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Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Die Bahn fährt nach dem bundesweiten Stillstand im Personenverkehr wieder planmäßig. Doch der Güterverkehr ist weiter gestört. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer erklärt Frank Huster, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Spedition und Logistik, warum bis Montag mit Beeinträchtigungen zu rechnen ist.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Bundesarbeitsgericht,Urteil vom 20. Juni 2024 – 2 AZR 134/23 –Das BAG entscheidet, dass die personenbedingte Kündigung eines Triebfahrzeugführers wegen Entzugs der Zusatzbescheinigungen zur Fahrberechtigung unwirksam ist, wenn der Arbeitgeber nicht darlegt, dass der Arbeitnehmer diese in absehbarer Zeit nicht wieder erlangen kann.Allein das Fehlen der Zusatzbescheinigungen im Kündigungszeitpunkt reicht für eine sozial gerechtfertigte Kündigung nicht aus. Zugleich verneint das BAG einen Anspruch auf Annahmeverzugsvergütung, weil der Arbeitgeber die Zusatzbescheinigungen hier ermessensgerecht entzogen hatte und der Kläger damit rechtlich nicht mehr als Triebfahrzeugführer einsetzbar war.Kurz-Sachverhalt (Stichpunkte)Triebfahrzeugführer mit Führerschein (EBA) + Zusatzbescheinigungen des Arbeitgebers (Rangierverkehr und Personenverkehr).2019: Überfahren eines Halt-Signals, Ermahnung.16.03.2021: erneuter Vorfall am Hauptsignal, sicherheitsrelevanter Pflichtverstoß, widersprüchliche Angaben des Lokführers.und 25.03.2021: mehrere Fehler in Simulatorfahrten (u.a. zu schnell, Haltsignal überfahren, Verfahrensverstöße).Arbeitgeber entzieht Zusatzbescheinigungen; EBA verlangt Nachschulung, danach Zweifel an der Eignung behördlich ausgeräumt.Arbeitgeber kündigt personenbedingt und verweigert Lohn; Kündigung unwirksam, aber kein Annahmeverzug wegen fehlender Fahrberechtigung.Podcast:1. Kündigung per Einschreiben2. FAQ - Kündigungsfrist für den ArbeitnehmerArtikel:1. personenbedingte Kündigung2. Kündigung und Kündigungsschutz3. Abfindung -was man wissen sollte!Homepage:Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin im Prenzlauer Berg
Die Zentralschweizer haben mit 41:36 auch Spiel Nummer zwei in der Finalserie gegen den Favoriten Kadetten Schaffhausen gewonnen. Die Pilatus-Arena in Kriens war ausverkauft, die Stimmung grossartig. Das Publikum sei denn auch mitentscheidend gewesen für den Erfolg, sagt Goali Jannis Scheidiger. Weiter in der Sendung: · Der Urner Landrat will nichts wissen davon, dass Uri im Jahr 2032 die «National Winter Games» ausrichten könnte. Es handelt sich um den grössten, nationalen Wintersport Anlass für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. · Die Zentralbahn hat 2025 die Erträge im Personenverkehr gesteigert. Trotzdem schliesst sie das letzte Geschäftsjahr mit einem Verlust von 5,1 Millionen Franken ab.
Das Ergebnis 2025 der RhB-Gruppe erreichte CHF 14.5 Mio. und lag damit erneut deutlich über den Erwartungen. Auch im Kerngeschäft Personenverkehr stieg der Erlös an und bleibe somit das stärkste Segment der RhB und Treiber des aktuellen Erfolgs, erklärt die Unternehmensleitung. Weitere Themen: · Rangerausbildung in Maienfeld schult die Teilnehmenden im Spannungsfeld zwischen Information und Kontrolle. · Das Textilmuseum St.Gallen zeigt eine der grössten BH-Sammlungen der Schweiz.
Die Rhätische Bahn blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Sie ist weiter gewachsen. Das zeigt sich in den Zahlen, die die Verantwortlichen heute Morgen in Chur präsentiert haben. So ist beispielsweise die Nachfrage im Personenverkehr weiter gestiegen. Weitere Themen: · Die Junge SVP Säntis lanciert im Kanton Appenzell Ausserrhoden eine Initiative für ein Handyverbot auf Schulhauspausenplätzen. Die Initiative wird nächste Woche eingereicht. · Die Gemeinde Herisau plant die Einführung einer Abfallgrundgebühr pro Haushalt oder Firma. Mit dem aktuellen System würden hohe Verluste entstehen. · Beim Autobahnanschluss Buchs im St. Galler Rheintal beginnen heute die Bauarbeiten für eine Hilfsbrücke. Sie wird benötigt, damit anschliessend die bestehende Brücke neu gebaut werden kann.
Reisende, welche die Schweiz mit dem Auto lediglich durchqueren, könnten künftig zur Kasse gebeten werden. Ist die «Alpenmaut» umsetzbar und bringt sie die erhoffte Entspannung auf der Nord-Süd-Achse? An Ostern, Pfingsten, zu Beginn der Sommerferien und an vielen Wochenenden staut sich der Verkehr am Gotthard und teilweise auch am San Bernardino auf mehreren Kilometern. Dies belastet nicht nur Anwohnerinnen und Anwohner, sondern auch die Umwelt. Bisher fanden politische Ideen, den Alpenverkehr mittels Gebühren zu steuern, keine Mehrheit. Doch das Blatt hat sich gewendet: Der National- und Ständerat haben entsprechende Motionen, unter anderem vom Urner Mitte-Nationalrat Simon Stadler und vom Tessiner SVP-Ständerat Marco Chiesa, deutlich angenommen. Lediglich die GLP sprach sich gegen die Forderung aus. Die Idee der Alpenmaut Gemäss Bundesamt für Statistik macht der Transitverkehr ein Drittel des Personenverkehrs über die Alpen aus. Der Binnenverkehr, sowie der Personenverkehr vom Ausland in die Schweiz und umgekehrt, machen ebenfalls jeweils rund einen Drittel aus. Die Einführung einer Transitgebühr, deren Höhe je nach Tag und Tageszeit variieren könnte, soll eine lenkende Wirkung entfalten und Stauspitzen glätten. Kritik und Herausforderungen Neben der GLP lehnt auch der Bundesrat das Anliegen ab. Eine flächendeckende Überwachung aller Grenzübergänge zur Durchsetzung einer Transitgebühr wäre mit hohem administrativem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden. Zudem ist die tatsächliche lenkende Wirkung der Gebühr noch ungewiss. Auch die rechtliche Umsetzung ist komplex. Es müsste präzise definiert werden, was als Durchfahrt gilt und welche Art oder Dauer eines Aufenthalts in der Schweiz von der Transitgebühr befreit wäre. Zwar steht eine Durchfahrtsabgabe für Ausländerinnen und Ausländer gemäss Bundesrat nicht im Widerspruch zu den Abkommen zwischen der Schweiz und der EU, sie wäre den Beziehungen zur EU jedoch auch nicht förderlich. Nächste Schritte Der Bundesrat ist nun gefordert, eine Vorlage auszuarbeiten, die dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt wird. Letztlich könnte es zu einer Volksabstimmung kommen, da für die Umsetzung möglicherweise eine Verfassungsänderung notwendig ist. Löst die Alpenmaut das Stauproblem? Wie müsste die Gebühr gestaltet sein, um eine spürbare lenkende Wirkung zu erzielen? Und welche Auswirkungen hätte sie auf die Beziehungen zur EU? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Alpenmaut: Simon Stadler, Nationalrat Die Mitte/UR · Contra Alpenmaut: Matthias Jauslin, Nationalrat GLP/AG · Verkehrsplanerische Einschätzung: Luca Urbani, IBV Hüsler AG (per Telefon zugeschaltet)
Meier, Bettina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Monatsrückblick Oktober 2025: Wegen Urlaubs ausnahmsweise am 4. November, dafür mit praller Themenliste.Wir analysieren mit Ottmar Miles-Paul.Gran Canaria als positives Beispiel: abgesenkte Bordsteine, insgesamt überraschend gute Barrierefreiheit. Jahresempfang des Bundesbehindertenbeauftragten mit Bundespräsident – starke Worte, aber bislang wenig Umsetzung. Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes erneut vertagt, zusätzliche Prüfung im Finanzministerium. Bund fördert barrierefreien Personenverkehr derzeit nicht aus, ungeklärte Restmittel aus früheren Programmen. Neue Bahnspitze nährt Hoffnungen, Priorität Barrierefreiheit bleibt jedoch offen. Olympia-/Paralympics-Bewerbung München: große Inklusions-Versprechen, Widerhaken bei Werkstatt- und Förderschulpolitik. ISL-Netzwerktreffen „Alternativen zur Werkstatt“: Budget für Arbeit und Ausbildung, Informationslücken und drohende Kürzungen. Beispielhaft: Wechsel aus der Werkstatt in reguläre Beschäftigung verändert Lebensrealitäten – echte Teilhabe statt 230-Euro-Entgelt. Niedersachsen bilanziert „Zukunftsoffensive Inklusion“ – Fortschritte, aber weiter viele Hausaufgaben von Kita bis Arbeitsmarkt. 50 Jahre Selbstbestimmt-Leben: neues Buch erinnert an Kämpfe, Erfolge und den Auftrag, Errungenes zu verteidigen. Berlin: Verbandsklage gegen E-Scooter-Chaos zurückgezogen – dennoch wichtig für Öffentlichkeit und kommunale Regelungen. Oldenburg in Holstein: „Tag der Inklusion“ zeigt die Kraft lokaler Vernetzung im ländlichen Raum. Engagement gefragt: Demos, Briefe, Klagen – demokratische Mittel werden noch zu selten genutzt. Flugerlebnis: vorbildliche Sicherheitsunterweisung in Braille, zugleich fragwürdige Sitzplatzregel für blinde Passagiere. Luxemburg: große Beteiligung an Workshops zum neuen Aktionsplan – vielfältige Perspektiven, Fokus auf konkrete Umsetzbarkeit. Ausblick November: Lesungen (u. a. zu 200 Jahre Brailleschrift), Paralympic Days, weitere politische Signale erhofft. Zum Jahresendspurt bleibt die Frage: Kommt vor dem 3. Dezember noch Substanz für mehr Barrierefreiheit?Alle wichtigen News auf:www.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Heute vor 200 Jahren wurde im Nordosten Englands die erste Eisenbahnlinie für den Personenverkehr eröffnet. Die Strecke zwischen Stockton und Darlington war 39 Kilometer lang.
Weil das Geld für Investitionen in teure Hochgeschwindigkeitszüge knapp ist, will die SBB für den internationalen Personenverkehr diese Züge leasen. Damit muss die SBB weniger Geld aufwerfen. Sie betritt damit allerdings auch Neuland. Weitere Themen: · Eine repräsentative Umfrage zeigt: 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung steht hinter der Gleichstellung für Schwule, Lesben und Transmenschen. · Das israelische Militär hat sich zu einem Angriff auf ein Krankenhaus im Gazastreifen geäussert. Nach eigenen Angaben galt der Angriff einer Überwachungskamera. Die palästinensische Seite berichtet hingegen, dass dabei 20 Menschen ums Leben gekommen seien, darunter fünf Medienschaffende.
Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten des DHL-Frachtdrehkreuzes in Leipzig zum Streik aufgerufen. Der Ausstand soll bis Freitag dauern. Wirtschaftsredakteur Ralf Geißler über die Auswirkungen und Notfallpläne.
Der US-Konzern Nvidia bespielsweise hat gestern rund 600 Milliarden Dollar an Marktkapital eingebüsst. Die chinesische KI-App DeepSeek kann mit anderen Künstlichen Intelligenzen mithalten, ihre Entwicklungskosten sind jedoch wesentlich tiefer. Weitere Themen: · Rund 300'000 Geflüchtete seien seit gestern in den Norden des Gazastreifens zurückgekehrt, meldet das Pressebüro der islamistischen Hamas. · Die EU-Aussenministerinnen und -minister haben eine Lockerung der Sanktionen gegen Syrien beschlossen, darunter solche, die die Energieversorgung beeinträchtigen oder den Personenverkehr einschränken. · Beim Textilrecycling findet ein Umdenken statt: Kleider, die in der Schweiz verkauft werden, sollen dank einer Recyclinggebühr neu auch hierzulande rezykliert werden.
Die Alpentunnel sind immens wichtig - sowohl für den Waren- als auch den Personenverkehr. Eine der meistgenutzen Straßenverbindungen zwischen Frankreich und Italien, der Mont-Blanc-Tunnel, ist wegen einer Sanierung bis zum 16. Dezember gesperrt. „Tunnel sind halt Dauerbaustellen“, sagt ADAC-Sprecherin Melanie Mikulla. „Wegen der Sicherheit müssen sie regelmäßig saniert werden“. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex gibt Mikulla nützliche Tipps zum Umfahren des Montblanc-Tunnels. Hören Sie auch, was demnächst im Gotthard-Basistunnel geplant ist und wie Sie unliebsame Überraschungen auf diesem Weg vermeiden können.
Ich freue mich immer über grosse, mutige Frauen in meinem Podcast. Viele davon Pionierinnen ihrer Zunft. So auch Dr. Karin Wegscheider. Sie ist seit mehr als 25 Jahren sehr erfolgreich in einem, immer noch sehr männerdominierten, Umfeld. Wie sie ein neues Team schnell handlungsfähig macht, warum ihr Stärkenorientierung so wichtig ist und was die Himalaya-Challenge ist, erfährt ihr in meinem heutigen Podcast. Danke, Karin für das sehr inspirierende und informative Gespräch.Viel Freude beim Hören!LinkedIn Karin: https://www.linkedin.com/in/karin-wegscheider-0177b9130?utm_source=share&utm_campaign=share_via&utm_content=profile&utm_medium=ios_appNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von:Denise Berger https://www.movecut.at
**Redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt** Um die europäischen Klimaziele zu erreichen, muss der Güter- und Personenverkehr verstärkt auf die Schiene verlagert werden. Drei Expert:innen zu den Herausforderungen und Notwendigkeiten einer Verkehrswende.
240621PC Keine Wochenendarbeit bitte! Mensch Mahler am 21.6.2024 In der Gastronomie, im Gesundheitswesen, im öffentlichen Personenverkehr, ja selbst bei Feuerwehr, Rettungskräften und der Polizei: Fachkräftemangel. Fragt man nach den Gründen, kommt immer wieder dieselbe Antwort: Wochenenddienst, Schichtdienst, unattraktive Bezahlung.Wie kann man dieses Problem entschärfen? Die Griechen, fälschlicherweise als faul verschrien, versuchen es jetzt mit der 6 Tagewoche. Hohe Zuschläge für Überstunden und Feiertage und, und, und. Wir haben es über Jahrzehnte mit dem Anwerben von ausländischen Kräften versucht. Über all auf der Welt sind unsere Scouts unterwegs und suchen. Indien, Philippinen, neuerdings Mexico, Osteuropa ohnehin – ja, wir haben sogar Migranten den Mund wässrig gemacht – ihr dürft gerne alle kommen, wenn ihr – ja wenn ihr uns helfen könnt und nicht wir Euch.Ich denke es ist an der Zeit, dass wir endlich damit anfangen, diese Dienstleistungsberufe für junge Leute wieder interessant zu machen. Ordentliche Bezahlung, Wertschätzung, humane und familienverträgliche Dienstpläne – mir fällt da eine Menge ein – und Gott sei Dank nicht nur mir. Wir beklagen es, dass eine Kneipe nach der anderen schließen muss, dass wir keine Arzttermine mehr bekommen – zur Betroffenheit muss endlich entschlossenes politisches Handeln kommen. Ich frage mich schon, wer mich einmal pflegen wird, wenn es so weit ist. Umdenken und umsteuern ist das Gebot der Stunde. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
240508PC BlendgranateMensch Mahler am 8.5.2024Die Bundesregierung tut alles, um die Energiewende voranzutreiben. Wir haben ein 9,9KWh PV-Modul auf dem Dach und einen 18KWh Speicher im Technikraum. Wir produzieren mehr Strom als wir brauchen. Trotz Wärmepumpe. Poolheizung und e-Auto. Aber jetzt droht Ungemach. Vielleicht müssen wir das leuchtende Vorbild-Dach bald wieder abbauen und dreckigen Strom von den Energieversorgern beziehen. Das passiert dann, wenn die genehmigende Behörde ein Blendgutachten von uns fordert. Gerade als ich das Wort in den Rechner tippe sagt der mir, dass es diesen Begriff gar nicht gibt. Dachte ich bis heute auch.Andreas Schlumberger (wie der Schampus, nicht wie der Schlauberger), Geschäftsführer des Solar-Clusters Baden Württemberg: „Anwohner haben in ihren Schlafräumen, Wohnzimmern und Büros ein Recht darauf, nicht unzumutbaren Belästigungen ausgesetzt zu sein.“ Herr Schlauberger: in Sachen Schlafzimmer kann ich sie beruhigen: Unser PV-Dach leuchtet nachts nicht. Insofern können unsere Nachbarn blendfrei schlafen. Ich empfehle ohnehin Oropax und eine Schlafbrille. Aber: die Baubehörde oder die Autobahn-GmbH können ein solches Blendgutachten einfordern, wenn sie den Verdacht hegen, die Module könnten – ich wiederhole – könnten ein Störfaktor für wen auch immer sein. Ob Tiere davon ausgenommen sind, weiß man derzeit noch nicht. Antonia Gordt vom Solar Cluster (was immer das ist) sagt auch nur, dass diese Blendgutachten schon vor Baubeginn vom Amtsschimmel angewiehert – äääh angefordert werden können. Wer das Ding bezahlt, ist auch nicht geklärt. Es geht dabei aber nicht nur „um eine messbare Herabsetzung des Sehvermögens“. Also ich kann nicht mehr. Ständig reden wir von weniger bürokratischen Hürden. Ich hab noch ne Idee für unterbeschäftigte BeamtInnen: Ein Mundgeruch-Gutachten für die Teilnahme am öffentlichen Personenverkehr in Fußgängerzonen. Hurra, wieder Arbeitsplätze in den Amtsstuben geschaffen – mit Pensionsanspruch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die SVP bringt die Volksinitiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" ein, um die Zuwanderung zu begrenzen und bei Bedarf das Abkommen über den freien Personenverkehr zu kündigen. zum Artikel
Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Mein zweites Buch „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ kann ab sofort vorbestellt werden. Ich freue mich, wenn du das machst, denn das hilft nischigen Sachbüchern wie dem meinen, wahrgenommen zu werden. Ihr wisst schon: Kapitalismus – Carpitalism – und dann erst das Paradies für alle. Seit ein paar Tagen steht auch fest, wo die Buchpremiere stattfinden wird: Am 3. Juni um 20 Uhr stelle ich mein zweites Werk erstmalig der Öffentlichkeit vor. Hier könnt ihr Tickets dafür erwerben. Ich habe grad damit begonnen, für alle Podcasts auch Transkripte bereit zu stellen, auf dass noch mehr Menschen, die nicht so gern hören oder nicht so gut hören können, an meinen Inhalten teilhaben. Die heutige Episode von She Drives Mobility erreicht euch einen Tag später als gewohnt - ein kleiner Botangriff auf meine Webseite hat gestern alles lahmgelegt. Umso schöner jedoch, dass nun wieder alles funktioniert, nicht nur, weil die GDL für morgen den nächsten Streiktag angekündigt hat und die DB dagegen gerichtlich vorgehen will. Natürlich habe ich mit Michael Peterson, der als Vorstand Personenverkehr der DB ganz nah dran an diesen Themen ist, auch die aktuelle Situation in diesem Konflikt thematisiert. Michael fand dabei sehr deutliche Worte. Mich hat jedoch auch interessiert, wie er zum einen in diese Funktion gekommen ist und warum er trotz allen politischen und internen Missmanagements in den letzten Jahrzehnten jeden Tag mit Begeisterung zur Arbeit geht. Ich ließ ihn das Zielbild der Mobilität von morgen zeichnen und natürlich vertiefend die Rolle der DB Personenverkehr für die Erreichung desselben. Wie lebt es sich in Zukunft in Stadt und Land? Wie mobilisieren wir die Menschen? Eine Entscheidung der Vergangenheit schien ihm dabei besonders wehzutun: Die Vernachlässigung unzähliger Bahnhöfe vor allem in ländlichen Räumen, die jetzt wertvoller Anker für nicht-urbane Mobilität sein könnten, zum großen Teil aber völlig verwahrlost sind. Und dann ging es noch weiter rein in die "Tacheles Talk": Wie stellt sich die Politik, aber dann auch die DB selbst vor, bis 2030 die Verdoppelung der Fahrgastzahlen zu erreichen, wenn doch heute nur noch eine Pünktlichkeitsquote von 61 Prozent erreicht und jeden Tag vom Fachkräftemangel gesprochen wird? Was erwartet Michael hier von "seinem" Bundesverkehrsminister, aber auch von den Landesministern, denn in Deutschland sind verschiedene Bereiche von öffentlicher Mobilität ja bundesweit oder eben auch föderal organisiert. Auch hier wurde Michael deutlich mit klaren Worten zu notwendigen Investionen und einer unerschütterlichen politischen Flankierung des Ausbaus einer Bahn, die ja mal Tausende von Schienenkilometern mehr umfasste, als das heute der Fall ist. Zum Image der Bahn sprachen wir mehrere Punkte an: Warum ist diese im Vergleich zu Autoherstellern immer noch scheinbar weniger attraktiv (zumindest nach bestimmten Umfragen entsteht dieses Bild), wie können Arbeitsplätze attraktiver gestaltet und neue Menschen für die öffentliche Mobilität gewonnen werden und wie positioniert sich die DB als ein Unternehmen der echten Vielfalt - und nicht nur der auf Webseiten und Prospekten? Dies und viel mehr in der neuesten Folge She Drives Mobility!
Hallo. Heute ist ja mal wieder Bahnstreik. Und - korrigiert mich gerne - aber mein Eindruck war, dass das niemanden mehr stresst und jeder weiß, wie er damit jetzt umgeht. Wie der Eindruck unseres Reporters war und was in Sachen Streik noch auf uns zukommt, hört ihr in dieser Podcastfolge. Viel Spaß. LG Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Donnerstag, 06.März 2024 +++BAHNSTREIK: HAMBURGER S-BAHN BIETET NOTBETRIEB AN+++ Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat für heute und morgen zu einem 35-stündigen Streik aufgerufen. In Hamburg ist auch die S-Bahn davon betroffen. Der Streik im Personenverkehr der Bahn hat in der Nacht zu Donnerstag um 2 Uhr begonnen und soll noch bis morgen um 13 Uhr gehen. Auch die Hamburger S-Bahn wird bestreikt. Wie auch bei vergangenen Arbeitsniederlegungen soll aber bis zum Ende des Streiks ein Notfahrplan gelten. Fahrgäste werden dennoch gebeten, nach Möglichkeit auf Busse und U-Bahnen auszuweichen. Wie die Pendlerinnen und Pendler sich auf diesen erneuten Streik eingestellt haben, weiß NDR 90,3 Stadtreporter Karsten Sekund.
Erst streikt der ÖPNV im Westen, dann ist Donnerstag und Freitag der Personenverkehr der Bahn an der Reihe, auch das Bodenpersonal der Lufthansa legt Ende der Woche die Arbeit nieder. Sind die Streiks nachvollziehbar oder inzwischen völlig überzogen? Die Meinungen sind geteilt - unter Wirtschaftsexperten ebenso wie bei WDR 2 Hörer:innen. Von Ralph Günther.
Die Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) sind erneut gescheitert. Die GDL hat nun weitere Streiks angekündigt. Ab Mittwochabend wird erst der Güterverkehr bestreikt, ab Donnerstag dann auch der Personenverkehr. 35 Stunden soll der Streik andauern. "35 Stunden deshalb, damit jeder in der Republik merkt, worum es uns geht: nämlich um die 35-Stunden-Woche", so GDL-Chef Claus Weselsky. "Putin geht es um Spaltung", mahnte Bundesaußenminister Boris Pistorius (SPD) am Sonntag in Reaktion auf die Taurus-Abhöraffäre. Pistorius kündigte an, den Vorfall lückenlos aufklären zu lassen und dann entsprechende Konsequenzen zu ziehen. In der Zwischenzeit rief er zur Geschlossenheit auf. In der vergangenen Woche war ein Gespräch zwischen hochrangigen Luftwaffenoffizieren geleakt worden. Darin ging es um mögliche Lieferungen des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine. Damit wird erneut auch die Position von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dazu infrage gestellt. Warum das ein Dilemma für die Ampelkoalition bedeutet, weiß Ferdinand Otto. Er ist Politik-Redakteur und erklärt im Podcast, wie die Regierung mit der Abhöraffäre umgeht. Außerdem im Update: Bei Bauernprotesten wurden am Sonntag fünf Menschen verletzt. Auf der Fahrbahn der B 5 befanden sich große Haufen Gülle und Mist, die aus Protest dort ausgekippt worden sind. Dadurch kam es zu Unfällen. Mehrere Fahrzeuge fuhren ungehindert in die Hindernisse. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Was noch? Italien kämpft ums Risotto. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Deutsche Bahn: Lokführer streiken ab Mittwoch für 35 Stunden Taurus-Raketen: "Ich bin der Kanzler, und deshalb gilt das" Taurus-Abhöraffäre: Verteidigungsminister Pistorius wirft Russland "Informationskrieg" vor Bundeswehr: Für Deutschland peinlich, für die Luftwaffe eine Katastrophe Landwirtschaft: Bauernproteste mit Gülle und Mist führen zu Unfällen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Nicht schon wieder, das haben sicher viele gedacht, als die Meldung kam, dass bei der Lufthansa wieder gestreikt wird. Ab Donnerstag hat die Gewerkschaft Verdi das Bodenpersonal aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Aber damit nicht genug, auch bei der Bahn sind wieder Warnstreiks angekündigt. Ab Mittwochabend im Güterverkehr, ab Donnerstagmorgen im Personenverkehr. Danach plant die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer weitere kurzfristig angesetzte Streikrunden. Was diese neue Eskalationsstufe bedeutet, darüber hat Joachim Dangel mit Birgit Harprath gesprochen.
Die Gewerkschaft der Lokführer ruft erneut zum Streik auf. Ab Donnerstag 2 Uhr sollen die Züge im Personenverkehr still stehen. Als Schlichter in früheren Streiks wirft Bodo Ramelow nun eine provokante Frage auf.
Moin ihr alle. Puh, streikmäßig kommt da einiges auf uns zu in Hamburg. Donnerstag und Freitag wird bei der Bahn und bei der Lufthansa gestreikt. Und es könnten noch weitere Warnstreiks folgen. Mehr verrate ich hier nicht. Hört selbst. Liebe Grüße, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, 04.03.2024 +++DEUTSCHE BAHN & LUFTHANSA: ZWEI STREIKS DIESE WOCHE IN HAMBURG+++ Die Lokführergewerkschaft GDL ruft ihre Mitglieder dazu auf, ab Donnerstag 2 Uhr bis Freitagmittag 13 Uhr im Personenverkehr die Arbeit niederzulegen. Davon ist auch wieder die Hamburger S-Bahn betroffen. Außerdem ruft die Gewerkschaft Verdi das Bodenpersonal zum Warnstreik auf. Dieser ist ab Donnerstag 4 Uhr bis Sonnabendmorgen 7:10 Uhr. Was da genau auf uns Hamburgerinnen und Hamburger zukommen, hört ihr von NDR 90,3-Reporter Oliver Wutke
Der Starttermin für das Mainzer Marktfrühstück steht fest und der Lokführerstreik im Personenverkehr der Bahn ist vorzeitig beendet. Das und mehr, heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/starttermin-fuer-das-mainzer-marktfruehstueck-steht-fest-3258652 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/kampf-um-baeume-700-unterschriften-gegen-finther-schulneubau-3250937 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/tausende-demonstrieren-gegen-rechtsextremismus-3255057 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/so-plant-mainz-05-mit-gruda-fernandes-und-hanche-olsen-3259085 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinland-pfalz/vorzeitiges-ende-von-gdl-streik-vereinzelte-einschraenkungen-3260755 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/handball/handball-nachrichten/frust-statt-jubel-keine-em-medaille-fuer-handballer-3259553
Star-Trainer Jürgen Klopp lässt eine Villa in Wiesbaden-Sonnenberg bauen und der Lokführerstreik im Personenverkehr der Bahn ist vorzeitig beendet. Das und mehr gibt es für Sie heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/juergen-klopp-laesst-villa-in-wiesbaden-sonnenberg-bauen-3256086 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/kuenftig-noch-mehr-geschwindigkeitskontrollen-in-wiesbaden-3206477 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/essen-musik-und-friseur-fuer-wiesbadener-obdachlose-3259443 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-defizit-statt-einnahmen-beim-25-stunden-lauf-3254328 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kostheim/hausanbau-mitten-in-kostheim-in-flammen-3257727 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheinland-pfalz/vorzeitiges-ende-von-gdl-streik-vereinzelte-einschraenkungen-3260755 https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/handball/handball-nachrichten/frust-statt-jubel-keine-em-medaille-fuer-handballer-3259553
Bei Selzer in Driedorf sind viele Jobs in Gefahr und der Lokführerstreik im Personenverkehr der Bahn ist vorzeitig beendet. Das und mehr gibt es heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/marburg/16000-demonstrierende-fordern-in-marburg-nie-wieder-3256500 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/driedorf/bei-selzer-in-driedorf-sind-viele-jobs-in-gefahr-3257173 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/hadamar/acht-verletzte-nach-unfall-auf-b54-bei-hadamar-3260326 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/huettenberg/das-fuer-und-wider-zum-huettenberger-hallenbad-3252252 https://www.mittelhessen.de/lokales/rheinland-pfalz/vorzeitiges-ende-von-gdl-streik-vereinzelte-einschraenkungen-3260755 https://www.mittelhessen.de/sport/handball/handball-nachrichten/frust-statt-jubel-keine-em-medaille-fuer-handballer-3259553
In Südhessen haben am Wochenende tausende Menschen gegen rechts demonstriert und der Lokführerstreik im Personenverkehr der Bahn ist vorzeitig beendet. Das und mehr gibt es heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/lilien-verlieren-abstiegs-krimi-beim-1-fc-union-berlin-3258701 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/kundgebung-fuer-demokratische-alternativen-in-heppenheim-3259667 https://www.main-spitze.de/lokales/kreis-gross-gerau/ruesselsheim/ruesselsheim-gegen-rechts-3252673 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/michelstadt-odenwaldkreis/rund-2000-odenwaelder-setzen-zeichen-gegen-rassismus-3256225 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gewalt-in-der-notaufnahme-mit-einem-messer-bedroht-3245894 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/anwohnerparken-bereitet-bessunger-einzelhaendlern-probleme-3259485 https://www.echo-online.de/lokales/rheinland-pfalz/vorzeitiges-ende-von-gdl-streik-vereinzelte-einschraenkungen-3260755 https://www.echo-online.de/sport/handball/handball-nachrichten/frust-statt-jubel-keine-em-medaille-fuer-handballer-3259553
Seit Mittwoch bestreiken die Lokführer den Personenverkehr und die Aufregung darüber ist groß. Doch auf die Mehrheit der Menschen im Land hat der Ausstand gar keine Auswirkungen. Das zeigt eine Yougov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presseagentur.
Seit gestern wird der Personenverkehr der Bahn bestreikt – jetzt kommen auch im Luftverkehr Behinderungen hinzu. Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit und UFO haben die Piloten und Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter Discover Airlines für morgen zum Streik aufgerufen.
Moin, das ist doch mal ein schönes Lebensmotto: „Lieber müde von der Arbeit kommen als arbeitslos sein und davon müde“. Das hat eine junge Iranerin heute gesagt, die sich total über ihren Job im Albertinen-Krankenhaus freut. Wie Geflüchtete in Hamburg schneller als bisher in Arbeit kommen, dazu hat das Jobcenter Ideen vorgestellt. Außerdem gibt es eine Vorschau zu den A 7 Sperrungen. Es wird dieses Jahr so viele geben wie noch nie. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ----------------------------------------------------------------- Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute Ole Wackermann am Donnerstag, 25.01.2024 +++BAHNSTREIK: HAMBURGER INDUSTRIE WARNT VOR WIRTSCHAFTLICHEM SCHADEN+++ Der sechstägige Streik der Lokführergewerkschaft GDL bei der Bahn hat nicht nur Auswirkungen auf den Personenverkehr. Die Hamburger Industrie warnt nun davor, dass die Probleme im Güterverkehr auch die Wirtschaft treffen - obwohl Speditionen umplanen. Seit dem Beginn des Bahnstreiks am Dienstagabend sind zahlreiche Transporte umgeleitet worden, sagt Axel Plaß vom Verein Hamburger Spediteure. Aber: Um alles mit Lastwagen zu transportieren, reichen die Kapazitäten bei weitem nicht aus.
Aktuelle geopolitische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft und Finanzmärkte stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe. – Am Mittwoch wurde die monatliche Umfrage der Einkaufsmanager in der Eurozone veröffentlicht, ein wichtiger Indikator für die aktuelle Konjunktur und den Ausblick auf die kommenden Monate. Was hat die Umfrage ergeben? Und hat die Konjunktur die Talsohle erreicht? – In Deutschland legt der Streik der Lokführergewerkschaft GDL den Güter- und Personenverkehr der Bahn weitgehend lahm. Kann dies die deutsche Konjunktur weiter schwächen? – Auf der geopolitischen Bühne sind weitere Spannungen hinzugekommen. Seit Beginn des Jahres haben die Huthi-Rebellen im Jemen mehrfach Frachtschiffe im Roten Meer angegriffen. Viele Reedereien wählen für ihre Schiffe deshalb jetzt den Umweg südlich um Afrika herum. Wie wird sich der Anstieg der Frachtraten und Lieferzeiten auf die Verbraucherpreise in Europa auswirken? Und müssen wir mit einem ähnlichen Szenario rechnen wie in den Jahren 2021 und 2022, als unterbrochene Lieferketten den Wirtschaftsaufschwung bremsten? – In den USA ist Ron DeSantis am vergangenen Sonntag aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ausgestiegen. Jetzt gibt es bei den Republikanern nur noch zwei Kandidaten: Ex-Präsident Donald Trump und die frühere UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley. Wo liegen die politischen Unterschiede zwischen diesen beiden Kandidaten? – Nachdem Iowa am 15. Januar den Auftakt gemacht hatte, liegen mittlerweile auch die Vorwahlen der Republikaner in New Hampshire hinter uns. Welche Chancen hat Nikki Haley jetzt, Trump den Platz als Präsidentschaftskandidaten der Republikaner doch noch streitig zu machen? – Auch wenn der Ausgang der Präsidentschaftswahl am 5. November weiterhin sehr ungewiss ist: Worin könnte sich eine mögliche zweite Amtszeit von Trump im Vergleich zu seiner Präsidentschaft 2017-2021 unterscheiden? Welche Folgen könnte eine erneute Präsidentschaft von Trump für die US-Wirtschaft und für die europäische Wirtschaft haben? Und welche politischen Folgen könnten Europa bevorstehen?
Die Themen von Caro und Jan am 24.01.2024 (00:00:00) Bahnstreik: Ab heute geht nichts mehr im Personenverkehr. (00:01:33) Oscarnominierungen: Diese deutschen Hoffnungen gibts und darum gibt es Beef: (00:09:47) USA: Was passiert, wenn Trump wieder Präsident wird? (00:14:20) Anti-AfD-Demos: AfD und rechtsextremen Kreisen behaupten, die Demos seien manipuliert. Hier findet ihr den Faktenfinder von der tagesschau: https://1.ard.de/faktenfinder_antiafddemos Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Themenvorschläge? Dann schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0630@wdr.de oder an 0151 15071635. Von 0630.
24.01.2025 PC Der endlose MachtkampfMensch Mahler am 24. Januar 2024 Es kann doch nicht endlos so weitergehen – zu Lasten derer, die sich dafür entschieden haben, Bahn zu fahren. Die Lokführergewerkschaft GDL hat die Beschäftigten der Deutschen Bahn erneut zum Streik aufgerufen. Dieser begann im Personenverkehr heute früh um 2 Uhr und soll bis Montag kommender Woche um 18 Uhr andauern, teilte die Gewerkschaft mit.Erst am Freitag hatte die Deutsche Bahn (DB) der GDL ein neues Tarifangebot vorgelegt. Darin ist unter anderem auch eine Option zu einer Stunde weniger Arbeitszeit für Lokführer und Zugbegleiter ab dem 1. Januar 2026 enthalten. Für neue Verhandlungen reichte dies aber offenbar nicht aus. "Mit dem dritten und angeblich verbesserten Angebot hat die Deutsche Bahn erneut gezeigt, dass sie ihren bisherigen Verweigerungs- und Konfrontationskurs unverdrossen weiter verfolgt - von Einigungswillen keine Spur", hieß es in einer GDL-Mitteilung.Die Fronten sind verhärtet. Und es bleibt wohl nichts anderes übrig, als dass die Politik endlich eingreift. Es geht um Bürgerinnen und Bürger, um die Verkehrswende, um die Sicherstellung des Wirtschaftsstandorts, um die Mobilität.Meiner Meinung nach sind die Grundbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger Aufgabe des Staates. Energie, Wasser, Nahrungsmittel und eben auch Mobilität. Jetzt muss etwas geschehen. Wenn dafür Gesetzesänderungen notwendig sind, muss man eben an dieser Stelle aktiv werden. Es kann nicht sein, dass eine Gewerkschaft die Macht hat, das ganze Land lahmzulegen. Wieder und wieder. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am Dienstagabend mit einem 64-stündigen Streik bei der Deutschen Bahn begonnen, zunächst im Güterverkehr und ab Mittwoch morgen auch im Personenverkehr. Im Interview mit den NachDenkSeiten erläutert der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky die Ziele und Hintergründe des aktuellen Tarifkampfes. Von Rainer Balcerowiak. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Seit zwei Uhr heute Nacht bestreikt die Lokführer-Gewerkschaft GDL den Personenverkehr. Der bisher längste Streik in dieser Tarifrunde soll bis Freitagabend 18 Uhr dauern und trifft Millionen Pendler und Reisende - im Regional- und Fernverkehr. Im BR24 Thema des Tages gibts eine Umfrage vom Münchner Hauptbahnhof und ein Gespräch mit dem bayerischen Landesvorsitzenden des Fahrgastverbands Pro Bahn, Lukas Iffländer. Moderation: Hannes Kunze
Verkehrsbehinderungen durch Bauernproteste, SV Wehen Wiesbaden siegt im Testspiel und GDL ruft zum Streik im Personenverkehr auf. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Themen finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/bauernprotest-das-ist-in-hessen-und-rheinland-pfalz-geplant-3193650 https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/fussball/fussball-zweite-bundesliga/svww-trainer-mit-testspielsieg-gegen-sandhausen-zufrieden-3197679 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-ist-der-weg-zur-schule-auf-dem-rad-zu-gefaehrlich-3192411 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/darmstadt/politik-diskutiert-ueber-ladenoeffnungen-an-wochenenden-3198554 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-deutschland/bahnstreik-lokfuehrer-wollen-ab-mittwoch-arbeit-niederlegen-3199109 Ein Angebot der VRM.
Verkehrsbehinderungen durch Bauernproteste, E-Scooter beim Mainzer Ordnungsamt und GDL ruft zum Streik im Personenverkehr auf. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Themen finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-hessen/bauernprotest-das-ist-in-hessen-und-rheinland-pfalz-geplant-3193650 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-ordnungsamt-zukuenftig-auch-auf-e-scootern-unterwegs-3198259 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/ingelheim/keine-preiserhoehungen-bei-ingelheimer-pizza-weltmeister-3193566 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/dobbelbock-gewinnt-zum-dritten-mal-mainzer-song-contest-3197733 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/bildungsministerin-erleichtern-auslaendischen-lehrern-zugang-3199467 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-deutschland/bahnstreik-lokfuehrer-wollen-ab-mittwoch-arbeit-niederlegen-3199109 Ein Angebot der VRM.
Präsident López Obrador: "Habe pünktlich vor dem Hurrikan gewarnt" - Weitere Elemente der Guardia Nacional sollen Sicherheit garantieren - Alter Streit um Justiz-Fonds hält an - Neuer Streit: Der Präsident gegen den Unternehmer Salinas Pliego - Richter Zaldívar wechselt in die Politik - Die Spannung steigt: Morena will heute die Kandidaten für Bundesstaaten bekanntgeben - UNAM hat neuen Rektor - Präsident will Personenverkehr auf der Schiene per Dekret verordnen - SAT steigert Steuereinnahmen - Ukraine: Präsident Selenskyj sprach mit mexikanischen Studenten.
Kurt Bauer ist Leiter Fernverkehr der ÖBB Personenverkehr AG. Im Mobility Pioneers Podcast spricht er mit Björn Bender über > die "Once in a Lifetime"-Möglichkeit des Einstiegs in das Europäische Nachtzuggeschäft> die Dimensionen des Wettbewerbs zwischen der Westbahn und der ÖBB> die Auswirkungen der Einführung des Klimaticket in ÖsterreichKurt Bauer: https://www.linkedin.com/in/kurt-bauer-1594218/Björn Bender: linkedin.com/in/benderbjoernIMO-HSG: imo.unisg.ch00:00 Willkommen und Vorstellung03:30 Nachtzugmarkt in Österreich & Europa08:00 Herausforderungen aus Mobilitätsperspektive11:30 Treiber des ÖBB-Erfolgs – wie konnte die ÖBB dies realisieren? 13:20 Kurts Herausforderungen als Fernverkehr-Leiter 16:45 Zukünftiger Fernverkehr in Österreich 18:10 Klimaticket 22:30 Abschluss
Eine Auffahrtsrampe zu einem Parkhaus wurde vom Auftraggeber in einigen wichtigen Punkten bemängelt. Die Fehler waren so gravierend, dass der Sachverständige die Sperrung der Rampe für den Personenverkehr empfahl. Hören Sie, warum.
Der Gotthard-Strassentunnel ist gesperrt, der Basistunnel für den Personenverkehr zu. Ins Tessin kommt man derzeit nur noch über Umwege, der Südkanton ist wie «abgeschnitten» vom Rest der Schweiz. Anlass für uns um zu fragen: Wie wichtig ist der Gotthard fürs Tessin? Das Tessin hat viele Eigenheiten, beispielsweise bei der Kultur, dem Essen oder auch in der Politik. Es ist für viele aus der Deutschschweiz ein Ferienort und ein Zeichen von Ruhe und Entspannung. Aber wie zugehörig oder abgehängt fühlen sich die Tessinerinnen und Tessiner vom Rest der Schweiz? Wir haben bei Alexander Grass nachgefragt. Der ehemalige Tessinkorrespondent von SRF lebt seit über 20 Jahren im Südkanton. Wir sprechen mit ihm auch über die jetzige Situation mit den gesperrten Gotthard-Tunnelröhren. «Der Gotthard ist die Lebensader, die von Norden nach Süden führt», sagt Grass. Und er erzählt uns, was die geschlossene Strassenröhre für das Tessin bedeutet. Habt ihr Wünsche, Anregungen oder Feedback? Schickt sie uns unter 076 320 10 37 oder per Mail an newsplus@srf.ch
Nach einem kurzen Follow-up zum Thema Kraftsport bekommen wir einen kleinen Einblick in das Leben als Fahrradkurier. Im Anschluss berichten wir von unseren jüngsten Erlebnissen mit der Deutschen Bahn: Im Bordbistro gab es keinen Kaffee für Manuel, Cari konnte das Bonusprogramm für Fahrradmitnahme nicht in Anspruch nehmen und die Website funktioniert auch nicht. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Sportarten Sport ist Mord (Teil 1) (Easy German Podcast 376) Sport ist Mord (Teil 2) (Easy German Podcast 377) Sport ist Mord (Teil 3) (Easy German Podcast 382) Follow-up: Das Leben eines Fahrradkuriers Welche Anglizismen darf man benutzen? (Easy German Podcast 381) Das nervt: Die Deutsche Bahn What Germans Abroad Miss About Germany (Easy German 490) Angebotsbestimmungen: 2x Fahrradkarte Fernverkehr (BahnBonus PrämienWelt) Wichtige Vokabeln in dieser Episode ein schlechtes Gewissen haben: das Gefühl haben, etwas Falsches oder Unrechtes getan zu haben das Krafttraining: Sport, bei dem man seine Muskeln durch Übungen mit Gewichten oder dem eigenen Körpergewicht stärkt der Fahrradkurier: Person, die mit dem Fahrrad Sendungen und Pakete von einem Ort zum anderen bringt der Volkssport: Sportart, die von vielen Menschen in einem Land oder einer Region gerne ausgeübt wird die Zugbindung: Regel bei Zugtickets, die besagt, dass man nur einen bestimmten Zug nutzen darf die Fahrradkarte: Ticket, das man im öffentlichen Personenverkehr, z. B. im Zug oder in der S-Bahn, extra kaufen muss, wenn man ein Fahrrad mitnehmen möchte sich über etwas beklagen: seinen Unmut oder Ärger über eine bestimmte Sache ausdrücken; sich über etwas beschweren Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Diese Woche spricht Dr. Sven Hasselmann von der deutschen Bahn mit Erik über die digitale Marketingstrategie der deutschen Bahn. Die beiden gehen auf die Besonderheiten und Ziele der Bahn ein und diskutieren im Detail: Welche digitalen Disruption die Deutsche Bahn heute und in naher Zukunft treffen werden? Welche konkreten Veränderungen bzw. Anpassungsmaßnahmen resultieren aus den Disruption für die das digitale Marketing der DB? Wie sieht der Media Mix der Bahn für die Zukunft aus und welche besondere Rolle dabei die „Gen Z“ spielt? Was verbirgt sich alles hinter dem digital Marketing Steuerungs-Cockit ( OMC (Online Marketing Cockpit)) der Deutschen Bahn? Was für weitere Maßnahmen hat die DB bereits im Köcher, um sich auf die (digitale) Zukunft bestmöglich vorzubereiten? Wie bereitet sich die deutsche Bahn auf die Zukunft vor? Sven Hasselmann ist CMO bei der Deutschen Bahn. In seinen Verantwortungsbereich fallen unter anderem die Performance-Marketing Maßnahmen sowie Social-Media Aktivitäten für den Personenverkehr aber auch der Ausbau von Analytics und das komplette Content Solution für die digitalen Kanäle der Bahn (bahn.de und Navigator, sowie 23 weitere Tochtersites). Zu seinen früheren Tätigkeiten gehörten verschiedene Führungspositionen bei Gruner + Jahr, sowie intensive Start-Up Erfahrung als Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter bei ElitePartner und Testsieger.de.
Wären die Schweiz und die EU zur Paartherapie gegangen, hätte die Diagnose so ausfallen können: Sie stritten über die unwesentlichen Dinge und sprachen nie über das Wesentliche, das sie trennt. Darum war der Bruch unvermeidlich. Wieso das so war, darum geht es in dieser Episode. Ehemalige Bundesräte hüten sich gewöhnlich davor, sich in aktuelle Geschäfte ihrer Nachfolgerinnen und Nachfolger einzumischen. Zum Bruch mit der EU, den der Bundesrat im Mai 2021 herbeigeführt hat, mögen aber einige von ihnen nicht mehr schweigen. Die beiden SRF-Bundeshausjournalisten Curdin Vincenz und Oliver Washington haben für diese Podcast-Serie mit vier Ex-Bundesräten und einer Ex-Bundesrätin Interviews geführt. Darin nehmen die Ex-Magistraten ungewohnt pointiert Stellung. Sie kritisieren vor allem, wie kampflos der Bundesrat das Rahmenabkommen mit der EU aufgegeben hat - ohne Abstimmung im Parlament, erst recht nicht mit einer im Volk. Und ohne Plan B. Und das alles, nachdem man acht Jahre lang miteinander verhandelt hatte. Dabei war man doch so gut unterwegs gewesen. Die Schweiz und die EU erlebten in den Nullerjahren eine Art Honeymoon. Gleich zwei Pakete an bilateralen Abkommen regelten die Beziehungen. Einzig ein Dach fehlte, das die verschiedenen Abkommen zusammenhält und schützt - indem es zum Beispiel regelt, was im Fall eines Streits geschehen soll. Der Bau eines solchen Dachs hatte gerade begonnen, als etwas völlig Unerwartetes geschah, am 9. Februar 2014. Das Schweizer Stimmvolk sagte Ja zur Masseneinwanderungsinitiative der SVP. Es war ein Protestvotum gegen den freien Personenverkehr mit der EU. Seither ist im Verhältnis zwischen Bern und Brüssel nichts mehr wie zuvor. Nach einer Phase der Funkstille begann man zwar zu verhandeln über ein so genanntes Rahmenabkommen. Doch es folgte ein Missverständnis aufs andere, und die Verhandlungen kamen nicht vom Fleck. Und eben, man sprach über Anmeldefristen für Handwerker und über abstrakte Dinge wie die Unionsbürgerrichtlinie, aber nicht über die Grundsatz-Frage, die einer Einigung im Weg stand: Wieviel Souveränität ist die Schweiz bereit preiszugeben, um dieselben Vorteile geniessen zu können wie die EU-Mitglieder? Das ist ein Podcast von SRF. Inhalt: Curdin Vincenz und Oliver Washington, Produktion: Marco Morell, Sounddesign: Mirjam Emmenegger und Franz Baumann, Musik: Jérôme Brunner, Mitarbeit: Recherche & Archive SRF Folge 4 der Serie kommt am Freitag 14.10.22
Um die Klimaziele einzuhalten, müssen mehr Güter per Zug transportiert werden. Doch das Schienennetz der Bahn ist veraltet und schon jetzt völlig überlastet. Erschwert wird der Umstieg auch durch den wachsenden Personenverkehr der Bahn. Von Martin Reischkewww.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. FeatureDirekter Link zur Audiodatei