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Die Wall Street startet freundlich und profitiert vor allem von der anhaltenden KI-Euphorie und starken Quartalszahlen von Cisco. Der Tech-Riese gewinnt rund 15 Prozent, nachdem der Konzern nicht nur die Erwartungen übertroffen, sondern auch die Prognosen angehoben hat. Rückenwind liefert zudem der erfolgreiche Börsengang des KI-Chipherstellers Cerebras, dessen IPO deutlich über der angehobenen Preisspanne platziert wurde. Gleichzeitig richten Anleger den Blick auf das Treffen zwischen Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping, das Hoffnungen auf eine Entspannung im Handelskonflikt nährt. Belastend wirken hingegen erneut überraschend hohe Inflationsdaten: Die Erzeugerpreise stiegen im April deutlich stärker als erwartet, was Zinssenkungshoffnungen weiter dämpft. Dennoch bleibt die Stimmung an den Märkten konstruktiv, insbesondere im Technologiesektor, der den S&P 500 und Nasdaq zuletzt auf neue Rekordstände geführt hatte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet freundlich und profitiert vor allem von der anhaltenden KI-Euphorie und starken Quartalszahlen von Cisco. Der Tech-Riese gewinnt rund 15 Prozent, nachdem der Konzern nicht nur die Erwartungen übertroffen, sondern auch die Prognosen angehoben hat. Rückenwind liefert zudem der erfolgreiche Börsengang des KI-Chipherstellers Cerebras, dessen IPO deutlich über der angehobenen Preisspanne platziert wurde. Gleichzeitig richten Anleger den Blick auf das Treffen zwischen Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping, das Hoffnungen auf eine Entspannung im Handelskonflikt nährt. Belastend wirken hingegen erneut überraschend hohe Inflationsdaten: Die Erzeugerpreise stiegen im April deutlich stärker als erwartet, was Zinssenkungshoffnungen weiter dämpft. Dennoch bleibt die Stimmung an den Märkten konstruktiv, insbesondere im Technologiesektor, der den S&P 500 und Nasdaq zuletzt auf neue Rekordstände geführt hatte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
US-Präsident Trump reist nach China, wo Gespräche mit Xi Jinping zu Iran und Handel im Mittelpunkt stehen. Die USA erhöhen den Druck auf Teheran und damit indirekt auch auf Peking. Parallel bleibt der Handelskonflikt zwischen beiden Großmächten zentral.
Mit rund sechs Wochen Verzögerung beginnt Donald Trump seinen großen Besuch in China. Im Fokus der Gespräche mit Machthaber Xi Jinping stehen der Iran-Krieg, die Situation rund um Taiwan und der Handelskonflikt zwischen den Großmächten. Während Trump auf große Deals und Bilder hofft, nutzt Peking die geschwächte Position der USA strategisch aus. Innenpolitisch geht es außerdem um den erbitterten Streit zwischen Demokraten und Republikanern über den Zuschnitt neuer Wahlkreisgrenzen vor den Midterms. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Chinas Staatschef Xi und US-Präsident Trump wollen Gespräche in Peking führen. Dabei dürfte es unter anderem um den Iran-Konflikt, den Handelskonflikt zwischen beiden Ländern sowie um Taiwan gehen.
⚖️ Supreme Court stoppt Trump-Zölle! – Doch Trump schlägt zurück | Öl, Gold & Nvidia im Fokus Der Supreme Court of the United States erklärt zentrale Zölle von Donald Trump für illegal. Die Märkte reagieren zunächst erleichtert. Doch Trump kontert umgehend – mit neuen Zöllen in Höhe von 10 %
Der Euro wird stärker und stärker - weil der Dollar abwertet. Was sagt uns diese Information - und warum ist sie wichtig? Wir erläutern euch die Gründe dafür, dass der US-Dollar an Vertrauen verliert, sagen euch, welche Rolle Donald Trump spielt – und was das alles ganz konkret für unseren Alltag, unsere Reisen, unsere Spritpreise und unsere Geldanlage bedeutet. Fest versprochen: Diese Folge verändert euren Blick auf vermeintlich langweilige Finanznews.
Meine Prognose für 2026 zeigt ein gemischtes Bild. Es ist viel Weitblick gefragt. Die Volatilität wird weiter hoch bleiben. Es gibt viele Risikofelder: den Handelskonflikt zwischen China und den USA, die Weltwirtschaft, Krisen, Kriege und Konflikte, Interventionen, den Kampf um Rohstoffe und … Dealmaker Trump.
Die USA drohen schon wieder mit einem Wirtschaftsbattle und die EU hat keine Lust, sich kleinzumachen. Viele sagen: wir könnten das sogar gewinnen! Wo dieses Selbstbewußtsein herkommt, was das mit Betonpumpen und Eisbrechern zu tun hat, das klärt Host Niels Walker im Gespräch mit Astrid Kühn aus der NDR-Info Wirtschaftsredaktion.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
18. Januar 2026 – Donald Trump kündigt Strafzölle gegen acht europäische Länder an. 10 Prozent ab Februar. 25 Prozent ab Juni. Die Reaktion der EU folgt prompt: Gegenzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro. Was wie ein Handelskonflikt beginnt, entwickelt sich rasend schnell zum größten wirtschaftlichen Schlagabtausch seit 1930 – mit verheerenden Folgen für Börsen, Vertrauen und die transatlantische Partnerschaft.
Donald Trump droht mit Zöllen, sollte er Grönland nicht bekommen. "Ich glaube nicht, dass wir Trump irgendwie von diesem Ansinnen abbringen können, deshalb müssen wir klare Kante zeigen", sagt Bernd Lange (SPD), Handelsausschuss im EU-Parlament. Von WDR 5.
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Industrie am Limit, Märkte im Wandel – Was 2026 für Deutschland und die Welt bringtIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach sprechen wir mit zwei Gästen, die die wirtschaftlichen Herausforderungen und Chancen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten:Mit dabei:
Mit Stimmen zum Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie dem Besuch von Bundeskanzler Merz in der Türkei. Zunächst aber geht es um die Parlamentswahl in den Niederlanden. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Bei ihrem ersten Treffen seit sechs Jahren haben sich US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi im fortwährenden Handelskonflikt auf verschiedene Massnahmen geeinigt, um die Situation zu entspannen. Vom grossen Durchbruch zwischen China und den USA mag dennoch niemand sprechen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:48) Xi und Trump zeigen sich versöhnlich – die Ungewissheit bleibt (06:46) Nachrichtenübersicht (11:10) Niederlande: Zurück zum politischen Anstand? (19:58) Bürgerliche fordern Massnahmen gegen Gewaltextremismus (24:59) Die Frauenfrage rund um die Service-Citoyen-Initiative (29:24) Italiens Justizreform nimmt letzte parlamentarische Hürde (33:09) EU-Verträge rufen Christoph Blocher auf den Plan (37:58) Paris: Das Centre Pompidou schliesst seine Türen
Offenbar Einigung im Handelskonflikt zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi, Trump kündigt Atomwaffentests an, Antrittsbesuch in der Türkei: Kanzler Merz wirbt für engere Partnerschaft mit Deutschland, Parlamentswahl in den Niederlanden, Die Meinung, Berichte über schwere Menschenrechtsverletzungen im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Premiere für induktives Laden auf der Autobahn, #mittendrin aus Merseburg: Abstimmung über Bürgerbudget, Die Wetteraussichten Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Im Nachgang zur eskalierten Gaza-Demonstration in Bern fordern bürgerliche Parlamentsmitglieder ein nationales Handeln «gegen Gewaltextremismus». Am Donnerstag haben sie dazu ein gemeinsames Massnahmenpaket präsentiert. Was ist darin vorgesehen? Weitere Themen: Bei ihrem ersten Treffen seit sechs Jahren haben sich Trump und Xi im fortwährenden Handelskonflikt auf verschiedene Massnahmen geeinigt, um die Situation zu entspannen. Vom grossen Durchbruch zwischen China und den USA mag dennoch niemand sprechen. Italiens Regierung unter Giorgia Meloni hat eine ihrer grossen Reformen durchs Parlament gebracht: Die umstrittene Justizreform. Das letzte Wort soll allerdings das Volk haben. Damit beginnt ein Abstimmungskampf, der auch für die Gesamterneuerungswahl von Bedeutung ist.
Offenbar Einigung im Handelskonflikt zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi, Trump kündigt Atomwaffentests an, Antrittsbesuch in der Türkei: Kanzler Merz wirbt für engere Partnerschaft mit Deutschland, Parlamentswahl in den Niederlanden, Die Meinung, Berichte über schwere Menschenrechtsverletzungen im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Premiere für induktives Laden auf der Autobahn, #mittendrin aus Merseburg: Abstimmung über Bürgerbudget, Die Wetteraussichten Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Offenbar Einigung im Handelskonflikt zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi, Trump kündigt Atomwaffentests an, Antrittsbesuch in der Türkei: Kanzler Merz wirbt für engere Partnerschaft mit Deutschland, Parlamentswahl in den Niederlanden, Die Meinung, Berichte über schwere Menschenrechtsverletzungen im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Premiere für induktives Laden auf der Autobahn, #mittendrin aus Merseburg: Abstimmung über Bürgerbudget, Die Wetteraussichten Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
US-Präsident Donald Trump zeigte sich nach dem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping begeistert. Geeinigt haben sich die beiden Staatschefs auf verschiedene Massnahmen, um den Handelskonflikt zwischen den Wirtschaftsmächten zu entspannen. Ob dies tatsächlich gelingen wird?
US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi haben sich offenbar in mehreren Punkten geeinigt. Und: Fehlende Hinweise auf eine weitere Fed-Zinssenkung enttäuschen Marktteilnehmer.
Donald Trump ist auf einer Tour durch Asien: In Malaysia unterzeichnet er Friedens- und Handelsabkommen, in Japan trifft er den Kaiser - und in Südkorea will er Ende der Woche mit Xi Jinping zusammenkommen, um den Handelskonflikt mit China beizulegen. Was von dem Treffen zu erwarten ist und wie die Reise ansonsten läuft, erklärt WELT-US-Korrespondentin Stefanie Bolzen im Gespräch mit Wim Orth. Außerdem geht es um die "Proposition 50", mit der die kalifornische Staatsregierung auf die Wahlkreiszuschnitte der Republikaner reagiert. Und Wirtschaftskorrespondent Jan Klauth erklärt, wofür der wahrscheinlich bald neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani steht. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Wirtschaftsnobelpreis 2021 ging an David Card, Joshua Angrist und Guido Imbens. Die drei Wissenschaftler erhielten die Auszeichnung für ihre bahnbrechenden Arbeiten, die die empirische Wirtschaftsforschung grundlegend verändert haben. Nicht nur, weil kürzlich der diesjährige Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen worden ist und auch nicht nur, weil Prof. Dr. Rüdiger Bachmann von der University of Michigan/USA auch schon vor vier Jahren in Folge 103 die Preisvergabe eingeordnet hat, ist es Zeit für dieses bto REFRESH, sondern weil Card, Angrist und Imbens die sogenannte „Credibility Revolution“ in der empirischen Wirtschaftsforschung ausgelöst haben. Weshalb die Methoden der Nobelpreisträger heute eine breite Anwendung in der Politikgestaltung und -evaluation finden.Vorher gibt es aber noch ein hochaktuelles Thema, was uns vom üblichen Muster einer REFRESH-Folge abweichen lässt. Denn im aktuellen Handelskonflikt mit den USA greift China zu einer sehr scharfen Waffe: die Exportbeschränkung Seltener Erden. So werden 17 chemische Elemente bezeichnet, die für moderne Technologien unverzichtbar sind. China hat sich hier bei Gewinnung und Verarbeitung faktisch eine Monopolstellung erarbeitet. In Zeiten zunehmender Spannungen wird dieser Umstand zu einer echten Crux und für alle, die keine Vorkommen dieser Seltenen Erden haben. Ohne Lieferung dieser Metalle droht ein erheblicher Mangel mit gravierenden Auswirkungen für die Wirtschaft und Sicherheit vieler Länder. Hightech-Produkte wie Computer und Handys bis zu Displays, Leuchtmitteln, Katalysatoren oder Magneten und vielfältige andere Anwendungen sind ohne diesen Rohstoff nicht denkbar. Mindestens ebenso relevant ist ihr Einsatz bei Produkten der Luft- und Raumfahrt und der Militärtechnik. Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Wall Street startet mit Rückenwind in die neue Woche – die Aktienfutures von Dow, S&P 500 und Nasdaq liegen allesamt im Plus. Anleger blicken gespannt auf eine vollgepackte Woche mit frischen Quartalszahlen von Netflix, Tesla, Coca-Cola und Intel sowie auf den Inflationsbericht am Freitag, der entscheidend für den nächsten Fed-Schritt sein dürfte. Rückenwind gibt es auch von der politischen Seite: Laut Wall Street Journal will Präsident Donald Trump zahlreiche Produkte von den gegenseitigen Strafzöllen mit China ausnehmen. Das weckt Hoffnungen auf eine Entspannung im Handelskonflikt vor dem geplanten Treffen mit Xi Jinping Ende des Monats. Finanzminister Scott Bessent sieht die Lage ohnehin „spürbar beruhigt“. Nach der turbulenten Vorwoche mit Sorgen um Regionalbanken und geopolitische Risiken bleibt die Stimmung robust. Der VIX-Index fiel deutlich auf etwa 20 Punkte zurück – ein Zeichen für nachlassende Nervosität. Anleger hoffen zudem auf eine weitere Zinssenkung der Fed um 0,25 Prozentpunkte Ende Oktober. Derweil beobachten die Märkte aufmerksam den anhaltenden Shutdown der US-Regierung, der das Wirtschaftswachstum kurzfristig bremsen könnte. Besonders im Fokus: Ally Financial – die Aktie sprang, nachdem TD Cowen sie von Halten auf Kaufen hochstufte und das Kursziel auf 50 US-Dollar anhob. Das entspricht einem Potenzial von rund +26 %. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Zwischen den USA und China entwickelt sich ein neuer Handelskonflikt. Der Streit um seltene Erden und Strafzölle könnte sich auch auf Europa auswirken. Im Gespräch dazu ist der Exportkaufmann Uwe Leuschner. Der Ostseeraum ist immer wieder Schauplatz mysteriöser Ereignisse, für welche einige Russland verantwortlich machen. Informationen zur geopolitisch heiklen Region gibt es von Osteuropakenner Alexander Neu. Margaret Thatcher wäre diese Woche 100 Jahre alt geworden. Worin ihre Leistung bestand und ob ihre Rezepte heute noch Bestand hätte, erläutert der Volkswirtschaftsprofessor Antony Mueller. Im Kommentar warnt Martina Binnig vor zu früher Freude über das scheinbare Scheitern der Chatkontrolle in der EU.
Nicht nur gegen die USA und Trump, auch gegen Europa hat Peking einen echten Trumpf gespielt: Neue Exportkontrollen auf seltene Erden. Warum Xi Jinping gerade jetzt dazu greift, wo doch Ende Oktober ein Handelsabkommen beider Großmächte geschlossen werden sollte, besprechen wir mit F.A.Z.-Korrespondent Gustav Theile und Ökonom Rudi Bachmann.
Zoll-Poker und kein Ende: Zum 1. November will US-Präsident 100 Prozent Zoll auf chinesische Waren erheben. Die US-Börsen reagieren nervös – und plötzlich sendet Trump versöhnliche Signale.
Im Handelskonflikt zwischen USA und China gibt es erste Entspannungssignale. Und: Die First-Brands-Pleite schürt Ängste vor Belastungen an den Märkten für Unternehmensanleihen.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#314 – Donald Trumps Strafzölle von 39 Prozent treffen die Schweizer Wirtschaft hart – und werfen die Frage auf, wie das Land in einer zunehmend unberechenbaren Welt bestehen kann. Angesichts der Belastung durch die US-Zölle dürfte die Unterstützung der Schweizer für das neue Rahmenabkommen Bilaterale III mit der EU weiter zunehmen. Aus Brüsseler Sicht sind das auf den ersten Blick gute Nachrichten, so scheint es doch, dass die EU weiterhin attraktiv bleibt. Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich Kritik an der EU und ihren Institutionen. Und sie ist nicht unberechtigt, denn der Vertrag würde das Machtgefüge ändern. Die Vorbehalte kommen nicht nur von nationalistisch orientieren Parteien und Gruppierungen, sondern werden auch von namhaften Vertretern der Wirtschaft vorgebracht – und sie sind durchaus relevant. Die EU würde mit ihren Regelungen das Erfolgsmodell und die Standortattraktivität der Schweiz gefährden. Die Übernahme europäischen Rechts würde quasi zum Automatismus und der Europäische Gerichtshof bekäme zu viel Macht. Dies alles führe zu Souveränitätsverlust und einer schleichenden EU-Mitgliedschaft. Viele dieser Argumente spielten auch bei der Brexit-Abstimmung im Juni 2016 eine große Rolle. Warum die Schweiz im Handelskonflikt zwischen den USA und Europa kalt erwischt wurde und was die EU aus der Schweizer Debatte lernen kann, warum weniger Zentralisierung und mehr Wettbewerb entscheidend wären – und wie der Brexit als verpasste Reformchance wirkt, bespricht Daniel Stelter mit Philip Erzinger und Anette Unger von der Allianz Kompass Europa. Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
NVIDIA bekommt von der Trump-Administration grünes Licht und darf den H20 Chip in China verkaufen. Die Tech-Euphorie wird durch diese Meldung gespeist, zumal dadurch auch eine voranschreitende Stabilisierung im Handelskonflikt beider Nationen signalisiert wird. Laut Bloomberg soll Trump heute außerdem $70 Milliarden an Investitionen in die KI-Stromversorgung melden. Google plant über die nächsten zwei Jahre $25 Mrd. in die Stromversorgung für Data Center und KI-Infrastruktur zu investieren. Ansonsten setzt die Wall Street darauf, dass die für den 1. August angedrohte Ausweitung der Zölle gegenüber den wichtigsten Handelspartnern in dieser Form nicht kommen werden. Der TACO-Trade bleibt somit in Takt. Die vor dem Opening gemeldeten Ergebnisse aus dem Bankensektor halten die optimistische Stimmung ein und fallen überwiegend solide aus. BlackRock, JP Morgan, die Citigroup und Wells Fargo konnten die Ertragsziele jeweils schlagen. Da Wells Fargo die erwarteten Netto-Zinseinnahmen senkt, steht der Wert aber eicht unter Druck. Die Aktien von Trade Desk werden ab Freitag im S&P 500 aufgenommen, mit vorbörslich starken Kursgewinnen. Wir haben außerdem viele positive Analystenstimmen zum Tech-Sektor. Die Ziele für Google, Meta, Microsoft und Netflix werden angehoben. Was Inflation betrifft, lagen die Juni-Verbraucherpreise lagen so ziemlich im Rahmen der Ziele. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
NVIDIA bekommt von der Trump-Administration grünes Licht und darf den H20 Chip in China verkaufen. Die Tech-Euphorie wird durch diese Meldung gespeist, zumal dadurch auch eine voranschreitende Stabilisierung im Handelskonflikt beider Nationen signalisiert wird. Laut Bloomberg soll Trump heute außerdem $70 Milliarden an Investitionen in die KI-Stromversorgung melden. Google plant über die nächsten zwei Jahre $25 Mrd. in die Stromversorgung für Data Center und KI-Infrastruktur zu investieren. Ansonsten setzt die Wall Street darauf, dass die für den 1. August angedrohte Ausweitung der Zölle gegenüber den wichtigsten Handelspartnern in dieser Form nicht kommen werden. Der TACO-Trade bleibt somit in Takt. Die vor dem Opening gemeldeten Ergebnisse aus dem Bankensektor halten die optimistische Stimmung ein und fallen überwiegend solide aus. BlackRock, JP Morgan, die Citigroup und Wells Fargo konnten die Ertragsziele jeweils schlagen. Da Wells Fargo die erwarteten Netto-Zinseinnahmen senkt, steht der Wert aber eicht unter Druck. Die Aktien von Trade Desk werden ab Freitag im S&P 500 aufgenommen, mit vorbörslich starken Kursgewinnen. Wir haben außerdem viele positive Analystenstimmen zum Tech-Sektor. Die Ziele für Google, Meta, Microsoft und Netflix werden angehoben. Was Inflation betrifft, lagen die Juni-Verbraucherpreise lagen so ziemlich im Rahmen der Ziele. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Einmal mehr hat US-Präsident Trump die Frist für Zölle verschoben, doch ein Ende des Handelsstreits ist deswegen nicht in Sicht. Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, hofft auf eine schnelle Lösung. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ehrhardt, Mischa www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Dreitägige Staatstrauer in Österreich nach Amoklauf an Grazer Schule, Polens Ministerpräsident Tusk gewinnt Vertrauensfrage im Parlament, Russland übergibt gefallene Soldaten an die Ukraine, Dänisches Parlament verabschiedet Wehrpflicht für Frauen, Erste Einigungen im Handelskonflikt zwischen USA und China, Erneut Tote im Gazastreifen durch israelische Schüsse bei Verteilzentren für Lebensmittel, Laut Waldzustandsbericht 2024 weisen vier von fünf Bäumen Schäden auf, Beach-Boys-Mitgründer Brian Wilson gestorben, Maler und Objektkünstler Günther Uecker tot, Naturschauspiel "Erdbeermond" am Himmel zu sehen, Das Wetter
Nach dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus zieht Bundeskanzler Friedrich Merz eine positive Bilanz. Sie hätten über den Handelskonflikt wie auch über den Krieg in der Ukraine gesprochen. Friedrich Merz habe bei dem Treffen clever agiert, sagt unsere USA-Korrespondentin. Weitere Themen: · Der Streit zwischen Donald Trump und Unternehmer Elon Musk eskaliert - mit Auswirkungen auf die Tesla-Aktien. · Russland hat in der Nacht offenbar einen massiven Luftangriff auf die Ukraine gestartet. · Die Rega, die Schweizerische Rettungsflugwacht, will den Hauptsitz am Flughafen Zürich bis spätestens 2030 verlassen.
Viele europäische Politiker entrüsten sich über die weitreichenden US-Zugeständnisse an Russland. Einer räumt jedoch ein: Nur mit Europa an ihrer Seite wird die Ukraine nicht gewinnen.
Die USA erhöhen den Druck auf die chinesische Solarindustrie – mit drastischen Strafzöllen. Bis zu 3.521 Prozent sollen künftig auf Solarmodule erhoben werden, die über Drittländer wie Thailand, Vietnam oder Kambodscha in die USA gelangen. Die Maßnahme soll bestehende Zollregelungen umgehen und ist Teil einer breiter angelegten Industriepolitik gegen unfaire Handelspraktiken des kommunistischen Regimes in Peking.
Die USA verschärfen im Zollstreit den Ton gegenüber ihren Partnern. Insbesondere die EU soll sich wirtschaftlich klar von China distanzieren – und dabei eigene Standards infrage stellen. Ein internes Dokument, das irische Beamte in Washington erhalten haben wollen, zeigt, wie ernst es die US-Regierung meint.
Die Europäische Zentralbank steht vor einer weiteren Zinssenkung – der siebten innerhalb eines Jahres. Auslöser sind die schwächelnde Konjunktur, sinkende Inflationsaussichten und der eskalierende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Beobachter erwarten klare Signale für den künftigen geldpolitischen Kurs.
Es geht unter anderem um den von den USA angezettelten Handelskonflikt und um den Bürgerkrieg im Sudan. Zunächst aber in die USA, wo sich die Elite-Universität Harvard gegen die versuchte Einflussnahme der Regierung von US-Präsident Trump wehrt. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Eine Verschnaufpause im Zollchaos: Trump setzt die Zölle für 90 Tage aus, geht aber weiter hart gegen China vor. Warum das ein Momentum für Xi Jinping sein könnte und was die Gemengelage für Europa und Deutschland heißt, klären wir mit unseren Wirtschaftskorrespondenten in Shanghai und Berlin.
Die Aktienmärkte setzen ihre Abwärtsbewegung ungebremst fort. Weltweit verzeichnen Aktienindizes deutliche Verluste – darunter etwa der SMI, Eurostoxx und Nikkei. Belastungsfaktor bleibt die Eskalation im Handelskonflikt, verbunden mit wachsenden Rezessionssorgen und gesenkten Prognosen. SMI: -5.2%
China schlägt im Handelskonflikt mit den USA zurück. Ab nächstem Donnerstag sollen auf alle US-Waren ebenfalls zusätzlich 34 Prozent Zoll fällig werden. Dies, nachdem US-Präsident Trump zusätzliche Zölle auf chinesische Waren angekündigt hatte. Welches Ziel verfolgt China damit? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) China kündigt Zölle auf US-Produkte an (06:42) Nachrichtenübersicht (11:20) Handelszölle: Welche Hebel hat die Schweiz gegen die USA? (16:38) Ständeratskommission zur Finanzierung der 13. AHV-Rente (20:50) Myanmar: Hilfe kommt langsam bis gar nicht (28:48) Gericht in Griechenland: Türkei kein sicherer Drittstaat mehr (34:19) Der Rattenfänger von Birmingham
China schlägt im Handelskonflikt mit den USA zurück. Ab nächstem Donnerstag sollen auf alle US-Waren ebenfalls zusätzlich 34 Prozent Zoll fällig werden. Dies, nachdem US-Präsident Trump zusätzliche Zölle auf chinesische Waren angekündigt hatte. Was bedeuten die Ankündigungen für die Schweiz? Weitere Themen: Die Höhe der US-Handelszölle war ein Schock für die Schweiz. Der Bundesrat äusserte deutliche Kritik, an den Zöllen, aber auch an der Berechnungsmethode. Trotzdem verhängt die Landesregierung zurzeit keine Gegenmassnahmen und will das Gespräch mit den USA suchen. Doch wie gut stehen die Chancen dafür? Die italienische rechts-nationale Partei Lega-wird seit 12 Jahren von Matteo Salvini angeführt. In den letzten Wochen führte er die Lega nochmals ein Stück weiter nach rechts. Das führt innerhalb der rechten Regierungskoalition von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zu erheblichen Spannungen.
The USA is imposing new tariffs— and Australia is not spared. President Donald Trump speaks of a “liberation day,” critics warn of a trade war. Why has Australia been subject to a minimum tariff while other countries are being hit harder? And how is the Australian government responding? In an interview, law expert Prof. Markus Wagner analyses the background, the economic effects and the question of what role the trade conflict plays in reorientation of the affected countries. - Die USA erheben neue Importzölle – und Australien bleibt davon nicht verschont. Präsident Donald Trump spricht von „Befreiung“, Kritiker warnen vor einem Handelskrieg. Warum wurde Australien mit einem Mindestzoll belegt, während andere Länder härter getroffen werden? Und wie reagiert die australische Regierung? Im Gespraech analysiert der Rechtswissenschaftsexperte Prof. Markus Wagner die Hintergründe, die wirtschaftlichen Auswirkungen und die Frage, welche Rolle der Handelskonflikt bezueglich einer Neuorientierung der betroffenen Laendern spielt.
Während US-Präsident Donald Trump außenpolitisch poltert und mit Strafzöllen austeilt, präsentiert sich Xi Jinping als ruhiger, wirtschaftlicher Gegenspieler. Was bedeutet Trump 2.0 für den großen Rivalen im Osten?
Trump überzieht jetzt auch Europa mit Strafzöllen. Die EU antwortet umgehend. Und setzt darauf, dass fallende Börsenkurse Washington zur Einsicht bringen. Außerdem: Die vorgeschlagene Waffenruhe ist ein diplomatischer Erfolg für die Ukraine. (16:28) Jasper Barenberg
Donald Trump bringt Zölle auf Stahl- und Aluminium-Importe in die USA auf den Weg. Und die deutsche Wirtschaft? Das Bündnis Sarah Wagenknecht hatte "Die Linke" erst abgehängt - laut Umfragen könnte es bei der Bundestagswahl nun anders laufen. (14:30) Sandra Schulz