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260218PC Sorge um die Kinder und JugendlichenMensch Mahler am 18.02.2026Stimmt. Jede Zeit hatte ihre Herausforderungen. Vor allem für die Heranwachsenden. Aber die Kinder und Jugendlichen trifft es heute besonders hart und mit voller Wucht. Der Einzug der digitalen Medien in die Kinderzimmer. Die soziale Isolierung während Corona. Das Handy als ständiger Begleiter. Die nachlassende Face-to Face-Kommunikation. Die überforderten Eltern. Die Zukunftsängste wegen Klima, Krieg und schwächelnder Wirtschaft. Das ist schon ein Paket, das kaum zu tragen ist.Die Folgen: Essstörungen nehmen massiv zu. Social-Media wird zum Ratgeber in allen Lebenslagen. Das endlose Scrollen führt zu Schlafmangel, Selbstzweifeln, Cybermobbing, Verrohung und Realitätsverlust. Ratlos stehe ich vor dieser Landschaft. Ein wahres Horrorszenario. Was wird aus meinen vielen Enkeln und meinem Urenkel? Was rast da wie eine ungebremste Welle auf sie zu?Flüchten oder standhalten ist mal wieder gefragt. Flüchten möchte ich nicht – ich weiß auch gar nicht, wie das geht. Ich habe schließlich die Kinder nicht vom Klapperstorch entgegengenommen, sondern habe mich mit meiner Frau willentlich für Nachwuchs entschieden. Und damit eine Verantwortung auf meine Schultern geladen.Jetzt wird heiß ein Social Media Verbot nach australischem Vorbild diskutiert. Wo das Kind eigentlich schon in den Brunnen gefallen ist. Also tun wir alles dafür, dass wir das Kind aus dem Brunnen befreien. Zum Beispiel durch massive Aufstockung durch Hilfsangebote. Psychologisch, lebensbegleitend. Medienerziehung ist das weitere Gebot der Stunde. Wir haben es verbockt – also ist es unsere verdammte Pflicht und Schuldigkeit, alles zu mobilisieren was wir können um Schadensbegrenzung zu betreiben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum "Tagesgespräch" finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle "Samstagsrundschau".
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt.
Die Immobilienpreise sind 2025 gestiegen, die Neuvertragsmieten sogar noch etwas stärker. Doch welche Städte haben sich besonders stark entwickelt, und welche haben enttäuscht? Und was bedeutet dies für Anleger? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: * Wie haben sich die Preise und Mieten in Deutschland insgesamt entwickelt? * In welchen Städten sind die Preise besonders stark gestiegen? * Welche Städte hatten bei den Preisen eine besonders schlechte Performance? * Wie sind die Ergebnisse zu interpretieren? * Wo sind die Neuvertragsmieten 2025 besonders stark gestiegen? * … und wo war die Entwicklung der Neuvertragsmieten eher unterproportional? * Was folgt daraus für Anleger? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Diese Staffel von 1a Lage wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter www.primusvalor.de. **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Die neuen Zahlen des IW Wohnindex sind raus und zeigen bei den Neuvertragsmieten ein weiteres Plus, bei den Preisen aber einen Rückschlag. Wie geht es also weiter mit dem Wohnungsmarkt? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: * Was sind die Kernergebnisse des IW Wohnindex? * Was sind die Gründe für den Rückschlag? * Gibt es in der Entwicklung regionale Unterschiede? * Welche Städte haben sich besonders stark entwickelt? * Worauf müssen sich Anleger 2026 einstellen? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Diese Staffel von 1a Lage wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter www.primusvalor.de. **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Die Erbschaftssteuer ist ein Dauerbrenner in der politischen Diskussion, aktuell hat die SPD neue Pläne vorgestellt. Warum gibt es neuen Reformbedarf bei der Erbschaftssteuer und was bedeutet dies für Immobilienerbschaften? Unser Thema in der 1aLAGE und hier die Themen im Einzelnen: * Welche Bedeutung haben Erbschaften für den Immobilienmarkt? * Wie werden heute Immobilien in der Erbschaftssteuer berücksichtigt? * Woraus ergibt sich ein Reformbedarf bei der Erbschaftssteuer? * Was plant die SPD? * Wie ist der Vorschlag zu bewerten? * Worauf müssen sich Immobilieninvestoren einstellen? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Diese Staffel von 1a Lage wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter www.primusvalor.de. **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Der neue Erschwinglichkeitsindex von IW und Interhyp zeigt, wie sich die Erschwinglichkeit von Wohnungen im Zeitablauf und regional entwickelt hat. Doch wie geht es 2026 weiter – sollten Anleger jetzt einsteigen? Unser Thema in der 1aLAGE und hier die Fragen im Einzelnen: * Was ist der Hintergrund zum Erschwinglichkeitsindex? * Was sind die Kernergebnisse? * Welche regionalen Unterschiede gibt es? * Welche Maßnahmen könnten die Erschwinglichkeit von Wohneigentum verbessern? * Welche Ableitungen gibt es für Anleger? * Wie geht es 2026 weiter? Link zur Studie: https://www.iwkoeln.de/studien/pekka-sagner-michael-voigtlaender-erschwinglichkeit-von-eigentumswohnungen-stand-oktober-2025.html Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Diese Staffel von 1a Lage wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter www.primusvalor.de. **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Geschlossene Immobilienfonds investieren nicht in eine einzelne Immobile, sondern in ein Portfolio. Welche Chancen bietet diese Anlageklasse, aber auch welche spezifischen Risiken? Und welche Chancen bieten sich im Jahr 2026? Ein 1aLAGE Special mit Gordon Grundler, dem Vorstand der Primus Valor AG - Gordon, bitte stell Dich und Primus Valor kurz vor - Wie unterscheiden sich geschlossene und offene Immobilienfonds? - Geschlossene Immobilienfonds haben vielfach einen schlechten Ruf, was hältst Du dem entgegen? - Primus Valor investiert vor allem in den Bestand. Warum seht ihr hier große Chancen? - Wie siehst Du das Verhältnis von Neubau zu Bestand? - Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für eine Investition in den Immobilienmarkt? - Womit müssen Anleger im Jahr 2026 rechnen: politisch, marktlich oder auch in Bezug auf die Zinsen? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Diese Staffel von 1a Lage wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter https://www.primusvalor.de/?utm_source=podcast&utm_medium=link&utm_campaign=Sponsoring-Podcast-1A-Lage&utm_id=podcast1alage. **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Der Ruf des selbstgenutzten Wohneigentums ist schlecht. Für die einen bedeutet Wohneigentum ein Klumpenrisiko, für die anderen ist sie steuerlich nachteilig. Eine aktuelle Studie des IW zeigt aber: Als Altersvorsorge erfüllt Wohneigentum seine Rolle allemal. Und hier die Fragen im Einzelnen: * Was ist der Hintergrund der Studie? * Wie sind die Vermögensunterschiede zwischen Mietern und Eigentümern? * Was ist die Altersvorsorgelücke? * Was sind die Ergebnisse? * Warum kaufen nicht mehr Menschen eine selbstgenutzte Wohnimmobilie? * Vermietung oder Selbstnutzung – was ist besser? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Diese Staffel von 1a Lage wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter [www.primusvalor.de](https://www.primusvalor.de?utm_source=podcast&utm_medium=link&utm_campaign=Sponsoring-Podcast-1A-Lage&utm_id=podcast1alage). **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast Link zur Studie: https://www.iwkoeln.de/studien/pekka-sagner-maximilian-stockhausen-michael-voigtlaender-bestimmung-der-altersvorsorgeluecke-fuer-mieter-und-eigentuemer.html
Wir wünschen allen unseren Hörerinnen und Hörern ein frohes neues Jahr 2026! Was bringt das Jahr aus Perspektive von Immobilienanlegern? Unser Thema in der 1aLAGe, und hier die Fragen im Einzelnen: * Wie entwickelt sich die Konjunktur? * Wie entwickeln sich die Zinsen? * Wie entwickelt sich der Wohnungsbau? * Was ist in Bezug auf Regulierung zu erwarten, was bringt die Mietrechtskommission? * Wie entwickeln sich die Neuvertragsmieten 2026? * Wie entwickeln sich die Preise? * Was ist 2026 noch zu beachten? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Diese Staffel der 1a LAGE wird präsentiert von Primus Valor – Spezialist für die Entwicklung von Bestandswohnimmobilien zu renditestarken Anlagewerten. In den alternativen Immobilienfonds von Primus Valor werden Wohnimmobilien mit Aufwertungspotenzial baulich und energetisch optimiert. Dazu zählen unter anderem: Erneuerung von Heizungsanlagen, Fassaden- und Dachdämmung, Aufstockung und Dachgeschossausbau sowie Modernisierung von Bädern und Küchen. So entstehen nachhaltige Miet- und Wertsteigerungen – als Basis für attraktive Renditen. Mehr Informationen hierzu unter [www.primusvalor.de](https://www.primusvalor.de?utm_source=podcast&utm_medium=link&utm_campaign=Sponsoring-Podcast-1A-Lage&utm_id=podcast1alage). **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Habemus viktoriam - es ist soweit! Am vorletzten Spieltag der Hinrunde verzeichnet Perpignan endlich den ersten Sieg! Gegen seelenlose Jaunards können die Katalanen in Unterzahl gewinnen. Dazu: Wie steht es um die Atmosphäre in französischen Stadien? Ein Artikel im l'Equipe schlägt Welle. Bewegung im Abstiegskampf der PRO D2. Wie steht es um die Aufstockung der dritten Liga? Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Habemus viktoriam - es ist soweit! Am vorletzten Spieltag der Hinrunde verzeichnet Perpignan endlich den ersten Sieg! Gegen seelenlose Jaunards können die Katalanen in Unterzahl gewinnen. Dazu: Wie steht es um die Atmosphäre in französischen Stadien? Ein Artikel im l'Equipe schlägt Welle. Bewegung im Abstiegskampf der PRO D2. Wie steht es um die Aufstockung der dritten Liga?Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden SIe jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau.
Im eiskalten Stall, umgeben von einem frisch geborenen Kalb namens Agnes und viel Alltag am Bauernhof, stolpert Petutschnig Hons diesmal von Backstreet-Boys-Nostalgie direkt hinein in die Absurditäten der Woche. Von Influencerinnen, die glauben, eine Nasen-OP ändere die Gene ihres Kindes, bis hin zu Mikrofon-Pannen prominenter Moderatoren. Weiter geht es mit Rekordumsätzen in der Rüstungsindustrie und drei betagten Nonnen, die ihr altes Kloster zurückerobern – begleitet von viel Medienrummel. Ohne Landwirtschaftsthemen geht es natürlich nicht. Zum Abschluss schaut Hons Richtung Fußball-WM 2026, deren Aufstockung auf 48 Teams für fragwürdige Spiele sorgt.
Die politische Woche in EuropaWas die wirkliche Bedrohung für die EU und Deutschland istDeutsche und europäische Politiker sprechen ständig von der "russischen Bedrohung", dabei ist die wahre Bedrohung Europas und Deutschlands eine ganz andere.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Auch an diesem Sonntag habe ich ungeduldig auf den Bericht des Deutschland-Korrespondenten gewartet, den das russische Fernsehen sonntagabends in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick ausstrahlt, denn seine Sicht auf die politische Woche in Deutschland und Europa unterscheidet sich stark von dem, was deutsche Medien berichten. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn sein mit spitzer Zunge formulierter Bericht zeigt wieder den ganzen Irrsinn des europäischen Politzirkus auf. Und er sagt ungeschönt, was die wahre Bedrohung für das heutige Europa ist. Wie jeden Sonntag habe ich seinen Bericht übersetzt.Beginn der Übersetzung:Deutschland wird nicht von einem fiktiven Krieg mit Russland bedroht, sondern von der Babyboomer-GenerationDie Fähigkeit, sein Wort zu halten, ist unter den heutigen europäischen Politikern selten, Mut zur Wahrheit ist Mangelware, und die Bereitschaft, persönliche Verantwortung zu übernehmen, ist fast in Vergessenheit geraten. Und was tritt an ihre Stelle? Eitelkeit, Kleinkariertheit, Narzissmus und schmutzige Machenschaften. Kein Wunder, dass die Zustimmungswerte der Staats- und Regierungschefs der drei führenden europäischen Mächte England, Deutschland und Frankreich beschämend niedrig sind. Sie haben gelogen. Sie vertreten nicht ihre Völker. Sie führen sie sie in den Krieg, indem sie Bedrohungen buchstäblich erfinden.Aus Deutschland und der EU berichtet unser Korrespondent.Dank einer Blitzaktion im Bundestag, die die volle Konzentration der Kräfte der Regierung im Plenarsaal erforderte, konnte Bundeskanzler Merz den Haushalt für das kommende Jahr durch das Parlament bringen. Pistorius ist ein reicher Minister. 2026 wird Deutschland deutlich mehr für das Militär ausgeben als in diesem Jahr, rund 108 Milliarden Euro. Die Bundeswehr hat seit dem Kalten Krieg keinen derartigen Geldregen mehr erlebt.In seiner Bundestagsrede sagte Merz:„Es ist ganz einfach: Wir müssen uns daran gewöhnen, dass Frieden und Freiheit nicht umsonst sind. Verteidigung ist unsere aller Verantwortung.“Jeder einzelne Cent dieser Milliarden fließt natürlich in die Kriegsvorbereitungen gegen Russland. Das beginnt mit der Modernisierung der Infrastruktur – das Wall Street Journal berichtet, dass Deutschland einen Einsatzplan für die Verlegung von 800.000 NATO-Soldaten an die Ostfront entwickelt hat – und endet mit der Aufstockung der Armee um mehr als ein Drittel auf 260.000 Soldaten, die unter anderem durch hohe Gehälter angeworben werden müssen.Von der allgemeinen Wehrpflicht hat man noch abgesehen, aber die Pläne für einen umfassenden Fragebogen und obligatorische ärztliche Untersuchungen für 18-Jährige bleiben bestehen. Auch das ist Teil der künftigen Militärausgaben.Deutschland ist nicht das einzige Land, das plant, geeignete Personen im Voraus zu erfassen, wie der französische Präsident Emmanuel Macron sagte:„Im Falle einer schweren Krise könnte das Parlament die Einberufung nicht nur von Freiwilligen, sondern auch von jenen anordnen, deren Fähigkeiten sich am ‚Mobilisierungstag‘ bewährt haben. Der Wehrdienst würde dann verpflichtend werden.“, erklärte der....https://apolut.net/die-wirkliche-bedrohung-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Solothurner FDP-Kantonsrat fordert bereits für nächstes Jahr 15 zusätzliche Stellen bei der Kantonspolizei. Inhaltlich unterstützt die Regierung diese Forderung, trotzdem tritt sie auf die Bremse. Eine solche Aufstockung brauche mehr Zeit und dem Kanton fehle aktuell auch das nötige Geld. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Kanton Aargau soll Mitglied werden bei der Wirtschaftsförderungs-Organisation «Great Zurich Area», sagt die zuständige Grossrats-Kommission. Trotzdem will sie dafür weniger Geld sprechen, als die Regierung vorschlägt. · Es werde (wieder) Licht auf Meisterschwandens Strassen: der Gemeinderat reagiert auf einen Antrag, der an der letzten Gemeindeversammlung gutgeheissen worden ist.
Unternehmensziele setzen: Warum wirtschaftliche Ziele allein nicht mehr reichen Umsatz steigt. Motivation sinkt. Kennst du dieses Dilemma? In Folge #159 sprechen Thomas Pütter und Ines Jentsch über ein Phänomen, das immer mehr Führungskräfte erleben: Die wirtschaftlichen Ziele sind erreicht, aber die besten Mitarbeiter gehen trotzdem. Das Problem erfolgreicher Unternehmen Nach 3-4 Jahren erfolgreicher Jahreszielplanung stellen viele fest: Die operative Exzellenz ist da. Wirtschaftliche Ziele werden erreicht. Aber irgendwas fehlt. Die Mitarbeiter ziehen nicht mehr mit. Die wirklich Talentierten suchen woanders nach mehr Sinn. Die Lösung? Höhere Ziele entwickeln – mit dem Dreiklang des Erfolgs. Der Dreiklang: Drei Kapitalsorten für nachhaltige Führung 1. Wirtschaftliches Kapital Das ist die Basis: Umsatz, Gewinn, Wachstum, Produktivität. Ohne wirtschaftlichen Erfolg brauchst du über den Rest nicht nachdenken. Aber es reicht nicht mehr allein. 2. Soziales Kapital aufbauen Hier entscheidet sich, ob Mitarbeiter bleiben oder gehen: Soziales Kapital bedeutet: Echtes Kümmern statt Pseudo-Benefits Beziehungsqualität und Trust im Team Kultur, in der Menschen wachsen können Beispiele aus der Folge: Familienteilzeit mit 15% Aufstockung bei Pflegefällen Mental-Health-Programme statt BGM-Siegel Karriere-Coaching und echte Weiterentwicklung Das ist das Vermögen, das dir keiner kopieren kann. 3. Spirituelles Kapital: Mission und Impact Die oft vernachlässigte Ebene: Gemeinsame Mission und Vision Gesellschaftlicher Beitrag Das Vermächtnis, das ihr hinterlassen wollt Die neue Erwartungshaltung Entscheidende Erkenntnis: 19-35-Jährige schätzen den Einfluss von Unternehmen größer ein als den der Politik. Sie erwarten, dass Unternehmen Probleme lösen: Vereinbarkeit Beruf und Pflege Kita-Plätze Mental Health Klimawandel Die guten Leute gehen dorthin, wo sie Impact sehen. Für wen ist diese Folge? ✅ Deine wirtschaftlichen Ziele laufen, aber die Motivation nachlässt ✅ Nach 3-4 Jahren Jahreszielplanung fehlt etwas ✅ Beste Mitarbeiter kündigen – nicht wegen Geld, sondern wegen Sinn ✅ Du willst eine Unternehmensvision entwickeln, die trägt ✅ Du willst soziales Kapital strategisch aufbauen Was du lernst: Der Dreiklang des Erfolgs – Warum erfolgreiche Unternehmen auf drei Ebenen denken Soziales Kapital aufbauen – Konkrete Projektbeispiele statt Pseudo-Benefits Von Jahreszielplanung zu höheren Zielen – Der strategische Weg ohne Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren Der Zukunftsbildprozess – Wie du mit deiner Führungsebene höhere Ziele synchronisierst Zentrale Erkenntnisse: "Erfolg besteht aus drei Faktoren: Wirtschaftliches Kapital, soziales Kapital und spirituelles Kapital. Wir arbeiten mit Menschen – da geht es immer um mehr als nur Zahlen." – Ines Jentsch "Die Politik kriegt das nicht hin. Die Erwartung switcht Richtung Unternehmen: Kannst du da nicht was tun?" – Thomas Pütter
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-q3-2025 Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zum P2P-Kredite Quartalsbericht – dem bereits vorletzten für das Jahr 2025. Das dritte Quartal war ein gutes für jegliche Anlageklasse in meinem Portfolio! Für P2P-Kredite lief es weiterhin problemlos, weshalb es auch eine hohe Aufstockung gab. Im letzten Quartal gab es keine neue Plattform und auch keinen Abgang, jedoch mausern sich am Horizont einige neue für mich interessante Kandidaten heraus. Allgemein ging es bei einigen Plattformen im Sommer wie zu erwarten sehr ruhig zu und es gab wenig Nachrichten.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Das Europäische Parlament prüfte diese Woche gleich zwei Misstrauensanträge gegen die abgehobene, aber inkompetente Frau an der Spitze der EU-Kommission. Obwohl beide Anträge scheiterten, wird europaweit dennoch die Frage gestellt, wie lange sie sich noch in ihrer Position halten kann und ob die zunehmende Kritik an ihr auch mit ihren unhaltbaren und kriegstreiberischen Vorwürfen gegen Russland zu tun hat?Kaum war der Skandal um die ihr vorgeworfene Beteiligung an der Veruntreuung von Geldern für den Kauf von überteuerten COVID-Impfstoffen in Milliarden Höhe in den ihr gefälligen System-Medien abgeklungen, kündigte das Europäische Parlament gleich zwei weitere Misstrauensvoten gegen sie an. Das erste wurde von der konservativen Partei "Die Patrioten" eingebracht, das zweite von den Linken.Die polnische Abgeordnete Ewa Zajączkowska-Hernik empörte sich vom Rednerpult des Europäischen Parlaments aus:"Frau Präsidentin, diesmal fordern sowohl die rechte als auch die linke Seite des Europäischen Parlaments Ihren Rücktritt. Ihre Amtszeit ist ein Symbol für Arroganz, Chaos und Entscheidungen, die hinter verschlossenen Türen über die Köpfe der Bürger hinweg im Namen Ihrer diktatorischen Ambitionen getroffen werden. Sie treiben uns in einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Vielleicht ist Krieg für Sie eine Chance, Ihre Machenschaften zu vertuschen? Aber warum sollten unsere Ehemänner, unsere Söhne und unsere Brüder für Ihre Interessen kämpfen?"Die ungarische Europaabgeordnete Kinga Gál pflichtete dieser Kritik an der Chefin der EU-Kommission bei:"Anstatt so schnell wie möglich Frieden zu schaffen, bestehen Sie auf einer Aufstockung der Waffen und Sanktionen, und anstatt unsere Grenzen zu schützen, zwingen Sie uns ein schädliches Migrationsabkommen auf. Mit dem 'Grünen Kurs' und schlechten Handelsabkommen haben Sie die Wettbewerbsfähigkeit Europas geschwächt und Familien, Landwirte und Unternehmen ihrem Schicksal überlassen. Mit dem beschleunigten Beitritt der Ukraine gefährden Sie zudem die Sicherheit und Wirtschaft der Mitgliedsländer Union."„Die EU-Kommission handelt ohne Mandat“, sagt die FPÖ -Abgeordnete @PetraStegerFPOE, „Sie verschiebt Milliarden, spaltet Europa und fördert Ideologie, Bürokratie und Migration, während Betriebe abwandern und Bürger kämpfen. Sie schützt ihre Macht statt Europas Grenzen, schließt geheime Verträge und bedroht Meinungsfreiheit."Als Antwort auf derartige Vorwürfe bezeichnete Ursula ihre Gegner als "Freunde Putins" und rief alle dazu auf, sich zusammenzuschließen angesichts der Bedrohung, die ihrer Meinung nach von Russland ausgeht. Sie sagte:"Die Welt befindet sich in der instabilsten und gefährlichsten Lage seit Jahrzehnten. Europa ist von Osten her bedroht und steht vor internen Herausforderungen."Aber laut von der Leyen ist nicht sie und ihre elitäre Brüsseler Kamarilla an den Miseren innerhalb der EU schuld, sondern – wie kann es auch anders sein - die Russen. Sie betonte:"Das ist der älteste Trick der Welt – Zwietracht säen, Desinformation verbreiten, einen Sündenbock schaffen. Alles, um die Europäer gegeneinander aufzubringen, unsere Standhaftigkeit und Entschlossenheit zu schwächen. Wir dürfen nicht in diese Falle tappen." ...https://apolut.net/verkorperung-des-niedergangs-der-eu-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Arbeitsmarktstärkungsgesetz soll dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenwirken und neue Anreize für Erwerbstätigkeit schaffen. Im Fokus stehen steuerfreie Zusatzvergütungen für Aktivrentner, Überstunden und Arbeitszeitaufstockungen. Rentner, die über das gesetzliche Rentenalter hinaus sozialversicherungspflichtig arbeiten, erhalten künftig bis zu 24.000 Euro jährlich steuerfrei – jedoch nur, wenn sie selbst Beiträge zur Rentenversicherung leisten. Zugleich bleiben diese Einkünfte sozialversicherungspflichtig, wodurch sich die tatsächliche Entlastung relativiert. Auch Überstundenzuschläge sollen steuerfrei gestellt werden, allerdings unterliegen sie weiterhin der Sozialversicherung – mit klaren Regelungen zur Missbrauchsvermeidung. Für Teilzeitkräfte gibt es eine steuerfreie Prämie von bis zu 4.500 Euro bei dauerhafter Aufstockung der Wochenstunden. Kritische Fragen zur Gleichbehandlung, sozialen Gerechtigkeit und zur Kohärenz der Maßnahmen bleiben offen. Alle Regelungen sollen ab dem 1. Januar 2026 gelten. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Die Zürcher Stadtpolizei ist oft überlastet. Kürzlich konnte sie einer Frau nicht zur Hilfe eilen, die in einem Tram tätlich angegriffen wurde. Seit Jahren verhindern aber Mitte-Links-Politiker im Parlament die Aufstockung des Korps. Weitere Themen: · 82-Jähriger tötet seine Ehefrau und sich selbst · Stadtparlament Schaffhausen berät den Ausbau der Fernwärme noch weiter
Fünf statt drei: Die Churer Stadtregierung soll wachsen. Das fordern verschiedene Parlamentsmitglieder. Der Stadtrat lehnt eine Aufstockung aber ab. Das sei organisatorisch und finanziell problematisch, schreibt er in seinem Bericht und macht einen Gegenvorschlag. Weitere Themen: - Beim Neubau des Flugplatzes in Samedan sind Verzögerungen wahrscheinlich. Bis der Flugplatz in neuem Glanz erstrahlt, dürfte es länger als geplant dauern - trotz Ja der Stimmbevölkerung. - Splügen hat seinen Ortskern erfolgreich erhalten. Dafür hat das Dorf vor 30 Jahren den Wakkerpreis erhalten. Ein Preis, der laut dem Bündner Heimatschutz bis heute nachhallt.
In seiner Antwort auf einen Auftrag aus dem Gemeinderat schreibt der Stadtrat, dass die Zusammenarbeit der Exekutive wegen zusätzlicher Schnittstellen komplizierter werde und eine Aufstockung jährlich rund 1 Million Franken kosten würde. Weitere Themen: · St.Galler Regierung will Wohnsitzpflicht für Kreisrichterinnen und -richter lockern. · Für nächstes Jahr rechnet die Stadt Arbon mit einem Defizit von rund 460'000 Franken. · In Lüchingen und am Stoss gibt es zwei Verkehrstote - mutmasslich aus medizinischen Gründen.
Die Basler Staatsanwaltschaft muss den Einsatz von Gummischrot durch die Polizei an der Basel-Nazifrei-Demonstration vom November 2018 untersuchen. Dies teilte das Appellationsgericht am Dienstag mit. Der Mitteleinsatz der Polizei sei «aus mehreren Gründen nicht unproblematisch». - Basel Nazifrei: Mitteleinsatz der Polizei muss untersucht werden. - Churer Regierung wehrt sich gegen die Aufstockung des Stadtrats. - Stadt Zürich will Altkleider lokal wiederverwenden. - Im Kanton Freiburg können neu auch geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer Stipendien beziehen.
Ein Kommentar von Paul Clemente.„Erfolg für Informationsfreiheit in Europa“ jubeln die „Reporter ohne Grenzen“. Ja, man begrüße die Einigung „zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union über den Europäischen Rechtsakt zur Medienfreiheit“. Auch Ursula von der Leyen ist happy: Als der „European Media Freedom Act“ am Freitag in Kraft trat, jubelte die EU-Kommissionspräsidentin auf X:„Eine freie und unabhängige Presse ist eine wesentliche Säule unserer Demokratie. Mit unserem Europäischen Gesetz zur Medienfreiheit wollen wir ihren Schutz verbessern. So können Journalisten ihre wichtige Arbeit sicher und ohne Störungen oder Einschüchterungen fortsetzen.“Seltsam: Seit wann müssen Journalisten vom Staat geschützt werden? Müssen Medienschaffende nicht eher VOR dem Staat geschützt werden? Vor seiner Zensur und Einflussnahme? Wird der Journalist zum Schützling des Staates, ist er nicht länger „frei“ - sondern abhängig von seinem Protektor. Das gilt auch für staatliche Subventionen: Geldspritzen, mit denen Machthaber ihre „Qualitätsmedien“ boostern, um deren Leserflucht zu kompensieren. Als kleine Aufstockung jener Millionen, mit denen Bill Gates & Co. ihre Propagandisten belohnen.Der Prototyp staatlich geschützter und gestützter Berichterstattung ist das Zwangsgebühren-TV. Dessen Fortbestand schreibt der Brüsseler „Freedom Act“ natürlich groß. Schließlich müsse „Unabhängigkeit und Vielfalt der Medien” sicher gestellt werden. Natürlich meint „Vielfalt“ aus dem Munde des Mainstreams vor allem eins: Nämlich radikale Monokultur. Hatte von der Leyen nicht vor anderthalb Jahren beim Weltwirtschaftsforum in Davos zum Kampf gegen „Desinformation“ und Polarisierung aufgerufen? O-Ton:„Die größte Gefahr der Welt ist Desinformation!"Sie funktioniere wie ein Virus. Ja, dagegen müsse der Bürger geimpft werden.Kein Wunder, dass laut dem „European Media Freedom Act“ die Öffentlich-Rechtlichen über „angemessene, nachhaltige und vorhersehbare finanzielle Mittel verfügen“ sollen. Schließlich kämpfen sie bei der geistigen Bürger-Impfung an vorderster Front. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger formuliert es auf den Punkt:...hier weiterlesen: https://apolut.net/eu-ja-zur-pressefreiheit-aber-mit-ausnahmen-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die NATO-Verteidigungsminister haben sich angesichts der Bedrohung durch Russland auf eine erhebliche Aufstockung der militärischen Kapazitäten geeinigt. "Es geht vor allem um das Signal: Wir tun was", sagt Ralph Thiele, Oberst a.D. Von WDR 5.
Europa kauft aktiv russisches Nickel auf. Vor dem Hintergrund immer neuer Sanktionspakete erscheint dies wie eine Aufstockung an Vorräten, bevor "der Gürtel enger geschnallt" wird. RIA Nowosti berichtet, ob sich Russland neue Absatzmärkte suchen muss. Von Nadeschda Sarapina
Ein Kommentar von Paul Clemente.Geben Sie es ruhig zu: Haben Sie nicht aufgeatmet, als Schlapphut-Chef Thomas Haldenwang zurückgetreten ist? Oder als seine Dienstherrin, Innenministerin Nancy Faeser, ihm kurz darauf folgte? Haben Sie nicht eine Wiederkehr der Meinungsfreiheit erhofft? Wenigstens in einigen Bereichen? Ja, das haben Sie? Dann schämen Sie sich! Sie hätten es besser wissen müssen. Der Geist politischer Übergriffigkeit hat sich längst verselbständigt, ist zum Allgemeinplatz im Mainstream geworden. Andere führen ihn fort. Zwei Beispiele der letzten Tage:Am Wochenende hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, kurz GEW, eine Vorsitzende gewählt: Die 56-jährige Deutsch- und Mathelehrerin Maike Finnern. Mit über 90 Prozent der Delegierten-Stimmen. Eine Wiederwahl. Schon 2021, nach ihrem ersten Wahlsieg, hatte Finnern erklärt:Die Gewerkschaft habe einen „politischen Auftrag“, „der über Bildung hinausgeht“: Sie verstehe sich „ausdrücklich als antifaschistische Organisation und Stimme.“ Diesem politischen Auftrag ist Frau Finnern treu geblieben: Am Wochenende forderte sie neben Aufstockung von Personal und Steuergeldern auch einen verschärften Kampf gegen Rechts:„Es ist unbedingt notwendig, gemeinsam und solidarisch gegen Rechts zu kämpfen. Wir sind nicht neutral!“Für diesen Kampf hat sie eine gigantische Repressions-Maschinerie skizziert.Gegenüber der „Osnabrücker Zeitung“ fordert Finnern die Ermächtigung von Schulen: Um gegen Lehrer vorzugehen, die sich „rechtsextrem, menschenverachtend oder demokratiefeindlich“ geäußert hätten. Wie üblich wird hier ein Sprachcode verwendet. Mit „Rechtsextremen“ sind keine unterbelichteten NS-Nostalgiker gemeint. Sondern Kritiker der Gendersprache, der Lockdown- und Klimapolitik. Frau Finnern bestätigt diese Vermutung. Laut ihrer Definition leugnen Rechte beispielsweise den Klimawandel oder verharmlosen ihn zumindest. Schon vor vier Jahren hatte sie gewarnt: Die Coronakrise habe verdeutlicht,„wie gefährlich die Politik der Rechtspopulist*innen ist.“Selten sei das Engagement gegen rechts so wichtig gewesen. Das heißt doch: Wer gegen Maskenzwang, Impfpflicht, Isolierung und Verlust der Bürgerrechte protestierte, war ein gefährlicher Rechter.Finnern fährt fort: Um die braune Indoktrination von Schülern zu unterbinden, benötige man„systematische Beschwerde- und Meldeverfahren, Präventions- und Interventionskonzepte mit definierten Handlungsketten, unabhängige Beratungs- und Beschwerdestellen sowie einen stärkeren Diskriminierungsschutz“.Wie muss man sich solche Meldeverfahren vorstellen? Vielleicht so: Ein Lehrer kritisiert im Unterricht die Gender- oder Klima-Ideologie. Daraufhin verpetzen die Schüler ihn bei ihren Eltern. Die wiederum alarmieren den Direx. Und der feuert den bösen Pädagogen schließlich. Das könnte sogar Erfolg haben. Denn: Je totalitärer eine Gesellschaft, umso stärker die Wollust des Bespitzelns. Frustrierte Bürger sind dankbar für solche Ventile. Der Lockdown-Test hat es bewiesen: Während der Corona-Jahre ächzte die Polizei über die tägliche Denunzianten-Flut. Inzwischen gehören Meldestellen zur Grundausstattung selbst kleinster NGOs und Stiftungen. Auch Social Media-Redakteure dürfen unliebsame Posts nicht bloß zensieren. Sondern müssen auch den bösen Verfasser melden. Das erinnert an die Inquisition in Venedig. Damals reichte eine anonyme Anschwärzung, um die Todesmaschinerie in Gang zu bringen. Heute können - ebenfalls anonyme - Unterstellungen den sozialen Tod herbeiführen...hier weiterlesen: https://apolut.net/rettung-der-demokratie-durch-uberwachung-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Asset-based Finance „erlebt gerade eine Hochphase, insbesondere in Sanierungssituationen“, berichtet Carl-Jan von der Goltz, Gründer und Geschäftsführer von Maturus Finance, einem der führenden Anbieter in diesem Markt, im Interview mit FINANCE-TV. „Viele Unternehmen verfügen über Maschinen oder Anlagen, die bisher nicht als Sicherheit für andere Finanzierungen dienen, und das wird gerade stark für Sale-and-Lease-back-Finanzierungen genutzt“, so von der Goltz weiter.Hintergrund dafür ist auch eine zunehmende Zurückhaltung, die von der Goltz bei Banken beobachtet, wenn es um die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für Unternehmen in Sondersituationen geht. „Viele Unternehmen finden sich bei ihrer Bank dann vor verschlossenen Türen wieder. Für gewisse Situationen sehen sich viele Banken im Moment einfach nicht mehr als den richtigen Partner, insbesondere wenn es um die Aufstockung von Finanzierungen geht.“Warum sich Asset-based Finance sogar für bestimmte Start-ups als Finanzierungsquelle eignen könnte und ob Bonität und Resilienz des zu finanzierenden Unternehmens wirklich gar keine Rolle für die Einschätzung durch alternative Finanzierer spielen, beantwortet von der Goltz bei FINANCE-TV.
Was haben ein zugemauertes Grundstück, ein verbauter Rettungsweg und eine Aufstockung im Gewerbegebiet gemeinsam? Richtig: Es sind echte Fälle aus dem wahren Leben – und sie zeigen, wie spannend, chaotisch und herausfordernd Bauen im Bestand sein kann. In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine Reise durch fünf „True-Crime“-Baustellen – mit allem, was dazugehört: Genehmigungs-Dschungel, Brandschutz-Krimis, historische Bau-Sünden und kreative Lösungen. Das erwartet euch in dieser Folge: 1️⃣ Aufstockung mit Hindernissen – warum mehr Wohnraum auch mehr Brandschutz bedeutet 2️⃣ Ein Vordach als Showstopper – und wie schnell eine Wohnung gesperrt sein kann 3️⃣ Mauer statt Zugang – wenn man das hintere Haus plötzlich nicht mehr erreicht 4️⃣ Großvaters Umbau deluxe – wie aus zwei Wohneinheiten über Jahrzehnte drei wurden 5️⃣ Wohnen im Gewerbegebiet – und was passiert, wenn das plötzlich nicht mehr erlaubt ist Am Ende gibt's die „Moral von der Geschicht'“: 6 Learnings für Bauherr:innen und Planer:innen, die im Bestand arbeiten (oder kaufen wollen). Diese Folge ist genau richtig für dich, wenn du… ✅ umbauen, aufstocken oder verkaufen willst ✅ ein älteres Gebäude besitzt oder kaufen möchtest ✅ als Architekt:in im Bestand arbeitest ✅ wissen willst, worauf du bei Genehmigungen und Bestandsprüfung achten musst Viel Spaß beim Zuhören! Eure Kittybob
Obwohl der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen ihn ausgestellt hat, ist Israels Präsident Netanjahu in der Nacht in Ungarn eingetroffen │ Israel blockiert die Lieferung von Lebensmitteln in den Gazastreifen. Marc Dugge hat einen Markt besucht │ In Charkiw sind zwei unterirdische Schulen eingerichtet worden │ Die Nato-Außenminister kommen in Brüssel zu einem zweitägigen Treffen zusammen. Haupthema wird wohl die Aufstockung der Wehretats sein
Wed, 19 Mar 2025 12:57:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2096-wiener-borse-party-865-atx-schwacher-wieder-aufstockung-bei-strabag-und-do-co-spoiler-zum-money-maker-talk c70760e0121413555362f1ec1751c3f5 Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #865: - ATX korrigiert - Palfinger Tagesgewinner - Familie Haselsteiner platzierte kleinen Teil des Strabag-Pakets - News zu FACC, Porr, VIG - Vintage u.a. zu Verbund und Do&Co. - weiter gehts im Podcast Links: - Börsepeople heute: Stefan Zach http://www.audio-cd.at/people - kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify - kapitalmarkt-stimme-Jingle-Mann Steve Kalen: https://open.spotify.com/intl-de/artist/6uemLvflstP1ZerGCdJ7YU - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die 2025er-Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind präsentiert von Wienerberger, CEO Heimo Scheuch hat sich ebenfalls unter die Podcaster gemischt: https://open.spotify.com/show/5D4Gz8bpAYNAI6tg7H695E . Im Q1 ist die ÖBAG der Co-Presenter. Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple 2096 full no Christian Drastil Comm.
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Deutschlands polit-mediale Mafia kontra Aufklärung und „den Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen“Ein Standpunkt von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam.Die Tagesschau referiert den „DeutschlandTrend“:„Angesichts der Bedrohungen unserer Freiheit und des Friedens auf unserem Kontinent … wollen CDU, CSU und SPD Ausnahmen bei der … Schuldenbremse durchsetzen. … 66 Prozent (finden) eine Erhöhung der Ausgaben für Verteidigung und Bundeswehr richtig.“ (1) Das „ZDF-Politbarometer“ bietet mehr: „Rund drei Viertel der Befragten (76 Prozent) … befürworten eine Aufstockung der finanziellen Mittel für Verteidigung." (2) Obacht bitte: Die Rede ist von mehreren Hundert Milliarden Euro neuer Staatsschulden, sprich: „Sondervermögen“. Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Da muss man hineingetreten sein!Der weltweit geachtete Sprachwissenschaftler Noam Chomsky stellte schon vor 30 Jahren fest:„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ (3)Verantwortlich für diesen Zustand sind hierzulande die Redakteure der öffentlich-rechtlichen Zentralen für Massenverblödung: ARD-Tagesschau-Deutschlandfunk-ZDF-heute. Sie liefern gleichgeschalteten Ramsch, verpackt als Nachrichten. Leider bleiben sie dafür nicht nur straffrei. Sie beziehen fette Gehälter. Für widerspruchslose Weitergabe und Verstärkung politischer Narrative wie "Morgen überfällt uns der Russe", "Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Sie schützt unsere Freiheit".Unser Gemeinwesen ist indessen fundamental bedroht von wirtschaftlichem Niedergang, Firmenpleiten, Arbeitsplatzverlust, Kinder- und Altersarmut sowie vom allgemeinen Zerfall seiner Infrastruktur. Man fasst es nicht, doch konnte hier trotzdem ein Multimillionär Merz, mit BlackRock-Hintergrund (4), mit Immobilien in Spitzenlage („Haus Sauvigny“ im Sauerland (5) und einer Villa im “Tal der Reichen“ am Tegernsee (6)) sowie zwei Privatflugzeugen (7) Kanzlerkandidat der Elenden werden. Er durfte ungehindert und x-mal den obszön verlogenen Schwachsinn von der „russischen Bedrohung“ über Funk und Fernsehen verbreiten. Ohne beweispflichtig gemacht oder aufgefordert zu werden, sich gefälligst vom Hof zu trollen.So viel Mumm haben eben öffentlich-rechtlich tätige journalistische Schlappschwänze nicht.Offiziöse VolksverhetzungUnseren „Hoheitsmedien“ (8) und tonangebenden Polit-Eliten ist es gelungen, mit Lügen, Manipulation und Russenhass-Propaganda die deutsche Bevölkerung zu spalten. Wer im gekünstelten Kontext „Russland bedroht unsere Freiheit“ Umfragen veranstalten lässt, ob mehr Geld „für Verteidigung“ ausgegeben werden solle, der betreibt eine Variante von Volksverhetzung. Natürlich nicht zweckfrei: So lenkt die Bundesregierung von ihrem Rundum-Totalversagen ab. Mit dem Schüren von Kriegsangst wird zugleich versucht, jeden Widerspruch gegen den fortgesetzten sozialen Kahlschlag abzuwürgen. Schlagworte: Kanonen statt Butter. Hurra-Patriotismus...hier weiterlsen: https://apolut.net/zu-den-waffen-burger-der-frieden-greift-an-von-f-klinkhammer-und-v-brautigam/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
EU-Staaten beschließen auf Sondergipfel beträchtliche Aufstockung der Verteidigungsausgaben, Verwirrung nach Äußerungen von US-Präsident Trump zu Zöllen und Bürokratieabbau, Neue Kämpfe in Syrien drei Monate nach dem Sturz von Ex-Machthaber Assad, Sondierungen zwischen CDU und SPD gehen weiter, Gewerkschaft ver.di ruft Flughafenpersonal zu Warnstreiks auf, Equal Pay Day: Frauen verdienen weiterhin weniger als Männer, Nordischen Kombinierer gewinnen Goldmedaille bei Nordischer Ski-Weltmeisterschaft in Trondheim, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Wintersport darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Einigung zwischen Union und SPD auf ein milliardenschweres Finanzpaket für Infrastruktur und Verteidigung, USA setzen Militärhilfe für Ukraine komplett aus, Entsetzen über US-Ukrainepolitik in der Ukraine und Europa, EU kündigt Sondergipfel zur Aufstockung von Ukrainehilfen an, USA erheben Einfuhrzölle auf Waren aus Kanada und Mexiko, Ermittlungen in Mannheim nach tödlicher Autofahrt in Fußgängerzone, Das Wetter
Die Grünen werfen Bundeskanzler Olaf Scholz eine Blockade weiterer Ukraine-Hilfen vor. Dabei brauche das Land dringend eine bessere Flugabwehr, um seine Atomkraftwerke zu schützen, sagt Anton Hofreiter. Die Zeit dränge. Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
National- und Ständerat streiten sich über das Budget 2025 und den Finanzplan für die kommenden Jahre. Für Diskussionen sorgt nebst der Aufstockung der Armeefinanzen insbesondere die Frage, woher die zusätzlichen Gelder kommen sollen. Ist eine Einigung möglich oder kommt es zum Showdown? Der Nationalrat möchte das Armeebudget massiv aufstocken. Zusätzliche 530 Millionen Franken sollen nächstes Jahr für Rüstungsinvestitionen zur Verfügung stehen. Das beschloss die grosse Kammer am Dienstag, 3. Dezember 2024, im Rahmen der jährlichen Budgetberatungen. Im links-grünen Lager sorgte der Beschluss für Unmut: Man schmeisse der Armee Geld nach, ohne zu wissen, wofür sie es ausgeben werde. Derweil stehen SVP, FDP und die Mitte hinter dem Entscheid des Nationalrats. Die Erhöhung der Armeefinanzen sei zentral für die Sicherheit der Schweiz. Kürzung von IZA-Geldern wird heiss diskutiert Für Ärger sorgt insbesondere die Frage, woher die Millionen für die Armee kommen sollen. Der Nationalrat hat am Mittwoch, 4. Dezember 2024, beschlossen, 250 Millionen Franken bei der internationalen Zusammenarbeit (IZA) zugunsten der Armee zu sparen. Für die Sparpläne gab es von Seiten der SP, GLP und Grünen scharfe Kritik. SP Co-Präsident Cédric Wermuth drohte gar damit, das Budget in dieser Form abzulehnen. Der Ständerat wird nächste Woche über die Kürzung von IZA-Geldern beraten. Seine vorberatende Kommission schlägt eine Kürzung von 30 Millionen Franken vor. Kann sich das Parlament in der laufenden Session nicht auf ein Budget einigen, müsste der Bundesrat noch in der Wintersession ein Notbudget vorlegen. Steht das Bundesbudget 2025 auf der Kippe? Oder droht sogar ein Notbudget? Soll die Schuldenbremse weiterhin eingehalten werden? In den kommenden Jahren ist beim Bund Sparen angesagt. Zumindest, wenn die Schuldenbremse eingehalten werden soll. Ab 2027 droht ein Defizit von rund drei Milliarden Franken. Der Bund hatte daher bereits eine Expertengruppe eingesetzt, die in ihrem Bericht Massnahmen aufzeigt, um den Bundeshaushalt zu entlasten. SVP und FDP begrüssen die Vorschläge und betonen, dass die Schuldenbremse weiterhin zwingend eingehalten werden und die finanzielle Schieflage ausgabenseitig angegangen werden müsse. Auch die Mitte steht hinter der Schuldenbremse. Für sie ist aber auch klar, dass es mittelfristig einnahmeseitige Massnahmen braucht. Grüne und SP halten von der strikten Auslegung der Schuldenbremse derweil wenig. Und die im Expertenbericht vorgeschlagenen Sparmassnahmen bezeichnen sie als ein «massives Abbauprogramm». Muss die Schuldenbremse eingehalten werden? Oder braucht es angesichts der angespannten finanziellen Lage eine Reform? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. Dezember 2024 in der «Arena»: – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Benjamin Mühlemann, Ständerat FDP/GL; – Yvonne Bürgin, Nationalrätin Die Mitte / ZH; und – Felix Wettstein, Nationalrat Grüne/SO.
Die 29. Klimakonferenz der Uno droht zu scheitern. Die Delegierten der teilnehmenden Staaten sind sich bisher nicht über einen Abschlusstext einig geworden. Vor allem bei der Aufstockung von Geldern für die Entwicklungsländer tun sich Gräben auf. Alle Themen (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:14) Heftiger Streit um Geld an der Uno-Klimakonferenz (05:36) Nachrichtenübersicht (11:21) Rumänien steht vor richtungsweisenden Wahlen (16:58) «Eine Niederlage kann nur vom Besiegten verkündet werden» (22:04) Die FPÖ vor einem weiteren Sieg? Weitere Themen: - Rumänien steht vor richtungsweisenden Wahlen - «Eine Niederlage kann nur vom Besiegten verkündet werden» - Die FPÖ vor einem weiteren Sieg?
Geht es nach Nati-Direktor Pierluigi Tami, braucht es mehr Schweizer U21-Spieler im Profifussball und fordert deshalb eine Aufstockung der Challenge League. Doch ist eine solche Reform wirklich zielführend? Und warum gibt es überhaupt ein Nachwuchsproblem? Gutzi und Dömer ordnen in der neuen Folge ein. Diese Folge enthält Werbung von www.retroshirts.ch – ein Shop für jeden Trikot-Liebhaber. Unbedingt vorbeischauen.
Frauen, die häusliche Gewalt erfahren, suchen oft Zuflucht in den Notaufnahmen von Frauenhäusern. Doch die sind überlaufen. Deshalb fordern sie die Einhaltung des Gewalthilfegesetzes und die Aufstockung von Plätzen. Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
„Landslide“ ist das Wort des Wahlabends in Großbritannien. Labour hat einen Erdrutsch-Sieg errungen. Keir Starmer wird in die Downing Street No. 10 einziehen.Marco Buschmann ist zu Gast in der heutigen Folge. Im Gespräch mit Michael Bröcker verteidigt er seine Bemühungen um den Abbau von Bürokratie gegen Kritik aus der Wirtschaft. Unternehmen im ganzen Land fordern seit Wochen und Monaten größere Schritte.Im vierten Bürokratie-Entlastungsgesetz soll es auch um die Kassenbonpflicht und eine Reduktion der Dokumentationspflichten gehen, sagt Buschmann im Gespräch mit Michael Bröcker. Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall verlangt mehr Investitionen in die Sicherheit und eine Aufstockung des Verteidigungsetats auf jährlich 85 Milliarden Euro. „Die Bundesregierung wird nach der Bundestagswahl, wer auch immer es sein wird, eine Entscheidung treffen müssen und den Einzelplan 14 auf 85 Milliarden Euro hochpushen“, sagt Armin Papperger, Rheinmetall-Vorstandsvorsitzender. Derzeit liegt der Etat von Verteidigungsminister Boris Pistorius bei rund 52 Milliarden Euro.Auch heute analysieren Michael Horeni und Florian Fischer die Lage vor dem Spiel der Nationalmannschaft. Mit Spanien wartet heute Abend der bisher schwerste Gegner.Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ukraine kann mit weiteren Krediten rechnen. Die G7-Staaten haben nach US-Angaben auf ihrem Gipfel in Italien eine Grundsatzeinigung für die Aufstockung der Hilfe für die Ukraine erzielt. Dafür sollen die Zinsen verwendet werden, die bisher auf eingefrorenes russisches Staatsvermögen angefallen sind. Seit dem Angriff auf das Nachbarland kann Russland auf Staats-Vermögen, das auf Konten im Westen liegt, nicht mehr zugreifen. Inzwischen sind dort Zinsen in Milliardenhöhe aufgelaufen. Vorgesehen ist, der Ukraine Kredite im Umfang von 47 Milliarden Euro zu gewähren.
Das politische Berlin im Zeichen des Ukraine-Kriegs an der Wiederaufbaukonferenz nehmen etwa 2000 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und von internationalen Organisationen teil. Ost-West-Kabinettsfreundschaft: NRW und Sachsen setzen auf stärkeren Austausch. Bidens Plan für Gaza-Waffenruhe: Außenministre Blinken wirbt in Israel - Gaza-Konferenz in Jordanien: arabische Staaten fordern die Aufstockung der humanitären Hilfe. Mod.: Julia Barth Von WDR 5.
Tischgespräch: Der Bundeskanzler erklärt sein kategorisches 'Nein' zur Taurus-Lieferung an die UkraineZu Gast am Runden Tisch: Verkehrsminister Volker Wissing über Milliarden für die Deutsche Bahn und Ladesäulen für die E-Auto-Zukunft Nachtisch: Mary Poppins sollten britische Kinder nur noch unter Aufsicht schauenBundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) will in den kommenden Jahren stabiles Handy-Netz in allen Fernzügen verfügbar machen. „Das wird jetzt schnell gehen. Das Problem sind private Güterzugunternehmen.“Denn jeder einzelne Zug im Netz müsse umgerüstet werden auf sogenannten gehärteten Bahnfunk, damit es nicht zu Interferenzen mit dem Mobilfunk kommt“, sagte Wissing in diesem Table.Media-Podcast.Er habe alle Zugunternehmen aufgefordert, zeitnah einen Plan für die Umrüstung vorzulegen. Wissing kündigte weitere Investitionen in die Bahn in den kommenden Haushalten an. „Es gibt 31,5 Milliarden Euro mehr als bisher vorgesehen. Der Investitionsbedarf liegt mit 40 Milliarden Euro noch darüber, deswegen brauchen wir in den nächsten Haushalten noch eine Aufstockung.“Die Rücktrittsforderungen und Vorwürfe der Klimaschützer und Umweltorganisationen bewertete der Minister als „Bla Bla“.Die Menschen müssten in der Fläche mobil bleiben, und die Läden in der Stadt müssten gut gefüllt sein. „Die Waren werden da ja nicht hingebeamt. Da sollten sich einige ehrlich machen.“ Table.Media - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Media. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Media bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Wissing kündigte ein Gesetz für die Elektro-Ladeinfrastruktur an Autobahntankstellen und nicht bewirtschafteten Autobahnparkplätzen an.Ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen lehnt Wissing weiter ab. „Klimaschutz durch Tempolimit ist viel Ärger mit wenig Effekt.“ Weiter sagte er: „Wenn man auf einer freien Autobahn fährt und möchte ans Ziel kommen und dann einer Beschränkung unterworfen wird, das muss nicht schön sein.“Auch zur Bundestagswahl rät der FDP-Politiker seiner Partei, keine Kurskorrektur bei dem Thema vorzunehmen.Table.Media - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Media. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Media bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Schlagzeilen:1 Berlin: friedlicher erster 1. Mai 2 Bundeswehr-Sondervermögen: Aufstockung in Aussicht 3 USA: kurz vor Zahlungsausfall 4 Und unser Fokusthema heute morgen: Das Ende von Boris Palmer bei den Grünen
Themen der Sendung: Nach wochenlanger Diskussion werden wohl Kampfpanzer an die Ukraine geliefert, Türkischer Präsident Erdogan nutzt Blockade eines schwedischen NATO-Beitritts für eigenen Wahlkampf, Aufstockung bei der Parteienfinanzierung 2018 wohl laut Bundesverfassungsgericht verfassungswidrig, Die Meinung, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Hohnstein: Streit in der Sächsischen Schweiz um den Status als Nationalpark, Das Wetter