POPULARITY
Wallah Krise! Zwei Drittel des fast Erfolgspodcasts Baywatch Berlin sind erschöpft: die Aufzeichnungen zu „Wer stiehlt mir die Show“ sind auf dem Endspurt und ganz Florida TV muss schuften bis das MacBook qualmt. Wallah Krise! Vor allem für den Geldbeutel von Schmitti und Jakob, die die frisch verdienten Euronen direkt in sinnlose Onlinekäufe, in der Hoffnung auf ein kleines, flüchtiges Glück reinvestieren. Express-Weihnachten als Endorphin-Zwischensnack. Wallah Krise auf dem Fallschirm Platz! Da hat Klaas endlich mal einen, der sein Hobby mit ihm ausprobieren will und dann das! Helikopter Landung, blutverschmierter Rasen und zwei Ärzte die nicht die Bandagen zücken, sondern den Kärcher. Kein guter Serviervorschlag für den Promi, der da mit Klaas den ersten Sprung machen soll… Wallah Krise auch bei „Rock am Ring“! Nicht genug damit, dass man dort im Backstage inzwischen mehr Blutdruck Senker und Arthrose-Strümpfe verteilt als Kokain und Dosenbier - Nein! Ein anderer Skandal überschattet nun das Festival: ein unverfrorener Trichter-Scheißer treibt sein Unwesen. Lässiger Szenespaß unter Ringrockern oder Abscheulichkeit? Hier ist ein klares Statement gefragt. Wallah Krise! Wer diese Ausgabe nicht die ganze Woche auf „repeat“ hört - wer das jetzt für absolut sinnfrei hält, der hat damit vielleicht ein neues Hobby gefunden. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Stefan Groß-Selbeck, Ex-Chef von BCG Digital Ventures und früherer Vorsitzender der DATI-Gründungskommission, erklärt im Gespräch mit Research.Table-Redakteur Markus Weißkopf das Innovationsparadox: 137 Milliarden Euro Forschung im Jahr, in den Innovationsindizes nur Mittelmaß. „Wir kriegen das, was die Wissenschaft produziert, nicht umgesetzt in Innovation, in Wirtschaft und in Gesellschaft."Es ist auch ein Förderproblem: Zwei Drittel der Bundesmittel gehen an etablierte Großfirmen, junge Unternehmen kaum. „Es sind eben typischerweise die jungen Unternehmen, die Sprunginnovationen schaffen."Die Hightech-Agenda von Dorothee Bär setze aber Schwerpunkte von KI bis Kernfusion – ein Bruch mit alten Strategiepapieren, der den nächsten Regierungswechsel überstehen müsse.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es wabert! Vertrauensfrage, Minderheitsregierung, Putschgerüchte in der Union – täglich neue Schlagzeilen, täglich mehr Druck auf Friedrich Merz. Zwei Drittel der Deutschen halten ihn für unglaubwürdig, die AfD überholt die CDU in Umfragen, Wirtschaftsverbände fordern laut seinen Abgang, wenn er die SPD nicht alsbald für ihre neoliberale Agenda in die Knie zwingt. Das wirkt wie spontane Unruhe.
Der Konsumentenschutz hat Ticketshops von Schweizer Kultur- und Freizeitangeboten geprüft. Zwei Drittel verwenden sogenannte Dark Patterns. Diese verleiten zum Beispiel dazu, schneller oder mehr zu bezahlen als geplant. +++ Weiteres Thema: Warnung vor lebensgefährlichem Auto-Sitzpolster für Kinder.
Zwei Drittel der Unternehmen halten Leistung für wichtig. Systematisch gefördert wird sie bei gerade mal 28 Prozent. Was erklärt diese Lücke? Und was hat sie mit uns zu tun? Imke Mahner, Chief People & Culture Officer bei Hays, bringt den HR Report 2026 mit und eine These: Die Menschen wollen leisten. Aber sie dürfen oft nicht.
Zwei Drittel der Männer und über die Hälfte der Frauen sind hierzulande übergewichtig. Ärzte und weitere Experten fordern eine Zuckersteuer. Die Chefin des Marburger Bundes, Susanne Johna, sieht die Politik gefordert.
Die Schweizer Flughäfen verzeichneten im vergangenen Jahr neue Passagierrekorde. Doch das Fliegen belastet das Klima stark. Eine neue Initiative will deshalb Vielflieger mit einer Ticketabgabe zur Kasse bitten und Bahnreisen fördern. Braucht es eine Flugticket-Abgabe? In vielen Schweizer Kantonen haben die Frühlingsferien begonnen. In dieser Jahreszeit zieht es viele in den wärmeren Süden – oft per Flugzeug. Die Statistik zeigt: Die Lust am Fliegen ist wieder gestiegen. Schätzungsweise gegen 10'000 Kilometer legen Schweizerinnen und Schweizer jährlich in der Luft zurück – und etwa 2500 Kilometer auf der Schiene. 2025 verzeichneten die Schweizer Flughäfen Zürich, Genf und Basel vier Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Täglich sind über 1200 Flugzeuge in der Schweiz gestartet oder gelandet. Das ist mehr als vor der Corona-Pandemie – und ein neuer Rekord. Die boomende Fliegerei hat jedoch eine Kehrseite: Der Luftverkehr zählt zu den klimaschädlichsten Mobilitätsformen. Der Bundesrat schätzte 2021, dass das Fliegen rund 27 Prozent der gesamten Klimawirkung verursacht – mehr als jeder andere Sektor in der Schweiz. Die Umweltorganisation «Umverkehr» beginnt Ende April mit der Unterschriftensammlung für eine neue Initiative. Sie will Vielflieger zur Kasse bitten und das Bahnfahren attraktiver machen. Vorgesehen ist eine Abgabe von mindestens 30 Franken auf Flugtickets. Zwei Drittel der geschätzten jährlichen Einnahmen von 1,5 Milliarden Franken sollen als Mobilitätsgutscheine an die Bevölkerung zurückfliessen. Diese Gutscheine wären im öffentlichen Verkehr im In- und Ausland auf Zug- und Busverbindungen gültig. Der Rest soll in den internationalen Bahnverkehr fliessen, etwa in zusätzliche Direktverbindungen oder in den Ausbau von Nachtzügen. Gegnerinnen und Gegner einer Flugticket-Abgabe befürchten, dass Schweizer Fluggesellschaften gegenüber der ausländischen Konkurrenz benachteiligt wären. Zudem könnte die Abgabe das Gegenteil bewirken, so die Kritik: Passagiere würden für günstigere Preise Zwischenstopps und Umwege in Kauf nehmen und ab Mailand, Wien oder München fliegen, wo die Abgabe tiefer sei. Passagierrekorde an Schweizer Flughäfen: Braucht es eine Flugticket-Abgabe? Oder ist das kontraproduktiv und gefährdet Arbeitsplätze in der Schweiz? In der Diskussionssendung «Forum» debattieren: · Pro: Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Mitte und im Komitee der Mobilitätsbon-Initiative · Contra: Thomas Hurter, Nationalrat SVP, Präsident Aerosuisse und Linienpilot
Zwei Drittel der Beschäftigten in Deutschland tun so, als wären sie produktiv – nur um ihre Chefs zu beeindrucken. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Das kann doch nicht sein! Wir haben knallhart vor Ort recherchiert...
Der Irankrieg verschärft die Konkurrenz um Flüssigerdgas (LNG) zwischen Europa und Asien. Und: Immer mehr Promis werben mit eigenen Fonds und ETFs um das Geld von Privatanlegern.
Send a text
Beamte stellen sicher, dass der Staat zuverlässig und unabhängig funktioniert. Sie haben daher besondere Pflichten aber auch Vorteile. In einem MDRfragt-Stimmungsbild halten viele Befragte dieses Konzept für veraltet.
#174, Anna Lüders, CEO von sasserathNOW. Thema: Was wird bei Markenführung wichtig? „Marke ist nicht Marketingfunktion, sondern die Seele der Organisation, die Identität." In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Anna Lüders, CEO von sasserathNOW, über eine unbequeme Wahrheit: Marken gelten als wichtig, aber sie werden kaum noch als interessant erlebt. Ausgangspunkt ist Annas gemeinsam mit C3 veröffentlichte Markenstudie „From Brand to Being“. Zwei Drittel der Befragten halten Marken für relevant, gleichzeitig fehlt ihnen oft die emotionale Anziehungskraft. Anna ordnet dieses Paradox ein und benennt die Ursachen: ein unscharfes Markenverständnis, die Reduktion von Marke auf Marketing, fehlende Verantwortung auf CEO-Ebene und zu wenig Mut zur Fokussierung. Im Gespräch wird deutlich, warum Markenführung Führungsaufgabe ist. Unternehmensmarke ist nicht Kampagne, sondern Identität. Sie stiftet Orientierung nach innen und Zugehörigkeit nach außen. Statt jedem Trend hinterherzulaufen, plädiert Anna für Klarheit: ein präzises Verständnis von Leistung, Werten und Markenidee und für die Disziplin, daran festzuhalten. Auch Technologie wird kritisch eingeordnet. KI kann Effizienz steigern und Wirkung messbar machen, ersetzt aber weder Haltung noch Einzigartigkeit. Gerade in einer KI-getriebenen Kommunikationswelt wird die menschliche Differenzierung zum entscheidenden Faktor. Diese Episode ist ein Plädoyer für Fokus, für langfristige Markenplattformen und für mehr Selbstbewusstsein in der Branche. Denn wer Einzigartigkeit will, muss bereit sein, Haltung zu zeigen und sie auszuhalten.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Milka Alpenmilch ist »Mogelpackung des Jahres 2025« Ich bin mir sicher, Ihnen geht es genauso wie mir. Wenn ich ins Regal im Supermarkt schaue, werde ich sauer, denn die Preise der Produkte steigen gefühlt dauernd. Zwar ist es tatsächlich so, dass es Produkte gibt, die günstiger werden, aber das sind nur wenige im Vergleich zu denen, die teurer werden.Nun haben die Hersteller aber ein ganz dummes Problem. Kunden mögen Preissteigerungen gar nicht. Was also tun die Hersteller? Sie arbeiten mit allen Tricks. Das Zauberwort heißt „Shrinkflation!“ Zwar werden die Produkte teurer, aber man versucht es vor dem Kunden mit allen Tricks zu verbergen. Das geht am einfachsten, wenn man einfach den Preis wie vorher belässt, aber den Inhalt reduziert. Wenn man dann von „Mogelpackungen“ spricht, sind die Hersteller sehr erbost, denn schließlich schreiben sie den Inhalt auf die Packung. Aber mal ehrlich. Schauen Sie bei jedem Einkauf auf die Füllmenge? Jedenfalls dann nicht, wenn sie es eilig haben. Manche Hersteller sind aber so dreist, beides zu tun. Inhalt runter, Preis hoch! Und so kürt die Verbraucherzentrale Hamburg regelmäßig die »Mogelpackung des Jahres «. Verbraucher können ihren Kandidaten dafür wählen.Die »Mogelpackung des Jahres 2025« haben Verbraucherinnen und Verbraucher mit eindeutigem Ergebnis gewählt. Zudem erreichte noch nie in der zwölfjährigen Geschichte der Wahl ein Produkt einen derart hohen Stimmenanteil. An der aktuellen Ausgabe der Abstimmung nahmen 34.731 Personen teil, so viele wie seit sechs Jahren nicht mehr. Zwei Drittel der abgegebenen Stimmen (66,7 Prozent) entfielen auf ein Produkt des Konzerns Mondelez. Sie werden es zwar schon ahnen, aber wir machen es mal wie in Hollywood: „An the Winner is: » Milka Alpenmilch« Die Schokoladentafel Alpenmilch der Marke Milka wurde laut Verbraucherzentrale Hamburg Anfang des Jahres 2025 unmerklich dünner und gleichzeitig teurer: Die Füllmenge pro Tafel sank von 100 auf 90 Gramm, während der Preis von 1,49 Euro auf 1,99 Euro stieg. Das entspricht einer Preiserhöhung von über 48 Prozent. Die reduzierte Füllmenge ist im Supermarkt kaum erkennbar, da die Verpackung nahezu unverändert geblieben ist. Auch andere Schokoladensorten von Milka waren davon betroffen. Meine persönliche Konsequenz: Ich habe meinen Schokoladenkonsum auf NULL reduziert! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Zum Jahreswechsel blicken wir bei staYoung gemeinsam mit euch auf ein intensives und bewegendes Jahr zurück. Seit sieben Jahren bin ich auf Kurs in Richtung gesundes, langes Leben unterwegs – und seit drei Jahren gehen wir diesen Weg als Team gemeinsam. 2025 fühlte sich oft an wie ein Speedboot: schnell, forschungsnah und voller neuer Erkenntnisse rund um Prävention und gesunde Langlebigkeit. Wir haben fast 50 internationale Kongresse und Fachveranstaltungen besucht, um die rasant wachsende Healthspan-Forschung einzuordnen und verständlich weiterzugeben. Gleichzeitig ist unsere Community weiter gewachsen: Auf Instagram haben wir die 100.000-Marke überschritten, auch auf YouTube, Spotify und den weiteren Kanälen steigt das Interesse stetig. Dafür danken wir euch sehr. Ein zentrales Element unserer Arbeit bleibt der staYoung Podcast. 2025 sind 57 neue Folgen entstanden. Besonders freut uns, dass rund 80 Prozent der Episoden bis zum Ende gehört werden – ein starkes Zeichen für Vertrauen und Interesse an fundierter Einordnung. Inhaltlich wurde 2025 deutlich: Der Fokus verschiebt sich von „Longevity“ hin zu Healthspan, also zur Verlängerung gesunder Lebensjahre. Zwei Drittel der Ärztinnen und Ärzte berichten, dass Patient:innen aktiv nach Healthspan-Interventionen fragen, und 80 Prozent der Bevölkerung wünschen sich eine stärkere staatliche Förderung von Prävention. Die Forschung legt spürbar an Tempo zu – mit neuen klinischen Studien, innovativen Biomarkern, KI-gestützten Ansätzen und neuen Therapiekonzepten. Unser Fazit für 2025: Wir stehen am Beginn einer neuen Healthspan-Ära. Prävention ist kein Kostenfaktor, sondern ein zentraler Wachstumsmotor für Gesundheit und Lebensqualität. Alles wird gut. Aber nicht von alleine.
Im Sommer 2025 kamen fast zwei Drittel des Stroms aus Wind und Sonne. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statischen Bundesamtes. Dies ist ein Höchststand für diesen Zeitraum. Autorin: Lisa Bühren Von Daily Good News.
Im Jänner 1954 rasen zwei Lawinen über das Dorf Blons in Vorarlberg hinweg. Zwei Drittel der Häuser werden zerstört und 57 Menschen sterben. Erst nach zwei Tagen dringen Hilfskräfte zu dem abgeschnittenen Dorf vor, bis dahin müssen die Überlebenden mit bloßen Händen nach den Verschütteten graben. Dieses unfassbare Unglück ist die Geburtsstunde der modernen Lawinenverbauung. Im Backstage Podcast erzählt Klaus Haselböck, wie der Erfindergeist der 1950er dafür gesorgt hat, dass die Berge im Winter sicherer wurden. Die Geschichte von Autor Malte Roeper dazu lest ihr im Bergwelten Magazin Dezember/Jänner 2025/26 - hier geht es zum Aboshop. +++++++ Diese Folge wird präsentiert von unserem Werbepartner Seeberger – dem Experten für Nüsse und Trockenfrüchte in der unverwechselbaren orangenen Verpackung. Mit dem Code „Bergwelten“ gibt es im Seeberger Onlineshop 20 % Rabatt – gültig in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Zwei Drittel der Deutschen nutzen mittlerweile KI – doch das Vertrauen in Politik, Regulierung und Sicherheit bleibt erschreckend gering. Die neue Forsa-Umfrage für den TÜV-Verband zeigt, wie stark KI inzwischen in unserem Alltag verankert ist, welche Tools dominieren und warum die digitale Sicherheitskultur in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt. Eine Folge über Chancen, Risiken – und was jetzt passieren muss.
Zwei Drittel aller Kandidat:innen haben schon mal auf eine Bewerbung verzichtet, weil sie die Stellenanzeige zu schlecht formuliert fanden. Auch 2025 bleiben Job Ads der wichtigste Einstiegspunkt in den Bewerbungsprozess – aber nur, wenn sie wirklich überzeugen! In dieser Folge zeigen euch Susa und Laura, worauf Bewerbende heute Wert legen, warum schwammige Gehaltsangaben ein No-Go sind und wie KI & Format den Unterschied machen.Außerdem sprechen die beiden über einen neuen Trend aus den USA: Quiet Cracking. Was steckt hinter dem stillen Zerbrechen der Arbeitszufriedenheit – und wie erkennt ihr die ersten Anzeichen, bevor es zu spät ist?Quellen:https://presse.koenigsteiner.com/2025/09/17/stellenanzeigen-2025-whitepaper/https://www.talentlms.com/research/quiet-cracking-workplace-surveyhttps://www.fastcompany.com/91379675/how-to-respond-to-quiet-cracking-a-new-workplace-threathttps://www.gallup.com/workplace/393497/world-trillion-workplace-problem.aspx?utm_source=chatgpt.com“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Kein Land der EU hat so viel Wald wie Schweden. Zwei Drittel des Landes sind grün. Doch der Bestand ist bedroht. Jedes Jahr holzt die Forstwirtschaft rund 250 000 Hektar ab, eine Fläche so groß wie das Land Luxemburg. Waldaktivisten warnen seit Jahren vor den Folgen der Kahlschlag Methode (Christan Blenker)
Der Kanton Thurgau hat seine Abfallplanung präsentiert. Er möchte dabei vermehrt mit den Kantonen St. Gallen und Schaffhausen zusammenarbeiten. 13 Deponien gibt es im Kanton Thurgau und es braucht künftig mehr davon. Bei den Gemeinden kommen diese jedoch oft nicht gut an. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen hat Lehren gezogen aus den Fehlern, die er im Zusammenhang mit dem Windenergieprojekt in der Gemeinde Au gemacht hat. · Zwei Drittel der Thurgauer Eltern sind bei der Kinderbetreuung auf Unterstützung angewiesen. Das zeigt eine Erhebung des Bundes. · Die Zürcher Steuerbehörden suchen im Kanton Graubünden nach Personen, die eigentlich im Kanton Zürich Steuern zahlen müssten. · In Romanshorn soll eine neue Wassersportanlage entstehen. Gestern Abend hat die Firma Wave up Creations AG der Bevölkerung ihre Pläne vorgestellt.
Zwei Drittel der Thurgauer Eltern sind bei der Kinderbetreuung auf Unterstützung angewiesen. Das zeigt eine Erhebung des Bundes. Im Thurgau besuchen weniger Kinder eine Kindertagesstätte als im Schweizer Durchschnitt. Viele Kinder werden von den Grosseltern betreut. Weitere Themen: · Anlagen, die erneuerbare Energie produzieren, müssen im Kanton Glarus künftig keine Gebühren und Abgaben mehr bezahlen. · Das Kleinwasserkraftwerk Bächibach im Kanton Glarus wurde bewilligt. · Die vier Städte St. Gallen, Frauenfeld, Schaffhausen und Winterthur unterstützen zusammen ein Wasserprojekt im afrikanischen Land Tschad mit total rund 270'000 Franken. · Die SUST untersucht einen tödlichen Unfall bei einer Sesselbahn in den Flumserbergen.
Die Notschlafstellen in Bern sind überfüllt. Der Kanton will deshalb, dass nur noch Menschen mit legalem Aufenthaltsstatus dort übernachten. Nun zeigen die Zahlen aber, dass die Mehrheit aus dem Ausland kommt. Weiter in der Sendung: · Die Mitarbeitenden der Berner Natursteinfirma Schär + Trojahn haben zwei Monatslöhne nicht erhalten. Viele Mitarbeitende haben die Firma verlassen, von Misswirtschaft ist die Rede. Wie es soweit kommen konnte. · In Vinelz am Bielersee ist bei einer Graugans die Vogelgrippe nachgewiesen worden. · Der Nahost-Diskussionsabend der Gobat-Stiftung in Biel findet wegen Sicherheitsbedenken nur online statt. · Auf der Industriebrache beim Stadtberner Gaswerkareal soll günstiger Wohnraum entstehen, dort wo heute ein Hüttendorf steht. Ende November stimmt die Bevölkerung darüber ab.
Im Januar steigt in Deutschland der Mindestlohn – von derzeit 12,82 Euro auf künftig 13,90 Euro. So hat es die Bundesregierung Ende Oktober beschlossen – nach monatelanger Diskussion. Schon im Wahlkampf hatten sich Union und SPD mit dem Thema profilieren wollen. Die Reaktionen auf die Anhebung fallen – wenig überraschend – sehr unterschiedlich aus. Dem Sozialverband VdK ist sie zu niedrig. Doch wie sieht der Mittelstand das Thema? Darüber spreche ich jetzt mit dem Ökonomen Eike Hamer.Zwei Drittel des Mindestlohns greift ein gieriger Staat ab"
Das war deutlich: Zwei Drittel der Münchnerinnen und Münchener haben sich beim Bürgerentscheid hinter eine mögliche Olympiabewerbung der Stadt gestellt. Nach vielen Jahren der Skepsis gegenüber Olympia in Deutschland könnte eine neue Energie entstehen. "Startschuss für einen weiten Weg" – das ist das SWR3 Top Thema mit Anno Wilhelm.
Ein Grossteil der Brienzerinnen, Brienzer und Ferienhausbesitzenden will das Bergdorf endgültig verlassen. Laut Gemeinde Albula/Alvra meldeten sich 40 Eigentümerinnen und Eigentümer für eine provisorische Umsiedlung an. Die Bevölkerung wird somit auf rund 25 Personen schrumpfen. Weitere Themen: · Am Wochenende erwischte die Bündner Kantonspolizei zwei italienische Jäger, die mit Gewehren illegal über die Grenze kamen. Sie werden nun der Staatsanwaltschaft gemeldet. · Peter Barandun wurde gestern zum neuen Präsidenten von Swiss Ski gewählt und folgt Urs Lehmann nach, der zum FIS-Geschäftsführer wechselt. Der ehemalige Co-Präsident gilt als leidenschaftlicher Verfechter des Skisports. · Das Stadtentwicklungskonzept 2050 für Chur liegt nun bei Stadtrat Simon Gredig. Hat sich unter seiner grünen Führung etwas an den Zielen für Raum, Klima und Verkehr geändert?
In Deutschland entsteht kaum noch Wohnraum, und wenn dann teurer. Lars von Lackum macht unter anderem strenge Vorgaben beim Sanieren und Dämmen verantwortlich: "Die Zahl der Bauvorschriften hat sich auf 20.000 vervierfacht. Das verursacht Mieterhöhungen, die sich unsere Mieter nicht leisten können", sagt der Chef von LEG, Deutschlands zweitgrößtem Wohnungskonzern. "Der Hammer ist: Der Energieverbrauch sinkt um weniger als ein Prozent."Im Podcast plädiert der LEG-Chef daher dringend für einen anderen Ansatz, denn ihm zufolge ist die Lage angespannt: "Zwei Drittel unserer Mieter wünschen sich in erster Linie keine nachhaltige, sondern eine bezahlbare Wohnunge. Darüber sollten wir uns den Kopf zerbrechen." Die gute Nachricht ist: Lars von Lackum hat genaue Vorstellungen, wie man den Gebäudesektor auf den Klimapfad bringen und gleichzeitig bis zu 600.000 Wohnungen im Jahr bauen kann. Ihm zufolge genügt ein Blick in die Nachkriegszeit - und mehr Mut beim Streichen von Vorschriften sowie beim Erteilen von Baugenehmigungen. Sein knallhartes Fazit: "Man kann nicht alle Interessen berücksichtigen."Gast? Lars von Lackum, Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien SEModeration? Christian HerrmannIhr habt Fragen? Schreibt uns eine E-Mail an klimalabor@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klickenAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_A… +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Dieses Jahr brannte in Europa so viel Waldfläche wie noch nie. Über eine Million Hektare Wald waren bis jetzt betroffen. Zwei Drittel davon in Portugal und Spanien. Gerade in den trockenen Monaten steigt die Gefahr, dass sogenannte Feuerwetter zu verheerenden Bränden führen.Warum brennt es dieses Jahr so viel und so heftig? Was hat der Klimawandel damit zu tun? Und was sind die Folgen für die Natur und den Menschen, wenn jedes Jahr so riesige Waldflächen abbrennen?Diese und weitere Fragen beantwortet Joachim Laukenmann, Redaktor im Ressort Wissen, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er befasste sich vertieft mit den Waldbränden der letzten Jahre.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias Holzer2025: Das Jahr des Feuerwetters und der extremen Waldbrände:Diese Feuersaison bricht alle Rekorde«Der Klimawandel begünstigt das Feuerwetter»Bereits acht Tote – Feuerwehrmann stirbt nach schweren VerbrennungenSpanien evakuiert 6000 Menschen wegen schweren WaldbrändenFeuer in Griechenland unter Kontrolle – Gefahr bleibt hoch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach dem Sturz von François Bayrou braucht Frankreich einen neuen Premier und eine neue Regierung. Es wird die Fünfte in zwei Jahren sein. Längst sind die Beliebtheitswerte von Präsident Emmanuel Macron im Keller. Dass er eine Neuwahl ausruft ist unwahrscheinlich, denn schon bei der letzten vorgezogenen Wahl erlangte sein Regierungsbündnis keine Mehrheit mehr. Die Französinnen und Franzosen sind Umfragen zufolge unzufrieden. Die Staatsverschuldung ist auf einem Rekordhoch, an den Sozialausgaben soll stark gespart werden, die wirtschaftliche Lage stockt. Zwei Drittel der Franzosen wünschen sich eine vorgezogene Präsidentschaftswahl. Sie stehen nicht mehr hinter Macron. Kämpft Frankreich mit mehr als nur einer Regierungskrise? Befinden sich die französische Demokratie und Gesellschaft auch längst tief in der Krise? Darüber sprechen wir mit der Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay, dem Chefvolkswirt Carsten Brzeski von der ING und der Journalistin und Filmemacherin Géraldine Schwarz. Podcasttipp: Breitengrad - Bayern2 Frankreich - die Macht der rechten Meinungsmacher In Paris fand im Juni ein Gipfeltreffen von Meinungsmachern der besonderen Art statt. Im altehrwürdigen Casino de Paris im Herzen der französischen Hauptstadt trafen sich Parteienvertreter, Unternehmer und Journalisten des extrem rechten politischen Spektrums zu einem "sommet des libertés" - einem sogenannten "Gipfel der Freiheiten". Organisiert und finanziert wurde dieses Rendezvous der Rechten von zwei Milliardären: Vincent Bolloré und Pierre-Édouard Stérin. Während Bolloré seit Jahren Medien und Verlagshäuser aufkauft und auf rechts dreht, finanziert Sterin andere gesellschaftliche Einrichtungen, wie etwa eine Journalistenschule, ein Fortbildungsinstitut für Politiker, Vereine gegen Abtreibung etc. Gemeinsam streben sie eine gesellschaftliche Wende an, einen nationalistisch-identitären Rechtsruck und die politische Union der Rechten, damit diese die nächsten Wahlen gewinnt. ARD-Frankreich-Korrespondentin Julia Borutta berichtet. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5d97a5722ca774be/
Nach dem Sturz von François Bayrou braucht Frankreich einen neuen Premier und eine neue Regierung. Es wird die Fünfte in zwei Jahren sein. Längst sind die Beliebtheitswerte von Präsident Emmanuel Macron im Keller. Dass er eine Neuwahl ausruft ist unwahrscheinlich, denn schon bei der letzten vorgezogenen Wahl erlangte sein Regierungsbündnis keine Mehrheit mehr. Die Französinnen und Franzosen sind Umfragen zufolge unzufrieden. Die Staatsverschuldung ist auf einem Rekordhoch, an den Sozialausgaben soll stark gespart werden, die wirtschaftliche Lage stockt. Zwei Drittel der Franzosen wünschen sich eine vorgezogene Präsidentschaftswahl. Sie stehen nicht mehr hinter Macron. Kämpft Frankreich mit mehr als nur einer Regierungskrise? Befinden sich die französische Demokratie und Gesellschaft auch längst tief in der Krise? Darüber sprechen wir mit der Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay, dem Chefvolkswirt Carsten Brzeski von der ING und der Journalistin und Filmemacherin Géraldine Schwarz. Podcasttipp: Breitengrad - Bayern2 Frankreich - die Macht der rechten Meinungsmacher In Paris fand im Juni ein Gipfeltreffen von Meinungsmachern der besonderen Art statt. Im altehrwürdigen Casino de Paris im Herzen der französischen Hauptstadt trafen sich Parteienvertreter, Unternehmer und Journalisten des extrem rechten politischen Spektrums zu einem "sommet des libertés" - einem sogenannten "Gipfel der Freiheiten". Organisiert und finanziert wurde dieses Rendezvous der Rechten von zwei Milliardären: Vincent Bolloré und Pierre-Édouard Stérin. Während Bolloré seit Jahren Medien und Verlagshäuser aufkauft und auf rechts dreht, finanziert Sterin andere gesellschaftliche Einrichtungen, wie etwa eine Journalistenschule, ein Fortbildungsinstitut für Politiker, Vereine gegen Abtreibung etc. Gemeinsam streben sie eine gesellschaftliche Wende an, einen nationalistisch-identitären Rechtsruck und die politische Union der Rechten, damit diese die nächsten Wahlen gewinnt. ARD-Frankreich-Korrespondentin Julia Borutta berichtet. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5d97a5722ca774be/
Zwei Drittel der Menschen in Afrika haben keinen Stromanschluss. Lokale Wertschöpfung und Zugang zu Energie seien wichtig. Prestigeprojekte brauche es dagegen nicht, mahnt Peter Maiwald von Misereor. Meiwald, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Der Kusbass ist ein riesiges Kohlerevier im Südwesten von Sibirien. Etwa 60 Prozent der russischen Steinkohle werden dort gefördert. Doch die Branche ist hoch verschuldet. Zwei Drittel der Unternehmen schreiben rote Zahlen. Viele Bergleute warten seit Monaten auf ihren Lohn. Die Ursachen? Wladimir Putins Krieg in der Ukraine - und eine Veränderung in China.Moderation? Christian HerrmannSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Rüsberg, Kai www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Zwei Drittel der Todesfälle in zwölf europäischen Städten durch die Hitzewelle im Juni sind auf den Klimawandel zurückzuführen. Das ergab eine statistische Analyse aus London. Besonders ältere Menschen mit Vorerkrankungen wie Demenz sind gefährdet. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli ist besorgt über eine steigende Tendenz an geschlechtsangleichenden Operationen bei Jugendlichen. Sie fordert den Bund auf, ein Verbot zu prüfen. Weitere Themen: - Wädenswiler Stadtpräsident Philipp Kutter tritt 2026 nicht mehr an. - Zürcher Labor findet Darmbakterien in Kaffeemaschinen. - Zwei Drittel der pensionierten VBZ-Chauffeure und Chauffeusen arbeiten weiter. - Stadt Winterthur will keine höheren Eintrittspreise für Auswärtige Besucher. - Zürcher Kantonsrat bewilligt nochmal 25 Millionen Franken fürs Kinderspital.
Lange war der Hamburger Körber-Konzern ein klassischer deutscher Maschinenbauer – zunächst als Ausrüster für die Tabakindustrie, dann auch für die Papierverarbeitung und den Werkzeugbau. Dann aber begann das Unternehmen, sich um seine Zukunft Gedanken zu machen, auch weil immer größere Teile der Produktion automatisiert werden. „Zusammen mit mehreren Instituten haben wir dann mehrere Megatrends und Technologietrends identifiziert, die in der Zukunft eine Rolle spielen werden“, sagt Konzernchef Stephan Seifert im Podcast „Die Stunde Null“. „Daraus wurde dann ein sehr großer Umbau im Konzern, der heute ein ganz anderer ist.“ Fast 70 Prozent des alten Geschäfts wurden verkauft, stattdessen investierte Körber in Pharmaunternehmen, Software und Logistik. Heute macht der Konzern mehr Umsatz als vor seinem Umbau, allerdings als weitgehend neues Unternehmen. „Wir haben uns im Prinzip neu erfunden“, sagt Seifert. Inzwischen rät der Körber-Chef auch anderen deutschen Maschinenbauern sich neu zu orientieren und rät dabei vor allem dazu, nicht alles selbst machen zu wollen. // Weitere Themen: Die Kosten der Dürre in Deutschland+++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Chef der Eidgenössischen Finanzkontrolle zweifelt an der Aussagekraft der Zahlen von Parteien in der transparenten Politikfinanzierung. Zudem sei die Unabhängigkeit der Finanzkontrolle gefährdet. Die EFK würde diese Aufgabe deshalb gerne abgeben. Weitere Themen: SBB Cargo Schweiz hat am Dienstag den Abbau von 65 Vollzeitstellen bekanntgegeben. Betroffen ist vor allem das Lok- und Rangierpersonal. Zwei Drittel der Stellen fallen im Tessin weg. Warum gerade dort? Cannabis zu kaufen, zu konsumieren oder anzubauen soll in der Schweiz künftig erlaubt sein. Die grosse Frage: welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen hat eine legale Abgabe? Ein Pilotversuch aus dem Kanton Zürich liefert dazu nun erste Ergebnisse.
Diesmal mit Jonas Waack und Verena Kern Die neue Bundesregierung hat die Zuständigkeiten bei der Klimapolitik neu sortiert. Die Verantwortung liegt jetzt wieder gebündelt beim Umweltministerium, das von dem SPD-Mann Carsten Schneider geleitet wird. Wer ist der Neue und was ist von ihm zu erwarten? Auch das EU-Parlament hat der Aufweichung der Klima-Pflichten für Autokonzerne zugestimmt. Neuwagen dürfen noch ein paar Jahre länger klimaschädlich sein als ursprünglich geplant. Das könnte zusätzlich 50 Millionen Tonnen CO2 verursachen. Umweltverbände fürchten zudem, dass Autobauer jetzt Investitionen in E-Autos verlangsamen und wieder länger auf Verbrennergewinne setzen könnten. Dabei boomt der Verkauf von Elektroautos gerade. Wohlhabende Menschen tragen mit ihren Treibhausgasemissionen überproportional zu extremen Klimaereignissen bei, zeigt eine neue Studie. Von den 0,61 Grad Celsius an globaler Erwärmung, die in den 30 Jahren zwischen 1990 und 2020 zu verzeichnen war, gehen demnach zwei Drittel auf das Konto der reichsten zehn Prozent der Menschheit. Zu dem Anstieg von Hitzeextremen haben sie sieben Mal mehr beigetragen als der Durchschnitt, das reichste eine Prozent sogar 26 Mal. Progressive Vermögenssteuern könnten Abhilfe schaffen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Rund zwölf Stunden sind es von Frankfurt bis nach Mauritius, das gerne als "Die grüne Perle im Indischen Ozean" bezeichnet wird. Rund 1,5 Millionen Menschen leben auf der Hauptinsel Mauritius mit den Nachbarinseln Rodriques, den Cargados-Carajos-und den Agalega-Inseln. Zwei Drittel der Bewohner sind indischer Abstammung, dazukommen Creolen, also Nachfahren ehemaliger Sklaven aus Afrika und Madagaskar. Der Rest der Bevölkerung besteht aus Europäern und Chinesen. Mauritius besticht mit seinen makellosen weißen Sandstränden, an denen gern und viel geheiratet wird, die Insel gilt als "Wedding-Paradise". Doch es gibt auch weitläufige Zuckerrohr-Plantagen, plus ausgezeichneter Rum-Destillerien, und vor allem für die, die hier abtauchen wollen: schillernde Korallen, jahrhundertealte Wracks und fantastische Felsformation locken Scharen von Diving-Experten nach unten. Und wer weder das eine noch das andere mag: die creolische Küche ist scharf, bekömmlich und abwechslungsreich, und wer mag, der genießt sie besonders im alten Kolonialhaus des Zuckerrohrbarons Eugène Le Clézio rund 10 Kilometer von der Inselhauptstadt Port Louis entfernt. "Kitsch als Kitsch can" wird oft gesagt, wenn von Mauritius die Rede ist. Hier ist die alte Formel von Stereotypen wahr, echt und greifbar. Reportagen von Peter Kaiser
Eine Querschnittlähmung verändert das ganze Leben - und somit auch das Arbeitsleben. Das Gute: Die Schweiz ist Weltmeisterin bei der Wiedereingliederung von querschnittgelähmten Menschen in die Arbeitswelt. Zwei Drittel der Betroffenen können wieder arbeiten.Stefan Staubli ist Leiter Soziale und Berufliche Integration am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ). Vor 13 Jahren hat er die Abteilung ParaWork gegründet - eine Abteilung, die massgeblich zur hohen Wiedereingliederungsquote in der Schweiz beiträgt. Bei ParaWork begleitet ein 50-köpfiges Team Menschen mit Querschnittlähmung. Die Unterstützung beginnt bereits im Spitalbett und geht über den Spitalaufenthalt hinaus, bis Betroffene wieder arbeiten können. Diese Podcastfolge gibt Einblick in die Arbeit der ParaWork, die Hochs und Tiefs von Stefan Staublis Beruf, die Herausforderungen für Betroffene bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt und es hat auch wertvolle Infos für Arbeitgebende.Weitere Infos: ParaWork | Schweizer Paraplegiker-ZentrumModeration: Manuela MarraDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken - rasch und unbürokratisch. Mehr Infos: Mitglied werden | Schweizer Paraplegiker-Gruppe
NRW-Landesregierung will K.O-Tropfen-Mißbrauch härter bestrafen. US-Astronauten nach neun Monaten im All auf dem Rückweg zur Erde Von Thomas Schaaf.
Die Sondierungen für eine künftige Bundesregierung von Union und SPD sind abgeschlossen - aber es gibt noch einige Hürden zu nehmen. Insbesondere die Grünen müssten veränderter Schuldenbremse und Sondervermögen zustimmen, damit die dafür nötige Zwei-Drittel-mehrheit im Bundestag zustande kommt. Und auch das Bundesverfassungsgericht wird den Plan absegnen müssen, dass das noch der alte Bundestag beschließt, denn im neuen hätten Linke und AfD eine Sperrminorität.Außerdem wird EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen am Mittag eine erste Bilanz ihrer zweiten Amtszeit ziehen, mit völlig anderen Zielsetzungen als noch bei ihrer Premiere vor fünf Jahren.Und die BR-Radltour geht im Sommer wieder an den Start. Wir verraten ihnen Start, Etappen und Ziel
Schnelle Termine, Einzelzimmer im Krankenhaus und Behandlung vom Chefarzt. Menschen, die privat versichert sind, genießen Vorteile. Stiftung Warentest sagt jetzt aber: Die Leistungen sind deutlich schlechter als ihr Ruf. Sie hat Tarife bei privaten Krankenkassen getestet. Zwei Drittel sind durchgefallen. „Mythos Luxus-Krankenkasse“ – Darum geht‘s im SWR3 Topthema mit Sebastian Binz.
Zwei Drittel zu teuer oder kaum besser als die gesetzliche: Dieses Urteil fällt die Stiftung Warentest über hunderte geprüfte private Krankenversicherungen. Die restlichen Tarife haben bestanden, können aber im Alter zur Kostenfalle werden. Von Anja Dobrodinsky
Zwei Drittel der Jugendlichen in der EU konsumieren Energy-Drinks. Viele Fachleute sehen das mit Sorge, denn die hohe Konzentration an Koffein in den Getränken kann zu Herzrasen, Blutdruck-Erhöhungen und Veränderungen des Herzrhythmus, aber auch zu Schlaflosigkeit oder Magen-Darm-Beschwerden führen. Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Felix Oberhoffer, LMU Klinikum München.
Persönlichkeitstests sind in Personalabteilungen sehr beliebt. Aber wie verlässlich und sinnvoll sind diese Tests? Antworten gibt Wirtschafts- und Personalpsychologe Rüdiger Hossiep. (00:00:00) Deutschland – ein halbes Leben (00:02:36) Begrüßung Rüdiger Hossiep (00:03:01) Qualität aktuell genutzter Persönlichkeitstests (00:06:22) Warum werden Persönlichkeitstests trotzdem oft benutzt? (00:08:39) Die richtigen Parameter (00:10:28) Myers-Briggs-Typenindikator (00:13:41) Warum die Beliebtheit dieses Tests? (00:14:23) Wie könnten bessere Tests aussehen? (00:18:33) Big Five (00:20:11) Bringt das denn dann überhaupt was? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2024/messen-vergleichen Hier findet ihr den Artikel von Yves Bellinghausen im brand eins Magazin 09-2024 „Sie lächeln zu wenig!“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2024/messen-vergleichen/persoenlichkeitstests-sie-laecheln-zu-wenig Hier geht es zum Podcast: „Deutschland – ein halbes Leben. 35 Jahre nach dem Mauerfall“: https://detektor.fm/gesellschaft/podcast-deutschland-ein-halbes-leben-startet Hier geht es zur Podcastfolge über KI in Personalabteilungen mit Niels van Quakebeke: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-niels-van-quaquebeke-fuehrung-ki?highlight=niels%20van%20Quakebeke Und hier findet ihr die Podcastfolgen zum Schwerpunkt „Messen und Vergleichen“: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-ulrich-wagner https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-ulrike-scheffer https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-niels-rot-bildung https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-daniel-memmert >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-ruediger-hossiep-persoenlichkeitstests
Zwei Drittel der Menschen in der Schweiz fühlen sich erschöpft und müde. Erschöpfung sei die vorherrschende Pandemie der heutigen Zeit, meint die Kulturhistorikerin Anna Katharina Schaffner, die selbst ein Burnout hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über Ursachen und Auswege aus der Erschöpfung. Die Gegenwart ist geprägt von einem kollektiven Gefühl der Erschöpfung. Das behauptet die Kulturhistorikerin Anna Katharina Schaffner. In ihrem aktuellen Buch «Erschöpft? Belebende Perspektiven für müde Menschen» erzählt Schaffner die Geschichte der Erschöpfung und bietet Hilfestellungen für Menschen, die an Erschöpfung leiden. Schaffner selbst erlebte ein Burnout, gab ihre Professur an der Universität auf und begleitet heute Menschen mit Erschöpfungssymptomen. Sie plädiert für eine radikale Selbstfürsorge, für eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit – und für mehr zweckfreie Hobbys. Mit Yves Bossart spricht sie über die inneren und äusseren Ursachen von Erschöpfung, über ihr eigenes Burnout und über mögliche Auswege aus dem Hamsterrad.
Zwei Drittel der Menschen in der Schweiz fühlen sich erschöpft und müde. Erschöpfung sei die vorherrschende Pandemie der heutigen Zeit, meint die Kulturhistorikerin Anna Katharina Schaffner, die selbst ein Burnout hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über Ursachen und Auswege aus der Erschöpfung. Die Gegenwart ist geprägt von einem kollektiven Gefühl der Erschöpfung. Das behauptet die Kulturhistorikerin Anna Katharina Schaffner. In ihrem aktuellen Buch «Erschöpft? Belebende Perspektiven für müde Menschen» erzählt Schaffner die Geschichte der Erschöpfung und bietet Hilfestellungen für Menschen, die an Erschöpfung leiden. Schaffner selbst erlebte ein Burnout, gab ihre Professur an der Universität auf und begleitet heute Menschen mit Erschöpfungssymptomen. Sie plädiert für eine radikale Selbstfürsorge, für eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit – und für mehr zweckfreie Hobbys. Mit Yves Bossart spricht sie über die inneren und äusseren Ursachen von Erschöpfung, über ihr eigenes Burnout und über mögliche Auswege aus dem Hamsterrad.
Von Fasten zu Diäten, Emotionalem Essen zu Essstörungen: Zwei Drittel aller Menschen sind mit ihrem Körper unzufrieden, es handelt sich also um kein individuelles Problem, sondern ein strukturelles. Höchste Zeit, dass Steffi sich bei G Spot zu diesem wichtigen Thema eine Expertin einlädt. Psychologin Dr. Julia Tanck ist spezialisiert auf diesem Gebiet und forscht und schreibt insbesondere dazu, welchen Einfluss Social Media auf unser Körperbild hat. Woran erkennt man Essstörungen? Wie geht man mit Freund*innen um, die eine Essstörungen haben? Wie kann man besser online posten und einen positiveren Blick auf den eigenen Körper gewinnen? Beim Thema Essstörungen Hilfe und Unterstützung finden? (Anonymes) BZgA-Infotelefon zu Essstörungen 0221/89 20 31 Beratungsstellen in Ihrer Nähe finden → www.bundesfachverbandessstoerungen.de → www.bzga-essstoerungen.de Hier findet ihr die in der Folge erwähnten Studien: https://doi.org/10.1016/j.bodyim.2024.101749 https://doi.org/10.1192/bjp.180.6.509 Hier findet ihr Dr. Julia Tanck auf [Instagram](https://www.instagram.com/psychotherapie.essstoerungen/?hl=de) Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/gspotpodcast)
Wir möchten Sie besser kennenlernen und erfahren, was Ihnen an "Zwischen Hamburg und Haiti" gefällt, was vielleicht auch nicht, und welche Themen Sie besonders interessieren. Unsere Online-Umfrage ist erreichbar unter https://1.ard.de/ZHuH_Umfrage Und nun zur neuen Haiti-Folge: Nach der Metropole Los Angeles ist San Diego die nächstgrößte Stadt Kaliforniens. In Größe und Einwohnerzahl mit 1,4 Millionen Menschen auf Platz 2 verdrängt, kann die südlichste Metropole dieses US-Bundesstaates dafür mit einem anderen Rekord aufwarten: Zwei Drittel aller Avocados, die in Amerika konsumiert werden, kommen aus San Diego. Trotzdem sind die Einwohner nicht überwiegend Farmer, denn der größte Arbeitgeber ist die US-Navy mit ihren zahlreichen Militärstützpunkten im Hafen von San Diego, gleich am Pazifik. Die Vereinigten Staaten wollen hier ihre militärische Präsenz demonstrieren, denn die Grenze zu Mexiko liegt nur rund 20 Kilometer vor den Stadtgrenzen San Diegos. Wem dies alles ein wenig spanisch vorkommt, der hat schon ganz recht, denn begonnen hatte alles ganz anders… Guido Meyer war im heutigen und im historischen San Diego unterwegs.