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Politiker haben einen Anreiz, so zu handeln, dass ihre Wähler gerade noch nicht völlig verärgert sind. Und es gibt feine Abstufungen in der Welt der Lügen. Wir steigen hier in die Überlegungen zu rationalem Lügen ein. Wir decken die spieltheoretischen Hintergründe einer Politik auf, die biologische Fakten durch ideologische Konstrukte ersetzt und damit das Fundament unserer Freiheit gefährdet. Erfahren Sie, warum der Widerstand gegen die Dekonstruktion der Familie jetzt zur entscheidenden Zukunftsfrage für uns alle wird. 1. Das Ende der Glaubwürdigkeit (Cheap Talk & Signaling) In der Spieltheorie ist Kommunikation nur dann etwas wert, wenn sie „kostspielig“ ist. Wer eine Zusage macht, ohne bei Nichteinhaltung persönliche Konsequenzen (wie einen Rücktritt) zu riskieren, betreibt „Cheap Talk“. Da die Presse als Kontrollinstanz versagt, gehen echte, ehrliche Signale im allgemeinen Rauschen unter. Es entsteht ein Markt für „politische Zitronen“: Da Wähler gute von schlechten Versprechen kaum noch unterscheiden können, sinkt der Anreiz für Politiker, überhaupt noch glaubwürdige Zusagen zu machen. 2. Das Transparenz-Paradoxon Wir leben in einer Zeit maximaler Information, doch genau das führt zu weniger Klarheit. Durch die Dauerbeschallung mit Skandalen und News sinkt das sogenannte Signal-Rausch-Verhältnis. Wenn alles ein „Skandal“ ist, ist am Ende nichts mehr ein Skandal. Das System ist nicht mehr anreizkompatibel für die Wahrheit; es lohnt sich schlicht mehr, die Aufmerksamkeit der Wähler durch Nebenschauplätze zu binden. 3. Der „Denial-of-Service-Angriff“ auf unseren Verstand In der IT-Sicherheit legt ein DoS-Angriff Systeme lahm, indem er sie mit nutzlosen Anfragen flutet. Genau das erleben wir in der politischen Kommunikation: Anstatt unliebsame Wahrheiten zu zensieren, werden sie mit einer Flut an irrelevanten Empörungen überspült. Die begrenzte „Rechenkapazität“ unserer Aufmerksamkeit wird durch dieses Rauschen gebunden, während die eigentlichen strategischen Fehlentscheidungen unbemerkt im Hintergrund ablaufen. 4. Die Falle der Normalisierung Ein großes Problem ist der „Normalisierungs-Bias“. Durch schleichende Prozesse verschieben sich unsere Maßstäbe. Was vor zehn Jahren noch einen sofortigen Rücktritt erzwungen hätte, wird heute als normales Hintergrundrauschen akzeptiert. Wir bewerten jeden Fall in Relation zu einem verschobenen Nullpunkt (Base Rate Fallacy) und verlieren dabei den Blick für die systematische Verschiebung unserer moralischen und logischen Standards. - Die Lösung liegt nicht darin, auf „bessere“ Politiker zu hoffen, sondern die Spielregeln so zu ändern, dass sich Wahrheit wieder lohnt.
In vielen deutschen Verwaltungen wird immer wieder verlangt, dauerhafte Beeinträchtigungen bürokratisch nachzuweisen. Es wird quasi geprüft, ob eine Wunderheilung eingetreten ist. Das System basiert dabei oft auf einem grundlegenden Misstrauen gegenüber den Bürgern. Einen völlig anderen Weg geht die finnische Steuerverwaltung. Dort wird den Steuerzahlern grundsätzlich vertraut. Daten werden behördenübergreifend vernetzt und Formulare bereits vorab ausgefüllt. Nur bei echten Risikofällen und Auffälligkeiten erfolgt eine vertiefte Prüfung. Was kann die Interne Revision aus diesen beiden konträren Ansätze lernen? Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Gratis Erstgespräch buchen: https://rb.gy/jedz29Du bist als KI-Freelancer voll ausgelastet, aber dein Umsatz ist gedeckelt? In diesem Video zeige ich dir die 3 Schritte, mit denen einer unserer Kunden von 10.000 € auf 100.000 € Monatsumsatz gekommen ist – durch die Produktisierung seines Angebots.00:00 – Die Sackgasse: Warum dein Stundensatz dein Umsatz-Deckel ist01:07 – Von 10K auf 100K/Monat: Die Story unseres Kunden01:54 – Schritt 1: Positionierung – Kundenanalyse der letzten 12 Monate03:32 – Die richtige Zielgruppengröße: Warum Konzernkunden eine Falle sind05:04 – Positionierung richtig formulieren: Kosten sparen statt "KI machen"07:07 – Schritt 2: Das Frontend-Angebot & das Vertrauens-Dreieck08:34 – Diagnostik, Workshop & Analyse: Frontend-Offers, die funktionieren10:05 – "Lösch das Feuer, verkauf danach den Brandschutzplan"11:31 – Schritt 3: Das Backend-Offer – fest ins Frontend eingebaut12:37 – Der konkrete Pitch: Themenblöcke, Pricing & Workshop-Verrechnung13:22 – Unternehmer vs. Forever-Freelancer: 80 % Conversion aufs 100K-Angebot14:19 – Sticky Offers: Warum laufende Einnahmen alles verändern15:10 – Das System dahinter: Skalieren mit Proxy-MitarbeiternBist Du Selbstständige*r und möchtest Dich von der Zeit-Geld-Kette lösen? Dann buche Dir jetzt ein 15-Min-Telefonat unter https://go.finally-freelancing.de/beratung/ Besuche unsere weiteren Kanäle:Website: https://finally-freelancing.de/Instagram: https://www.instagram.com/finally_freelancing/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maruan-faraj/Facebook: https://www.facebook.com/maruan.faraj/Tiktok: https://www.tiktok.com/@finally_freelancing
Blankziehen fürs System: Unsichtbares Leid, Krankengeld und die Rolle der AngehörigenMit Sven Krawitz & Gast Lisa Julien Es ist an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen, auch wenn es wehtut. Das System zwingt dich in die Knie – und verlangt genau in diesem verletzlichen Moment von dir, dass du ablieferst und dich komplett nackt machst. Willkommen in der Realität von Menschen mit chronischen Erkrankungen. In meiner 183. Episode von SemiCoolon Podcast ist Lisa Julien zu Gast. Gemeinsam gehen wir den ungeschönten und oft zermürbenden Weg vom ersten psychischen Leiden über das Krankengeld bis hin zur potenziellen Rente. Wir sprechen über das Unsichtbare. Über das, was man nicht auf einem Röntgenbild sehen oder greifen kann. Warum müssen sich Betroffene und selbst ihre Angehörigen eigentlich permanent rechtfertigen? Wir werfen einen harten Blick auf das oft fehlende Verständnis im Umfeld und sind uns in einem Punkt absolut einig: Ohne radikal ehrliche – und manchmal auch schmerzhafte – Kommunikation zwischen Betroffenen und Angehörigen funktioniert es nicht. Es wird fragwürdig. Es wird unbequem. Willkommen in einem System, das dir eiskalt ins Gesicht sagt: Du bist hier nicht richtig. Wir werden gezwungen, in Momenten völliger Erschöpfung bürokratisch blankzuziehen. Das ist zutiefst erniedrigend – besonders, wenn man bedenkt, dass sich niemand von uns diese Erkrankung ausgesucht hat. Diese Episode liefert schonungslose Klarheit, holt dich aus der Komfortzone und gibt dir handfeste Tipps mit auf deinen eigenen Weg. Was dich in dieser Episode erwartet:Der bürokratische Hürdenlauf: Was wirklich passiert, wenn der Weg ins Krankengeld, Bürgergeld oder in die Rente führt. Der ständige Rechtfertigungsdruck: Warum unsichtbares Leid in unserer Gesellschaft immer noch infrage gestellt wird. Angehörige im Zwiespalt: Die Gratwanderung zwischen fehlendem Verständnis und der absoluten Notwendigkeit, unermüdlich miteinander zu reden. Die Systemfalle: Warum die Forderung, "blankzuziehen", wenn man absolut nicht funktionsfähig ist, die reinste Demütigung darstellt.
Gast: Tom-Oliver Regenauer Seit es {ungeskriptet} gibt, gehe ich mit derselben Intention in die Gespräche: Ich möchte klüger rausgehen, als ich reingegangen bin. Tom-Oliver Regenauer hat außerdem noch etwas geschafft - er hat mich deutlich frustrierter zurückgelassen, als ich vor dem Gespräch gewesen bin. Wenn der ehemalige Musik-Produzent und IT-Berater die ganz große Weltverschwörung skizziert und belegte Machtstrukturen nachzeichnet, die sich über Jahrhunderte zu erstrecken scheinen, kann einem anders werden. Bereits als Schüler hat sich Tom-Oliver als außergewöhnlich kritisch - und begabt - hervorgetan. Das “System” hat er mit Leichtigkeit gespielt, während er es zutiefst abgelehnt hat. “Es gibt kein Recht zu herrschen” und damit auch keinen Grund, sich beherrschen zu lassen. Der frühere Rapper, der unter anderem im Dirty Six Chambers Studio in New York aufgenommen hat, ist heute ein vielgelesener System- und Elitenkritiker und lebt seine Warnungen konsequent im eigenen Alltag. Die EU hat er bereits vor 18 Jahren verlassen. Sein Handy läuft mit Graphene OS, sein Auto hat kaum trackbare Elektronik und Google Maps nutzt er nicht - Navi-CDs tun es auch. Ob er mit all seinen Thesen und Forschungen Recht hat, weiß ich nicht. Klingen seine Theorien schlüssig? Auf eine gewisse Art durchaus. Beunruhigt mich das? Das erfahrt ihr in unserem Gespräch. Wir beleuchten historische Ereignisse, von denen die meisten wahrscheinlich noch nie gehört haben. Sprechen über die mächtigsten Menschen der Weltgeschichte, deren Namen in keinem Geschichtsbuch auftauchen und diskutieren über die Wahrhaftigkeit der Systeme, die unser heutiges Leben lenken und organisieren. Freut euch auf einen 3-stündigen Deep-Talk über die Geschichte von Intrigen, Geheim-Netzwerken und mächtigen Familien-Clans, die nicht nur unsere Gegenwart manipulieren, sondern auch eine noch dystopischere Zukunft verheißen. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:10) - Vom Hip-Hop-Rebellen zum Systemkritiker (00:26:39) - Wählen als Beschäftigungstherapie: Demokratiekritik und Auswanderung in die Schweiz (00:47:36) - Die EU als "Viertes Reich": Historische Wurzeln (01:19:14) - Die Machtelite: Von Cecil Rhodes bis zur Gegenwart (01:43:14) - Attentate, Migration und die großen Lügen (02:16:03) - Meinungsfreiheit, Finanzsystem und Vorsorge fürs eigene Leben (03:03:15) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Tom-Oliver: Website: https://www.regenauer.press/ Aufnahmedatum: 30. Juni 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Im Juli 2026 sollte eine Künstliche Intelligenz in einer abgeschirmten Testumgebung ein Sicherheitsproblem lösen. Der Internetzugang war gesperrt, fremde Computersysteme gehörten nicht zum Versuchsaufbau. Was anschließend geschah, schildert der Hersteller OpenAI inzwischen selbst. Von Günther Burbach.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Das System entdeckte eine bislang unbekannte Schwachstelle in einer Software, die eigentlichWeiterlesen
In Teil 6 der Hartman Summer Edition setzen wir Kapitel 5 von Freiheit zu leben fort.Robert S. Hartman geht der Frage nach, warum vernünftige Menschen innerhalb eines Systems Dinge tun können, die sie als Einzelne niemals tun würden. Dabei spricht er über Krieg, Staat, Gesetz und Militär ebenso wie über die Verbindung von Kirche und Staat seit Konstantin. Im Mittelpunkt steht jedoch eine grundsätzliche Erkenntnis: Systeme sind weder gut noch böse.Sie bekommen ihre moralische Richtung erst durch die Menschen, die sie gestalten. Hartman zeigt, wie leicht wir dazu neigen, Systeme über den Menschen zu stellen – und warum genau darin eine der größten Gefahren unserer Zeit liegt.Eine Folge über Systemdenken, Menschlichkeit und die Frage, wem unsere Organisationen eigentlich dienen sollten.Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.comBuch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Systeme, Systemdenken, Menschlichkeit, Staat, Krieg, Kirche und Staat, Konstantin, Aristoteles, Wertewissenschaft, intrinsische Werte, systemische Werte, Organisationskultur
Italien hat seit Ende 2022 keine Asylsuchenden mehr aus der Schweiz zurückgenommen. Das System sei überlastet, hiess es damals. Es kämen zu viele Menschen. Nun will die Schweiz ab Ende August wieder erste Asylsuchende nach Italien zurückschicken. Weitere Themen in dieser Sendung: Der Bund muss den Kanton Wallis bei der Rhone-Korrektur besser beaufsichtigen. Zu diesem Schluss kommt die eidgenössische Finanzkontrolle. Die dritte Rhone-Korrektur kostet über 3.6 Milliarden Franken und wird zu einem Grossteil vom Bund finanziert. Mit der Korrektur sollen rund 100'000 Menschen in den Kantonen Wallis und Waadt vor Überschwemmungen geschützt werden. Das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte fordert einen Stopp der Kämpfe im Jemen. Die Bevölkerung leide unter den Kämpfen zwischen den Regierungstruppen und den Huthi-Rebellen. Es habe in den letzten Wochen zivile Opfer gegeben.
Fachkräftemangel wird überall beklagt, aber kaum einer redet ehrlich über Netto, Abgaben und Lebensrealität. Der Elektroniker soll immer mehr können, bekommt aber oft zu wenig für Verantwortung, Risiko und Können. Giancarlo the Teacher vergleicht Handwerk, Industrie, Pflege, Bürgergeld, Hauspreise, Neuwagen und Brain-Drain. Nicht die Jugend ist faul. Das System setzt falsche Anreize. Und genau das rechnen wir nach.Quellen:Q1: Faule und Fleißige - Sozis und Grüne - Bürgergeld und Migrantenhttps://youtu.be/kHYj_AtInwk?si=OE5hyvTkHkC8f62AQ2: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik: Median ca. 3.765 Euro, Quartile 3.188 bis 4.542 Euro.https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/15637https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/2728Q3: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas Elektroniker Betriebstechnik: Quartile 3.863 bis 5.350 Euro.https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/15624Q4: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas Pflegefachmann/-frau: Median 4.329 Euro, Quartile 3.870 bis 4.849 Euro.https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/134833https://carerockets.com/de/blog/gehalt-pflegefachfrau-pflegefachmannQ5: OECD Taxing Wages 2026: Deutschland 2025 mit 49,3 Prozent Tax Wedge für alleinstehenden Durchschnittsverdiener.https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2026/04/taxing-wages-2026-country-notes_491a0e97/germany_649f0784/ca03c391-en.pdfhttps://www.oecd.org/en/publications/2026/04/taxing-wages-2026_d1f39986/full-report/effective-tax-rates-on-labour-income-in-2025_b7bb1854.htmlQ6: Lohnabstand und Arbeitsanreize im Jahr 2024https://www.ifo.de/publikationen/2024/aufsatz-zeitschrift/lohnt-sich-arbeit-noch-lohnabstand-und-arbeitsanreize-2024Q7: Leistungen und Bedarfe im Bürgergeldhttps://www.bmas.de/DE/Arbeit/Grundsicherung-Buergergeld/Leistungen-und-Bedarfe-im-Buergergeld/leistungen-und-bedarfe-im-buergergeld.htmlQ8: Bürgergeld-Zahlungen 2024: Jobcenter überwiesen Milliarden für Miete, Heizung und mehrhttps://www.merkur.de/verbraucher/buergergeld-zahlungen-2024-jobcenter-ueberwiesen-milliarden-fuer-miete-heizung-und-mehr-zr-93814020.htmlQ9: Destatis Baupreise: Wohngebäude 2010 bis 2022 plus 64 Prozent, Verbraucherpreise plus 25 Prozent.https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Baupreise-Immobilienpreisindex/_inhalt.htmlQ10: Reallöhne und NominallöhneReallohnindexhttps://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Realloehne-Nettoverdienste/Tabellen/liste-reallohnindex.htmlQ11: ADAC/DAT: Durchschnittlicher Neuwagenpreis 2024 rund 43.530 Euro.https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/gebrauchtwagenkauf/gebrauchtwagenmarkt-dat-report/Q12: Wie viele Deutsche wandern aus?https://mediendienst-integration.de/ein-und-auswanderung/auswanderung-aus-deutschland/wie-viele-deutsche-wandern-aus/Q13: Abgeordnetenentschädigung steigt um 4,2 Prozenthttps://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1165658Q14: Aufwandsentschädigung für die Abgeordneten des Deutschen Bundestageshttps://www.bundestag.de/abgeordnete/mdb_diaeten/mdb_diaeten-214848Q15: Bundesagentur für Arbeit, Medianentgelt Vollzeitbeschäftigte 2024: 4.013 Euro.https://www.arbeitsagentur.de/presse/2025-32-entgelte-der-vollzeitbeschaeftigten-sind-im-jahr-2024-deutlich-gestiegenhttps://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Entgelte-Berufe/Entgelte-nach-Berufen-im-Vergleich-Nav.htmlhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Dr. Paul Brandenburg, Arzt und Publizist, spricht Klartext über das, was gerade in Deutschland passiert: Konten werden ohne Angabe von Gründen gesperrt, Immobilien neu bewertet und Krypto reguliert. Das System greift systematisch nach dem Vermögen der Bürger – und die Polizei hilft dabei.Brandenburg schildert seinen persönlichen Schockmoment: Sein Commerzbank-Konto wurde eingefroren – vermutlich nach einem Anruf des Zolls. Ohne Richter, ohne Staatsanwalt, ohne Aktennotiz. Einfach so.Dazu: Klingbeils Drohung gegen Rolex-Träger, AfD-Verbote in Niedersachsen, Massenentlassungen in der Autoindustrie und die große Frage – was kommt als nächstes?
YouTube Geld verdienen ohne grosse Reichweite: Warum ich mit Social Media kein Geld verdiene und mit YouTube schon. Der ehrliche Einblick nach einer Nachricht, die mich genervt hat. #KIGeldVerdienen #KünstlicheIntelligenz #Einzelkämpfer ─────────────────────────────
Steffen Bilger ist noch keine zwei Wochen Verkehrsminister und steht schon im Mittelpunkt. Das Niedrigwasser auf den Flüssen und der Anschlagsversuch in Leipzig haben ihn vom ersten Tag an zum gefragten Mann gemacht. [01:37]Matthias Schellenberg, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, verlangt vom neuen Gesundheitsminister Carsten Linnemann einen Masterplan für die nächsten zehn Jahre. Das System lebe über seine Verhältnisse: „Wir haben eine Vollkasko-Mentalität mittlerweile, die sich ausgeprägt hat über die Jahrzehnte, die wir uns so dauerhaft nicht leisten werden können.“ Vom Streit über die Zahl der Krankenkassen rät er ab – bei einer Milliarde Euro Kosten pro Tag bringt eine Fusion fast nichts. [06:11]Vanessa Ahuja, Vorständin für Leistungen und Internationales bei der Bundesagentur für Arbeit, geht mit sechs neuen Kompetenzzentren gegen organisierten Leistungsmissbrauch vor. Die gut vierhundert gezählten Fälle des vergangenen Jahres hält sie für zu niedrig gegriffen: Ein Massenphänomen sei der Leistungsmissbrauch nicht, um bloße Einzelfälle handle es sich aber auch nicht. [15:59]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von Michael Nikbakhsh. Peter Schöber ist nicht länger Geschäftsführer von ORF III. ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher hat seine Abberufung verfügt. Die Entscheidung folgte auf eine neuerliche Prüfung von Vorwürfen in einer Causa, die eigentlich als erledigt galt. Dass es diese zweite Prüfung überhaupt gab, hatte mit Recherchen dieses Podcasts gemeinsam mit dem STANDARD zu tun. Ein Rückblick. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Für viele Fußball-Fans und Experten ist klar: FIFA-Chef Gianni Infantino ist nicht zu halten. Aber der Italiener hat auch noch Unterstützer. Deswegen glaubt Tim Jürgens vom Fußballmagazin 11FREUNDE noch nicht ans Ende.
Obwohl die Ausgaben für das Gesundheitswesen seit Jahrzehnten kontinuierlich steigen, werden die Menschen nicht gesünder. Im Gegenteil: Die Zahl der chronischen Erkrankungen in den westlichen Ländern nimmt weiter zu und die Gesellschaft wird immer kränker. Das System aus Politik, Pharmaindustrie und Medizinapparat ist jedoch ideologisch so auf das klassisch Messbare und Stoffliche ausgerichtet, dass relevante Faktoren für das Gesundsein oder Krankwerden ausgeklammert werden. Genau um diese weitgehend vernachlässigten Faktoren geht es dem Psychoneuroimmunologen Prof. Christian Schubert von der Universität Innsbruck. Anlässlich des 70. und letzten Malchower Formats Ende Juni 2026 gab er einen Einblick in seine 30-jährige Forschung. Ihm geht es darum, dass Patienten nicht ihre Biografie, ihre Traumata und ihre Werte an der Praxistür abgeben und fortan nur noch über Laborwerte definiert werden. Laut Schubert spielen diese psychologischen und emotionalen Faktoren eine sehr einflussreiche Rolle bei der gesundheitlichen Betrachtung des Individuums. Schubert wird jedoch, und auch das ist symbolträchtig, in der Fachliteratur nicht erwähnt. Vielleicht ist das System der Maschinenmdizin nicht daran interessiert den Blick zu weiten und auf das Immunsystem einwirkende Faktoren, die nicht durch Laborwerte messbar sind, anzuerkennen. Schuberts Vortrag ist eine Einladung, die Medizin und den Menschen ganzheitlicher und umfassender zu betrachten. Dabei eröffnen sich Ansätze, die in der Prävention von Krankheiten und in der Heilung weitaus effektiver sein könnten. Artikel und Video: https://www.barucker.press Webseite Prof. Christian Schubert: https://www.christian-schubert.at Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: 2000 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de (Link)
Mit KI Geld verdienen: Die meisten scheitern nicht am Tool, sondern am fehlenden System. In dieser Folge zeige ich dir die drei Wege, mit KI Geld zu verdienen, und warum ich aktuell den ersten gehe.
Am Flughafen Leipzig/Halle wird nachts eine Drohne mit mutmaßlicher Sprengvorrichtung entdeckt, der Flugbetrieb muss zeitweise eingestellt werden. Parallel kommt es zu einem Zusammenstoß eines Frachtflugzeugs mit einem unbekannten Flugobjekt. Erste Untersuchungen ergeben Hinweise auf mögliche Sabotage und die besondere Rolle des Flughafens als Basis ukrainischer Antonow-Frachtmaschinen. │ Russland greift Kiew massiv mit Raketen an, während die ukrainische Luftverteidigung offenbar keine einzige Rakete abfangen kann. Der Mangel an Patriot-Abwehrraketen und die Unsicherheit über weitere Lieferungen verschärfen die ohnehin kritische Lage der Ukraine. │ Als Reaktion setzt die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf russische Ziele fort und trifft erneut wichtige Infrastruktur tief im Landesinneren. Die Angriffe sollen Verwundbarkeit demonstrieren, werfen aber Fragen nach ihrer strategischen Wirkung auf. │ Der zuletzt vorgestellte Hamas-Entwaffnungsplan stößt auf deutlichen Widerstand von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu. Streit besteht insbesondere über die Reihenfolge von Entwaffnung und israelischem Truppenrückzug im Gazastreifen. │ Sicherheitsexperten berichten von einem KI-Test, bei dem ein Modell von Anthropic schädliches Verhalten zeigte und menschliche Prüfer täuschte. Der Fall verdeutlicht die Risiken leistungsfähiger KI-Systeme und die Bedeutung technischer Schutzmechanismen. │ In Russland kommt KI inzwischen auch zur Zensur von Literatur zum Einsatz. Das System sorgt jedoch für skurrile Ergebnisse, weil es selbst klassische Werke russischer Autoren als problematisch einstuft.
Viele Verkehrsverbünde in Mitteldeutschland haben Anfang August die Ticketpreise wieder deutlich erhöht. Mobilitätsforscher sprechen von "veralteten Konzepten" der Verkehrsbetriebe. Das System sei zu bürokratisch.
Eine Nacht in der Klinik, am nächsten Morgen wieder die Schultasche packen. Was sich absurd anhört, ist für einige Familien in Not in Deutschland gerade beunruhigender Alltag. Hochsuizidale Kinder werden aus psychiatrischen Notaufnahmen entlassen, weil einfach keine Kapazitäten mehr da sind, und müssen Stunden später wieder im Klassenzimmer sitzen. Das System hat derzeit leider keine zufriedenstellende Antwort darauf, wie so etwas sein kann. Auch nicht darauf, warum Kinder acht Monate auf einen Therapieplatz warten müssen.
Mindestlohn ist eine der Forderungen für die Arbeit in Werkstätten für behinderte Menschen. Welche anderen strukturellen Probleme gibt es? Zu Gast: Anne Gersdorff von JOBinklusive und Dr. Oliver Gosolits von der Bundesarbeitsgemeinschaft BAG-WfbM.
In den Hammer Nachrichten werfen wir deshalb einen Blick auf den digitalen Zwilling – eine Technologie, die die Baubranche in den nächsten Jahren komplett verändern wird. Das System bündelt als digitales Abbild eines Gebäudes alle Informationen an einem Ort, entwickelt sich durch Sensoren und Live-Daten ständig weiter und funktioniert im Prinzip wie ein Google Maps mit Echtzeit-Verkehr.
Täuschend echt aussehende Scam-SMS bringen Menschen auf der ganzen Welt um ihre Kreditkartendaten. Der Schaden könnte in die Milliarden gehen und wer hinter der Betrugsmasche steckt, war lange unklar. Alexander Nabert und sein Team von BR Recherche haben sich auf die Jagd nach den Betrügern gemacht – und ein zentrales Scam-Netzwerk gefunden. Eine Spur führt sie bis nach Bangkok. Alexander erzählt in dieser 11KM-Folge von einer international agierenden Scam-Industrie und von der Suche nach einem Mann mit 12.000 gestohlenen Kreditkarten auf dem Handy. Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 01.04.2026. Hier geht's zur team.recherche-Serie “Kings of Scam – Wer klickt verliert” von Alexander Nabert, Julia Schweinberger, Lena Walbrunn, Arne Meyer-Fünffinger und Sammy Khamis: https://1.ard.de/kings-of-scam?11km=pcsn Hier findet ihr die 11KM-Folge „Die Scamming-Mafia: KI und moderne Sklaverei“: https://1.ard.de/11KM_Scamming_Mafia Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Lukas Waschbüsch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Was sollten wir unseren Kindern heute mitgeben, damit sie in den nächsten zehn Jahren gut aufgestellt sind? Das war einer der Themen in der neuen insights!-Folge mit Fabian Haustein. Zudem haben wir über B2B, B2C, Großhandel als Betriebssystem und den bewussten Einsatz von KI gesprochen. Denn KI kann viel. Aber sie ersetzt nicht die Verantwortung, die wir im Umgang mit Wissen, Daten und Entscheidungen haben.
Manuelle Schritte automatisieren: TJs Prinzip für KI-Applikationen Sobald ein manueller Schritt mehrfach vorkommt und kein Mensch zwingend nötig ist, gehört er in die Applikation — so lautet TJs Kernprinzip. In dieser Folge zeigt TJ live, wie eine semantische Matching-Plattform in 45 Minuten entsteht, und erklärt, warum dieser Ansatz erst seit wenigen Monaten wirklich funktioniert. Wenn du verstehen willst, wo KI aufhört und Mensch anfängt, ist das deine Folge. Die Matching-Plattform der KI Masterclass — live in Aktion TJ zeigt live, wie die Matching-Plattform der KI Masterclass funktioniert: 80 von 150 Mitgliedern haben ihr Kompetenzprofil hinterlegt. Gibt man eine Projektanfrage ein — im konkreten Beispiel „Change und Kultur" — liefert die Plattform in 10 bis 15 Sekunden passende Kandidaten, inklusive prozentualem Match-Wert. Das System zeigt nicht nur, wer passt, sondern auch warum — und bietet direkt Kontaktoptionen per LinkedIn oder WhatsApp an. Dokumente lassen sich ebenfalls hochladen, das Matching wird dann noch granularer. Gebaut wurde das Ganze an einem Mittwoch im KI Café — in rund einer Dreiviertelstunde. Agent oder Applikation — warum der Unterschied entscheidend ist Viele denken bei KI-Automatisierung zuerst an Agenten. TJ setzt hier eine klare Grenze: Für skalierbare, wiederholbare Prozesse ist die Applikation der richtige Ansatz, nicht der Agent. Was dahinter steckt, ist technisch präzise: eine vektorisierte Datenbank mit semantischer Suche. Nur so kann das System verstehen, dass „Führung im Wandel" und „Change und Kultur" zusammengehören — ohne dass ein Mensch jeden Begriff manuell verknüpft. Der Agent eignet sich für andere Aufgaben; wer Prozesse wirklich skalieren will, braucht eine durchdachte Datenbankarchitektur im Hintergrund. Warum der Durchbruch erst seit wenigen Monaten möglich ist TJ betont ausdrücklich: Dieser Entwicklungssprung ist erst seit drei bis fünf Monaten realistisch. Mit Modellen wie Claude Opus 4.5, 4.7 und zuletzt Claude 4 (Fable) liefern KI-Systeme nach einer Stunde Entwicklungsarbeit nahezu fehlerfreie Applikationen. Das ist kein Hype — es verändert, was ein einzelner Unternehmer oder ein kleines Team in kurzer Zeit bauen kann. Wer dieses Zeitfenster jetzt nutzt, hat einen strukturellen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern, die noch auf den nächsten Hype-Zyklus warten. TJs Prinzip: Der zweite Monitor als Entwicklungsmethode Das Kernprinzip klingt einfach, verändert aber die Art zu arbeiten fundamental: Sobald du einen manuellen Schritt außerhalb der App machst und weißt, dass er häufiger vorkommt, automatisiere ihn sofort. TJs Methode dafür ist der zweite Monitor. Während du einen Prozess durchführst, entwickelst du parallel die Applikation, die diesen Schritt beim nächsten Mal übernimmt. Kein separates Projektmeeting, kein Lastenheft — sondern kontinuierliche Weiterentwicklung während der echten Arbeit. So wird der manuelle Schritt beim zweiten Durchlauf bereits durch die KI gelöst. Fazit: Wo der Mensch bleibt — und wo er loslassen sollte TJ zieht eine klare Linie: Dort, wo es „menscheln" muss — im Erstgespräch, beim Beziehungsaufbau, überall wo Vertrauen entsteht — bleibt der Mensch unersetzlich. Telefonbots für Outbound-Calls oder Avatare im Erstkontakt sind für ihn keine Option. Aber alles, was davor oder dahinter liegt und sich wiederholt, gehört in die Applikation. Das ist kein Entweder-oder, sondern eine saubere Arbeitsteilung: Mensch dort, wo Urteilsvermögen und Beziehung zählen — KI überall sonst. Wer dieses Prinzip konsequent umsetzt, skaliert Prozesse, ohne Qualität zu opfern. Das nimmst du mit: • Kommt ein manueller Schritt mehr als einmal vor und ist kein Mensch aus Prinzip- oder Qualitätsgründen nötig, automatisiere ihn sofort — ohne Aufschub. • Für skalierbare Prozesse brauchst du eine vektorisierte Datenbank mit semantischer Suche, keinen Agenten — der Unterschied ist architektonisch, nicht kosmetisch. • Überall dort, wo Vertrauen und Beziehung entscheiden — etwa im Erstgespräch — bleibt der Mensch. KI ersetzt dort nichts und sollte es auch nicht versuchen. • Die Qualität von KI-generierten Applikationen hat sich in den letzten drei bis fünf Monaten so stark verbessert, dass fehlerfreie Ergebnisse nach einer Stunde Entwicklung realistisch sind. • Der zweite Monitor ist eine Arbeitsmethode: Während du einen Prozess durchführst, entwickelst du parallel die Applikation, die ihn beim nächsten Mal übernimmt. Kapitel: 00:00 Intro: Die Matching-Plattform der KI Masterclass 01:23 Live-Demo: Semantische Suche und Projekt-Matching in 15 Sekunden 03:10 Warum Applikation statt Agent der richtige Ansatz ist 03:57 TJs Prinzip: Jeden manuellen Schritt automatisieren 05:17 Zweiter Monitor als Methode: Prozesse während der Arbeit weiterentwickeln Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
KI Agent erstellen ohne Informatikstudium: Ich bin aus der Schule geflogen, bin Legastheniker, und heute arbeiten 22 KI Agenten jeden Tag für mein Business. In diesem Video stelle ich dir mein Agenten Team vor: Carl den CEO Agenten, Ray den Lead Scout, Finn den Newsletter Agenten und die anderen. Du siehst, was sie nachts machen, während ich schlafe.
Was, wenn ich dir sage, dass ich ganz bewusst auf Umsatz verzichtet habe? Eine Aussage, die in der Business-Welt vermutlich für Kopfschütteln sorgt. Schließlich heißt es überall: mehr Umsatz, mehr Wachstum, mehr Erfolg. Genau das habe ich jahrelang geglaubt, bis ich gemerkt habe, dass ich zwar ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut hatte, mir dabei aber etwas viel Wertvolleres verloren gegangen ist. In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen einer Entscheidung, die für viele unverständlich ist. Ich spreche darüber, warum Umsatz für mich heute längst nicht mehr die wichtigste Kennzahl ist, welche Frage ich mir stattdessen heute stelle und weshalb ein einziger Perspektivwechsel erst mein Denken und anschließend mein Unternehmen komplett verändert hat. Außerdem erzähle ich, warum wir Unternehmer oft darauf konditioniert werden, immer nur in eine Richtung zu denken: mehr Kunden, mehr Mitarbeiter, mehr Angebote, mehr Umsatz. Aber was passiert eigentlich, wenn wir nie hinterfragen, wofür wir dieses "Mehr" überhaupt aufbauen? Ich teile mit dir die Erkenntnisse, die für mich alles verändert haben, warum ich bewusst Entscheidungen getroffen habe, die von außen zunächst verrückt wirken, und weshalb Erfolg für mich heute etwas völlig anderes bedeutet als noch vor ein paar Jahren. Wenn Erfolg sich nach außen gut anfühlt, sich innerlich aber irgendwie leer anfühlt, dann solltest du diese Folge hören. Denn die größte Veränderung beginnt oft nicht mit einer neuen Strategie, sondern mit einer ehrlichen Frage an dich selbst. ⚡ Jetzt der Community beitreten: https://andreas-klar.com/community Wenn du jemanden kennst, dem es helfen könnte, teile es.
Das Bildungs- und Teilhabepaket soll Kindern und Jugendlichen dabei helfen, an Sport und Kultur teilzunehmen. Genutzt wird das nur von 20 Prozent der Berechtigten. Das System müsse reformiert werden, sagt Antje Funcke von der Bertelsmann Stiftung. Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Die Elektrifizierung schwerer Lkw wird oft mit diesen Einwänden ausgebremst: zu wenig Ladeinfrastruktur, zu wenig Netzanschlussleistung am Depot, zu viele Unsicherheiten im Betrieb. Markus Kröger, Geschäftsführer von K2 Mobility, hält dagegen: „Ich glaube, es geht wesentlich mehr, als sich die Logistiker heutzutage zutrauen.“ In dieser Episode von eMobility Insights spricht Peter Schwierz mit Markus Kröger darüber, wie elektrische Lkw und Busse trotz knapper Infrastruktur zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden können. Der Schlüssel liegt für ihn nicht allein in mehr Ladepunkten, sondern in der intelligenten Verbindung von Transportplanung, Fahrzeugdaten, Energiebedarf und Ladeprozessen. Oder anders gesagt: Laden darf nicht isoliert als Energiethema betrachtet werden, sondern muss Teil des operativen Logistikbetriebs werden. K2 Mobility steuert mit der Software Panion genau diese Schnittstelle. Das System verknüpft Tourenpläne, Echtzeitdaten aus Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Energieverfügbarkeit, um daraus konkrete Ladestrategien abzuleiten. Entscheidend ist dabei, was nach dem Laden passiert: Welche Tour steht an? Wann muss der E-Lkw los? Wie lang ist die Strecke? Welche Zuladung, Stopps und Lieferfenster sind zu berücksichtigen? Daraus ergibt sich, wann welches Fahrzeug wie viel Energie braucht. Krögers Prinzip: „Die Entscheidung, wann welcher E-Lkw, wo, wie viel lädt und wann er damit fertig sein muss, muss 100 Prozent abgestimmt werden auf den Logistikauftrag.“ Im Gespräch wird deutlich: Der Umstieg vom Diesel auf den E-Lkw ist nicht nur ein Antriebswechsel, sondern auch ein Kulturwandel. In der Dieselwelt wurde getankt, wenn der Tank leer war – und meist vollgetankt. Bei elektrischen Lkw reicht dieses Muster nicht mehr aus. Ladezeiten, Reichweiten, Netzlimits und die Verfügbarkeit geeigneter Ladepunkte machen den Betrieb komplexer. Gleichzeitig eröffnet genau diese Komplexität neue Effizienzpotenziale, wenn sie digital beherrscht wird. Kröger bringt es auf den Punkt: „Vor der Elektrifizierung kommt die Digitalisierung.“ Wie weit dieser Ansatz schon heute reicht, zeigen die Praxisbeispiele aus dem Gespräch. In Norwegen begleitet K2 Mobility den Lebensmittel-Logistiker ASKO, der bereits mehr als 300 elektrische Lkw betreibt und keine neuen Dieselfahrzeuge mehr anschaffen will. Auch bei Amazon in Großbritannien, bei deutschen Pionieren wie Stickel und Rotärmel sowie beim Thema dynamische Reservierung öffentlicher Truck-Ladepunkte wird deutlich: E-Lkw-Betrieb ist längst nicht mehr nur ein Pilotprojekt für kurze Depot-Umläufe. Selbst längere Touren mit Zwischenladung können wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn klar ist, wann, wo und wie viel nachgeladen werden muss. Dabei bleibt die Priorität immer dieselbe: Der Logistikbetrieb muss funktionieren. Energiekosten, Smart Charging, Drittladen, netzdienliches Laden oder zusätzliche Erlösmodelle kommen erst danach. „Betriebskontinuität als oberste Priorität“ – dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Gespräch. Die zugespitzte Botschaft dieser Folge: Wer elektrische Lkw skalieren will, sollte nicht auf die perfekte Ladeinfrastruktur warten. Mit digitalen Systemen, realistischen Daten und einer integrierten Ladestrategie lässt sich schon heute deutlich mehr erreichen, als viele Flottenbetreiber glauben. Markus Krögers Appell an die Branche ist entsprechend klar: „Jetzt anfangen!“
Ich habe mit Nora und ihrem Sohn Benjamin gesprochen: Er ist 16 Jahre alt, hochbegabt, hat ADHS und Autismus, und hat dieses Jahr keinen Schulabschluss gemacht. Nicht weil er es nicht könnte. Sondern weil ein System, das nur für ein einziges Neuroprofil gebaut ist, ihm schlicht keinen Raum gelassen hat.Mit dabei ist seine Mutter Nora, die die letzten Jahre an seiner Seite gekämpft hat: durch Schulabsentismus, Behördengänge, Umzüge, depressive Phasen, Familienkonflikte und Schulen, die mehr versprochen haben, als sie halten konnten.Was in dieser Folge deutlich wird: Das hier ist keine Geschichte des Scheiterns. Es ist eine Geschichte darüber, was passiert, wenn ein Kind jahrelang versucht, in ein System zu passen, das nicht für es gemacht ist und was es braucht, um trotzdem aufrecht zu bleiben.Themen dieser Folge:Wie eine Montessori-Grundschule der einzige Ort war, der wirklich funktioniert hatWarum der Übergang zum Gymnasium alles verändert hatWie aus einzelnen Fehltagen zweieinhalb Jahre Schulabsentismus wurdenWas Machtungleichgewichte im Schulsystem mit neurodivergenten Kindern machenWie Schulabsentismus eine ganze Familie an ihre Grenzen bringtUnd warum Nora und Benjamin trotzdem sagen: Wir stehen wieder aufNora und ihre Angebote findet ihr hier.Schick mir eine kleine Textnachricht ❤️Hol dir mein Dokument für neuroinklusiven Schulunterricht!Ich komme auch an deine Schule und bilde das gesamte Kollegium zu den Themen ADHS, Autismus & herausforderndem Verhalten in der Schule weiter!➡️ Du findest mich auf Instagram unter @kapierfehler und auf meiner Website. Liebe Grüße,deine Corina
Was passiert, wenn eine junge Frau direkt aus dem Studium die Leitung einer Schule übernimmt, die kurz vor dem Aus steht? Wie schafft man es, mit unbändiger Energie ein starres System umzukrempeln – und dabei die größte Fachschule Baden-Württembergs aufzubauen? Und was passiert, wenn diese enorme Power auf den eigenen, lauten inneren Kritiker trifft?In dieser intensiven Folge spricht Martin mit Nicole Sailer, Schulleiterin am Klinikum Stuttgart. Nicole ist ein absolutes Energiebündel – direkt, ehrgeizig und voller Tatendrang. Doch hinter ihrer unerschöpflichen Power steckt ein zutiefst ehrlicher Reifeprozess.Nicole teilt ihren Weg vom Sprung ins eiskalte Wasser der Führung bis zu ihrer heutigen Rolle. Sie erzählt, wie sie ihre Schule vor der Schließung gerettet hat und warum der härteste Kampf manchmal nicht mit dem System, sondern mit den eigenen Zweifeln im Kopf ausgefochten wird. Eine Folge voller Lebensfreude, mutiger Impulse und der Erkenntnis, dass wahre Stärke auch bedeutet, seine eigene Energie lenken zu lernen.
Du bist nicht das bestgehütetste Geheimnis deiner Branche. Du bist unsichtbar, und das frisst dir die besten Deals vor der Nase weg – egal wie stolz du drauf bist. Unsichtbarkeit ist keine Auszeichnung, sondern ein Systemfehler in deinem Unternehmen.Du kassierst nicht zu wenig Aufmerksamkeit, weil du schlecht bist oder weil dein Team versagt. Das System, mit dem du auf deinen Markt wirkst, existiert schlicht nicht – und deshalb wirkt dein Wettbewerber mit weniger Qualität trotzdem lauter und erfolgreicher. Genau das entzaubere ich in dieser Folge: Keine Ausrede hält einem ehrlichen Blick stand, sobald du begreifst, was fehlende Sichtbarkeit wirklich für dich kostet.Was du aus dieser Folge mitnimmstWer schweigt, existiert nicht. Selbst bessere Qualität verliert gegen laut präsentierte Mittelmäßigkeit.Gute Arbeit ist bloß die Eintrittskarte. Ohne wahrnehmbare Geschichte bleibt jede Spitzenleistung ein Betriebsgeheimnis.Lärm ist keine Lösung. Sichtbar wirst du mit Struktur und System – nicht mit noch mehr Kanälen, Posts oder Aktionismus.Die Denkfehler, die dich unsichtbar halten"Wir haben zu wenig Budget für Sichtbarkeit." – Nein, dein Geld läuft nur ins Leere, weil die Richtung fehlt."Unser Team ist nicht gemacht fürs Sichtbarmachen." – Deine Leute sollen nicht alles können, aber du darfst ihnen die blinden Flecken im System nicht anlasten."Der richtige Zeitpunkt kommt noch." – Es gibt ihn nie. Das Abwarten kostet dich Jahre.Die echten Konsequenzen, wenn du nicht reagierstDein idealer Kunde findet dich nicht und entscheidet, bevor du überhaupt in seinem Vergleich auftauchst.Bewerber mit Substanz bleiben aus, weil ihnen deine Geschichte komplett fehlt.Du bist auch in fünf Jahren noch das "best kept secret" und jeder halb-respektable Wettbewerber räumt deinen Markt leer.Was der Markt dir einredet – und warum das nicht trägt"Wer gut ist, wird irgendwann gefunden." – Hat noch nie gestimmt, egal in welcher Branche."Je mehr Kanäle, desto besser die Sichtbarkeit." – Ohne Richtung bringt Masse nur zusätzliche Arbeit und schärft kein Profil."Vertrauen entsteht durch Leistung, nicht durch Präsenz." – Der Beweis fehlt, wenn niemand weiß, was du wirklich leistest.Gute Arbeit allein reicht nicht. Nur wer hörbar echt bleibt und das Richtige zeigt, gewinnt neue Märkte. Wenn du Substanz statt Content-Lawine willst: https://theangryteddy.com_________________________________________________Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln.Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist. Aber noch fehlt das Fundament. Nicht das Mikrofon. Die Haltung.Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht. Zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet.Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit, ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerKeine Podcast-Folge verpassen:
Vergangene Woche wurde beim ORF ein neuer Intendant gewählt: Clemens Pig, langjähriger Geschäftsführer bei der Nachrichtenagentur APA, soll den Sender ab Januar 2027 führen. Die Wahl stand im Schatten eines Skandals, der den ORF seit Monaten beschäftigt. Im März trat der damalige Generaldirektor Roland Weißmann zurück, weil eine Mitarbeiterin ihm Belästigung vorgeworfen hatte. Es ist nicht die einzige Affäre, die den ORF in jüngerer Vergangenheit erschüttert hat. Vor wenigen Wochen wurde ein gut bezahlter Manager im Unternehmen vom Dienst freigestellt, angeblich, weil er während seiner Krankschreibung Honorare als freiberuflicher Berater einkassiert haben soll. In den vergangenen Jahren gab es mehrfach Fälle im Sender rund um sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch. Für den ORF kommen solche Skandale zur Unzeit. Wie in vielen Ländern steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in Österreich stark unter Druck. Die FPÖ würde ihn am liebsten abschaffen. Wie will der neue Intendant es schaffen, das verlorene Vertrauen vieler Menschen in den Sender wiederherzustellen? Darum geht es in der dritten Folge der Inside Austria-Podcastserie über den jüngsten ORF-Skandal. Außerdem sprechen wir mit einer Mitarbeiterin, die selbst Belästigung im Sender erlebt hat. Und mit einer Redakteurin, die die Missstände nicht länger hinnehmen will.
In dieser Episode zeige ich dir, wie ich den KI-Assistenten Richard Anford aufgebaut habe, um aus Textabschnitten strukturierte Anforderungen für ein Lastenheft zu erstellen. Ich erkläre, welche Rolle der Assistent in meinem Prozess übernimmt, welche Anweisungen, Regeln und Wissensgrundlagen ich ihm mitgegeben habe und wie daraus konkrete Anforderungstexte entstehen. Du erfährst, wie ich mit einer klaren Satzschablone arbeite, warum Prozesswörter, Verbindlichkeitswörter und eindeutige Formulierungen so wichtig sind und wie sich KI im Requirements Engineering sinnvoll einsetzen lässt. Gleichzeitig spreche ich auch offen über die Grenzen: Die Ergebnisse sind für den Einsatz auf Lastenheft-Ebene bereits nützlich, ersetzen aber noch nicht die Qualität menschlich erstellter Anforderungen. Außerdem gebe ich dir einen Ausblick darauf, wie sich Anforderungen künftig noch stärker automatisiert weiterverarbeiten lassen – etwa mit IDs, einzelnen Markdown-Dateien oder sogar in Richtung SysML V2. Wenn du wissen willst, wie du KI in der Anforderungserstellung, im Lastenheft und im Systems Engineering ganz praktisch nutzen kannst, bekommst du in dieser Episode konkrete Einblicke aus meiner Arbeitsweise.
In dieser Episode zeige ich dir, wie ich den KI-Assistenten Richard Anford aufgebaut habe, um aus Textabschnitten strukturierte Anforderungen für ein Lastenheft zu erstellen. Ich erkläre, welche Rolle der Assistent in meinem Prozess übernimmt, welche Anweisungen, Regeln und Wissensgrundlagen ich ihm mitgegeben habe und wie daraus konkrete Anforderungstexte entstehen. Du erfährst, wie ich mit einer klaren Satzschablone arbeite, warum Prozesswörter, Verbindlichkeitswörter und eindeutige Formulierungen so wichtig sind und wie sich KI im Requirements Engineering sinnvoll einsetzen lässt. Gleichzeitig spreche ich auch offen über die Grenzen: Die Ergebnisse sind für den Einsatz auf Lastenheft-Ebene bereits nützlich, ersetzen aber noch nicht die Qualität menschlich erstellter Anforderungen. Außerdem gebe ich dir einen Ausblick darauf, wie sich Anforderungen künftig noch stärker automatisiert weiterverarbeiten lassen – etwa mit IDs, einzelnen Markdown-Dateien oder sogar in Richtung SysML V2. Wenn du wissen willst, wie du KI in der Anforderungserstellung, im Lastenheft und im Systems Engineering ganz praktisch nutzen kannst, bekommst du in dieser Episode konkrete Einblicke aus meiner Arbeitsweise.
Es funktioniert schlechter als es sollte und kostet viel Geld. Was läuft falsch im österreichischen Gesundheitssystem und wie sollte man es reformieren?
Das System kollabiert: Brauchen wir eine Regierung ohne Politiker? Die politische Landschaft in Deutschland bebt – doch im Epizentrum scheint es längst nicht mehr um Inhalte zu gehen, sondern um nacktes Überleben und lautstarke Inszenierung. Bestes Beispiel: Die FDP. Während die einen von „Kriegsgeschrei“ und einer profillosen Wohlfühl-Partei sprechen, klammern sich andere an den schieren Medienlärm, um irgendwie die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen. Ist der Krach zwischen Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Wolfgang Kubicki politischer Ernst – oder reine Überlebensstrategie? Steuern wir auf dänische Verhältnisse mit einem zersplitterten Parlament zu? Und könnte ein radikal neuer Ansatz – wie eine völlig parteiunabhängige Regierung aus Praktikern der freien Wirtschaft – der langersehnte Rettungsanker sein? Ein Gespräch mit Fritz Goergen von TE. Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de InnomotionAG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de.
Von Michael Nikbakhsh. ORF III, nächstes Kapitel. Im Herbst 2021 zeigte der Spartensender die sechsteilige Serie „Faszination Musical“. Zu sehen waren Musical-Stars bei der Arbeit und im Interview. Was nicht zu sehen war: Initiiert, konzipiert, produziert und finanziert wurde diese Serie von den Vereinigten Bühnen Wien, einem Unternehmen der Stadt Wien. Aus einer weiteren gemeinsamen Recherche mit dem STANDARD. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Von Michael Nikbakhsh. ORF III, nächster Teil - abermals eine gemeinsame Recherche mit der Tageszeitung DER STANDARD. Seit 2015 strahlt ORF III die Serie „Wa(h)re Kunst“ aus. Produziert wird sie von Marc Zimmermann und dessen Popup Media. Was der ORF bisher verschwieg: In der Serie lassen sich Bildschirmpräsenz, Sendezeit und Inhalte kaufen. Ergänzende Anmerkung: Das Büro von ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher legt in einer Reaktion auf diese Episode ausdrücklichen Wert auf Feststellung, dass die im Podcast verlesene Stellungnahme des ORF im Namen der ORF-III-Geschäftsführung erfolgte und nicht im Namen der ORF-Generaldirektion.. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Jeden Tag werden in der Schweiz im Schnitt 140 Fahrräder und teure E-Bikes gestohlen. Doch was passiert dann mit ihnen? Die NZZaS-Reporter Sascha Batthyany, Rafaela Roth und ein Team von "SRF Investigativ" haben den Selbstversuch gewagt. Sie haben mehrere hochwertige E-Bikes mit versteckten GPS-Trackern in Schweizer Städten als Köder ausgesetzt. Wie viele von ihnen gestohlen wurden und welchen Weg sie dann genommen haben, erzählt Batthyany im Podcast. Dabei wird klar: Das System des Fahrradklaus funktioniert auch, weil Polizei und Versicherungen wenig Handhabe haben. Gast: Sacha Batthyany, NZZaS-Reporter Host: Sarah Ziegler Redaktion: Antonia Moser Du willst die ganze Geschichte lesen? Die grosse Reportage findest du in der [NZZ am Sonntag](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag-magazin/e-bike-diebstahl-von-zuerich-bis-kosovo-eine-spurensuche-mit-gps-ld.1930167). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Von Michael Nikbakhsh. Mit dieser Ausgabe setzen wir unsere Berichterstattung zum ORF fort, abermals in Kooperation mit der Tageszeitung DER STANDARD. Wie gemeinsame Recherchen zeigen, werden auf ORF III seit Jahren Filme und Serien ausgestrahlt, bei denen nicht erkennbar ist, wie sie zustandekommen – oder wer sie finanziert. So beauftragte die ORF III-Geschäftsführung unter anderem eine PR-Agentur der Pharmabranche mit der Produktion einer dreiteiligen Gesundheits-Serie und ließ einen von ÖBB voll bezahlten Imagefilm als „Programmhöhepunkt“ ausstrahlen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Gemäss dem neusten ARD-Deutschlandtrend sind noch 16 Prozent der Menschen in Deutschland mit dem Kanzler zufrieden. Claudia Kade von der deutschen Tageszeitung «die Welt» über die Gründe für sein schlechtes Abschneiden – und, wer davon profitiert. Weitere Themen: · Im Vergleich zu früheren Jahren liegt auf den Schweizer Gletschern wenig Schnee. Das zeigen Untersuchungen des Gletschermessnetzes Glamos. Schmelzen die hiesigen Gletscher nun noch schneller? – und wenn ja, wie schnell? Glamos-Leiter Matthias Huss im Gespräch. · Seit einem Jahr sitzt Papst Leo XIV. auf dem Heiligen Stuhl. Schon ab Tag eins setzte er klare Akzente: gegen Krieg, Gewalt, Superreichtum und soziale Ungleichheit; für das Gemeinwohl und eine Kirche mit sozialem Gewissen. Seine klaren Äusserungen wie etwa gegen den Iran-Krieg verschaffen ihm viel Aufmerksamkeit. Aber wie konsequent verfolgt er seine Friedensbemühungen? Antworten von SRF-Religionsredaktorin Judith Wipfler. · Künstliche Intelligenz hat eine Sicherheitslücke im Betriebssystem von Linux entdeckt. Das System ist die Grundlage für Android-Smartphones und vielen weiteren digitalen Anwendungen. Eine Lösung des Problems wurde noch nicht gefunden. SRF-Digitalredaktorin Tanja Eder sagt: Diese Sicherheitslücke ist heikel.
Von Michael Nikbakhsh. Das System Peter Schöber, eine Fortsetzung. Im Dezember 2021 lief auf ORF III erstmals die Dokumentation „Erwin Pröll von A bis Z“ – der einzige Anlass war Prölls 75. Geburtstag. Realisiert wurde der Film von einer externen Produktionsfirma. Kostenpunkt laut Vertrag: rund 75.000 Euro netto. Wie sich jetzt herausstellt, floss rund um diese ORF-III Doku Geld des niederösterreichischen Bauernbunds. Aus einer gemeinsamen Recherche mit dem STANDARD. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Ab heute steht das neue Übersetzungssystem «ALAS» der Lia Rumantscha zur Verfügung. Das System unterstützt Übersetzungen zwischen Rätoromanisch und Deutsch – nicht nur für Rumantsch Grischun, sondern erstmals auch für alle rätoromanischen Idiome. Weitere Themen: · Kulturinstitution «Origen» übernimmt das Hotel Mitgel in Savognin. · Bündner Radiolegende Marietta Tomaschett geht in Pension.
Viele Wissenschaftler kritisieren den wachsenden Einfluss einer neuen privaten Macht-„Elite“ im Technologiebereich: Mit ihren digitalen Plattformen verdrängen sie klassische Marktstrukturen und ersetzen sie durch kontrollierte Zugänge. Von Günther Burbach.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Es sind Sätze, die hängenbleiben. Nicht, weil sie spektakulär formuliert sind, sondern weil sie eine Richtung andeuten: In einerWeiterlesen
Täuschend echt aussehende Scam-SMS bringen Menschen auf der ganzen Welt um ihre Kreditkartendaten. Der Schaden könnte in die Milliarden gehen und wer hinter der Betrugsmasche steckt, war lange unklar. Alexander Nabert und sein Team von BR Recherche haben sich auf die Jagd nach den Betrügern gemacht – und ein zentrales Scam-Netzwerk gefunden. Eine Spur führt sie bis nach Bangkok. Alexander erzählt in dieser 11KM-Folge von einer international agierenden Scam-Industrie und von der Suche nach einem Mann mit 12.000 gestohlenen Kreditkarten auf dem Handy. Hier geht's zur team.recherche-Serie “Kings of Scam – Wer klickt verliert” von Alexander Nabert, Julia Schweinberger, Lena Walbrunn, Arne Meyer-Fünffinger und Sammy Khamis: https://1.ard.de/kings-of-scam?11km=pcsn Hier findet ihr die 11KM-Folge „Die Scamming-Mafia: KI und moderne Sklaverei“: https://1.ard.de/11KM_Scamming_Mafia Unseren Podcast-Tipp "Die Millionendiebin”, findet ihr hier: https://1.ard.de/millionendiebin Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Lukas Waschbüsch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Hintergrund