Austrian symbolist painter
POPULARITY
Categories
Die Hoffnung stirbt nichtKatrin Rematt, Pfarrerin an der Predigerkirche ZürichWas geschieht, wenn Hoffnung und Trauer einander begegnen? Katrin Rematt greift eine kurze Geschichte von Franz Hohler auf: Die Hoffnung sagt, sie sei traurig. Darauf antwortet die Trauer: «Ja, hoffentlich.» Eine überraschende Begegnung, die zeigt, dass Trauer und Hoffnung keine Gegensätze sein müssen. Beide gehören zum Leben. Trauer hilft uns anzunehmen, dass Dinge anders geworden sind, als wir es uns gewünscht haben. Hoffnung schenkt die Kraft zu glauben, dass dennoch etwas Gutes wachsen kann. Für Katrin Rematt ist Hoffnung weit mehr als ein letzter Strohhalm. Sie ist eine Kraft, die nicht stirbt. Gemeinsam mit Liebe und Vertrauen trägt sie Menschen durch schwere und leichte Zeiten. So lädt sie dazu ein, die Hoffnung wachzuhalten und mit offenem Herzen auf das Gute zu achten, das auch morgen noch möglich ist.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag begleitet täglich Menschen mit Gedanken, die Hoffnung schenken und zum Nachdenken anregen. Damit dieses Angebot weiterhin kostenlos bestehen kann, freuen wir uns über jede Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenHoffnung, Trauer, Franz Hohler, Vertrauen, Liebe, Zuversicht, Glaube, Leben, Ermutigung, Spiritualität#wortzumtag #hoffnung #zuversicht #vertrauen #glaube #liebe #ermutigung #leben #spiritualität #nachdenken #alltag #hoffnunggeben #gemeinschaft #inspiration #zukunft
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Kann es sein, dass wir manchmal zu viel verstehen wollen? Dass wir die Liebe analysieren, sezieren und erklären möchten, bis am Ende nichts Geheimnisvolles mehr übrig bleibt? Nach der letzten Sonntagsfolge über die drei verborgenen Gründe unserer Beziehungen habe ich unglaublich viele Nachrichten bekommen. Viele von Euch haben geschrieben, dass plötzlich Dinge Sinn ergeben haben. Warum sie immer wieder an ähnliche Menschen geraten. Warum sich bestimmte Beziehungsgeschichten wiederholen. Warum manche Begegnungen so eine enorme Wirkung auf uns haben. Und gleichzeitig tauchte immer wieder eine andere Frage auf. Eine Frage, die ich wunderschön finde. Die Hoffnung, dass Liebe vielleicht doch mehr ist als Bindungsmuster, Hormone und Psychologie. Dass da noch etwas anderes ist. Etwas, das sich nicht vollständig erklären lässt. Denn wenn wir ehrlich sind, wollen wir das doch alle wissen: Wenn so viel unbewusst läuft, gibt es dann überhaupt noch echte Liebe? Und genau darüber sprechen wir heute.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGESerien-Tipp: "The Handmaids Tale", Netflix https://www.netflix.com/de/title/80190982Serien-Tipp "Legends", Netflix https://www.netflix.com/de/title/81708404Serien-Tippe "SAFE", ZDF Mediathek https://www.zdf.de/serien/safe-102geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iLeben Lieben Lassen-Community auf CampfireFM https://bit.ly/4vmK9gUWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gottesdienst vom 07.06.2026 | Predigtreihe: "Was wäre wenn? - Entdecke die Hoffnung, die bleibt!" | "Was, wenn er den Hunger stillt?"| Pastor Karsten Künzl | Joh.6,1-15 +26-27
Am Freitag spricht Generalpräses Christoph Huber von Kolping International im Podcast "Blick in die Bibel" darüber, warum ihn die Krise der Kirche nicht hoffnungslos macht. Durch seine Reisen mit Kolping International erlebt er Christen weltweit ganz unterschiedlich: in Armut, Krieg oder Verfolgung – und trotzdem voller Glauben und Lebensfreude. Für ihn kommt es nicht auf große Zahlen an, sondern auf die Kraft der christlichen Botschaft.Beim Evangelium erklärt Huber die ungewohnte Seite Jesu: Jesus reagiert wütend, treibt Händler aus dem Tempel und verflucht einen Feigenbaum, über dessen Nutzlosigkeit er sich ärgert. Gerade das macht ihn für Huber menschlich und nahbar. Außerdem spricht er sehr persönlich darüber, wie sich Bitten im Gebet verändern können, wenn das Leben anders läuft als erhofft. Eine Folge mit ehrlichen Gedanken über Glauben, Zweifel und Hoffnung, die lange nachklingen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit zog Jesus nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er spät am Abend mit den Zwölf nach Betánien hinaus. Als sie am nächsten Tag Betánien verließen, hatte er Hunger. Da sah er von Weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine Jünger hörten es. Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker genannt werden? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Die Hohepriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil das Volk außer sich war vor Staunen über seine Lehre. Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. Jesus sagte zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Amen, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stürz dich ins Meer! und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil. Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt. (Mk 11,11-25)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Wall Street startet nach drei schwachen Handelstagen fester in die Wochenmitte. Vor allem der KI-lastige Tech-Sektor sind vor den heute Abend anstehenden Nvidia Zahlen gefragt. Die Hoffnung ist groß, dass Nvidia mit erneut starken Ergebnissen die zuletzt angeschlagene Stimmung im Halbleitersektor stabilisieren kann. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen bleiben mit 4,63 Prozent allerdings hoch und signalisiert weiter Inflations- und Zinssorgen, auch wenn die Ölpreise heute leicht nachgibt. Bei den Quartalszahlen dominieren starke Ergebnisse aus dem Einzelhandel. Target schlägt die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und Margen teils deutlich und hebt die Jahresprognose leicht an. Wie Home Depot am Vortrag, meldet der Baumarkt-Riese Lowe's solide Zahlen und bestätigt den Ausblick trotz des schwierigen Häusermarktes, während VF Corp. mit überraschend starken Margen und einer Rückkehr zu Wachstum überzeugt. Toll Brothers profitiert weiter von der robusten Nachfrage im Luxus-Immobilienmarkt und hebt zudem die Prognosen an. Gestern Abend hat auch Cava mit starken Umsätzen, steigender Kundenfrequenz und einem angehobenen Ausblick überzeugt. Das heutige Closing steht ganz im Zeichen von Nvidia. Die Wall Street erwartet ein Umsatzwachstum von fast 80 Prozent auf rund 79 Milliarden US-Dollar, getragen vom anhaltenden Boom bei KI-Rechenzentren. Gleichzeitig wächst aber auch die Sorge über zunehmenden Wettbewerb durch Google und Amazon sowie über die Nachhaltigkeit der hohen KI Investitionen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach drei schwachen Handelstagen fester in die Wochenmitte. Vor allem der KI-lastige Tech-Sektor sind vor den heute Abend anstehenden Nvidia Zahlen gefragt. Die Hoffnung ist groß, dass Nvidia mit erneut starken Ergebnissen die zuletzt angeschlagene Stimmung im Halbleitersektor stabilisieren kann. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen bleiben mit 4,63 Prozent allerdings hoch und signalisiert weiter Inflations- und Zinssorgen, auch wenn die Ölpreise heute leicht nachgibt. Bei den Quartalszahlen dominieren starke Ergebnisse aus dem Einzelhandel. Target schlägt die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und Margen teils deutlich und hebt die Jahresprognose leicht an. Wie Home Depot am Vortrag, meldet der Baumarkt-Riese Lowe's solide Zahlen und bestätigt den Ausblick trotz des schwierigen Häusermarktes, während VF Corp. mit überraschend starken Margen und einer Rückkehr zu Wachstum überzeugt. Toll Brothers profitiert weiter von der robusten Nachfrage im Luxus-Immobilienmarkt und hebt zudem die Prognosen an. Gestern Abend hat auch Cava mit starken Umsätzen, steigender Kundenfrequenz und einem angehobenen Ausblick überzeugt. Das heutige Closing steht ganz im Zeichen von Nvidia. Die Wall Street erwartet ein Umsatzwachstum von fast 80 Prozent auf rund 79 Milliarden US-Dollar, getragen vom anhaltenden Boom bei KI-Rechenzentren. Gleichzeitig wächst aber auch die Sorge über zunehmenden Wettbewerb durch Google und Amazon sowie über die Nachhaltigkeit der hohen KI Investitionen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Damit eine Pflanze wächst braucht es Zeit, Geduld und Zuwendung. In einem Gewächshaus in Jerusalem lernen palästinensische Schülerinnen das hautnah. Und erleben gleichzeitig: Wie die Pflanzen wächst auch die Hoffnung.
Gottesdienst von 17.05.2026 | Predigtreihe: "Was wäre wenn? - Entdecke die Hoffnung, die bleibt!" | "Was, wenn du von vorne anfangen könntest? | Pastor Karsten Künzl | Johannes 3,1-21
Ein nur scheinbar unspektakuläres Frauenleben, brillant erzählt: Die Hoffnung liegt bei Petra Morsbach immer auch in der Literatur.
Gottesdienst von 10.05.2026 | Predigtreihe: "Was wäre wenn? - Entdecke die Hoffnung, die bleibt!" | "Was, wenn ein Wort genügt? "| Pastor Jan-Carsten Krämer | Johannes 4,43-54
War es das mit dem direkten Aufstieg? Hannover 96 kommt nach einen rasanten Spiel gegen den Tabellenletzten nicht über ein 3:3 hinaus.Im Quick & Dirty versuchen Ferdi, John und Olaf dieses Spiel konsterniert zu besprechen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.www.vnwpod.de/impressum
Gottesdienst von 03.05.2026 | Predigtreihe: "Was wäre wenn? - Entdecke die Hoffnung, die bleibt!" | Was, wenn es besser schmeckt?" | Pastor Karsten Künzl | Johannes 2,1-12
Wenig dringt im Iran-Krieg darüber nach außen, wie die Iraner die aktuelle Lage sehen. Der Schriftsteller Navid Kermani zeichnet ein düsteres Bild. Die Menschen seien deprimiert. Das Regime habe sich weiter brutalisiert.
Am Mittwoch im Podcast "Blick in die Bibel“ erklärt Wolfgang Thielmann, wie er als Journalist und Pfarrer arbeitet: Fakten berichten und zugleich persönlich über den Glauben sprechen – das muss er trennen. Entscheidend ist für ihn Ehrlichkeit. Früher vertraute man stärker den Medien, heute gibt es viel mehr Infos, was Chancen, aber auch Verwirrung bringt. Im Evangelium sagt Jesus: "Ich bin das Brot des Lebens“ – wer glaubt, findet Halt. Thielmann deutet das so: Glaube ist Vertrauen und Beziehung zu Gott. Die Hoffnung auf Auferstehung nimmt er ganz konkret ernst – als echte Perspektive über den Tod hinaus.Eine Folge, die Glauben greifbar macht und zum Nachdenken einlädt – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt gesehen und doch glaubt ihr nicht. Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Jüngsten Tag. Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag. (Joh 6,35-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Key Facts im Überblick ➡️ Hier geht’s zur Studie Fundraising: Leichte Stimmungsaufhellung, hohe Selektivität Die Stimmung im Fundraising hat sich gegenüber dem Vorjahr nur graduell verbessert. Kapital ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch deutlich selektiver vergeben. Entscheidend sind vor allem realisierte Rückflüsse (DPI). Rund 76% der Befragten knüpfen neue Commitments ausdrücklich an vorherige Ausschüttungen. Für Fondsmanager bedeutet das: Exits werden zur zentralen Voraussetzung für erfolgreiches Fundraising und die Verhandlungsmacht von Investoren steigt weiter. Dealaktivität und Wettbewerb: Mehr Transaktionen, höhere Anforderungen Etwa zwei Drittel der Befragten rechnen 2026 mit einer steigenden Dealaktivität. Gleichzeitig erwartet die Mehrheit einen weiterhin intensiven Wettbewerb um hochwertige Assets. Es kommen also wieder mehr Transaktionen an den Markt, doch konzentriert sich der Wettbewerb stark auf eine begrenzte Zahl qualitativ hochwertiger Targets. Die Anforderungen an Selektion, Strukturierung und operative Perspektive steigen entsprechend. Wertschöpfung: Operatives Wachstum schlägt Multiple Expansion Als wichtigste Wertschöpfungsquelle gilt unverändert operatives Wachstum. Die Hoffnung auf steigende Bewertungsmultiples verliert weiter an Bedeutung. Stattdessen rücken die Entwicklung der Portfoliounternehmen aus eigener Kraft, aktive Unterstützung durch Operating Partner sowie tiefe Sektorexpertise und funktionierende Wertsteigerungskonzepte in den Fokus. Der Trend: „Ärmel hochkrempeln“ ersetzt Multiple-Arbitrage. Co-Investments: Strategisches Kerninstrument Co-Investments haben sich als zentrales Bindungsinstrument zwischen GPs und LPs etabliert. Mit einem Zustimmungswert von 74% gelten sie aus Sicht der Fondsmanager als strategisch hoch relevant. Gleichzeitig stimmen 79% der Befragten der Aussage zu, dass nicht alle LPs organisatorisch und operativ in der Lage sind, Co-Investments effizient umzusetzen. Geschwindigkeit und Execution werden damit zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. GPs selektieren zunehmend, welchen Investoren sie Co-Investment-Gelegenheiten überhaupt zutrauen und damit anbieten. Sektoren, Regionen, Sourcing Attraktivste Sektoren 2026: B2B Services und Healthcare – dank resilienter Geschäftsmodelle, strukturellem Wachstum und klarer operativer Wertsteigerungspotenziale Attraktivste Region: Europa, insbesondere im Small- und Mid-Cap-Bereich, gefolgt von Nordamerika; Asien wird überwiegend opportunistisch gesehen Deal Sourcing: Persönliche Netzwerke bleiben der wichtigste Zugang zu Transaktionen, deutlich vor Beratern und Intermediären Exits: Strategische Käufer dominieren Für 2026 erwarten die Teilnehmer vor allem Exits an strategische Käufer, gefolgt von Secondary Sales an Finanzinvestoren. IPOs spielen weiterhin kaum eine Rolle – nicht aus strukturellen, sondern aus pragmatischen Gründen: Bewertungssicherheit, Prozessrisiken und Marktvolatilität sprechen aktuell gegen Börsengänge. Künstliche Intelligenz: Chance mit ambivalenter Perspektive 86% der Befragten sehen KI als Chance für ihre Portfoliounternehmen, insbesondere zur Effizienzsteigerung und datenbasierten Entscheidungsfindung. Gleichzeitig rechnen 57% mit disruptiven Effekten auf bestehende Geschäftsmodelle. Mit Blick auf den Personalbestand zeigt sich ein differenziertes Bild: 65% erwarten moderate Effizienzgewinne, vor allem in standardisierten Funktionen – weniger als Jobabbau, vielmehr als Transformation von Rollen und Prozessen. Fazit Der FCM PE Survey 2026 zeigt: Private Equity bleibt attraktiv, wird aber anspruchsvoller. Erfolgsentscheidend sind Qualität, operative Fähigkeiten, belastbare Track Records und der Zugang zu den richtigen Netzwerken. Das Fundraising verbessert sich langsam, belohnt aber vor allem Manager mit Substanz – und Investoren mit Geschwindigkeit und Execution-Kompetenz. ➡️ Mehr erfahren in der aktuellen Folge unseres Podcasts „PE Talk“: Der Beitrag Private Equity-Update – Zentrale Erkenntnisse aus dem FCM PE-Survey 2026 erschien zuerst auf Private Equity Magazin.
Die Erleichterung vom Freitag ist schon wieder verpufft: Die Hoffnung auf eine Öffnung der Straße von Hormuz hat sich nicht bestätigt. Die Unsicherheit im Nahen Osten ist damit voll an die Börsen zurückgekehrt. Der DAX verlor 1,2 % auf 24.418 Punkte, auch der EuroStoxx50 gab um 1,3 % auf 5.977 Zähler nach. Unter Druck standen vor allem energieintensive und konjunkturabhängige Branchen wie Industrie, Transport und Technologie. Gesucht waren dagegen defensive Versorger und mögliche Profiteure knapper Energie: RWE stiegen um 2,6 %, E.ON um 0,5 %, Verbio um 2,4 %. In den Firmenmeldungen geht es um den Übernahmedruck von UniCredit auf die Commerzbank, einen 7-Mrd.-USD-Deal von Eli Lilly, 150 Mio. Pfund für KI-Investitionen von Boehringer Ingelheim in London, Drohnenboote von Rheinmetall und den Personalaufbau bei Hensoldt. Börsenweisheit des Tages von George Soros: "Ich bin nicht besser als der nächste Trader, nur schneller darin, meine Fehler einzugestehen und zur nächsten Chance überzugehen."
Börsenradio heute ausnahmsweise direkt von der Finanzmesse INVEST in Stuttgart - aus dem mobilen Podcaststudio von Börsenradio. Der DAX zeigt sich kurz vor Handelsschluss nur leicht fester mit 24.130 Punkten und +0,2 %. (Schlussstand 24.154 +0,35 %). Die Hoffnung auf weitere Gespräche zwischen den USA und dem Iran stützt zwar, aber hohe Ölpreise und Inflationssorgen bremsen. An der Wall Street startet der Handel nach den Rekorden vom Vortag freundlich: Dow Jones +0,3 % auf 48.619 Punkte, S&P 500 +0,2 %, Nasdaq kaum verändert. Der Euro notiert leicht schwächer bei 1,1781 USD. In den Firmenmeldungen fällt Heidelberger Druck auf: Die Aktie verliert 12,4 % im SDAX, nachdem das Ergebnisziel für 2025/26 verfehlt wurde. Nach der jüngsten Drohnenabwehr-Fantasie folgt damit die Ernüchterung. Peter Heinrich und Andreas Groß freuen sich auf Ihren Besuch im Studio auf der INVEST.
Thema: Warum Selbstorganisation oft zu viel will. „Selbstorganisation ist keine Selbstverwirklichung.“ Was Andreas Weber, Mitgründer und Geschäftsführer der Berliner Markenagentur Stan Hema, damit beschreibt, ist die Realität hinter einem Modell, das in vielen Agenturen lange als Heilsversprechen galt: flachere Hierarchien, mehr Eigenverantwortung, bessere Zusammenarbeit. Doch der Weg dorthin ist deutlich komplexer, als es oft klingt. In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Andreas darüber, warum sich seine Agentur bereits 2017 bewusst für Selbstorganisation entschieden hat und was seitdem passiert ist. Ausgangspunkt waren der Wunsch nach mehr Zukunftsfähigkeit, mehr Effektivität und einer spürbaren Entlastung der Führung. Die Hoffnung: klarere Rollen, bessere Entscheidungen und mehr Verantwortung im Team. Im Gespräch wird schnell deutlich, wie groß die Lücke zwischen Ideal und Realität sein kann. Neue Strukturen bringen nicht automatisch Klarheit, sondern oft erst einmal mehr Abstimmung, mehr Komplexität und eine intensive Beschäftigung mit sich selbst. Andreas beschreibt offen, wie schnell Selbstorganisation zur Überforderung werden kann, für Teams genauso wie für die Führung. Ein zentrales Learning ist, dass Selbstorganisation Führung nicht ersetzt, sondern anspruchsvoller macht. Es braucht Klarheit, Entscheidungen und die Fähigkeit, Spannungen auszuhalten, statt sie weichzuzeichnen. Heute arbeitet Stan Hema weiterhin selbstorganisiert, aber deutlich pragmatischer: weniger Konstruktion, mehr Fokus, mehr Raum für gute Arbeit. Warum Selbstorganisation kein Kuschelkurs und kein Allheilmittel ist, sondern ein System, das realistisch gedacht und konsequent geführt werden muss.
Viele Menschen arbeiten über ihre Grenzen hinaus. Abends. Am Wochenende. Und wenn Kinder und Familie da sind, wird es oft noch herausfordernder. Noch schnell zwischen Spielplatz und Abendessen ein paar E-Mails beantworten – oder zumindest lesen und wenn die Kinder im Bett sind, geht es Abends wieder an den Rechner. Die Hoffnung bleibt: Dass irgendwann mehr Kollegen eingestellt werden. Dass sich die Last besser verteilt. Oder dass Kolleg:innen endlich verstehen, dass man „nur“ Teilzeit arbeitet. Doch oft passiert … nichts. Nicht, weil andere böse sind. Sondern weil Überengagement selten gebremst wird. Du bist die einzige Person, die wirklich spürt, wann es zu viel wird – und die etwas daran ändern kann. Und genau deshalb darfst du auch diejenige oder derjenige sein, die oder der etwas verändert. Wie das geht und was du tun kannst, verrate ich dir in der aktuellen Folge von Power ON. Hör rein und lass dich inspirieren.
Die Hoffnung auf eine Entspannung im Iran-Konflikt bewegt aktuell die Märkte. In diesem Podcast analysiere ich die Hintergründe der Kursgewinne bei BASF, Lanxess, Wacker Chemie und Brenntag – und erkläre, warum steigende Preise trotz hoher Energiekosten ein entscheidender Faktor sind. Außerdem werfen wir einen Blick auf den Goldpreis: Warum Gold aktuell unter Druck steht, obwohl geopolitische Risiken zunehmen – und welche Marken jetzt entscheidend sind.
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich +++ Lucy steckt in einer sogenannten Situationship. Sie hat etwas mit einem Mann, der sich aber nicht binden will und keine feste Beziehung mit ihr eingeht. Dabei stellt sich Lucy ganz klar gegen ihre eigenen Interessen - und das nicht zum ersten Mal. Doch anstatt das Problem bei ihrem Gegenüber zu sehen, bleibt sie bei sich und sucht da den Fehler, in der naiven Hoffnung, dass sie sich für den bindungsunfähigen Mann doch "richtig" verhalten kann, um so mit ihm fest zusammenzukommen. Dahinter steckt ein ganz großes Selbstwertproblem, das sie durch ihre Männerauswahl nicht lösen kann, sondern im Gegenteil, es dadurch nur noch größer wird. Woher dieses Problem kommt und wie sie endlich die richtigen Schritte für sich gehen kann, das zeigt Steffi ihr in dem Gespräch. +++!Wichtige Info: Stahl aber Herzlich könnt ihr ab nun kostenfrei bei RTL+ hören. Dort hört ihr neue Folgen exklusiv bereits eine Woche früher. Alle Folgen sind aber auch weiterhin auf allen anderen Plattformen verfügbar! +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Ungarn blockiert weiterhin einen EU-Kredit für die Ukraine │ Jetzt wird nach einer Übergangslösung gesucht │ Im Nahen Osten brennen Gasfelder und Raffinerien - der Gaspreis steigt rapide │ Israel und die USA wollen Irans Militär weiter schwächen │ Die Hoffnung auf einen Regime-Wechseln im Iran schwindet zunehmend
260309PC Ein Sieg des Anstands Mensch Mahler am 9.3.2026Im Grünen-Büro in Reutlingen herrschte gute Stimmung. Es gab Applaus, es wurde gefeiert. Es ist nicht lange her, da lag der Grüne Cem Özdemir 14% Punkte hinter Manuel Hagel von der CDU. Es begann eine grandiose Aufholjagd – bis zum letzten Tag. Ich war dabei. Warum hat es wohl für Özdemir gereicht? Ich breche nicht in Triumphgeschrei aus und ich disse auch nicht den politischen Gegner. Die CDU hat mangels Alternativen einen unerfahrenen jungen Mann aufgestellt. Wobei ich mich schon gefragt habe, warum der Chef des Kanzleramts, Thorsten Frei, Baden-Württemberger durch und durch den Job nicht gemacht hat. Vermutlich weil sein Chef Friedrich Merz ihn dringender braucht als Schwarz – Grün statt Grün – Schwarz in Baden-Württemberg. Die Christdemokraten dürfen mitregieren – wie seit 15 Jahren unter Kretschmann auch, dem man ohnehin nachsagt, er sei im Herzen mehr Christdemokrat als Grüner. A Wie dem auch sei: gesiegt hat der Respekt und die politische Kultur. Und die Wirtschafts-Grünen im Wirtschafts-Musterländle Baden-Württemberg. Die Bundesgrünen, die zuletzt das Wirtschaftsabkommen Mercosur in der EU mit versemmelt hatten, tauchten auf den Wahlplakaten erst gar nicht auf. Man wollte deutlich machen, dass Kretschmann und Özdemir anders ticken. Weniger ideologisch und mehr pragmatisch. Und dafür stehe, dass Ökologie und Wirtschaft eben doch keine Gegensätze sind. Das Zünglein an der Waage aber war politische Kultur. Cem Özdemir, Bad Uracher wie ich auch, Migrantenkind aus einer türkischen Änderungsschneiderei im Ort hat bewiesen, dass es jede und jeder zu etwas bringen kann. Und: er sagte, dass es nicht wichtig sein, wer einen Vorschlag macht sondern ob er gut sei. Dem politischen Mitkonkurrenten sagte er, dass er sich freue, konstruktiv mit einer satten Mehrheit nicht der Partei zu dienen, sondern dem Land. Gemeinsam wie in den zurückliegenden 15 Jahren. Diese Wahl hat vor allem eines geliefert: Die Hoffnung, dass Ehrlichkeit und Bodenständigkeit doch noch eine Chance haben vor Hetze und Spaltung. Dafür danke ich meiner Partei und ihrem Spitzenkandidaten herzlich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Willkommen in der Pechschwarz-Ära!"So dunkel und schwer das neue Album von FJØRT auch daherkommt, so unendlich herzlich und offen, ist unser Gespräch mit der Ausnahme-Band aus Aachen, die nicht nur den deutschen Post-Hardcore neu definiert haben. Chris Hell und David Frings beehren uns für ein knapp dreistündiges Gespräch über ihre Wurzeln, den speziellen und wahrlich einzigartigen FJØRT-Sound, die Poesie und politische Sprengkraft ihrer Texte, die Bedeutung von Musik Kontext des zivilen Widerstands gegen faschistisches Gedankengut und die allgemeine Erschöpfung des Einzelnen im Kampf um die bloße Existenz. Fernab davon irgendwie starstrucked zu sein, ist es unendlich befreiend zu wissen, dass die Menschen, deren Musik man seit Jahren aufsaugt und atmet, deren Lyrik man sich auf die Haut hat tätowieren lassen, wirklich die normalen, unglaublich sympathischen und gedankenschweren Menschen sind, die man sich erhofft hat. Okay, eigentlich gab es diesen Zweifel gar nicht, aber fuck, in diesen Zeiten ist es einfach befreiend. Ich für meinen Teil (Markus) könnte den Podcast nun beenden, weil ich nun mit der Band gesprochen habe, deren Kunst mir zur Zeit am meisten bedeutet. Aber hey, keine Sorge, irgendwie war der heutige Abend ein unverhoffter Ansporn zu neuen Taten! .....Die inhaltliche Zusammenfassung:In dieser Episode diskutieren Markus, Lars, Chris und David über die Themen Aktivismus, Protestmusik und die Herausforderungen des Rechtsradikalismus. Sie reflektieren persönliche Ansichten über das Ende der Welt und die Bedeutung von Musik in diesen Kontexten. Zudem wird der kreative Prozess der Band Fjord beleuchtet, einschließlich der Entwicklung ihres Sounds und der Entstehung ihrer Texte. Die Bedeutung von Live-Auftritten und der Name der Band werden ebenfalls thematisiert. In dieser Episode diskutieren die Bandmitglieder über ihre kreativen Prozesse, die Herausforderungen bei der Musikproduktion und die Bedeutung von Authentizität in der Musik. Sie teilen persönliche Geschichten über ihre musikalischen Einflüsse und die Anfänge ihrer Band. Zudem wird das Thema der Finanzierung und des Lebensunterhalts als Musiker angesprochen, während sie auch auf die Bedeutung von Live-Auftritten und die Reaktionen ihrer Zuhörer eingehen. Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Touren und Auftritte.In dieser Episode diskutieren die Teilnehmer über die kreative und politische Dimension ihrer Musik. Sie reflektieren über den Einfluss von Texten, die Verantwortung von Künstlern und die Herausforderungen der Gesellschaft. Die Bedeutung von Konzeptalben und die emotionale Tiefe ihrer Songs werden ebenfalls thematisiert. Zudem wird die Rolle von Details im kreativen Prozess und die Relevanz von Themen wie Klimawandel und Massentierhaltung angesprochen. In dieser tiefgründigen Diskussion reflektieren die Teilnehmer über gesellschaftliche Themen wie Erschöpfung, Widerstand, kreative Prozesse in der Musik, den Einfluss von Technologie auf menschliche Werte und die Verantwortung der Gesellschaft. Sie beleuchten die Herausforderungen, die mit toxischen Verhaltensweisen und der Sexualisierung einhergehen, und diskutieren die Bedeutung von Poesie im Alltag. Die Gespräche über Live-Performances und die Interaktion mit dem Publikum verdeutlichen die Wichtigkeit von Gemeinschaft und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Abschließend wird die Notwendigkeit betont, aktiv für positive Veränderungen einzutreten und nicht in einer Wohlfühlzone zu verharren......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 39:>> erscheint in KürzeHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
04.03.2026 - Christian KrumbacherBibelstelle: Kolosser 1:26-28Hier findest du alle Folgen dieser Predigtreihe in einer Playlist zusammengefasst.Wenn du uns unterstützen möchtest, findest du auf unserer Website unter gegotrossingen.de/spende weitere Informationen.
260305PC Bashing und Verbot ist keine Lösung Mensch Mahler am 5.3.2026Die AfD ist keine Alternative, aber ein Problem. Vor allen Dingen ein Problem, das man ernst nehmen muss. Bashing führt in aller Regel dazu, dass die Gebashten gestärkt daraus hervorgehen. Und man kann nicht darüber hinwegsehen, dass die AfD im Bundestrend bei 24% liegt – das heißt dass ein Viertel aller WählerInnen derzeit die AfD bevorzugen würden. Darüber kann man nicht hinwegsehen.Die Proteste gegen die AfD nehmen zu, je mehr die Partei erstarkt. Die Stimmen, die ein Verbot verlangen, auch. Die Hoffnung, dass sich die AfD selbst zerlegt, schwindet. Offensichtlich können die Abgeordneten machen was sie wollen – siehe Vetternwirtschaft – die Basis der WählerInnen beeindruckt das nicht. Eine Partei kann in Deutschland nur durch das Bundesverfassungsgericht verboten werden, wenn sie verfassungswidrig ist. Das bedeutet, sie muss aktiv darauf abzielen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen, zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik zu gefährden. Zudem muss eine realistische Chance bestehen, dass die Partei ihre Ziele erreicht. Alt-Präsident Joachim Gauck hat sich zu Wort gemeldet. Er lehnt ein Verbotsverfahren ab. „Wir sollten die AfD politisch stellen, auch als Bürgergesellschaft, sagte Gauck der rheinischen Post. „Man muss nicht jeden Mist unwidersprochen anhören.“ Es gäbe in Ostdeutschland „eine schwächere Zivilgesellschaft“. Das könne man an der Zahl der Vereine, an der Zahl der aktiven Menschen bemessen. Für den Erfolg der AfD im Westen macht Gauck die Politik mitverantwortlich. „Der Populismus nährt sich auch aus den Misserfolgen der gewählten Politiker.“Mahler meint: Derzeit kein Verbotsverfahren, sondern eine aktive gute Politik der gewählten Politiker dagegensetzen. Das ist das Gebot der Stunde, um die Radikalen nicht versehentlich noch mehr zu stärken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die US-Futures standen über Nacht zunächst deutlich unter Druck, belastet durch einen erneuten Ausverkauf in Asien und insbesonders in Südkorea, wo der Kospi zeitweise um fast 12 % einbrach. Um 11 Uhr MEZ sorgte ein Bericht in der New York Times für einen Turnaround und eine Erholung. Irans Geheimdienstvertreter sollen indirekt Kontakt zur CIA aufgenommen haben, um über ein mögliches Ende des Konflikts zu sprechen. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung sorgt für eine leichte Erholung an den Märkten: Öl gibt einen Teil der Gewinne wieder ab, WTI liegt etwa bei 75 Dollar je Barrel, und auch der Dollar kommt von seinen jüngsten Hochs zurück, während Gold und Silber zulegen. Der Blick richtet sich nun auf die US-Konjunkturdaten mit den ADP-Arbeitsmarktzahlen sowie auf mögliche Signale einer diplomatischen Entspannung im Nahen Osten. Die Aktien von CrowdStrike tendieren nach den Ergebnissen kaum verändert. Heute Abend werden die Quartalszahlen von Broadcom im Fokus stehen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die US-Futures standen über Nacht zunächst deutlich unter Druck, belastet durch einen erneuten Ausverkauf in Asien und insbesonders in Südkorea, wo der Kospi zeitweise um fast 12 % einbrach. Um 11 Uhr MEZ sorgte ein Bericht in der New York Times für einen Turnaround und eine Erholung. Irans Geheimdienstvertreter sollen indirekt Kontakt zur CIA aufgenommen haben, um über ein mögliches Ende des Konflikts zu sprechen. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung sorgt für eine leichte Erholung an den Märkten: Öl gibt einen Teil der Gewinne wieder ab, WTI liegt etwa bei 75 Dollar je Barrel, und auch der Dollar kommt von seinen jüngsten Hochs zurück, während Gold und Silber zulegen. Der Blick richtet sich nun auf die US-Konjunkturdaten mit den ADP-Arbeitsmarktzahlen sowie auf mögliche Signale einer diplomatischen Entspannung im Nahen Osten. Die Aktien von CrowdStrike tendieren nach den Ergebnissen kaum verändert. Heute Abend werden die Quartalszahlen von Broadcom im Fokus stehen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Euro war von Beginn an kein optimaler Währungsraum: sehr unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen, Produktivitätsniveaus, Staatsfinanzen und Arbeitsmärkte wurden unter einer einheitlichen Geldpolitik zusammengefasst. Das Ventil der Wechselkursanpassung zum Ausgleich von wirtschaftlichen Divergenzen entfiel.Die Hoffnung der Euro-Befürworter war damals, dass die gemeinsame Währung den Druck erzeugen würde, den es braucht, um zu einer wirtschaftlichen Konvergenz zu führen. In einem 2018 erschienenen Papier rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) vor, dass es statt der erhofften Konvergenz zu einem massiven Auseinanderlaufen der wirtschaftlichen Entwicklung gekommen ist. Wer jetzt glaubt, dass es seit 2018 besser geworden ist, wird durch eine aktuelle Studie des Flossbach von Storch Research Institute eines Schlechteren belehrt. Die Unterschiede bei Wachstum, Inflation, Schulden, Leistungsbilanzen und Löhnen wachsen weiter. Auf den Punkt gebracht: Ein Zins für 21 Länder funktioniert nicht, wenn Wirtschaftsstrukturen und Politik so auseinanderdriften.Daniel Stelter im Gespräch mit Gunther Schnabl, Professor für Wirtschaftspolitik und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Leipzig und Direktor des Flossbach von Storch Research Institute. Schnabl ist neben Moritz Peifer einer der Autoren der Studie Der Euro als optimaler Währungsraum? Eine Bestandsaufnahme.HörerserviceStudie Economic Convergence in the Euro Area: Coming Together or Drifting Apart? des IWF zur Divergenz der Eurozone: https://is.gd/CpomkZ Studie Der Euro als optimaler Währungsraum? Eine Bestandsaufnahme: https://is.gd/Fs9Q33 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Celebration - 01.03.2026Jakobusbrief-Serie 3/8
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Wir sprechen über die gute (schlechte?) alte Zeit, als Recap-Podcasts noch nicht jede vielbeachtete Serie in Grund und Boden gequatscht haben. Aber hey, Moment mal: Genau das machen wir ja auch! In der Hoffnung, dass uns der Spagat zwischen nerdiger Analyse und Wertschätzung etwas besser gelingt als anderen Podcasts, nähern wir uns "Flight of the Phoenix", einer meiner absoluten Favoriten der zweiten Galactica-Staffel. Adama gibt den Brummbär, Boomer darf sich beweisen, Helo wird gemobbt, und Chief Tyrol darf in seiner überfälligen Spotlight-Episode eine besonders coole Viper bauen. Und ich lasse mich auch kaum davon aus der Fassung bringen, dass Britt-Marie den Episodentitel doof und Apollos Verhalten etwas übergriffig findet … obwohl sie damit vielleicht sogar Recht hat?!
Die Hoffnung stirbt zuletzt – doch ehrlich gesagt ist sie am vergangenen Samstag so gut wie gestorben, dass beim TSV 1860 doch noch etwas im Aufstiegsrennen geht. Das 1:2 beim VfB Stuttgart hat bei vielen Löwen den Stecker gezogen. Wir greifen die Vorlage von Hörer Roland auf und blicken direkt nach vorne sowie auf die möglichen Kaderveränderungen im Sommer. Macht es nicht Sinn, schon jetzt die Weichen für einen neuen Anlauf zu stellen? 17 Verträge laufen aus – wer bleibt also? Der nächste Gegner des TSV 1860 heißt TSV Havelse, der ebenfalls in der 3. Liga bleiben will. Die Norddeutschen sind nicht mehr der Prügelknabe der Liga, sondern wehren sich mit allen Mitteln gegen den Abstieg. Also Vorsicht, Sechzig, das wird eine harte Auswärtsfahrt ... bei der es auch noch Überschneidungen mit der Anhängerschaft des Lokalrivalen gibt ...
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 04.02.2026 Der Blick auf den Chart tut weh. Bitcoin ist von 126.000 $(ATH) auf 72.000$ gecrasht. Das bedeutet: Wir sind auf dem Niveau von vor über zwei Jahren.
Sonntagabend gab WERDER BREMEN bekannt: HORST STEFFEN ist Geschichte! Die Hoffnung, ein neues Kapitel in der WERDER-Geschichte zu starten, endet nach gerade einmal einem halben Jahr. Was lief schief? Das beantworten Tobi und SVW-Edelfan Niko! Die BOHNDESLIGA-Jungs schalten sich zusammen, um über STEFFENs-Aus zu sprechen. Was hätte der Trainer anders machen können? Er hat seinen präferierten Spielstil nie in BREMEN etablieren können. Clemens Fritz warf ihm jedoch auch Knüppel zwischen die Beine. Die Kaderplanung ging nicht auf. Victor Boniface, anyone? Wir werfen auch einen Blick nach vorn. Wer könnte neuer Trainer in BREMEN werden? Und schaffen die BREMER den Klassenerhalt? Wir sprechen ausführlich über die Trainerentlassung beim SVW. Den Rest des Spieltags gibt es morgen in der regulären Folge BOHNDESLIGA! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Land in Sicht: US-Präsident Donald Trump und Nato-Chef Mark Rutte haben den Rahmen abgesteckt für eine Einigung im Streit um Grönland. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann erzählt uns, wie die Reaktionen auf der Insel selbst und auch in Dänemark ausfallen. Die weiteren Themen: · Rückschlag für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und mehreren südamerikanischen Staaten. Das Europaparlament stellt sich quer und nun muss sich der Europäische Gerichtshof mit dem Mercosur-Abkommen beschäftigen. Was bedeutet das für die EU? Die ARD-Korrespondentin in Brüssel, Sabrina Fritz, beantwortet unsere Fragen. · Die Kälte als Waffe: Russland intensiviert seine Angriffe auf die Energieversorgung in der Ukraine. Wir haben bei ARD-Korrespondent Peter Sawicki in Kiew nachgefragt, wie ein Alltag ohne Wärme geht. · Die Hoffnung auf ein eigenes Staatsgebiet schwindet: In Syrien verlieren die kurdischen Kämpfer an Boden und an Verhandlungsmacht. Was löst das bei der kurdischen Diaspora in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit dem Filmemacher Mano Khalil.
In Kuba funktioniert kaum etwas verlässlich. Viele Menschen leben im Rhythmus der Stromausfälle: kein Licht, kein Herd, kein Transport. Die Hoffnung auf Hilfe von außen schwindet, seit Venezuela in der Krise steckt und der Druck aus den USA wächst. Jenny Barke, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Ein Erlebnis mit einem schwerbehinderten Mädchen führt zu einer tiefen theologischen Auseinandersetzung mit der Erbsündenlehre, dem Schicksal unevangelisierter Menschen und der Hoffnung auf eine wundervolle Wiederherstellung. Zeitstempel 00:00 – Intro 01:00 – Seminarankündigungen „Bibelverständnis“ 04:10 – Begegnung mit dem schwerbehinderten Mädchen 06:50 – Die Hoffnung auf Wiederherstellung (Lazarus-Motiv) 10:15 – Die Grausamkeit der klassischen evangelikalen Dogmatik 15:15 – Das Problem der Mündigkeit und des IQ-Schwellenwerts 18:00 – Provokation: Abtreibung als „Rettungsweg“? 20:40 – Allversöhnung als würdige Lösung Gottes 28:30 – Persönliche Reflektion & Outro ___________________________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. Credits: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Kriege, Krisen, Klimawandel – Konstanten, die uns auch im neuen Jahr begleiten. «Kulturplatz»-Host Nino Gadient spricht mit Bestsellerautor Daniel Schreiber und Künstlerin Klodin Erb über die Frage: Wie gelingt es, trotz aller Widrigkeiten zuversichtlich zu bleiben? Bestsellerautor Daniel Schreiber propagiert die Liebe und das Aufeinanderzugehen in der Gesellschaft. Louise Brown hat ein Jahr lang den Sinn für das Gute in ihrem Alltag geschärft – eine Anleitung in der Kunst der Zuversicht. Franca Weibel musste den Freitod ihrer 46-jährigen Tochter hinnehmen und verliert trotzdem die Hoffnung nicht. Die Künstlerin Klodin Erb wiederum machte immer ihr Ding und blieb gelassen, jetzt kommt der Erfolg. Und die Klimaaktivistin Laurène Descamps bleibt zuversichtlich, auch wenn der Klimaschutz nicht mehr an erster Position auf der politischen Agenda steht.
Der Optimismus stößt in schwierigen Zeiten an Grenzen. Aber wie steht es mit der Hoffnung? Der Philosoph Ernst Bloch sieht in ihr ein Prinzip: eine dem Menschen innewohnende Kraft, die auf ein besseres Leben in der Zukunft zielt, erklärt Philosoph Gert Ueding im Gespräch mit Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.
Die Hoffnung auf ein Ende des Krieges in der Ukraine scheint fast vier Jahre nach dem russischen Angriff so groß wie lange nicht. Doch ist der russiche Präsident Putin überhaupt bereit für einen Waffenstillstand? Welche Schritte müssen jetzt folgen? Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Im Jura haben die Stimmberechtigten im zweiten Wahlgang die Mitglieder der neuen Kantonsregierung definitiv gewählt. Nur zwei der Bisherigen waren für die insgesamt fünf Sitze nominiert. Die Hoffnung der SVP, erstmals in die jurassische Kantonsregierung einzuziehen, wurde enttäuscht. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) SP gewinnt Wahl der jurassischen Kantonsregierung (05:22) Nachrichtenübersicht (11:10) Wasserkrise im Iran (16:59) Jugendsession: Was Jungpolitikerinnen bewegt (21:44) Delhi: Toxische Abfallverbrennung mit Uno-Zertifikat
Nach einer Zwangspause ist der ComunioPodcast zurück! Flo und Felix haben als kleine Entschädigung auch erstmal ihre Empfehlungen für das vergangenen Wochenende für euch. Danach helfen die beiden in der Frage der Woche einem Hörer bei einer schwierigen Verkaufsentscheidung (5:09). Anschließend gibt es alle Begegnungen des 9. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Augsburg - Dortmund (12:32) Leipzig - Stuttgart (21:33) Mainz - Werder (27:29) Union - Freiburg (36:57) St. Pauli - Mönchengladbach (42:48) Heidenheim - Frankfurt (53:10) Bayern - Leverkusen (01:00:21) Köln - Hamburg (01:09:04) Wolfsburg - Hoffenheim (01:18:31) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um Enttäuschungen der bisherigen Saison, an die Flo und Felix aber weiterhin glauben (01:28:38). Und so tippen Tim und Flo den 9. Spieltag: Augsburg - Dortmund Felix: 1-3, Flo 1-4 Leipzig - Stuttgart Felix: 2-1, Flo 2-0 Mainz - Werder Felix: 2-2, Flo 1-2 Union - Freiburg Felix: 2-1, Flo 1-1 St. Pauli - Mönchengladbach Felix: 1-1, Flo 2-1 Heidenheim - Frankfurt Felix: 0-2, Flo 1-3 Bayern - Leverkusen Felix: 3-1, Flo 4-1 Köln - Hamburg Felix: 2-1, Flo 1-0 Wolfsburg - Hoffenheim Felix: 0-1, Flo 1-1 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Neulich begegnete mir das Sprichwort „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Und zwar im Zusammenhang mit dem Erlebnisbericht von Thomas, eines guten Bekannten von mir. Schon bei seiner Geburt konnten seine Eltern nichts anderes tun, als zu hoffen und zu beten. Er kam mit einer doppelseitigen Hirnblutung zur Welt, und der Arzt sagte leise zu seiner Mutter: „Wenn Sie Glück haben, lebt er drei Tage.“ Das war eine brutale Botschaft ohne Hoffnung.
Die Hoffnung, dass es nach dem Treffen der beiden Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin am 16. August Fortschritte durch diplomatische Schritte für ein Ende des Krieges in der Ukraine gibt, haben sich bisher nicht erfüllt. So sieht es der ehemalige Bundeswehr-Generalinspekteur und frühere Vorsitzende des NATO-Militärausschusses Harald Kujat. Er setze aber trotzdem weiter darauf,Weiterlesen
Der Biochemiker Prof. David Komander erforscht an seinem Labor in Melbourne, wie Zellen mithilfe des winzigen Proteins Ubiquitin Ordnung halten. Ein Schlüsselprotein dabei ist das Enzym PINK1. Die Arbeit des Teams legt den Grundstein für künftige Medikamente gegen Krankheiten wie Krebs oder Parkinson.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Leute, diesmal war der Start ungewohnt holprig. Steckte uns die harte Vorbereitung noch hörbar in den Beinen, der lange Sommer in von der Sonne ausgeblichenen Knochen. Die Zungen noch schwer nach sechs Wochen Pause, die Gehirne noch auf dem Sonnendeck. Eine Folge wie Pokal. Erste Runde, als Favorit kurz vor dem Aus. Pointen wie Fehlpässe, mehr Hallervorden als Didi-Man. So konnten wir uns mit Mühe und Not in die Werbung retten, dann lief Musik und wir fanden, gerade noch rechtzeitig, zu alter Stärke zurück. Schließlich konnten wir uns dann doch auf unsere Standards verlassen. Auf Trump und Infantino, auf Adeyemi und Matthias Sammer. Und vor allem auf Hoeneß und die Bayern, das große Sommertheater um den großen Sommertransfer. Die Hoffnung auf einen, der die Hoffnung trägt. Denn während der Supercup nun endlich den Namen des Kaisers trägt, wird dieses Transferfenster eher nicht nach Max Eberl benannt werden. Denn auch die Bayern greifen zunehmend ins falsche Regal, oder frei nach Uli: The Trend is Rob Friend. Nun ja. Es ist hier, wie bei Nick Woltemade, eben noch reichlich Luft nach oben. Aber nach dem Pokal ist vor der Bundesliga. Und wer sich deshalb nicht ganz zu Unrecht fragt, was eigentlich mit all den anderen Klubs ist, mit Heidenheim und Wolfsburg und Hoffenheim, dem legen wir ans Herz, doch bitte die volle Distanz zu gehen, denn gerade hintenraus werden nahezu alle Fragen beantwortet. Wirklich! In diesem Sinne: viel Vergnügen mit dieser neuen Folge. FUSSBALL MML - denn anders als der Geburtstag von Lamine Yamal ist das hier am Ende doch ein Riesenspaß!