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Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt hat nur das BSW das Gesprächsangebot der AfD angenommen. "Da stoßen zwei unterschiedliche Vorstellungen aufeinander", sagt Politikwissenschaftler Oliver Lembcke. "Es wird schwierig werden, zueinander zu kommen." Von WDR 5.
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Kommentiert werden auch die Folgen des Wahlergebnisses für die Bundespolitik. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Das BSW fordert nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt einen überparteilichen Ministerpräsidenten. Dieser solle mit wechselnden Mehrheiten und unter Einbindung des gesamten Parlaments regieren, sagt BSW-Co-Bundesvorsitzende Amira Mohamed Ali. Von WDR 5.
Die einen jubeln, die anderen sind erschüttert: Die AfD hat die Wahl klar gewonnen. Die CDU hat ihr Ergebnis halbiert. Was folgt jetzt aus der Wahl – für die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt, die Menschen im Land und für den Bundeskanzler und seine Bundesregierung? Zerback, Sarah
Guten Morgen! Bis heute Morgen um 3 Uhr dauerte es, bis das vorläufige Ergebnis der gestrigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt feststand. Eindeutiger Sieger ist die AfD, auch wenn es mit 43,8 Prozent nicht zu einer absoluten Mehrheit reicht und damit das schwere Ringen um eine Regierungsbildung beginnt. Die CDU musste große Verluste hinnehmen und rutschte von 37,1 auf 17,2 Prozent. Die SPD legte mit 0,9 Prozent leicht zu, die Linke verlor 2,4 Prozent. Die Grünen stiegen deutlich, von 5,9 auf 8,9 Prozent. Das BSW kann sich über den Einzug in den Landtag freuen, während sich die FDP daraus verabschieden muss.
Nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt ist die Regierungsbildung völlig offen. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund beansprucht den Regierungsauftrag – doch eine Mehrheit ist nicht in Sicht.
Die AfD erzielt bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit vorläufigen knapp 44 Prozent ihr bislang stärkstes überregionales Ergebnis. Eine Regierungsbildung wird durch den Einzug des BSW noch schwieriger.
Sachsen-Anhalt wählt – und ganz Deutschland schaut gespannt hin. Die AfD liegt seit Wochen in allen Umfragen weit vor allen anderen Parteien. Zum ersten Mal könnte sie sogar einen Ministerpräsidenten stellen. Wie ist in Magdeburg eine Regierungsbildung möglich? Wofür entscheiden sich CDU und Linke? Welche Auswirkungen hat die Wahlentscheidung für die Bundesregierung, Kanzler Merz und für die Stimmung im Land?
Die AfD ist bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit deutlichem Vorsprung stärkste Kraft geworden. Für eine absolute Mehrheit im Landtag in Magdeburg reicht es aber nicht. Die Ausgangslage für eine Regierungsbildung ist daher schwierig.
Die Wahl in Sachsen-Anhalt war eine Ausnahmewahl: Während die CDU ihren Stimmenanteil halbiert hat, konnte die AfD ihren verdoppeln. Dennoch hat sie die absolute Mehrheit knapp verpasst. Auch CDU, SPD und Grüne sind gemeinsam nicht stark genug für eine Regierungsbildung. Zudem offen, die Frage nach der Rolle der Linken und des BSW. Jede Menge Irritationen also. Wie geht es politisch weiter in Sachsen-Anhalt? Und welche Auswirkungen hat das Wahlergebnis auf die Bundespolitik? Thomas Ihm diskutiert mit Jana Hensel – Autorin und Journalistin, Die ZEIT; Albrecht von Lucke – Politikwissenschaftler, Blätter für deutsche und internationale Politik; Ingo Schulze – Schriftsteller
Hatting, André + Schröder, André www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Die AfD hat die Landtagswahl klar gewonnen, aber sie hat keine Mehrheit im Parlament. Warum sich eine komplizierte Regierungsbildung abzeichnet und welche Rolle das BSW dabei spielt, erklärt Korrespondent Uli Wittstock.
Die AfD wollte in Sachsen-Anhalt allein regieren. Nun ist Ulrich Siegmund auf andere angewiesen, um Ministerpräsident zu werden. Hilft ihm das BSW? Über die vertrackte Gemengelage Berlin-Korrespondentin Dagmar Pepping.
Die einen jubeln, die anderen sind erschüttert: Die AfD hat die Wahl klar gewonnen. Die CDU hat ihr Ergebnis halbiert. Was folgt jetzt aus der Wahl – für die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt, die Menschen im Land und für den Bundeskanzler und seine Bundesregierung? Zerback, Sarah
Die CDU hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verloren. Ministerpräsident Sven Schulze sagt im Interview, das müsse man nun in der Partei aufarbeiten. Zu einer möglichen Regierungsbildung will er noch nichts sagen.
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liegt die AfD mit weitem Abstand vorn. Nach der Hochrechnung von infratest dimap landet die CDU mit starken Verlusten auf Platz zwei. Damit deutet sich eine komplizierte Regierungsbildung an. Heckman, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Deutschlandfunk - Das Wahlstudio
Trotz der erfolgreichen Umfrageergebnisse der AfD in Sachsen-Anhalt, könnte sie laut diesen in der kommenden Landtagswahl keine alleinige Regierung bilden, sagt ARD-Wahlfachmann Jörg Schönenborn. Es komme nun darauf an, ob das so bleibe. Von WDR 5.
Knapp einen Tag nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und Tibet ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen – inzwischen auf über 160, wie die Behörden mitteilen. Hunderte Menschen werden weiterhin vermisst, darunter auch Touristen. Ein Schweizer Forscher schätzt das Ausmass ein. Weitere Meldungen: · Der Aargauer SVP-Nationalrat Andreas Glarner gibt sein Amt auf Ende Jahr ab. Auch als Parteipräsident der SVP Aargau trete Glarner zurück, wie die Partei mitteilt. Er wolle für eine neue Generation Platz machen. Glarner ist seit 2015 Nationalrat und seit 2020 Präsident der SVP Aargau. · Die Gesamterneuerungswahl des Bundesgerichts wird verschoben: Statt im September findet sie im Dezember statt. Das teilt die Gerichtskommission des Parlaments mit. Der Grund: Sie braucht mehr Zeit für Abklärungen – und zwar zur bekannt gewordenen, früheren Liebesbeziehung zwischen Bundesrichterin Beatrice van de Graaf und Bundesrichter Yves Donzallaz. · Zehn Tage vor der Wahl im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt liegt die Partei in Umfragen mit 42 Prozent klar an der Spitze. Damit könnte die AfD – die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem gilt – zum ersten Mal in eine Landesregierung kommen. Gesternabend kam es zum Fernsehduell zwischen dem amtierendem Ministerpräsidenten Sven Schulze von der CDU und seinem Herausforderer von der AfD, Ulrich Siegmund. Nach dem Schlagabtausch zeichnet sich ab, dass eine Regierungsbildung nach der Wahl sehr schwierig werden dürfte, sagt die SRF-Deutschlandkorrespondentin.
Themen u.a.: Die CDU muss sich der Linken öffnen, fordert unser Gast, die Politikwissenschaftlerin und Buchautorin Nora Zabel. Und: Ist Trumps Iranstrategie erfolgsversprechend? Von WDR 5.
Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, hat in einem ausführlichen Gespräch im Format „Ungeskriptet“ des Podcasters Ben Berndt seine politischen Pläne für den Fall einer Regierungsübernahme vorgestellt. Im Mittelpunkt standen die Themen Migration, innere Sicherheit, die Rolle des Verfassungsschutzes und allgemeine gesellschaftspolitische Themen.
Welche Faktoren entscheiden wirklich über den Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026? Eine wissenschaftliche Analyse beleuchtet die Dynamik hinter aktuellen Wahlumfragen, taktischem Stimmverhalten und künftigen Regierungsoptionen.In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast analysieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Professor Dr. Christian Stecker die anstehende Landtagswahl. Im Mittelpunkt stehen die Mechanismen der Demoskopie, strategisches Wählerverhalten sowie die Rolle bundespolitischer Einflüsse auf das Wahlergebnis im Land.Aufruf zur wissenschaftlichen UmfrageEin zentraler Schwerpunkt dieser Ausgabe ist der Start der ersten eigenen wissenschaftlichen Umfrage des Podcasts. Gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Stecker wird das politische Meinungsbild sowie das geplante Wahlverhalten in Sachsen-Anhalt untersucht. Die Teilnahme ist vom 10. bis zum 23. August 2026 über den in den Show Notes verlinkten Zugang möglich. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt in einer Sonderfolge am 31. August 2026.➡️ Zur Umfrage:
In vier Wochen wählt Sachsen-Anhalt. Die AfD liegt vorne – und könnte so stark werden, dass eine Regierungsbildung ohne die Rechten schwer wird.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident findet vor der Landtagswahl klare Worte. Sven Schulze über Wirtschaft, Klima, Migration, AfD und seine Vision für das Land. (00:00:00) Sven Schulze, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt (00:02:59) Wofür steht Sven Schulze? (00:09:24) Kritik an Bundes-CDU und mehr direkte Duelle mit AfD (00:14:27) Migrationspolitik (00:24:29) Bildungspolitik (00:26:09) Wirtschaft und Klimapolitik (00:34:54) Ausblick Wahl: Was hat die AfD gestärkt? (00:39:50) Mögliche Regierungsbildung (00:43:50) Vision für die Zukunft (00:46:06) Abschied und Alltagsheld Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Unser WhatsApp-Kanal: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vb8Caqp89iniJZy0Dj1Z Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-sven-schulze-sachsen-anhalt-landtagswahl-wirtschaft-migration-klima ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-sven-schulze-sachsen-anhalt-landtagswahl-wirtschaft-migration-klima#video-player-474af83b-9ff1-449a-a889-4c5523a4dd22
Andy Burnham ist zum Nachfolger von Keir Starmer als britischer Premierminister ernannt worden. Der bisherige Bürgermeister von Manchester erhielt von König Charles den Auftrag zur Regierungsbildung. Wie wirkte Andy Burnham bei seinem ersten grossen Auftritt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:52) Andy Burnham übernimmt Grossbritanniens Regierung (05:38) Nachrichtenübersicht (09:57) WM-Bilanz: Hat Gianni Infantino seine Kritiker widerlegt? (14:09) Alain Berset fordert mehr Integrität im Fussball (19:04) Lärmschutz: Anlagen für Triebwerktests des F-35 kommen später (23:42) KI soll entschlüsseln, was wirklich in Lebensmitteln steckt (28:04) Die Kältefabrik in Paris stösst an ihre Grenzen
Andy Burnham ist als Nachfolger von Keir Starmer zum britischen Premierminister ernannt worden. Der bisherige Bürgermeister von Manchester erhielt von König Charles den Auftrag zur Regierungsbildung. Wie wirkte Andy Burnham bei seinem ersten grossen Auftritt? Weitere Themen: Der neue Kampfjet F-35A stellt auch die Infrastruktur der Armee vor Herausforderungen. Bestehende Anlagen für Triebwerkstests können nicht weiter genutzt werden, Alternativen dürften kaum rechtzeitig bereitstehen. Anwohnerinnen und Anwohner befürchten deshalb zusätzlichen Lärm. Die erste Fussball-WM mit 48 Teams und 104 Spielen ist zu Ende. Sportlich war sie ein Erfolg, die Euphorie riesig. Aber hohe Ticketpreise und politische Auftritte sorgten auch für Diskussionen. Geht die Fifa gestärkt aus diesem Turnier – oder muss Präsident Infantino einen Imageschaden befürchten?
Nach dem Rücktritt von Keir Starmer vor vier Wochen bekommt Großbritannien einen neuen Premierminister. Der neue Labour-Parteichef Andy Burnham soll heute von König Charles III. offiziell mit der Regierungsbildung beauftragt werden. Er ist bereits der siebte Premierminister seit dem Brexit-Referendum vor zehn Jahren. Regierungswechsel ohne Neuwahlen möglich Die Leiterin des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in London, Canan Atilgan, sieht die Ursache für die häufigen Regierungswechsel vor allem im britischen politischen System. Ein Premierminister kann dort auch ohne Neuwahlen abgelöst werden, wenn er den Rückhalt der eigenen Partei verliert. Zudem spielten Führungsstärke und Charisma eine größere Rolle als etwa in Deutschland, so Atilgan im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem.
Die Berliner CDU tauscht nach mehreren Skandalen zwei Monate vor der Wahl ihren Spitzenkandidaten aus. Was heißt das für das ohnehin enge Rennen in der Hauptstadt? Der Regierende Bürgermeister Berlins, der Christdemokrat Kai Wegner, hat mehrfach die Unwahrheit darüber gesagt, wie er den Vormittag nach dem Brandschlag auf die Stromversorgung im Berliner Südwesten im Januar verbracht hat. Aller Lügen zum Trotz hat die Berliner CDU ihn trotzdem erst vor wenigen Wochen zu ihrem Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl im September gekürt. Dann beförderte der Berliner Tagesspiegel ein neues Detail ans Licht: Wegner hat entgegen seiner Aussagen am Vormittag kein einziges Telefonat geführt. Die Umfragewerte für die CDU brachen ein, sie fand sich plötzlich auf Platz vier nach Linken, Grünen und der AfD wieder. Da musste Wegner, gedrängt von den mächtigen Kreisvorsitzenden, dann doch Konsequenzen ziehen. In einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz trat er von der Spitzenkandidatur zurück, Regierender aber wird er bis zur Wahl bleiben. Wegner hat sich für seine Lügen nicht entschuldigt, er sagte lediglich "das war Mist" und dass ihn das Ganze "selbst am meisten ärgere". Richten soll es jetzt Finanz- und Kultursenator Stefan Evers, er ist, zwei Monate vor der Wahl, der neue Spitzenkandidat der CDU. In der neuen Folge des Bundestalk besprechen wir, wie es dazu kommen konnte, wohin Evers die CDU lenken wird und wie groß die Chancen sind, dass die Hauptstadt künftig von der Linken mit ihrer Spitzenkandidatin Elif Eralp regiert wird. Laut aktuellen Umfragen wird es wohl zwei Möglichkeiten zur Regierungsbildung geben: Rot-Rot-Grün oder Kenia, also eine Koalition aus CDU, Grünen und SPD.
Mit Kommentaren zum Umgang der USA mit dem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika, zur Lage in Nahost, zur Regierungsbildung in Dänemark und zum UNO-Sicherheitsrat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Ein Jahr Digitalministerium: Ist Deutschland moderner geworden? Und: Vor den Landtagswahlen im Herbst: Wie schwer wird die Regierungsbildung? Bei "maischberger" der Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger, CDU, der Publizist und Journalist Albrecht von Lucke & die Bundestagsabgeordnete der AfD, Beatrix von Storch. Es diskutieren: Der Comedian und Schauspieler Oliver Kalkofe, die Journalistin Sabine Rennefanz & der Journalist Paul Ronzheimer. Von Sandra Maischberger.
Die AfD erreicht in Ostdeutschland historische Umfragewerte, während die CDU unter Druck gerät und die Debatte über die Brandmauer neu aufflammt. In dieser Folge analysiert Werner Patzelt die Gründe für den Aufstieg der AfD, die strategischen Fehler der Union und die Frage, welche politischen Folgen eine mögliche AfD-Regierungsbeteiligung hätte.
Themen u.a.: Journalistin Eda Ekin Öztürk meint, um das Vertrauen in den Journalismus zu stärken, müsse mehr Street-Credibility her - also Redaktionen, in denen nicht nur Bildungsbürger arbeiten. Und: Grüne- und CDU-Vertreter wurden beim gemeinsamen Pizzaverzehr gesichtet. Von WDR 5.
Gut vier Monate vor der Landtagswahl bleibt die AfD stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern. Was würde die infratest-dimap-Umfrage im Auftrag des NDR für eine Regierungsbildung bedeuten?Host: Annette EwenReporter: Stefan Ludmann, Politik und RechercheRedaktion: André Keil, Chef vom Dienst Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.deLiebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. MV im Fokus zum MV Trend aus dem Januar 2026: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a60ac9b292840e3e/Weitere Berichterstattung und Grafiken zum MV Trend vom 13.05.2026:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl/mv-trend-zur-landtagswahl-spd-verkuerzt-rueckstand-auf-afd-cdu-rutscht-ab,mvtrend-114.htmlUnsere Podcast-Tipps:11KM - Der tagesschau-PodcastEin Jahr Merz: Wie schlägt sich der Kanzler?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6822f8a90dfdd0cd/MV im Fokus Spezial-Folgen: Mit "Fall Fabian - Der Prozess" begleiten wir den aktuellen Prozess am Landgericht Rostock zum gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow. Der Fall Fabian bewegte im Herbst ganz Deutschland. Die Angeklagte kommt aus dem engen Umfeld des Jungen, ihr wird heimtückischer Mord vorgeworfen. Fast 30 Prozesstage sind angesetzt. Unsere Reporter sprechen nach jedem Prozesstag im Podcast ausführlich über die Fakten und ordnen sie ein. - Sie snd sozusagen eure Gerichtszeichner für die Ohren - https://1.ard.de/mvimfokus?
Simon, Doris; Fehrle, Moritz; Petermann, Anke; Hofmann, Livia; Fehrle, Moritz; Petermann, Anke; Hofmann, Livia www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In der aktuellen Ausgabe von "phoenix persönlich" spricht Inga Kühn mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer über die Regierungsbildung in Baden-Württemberg, Kommunalpolitik in Zeiten globaler Krisen sowie den Umgang mit der AfD.
Rodenkirch, Dirk www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Sozialdemokraten bleiben stärkste Kraft in Dänemark, mussten bei der Wahl aber herbe Verluste hinnehmen. Die Mehrheitssuche könnte mühselig werden, sagt Politologe Sven Jochem - und zu "ganz abstrusen Kombinationen" führen. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist für die schwarz-rote Koalition im Bund eine Lose-lose-Situation: Denn einer der beiden Spitzenkandidaten wird den Einzug in die Staatskanzlei verpassen – entweder der amtierende SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer oder sein CDU-Herausforderer Gordon Schnieder. Dabei geht es um mehr als nur die Regierungsbildung in Mainz – es geht auch um die Stabilität der Bundesregierung in Berlin. Dort öffnet sich ein schmales Zeitfenster für notwendige Reformen. Damit diese möglich werden, braucht es eine gefestigte CDU und eine gefestigte SPD. Um eine Landtagswahl, deren Ergebnis Bundespolitik machen wird, geht es in dieser Folge von Machtwechsel. Außerdem diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander eine Bundestagsdebatte, bei der es vordergründig um einen Bluttest in der Schwangerschaft geht – hintergründig jedoch um die Frage: Bleibt das Parlament der Ort, an dem die großen ethischen Fragen verhandelt werden? –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Das Wichtigste am Dienstag: Der Krieg im Iran treibt die Ölpreise über die Marke von 100 Dollar. Volkswagen stellt seine Bilanz für das Krisenjahr 2025 vor. Und nach der Landtagswahl beginnt in Baden-Württemberg die schwierige Suche nach einer neuen Regierung.
Das Wichtigste am Dienstag: Der Krieg im Iran treibt die Ölpreise über die Marke von 100 Dollar. Volkswagen stellt seine Bilanz für das Krisenjahr 2025 vor. Und nach der Landtagswahl beginnt in Baden-Württemberg die schwierige Suche nach einer neuen Regierung.
Die Lage im Iran bildet einen Schwerpunkt dieser Ausgabe. Wir fragen Kontrafunk-Korrespondent Pierre Heumann, wer dort gegen wen und wofür protestiert und was nach dem Mullah-Regime kommen könnte. Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen analysiert, welche sicherheitspolitischen Risiken die Proteste für Deutschland bergen. Das ukrainische Parlament verweigert Präsident Selenski die Gefolgschaft bei der Regierungsbildung. Grund: Korruptionsverdacht gegen Ministerkandidaten. Alexander Rahr mit einer Einschätzung der Situation in Kiew. Und Markus Vahlefeld kommentiert das janusköpfige Urteil gegen den Gründer des Zentrums für Politische Schönheit, Philipp Ruch.
2025 wird als das Jahr der längsten Regierungsbildung in die österreichische Geschichte eingehen. 136 Tage wartete Österreich auf eine neue Bundesregierung – ein Jahr voller politischer Wendungen, Überraschungen und Weichenstellungen.Armin Wolf und Peter Filzmaier blicken zurück auf die innenpolitischen Ereignisse und analysieren, was Österreich im Jahr 2025 bewegte. In gewohnt verständlicher und pointierter Weise ordnen die beiden das politische Jahr ein – und werfen einen Blick voraus: Welche Herausforderungen erwarten uns 2026?Sendungshinweis: Radio FM4, 22.12.2025
Eine holprige Regierungsbildung, leere Kassen, anhaltende Teuerung – und eine FPÖ im Umfragehoch. 2025 stellte die Regierung vor große Herausforderungen. Innenpolitikchef Gernot Bauer und Wirtschaftsressortleiterin Marina Delcheva ziehen eine Zwischenbilanz und wagen einen Blick in die Zukunft, was auf ÖVP, SPÖ und Neos im Jahr 2026 zukommt.Moderation: Julian Kern
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In den Niederlanden will die Partei D66 so schnell wie möglich mit der Regierungsbildung beginnen. Parteichef Jetten sprach von einem historischen Sieg bei der Parlamentswahl. Ziel sei jetzt eine Koalition der breiten politischen Mitte. Die Wähler erwarteten Zusammenarbeit statt politischer Spielchen. Gespräche zur Regierungsbildung dauern in den Niederlanden üblicherweise mehrere Monate. Für eine einfache Mehrheit im Parlament braucht D66 mindestens drei Koalitionspartner. Die Nachrichtenagentur ANP hatte zuvor gemeldet, dass die Partei nach Auszählung fast aller Stimmen uneinholbar vorn liege. Auf dem zweiten Platz folgt demnach die Partei des Rechtspopulisten Wilders. Dieser hat eine Wahlniederlage bislang nicht anerkannt.
Alle reden über die Proteste in Serbien. Seit gut einem Jahr versucht eine ursprünglich hauptsächlich studentische Protestbewegung, der zunehmend autokratischen Herrschaft von Aleksandar Vučić ein Ende zu setzen. Inzwischen hat sich daraus ein breites Bündnis entwickelt, das über ideologische Grenzen hinweg ein Ziel verfolgt: Regime Change. Kommt einem irgendwie bekannt vor. Das gab es doch schon mal. Vor einem Vierteljahrhundert nämlich wurde das Regime von Slobodan Milošević gestürzt. Auch hier stand die zunächst studentisch geprägte Otpor-Bewegung an vorderster Front mit nur einer Forderung: Er muss weg. Dahinter versammelte sich ein breites Oppositionsbündnis. Mit Erfolg, wie wir heute wissen. Doch wenn das alles schon mal so erfolgreich war, warum zum Teufel muss dann 25 Jahre später in Serbien wieder gegen einen Autokraten demonstriert werden? Und was unterscheidet die heutigen Proteste von denen vor 25 Jahren? Darüber sprechen Krsto und Danijel in dieser Ausgabe mit Aleksandra Tomanić, die seinerzeit selbst bei Otpor aktiv war. Nebenbei erfahrt ihr, warum Milorad Dodik jetzt doch noch eine Kehrtwende vollzogen hat, warum es in Kosovo jetzt vielleicht doch mit einiger Verzögerung zur Regierungsbildung kommt und warum in Städten überall rund um den Globus Menschen Lieder von Halid Bešlić anstimmen...
Regierungsbildung durch Kompromiss in Frankreich?, Sebastian Ramspeck zu den Nahost-Friedensverhandlungen, UBS direkt von der Insolvenz von First Brands betroffen, Marco Sieber – Trainingsalltag eines Astronauten
Deutschland diskutiert, ob es zum Schutz der Demokratie ein AfD-Verbot geben soll. In Österreich bekam die FPÖ sogar den Auftrag zur Regierungsbildung. Die Frage nach einem Verbot der FPÖ scheint absurd angesichts der freiheitlichen Wahlerfolge. Aber in Deutschland wird genau diese Frage in Bezug auf die AfD diskutiert. Und politisch passt kein Blatt Papier zwischen den Rechtsextremen in Deutschland und Österreich. In Deutschland gibt es jetzt eine sogenannte Stillhaltezusage des Verfassungsschutzes, bis die Einsprüche der Afd vor Gericht geklärt sind. Bei der Einstufung als gesichert rechtsextrem bleibt es, nur werden die Folgen vorläufig ausgesetzt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.