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Kann man ein Knie, ein Gefühl oder einen alten Glaubenssatz heilen, indem man Energie und Licht mit einer neuen Information füllt? Das klingt erst mal nach Aluhut – hat aber eine überraschend nachvollziehbare Logik. Dominik Probst ist zum zweiten Mal zu Gast: Er begann als Teenager mit Reiki, ging nach Indien, ist heute Physiotherapeut und Heilpraktiker – und arbeitet mit Quantenheilung. In diesem Feelgood Friday nimmt er Joel, der es selbst schon ausprobiert hat, mit auf eine ehrliche und immer wieder kritisch hinterfragte Reise in die energetische Heilarbeit. Wir sprechen darüber, warum Dominik lieber von Transformation als von Manifestation spricht, wie Glaubenssätze und Epigenetik als „Bremssteine“ wirken, was der „Karma-Rucksack“ der Ahnen damit zu tun hat – und warum du vorsichtig sein solltest, was du dir wünschst. Du erfährst... … warum Dominik lieber von Transformation spricht als von Manifestation … wie Quantenheilung mit Licht, Frequenz und „positiver Information“ arbeitet … wie Glaubenssätze und Epigenetik als „Bremssteine“ wirken – und sich lösen lassen … warum die Motivation „aus der Fülle“ mehr verändert als das Handeln aus Mangel __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Von Anfang 1942 bis Ende 1944 wurden in Auschwitz mehr als eine Million Menschen umgebracht. Unter ihnen waren 27 Sinti aus Ravensburg, vom kleinen Kind bis zum Greis. Eine Stele an der Ravensburger St. Jodoks-Kirche erinnert an sie. Noch heute leben Sinti unweit des ehemaligen Internierungslagers „Ummenwinkel“. Das Kunstwerk der „Graue Bus“ in Weissenau gedenkt der Euthanasieopfer oder das jüdische Museum in Bad Buchau an die Vertreibung und Ermordung jüdischer Bürger im Nationalsozialismus. Zeitzeugen, Nachkommen der Opfer, Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums und engagierte Bürger kommen zu Wort.
Für den Chefredakteur von Publik-Forum, Matthias Drobinski, steht am Hochfest Mariä Himmelfahrt viel mehr Maria als Person im Mittelpunkt - weniger das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Mit den Jahren habe er sich der biblischen Frau angenähert: einer jungen, mutigen Mutter, die Ja zu Gottes Plan sagt, Leid aushält und bis unter das Kreuz ihres Sohnes geht. Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel sei biblisch nicht belegt, könne aber als Hoffnungsbild verstanden werden – als Zeichen dafür, dass Gottes Erlösung den ganzen Menschen umfasst.Das Tagesevangelium von der Begegnung Marias mit Elisabeth gehört für ihn zu den schönsten Texten der Bibel. Im Magnificat klinge die Hoffnung auf eine gerechtere Welt an: Mächtige werden gestürzt, Niedrige erhöht, Hungrige beschenkt. Diese Verheißung sei keine Beschreibung der Gegenwart, sondern eine Vision Gottes für die Zukunft. Gerade die poetische Kraft des Lobgesangs und die innige Begegnung der beiden Frauen machten den Text bis heute lebendig und tröstlich.Aus dem Evangelium nach LukasIn jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück. (Lk 1,39-56)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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Den ganzen Tag nehmen wir Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen wahr – und halten dieses Muster für uns selbst. Aber was, wenn du all das nur beobachtest? Dann muss da etwas sein, das wahrnimmt: dein Bewusstsein. Dominik Probst begann als Teenager mit Energiearbeit und Reiki, ging nach Indien, meditierte – und ist heute Physiotherapeut, Heilpraktiker und Speaker, der „Mann mit den goldenen Händen“. In diesem Feelgood Friday nimmt er Joel mit auf eine sehr persönliche und überraschend praktische Reise ins Thema Bewusstsein. Wir sprechen darüber, warum du nicht deine Gedanken bist, was Non-Dualität mit bedingungsloser Liebe zu tun hat, wie eine kleine Übung das Gefühl auflösen kann, die handelnde Person zu sein – und was Reinkarnation und „unfinished business“ damit zu tun haben. Du erfährst... … warum du nicht deine Gedanken, Gefühle und deinen Körper bist, sondern das, was sie wahrnimmt … was Bewusstsein mit bedingungsloser Liebe und Non-Dualität zu tun hat … wie eine kurze Übung das Gefühl auflösen kann, die handelnde Person zu sein … warum Reinkarnation weniger mit Sterben und mehr mit „unfinished business“ zu tun hat __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Welche Beziehung besteht zwischen den Bündnissen der Bibel und den Haushaltungen (Heilszeiten)? Gehören Christen zum Neuen Bund? Und warum spielen Abraham und Israel in den biblischen Bündnissen eine so zentrale Rolle? Die Bibel spricht ausdrücklich von verschiedenen Bündnissen, die Gott mit Menschen geschlossen hat. Gleichzeitig zeigt sie, dass Gott in unterschiedlichen Haushaltungen oder heilsgeschichtlichen Epochen handelt (vgl. unsere Serie dazu). Denken wir nur an die Zeit vor und nach dem Gesetz oder vor und nach dem Kommen Christi. Wie hängen diese beiden Themen zusammen? Die meisten biblischen Bündnisse wurden in der Zeit geschlossen, in der Gott besonders Abraham und seine Nachkommen im Blick hatte. Ihre endgültige Erfüllung steht in Verbindung mit dem zukünftigen 1000-jährigen Friedensreich, wenn Gott seine Verheißungen an Israel vollständig erfüllen wird. Christen stehen dagegen nicht in einem Bundesverhältnis zu Gott. Unsere Beziehung geht weit darüber hinaus: Wir sind Kinder und Söhne Gottes, Glieder des Leibes Christi und die Braut Christi. Deshalb genießen wir himmlische Segnungen, die über die Bundesverheißungen hinausgehen. Gleichzeitig freuen wir uns darüber, dass Gott alle seine Zusagen an Abraham und Israel treu erfüllen wird. In diesem Video untersuchen wir, wie Bündnisse und Haushaltungen zusammengehören und welche Bedeutung sie für das Verständnis der gesamten Bibel haben. Weitere Videos zu diesem Thema: Playlist „Bündnisse der Bibel“ Playlist „Heilsgeschichtlich Denken“ Playlist „Der neue Bund“
Eine Nacktmull-Königin führt ein hartes Regime: Solange sie da ist, können die anderen Weibchen keine Nachkommen haben. Wie sie das macht? Ein bestimmter Duftstoff spielt eine entscheidende Rolle.
Nach dem hervorrageden Gespräch mit Prof. Liessmann bin ich gleich mal auf Urlaub gegangen und jetzt gibt es nach dem Urlaub eine spontane und sehr anekdotische Episode zu einem Thema, das mich während des Urlaubs untergekommen ist. Der Titel der Episode lautet: Neues liegt in der Luft? Wie kommt es dazu, dass fast alle großen Entdeckungen parallel von verschiedenen Menschen gemacht werden? Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise Das Buch zum Podcast! Was ist das »adjacent possible?« Wie kommt es zu diesen Mehrfachentdeckungen, sowohl in Technik, Wissenschaft aber auch in der Kultur? Was sind wesentliche und spannende Beispiele dafür? »Ein Baum verleiht jenem Baum, der aus ihm hervorgeht, Ordnung und Organisation, ohne die Ordnung zu kennen: ein Tier in gleicher Weise seinem Nachkommen; ein Vogel seinem Nest; und Beispiele dieser Art sind in der Welt sogar häufiger anzutreffen als solche Fälle von Ordnung, die aus Vernunft und Planung entstehen. Zu sagen, dass all diese Ordnung bei Tieren und Pflanzen letztlich aus einem Entwurf [Design] hervorgeht, ist eine petitio principii [eine Erschleichung der Voraussetzung]; und dieser wichtige Punkt lässt sich nicht anders feststellen, als indem man a priori beweist, dass Ordnung ihrer Natur nach untrennbar mit dem Denken verbunden ist und dass sie niemals von sich aus oder aus ursprünglichen unbekannten Prinzipien der Materie zukommen kann.«, David Hume Gilt die »Great Man in History« Theorie auch in der Innovation? Wer hat nun Erfolg und was sind die Rahmenbedingungen? Ist Wissen(schaft) wertfrei oder kann der Pfad gesteuert werden? Wie? »Science is like a knife. If you give it to a surgeon or a murderer, each will use it differently.«, Wernher von Braun (1912 - 1977) Andere Episoden Episode 155: Freiheit oder Sicherheit? Ein Gespräch mit Prof. Konrad Paul Liessmann Episode 153: Potent Stuff, A Conversation with Prof. Jacob Howland Episode 150: Wie kommt Neues in die Welt? Episode 144: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Stelter aus ökonomischer Perspektive Episode 141: Passagier oder Steuermann? Ein Gespräch mit Markus Raunig Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 90: Unintended Consequences (Unerwartete Folgen) Referenzen David Hume, Dialogues Concerning Natural Religion (1779), Part II (spoken by the character Philo, who often represents Hume's skeptical views) Physics in History Zitat Eliezer Yudkowsky, „Pausing AI Developments Isn't Enough. We Need to Shut it All Down", TIME, veröffentlicht am 29. März 2023.
Amerikas wirtschaftlicher Aufstieg wäre ohne die jahrhundertelange Ausbeutung von Millionen aus Afrika verschleppten und versklavten Menschen nicht möglich gewesen. Bis heute haben sich die Vereinigten Staaten weder gegenüber den Opfern noch gegenüber deren Nachkommen zu diesem Verbrechen bekannt, geschweige denn dafür entschuldigt. Sollten die Nachfahren von Versklavten entschädigt werden?
Jakobs Kampf und eine erstaunliche Begegnung (1.Mose 32-33)Lesung: 1. Mose 32,1-9, https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose32,1-9.Jakob lässt seinen Onkel Labahn hinter Sicht und ihm steht die Begegnung mit seinem Bruder Esau bevor.„Und Jakob zog weiter. Und es begegneten ihm Engel Gottes. Als Jakob sie sah, rief er: »Das ist Gottes Lager!« Und er nannte den Ort Mahanajim.“ 1.Mose 32,2-3, Neues Leben BibelDie Boten kehrten mit dieser Nachricht zurück: »Wir sind zu deinem Bruder Esau gekommen. Er zieht dir jetzt mit 400 Mann entgegen!“ 1.Mose 32,7, Neues Leben Bibel. Feindseligkeit von EsauJakobs Kampf ums Überleben:Jakob teilt seinen Besitz in zwei Lager - und vergisst dabei Gott!Jakob betet zu Gott: https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose32,12 - Not lehrt beten. Jedoch mit Erpressung, Vers 13 :”Doch du hast versprochen: ›Ich will dir Gutes tun und deine Nachkommen so zahlreich machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann.‹«”Jakob versucht Esau mit Geschenken zu besänftigen, Verse 15-16.„In der Nacht stand Jakob auf. Er nahm seine beiden Frauen, die beiden Sklavinnen und seine elf Söhne mit sich und überquerte den Jabbokfluss an einer Furt. Auch seinen gesamten Besitz brachte er über den Jabbok. 25 Dann blieb er allein zurück.“ 1.Mose 32,24-25, Neues Leben Bibel.Die Begegnung und der Kampf mit einem Mann: Gott kämpft hier nicht gegen Jakob. Sondern er kämpft um Jakob.„26 Als der Mann merkte, dass er Jakob nicht besiegen konnte, gab er ihm einen Schlag auf sein Hüftgelenk, sodass es ausrenkte. → Gott entscheidet den Kampf :27 Dann sagte er: »Lass mich los, denn der Morgen dämmert schon.« Doch Jakob erwiderte: »Ich lasse dich nicht los, bevor du mich gesegnet hast!« 1. Mose 32,26-27 Neues Leben BibelSolange Jakob auf seine eigene Kraft vertraut, wird er nie lernen, ganz auf Gottes Kraft und Gnade zu bauen →. „»Ich lasse dich nicht los, bevor du mich gesegnet hast!« 1.Mose 32,27, Neues Leben BibelGott segnet Jakob :„»Ich lasse dich nicht los, bevor du mich gesegnet hast!« Er antwortete: »Jakob.« 29 »Du sollst nicht länger Jakob heißen«, sagte der Mann. »Von jetzt an heißt du Israel. Denn du hast sowohl mit Gott als auch mit Menschen gekämpft und gesiegt.«“ 1.Mose 32,27-29, Neues Leben BibelNeuer Name = neuer Anfang / Start mit Gott und im Glauben → Umkehr / Rückkehr = Sonnenaufgang “ Die Sonne ging gerade auf, als er Pnuël verließ. Wegen seiner Hüfte hinkte er“ 1.Mose 32,32.Die Begegnung und Versöhnung mit EsauKapitel 33: “3 Er selbst ging vor ihnen her. Bis er zu seinem Bruder kam, verneigte er sich siebenmal tief. 4 Esau rannte ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Beide weinten”Jakob erkennt in dieser unverdienten Versöhnung etwas vom Wesen Gottes Annahme und Versöhnung : „Als ich dich sah, war mir, als ob ich Gott selbst sehen würde!“ 33,10, Neues Leben BibelJakob hat eingesehen, woher der Segen kommt und worin der wahre Segen liegt – und dann betet er Gott an und errichtet einen Altar (https://www.bibleserver.com/NLB/1.Mose33,20).
Für Theologieprofessor Thomas Söding ist Maria weit mehr als eine Identifikationsfigur katholischer Frömmigkeit. Entscheidend sei das biblische Bild der Frau aus Nazareth: die Mutter Jesu, die Gottes Ruf in Freiheit annimmt und so den Weg für die Menschwerdung ebnet. Maria stehe nicht für Unterordnung, sondern für eine Freiheit, die aus dem "Ja" zu Gott und den Menschen erwachse. Moderne Begriffe wie Emanzipation ließen sich zwar nicht einfach auf das Neue Testament übertragen, dennoch könne Maria Frauen bis heute inspirieren.Zugleich warnt Söding vor überbordender Marienverehrung und kitschigen Verklärungen. Maßstab müsse immer die Heilige Schrift bleiben. Im Evangelium von der Begegnung Marias mit Elisabeth erkennt er eine zentrale Botschaft: Maria macht sich auf den Weg zu den Menschen – ein Vorausbild des Wirkens Jesu. Ihr Lobgesang, das Magnificat, eröffne eine Hoffnungsperspektive, in der Gott die Mächtigen entmachtet und die Niedrigen erhöht. Diese Verheißung sei Auftrag und Ermutigung für Christinnen und Christen bis heute.Aus dem Lukasevangelium:In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück. (Lk 1,39-56)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Erstmals auf Websites aus Brasilien habe ich Statuen und Gemälde gesehen, die die schwangere Maria zeigen, was hier in Europa sehr selten dargestellt wird und wenn, dann nur auf sehr alten Gemälden aus sehr frühen Kunstepochen. Dabei wird auf ein Geschehen und eine Realität hingewiesen, die das Weltgeschehen und die Sicht auf den Menschen so eindrücklich verändert hat.Ein vierzehnjähriges Mädchen, das in der Glaubensgewissheit erzogen worden ist, dass eine aus ihrem Volk die Mutter des Messias werden wird, hat diese Begegnung mit dem Engel Gabriel, der genau ihr diese unglaubliche Botschaft bringt. Und der Engel gibt ihr – quasi als Ermutigung – Tipp und Trost die Nachricht, dass ihre Verwandte Elisabeth, die ja schon älter und kinderlos ist, jetzt einen Sohn erwartet. Sie sei schon im sechsten Monat, weil bei Gott nichts unmöglich ist.Maria macht sich auf den Weg ins Gebirge, zu ihrer Verwandten. Was will sie dort? Ihre eigenen Eltern ahnen wahrscheinlich noch nichts von dem Unbeschreiblichen, was sich da anbahnt, ihr Verlobter Josef auch nicht. Braucht sie vielleicht doch noch den Beweis, dass sie das alles nicht geträumt hat, dass stimmt, was der Engel gesagt hat. Oder will sie den Abstand von Zuhause, um sich selbst wieder sicher zu werden? Vielleicht braucht sie eine mütterliche Schulter, an der sie sich anlehnen und ausweinen kann wegen all dem Ungeheuerlichen, was ihr da zugetraut wird? Fragen über Fragen, die wir uns stellen, würden.Dann aber, im Augenblick, da sich diese beiden Frauen, die ganz junge und die schon ältere begegnen, geschieht eine Explosion und eine Revolution: eine Explosion in Freude, Glück und Überraschung, die beide Frauen und ihre Ungeborenen erfasst und jubeln lässt. Und eine Revolution. Denn aus Maria, diesem gesegneten jungen Mädchen, bricht ein Gebet hervor, dass bis heute nachhallt. Sie verkündet, dass Gott auf die Niedrigen schaut, die Hochmütigen verjagt, die Mächtigen von ihren Thronen stürzt und kleine Leute erhöht und sich immer seines Volkes erbarmt, weil er es Abraham, Sara und allen ihren Nachkommen verheißen hat. Und sie sagt nicht, dass dieser Gott es in Zukunft tun wird, sondern jetzt, heute, immer. Aus dieser Begegnung von Maria und Elisabeth, an die wir uns heute erinnern, geht eine Kraft und Freude aus, weil es allen klarmacht: Dieser Gott ist mit uns, heute, immer und in alle Ewigkeiten.
Sie gilt als «Erbsünde Amerikas» und wird noch immer weitgehend verschwiegen und verdrängt: das jahrhundertelange Verschleppen, Verkaufen und Versklaven von Millionen von Menschen aus Afrika. Wo steht Amerika mit dieser Schuld heute, 250 Jahre nach seiner Gründung? Amerikas wirtschaftlicher Aufstieg wäre ohne die jahrhundertelange Ausbeutung von Millionen aus Afrika verschleppten und versklavten Menschen nicht möglich gewesen. Doch bis heute hat sich der Staat weder gegenüber den Opfern noch gegenüber deren Nachkommen je zu diesem beispiellosen Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekannt, geschweige denn dafür entschuldigt. Zum 250. Bestehen der USA eine Reportage, in der es nicht nur um Reparation geht, sondern auch um die fehlende gesellschaftliche Aufarbeitung des schlimmsten Kapitels amerikanischer Geschichte, das bis heute nachwirkt.
Über Rahab ließe sich vieles sagen. Sie war Kanaaniterin. Sie bot den Kundschaftern Josuas Unterschlupf. Sie glaubte an den Gott Abrahams, noch bevor sie dessen Nachkommen begegnete. Sie blieb bei der Zerstörung ihrer Stadt verschont. Sie heiratete einen Bekannten Josuas, brachte einen Sohn namens Boas zur Welt, hatte einen Urenkel namens Isai, einen Ururenkel namens […]
(00:00:32) Er spielte bei der Amtseinführung von Nelson Mandela. (00:02:28) Erste Retrospektive der italienischen Nachkriegskünstlerin Mariuccia Secol im bündnerischen Susch. (00:06:38) Bach-Medaille der Stadt Leipzig für Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen. (00:11:35) «Voids and Voices» – ein Projekt für Nachkommen von Holocaustüberlebenden. (00:16:22) Dorothee Kohler: «Vier Seiten Leben. Der Fall Martha L.»: Ein Stück Schweizer Psychiatriegeschichte. (00:20:55) Paris: Verhüllung des Pont Neuf eröffnet nach Verzögerung wegen Sturmschäden.
Lesung: 1.Mose 28,10-22 (Neues Leben)Jakobs Nacht in BethelJakobs Weg und die finstere Nacht unter dem geöffneten HimmelJakob verläßt die Heimat seiner Familie : Jakob verließ Beerscheba und machte sich auf den Weg nach Haran.“. 1.Mose 28,10, Neues Leben BibelJakob auf der Flucht vor seinem Bruder Esau. Die Eltern schicken ihn von zu Hause weg zu seinem Onkel Labahn.1. Jakob erlebt den völlig verschlossenen Himmel… Und das nach dem Zuspruch des Segens„Als die Sonne untergegangen war, richtete er sich an dem Ort, an dem er gerade war, für die Nacht ein. Er nahm sich einen Stein als Kissen und legte sich dort zum Schlafen nieder.“ 1.Mose 28,11, Neues Leben BibelKeine Nähe oder Beziehung zu Gott.2. Der Himmel öffnet sich - Gott begegnet Jakob„Im Traum sah er eine Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reichte. Und er sah die Engel Gottes auf ihr hinauf- und hinabsteigen.“ 1.Mose 28,12, Neues Leben BibelGott gibt nicht auf und nähert sich dem verlassenen Jakob → Gott sieht uns und geht uns nach.Gott stellt sich vor „»Ich bin der HERR, der Gott deines Großvaters Abraham und der Gott deines Vaters Isaak. Das Land, auf dem du liegst, werde ich deinen Nachkommen geben. Deine Nachkommen werden so zahlreich sein wie der Staub der Erde. Sie werden sich ausbreiten nach Osten, Westen, Norden und Süden. Durch dich und deine Nachkommen sollen alle Sippen der Erde gesegnet werden. Mehr noch, ich werde bei dir sein und dich beschützen, wo du auch hingehst. Ich werde dich in dieses Land zurückbringen. Ich werde dich nie im Stich lassen und stehe zu meinen Zusagen, die ich dir gegeben habe.«“ 1.Mose 28,13-15, Neues Leben BibelGott sagt:Ich werde bei dir seinIch werde dich beschützenIch sorge für dich und segne dichWelche Verheißung Gottes spricht gerade in deine Situation? → Halte daran fest und nimm Sie mit in deinen Alltag!Jesus Christus ist der Weg zu Gott : „Ich versichere euch: Ihr werdet sehen, dass der Himmel offen steht und die Engel Gottes über dem Menschensohn hinauf- und herabsteigen.“ Johannes 1,51, Neues Leben Bibel3. Das Leben unter dem offenen HimmelDie Begegnung mit Gott bleibt nicht folgenlos.: Jakob erkennt und bekennt Gottes Heiligkeit. Errichtung eines Gedenkstein als Erinnerung. Und Jakob gibt Gott ein Gelübte.
Die Debatte mit Lukasz Tomaszewski, Andrea Genest und Maite Billerbeck "Die Jugendlichen einbeziehen mit Emotionen." (Maite Billerbeck) Das US-Nationalarchiv hat Millionen von Mitgliederkarteien der NSDAP ins Internet gestellt, für alle frei zugänglich. Mehrere deutsche Wochen- und Online-Magazine haben aus diesem Datenwust ein digitales Tool gebaut. Seitdem recherchieren Millionen Deutsche, ob die eigenen Familienangehören in Hitlers Partei waren. Verändert das Recherchetool unsere Erinnerungskultur? "Immer mehr Menschen fragen, wie konnte es dazu kommen, wie konnten Menschen im Nationalsozialismus mitmachen, Das lernen wir über die Biografien und die Sozialgeschichte der Täterschaft, so Gedenkstättenleiterin Andrea Genest. "Wenn wir Erinnerungskultur lebendig machen wollen, müssen wir die Jugendlichen einbeziehen mit Emotionen, mit ihrem Gefühl", betont Maite Billerbeck, Psychologin und Gründerin des Vereins zur Förderung der Erinnerungskultur. Dr. Andrea Genst ist Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.Zuvor hat sie u.a. in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin gearbeitet. Maite Billerbeckist Psychologin und Gründerin des Vereins zur Förderung der Erinnerungskultur e.V., nach Recherchen in der eigenen Familiengeschichte. Der Dokumentarfilm "Das vergessene Massaker - Tikun Olam 2025: ein deutsch-italienischer Schüleraustausch“ (Regie: Richard Moritz Schmidt) wurde im April 2026 uraufgeführt. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke 00:02:26 Die persönlichen Familiengeschichten 00:07:48 Die Morde am Lago Maggiore 00:09:41 Die neuen Recherchetools 00:14:28 Tikkun Olam 00:17:23 Mauer des Schweigens und transgenerationelles Trauma 00:22:50 Wandel der Erinnerungskultur? 00:24:40 Jugendprojekt zwischen Berlin und Mailand 00:30:56 Herausforderungen der Gedenkstätten 00:35:52 Begegnung der Nachkommen von Opfern und Tätern 00:39:15 Baseballschlägerjahre haben Kinder bekommen 00:45:27 Der Zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de Hörtipp: Wie wir ticken – Euer Psychologie Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/wie-wir-ticken-euer-psychologie-podcast/urn:ard:show:be34348e7e107ac6/ Darin besonders: Traumata der NS Zeit - Wie sie Kinder und Enkel belasten https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:bd2bb39edaa22434/
Schon wieder hat ein Elefantenbaby im Zoo Zürich nicht überlebt. Gestern musste der Zoo ein Kalb einen Tag nach der Geburt einschläfern – es konnte von Anfang an nicht aufstehen. Es ist bereits das vierte Elefantenkalb seit 2020, das kurz nach der Geburt stirbt. Weitere Themen: - Giftige Raupe in Schaffhauser Wäldern aufgetaucht. - KI beschäftigt die kantonale Datenschützerin. - Doch kein Mannebüro in Winterthur - «Voids and Voices» - so verarbeiten Nachkommen der dritten Generation die Greueltaten der Nazis.
Wie kann die Kirche heute Menschen neu für den Glauben begeistern? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens – mitten in den Vorbereitungen für das Glaubensfestival "kommt&seht". Während andere ins lange Fronleichnamswochenende starten, heißt es für Busch: packen, organisieren und aufbauen. Denn für ihn ist klar: "Wir dürfen uns nicht damit zufrieden geben, dass wir weniger werden." Die Kirche müsse neue Wege finden, Menschen von Jesus Christus zu begeistern.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium diskutieren die Sadduzäer mit Jesus über die Auferstehung der Toten – und wollen ihn mit einer absurden Frage bloßstellen. Busch erklärt, warum Jesus den Blick weg von rein menschlichen Vorstellungen lenkt und was christliche Hoffnung eigentlich bedeutet. Besonders eindrücklich: "Mit dem Tod ist nicht alles vorbei." Für Busch ist der Auferstehungsglaube keine Randnotiz, sondern das Zentrum des Christentums.Ein Gespräch über neue Aufbrüche in der Kirche und die Hoffnung auf Leben über den Tod hinaus. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs? Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr. (Mk 12,18-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
260601PC Bitte keine Nachkommen!Mensch Mahler am 01.06.2026Die Geburtenrate ist weltweit auf einem Tiefststand. Und das hat Gründe.1. Das Streben nach Selbstverwirklichung: Mit dem Ausbau von Verhütungsmitteln und der Gleichberechtigung ist Elternschaft zu einer bewussten Option statt einer Lebensnotwendigkeit geworden. Viele genießen ihre persönliche Unabhängigkeit und wollen ihre Zeit, Karriere und finanzielle Freiheit nicht für eine 24/7-Betreuung 2. Ökonomische Hürden und Wohnraum: Kinder sind zu einem massiven Kostenfaktor geworden. Insbesondere in industrialisierten Regionen wie Deutschland (oder generell in der westlichen Welt) sind die Lebenshaltungskosten hoch. Die Sorge, dem Kind keinen ausreichenden Lebensstandard oder keine sichere Wohnsituation bieten zu können, wiegt schwer. 3. Klimawandel und Weltuntergangsszenarien: Eine prominente Haltung besagt, dass es moralisch verwerflich sein kann, Kinder in eine von Krisen und Umweltkatastrophen gezeichnete Welt zu setzen. Die Angst vor den Lebensbedingungen der nächsten 80 Jahre lässt viele zögern. 4. Gleichberechtigung und Karriere: Vor allem in Ländern mit unzureichenden Betreuungsstrukturen stehen Frauen oft vor der Entscheidung zwischen Karriere und Familie. Viele entscheiden sich (auch wegen drohender Altersarmut durch Teilzeitarbeit) gegen ein Kind. 5. Wegfall des sozialen Zwangs: Früher galt die Familiengründung als gesellschaftliche Pflicht und als Absicherung im Alter. Heute ist Kinderlosigkeit gesellschaftlich weitaus akzeptierter, und Paare ohne Kinder werden nicht mehr als unvollständig betrachtet. Fazit: Der Verzicht auf Kinder ist im 21. Jahrhundert kein Zeichen von kollektiver Resignation, sondern oft eine rational abgewogene Entscheidung für das eigene Wohlbefinden und die eigene Lebensqualität. Gesellschaften stehen dadurch vor der Herausforderung, mit dem demografischen Wandel umzugehen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kann man in einem Kapitel, das fast nur von Namen als Nachkommen von Esau spricht, geistliche Nahrung finden? Kann man, wie 1. Mose 36 sehr deutlich zeigt!
1933-1945: Die NS-Zeit war recht kurz, doch die Traumata, Schuld und Schweigen prägen Generationen. Immer mehr Nachkommen recherchieren: Auf welcher Seite standen die Vorfahren? Studien zeigen, wie groß die Lücke zwischen Erinnerung und Realität ist. Reinartz, Burkhard www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
In dieser Folge wird's staatstragend – und zwar im Tierreich. Wir schauen uns an, wie Ameisen, Termiten, Fransenflügler und sogar Nacktmulle echte Superorganismen bilden: mit klarer Arbeitsteilung, strenger Hierarchie und einem Fortpflanzungsmonopol für wenige Auserwählte. Dieses extreme Sozialleben nennt man Eusozialität – die Königsdisziplin der Kooperation. Warum verzichten so viele Individuen auf eigene Nachkommen? Wieso lohnt es sich genetisch, der Königin zu dienen? Und wie wird das ganze organisiert? Wir reisen von Pilzgärten der Blattschneiderameisen über Termitenstädte bis in die unterirdischen Tunnel der Nacktmulle – und entdecken, warum Zusammenarbeit hier kein nettes Extra, sondern der Schlüssel zum Überleben ist. Weiterführende Links: Unterstützt uns! https://steady.page/de/tierisch/about Tierische Baumeister (#4) bei tierisch!: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/644d1f2575dc410011fd398b Wüstenasseln: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S104784772030143X Kommunikation in Tierstaaten: https://www.ngw.ch/wissenschaft-um-11-archiv/kommunikation-ist-der-schluessel-zum-erfolg-wie-staatenbildende-insekten-erstaunliches-zustande-bringen Entstehung von Staatenbildung: https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article9282612/Insektenstaaten-Der-Superorganismus-entstand-anders-als-gedacht.html Sterilisierender Eigeruch bei Ameisen: https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.0308447101 Die Ameise mit dem Türkopf: https://besjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/j.1365-2435.2008.01436.x Termitenverhalten: https://doi.org/10.1146/annurev-ento-121423-013330 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In vielen Museen weltweit befinden sich Kunstwerke, die während der NS-Zeit jüdischen Eigentümern geraubt wurden. Zunehmend wird ihre Herkunft erforscht und an die Nachkommen zurückgegeben. Ein aktuelles Beispiel aus der Schweiz ist ein Gemälde von Ferdinand Hodler. Weitere Themen: Im Februar 2024 soll ein Mann seine Ehefrau erwürgt und anschliessend zerstückelt haben. Am Montag startet der Prozess am Baselbieter Kantonsgericht. Es ist ein Fall, der nicht nur durch seine ausserordentliche Brutalität auffällt, sondern auch das Thema «Femizide» weiter in den Fokus rückt. Der Eigenmietwert wird Anfang 2029 abgeschafft, ein Jahr später als geplant. Damit sollen die Kantone mehr Zeit erhalten für die Umsetzung, zu der auch die Einführung einer neuen Sondersteuer auf Zweitliegenschaften gehört. Doch nicht alle Kantone machen da mit.
In vielen Museen weltweit befinden sich Kunstwerke, die während der NS-Zeit jüdischen Eigentümern geraubt wurden. Teilweise wird die Herkunft der Werke erforscht und sie werden an die Nachkommen zurückgegeben; wie ein aktuelles Beispiel eines Hodler-Gemäldes aus der Schweiz zeigt.
Lübeck ist immer wieder Schauplatz in den Romanen des Literatur-Nobelpreisträgers Thomas Mann. Kein Wunder: 1875 wurde er hier geboren als Sohn einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie. Wie diese Herkunft ihn, sein Werk und sogar noch seine Nachkommen geprägt hat, und wo du seinen literarischen Figuren besonders nahe kommst: Darüber sprechen Kathrin Sander und Inka Schmeling, die beiden Hosts des plazy-Podcasts "places to go", in dieser Episode mit Dr. Caren Heuer, Leiterin des Buddenbrookhauses. Wie immer in unter 10 Minuten erfährst du hier mehr über die wichtigsten 'places to go' in Lübeck auf den Spuren der Familie Mann – ihre Häuser, ihre Inspirations-Orte und ihr Lieblings-Restaurant.
Dass es in Krankenhäusern und Kliniken, die auch Geburtshilfe leisten, Kurse für werdende Eltern gibt, kennen die meisten. Dort lernt man vieles, was für Schwangerschaft und Geburt wichtig ist, kann die Stationen und den Kreißsaal besichtigen und bekommt Tipps und Informationen für eine angstfreie Zeit vor während und nach der Entbindung. So weit, so gut. Aber wusstest Du, dass es auch Informationstage und Kurse für werdende Großeltern gibt? Das war mir echt neu. Aber das ist gar keine schlechte Idee. Denn Großeltern haben die Erfahrungen mit Geburt und Umgang mit Neugeborenen aus ihrer eigenen jungen Elternzeit und seitdem hat sich sehr viel verändert. Und dort können sie von außenstehenden Fachleuten die Dinge erfahren, die ihre eigenen Töchter sonst erklären und erbitten müssten. Als ich das so gehört habe, dachte ich mit einem gewissen Schmunzeln, dass so ähnlich ja auch die jährliche Fastenzeit sein könnte, die gestern begonnen hat. Es ist ein Kurs für im Glauben älter gewordene Christinnen und Christen, die neu schauen wollen, wie das heute im Jahr 2026 gehen kann, mit dem Leben als Christen.Wenn der eigene Kinderglaube nicht mehr trägt, wenn die ererbten und in der Familie oder im Reliunterrricht gelernten Dinge des Glaubens sich irgendwie nicht mehr relevant anfühlen, wenn ich meine eigene, mir entsprechende Ausdrucksweise des Glaubens finden will. Es gibt in diesen Fastenzeiten in vielen Städten und Gemeinden Angebote für Suchende auf dem Glaubensweg: Exerzitien im Alltag, Glaubenskurse, Gebetsschulen und viele mehr. Vielleicht findest Du etwas, was Dir hilft, wieder neu zu beginnen und Deinen älter gewordenen Glauben zu erfrischen.Im Buch Deuteronomium, aus dem wir in diesen Tagen immer mal wieder lesen, gibt es eine sehr markante Stelle in der es heißt:„Den Himmel und die Erde rufe ich heute als Zeugen an. Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen. Liebe den Herrn, deinen Gott, hör auf seine Stimme und halte dich an ihm fest; denn er ist dein Leben.“ Wähle also den Segen Gottes und das Leben und fang heute damit an.
Die AfD in Sachsen-Anhalt schmückt sich gern mit dem Kult-Moped der DDR, der Simson. Doch die Nachkommen der jüdischen Familie, die von den Nationalsozialisten enteignet wurde, wehren sich nun gegen diese Vereinnahmung.
Das Häuschen der Tante, die Firma der Eltern, Geldbeträge auf dem Konto: Laut Erbschaftsteuerstatistik wurden in Deutschland 2024 Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen mit einem Gesamtwert von rund 113 Milliarden Euro steuerlich erfasst. In den meisten Fällen erben nicht nur die Nachkommen, sondern auch der Staat - über die Erbschaftssteuer. Diese sorgt in der Regierungskoalition gerade für Diskussionen, denn die SPD will das System reformieren. Welche Vorschläge liegen auf dem Tisch? Was würde eine Reform für Familienunternehmen bedeuten? Und wie lassen sich Erbschaftsstreitereien vermeiden?
1 Als Israel aus Ägypten zog, als die Nachkommen von Jakob das Volk verließen, das in einer fremden Sprache redete, 2 da machte Gott das Gebiet Juda zu seinem Heiligtum und Israel zu seinem Herrschaftsbereich. 3 Das Schilfmeer sah ihn kommen und wich zurück, auch der Jordan hörte auf zu fließen und staute sein Wasser. 4 Die Berge sprangen wie die Schafböcke, […]
Eine Oma erfindet man nicht, die hat doch jeder! Aber kennt ihr die Großmutter-Hypothese? Wenn ihr wissen wollt, warum manche Forscher denken, dass es die Menschheit ohne Omas gar nicht gäbe, dann hört rein!
In jener Zeit sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.
Kasch, Georg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Neandertaler waren keine primitiven Halbaffen, sondern eine Menschenart mit Sprache, Kultur, Ritualen, und entwickeltem Sozialverhalten. Sie haben die gleichen Vorfahren wie der moderne Mensch, begegneten dem Homo Sapiens über mehrere Jahrtausende und zeugten mit ihm Nachkommen. Noch heute trägt der moderne Mensch Gene dieses Vorfahren in sich. Von Geseko von Lübke (BR 2023)
Gorilla Fritz hat schon alles erlebt. Mit 55 Jahren war er der älteste Silberrücken Europas. Er war dabei, als Affen im Zoo noch mit Besteck essen mussten. Er wurde durch Europa gekarrt, um Gorillafrauen zu begatten. Und seine Nachkommen haben Persönlichkeiten wie Michael Jackson und Vitali Klitschko berührt. Das ist die unglaubliche Lebensgeschichte einer faszinierenden Tierpersönlichkeit. Hören Sie die ganze Reihe "Der Gorilla Fritz" (1/3): Der Patriarch: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-gorilla-fritz-1-3/1787477 (2/3): Familienchronik: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-gorilla-fritz-2-3-familienchronik-1/1787476 (3/3): Der Tag X: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-gorilla-fritz-3-3-der-tag-x-1/1787475
Gorilla Fritz hat schon alles erlebt. Mit 55 Jahren war er der älteste Silberrücken Europas. Er war dabei, als Affen im Zoo noch mit Besteck essen mussten. Er wurde durch Europa gekarrt, um Gorillafrauen zu begatten. Und seine Nachkommen haben Persönlichkeiten wie Michael Jackson und Vitali Klitschko berührt. Das ist die unglaubliche Lebensgeschichte einer faszinierenden Tierpersönlichkeit. Hören Sie die ganze Reihe "Der Gorilla Fritz" (1/3): Der Patriarch: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-gorilla-fritz-1-3/1787477 (2/3): Familienchronik: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-gorilla-fritz-2-3-familienchronik-1/1787476 (3/3): Der Tag X: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-gorilla-fritz-3-3-der-tag-x-1/1787475
Gorilla Fritz hat schon alles erlebt. Mit 55 Jahren war er der älteste Silberrücken Europas. Er war dabei, als Affen im Zoo noch mit Besteck essen mussten. Er wurde durch Europa gekarrt, um Gorillafrauen zu begatten. Und seine Nachkommen haben Persönlichkeiten wie Michael Jackson und Vitali Klitschko berührt. Das ist die unglaubliche Lebensgeschichte einer faszinierenden Tierpersönlichkeit. Hören Sie die ganze Reihe "Der Gorilla Fritz" (1/3): Der Patriarch: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-gorilla-fritz-1-3/1787477 (2/3): Familienchronik: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-gorilla-fritz-2-3-familienchronik-1/1787476 (3/3): Der Tag X: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/der-gorilla-fritz-3-3-der-tag-x-1/1787475
Leon Engler erforscht in seinem ersten Roman „Botanik des Wahnsinns“, ob Wahnsinn, wenn er sich in einer Familie seit drei Generationen eingenistet hat, unentrinnbar auch das Schicksal der Nachkommen ist oder werden wird. Rezension von Brigitte Neumann
Leon Engler erforscht in seinem ersten Roman „Botanik des Wahnsinns“, ob Wahnsinn, wenn er sich in einer Familie seit drei Generationen eingenistet hat, unentrinnbar auch das Schicksal der Nachkommen ist oder werden wird. Rezension von Brigitte Neumann
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.
Trump hat seine Agenda erweitert. Nun heißt es "Make Iran great again". Bomben, Frieden, Regimechange - hat ja im Irak und in Lybien schon so gut geklappt, findet Florian Schroeder und hat auch gleich eine Idee, wer den neuen Bundesstaat im Nahen Osten künftig regieren könnte. Schließlich fehlt es Trump nicht an Nachkommen ... Von Florian Schroeder.
Naaa... Weißt du eigentlich, warum du einen Zyklus hast? Und aus welchen Phasen er besteht? Wozu sie dienen? Wie man sie rechnet und trackt? Ob alle die Mythen, die zum Zyklus kursieren, wahr oder Quatsch sind? Und was du unbedingt wissen solltest, bevor du als Mensch mit Gebärmutter von dieser Welt gehst – und sei es nur, um deinen Nachkommen etwas verdammt Weises und Heiliges mit auf den Weg zu geben? Hier ist die Folge, die du brauchst, wenn du einen Wissens-Gap über dich und deinen Körper hast. Der Grund ist ganz einfach: wenn du dir deiner Zyklussuperkräfte nicht bewusst bist, kannst du sie auch nicht anwenden. Was super schade wäre, denn Zyklusorientiertes Leben is THE SHIT. Also, bereit, es / dich / die Welt zu ändern? Ganz viel Freude mit dieser Folge! Love, Deine Yavi Melde dich zu meinem ganz neuen Zyklus-Workshop an – hier: https://typed.de/workshops/edyoucation4/ Alle Zyklus-Workshops im praktischen und günstigen Bundle – hier: https://typed.de/workshops/edyoucation4/ Besuche meinen Instagram-Account: https://www.instagram.com/yavi_moves/ Oder meine Akademie: https://typed.de/workshops/ Und hier hörst du alle meine Podcastfolgen mit Zyklus-Koryphäe Dr. Miriam Stark: https://open.spotify.com/episode/4WumfQvAjH7sPuGhQ7EKo1 https://open.spotify.com/episode/39omKEMVLmFrOTkFDxWlyG https://open.spotify.com/episode/6PdAdPchK2Jc8g5stflAqD https://open.spotify.com/episode/1FFmUbzpHFuDhbhCXIJbA8 https://open.spotify.com/episode/4aqOuIsSO2ORRQgUPv2UhL Werbung⏐Informiere dich jetzt auf drinkag1.com/mudditieren zu gesundheitsbezogenen Angaben und hole dir AG1 im Abo nach Hause, ganz ohne Vertragslaufzeit. Sichere dir bei deiner AG1 Erstbestellung einen gratis Jahresvorrat an Vitamin D3+K2 & 5 Travel Packs!
Gefeiert wird mit gigantischer Lichtshow und Mega-Feuerwerk über der Stadt Ho-Chi-Minh. 50 Jahre Ende des Vietnamkrieges, der heute aus verschiedenen Perspektiven ganz unterschiedlich erzählt wird. Dokumentarfilme, Bücher und die Erinnerungen von Zeitzeug*innen erzählen von einem brutalen Krieg. Ein Krieg, der kurz nach der Unabhängigkeit Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich begann - als Bürgerkrieg zwischen dem kommunistischen Norden gegen den so genannten amerikafreundlichen Süden. Damals schickten die USA Truppen, um den Kommunismus zu besiegen. Sie setzten die Brandwaffe Napalm und hochgiftige Chemikalien wie das Pflanzengift Agent Orange ein, was noch bei den folgenden Generationen zu schweren Erkrankungen führte. 1973 ging dieser Krieg zu Ende. Aber er hat Spuren hinterlassen im Land und seinen Nachkommen, die heute überall in der Welt leben - auch in der deutschen Diaspora. Wie erinnern sie die Vergangenheit? Wer hat die Deutungshoheit über die Geschichte Vietnams und die Bilder von damals? Aber vor allem: Wie geht es Vietnam heute? Darüber sprechen die Autorin und Journalistin Khuê Phạm, Jennifer Johnston aus dem ARD-Studio Singapur, Lewe Paul, Referent der Konrad-Adenauer-Stiftung für Südostasien, und Charlotte Klonk, Professorin für Kunst und Neue Medien an der HU Berlin. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur Feature Vietnam Tapes - Die Kriegsaufzeichnungen des Michael A. Baronowski Ein junger Soldat im Vietnamkrieg macht Tonbandaufnahmen, es sind akustische Briefe an seine Familie. Sie dokumentieren eindrücklich das Leben in Schützengräben, die Freundschaft mit Kameraden und Gefechtshandlungen. https://www.ardaudiothek.de/episode/feature-deutschlandfunk-kultur/vietnam-tapes-die-kriegsaufzeichnungen-des-michael-a-baronowski/deutschlandfunk-kultur/57648754/
Gefeiert wird mit gigantischer Lichtshow und Mega-Feuerwerk über der Stadt Ho-Chi-Minh. 50 Jahre Ende des Vietnamkrieges, der heute aus verschiedenen Perspektiven ganz unterschiedlich erzählt wird. Dokumentarfilme, Bücher und die Erinnerungen von Zeitzeug*innen erzählen von einem brutalen Krieg. Ein Krieg, der kurz nach der Unabhängigkeit Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich begann - als Bürgerkrieg zwischen dem kommunistischen Norden gegen den so genannten amerikafreundlichen Süden. Damals schickten die USA Truppen, um den Kommunismus zu besiegen. Sie setzten die Brandwaffe Napalm und hochgiftige Chemikalien wie das Pflanzengift Agent Orange ein, was noch bei den folgenden Generationen zu schweren Erkrankungen führte. 1973 ging dieser Krieg zu Ende. Aber er hat Spuren hinterlassen im Land und seinen Nachkommen, die heute überall in der Welt leben - auch in der deutschen Diaspora. Wie erinnern sie die Vergangenheit? Wer hat die Deutungshoheit über die Geschichte Vietnams und die Bilder von damals? Aber vor allem: Wie geht es Vietnam heute? Darüber sprechen die Autorin und Journalistin Khuê Phạm, Jennifer Johnston aus dem ARD-Studio Singapur, Lewe Paul, Referent der Konrad-Adenauer-Stiftung für Südostasien, und Charlotte Klonk, Professorin für Kunst und Neue Medien an der HU Berlin. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur Feature Vietnam Tapes - Die Kriegsaufzeichnungen des Michael A. Baronowski Ein junger Soldat im Vietnamkrieg macht Tonbandaufnahmen, es sind akustische Briefe an seine Familie. Sie dokumentieren eindrücklich das Leben in Schützengräben, die Freundschaft mit Kameraden und Gefechtshandlungen. https://www.ardaudiothek.de/episode/feature-deutschlandfunk-kultur/vietnam-tapes-die-kriegsaufzeichnungen-des-michael-a-baronowski/deutschlandfunk-kultur/57648754/
1 Ein Lied von den Nachkommen Korachs. Hoch auf dem heiligen Berg hat Gott die Stadt Zion errichtet. 2 Er liebt Jerusalem mit seinen herrlichen Toren mehr als alle anderen Orte, in denen die Nachkommen von Jakob wohnen. 3 Du bist weltberühmt, du Stadt Gottes! Der Herr sagt: 4 »In Ägypten und Babylon gibt es Menschen, die mich kennen und ehren, und […]
Bei der Betrachtung des Lebens des Abraham kommen wir heute zu einem Abschnitt aus 1. Mose 15. Der lebendige Gott hat Abraham zum wiederholten Male die größten Versprechen gemacht: Er soll der Stammvater eines großen Volkes werden, unzählbar, wie der Staub der Erde sollen seine Nachkommen sein, und das Land, in dem er zeltet, bald da, bald dort, soll ihm gehören und seinem Geschlecht zur bleibenden Heimat werden. Aber Sara, seine Frau, ist und bleibt ...
Every year on Memorial Day, former inmates and their descendants of the Tatura internment camp in Victoria gather at the German cemetery to remember the people buried there. Among them are also those who spent a few years there and still have vivid memories of the time. - Jedes Jahr zum Volkstrauertag versammeln sich ehemalige Insassen und ihre Nachkommen des Internierungslagers Tatura in Victoria auf dem dortigen deutschen Friedhof um der dort begrabenen Menschen zu gedenken. Unter ihnen sind auch solche, die einige Jahre dort verbracht und noch lebendige Erinnerungen an die Zeit haben.
In einem offenen Brief an Kanzler Olaf Scholz fordern Juristen, Historiker und Nachkommen der Opfer das neue Schiedsgericht zu NS-Raubgut nicht umzusetzen. Es sei falsch, die beratende Kommission zu Gunsten eines schlechteren Verfahrens abzuschaffen. Prof. Dr. Goschler, Constantin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Every year on Memorial Day, former inmates and their descendants of the Tatura internment camp in Victoria gather at the German cemetery to remember the people buried there. Among them are also those who spent a few years there and still have vivid memories of the time. - Jedes Jahr zum Volkstrauertag versammeln sich ehemalige Insassen und ihre Nachkommen des Internierungslagers Tatura in Victoria auf dem dortigen deutschen Friedhof um der dort begrabenen Menschen zu gedenken. Unter ihnen sind auch solche, die einige Jahre dort verbracht und noch lebendige Erinnerungen an die Zeit haben.
Ende der 1960er Jahre wurde im Zusammenhang mit der psychiatrischen Betrachtung der Nachkommen von Holocaust-Überlebenden das Konzept der inter- oder transgenerationalen Traumatisierung eingeführt. Dahinter stand die Frage, ob die Traumata der Eltern an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden können. Mit den Fortschritten in der Genetik rückte die Frage nach einer möglichen genetischen (epigenetischen) Vererbung dieser Traumata immer mehr in den Vordergrund. Inzwischen finden sich zahlreiche Bücher, Artikel und Homepages, die einerseits eine solche Vererbung als erwiesen ansehen und andererseits darauf basierende Traumatherapiekonzepte anbieten. Doch ist die Sachlage wirklich so eindeutig? Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QUELLEN Story der Woche: Unpacking the 'Glass Delusion' That Made Medieval King Believe His Body Would Shatter? Thema der Woche: Transgenerationale Weitergabe in der dt. wikipedia Epigenetik in der dt. wikipedia Transmission of Holocaust Trauma - An Integrative View Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Transgenerationale Traumatisierung Intergenerational transmission of trauma effects: putative role of epigenetic mechanisms A review on the evidence of transgenerational transmission of posttraumatic stress disorder vulnerability Die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse in der dt. wikipedia Planet Wissen: Epigenetik Ein Trauma erben - geht das? | Terra Xplore
Der Staatsstreichversuch vom 20.Juli 1944 gilt heute als Versuch, durch den Tod Hitlers den Zweiten Weltkrieg zu beenden und damit Millionen Zivilisten und Soldaten das Leben zu retten. Doch an dieser Anerkennung hat es lange gefehlt. Die Tat der Verschwörer um Stauffenberg, Tresckow, Beck und andere wurde über Jahrzehnte als Verrat denunziert. Entsprechend schwer hatten es auch Angehörige und Nachkommen, in der deutschen Öffentlichkeit Ansprüche auf Entschädigung geltend zu machen. Von Rainer Volk