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Das Wiener Traditionsrestaurant Figlmüller und die Schmuckmarke Arion Jewelry bringen eine limitierte Schnitzelkette aus vergoldetem Sterlingsilber für 119 Euro heraus, erhältlich im Arion-Store in der Wiener Spiegelgasse sowie im Figlmüller-Onlineshop. Der Anhänger bildet das berühmte Wiener Schnitzel bis ins Detail nach und trägt auf der Rückseite die Gravur "From Vienna with Love". Begleitet wurde der Launch von einer eigenen Aktivierung durch die Wiener Innenstadt unter dem Motto "Pursuit of the Golden Schnitzel", bei der Medien, Content Creators und geladene Gäste eingebunden wurden. Ich ordne ein, was das für Markenkooperationen zwischen traditionsreichen Institutionen und Lifestyle-Marken bedeutet. Außerdem in den Marken- und Marketingnews der Kalenderwoche 31 2026:
China wächst so langsam wie seit Jahren nicht mehr – und das hat spürbare Folgen für deutsche Unternehmen. Außerdem geht es um den Rekord bei den Investitionen ins deutsche Schienennetz und warum trotz Milliardenbeträgen noch viel Geduld gefragt ist. Ein weiterer Schwerpunkt sind die möglichen Milliardenübernahmen von Delivery Hero und Paypal, die derzeit für Bewegung an den Finanzmärkten sorgen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Komplettausfall im Schienennetz, eine Dauerbaustelle in Stuttgart und Milliarden, die im Boden verschwinden: Die Deutsche Bahn kommt nicht zur Ruhe. Tarek Al-Wazir, Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Bundestag, spricht über strukturelle Mängel, veraltete Technik und die Frage, ob das System Bahn überhaupt noch zu retten ist.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Links Wasserfälle, rechts Wasserfälle, hinter jeder Kurve ein neues Panorama. Schmale Täler, rauschende Flüsse, saftiges Grün, Bergwände wie Kulissen aus einem Film. Jochen sitzt im Zug. Er ist in der Flåmbahn und denkt: Ich bin ja schon da. Der Weg ist das Ziel.Das ist Norwegen. In dieser Folge gibt es (fast) alle Facetten dieses Landes. Tamina ist mit den Hurtigruten vorbei an Fjorden, Gletschern und schwimmenden Saunen gefahren. Michi ist im Frühling in die Arktis gereist, nach Tromsø, und stand plötzlich vor einem Rudel Rentiere. Jochen hat das kulturelle Zentrum Oslo und das hinreißende Bergen für sich entdeckt. Hinzu kommen die Lofoten, ein grandioses Schienennetz, ein Land voller neuer Ideen und Aussichten wie aus dem Bilderbuch.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Das Bahnprojekt Stuttgart 21 war als Prestigeprojekt geplant und hat sich als Sorgenkind entpuppt. Nach jahrelanger Bauzeit kann man den Eindruck gewinnen: Kaum ist ein Problem bewältigt, taucht das nächste auf. Auch die Digitalisierung der Bahnstrecke stellt eine Herausforderung dar. Zuletzt sorgten falsch verlegte Kabel für Schlagzeilen. Zwischen Hightech und Altertum Hans Leister, Experte für Bahn-Digitalisierung und Verfechter des Pilotprojekts Stuttgart 21, sagt im Gespräch mit SWR Aktuell: "Das Hinterherhängen der Zugausrüstung deutschlandweit ist ein Riesenproblem." Wenn die Kommunikation zwischen hochtechnisierten Betriebszentralen und modernen Zügen mittels Lichtsignale geschehe, was in Deutschland größtenteils der Fall sei, so Leister, dann sei das "ein altertümliches System". Mischbetrieb als Herausforderung Längst gäbe es ein digitales Zugsicherungssystem namens ETCS (European Train Control System), das sich bewährt habe. Allerdings sei das deutsche Schienennetz nur zu Teilen damit ausgestattet. Der Mischbetrieb von alten und neuen Systemen sei sehr herausfordernd, so Leister. Dies bedeute auch einen enormen Verkabelungsaufwand. Wo Deutschland im internationalen Bereich bei der Zugtechnik steht, beschreibt Hans Leister im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
Ein Thema ist der Wettbewerb im Schienennetz der Deutschen Bahn. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Neue smarte SPIEGEL–Suchfunktion hilft Nachfahren beim Auffinden von Nazi-Akten. Milliardeninvestitionen ins deutsche Schienennetz zeigen bislang kaum Wirkung. Rheinmetall will das Fregatten-Projekt der Marine retten. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Interaktives Recherche-Tool zur Nazivergangenheit: Finden Sie hier heraus, was Ihre Familie unter Hitler getan hat Langsame Fortschritte bei der Sanierung: Marode Schienen und Bahnhöfe – so will die Bahn aus ihren Pannen lernen Neue Kriegsschiffe für die Bundeswehr: Für 12,8 Milliarden Euro will Rheinmetall die Pannen-Fregatten wieder auf Kurs bringen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Bundesländer brauchen von der Bundesregierung mehr Geld für das Schienennetz der Bahn, sagt Oliver Krischer. "Der Bund wird da mehr finanzielle Verantwortung übernehmen müssen", betonte er im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk
Nach zehn Jahren an der Spitze der Bundesbahnen wird Monika Ribar ihr Amt in diesem Jahr abgeben. Wie fällt ihre persönliche Bilanz aus und sind die SBB fit für die Zukunft? Seit 2016 steuert Monika Ribar als Präsidentin die Geschicke der SBB. In ihrer Amtszeit navigierte sie das Unternehmen durch die schwere Coronakrise, feierte historische Passagierrekorde und leitete einen strategischen Kurswechsel ein. Gleichzeitig hinterlässt sie eine Bahn am Anschlag: Die Schuldenlast von über 11 Milliarden Franken ist erdrückend, SBB Cargo ein Dauersorgenkind und das Schienennetz stösst an seine Kapazitätsgrenzen. Überwiegen am Ende die Erfolge oder die ungelösten Baustellen? Wie soll der enorme Spardruck bewältigt werden? Und welche Mammutaufgabe erwartet ihren Nachfolger André Wyss? Das will Eveline Kobler im «Eco Talk» von ihr wissen.
Gestörter Bordfunk oder durchtrennte Kabel: Neben möglichen Angriffen auf das Schienennetz drohen der Deutschen Bahn Cyberangriffe auf die digitale Infrastruktur. Wie gut ist man darauf vorbereitet? Reischke, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Güterbahnen haben in den vergangenen Krisen-Jahren nach eigenen Angaben Kunden und Marktanteile verloren. Ein Grund dafür sollen auch die umfangreichen Bauarbeiten am Schienennetz sein. Von Johannes Frewel
Das US-Geschäft der Social-Media-Plattform Tiktok hat einen neuen Besitzer. Der chinesische Mutterkonzern ByteDance hat das US-Geschäft verkauft. Was zum Geschäft bis jetzt bekannt ist, ordnet Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi ein. Und: · In Spanien soll der Zugverkehr bald stillstehen. Die Gewerkschaft der Lokführerinnen und Lokführer hat als Reaktion auf zwei tödliche Zugunfälle zum Streik aufgerufen. Sie wirft den Verantwortlichen vor, bei Sicherheitsmängeln im Schienennetz wegzusehen. Spanien-Korrespondent Markus Böhnisch sagt, ob zwischen den beiden Unfällen ein Zusammenhang besteht. · In Österreich hat einer der grössten Spionageprozesse der letzten Jahrzehnte begonnen. Vor Gericht steht Egisto Ott, ein ehemaliger Beamter des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Auslandredaktor Peter Voegeli erzählt, was Ott konkret vorgeworfen wird. · Sensationeller Fund: Ein Handabdruck in einer Kalksteinhöhle in Indonesien gilt neu als älteste bekannte Höhlenkunst der Welt. Mindestens 67'800 Jahre alt ist dieser Handabdruck. Er wirft ein völlig neues Licht auf die frühe Ausbreitung des modernen Menschen und die Besiedelung Australiens, sagt Wissenschaftsredaktorin Barbara Reye. · Wer hat die besten Fotos von der Natur geschossen? Darüber entscheidet die Jury des «Wildlife Photographer of the Year»: Das ist der bedeutendste Natur-Fotografie-Wettbewerb der Welt. Kulturredaktorin Katharina Brierley hat sich die diesjährige Auswahl in Basel angesehen.
Die Grünen in den vier Nordwestschweizer Kantonen wollen die trinationale S-Bahn rund um Basel entlasten. Mit gleichlautenden Vorstössen fordern sie mehr Kapazität auf dem bestehenden Schienennetz, um den stark wachsenden Pendlerverkehr besser zu bewältigen. Ausserdem: · Präsidium der Baselbieter SP tritt zurück
In dieser Episode sprechen wir mit Kai Tegethoff über die Zukunft der europäischen Bahn. Kai gibt Einblicke in seinen Alltag im Europaparlament, erläutert, warum grenzüberschreitendes Bahnreisen heute so kompliziert ist – und welche Gesetze jetzt kommen, um das zu ändern. Von Ticketing über Infrastruktur bis hin zur Vision eines verbundenen Europas.Themen– Alltag als Europaabgeordneter: Brüssel vs. Straßburg, Plenarwochen, Terminkalender– Wie Volt im Parlament arbeitet: Fünfer-Delegation, grüne Fraktion, Schattenberichterstatter-Rolle– Warum Bahnreisen in Europa komplizierter sind als Fliegen: fehlende Daten, keine Plattformen, nationale Monopole– Das kommende Ticketing-Paket: Datenfreigabe, Fahrgastrechte, Multimodalität– Spanien als Vorbild: Wettbewerb im Fernverkehr funktioniert, Preise sinken, Angebote steigen– Connecting Europe Facility: 51 Milliarden Euro für grenzüberschreitende Schieneninfrastruktur– Warum Klimaschutz allein nicht reicht: Menschen wollen Komfort, Pünktlichkeit, Preis– 2040 Vision: Ein europäisches Schienennetz, das so einfach ist wie Autofahren– Motivation: Junge Menschen müssen sich einbringen, Politik ist zu alt, zu konservativ– Zuschauerfragen: ETCS, Emissionshandel, Umsteigezeiten, DB-PlanungNützliche LinksÜber Kai: https://www.europarl.europa.eu/meps/de/256965/KAI_TEGETHOFF/homeAusschuss für Verkehr und Tourismus im Europäischen Parlament: https://www.europarl.europa.eu/committees/de/tran/aboutEU highspeed rail network 2040: https://transport.ec.europa.eu/transport-modes/rail/high-speed-rail-plan_enConnecting Europe Facility: https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/activities/cef-digitalETCS (European Train Control System): https://digitale-schiene-deutschland.de/de/technologien/ETCSÜber VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Dobbi wollte eigentlich nur von Hamburg nach München und zurück. Was folgte, war eine epische Odyssee durch das deutsche Schienennetz – inklusive verschwundener Zugführer, spontaner Evakuierungen und der Erkenntnis, dass Flixbus der wahre Sieger ist. Käthe kontert mit einem selbstkomponierten Italo-Hit über die Münchner S-Bahn. Außerdem: Ein betrunkener Pilot aus den 50ern, gewaltfreie Selbstverteidigung zum Mitsingen und eine Verschwörungstheorie, die alles erklärt. Schnallt euch an – oder lasst es, die Tür geht eh nicht zu.
Verspätete Züge, ein marodes Schienennetz, dazu ein enormer Schuldenberg – die Deutsche Bahn steckt in einer Dauerkrise. Aus Sicht von Verkehrsminister Patrick Schnieder ist die Lage des Staatskonzerns „dramatisch“. Jetzt will er das Problem mit einem Wechsel an der Spitze und einer grundlegenden Reform in den Griff bekommen. „Sauberer, sicherer, pünktlicher“ soll die Bahn werden. Kann das funktionieren? Michael Risel diskutiert mit Dirk Flege – Geschäftsführer „Allianz pro Schiene“; Arno Luik – Journalist und Buchautor; Prof. Dr. Birgit Milius – Leiterin des Fachgebiets Bahnbetrieb und Infrastruktur an der TU Berlin und Co-Vorsitzende „Allianz pro Schiene“
Audiotraveller Henry Barchet war für diese Episode auf den beeindruckenden Schienenstrecken des Glacier Express und des Bernina Express in den Schweizer Alpen unterwegs. Die historische Dampflok der Furka-Bahn hat ihn für ein Interview auf über 2100 Meter transportiert und bei der Fahrt mit der Gornergrat-Bahn hatte er einen unverstellten Blick auf das Matterhorn. Mehr über das faszinierende Schienennetz der Schweiz in dieser Episode. Weitere Informationen zu Bahnreisen in der Schweiz unter Lernidee Bahnreisen und Bahnurlaub . 00:00 Intro 02:06 Gornergrat-Bahn 05:30 Furka-Bahn 11:55 Glacier Express 18:35 Bernina Express 21:08 Gotthard-Linie 24:18 Reiseinformationen Diese Episode wurde in Zusammenarbeit mit Lernidee-Erlebnisreisen produziert.
Was passiert, wenn man Tony Hawks Pro Skater mit Jet Set Radio kreuzt, aber die Skateboards durch japanische Züge ersetzt? Man kriegt den Suprise-Indie-Hit Denshattack!, eine crazy Mischung aus 3D-Platformer und Skateboardtricks durch Japans Zugsystem. Unser Controller-Kollege Lukas hat sich auf das wohl abgedrehteste Schienennetz gewagt und sich mit dem Entwicklerteam unterhalten, um herauszufinden, wo diese wilde Idee her kam, und was uns im vollen Spiel erwartet.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn Richard Lutz geht. Wer auch immer seine Nachfolge antritt - er oder sie wird es schwer haben: Pünktlichkeit schlecht, Infrastruktur mies, Kontostand im Minus. Julia Wacket erklärt Host Susanne Tappe, welche “Sanierer” als Bahn-Chef, Bahn-Chefin oder sogar als Doppelspitze gehandelt werden und was sie da gewinnen...äh, verdienen können. Das Recherche-Team vom SWR, dem rbb und dektektor.fm hat sich auf die Suche nach den Weichen gemacht, die bei der Bahn jahrelang falsch gestellt wurden. Ihren Podcast “Teurer Fahren” findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:75de350ee6a28937/
DB-Regionalchefin Ute Plambeck über geplante Investitionen in Hamburg: An einem Tunnel hängt die Zukunft des Verkehrs im Norden. Und warum Olympia eine Chance ist
Die Bahn bekommt so oder so Ärger: Entweder lässt sie das Schienennetz im heutigen, schlechten Zustand mit den daraus entstehenden Verspätungen, oder sie mutet den Fahrgästen Verspätungen zu, die durch Baustellen entstehen. Wie könnte man das kundenfreundlicher machen? Darum geht es beim Bahngipfel beim baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann. Fragen von SWR-Aktuell-Moderator Andreas Fischer an den Bahnexperten Professor Christian Böttger von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.
Gesundheitliche Folgen des Klimawandels müssen hierzulande mehr beachtet werden, meint unser Gast. Außerdem: Bundeskanzler Merz setzt in der Außenpolitik die richtigen Akzente, meint unser Kollege. Unser Host kümmert sich um die Haltung zu Israel. Von WDR 5.
Kanzlerwahl im Bundestag: Merz schafft es im zweiten Anlauf, Pensionskassen glänzen 2024 mit exzellenter Performance, Hupac kritsiert das deutsche Schienennetz, Met Gala 2025: «Tailored for You»
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Schienennetz der Bahn: Verfall vorerst gestoppt. In London ringen mehrere Länder um eine Lösung für den Sudan. Der Bundesrechnungshof moniert die Haushaltspläne der künftigen Regierung. Von Jutta Hammann.
Wie weiter mit dem Schweizer Strassen- und Schienennetz?, Markus Ritter will Bundesrat werden, Bangen in Gaza vor Israels UNRWA-Verbot, App «Deepseek» – was kann sie?
Von Pünktlichkeit ist bei der Deutschen Bahn kaum noch eine Spur, mehr Züge als je zuvor sind unpünktlich. Die Sanierung des Schienennetzes soll es besser machen. Doch bis dahin brauchen Fahrgäste noch viel Geduld. Der Sanierungsfahrplan verrät, welche Strecken betroffen sind und wann genau ihr in den nächsten Jahren mit besonders viel Chaos rechnen müsst.
Bei den erneuten israelischen Luftangriffen auf Libanon gestern sind fast 500 Menschen ums Leben gekommen. Das israelische Militär sagt, es habe dort die Hisbollah-Miliz angegriffen. Die Angriffe haben international grosse Besorgnis ausgelöst. Weitere Themen: * Aktuell gibt es in der Schweiz mehr Fünfräppler als vor zehn Jahren. * Im Stimmbüro der Stadt St.Gallen ist bei den Wahlen fürs Stadtparlament vom Sonntag ein Fehler unterlaufen. * Der Nationalrat hat 16,4 Milliarden Franken bewilligt, mit denen der Bund in den nächsten vier Jahren das bestehende Schienennetz in der Schweiz betreiben und erneuern will.
Der Osten lebt und bebt und weiß, was ein Wahlerfolg der AfD bedeuten würde. Sagt unser Gast, der auf die Zivilgesellschaft setzt. Die Bahn ist außer Kontrolle. Zeit, den Chef zu feuern. Meint unsere Kollegin am Politikum Küchentisch. Von WDR 5.
Mitte Juli haben die großen Generalsanierungen bei der Bahn begonnen. Die hohen Investitionenskosten werden über Trassenpreise an die Bahn und ihre privaten Wettbewerber weitergereicht. Die sind sich einig: Es wird zu teuer. Von Jan Pallokat und Martin Küper
Wo Oberleitungen fehlen, setzt die Bahn oft auf Dieselzüge. Das schadet dem Klima. Dabei geht es auch anders. In Schleswig-Holstein werden gerade viele Diesel- durch Akkuzüge ersetzt. Das Bundesland wird damit vom Problemkind zum Vorreiter! Viele weitere Regionen werden bald folgen. Was kann die neue Lösung in der Praxis - und wie viel bringt sie fürs Klima? Das klären Arne Schulz und Susanne Tappe auf einer Fahrt von Lüneburg nach Lübeck. Außerdem sprechen sie mit Bahn-Experte Arnd Stephan von der TU Dresden. Achtung: Kurzfolge! Auf der Suche nach Lösungen sind wir weiterhin für euch in Deutschland und den Nachbarländern unterwegs - und zeigen euch in ausführlichen Reportagen die Lösungen, die wirklich einen Unterschied machen. Zusätzlich erzählen wir euch regelmäßig in kurzen Updates von Entwicklungen, die uns hellhörig gemacht haben. * ALLE Folgen unseres Podcasts findet ihr in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/MissionKlima_Podcast * Die Historie der Akkuzüge: https://www.triebwagenarchiv.de/index.php?nav=1001376&lang=de * Wie stark das Schienennetz elektrifiziert ist - nach Regionen: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/deutsche-bahn-elektrifizierung-bahnstrecken-probleme-100.html * Von Wasserstoff zum Akkuzug - Beispiel Niedersachsen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Abschied-vom-Diesel-Land-will-auf-Akkuzuege-umstellen,akkuzuege102.html * Wie grün die Bahn wirklich unterwegs ist: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-klimaschutz-oekostrom-101.html
Mehr als 5.000 Kilometer Gleise liegen ungenutzt in Deutschland. Mehr als 300 Städte und Gemeinden sind vom Schienennetz abgekoppelt. Jetzt aber versuchen immer mehr Kommunen, den Verkehr wieder auf die Schiene zu bringen. Aster, Ernst-Ludwig von www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Die Deutsche Bahn will noch dieses Jahr ihr Schienennetz erneuern - zumindest zum Teil. Den "Verfall der Infrastruktur" stoppen - das ist das Ziel. Dazu hat der Konzern am Montag Zahlen vorgelegt. Von Mirjam Meinhardt
Es vergeht kein Tag, an dem es in Deutschland nicht irgendwelche Störungen bei der Deutschen Bahn gibt. Im Vergleich mit den anderen europäischen Bahnen ist sie - gemessen an der Pünktlichkeit - auf dem vorletzten Platz. Nur Slowenien ist schlechter. Jahrelang haben unterschiedliche Bundesregierungen das Netz verkommen lassen und gleichzeitig reisen so viele Menschen wie nie mit der Bahn. Die derzeitige Lage kann kaum der Anspruch des reichsten Landes Europas sein. Verkehrsminister Volker Wissing erklärt im Interview, wie er es schaffen möchte, dass sich Passagiere wieder auf die Bahn verlassen können.Weitere Themen: Erste Bundeswehrsoldaten bereiten Brigade in Litauen vor (Kommentar von Kilian Neuwert) / Rettet Brasiliens Präsident Lula das Klima? (Gespräch mit ARD-Korrespondentin Anne Herrberg) / Wer ist Senegals neuer Präsident (Beitrag von ARD-Korrespondentin Dunja Sadaqi) / Der neue BR24-Podcast "Die Entscheidung" (Gespräch mit Host Christine Auerbach)
Heute: Grunzbesitzer, Schienennetz und rechte Hand...
Der Bundesrat will prüfen, ob die Autobahnvignette mehr kosten soll. Gleichzeitig wird eine Maut am Gotthard diskutiert. Gelder, die für den Bau und Unterhalt der Strassen benötigt werden. Ist das der richtige Weg? Oder braucht es vielmehr grössere Investitionen in die Bahn? Von A nach B kommen, kurz: mobil sein. Ein Grundbedürfnis, das viele Menschen in der Schweiz bald noch teurer zu stehen kommen könnte. Denn nicht nur die Autobahnvignette könnte künftig teurer werden – auch die Einführung einer Maut für Passstrassen und den Gotthardtunnel steht zur Debatte. Damit soll nicht nur mehr Geld für den Ausbau der Strasseninfrastruktur zur Verfügung stehen, sondern auch der Verkehr in den Alpen besser gelenkt werden. Braucht es mehr und höhere Abgaben, damit mehr Geld für den Ausbau der Nationalstrassen zur Verfügung steht und der Verkehr in den Alpen besser gelenkt werden kann? Oder benachteiligt man damit die Falschen und schröpft Autofahrerinnen unnötig? Mobilität kostet nicht nur viel, sie erfordert für Pendlerinnen und Pendler auch Geduld – etwa durch Staus auf Autobahnen. Das Parlament hat im September auf das Problem reagiert und 5,3 Milliarden Franken für einen Autobahnausbau gesprochen. Für die Gegner der Vorlage wie etwa den Grünen ist klar: Wer die Autobahnen ausbaut, erntet im Gegenzug mehr Verkehr. Stattdessen sollte man ihrer Meinung nach etwa das Schienennetz ausbauen. Seitens der Befürworterinnen kontert man: Die Autobahnen stammten aus dem letzten Jahrhundert und hätten deshalb zu wenig Kapazität; zudem dürften Autoverkehr und Öffentlicher Verkehr nicht gegeneinander ausgespielt werden. Sicher ist: Bahnkundinnen müssen künftig tiefer ins Portemonnaie greifen. Denn die Preise für den ÖV steigen ab dem 10. Dezember 2023 um durchschnittlich 3,7 Prozent. Zudem ist ein neues Ticketsystem in Planung, das der Konsumentenschutz diese Woche kritisierte. Müssten Bahntickets günstiger werden, um eine Verkehrswende herbeizuführen? Oder wird die Bahn ohnehin schon zu stark subventioniert? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 24. November 2023 in der «Arena»: – Marionna Schlatter, Nationalrätin Grüne/ZH; – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – Peter Grünenfelder, Präsident Auto Schweiz; und – Ruedi Blumer, Präsident Verkehrs-Club der Schweiz.
Zum 1. Januar 2024 soll die Bahn umgebaut werden: Schienennetz und Bahnhöfe werden dann von einer neuen Infrastruktur-Gesellschaft gemeinwohlorientiert betrieben. Kritiker zweifeln aber, ob das reicht, um den Staatskonzern aus der Krise zu bringen.Reischke, Martinwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Das überlastete Schienennetz führt seit Jahren zu Verspätungen und Unzufriedenheit bei Bahnkunden. Berlin will das mit viel Geld ändern. Doch bis es besser wird, nehmen die Einschränkungen erst einmal zu. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! © 2023 Epoch Times
Debatte über Verhältnis von CDU zu AfD. Sanierungsplan für Schienennetz steht fest. Tausende bei Fridays For Future-Demonstrationen. Moderation: Andreas Bursche Von WDR 5.
Die Schiene ist ein wichtiger Baustein für die Mobilität von morgen. Digitale Bahnhöfe, sich während der Fahrt teilende Züge oder 600 km/h schnelle Magnetschwebebahnen – was können Sie sich vorstellen? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Mon, 26 Jun 2023 03:49:03 +0000 https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-economy-edition/podcasts 97626c4d44ad0fd92171ca9ceddbf5b7 Michael Bröcker präsentiert das Pioneer Briefing. Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Dann werden Sie jetzt Pioneer Inhalt der heutigen Folge: Im Kurzinterview: Prof. Carlo Masala von der Bundeswehruniversität in München spricht über Prigoschin vs. Putin und den missglückten Putschversuch in Russland. (00:00:16) Im Interview: Berthold Huber ist seit genau einem Jahr ,,Vorstand für Infrastruktur” bei der Deutschen Bahn. Mit The Pioneer Wirtschaftsressortleiter Christian Schlesiger spricht er über die dringend erforderlichen Investitionen ins Schienennetz und erklärt, wann und wie die Bahn wieder pünktlicher wird. (00:07:26) Unsere Börsenreporterin Anne Schwedt berichtet über den heftigen Kursrutsch von Siemens Energy. (00:18:38) Eine alte Tradition: Die Kegelclubs in Deutschland sterben aus! (00:20:43) Sie haben Feedback oder Fragen? Melden Sie sich gerne beim Pioneer Support. 2205 full Michael Bröcker präsentiert das Pioneer Briefing. no
Schweizer Bergbahnen fahren durch majestätische Landschaften und winden sich auf spektakuläre Gipfel. Sie faszinieren mit einer einzigartigen Mischung aus Tradition, Technik und Natur. Und ziehen Menschen in ihren Bann. Mit viel Dampf, Schweiss und Fingerspitzengefühl befahren auch heute noch historische Loks und Triebwagen aus dem 19. Jahrhundert regelmässig die Strecken. Genauso wie ihre modernen Nachfolger, die mit dem neuesten Stand der Technik und Technologie glänzen. Mit Bedacht geht es auf dem Schienennetz der Rigi-Bahnen zu. Hier verkehrt der imposanteste historische Fuhrpark der Schweizer Bergbahnen. Tradition verpflichtet, denn die Rigi-Bahn – Baujahr 1871 – war die erste Zahnradbahn Europas. Damals wie heute schlängeln sich die Schienen von Arth-Goldau über die Ostflanke des Berges auf den Gipfel der Rigi-Kulm. Die Bergfahrt im legendären Triebwagen «Sächsi» mit der jungen Lokführerin Selina Gehrig bietet den Passagieren eine unvergessliche Reise: Über Viadukte, vorbei an Wasserfällen, entlang schroffer Felswände und zahlreicher «Trainspotter», für die die alten Rigi-Wagen ein ideales Fotomotiv bieten, schiebt die Lok den Zug bergwärts. Entlang ihrer Reise trifft sie auf Menschen, deren Alltag unzertrennlich mit der Bahn verbunden ist: vom Gleisarbeiter über den Bierbrauer bis zur Bergschullehrerin. Am Gipfel angekommen gibt es einen fliegenden Wechsel, denn hinunter geht es auf der anderen Seite des Berges, mit der neuesten Generation an Zügen und Technologie. Hier offenbaren sich nicht nur der atemberaubende Ausblick über den Vierwaldstättersee und eine faszinierende alpine Flora mit enormer Vielfalt. Sondern auch erstaunlich viele Menschen die vom Leben auf dem Berg und mit der Bahn erzählen.
Der schwerste Zugunfall in der Geschichte Griechenlands hat für große wütende Proteste und Streiks im Land gesorgt. Ein Bahnbeamter hatte die Weichen falsch gestellt, zwei Züge stießen frontal zusammen. 57 Menschen kamen ums Leben, darunter viele junge Leute. Die Regierung steht seitdem unter großem Druck: Ihr wird vorgeworfen, das Schienennetz nicht modernisiert zu haben. Ist dieser Unfall ein tragisches Ereignis oder symptomatisch für Griechenland? Welche Machtstrukturen spielen eine Rolle? Welche Bedeutung hat die Zeit der Eurokrise, als Griechenland kurz vor der Pleite stand und sich einem Sparprogramm unterziehen musste? Sind damals im übertragenen Sinn die Weichen falsch gestellt worden?
Die Deutsche Bahn gibt ein katastrophales Bild ab. In Berlin versucht man sich an einer Regierungsbildung. Und zwei Klimaaktivisten der »Letzten Generation« müssen sich vor Gericht verantworten. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Zu wenig Investitionen: Bahnvorstand sieht Schienennetz an »Kipppunkt« Streit bei Berliner Genossen: Giffeys riskante GroKo-Wette Staat gegen Klimabewegung: Wie Aktivisten der »Letzten Generation« die Richter herausfordern Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Kürzlich tauchte Donald Trump in East Palestine im US-Bundesstaat Ohio auf. Eine ärmliche Gegend im sogenannten Rustbelt, der amerikanischen Industrieregion, die nach wie vor unter den Folgen der Globalisierung leidet. Hier leben viele Anhängerinnen und Anhänger von Trump.In East Palestine, einem grösseren Dorf, entgleiste kürzlich ein Güterzug, beladen mit Giftstoffen. Das marode amerikanische Schienennetz wurde zum grossen Thema, Trump versprach Abhilfe. Natürlich nicht ohne Seitenhieb auf Joe Biden, der in der Ukraine unterwegs war. Wobei Trump seinen Nachfolger nach wie vor nicht als Präsident bezeichnet.Trump ist also zurück im Wahlkampfmodus. Und offenbar ziemlich erfolgreich: Eine neue Umfrage von Fox News sieht ihn in der parteiinternen Ausmarchung um die Präsidentschaftskandidatur an der Spitze. Den republikanischen Wählern und Wählerinnen wurde eine Liste mit 15 angekündigten und potenziellen Kandidaten für die Nominierung 2024 vorgelegt. Trump führt die Umfrage mit 43 Prozent an, gefolgt von Ron DeSantis mit 28 Prozent, Nikki Haley und Mike Pence mit jeweils 7 Prozent sowie Greg Abbott und Liz Cheney mit jeweils 2 Prozent.Hat Donald Trump eine Chance, nochmals Präsident zu werden? Was lässt sich von den anderen Kandidatinnen und Kandidaten sagen? Und wie reagiert die Republikanische Partei? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International der «Tages-Anzeiger»-Redaktion, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian.Den Tagi 3 Monate zum Preis von einem Monat lesen: tagiabo.ch
Mal angenommen, die Bahn ist immer pünktlich. Welche Technik könnte dabei helfen? Wie müssten sich Schienennetz und Bahnhöfe verändern? Und welche Rolle spielen Menschen bei Verspätungen? Ein Gedankenexperiment.
Mal angenommen, die Bahn ist immer pünktlich. Welche Technik könnte dabei helfen? Wie müssten sich Schienennetz und Bahnhöfe verändern? Und welche Rolle spielen Menschen bei Verspätungen? Ein Gedankenexperiment.
Deutschland ist von russischer Energie abhängig, durch den Krieg steigen die Benzinpreise. Ein Sonderangebot soll den öffentlichen Personennahverkehr günstiger machen. Doch der ist jetzt schon überlastet.