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In dieser Folge der Ruhreule sprechen Seba und Rebecca mit Janes Hunke und Lena Freidank von der DLRG-Ortsgruppe Dellwig über ihre Arbeit, ihre Aufgaben und ihre persönlichen Wege zur Wasserrettung. Die beiden berichten, dass sie in der DLRG schwimmen gelernt haben und schon früh als Jugendliche in Ausbildung und Ehrenamt eingebunden waren. Ein Schwerpunkt der Folge ist die Schwimmausbildung. Janes und Lena erklären die Stufen von Wassergewöhnung und Wasserbewältigung bis zum Seepferdchen und weiter zum Rettungsschwimmer. Sie schildern auch, dass die DLRG in ihrer Ortsgruppe viele Mitglieder hat, aber nur ein Teil davon aktiv mitarbeitet. Außerdem sprechen sie über Einsätze am Beckenrand, an der Küste und bei Personensuchen. Lena schildert einen besonders belastenden Einsatz in Huvacht, bei dem es um eine Reanimation am Strand ging. Beide betonen, dass es bei ihrer Arbeit um schnelle Hilfe, Teamarbeit und Nachbesprechungen nach schweren Situationen geht. Ein weiteres Thema ist die Organisation der DLRG. Janes erklärt die Struktur aus Ortsgruppen, Bezirken, Landesverbänden und Bundesverband sowie den hohen Anteil ehrenamtlicher Arbeit in den Ortsgruppen. Sie berichten auch über Mitgliedsbeiträge, Treffpunkte im Freibad Dellwig und die Zusammenarbeit mit anderen Ortsgruppen. Zum Schluss geht es um technische Hilfsmittel wie Drohnen und Wasserrettungsroboter, die bei der Suche nach Personen und bei Rettungseinsätzen unterstützen sollen. Janes und Lena ermutigen dazu, sich zu melden, wenn man helfen oder schwimmen lernen möchte, und machen deutlich, wie wichtig ehrenamtliches Engagement in der DLRG ist.
Mit Blick auf die entscheidenden Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD in Umfragen bei rund 40 Prozent liegt, wächst der Druck auf Friedrich Merz massiv. Seine am Wochenende geäußerte, an Angela Merkel erinnernde Formel „Wir schaffen das“ ist ein Wahlkampf-Fingerzeig an die Landesverbände. Im 200-Sekunden-Interview: Sachsen-Anhalts CDU-Ministerpräsident und Spitzenkandidat Sven Schulze äußert sich über seine persönlichen Umfragewerte, verteidigt seine Regierungsarbeit und reagiert auf die schwierige Debatte um mögliche Mehrheitsbündnisse nach dem Wahltag. Rasmus Buchsteiner gibt Einblicke in die anstehenden, konfliktgeladenen Gespräche des Kanzlers mit den Sozialpartnern zu den Themen Arbeitsmarkt, Steuern und Bürokratieabbau. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ist die AfD noch zu stoppen? Eine Partei, die der Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem einstuft und die zugleich in Umfragen zur stärksten Kraft im Bund aufgestiegen ist. In Sachsen-Anhalt träumt die AfD bereits von der absoluten Mehrheit, bundesweit liegt sie teils vor der Union, obwohl Vetternwirtschaftsaffären und Machtkämpfe das Bild der „sauberen Anti‑System‑Partei“ zerkratzen. Wer oder was macht diese Partei so erfolgreich? Wer hat in der AfD wirklich das Sagen – das bürgerliche Führungspersonal im Bundestag oder die Radikalen um Björn Höcke in den ostdeutschen Landesverbänden? Welche Gesellschaft will die AfD konkret, wenn man ihre Wahlprogramme, insbesondere in Sachsen-Anhalt, ernst nimmt – und meint sie diese Vision tatsächlich ernst oder lebt sie am besten als Dauer‑Opposition? Und vor allem: Was ist der richtige Umgang mit ihr? Ist die Brandmauer der anderen Parteien realistisch, wenn 25 bis 30 Prozent AfD wählen? Braucht es ein Verbotsverfahren, eine völlig andere Politik – oder wird die AfD am Ende doch an ihren eigenen Skandalen scheitern? Der Apofika‑Presseklub mit Fabian Hillebrand (Spiegel), Marc Felix Serrao (Welt), Melanie Amann (Funke Mediengruppe), und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die SPD verliert erneut eine Landtagswahl, diesmal in Rheinland-Pfalz, und liefert damit einen weiteren Beleg für ihre Orientierungslosigkeit. Gleichzeitig steht die schwarz-rote Bundesregierung vor unpopulären Reformpaketen bei Rente, Haushalt und Sozialstaat. Wie viel Veränderung traut sich eine Regierung noch zu, deren Landesverbände eine Niederlage nach der anderen einsammeln? Wir sprechen darüber, was die Rheinland-Pfalz-Wahl politisch wirklich aussagt, wie tief die SPD-Krise reicht, und was das für die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung bedeutet: beim Umbau des Sozialstaats, bei Steuer- und Subventionsfragen, bei der Frage, wer in diesem Land noch Zumutungen vermitteln kann. Der Apofika-Presseklub mit Morten Freidel (NZZ), Nicole Diekmann (ZDF) und Christoph Hickmann (SPIEGEL) – und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Zwei Landtagswahlen, zwei harte Niederlagen. Die FDP ist aus den Landtagen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz rausgeflogen. Das ist nicht nur katastrophal für die Landesverbände der FDP, sondern gibt auch Anstoß, grundsätzlich über die Zukunft der FDP in Deutschland nachzudenken. Der Politikwissenschaftler Uwe Jun von der Universität Trier glaubt, dass die FDP die von ihr propagierte Freiheit nicht in allen Facetten verkörpere. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler sagte er, dass sich die FDP in den letzten Jahrzehnten vor allem auf wirtschaftliche Freiheit fokussiert habe. Außerhalb dieses Wirtschaftsliberalismus habe sich die FDP keinen zweiten Kern erarbeitet, mit dem sie jetzt punkten könnte. Die Partei brauche jetzt eine starke Führungspersönlichkeit. Wer das sein könnte, erklärt Jun im Interview.
In der Linkspartei tobt ein bitterer Kampf um die Deutung des Nahostkonflikts. Während die „alte Garde“ um Gregor Gysi den Schutz Israels als Staatsräson verteidigt , formiert sich an der Basis und in Landesverbänden wie Niedersachsen ein radikaler antizionistischer Flügel. Wie die Parteispitze versucht, das zu moderieren und dabei womöglich den moralischen Kompass verliert, analysiert Gordon Repinski. Janis Ehling, Bundesgeschäftsführer der Linken, stellt sich im 200-Sekunden-Interview der Frage, wie tief der Riss wirklich geht und wie man in der Partei eine klare Grenze zum Antisemitismus ziehen und gleichzeitig wieder zusammen finden kann. In Brüssel beginnt ein entscheidender EU-Gipfel unter extremem Zeitdruck. Kanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron müssen ihre Differenzen beiseite legen, um den „Dauer-Blockierer“ Viktor Orbán zur Freigabe der 90-Milliarden-Hilfen für die Ukraine zu bewegen. Hans von der Burchard berichtet aus Brüssel über den deutsch-französischen Motor, die Drohungen von Donald Trump und die europäische Antwort auf die eskalierende Lage im Iran. Unseren Podcasts „Inside AfD“ findet ihr hier und „Power & Policy“ hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen. Wie stehen jetzt die Chancen für ein mögliches Verbotsverfahren?
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Ist das transatlantische Verhältnis noch tragfähig – oder bereits irreparabel beschädigt? Kurz vor der Münchner Sicherheitskonferenz blickt Gordon Repinski auf die wachsenden Spannungen zwischen Europa und den USA. Der Graben ist tiefer geworden: Donald Trump ist zurück im Weißen Haus, die außenpolitischen Risiken nehmen zu und die Hoffnung auf verlässliche amerikanische Führung schwindet.Der Kickoff zur Münchner Sicherheitskonferenz findet um 12 Uhr in Berlin statt und wird hier live übertragen. Im 200-Sekunden-Interview spricht Gordon mit Metin Hakverdi, SPD-Politiker und Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit. Es geht um den Umgang mit einem schwieriger werdenden Partner USA, um die Rolle von Marco Rubio auf der Sicherheitskonferenz und um europäische Geschlossenheit. Die AfD startet angeschlagen ins Wahljahr. In mehreren Landesverbänden häufen sich Affären: Vetternwirtschaft, interne Machtzirkel und offene Flügelkämpfe. Besonders in Sachsen-Anhalt könnten Hoffnungen auf einen großen Wahlerfolg ins Wanken geraten. POLITICO-Reporterin Pauline von Pezold analysiert, wie sehr diese Skandale die Partei belasten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Während Friedrich Merz in Riad und Katar wieder in die Rolle des „Außenkanzlers“ schlüpft, herrscht in Berlin politische Windstille. Doch hinter dem „Winteridyll“ an der Spree brodelt es: Landtagswahlkämpfe und aufgeschobene Reformen setzen die Koalition unter Druck. Rasmus Buchsteiner analysiert, ob die Regierung gerade wirklich arbeitet oder nur eine riskante Pause einlegt, bevor das „Reformfenster“ im Sommer endgültig zuschlägt. Im 200-Sekunden-Interview geht Juso-Chef Philipp Türmer zum Angriff auf die CDU über und warnt vor einem „Großangriff auf das soziale Sicherungssystem“. Er stellt klar, warum die SPD keinen „dänischen Weg“ einschlagen sollte, während die eigene Partei am Wochenende den Prozess zum neuen Grundsatzprogramm starten wird. Neue Recherchen von Frederik Schindler von WELT decken eine für die AfD-Chefin Alice Weidel sehr unliebsame Personalie in Bayern auf: Der Bundessprecher der Identitären Bewegung ist Mitglied der AfD. Ein direkter Bruch der Unvereinbarkeitsliste, die Weidel in Erklärungsnot bringt und die interne Machtfrage zwischen Berlin und den Landesverbänden neu entfacht. Und: ein kurzes Gespräch mit Cathrin Wilhelm von Avilus über die Anwendung von Drohnen, die vielen Deutschen so bisher unbekannt sein dürfte. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Akkordeon ist das Instrument des Jahres 2026. Das haben die Landesverbände des Deutschen Musikrats beschlossen. Tatsächlich ist der Begriff Akkordeon aber gar nicht so eindeutig: im Allgemeinen versteht man darunter ganz verschiedene Harmonika-Instrumente mit unterschiedlichen Eigenschaften und Spielweisen. Unser Autor Jan Ritterstaedt hat für SWR Kultur Treffpunkt Klassik einmal versucht, etwas Licht auf die verschiedenen Varianten der Handharmonik-Familie zu werfen und sich dabei auch mit der Geschichte des Akkordeons beschäftigt.
2025 war politisch, gesellschaftlich - und medial - ein Jahr im Ausnahmezustand. Paul spricht mit Micky Beisenherz über Jahresrückblicke, die Stimmung im Land und den Blick nach vorn.Es geht um Friedrich Merz als „Ankündigungsweltmeister“, schnelle U-Turns, sinkende Popularitätswerte - und die Frage, warum so viele Menschen trotzdem das Gefühl haben, „es geht nichts voran“. Micky erzählt, wie Politik im Ruhrgebiet wirklich verhandelt wird: weniger ideologisch, mehr alltagsnah - geprägt von Kaufkraftverlust, Stadtbild-Frust und dem Gefühl, dass vieles komplizierter ist als die einfachen Erklärungen.Außerdem: AfD-Zuwachs im Westen und der schwierige Ausblick auf 2026 mit Landtagswahlen, Brandmauerdebatten und widerspenstigen Landesverbänden. Und ein Blick auf Medien und Meinungsklima - inklusive der Frage, ob Podcasts inzwischen das niedrigschwelligste Forum für echte Meinungsvielfalt sind.Zum Schluss wird's persönlich: Traumschiff an Silvester, Familie, Heimat - und warum es gerade jetzt wichtig ist, die „wenigen Jahre“ mit den Eltern bewusst zu nutzen.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Thüringen ist das BSW Teil der Landesregierung. Auf dem Bundesparteitag hagelte es zuletzt Kritik für das bisherige Auftreten. Landeschefin Katja Wolf weist die Angriffe als nicht fundiert und unbegründet zurück.
Der Kanzler ist von einer wichtigen Reise zurück. Friedrich Merz war in Jordanien und Israel unterwegs und bemüht sich um ein stabileres Verhältnis zu Jerusalem. Die Tage dort zeigen einen gehäuteten Bundeskanzler. Er setzt auf Ruhe, Verlässlichkeit und sichtbare Nähe zur israelischen Regierung, auch wenn in zentralen Fragen wie dem Umgang mit dem Westjordanland deutliche Differenzen bleiben. Gordon Repinski beschreibt, warum dieser Besuch für Merz ein Wendepunkt sein kann und welche Signale er vor dem Treffen im E3-Format mit Emmanuel Macron und Keir Starmer senden wollte . Im 200-Sekunden-Interview spricht Siemtje Möller, Vizechefin der SPD Bundestagsfraktion, über die Erwartungen an das Treffen in London. Sie erklärt, wie Europa eine gemeinsame Position entwickeln kann, obwohl die eigentliche Verhandlungsmacht derzeit bei Washington und Moskau liegt. Im Zentrum steht die Frage, welchen Beitrag Deutschland leisten kann, wenn es um Sicherheitsgarantien, militärische Unterstützung und den Wiederaufbau der Ukraine geht. Danach geht der Blick nach Brüssel. Rasmus Buchsteiner begleitet die Sitzung der Innenminister, bei der die europäische Asylreform und der Solidaritätsmechanismus verhandelt werden. Zum Schluss geht's um den Parteitag des BSW in Magdeburg. Sahra Wagenknecht positioniert sich klar gegenüber einigen Landesverbänden und kündigt eine inhaltliche Schärfung an, während die Partei sich auf einen neuen Namen vorbereitet. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein Standpunkt von Felix Feistel.Der Kampf des deutschen Regimes gegen jede Form der Opposition hat sich in den vergangenen Wochen intensiviert und scheint sich mittlerweile geradezu zu überschlagen. Immer rücksichtsloser geht es gegen alles und jeden vor, der in Haltung und Ansichten von der vorgegebenen Linie von Krieg, Klimaideologie, Genderwahn und Migration abweicht und für andere Vorstellungen, andere Lebensweisen und anderes Handeln plädiert. Begonnen hat die neuerliche Radikalisierungswelle des Regimes Anfang Mai.Denn da hat der Bundesverfassungsschutz die größte Oppositionspartei „Alternative für Deutschland“ (AfD) als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft. Diesem Prozess war eine lange Phase der Beobachtung und Unterwanderung der Partei vorausgegangen, als deren Ergebnis einige Landesverbände zunächst zu einem „Verdachtsfall“ und später als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft wurden – und zwar immer dann, wenn die Partei in Umfragen zu stärksten Kraft des jeweiligen Landes wurde. Nun aber ist die ganze Partei bundesweit betroffen – kurz nachdem sie auch auf Bundesebene in Umfragen alle anderen Parteien überholt hatte. Dies hat Auswirkungen auf die Arbeit der Partei bis hin zu ihrer Finanzierung. Denn bereits im Jahr 2017 hatte der Bundestag das Gesetz zur Parteienfinanzierung geändert, sodass "Parteien, die nach ihren Zielen oder dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgerichtet sind, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen (…)", von der staatlichen Finanzierung ausgeschlossen werden können. (1) Auch parteinahen Stiftungen könnten die Finanzmittel gestrichen werden.Staatliche Stellen gehen schon seit längerem gegen die Partei vor – unter Anderem mithilfe der sogenannten „Zivilgesellschaft“. (2) Das ging so weit, dass „Demos gegen rechts“ mit staatlicher Unterstützung und unter Teilnahme von Regierungsvertretern organisiert wurden – gesteuerte Proteste der Regierung gegen die Opposition. (3) Gleichzeitig gab es mehrere Anträge eines Verbotes der Partei, deren Erfolgsaussichten sich durch die neue Einstufung verbessert haben könnten. Damit könnte die Einstufung dem Verbot der Partei – und damit der größten Opposition – den Weg ebnen. Und genau das waren dann auch umgehende Forderungen der restlichen Einheitspartei von Linke bis CDU. Es geht hier aber nicht nur um die Partei an sich. Immerhin führt die Partei in Wahlumfragen mittlerweile, und hat sogar die größte Regierungspartei, die CDU/CSU überholt. (4) Mit der Partei werden daher auch ihre Wähler, und damit mehr als ein Viertel der Wahlberechtigten, diskreditiert und in ein schlechtes Licht gerückt. Die Einstufung der Partei als „rechtsextremistisch“ ist zudem unter fragwürdigen Umständen vorgenommen worden. So gibt es einerseits nicht einmal eine juristische Definition des „Rechtsextremismus“, den man zu einer solchen Einschätzung heranziehen könnte. (5) Die Einstufung ist daher eher ein Willkürakt des Verfassungsschutzes. Zudem erfolgte die Verkündung noch unter einer Innenministerin, die eigentlich schon auf dem Weg war, ihr Amt zu verlassen. Es ist sozusagen eine Hinterlassenschaft des Faeser-Ministeriums, gegen die der nachrückende Innenminister Dobrindt jedoch keinerlei Einwände erhebt.Der Verfassungsschutz erklärte in seiner reichlich dünnen Pressemitteilung (6):„Dem gesetzlichen Auftrag folgend hatte das BfV das Agieren der Partei an den zentralen Grundprinzipien der Verfassung zu messen: Menschenwürde, Demokratieprinzip und Rechtsstaatsprinzip.“...hier weiterlesen: https://apolut.net/die-grosse-sauberung-von-felix-feistel/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Landesverbände waren es schon, jetzt hat der Verfassungsschutz die AfD auf Bundesebene als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Mit welcher Begründung? Und: Die USA und Ukraine haben ein Rohstoffabkommen unterzeichnet. Was steht drin? (19:45) Stephanie Rohde
Am Montag wollen CDU/CSU und SPD den Koalitionsvertrag unterschreiben. Überschrieben ist er mit "Verantwortung für Deutschland". Am Tag darauf soll dann der CDU-Chef Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt werden. Wir sprechen in Politik und Hintergrund über diese schwarz-rote Koalition, die kaum noch große Koalition genannt werden kann, weil sie nur auf 45 Prozent der Stimmen bei der Bundestagswahl kommt. Wie ist dieses Bündnis einzuschätzen? Wie ist es einzuordnen in die bald acht Jahrzehnte dauernde Geschichte der demokratischen Regierungen Deutschlands? Und v.a. natürlich: Was steht der neuen Regierung bevor? Antworten auf diese und andere Fragen gibt Astrid Séville. Sie ist Professorin für Politikwissenschaften an der Leuphana-Universität Lüneburg. Fast ganz am Ende der Amtszeit der geschäftsführenden Bundesregierung gab das dem Bundesinnenministerium unterstellte Bundesamt für Verfassungsschutz eine lange erwartete Entscheidung bekannt: Die AfD wird von der Behörde als gesichert rechtsextrem eingestuft. In ganz Deutschland und nicht mehr nur in den drei ostdeutschen Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Behörde legt auf über eintausend Seiten dar, dass in der AfD ein ethnisch-abstammungsmäßiges Volksverständnis vorherrscht, das nicht mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar ist. Dieses Verständnis ziele zum Beispiel darauf ab, bestimmte Bevölkerungsgruppen, wie zum Beispiel deutsche Staatsangehörige mit Migrationsgeschichte aus muslimisch geprägten Ländern von einer gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe auszuschließen. Diese Einstufung wird Folgen haben. Zum einen für die sofort wieder aufgebrachte Forderung nach einem AfD-Verbotsverfahren. Zum anderen für die Frage des generellen Umgangs mit der AfD. Gerade aus der Union waren zuletzt prominente Stimmen laut geworden, die die AfD als normale Oppositionspartei behandelt sehen wollen. Dazu sagt der Historiker und Publizist Volker Weiß im Interview mit Politik und Hintergrund, dass durch die Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch eigentlich ein Ende dieser Normalisierungsdebatten erreicht sein müsste. Andererseits erwarte er, dass die AfD selbst und auch andere die Legitimität des Bundesamts für Verfassungsschutz anzweifeln werden. Man werde den "Boten angreifen, weil die Botschaft nicht passt", so Volker Weiß im Gespräch. Hinter der Einstufung der AfD als gesichert rechtsextrem steht auch die Frage: Warum werden trotz des Schreckens des Nationalsozialismus rechtsextreme Strömungen und Parteien wie die AfD heute wieder stärker. Thies Marsen hat darüber mit Prof. Andreas Wirsching gesprochen, dem Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München. Die Vereidigung der neuen Bundesregierung fällt zeitlich fast genau zusammen mit dem 80ten Jahrestag des Weltkriegsendes. Was bedeutet dieser 8. Mai für uns heute? Hier noch einige Empfehlungen und Links: - Das ganze Gespräch mit Prof. Andreas Wirsching von Thies Marsen gibt es in einer Einzelfolge von "Die Entscheidung" https://www.ardaudiothek.de/episode/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/die-entscheidung-aktuell/br24/14506891/- Wer mehr zu bisherigen Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wissen will, wird auch beim BR-Politik-Podcast Die Entscheidung fündig: https://www.ardaudiothek.de/episode/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/blamage-fuer-den-staat-npd-afd-und-das-parteiverbot-1-4/br24/13361881/
Landesverbände waren es schon, jetzt hat der Verfassungsschutz die AfD auf Bundesebene als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Mit welcher Begründung? Und: Die USA und Ukraine haben ein Rohstoffabkommen unterzeichnet. Was steht drin? (19:45) Stephanie Rohde
Orbach, Steffi und Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Der SPD-Chef muss erst jonglieren und dann liefern. Landesverbände, Strömungen, Geschlechter-Ausgewogenheit, Erfahrung und Erneuerung müssen in künftigen personellen Besetzungen in der Parteispitze und im Kabinett berücksichtigt werden. Wie die Lösung dieser Fragen für Klingbeil, die SPD und auch Schwarz-Rot existenziell sind, analysiert Gordon Repinski. Rasmus Buchsteiner berichtet über die Kabinettsbesetzungen der Union und erklärt unter anderem, warum es Merz wichtig war, die Namen jetzt möglichst schnell zu veröffentlichen. Im 200-Sekunden-Interview: Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer zur Frage, ob der Osten wirklich stark genug im Kabinett Merz vonseiten seiner Partei vertreten sein wird. Kontroverse Selfies: Wie Markus Söder nicht nur das Internet, sondern auch die Politik mit seinen Bildern von der Reise zur Papst-Beerdigung aufregt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig. Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo. Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
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Die AfD-Bayern gilt inzwischen als einer der radikalsten Landesverbände – mit rechtsextremer Rhetorik, Verbindungen zur Identitären Bewegung und einem Abgeordneten unter Anklage wegen Volksverhetzung. Dennoch hat die Partei hohe Zustimmungswerte. Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wie stellt man es an, dass das Rote Kreuz weiß, was das Rote Kreuz weiß? Konkreter: Wie bereitet man die Informationen aus Forschungsprojekten oder Erkenntnisse aus großen Einsätzen so auf, dass sie in der Breite, in der Fläche und vor allem in der Praxis der vielen Rotkreuzgliederungen an der Basis ankommen? Darüber hat Gabriel am Beispiel der Strategischen Empfehlungen aus der Evaluation des Hochwassereinsatzes 2021 im Ahrtal mit Sabrina Bagus gesprochen. Sabrina ist im Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes Gesamtkoordinatorin Innovationstransfer und war selbst auch im Ahrtal im Einsatz. Inhaltlich geht es um die Modernisierung des komplexen Hilfeleistungssystems, die Organisationsstrukturen und Rollenverteilung bei großen Schadenslagen zwischen Bundesverband und Landesverbänden des Roten Kreuzes, die Ressourcenaufteilung auf staatlich geführte und rotkreuzeigene Einsätze, verbandsweite Lösungen für Ressourcen- und Personalmanagement sowie Lageübersicht und Einsatzinformation, den Einsatz ungebundener Helfer:innen, Wissensmanagement, Lern- und Umsetzungsprozesse im Roten Kreuz und die Stärkung und Harmonisierung der Aus- und Fortbildung. Ein bunter Strauß an Themen also und zugleich in einer föderalen Organisation wie dem Roten Kreuz ein dickes Brett.
Die WerteUnion steckt in einer Krise. Nicht nur das katastrophale Abschneiden bei den ostdeutschen Landtagswahlen mit Stimmergebnissen im Promillebereich macht der von Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen geführten Partei zu schaffen. Auch intern kommt die WerteUnion nicht zur Ruhe: Kommunikationsdefizite, Intrigen, Differenzen zwischen Landesverbänden des WerteUnion-Fördervereins mit der Partei WerteUnion, unklare Finanzlage. AUF1 sprach mit Marc Ehret, dem ehemaligen Landesvorsitzenden des WerteUnion Fördervereins Baden-Württemberg, der Maaßens bisherige Strategie heftig kritisiert.
In Thüringen laufen die Koalitionsgespräche trotz Kritik der BSW-Gründerin noch. Die BSW-Landesspitze bemerkt, dass viele neue Mitglieder zugelassen wurden – vom Bundesvorstand. Eine Parteienrechtlerin hält die Satzung in dem Punkt für unzulässig. Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Vor einem Monat, am 25. September, hat es in der deutschen Politiklandschaft einen kleinen Knall gegeben. Die Grüne Jugend verlässt ihre Mutterpartei, die Grünen. Zumindest der gesamte Bundesvorstand geht und mit ihm auch einige Menschen und Verantwortungsträgerinnen und -träger aus Landesverbänden. Man könne die Politik der deutschen Grünen nicht mehr mittragen: Immer nur das kleinere Übel zu sein und dabei dann Dinge umsetzen, gegen die man sich früher gewehrt hat: Die Räumung von Lützerath, damit dort RWE Braunkohle abbauen kann, 100 Millionen für Aufrüstung der Bundeswehr und auf der anderen Seite Sparpolitik. Die Politik der Grünen in der Regierung will man nicht mehr mittragen und sagt: Es ist Zeit für was Neues. Ein neuer linker Jugendverband soll aufgebaut werden:
Sahra Wagenknecht dürfte es wichtiger sein, in den Bundestag einzuziehen, als in den Ländern mitzuregieren. Das könnte Spannungen in den Landesverbänden des Bündnis Sahra Wagenknecht auslösen, so der Parteienforscher Benjamin Höhne. Höhne, Benjamin; Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hat die Linke ein Antisemitismus-Problem? Und wenn ja, wie geht man damit um? Diese Frage führte beim letzten Berliner Parteitag zum Eklat. Nun steht die Partei in Berlin, die hier lange als als stabil galt und zu den erfolgreichsten Landesverbänden gehörte, vor einer Zerreißprobe. Es drohen prominente Austritte. SPREEPOLITIK analysiert, worum es in der Debatte im Kern geht und erklärt, warum die nächsten Tage entscheidend sein könnten. Außerdem schauen wir nach Brandenburg, wo sich der neue Landtag konstituiert hat. Ohne Eklat wie in Thüringen, aber mit interessanten Aussagen übers Brücken schlagen und Versöhnen. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek und in der rbb24 Inforadio App - jetzt kostenlos abonnieren!
Sahra Wagenknecht, Parteivorsitzende vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), will bei Koalitionsgesprächen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg das Handeln ihrer Landesverbände untereinander abstimmen. Wagenknecht drohte zudem damit, die Koalitionsverhandlungen bei mangelnder Kompromissbereitschaft von CDU und SPD abzubrechen.
Die K-Frage in der Union ist geklärt. Friedrich Merz soll im kommenden Jahr Kanzlerkandidat werden. Mancher CDU-Landesverband ist erleichtert. Stimmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Moritz, Alexander / Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Roderich Kiesewetter ist eines von mehreren CDU-Mitgliedern, die einen Unvereinbarkeitsbeschluss für Koalitionen mit dem Bündnis Sarah Wagenknecht fordern. Parteichef Merz hat es dagegen ostdeutschen Landesverbänden freigestellt, ob sie mit dem BSW zusammenarbeiten wollen. Dazu sagte Kiesewetter in SWR Aktuell: "Die CDU steht für Westorientierung, den Euro, die transatlantische Zusammenarbeit, für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung. Und all das untergräbt das BSW. Und deswegen sehen wir uns genötigt, aufgrund des Drängens des BSW, bundespolitische Themen in die Landespolitik einzubringen, uns hier zu äußern." Kiesewetter sagte dem SWR, er gehe davon aus, dass Friedrich Merz das Anliegen unterstütze. Nach den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen braucht die CDU die Linke oder das BSW, um regieren zu können. Eine Zusammenarbeit mit der Linken verbietet ein Parteitagsbeschluss. Warum er seiner Partei rät, nicht um jeden Preis zu regieren, hat Roderich Kiesewetter im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Pascal Lechler erläutert.
US-Raketen in Deutschland: Das Thema ist auch in der SPD umstritten. Das Bundespräsidium steht hinter den Stationierungsplänen. Doch für die Landesverbände in Thüringen und Sachsen ist das vor den Landtagswahlen brisant.
Ins Netz gegangen – Der Jugendfußball-Podcast für Eltern & Trainer
Schön, dass du wieder beim Jugendfußball-Podcast für Eltern und Trainer*innen dabei bist! Eine Mutter erzählte mir verzweifelt, wie kompliziert der Vereinswechsel ihres 8-jährigen Sohnes sei, da sie nichts von notwendigen Freigaben, Fristen oder möglichen Sperren wusste. Der Vereinswechsel im Kinder- und Jugendfußball wird durch Regularien des DFB und der Landesverbände geregelt, die vielen unbekannt sind, was zu Stress und Konflikten führt. Dieses Thema ist bei Trainer*innen und Eltern gleichermaßen unbeliebt und wird oft vermieden, was die Situation verschärft. In dieser Episode erkläre ich die Gefühle der Beteiligten, warum es hilfreich ist, bereits zu Beginn der Saison über den Vereinswechsel zu sprechen, und gebe dir eine Liste der wichtigsten Informationen, die Eltern benötigen, um den Prozess reibungslos zu gestalten. Mit den richtigen Tools kann der Vereinswechsel deutlich entspannter verlaufen. Falls du Fragen hast oder weitere Anregungen benötigst, stehe ich dir wie immer gerne zur Verfügung. Die entsprechenden Links findest du wie gewohnt ⤵️. *** - [Schreib mir](mailto:info@susanne-amar.de) - [Blogartikel zur Episode](https://ins-netz-gegangen.info/mein-gott-ist-das-kompliziert) - [Wenn mein Kind zu einem Probetraining eingeladen wird](https://ins-netz-gegangen.info/881-2) - [5 Tipps für deinen digitalen Elternabend](https://ins-netz-gegangen.info/5-tipps-digitaler-elternabend-struktur-planung) - [Jugendordnung des DFB](https://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/276070-Heft_08_Jugendordnung_20230101.pdf) *** Du findest mich auch auf: - [Newsletter](https://www.susanne-amar.de/kontakt-zu-mir/newsletter/) - [Website](www.susanne-amar.de) - [Podcast](https://ins-netz-gegangen.info/podcast-2) - [Facebook](https://www.facebook.com/CoachSusanneAmar/) - [LinkedIn](www.linkedin.com/in/SusanneAmar)
Die AfD hat bei den Kommunalwahlen in Thüringen nicht so stark abgeschnitten wie erwartet. In einigen Kreisen ist die Partei, deren Landesverbände vom Verfassungsschutz vereinzelt als rechtsextrem eingestuft werden, in der Stichwahl. Die Ergebnisse seien ein Zeichen der Unzufriedenheit mit etablierten Parteien.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Neben der WM ist sie das große Fußballturnier für uns Europäer: die Europameisterschaft. 2024 treten die besten Landesverbände Europas in Deutschland an - aber so glamourös die EM heute ist, so unspektakulär fing es vor 64 Jahren an. Um die Entstehung des Kontinentalturniers dreht sich diese Folge. Außerdem geht es um ein Ritual, von dem sich viele Menschen Erfolg versprechen: Seit wann klopft man auf Holz? Beim deutschen Podcast-Preis könnt ihr unter diesem Link für „Aha! History“ abstimmen: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/aha-history-zehn-minuten-geschichte/ "Aha! History – Zehn Minuten Geschichte" ist der neue History-Podcast von WELT. Immer montags und donnerstags ab 6 Uhr. Wir freuen uns über Feedback an history@welt.de. Produktion: Sebastian Pankau Host/Redaktion: Wim Orth Redaktion: Imke Rabiega Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Verfassungsschutz bereitet offenbar eine neue Einstufung der AfD als "gesichert extremistische Bestrebung" vor. Das ergaben Recherchen der Süddeutschen Zeitung. Die Landesverbände in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind bereits als "gesichert rechtsextrem" eingestuft. In sechs weiteren Bundesländern werden die Landesverbände immerhin als Verdachtsfall geführt. Bisher gilt das auch auf Bundesebene. Den Informationen der SZ zufolge ist das "AfD-Folgegutachten 2023" schon seit einem Jahr in Planung. Der Verfassungsschutz warte aber noch eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster ab, wo die AfD momentan gegen ihre Beobachtung klagt. Um den CO₂-Ausstoß zu vermindern, setzen Länder wie Norwegen oder Dänemark die Technologie Carbon Capture and Storage, kurz CCS, ein. Dabei wird CO₂ aufgefangen, tief in die Erde gepresst und dort gespeichert. So wird verhindert, dass es in die Atmosphäre gelangt. In Deutschland war das bisher verboten, doch das könnte sich bald ändern. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck stellte am Montag einen Gesetzesentwurf vor, der die eingeschränkte Nutzung der Technologie künftig auch in Deutschland ermöglichen soll. Umweltverbände kritisieren das unter anderem aus Sorge darüber, dass das CO₂ entweichen könnte. Claudia Vallentin ist Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE und erläutert im Podcast Habecks Pläne. Außerdem im Update: Der kürzlich in russischer Haft verstorbene Alexej Nawalny soll kurz vor seiner Freilassung gestanden haben. Laut Vertrauten des Oppositionellen sei ein Gefangenenaustausch geplant gewesen. Deutschland hätte sich demnach bereit erklärt, ihn gegen den sogenannten "Tiergartenmörder" auszutauschen. Bestätigt wurde das bislang weder von russischen, noch von deutschen Behörden. Was noch? Wegen der hohen Mieten in Vancouver pendelt ein Student mit dem Flugzeug zur Uni. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: Rechtsextremismus: Verfassungsschutz bereitet offenbar neues AfD-Gutachten vor Klimaneutralität: Robert Habeck will CO₂ auf hoher See speichern CO₂-Speicherung: Wie Big Oil sein CO₂ im Meer verpressen will Russland: Nawalny sollte angeblich gegen "Tiergartenmörder" ausgetauscht werden [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Im letzten Jahr traten auf Druck der Landesverbände René Hecht und sein Präsidium geschlossen zurück. In dieses Vakuum stieß Ex-Beachvolleyballer, Trainer und Kaufmann Markus Dieckmann mit seinen neuen Ideen und Impulsen. Alles zum Wechsel an der Spitze des Verbands und zum neuen Präsidenten gibt es in dieser Episode. Foto: Conny Kurth Erhaltet Exklusiven Content bei Patreon! patreon.com/MaximumBeachvolleyball Nur 3€ im Monat! Unterstützt mich bei Paypal: paypal.me/maximumbeach Zu Gast: Markus Dieckmann Maximum bei Twitch: https://www.twitch.tv/maximumbeachvolleyball Folgt auch bei Youtube und Instagram und checkt maximumbeachvolleyball.de
2019 hatten Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht beantragt, die rechtsextreme NPD, die sich heute "Die Heimat" nennt, von der staatlichen Finanzierung auszuschließen. Das Bundesverfassungsgericht hat dem Antrag nun stattgegeben und zum ersten Mal darüber geurteilt, unter welchen Voraussetzungen ein Ausschluss verfassungsfeindlicher Parteien von der Staatsfinanzierung möglich ist. Die Kriterien sind nach dem Urteil dabei ähnlich hoch, wie sie vom Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts bereits für bereits ein Parteienverbot formuliert wurden. Auf politischer Ebene wird nun darüber diskutiert, inwieweit das jüngste Urteil als Blaupause dienen könnte, gegen die AfD juristisch vorzugehen. Wie groß wären diesbezüglich die Erfolgsaussichten? Immerhin wurden einzelne Landesverbände der AfD vom Verfassungsschutz bereits als gesichert rechtsextrem eingestuft. Darüber sprechen Justizreporter Klaus Hempel und Max Bauer. Zu Wort kommt auch der Staatsrechtler Christoph Möllers von der Berliner Humboldt-Universität, der als Prozessbevollmächtigter Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat vorm Bundesverfassungsgericht vertreten hat.
00:00 Martin begleitet Athleten in ganz Deutschland 07:00 Story Telling - Martin's Trainingsalltag mit Athleten 16:20 Football Performance Center Eröffnung – Martin besucht Andy Meyer 18:30 Power House Camp mit U16 Spieler 20:45 NFL Academy in Deutschland? & Idee Martin für Landesverbände 29:13 Thomas: Gibt es College Camp von Martin in 2024? 32:30 NFL QB's fallen aus – kommt Jury wegen Eagles? 35:40 Thomas: Wie sieht Martin NFL Flag Football Förderung an Schulen? 42:37 NFL RTL Pressemitteilung über Einschaltquoten 44:20 René Bugner: Tipp NFL Gamepass Coaches Film sehen? 45:45 Philadelphia Eagles vs. Seattle Seahawks – Martin's Spielanalyse 51:30 ELF News ---- Filmtipp Martin „Soul Man“ – Ganzer Film auf Youtube: https://youtu.be/Nzianojg26M - Oder hier „Soul Man“ kostenlos auf Deutsch: https://watch.plex.tv/movie/soul-man --- Termine für die nächsten Power House Camp's: 14.1. & 28.1: https://www.martin-hanselmann.de/kontakt/ --- Coaches Film / All 22 Film / Coaches Cam Youtube Playlists: https://www.youtube.com/watch?v=KeGbMxMMUOE&list=PLbGLzzomCfA5HIVf26c_erpIscR7_SmEM https://www.youtube.com/watch?v=RuaTXSjMTA0&list=PLOcWDkZNtlujYGzU33Z4aqi-t0j6RhHt-&index=3 ----------- Schicke uns gerne deine Fragen. Kontaktiere uns hier (auch via Sprachnachricht) & weitere Infos zu Martin und Johannes oder dem CTK Sportpark: https://linktr.ee/footballhautnah -- oder schreib uns auf: - Instagram "football.hautnah": https://instagram.com/football.hautnah - Facebook "Football Hautnah": https://www.facebook.com/Football-Hautnah-109092371710715 - Twitter #FootballHautnah "@HautnahPodcast": https://twitter.com/HautnahPodcast - E-Mail: football.hautnah@martin-hanselmann.de ----- Musik von Gvidon --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/football-hautnah/message
00:00 Martin begleitet Athleten in ganz Deutschland 07:00 Story Telling - Martin's Trainingsalltag mit Athleten 16:20 Football Performance Center Eröffnung – Martin besucht Andy Meyer 18:30 Power House Camp mit U16 Spieler 20:45 NFL Academy in Deutschland? & Idee Martin für Landesverbände 29:13 Thomas: Gibt es College Camp von Martin in 2024? 32:30 NFL QB's fallen aus – kommt Jury wegen Eagles? 35:40 Thomas: Wie sieht Martin NFL Flag Football Förderung an Schulen? 42:37 NFL RTL Pressemitteilung über Einschaltquoten 44:20 René Bugner: Tipp NFL Gamepass Coaches Film sehen? 45:45 Philadelphia Eagles vs. Seattle Seahawks – Martin's Spielanalyse 51:30 ELF News ---- Filmtipp Martin „Soul Man“ – Ganzer Film auf Youtube: https://youtu.be/Nzianojg26M - Oder hier „Soul Man“ kostenlos auf Deutsch: https://watch.plex.tv/movie/soul-man --- Termine für die nächsten Power House Camp's: 14.1. & 28.1: https://www.martin-hanselmann.de/kontakt/ --- Coaches Film / All 22 Film / Coaches Cam Youtube Playlists: https://www.youtube.com/watch?v=KeGbMxMMUOE&list=PLbGLzzomCfA5HIVf26c_erpIscR7_SmEM https://www.youtube.com/watch?v=RuaTXSjMTA0&list=PLOcWDkZNtlujYGzU33Z4aqi-t0j6RhHt-&index=3 ----------- Schicke uns gerne deine Fragen. Kontaktiere uns hier (auch via Sprachnachricht) & weitere Infos zu Martin und Johannes oder dem CTK Sportpark: https://linktr.ee/footballhautnah -- oder schreib uns auf: - Instagram "football.hautnah": https://instagram.com/football.hautnah - Facebook "Football Hautnah": https://www.facebook.com/Football-Hautnah-109092371710715 - Twitter #FootballHautnah "@HautnahPodcast": https://twitter.com/HautnahPodcast - E-Mail: football.hautnah@martin-hanselmann.de ----- Musik von Gvidon --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/football-hautnah/message
Bezahlbarer Wohnraum ist seit Jahren knapp und die Politik bekommt das Problem nicht in den Griff. Dabei wären allein in Baden-Württemberg jedes Jahr 70.000 neue Wohnungen nötig – zumindest nach Ansicht mehrerer Gewerkschaften. Gemeinsam haben die baden-württembergischen Landesverbände von IG Bau, IG Metall und DGB den Bund und das Land aufgefordert, endlich deutlich mehr Geld in den Wohnungsbau zu investieren. Das sei nicht nur aus sozialen Gründen und für die kriselnde Bauwirtschaft wichtig. Letztlich hänge die wirtschaftliche Stärke insgesamt davon ab, dass genug Wohnraum zur Verfügung stehe. Warum das gerade auf Baden-Württemberg zutrifft, erklärt Andreas Harnack, Regionalleiter der IG Bau BW, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
Die Alternative für Deutschland (AfD) ist keine Partei wie die anderen in den Landtagen und im Bundestag. Das befanden in der Dresdner Frauenkirche auf einer Podiumsdiskussion zum Thema "Die AfD und die Medien" Gabor Halasz aus dem ARD-Hauptstadtstudio, der ZDF-Landeschefin Cornelia Schiemenz, dem LVZ-Landtagskorrespondenten Kai Kollenberg und SZ-Politikchefin Annette Binninger. Während der Debatte wurde die neue Folge des Podcasts "Debatte in Sachsen" aufgezeichnet. In dem Podcast erklären die vier Journalisten, wie sie ihren Alltag die AfD erleben. Ob sie inzwischen manche Dinge auch gelassener sehen als in den Anfangsjahren der selbsternannten Alternative für Deutschland. Wie gehen sie mit Aussagen einer Partei um, die in Teilen rechtsextrem ist? Und muss man eigentlich immer noch stets in Beiträgen dazu sagen, dass Landesverbände als "gesichert rechtsextrem" gelten? Genauso erörtert das Podium, wieso es im Umgang mit der AfD mehr denn je auf das Überprüfen von Fakten ankomme und wo die "Zuständigkeit" von Journalismus aufhöre.
Seit Monaten legt die AfD in den Umfragen zu, sie liegt jetzt im Bund bei nahe 20 Prozent, in Thüringen werden ihr bis zu 30 Prozent zugetraut, in Sachsen ebenfalls. Teile der Partei werden vom Verfassungsschutz beobachtet und als "gesichert rechtsextrem" eingestuft. Deshalb wird gerade diskutiert, ob die "wehrhafte Demokratie" in Deutschland nicht handeln muss, ob sie die schärfste Waffe einsetzen soll, die sie hat: ein Parteienverbot. Kann die AfD verboten werden? Muss die AfD vielleicht verboten werden? Und welche Folgen hätte das – juristisch, aber vor allem politisch? Darüber sprechen wir diese Woche in "Das Politikteil", dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT Online. Zu Gast bei Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing ist Gertrude Lübbe-Wolff. Sie ist eine der profiliertesten Verfassungsrechtlerinnen Deutschlands, sie lehrt an der Universität Bielefeld und sie war zwölf Jahre lang Richterin am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Lübbe-Wolff erläutert, wann eine Partei nach dem Grundgesetz verboten werden kann, sie erklärt, wann es solche Verbote schon einmal gegeben hat, und woran zwei Parteiverbotsverfahren gegen die NPD gescheitert sind. Heute sieht Lübbe-Wolff ein mögliches AfD-Verbotsverfahren eher skeptisch: "Ein allgemeines AfD-Verbot wäre politisch kontraproduktiv". Es gebe zwar "eine ganze Reihe von AfD-Äußerungen, die eindeutig von verfassungswidrigem Gedankengut getragen sind, und es gibt viele Äußerungen, die mehrdeutig sind." In einem etwaigen Parteiverbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht aber müsse "man sorgfältig differenzieren, ob das die ganze AfD betrifft oder vereinzelte Mitglieder und Anhänger." Lübbe-Wolff regt daher in "Das Politikteil" ein anderes Vorgehen an. "Statt die AfD insgesamt zu verbieten, wäre es zielführender, sicher verfassungswidrige Landesverbände anzugehen oder mit dem Instrument der Grundrechtsverwirkung zu arbeiten." Die Verfassungsrechtlerin erklärt, dass neben dem Parteiverbot auch die sogenannte "Grundrechtsverwirkung" nach Artikel 18 Grundgesetz zu den Instrumenten der wehrhaften Demokratie zähle: "Danach kann man Politikern, die sich verfassungswidrig verhalten, das Recht auf Wählbarkeit oder Parteifunktionalität entziehen. Das wäre eine gezielte Maßnahme, um unsere Demokratie zu schützen." Ein solches Vorgehen hat es in der Geschichte der Bundesrepublik allerdings bislang noch nie gegeben, sagt Lübbe-Wolff, "aber man könnte Herrn Höcke mit der Grundrechtsverwirkung das Recht auf politische Aktivität aufgrund seiner Aussagen und Handlungen entziehen." Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören.
Herzlich willkommen zu einem neuen Physio Podcast Interview. In dieser Folge spricht Fabian mit Michael Austrup über das Thema Verkammerung der Physiotherapie. Wie wir in anderen Ländern erkennen können führen die Einheit des Berufsstandes nicht nur zu einer besseren Ausbildung- und Versorgungsstruktur, sondern auch zu mehr Berufsautonomie. Wenn du dich als Physiotherapeut*in auch möglichst frei entwicklen möchtest und wissen willst, wie der dafür nötige politische Rahmen aussieht, dann hör jetzt in unser Interview rein! Gast: Michael Austrup Instagram: Physio Deutschland LV Baden-Würtemmberg (Instagram) Homepage: Physio Deutschland LV Baden-Würtemmberg (Homepage) Physio Deutschland LV Bayern (Homepage) Veranstaltung: Selbstbestimmt und zukunftsfest – Die Kammer als gemeinsames Sprachrohr der Physiotherapie" Am 25. Oktober 2023 von 17:00 bis ca. 20:00 Uhr laden die Landesverbände Baden-Württemberg und Bayern ins Stadthaus Ulm ein. Link Appointmed: www.appointmed.com 25% Dicount Code: physiopodcast25 Kontakt: Ferdinand Hardinghaus Physiotherapeut, M.Sc. (cand.), Neuroathletik Master Practicioner Instagram: ferdi.hardinghouse Dr. Fabian Moll Physiotherapeut, OMPT, Neuroathletik Practicioner Instagram: Physio.Consult www.fabianmoll.de
In dieser Ausgabe begrüßt euch der "futsaleconomist" Daniel Weimar wieder, doch dieses Mal gesellt sich eine vertraute Stimme zu ihm. Christian "futsalenthusiast" Wölfelschneider ist zurück und berichtet von seinen persönlichen Neuigkeiten sowie dem Futsal-Stützpunkt in Mainz. Die beiden tauschen sich anschließend über die Herausforderungen des Futsal-Wachstums aus, die sich aufgrund der natürlichen Grenzen der Landesverbände ergeben. Im weiteren Verlauf werden aktuelle Spielerwechsel, Vereinsnews sowie das Aufeinandertreffen von Jahn Regensburg und Ricardinho im Riga-Trikot diskutiert. Freut euch auf eine informative und spannende Folge! Links zur Folge: https://open.spotify.com/episode/4GQUCjz0ciUsnxQztTfbZf?si=c39424c62f1745ad MF-Podcast-Links spotify: https://open.spotify.com/show/48Y9zOvhKi6cPJuDqrzqD2?si=6lyyhOUGQ3WcJj683ymiEA youtube: https://www.youtube.com/channel/UC8quH3mkMYyh_AJhUWXtd2A soundcloud: https://soundcloud.com/mister-futsal "Mister Futsal"-Links Facebook: https://www.facebook.com/misterfutsal/ Instagram: https://www.instagram.com/mister.futsal/ Blog: www.misterfutsal.de Ton-Samples: bensound.com
In dieser Ausgabe begrüßt euch der "futsaleconomist" Daniel Weimar wieder, doch dieses Mal gesellt sich eine vertraute Stimme zu ihm. Christian "futsalenthusiast" Wölfelschneider ist zurück und berichtet von seinen persönlichen Neuigkeiten sowie dem Futsal-Stützpunkt in Mainz. Die beiden tauschen sich anschließend über die Herausforderungen des Futsal-Wachstums aus, die sich aufgrund der natürlichen Grenzen der Landesverbände ergeben. Im weiteren Verlauf werden aktuelle Spielerwechsel, Vereinsnews sowie das Aufeinandertreffen von Jahn Regensburg und Ricardinho im Riga-Trikot diskutiert. Freut euch auf eine informative und spannende Folge! Links zur Folge: https://open.spotify.com/episode/4GQUCjz0ciUsnxQztTfbZf?si=c39424c62f1745ad MF-Podcast-Links spotify: https://open.spotify.com/show/48Y9zOvhKi6cPJuDqrzqD2?si=6lyyhOUGQ3WcJj683ymiEA youtube: https://www.youtube.com/channel/UC8quH3mkMYyh_AJhUWXtd2A soundcloud: https://soundcloud.com/mister-futsal "Mister Futsal"-Links Facebook: https://www.facebook.com/misterfutsal/ Instagram: https://www.instagram.com/mister.futsal/ Blog: www.misterfutsal.de Ton-Samples: bensound.com Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Vergangenes Wochenende trafen sich die Delegierten der AfD erneut, um weitere 20 Kandidaten für die EU-Wahl 2024 zu wählen. Zudem wurde ein Wahlprogramm beschlossen. In diesem „Info-DIREKT Live-Podcast“ verriet Frank Pasemann, ehemaliger AfD-Bundestagsabgeordneter, spannende Hintergrundinfos über die Listenaufstellung. Einer der interessantesten Aspekte in der Sendung waren Pasemanns Einschätzungen zu den neuen Machtblöcken innerhalb der AfD. Noch vor wenigen Monaten gab es in der Partei einen nationalen und einen liberalen Flügel. In Magdeburg zeichnete sich nun erstmals ab, dass es innerhalb der AfD nun vier Lager geben könnte. Ein neues Lager rund um Bundestagsabgeordneten Sebastian Münzenmaier (Rheinland-Pfalz). Ein weiteres Lager soll sich rund um die Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gebildet haben. Zudem gibt es noch das Lager rund um AfD-Thüringen-Chef Björn Höcke. Und ein mittlerweile sehr kleines Lager rund um die Berlinerin Beatrix von Storch. Hier eine Liste der Kandidaten: https://www.info-direkt.eu/2023/08/06/das-sind-die-35-kandidaten-der-afd-fuer-die-eu-wahl-2024/
Heute hört ihr ein spannendes Gespräch mit Mirko Schröder, einem langjährigen Mitglied der Wasserwacht, der uns von seinen Erfahrungen in der Jugendarbeit erzählen wird. Im Bayerischen Roten Kreuz findet, anders als in anderen Landesverbänden des Roten Kreuzes, Jugendarbeit auch unabhängig vom Jugendrotkreuz statt. So gibt es in den Bereitschaften die Bereitschaftsjugend oder in der Wasserwacht die Wasserwacht-Jugend. Mirko engagiert sich schon seit geraumer Zeit bei der Wasserwacht und hat dort vielfältige Aufgaben übernommen. Doch seine Leidenschaft gilt insbesondere der Jugendarbeit, da er darin auch die Zukunft und das Überleben der Wasserwacht vor Ort sieht. Vor kurzem ist er in die Ortsgruppe Lerchenau im Norden von München gewechselt, wo noch Aufbauarbeit zu leisten ist. In unserem Gespräch frage ich Mirko nach seinen Erfahrungen in der Jugendarbeit und welche Rolle und Verantwortung Jugendgruppenleiter:innen dabei haben. Außerdem will ich wissen, welche Inhalte in der Jugendarbeit bei der Wasserwacht vermittelt werden und wie deutlich die Kinder spüren, dass sie Teil des Roten Kreuzes sind. Da Mirko schon lange in der Jugendarbeit tätig ist, interessiert mich auch, ob sich etwas verändert hat, sowohl bei den Jugendgruppenleitern, den Kindern als auch den Eltern. Ich frage ihn auch: Was wird aus den Jugendlichen, wenn sie erwachsen werden? Und: Bleiben sie Rotkreuzler:innen? Außerdem will ich erfahren, welche wichtigen Kompetenzen die Jugendlichen durch ihre Teilnahme an der Jugendarbeit beim Roten Kreuz erlangen und wie sich die Jugendarbeit bei der Wasserwacht von der in den Bereitschaften oder im Jugendrotkreuz unterscheidet. Und nicht zuletzt: Wie sieht es im Vergleich zur Jugendarbeit anderer Organisationen aus, zum Beispiel im Bund der Deutschen Katholischen Jugend? Das Gespräch fand im Rahmen des Willkommenstags des Münchner Roten Kreuzes am 22. April 2023 statt. Alle neuen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitglieder bzw. Beschäftigten haben beim Willkommenstag die Möglichkeit, zahlreiche und vielfältige Bereiche des Münchner Roten Kreuzes kennenzulernen.
Jagd Podcast Jagdtalk - der Podcast für Jäger und andere Artenschützer
Jagd Podcast Jagdtalk #13: Zukunft und Ziele des Deutschen Jagdverbandes (DJV) mit DJV-Präsident Helmut Dammann-TamkeDer Deutsche Jagdverband möchte moderner werden. Zentrale Ziele sind es, Geschlossenheit zu leben sowie die Kampagnenfähigkeit und die Kommunikation des Deutschen Jagdverbandes weiter auszubauen. Wie das gelingen kann, frage ich den am 16. Juni 2023 gewählten DJV-Präsidenten Helmut Dammann-Tamke. Die gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen der heutigen Zeit erfordern ein kompetentes und geschlossenes Handeln. Die Einigkeit der 15 Landesjagdverbände und gemeinsame Schnittmengen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Ob es um die großen Themen wie "Wolf in Deutschland", die angestrebte Verschärfung des Waffenrechts oder die Aufweichung des bewährten Reviersystems in den Bundesländern geht, die Jägerschaft sollte zusammenstehen, Kompetenzen in die einzelnen Landesverbänden bündeln und nach außen geschlossen auftreten. Helmut Dammann-Tamke spricht mit uns darüber, welche Themen ihm besonders am Herzen liegen, was die Jägerschaft in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit erwarten kann und welche Weichenstellungen notwendig sind, um insbesondere die Kommunikation und Kampagnenfähigkeit des DJV weiter zu steigern. Haben Sie Fragen zu dieser Folge von jagdtalk? Dann schreiben Sie uns gerne über die Kommentarfunktion auf unserer Homepage www.jagdtalk.de. Hinweis von unserem Kooperationspartner www.grube.de: Die Aktion ist gültig bis einschließlich 31.08.2023. Nur bei Bestellungen über den Onlineshop. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Rabattangeboten. Gilt nicht auf bereits getätigte Bestellungen. Nur auf lagernde Ware. Ausgenommen sind bereits reduzierte oder auf andere Weise gekennzeichnete Artikel sowie preisgebundene und nicht rabattierfähige Artikel wie Bücher und Sonderkraftstoffe. Transparenzhinweis: Markus Stifter ist auch als Pressesprecher des Landesjagdverbandes Hessen e. V. tätig.