu plus un secteur bancaire déjà sous pression. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Dans cet épisode, je reçois Pierre-Antoine Vacheron, directeur général de Worldline, pour une discussion passionnante au cœur des paiements européens, de la transformation d'un acteur historique et des défis d'un secteur en pleine recomposition. Un échange ultra lucide et transparent, qui dévoile les coulisses d'une entreprise bousculée par de fortes turbulences dans un environnement mondial mouvant, mais résolument déterminée à se réinventer.Nous avons parlé :De son parcours de 20 ans dans les paiements, de ses années chez BPCE et de son rôle dans l'intégration et la montée en puissance de fintechs.De son arrivée chez Worldline dans un moment de turbulence, et de ses 100 premiers jours passés à redonner confiance, prendre des décisions importantes et structurantes pour remettre l'entreprise en mouvement.Des grands axes du plan de transformation « North Star » : convergence de plus de 60 plateformes, centralisation des opérations, simplification du modèle et recentrage sur les paiements européens.Des défis humains : renouvellement de l'équipe dirigeante, nouvelles valeurs de leadership, redynamisation des collaborateurs après plusieurs années de pression et de restructurations.De la concurrence face à Stripe, Adyen ou Checkout.com, et de ce qui différencie Worldline : présence multilocale, modèle flexible pour les commerçants et ancrage souverain en Europe.De l'avenir des paiements en Europe : montée des wallets bancaires comme Wero, accélération du commerce agentique, rôle futur des stablecoins.De la manière dont une transformation de cette ampleur peut réellement réussir : appropriation par les équipes, discipline d'exécution, dialogue avec les clients et transparence envers les investisseurs.Un échange dense, sincère et profondément instructif, qui montre la transformation de Worldline de l'intérieur, mais surtout l'ambition de bâtir un acteur européen solide, souverain et capable d'innover dans un paysage en mutation rapide.En fin d'épisode, la recommandation de Pierre-Antoine :“The Dark Pattern” par Guido Palazzo – un ouvrage qui explore les mécanismes internes qui mènent les entreprises à s'éloigner de leurs valeurs.Liens utiles: Pierre-Antoine Vacheron: https://www.linkedin.com/in/pierreantoinevacheron/ Worldine: https://worldline.com/ Wero: https://wero-wallet.eu/***************************Finscale, c'est bien plus qu'un podcast. C'est un écosystème qui connecte les acteurs clés du secteur financier à travers du Networking, du coaching et des partenariats.
Vanaf volgend jaar zie je bij een online betaling niet alleen het bekende roze logo van iDEAL, maar ook het logo van Wero. Dit Europese alternatief gaat de komende jaren geleidelijk iDEAL vervangen. Maar de Europese Centrale Bank ziet het liefst dat iedereen over een paar jaar met de digitale euro betaalt. Welke rol is hier weggelegd voor iDEAL, en hoe gaan ze hierover met Europa in gesprek? Daniel van Delft, CEO van iDEAL is te gast in BNR Zakendoen. Macro met Boot Elke dag een intrigerende gedachtewisseling over de stand van de macro-economie. Op maandag en vrijdag gaat presentator Thomas van Zijl in gesprek met econoom Arnoud Boot, de rest van de week praat Van Zijl met econoom Edin Mujagić. Ook altijd terug te vinden als je een aflevering gemist hebt. Blik op de wereld Wat speelt zich vandaag af op het wereldtoneel? Het laatste nieuws uit bijvoorbeeld Oekraïne, het Midden-Oosten, de Verenigde Staten of Brussel hoor je iedere werkdag om 12.10 van onze vaste experts en eigen redacteuren en verslaggevers. Ook los te vinden als podcast. Ondernemerspanel Nu CM.com definitief het overnamebod van Bird af heeft geslagen laat die laatste het er niet bij zitten. Het bedrijf van Robert Vis ontketent een prijzenslag door klanten van CM.com gegarandeerd voor de helft van de prijs over te laten stappen op zijn eigen dienst voor klantrelatiesoftware. Pesterij, of serieuze bedreiging voor CM.com? En: Bol.com haalt alle sekspoppen uit de digitale schappen nadat onderzoek van RTL aantoonde dat er tot deze week kindersekspoppen werden verkocht. Dat en meer bespreken we om 11.30 in het ondernemerspanel met: Remy Gieling, oprichter van AI.nl Elske Doets, eigenaar en directeur van Doets Reizen Zakenlunch Elke dag, tijdens de lunch, geniet je mee van het laatste zakelijke nieuws, actuele informatie over de financiële markten en ander economische actualiteiten. Op een ontspannen manier word je als luisteraar bijgepraat over alles wat er speelt in de wereld van het bedrijfsleven en de beurs. En altijd terug te vinden als podcast, mocht je de lunch gemist hebben. Contact & Abonneren BNR Zakendoen zendt elke werkdag live uit van 11:00 tot 13:30 uur. Je kunt de redactie bereiken via e-mail. Abonneren op de podcast van BNR Zakendoen kan via bnr.nl/zakendoen, of via Apple Podcast en Spotify. See omnystudio.com/listener for privacy information.
LdN455 Rentenstreit gefährdet Regierung, Kann Merz kein Kanzler? Union erwägt Minderheitsregierung, Betrug mit KI-Büchern, Endometriose und Gendermedizin, Feedback zum Bürgergeld, WERO als europäische Paypal-Alternative
Jochen Siegert und André Bajorat sprechen über ein großes Datenleck, die Zukunft von Wero und wie Paypal seine Herausforderungen meistern könnte. Und dann geht es natürlich noch um N26.
Am 6. November müssen die Aktionäre von Tesla über ein historisch hohes Vergütungspaket für Elon Musk abstimmen, an dem es laute Kritik gibt. Kann der Autobauer wirklich nicht ohne Musk?
Anja Keber spricht mit Sebastian Hanisch, Finanzexperte in der BR-Wirtschaftsredaktion, über den europäischen Bezahldienst Wero. Wie funktioniert er, wo sind die Vor- und Nachteile und was ist noch geplant?
Bonjour et bienvenue dans la revue de presse hebdo et audio du secteur retail / e-commerce en France proposée par Les Digital Doers en partenariat avec le One to One Retail Ecommerce de Monaco.
Souveraineté dans les paiements, entre ambition européenne et réalité mondiale – avec Wero et NuveiLa souveraineté dans les paiements n'est plus un concept abstrait. Derrière ce mot, il y a un enjeu très concret : celui de la capacité de l'Europe à maîtriser ses infrastructures financières, à protéger ses données et à proposer aux consommateurs et aux marchands des solutions compétitives, modernes et sécurisées.Pour en parler, deux invités aux visions complémentaires :– Laetitia Dorla, en charge de la promotion de Wero, la nouvelle solution paneuropéenne issue de l'European Payments Initiative (EPI), qui repose sur le virement instantané et vise à offrir une alternative souveraine aux schémas internationaux existants.– Benjamin Tuloup, qui représente Nuvei, acteur mondial du paiement et partenaire de Wero, capable d'intégrer les moyens de paiement locaux dans plus de 200 marchés grâce à une technologie de localisation avancée.Au fil de la conversation, plusieurs thèmes structurent l'échange :– D'abord, la définition même de la souveraineté dans les paiements, ses dimensions politiques, technologiques et économiques, et les raisons de sa montée en puissance dans un contexte géopolitique tendu.– Ensuite, la vision de Wero, ses origines bancaires, sa gouvernance européenne, son fonctionnement autour du virement instantané et son déploiement progressif en Europe, du P2P au e-commerce.– Puis, le regard de Nuvei, qui illustre comment un acteur global peut contribuer à la souveraineté européenne en intégrant les solutions locales, en maîtrisant la donnée et en soutenant l'écosystème bancaire.– Enfin, un échange croisé sur l'avenir du paiement européen, autour de la coexistence entre solutions souveraines et grands réseaux internationaux, de la question du coût du changement, et de la nécessaire pédagogie pour favoriser l'adoption.Un épisode pour mieux comprendre comment se joue aujourd'hui, dans le monde du paiement, une part de l'indépendance économique et technologique de l'Europe.Bonne écoute, toujours sans coupure !Uberall vous aide à transformer ces visites en clients fidèles, en centralisant la gestion de votre visibilité locale et en boostant vos performances retail. Pour en savoir plus, n'hésitez pas à cliquer sur le lien dans la description de l'épidode. https://uberall.com/fr/products/listingsHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Wissenschaftlerinnen sind in den Medien noch immer unterrepräsentiert, aber das sollte sich ändern, fordert unsere Gesprächspartnerinnen. Wie zwei Jahre Krieg in Gaza die arabische Welt bewegt, berichtet unsere Kollegin. Und: Es geht um die Wurst. Von WDR 5.
Jochen Siegert und André M. Bajorat nehmen in der neuesten Podcast-Folge die wichtigsten Nachrichten aus der Fintech-Szene unter die Lupe. Es geht unter anderem um JP Morgan, Trade Republic und die neue Paypal-Dach-Chefin.
Le portefeuille électronique européen Wero fête son premier anniversaire avec plus de 43 millions d'utilisateurs. Ludovic Francesconi, responsable du développement de Wero, revient sur le lancement, les ambitions et les particularités de ce nouveau service de paiement mobile pensé par les banques européennes.Pensé comme une alternative souveraine aux géants américains du paiement, Wero mise sur l'intégration directe dans les applications bancaires, un système de transfert d'argent instantané de compte à compte, et un fort soutien des institutions publiques. Une stratégie qui semble porter ses fruits, avec une adoption rapide notamment en France et en Allemagne.L'application, née de la transformation de Paylib, est déjà utilisée quotidiennement pour les paiements de particulier à particulier (P2P), via mobile, email ou QR code. Le service est intégré dans les principales applications bancaires (sauf à ce jour la Banque Postale), ce qui facilite grandement son accès pour les clients.Dès 2026, Wero vise l'extension de ses usages au commerce en ligne (e-commerce), avec des partenaires de poids comme Leclerc, Air France ou encore des administrations publiques. L'ambition est aussi d'arriver en point de vente physique, d'abord via QR code, puis via NFC.Si la souveraineté européenne est un enjeu important, Ludovic Francesconi insiste sur l'expérience utilisateur, la simplicité, la gratuité pour les consommateurs et un coût réduit pour les commerçants. L'objectif est de faire de Wero une solution moderne, fluide et compétitive.Aujourd'hui disponible en France, Allemagne et Belgique, Wero prévoit de s'étendre aux Pays-Bas et au Luxembourg en 2026, représentant ainsi 75 % des paiements de la zone euro. L'international n'est pas exclu à long terme, mais la priorité reste le marché européen.
Cette semaine : fin de Windows 10, sortie de iOS26, utilisations de ChatGPT, nouvelles lunettes Meta avec écran, Avatars dans Zoom, Republike réseau social éthique, porte-monnaie électronique européen Wero, cybercriminalité et manipulation mentale.
In wenigen Tagen soll der Zahlungsdienst Wero als europäische PayPal-Alternative im Onlinehandel starten. Die Hoffnungen der Europäer, das Monopol der übermächtigen US-Konkurrenz zu brechen, sind groß. Noch größer sind die weiteren Pläne, soll Wero doch später auch im stationären Handel die US-Platzhirsche Mastercard und Visa und die ebenfalls aus den USA stammenden Plattform-Monopolisten Apple-Weiterlesen
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wero statt Euro? Sparkassen wollen nicht auf EZB warten – Die deutschen Sparkassen setzen verstärkt auf das europäische Bezahlsystem Wero und wollen nicht länger auf den digitalen Euro der Europäischen Zentralbank warten. Das System soll europäischen Banken helfen, ihre Unabhängigkeit von internationalen Zahlungsdienstleistern zu stärken. Kann Wero als europäische Alternative zu PayPal und Co. langfristig bestehen? Welche Vorteile hätte ein schneller Wero-Rollout gegenüber dem Warten auf den digitalen Euro? Wie realistisch ist es, dass sich ein rein europäisches Bezahlsystem gegen die etablierte Konkurrenz durchsetzt? - Chip-Überraschung: Was der Einstieg von Nvidia bei Intel bedeutet- Nvidia steigt bei Intel ein und plant gemeinsame Produkte. Damit werden zwei Erzrivalen überraschend zu Partnern. Warum investiert Nvidia 5 Milliarden Dollar in Intel und was bedeutet diese unerwartete Allianz für die Zukunft der Prozessor-Landschaft? Welche Auswirkungen hat diese Allianz auf AMDs Position im CPU- und GPU-Markt? Und welche regulatorischen Hürden könnten bei einer solchen Milliardeninvestition zwischen Tech-Giganten auftreten? - 40 Jahre Super Mario: Jump'n'Run-Klempner ließ nicht nur Herzen höher hüpfen – Super Mario Bros. feiert seinen 40. Geburtstag und kann auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte zurückblicken. Der italienische Klempner revolutionierte nicht nur das Jump'n'Run-Genre, sondern prägte die gesamte Videospielbranche nachhaltig. Was macht Mario nach vier Jahrzehnten immer noch so erfolgreich? Wie hat die Figur die Entwicklung der Videospielbranche beeinflusst? Welche Innovation war für den dauerhaften Erfolg der Mario-Spiele entscheidend? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wero statt Euro? Sparkassen wollen nicht auf EZB warten – Die deutschen Sparkassen setzen verstärkt auf das europäische Bezahlsystem Wero und wollen nicht länger auf den digitalen Euro der Europäischen Zentralbank warten. Das System soll europäischen Banken helfen, ihre Unabhängigkeit von internationalen Zahlungsdienstleistern zu stärken. Kann Wero als europäische Alternative zu PayPal und Co. langfristig bestehen? Welche Vorteile hätte ein schneller Wero-Rollout gegenüber dem Warten auf den digitalen Euro? Wie realistisch ist es, dass sich ein rein europäisches Bezahlsystem gegen die etablierte Konkurrenz durchsetzt? - Chip-Überraschung: Was der Einstieg von Nvidia bei Intel bedeutet- Nvidia steigt bei Intel ein und plant gemeinsame Produkte. Damit werden zwei Erzrivalen überraschend zu Partnern. Warum investiert Nvidia 5 Milliarden Dollar in Intel und was bedeutet diese unerwartete Allianz für die Zukunft der Prozessor-Landschaft? Welche Auswirkungen hat diese Allianz auf AMDs Position im CPU- und GPU-Markt? Und welche regulatorischen Hürden könnten bei einer solchen Milliardeninvestition zwischen Tech-Giganten auftreten? - 40 Jahre Super Mario: Jump'n'Run-Klempner ließ nicht nur Herzen höher hüpfen – Super Mario Bros. feiert seinen 40. Geburtstag und kann auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte zurückblicken. Der italienische Klempner revolutionierte nicht nur das Jump'n'Run-Genre, sondern prägte die gesamte Videospielbranche nachhaltig. Was macht Mario nach vier Jahrzehnten immer noch so erfolgreich? Wie hat die Figur die Entwicklung der Videospielbranche beeinflusst? Welche Innovation war für den dauerhaften Erfolg der Mario-Spiele entscheidend? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Wie sicher sind die digitalen Geldbörsen und Zahlungsdienste? Welche Alternativen gibt es? Und welche Tipps und Tricks? Darüber spricht Christine Bergmann mit Eva-Maria Traupe vom Verbraucherservice Bayern.