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Sondierungen von CDU und SPD sind gescheitert, zwei Wiesbadener verlieren Ehrenbürgerschaft wegen NS-Nähe und Aufzug am Freizeitgelände Kransand ist schon wieder kaputt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sondierungen-zwischen-cdu-und-spd-sind-geplatzt-5767286 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wegen-ns-naehe-zwei-wiesbadener-verlieren-ehrenbuergerschaft-5753157 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sirenenprobe-am-dienstagabend-in-wiesbaden-5762323 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/bad-camberg/erstmals-keltisches-fuerstengrab-im-taunus-entdeckt-5768199 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kastel/aufzug-am-freizeitgelaende-kransand-ist-schon-wieder-kaputt-5760167 Ein Angebot der VRM.
Professor Klaus Heine von der Erasmus School of Law in Rotterdam warnt: Kinder sind formbarer als Erwachsene, und kommerzielle Plattformen nutzen das aus. Schon ihre Interaktionen im Klassenraum fließen ins Training der Systeme – „Ist das das, was wir in der Gesellschaft wollen, dass Kinder bereits Trainingsmaterial für den kommerziellen Erfolg von KIs sind?" Die Regulierung müsse deshalb an den Plattformen ansetzen, nicht am Einzelfall: „Die Organisation oder die Architektur der Plattform an sich kreiert die Probleme." [08:35]Gesundheitsministerin Nina Warken hat ihren zweiten großen Reformentwurf vorgelegt – diesmal für die Pflegeversicherung. Schon 2027 droht ein Defizit von rund 7,6 Milliarden Euro, der Handlungsdruck ist entsprechend groß. Warken will Besserverdiener stärker belasten, Minijobs beitragspflichtig machen und die Einstufung als Pflegefall verschärfen – allein 2027 sollen die Maßnahmen rund 11 Milliarden Euro bringen. [01:32]Annalena Baerbock endet im September als Präsidentin der UN-Generalversammlung – und sucht laut Berichten eine Anschlussverwendung. Sondierungen bei der Heinrich-Böll-Stiftung soll es gegeben haben, auch Redneragenturen wurden kontaktiert. Die Branche bleibt skeptisch: Baerbocks Honorarvorstellungen gelten als nicht durchsetzbar. [05:36]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor etwas mehr als einem Monat wurde in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Zugegeben - das Weltgeschehen sorgte danach für erhebliche Ablenkung, aber auch das Verhalten der politischen Akteure im Südwesten trug dazu bei, dass einem kurzzeitig entfallen konnte: da war doch noch was? Denn nach dem Fotofinish-Ausgang der Wahl dauerte es erst einige Zeit, bis Grüne und CDU sich überhaupt zu Sondierungen zusammensetzten - und danach hüllten sich beide Seiten dermaßen in Schweigen, dass wirklich nichts über Themen, Personen oder allgemein den Stand der Gespräche nach außen drang. Bis heute, 9:23 Uhr. Da kam die Eilmeldung: Grüne und CDU wollen Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Annika Jahn aus der Redaktion Landespolitik in Stuttgart erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier, wie nah oder fern sich beide Seiten momentan noch sind, wo Knackpunkte und Schnittmengen liegen könnten.
Zahn, Mathias www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ein einseitiger Friedensvertrag, an den sich Wladimir Putin womöglich nicht einmal halten wird: Es könnte der einzige Ausweg für die Ukraine sein. Es war ein bekanntes Bild: Russlands Präsident Wladimir Putin verhandelt über den Frieden in der Ukraine, und weder ein Außenminister noch Uno- oder EU-Gesandte sind anwesend. Ein Vertreter der Ukraine fehlt ebenfalls. Putins Gegenüber: Steve Witkoff, Sondergesandter der USA, der vor allem als Immobilienmilliardär aus New York bekannt und ein Geschäftsfreund von Donald Trump ist. Daneben: Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn, der keine offizielle Rolle in der US-Regierung innehat. Die angesetzten »Sondierungen für einen möglichen Frieden« in der Ukraine werden nach fünf Stunden ohne konkrete Ergebnisse vertagt. Erkenntnisse gibt es dennoch. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christian Esch, SPIEGEL-Reporter für Osteuropa und den postsowjetischen Raum. Nach Gesprächen mit ranghohen Beamten in Kyjiw ist Esch davon überzeugt, dass zum ersten Mal eine echte Chance auf Frieden bestehen könnte. Und zwar, weil den Ukrainern die eigene prekäre militärische Situation sehr bewusst ist. Mehr zum Thema: (S+) US-Friedensplan: Diese Optionen hat die Ukraine jetzt – eine Analyse von Christian Esch: https://www.spiegel.de/ausland/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-diesmal-ist-es-ernst-a-5af23c60-f434-4b53-8a9e-f39e36b2beca (S+) Skandal in der Ukraine: Diesem Mann vertraute Selenskyj – bis es nicht mehr ging – von Christian Esch: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-andrij-jermak-muss-gehen-warum-wolodymyr-selenskyj-seinen-engsten-vertrauten-feuert-a-3030914c-1d93-4d90-a25d-88a7cbb06c86 (S+) Korruptionsskandal in der Ukraine: Die Lehren aus »Minditsch-Gate« – ein Kommentar von Christian Esch: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-die-lehren-aus-minditsch-gate-a-11909ff1-eb27-439d-8973-7c357fee5107 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bei den Sondierungen ging alles ganz schnell – aber jetzt stocken die schwarz-roten Koalitionsverhandlungen. Wo sind sich die Verhandler uneins?
Das war doch schon vorher klar, dass CDU/CSU die Schuldenbremse lockern müssen, sagt unser Gast. Mehrwertsteuer-Senkungen bringen nicht viel, erklärt unser Kollege am Beispiel Menstruationsartikel. Und unser Host schaut auf das politische Personal. Von WDR 5.
Diesmal: Fleischwölfe für russische Soldatenmütter, Abholzung fürs Klima, Massaker in Syrien, Sondierungen und Sondervermögen, Ukraine-Verhandlungen, handlungsfähiger Staat, 5 Jahre Pandemie, Wärmepumpen vs. Gasheizungen, Sham Jaff zu Rodrigo Duterte. Mit einem Faktencheck von Nándor Hulverscheidt und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Nicht nur die Politik verstrickt sich in einen transatlantischen Handelskrieg. Auch Konsumenten wollen im Supermarkt ein Zeichen setzen. Doch das kann schnell nach hinten losgehen.
Über Verkehrspolitik bestimmen meistens Männer - und das merkt man ihr auch an, findet unser Gast. Außerdem fragen wir in dieser Ausgabe, ob die Regierungsbildung auch eleganter laufen könnte. Und: Wollen wir wirklich Corona aufarbeiten? Von WDR 5.
Die scheidende Kulturstaatsministerin Claudia Roth von den Grünen kritisiert Union und SPD für den geringen Stellenwert von Kunst und Kultur in den bisherigen Sondierungen.
Während CDU und SPD sondieren, rücken manchmal auch persönliche Spitzen in den Fokus. So berichtet etwa ein Magazin über Lästereien eines Politikers. Trägt diese Art der Berichterstattung zur politischen Debatte bei – oder lenkt sie eher ab? Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die Ergebnisse der Sondierungen von Union und SPD zu einer Koalitionsbildung stehen im Mittelpunkt der Wirtschaftskommentare der Zeitungen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Im Mittelpunkt stehen die erfolgreich abgeschlossenen Sondierungen von Union und SPD zur Bildung einer Koalition. Außerdem geht es um die jüngste Gewalt gegen Zivilisten in Syrien. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Bundestagswahl ist knapp zwei Wochen her - Union und SPD haben ihre Sondierungsgespräche erfolgreich abgeschlossen. In einem elfseitigen Papier einigten sie sich auf Kompromisse in ihren größten Streitfeldern - doch viele wichtige Themen sind noch offen. Möglichst bald sollen jetzt Koalitionsverhandlungen starten. Anne-Katrin Mellmann blickt auf die fast 60-jährige Geschichte der GroKo zurück. Und unser Moderator Hannes Kunz spricht mit Berlin-Korrepsondetn Tim Aßmann über mögliche Knackpunkte in den Koalitionsverhandlungen.
In den deutschen Medien steht das Ergebnis der Sondierungen von Union und SPD im Mittelpunkt der Kommentare. Der Berliner TAGESSPIEGEL sieht CDU/CSU im Vorteil: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Koalitionsverhandlungen und Dudelsackpfeifer - mal wieder jede Menge Chaos im Fahrstuhl. Von Uli Winters.
Koalitionsverhandlungen und Dudelsackpfeifer - mal wieder jede Menge Chaos im Fahrstuhl. Von Uli Winters.
Die Sondierungen für eine künftige Bundesregierung von Union und SPD sind abgeschlossen - aber es gibt noch einige Hürden zu nehmen. Insbesondere die Grünen müssten veränderter Schuldenbremse und Sondervermögen zustimmen, damit die dafür nötige Zwei-Drittel-mehrheit im Bundestag zustande kommt. Und auch das Bundesverfassungsgericht wird den Plan absegnen müssen, dass das noch der alte Bundestag beschließt, denn im neuen hätten Linke und AfD eine Sperrminorität.Außerdem wird EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen am Mittag eine erste Bilanz ihrer zweiten Amtszeit ziehen, mit völlig anderen Zielsetzungen als noch bei ihrer Premiere vor fünf Jahren.Und die BR-Radltour geht im Sommer wieder an den Start. Wir verraten ihnen Start, Etappen und Ziel
Schwarz-Rot sondiert weiter, ein Grüner war der ehrlichste Mann des Wahlkampfs, und eine Frau wird an den Rand gedrängt. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr dazu: Im eigenen Lager wächst die Kritik, und die Partner zieren sich Mehr dazu: »Ich hatte schon das Gefühl, einen Draht zu Christian Lindner zu haben« Mehr dazu: Liebe Genossen und Genossen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Union und SPD haben sich bei den Sondierungen geeinigt!
Beim Thema Migrationspolitik dürften die Sondierungen zwischen Union und SPD besonders knifflig werden. Statt über Grenzschutz zu streiten, sollte die Politik lieber die Integration der Geflüchteten im Land verbessern, sagt Politologe Hans Vorländer. Barenberg, Jasper; Vorländer, Hans www.deutschlandfunk.de, Interviews
EU-Staaten beschließen auf Sondergipfel beträchtliche Aufstockung der Verteidigungsausgaben, Verwirrung nach Äußerungen von US-Präsident Trump zu Zöllen und Bürokratieabbau, Neue Kämpfe in Syrien drei Monate nach dem Sturz von Ex-Machthaber Assad, Sondierungen zwischen CDU und SPD gehen weiter, Gewerkschaft ver.di ruft Flughafenpersonal zu Warnstreiks auf, Equal Pay Day: Frauen verdienen weiterhin weniger als Männer, Nordischen Kombinierer gewinnen Goldmedaille bei Nordischer Ski-Weltmeisterschaft in Trondheim, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Wintersport darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bis Ostern soll die neue Bundesregierung stehen - so der Wunsch von Friedrich Merz. Doch noch prüfen beide Seiten, ob es für Koalitionsverhandlungen reicht. Jetzt haben sich die Teams von Union und SPD erneut getroffen.
Das in den Sondierungen von Union und SPD vereinbarte milliardenschwere Finanzprogramm für Verteidigung und Infrastruktur wird von einer Mehrheit der Deutschen befürwortet. Das ergibt der aktuelle ARD-Deutschlandtrend. Das Vertrauen in die USA ist demnach stark gesunken.
Nach dem Gipfel in Brüssel - Europa rückt zusammen; schwarz-rote Sondierungen gehen weier; Streiks am Equal-Pay-Day Von Katrin Schmick.
Das in den Sondierungen von Union und SPD vereinbarte milliardenschwere Finanzprogramm für Verteidigung und Infrastruktur wird von einer Mehrheit der Deutschen befürwortet. Das ergibt der aktuelle ARD-Deutschlandtrend. Das Vertrauen in die USA ist demnach stark gesunken.
Schaar, Jörn www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Union und SPD haben bei Sondierungen eine Einigung über Finanzfragen erzielt. Es geht um sehr viel Geld. Verteidigungsausgaben sollen ab einem Prozent der Wirtschaftsleistung von der Schuldenbremse ausgenommen werden. Was bedeutet das?
Nach drei Tagen Sondierungsgesprächen verkündeten die Parteichefs von Union und SPD milliardenschwere Finanzpakete für Verteidigung und Infrastruktur. Dafür soll die Schuldenbremse aufgeweicht und neue Kredite aufgenommen werden. Diese Entscheidungen könnten jedoch die deutsche Haushaltsdisziplin gefährden und rechtlich angefochten werden. Unsere Moderatorin Sabine Straßer dazu im Gespräch mit Hauptstadtkorresspondent Hans-Joachim Vieweger.
Union und SPD sprechen bei ihren Sondierungen über bisher undenkbare Summen. Schon jetzt ist klar: Ohne neue Schulden geht es nicht.
Die weltpolitische Lage drängt Union und SPD zur Eile: Bei den Sondierungen für eine neue Regierung soll es nun schnell gehen. Ist das angesichts der dramatischen internationalen Entwicklungen der richtige Weg? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Spätestens seit dem Eklat im Weißen Haus ist klar: Donald Trump droht die Ukraine hängen zu lassen und Europa muss die Lücke füllen. Allen voran Deutschland. Von neuen Sondervermögen ist die Rede, hunderte Milliarden Euro allein für die Verteidigung. Union und SPD führen ihre Sondierungen getrieben von der Weltlage. Welchen finanziellen Handlungsspielraum hat eine künftige schwarz-roten Koalition noch? Geli Hensolt diskutiert mit Christine Bergmann – Wirtschaftsredakteurin, Bayerischer Rundfunk; Prof. Dr. Marcel Fratzscher – Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW); Dr. Dorothea Siems, Chefökonomin bei der Welt
Die ersten Beratungen über eine mögliche schwarz-rote Koalition sind abgeschlossen. Selenskyj verhandelt mit Trump über Rohstoffabkommen. Und der Fastenmonat Ramadan beginnt in politisch angespannter Lage. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Friedrich Merz und die Herausforderungen für Schwarz-Rot: Kann dieser Mann Deutschlands Demokratie retten?Donald Trumps neue Ukrainepolitik: Suche: Bodenschätze. Biete: kein Sicherheitsgarantie Fastenmonat Ramadan: »Für viele ist es schwer geworden, ihre religiöse Praxis frei von Ängsten auszuleben«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit Stimmen zum Staatsbesuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Washington und den geplanten Sondierungen von SPD und CDU. Zunächst geht es jedoch um die Koalitionsbildung in Österreich. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Union und SPD haben bereits in der Woche nach der Bundestagswahl begonnen zu sondieren. Gut so: Deutschland braucht schnell eine neue stabile Regierung. Doch es geht nicht nur um Inhalte – sondern auch um Scherben aus dem Wahlkampf. Von Katharina Hamberger www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Union und SPD haben ihr erstes Sondierungsgespräch beendet. Die drei Generalsekretäre von CDU, CSU, SPD - Linnemann, Huber und Miersch - sprachen von einem offenen und konstruktiven Treffen. Jeweils neun Vertreter beider Seiten nahmen teil. Die Runde hat sich einen ersten Überblick über die Haushaltslage verschafft. Dabei half Finanzminister Kuckies, der am Mittag zu dem Treffen gebeten wurde. In der kommenden Woche soll es weitergehen.
Union und SPD beschnuppern sich nach der Bundestagswahl. Menschen mit seltenen Erkrankungen fordern mehr Unterstützung vom Staat. Weiberfastnacht in NRW war ruhiger als sonst. Von Katrin Schmick.
Inhaftierter PKK-Gründer Öcalan ruft Anhänger zum Niederlegen der Waffen auf, Sondierungen zwischen Union und SPD, Britischer Premier Starmer zu Gesprächen bei US-Präsident Trump, Russlands Krieg gegen die Ukraine: Drei Jahren seit der Zeitenwende, Die Meinung, #mittendrin aus Sachsen-Anhalt: Bundeswehr trainiert ukrainische Soldaten, Koalition aus drei Parteien bilden neue Regierung in Österreich, Weitere Meldungen im Überblick, Liedermacher Wolf Biermann von der GEMA für sein Lebenswerk geehrt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum „Tod von Gene Hackmann“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Inhaftierter PKK-Gründer Öcalan ruft Anhänger zum Niederlegen der Waffen auf, Sondierungen zwischen Union und SPD, Britischer Premier Starmer zu Gesprächen bei US-Präsident Trump, Russlands Krieg gegen die Ukraine: Drei Jahren seit der Zeitenwende, Die Meinung, #mittendrin aus Sachsen-Anhalt: Bundeswehr trainiert ukrainische Soldaten, Koalition aus drei Parteien bilden neue Regierung in Österreich, Weitere Meldungen im Überblick, Liedermacher Wolf Biermann von der GEMA für sein Lebenswerk geehrt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum „Tod von Gene Hackmann“ darf auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt werden.
Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Bis Ostern will Friedrich Merz eine Regierung bilden. Da heißt es, zügig mit den Sondierungen beginnen. Falls das doch nicht so schnell klappt, gibt es zumindest von Jana Fischer schon mal das satirische "Wort zum Dienstag" zum Thema "Sondierungen". Von Jana Fischer.
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interviews
Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Gegen das Verhalten des Thüringer BSW-Landesverbandes bei den Sondierungen für eine mögliche Koalition gibt es scharfen Gegenwind – auch von der Bundesebene der Partei. Zu Recht, wie ich finde. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) gehen in Sachsen in dieserWeiterlesen
Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Der Bundesrat solle sich zu bestimmten Punkten bekennen, das ist die Forderung. Denn der Bundesrat hat bekannt gegeben, dass er neue Gespräche mit der EU vorbereite. Er hat sich aber ausdrücklich nicht dazu geäussert, was im Vorfeld besprochen wurde, bei sogenannten Sondierungsgesprächen. SRF-Recherchen legen nah: Die Resultate dieser Sondierungen erachtet die EU als verbindlich. Ausserdem: Die Stadt Bern verbietet bis Weihnachten praktisch alle Demonstrationen. Das sei nicht korrekt, sagt ein Jurist.
Wladimir Putin hält seine Rede zur Lage der Nation, Joe Biden kontert in Warschau. Und in Berlin testen SPD, Grüne und Linke, ob sie noch zusammenpassen. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Sicherheitskonferenz-Chef Heusgen: »Putin ist verantwortlich für Zehntausende Tote, Entführte, Vergewaltigte« Joe Bidens Blitzbesuch in Kiew: »Es ist wunderbar, Sie zu sehen« »Weiter so« mit Rot-Grün-Rot in Berlin: Schämen die sich nicht einmal? Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren.Informationen zu unserer Datenschutzerklärung