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Zwei Tage lang sassen Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA in Genf am Verhandlungstisch, um über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu diskutieren. Die Gespräche brachten wenig Fortschritte, was auch an der Vermittlerrolle der USA liegt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Ukraine-Gespräche in Genf ohne konkretes Ergebnis (04:00) Nachrichtenübersicht (09:03) Trumps Friedensrat: Schweiz ist Beobachterin, Italien möchte gern (18:34) Perus Präsident José Jeri nach vier Monaten im Amt abgesetzt (21:34) Bundesrat will mehr Handlungsspielraum für Landwirtschaft (25:05) Bund vermeldet für 2025 einen Überschuss (29:11) Wo steht Indien im weltweiten KI-Wettlauf? (35:25) Rutscht Zürich bei der Parlamentswahl weiter nach links?
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
Du wartest auf eine Antwort. Du siehst, dass sie online war. Und mit jeder Stunde ohne Reaktion wird die innere Unruhe größer. Funkstille nach einer Trennung fühlt sich für viele Männer an wie ein Urteil. Als hätte sie sich entschieden. Als wärst du egal geworden. Doch genau hier liegt der größte Denkfehler. In dieser Folge von Zurück ins Beziehungsglück erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, Gründer von Beyond Breakup und SPIEGEL-Bestseller-Autoren, was Funkstille psychologisch wirklich bedeutet, warum sie so massiv triggert und warum gerade dein aktuelles Verhalten darüber entscheidet, ob sich die Situation endgültig schließt oder wieder Bewegung entsteht. Diese Episode richtet sich an Männer nach einer Trennung, die keine Antwort mehr bekommen, sich ohnmächtig fühlen und nicht wissen, ob sie reagieren oder schweigen sollen. Es geht nicht um Textvorlagen. Es geht um Dynamiken, emotionale Regulation und strategische Klarheit.
"Wir sind Menschen, keine Maschinen" - Soziologe Hartmut Rosa über den Verlust unseres Handlungsspielraumes, wenn wir uns zu sehr von Apps oder technischen Helfern durchs Leben navigieren lassen.
In dieser Podcastfolge sind Tim und Julia Wissel im Gespräch und beschäftigen sich mit der Frage, wie Produktmanagerinnen und Produktmanager führen können, obwohl sie eigentlich ja oft keine formale Macht besitzen. Der Blick richtet sich auf den Alltag jenseits vom Organigram, dort wo Entscheidungen entstehen, beeinflusst werden oder auch blockiert bleiben, obwohl niemand offiziell zuständig zu sein scheint. Ohne Macht führen bedeutet in diesem Kontext jedoch nicht, ohne Einfluss zu sein. Im Gegenteil. Produktmanagement ist von Natur aus eine Führungsrolle, weil Produkte Orientierung brauchen und Entscheidungen verlangen. Wer Verantwortung für ein Produkt trägt, führt Teams, Stakeholder und Organisationen, auch wenn keine disziplinarische Linie existiert. Führung entsteht hier über Haltung, Klarheit und die Fähigkeit, andere mitzunehmen. Wer glaubt, ohne formale Macht handlungsunfähig zu sein, reduziert die eigene Rolle auf Verwaltung und verliert Gestaltungsspielraum. Ein zentraler Hebel liegt in Beziehungen. Entscheidungen entstehen selten dort, wo sie im Organigramm verortet sind. Einfluss verläuft über Vertrauen, persönliche Verbindungen und informelle Netzwerke. Wer versteht, wer wessen Meinung hört und wer welche Themen wirklich treiben, gewinnt Handlungsspielraum. Ohne Macht führen heißt deshalb, Zeit in Beziehungspflege zu investieren und diese bewusst als Infrastruktur für Entscheidungen zu begreifen. Gespräche außerhalb formaler Meetings, echtes Interesse an den Herausforderungen anderer und kontinuierlicher Austausch verändern die eigene Wirksamkeit spürbar. Gleichzeitig braucht Führung ohne Macht eine klare inhaltliche Position. Produktmanagerinnen und Produktmanager können sich nicht darauf verlassen, dass gute Ideen sich von selbst durchsetzen. Sie müssen argumentieren, Prioritäten begründen und zeigen, welchen Beitrag Entscheidungen zum Unternehmenserfolg leisten. Daten, Nutzerfeedback und strategische Einordnung schaffen Glaubwürdigkeit. Wer klar benennen kann, welches Problem gelöst wird und warum das relevant ist, wird gehört, auch ohne formale Autorität. Ein weiterer Aspekt ist der bewusste Umgang mit Hierarchie. Hierarchie verschwindet nicht dadurch, dass man sie ignoriert. Sie kann Orientierung geben, wenn sie transparent genutzt wird. Führung ohne Macht bedeutet nicht, Hierarchie zu bekämpfen, sondern sie zu verstehen. Wer weiß, welche Themen auf welcher Ebene entschieden werden und welche Zeithorizonte dort relevant sind, kann seine Anliegen besser platzieren. Gespräche auf Augenhöhe entstehen, wenn man die Perspektive des Gegenübers ernst nimmt und dessen Kontext berücksichtigt. Ohne Macht zu führen fordert aber auch Mut. Konflikte lassen sich nicht vermeiden, wenn Produktverantwortung ernst genommen wird. Wer immer ausweicht, um Harmonie zu bewahren, verzichtet auf Wirkung. Führung zeigt sich darin, unbequeme Themen anzusprechen, Entscheidungen einzufordern und Verantwortung nicht nach oben abzugeben. Gleichzeitig bleibt es wichtig, offen für Feedback zu sein und eigene Annahmen zu hinterfragen. Der Blick auf diese Form der Führung zeigt, dass Macht im Produktmanagement weniger aus Positionen entsteht als aus Klarheit, Vertrauen und Konsequenz. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, Beziehungen aufzubauen und Entscheidungen fundiert vorzubereiten, führt bereits. Ohne Macht führen heißt nicht, weniger Einfluss zu haben, sondern Einfluss anders zu gestalten und bewusst einzusetzen. Wer noch weitere Fragen an Julia Wissel hat oder direkt mit ihr in Kontakt kommen möchte, erreicht sie am besten über ihr LinkedIn-Profil. Auf folgende Podcast-Episoden hat Tim im Gespräch Bezug genommen bzw. passen hierzu: - Seine Stakeholder kennen und richtig analysieren - Umgang mit schwierigen Stakeholdern - Von der Führungskraft zurück zum Product Owner Wer noch weitere Fragen an Julia Wissel hat oder direkt mit ihr in Kontakt kommen möchte, erreicht sie am besten über ihr LinkedIn-Profil.
Die Solothurner Regierung schlägt ein Gesetz vor, das alle Pflegeheime dazu verpflichtet, Organisationen wie Exit und Dignitas den Zutritt zu erlauben. Betagte Menschen könnten so Hilfe beim Suizid in Anspruch nehmen. Das Heimpersonal müsste nicht mitmachen. Weiter in der Sendung: · Aargau: Die Regierung schlägt ein neues Spitalgesetz vor. Sie will u. a. mehr Handlungsspielraum haben bei der allfälligen Rettung von Spitälern. Ein Verkauf von Aktien der Kantonsspitäler soll möglich sein, um Investoren einzubinden.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Während der Krieg in der Ukraine bereits die Grundfesten der internationalen Nachkriegsordnung erschüttert, mehren sich weltweit die Anzeichen für eine Rückkehr klassischer Machtpolitik. Die Ordnung, die nach 1945 auf Prinzipien wie staatlicher Souveränität, territorialer Unverletzlichkeit und multilateraler Konfliktlösung beruhte, gerät zunehmend unter Druck. In dieses Klima geopolitischer Instabilität stößt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump mit einer Politik, die weniger auf Regeln als auf Durchsetzung setzt – militärisch, ökonomisch und rhetorisch.Die jüngsten Ereignisse in Venezuela, der eskalierende Streit um Grönland und Trumps aggressive Zollpolitik gegenüber europäischen Staaten zeichnen das Bild eines neuen amerikanischen Imperialismus: nicht mehr in Form klassischer Kolonialverwaltung, sondern als Kombination aus wirtschaftlichem Zwang, militärischer Präsenz und strategischer Einflussnahme.Venezuela: Öl als geopolitische BeuteAnfang Januar 2026 führten die USA militärische Operationen in Venezuela durch. Präsident Nicolás Maduro wurde festgesetzt und außer Landes gebracht. Offiziell sprach Washington von einer „Übergangsphase zur Stabilisierung des Landes“. Trump selbst erklärte, die USA würden Venezuela „so lange führen, bis Ordnung und Vernunft hergestellt seien“.Venezuela besitzt nach Angaben der OPEC mit rund 303 Milliarden Barrel die größten nachgewiesenen Erdölreserven der Welt. Öl macht über 90 % der venezolanischen Exporterlöse aus. Die politische Kontrolle über Caracas bedeutet damit direkten Zugriff auf einen der strategisch wichtigsten Energiestandorte des Planeten.Historisch erinnert dieses Vorgehen an die Logik kolonialer Rohstoffpolitik: Auch europäische Imperien des 19. Jahrhunderts rechtfertigten ihre Interventionen in Afrika und Asien mit dem Versprechen von Ordnung, Fortschritt und Stabilität, während sie faktisch Handelswege, Arbeitskräfte und Ressourcen unter ihre Kontrolle brachten. Besonders das britische Empire perfektionierte diese Form indirekter Herrschaft. London regierte weite Teile seines Weltreiches nicht primär durch formale Annexion, sondern durch wirtschaftliche Abhängigkeiten, militärische Präsenz und lokale Eliten, die britische Interessen absicherten.In Indien etwa zerstörte die britische Kolonialverwaltung gezielt die einheimische Textilproduktion, um den Absatz britischer Industriewaren zu sichern. Millionen Menschen wurden in ein System eingebunden, das Rohstoffe lieferte und Fertigwaren importierte. In Afrika sicherte sich Großbritannien strategische Routen – vom Suezkanal bis zum Kap der Guten Hoffnung – weniger aus kulturellem Sendungsbewusstsein als aus nüchterner Kalkulation: Kontrolle über Transportwege bedeutete Kontrolle über Märkte. Koloniale Gewalt wurde dabei regelmäßig als notwendige Maßnahme zur „Befriedung“ verkauft.Der britische Ökonom John Hobson beschrieb Imperialismus bereits 1902 als„die Suche nach neuen Absatzmärkten und Rohstoffquellen unter militärischem Schutz“.Diese Diagnose zielte direkt auf das britische Weltreich: auf einen Staat, der politische Expansion betrieb, um wirtschaftliche Überproduktion zu kanalisieren und Investitionen abzusichern. Was damals Flaggen, Handelskompanien und Kolonialverwaltungen leisteten, übernehmen heute Sanktionen, Militärbasen und internationale Abkommen. Die Form hat sich verändert – die Logik nicht.So wie das Empire einst unter dem Banner von Zivilisation und Ordnung Rohstoffräume erschloss, legitimieren moderne Großmächte ihre Eingriffe mit Sicherheitsargumenten und Stabilitätsversprechen. Der Zugriff auf Öl, seltene Erden oder strategische Territorien folgt dabei einem bekannten Muster: Wer die Ressourcen kontrolliert, kontrolliert den Handlungsspielraum der anderen. Der britische Imperialismus war das historische Lehrstück dieser Strategie – der heutige Imperialismus ist ihre aktualisierte Version.... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
In dieser Folge geht es um die Frage, wie Menschen trotz schwieriger Umstände eine positive Grundhaltung bewahren können. Die Folge beleuchtet, welche Rolle die eigene Einstellung, Wahrnehmung und innere Haltung dabei spielen und wie stark das persönliche Wohlbefinden von der Art des Denkens beeinflusst wird. Es wird thematisiert, wie das Gehirn auf Erfahrungen reagiert und warum Menschen dazu neigen, bestimmte Denk- und Verhaltensmuster beizubehalten. Anhand von Alltagsbeispielen erkläre ich dir, wie Achtsamkeit helfen kann, Gedanken bewusster wahrzunehmen und mehr Handlungsspielraum im eigenen Denken zu gewinnen.
In dieser Folge geht es nicht um KI als „neues Tool“, sondern um KI als Stresstest für Führung: Sobald KI in Prozesse und Teams integriert wird, werden Entscheidungen transparenter, Verantwortlichkeiten klarer und alte Ausreden messbar. Robert Hornsteiner zeigt, warum viele Unternehmen KI fälschlich wie ein ERP-Projekt behandeln und damit am Kern vorbeilaufen: KI wird zum Sparring-Partner, der Feedback gibt, Widersprüche sichtbar macht und damit Führung neu herausfordert.Der zentrale Hebel ist Identität: Wer bleibt in der alten Rolle, blockiert, wer eine neue Identität zulässt, gewinnt Handlungsspielraum. Konkret heißt das: Commitment im C-Level (mit Budget, Zeit und Rahmen), systematischer Kompetenzaufbau (Training + Experten in Teams) und vor allem Alltag statt Hype - KI gehört in Meetings, Entscheidungen und Rituale wie ein Teammitglied. Die unbequeme Wahrheit: KI konfrontiert uns mit Angst und Kontrollverlust und genau deshalb muss Führung menschlicher werden.Die Shownotes und unsere Podcast-Community findest du auf der Plattform des Bundesverbandes für KI-Transformation e.V.:https://www.venture-ai-germany.space
Preiserhöhungen, Datenhoheit, Abhängigkeiten von Hyperscalern: Die Frage, wie sie wieder mehr Handlungsspielraum gewinnen, bereitet CIOs schlaflose Nächte. „Es gibt kein silver bullet“, sagt Walter Brenner, emeritierter Professor für Wirtschaftsinformatik an der Uni St. Gallen. Aber CIOs seien nicht machtlos. Auf Basis einer CIO-Befragung für ACENT und eines Workshops mit IT-Verantwortlichen zeigt Brenner, wo praktikable Ansätze liegen und wo Wunschdenken beginnt. Europäische Anbieter als Gegengewicht zu den US-Hyperscalern? Möglich, aber allenfalls auf lange Sicht eine Lösung. Open Source? Weit entfernt von einer universellen Antwort. Entscheidend sind aus seiner Sicht klare Prioritäten: Software systematisch klassifizieren, den Einkauf professionalisieren, Exit-Strategien definieren und Risiken transparent machen.
Was passiert zwischen zwei entscheidenden Prüfungen - zwischen der ersten und der zweiten mündlichen Anwaltsprüfung? In dieser sehr persönlichen Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» spricht Duri Bonin mit Anna über die Zeit nach einem Nichtbestehen – und vor der alles entscheidenden Wiederholungsprüfung. Es geht um Prüfungsangst, mentale Blockaden, Überforderung durch Gedanken an das Danach und um die Frage, wie man mit maximalem Druck umgeht, ohne sich selbst zu sabotieren. Anna erzählt offen von ihrem Rückzug in die Berge, von Erholung, Visualisierung, Therapie, Lernstrategien und davon, wie leicht man sich in Prüfungssituationen im eigenen Kopf verliert. Die Folge zeigt eindrücklich, dass es oft nicht am Wissen scheitert, sondern am Moment: am Einstieg, am Auftreten, am inneren Dialog. Und sie macht Mut, den Fokus wieder auf das Wesentliche zu legen – zuhören, nachfragen, bei den Basics beginnen, Komplexität reduzieren. Darum geht es in dieser Episode - Die Zeit nach einem Prüfungs-Fail und vor der Wiederholungsprüfung - Prüfungsangst, Panik, Freeze – und wie sie entstehen - Warum Druck nicht aus mangelndem Lernen, sondern aus Gedanken entsteht - Mentale Strategien: Visualisierung, Atem, Routinen, Self-Control - Erholung als Teil der Vorbereitung: Berge, Abstand, Fokus - Der Umgang mit der Angst vor dem endgültigen Scheitern - Warum der Auftritt oft entscheidender ist als Detailwissen - Einstieg in die Prüfung: hören, nachfragen, strukturieren - Komplexität reduzieren statt gedanklich vorgaloppieren - Warum es hilft, nicht «speziell» sein zu wollen - Lernen zwischen Optimismus und Realismus - Wiederholung als mentale Klippe – und als Chance Ein Gedanke, der hängen bleibt: Nicht das Wissen bringt einen aus der Bahn, sondern die Angst vor dem nächsten Gedanken. Wer lernt, im Moment zu bleiben, zuhört und bei den Grundlagen anfängt, gewinnt wieder Handlungsspielraum – selbst unter maximalem Druck. Diese Folge richtet sich an angehende Anwältinnen und Anwälte, Jurastudierende und alle, die sich auf mündliche Prüfungen vorbereiten. An Menschen, die mit Leistungsdruck, Versagensangst oder mentalen Blockaden kämpfen. Und an alle, die verstehen wollen, warum mentale Stärke, Auftritt und Selbstführung in Prüfungssituationen oft entscheidender sind als reines Faktenwissen. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Markus Pannermayr, Vorsitzender des Bayerischen Städtetages, will Kommunen mehr Handlungsspielraum bei Böllerverboten geben. "Es gibt eine Norm im Sprengstoffgesetz, die diese Möglichkeit eröffnet [...]. Wir würden uns wünschen, dass diese Spielräume erweitert werden," sagt er. Pannermayr plädiert für lokale Lösungen, um Umweltschutz und Tierschutz besser zu berücksichtigen.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Wann kippt ein Ereignis innerlich. Wann verwandelt sich Druck in Bewegung. Wann wird aus Erschütterung Richtung. In diesem Tischgespräch gehen wir genau an diese Schwelle. Wir sprechen über mentale Intelligenz als Fähigkeit, Erfahrung zu lesen. Über mentale Gesundheit als gelebte Beziehung zum eigenen Inneren. Über Selbstermächtigung als Haltung, die Verantwortung trägt. Wir teilen persönliche Erfahrungen eines Jahres voller Wendepunkte. Momente, die sich zunächst roh anfühlten. Situationen, die Orientierung forderten. Hier zeigt sich, wie Chancen entstehen. Nicht durch Optimismus. Durch Bewusstsein. Durch die Bereitschaft, sich selbst ernst zu nehmen. Wir beleuchten den Begriff Chance jenseits von Motivation. Chancen erscheinen selten klar. Sie zeigen sich oft gemeinsam mit Unsicherheit. Genau dort setzt Perspektivwechsel an. Wahrnehmung weitet sich. Bewertung wird ruhiger. Handlungsspielraum entsteht. Transformationsprozesse beginnen im Nervensystem, setzen sich im Denken fort und zeigen Wirkung im Alltag. Ein zentraler Punkt dieses Gesprächs liegt in der Arbeit mit Emotionen. Benennen schafft Ordnung. Aufmerksamkeit reguliert innere Dynamik. Haltung wird trainierbar. Aus Reaktion entsteht Antwort. Aus Überforderung entsteht Gestaltung. Mentale Intelligenz zeigt sich als Fähigkeit, innere Zustände wahrzunehmen und bewusst zu führen. Wir sprechen über Heilung als neuen Anfang. Über die Herausforderung, nach langen inneren Kämpfen ein anderes Leben zu lernen. Über Vertrauen, das wächst, wenn Ziele aus innerer Klarheit entstehen. Über Frequenz als Ausdruck gelebter Ausrichtung. Über Entscheidungen, die aus Verbindung entstehen. Dieses Gespräch richtet sich an Menschen, die tiefer schauen. An Menschen, die Veränderung tragen wollen. An Menschen, die aus Erfahrung Sinn formen. Polarisierend wirkt hier die Einladung, Chancen als innere Arbeit zu verstehen. Wer diesen Weg geht, verändert sein Verhältnis zu sich selbst. Daraus entsteht Bewegung. Daraus entsteht Freiheit. Eine Folge über Perspektivwechsel, Selbstwirksamkeit und die stille Kraft bewusster Entscheidungen.
Kennst Du das auch? Jemand sagt etwas – und zack, ist da ein Gefühl. Ein alter Gedanke. Ein vertrautes Muster. Du handelst. Reagierst. Und wunderst Dich später, wie es wieder so weit kommen konnte. In unserer Podcastfolge zum 3. Advent stellen wir Dir eine Methode vor, die genau da ansetzt: Das Bewusstheitsrad von Christina Budde. Ein wunderbares Tool, um automatische Reaktionen zu unterbrechen – und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern. Du kannst damit Klient:innen helfen, aus alten Interpretationsmustern auszusteigen – oder Dir selbst bewusster auf die Schliche kommen.
In dieser Case-Klinik sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über eine Situation, die vielen Führungskräften bekannt vorkommen dürfte: Man übernimmt Verantwortung, will gestalten – und wird dann plötzlich ausgebremst.
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
In dieser Case-Klinik sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über eine Situation, die vielen Führungskräften bekannt vorkommen dürfte: Man übernimmt Verantwortung, will gestalten – und wird dann plötzlich ausgebremst.
In unserem aktuellen Podcast mit Prof. Dr. Bettina Zweck beschäftigen wir uns mit der zentralen Frage, ob Führungskräfte ihr Team zu Wachstum befähigen – oder dessen Potenzial unbewusst ersticken. Zweck zeigt eindrücklich, dass Führung ein zweischneidiges Schwert sein kann: Sie kann Mitarbeitende zum Aufblühen bringen oder ihre Kreativität und Motivation unterdrücken. Entscheidend ist, ob Führung achtsam gestaltet wird.Achtsame Führung bedeutet für Zweck nicht Nettigkeit oder Wellness, sondern die bewusste Verantwortung, Mitarbeitenden den nötigen Handlungsspielraum zu geben, damit sie sich entfalten können. Das Job-Demand-Control-Modell bestätigt diese Perspektive: Menschen kommen mit hohen Anforderungen besser zurecht, wenn sie gleichzeitig Einflussmöglichkeiten besitzen. Dabei haben Mitarbeitende jedoch unterschiedliche Bedürfnisse – manche arbeiten am liebsten mit klaren Strukturen und Routine, während andere kreative Freiheit benötigen. Die Aufgabe der Führungskraft besteht deshalb darin, den passenden „Fit“ zwischen Person und Aufgabe herzustellen.Zweck betont, dass dies bereits bei der Personalauswahl beginnt. Strukturierte Interviews und Persönlichkeitstests können helfen, herauszufinden, wie viel Verantwortung, Autonomie oder Führung ein Mensch braucht. Fragen wie „Wie viel Handlungsspielraum wünschen Sie sich?“ oder „Welche Arbeitsumgebung unterstützt Sie am besten?“ sind dabei essenziell.Im Podcast wird außerdem der aktuelle Zustand der Führungskultur beleuchtet. Während moderne, agile Unternehmen bereits auf Offenheit und psychologische Sicherheit setzen, arbeiten andere noch in starren, hierarchischen Strukturen. Zweck warnt insbesondere vor destruktiven Führungsstilen, die von Narzissmus, Machiavellismus oder Psychopathie geprägt sind – der sogenannten „dunklen Triade“.Sie macht deutlich, dass eine gute Führungskraft ein Umfeld schafft, in dem Mitarbeitende Fehler machen dürfen, ohne Angst vor Abwertung zu haben. Psychologische Sicherheit ist die Grundlage dafür, dass Menschen wachsen, mutig handeln und ihr Potenzial entfalten können. Achtsame Führung ist deshalb kein Trend, sondern eine unternehmerische Notwendigkeit, die langfristigen Erfolg sichert.Unternehmen profitieren von einer Kultur, die Mitarbeitende stärkt, ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigt und ihnen erlaubt, Verantwortung zu übernehmen. So entsteht ein Umfeld, in dem Menschen aufblühen – nicht, weil sie müssen, sondern weil sie können.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
Du starrst aufs Handy, hoffst auf eine Nachricht – doch es passiert nichts. Du willst etwas tun, irgendetwas, aber das Gefühl bleibt: „Es liegt nicht in meiner Hand. Sie entscheidet. Ich habe keine Kontrolle.“ Diese Ohnmacht raubt dir deine Kraft und hält dich fest in einem Zustand, der dich schwach wirken lässt. In dieser Folge sprechen wir über das größte Problem nach einer Trennung: das Gefühl, nichts tun zu können. Wir zeigen dir, warum Männer in diese Ohnmacht rutschen, was sie daran kaputtmacht und wie du Schritt für Schritt zurück in deine Stärke findest. ⸻
Vergaberecht, Bürokratie, Bau-Booster – was ändert sich wirklich?In dieser dritten Folge unserer Reihe über den öffentlichen Bau sprechen Thomas Krug und Jonas Betz über das, was aktuell Bewegung in die verkrusteten Strukturen bringt: das Vergabebeschleunigungsgesetz.Was auf den ersten Blick nach Juristendeutsch klingt, ist in Wahrheit ein entscheidender Hebel, um öffentliche Projekte schneller, einfacher und günstiger umzusetzen. Wir sprechen über:✅ Neue Schwellenwerte und Direktvergaben: Warum Bayern vorgeprescht ist – und was das für Gemeinden, Planer und Handwerker bedeutet.✅ Paradigmenwechsel in der Vergabe: 250.000 € statt 25.000 € – wie sich der Handlungsspielraum öffentlicher Auftraggeber verzehnfacht hat.✅ Landesrecht vs. Bundesrecht: Wie sich die geplanten Regelungen des Bundes und die bayerische Praxis gegenseitig beeinflussen – und welche Richtung die Zukunft nimmt.✅ Chancen und Risiken des Vergabebeschleunigungsgesetzes: Zwischen Mittelstandsförderung, Generalunternehmer-Trend und digitaler Vereinfachung durch KI.✅ Vertrauen in Kommunen: Warum Bürgermeister endlich wieder schneller handeln dürfen – und weshalb das Innen- und Wirtschaftsministerium jetzt bewusst Verantwortung zurückgibt. Fazit:Öffentliche Vergabe ist kein Selbstzweck – sie entscheidet über Tempo, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit kommunaler Bauprojekte. Wer die neuen Spielräume kennt, kann sie nutzen, um Projekte endlich wieder in Bewegung zu bringen.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Warum wir uns selbst ausweichen Ich schaue dorthin, wo Ausreden enden. In dieser Folge öffne ich den Raum für das, was leise wirkt und doch den Alltag steuert. Wiederkehrende Muster. Alte Loyalitäten. Der Reflex, das eigene Bild zu schützen. Ich zeige, wie daraus Stillstand entsteht und wie Präsenz Bewegung erzeugt. Ich führe durch die Mechanik der Abwehr. Projektion als Spiegel. Rationalisierung als Decke. Humor als Tarnkappe. Jede Strategie trägt Sinn. Jede Strategie fordert einen Preis. An einem Punkt wird Schutz zu Enge. Ab hier beginnt Veränderung. Ich setze klare Marker für mentale Intelligenz und mentale Gesundheit. Sprache ordnet. Aufmerksamkeit beruhigt. Bewusstsein schafft Handlungsspielraum. Aus dieser Haltung wächst Selbstermächtigung. Verantwortung wird greifbar. Beziehungen klären sich. Ich zeichne den gesellschaftlichen Rahmen. Dauerpräsenz. Bewertung. Scheinbare Klarheit. Viel Lärm, wenig Tiefe. Der Blick nach außen füttert die Ablenkung, der Blick nach innen eröffnet den Weg. Aus Vergleich entsteht Druck, aus innerer Referenz entsteht Würde. Ich erzähle eine persönliche Szene am Wendepunkt. Echt. Ungekünstelt. Ein Moment, der den Spiegel zurückdreht. Daraus entsteht ein Kompass für Transformationsprozesse. Hinschauen. Spüren. Benennen. Handeln. Schritt für Schritt, spürbar, tragfähig. Ich zeige den Wert von Begleitung. Ein Zeuge erweitert Bewusstsein. Ein klarer Rahmen schützt die Arbeit. Aus ehrlichen Gesprächen entstehen neue Entscheidungen. Aus Entscheidungen entsteht Freiheit. Diese Folge lädt zur Reibung ein. Für Menschen mit Hunger nach Tiefe. Für Führung aus Haltung. Für einen Perspektivwechsel, der trägt. Mentale Intelligenz. Mentale Gesundheit. Selbstermächtigung. Transformationsprozesse. Zum Schluss setze ich einen Satz wie einen Anker. Wer sich selbst sieht, findet Richtung. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Send us a textKennst du das auch?Ein Satz im Flur, eine Andeutung in der Teambesprechung oder ein halber Blick in eine E-Mail und schon läuft das Kopfkino los. Statt gesicherter Fakten verbreiten sich Spekulationen. Jeder ergänzt die Lücken nach eigener Fantasie. Das macht unruhig, schafft Unsicherheit und führt oft zu Missverständnissen und Konflikten.In dieser Folge geht es genau darum: Wie schaffen wir den Sprung von Spekulation zu fundiertem Wissen?Ich erzähle dir, warum unser Gehirn so gerne Lücken mit Annahmen füllt und warum das im Klinikalltag, in Unternehmen und auch privat so gefährlich sein kann. Mein Leitsatz: Spekulation vergrößert die Unsicherheit, Wissen schafft Handlungsspielraum.Wenn du Lust hast, weniger Zeit im Nebel von Gerüchten zu verbringen und stattdessen fundierte Entscheidungen zu treffen, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich.Hör doch mal rein. Buchempfehlungen:Berufliche Kommunikation für Dummiesvon Petra Lahnsteinhttps://l1nq.com/rQNRT Das Dilemma der Kommunikationvon Daniel Caroppohttps://sl1nk.com/iy8YJ Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Ein 7-jährige Junge wurde im Oberwallis im November 2024 von einem Nachbarshund angegriffen und verletzt. Ein unabhängiger Tierarzt ist zum Schluss gekommen, dass der Hund korrigierbar ist. Künftig könnte aber der Kantonstierarzt mehr Handlungsspielraum haben. Weiter in der Sendung: · Heinz Ehlers ist neuer Trainer des SC Bern.
Der finanzielle Spielraum wird kleiner, meint unser Gast, und das ist ein Problem für die Demokratie. Wir brauchen ein Recht auf religiösen Urlaub, findet unser Kommentator. Vorher muss Host Sebastian Moritz etwas zu Luftraumverletzungen sagen. Von WDR 5.
In diesem Interview spreche ich mit Kesari über den meditativen Weg nach innen und die transformative Kraft der Stille. Wenn du dir jetzt denkst: kenn ich schon, hab ich schon gehört, dann lad ich dich ein, neugierig zu bleiben und Meditation von einer ganz neuen Seite kennenzulernen.Kesari ist Meditationslehrerin und -ausbildnerin mit über 20 Jahren Erfahrung, außerdem Gründerin des Retreat Centers Bavarian Temple. Sie teilt aus tiefem Herzen, wie wir durch Meditation, Achtsamkeit und Hingabe Zugang zu einem Raum in uns finden, der frei von Angst und Zweifel ist und uns als innerer Kompass dient, sowie zur Heilung beiträgt.Das Gespräch lädt ein, in die Verbindung mit dir zu gehen und diese Weisheit, welche aus der Stille entsteht für deine Entscheidungen und dein Leben zu nutzen.Im Gespräch mit Kesari erfährst du:Wie dir Meditation hilft, dich selbst besser wahrzunehmen und zu verstehenWas dir Meditation für dein Leben lehrt und wie du dadurch Heilung erfahren kannstWie Intuition dir Orientierung für Entscheidungen und dein Leben geben kannWie du durch Meditation deinen Handlungsspielraum für deine Reaktion auf äußere Einflüsse erweitern kannstWas Elektrosmog für unsere mentale und körperliche Gesundheit bedeuten kannLinks zur FolgeKesari auf Instagram: @kesari_meditationKesaris Webseite: kesari.deRetreat Zentrum in Bayern: The Bavarian TempleMeditation zum Download von Kesari: http://www.kesari.de/deine-meditationKesari's Online-Schulung zum Thema Strahlung und E-Smog: reduce-esmog.com (mit dem Gutscheincode JAKOB20 bekommst du 20% Rabatt) ZUHAUSE IN DIR - Breathwork Reise mit Kakaoritual:Freier Termin: Freitag, 14. November 2025 Wenn dich diese Folge einen Schritt weiter gebracht hat, dann abonniere den Podcast und meinen Newsletter, um über meine Arbeit auf dem Laufenden zu bleiben. Es gibt Infos zu neuen Podcastfolgen, meinen wöchentlichen Meditationen, Coaching-Angeboten und mehr.Ich freue mich auch sehr, von dir zu lesen – teile deine Gedanken mit mir auf Instagram (@jakob.horvat) oder schick mir ein E-Mail an mail@jakobhorvat.com.Wenn du mithelfen magst, dass noch mehr Menschen davon profitieren, kannst du Thousand First Steps eine Rezension auf iTunes schreiben, deinen Freunden und Bekannten davon erzählen oder einen Screenshot in deiner Insta-Story posten.Schau auch gerne vorbei auf www.jakobhorvat.com für mehr Infos, dort findest du auch Links zu meinem Buch WELTNAH – Raus aus der Komfortzone, rein ins Leben, Vorträgen, Interviews und wertvolle Impulse für deine persönliche und spirituelle Weiterentwicklung.
Manchmal sind es nicht die äußeren Umstände, die uns blockieren, sondern alte emotionale Spuren, die wir unbewusst immer wieder abspielen. Genau hier setzt emTrace® Coaching an: ein wissenschaftlich fundierter Ansatz, der uns hilft, diese Muster zu erkennen und neuronal neu zu programmieren. Statt im Stress automatisch zu reagieren, entsteht mehr Klarheit, Gelassenheit und Handlungsspielraum. In dieser Folge spreche ich mit Stephanie Ernst darüber, wie Emotions-Coaching funktioniert, warum unsere Emotionen kein Schicksal sind – und wie wir lernen können, unser inneres Betriebssystem bewusst zu updaten. Ein wirklich geniales Thema! Wenn Ihr Interesse an einem Deepdive zum Thema habt, dann schreibt uns eine mail an hello@the-healinghouse.de und wir werden mit Euch einen Termin für eine Live-Session oder einen Zoom-Call im Oktober vereinbaren. Werbepartner: Unser heutiger Werbepartner ist das ganzheitliche Naturkosmetik-Brand This Place. Die Produkte verbinden kraftvolle pflanzliche Wirkstoffe wie Ginseng, Weihrauch oder Hyaluron mit fundierter Wissenschaft und schaffen Momente echter Selbstfürsorge. Mit dem Code HEALNGHOUSE bekommt Ihr 15% auf Eure Bestellung bei This Place. Sowohl This Place, als auch Stephanie Ernst werdet Ihr live beim Festival erleben können. Tickets und Informationen zum Festival am 16.11. im Telegraphenamt Berlin bekommst Du hier. Ach, und am Ende der Folge haben wir noch einen Ticket-Code für Euch ❤️
Aysel Osmanoglu ist Vorständin der GLS Bank, der ersten sozial-ökologischen Bank Deutschlands. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt sie, wie nachhaltiges Banking funktioniert und welchen Einfluss unsere Finanzentscheidungen auf Klima und Entwicklung haben können. Ihr Credo: Geld ist ein entscheidender Hebel für den Wandel – und es kommt darauf an, wohin wir es lenken. Die GLS Bank investiert gezielt in erneuerbare Energien, Bio-Lebensmittel, nachhaltiges Bauen und soziale Projekte. Dabei stehen strenge Positiv- und Negativkriterien ebenso im Fokus wie die wirtschaftliche Resilienz der geförderten Unternehmen. Osmanoglu berichtet, warum ihr Haus keine Kompromisse bei Ethik und Nachhaltigkeit macht, wie sich Wirkung messen lässt und warum Teilhabe und Transparenz so wichtig sind. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie viel Einfluss hat jede:r Einzelne über das eigene Geld – sei es durch die Wahl der Bank, Investitionen oder Engagement in Bürgerenergieprojekten?
In dieser Folge sprechen wir, Jashar und Daniel, mit Claus-Ulrich Prölß, dem Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrats, über die anstehende Kommunalwahl in Köln am 14. September 2025. Warum ist diese Wahl für geflüchtete Menschen und ihre Unterstützer*innen relevant? Welche Vorhaben verfolgen die demokratischen Parteien in den Bereichen Flucht, Asyl und Integration? Und wie viel kommunaler Handlungsspielraum bleibt in Zeiten bundesweiter Spar- und Abschottungspolitik überhaupt? Anhand ausgewählter Programmaussagen und der Antworten auf die vom AK Politik der Willkommensinitiativen und der Kampagne „Ja zu Migration“ entwickelten Wahlprüfsteine werfen wir einen Blick auf zentrale Themen: von Bezahlkarte, Kirchenasyl und Aufnahmeprogrammen bis hin zur Rolle der Ausländerbehörde, zur Unterbringungspolitik und zur Frage, wie freiwilliges Engagement in Köln gestärkt werden kann. Unser Ziel: Euch Orientierung geben – für ein solidarisches Kreuz bei der Kommunalwahl. Diese Folge wurde produziert im Rahmen unserer Arbeit beim Forum für Willkommenskultur, einem Kooperationsprojekt von Kölner Flüchtlingsrat e.V. und Kölner Freiwilligen Agentur e.V., gefördert durch die Stadt Köln. Links: Hier ein Beispiel für einen Podcastplayer der Kapitelmarken unterstützt: https://pca.st/podcast/ccffffd0-c388-0138-e720-0acc26574db2 Kölner Wahlprüfsteine: https://ja-zu-migration.de/koelner-wahlpruefsteine/ https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/wahlen/kommunalwahl https://integrationsratswahlen.nrw/ https://koeln.lokal-o-mat.de/de/thesen https://app.voto.vote/de/elections/3868580 https://www.koeln-freiwillig.de/werde-wahlhelferin-es-lohnt-sich/ https://www.rundertischkoeln.de/fairness-abkommen-zur-kommunalwahl-2025/ https://www.koelner-jugendring.de/turnupincgn/ https://awo-koeln.de/05-09-2025-liga-wahlarena-mit-ob-kandidatiinnen-im-gespraech/ https://www.instagram.com/p/DM-wzXbt3Y2/?igsh=Z2Y5NndiZmw4ejdh
Donald Trumps Gipfeltreffen mit Putin sowie mit Selenskyj, Merz und anderen Regierungschefs haben die Erwartungen für baldige Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine hochgeschraubt. Doch was hat der US-Präsident wirklich damit erreicht? Ist ein Friedensschluss in den nächsten Wochen realistisch? Im Gespräch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms finden der Sicherheitsexperte Christian Mölling und Patrick Diekmann, Außenpolitik-Reporter von t-online, klare Worte. Mölling analysiert Putins drei Schwachpunkte und fordert unkonventionelle Druckmittel: Der Kremlchef soll sich seines Lebens "nicht mehr sicher sein". Ein Killerkommando nach Moskau zu schicken, sei eine Möglichkeit, so Mölling. Diekmann spricht sich dafür aus, Moskau durch strategische Unklarheit zu verunsichern, um dessen Handlungsspielraum zu begrenzen. Mehr dazu hören Sie in der Podcastfolge. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Lisa Raphael Transkript: https://tagesanbruch.podigee.io/2300-moelling/transcript Quelle Foto Podcast-Cover: DGAP Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die Post hat ein Problem: Wir schreiben immer weniger Briefe und gehen weniger zur Post. Die Grundversorgung ist ein Verlustgeschäft. Der Bundesrat reagiert: Er will das Postangebot schrittweise reduzieren. Was wäre der Preis? Kritische Fragen an Postminister Albert Rösti. Bis 2030 soll alles beim Alten bleiben. Danach aber darf der gelbe Riese das Grundangebot bei der Paket- und Briefpost schrittweise reduzieren – immer dann, wenn gewisse Schwellenwerte unterschritten sind. Zum Beispiel könnte die Post künftig Briefe nur noch an drei oder vier Wochentagen zustellen. Die Vorschläge von Bundesrat Rösti stossen auf Kritik. Das sei eine Einladung an die Post, unrentable Angebot extra unattraktiv zu machen, heisst es von den Gewerkschaften. Liberale Stimmen wiederum fürchten um die Zukunft der Post. Denn gleichzeitig will der Bundesrat ihren unternehmerischen Handlungsspielraum einschränken. In der Samstagsrundschau reagiert Bundesrat Albert Rösti auf die kritischen Reaktionen. Und er sagt, wie er bei einer bereits laufenden, kleineren Post-Reform weitermachen will. Auch hier geht es um eine Reduktion des Angebots. Zehntausende abgelegene Haushalte auf dem Land sollen die Post nicht mehr nach Hause zugestellt erhalten. Der Protest ist heftig – auch in Röstis eigener Partei, der SVP. Lässt sich das halten? Thema in der Samstagsrundschau ist auch der Zollstreit mit den USA. Die EU hat Donald Trump milde gestimmt, indem sie US-Gas kaufen will. Bietet die Schweiz dem US-Präsidenten ebenfalls Energie-Käufe an? Antworten von Energieminister Albert Rösti. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Post hat ein Problem: Wir schreiben immer weniger Briefe und gehen weniger zur Post. Die Grundversorgung ist ein Verlustgeschäft. Der Bundesrat reagiert: Er will das Postangebot schrittweise reduzieren. Was wäre der Preis? Kritische Fragen an Postminister Albert Rösti. Bis 2030 soll alles beim Alten bleiben. Danach aber darf der gelbe Riese das Grundangebot bei der Paket- und Briefpost schrittweise reduzieren – immer dann, wenn gewisse Schwellenwerte unterschritten sind. Zum Beispiel könnte die Post künftig Briefe nur noch an drei oder vier Wochentagen zustellen. Die Vorschläge von Bundesrat Rösti stossen auf Kritik. Das sei eine Einladung an die Post, unrentable Angebot extra unattraktiv zu machen, heisst es von den Gewerkschaften. Liberale Stimmen wiederum fürchten um die Zukunft der Post. Denn gleichzeitig will der Bundesrat ihren unternehmerischen Handlungsspielraum einschränken. In der Samstagsrundschau reagiert Bundesrat Albert Rösti auf die kritischen Reaktionen. Und er sagt, wie er bei einer bereits laufenden, kleineren Post-Reform weitermachen will. Auch hier geht es um eine Reduktion des Angebots. Zehntausende abgelegene Haushalte auf dem Land sollen die Post nicht mehr nach Hause zugestellt erhalten. Der Protest ist heftig – auch in Röstis eigener Partei, der SVP. Lässt sich das halten? Thema in der Samstagsrundschau ist auch der Zollstreit mit den USA. Die EU hat Donald Trump milde gestimmt, indem sie US-Gas kaufen will. Bietet die Schweiz dem US-Präsidenten ebenfalls Energie-Käufe an?
Die erste Jahreshälfte 2025 liegt hinter uns, und an den Kapitalmärkten herrscht eine Mischung aus Aufbruchsstimmung und latenter Nervosität. Während manche Indizes neue Höchststände erklimmen, wirken andere Segmente ausgereizt. Rohstoffe und Kryptowährungen überraschen mit Dynamik, während Regulierung und geopolitische Unwägbarkeiten den Handlungsspielraum für Anleger einengen. Zeit für die Schatzmeister, einen kritischen Blick auf Chancen, Risiken und die eigene Positionierung zu werfen.
Der russische Auslandsgeheimdienst hat eine Warnung veröffentlicht, laut der britische Geheimdienste angeblich planen, verdeckte Aktionen gegen Tanker mit russischem Öl durchzuführen, um den NATO-Staaten einen Vorwand zu geben, die Ostsee für diese Schiffe zu sperren. Das wäre ein Kriegsgrund für Russland.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Mit der Veröffentlichung von Erklärungen von Geheimdiensten bin ich normalerweise vorsichtig, weil eine der vielen Aufgaben von Geheimdiensten naturgemäß auch Desinformation ist. Aber bei der aktuellen Erklärung des russischen Auslandsgeheimdienstes SVR mache ich eine Ausnahme, denn sie passt exakt in ein Szenario, vor dem ich schon länger warne.Im Mai habe ich berichtet, wie europäische Staaten offenbar versuchen, in der Ostsee einen Vorfall zu provozieren, bei dem Russland Gewalt anwenden muss, um russische Schiffe oder Schiffe mit russischer Ladung vor der Piraterie europäischer Staaten zu schützen. Die westlichen Medien lenken dabei den Fokus schon lange auf die sogenannte „Schattenflotte“, die Russlands Öl exportiert. Es wird suggeriert, diese Schiffe seien veraltet, unsicher und nicht versichert, was Unsinn ist, aber den Blick der Öffentlichkeit auf das Thema lenkt. Sollte es zu einem „Unfall“ inklusive einer Ölpest in der Ostsee kommen, wäre die Öffentlichkeit darüber nicht überrascht und bereit, Russland dessen zu beschuldigen.Unsinn sind die Behauptungen der westlichen Medien über die Schiffe deshalb, weil diese Schiffe überall auf den Weltmeeren unterwegs waren, was die westlichen Medien jedoch nie als gefährlich bezeichnet haben, bevor sie ihre Kampagne gegen die „Schattenflotte“ gestartet haben. Und versichert sind die Schiffe auch, allerdings nicht bei westlichen Versicherungsgesellschaften, weil es denen durch die Sanktionen verboten ist, die Schiffe zu versichern. Der Westen hat mit seinen Sanktionen also selbst ein Problem geschaffen, für das er nun Russland die Schuld geben will.Die Meldung des russischen Auslandsgeheimdienstes SVR passt exakt zu diesen Plänen, weshalb ich sie zur Information übersetzt habe, denn ein solches Szenario, in dem der Westen unter einem Vorwand die Ostsee für russische Schiffe oder Schiffe mit russischer Ladung zu sperren versucht, dürfte für Russland ein Kriegsgrund sein.Beginn der Übersetzung:Britische Geheimdienste bereiten eine ökologische Katastrophe in internationalen Gewässern vorDie Pressestelle des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation berichtet, dass die britischen Geheimdienste nach Informationen des SVR planen, NATO-Verbündete in einen Großangriff auf die „Schattenflotte“ einzubeziehen.Laut Londons Plan soll die Kampagne durch einen spektakulären Vorfall mit einem oder mehreren Tankern ausgelöst werden. Der Plan sieht einen groß angelegten Sabotageakt vor, dessen Schäden es ermöglichen, den Transport russischen Öls zur Bedrohung für die gesamte internationale Schifffahrt zu erklären. Dies gibt dem Westen mehr Handlungsspielraum bei der Wahl der Gegenmaßnahmen. Im Extremfall könnte das die Festsetzung „verdächtiger“ Schiffe in internationalen Gewässern und deren Eskortierung zu NATO-Häfen beinhalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geht es bei Kontrolle um Macht oder um Selbstbestimmtheit? Engt Kontrolle meinen Handlungsspielraum ein oder erweitert sie ihn? Welche Mechanismen und Gedanken spielen für uns eine wichtige Rolle, um in einen Zustand der Wirksamkeit zu kommen. Diese uns weitere Fragen diskutieren wir in dieser Episode. Und los geht's!
Tometten, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wädenswil braucht einen neuen Stadtpräsidenten oder eine neue Stadtpräsidentin. Der Amtsinhaber Philipp Kutter will nach 16 Jahren nicht mehr antreten. Weitere Themen: - Zwei Drittel des VBZ-Fahrpersonals arbeiten auch nach dem ordentlichlen AHV-Alter weiter. - Winterthurer Stadtrat will keine höheren Eintrittspreise für Auswärtige in Museen und Sportanlagen. - Umstrittene Eingriffe bei Trans-Jugendlichen: Zürcher Gesundheitsdirektion stellt Gutachten vor, das den Handlungsspielraum der Kantone klärt.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die AfD will die Finanzierung parteinaher NGOs mit Steuergeldern stoppen und stößt damit auf breite Ablehnung im Bundestag. Union, SPD und Grüne warnen vor negativen Folgen für die Zivilgesellschaft. In unserem zweiten Beitrag beleuchten wir den Streit um die Stromsteuersenkung. Bisher profitieren nur Unternehmen, doch viele Politiker fordern eine Entlastung auch für private Haushalte. Abschließend erfahren Sie, wie zwei Urteile des US-Supreme Courts den Handlungsspielraum von Trump erweitern und die Elternrechte an Schulen stärken.
Wennmann, Achim www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Aufgrund der schlechten Tonqualität der Folge 268 haben wir die Folge für euch nochmal aufgenommen, viel Spaß! In den letzten Apriltagen des Jahres 1945 liegt Berlin in Trümmern. Die Rote Armee rückt unaufhaltsam vor und das Dritte Reich steht kurz vor seinem endgültigen Zusammenbruch. Während an der Oberfläche Chaos und Zerstörung herrschen, verschanzt sich Hitler mit seinem engsten Kreis im sogenannten „Führerbunker“ unter der Erde – isoliert vom Kriegsgeschehen, vom eigenen Volk und von jeder Realität. Inmitten des kollabierenden Staatsapparats hält der Diktator an einer ideologischen Welt fest, die längst zerbrochen ist. Noch immer werden Befehle erteilt, Durchhalteparolen verbreitet und Schuldzuweisungen ausgesprochen – während der militärische und politische Handlungsspielraum faktisch nicht mehr existiert. Am Ende steht der Suizid: Adolf Hitler nimmt sich das Leben – ebenso wie Teile seiner Gefolgschaft, die dem Untergang des Regimes nicht mehr entkommen wollen oder können. Doch was genau geschah in den letzten Tagen von Hitlers Herrschaft? Wer war bei ihm? Welche Entscheidungen wurden getroffen – und welche Rolle spielten die Verbliebenen im Bunker? In dieser Folge wollen wir uns diesem letzten Kapitel des Dritten Reiches widmen – dem düsteren Schlusspunkt einer Diktatur, deren Spuren Europa bis heute prägen.
Wie Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) die Schulen fit machen will und wie er den Handlungsspielraum nutzen möchte, den eine Regierungsbeteiligung im Bund und in Wien bietet, erzählt er den FALTER-Journalistinnen Nina Horaczek und Viktoria Klimpfinger. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Spätestens seit dem Eklat im Weißen Haus ist klar: Donald Trump droht die Ukraine hängen zu lassen und Europa muss die Lücke füllen. Allen voran Deutschland. Von neuen Sondervermögen ist die Rede, hunderte Milliarden Euro allein für die Verteidigung. Union und SPD führen ihre Sondierungen getrieben von der Weltlage. Welchen finanziellen Handlungsspielraum hat eine künftige schwarz-roten Koalition noch? Geli Hensolt diskutiert mit Christine Bergmann – Wirtschaftsredakteurin, Bayerischer Rundfunk; Prof. Dr. Marcel Fratzscher – Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW); Dr. Dorothea Siems, Chefökonomin bei der Welt
Heute spreche ich mit der Karriereberaterin, Podcasterin und Autorin Ragnhild Struss. Ragnhild ist eine unfassbar strukturiert reflektierte, klare und kluge Frau.Es ist eine Freude, ihr zuzuhören und von ihrem reichen Wissen zu profitieren. Wir sprechen über JobCrafting. Übersetzt heißt das: Berufsgestaltung. Konkret bedeutet das, dass jede von uns etwas dafür tun kann, dass sie sich mit ihrem Beruf wohlfühlt oder wieder wohlfühlt. In Ragnhilds gerade neu erschienenem Buch "Wie Sie mit Job Crafting Ihre Arbeit wieder lieben lernen", schreibt sie: Jeder Einzelne kann kleine Anpassungen am eigenen Job vornehmen, um die Arbeit optimal auf die eigene Persönlichkeit abzustimmen. Wenn wir unzufrieden sind, neigen wir dazu, die Aufmerksamkeit auf das Negative zu richten und unsere positiven Gestaltungsmöglichkeiten zu gering einzuschätzen. Viele bleiben im „Ja, Aber-Modus“ der Unzufriedenheit stecken und geben die Verantwortung für ihre berufliche Erfüllung ab. Und nein, das ist kein Luxusgespräch für Frauen in Führungspositionen oder für Selbstständige mit enormem Handlungsspielraum. Ich wünsche euch gute Unterhaltung bei dem nun folgenden Gespräch.Mehr zu Ragnhild Strusshttps://www.strussundclaussen.deWie Sie mit Job Crafting Ihre Arbeit wieder lieben lernen (Buch)Podcast „Von innen nach außen“Ragnhild Struss auf Instagram und FacebookMehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher:Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und Hörbücher Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Manuel ist im Urlaub und Mathias aus Wien ist zu Gast im Podcast. Cari und Mathias sprechen heute über die aktuelle politische Situation in Österreich: Nach den Wahlen im September letzten Jahres wurde monatelang über die Bildung einer neuen Regierung verhandelt, nun sind die Koalitionsverhandlungen endgültig gescheitert. Mathias erklärt, welche Probleme das aufwirft und wie es nun weitergehen könnte. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Thema der Woche: Politische Situation in Österreich Österreich: Koalitionsgespräche von FPÖ und ÖVP gescheitert (tagesschau) Darum bietet Wien die höchste Lebensqualität (weltweit) (Easy German 561) Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Dialekt: eine Variante einer Sprache, die in einer bestimmten Region gesprochen wird und sich in Aussprache, Grammatik und Wortschatz von der Standardsprache unterscheidet der Redebedarf: der Wunsch oder die Notwendigkeit, über ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Angelegenheit zu sprechen die Koalitionsverhandlungen: Gespräche zwischen verschiedenen politischen Parteien, um eine Übereinkunft zu erreichen und eine Regierungskoalition zu bilden die Pattsituation: eine Situation, in der keine Fortschritte erzielt werden können, weil die beteiligten Parteien gleich stark sind oder sich nicht einigen können der Handlungsspielraum: die Menge an Möglichkeiten oder die Freiheit, um Entscheidungen zu treffen oder Maßnahmen zu ergreifen Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Der Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch über das Wesen des radikalen Rechtspopulismus und die Gründe seines Erfolgs. Ein Podcast vom Pragmaticus. Das Thema:Der Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch nennt im Podcast drei Gründe für den Aufstieg des radikalen Rechtspopulismus in Europa: 1. Radikaler Populismus konnte sich von den Rändern aus verbreiten, zu Themen, die von etablierten Parteien nicht besetzt wurden. In Deutschland war das vor allem das Thema Identität. 2. Durch die Unterscheidung von Volk und Elite gelang es, die Idee der illiberalen Demokratie als Befreiung umzudeuten und 3. fruchtete diese emotionale Erzählung vor dem Hintergrund eines „kolossalen Repäsentationsversagens“ in den Demokratien des Westens. Der eng gewordene politische Handlungsspielraum in der politischen Mitte ist das vorläufige Ergebnis. Gibt es einen Weg da raus?Unser Gast in dieser Folge: Reinhard Heinisch ist Professor für österreichische Politik in vergleichender europäischer Perspektive am Fachbereich Politikwissenschaft der Paris Lodron-Universität Salzburg, dessen Vorstand er von 2009 bis 2024 war. Heinisch war Fakultätsmitglied an der University of Pittsburgh (1994-2009) und ist noch heute Mitglied des dortigen Center of European Studies. Heinisch ist der Autor zahlreicher Bücher zum Thema Populismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Zuletzt erschien von ihm Politicizing Islam in Austria: The Far-Right Impact in the Twenty-First Century im Verlag Rutgers University Press.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Bitcoin-Enthusiasten wollen die Nationalbank zwingen, künftig auch in Bitcoin zu investieren. Seit Anfang Januar sammeln sie Unterschriften für ihre Bitcoin-Initiative. Was würde das für die SNB bedeuten? | Nur eine Milliarde Franken hätte die Nationalbank Anfang 2015 in Bitcoin investieren müssen; sie hätte damit bis heute einen Gewinn gemacht von rund 290 Milliarden Franken. Dieser wäre früher oder später zu grossen Teilen dem Bund und den Kantonen zugefallen. Auch darum soll die SNB künftig dazu verpflichtet werden, ihre Währungsreserven auch in Bitcoin zu investieren. | Der neue Nationalbank-Präsident Martin Schlegel äussert sich im neuesten «Eco Talk» von SRF skeptisch gegenüber dem Begehren. Er sagt: «Die Nationalbank hält Währungsreserven, um die Geldpolitik zu unterstützen». Das gehe aber nur, wenn die Währungsreserven werthaltig seien; und zwar auch über die Zeit. Und das sei bei Kryprowährungen nicht der Fall. Doch wie könnte Bitcoin den geldpolitischen Handlungsspielraum der Nationalbank genau einschränken? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Bitcoin, Bitcoin-Initiative, Martin Schlegel, Kryptowährungen, Währungsreserven, Schweizerische Nationalbank, SNB, Geldpolitik.
(01:02) Die Ausstellung «Hilfe, ich erbe!» zeigt auf spielerische Art, wie sehr uns das familiäre Erbe prägt und wo es Handlungsspielraum gibt, es selbst zu gestalten. Weitere Themen: (05:35) «Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schiesst»: Theatermacher Matthias Hartmann hat Buch veröffentlicht und versucht damit, das Theater zu retten. (10:46) Einer der experimentierfreudigsten Autoren in Nachkriegsdeutschland: «Musée des Beaux Arts» in La Chaux-de-Fonds zeigt Ausstellung mit Bildern von Arno Schmidt. (15:13) Zeitlose Lyrik über Liebe, Krieg und Natur: «Der arabische Diwan. Die schönsten Gedichte aus vorislamischer Zeit.» (19:42) Ägeribad in Zug: Innovative und nachhaltige Architektur.
Generationenkonflikte gab es schon immer, doch die Digitalisierung hat sie auf ein neues Niveau gehoben. „Früher schimpften Ältere über die Jugend, heute bewundern Eltern ihre Kinder und verlieren dabei oft ihren eigenen Handlungsspielraum“, erklärt Dr. Rüdiger Maas, Psychologe und Generationenforscher.
Danke an alle, die den Lila Podcast mit ihrer Unterstützung am Leben halten!Noch immer reichen die Crowdfunding-Einnahmen nicht, um alle 14 Tage eine Folge und einen Newsletter zu finanzieren. Wenn ihr könnt, lasst deswegen gern ein paar Euros da – verschiedene Wege dazu findet ihr auf unserer Unterstützen-Seite.Beklaute Frauen früher und heute„Beklaute Frauen“ lautet der Titel des 2024 erschienenen Buches von Journalistin und Historikerin Leonie Schöler. Am Morgen des 6. November 2024 hat Laura mit ihr ein Gespräch geführt – als sich bereits abzeichnete, dass Donald Trump zum zweiten Mal US-Präsident werden würde und sich damit ein verurteilter Straftäter, Rassist, Sexist und Lügner gegen eine kompetente Schwarze Frau durchgesetzt hat. Während viele sich noch fragten, was das Wahlergebnis wohl für die Politik in Europa und Deutschland bedeuten würde und Laura noch mit dem Schnitt der Sendung beschäftigt war, gab Bundeskanzler Scholz die Entlassung von Finanzminister Lindner und damit den Bruch der Ampelkoalition bekannt. Ein in vielerlei Hinsicht geschichtswürdiger Tag. Geschichte passiert nicht einfachUnd wir alle waren live dabei. Aber, sagt Leonie Schöler, Geschichte sei nichts, was einfach nur passiert. Sie ermuntert uns alle, unseren Handlungsspielraum auszunutzen. Denn auch wenn es heißt „Die Sieger schreiben die Geschichte“, sind es letztendlich wir alle und viele kleine Bausteine, die Geschichte machen. „Nichts muss passieren“, sagt Leonie. Ein Gespräch, dass Orientierung und Zuversicht bieten kann, in Zeiten, in denen marginalisierte Gruppen sich ohnmächtig fühlen. Geschichte wird gemachtGemeinsam besprechen Leonie und Laura inwieweit patriarchale Dynamiken auf Geschichte und unsere Wahrnehmung von Geschichte einwirken und weshalb so viele bedeutende Frauen einfach so ausradiert werden konnten. So macht der Blick in die Geschichte deutlich, wie wichtig die Diskussion um Teilhabe und Sichtbarkeit ist und warum es sich lohnt, dranzubleiben – auch wenn es schwer fällt. Ein paar der „beklauten Frauen“ könnt ihr in dieser Sendung kennenlernen oder wiederentdecken.Weitere Infos:Leonie SchölerIhr Buch: Beklaute FrauenLeonie auf InstagramWikipedia: Françoise Gilot Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer bin ich wirklich? Diese Frage bereitet vielen Menschen Kopfzerbrechen. Unser Selbstbild formt sich aus persönlichen Überzeugungen, Erlebnissen und Einflüssen von außen. Es kann passieren, dass wir unser wahres Selbst aus den Augen verlieren und uns “lost” fühlen. Wie also lässt sich eine tiefe Verbindung zu unserem Selbst herstellen und bewahren?Dieser Frage geht die Psychologin Sara Kuburic nach – unter anderem auf ihrem Instagram-Account @millennial.therapist, auf dem ihr 1,7 Millionen Menschen folgen. In ihrem Buch "Angekommen bei dir: Akzeptiere, was ist, entdecke dich selbst und ändere dein Leben", erschienen im Verlag Arkana, zeigt sie Wege, um in unserer komplexen Welt die Verbindung zu uns selbst zu finden und zu halten. Ihre Arbeit hilft dabei, sicher mit Entfremdung, Ängsten und tiefer Verunsicherung umzugehen.In Folge 314 im Female Leadership Podcast teilt Sara konkrete Methoden und Fragen, die dabei helfen, Lebensziele zu erkennen, sich von Meinungen anderer zu lösen und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern. Wir sprechen über einschränkende Glaubenssätze und darüber, welche große Bedeutung unser Umfeld für das eigene Wohlbefinden hat.In dieser Folge zum Thema »Feeling Lost« erfährst du:✅ Warum wir oft mehr Freiheiten im Leben haben, als wir denken.✅ Wie du einschränkende Glaubenssätze loswerden kannst.✅ Warum das richtige Umfeld so wichtig für ein starkes Selbstbild ist.Links und Literatur zum Thema »Feeling lost«Alle Links und Empfehlungen findest du hier.DankeWenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes oder Spotify mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung!
Eine strikte Neutralität möchte eine Initiative der SVP und pazifistischer Kreise. Sie hatte lange einen schlechten Ruf, ist immer mit Krieg verbunden. Wie verlässlich sie ist, hängt auch von den Interessen der Kriegsparteien ab: Ein Blick in die Vergangenheit mit dem Historiker André Holenstein. Die Neutralität hat in der Schweizer eine lange Geschichte. Die heutige Geschichtsforschung benennt den Anfang im 17. Jahrhundert, einer Zeit mit zahlreichen langen Kriegen. Denn die Diskussionen um die Neutralität sind oft mit Kriegen verknüpft. Lange besass die Neutralität einen schlechten Ruf, kritisiert wurde zum Beispiel, dass in Religionskriegen die Staaten sich nicht zwischen «Gut und Böse» entscheiden konnten. Erst 1815 wurde im Völkerrecht die Neutralität eines souveränen Staates anerkannt. Was bringt die Neutralität? Kann sie Frieden sichern? Welchen politischen Handlungsspielraum bietet sie, wird sie zum Beispiel mit dem Verhängen von Sanktionen gefährdet? André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Geschichte an der Universität Bern und Autor verschiedener Bücher zur Stellung der Schweiz in Europa. André Holenstein ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn