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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den staatlichen Anreiz zu einer Photovoltaik-Anlage über eine feste Einspeisevergütung abschaffen. Sorgt das nun noch für einen Run auf Solaranlagen? Von Annika Jensen
Bis Ende 2026 stelle ich exklusiv die Specials frei, als kleines Geschenk und als Anreiz. Wenn ihr mehr wollt, in Zukunft, schließt ein Abo für nur 99ct im Monat ab.Danke im voraus für alle Abonnenten.
Die Registrierkassenpflicht entwickelt sich weiter – und ab 2026 heißt es: mehr Digitalisierung, weniger Papierkram. Der Gesetzgeber bringt mit dem digitalen Kassenbon, neuen Erleichterungen für Kleinstbetriebe und der Beleglotterie frischen Wind in den Alltag von Unternehmer. Doch Achtung: Trotz Vereinfachungen bleibt die Registrierkasse ein sensibles Thema. Wer die Vorgaben nicht einhält, riskiert Strafen von bis zu 5.000 € oder sogar Schätzungen durch das Finanzamt. In dieser Podcastfolge zeigen wir dir, ab wann die Registrierkassenpflicht wirklich greift, welche technischen Anforderungen deine Kasse erfüllen muss und wie du die neuen Möglichkeiten – etwa digitale Belege per QR Code – effizient nutzt. Außerdem erklären wir, welche Erleichterungen ab 2026 gelten, z. B. höhere Umsatzgrenzen oder vereinfachte Warengruppen. Was du in dieser Folge erfährst… … alles Wichtige zur Registrierkassenpflicht 2026 – von neuen Grenzwerten über digitale Belege bis hin zu praktischen Tipps für eine rechtssichere Umsetzung. Ein Highlight: Die neue Beleglotterie, bei der Kunden mit ihren Kassenbons gewinnen können – ein cleverer Anreiz für mehr Steuerehrlichkeit und weniger Schwarzumsätze. Zu Gast im Steueraffen Studio ist Experte Dominik Kinzer von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH. (www.hoferleitinger.at) STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
In der heutigen Episode von „Perfekt Geweckt“ haben wir uns einem äußerst spannenden Thema gewidmet, das viele in Freundschaften und Beziehungen betrifft. Unser Moralmittwoch brachte die Frage auf: Soll Annika aus Linz ihrer besten Freundin erzählen, dass ihr zukünftiger Ehemann beim Poltern mit einer anderen Frau geschmust hat? Diese Frage sorgte für hitzige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen im Studio! Während der Sendung erörtern Antonia und Manni die Situation, die Annika erlebt hat. Sie wurde darüber informiert, dass ihr Freund bei dem Poltern anwesend war und das Geschehen beobachtet hat. Annika ist hin- und hergerissen, ob sie ihrer Freundin die bittere Wahrheit offenbaren soll oder nicht. Manni ist der Überzeugung, dass solch ein Verhalten absolutes No-Go ist und es Annika ein moralisches Anliegen sein sollte, ihrer Freundin die Augen zu öffnen. Antonia hingegen hat eine andere Sichtweise und stellt die Bedeutung des Polterabends als letzte Feier im unverheirateten Zustand in den Vordergrund. Um die Zuhörer aktiv einzubeziehen, laden die Moderatoren das Publikum ein, ihre Meinung über die Social Media Kanäle und die Studio-Hotline zu äußern. Die Zuhörer zeigen sich äußerst aktiv und die Kommentare sprudeln nur so herein. Während einige der Meinung sind, dass es Annika schwerfällt, ihre Freundin zu informieren, befürworten andere, dass es besser sei, ehrlich zu sein. Es entsteht ein lebhaftes Wortgefecht über Moral und Loyalität in Freundschaften. Ein weiteres spannendes Segment der Show beschäftigt sich mit dem „Song Contest“-Quiz, bei dem die Zuhörer ihre Kenntnisse über den Eurovision Song Contest beweisen können. Hierbei treten verschiedene Hörer an, um zu erraten, welche der vorgestellten Lieder tatsächlich beim Wettbewerb aufgetreten sind. Ein Highlight dabei war das Gespräch mit Simone aus Linz, die mit viel Humor und Wissen in das Spiel ging und schließlich eine Boombox gewinnen konnte. Die Verlosung einer Couch im Wert von 1.000 Euro vom XXXLutz für den bevorstehenden Song Contest sorgt für zusätzlichen Anreiz und Begeisterung bei den Hörern. Inmitten der Diskussionen präsentiert das Team auch brandneue Musik von den legendären Rolling Stones, die nach sieben Jahrzehnten im Geschäft ein neues Album herausbringen. Die Zuhörer werden dazu ermutigt, ihre Gedanken zu den neuen Klängen zu teilen, während sie sich gleichzeitig bei der Frage der Moral sehr tief mit ihren eigenen Werten und Erfahrungen auseinandersetzen können. Die Episode endet mit wertvollen Insights von Live-Coach Konstanze Hill, die den Anrufenden rät, die Angelegenheit sensibel und ohne Drama anzusprechen. Sie ermutigt dazu, ehrlich zu bleiben, während sie die emotionale Last des Themas respektiert. Wir danken allen Zuschauern und –hörern für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf den nächsten Moralmittwoch mit spannenden, neuen Fragen, die uns zum Nachdenken anregen!
In der heutigen Episode von „Perfekt Geweckt“ haben wir uns einem äußerst spannenden Thema gewidmet, das viele in Freundschaften und Beziehungen betrifft. Unser Moralmittwoch brachte die Frage auf: Soll Annika aus Linz ihrer besten Freundin erzählen, dass ihr zukünftiger Ehemann beim Poltern mit einer anderen Frau geschmust hat? Diese Frage sorgte für hitzige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen im Studio! Während der Sendung erörtern Antonia und Manni die Situation, die Annika erlebt hat. Sie wurde darüber informiert, dass ihr Freund bei dem Poltern anwesend war und das Geschehen beobachtet hat. Annika ist hin- und hergerissen, ob sie ihrer Freundin die bittere Wahrheit offenbaren soll oder nicht. Manni ist der Überzeugung, dass solch ein Verhalten absolutes No-Go ist und es Annika ein moralisches Anliegen sein sollte, ihrer Freundin die Augen zu öffnen. Antonia hingegen hat eine andere Sichtweise und stellt die Bedeutung des Polterabends als letzte Feier im unverheirateten Zustand in den Vordergrund. Um die Zuhörer aktiv einzubeziehen, laden die Moderatoren das Publikum ein, ihre Meinung über die Social Media Kanäle und die Studio-Hotline zu äußern. Die Zuhörer zeigen sich äußerst aktiv und die Kommentare sprudeln nur so herein. Während einige der Meinung sind, dass es Annika schwerfällt, ihre Freundin zu informieren, befürworten andere, dass es besser sei, ehrlich zu sein. Es entsteht ein lebhaftes Wortgefecht über Moral und Loyalität in Freundschaften. Ein weiteres spannendes Segment der Show beschäftigt sich mit dem „Song Contest“-Quiz, bei dem die Zuhörer ihre Kenntnisse über den Eurovision Song Contest beweisen können. Hierbei treten verschiedene Hörer an, um zu erraten, welche der vorgestellten Lieder tatsächlich beim Wettbewerb aufgetreten sind. Ein Highlight dabei war das Gespräch mit Simone aus Linz, die mit viel Humor und Wissen in das Spiel ging und schließlich eine Boombox gewinnen konnte. Die Verlosung einer Couch im Wert von 1.000 Euro vom XXXLutz für den bevorstehenden Song Contest sorgt für zusätzlichen Anreiz und Begeisterung bei den Hörern. Inmitten der Diskussionen präsentiert das Team auch brandneue Musik von den legendären Rolling Stones, die nach sieben Jahrzehnten im Geschäft ein neues Album herausbringen. Die Zuhörer werden dazu ermutigt, ihre Gedanken zu den neuen Klängen zu teilen, während sie sich gleichzeitig bei der Frage der Moral sehr tief mit ihren eigenen Werten und Erfahrungen auseinandersetzen können. Die Episode endet mit wertvollen Insights von Live-Coach Konstanze Hill, die den Anrufenden rät, die Angelegenheit sensibel und ohne Drama anzusprechen. Sie ermutigt dazu, ehrlich zu bleiben, während sie die emotionale Last des Themas respektiert. Wir danken allen Zuschauern und –hörern für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf den nächsten Moralmittwoch mit spannenden, neuen Fragen, die uns zum Nachdenken anregen!
Fünf junge Schweizer aus mehrheitlich gutbürgerlichem Haus stehen seit Montag in Rheinfelden vor Gericht. Sie sollen unter anderem das Kabelnetz in Rheinfelden mehrfach sabotiert haben. Vor Gericht wurde heute ihr persönlicher Hintergrund beleuchtet. Weiter in der Sendung · Seit einem Monat gibt es in Brugg eine Gassenküche. Der Besuch vor Ort zeigt: das Angebot kommt bei den bedürftigen Personen gut an und wird geschätzt. Um die Probleme der Suchtkranken Personen zu lösen, reicht eine warme Mahlzeit pro Woche aber nicht. · An der Schule Burghalde in Baden startete im Herbst 2025 ein Pilotprojekt zur Förderung nachhaltiger Ernährung. Während sechs Wochen wurde den Schülerinnen und Schülern einen Anreiz geboten, vermehrt nachhaltige Menüs auszuprobieren.
Autofahrer aufgepasst! Ein sogenannter Ökonom sagt: „Anstelle die Mineralölsteuer zu reduzieren und davon einigen wenigen eher privilegierten Menschen zu helfen, ..." Wir sehen uns hier an: Was sind Privilegien und welche Folge hätte diese Politikempfehlung? STOPP: Bitte keine Mails an meine Uni-Adresse! Webinar spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join Quellen: FAZ "Mit dem Fahrrad zur Arbeit": https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/deutschlands-bequemlichkeit-komfort-statt-kriegsfaehigkeit-200733393.html Diese Position wird oft verwendet: https://x.com/carenmiosgatalk/status/2045988597476597983 Statistik: https://x.com/hiopien/status/2044080734374171090 Wussten Sie schon? Wer morgens im Stau steht, um zur Arbeit zu gelangen, gilt neuerdings als „privilegiert". Das ist nicht nur rhetorisch gewagt, sondern führt spieltheoretisch zu Fehlanreizen. Das Spiel gegen die Teilnahmebedingung Wenn wir Mobilität künstlich verteuern und gleichzeitig Transferleistungen erhöhen, manipulieren wir das Mechanismus-Design ins Negative. Der Grenznutzen zusätzlicher Arbeit sinkt, während der Grenznachteil steigt. Das System steuert in die High-Tax-Trap: Das Gleichgewicht verschiebt sich von produktiver Arbeit hin zur Inaktivität. Strategische Paradoxien Wir beobachten den Laffer-Effekt: Steuereinnahmen steigen zunächst mit dem Steuersatz, bis ein Maximum erreicht ist. Danach fallen sie ab. Wenn man Mobilität als „Privileg" bestraft, entzieht man der Steuerbasis die Grundlage. Ohne Pendler keine Steuern, ohne Steuern keine Sozialpolitik. Das Handicap-Prinzip In der Biologie zeigt ein Pfau durch schwere Federn: „Ich bin so fit, ich kann mir diesen Ballast leisten." Ein Auto und die Bereitschaft zu pendeln sind ein Signal für Investitionsbereitschaft. Wer dieses Signal als „Privileg" brandmarkt, korrodiert den Anreiz zur Leistung. Falsche Kausalität Diese „Ökonomen" drehen die Kausalrichtung um: Sie sehen ein Auto und hohes Einkommen und schließen auf unverdientes Privileg. Oft ist die Kausalität umgekehrt: Disziplin führt zu Bildung, Bildung zum Job, und der Job erfordert das Auto als Produktionsmittel. Fazit: Wer Mobilität bestraft, zerstört die Spielregeln, die eine Gesellschaft wohlhabend machen. Hinweis: Links können Affiliate-Links sein. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Die Route 66 feiert “Centennial”, also 100. Geburtstag – ein zusätzlicher Anreiz, in diesem Jahr einen Road Trip auf der legendären Fernstraße von Chicago nach Santa Monica anzutreten. Und wie könnte man das besser erleben als auf dem Sattel eines Motorrads? Denn wer eine solche Traumtour nicht in einem „Käfig“, also einem Auto oder Camper, sondern auf dem Bike unternimmt, entdeckt die USA mit allen Sinnen, schwärmt Sebastian Schoepe in der neuen Folge von Meine Reise USA. Der Deutsche ist leidenschaftlicher Biker – und Chef von Eaglerider, dem größten Anbieter von Motorradtouren weltweit, natürlich mit Wurzeln in den USA. Schoepe ist in diesem Jahr selbst dabei, wenn Eaglerider 66 Biker zwei Wochen auf die Route 66 schickt. Im Gespräch mit Meine-Reise-Host Holger Jacobs wird aber schnell klar: Es gibt unzählige Alternativen: allein für die Route 66 rund 30 feste Touren im Jahr, dazu viele andere tolle Strecken wie den Pacific Coast Highway und eine riesige Flexibilität von der reinen Motorradmiete über Reisen mit vorgebuchten Unterkünften bis zu geführten Gruppentouren. Lieber der Klassiker für einen USA-Road-Trip, die Harley oder eine andere Maschine. Wer keinen Motorradführerschein hat, genießt ganz entspannt als Sozius die Landschaft – und dieses Gefühl der absoluten Freiheit. Selbst für Nicht-Biker bis hin zu Familien mit Kindern hat Eaglerider etwas im Programm: Outdoor-Touren im vierräderigen ATV ab Las Vegas durch die Canyon-Landschaft. „Sobald die Kutte angelegt wird und der Helm aufgesetzt wird, sind wir alle gleich“, erklärt Schoepe und räumt ganz nebenbei mit dem Vorurteil auf, dass Motorradtouren primär etwas für ältere Herrschaften sind. Was einen noch erwartet in diesem Podcast von Meine Reise USA? Der satte Sound einer Harley (und deren beeindruckendes Gewicht!), die begeisterten Stimmen von Bikern, wie das Eaglerider-Team auf eine halbe Million Meilen pro Jahr in den USA kommt, was man beim Buchen einer Tour beachten sollte – und viele weitere Überraschungen und Insidertipps. Aber Achtung, dieser Podcast hat Suchtpotenzial – trotzdem mal hineinhören?!
Ja klar, hier hast du nochmal eine Version ohne Schimpfwörter: Es ist ein hässlicher Planet... zwar kein Bug-Planet, aber definitiv ein feindseliger Planet, der ein Leben wie wir es kennen... Aaaahhh... Willkommen auf Genna, wo sich der junge Predator Dek durch die Badlands kämpft, um den Wert von Teamplay und menschlichen Werten, vermittelt durch eine Androidin, zu lernen. Wir selbst messen unsere animalische Kraft höchstens noch im herannahenden Triathlon, der uns aber vor allem einen Anreiz für den erwerb teuren Männerspielzeugs beschert, selbst wenn wir dafür eigentlich keine weitere Anregung benötigen, wie diese Folge ausführlich darlegt.
Die Angriffe auf den Sozialstaat nehmen zu. Nicht nur neoliberale Thinktanks und Ökonomen machen mit – auch der sozialdemokratische Vize-Kanzler Lars Klingbeil spricht sich dafür aus, die Familienversicherung für Ehepartner abzuschaffen. Das sei ein Anreiz für diese, selbst arbeiten zu gehen. Mitunter wird dies sogar als Schritt zu mehr Emanzipation verkauft.Um die "Reformvorschläge" zu verstehen, lohnt es sich zunächst, die Entstehung und Entwicklung der Krankenversicherung in den Blick zu nehmen. Was gern als milde Gabe des Wohlfahrtsstaats verstanden wird, ist eigentlich anders zu begreifen: Umverteilt wird durch die allgemeine Krankenversicherung zwar sehr wohl, aber nur innerhalb der Klasse der Lohnabhängigen – von Besserverdienern zu Geringverdienern, von Singles zu Familien.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die heikle Thematik. Literatur/Quellen:Bericht der Finanzkommission Gesundheit: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/F/FinanzKommission_Gesundheit/FinanzKommissionGesundheit_Erster_Bericht_20260330.pdfDr. Kornelia van der Beek/Christian Weber: “Solidarität in der GKV: Was leistet die beitragsfreie Familienversicherung?”, online verfügbar unter: https://www.wip-pkv.de/fileadmin/DATEN/Dokumente/Veroeffentlichungen/Solidaritaet_GKV_Was_leistet_die_Familienversicherung.pdf?Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Wolfgang ist am 16.4. in Köln zu Gast: https://www.instagram.com/p/DWog0IPCHMe/Wolfgang ist am 17.4. in Bad Nauheim zu Gast: https://www.bad-nauheim.de/de/erlebnisreich/veranstaltungen/podiumsdiskussion-bildung-macht-popkultur-wer-praegt-die-gesellschaft~867039Ole ist am 24. April in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Ole ist am 27. April in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/
Der Ökonom Stefan Kooths hält eine Preisbremse bei Kraftstoffen für ungeeignet. Höhere Preise seien Folge knapper Rohölmärkte, sagt er. Sie setzten zugleich den nötigen Anreiz, sparsamer mit dem Rohstoff zu sein und Alternativen zu suchen, Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
In dieser Ausgabe sprechen Jan und Christoph über die anhaltenden Auswirkungen des Iran-Krieges auf Inflation und Zinsen. Jan stützt sich dabei auf Prediction Markets: Die Wahrscheinlichkeit für eine schnelle Lösung hat sich weiter nach hinten verschoben und Zinssenkungen sind damit vorerst vom Tisch. Trumps tägliche Äußerungen dazu ordnet Jan pragmatisch ein: viel Taktik, aber auch ein echter Anreiz, den Konflikt vor den Midterms zu beenden. Der Kern der Folge ist die dritte Phase der KI: Nach Chatbots und Reasoning-Modellen kommen nun Agenten, die selbstständig handeln. BIT Capital setzt das bereits intern ein, mit rund 15 Agenten, die täglich Risikofaktoren im Portfolio überwachen. Die Konsequenz: Der Token-Verbrauch explodiert und der Infrastruktur-Engpass verschärft sich weiter. Kein Wunder, dass Anthropic-Anteile auf Sekundärmärkten bereits rund 70 Prozent über der letzten Finanzierungsrunde gehandelt werden. Außerdem erklärt Jan, warum er beim klassischen Software-Sektor skeptisch bleibt und warum ausgerechnet Krypto vom KI-Boom profitieren könnte. KI-Agenten, die eigenständig wirtschaftlich handeln, brauchen eine eigene Kapitalbasis. „Dafür eignet sich hervorragend das ganze Krypto-Ökosystem", sagt Beckers. Als Beispiel nennt er Hyperliquid. Das ist eine dezentrale Börse mit zwölf Mitarbeitern, einer Umsatz-Runrate von 800 Millionen Euro mit einer Marge im hohen 90-Prozent-Bereich. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.
Die Stadt Zug unterstützt die Entfernung invasiver Pflanzen auf privaten Grünflächen mit einem finanziellen Beitrag. Damit soll die Ausbreitung der Problempflanzen verhindert werden. Ziel ist es, die Artenvielfalt in der Stadt Zug langfristig zu erhalten. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Gemeinde Hünenberg zieht ihre Lehren aus der Ablehnung der Ortsplanungsrevision. · Das Zuger Stadtparlament diskutiert die Pläne der Regierung für die Äussere Lorzenallmend. · Der Tell -Pass heisst neu Lucerne Travel Pass. Damit sollen noch mehr Touristen in die Zentralschweiz gelockt werden.
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CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche beerdigt Habecks Heizungsgesetz. Die Förderung der Wärmepumpe soll zwar bleiben. Aber der Anreiz, Gas- und Ölheizungen auszutauschen, wird nur noch minimal sein. Bezahlen werden die Rechnung wohl die MieterInnen - denn langfristig wird mit Gas und Öl zu heizen viel kosten. Klimapolitisch droht damit ein empfindlicher Rückslchlag. Auch industriepolitisch macht Reiches Rolle rückwärts zu fossilen Energien wenig Sinn. China versucht mit Macht den globalen Markt für Wärmepumpen zu erobern - und Deutschland setzt wieder auf Gasheizungen.
Ist Geld für gute Noten Motivation oder falscher Anreiz? Wie eng sollten wir unsere Kinder beim Lernen begleiten – und wann ist Selbstständigkeit wichtiger als Kontrolle? Und mal ganz allgemein: Wie kommt mein Kind gut durch die Schule? Antworten auf all das und noch viel mehr hat Bob Blume parat: Er ist Autor, Bildungsexperte und vielleicht genau der Lehrer, den wir uns früher selbst gewünscht hätten. Gemeinsam sprechen wir über den Sinn und Unsinn von Hausaufgaben, ob man Noten loben sollte, warum eine Drei oft besser ist, als wir denken und welche Hebel wir als Eltern wirklich in der Hand haben. Außerdem klären wir, warum das sogenannte „Growth Mindset” für Motivation und Lernerfolg entscheidend ist und warum kleine „Overachiever“ nicht automatisch das Ziel guter Bildung sein sollten. Und natürlich geht's auch darum, wie Kinder KI sinnvoll zum Lernen nutzen können – ohne dass sie ihnen das Denken abnimmt. Hier findet ihr Bob Blumes neues Buch: Wie kommt mein Kind gut durch die Schule?https://www.penguin.de/buecher/bob-blume-wie-kommt-mein-kind-gut-durch-die-schule-/paperback/9783442394616 In dieser Folge mit Bob ging's noch ausführlicher um das Thema KI und Schule: https://beste-vaterfreuden.podigee.io/341-warum-noch-lernen-ki-und-die-schule-der-zukunft-mit-bob-blume Und hier haben wir mit ihm über Waldorfschulen gesprochen: https://beste-vaterfreuden.podigee.io/317-was-passiert-wirklich-in-waldorfschulen-mit-bob-blume Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die nach außen hin geschlossen wirkende Fassade der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist endgültig zerbrochen. Die offenbarte Spaltung innerhalb der Partei bedeutet, dass die Bevölkerung Chinas, die nun offen ihre Wut auf die Partei zeigt, einen Anreiz finden könnte, ihre Straßenproteste zu verstärken. Ein Kommentar.
Ehrhardt, Mischa www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
In dieser Episode des Brettspiel-News-Team-Podcasts reden wir über das spannende Thema der Spieletreffs, ein zentraler Aspekt für alle Brettspielfans, die neue Spieler und Gruppen kennenlernen möchten.Dennis, Sven und Philipp teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen, wenn es darum geht, Spiele auszuwählen, die für unterschiedliche Spielniveaus geeignet sind. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, welche Spiele man mitbringen sollte, insbesondere wenn man die Spielgewohnheiten und Vorlieben der anwesenden Personen nicht kennt.Sven hat vor, in seiner Firma einen regelmäßigen Brettspielabend zu organisieren, und möchte sicherstellen, dass die Auswahl der Spiele sowohl Anfängern als auch erfahrenen Spielern gerecht wird. Er diskutiert, wie wichtig der erste Eindruck ist und welche Spiele potenzielle Spieler anziehen oder abschrecken könnten. Auch Philipp bringt seine Erfahrungen aus dem Spieleverein ein, wo er ebenfalls auf die Ungewissheit über das Spielniveau der Teilnehmer stößt. Dies löst eine lebhafte Diskussion darüber aus, welche Strategien und Spiele sich für den Einstieg eignen. Die Drei erörtern verschiedene Spiele, die sie für ihre kommenden Spieletreffs in Betracht ziehen.Von klassischen Titeln wie „Zug um Zug“ und „7 Wonders“ bis hin zu Spielen wie „Heat“ und „Port Royale“ wird eine breite Palette von Optionen erörtert. Sie reflektieren, wie bestimmte Spiele durch ihre Mechaniken und Themen auch weniger erfahrene Spieler ansprechen können und wie wichtig es ist, eine Balance zwischen anspruchsvollen und leichteren Spielen zu finden.Darüber hinaus teilen die Podcaster ihre eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Spielen, die sie zuletzt gespielt haben, darunter "Molly House", "Zombicide" und das neue „Kingdom Crossing“. Dennis gibt Einblicke in die Themen und Mechanismen dieser Spiele und wie sie im Kontext von Spieletreffs funktionieren könnten. Auch die Herausforderungen beim Vermitteln von Spielregeln und dem Umgang mit unterschiedlichen Spielstilen werden angesprochen. Die Episode endet mit dem Ausblick auf zukünftige Spieleabende und den Anreiz, die Vielfalt der Brettspielwelt weiterhin zu erkunden. Es wird deutlich, dass die Auswahl der Spiele und die Dynamik innerhalb einer Gruppe entscheidend dafür sind, ob neue Spieler kommen und Spaß haben oder ob man sie durch eine ungünstige Spielwahl vergrault. Mit einer Vielzahl von Tipps und Ideen runden die Podcaster die Episode ab, um ihre Zuhörer zu motivieren, selbst aktiv zu werden und neue Spiele-Entdeckungen zu teilen.
Diese Form des Fastens kam Anfang der 2020erJahre auf und bezeichnet eine mehrtägige Kur, die auf einfache Kohlehydrate, Zucker, Alkohol und tierische Produkte verzichtet. Die Methode verspricht einen ähnlichen Reinigungseffekt für den Körper und eine Gewichtsreduktion wie beim echten Fasten. US-Altersforscher Valter Longo hat die Methode der "Fasting Mimicking Diet" erfunden. Die Sprachwissenschaftlerin Annette Klosa- Kückelhaus findet den deutschen Begriff Scheinfasten zumindest missverständlich, sieht aber andererseits darin auch einen Anreiz, sich dem Thema zu nähern.
Kanzler Friedrich Merz (CDU) nimmt die telefonische Krankschreibung ins Visier. Johannes Pöttering vom Verband Unternehmer NRW fordert eine Rückkehr zum alten System: "Müssen einen Anreiz setzen, dass die, die nicht krank sind, zur Arbeit kommen." Von WDR 5.
Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join Sorry für die Salbe (falls sie Ihnen aufgefallen ist). STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Aus spieltheoretischer Sicht ist die Erbschaftsteuer ein klassisches Konkurrenzproblem zwischen Staaten. Nationalstaaten agieren als Spieler in einem globalen, nicht-kooperativen Wettbewerb um mobiles Kapital. Unterschiedliche Steuerregime lassen sich daher als strategische Standortentscheidungen interpretieren. 1. Österreich und Schweden – Abschaffung als Signal Durch die komplette Abschaffung der Erbschaftsteuer eliminieren diese Länder administrative Reibungsverluste und vermeiden kostspielige Umgehungsstrategien. Spieltheoretisch positionieren sie sich als „sicherer Hafen“ für Kapital. Die Kalkulation: Langfristige Standortattraktivität und bessere Kapitalallokation überkompensieren kurzfristige fiskalische Verluste – ein Effekt, der empirisch gestützt wird. 2. USA – das Schwellenwert-Problem Mit Freibeträgen von über 13 Mio. Dollar pro Person bleibt die Steuer für rund 99 % der Bevölkerung irrelevant, was politische Stabilität schafft. Für sehr große Vermögen führen Grenzsteuersätze von bis zu 40 % jedoch zu einem strategischen Wettrüsten. Ein erheblicher Teil des ökonomischen Mehrwerts wird in Steuervermeidung und Beratung umgeleitet statt produktiv eingesetzt. 3. Frankreich – das redistributive Hochdruckmodell Niedrige Freibeträge und hohe Progression erhöhen den Anreiz zum Exit. Übersteigt die steuerliche Belastung den wahrgenommenen Nutzen staatlicher Leistungen, werden Abwanderung oder geografische Diversifikation rational. Der Staat reagiert mit immer schärferen Kontrollen, was ein ineffizientes Gleichgewicht erzeugt. Deutschland Der deutsche Mittelweg – Verschonungsregeln für den Mittelstand bei gleichzeitigen Umverteilungszielen – erzeugt strategische Unsicherheit. Ein stabiles Gleichgewicht in der Steuerpolitik erfordert klare, einfache Anreizstrukturen statt komplexer Ausnahmetatbestände. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck #profrieck #erbschaft #steuern Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung.
Anmeldung zum Gratis-Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: ► https://www.rieck-verlag.de/verhandlu... Informatives Buch zu strategischem Handeln: Die 36 Strategeme der Krise Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl Kanalmitglied werden: / @profrieck ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die Transformation der Haftungsarchitektur – Eurobonds und Moral Hazard Aus spieltheoretischer Sicht verändert die schleichende Einführung von Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) die Anreizstrukturen der EU grundlegend. In nationalen Anleihensystemen fungieren Zinssätze als Preissignale für fiskalische Disziplin. Sie zwingen Staaten, die Kosten eigener Risikoentscheidungen selbst zu tragen. Mit gesamtschuldnerischer Haftung wird dieses Signal verzerrt. Es entsteht ein Common-Pool-Problem: Die Kreditwürdigkeit stabiler Länder wird als kollektives Gut genutzt, wodurch für andere der Anreiz zur Haushaltsdisziplin sinkt. Die Kosten expansiver Fiskalpolitik werden sozialisiert, während politische Gewinne lokal verbleiben. Deutschland gibt damit ein zentrales Stabilitätsinstrument auf und akzeptiert faktisch eine Transferunion, was langfristig zu Kapitalfehlallokation führt. Institutionelle Integrität und Reputation als strategisches Kapital Die Debatte um die Nutzung russischer Vermögenswerte bei Institutionen wie Euroclear berührt die Grundlagen internationaler Kooperation. In wiederholten Spielen ist Reputation das entscheidende Kapital, um kooperative Gleichgewichte zu sichern. Clearingstellen fungieren als neutrale Knotenpunkte globalen Vertrauens, basierend auf dem Schutz von Eigentumsrechten – unabhängig von politischen Konflikten. Die politische Verwertung dieser Vermögenswerte markiert einen Wechsel von Kooperation zu Defektion. Kurzfristige Vorteile stehen langfristigem Vertrauensverlust gegenüber. Globale Akteure wie China oder Indien antizipieren höhere politische Risiken und werden Reserven in alternative Systeme verlagern. Damit fördert die EU finanzielle Fragmentierung und schwächt den Euroraum als sicheren Hafen. Zeitinkonsistenz und steigende politische Risiko-Prämien Die Erosion der Rechtssicherheit ist ein klassischer Fall von Zeitinkonsistenz. Was heute opportun erscheint, untergräbt die Glaubwürdigkeit künftiger Zusagen. Für Investoren bedeutet das höhere politische Risiko-Prämien. Investitionen in Europa werden teurer, da Unsicherheit über die Stabilität der Spielregeln eingepreist wird. Wer Eigentumsrechte im laufenden Spiel relativiert, zerstört Berechenbarkeit. Dies beschleunigt den Aufstieg alternativer Abrechnungssysteme (z. B. BRICS-Initiativen). Langfristig riskieren europäische Entscheidungsträger, für kurzfristige fiskalische Entlastung geopolitische Relevanz und institutionelle Stärke zu opfern – ein klassischer Fall strategischer Kurzsichtigkeit, bei dem die Kosten im „Schatten der Zukunft“ die heutigen Gewinne übersteigen. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○ Instagram: / profrieck ○ Twitter: / profrieck ○ LinkedIn: / profrieck #profrieck #europe #ukraine Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind kein finanzieller oder medizinischer Rat.
„Wir konnten in den letzten Jahren wesentliche Verbesserungen im ÖPNV erzielen. Durch den stetigen Ausbau haben wir nun einige Linien in Südtirol, die in den Hauptverkehrszeiten alle 15 Minuten fahren. Vor zwei oder drei Jahren sind diese Linien nur jede Stunde gefahren.“ - Sophia Oberjakober In dieser Folge von „Be/rgegnungen“ zieht Sophia Oberjakober, Geschäftsführerin des Mobilitätskonsortiums Südtirol (MoKo), Bilanz über das erste Jahr, in dem der Südtirol Guest Pass vollumfänglich digital angeboten wurde. 97 Prozent aller nächtigenden Touristen haben Zugang zu der Gästekarte. Es geht um zentrale Fragen:Wie ist es gelungen, dass alle Tourismusorganisationen Teil des Südtirol Guest Pass werden wollten?An welchen Plänen schmiedet man gerade für die Einheimischen?Warum wäre die Vereinheitlichung von Gästekarten auch in anderen Regionen ein wichtiger Schritt?
Höhere Förderung für Landärzte: Sozialministerium gibt größeren Anreiz zur Niederlassung - Wenig Euphorie: Die Reaktionen auf die Ukraine-Gespräche in Berlin sind gemischt - Keine Veränderung: Frauen verdienen immer noch weniger als Männer
Der Titel der heutigen Episode lautet: Passagier oder Steuermann? und ist ein Gespräch mit Markus Raunig. Markus Raunig ist Chairman der Startup-Dachplattform AustrianStartups und Co-Host von Österreichs führendem Tech-Podcast Future Weekly. Als Initiator der Stiftung Unternehmerische Zukunft setzt er sich für einen Kulturwandel zu mehr Unternehmergeist ein und berät politische Entscheidungsträger bei der Umsetzung einer innovationsfreundlichen Politik – unter anderem im Startup-Rat der österreichischen Bundesregierung und in der Startup Nations Alliance der EU-Kommission. Als Co-Autor des Austrian Startup Monitors und der Austrian Startup Agenda ist er einer der führenden Experten für die Entwicklung von innovativen Wachstumsunternehmen. Mein neues Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise ist verfügbar! Schon gelesen? Die heutige Episode ist ausnahmsweise sowohl sehr passend für die aktuelle Situation in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, als auch langfristig gültig. Wir sprechen über die Frage, was Unternehmertum heute bedeutet und warum Unternehmer heute oftmals in einem so eigenartigen Licht dargestellt werden: Haben wir Angst vor Entscheidungen und vor Freiheit? Wer schafft Werte in modernen Gesellschaften und wie gelingt es uns, irreführende Narrative abzubauen? Klassenkampf wird von manchen Seiten inszeniert, aber wohl ohne zu verstehen, welcher Schaden damit angerichtet wird. Was kann man besonders jungen Menschen raten, die innovative Ideen haben und diese umsetzen wollen – ohne durch vermeidbare Fehler zu scheitern? Aber das Thema geht im Grunde weit über unternehmerische und wirtschaftliche Fragen hinaus. Was können wir tun, damit Menschen sich nicht wie Passagiere im eigenen Leben fühlen, sondern in die Lage versetzt werden, eigene, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen? Wie kann eine Gesellschaft strukturiert werden, um individuelle Freiheit und unterschiedliche Lebensentwürfe nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität zu ermöglichen? Wir beginnen das Gespräch mit der Frage, was Markus Raunig persönlich motiviert, sich so intensiv mit Wirtschaft und vor allem Unternehmertum auseinanderzusetzen.„ »Ich habe mich gefühlt wie ein Passagier im eigenen Leben.« Was ist dann passiert? Wie ist diese Erkenntnis zustande gekommen? »Jedes Problem da draußen ist eigentlich auch eine Chance, etwas selbst in die Hand zu nehmen – und es macht richtig Spaß, auch etwas aufzubauen.« Wie ist es aber mit dem Unternehmertum in Österreich, Deutschland und in Europa bestellt? Sind wir hier im internationalen Vergleich noch wettbewerbsfähig? Die kurze Antwort ist: In vielen Bereichen leider nicht. Aber was ist die längere Antwort? »Wenn man sich das Unternehmertum in der Gesellschaft ansieht, gibt es teilweise auch ein sehr verzerrtes Bild. […] So sagen 1/3 der Millennials, dass Unternehmer keinen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.« Auch Universitäten leisten bei Weitem nicht das, was man erwarten würde. Was können wir ändern? »Im Jammern, im Raunzen sind wir richtig gut als Österreicher – da muss etwas gemacht werden –, aber dass wir selbst etwas beitragen können, das ist für viele Menschen nicht greifbar.« Was ist das aktuelle Bild des Unternehmertums in der Gesellschaft, wie sieht die Wirklichkeit aus? »Medial getragene Klassenkrieg-Narrative spielen eine Rolle.« Was können wir tun, um diese besser in Einklang zu bringen? Wie kann man verständlich machen, dass ein Kuchen gebacken werden muss, bevor er verteilt werden kann, und außerdem, dass jeder mehr bekommt, wenn zwei statt einem Kuchen gebacken werden? Arbeitsteilung ist eines der erfolgreichsten und fundamentalsten Prinzipien der Moderne und damit drängt sich natürlich die Frage auf, wie diese Arbeit genau zu verteilen ist und wer das »bestimmt«. »Die Komplexität hat ein Level erreicht, dass das zentral nicht mehr steuerbar ist. Ich glaube, es braucht den Markt als Ort, der diese Komplexität managbar macht.« Was ist aber der Reiz dieser zentralen Modelle, warum glauben immer noch so viele Menschen, dass zentrale Einheiten, »der Staat« oder im schlimmsten Fall gar ein »Führer« diese Herausforderungen im Sinne der Menschen lösen könnten? Warum kann hier die kurzfristige Betrachtung in die Irre führen? Wo ist das »Wissen der Welt« verortet, das wir benötigen, um unsere Welt am Laufen zu halten und weiterzuentwickeln? Wie kann man diese Komplexität und das Menschliche dahinter greifbar machen? Wie können wir das Unternehmerische auch im Bildungssystem verankern und damit früh wecken? Dazu kommt – besonders heute immer wieder betont – Menschen haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensentwürfe. Wer glaubt, dass diese von einer zentralen staatlichen Autorität berücksichtigt würden? Was passiert, wenn Freiheiten kollidieren? Nehmen wir Freiheit für selbstverständlich und verlieren sie daher schneller, als wir es für möglich halten? Fürchten sich manche Menschen gar vor Freiheit? Muss man Freiheit lernen? Muss man es üben, eigene Entscheidungen zu treffen? Wie kann das gelingen? Was macht Markus Raunig und seine Organisationen, um auch bei Kindern und Jugendlichen den unternehmerischen Funken zu wecken? Wie funktionieren diese Programme in der Praxis? Wie kann man daran teilnehmen? Was hat Fortschritt ermöglicht? Was hat sich seit der industriellen Revolution und ihren enormen Leistungen verändert? Stecken wir heute bei fast allen größeren Unternehmungen im Sand fest? Bringen wir nicht einmal das zustande, was unsere Urgroßväter mit wesentlich weniger Technik geleistet haben? Strukturen und Organisationen entwickeln häufig ein Eigenleben, das nicht mehr mit der initialen Mission vereinbar ist. Ist das alternativlos? Entstehen Parallelgesellschaften, protektionistische Systeme, die Macht und Geld verwalten, aber ihren ursprünglichen Zweck entweder verloren haben oder aus prinzipiellen Gründen nicht mehr erreichen können? Zwei wichtige Fragen sind noch zu diskutieren: Verantwortung und Risiko – wie geht man damit in einer komplexen Gesellschaft produktiv um? Gehen wir zu unsauber mit dem Begriff »Marktversagen« um, wenn tatsächlich ein politisches Versagen dahintersteht? Dann sprechen wir ein Risiko-Dilemma an: Wie kann man damit umgehen, dass man es als Gesellschaft einerseits möchte, dass Menschen (unternehmerische) Risiken eingehen und dafür auch die Verantwortung tragen, aber andererseits die negativen Effekte nicht so dramatisch sein dürfen, dass eben diese Risiken niemand mehr eingehen möchte? »Die Angst vor dem Scheitern ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht, warum viele Menschen nicht in eine unternehmerische Karriere gehen.« Nur wenige Unternehmen machen nach fünf Jahren noch das, womit sie begonnen haben. Ist das normal? »Dieses Scheitern im Kleinen, das muss kulturell viel normaler werden. […] Das gehört dazu, zum unternehmerischen Wirken.« Was ist in den letzten 25 Jahren passiert, das unsere Nationen, jedenfalls in Europa, auf den Weg in die tiefe Krise, in eine dysfunktionale Wirtschaft geführt hat? »Es gibt viele Themen, wo man aktuell unpopuläre, aber mutige Entscheidungen treffen müsste, und es gibt aus einer ganz klassischen Anreiz-Perspektive überhaupt keine Anreize für Politiker, in diese Richtung zu gehen.« Aber es ist nicht nur ein politisches Problem. Warum ist es für Startups so viel einfacher, vernünftige Finanzierung etwa in den USA zu bekommen, während in Europa dem Anschein nach kaum jemand bereit ist, diese Risiken aufzunehmen? Aber es ist nicht nur Politik und Finanzierung, auch die Kundenseite ist ein positiver oder eben (in Europa) negativer Faktor. Aber auch in den USA gibt es Bewegungen, die dem Anreiz, Talente aus Europa anzuziehen, entgegenwirken. Warum gelingt es uns trotzdem nicht, diese in Europa zu binden? »Der Ruf des Kontinents ist aktuell: Regulierung, Regulierung, Regulierung.« Wie lässt sich das Narrativ des Unternehmertums nun in der Breite, im öffentlichen Diskurs verbessern? In früheren Episoden habe ich das »Future Brunels«-Programm in England angesprochen; wären solche Initiativen auch in Österreich und Deutschland sinnvoll? Können wir uns so vielleicht von Individuen, von Personen motivieren lassen und Identifikationsfiguren schaffen? Markus Raunig erwähnt hier auch ganz konkret Programme wie etwa das Entrepreneurial Leadership Program. Zuletzt stelle ich die Frage, was man ganz konkret jungen Menschen empfehlen kann, die eine Idee haben und diese umsetzen wollen. Referenzen Andere Episoden Episode 140: Mensch und Technik über Generationen — eine Reflexion mit Magdalena Molnar und Gabriel Kopper Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 114: Liberty in Our Lifetime 2: Conversations with Lauren Razavi, Grant Romundt and Peter Young Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 102: Live im MQ, Verantwortung. Ein Gespräch mit Daphne Hruby Episode 74: Apocalype Always Episode 71: Stagnation oder Fortschritt — eine Reflexion an der Geschichte eines Lebens Episode 65: Getting Nothing Done — Teil 2 Episode 64: Getting Nothing Done — Teil 1 Fachliche Referenzen Markus Raunig auf LinkedIn Podcast Future Weekly Future Weekly Episode 465 (Liquid AI) Stiftung Unternehmertum Entrepreneurial Leadership Program Youth Entrepreneurship week Initiative for Teaching Entrepreneurship IFTE Friedrich von Hayek, The Road to Serfdom, Routledge (1944)
Am 17. November 2025 hat die World Boxing Organization (WBO) offiziell bekannt gegeben, dass der unumstrittene Weltmeister im Schwergewicht, Oleksandr Usyk, seinen WBO-Titel niedergelegt hat. Daraufhin wurde Fabio Wardley zum neuen WBO-Champion in der Königsklasse ernannt. Zuvor hatte der Brite den WBO-Interims-Weltmeister Joseph Parker am 25. Oktober 2025 durch technischen Knockout in der elften Runde besiegt. Kabayel-Manager Spencer Brown vermutete, dass Usyk das Duell gegen Wardley für wenig lukrativ hielt. Sein Schützling Agit Kabayel trifft am 10. Januar 2026 in Oberhausen auf den Polen Damian Knyba. Nach einem Sieg wäre die deutsche Box-Hoffnung aktuell der einzige verfügbare Pflichtherausforderer von IBF-, WBA- und WBC-Weltmeister Usyk. Wenn sich an der Situation nichts ändert, könnte es im nächsten Jahr zum Mega-Duell kommen. Doch wäre der finanzielle Anreiz bei einem Kampf gegen WBC-Interims-Weltmeister Kabayel für den 38-jährigen Ukrainer groß genug, oder wird Usyk weitere Gürtel ablegen? Rückblick: Harlem Eubank vs. Josh Wagner Artur Reis vs. Mateusz Tryc Armend Xhoxhaj vs. Niklas Rasanen Sam Noakes vs. Abdullah Mason Jesse Rodriguez vs. Fernando Daniel Martinez Brian Norman Jr. vs. Devin Haney David Benavidez vs. Anthony Yarde Vorschau: Luka Plantic vs. Shadiri Musa Bwogi Avni Yildirim vs. Richard Egowa Egidijus Kavaliauskas vs. Samuel Molina Erislandy Alvarez vs. Rogelio Osvaldo Jimenez Laguna Moussa Gholam vs. Ramiro Alfredo Cesena Gonzalez Lazaro Alvarez vs. Raul Antonio Galaviz Hernandez Malek Semmo vs. Julio Perez Frazer Clarke vs. Jeamie Tshikeva Ben Whittaker vs. Benjamin Gavazi News: Anthony Joshua bereitet sich im Team von Usyk auf den Kampf gegen Jake Paul vor. Artur Mann bereitet Anthony Joshua als Sparringspartner auf Jake Paul vor. Daniel Dubois sagt IBF-Ausscheidungskampf gegen Frank Sanchez ab. Oleksandr Usyk legt WBO-Titel nieder: Fabio Wardley ist neuer WBO-Weltmeister im Schwergewicht! Boxt Oleksandr Usyk im nächsten Jahr gegen Agit Kabayel? Viktor Jurk und Peter Kadiru unterschreiben Promotervertrag mit Ringside Zone. Foto: Ready to Fight, Bearbeitung: Boxpodcast
Die Aktivrente soll mehr Fachkräfte im Arbeitsmarkt erhalten. Vielmehr sollte jedoch ein Arbeitgeber als Anreiz für längeres Arbeiten attraktivere Arbeitsbedingungen liefern, sagt Ingo Schäfer, Rentenexperte Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB). Von WDR 5.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Deutschland steckt in einer gefährlichen Deindustrialisierung. Der Umsatz der Automobilindustrie ist im vergangenen Jahr um vier Prozent gefallen. Dagegen erlebt die Rüstungsbranche einen Aufstieg. Kann die Transformation von Auto- zu Rüstungsindustrie gelingen. Darüber diskutieren die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz. Außerdem debattieren sie ihre Portfolio-Positionen von I bis L. Weitere Themen: -Beiträge in der PKV steigen im Schnitt um 13 Prozent – was Versicherte jetzt tun können -Aktie mit 50 Prozent Preisabschlag – was jetzt für Vonovia spricht -Softbank verkauft Nvidia-Anteil – was hinter der Transaktion steckt -Milliarden mit Fake – warum Meta keinen wirtschaftlichen Anreiz hat, Betrüger von den Plattformen zu verbannen DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
5 Jahre nach dem Terror • Gedenken an Opfer vom 2. November • Ist Österreich jetzt sicherer? • Wie viel Überwachung braucht Sicherheit? • Neue Unruhen im DSN? Trumps Albtraum • “Antithese” zu Trump führt in NY-Umfragen • New York als Anti-Trump-Bollwerk? • Beginnende Gegenrevolution zu Trump? • Vorwürfe gegen Mamdani Schwarze Spendierhosen • Marterbauer erinnert ÖVP ans Sparen • Überstunden: Anreiz oder Kostenpunkt? • Was braucht der Arbeitsmarkt jetzt?
So geht Ausbildung in der Zahnarztpraxis: Menschlichkeit, Struktur und Social Media Patrick und Klaus haben heute die wunderbaren Eva und Rainer Sorg von der Praxis Sorg in Welzheim dabei, um über das Mega-Thema Ausbildung in der Zahnarztpraxis zu sprechen. Du erfährst in dieser Folge, wie die Praxis Sorg ein modernes Ausbildungskonzept auf die Beine gestellt hat. Sie verraten, warum der Fokus auf Beziehung, Wertschätzung und Sinnhaftigkeit für die junge Generation (Gen Z) der Schlüssel zum Erfolg ist. Die Sorgs zeigen Dir, wie Praxen sich verändern müssen, um junge Menschen zu finden und vor allem zu halten. Tauche ein in die Welt einer Praxis, die Ausbildung als Teamleistung versteht und in der Digitalisierung (Stichwort Medikit) unverzichtbar ist. Lass Dich inspirieren von einer Erfolgsgeschichte aus dem ländlichen Raum, die zeigt, was möglich ist, wenn man bereit ist, in Menschen zu investieren – selbst wenn sie aus Tadschikistan kommen! Die wichtigsten Erkenntnisse: - Digital first: Social Media als ultimativer Azubi-Magnet. Die Praxis Sorg gewinnt ihre Azubis zu 100 Prozent über Social Media und digitale Kanäle. Das funktioniert sogar in der ländlichen Region Welzheim, weil digitale Reichweite weit über die Stadtgrenzen hinausgeht und die Azubis selbst zu Werbebotschaftern in der Berufsschule werden. - Beziehung und Sinnhaftigkeit tragen die Ausbildung. Die heutige Generation Z braucht einen sehr sensiblen Umgang und muss wissen, warum sie etwas tun soll (Sinnhaftigkeit/Purpose). Die wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Ausbildung ist die persönliche Beziehung zwischen den Menschen, da dies die gesamte Arbeit trägt. - Klare Strukturen und Onboarding verhindern Frustration. Azubis brauchen Struktur. Die Sorgs arbeiten mit klaren Ansprechpartnern, Einarbeitungslisten, und sofortigen Infos zu Rahmenbedingungen wie Dienstzeiten und Schulzeiten. Das verhindert, dass neue Mitarbeitende von einem Berg an Aufgaben überwältigt werden. - Digitale Organisation: Medikit als zentrales Lern- und Verwaltungstool. Die interne digitale Plattform Medikit ist unverzichtbar, um die fast 40 Mitarbeitenden zu organisieren. Sie dient als digitales Handbuch, das Arbeitsanweisungen, Behandlungsstandards, Videos und das gesamte Aufgabenmanagement vereint – so ist sofortige Klarheit für die Azubis gegeben. - Mehrwert zeigen, nicht nur Gehalt zahlen. Obwohl die Sorgs eine faire Basis zahlen, halten sie sich nicht strikt an Tarifvorgaben, sondern honorieren den Mehrwert durch Engagement zeitnah. Die Azubis erfahren dadurch Aufmerksamkeit und Feedback, was motivationstechnisch wichtiger ist, als nur auf das Gehalt als Anreiz zu setzen. Azubi-Karriereseite Praxis Sorg > https://www.dr-sorg.de/ausbildung Instagram Praxis Sorg > https://www.instagram.com/drsorgundkollegen Kontakt zu Patrick und Klaus: - [Patrick > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/patrick-neumann-3bb03b128) - patrick.neumann@parsmedia.info - [Klaus > LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/klausschenkmann) - klaus.schenkmann@parsmedia.info - Telefonat mit Klaus: [Buche gerne einen Termin](https://doodle.com/bp/klausschenkmann/marketing-talk-mit-klaus) Immer für Dich am Start: - [parsmedia Website](https://parsmedia.info) - [Praxismarketing-Blog](https://parsmedia.info/praxismarketing-blog) - [parsmedia Instagram ](https://www.instagram.com/parsmedia.praxismarketing) - [parsmedia Facebook](https://www.facebook.com/parsmedia.praxismarketing) - [parsmedia YouTube](https://www.youtube.com/@die.praxismarketing.agentur/podcasts) - [parsmedia alle Episoden auf einen Blick](https://parsmedia.info/marketing-podcast/) - Intro-Stimme: [Annette Hardinghaus](https://annettesprecherin.de) - Soundfiles: [DJ ActiMax](https://www.instagram.com/actimaxdj) – Produktion: [Podcast-Agentur Podcastliebe](https://podcastliebe.net/)
Der Bundeswehr fehlen Freiwillige, und über eine neue Pflicht wird heftig diskutiert. Wie kommt die Armee an neue Rekruten – mit Zwang, Anreiz oder vielleicht per Los? Diskussion mit der Juristin Kathrin Groh und Moderator Wolgang Meyer. Von WDR 5.
Pünktlich vor dem direkten Duell mit Borussia Dortmund buhlt der FC Bayern um Nico Schlotterbeck – ein altbekannter Münchner Psychotrick. Doch den könnte der BVB schnell entschärfen und die Diskussion beenden: mit der Kapitänsbinde als Signal.Der BVB könnte die vorzeitige Vertragsverlängerung forcieren, indem er sich klar Schlotterbeck als Anführer bekennt. Quasi als Anreiz und Zukunftsversprechen, dass man um ihn eine titelfähige Mannschaft aufzubauen will. BVB-Experte Sascha Staat (Schwarzgelbe Runde) bringt es im Fever Pit'ch Podcast auf den Punkt: „Stell dir vor, du machst das als Nico Schlotterbeck – bist sieben, acht Jahre Kapitän von Borussia Dortmund. Dann bist du einer der größten Spieler in der Vereinsgeschichte.“Staat zieht im Podcast sogar den Vergleich zu Mats Hummels: „Wenn Hummels nie zu den Bayern zurückgegangen wäre, sondern nur für Borussia Dortmund gespielt hätte, würde er heute wahrscheinlich als Rekordspieler mit Statue vor dem Stadion stehen.“Ein warnendes Beispiel – und zugleich ein Wegweiser für Schlotterbeck. Denn wer in Dortmund bleibt, kann mehr gewinnen als Titel: Bedeutung. Und Schlotterbeck hat das Zeug zur Legende. Er verkörpert das, wonach die Fans lechzen und dem BVB zuletzt fehlte – Haltung, Ehrgeiz, Wiedererkennbarkeit. „Er strahlt etwas aus. Er hat eine gewisse Form von Aura.“ Und: „Er hat diese Attitüde, gewinnen zu wollen – das lieben die Dortmunder.“Dass er die Bayern-Gerüchte nicht klar dementiert, ist laut Staat kein Skandal, sondern passe zu Schlotterbecks Charakter: „Es überrascht mich nicht, weil es ehrlich ist.“ Wenn der BVB diesen Spieler halten will, muss er ihm zeigen, dass auch dort Geschichte schreiben kann. „Eine Meisterschaft mit dem BVB ist mehr wert als fünf bei Bayern”, sagt Staat.TakeawaysDer Begriff 'deutscher Klassiker' wird diskutiert.Die Erwartungen der BVB-Fans sind hoch, trotz der Dominanz der Bayern.Niko Kovac hat den BVB stabilisiert und bringt Klarheit ins Team.Die Trainerhistorie von Bayern zeigt, dass nicht nur der Kader entscheidend ist.Die BVB-Fans sind mit stabilen Leistungen zufrieden, auch wenn sie nicht immer gewinnen.Die Hitzfeld-Ära wird als prägend für viele Fans angesehen.Nico Schlotterbeck könnte eine Schlüsselrolle in der Zukunft des BVB spielen.Eine Meisterschaft mit Dortmund wäre für Spieler wertvoller als mit Bayern.Die Prognosen für das Spiel sind gemischt, mit Tipps für Unentschieden und Siege für Bayern.Die Diskussion über die Identität und den Stolz der BVB-Fans ist zentral.Chapters00:00 Einleitung und Diskussion über den deutschen Klassiker02:51 BVB-Fans und ihre Erwartungen an das Spiel06:02 Niko Kovac und seine Rolle beim BVB08:50 Vergleich der Trainer und deren Einfluss auf den BVB11:58 Die Entwicklung junger Spieler und deren Bedeutung14:44 Erinnerungen an die Hitzfeld- und Klopp-Ära18:12 Gerüchte um Nico Schlotterbeck und seine Zukunft20:50 Emotionale Bindung und Spieleridentität22:56 Die Bedeutung von Meisterschaften für Spieler25:54 Die Rolle des Kapitäns und Spielerentwicklung28:52 Der Einfluss von Vereinswechseln auf Spielerkarrieren31:55 Vorhersagen und Erwartungen für das kommende Spiel
Für das Erreichen von Bewegungszielen Geld oder Gutscheine erhalten: Vor allem Zusatzversicherungen locken mit solchen Angeboten. Der Konsumentenschutz warnt vor Datenkraken im Gesundheitsgewand. Punktesammeln für einen Besuch im Fitnessstudio, eine Wanderung oder einen Achtsamkeitskurs. Viele Zusatzversicherungen bieten heutzutage solche Apps an, die finanzielle Anreize setzen, um sich mehr zu bewegen. Für die erarbeiten Punkte gibt es etwa einen Teil der Prämie zurück oder man bekommt Gutscheine verschiedener Partner. Auch das Spenden ist möglich. Die Haltung der Krankenkassen ist klar: Man wolle mit diesen Angeboten zur Gesundheitsförderung beitragen. Aus Sicht des Konsumentenschutzes sind solche Angebote heikel. Die in den Apps geteilten Daten seien für die Krankenkassen Gold wert – viel mehr als der Gegenwert in Gutscheinen. Der finanzielle Anreiz sei ohnehin nur gering. Unter dem Strich handle es sich um geschicktes Marketing, um Kunden zu einem Vertragsabschluss zu bewegen. Üblich sind solche Angebote in der Zusatzversicherung, jedoch gibt es auch erste Angebote in der Grundversicherung. Dies kritisiert der Konsumentenschutz vehement. Es handle sich um eine Wettbewerbsverzerrung.
Moritz ist mal wieder zu Gast im Schanzer Zeitspiel. Zusammen mit Martin und Marco geht es zwischenzeitlich heiß her, denn bei der Frage, ob die Punkteausbeute der Schanzer die Leistungen adäquat widerspiegelt, herrscht Uneinigkeit. Aber neben der Profi-Mannschaft geht es auch um die erste Frauen-Mannschaft und eine großartige Aktion der Südtribüne e.V., die ermöglicht das Heimspiel der Schanzerinnen gegen den SC Sand im Sportpark auszutragen. Auch wir möchten selbstverständlich diese Aktion unterstützen: Kommt alle am 21.09. um 14Uhr in den Sportpark und unterstützt unsere Schanzerinnen! Als zusätzlichen Anreiz verlosen wir ein signiertes FC Ingolstadt Trikot, das es so nicht zu kaufen gibt. Dafür müsst ihr uns lediglich am Tag des Spiels ein Bild von euch aus dem Sportpark (Spiel eindeutig erkennbar) per Insta, Facebook, Bluesky oder per Mail schicken. Moritz wills wissen: Wie bewertet ihr die Punktausbeute aus den ersten vier Spielen? - Unglücklich (mehr verdient) - Richtig so - Glücklich (weniger verdient)
Eine neue Greenpeace-Studie zeigt: Mit dem Flugzeug ist man in Europa oft günstiger unterwegs als mit der Bahn. Grund dafür sei eine unterschiedliche Besteuerung, sagt Mobilitätsforscherin Katja Diehl. Die Bahn habe einen "systemischen Nachteil". Von WDR 5.
Die Chefin der Bildungsgewerkschaft, Maike Finnern, hat die Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrern verteidigt. Angesichts des Lehrermangels brauche es dringend mehr junge Menschen, die den Beruf ergreifen wollen. Die Verbeamtung sei ein Anreiz dazu. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Mon, 18 Aug 2025 17:35:44 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17121689/f946f872-ba0d-40d9-bdf0-18e8386f1c5b e9a08f49dde35f271527ef3a01583848 KÄS-Termine 2025 Fr. 19.09. / Fr. 19.12. Kontakt per Mail: neuezwanziger@diekaes.de SOMMERSALON am 23. August! Tickets gibt es hier Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der Gästeliste ein. 00:00:00 Vor dem Salon Wolfgang und Stefan kündigen ihren bevorstehenden Live-Podcast in Frankfurt an und steigen dann mit einem aktuellen Trendthema ein: Labubus. Sie analysieren das Phänomen der kleinen Sammelfiguren des chinesischen Unternehmens Popmart, die weltweit einen Hype ausgelöst haben. Diskutiert werden die strategische künstliche Verknappung, der hohe Sammlerwert und die geopolitische Dimension: China entwickelt sich von der "Werkbank der Welt" zu einer Nation, die mit eigenen Marken und IPs kulturelle Softpower global etabliert. Der Hype wird auch als Ausdruck einer gesellschaftlichen "Verplüschung" interpretiert – ein Wunsch nach Trost und Kuscheltieren in harten Zeiten. 00:13:14 Alaska-Gipfel Das Treffen zwischen Trump und Putin in Alaska wird analysiert. Während die Körpersprache zunächst einen Vorteil für Putin nahelegt, ist das Ausbleiben eines schnellen Deals keine Überraschung. Die Diskussion kritisiert die spekulative Medienberichterstattung im Vorfeld und beleuchtet die sich wandelnde Haltung zum Ukraine-Krieg. Im Kontrast zu harten Forderungen nach einem militärischen Sieg Russlands steht die neue Rhetorik von Bundeskanzler Friedrich Merz, der nun auf einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen drängt. Empfohlen wird die Arte-Doku "Die Nuklearfalle", die die Abhängigkeit der USA von russischem Uran für ihre KI- und Energie-Ambitionen aufzeigt. Abschließend wird ein Film von Wim Wenders kritisiert, der eine problematische Analogie zwischen der Kapitulation im Zweiten Weltkrieg und dem heutigen Ukraine-Konflikt zieht. 00:43:12 Trumps demographische Siegeserklärung Stefan beleuchtet die weitreichenden Folgen von Donald Trumps Politik, die erstmals seit 50 Jahren zu einer negativen Migrationsbilanz in den USA geführt hat. Er skizziert, wie Einwanderung seit den 1960er Jahren das enorme Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum der USA befeuert und die amerikanische Softpower gestärkt hat. Die Abkehr von dieser Politik gefährdet ein prognostiziertes BIP-Wachstum von fast neun Billionen Dollar und schwächt den Wissenschafts- und Technologiesektor, der stark von "importierter Kompetenz" abhängig ist – über die Hälfte der promovierten Informatiker und Ingenieure sind nicht in den USA geboren. Die zentrale These lautet, dass die gigantischen Investitionen in KI auf der spekulativen Hoffnung beruhen, dieser von Menschen verursachte demografische und ökonomische Aderlass könne durch Maschinen kompensiert werden. 00:58:57 Salon für Juli 2025 Ein kurzer Übergang zum Hauptteil des Salons. 00:59:54 Empire of AI & Sam Altman Im Zentrum steht die Diskussion zweier Bücher über OpenAI und seinen Gründer Sam Altman. Die Debatte dreht sich um die quasi-religiöse Überzeugung der Tech-Elite, eine künstliche Superintelligenz (AGI) erschaffen zu können, die alle Probleme der Menschheit löst. Dieser Glaube rechtfertigt einen neuen, digitalen Kolonialismus: die rücksichtslose Ausbeutung von globalen Daten, menschlicher Arbeitskraft in Billiglohnländern (Clickworker) und natürlichen Ressourcen wie Wasser. Sam Altmans manipulative und lügenhafte Führungskultur sowie die internen Machtkämpfe, die zu seiner kurzzeitigen Entlassung führten, werden detailliert nachgezeichnet. Kritisiert wird auch das enge Bündnis zwischen den Tech-Konzernen und dem US-Staat, das weit über normale Lobbyarbeit hinausgeht. Die ökonomische Vision, menschliche Arbeit durch KI zu ersetzen und die Bevölkerung mit einem Grundeinkommen zu versorgen, wird als fundamental fehlerhaft und nicht-kapitalistisch entlarvt, da sie die Quelle der Wertschöpfung – die menschliche Arbeit – eliminiert. 03:00:30 Dorothee Elmiger: Die Niederländerinnen Wolfgang empfiehlt den Roman "Die Holländerinnen" von Dorothee Elmiger. Das Buch besticht durch seine komplexe Erzählstruktur: Es handelt sich um die Mitschrift einer Poetikvorlesung, in der eine Schriftstellerin über ihre Teilnahme an einem Theaterprojekt berichtet, das wiederum das Verschwinden zweier Frauen im Dschungel untersucht. Das gesamte Werk ist in indirekter Rede verfasst, wodurch mehrere Reflexionsebenen entstehen. Trotz dieser intellektuellen Konstruktion gelingt es dem Roman, eine unmittelbare und ergreifende Wirkung zu entfalten und zentrale Fragen über Literatur, Verantwortung und die Möglichkeit ekstatischer Erfahrung zu stellen. 03:14:12 Carlott Bru: Wohnungstausch: Ich will deine, nimm du meine Basierend auf einem Artikel aus "Die Zeit" analysiert Stefan, warum das Konzept des Wohnungstauschs in Deutschland scheitert. Das Hauptproblem ist ökonomischer Natur: Ältere Menschen in großen, günstigen Altbauwohnungen haben keinen Anreiz, in deutlich teurere, kleinere Wohnungen mit neuen Mietverträgen zu ziehen. Statistiken belegen das Missverhältnis: Auf eine Person, die sich verkleinern will, kommen fünf Parteien, die eine größere Wohnung suchen. Staatliche Tauschprogramme haben nur marginalen Erfolg. Das Fazit: Wohnungstausch ist eine gut gemeinte Idee, die an der Realität des Mietmarktes und den finanziellen Anreizen zerschellt. 03:20:31 Ted Kaczynskis Manifest Wolfgang wirft einen Blick auf das 30 Jahre alte Manifest des "Unabombers" Ted Kaczynski und zeigt dessen verblüffende Aktualität auf. Kaczynskis Hauptfeind war nicht nur die Technologie, sondern der von ihm definierte "Leftismus", der Feminismus, Homosexuellen-Rechte und Political Correctness umfasst. Viele seiner Argumente – die Kritik an einer übersozialisierten Gesellschaft, der Hass auf westliche Zivilisation und Rationalität – finden sich heute eins zu eins in den Diskursen der Neuen Rechten und im Kulturkampf wieder. Wolfgang dekonstruiert Kaczynskis Denken als inkohärent, da es den Kapitalismus ignoriert und paradoxerweise ein hochmodernes Konzept wie "Selbstverwirklichung" einfordert, um die Moderne zu bekämpfen. 03:43:17 Isolde Ruhdorfer: Es ist kein Zufall, dass Russland ukrainische Kinder entführt Stefan präsentiert alarmierende demografische Zahlen aus einem Krautreporter-Artikel. Die Bevölkerung der Ukraine ist seit den 90er-Jahren von über 50 Millionen auf heute geschätzte 38 Millionen oder weniger geschrumpft. Allein zwischen 2022 und 2023 gab es einen Rückgang von 8,1 Prozent. Gleichzeitig kämpft auch Russland mit einer demografischen Krise und hat die Veröffentlichung von Geburten- und Sterblichkeitsstatistiken eingestellt. Der Text legt nahe, dass Russlands demografischer Kollaps ein zentraler, uneingestandener Kriegsgrund sein könnte, um durch die Annexion der Ukraine die eigene Bevölkerung zu vergrößern. 03:47:30 Marie-Kristin Boese: Als kolumbianischer Söldner im Ukraine-Krieg Wolfgang fasst einen Tagesschau-Bericht über kolumbianische Söldner zusammen, die für die Ukraine kämpfen. Hauptmotivation ist das Geld: Statt 400 Dollar in der heimischen Armee verdienen sie 3.000 Dollar im Monat. Der Artikel schildert die brutale Realität des Krieges, insbesondere die erdrückende russische Überlegenheit bei Drohnen. Diese Söldner werden als "Kanonenfutter" eingesetzt und riskieren zudem, bei einer Gefangennahme von Russlands Verbündeten wie Venezuela direkt an Moskau ausgeliefert zu werden. 03:51:01 Carl Zimmer: For Some Patients, the ‘Inner Voice' May Soon Be Audible Stefan erörtert einen Artikel der New York Times über Fortschritte bei Gehirn-Computer-Schnittstellen. Forscher können inzwischen Sprache mit hoher Genauigkeit direkt aus der Gehirnaktivität von gelähmten Patienten dekodieren. Die Technologie wirft jedoch grundlegende ethische Fragen zur "mentalen Privatsphäre" auf: Wie stellt man sicher, dass nur bewusst zur Kommunikation gedachte Gedanken ausgelesen werden und nicht die unkontrollierte "innere Stimme"? Die Forschung stößt dabei an die Grenzen des Verständnisses, wie das Gehirn überhaupt denkt, bevor Gedanken in Sprache formuliert werden. 04:00:47 Tichys Einblick: Friedrich Merz, hör die Signale, es ist das letzte Gefecht Im Rahmen einer "Feindbeobachtung" seziert Wolfgang einen Artikel des rechtskonservativen Magazins "Tichys Einblick". Der Text attackiert Bundeskanzler Friedrich Merz scharf von rechts, macht ihn für die steigende Zahl von Insolvenzen verantwortlich und wirft ihm Wortbruch bei Steuersenkungen vor. Wolfgang identifiziert als treibende Kraft dahinter den reaktionären Lobbyverband "Die Familienunternehmer" und interpretiert den Artikel als Versuch, eine Brücke für enttäuschte konservative Unternehmer zur AfD zu bauen. Die im Artikel geäußerte Kritik an der Staatsverschuldung wird als ökonomisch ignorant entlarvt, da sie verschweigt, dass diese Ausgaben größtenteils wieder in die Privatwirtschaft zurückfließen. 04:08:54 Novus Quartet spielt Brahms Streichquartette Zum Abschluss gibt es eine musikalische Empfehlung von Wolfgang: eine neue Einspielung der drei Streichquartette von Johannes Brahms durch das Novus Quartet. Er erläutert, wie sehr Brahms unter dem Erbe Beethovens litt und sich lange schwertat, seine eigenen Quartette zu veröffentlichen. Die Interpretation des Novus Quartetts wird für ihren vollen, symphonischen "Schönklang" gelobt, der die dichte motivische Arbeit und die komplexe Struktur der Werke zugänglich macht und auch Brahms-Skeptiker begeistern kann. Literaturliste Erleben wir einen neuen Kolonialismus? Ja, sagt Karen Hao und erklärt in ihrem Buch “Empire of AI. Dreams and Nightmares in Sam Altman's OpenAI”, wie die KI-Konzerne sich die digitale sowie analoge Welt einverleiben und wie Altman immer mächtiger werden konnte. penguin.co.uk Wer ist der Erfinder von ChatGPT? Keach Hageys Biografie “Sam Altman. OpenAI, Künstliche Intelligenz und der Wettlauf um unsere Zukunft” erzählt die erstaunliche Geschichte des neuen Silicon-Valley-Gurus. bastei-luebbe.de Zwei Holländerinnen verschwinden bei einer Wanderung durch den lateinamerikanischen Regenwald. Eine Schriftstellerin und eine Truppe um einen Theatermacher spüren ihnen nach. Abgründe und existenzielle Erfahrungen tun sich in dem grandiosen Roman “Die Holländerinnen” von Dorothee Elmiger auf. hanser-literaturverlage.de Der Wohnungstausch ist eine Verlegenheitslösung in der Wohnkrise, die es nur in Form von Hoffnung und Glauben gibt. Carlotta Brühwiler hat darüber geschrieben. zeit.de Vor 30 Jahren erschien das Unabomber-Manifest von Ted Kaczynski. Liest man es heute erneut, begegnet man nahezu sämtlichen aktuellen rechten Diskursen. edition-nautilus.de Demografie bestimmt den Ukraine-Krieg, schreibt Isolde Ruhdorfer. Um beide Länder steht es dramatisch schlecht. krautreporter.de Wer kämpft eigentlich in der Ukraine außer Ukrainern? Zum Beispiel kolumbianische Söldner, berichtet Marie-Kristin Boese. tagesschau.de Künstliche Intelligenz liest neuerdings menschliche Gehirne aus. Zum medizinischen Fortschritt und unserer “mentalen Privatsphäre” schreibt Carl Zimmer. nytimes.com Was denkt der konservative und rechte Mittelstand über Friedrich Merz? Offenbar will man schon bald eine AfD-Regierung. tichyseinblick.de Johannes Brahms hat drei große Streichquartette komponiert, das faszinierende Novus Quartet hat sie neu eingespielt. aparte.lnk.to full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 3730
Die Stadt Zürich will das Potenzial zur Solatstromproduktion auf Stadtgebiet weiter ausschöpfen. Nun will sie mit Elektrizitätsgemeinschaften einen zusätzlichen Anreiz schaffen. Eigentümer grösserer Solaranlagen sollen dabei Solarstrom direkt an andere Haushalte verkaufen können. Die weiteren Themen: · Der Lehrermangel im Kanton Zürich ist entschärft. · Der Streit in der SVP Schaffhausen ist noch nicht beigelegt. · Reportage: Wie verkraftet das Limmattal sein grosses Wachstum?
IW-Direktor Michael Hüther war einer der vier Ökonomen, die den Investitionsbedarf Deutschlands benannt haben. Wie sieht er nun die Vereinbarungen zwischen Union, SPD und Grünen?Die im Sondierungspapier vereinbarten Ausgaben und Steuersenkungen sind aus Hüthers Sicht nicht so einfach gegenzufinanzieren, macht er im Gespräch mit Helene Bubrowski klar:„Es wird jetzt sehr spannend sein, wie man das durch andere Maßnahmen finanziert. Die Mütterrente ist teuer. Sie ist zudem kaum gut begründbar.Auch die Agrardieselrückvergütung – alle wollen Subventionen abbauen, jetzt soll sie wieder eingeführt werden.Ich bin gespannt, welches Finanzierungstableau vorgelegt wird.“Die Vereinbarungen zu den kreditfinanzierten Verteidigungsausgaben sieht Hüther kritisch:„Hier liegt eigentlich das Problem im Detail. Es gibt keinen Anreiz, die Steuerfinanzierung hochzufahren, was wir aber tun müssten. Zu Helmut Schmidts Zeiten haben wir über drei Prozent des BIP für Verteidigung aus dem normalen Bundeshaushalt ausgegeben. Insofern, ja, es ist ein international wichtiges Signal. Aber eigentlich müsste man hier noch einmal richtig ansetzen.“Außerdem zu Gast ist Thomas Heilmann, CDU-Bundestagsabgeordneter und Bundesvorsitzender des Vereins "KlimaUnion". Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der 288. Episode von Irgendwas mit Recht begrüßt Marc Dr. Andreas Möller, Richter am Oberlandesgericht Hamm. Andreas berichtet über seine interessante Karriere, die ihn von seinem Jurastudium in Münster bis in die Richterschaft geführt hat. Schwerpunktmäßig arbeitete er im schuldrechtlichen Immobilienrecht, das viele klassische Aspekte des Kaufrechts umfasst. Er erläutert seinen Werdegang: Nach dem Studium war anfangs unklar, wo er hin möchte, bis die Faszination für die Justiz wuchs. Er betont, dass die Unabhängigkeit als Richter ein entscheidender Anreiz war, auch wenn er zugeben muss, dass nicht alle Dezernate immer Spaß machten. Themen wie die Bedeutung seiner Promotion und die Herausforderungen des Proberichterdienstes kommen im Podcast-Insight ebenfalls zur Sprache. Zudem gibt er Einblicke in seine verschiedenen Stationen, von Betreuungssachen über Staatsanwaltschaft bis hin zu den vielen Facetten seiner aktuellen Tätigkeit am Oberlandesgericht. Welche spannenden Einblicke und persönlichen Erfahrungen zeichneten seine Laufbahn aus? Welche Tipps hat er für angehende Juristen, die sich für die Justiz interessieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Warum wird unser Einkommen besteuert, bevor wir es überhaupt verwenden können? Wäre es nicht gerechter, Steuern erst beim Ausgeben zu zahlen? In dieser Folge diskutieren Wolfgang Gutberlet und Steuerberater Johannes Manz die Idee einer Ausgabenbesteuerung als Alternative zum aktuellen System. • Warum wird Einkommen besteuert, bevor wir es nutzen können? • Wie eine Konsumsteuer mehr Eigenverantwortung und Wirtschaftskraft fördern könnte • Welche psychologischen Effekte das Steuersystem auf unser Verhalten hat Eine spannende Diskussion über ein alternatives Steuersystem, das mehr Transparenz, Eigenverantwortung und wirtschaftlichen Anreiz bieten könnte.
In dieser Episode diskutiere ich mit Zhengrong Liu, dem ersten chinesischen Mitglied eines DAX-Vorstandes, über die Herausforderungen und Chancen, die China für europäische Unternehmen mit sich bringt. Liu teilt seine einzigartigen Einsichten aus seiner Zeit sowohl in China als auch in Deutschland und beleuchtet die komplexen Handelsbeziehungen zwischen diesen zwei starken Wirtschaftsnationen. Unsere Unterhaltung beginnt mit den verschiedenen Reaktionen, die deutsche Unternehmen auf den sich verstärkenden Wettbewerb durch chinesische Unternehmen zeigen. Liu beschreibt ein bekanntes Muster: Zuerst gibt es Überraschung über die Wettbewerbssituation, gefolgt von Empörung und dem Wunsch nach Schutzmaßnahmen. Doch was diesen Reaktionen folgt, ist entscheidend: Verstehen die deutschen Unternehmen, dass sie diese Zeit nutzen müssen, um strategisch zu investieren und sich weiterzuentwickeln? Liu fordert eine pragmatische Betrachtung der aktuellen Herausforderungen und ermutigt dazu, die Stärken der chinesischen Wettbewerber ernst zu nehmen und daraus zu lernen. Ein zentraler Punkt unserer Diskussion ist die Wahrnehmung der deutschen Automobilindustrie in China und die damit verbundenen Herausforderungen. Liu hebt hervor, dass viele deutsche Marken in China nicht mehr den Respekt genießen, den sie einst hatten, und dass neue, innovative chinesische Marken in der Lage sind, Marktanteile zu gewinnen. Diese Beobachtungen werfen Fragen darüber auf, wie die deutschen Unternehmen auf die sich verändernden Marktbedingungen reagieren und ob sie bereit sind, Lektionen aus der Dynamik des chinesischen Marktes zu lernen. Wir vertiefen uns auch in den Themen des regulatorischen Wettbewerbs in China, der es staatlich unterstützten Neuunternehmen ermöglicht, in einem schnelllebigen Markt zu florieren. Liu erläutert, dass der interregionale Wettbewerb unter Provinzen einen Anreiz für Innovation und Fortschritt schafft, was den Herstellern in Europa nicht immer bewusst ist. Dabei wird deutlich, dass der chinesische Staat nicht nur als Regulierer, sondern auch als Akteur im Wettbewerb fungiert. In Anbetracht der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China erörtern wir auch die Auswirkungen auf europäische Unternehmen und deren Strategien. Liu erklärt, dass trotz der Herausforderungen eine pragmatische Zusammenarbeit und das Verständnis für die gegenseitigen Interessen entscheidend sind. Er ermutigt deutsche Unternehmen, Chancen in Entwicklungsländern wie Afrika und Südamerika zu erkunden, anstatt sich nur auf China und die USA zu konzentrieren. Abschließend führt unser Gespräch zu einem Aufruf zur Differenzierung in der Berichterstattung über China. Liu betont, dass eine grundlegende Verständnis der chinesischen Perspektiven und Stärken für die europäische Wirtschaft von unerlässlicher Bedeutung ist. Die Zeit sei gekommen, nicht nur China als Bedrohung wahrzunehmen, sondern auch als einen potenziellen Partner und Innovator. Das Potenzial für Zusammenarbeit und gegenseitiges Lernen könnte der Schlüssel sein, um in einer zunehmend komplexen globalen Wirtschaft erfolgreich zu bleiben. Liu Blog: https://www.chinahirn.de/2025/02/09/wan-hua-zhen-%E4%B8%87-%E8%8A%B1-%E9%98%B5-i-reisenotizen-ein-fazit-von-liu-zhengrong/ https://www.chinahirn.de/2025/02/09/wan-hua-zhe-%E4%B8%87-%E8%8A%B1-%E9%98%B5-i-was-uns-deepseek-lehrt-von Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Female Leaders Academy – 10 Wochen Online Kurs In dieser Episode von „Level me up!“ tauchen wir tief in das Thema Lohnverhandlungen ein und decken häufige Denkfehler auf, die Frauen dabei machen. Warum sehen viele ihren Lohn als Belohnung für vergangene Leistungen – und warum ist das ein Missverständnis, das zu Frustration führen kann? Ich teile meine Perspektive als Unternehmerin und erkläre, wie du dich im Unternehmen strategisch positionieren und deinen Wert sichtbar machen kannst, ohne dich dabei zu verbiegen. Es geht darum, falsche Loyalität abzulegen, deinen Mehrwert authentisch zu kommunizieren und eine starke Ausstrahlung zu entwickeln. In dieser Folge erfährst du: Warum Lohn keine Belohnung ist, sondern ein Anreiz für die Zukunft Wie du falsche Loyalität erkennst und hinter dir lässt Was „sichtbare Arbeit“ wirklich bedeutet – und wie du damit punktest Warum strategisches Denken und Souveränität deine besten Werkzeuge sind Entdecke neue Ansätze, die dich selbstbewusst und klar in Lohnverhandlungen gehen lassen – ohne zu kämpfen, sondern mit kluger Strategie. Herzlichst, Verena P.S.: Möchtest du lernen, wie du deine Denkweise für mehr Erfolg änderst? In der Female Leaders Academy erfährst du alles über strategisches Denken, Positionierung und die richtigen Denkmuster für deine berufliche Weiterentwicklung. Melde dich jetzt an: femaleleadersacademy.net
Der Mensch sitzt einfach sehr gerne, da ist oft jeder Schritt einer zu viel. Kein Wunder spricht man beim Sitzen vom neuen Rauchen. Also, bewegen wir uns. Motiviert vom Sportwissenschaftler Markus Gerber von der Universität Basel. * Es ist gar nicht so einfach, sich zum Gehen zu motivieren, sagt der Sportwissenschaftler. Handy, Laptop und Tablet sind massive Zeitfresser, wenn es um die Bewegung geht. Deshalb: Reduzieren Sie Ihre Zeit online. * Die gute Nachricht: Wer sich wenigstens für den Sport motivieren kann, darf die Rolltreppe statt der Treppe nehmen. Aber warum nicht trotzdem auf Lift und Treppe verzichten? * Planen sie Spaziergänge in Ihren Alltag ein. Ohne Spaziergang kein Znacht. Oder: Nach dem Znacht geht's einmal um den Block - und dann darf man sich einen Film anschauen. * Verabreden Sie sich mit Freunden zum Gehen. * Vielleicht hilft finanzieller Anreiz? Viele Krankenkassen bieten Rabatte an, wenn man sich bewegt. Jeder Schritt zählt und am Schluss kann man Prämie sparen. * Sind Sie eine hartnäckige Couch-Potatoe hilft vielleicht ein Health-Coach. * Und: Je mehr Schritte Sie machen, umso mehr Spass bekommen sie daran. Wetten?
Seit 2005 gibt es in der EU den Handel mit CO2-Zertifikaten. Unternehmen, die das Treibhausgas emittieren, müssen solche Zertifikate kaufen. Die Idee: Je weniger CO2 es auf dem Markt gibt, desto teurer wird es und desto höher ist der Anreiz, CO2 einzusparen. Eine Studie kommt zu dem Schluss: Dieser Kohlenstoffhandel ist auch gut für unsere Gesundheit. Christine Langer im Gespräch mit Janina Schreiber, SWR-Umweltredaktion.
Die Themen: ESC vs CL; Telekom stellt Auskunft zum Jahresende ein; Merz als Parteivorsitzender wiedergewählt; Angriff auf SPD-Politiker hat rechtsextremen Hintergrund; Linke fordert Dönerpreisbremse; Bürgergeld senkt Anreiz zu arbeiten; Chinas Präsident Xi auf Europatour; Vereine fordern Schutz für bairische Dialekte und Yasmine auf der Met-Gala Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Ein Jahr Deutschlandticket! Kein Erfolg, findet Sandra Pfister. Denn: Viel zu wenige Menschen sind tatsächlich vom Auto in den ÖPNV umgestiegen. Vor allem auf dem Land gebe es dafür auch kaum einen Anreiz. Das müsse sich dringend ändern. Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Erfolgreich Netzwerken als Unternehmer Herzlich willkommen zur 835. Folge von Tom's Talk Time! In dieser Episode tauchen wir in die Welt des Netzwerkens ein und erfahren, wie diese mächtige Strategie dein Unternehmertum revolutionieren kann. Tom teilt konkrete Tipps und Strategien, um die Tür zu unerwarteten Chancen zu öffnen. Er beleuchtet das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln, einschließlich Persönlichkeitstypen und Netzwerken, Online- versus Offline-Netzwerke, den Aufbau eines effizienten Netzwerks und kulturelle Unterschiede beim Netzwerken. Außerdem gibt er einen Ausblick darauf, was die kommende Serie "Netzwerken als Unternehmer" beinhalten wird und kündigt ein bevorstehendes Interview mit einem prominenten Schauspieler an. **Einsatz von Solo-Episoden** - Rückblick auf das Feedback der Hörer, die sich mehr Solo-Episoden wünschten - Tom teilt seine Pläne, zukünftig mehr persönliche Inhalte als Unternehmer anzubieten, während Interviews seltener werden - Versprechen, weiterhin wertvolle Interviews zu führen, jedoch mit stärkerer Selektion der Interviewgäste **Thema der kommenden Serie: Netzwerken als Unternehmer** - Erklärung der Entscheidung für das Thema Netzwerken als Unternehmer als nächste Serie - Versprechen, verschiedene Aspekte des Netzwerkens zu beleuchten und praktische Tipps zu teilen - Einblick in die geplanten Themen, darunter Persönlichkeitstypen und Netzwerken, Online- versus Offline-Netzwerke, Aufbau und Pflege eines effizienten Netzwerks, Netzwerken in verschiedenen Branchen und kulturelle Unterschiede **Bevorstehendes Interview mit einem deutschen Fernsehschauspieler** - Teaser für das kommende Interview mit dem Hauptdarsteller einer bekannten deutschen Fernsehserie - Versprechen eines spannenden Einblicks in eine erfolgreiche TV-Serie und des Schauspielers - Anregung an die Hörer, die nächste Episode nicht zu verpassen **Besondere Empfehlung: Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus"** - Einblick in das Hörbuch mit Insights von erfolgreichen Selfmade-Millionären - Erwähnung von neun wiederkehrenden Eigenschaften, die zum Erfolg führen - Angebot des Hörbuchs zu einem speziellen Sonderpreis für die Zuhörer **Ressourcen und Links:** - Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" zum Hörer-Sonderpreis: [https://tomstalktime.com/Eigenschaften] **Zeitstempel für wichtige Momente:** - 00:00:51 - Einführung in die bevorstehende Änderung der Inhalte des Podcasts und Rückblick auf das Hörerfeedback - 00:03:08 - Ankündigung des Themas "Netzwerken für Unternehmer" als Teil der kommenden Serie und Einblicke in die geplanten Inhalte - 00:05:10 - Teaser für das bevorstehende Interview mit einem deutschen Fernsehschauspieler und Anreiz für die Zuhörer, die nächste Episode nicht zu verpassen - 00:06:06 - Empfehlung des Hörbuchs "Selfmade Millionäre packen aus" zu einem besonderen Hörer-Sonderpreis Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…