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Nach dem Fund von mit Sprengstoff bestückten Drohnen am Flughafen Leipzig richtete sich der Verdacht rasch gegen Russland. Die deutsche Regierung will sich nun dazu äussern. Für die EU scheint die Verantwortung bereits weitgehend geklärt. Weitere Themen: Schweizer Unternehmen sehen bei Lernenden Defizite in Grundkompetenzen wie Schreiben und Rechnen sowie bei Selbständigkeit und kritischem Denken. Wirtschaftsverbände fordern deshalb, dass die Volksschule wieder stärker auf diese Fähigkeiten fokussiert, um die Berufslehre zu stärken. Mit der E-Vignette, der App Quick-Zoll und digitalen Plattformen für Unternehmen hat das Projekt DaziT die Abläufe beim Zoll modernisiert. Zum Abschluss des Projekts zog Bundesrätin Karin Keller-Sutter an der Grenze Basel-Weil am Rhein Bilanz.
Philipp Wyss wollte Sportlehrer werden. Stattdessen machte er eine KV- und eine Metzgerlehre. Heute führt er die Coop-Gruppe mit fast 100'000 Mitarbeitenden. Wie schafft man es von der Berufslehre an die Spitze? Was braucht es ausser Fleiss und Ausdauer? Ist eine solche Karriere heute noch möglich? In «Focus» spricht Philipp Wyss mit Judith Wernli über seinen Weg nach oben und über Menschen, die ihm entscheidende Türen geöffnet haben. Pauschale Urteile über die junge Generation ärgern ihn – insbesondere der Vorwurf, die Jungen wollten keine Verantwortung übernehmen. Wenn ihm heute Bewerberinnen und Bewerber gegenübersitzen, stellt Philipp Wyss ihnen immer dieselbe Frage: «Was haben Sie zwischen 15 und 20 gemacht?» ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF - Host: Judith Wernli - Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Der Kanton St. Gallen führt ein digitales Berufswahl-Portal ein. Mit dieser digitalen Plattform soll es für Jugendliche einfacher werden, eine passende Berufslehre zu finden. Jugendliche können sich dort zum Beispiel über Berufe und Unternehmen informieren oder auch direkt für Lehrstellen bewerben. Weitere Themen: · Vorberatende Kommission des St. Galler Kantonsrates will Sterbehilfeorganisationen erlauben, Menschen auch im Pflegeheim beim assistierten Suizid zu unterstützen · FC St. Gallen verliert Rückspiel gegen den FC Nordsjaelland mit 2:3 und scheidet aus Conference League aus
Luzern holt in der dritten Runde der Super League den ersten Punkt. Es ist ein verrücktes 2:2, das die Zuschauer in der Ostschweiz zu sehen bekommen: Goalie-Fehler, VAR-Entscheid, Blitztor des Neuzugangs sind nur einige Stichworte. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone spannen bei der Allgemeinbildung in der Berufslehre zusammen. · Das Beachvolleyball-Duo Tanja Hüberli und Nina Brunner überzeugt vor der EM in Polen.
Im August geht es wieder los: Um die 60'000 Jugendliche starten eine Berufslehre. Sie geniessen dort einen besonderen Schutz. Welche Regeln gelten, und was soll man tun bei Missständen? Nicole Cornu vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund beantwortet Fragen unserer Hörerinnen und Hörer.
Vor acht Jahren floh Noor Mohammad Nek Mohammad aus Afghanistan in die Schweiz. Erst als Erwachsener lernte er lesen und schreiben. Zusammen mit rund 3700 anderen Menschen in Luzern schloss er diesen Sommer seine Berufslehre ab. Weiter in der Sendung: · Eine Gruppe von Luzernerinnen und Luzernern will mit einem Bevölkerungsantrag verhindern, dass bei der Stadtluzerner «Ufschötti» mehr als die Hälfte der Parkplätze verschwinden. · Die Montessori Schule Seetal hat Konkurs angemeldet. · Die Spitzenpaarungen für das Brünigschwinget am Wochenende sind bekannt. Unter anderem trifft der Luzerner Marc Lustenberger auf den Schwingerkönig Armon Orlik.
«Akademiker weniger gefragt – Berufslehre im Aufwind.» Solche Schlagzeilen häufen sich. Schnell ist die Schuldige gefunden: die künstliche Intelligenz. Sie verändert unsere Arbeitswelt tiefgreifend. Das verunsichert – und wirft Fragen auf: Was müssen wir heute lernen, um morgen noch relevant zu sein? Was ist dran an den Schlagzeilen über arbeitslose Akademiker? Und wie gut ist die Schweiz mit ihrem Bildungssystem auf den Wandel vorbereitet? Für Ursula Renold, Professorin für Bildungssysteme an der ETH Zürich, ist klar: Dank der Berufsbildung ist die Schweiz gut gerüstet. Weil sie eng mit der Wirtschaft verbunden ist, kann sie schneller auf technologische Veränderungen reagieren als viele Hochschulen. Gleichzeitig vermittelt die Berufsbildung Kompetenzen, die künftig wichtiger werden – etwa Teamfähigkeit und Selbstmanagement. Deshalb rät die Bildungsexpertin Eltern und Jugendlichen auch heute: «Im Zweifel eine Lehre beginnen.» The post Zu Gast: Gut gerüstet für KI dank der Berufsbildung appeared first on Avenir Suisse.
Ihr hört über Auffahrt die erste von drei Folgen vom «Meisterschwindler aus dem Heidiland» des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir sind am Freitag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Die kriminelle Laufbahn von Steven Heidegger beginnt harmlos. Mit 15 Jahren bricht er die Realschule ab. In der Berufslehre in einer Autogarage schwindelt er seine Vorgesetzten an, fälscht Dokumente, lässt Ersatzreifen oder Nummernschilder mitgehen. Doch dabei bleibt es nicht: Später entwendet er Schmuck und überfällt einen Goldschmied. Für den Überfall wird er zwar verurteilt und muss ins Gefängnis. Doch kaum ist er wieder draussen, macht Steven Heidegger weiter und entwickelt neue Maschen: Der junge, gut aussehende Mann meldet sich auf Datingseiten für schwule und bisexuelle Männer an – und findet dort Opfer. Wer ist dieser Steven Heidegger? Warum hat er mit seinen Schwindeleien so oft Erfolg? Und was ist seine Absicht auf den Datingplattformen? Inlandredaktorin Claudia Blumer und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk, haben die kriminelle Biografie von Steven Heidegger aufwendig recherchiert und aufgeschrieben. In der ersten von drei Folgen der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland erzählen sie, was sie dabei herausgefunden haben. Gäste: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Hier hören Sie bereits Folge 2 vom Meisterschwindler aus dem Heidiland Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen des Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Sprachaufenthalt kann dich nicht nur persönlich wachsen lassen, sondern dich auch beruflich weiterbilden. Wie ein Sprachaufenthalt in einer Berufslehre aussehen kann, erzählt Joshua Steiner im Gespräch mit Radio X.
Die kriminelle Laufbahn von Steven Heidegger beginnt harmlos. Mit 15 Jahren bricht er die Realschule ab. In der Berufslehre in einer Autogarage schwindelt er seine Vorgesetzten an, fälscht Dokumente, lässt Ersatzreifen oder Nummernschilder mitgehen. Doch dabei bleibt es nicht: Später entwendet er Schmuck und überfällt einen Goldschmied. Für den Überfall wird er zwar verurteilt und muss ins Gefängnis. Doch kaum ist er wieder draussen, macht Steven Heidegger weiter und entwickelt neue Maschen: Der junge, gut aussehende Mann meldet sich auf Datingseiten für schwule und bisexuelle Männer an – und findet dort Opfer. Wer ist dieser Steven Heidegger? Warum hat er mit seinen Schwindeleien so oft Erfolg? Und was ist seine Absicht auf den Datingplattformen? Inlandredaktorin Claudia Blumer und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk, haben die kriminelle Biografie von Steven Heidegger aufwendig recherchiert und aufgeschrieben. In der ersten von drei Folgen der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland erzählen sie, was sie dabei herausgefunden haben. Gäste: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier.Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Fachkräftemangel, Lernende als billige Arbeitskräfte, tiefe Löhne und miese Arbeitsbedingungen – die Gastronomie wird gerne übler dargestellt, als sie dasteht. Und dennoch: wo Rauch ist, ist auch Feuer... Gabriel Fuhrer hat im Sommer seine Lehre als Restaurantfachmann bei Alexandre Kaden von der Groupe-oniro ausgezeichnet abgeschlossen. Gemeinsam sprachen sie über seine vielseitige Lehrzeit, über Wertschätzung, über Chancen und Herausforderungen eines Lehrbetriebes und über die abwechslungsreichste Branche der Welt: die Gastronomie und ihre positiven Seiten. Das Podiumsgespräch wurde am 19. November 2025 auf der Cheminée-Chats-Bühne der Igeho 2025 aufgezeichnet. Teilnehmer: - Alexandre Kaden (Groupe-oniro) - Gabriel Fuhrer (Groupe-oniro) - Moderation: Andrin Willi
Fussballerin Alayah Pilgrim ist zu Gast im SPORTCAST SCHWEIZ und spricht mit Host Fabio Nay über die grössten Herausforderungen ihrer Karriere: die Kombination aus Berufslehre und Fussballkarriere. Alayah erzählt, wie sie diesen Spagat meisterte und welche Disziplin und mentale Stärke es braucht, um nach einem langen Arbeitstag noch auf dem Platz zu glänzen. Sie gibt persönliche Einblicke in die Heim-EM in der Schweiz – die Vorfreude auf das Turnier, den Druck vor heimischem Publikum und die entscheidenden Momente vor dem Tor. Thematisiert wird zudem die Teamdynamik in der Nationalmannschaft, die Trainingsroutine sowie ihre Ziele für die Zukunft. Eine Folge über Durchhaltewille, Heimvorteil und die Leidenschaft für den Fussball. Jetzt reinhören!
Die USA sind zum wichtigsten Öllieferanten für Schweizer Firmen geworden. Und das, obwohl solche Lieferungen bis vor rund zehn Jahren noch verboten waren. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt die Gründe. Weitere Themen: · Wer eine Berufslehre startet, kann idealerweise zwischen verschiedenen Berufen und Betrieben entscheiden. Doch je nachdem, wo Jugendliche wohnen, unterscheidet sich die Auswahl an Lehrstellen markant. Was bedeutet das für die Jugendlichen? Das erklärt Daniel Reumiller, Leiter der BIZ Berufsberatungs- und Informationszentren in Bern. · Donald Trump will nicht nur der Migrationspolitik, dem Militär oder der Wirtschaft seinen Stempel aufdrücken, sondern auch der Kultur. Jetzt will er ein renommiertes Kulturzentrum vorübergehend schliessen: das Kennedy Center in Washington D.C. Der freie Journalist Arndt Peltner berichtet aus den USA über Kulturthemen. Er erzählt, was Trump mit dem Kennedy Center vorhat. · In der kanadischen Provinz Alberta gibt es schon seit Jahrzehnten eine Separatismusbewegung, sie setzt sich für die Gründung eines unabhängigen Staats ein. Jetzt haben sich einige Vertreter der Bewegung mit Mitarbeitenden der US-Regierung getroffen. Was erhoffen sie sich davon? Der freie Journalist Gerd Braune mit einer Einschätzung.
In Hong Kong hat das Oberste Gericht den Demokratieaktivisten Jimmy Lai schuldig gesprochen. Ihm droht lebenslange Haft. Der 78-jährige Lai gilt als wichtige Figur der Demokratiebewegung und sitzt seit fünf Jahren in Haft. China-Korrespondent Samuel Emch ordnet die Bedeutung des neuen Urteils ein. · Wer dem Ex-Partner oder der Ex-Partnerin die Kinder vorenthält, soll künftig bestraft werden können. Über diesen neuen Straftatbestand hat der Ständerat letzte Woche entschieden. Welche Folgen hätte das? Regina Aebi-Müller ist Professorin für Privatrecht an der Uni Luzern und erklärt. · Die Arbeitslosenquote unter Akademikerinnen und Akademikern steigt. Das zeigen neue Zahlen. Dafür sind Lernende derzeit gesuchter denn je. Gewinnt die Berufslehre dank KI an Attraktivität? Antworten hat Ursula Renold, Bildungsforscherin an der ETH Zürich. · Disney hat einen Deal abgeschlossen mit der Tech-Firma OpenAI. In Zukunft können ChatGPT oder auch das Video-Tool Sora völlig legal auf das gesamte geistige Eigentum von des gesamten Unterhaltungs-Konzerns Disney zugreifen. Was heisst das? SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren ordnet ein.
In Washington wurden ein Soldat und eine Soldatin der Nationalgarde in der Nähe des Weissen Hauses angeschossen. Beide wurden lebensgefährlich verletzt. US-Präsident Donald Trump sprach von einem Terrorakt. Am Donnerstag haben das FBI und die zuständige Staatsanwältin über den Vorfall informiert. Ausserdem: Personen mit einem Hochschulabschluss sind im Schnitt weniger von Arbeitslosigkeit betroffen als solche, die eine Berufslehre gemacht haben. Allerdings ändert sich das gerade: in den letzten zwei Jahren ist die Arbeitslosenquote bei Akademikerinnen nämlich gestiegen. Wie ist dieser Trend zu deuten? Während die Arbeitslosigkeit unter Akademikerinnen und Akademikern gerade zunimmt, suchen Unternehmen, aber auch Behörden, händeringend nach qualifizierten Arbeitskräften. In der Waadt dürften in 10 Jahren 50'000 Berufsleute fehlen. Was der Kanton dagegen unternimmt.
Aus dem Ausland schaut man oft ein bisschen neidisch auf ein Schweizer Erfolgsmodell: die Berufslehre. Etwa zwei Drittel der Jugendlichen entscheiden sich für eine Lehre. Gleichzeitig hört man immer öfter, die Gen Z habe nicht mehr die gleiche Arbeitsmoral. Nicht zuletzt, weil es in vielen Branchen am Nachwuchs fehlt.Was bewegt junge Menschen dazu, einen bestimmten Beruf zu wählen? Wie wichtig ist das Prestige eines Berufs heute noch? Und wie verändert KI die Berufswahl?Chris Winteler, Redaktorin im Ressort Reportagen & Storytelling, hat drei junge Berufsleute getroffen, die die Klischees einer faulen Generation widerlegen. Junge Berufsleute, die an den Berufsschweizermeisterschaften zu den besten ihres Fachs gehören. Was sie antreibt, erzählt Chris Winteler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerHier geht's zum Porträt von Chris Winteler zum NachlesenMehr zum ThemaSwiss Skills: Sie bringen drei Medaillen nach WinterthurDiese Zürcherinnen und Zürcher holten an den Swiss Skills eine Medaille Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Aargauer Polizist warnte seine Familie vor einer Terrordrohung in Wohlen AG, von der er aus dem Polizeisystem erfahren hatte. Das Obergericht bestätigt nun ein Urteil der Vorinstanz. Der Polizist ist der Amtsgeheimnisverletzung schuldig. Weitere Themen in der Sendung: · Probleme beim Zentrum Aargauische Sprachheilschule: Mehrere Logopädinnen und Logopäden kehren dem Zentrum den Rücken. Was ist los? · Wer hat sich für die neue Berufslehre als Fachmann oder Fachfrau Betriebsunterhalt mit Schwerpunkt Sportanlagen entschieden? SRF besucht junge Berufsleute im Sport- und Freizeitzentrum Tägerhard.
Seit 2015 gibt es in Luzern die Stiftung FuturX, die Zentralschweizer Jugendliche mit nicht ganz einfachem Background auf eine Berufslehre vorbereitet oder sie während der Lehre begleitet. Das Projekt kann auf zehn erfolgreiche Jahre zurückblicken. Weiter in der Sendung: BE: Der aufwändige Schlossverkauf Schon seit Jahren will der Kanton Bern einige Schlösser loswerden. Doch der Verkauf ist langwierig – und von Zwischentönen begleitet. Als bekannt wurde, dass das Schloss Münchenwiler verkauft werden soll, war die Empörung in der Region gross. Seit ein paar Monaten weiss man, wer es kauft. BS: Das rauchfreie Stadion Der FC Basel hat am Mittwoch eine kleine (Rauch)-Bombe platzen lassen. Das Joggeli-Stadion ist ab sofort rauchfrei. Das heisst, eine Zigarette paffen und gleichzeitig das Spiel schauen in den Zuschauerrängen – das ist künftig verboten. Es habe immer wieder viele Reklamationen gegeben von Fans, die sich am Rauch gestört hätten, sagt der FCB-Mediensprecher. Auf den sozialen Medien gibt es dazu hunderte Kommentare. SG: Granfluencer bringen frischen Wind ins Netz Im Altersheim Bruggwald 51 in der Stadt St. Gallen posten Bernadette (87) und Jakob (97) seit einem Jahr Videos auf TikTok, Instagram und Facebook. Mit ihren Videos wollen Sie zeigen, dass das Leben im Altersheim schön ist. Ihr erfolgreichstes Filmchen wurde bereits über 170'000-mal angeschaut. ZH: Elvis lebt! Alle Gerüchte sind wahr: Elvis hat seinen Tod vorgetäuscht und ist im Wallis untergetaucht. Fast fünfzig Jahre lebt der King dort – versteckt und verschwiegen, aber nie vergessen. Jetzt ist er zurück - und er hat einiges zu erzählen - auf der Bühne im Hechtplatztheater. Ein Stück in Walliserdeutsch.
In Israel gibt es seit Sonntag landesweit Streiks. Hunderttausende Menschen gehen seither gegen die Kriegspläne der Regierung im Gazastreifen auf die Strasse. Sie fordern: Netanjahu soll ein Abkommen mit der Hamas schliessen, damit die verbliebenen Geiseln freikommen. Weitere Themen: · In China wird es für Korrespondentinnen und Korrespondenten zunehmend schwierig, über das Land zu berichten. Dies zeigt eine Umfrage unter ausländischen Journalistinnen und Journalisten. Der Bericht spricht von einer alarmierenden Ausweitung der Themen, die von den Behörden als sensibel eingestuft werden. · Die Social Media-App Tiktok ist in Albanien seit März verboten – vorerst für 12 Monate. Doch es gibt immer stärkere Zweifel, was die Gründe für das Verbot angeht. Die Regierung um Ministerpräsident Edi Rama hat mit dem Tiktok-Verbot auf den Tod eines Jugendlichen reagiert. So sollen Kinder und Jugendliche geschützt werden. · Tausende junge Menschen in der Schweiz haben in diesem August ihre Berufslehre angetreten und noch immer zeigt sich: Mädchen interessieren sich im Gegensatz zu Jungen tendenziell seltener für Berufe in der IT-Branche, bei Elektronik-Unternehmen oder in der Industrie. Eine neue Studie zeigt nun die Gründe dafür auf: Unter anderem die Vorstellungen, welche Jugendliche von einem Beruf haben, prägt die Berufswahl. · Reisen in die USA sind weniger gefragt: Für die Herbstferien verzeichnen verschiedene Reiseveranstalterinnen einen Rückgang, wie sie gegenüber SRF bestätigen. Bei beispielsweise Globetrotter beläuft sich der Rückgang um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Mehrere hundert Fans des Schweizer Frauen-Nationalteams sind am Mittwochabend durch Basel in Richtung Stadion gezogen. Die rollende Skulptur "Klamauk" von Jean Tinguely erlitt jedoch nach wenigen Metern eine Panne und blieb beim Besammlungsort Münsterplatz stehen. Ausserdem: · Basler Regierung will Berufslehre stärken - Gewerbeverband freuts
Bei Christian Zeugin treffen sich die Comedienne Leila Ladari und der ehemalige Mordermittler Jürg Jordi. Leila Ladari (35) – Comedienne und Autorin Leila Ladari wuchs in Aesch (BL) auf – als Tochter eines tunesischen Entertainers und einer österreichischen Sexualtherapeutin. Der Kontrast zwischen streng und locker, rational und witzig prägte sie schon früh. Mit 15 verbrachte sie ein Austauschjahr in Florida – ein prägendes Erlebnis, bei dem sie ihren Humor als persönliche Überlebensstrategie entdeckte. Nach einer kaufmännischen Ausbildung zog sie nach London, wo sie sich in der Stand-up-Comedy-Szene durchboxte – zunächst erfolglos, dann mit wachsendem Erfolg. Heute steht sie mit schwarzem, schonungslos ehrlichem Humor auf der Bühne und moderiert bei SRF ihre eigene Satire-Show «Leila's Fix». Im Januar wurde sie Mutter einer Tochter – das Muttersein ist inzwischen fester Bestandteil ihrer neuen Sketches. Jürg «JJ» Jordi (72) – Privatermittler und früherer Mordfahnder Jürg Jordi stammt aus Wetzikon – und hat ein Leben geführt wie aus einem Abenteuerroman. Nach der Berufslehre als Polygraf reiste er mit Anfang 20 zwei Jahre durch Nord- und Südamerika, arbeitete als Goldgräber in Alaska, als Cowboy in Texas und fuhr mit dem Einbaum den Amazonas hinunter. Zurück in der Schweiz trat er in die Kantonspolizei Zürich ein und war zuletzt rund 20 Jahre lang als Mordermittler tätig. In dieser Zeit klärte er zahlreiche Fälle, oft auch im Ausland. Seit seiner Pensionierung betreibt er ein eigenes Ermittlungsbüro für internationale Vermisstenfälle. ____________________ Moderation: Christian Zeugin ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ____________________
Heute startet die Woche der Berufsbildung. Jugendliche und Eltern erhalten spannende Einblicke in verschiedene Berufe und Betriebe. Bildungsdirektorin Monica Gschwind zeigt auf, warum eine Berufslehre der Beginn vielfältiger Karrierewege sein kann – und nicht nur ein einmaliger Einstieg ins Berufsleben.
Selenski bei Trump im Weissen Haus, Kantone entscheiden über Art der Abschlussprüfung in der Berufslehre, Proteste in Griechenland zwei Jahre nach Zugunfall, Timothee Chalamet im Biopic über Bob Dylan «A complete Unknown»
In dieser Deloitte Future Talk Episode sprechen wir über ein Thema, das die Zukunft der Arbeitswelt entscheidend prägen wird: 'Die Zukunft der Berufslehre'. Unser Gast, Bianka König, Co-Gründerin und Managing Director von Jomb AG, teilt spannende Einblicke in die Rolle und Entwicklung des dualen Ausbildungssystems in der Schweiz und Deutschland. Gemeinsam diskutieren wir: · Die wichtigsten Unterschiede zwischen dem dualen System in beiden Ländern und was sie voneinander lernen können. · Wie Eltern, Schulen und Unternehmen die Berufswahl junger Menschen beeinflussen. · Welche neue Lehrberufe durch Digitalisierung und technologische Innovationen entstehen könnten. · Wie das duale System auf Herausforderungen wie den demografischen Wandel reagieren muss. Hör rein und erfahre, warum die Lehre in einer zunehmend überakademisierten Welt wichtiger denn je ist – für Unternehmen, die Gesellschaft und die nächste Generation. LinkedIn Profil Bianka König Website Jomb Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland Oder schreibe uns auf LinkedIn: LinkedIn Alexander Börsch LinkedIn Michael Grampp Die in diesem Podcast geäusserten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Massnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
Der gewählte US-Präsident verschwendet keine Zeit und besetzt weiterhin zügig wichtige Posten in seiner Regierung. Die frühere Wrestling-Chefin Linda McMahon soll an der Spitze des Bildungsministeriums stehen – und dessen Abwicklung koordinieren. Donald Trump erklärte am Dienstagabend (Ortszeit), das Bildungswesen werde «zurück» in die Hände der einzelnen US-Bundesstaaten gelegt. «Und Linda wird diese Bemühungen anführen.» Sofern sie vom Senat bestätigt wird.Gleichzeitig ist McMahon begeistert vom Bildungssystem derer, wo die Möglichkeit besteht, eine Berufslehre zu absolvieren.Die frühere Chefin von World Wrestling Entertainment (WWE) war im Wahlkampf eine wichtige Spenderin und Unterstützerin Trumps. Sie habe das Privileg, den gewählten Präsidenten «einen Freund» nennen zu können, sagte McMahon. Unterdessen ist sie Ko-Vorsitzende des von Trump eingesetzten Teams, das die Regierungsübernahme vorbereiten und die Besetzung von rund 4000 Posten koordinieren soll.Rassistische SMS an StudentenMcMahon sei eine «leidenschaftliche Verfechterin der Rechte der Eltern», erklärte Trump weiter. Tina Kempin Reuter, diese Woche zu Gast beim USA-Podcast «Alles klar, Amerika?», hat zwei schulpflichtige Kinder. Sie befürchtet vielmehr, dass künftig nicht mehr unterschiedliche Meinungen zugelassen werden in amerikanischen Schulen. Etwa in Fragen zur Schöpfungsgeschichte oder zum Thema Sklaverei.Kempin Reuter ist Professorin für Politikwissenschaft an der University of Alabama at Birmingham. Sie berichtet davon, dass ihre Studentinnen und Studenten vermehrt rassistischen Angriffen ausgesetzt seien. So erhielten offenbar gezielt afroamerikanische Studierende einen Tag nach der Trump-Wahl eine SMS, in der sie aufgefordert wurden, sich «bei der nächsten Plantage» zu melden. «Sie sind ausgewählt worden, um Baumwolle zu pflücken. Sie sind in der Plantagen-Gruppe C», heisst es in der Textnachricht, die dieser Redaktion vorliegt, deren Absender aber nicht evaluiert werden konnte. «Wir erleben in Alabama, was in vier Jahren in den gesamten USA üblich sein könnte», sagt Kempin Reuter.Wie wird sich Trumps Bildungspolitik auf die Arbeit der Schweizer Professorin auswirken? Wie ist die Stimmung generell in Alabama, einem Bundesstaat, in dem Donald Trump 65 Prozent der Stimmen geholt hat? Und wird Wrestling ein Schulfach, jetzt, wo die ehemalige Königin der Wrestler und Wrestlerinnen das Bildungsministerium übernimmt? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International des «Tages-Anzeigers», in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?» mit Tina Kempin Reuter. Sie ist zugeschaltet aus Birmingham, Alabama.Host: Christof MüngerProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Trump macht ehemalige Wrestling-Unternehmerin zur BildungsministerinDas ist Trumps Kabinett – die Übersicht Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Der Kanton Tessin hat viel unternommen, um die Berufslehre bekannter und beliebter zu machen. Nun erntet er die Früchte seiner Arbeit. 2617 junge Menschen haben dieses Jahr einen Lehrvertrag unterschrieben. So viele wie noch nie. Die weiteren Themen: · Die Freiburger Medizin-Studierenden verlieren ihren Heimvorteil an der Uni: Sie haben keinen garantierten Masterplatz mehr. · Im Tessin hat es immer mehr Olivenbäume - und der Anbau hat durchaus Potential. Gäste: · Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne. · Martina Kobiela, Journalistin bei der Tessinzerzeitung.
In dieser besonderen Episode von „Schnurri mit Buri“ treffen sich Anita Buri und Christian «Chrigu» Stucki an der WEGA, der Weinfelder Gewerbeausstellung 2024, und tauschen für einmal die Rollen. Chrigu übernimmt das Mikrofon als Podcast-Moderator und stellt Anita Fragen zu ihren Anfängen im Model-Business als Teenagerin. Anita erzählt offen, warum sie sich trotz erster Erfolge auf dem Laufsteg schliesslich doch für eine klassische Berufslehre entschieden hat und was sie dabei damals für das bevorstehende Leben gelernt hat. Die beiden diskutieren zudem, welche Parallelen es zwischen dem Modelberuf und dem Spitzensport gibt – etwa den hohen Druck und die Disziplin, in der die in beiden Welten gefordert sind. Ein zentrales Thema ist auch die Frage, wie man nach einer körperlichen Verletzung wieder zurück in den Alltag findet und dabei den Wert der kleinen Dinge im Leben wieder neu entdeckt. Chrigu und Anita lachen über eine Gemeinsamkeit: Beide sind keine Fans von Achterbahnen – dabei wird ihnen nämlich übel. Die besondere Chemie zwischen den beiden sorgt für eine unterhaltsame, aber auch tiefgründige Episode, die sowohl sportliche als auch persönliche Einblicke bietet. Anita Buri Instagram: anita_buri_official Christian Stucki: chrigustuckioffiziell Sponsored by Lidl Schweiz: https://www.lidl.chLidl Schweiz Instagram: lidlch
Der Kanton Zürich kann all seine geplanten Investitionen nicht selber finanzieren. Darum priorisiert der Regierungsrat nun alle Vorhaben. Gemäss Finanzdirektor Ernst Stocker werden zwar keine Projekte gestoppt, aber verschoben. Zum Beispiel: Das Stadtzürcher Tram Affoltern. Weitere Themen: * Elektrizitätswerk des Kantons Zürich senkt Stromtarif. * 13 Jugendstraftäter schliessen Berufslehre ab.
In der Zentralschweiz starten 2024 so viele junge Menschen eine Berufslehre in der Pflege wie noch nie. Nach Angaben des Bildungszentrums Gesundheit Zentralschweiz Xund sind es über 800 Personen. Weiter in der Sendung: * Die Strompreise sinken wieder. Das kündigen die Luzerner Stromversorger EWL und CKW an. * Die Zentralschweizer Unternehmen korrigieren ihre Erwartungen für das zweite Halbjahr nach unten. Das teilt die Industrie- und Handelskammer heute mit.
Martin Hänggi, seit jeher zwischen Mensch und Technik. Der Geschäftsführer der EOTEC AG, der Nordwestschweizer Marktführer in den Bereichen Videosicherheit, Medientechnik und Intercom, spricht im Baselcast über Themen wie den Datenschutz, künstliche Intelligenz und die Förderung der Berufslehre.
Die Anmeldungen für eine Lehre haben stark zugenommen, meldet der Kanton. Normalerweise ist Basel-Stadt punkto Lehranmeldungen das Schlusslicht in der Deutschschweiz. Dieses Jahr haben sich aber so viele wie noch nie für eine Berufslehre angemeldet. Geholfen habe hier eine Kampagne des Kantons. Ausserdem: * Sommerserie: Wandel in Verwaltungsräten und Gremien in Basel-Stadt, dies wegen einer Frauenquote
«Rund 30 Prozent der Kinder im Gymnasium gehören nicht dahin», das sagt ETH-Professorin und Lernforscherin Elsbeth Stern. Wären diese Kinder in einer Berufslehre, würden alle gewinnen. Florin Läubin gehörte zwar nicht zu diesem Drittel, trotzdem stieg er aus und macht jetzt eine Lehre. Seine Mutter war über diese Pläne wenig erfreut und dachte im ersten Moment, Florin würde sich Chancen verbauen. Heute sieht sie, er hat alle Chancen der Welt und in einigen Bereichen mehr gelernt als er das im Gymi getan hätte. Warum es für die 30 Prozent, die nicht ins Gymi gehörten lohnt, die Berufslehre in Betracht zu ziehen, erzählen Florin und Eva Läubin im Input von Beatrice Gmünder. Und weshalb so auch das Gymnasium gestärkt würde, ordnet Elsbeth Stern ein. _ (00:00) Intro (01:42) Warum Florin Läubin das Gymi abgebrochen hat (06:30) Digitalexpertin Sarah Genner erklärt, warum die Berufslehre im digitalen Umbruch zu den Gewinnerinnen gehört. (14:36) Eva Läubin erklärt, weshalb sie skeptisch war bei Florins Plänen (21:07) Besuch bei Florins Arbeitsplatz (25:51) Im Gymi sitzen Kinder, die in der Berufslehre besser aufgehoben wären. _ Diese Folge erschien zum ersten Mal am 18. Februar 2024.
Es war ein besonderer Abend beim Musikfestival Luzern Live mit dem Gratiskonzert des Eurovision-Song-Contest-Star Nemo. Aus Sicherheitsgründen gab es ausnahmsweise eine Eintritts-Beschränkung. Das hat reibungslos funktioniert. Weiter in der Sendung: * Im Kanton Zug haben fast alle Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine Anschluss-Lösung gefunden. Die meisten der Jugendlichen – nämlich die Hälfte der 1'400 beginnt eine Berufslehre. * Brauchtumsfeuer zum 1. August sollten nur mit unbehandeltem und trockenem Holz entfacht werden, so der Aufruf des kantonalen Amts für Umwelt und Energie Nidwalden. * Das Nidwaldner Winkelriedhaus in Stans gibt Einblick ins Leben des Regisseurs und Theaterpioniers Oskar Eberle. Dieser prägte die Schweizer Theaterszene im 20. Jahrhundert auf entscheidende Weise.
Für die Schweiz ist der Zugang zum europäischen Forschungsplatz enorm wichtig. Die europäische Seite nutzt das, um Druck auf die Schweiz auszuüben. Am Donnerstag nun wurde für das Forschungsprogramm Horizon aber eine Übergangslösung gefunden. Weitere Themen: Überfordert, erschöpft und gestresst, so fühlen sich viele Jugendliche während ihrer Berufslehre. Das zeigt eine Umfrage der Gewerkschaft Unia unter mehr als tausend Lernenden. Deshalb fordert die Unia Massnahmen, um den Gesundheitsschutz der Lernenden zu verbessern. Deutschland fiebert mit bei der französischen Stichwahl kommenden Sonntag. Denn es steht viel auf dem Spiel, sollte sich das rechtsnationale Rassemblement Nationale durchsetzen. Interview mit dem CDU Politiker Armin Laschet, der sich besonders gut auskennt mit den deutsch-französischen Beziehungen.
Der Kanton Basel-Stadt hat sich nun offiziell als Austragungsort für den Eurovision Song Contest beworben. Im Interview erklärt Regierungspräsident Conradin Cramer was Basel genau plant. Ausserdem: * So viele Schülerinnen und Schüler beginnen in diesem Sommer eine Berufslehre wie schon lange nicht mehr.
Italien gehört zu den wichtigsten Industrienationen. Eigentlich müsste das Land viele Handwerkerinnen und Fachkräfte ausbilden. Doch nur wenige Junge machen eine Berufslehre, denn die Berufsbildung findet fast ausschliesslich an Schulen statt. Und immer mehr Junge zieht es an Unis. Berufslehren, wie wir sie in der Schweiz kennen, sind auch in Italien möglich. Allerdings bieten sie nur wenige Betriebe an. Denn Italien bildet angehende Coiffeure, Pizzabäckerinnen oder Schreiner fast ausschliesslich an Schulen aus. Übung und Praxis kommen erst später dazu. Das hat historische Gründe, ist heute aber ein Nachteil. Die Berufsbildung an Schulen ist nicht besonders beliebt. Und vor allem im Süden ist die Zahl der Schulabbrüche hoch, während im wirtschaftlich starken Norditalien Firmen händeringend nach Nachwuchs suchen. Die Geburtenschwäche Italiens verschärft den Fachkräftemangel. Oder die Tatsache, dass in technischen Brufen Frauen weitgehend fehlen. Zudem verliert Italien wegen tiefer Löhne gut ausgebildete Fachkräfte ans Ausland. Italiens Regierung versucht Gegensteuer zu geben, bisher ohne Erfolg.
Italien gehört zu den wichtigsten Industrienationen. Eigentlich müsste das Land viele Handwerkerinnen und Fachkräfte ausbilden. Doch nur wenige Junge machen eine Berufslehre, denn die Berufsbildung findet fast ausschliesslich an Schulen statt. Und immer mehr Junge zieht es an Unis. Berufslehren, wie wir sie in der Schweiz kennen, sind auch in Italien möglich. Allerdings bieten sie nur wenige Betriebe an. Denn Italien bildet angehende Coiffeure, Pizzabäckerinnen oder Schreiner fast ausschliesslich an Schulen aus. Übung und Praxis kommen erst später dazu. Das hat historische Gründe, ist heute aber ein Nachteil. Die Berufsbildung an Schulen ist nicht besonders beliebt. Und vor allem im Süden ist die Zahl der Schulabbrüche hoch, während im wirtschaftlich starken Norditalien Firmen händeringend nach Nachwuchs suchen. Die Geburtenschwäche Italiens verschärft den Fachkräftemangel. Oder die Tatsache, dass in technischen Brufen Frauen weitgehend fehlen. Zudem verliert Italien wegen tiefer Löhne gut ausgebildete Fachkräfte ans Ausland. Italiens Regierung versucht Gegensteuer zu geben, bisher ohne Erfolg.
In dieser Episode unseres Podcasts "Muriel fragt nach..." sprechen wir mit Thomas Hess, dem Geschäftsleiter des KMU- und Gewerbeverbandes Kanton Zürich, über die Bedeutung der Berufslehre in der heutigen Zeit. Erfahre mehr über das duale Bildungssystem, die Herausforderungen beim Berufseinstieg und welche Rolle der KMU- und Gewerbeverband dabei spielt. Thomas Hess teilt seine Perspektive darüber, warum es nicht nur um Noten und das beste Zeugnis geht, sondern auch um Fähigkeiten wie Verlässlichkeit, Freundlichkeit, Pünktlichkeit und Offenheit für Neues. www.obt.ch
Im dritten Spiel des Playoff-Viertelfinals verliert der SC Bern auswärts gegen den EV Zug mit 1:6. Damit steht es in der Serie 2:1 für die Zuger. Weiter in der Sendung: * Herzspezialist Thierry Carrel äussert sich zur Kritik am Berner Inselspital. * Das Freiburger Kantonsparlament will nichts von einer zweisprachigen Berufslehre wissen.
«Rund 30 Prozent der Kinder im Gymnasium gehören nicht dahin», das sagt ETH-Professorin und Lernforscherin Elsbeth Stern. Wären diese Kinder in einer Berufslehre, würden alle gewinnen. Florin Läubin gehörte zwar nicht zu diesem Drittel, trotzdem stieg er aus und macht jetzt eine Lehre. Seine Mutter war über diese Pläne wenig erfreut und dachte im ersten Moment, Florin würde sich Chancen verbauen. Heute sieht sie, er hat alle Chancen der Welt und in einigen Bereichen mehr gelernt als er das im Gymi getan hätte. Warum es für die 30 Prozent, die nicht ins Gymi gehörten lohnt, die Berufslehre in Betracht zu ziehen, erzählen Florin und Eva Läubin im Input von Beatrice Gmünder. Und weshalb so auch das Gymnasium gestärkt würde, ordnet Elsbeth Stern ein. _ (00:00) Intro (01:42) Warum Florin Läubin das Gymi abgebrochen hat (06:30) Digitalexpertin Sarah Genner erklärt, warum die Berufslehre im digitalen Umbruch zu den Gewinnerinnen gehört. (14:36) Eva Läubin erklärt, weshalb sie skeptisch war bei Florins Plänen (21:07) Besuch bei Florins Arbeitsplatz (25:51) Im Gymi sitzen Kinder, die in der Berufslehre besser aufgehoben wären. _ Gesprächspartnerinnen: - Florin und Eva Läubin - Dr. Sarah Genner, Digitalexpertin - Prof. Dr. Elsbeth Stern, Lernforscherin ETH Zürich _ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
Die St. Galler Regierung lässt ihrer neuen Start-Up-Offensive Taten folgen. Mit 10 Millionen Franken sollen zwei Stiftungen finanziell unterstützt werden, die sich die Förderung von Jungunternehmen auf die Fahne schreiben. Der Förderkredit kommt voraussichtlich im Sommer ins Parlament. Weitere Themen * Fachhochschule Ost will in Indonesien helfen, die Berufslehre nach Schweizer Vorbild zu etablieren. * Familienanschluss für UMAs in Innerrhoden: Ernüchternde Bilanz nach Aufruf. * Bündner Leichtathletin Annik Kälin fasst nach schwierigem Jahr wieder Tritt. * Wahlportrait Kanton St. Gallen: Patrick Jetzer, Aufrecht St. Gallen Weitere Themen: - Jetzer: «Die Politik politisiert am Volk vorbei»
Seit seinen Jugendtagen im Berner Seeland träumt Antti Siegmann davon, im Filmbusiness Fuss zu fassen. Er arbeitete daran in Liverpool, in Peru, in London und in Kolumbien. Und seit ein paar Jahren will er in einem Science-Fiction-Film in Bogotà Gangs und Aliens aufeinandertreffen lassen. Während andere nach ihrer Berufslehre in der Schweiz ihre lokale Laufbahn optimierten, lebte Antti Siegmann in Liverpool und London, arbeitete in Peru und in Kolumbien, als Gleisarbeiter für die Londoner U-Bahn oder als Casting-Assistent für die Netflix-Serie «Narcos» in Bogotà. Und dies alles stets mit dem Ziel, einst ein Filmprofi zu werden. Heute hat er viel Erfahrung, weiterhin grosse Pläne und die ungebrochene Hartnäckigkeit, für seinen Traum zu kämpfen. * Filmkarriere * Reiselust * Casting-Erfahrung * Filmfan * Netflix, Narcos * Attack the Block, Critters * Pragmatismus und Optimismus * Learning by doing Im Podcast zu hören ist: * Antti Siegmann, aspirierender Filmemacher und Lebenskünstler Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Braucht es mehr Leidenschaft oder mehr Sicherheit in der Beziehung. Löst das eine das andere ab? Yvonne und Gülsha sind sich uneins. Für Maja ist klar, ihre Beziehung zur Tomatenpüree stimmt und die Leidenschaft dafür ist gross. Es zeigt sich, die Hörer:innenfragen sorgen für Zündstoff. _ (00:00) Intro: Sehen wir Yvonne bald als Schauspielerin? (08:03) Bei Zivadiliring soll alles geskriptet sein (11:05) Würdet Ihr jemanden daten, der/die "nur" eine Berufslehre hat? (15:16) Maja und Gülsha, seid Ihr eingebürgert, wenn ja, warum? (19:48) Jesses Yvonne, bist Du religiös? (20:54) Was ist in einer Beziehung wichtiger, die Sicherheit oder die Leidenschaft? (24:49) Wie wichtig ist der Geruch des Partners/der Partnerin? (26:12) Was machen, wenn mein Crush anderweitig verliebt ist? (29:39) Meine Kollegin möchte immer Schmerztabletten. Was machen? (33:34) Würfelspiel: Welche Lebensmittel hast Du immer zu Hause? _ Hosts: Yvonne Eisenring: instagram.com/yvonne.eisenring Gülsha Adilji: instagram.com/guelsha Maja Zivadinovic: instagram.com/mmemaja _ Produzentin: Beatrice Gmünder Angebotsverantwortlich: Anita Richner Sounddesign: Vernonika Klaus
Anna Tschannen ist Coffeuse und freischaffende Künstlerin. Klemens Trenkles markantes Äussere hat ihm schon Filmrollen in «James Bond»- und «Star Wars»-Filmen verschafft, dazu ist er Instrumentesammler. Jetzt lernen sich die Beiden bei Christian Zeugin persönlich kennen. Anna Tschannen (46) Die gelernte Coiffeuse und Maskenbildnerin ist seit 15 Jahren auch mobil unterwegs: Mit ihrem Coiffeur-Rucksack schneidet sie Menschen am Rande der Gesellschaft die Haare. Wöchentlich können Randständige ihre Dienste dazu in der offenen Kirche Elisabethen in Basel in Anspruch nehmen. Anna Tschannen ist auch freischaffende Tänzerin. Über ihre Arbeit als Coiffeuse ist der Dok-Film «Im Spiegel » entstanden. Sie lebt mit ihrer Familie in Basel. Klemens Trenkle (59) Eine klassische Berufslehre schloss Klemens Trenkle nach seiner Matur nie ab. Er wurde Instrumentenverkäufer mit spezieller Leidenschaft für Synthesizer. Daraus entstanden ist in vier Jahrzehnten die grösste Sammlung für elektronische Instrumente der Schweiz, die im SMEM in Freiburg (FR) in einem riesigen Schaulager steht. Auch über Klemens Trenkle ist ein Dok-Film entstanden: «Klemens - aus Liebe zu den Dingen» (Play Suisse ). Daneben findet Klemens Trenkle immer wieder Rollen als «Supporting Actor» in grossen Filmproduktionen oder er steht mit seinem imposanten Bart als Model vor der Kamera. Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am 23. April 2023 live aus der Livestage des Radiostudios Zürich. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Acht Monate lang war die südukrainische Stadt Cherson in russischen Händen. Nun ist sie befreit. Wie haben die Menschen in Cherson diese Befreiung erlebt? Darüber berichtet Ivo Mijnssen, Korrespondent der NZZ. Weitere Themen: (06:01) Gelöste Stimmung in der südukrainischen Stadt Cherson (13:27) Zwangshochzeiten im Haus der Religionen in Bern (18:47) Schweizerischer Gewerkschaftsbund fordert Mindestlöhne (23:35) Romandie will Ansehen der Berufslehre steigern (28:11) WM in Katar: Schauen oder nicht? (34:09) USA: Strassen abreissen, die schwarze Quartiere isolieren?
Junge Leute, die jetzt mit einem neuerworbenen Lehrabschluss auf den Arbeitsmarkt kommen, können sich freuen: Fachleute sind dringend gesucht. Welche Perspektiven die Berufslehren längerfristig bieten und wie es mit der Berufsbildung weitergeht, weiss Stefan Wolter, Bildungsökonom an der Uni Bern. Dieser Tage schliessen rund 70-tausend junge Leute ihre Berufslehre ab und freuen sich über ihr Diplom. Über ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ oder über ein Eidgenössisches Berufsattest EBA. Nach einer mehrjährigen Ausbildungszeit – und dies während der Corona-Jahre – haben sie nun ihr Abschlusszeugnis in der Tasche und stehen als junge Berufsleute vor ihrem zweiten Schritt ins Arbeitsleben. Wie gut sind die Lehrabgänger:innen auf die Arbeitswelt vorbereitet und wie steht es um die Zukunft der Berufslehre, wenn Digitalisierung und Automatisierung die Wirtschaft rasch und grundlegend umpflügen? Antworten auf diese Fragen liefert Stefan Wolter. Er ist Professor für Bildungsökonomie an der Universität Bern und Direktor der schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF).
Am Dienstagmorgen war der Bahnverkehr auf der Gotthardlinie zwischen Flüelen und Biasca über zwei Stunden lang unterbrochen. Betroffen waren gemäss SBB sowohl der Gotthard-Basistunnel als auch die Bergstrecke. Für Pro Bahn, die Interessenvertreterin der Bahnkunden, kommt der Totalausfall überraschend. Weitere Themen: - Droht Russland nun der Staatsbankrott? - Afghanistan: Erdbeben verschärft Krise - Bataclan-Prozess: Eine Bilanz - Google expandiert in Zürich - Tessin unter Druck wegen günstigem Espresso - Stefan Wolter über die Zukunft der Berufslehre
Timestamps: 4:54 - Das erste Meme in einer schlaflosen Nacht 12:23 - Erster Umsatz als Personal Brand 19:44 - Umgang mit Bekanntheit 30:11 - Typischer Tagesablauf von Zeki 40:07 - Was motiviert dich am morgen aufzustehen? Bio: Zeki Bulgurcu ist der Gründer von Swissmeme und Zekisworld. Aufgewachsen in Basel, startet Zeki seine berufliche Laufbahn mit einer Berufslehre als Detailhandelsfachmann. Seine ersten Memes veröffentlicht er 2013 - schnell entwickelt sich sein Instagram Kanal "Swissmeme" zu einer festen Grösse in der Schweizer Social Media Szene. Neben Instagram ist der Meme-König persönlich, aber auch mit weiteren Comedy Profilen auf Facebook, Youtube und TikTok unterwegs. Nicht selten zählen diese Accounts mehrere 100'000 Follower und so ist der Baselbieter einer, wenn nicht der erfolgreichste "Social Media Typ" der Schweiz. Dank des starken Personal Brands, welchen er sich in den letzten Jahren aufgebaut hat, ist er immer wieder als Werbegesicht in Online aber auch Offline Medien zu sehen. Neben über zehn erfolgreichen Social Media Accounts hat Zeki Bulgurcu eine eigene Sucuk Wurst, welche in vielen Migros Filialen zu finden ist. Zudem plant er aktuell einen eignen Kino-Film. Memorable Quotes: "Hör auf dein Bauchgefühl. Wenn du eine Leidenschaft hast, welcher du in deiner Freizeit gerne nachgehst - bleib dran! Vielleicht explodiert es und du kannst ein Business daraus aufbauen." "Als ich kündete und auf Social Media setzte, sagten alle 'Du spinnst doch'. Doch das machen einige heute immer noch." Folge uns auf Twitter, Instagram, Facebook und Linkedin um auf dem Laufenden zu bleiben. Wir posten regelmässig über Live Shows, Give-Aways und unsere Founders Dinner Events.