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Der Bahn-Fahrplan ab 15. Dezember bringt für die Hauptstadtregion neue Verbindungen - aber auch höhere Ticket-Preise. Thomas Schirmer vom Fahrgastverband "Pro Bahn" kritisiert, dass die Qualität nicht im gleichen Maße steige.
Die Freigabe der sanierten Riedbahn-Strecke zwischen Frankfurt und Mannheim am Wochenende könnte sich laut Pro Bahn bereits positiv auf die Pünktlichkeit im Fernverkehr auswirken.
Der Fahrgast-Verband Pro Bahn kritisiert die Storno-Pläne der Deutschen Bahn. Der Konzern will ab Dezember höhere Gebühren verlangen, wenn ein Flexpreis-Ticket storniert wird. Das sei genau der falsche Weg, sagt der Verband.
Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wird heute zwischen Walporzheim und Ahrbrück die erste Zugbrücke eingesetzt. Pro Bahn RLP zeigt sich positiv überrascht über das Tempo der Bahn.
Der Tag in NRW: Deutschland-Ticket kostet ab 2025 neun Euro mehr; Interview mit dem Vorsitzenden von Pro Bahn zum teureren Deutschland-Ticket; Kommentar zu Konsequenzen aus der Brandenburg-Wahl für NRW, Dürens Landrat Spelthahn tritt nicht wieder an; Sanierungsstau bei Brücken in NRW; Deutscher Suchtkongress in Köln; Kultkomödie "Bang Boom Bang" wird 25; Taufkapelle am Aachener Dom droht Verfall Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5 Klaus Scheffer.
Die Riedbahn ist momentan eine der größten Baustellen der Deutschen Bahn. Funktioniert der Schienenersatzverkehr? Interview mit Andreas Schröder von Pro Bahn.
Die aktuelle Halbjahresbilanz der Deutschen Bahn weist 1,2 Milliarden Euro Verlust aus. Detlef Neuß von Pro Bahn wundert das dicke Minus nicht. Er sagt, die Schiene sei über Jahrzehnte sträflich vernachlässigt worden.
Die Bahn beginnt mit der Sanierung der sogenannten Riedbahnstrecke - der Verbindung zwischen Frankfurt und Mannheim. Dabei werden in den kommenden fünf Monaten Gleise, Signale, Weichen, Oberleitungen und Bahnhöfe modernisiert. Der Fahrgastverband "Pro Bahn" forderte verlässliche Ersatzverbindungen. Der Bundesvorsitzende Detlef Neuß sagte im Gespräch mit SWR Aktuell Moderator Stefan Eich: "Beim Fernverkehr sind natürlich die längeren Fahrzeiten auf Ausweichstrecken irgendwo einkalkuliert", aber ob im Nahverkehr auch alle Vorkehrungen getroffen seien, da zweifle er noch, so der "Pro Bahn"-Vorsitzende. Die Strecke ist eine der am meisten befahrenen in Deutschland. Die geplanten Kosten für die Bauarbeiten liegen laut Bahn bei 1,3 Milliarden Euro.
+++ Nordthüringen: Pro Bahn hofft auf weniger Zugausfälle +++ Volkshochschulen: Weniger Menschen holen Schulabschluss nach +++ Landtagswahl: BSW-Chefin Wagenknecht will Ministerpräsidentin stellen +++
Seit mindestens einem Jahr fehlen in Nachtzügen von SBB und ÖBB Schlaf- oder Liegeplätze. Passagiere werden auf Sitzplätze umgebucht und müssen die ganze Nacht sitzen statt schlafen. SBB und ÖBB liefern nun gegenüber «Espresso» erstmals Zahlen: Von Januar bis März 2024 waren bis zu 50 Personen pro Nacht betroffen. Seit April sind es bis zu 20 Personen. Pro Bahn fordert eine rasche Verbesserung der Situation und eine Hotelübernachtung für Betroffene. Weitere Themen: - Darf ein Restaurant Wein mit Zapfen verrechnen?
Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert, dass Fahrgäste durch den Bahnstreik ausgebremst werden. Der Bundesvorsitzende Detlef Neuß sagte: "Streik ist ein Grundrecht. Wir hätten uns allerdings gewünscht, dass man das vorher am Verhandlungstisch gelöst hätte. Denn Streik ist immer negativ für die Fahrgäste und der Fahrgast ist kein Tarifpartner." Man dürfe aber auch nicht vergessen, dass auch das Personal unter diesen ständigen Verspätungen leidet, so Neuß.
Nach dem Schneechaos gibt es jetzt Streikchaos, denn im Tarifkonflikt zwischen Bahn und GDL sind die Fronten extrem verhärtet. Der Fahrgastverband "Pro Bahn" befürchtet, dass die Bahn durch den Lokführerstreik weiter Kunden verlieren wird, weil Züge in den Augen der Reisenden kein zuverlässiges Verkehrsmittel mehr sind. Ein Gespräch hat Claudia Schaffer mit Detlef Neuß geführt, dem Vorsitzenden von Pro Bahn. Ob im neuen Jahr sogar unbefristete Streiks drohen, dazu haben wir mit Birgit Harprath gesprochen, BR-Expertin für Tarifkonflikt. Moderation: Iris Härdle.
Der Bundesvorsitzende von Pro Bahn, Neuß, kritisiert die kurzfristige Ankündigung der Warnstreiks bei der Bahn und fordert Bereitschafts-Personal.
C'è accordo tra Governo e Länder sul finanziamento del Deutschlandticket fino a maggio del prossimo anno, ma ci sono ancora molte incognite, non ultima il prezzo che potrebbe salire. I dettagli da Cristina Giordano. Il 49-Euro-Ticket è un modello che ha funzionato, come ci confermano i messagi che ci avete mandato, ma il servizio delle ferrovie tedesche peggiora a vista d'occhio. Ne abbiamo parlato con Detlef Neuß, della associazione di utenti Pro Bahn. Von Filippo Proietti.
Der Bundesvorsitzende des Fahrgastverbands Pro Bahn, Detlef Neuß, beklagt die kurzfristige Ansetzung des Warnstreiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer: "Man hätte ruhig noch ein bisschen länger warten können mit dem Streik. So schnell wäre es meiner Meinung nach auch nicht unbedingt notwendig gewesen." Der Pro-Bahn-Chef betont: "Wir haben auch immer gefordert - und die EVG hat das auch im Sommer eingehalten - den Streik 48 Stunden vorher anzukündigen, damit für die Pendler ausreichend Zeit besteht, sich auf den Streit einzustellen."
Erneut gibt es Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der GDL. Johannes Frewel berichtet über den Auftakt. Über die Tarifabschlüsse 2023 berichtet Sascha Wandhöfer. Drohen uns wieder Streiks? Dazu ein Interview mit Andreas Schröder, Pro Bahn. Von WDR 5.
Wer am Wochenende im Raum Mannheim/Ludwigshafen mit der Bahn irgendwo hin wollte, hatte es schwerer als sonst. Viele Züge waren ausgefallen. Das Problem: Im Stellwerk in Ludwigshafen haben sich zu viele Mitarbeiter auf einmal krank gemeldet - der Betrieb konnte nicht aufrechterhalten werden. SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler hat sich über diese „Stellwerksstörungen“ und deren Auswirkungen mit Joachim Barth vom Fahrgastverband Pro Bahn in Baden-Württemberg unterhalten.
Der neue hessische Landtag wird kleiner und männlicher. Gendern die Amtsstuben in Mittelhessen? 100.000 Besucher strömen zum Gallusmarkt nach Wetzlar. Pro Bahn kritisiert Notfallmanagement nach Brand in Butzbach. Das und mehr hören Sie heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/politik/politik-hessen/der-neue-hessische-landtag-wird-kleiner-und-maennlicher-2939018 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/gendern-die-amtsstuben-in-mittelhessen-2936556 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/100000-besucher-stroemen-zum-gallusmarkt-nach-wetzlar-2946511 https://www.mittelhessen.de/lokales/wetteraukreis/butzbach-wetteraukreis/pro-bahn-kritisiert-notfallmanagement-nach-brand-in-butzbach-2947083 Ein Angebot der VRM!
Die ersten drei Monate 49-Euro-Ticket sind aus Sicht der Deutschen Bahn ein großer Erfolg. Der Fahrgastverband Pro Bahn stimmt zu, Vorsitzender Detlef Neuß sieht aber auch noch Verbesserungsbedarf.
Jörg Schäfer, der Sprecher von Pro Bahn für Mittel- und Oberfranken, hält nichts davon die Fahrradmitnahme billiger zu machen: "In der jetzigen Situation findet Pro Bahn eine pauschale Regelung, die angedacht ist für 1 Euro pro Tag, kontraproduktiv. Die Plätze sind eben kurzfristig nicht da und man sollte eher versuchen über den Preis eine gewisse Steuerungswirkung zu erzielen."
Die Bahn gibt sich in Sachen neuer Technologien gerne zukunftsgewandt: Sie hat zum Beispiel schon mit blockchain-basierten Zugsteuerungen experimentiert, aber sie nutzt natürlich auch Sprachassistenten, KI-Systeme und das Maschinelle Lernen - etwa um nach eigenen Angaben Millionen von Reisenden in Echtzeit mit den passenden Informationen für ihre Reise zu versorgen. Big Data soll exakte Fahrtprognosen ermöglichen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Jenny Beyen kritisiert der Landesvorsitzende Baden-Württemberg des Fahrgastverbands Pro Bahn, Joachim Barth, dass die Bahn mit Blick auf solche High-Tech-Offensiven allerdings häufig vergisst, dass gerade an kleinen Bahnhöfen häufig noch nicht mal ein Minimum an Informationen verfügbar ist.
Immer wieder kam es in den vergangenen Wochen zu Zugausfällen, Verspätungen und Personalmangel im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Negative Schlagzeilen über den ÖPNV gibt es schon seit dem Sommer. Nun soll im kommenden Jahr ein 49-Euro-Ticket eingeführt werden. Doch wieso gibt es gerade jetzt Probleme in der Region? Und wie könnte sich das angekündigte 49-Euro-Ticket auf den ÖPNV auswirken? Belastet das neue Ticket den Nahverkehr zusätzlich zu den bereits vorhandenen Schwierigkeiten? Darüber sprechen die Volontärinnen Tatjana Döbert und Silke Drescher in einer neuen Folge Station 64, dem Podcast für Darmstadt und Südhessen. Mehr zum ÖPNV in der Region findet ihr hier: https://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/kreis-bergstrasse/zugverkehr-im-kreis-bergstrasse-eingeschrankt--2100453_25826392 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/kreis-darmstadt-dieburg/kostet-das-49-euro-ticket-buslinien-in-darmstadt-dieburg--2094711_25821867 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/kreis-darmstadt-dieburg/opnv-im-kreis-gross-gerau-ohne-ausfalle-geht-es-nicht--2079227_25800320 https://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/moerlenbach/kaum-zuge-unterwegs--2095234_25821650 Ein Angebot der VRM
Seit der Corona-Pandemie sind Abonnemente wie das GA weniger gefragt. Die ÖV-Branche reagiert und jetzt ist klar: auf den neuen Fahrplanwechsel in einem Jahr kommt schweizweit das sogenannte Guthaben-Modell. Der Verband «Pro Bahn» befürwortet das neue Angebot. Weitere Themen: * Ein halbes Jahr nach dem ersten Auftreten von Affenpocken hat die Schweiz diese Woche mit der Impfkampagne begonnen. Der Bund hat nach langer Wartezeit 4000 Impfdosen erhalten. Seit Mitte Mai haben sich in der Schweiz laut dem Bundesamt für Gesundheit 550 Menschen mit dem Virus angesteckt. * Ambulanz-Teams rücken in der Schweiz immer häufiger aus. Besonders in Städten - wie etwa in Basel. Dort leistet ein Team der Rettung Baselstadt mittlerweile an Spitzentagen doppelt so viele Einsätze pro Schicht als noch vor einigen Jahren. Die Zunahme kann niemand genau erklären. Klar ist aber: die vielen Einsätze haben den Arbeitsalltag der Rettungssanitäterinnen und -sanitäter stark verändert. * Heute bekommt Indien wichtigen Besuch aus den USA: Die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen reist nach Delhi. Die beiden Länder sind wirtschaftliche Partner haben aber ganz unterschiedliche Positionen, etwa zum Ukraine-Krieg. Doch schon vor dem Treffen haben die USA betont, dass man mit Indien weiterhin gute Beziehungen pflegen möchte. * Ist der Konkurs noch abzuwenden? Diese Frage muss sich die Krypto-Börse FTX seit einigen Tagen stellen. Das Problem: Spekulation und Ungereimtheiten zu veruntreuten Kundengeldern hatten die Kundschaft der Handelsplattform aufgeschreckt. Sie versuchten gleich reihenweise Geld von der Börse abzuziehen, was FTX in finanzielle Nöte brachte. Und Rettung ist noch keine in Sicht.
Le recenti azioni di sabotaggio ai gasdotti Nord Stream e alle linee ferroviarie tedesche pongono interrogativi sulla sicurezza delle infrastrutture critiche in Germania. Cristina Giordano ci aggiorna sulle indagini in corso, mentre con Michael Wiesner dell' "Arbeitsgruppe Kritische Infrastrukturen" parliamo di come difendere questi siti. Sulla sicurezza delle ferrovie tedesche abbiamo sentito Karl-Peter Naumann di Pro Bahn, associazione che rappresenta gli utenti dei trasporti pubblici. Von Luciana Caglioti.
Der Fahrgastverband PRO BAHN ist mit den Plänen für das künftige bundesweite 49-Euro-Ticket nur eingeschränkt einverstanden. Im SWR sagte der Verbandsvorsitzende, Detlef Neuß, er sei bedingt zufrieden. Kritik übt er an der Idee, das Ticket nur per Smartphone anzubieten, "was dazu führt, dass manche Leute vom Kauf dieses Tickets ausgeschlossen werden." Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich sagte Neuß außerdem, er könne sich auch ein Nahverkehrsticket in abgestufter Form vorstellen. "Ein kostengünstigeres Ticket für ein Bundesland anstatt nur ein 49-Euro-Ticket für die gesamte Bundesrepublik."
9-Euro-Ticket: PRO BAHN fordert für Nachfolge-Modell Umverteilung von Subventionen
A fine agosto scade l'esperimento trimestrale del 9-Euro-Ticket. Con Enzo Savignano proviamo a tracciare un bilancio di un'operazione, sicuramente costosa, che si riproponeva di ridurre i consumi energetici e le emissioni di CO2 e di invogliare una platea il più ampia possibile a fare uso del trasporto pubblico. Sul tema abbiamo sentito anche Detlef Neuß di Pro Bahn e Claus Weselsky del sindacato GDL. Guradiamo infine alle proposte sul tappeto per i prossimi mesi nel settore dei trasporti. Von Luciana Caglioti.
Für die kommenden fünf Wochen stellt die Bahn den Betrieb auf der Linie RE 8 zwischen Koblenz und Köln ein. Der Grund: Personalmangel wegen vieler Krankschreibungen. Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert, dass die Verbindung komplett gestrichen wird. Der Pro Bahn-Ehrenvorsitzende, Karl-Peter Naumann, sagt dazu in SWR Aktuell, die Deutsche Bahn habe ein Kommunikationsproblem: “Leider wird sowas häufig nur auf den Vorstandsetagen der Bahn diskutiert, statt dass man das mit Nutzern und den Aufgabenträgern bespricht und da nach Lösungen sucht. Hier gibt es ein Kommunikationsproblem, und dafür ist die Bahn voll verantwortlich”, so Naumann im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern. Welche Rolle der Politik, der Deutschen Bahn und auch den Fahrgästen beim Problem der fehlenden Lokführer zukommt, das erklärt er im Interview.
Zimmermann, Janwww.deutschlandfunk.de, Das war der TagDirekter Link zur Audiodatei
Am Dienstagmorgen war der Bahnverkehr auf der Gotthardlinie zwischen Flüelen und Biasca über zwei Stunden lang unterbrochen. Betroffen waren gemäss SBB sowohl der Gotthard-Basistunnel als auch die Bergstrecke. Für Pro Bahn, die Interessenvertreterin der Bahnkunden, kommt der Totalausfall überraschend. Weitere Themen: - Droht Russland nun der Staatsbankrott? - Afghanistan: Erdbeben verschärft Krise - Bataclan-Prozess: Eine Bilanz - Google expandiert in Zürich - Tessin unter Druck wegen günstigem Espresso - Stefan Wolter über die Zukunft der Berufslehre
For første gang siden hun forlod kanslerkontoret, deltog Angela Merkel i sidste uge i et interview. Her nægtede hun at undskylde for sin politik over for Vladimir Putin, selvom mange har påpeget, at hun ikke gjorde nok for at afskrække Putin fra at invadere Ukraine. Vi diskuterer interviewet med Angela Merkel. Senere ser vi også på det kaos, som en populær 9-euro billet har udløst på de tyske banegårde. Til slut dykker vi ned i den besynderlige historie om Jakob Maria Mierscheid, en politiker fra SPD, som engang har foreslået, at socialdemokratiets stemmeprocent ved forbundsdagsvalg skal afgøres af hvor mange millioner tons råstål, Tyskland fremstiller. Medvirkende: Stefan Seidler, medlem af forbundsdagen for SSW. Mathias Sonne, Dagbladet Informations korrespondent i Berlin. Christian Matz, chefreporter på Allgemeine Zeitung. Andreas Schröder, medlem af ledelsen hos Pro Bahn. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Treni strapieni e passeggeri sul piede di guerra, Agnese Franceschini fa un bilancio del 9-Euro-Ticket, il biglietto ferroviario agevolato entrato in vigore ai primi di giugno. Su questa iniziativa abbiamo sentito il parere di Karl-Peter Naumann, portavoce di Pro Bahn. Il racconto di alcuni italiani che si sono spostati in treno in questi giorni. Von Luciana Caglioti.
Das 9-Euro-Ticket hatte am langen Wochenende seine Bewährungsprobe. Alle waren gewarnt: die Bahn, die Fahrgäste. In vielen Bahnhöfen gab es zu wenig Bahn für viel zu viele Fahrgäste. War das so gedacht mit dem Anreiz zum Umstieg? Hat das Ticket seinen Lauf nur an Werktagen? Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Weitere Themen: Göttinger Polizei sucht Brandstifter - Hemelner Grundschüler lernen 'Platt'
Per tre mesi sarà possibile viaggiare in tutta la Germania con un biglietto da 9 euro al mese, sui treni regionali e su bus e tram locali. Vi spieghiamo tutto quello che c'è da sapere, ma anche quali sono le critiche, ad esempio di Pro Bahn, e i rischi di questa misura del governo tedesco contro il carovita e a favore di una mobilità più sostenibile. Con Roberto Boni, esperto di mobilità, parliamo della transizione al motore elettrico nei trasporti pubblici e nelle auto private. Von Luciana Caglioti.
Mit dem Neun-Euro-Ticket sollen Verbraucher entlastet und zum Bahnfahren gebracht werden. "Für uns stimmt die Reihenfolge nicht", sagt Detlef Neuß von Pro Bahn. Zuerst müssten Baustellen beseitigt und die Taktung verdichtet werden. Von WDR 5.
Weitere Themen: Regionalliga-Schlagerspiel in Haiger verschoben; Weihnachtsumzug morgen in Villmar
Der RRX soll der große Wurf in NRW Verkehrswende werden und täglich bis zu 24.000 Menschen von der Straße auf die Schiene holen. Kay Bandermann fragt, wie es um versprochene Schnellstrecken und enge Taktungen steht.
Pläne des Bundes, seinen Mitarbeitern zum Schutz vor einer Corona-Infektion immer zwei Bahn-Fahrkarten und -Platzreservierungen zu zahlen, sieht der Vorsitzende des Fahrgastverbandes Pro Bahn, Detlef Neuß, kritisch. Im SWR sagte Neuß, von der Idee, bei solchen Reisen immer auch den Nachbarplatz freizuhalten, gehe ein falsches Signal aus, "weil der Bund durch diese Maßnahme den Eindruck erweckt, es bestünde eine erhöhte Ansteckungsgefahr im öffentlichen Personenverkehr. Das ist nachgewiesenermaßen nicht so, wird aber durch solche Maßnahmen beim Fahrgast suggeriert." Die Süddeutsche Zeitung hatte über entsprechende Pläne unter Berufung auf das Innenministerium berichtet. SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem hat mit Detlef Neuß gesprochen.
Fahrzeiten zu verkürzen sei ein wichtiger Schritt, damit Passagiere vom Flugzeug auf die Bahn umsteigen, sagte der Ehrenvorsitzender des Fahrgastverbandes Pro Bahn, Karl Peter Naumann, im Dlf. Der Ausbau des Schienennetzes müsse dafür viel schneller voran gehen. Karl Peter Naumann im Gespräch mit Georg Ehring www.deutschlandfunk.de, Umwelt und Verbraucher Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Die Deutsche Bahn will und muss in den nächsten Jahren viel Geld investieren, um das Schienennetz auf Vordermann zu bringen. Aber es gibt ein paar Probleme: Dem Staatskonzern gehen angeblich die Mitarbeiter aus. Und dazu lähmt die Bürokratie. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Deutsche Bahn schreibt in der Corona-Krise Rekordverluste. Karl-Peter Naumann vom Fahrgastverband Pro Bahn ist dennoch optimistisch. "Das System ist einfach gut", sagt er. Auch das Vertrauen der Fahrgäste sei weiterhin da.
Die Deutsche Bahn steht in Corona-Zeiten vor besonderen Herausforderungen: Die Züge sind voll, Abstände können oft nicht eingehalten werden. Auch wirtschaftlich zieht die Bahn keine gute Bilanz. "Wir sind jetzt erst am Anfang der Krise. Vor allem im Bereich Fernverkehr werden wir das noch einige Zeit zu spüren bekommen", so Lukas Iffländer.
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Die Reise mit dem Nachtzug schont die Umwelt und bietet einen unvergesslichen Reisekomfort. Also eine wirkliche Alternative zum Flugzeug. Über das Revival der Nachtzüge, aber auch die hohen Hürden für weitere Angebote, informiert euch Andreas Schröder vom Fahrgastverband PRO BAHN e.V. Deutschland.
Aus der Nacht: US-Repräsentantenhaus stimmt für Sanktionen wegen Pipeline + Heute in der RP: Grundwasser in NRW wird knapp + Aus Düsseldorf: „Pro Bahn“ Fordert Neubau Von S-Bahnhöfen + Und das kommt auf uns zu: Großbritannien wählt ein neues Parlament + Wetter: Erst kleine Schauer, später mit ein bisschen Sonne bei maximal 7 Grad + Moderation: Laura Harlos und Susi Makarewicz + Alle Infos: https://rp-online.de/aufwacher
Der Fahrgastverband Pro Bahn e. V. (Eigenschreibweise Fahrgastverband PRO BAHN) ist ein Verein mit dem Zweck, die Interessen von Fahrgästen des Öffentlichen Verkehrs zu vertreten. Der deutschlandweit tätige Fahrgastverband ist laut Satzung politisch und wirtschaftlich unabhängig und parteipolitisch neutral, arbeitet ehrenamtlich und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.[2] Zurzeit (2013) hat Pro Bahn e. V. bundesweit rund 5000 Mitglieder. Die Bundesgeschäftsstelle von Pro Bahn befindet sich in Berlin. Pro Bahn wurde 1981[3] von Paul-Heinz Straka in Köln als eingetragener Verein mit Sitz in Bonn gegründet und ist heute als Bundesverband mit Landesverbänden und Regionalverbänden organisiert. Aufsehen erregte der Verein unter anderem durch einen Konflikt mit der Deutschen Bahn über das neue Preissystem 2003. Im Zuge der Auseinandersetzungen verklagte Hartmut Mehdorn Karl-Peter Naumann wegen geschäftsschädigender Aussagen.[4] Von 1989 bis 1996 war Kurt Bielecki Bundesvorsitzender, nach seinem Tode wurde Karl-Peter Naumann in dieses Amt gewählt. 2012 übernahm Jörg Bruchertseifer, nachdem sein Vorgänger nicht mehr antrat. Quelle: Wikipedia